Memorial page of Gismo

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Gismo

Published on 02/06/2017 by Jenny

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bochum

Book of condolence

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Daniela von den himmlischen Azoren 🤍 mit Kimabelura im Himmel

Comment from 06/09/2026

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🤍🤍🤍 FÜR IHREN GELIEBTEN KATER UND FREUNDE (FAMILIE)! 🤍 Psalm 36,7 „Du, HERR, hilfst Menschen und Tieren.“ Psalm 104,27 „Alle Tiere warten auf dich, dass du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit.“ Psalm 50,10–11 (Kurzform) „Alle Tiere des Waldes gehören mir.“ Jes 11,6 Und der Wolf wird beim Lamm weilen und der Leopard beim Böckchen lagern. Jes 11,8 8 Und der Säugling wird spielen an dem Loch der Viper und das entwöhnte Kind seine Hand ausstrecken nach der Höhle der Otter Jes 11, 9 Man wird nichts Böses tun noch verderblich handeln auf meinem ganzen heiligen Berg

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Jenny

Comment from 07/14/2018

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An einem schönen Sommerabende Lieblich senkt die Sonne sich, Alles freut sich wonniglich In des Abends Kühle! Du gibst jedem Freud und Rast, Labst ihn nach des Tages Last Und des Tages Schwüle. Horch, es lockt die Nachtigall, Und des Echos Widerhall Doppelt ihre Lieder! Und das Lämmchen hüpft im Tal, Freude ist jetzt überall, Wonne senkt sich nieder! Wonne in des Menschen Brust, Der der Freud ist sich bewusst, Die ihm Gott gegeben, Die du jedem Menschen schufst, Den aus nichts hervor du rufst Auf zum ew'gen Leben. Autor: Theodor Storm

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Jenny

Comment from 10/03/2017

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Im Leben gilt der Stärke Recht, Dem Schwachen trotzt der Kühne, Wer nicht gebieten kann, ist Knecht, Sonst geht es ganz erträglich schlecht Auf dieser Erdenbühne. Doch wie es wäre, fing der Plan Der Welt nur erst von vornen an, Ist in Moralsystemen Ausführlich zu vernehmen. […] »Der Mensch bedarf des Menschen sehr Zu seinem großen Ziele, Nur in dem Ganzen wirket er, Viel Tropfen geben erst das Meer, Viel Wasser treibt die Mühle. Drum flieht der wilden Wölfe Stand Und knüpft des Staates daurend Band.« So lehren vom Katheder Herr Pufendorf und Feder. Doch weil, was ein Professor spricht, Nicht gleich zu allen dringet, So übt Natur die Mutterpflicht Und sorgt, daß nie die Kette bricht Und daß der Reif nie springet. Einstweilen, bis den Bau der Welt Philosophie zusammenhält, Erhält sie das Getriebe Durch Hunger und durch Liebe. Friedrich von Schiller

Unbekannt

Comment from 08/27/2017

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Das Elfenkind Anita Menger Ein zauberhaftes Elfenkind tanzt fröhlich mit dem Märzenwind. Es trägt zum gelben Krokushut sein veilchenblaues Röckchen und klingelt voller Übermut mit den schneeweißen Glöckchen. Es lockt die Schnecke aus dem Haus neckt lachend Weidenkätzchen, doch vor dem Kater nimmt´s Reißaus. Sucht sich ein stilles Plätzchen, schläft ein von Tulpengrün umsäumt. Wovon das Elfenkind wohl träumt?

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Jenny

Comment from 06/22/2017

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Wie freu`ich mich der Sommerwonne! (Hoffmann von Fallersleben) Wie freu`ich mich der Sommerwonne, Des frischen Grüns in Feld und Wald, Wenn`s lebt und webt im Glanz der Sonne Und wenn`s von allen Zweigen schallt! Ich möchte jedes Blümchen fragen: Hast du nicht einen Gruß für mich? Ich möchte jedem Vogel sagen: Sing, Vöglein, sing und freue dich! Die Welt ist mein, ich fühl es wieder: Wer wollte sich nicht ihrer freu`n, Wenn er durch frohe Frühlingslieder Sich seine Jugend kann erneu`n? Kein Sehnen zieht mich in die Ferne, Kein Hoffen lohnet mich mit Schmerz; Da wo ich bin, da bin ich gerne, Denn meine Heimat ist mein Herz.

Unbekannt

Comment from 05/20/2017

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Das Bienenkind Soraya Das süße Bienenkind Soraya flog mal zum fernen Himalaya. Am Gipfel vom Mount Everest besuchte sie das Gipfelfest. Dort oben tanzten in der Höhe mit ihr die Himalayaflöhe. Bei Kälte, Wind und tiefem Schnee erschien die Himalayafee. Sie sprach mit ernster Miene: „Soraya, hör mal, Biene! Was machst denn du hier oben, wo kalte Stürme toben?“ Das Bienenkind Soraya fror so heftig wie noch nie zuvor. Die Fee nahm sie in ihren Arm und hauchte die Soraya warm. Der Himalayaschwärmer empfand es gleich viel wärmer. Im Sonnenschein, nach kühler Nacht, ist die Soraya aufgewacht. Sie sah sich ganz verwundert um und lachte sich die Flügel krumm. Vor Lachen hat ihr Mund geschäumt, sie hatte alles nur geträumt. © Alfons Pillach

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Jenny

Comment from 04/29/2017

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Tag eines Marienkäfers Auf Stengel geklettert in Pfütze gefallen auf Blatt gerettet Ausschau gehalten Laus gefressen auf Krümel gesonnt mit Tupfen gereizt Männchen gelockt Flügel gespreizt Tropfen getrunken im Gras verirrt abgeschwirrt der Maria gesungen Vor Schuh geflüchtet in Ritze versteckt an Kinderhand Süßes geschleckt Ufos gesichtet Auf Rose Hochzeit gefeiert mit Pünktchen ins Blütenbett Grille hat Ständchen geleiert Jetzt sind sie auf Reisen für kurze Zeit weg © Manfred Poisel (*1944), deutscher Werbetexter

Jenny

Comment from 04/11/2017

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Die Katze in der Nacht Wenn des Nachts im Mondenschein auf weichen Pfoten, ganz allein, die Katze ihren Gang antritt so hört man dabei keinen Schritt. Auf samten Sohlen fast verstohlen, doch würdevoll und elegant erscheint sie regelrecht galant! Die stille Herrscherin der Nacht- Zu Tatendrang erwacht!

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Jenny

Comment from 03/13/2017

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An eine Katze Mein edler Freund, ich bitte sehr: Komm doch her, sitz neben mir und schau mich dann mit Deinen lieben Augen an, mit Augen voller Glanz und Gold; Dein Blick, so ist er treu und hold. Dein wundervolles weiches Fell, schwarz und hell, so seidig, üppig, voller Pracht, wie Wolkenhimmel in der Nacht, belohnt die Hand, die dich liebkost, mit freundlicherem Glück und Trost. Die Hunde freunden gerne sich an mit jedermann. Doch du, von lauterer Natur, liebst deine wahren Freunde nur, berührst mit deiner Pfote mich - ja, Lieber, ich verstehe dich. Was geht wohl vor in deinem Geist - ach, wer weiß? Wenig nur ist uns bekannt. Trotz unsrem Freundschaftsband. Vielleicht ist's dem Menschen nur vergönnt, das er das Leben besser kennt. Algernon Charles Swinburne 1837-1909

Jenny

Comment from 03/08/2017

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Traumwald Des Vogels Aug verschleiert sich; er fällt in Schlaf auf seinem Baum. Der Wald verwandelt sich in Traum und wird so tief und feierlich. Der Mond, der stille, steigt empor. Die kleine Kehle zwitschert matt. Im ganzen Walde schwingt kein Blatt. Fern läutet, fern, der Sterne Chor. (Christian Morgenstern 1871 bis 1914)

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Jenny

On 07/14/2018

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Jenny

On 02/02/2018

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Rosengarten-Sterne Team

On 02/02/2018

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Rosengarten-Sterne Team

On 09/15/2017

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Jenny

On 09/15/2017

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Jenny

On 08/27/2017