Memorial page of Celly

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Celly

Meine Seelenhund, wir vermissen Dich so sehr. Für immer im Herzen.

08/15/200401/31/2017

dog [Labrador]

Published on 02/09/2017 by Dirk

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Prignitz

Meine Kleine, nun bist Du schon 5 Wochen nicht mehr bei mir. Ich vermisse Dich so sehr . Es vergeht kein Tag , an dem ich nicht um Dich weine. Jeder Spaziergang ohne Dich ist einfach nur schrecklich. Noch immer kann ich nicht glauben das Du nie wieder kommst. Wenn ich morgens aufstehe vermisse ich Dich, beim Frühstück vermisse ich Dich, zum Mittag vermisse ich Dich, beim Spaziergnang vermisse ich Dich, Abends vermisse ich Dich. Es ist eben einfach nichts mehr wie es war. In den Garten ohne Dich macht mir keinen Spass mehr. Alles erinnert an Dich. Das einzige was mich tröstet ist, das Du nicht mehr leiden musst, aber meinen Schmerz kann es nicht lindern. Ich liebe Dich meine Kleine und jede Träne die ich um Dich weine ist es wert. Wir sehen uns im Regenbogenland wieder. Der Tod löscht das Licht, aber niemals die Liebe. Dein Frauchen und Dein Herrchen

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Comments

Rosen für Celly

Comment from 01/24/2021

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Ein Tier, das uns verlässt ist wie eine Sonne, die versinkt. Aber etwas von seinem Licht, bleibt immer in unseren Herzen zurück. (unbekannt) Liebe Ramona, bald jährt sich Cellys Gang über den Regenbogen schon zum vierten Mal. Es ist nicht nur der Tag des Fortgangs schmerzhaft, sondern schon Tage vorher kreisen die Gedanken um diesen schrecklichen Tag. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und vor allem auch sehr viele schöne Erinnerungen an Ihre geliebte Mutschelmaus. Bleiben Sie in diesen schweren Zeiten gesund und passen Sie weiter auf sich auf! Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen

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Unbekannt

Comment from 01/22/2021

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Meine liebe Maus, ich hoffe es geht Dir gut dort oben. Hier bei uns auf Erden spielt ja alles verrückt und es sieht auch nicht so aus, als wenn es bald besser werden würde. Aber Du mein Engel kannst es Dir jetzt gut gehen lassen. Auch wenn ich Dich sehr vermisse, so weiß ich doch, das es Dir jetzt gut geht. Hab ein schönes Wochenende mein Schatz, genieß Deine Leckerchen und mach es Dir gemütlich. In ewiger Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

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Sonntagsrosen für Celly

Comment from 01/17/2021

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Der Himmel ist grau Doch siehst du ein Blinken Ein schimmerndes Winken In zaghaftem Blau Unsichtbar versteckt Das Ziel noch verborgen Im Schleier des Morgen Glück dem, der es entdeckt Das Glück prägt die Zeit Für jeden ein Stückchen Vom ganz kleinen Glückchen Für jeden bereit Noch jung ist das Jahr Doch ahnst du ein Freuen Ein Hoffen des Neuen Stumm, zauberhaft, klar. (E. Bräunling) Liebe Ramona, wir wünschen Ihnen einen gemütlichen Sonntag und viel Kraft, um ohne Celly weiterzuleben, um Ihre Krankheit zu überwinden und um gut durch diese Pandemie-Zeit zu kommen. Es ist viel auf einmal und manchmal verliert man den Glauben oder sieht keinen Sinn, aber dann gibt es eine Kleinigkeit, die uns Freude und Hoffnung bringt. Oft können wir uns dieses Geschenk selbst machen - die Erinnerung an eine besonders schöne Begebenheit mit Ihrem Sternchen, ein Frühlingsblümchen, das das triste Wetter bunter macht, ein schöner Film oder ein gutes Buch. Ich wünsche Ihnen viele schöne kleine Momente, die Ihnen wieder Zuversicht schenken. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen Es gibt Geschöpfe, die erhellen den Tag, der vorher dunkel und kalt war, indem sie deine Seele mit ihrer Art wärmen und mit ihrer Herzlichkeit das Herz berühren. (unbekannt)

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Unbekannt

Comment from 01/16/2021

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Meine Kleine, es gibt so Tage im Leben, da ist man einfach Müde geworden. Heute ist so ein Tag. Du fehlst mir einfach so sehr. Wie gerne würde ich mit Dir kuscheln und schmusen, aber leider kann ich das nicht. Ich werde mich wohl nie daran gewöhnen das Du nicht mehr bei mir bist. Jeden Tag denke ich an Dich. Ich habe Dich sehr lieb mein Schatz. Mami wünscht Dir ein schönes Wochenende. Hab viel Spaß. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

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Unbekannt

Comment from 01/08/2021

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Mein lieber Schatz, nun ist das neue Jahr schon wieder eine Woche alt. Ich hoffe sehr, das es Dir gut geht. Hier unten ist immer noch diese schreckliche Pandemie und Pa und ich hoffen, das wir davon verschont bleiben. Pass ein bischen auf uns auf. Bald bist Du 4 Jahre im RBL. Dieser Tag wird wieder schlimm. Ich bin dann immer sehr traurig. So meine Kleine, mach Dir ein schönes Wochenende mit Deinen lieben Freunden. Wir haben Dich ganz doll lieb. In ewiger Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

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Rosen für Celly

Comment from 01/03/2021

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Es ist doch immer wieder ein Wunder wie alles sich erneuert und in seinem unerschöpflichen Reichtum uns zu trösten versucht (Hanna Schnyders) Liebe Ramona, wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr, das uns hoffentlich von weiteren Abschieden verschont. Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund! Drina mit Pauline und Jasper im Herzen und Mama, Mimmi und Milko an meiner Seite Für das neue Jahr so viel Glück wie Wassertropfen im Meer so viel Liebe wie Sterne am Himmel und Gesundheit an jedem neuen Tag (unbekannt)

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Unbekannt

Comment from 01/01/2021

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Meine liebe kleine Celly, Mami und Papi wünschen Dir ein frohes neues Jahr. Wir hoffen Du hattest eine schöne Party und Du hattest viel Spaß. Ende des Monats bist Du nun schon 4 Jahre im RBL. Das macht mich sehr traurig. Wir haben Dich sehr lieb mein Engel. Nun mach es Dir heute gemütlich und habe ein schönes Wochenende. Viele Küsschen und Knuddler von Deiner Mami und Deinem Papi

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Unbekannt

Comment from 12/31/2020

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Meine liebe Celly, nun ist schon wieder ein Jahr vergangen ohne Dich. Wo ist nur die Zeit geblieben. Ende Januar bist Du schon wieder 4 Jahre im RBL. Und noch immer vermisse ich Dich mein Schatz, jeden Tag. Du wirst immer meine Celly sein und ich habe Dich sehr lieb. Dein Platz ist bei uns und in unserem Herzen. Nun habe heute eine schöne Silvesterfeier meine Kleine. Schau ab und an auf uns herrab, wir schauen auch zu Dir hinauf. Viele liebe Küsschen und Knuddler für Dich von Deiner Mami und Dein Papi

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Frohe Weihnachten

Comment from 12/23/2020

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Im Schein der Adventskerze flackert ein Bild Die Herzen aller hüpfen und klopfen wild Sehen im Licht das Schönste, das geblieben Erinnerungen an glückliche Zeiten mit den Lieben (Drina für alle Sternchen und Sternchen-Eltern) Liebe Ramona, Ihnen und Ihrer Familie mit Celly für immer im Herzen wünsche ich frohe und besinnliche Weihnachtstage. Die stille Zeit ist dieses Jahr tatsächlich entschleunigt und gedämpft. Vieles war in den vergangenen Monaten verunsichernd und besorgniserregend. Der Rückhalt von Familie und Freunden waren und sind eine große Stütze und Bereicherung. Neben der Pandemie hatten Sie mit einer schweren Krankheit und dem Verlust Ihrer Mutti zu kämpfen. Ich hoffe, dass Ihre Genesung weiter voranschreitet und dass Sie in den schönen Erinnerungen Trost finden. Für 2021 wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit und Zuversicht, Achtsamkeit und Freude an den vielen kleinen Dingen, die wir entdecken, wenn wir genau hinsehen. Der Sternenbaum, den die Rasselbande zu Paulines zweitem Sternchengeburtstag gepflanzt hat, hat nun überraschend eine Winterblüte getrieben, die sich als eine kleine Weihnachtsgeschichte entpuppt… Viele Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen und Mimmi und Milko an meiner Seite ***************************************************************************************************************************************** Der Sternenbaum wuchs und gedieh prächtig. Sein Stamm war kräftig und seine Zweige streckten sich dem Blau des Himmels entgegen. Die Rasselbande besuchte ihren Baum täglich, denn alle fühlten sich in seiner Nähe besonders mit ihren Menschenfamilien verbunden. Als die Sternchen am Vorabend des ersten Advents einen Spaziergang zum Sternenbaum unternahmen, blieben sie wie angewurzelt stehen. Denn der Baum trug silberne und goldene Sternenblüten, die im Schein des Mondes glänzten und ein leises Lied zu summen schienen. Eine plötzlich aufkommende leichte Brise ließ eine Sternenblüte zu Boden fallen. Diese Blüte wurde vom Wind wieder in die Höhe gewirbelt und drehte sich tänzelnd in der Luft. Verwirrt und fasziniert verfolgten die Sternchen dieses Schauspiel und hörten neben dem mystischen Lied die Verheißung einer weiteren Geschichte, die sie ihren geliebten Menschen zur Weihnachtszeit schenken wollten. Am ersten Advent hatte jedes Sternchen einen eigenen Adventskalender geschenkt bekommen. Nun waren schon 23 Türchen geöffnet worden. Neben Leckerlis und kleinen Überraschungen öffnete jedes Türchen den Blick in das Erdenzuhause - ein Mini-Familienfenster sozusagen. Die Sternchen waren beseelt vor Glück und erfüllt von Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Am zweiten Advent war zugleich Nikolaustag. Und nachdem jedes Sternlein seine gefüllten Socken in der Scheune gefunden und sich am Inhalt gelabt hatte, wurde die Scheune in eine große Backstube sowie in eine Kreativwerkstatt umgewandelt. Nelly und Jojo schwangen das Back-Zepter und unter ihrer fachkundigen Anleitung entstanden Lebkuchen, Christstollen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Spitzbuben, Kokosmakronen und Butterplätzchen. Fee ließ es sich nicht nehmen, ihre Spezialität zuzubereiten: Feenküsse. Sie hatte sich Emma, Fleckchen und Lemmi als Unterstützung erwählt und gemeinsam kneteten sie mit samtigen Pfoten den Mürbeteig, verteilten jeweils ein Toffifee auf dem dünnen Keks und versteckten das Ganze unter einer knusprigen Baiserhaube. Anton und Elli bestaunten die kleinen Kunstwerke und vergaßen dabei völlig, sich mit Puderzucker zu bewerfen… Nele und Lara waren pausenlos damit beschäftigt, die vollen Backbleche in den Ofen zu schieben und die fertigen Plätzchen aus dem Ofen zu holen. Ob ihre Wangen vor Hitze oder vor Aufregung glühten, ließ sich nicht sagen. Die Butterplätzchen hatten die Form von Sternen, Schneemännern, Stiefeln und Weihnachtsbäumen. Mit Zuckerguss in verschiedenen Farben wurden sie von Maja, Kasper, Nando, Sam und Timmy verziert und ähnelten mehr kleinen Gemälden als Backwerk! Emma und Paula verteilten die abgekühlten Kekse auf Plätzchentellern. Momo und Cedric hatten wieder die Kreativleitung übernommen und nach ihren Vorgaben wurde aus Papier, Stroh, Tannenzweigen und –zapfen, Perlen und Federn außergewöhnlicher Weihnachtsschmuck gebastelt. Dabei sangen Balou und Hippo mit ihren tiefen, klaren Stimmen Weihnachtslieder und alle – Bäcker wie Bastler – stimmten fröhlich ein. So ging die Arbeit noch leichter von der Pfote! Im vergangenen Jahr hatten die Sternchen die Engel und Feen, die Waldfeeprinzessin Anniki und die Wichtel sowie die einst ungeliebten und vergessenen Tierseelen mit einem opulenten Weihnachtsmahl im Garten des Waldmanns überrascht. Dieses Jahr hatte das Festkomitee dem Vorschlag der Himmelsgeschöpfe zugestimmt, den Heiligen Abend gemeinsam auszurichten. Dabei sollte jede Gruppe die jeweils andere mit einer Überraschung erfreuen. Als sich die Rasselbande zur Ideenfindung bei einem heißen Kakao in der Scheune traf, wurde der Vorschlag von Minna und Purzel begeistert angenommen und alle machten sich an die Vorbereitungen. Am dritten und vierten Advent fanden die Proben für die himmlische Überraschung statt. Nun war der 24. Dezember gekommen. Die Sternchen wurden von den Engeln und Feen geweckt, indem sie ihnen mit ihren weichen Federn sachte über die Wangen strichen. Es fühlte sich an, als ob ihre Menschenfamilien sie im Arm hielten und sanft streichelten. Leichtfüßig sprangen die Sternchen aus ihren Wolkenbetten und ließen sich von Pauline, Jasper und Sammy mit dampfendem Kakao, in dem Mini-Marshmallows schmolzen, und einem kleinen Imbiss verköstigen. Susi schleppte ein riesengroßes Weihnachtspaket vor die versammelte Rasselbande. Mit vereinten Kräften wurden die zahlreichen Bänder gelöst und das kunstvoll gefaltete Geschenkpapier ungeduldig aufgerissen. Zum Vorschein kamen rote Weihnachtsmützchen für alle! Nun ähnelten alle Sternchen Susi und machten sich gemeinsam auf einen Waldspaziergang. Der Forst war tief verschneit und der Schnee verschluckte Gespräche und Getrappel. Die Strahlen der Sonne ließen den Schnee wie Feenstaub glitzern. Fasziniert von dieser winterlichen Märchenlandschaft stimmten Lina und Misiu ein Lied von Heintje an: Schnee und Eis hört man knistern Weil wir leis nur noch flüstern Wir fühlen uns ganz wie Gretel und Hans Wandern wir im weißen Winterwald Leise, leise fallen weiße Flocken Und ein Reh tritt aus dem Wald heraus Braune Augen blicken ganz erschrocken Ist dir der Wald zu kalt, komm mit nach Haus Bei den letzten Tönen erblickten sie tatsächlich ein scheues Reh und erreichten das Haus des Waldmanns. Er winkte den Sternchen fröhlich zu und lud alle auf eine dampfende Tasse Tee in seinem Garten ein. In einer Feuerschale knisterten Holzscheite und alle wärmten sich die Pfoten an den lodernden Flammen, bevor sie den Winterspaziergang fortsetzten. Merlin und Shiva schlugen vor, die Spuren der Tiere im Wald zu zählen und zu erraten. Derart abgelenkt erreichte die Rasselbande mühelos den Gipfel eines Schneehügels. Der Blick über das verschneite Regenbogenland zog alle in den Bann, denn es sah aus, als ob jemand Glitzerstaub über die Landschaft gestreut hatte. Als Glöckchen erklangen und sich die Sternchen umdrehten, staunten sie mit offenen Mäulchen. Die Engel und Feen hatten Schlitten, Skier und Snowboards herbeigezaubert. Das war ihr Überraschungsgeschenk an die Rasselbande, die sich die nächste Stunde den Hügel hinabstürzte und von den Himmelswesen stante pede wieder nach oben geflogen wurde, nur um gleich wieder nach unten zu sausen. Die Ohren und Mützen flogen im Fahrtwind und fröhliches Gelächter gellte durch das Regenbogenland. Die Himmelswesen hatten ihre helle Freude an den Sternchen. Gemeinsam und mit geröteten Wangen machten sie sich unter Merles und Lees Führung auf den Rückweg zur Festwiese. Die Engel und Feen waren vorausgeflogen und hatten die Tafel bereits eingedeckt. In der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das die eintrudelnden Sternchen mit einem weihnachtlichen Lied oder frommen Sprüchen begrüßte. Es freute sich sehr über seinen neuen Schmuck, den die Rasselbande ihm gebastelt hatte, sah damit sehr festlich aus und verströmte einen heimeligen Duft nach Harz und Tannennadeln. Die Engel und Feen kredenzten Champagner und bedankten sich bei den Sternchen für ihr gutes Herz und ihre kindliche Neugier. Bommel bimmelte das Glöckchen und Celly, Cora und Gismo trugen die Vorspeisen herbei. Erst da merkten alle, wie hungrig sie waren. Als das Glöckchen erneut erklang, brachten Miezi, Mulle und Rambo den Hauptgang, der auf silbernen Platten angerichtet verlockend aussah und ebenso gut roch. Die Sternchen erkannten in den Köstlichkeiten die Geschenke von ihren Liebsten, die mit der Weihnachtspost pünktlich angekommen waren. Beim dritten Glockenläuten schleppten Jule, Maja und Gismo das Dessert heran. Für eine geraume Zeit beherrschte die allseits bekannte und beliebte gefräßige Stille das Geschehen. Als Benny und Axel sich überzeugt hatten, dass auch wirklich alle satt waren, klatschten sie in die Pfoten und kündigten ihre Überraschung für die Himmelsgeschöpfe und die Tierseelen an: Gemeinsam wird mit euch gefeiert heute das Weihnachtsfest Ihr Gäste habt euch eingefunden aus Nord, Süd, Ost und West Maria und Josef auf Herbergssuche waren nach zwei Betten Christus wurde geboren, um die Menschheit zu erretten Wollen euch überraschen und beschenken mit dem Krippenspiel Hoffen, dass euch unsere Darbietung in Wort und Lied gefiel In der folgenden Stunde folgten die Engel und Feen, der Waldmann, die Waldfeeprinzessin Anniki mit den Wichteln und die lieben Tierseelen gebannt der Darstellung von Luna und Rusty als Maria und Josef auf Herbergssuche. Da kein Sternchen die abweisenden Wirte spielen wollte, hatte das Lospech Biko, Linus, Pietsch und Tom erwischt. Im Hintergrund sang der Chor aus Nele, Nina, Paula, Sena, Jonny, Prinzi und Timmi „Wer klopfet an“. Obwohl sie die Weihnachtsgeschichte in- und auswendig kannten, litten alle mit dem Heiligen Paar mit, das letztendlich in einem Viehstall Zuflucht fand. Die Verkörperung von Molly und Joy als Ochs und Esel ließen den Waldmann schmunzeln. Lobbi und Stinker stellten den Erzengel Gabriel dar, der den Hirten Dora, Chester, Felix, Jimmy und Tommi die Geburt des Jesukindes verkündete. An dieser Stelle sang der Chor „Ihr Kinderlein kommet“. Ariane, Nicko und Maunzy beeindruckten als die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, die dem Stern von Bethlehem folgten und dem Neugeborenen Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke brachten. Am Ende des bewegenden Krippenspiels herrschte für einige Augenblicke gespenstische Stille, bis sich die Engel und Feen von ihren Sitzplätzen erhoben und gerührt klatschten. Dieser Applaus hörte sich wie die schönste Himmelsmusik aus Geigen und Harfen an. Fast verschämt verbeugten sich kleinen Schauspieler und der Chor intonierte „Stille Nacht“, in das alle Anwesenden einfielen. Der Waldmann hatte in der Zwischenzeit Kinderpunsch angerührt und die lieben Tierseelen brachten die bunten Plätzchenteller. Gemeinsam wärmten sich alle auf, unterhielten sich angeregt und sangen voller Inbrunst die einstudierten Weihnachtslieder. Als sie bei „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ angekommen waren, meinten sie Glöckengeläut zu vernehmen. Und tatsächlich: Tinkerbell und Periwinkle, die Fee an ihrem Sternchengeburtstag begleitet hatten, flatterten mit ihren Feenflügeln und erzeugten zartes Glöckchenbimmeln. Alle Sternchen hielten inne und beobachteten voller Faszination den Feentanz. Mit einem Mal fielen glitzernde Geschenke vom Himmel, direkt in die Pfoten der Sternchen. Als die Engel und Feen nickten, öffneten sie ihre Geschenke und fanden darin eine Herzensbotschaft ihrer geliebten Menschen. Die Sternchen fielen sich glücklich in die Pfoten und bildeten ihren Energiekreis, mit dem sie allen, die Unterstützung benötigten, Kraft und Liebe schickten. Als die Kirchenglocken läuteten, war es Zeit für die Christmette, die unter freiem Himmel abgehalten wurde. Die Sternchen gingen Pfote in Pfote zum Fuß der Regenbogenbrücke, an der sich alle Tiere und Menschen des Regenbogenlandes versammelt hatten, und lauschten den Worten des Engels der Unvergänglichen Liebe. Er schloss seine Friedensbotschaft mit folgenden Worten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis. (Martin Luther King)

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Weihnachtsgruß von Jutta und Axel

Comment from 12/22/2020

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Liebe Tiereltern mit Vierbeinern an der Seite und liebe Sternchen im Regenbogenland, Jutta und Axel wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest mit guten Wünschen für das Jahr 2021. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir in meiner schwersten Zeit Kraft und Mut gegeben haben und bei unseren Sternchen, die mir immer wieder Energie geschickt haben. Mein Wunsch für alle, bleibt bitte gesund. Ein lieber Gruß in inniger Sternchenverbundenheit von Jutta und Axel mit Purzel tief im Herzen. Rocky und Oscar an unserer Seite Glöckchen klingen leise, der Weihnachtsstern geht auf seine Reise. Leuchtet hell vom Himmelszelt hinunter auf die ganze Welt. Er führt uns durch die Dunkelheit und kündet von der nahen Weihnachtszeit Seht nur, wie er golden strahlt und Hoffnung in die Gesichter der Menschen malt.

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❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

On 08/07/2021

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❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

On 08/07/2021

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❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

On 08/05/2021

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Evelyn für Celly

On 08/04/2021

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Evelyn für Celly

On 08/02/2021

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❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

On 07/31/2021