Memorial page of Celly

Celly
Meine Seelenhund, wir vermissen Dich so sehr. Für immer im Herzen.
dog [Labrador]
Published on 02/09/2017 by Dirk
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Prignitz
Meine Kleine, nun bist Du schon 5 Wochen nicht mehr bei mir. Ich vermisse Dich so sehr . Es vergeht kein Tag , an dem ich nicht um Dich weine. Jeder Spaziergang ohne Dich ist einfach nur schrecklich. Noch immer kann ich nicht glauben das Du nie wieder kommst. Wenn ich morgens aufstehe vermisse ich Dich, beim Frühstück vermisse ich Dich, zum Mittag vermisse ich Dich, beim Spaziergnang vermisse ich Dich, Abends vermisse ich Dich. Es ist eben einfach nichts mehr wie es war. In den Garten ohne Dich macht mir keinen Spass mehr. Alles erinnert an Dich. Das einzige was mich tröstet ist, das Du nicht mehr leiden musst, aber meinen Schmerz kann es nicht lindern. Ich liebe Dich meine Kleine und jede Träne die ich um Dich weine ist es wert. Wir sehen uns im Regenbogenland wieder. Der Tod löscht das Licht, aber niemals die Liebe. Dein Frauchen und Dein Herrchen
Book of condolence
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Comments
Eine Rose für Celly (Purzels Geschichte)
Comment from 06/07/2020

Verwandte Seelen wie wir, entfernen sich niemals so weit dass sie ihr Klingen nicht mehr spüren. Sie bleiben sich nahe, jenseits der Gefüge von Raum und Zeit, ihrer Seelenmelodie Einzigartigkeit wird sie wieder zusammen führen. (A.Grasl) Liebe Ramona, ich lese, dass es Ihnen nicht gut geht. Das tut mir von Herzen sehr leid. Ich hoffe, dass die schlimme Diagnose mit der von Ihnen erwähnten Operation abgewendet werden kann. Ich drücke Ihnen auf jeden Fall ganz fest die Daumen und bin in Gedanken bei Ihnen. Mehr als eine Geschichte zur Ablenkung für Sie zu hinterlegen, kann ich momentan leider nicht für Sie tun. Da die Rasselbande ein unglaubliches Tempo vorlegt und ich durch Home Office, die beiden frechen, aber sehr lieben Langohren Mimmi und Milko und die Betreuung meiner 83jährigen Mama (sie war im Garten unglücklich gestürzt und musste sich schonen, um eine Lungenentzündung zu vermeiden) gut eingespannt bin, komme ich mit dem Posten der Geschichten einfach nicht mehr hinterher. Daher suche ich für Cellys beide Gedenkseiten zum einen Purzels Sternchengeburtstags-Reise, zum anderen Jaspers Geburtstagsparty aus und hoffe, dass ich Ihnen wenigstens für ein paar Minuten die Sorgen nehmen kann. Zum Gesundwerden ist auch eine positive Einstellung wichtig. Ich weiß, dass Sie von Ihren Lieben unterstützt werden und wünsche Ihnen alles, alles Gute! Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ An einem wunderschönen Maitag ging die Sonne auf und schickte ihre Strahlen über die schlafende Rasselbande. Ein Gesichtchen wurde besonders hell beleuchtet, denn es war das Köpfchen des Jubilars Purzel, der vor vier Jahren ins Regenbogenland gekommen war. Er lag schlummernd und von seinem Erdenzuhause träumend an Nelly gekuschelt, die schon wach war und ihn zärtlich beobachtete. Ihr Purzelchen! Sie freute sich bereits diebisch auf sein überraschtes Gesicht, wenn demnächst der Chor antanzen würde und wenn sie dann alle zusammen - aber der Reihe nach… Nelly hörte ihre Freunde näherkommen; sie hatten sich früh aus den Betten geschlichen, um das Lied hinter der Scheune nochmal zu proben. Jeder Ton musste sitzen, wenn sie Purzel dieses Ständchen brachten. Ihr Freund hatte in der letzten Zeit sein Köpfchen hängen lassen, was gar nicht seine Art war. Denn der liebe Purzelmann war ein munteres und fröhliches Kerlchen. All die Sorge um seine geliebte Jutta und die Jahrestage seiner Freunde Balou, Susi, Misiu und der erste Gedenktag von Lunas Frauchen Gabs – all das hatte an seinem sonnigen Gemüt gekratzt. Purzel war froh, dass es seiner Jutta viiiiiel besser ging; dieser Gedanke ließ ihn wieder öfter lächeln; dann strahlten seine rehbraunen Augen und sein Lakritznäschen glänzte. Nelly stupste ihn sanft an. Sie wollte ihn drücken und herzen, bevor alle Gratulanten über ihn herfielen. So kam es, dass Purzel bereits wach war, als seine Freunde vor ihm standen und unter der Ägide von Miezi, Mulle, Jonny und Felix loslegten: Liebster Purzel, unser geschätzter kleiner Freund Du hast gerade noch von deinem Zuhause geträumt Dein Leben bei deiner Familie war wie im Paradies Sie dir auch zum Schluss hin die größte Ehre erwies In deinem Sohnemann Oscar lebst du für sie weiter Bleibst auf ewig inniglich geliebt wie kein zweiter Lasst uns den Jubilar drücken, herzen und küssen Uns dann auf der Wiese hingeben allen Genüssen Obwohl Nelly ihren Purzel schon gedrückt hatte, musste sie ihn einfach noch einmal in ihre Pfoten nehmen. Sie hoffte, dass die Energie der Rasselbande ihn beflügeln und er ohne allzu große Wehmut den Tag verbringen würde. Schon waren alle Sternchen bei Purzel und drückten ihm mit lieben Worten und stummen Umarmungen ihren Trost aus. Ariane und Merle trugen Purzel wie einen siegreichen Sportler auf ihren Schultern zur Festwiese. Sein Platz war nicht zu übersehen, denn ein großer Korb sowie eine Vase voller Harlekinrosen – die alle nur Purzelrosen nannten – erwarteten ihn. Es duftete verführerisch und Purzel lief das Wasser im Mäulchen zusammen. Kaum saß er, begannen die Engel und Feen mit dem Servieren. Eine Weile waren nur genüssliche Schmatzgeräusche zu vernehmen. Als die gefräßige Stille von Gesprächen und Gelächter durchbrochen wurde, klopfte Benny gegen sein Glas und nickte Momo und Cedric zu: Eine Zeit der Sorge um dein Frauchen liegt hinter dir Gehofft und Daumen gedrückt haben zusammen wir Alles wird gut, daher wir uns heute treiben lassen Am Anlegefelsen heben wir auf dein Wohl die Tassen Aus dem Augenwinkel sah Purzel, dass Lara, Nele, Balou und Hippo in die Scheune liefen, drinnen laut rumorten und den Weg zum Anlagefelsen mit zwei Bollerwägen einschlugen. Er konnte nicht erkennen, was in den Handwägen war, und da ihn die Neugier kitzelte, fetzte er so schnell los, dass die Rasselbande kaum hinterherkam. Axel und Jimmy übernahmen das Wort: Wir müssen uns ordentlich aufwärmen, bevor wir starten Auf der Reise uns außergewöhnliche Naturwunder erwarten Die Liebe unserer Menschen wärmt unser Herz von innen Mit Kakao und Winteraccessoires wir die Fahrt beginnen Die Planen vom ersten Bollerwagen wurden entfernt und zum Vorschein kamen Thermoskannen mit heißem Kakao, die Celly, Cora, Kasper und Nando beflissen in Haferl füllten und an alle verteilten. Als den Sternchen mollig warm war, stürzten sie sich auf die Mützen, Schals und Handschuhe, die der zweite Handwagen für sie bereithielt. Purzel kombinierte, dass es in frostige Regionen ging. Während sich alle warm kleideten, war ein seltsames Geräusch hinter dem Felsen zu vernehmen. Es klang wie ihre Freundin Nessie, die im fernen Schottland unheimlich ihre Runden im See zog. Purzel traute seinen Augen kaum: es war eine riesengroße Eisfläche, die am Anlegesteg hielt. Dora, Emma und Paula betraten die Scholle und bedeuteten allen, es ihnen gleich zu tun. Bald saßen sie dicht an dicht auf den ausgebreiteten Kuscheldecken. Erstaunlicherweise war ihnen gar nicht kalt. Bevor sich Purzel über das ungewöhnliche Gefährt und das noch unbekannte Ziel wundern konnte, waren alle eingeschlafen. Ob wieder ein bisschen Whisky im Kakao gewesen war? Die Rasselbande wurde schlagartig wach, als die Scholle gegen Land donnerte und alle einen unfreiwilligen Satz machten. Ein breiter Strand, der ringsum von rauen schneebedeckten Bergen umgeben war, erwartete sie und zudem ein ungewöhnliches Empfangskomitee: abertausende von Pinguinen blickten ihnen furchtlos in die Augen. Purzel verschlug es die Sprache. Rusty und Tom ließen ihn wissen: Lieber Purzel, dein Sternchengeburtstag soll ganz besonders sein Drum laden wir dich auf eine Expeditionsreise in die Antarktis ein Lauter außergewöhnliche Wunder der Natur erwarten uns hier Am meisten erfreut dich der Pinguin, ein ungewöhnliches Tier Ein Vogel, der nicht fliegen, kein Fisch, aber schwimmen kann Sechs Arten wir hier begegnen, die uns ziehen in ihren Bann Südgeorgien hält die ersten Überraschungen für uns bereit Wir erkunden atemberaubende Tierwelt und Sehenswürdigkeit Purzel klatschte in die Pfoten und vollführte vor Freude ein Kunststück: er lief rückwärts. Aufgrund ihrer Kurzsichtigkeit hielten die Pinguine die Rasselbande für andere, etwas seltsame Pinguine; außerdem waren sie von Haus aus schrecklich neugierig. Die Sternchen stapften durch das Tussockgras - und auch in so manche Guano-Pfütze - und konnten sich gar nicht an den Königspinguinen satt sehen, die dicht gedrängt in einer gigantischen Kolonie lebten. Sie wirkten wie ein großes Orchester im schimmernden Frack, deren gelborange Gefiederpartie in der Sonne leuchtete. Sie watschelten lustig umher oder balancierten auf ihren Füßen oder in der Brutfalte ein Ei. Etliche Pinguinbabies waren schon geschlüpft und trugen statt Frack einen braunen oder grauen Federflaum. Sie sahen etwas zerzaust, aber herzallerliebst aus, so dass sich Bommel, Molly, Joy und Rambo schlagartig in die kleinen Tollpatsche verliebten. Damit keiner in dieser unwirtlichen Landschaft abhandenkam, benannte Benny Gismo und Merlin sowie Biko, Lee, Linus und Misiu als Expeditionsführer. Sie würden immer wieder durchzählen und Erläuterungen zu einem tieferen Verständnis für dieses entlegene Fleckchen abgeben. Die kleinen Abenteurer erkundeten das subantarktische Südgeorgien und wanderten zu den Nistplätzen der Wanderalbatrosse, deren Flügelspannweite über 3 Meter betrug und der damit der größte aller lebenden Vögel war. Jule, Maja und Sam waren fasziniert zu hören, dass Wanderalbatrosse durch ihre Flugtechnik sogar in der Luft schliefen und in nur 10 Tagen 5.000 km weit fliegen konnten. Vorbei an Gletschern und Fjorden entdeckte die Rasselbande einige Goldschopfpinguine, die sonst weiter nördlich beheimatet waren. Die weltweit häufigste Pinguinart belustigte die Schlawiner Anton und Elli, da auffällig verlängerte goldgelbe Federn aus ihrer Stirn wuchsen und ihnen ein punkiges Aussehen verliehen. Lina wusste, dass diese Pinguinart im Englischen Maccaroni hieß, und allen leuchtete dieser Name ein. In einer verlassenen Walfangstation räkelten sich See-Elefanten faul in der Sonne. Die Bullen konnten ein Gewicht von vier Tonnen erreichen, was die Sternchen schnell weiterziehen ließ. Ein eselsartiges Geschrei lockte die kleinen Forscher an den nächsten Strand, an dem Eselspinguine brüteten. Sie galten als die schnellsten Schwimmer unter den Pinguinen, aber auch als die scheueste Art. Anhand ihres orangen Schnabels und dem weißen Dreieck über den Augen ließen sie sich gut von den Königspinguinen unterscheiden. Gemeinsam genossen alle den Anblick der an Land so unbeholfen wirkenden Vögel, die dank ihres stromlinienförmigen Körpers höchst elegant durch das Wasser pflügten. Benny mahnte zum Aufbruch und fast etwas widerwillig bestiegen sie das wartende Expeditionsschiff „Rainbow Wanderer“. Sie winkten Felsenpinguinen, die sich durch einen schmalen gelben Federstreifen hinter dem Auge auszeichneten, und fuhren dicht an vom Schelfeis abgebrochenen bizarren Blöcken und riesigen Torbogen vorbei, die mystisch blau im kühlen Polarlicht schimmerten. Ohne Halt an den unzugänglichen Steilküsten der Süd-Orkneys kamen die Sternchen zur Inselkette der Süd-Shetlands, die bereits zur Antarktis gehörte. Auf Elephant Island erfolgte die erste Anlandung mit Zodiacs, expeditionstauglichen Schlauchbooten. Die Rasselbande war fasziniert von den mächtigen, von rosafarbenen Algen bedeckten Gletschern. Auf der Fahrt nach Deception Island konnte die Reisegesellschaft Pinguine beobachten, die wie kleine Torpedos durch das Wasser schossen. Die hufeisenförmige Insel war der Gipfelbereich eines vom Meeresgrund hoch aufragenden aktiven Vulkans. Durch eine kleine Öffnung in der Kaldera-Wand fuhren sie in den gefluteten Innenbereich. Da dies nur bei Windstille möglich war, wurde die Öffnung auch Neptuns Blasebalg genannt. An Land hatte sich eine große Kolonie von Zügelpinguinen eingerichtet. Ihren Namen verdankten sie einem schmalen schwarzen Streifen am Kinn, weswegen sie auch Kehlstreifenpinguin hießen und durch den sie äußerst elegant wirkten. Nele, Nina, Sena und Timmi machten lieber einen Bogen um sie, als Susi berichtete, dass sie als äußerst streitlustig galten. Durch die karge Vegetation aus Flechten und Moosen wanderte der Expeditionstrupp zu den einzigen bekannten Thermalquellen der Antarktis, in denen sich Gismo, Maunzy, Nicko und Pietsch wohlig suhlten. Im Weddellmeer trieben immer mehr Tafeleisberge. Das kalte Wasser bot einen idealen Lebensraum für Krill und viele Robbenarten. Pott-, Blau-, Buckel-, Finn- und Schwertwale ließen sich durch die Wasserdampfwolke oder durch ihre Fluke unterscheiden. Mit Passieren des südlichen Polarkreises wurde die antarktische Halbinsel erreicht. Die bizarren Formationen aus weißem Schnee und blau leuchtendem Eis übten eine magische Wirkung auf die Sternchen aus, die von der andächtigen Stille in ihren Bann gezogen wurden. Als Höhepunkt der Reise durchfuhr das Schiff den Lemaire Kanal, eine Meerenge, deren Gletscher und Klippen sich in der glatten Wasseroberfläche spiegelten. Minkwale und Robben eskortierten das Schiff, das vor Petermann Island hielt. Hier gingen Seeleoparden auf Jagd und brüteten Adeliepinguine, die am auffällig weißen Augenring, der die schwarze Iris vom Gefieder sichtbar abgrenzte, erkennbar waren. Neben dem Kaiserpinguin waren Adelies die einzige Art, die auf dem antarktischen Kontinent lebte; aus Geröll, das Gletscher hinterlassen hatten, bauten sie ihre Nester. Pauline, Jasper und Sammy lachten, als einige Pinguine sich auf ihrem Bauch rutschend voran bewegten. In der Paradise Bay, die von wild zerklüfteten Gletschern umgeben war, ankerte die „Rainbow Wanderer“. Alle verteilten sich auf die Zodiacs und genossen andächtig die Fahrt durch die Bucht voller treibender Eisschollen, auf denen gefleckte Weddellrobben lagen. Fee und Maja erschraken, als einer der Gletscher kalbte und das Wasser mächtig in Bewegung versetzte. Nachdem die Sternchen für einen kurzen Moment ihre Pfoten auf antarktisches Festland gesetzt hatten, stürzten sie sich begierig auf das Barbecue, das die mitgereisten Engel und Feen an Deck des Schiffes aufgebaut hatten. Als noch ein Orca aus dem Wasser sprang und gleich wieder eintauchte, lagen sie sich vor lauter Ehrfurcht vor der Wunderwelt der Natur in den Pfoten. Jojo und Shiva fassten den Tag zusammen: Der sechste Kontinent ist an Extremen und Superlativen reich Der Liebreiz der Pinguine hat besonders dein Herzlein erreicht Die Erde hält eine unerschöpfliche Schatulle an Wundern bereit In Mutter Natur haben eine andere Bedeutung Raum und Zeit Der Gang der Welt beschleunigt sich unaufhörlich, immer weiter Doch egal was passiert, du bleibst Juttas ständiger Herzbegleiter Was euch verbindet, wird jede schwere Situation leicht überstehen Die Liebe bleibt und verbindet euch bis zum fernen Wiedersehen Purzel stand umringt von seinen Freunden an der Reling und schaute in den Sternenhimmel. Ein Stern funkelte besonders hell und fiel ihm direkt in die Pfoten. Luna und Minna erklärten ihm, dass dies sein Herzensgeschenk von seiner Erdenfamilie war und er sie in diesem Stern genauso wie durch das Familienfenster jederzeit sehen könnte. Purzel drückte den Stern glücklich an sein Herz und meinte Juttas, Axels und Oscarchens Herzschlag darin zu spüren.

Unbekannt
Comment from 06/05/2020

Meine Kleine, Ma ist im Moment so traurig, mir geht es nicht so gut, aber das weißt Du ja. Wie gerne hätte ich Dich jetzt an meiner Seite, aber ich weiß, Du bist immer bei mir. Ich vermisse Dich so sehr, jeden Tag. Du fehlst mir so sehr. Ich habe Dich sehr lieb mein Schatz und Du bist immer in meinem Herzen. In tiefer Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Unbekannt
Comment from 05/28/2020

Meine geliebte Celly, so schnell ist wieder eine Woche vorbei. Dir Zeit rinnt einfach so schnell. Ich denke jeden Tag an Dich, Du fehlst mir einfach so sehr. Sicher wirst Du zu Pfingsten wieder viele Abenteuer mit all Deinen Freunden erleben. Wie gerne hätte ich Dich bei mir. Hab schöne Pfingsten mein Schatz. Du wirst immer meine Celly sein. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016
Comment from 05/23/2020

Liebe Celly, ich wünsche dir ein schönes Wochenende mit deinen lieben Sternchen. Ich habe lange nichts von mir hören lassen. Wie du sicher von meinem geliebten Purzelmann weißt, habe ich eine schwere Zeit hinter und auch noch vor mir. Dein liebes Frauchen steht mir immer zur Seite, obwohl es ihr selbst auch nicht gut geht. Ich schicke dir ganz viele Streicheleinheiten auf dein weiches und kuscheliges Fell. Herrchen und Frauchen sind ja in Hamburg. Ich weiß, dass du die beiden als Schutzengel begleitest. Ich sende dir ganz liebe Grüße Purzels Frauchen Jutta Liebe Ramona und lieber Dirk, ich hoffe, dass ihr euch ein wenig ablenken könnt. Meine Daumen sind für Montag ganz fest gedrückt. Ich danke dir liebe Ramona, dass du trotz deiner eigenen Probleme immer an meiner Seite stehst. Wir schaffen das gemeinsam. Ich wünsche euch noch eine schöne Zeit in Hamburg und für morgen eine gute Heimfahrt. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Jutta mit Purzel tief im Herzen Oscar und Rocky an meiner Seite

Unbekannt
Comment from 05/19/2020

Meine geliebte Celly, Ma schreibt Dir heute schon, weil wir für ein paar Tage nach Hamburg fahren. Aber das weißt Du ja sicherlich. Ma hat heute eine schlimme Diagnose bekommen und darüber bin ich sehr traurig. Ich weiß, Du bist an meiner Seite und läßt mich nicht allein. Ich habe Dich so lieb meine Kleine. Du bist immer in unserem Herzen. Wir lieben Dich mein Schatz. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Unbekannt
Comment from 05/15/2020

Meine geliebte Celly, heute wieder ein lieber Gruß von Mami und Papi. Hab ein schönes Wochenende mein Schatz, Ma und Pa sind in Gedanken und mit dem Herzen bei Dir. Ich vermisse Dich mein Schatz, jeden Tag. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Sonntagsrosen und Misius Geschichte
Comment from 05/10/2020

"Mutter" ist der schönste Name, auf dem weiten Erdengrund. Zärtlich, oft wird er gerufen, leise aus der Kinder Mund. Leise nur wird er gesprochen, wenn bang und traurig ist das Herz. Hilfe suchend, oft gerufen, wenn Dich drückt die Not, der Schmerz. Wenn die Mutter ist dann selber, von der Arbeit müd' und alt, der Muttername bleibe heilig, dann denk zurück und gib ihr Halt. Behütet, beschützt ein Leben lang, drum sag ich heut am Muttertag, für Deine Güte und Treue, hab Dank, hab Dank. (unbekannt) Liebe Ramona, zum Muttertag denken auch die Tier-Mamas aneinander. Sie werden Ihre geliebte Celly-Maus heute noch mehr vermissen als an anderen Tagen. Ich wünsche Ihnen ein bisschen Aufmunterung in den letzten beiden Geschichten aus dem Regenbogenland, die ich auf Cellys beiden Gedenkseiten hinterlasse. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Nur zwei Tage nach Susi jährte sich Misius Gang über den Regenbogen ebenfalls zum zweiten Mal. Er spürte im Herzen schon seit Tagen die traurige Stimmung seines geliebten Frauchens. Er stand häufig am Familienfenster und schickte Misia viele positive Energiewellen, um Klaudia in seinem Namen aufzumuntern. Die Rasselbande hatte sich nur einmal in der Scheune getroffen, denn schnell stand fest, mit welcher Überraschung die Sternchen Misiu eine Freude machen konnten. Misiu lag noch in seiner Hängematte, schlief aber schon länger nicht mehr. Er hörte den regelmäßigen Atem seiner Freundinnen Dora, Emma, Lara, Nele und Paula und das Schnarchen von Rusty. Misiu schmunzelte und träumte weiter vor sich hin. Was für wunderschöne Zeiten hatte er bei seiner Erdenfamilie verlebt! Abgesehen von der grenzenlosen Liebe und Fürsorge, die er erfahren hatte, waren die Urlaube am Meer das allerschönste an seinem Leben gewesen. Es gefiel ihm, mit den Pfoten im weichen Sand zu versinken. Am allermeisten liebte er es, sich in die Fluten zu stürzen und zu schwimmen. Sein Körper wurde ganz leicht und trug ihn mühelos durch das Wasser. Misiu war so versunken in seinen Tagtraum, dass er doch tatsächlich die sich heranpirschende Rasselbande nicht gehört hatte. Die legte auch gleich los: Deine Freunde sind alle hier, um dir eine Freude zu machen Du sollst an deinem 2. Sternchengeburtstag ganz viel lachen Der Tag ist traurig, denn du bist von deinen Liebsten gegangen Mit dem Abschied ein neues Kapitel der Verbindung angefangen Die Liebe zwischen dir und Klaudia bleibt für immer bestehen Das wirst du auch am Abend durch dein Familienfenster sehen Jetzt wollen wir alle dich trösten, in dem wir dich feste drücken Auf der Festwiese wird uns ein köstliches Mahl dann verzücken Misiu war aus seiner Hängematte gesprungen und hatte zusammen mit Lara und Nele geschunkelt. Seine Stimmung wurde schlagartig besser, denn seine Freunde würden ihm einen wunderbaren Tag bescheren und seine geliebte Klaudia würde das Glück in seinem Herzen spüren. Misiu nahm freudig die tröstenden Umarmungen und liebevollen Worte entgegen und war dankbar, so gute Freunde zu haben. Balou und Hippo eskortierten ihn zum Frühstück. Misiu wollte schon den Weg zur Festwiese einschlagen, die ja in seinem Lied besungen worden war, aber seine Freunde lotsten ihn zum Strand. Der war von den Engeln und Feen mit Picknickdecken und prall gefüllte Picknickkörben, aus denen es verführerisch roch, ausgestattet worden. Misiu witterte den Duft von seinen Leibspeisen Putenbrust, Rinderfilet und Fisch und konnte es kaum erwarten, die Köstlichkeiten zu verdrücken. Bald waren alle Sternchen mit dem Frühstück beschäftigt und verwickelten den Jubilar in Gespräche, um keinen trüben Gedanken aufkommen zu lassen. Als Misiu bei einer Geschichte, die Molly und Joy zum Besten gaben, laut lachte, wussten sie, dass ihr Plan aufgehen würde. Kaum zu glauben, aber irgendwann waren die Picknickkörbe ratzeputz leer und Anton und Elli ließen Misiu wissen: Du liebtest das Wasser, das dich ganz leicht trug Konntest vom Schwimmen bekommen nie genug Am Mittelmeer wollen wir heute mit dir baden Die Wasserscheuen sich faul in der Sonne laben Schon beim Wort „Wasser“ war Misiu wie elektrisiert und konnte es gar nicht erwarten. Mit seinen Sternchenfreunden, die das kühle Nass ebenso sehr wie er liebten, schwamm er jeden Tag im Teich, im See oder im Meer. Misiu machte sich nur Sorgen um die Samtpfoten und die Langohren, die nicht nur ungetrübte Freude mit dem nassen Element verbanden. Aber Axel und Benny beruhigten ihn, denn alle wasserscheuen Sternchen hatten eine Art Hydro-Therapie absolviert und würden den Aufenthalt am Wasser für diesen speziellen Anlass genießen. Misiu war sehr glücklich darüber, denn es war ihm ein Herzensanliegen, dass all seine Freunde mit ihm zusammen Spaß hatten. Da Misiu bereits ein Rasselbande-Profi war, wollte er den Weg zum Anlegefelsen einschlagen, wo er das Schiff vermutete. Schließlich mussten sie ja irgendwie ans Mittelmeer kommen. In diesem Moment kam eine steife Brise auf und eine stolze Segelyacht näherte sich dem Strand. Die weißen Segel blähten sich majestätisch im Wind und faszinierten die ganze Rasselbande, die mit offenen Mäulchen dastand. Der Skipper winkte ihnen, indem er seine Kapitänsmütze hin- und herschwenkte; es war Pietsch, der alle sicher zum Ziel schippern würde. Ariane, Biko, Lee und Linus schleppten jeweils einen riesigen Seesack voller Wasserspielzeuge, Strohhüte, Sonnenschirme und Luftmatratzen an Bord. Felix und Jonny halfen Miezi, Momo, Mulle, Pauline, Jasper und Sammy an Schiff. Nicko und Maunzy lichteten den Anker, Cedric rief „Leinen los“ und die „Shining Stars“ nahm Kurs aufs Mittelmeer. Alle Sternchen halfen als Matrosen mit, indem sie die Segel setzen, rafften und diverse Manöver wie Wende oder Halse ausführten. Ehe sie sich versahen, rief Jimmy „Land in Sicht“ und die erste Insel war schemenhaft am Horizont zu erkennen. Erste Insel? fragte Misiu in die Runde. Benny klärte ihn auf: Du liebst gar sehr den Strand und noch mehr das Meer Heute sollst genießen der Kykladen bezauberndes Flair Wir schippern von einer schönen Insel zur anderen Baden, sonnen, machen in Kultur oder wandern Von allem nur das Beste für unseren lieben Freund Griechisches Inselhüpfen wurde für dich erträumt Susi übernahm die Rolle des Reiseleiters und klärte die Reisegesellschaft auf, dass sie einige Inseln der Kykladen in der Ägäis bereisen würden. Pietsch navigierte die Jolle sicher an der stark zerklüfteten Küste der Insel Kythnos entlang, die mit vielen einladenden Buchten aufwartete. Glücklich stürzte sich Misiu in das tiefblaue und kristallklare Wasser. Maja, Kaspar, Nando, Sam und Shiva besuchten die Thermalquellen, die schon von Prinz Otto von Bayern, der zum ersten griechischen König proklamiert worden war und das griechische Ypsilon in die Schreibweise Bayerns übernommen hatte, frequentiert wurden. Der Meltemi blies im Mai nur schwach, daher wurde ein Aufkommen des Windes genutzt, um die Insel Delos zu erreichen. Hier kamen die kulturbeflissenen Sternchen voll auf ihre Kosten. In der Antike war Delos eine blühende und durch den Tempelbezirk des Apollon heilige Stätte, wovon heute leider nur noch Ruinen zeugten. Die Rasselbande kletterte ehrfürchtig zwischen den Steinen umher und lauschte den von Merlin wiedergegebenen Mythen von der Geburt der beiden Gottheiten Artemis und Apollon sowie vom Orakel. Das Eiland stand wie von Zauberhand im Kern der sie kreisförmig umgebenden Inseln und so ist nachvollziehbar, wie die Kyladen zu ihrem Namen gekommen sind, denn er bedeutet Kreis. Tom bemerkte, dass Misiu unruhig wurde, und bat den Kapitän, die Segel nach Amorgos zu setzen. Früher war diese Insel ein berüchtigtes Piratennest. Misiu horchte auf und erinnerte sich an das Fest zu seinem 12. Geburtstag, wo er der furchtlose Captain Misiu gewesen war. Während er mit Cora und Gismo waghalsig ein ums andere Mal von den Felsenvorsprüngen ins smaragdgrüne Wasser sprang, unternahmen Fee, Jule, Maja, Minna und Gismo zusammen mit Luna, Nele, Nina, Sena und Timmi eine kleine Wanderung durch die felsige Kraterlandschaft, die Luna an ihren kürzlich auf dem Mond verbrachten Geburtstag erinnerte. Die Yacht steuerte als nächstes die Insel Santorin an, die nach einem Erdbeben aus der Vulkanlava entstanden war. Die hohen Vulkankrater sahen aus der Ferne aus, als wäre die dunkle Kuppe von einer Schneeschicht bedeckt. Als sich das Schiff langsam näherte, erkannten die Sternchen, dass es sich um viele, dicht gebaute Häuser auf der Spitze des Kraters handelte. Die schneeweißen Häuser mit ihren blauen Kuppeln und Türen leuchteten in der Sonne und verliehen der Insel ihren typischen Charme. Die Rasselbande war fasziniert vom schwarzen Sand und Misiu schwamm glückselig im Meer mit seinen Freunden um die Wette, bevor Skipper Pietsch zum Aufbruch zur letzten Station der Kykladen rief. Milos war nicht nur der Fundort der berühmten Marmorstatue der Venus, sondern bekannt für die mineralischen Klippen, die Strände in pink, rot und orange und unzählige Höhlen und Grotten, die man durchschwimmen konnte. Im Süden der Insel lud das türkisblaue Meer die wasserbegeisterten Sternchen zum Schwimmen und Tauchen ein. Misiu war in seinem Element! Glücklich lag er auf dem Rücken und blickte in den azurblauen Himmel. Die Strahlen der Sonne wärmten sein Gesicht und fühlten sich wie Streicheleinheiten seiner Klaudia an. Bommel und Rambo bimmelten die Schiffsglocke als Zeichen, sich an Bord einzufinden. Das Inselhüpfen war wie im Flug vergangen und die Yacht nahm wieder Kurs Richtung Heimat. Im Ionischen Meer schipperte die Rasselbande an Ithaka vorbei, das die mythische Heimat des tapferen Helden Odysseus war. Nachdem er zehn Jahre im Trojanischen Krieg gekämpft hatte, irrte er weitere zehn Jahre über die Meere und musste so manches Abenteuer überstehen. Jojo und Merle lasen abwechselnd aus Homers Werken „Ilias“ und „Odyssee“ vor und die Sternchen hingen bei den Geschichten von mehrköpfigen Ungeheuern, Nymphen, tosenden Stürmen und Sirenengesängen an ihren Lippen. Irgendwann mussten sie eingeschlafen sein, denn als sie erwachten, lagen sie wieder auf Picknickdecken am Strand im Regenbogenland. In der Mitte brannte ein zünftiges Lagerfeuer und neben den bekannten Gaumenfreuden erwarteten die Rasselbande viele griechische Spezialitäten wie Gyros, Souvlaki, Moussaka, gefüllte Weinblätter, Feta-Tomaten-Auflauf und Tzatziki und zeugten zusammen mit dem Ouzo davon, dass der mediterrane Tag kein Traum gewesen war. Misiu roch zudem das Salz und die Sonne in seinem Fell. Celly und Lina beschlossen den Tag: Dein Sternchengeburtstag führte dich zu den Kykladen Wir sahen Zypressen, rochen Thymian, lauschten Zikaden Du schwammst im Meer der Ägäis grün und blau und warm Döstest in der Sonne und erlagst der Landschaften Charme So wie man die Tropfen des Meeres kann nicht zählen So unendlich wirst du deiner Klaudia für immer fehlen Doch wie die Sonne taucht alles in ein goldenes Licht Dein Herz und Klaudias auf ewig von Liebe spricht Lass dich nun zu deinem Familienfenster führen Wirst ganz intensiv die Gefühle deiner Familie spüren Nelly und Purzel nahmen Misiu in ihre Mitte und begleiteten ihn zu seinem Familienfenster, an dem er unter dem funkelnden Sternenhimmel den Rest der Nacht mit seiner Erdenfamilie liebevolle Gedanken und Botschaften austauschen würde.

Unbekannt
Comment from 05/09/2020

Meine liebe Maus, ich denke jeden Tag an Dich und noch immer ist der Schmerz so groß. Du warst alles für mich, mein Seelenhund, mein Engel. Das ich in meinem Leben ein Tier einmal so sehr lieben kann wie Dich, damit hätte ich niemals gerechnet. Aber Du hast mir gezeigt wie das geht und ich bin Dir so Dankbar dafür. Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben und ich werde Dich immer lieben. Du fehlst mir. In unendlicher Liebe zu Dir. Deine Mami und Dein Papi

Rosen für Celly
Comment from 05/02/2020

Die Seele dein ging auf die große Reise. Doch immer werden wir zwei verbunden sein Auf eine stille wundervolle Weise. (Regina Thaeder) Liebe Ramona, es tut mir sehr leid zu lesen, dass es Ihnen nicht gut geht. Die Welt spielt ja verrückt, alles ist anders, als man es gewohnt ist und diese Unsicherheit schlägt natürlich auch auf das Allgemeinbefinden. Zusätzlich zu Ihrer Erkrankung. Ich hoffe, dass die Geschichten, die ich heute auf den beiden Gedenkseiten Ihrer unvergessenen Celly poste, wenigstens für ein paar Minuten Ablenkung und Trost sorgen. Passen Sie auf sich und Ihre Lieben auf! Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Der an Feierlichkeiten reiche April neigte sich seinem Ende zu. Der letzte Tag des Monats hielt für die Sternchen nochmal einen doppelten Anlass zum Feiern bereit: Cora beging ihren 14. Geburtstag, während Balous Regenbogenreise sich bereits zum zweiten Mal jährte. Da beide zu Erdenzeiten mit ihren Familien gerne und ausgiebig in der Natur unterwegs gewesen waren, hatte das Organisationskomitee Nelly, Axel und Benny in Absprache mit der Rasselbande entschieden, aus zwei eins zu machen und einen gemeinsamen „Wandertag“ für die beiden Jubilare zu veranstalten. Fröhliches Vogelgezwitscher läutete den Tag ein. Der Himmel war strahlend blau und voller Schäfchenwolken, die gemächlich weiterzogen. In der Luft, die zart nach Frühlingsblumen roch und ganz klar war, tänzelten die ersten Bienen und Hummeln. Die Sonnenstrahlen wärmten das Fell angenehm. Cora lag eng an Dora, Emma und Paula gekuschelt. Balou räkelte sich zwischen Hippo, Jimmy und Susi und schnarchte leicht. Ein immer lauter werdendes Summen und Brummen weckte die beiden Ehren-Sternchen sowie ihre sich nur schlafend stellende Eskorte. Als der Summton ganz nah und laut war, blinzelten Cora und Balou etwas verschlafen und blickten der Rasselbande direkt in die Augen. Unerwartet flott waren die beiden auf den Pfoten. Unter Merles Regie sangen die Sternchen zuerst an - ladies first - Cora gewandt: Liebste Cora, zum Geburtstag wir wollen dir ein kleines Liedchen singen In allen Zeilen wird die grenzenlose Liebe deiner Familie mitschwingen Sie vermissen unendlich dein freundliches und engelhaftes Wesen Eure tiefe Verbindung kann man aus vielen lieben Worten herauslesen Du kamst aus den Tierheim, warst mit vier Monaten noch sehr jung Brachtest in das Leben von Birgit und Klaus tierischen Schwung Zusammen seid ihr lang über weite Felder und grüne Wiesen gestreift Lerntet euch dabei kennen, fasstet Vertrauen, seid zusammen gereift Diese glücklichen Erinnerungen wiederbringen soll dir ein Tag in der Natur Jeder Baum, jeder Strauch, jeder Weg lässt auferstehen die Liebe pur Bevor die Rasselbande sich reflexartig auf das Geburtstagskind stürzen konnte, klatschte Benny in die Pfoten und übergab den Taktstock an Bommel. Der Chor sammelte sich kurz und sang dann für Balou ganz harmonisch: Liebster Balou, vor zwei Jahren schon du gingst über den Regenbogen Marika weinte um dich, denn ihr Herz war dir für immer zugeflogen Du wurdest herumgereicht vom ersten, zum zweiten, zum dritten Würdevoll du warst, hast daher in deinen ersten 2 Lebensjahren gelitten Das große Glück deines Hundelebens fandest du im vierten Anlauf Du durftest sein wie du warst, Frauchen nahm alles für dich in Kauf In der freien Natur seid ihr gemeinsam gewandert kilometerweit Habt sehr genossen das Gefühl von Unbeschwertheit und Freiheit Bei Wanderungen im Wald und am Wasser warst du in deinem Element So soll der heutige Tag werden – genieß davon jeden einzelnen Moment Kaum war der letzte Ton verklungen, gab es kein Halten mehr. Die Rasselbande stürmte auf Cora und Balou zu und umarmte und küsste sie in wildem Durcheinander. Die fröhlichen Glückwünsche zum Geburtstag und die tröstenden Worte zum Gedenktag wechselten einander ab. Hippo freute sich aus tiefstem Herzen für seinen alten Weggefährten Balou, denn so konnte nur wenig Wehmut aufkommen. Die beiden Jubilare wurden untergehakt und feierlich zur Festwiese geleitet. Die Engel und Feen warteten bereits, um all die in unvorstellbaren Mengen gelieferten Köstlichkeiten zu servieren. Ganz alleine hatte sich Hippo heute um den Champagner gekümmert und sprach jeweils einen warmherzigen Toast auf Balou und Cora aus, den die ganze Rasselbande zwischen wohligem Schmatzen und genießerischem Schlürfen wiederholte. Die nächste Stunde verging mit maßlosem Schlemmen der jeweiligen Lieblingsleckereien und fröhlichem Geplauder und Gelächter, als Lina und Biko aufstanden und ankündigten: In euren beiden Namen zwei gleiche Buchstaben enthalten sind A und O, die Bedeutung dieses Sprichworts kennt ein jedes Kind Jedes Ende ist zugleich stets der Anfang von etwas Neuem Werden und Vergehen in der Natur uns trösten und erfreuen Darum schwärmen wir aus zum Aufenthalt in Wald und Flur Finden heute Gefallen an den vielfältigen Wundern der Natur Cora und Balou fielen sich vor Freude um den Hals. Beide waren unglaublich gerne durch die Lande gewandert und hatten die ausgedehnten Streifzüge mit ihren Menschen unendlich genossen. Was für eine schöne Idee, diesen für beide so besonderen Tag auf diese Weise zu begehen und dabei die Erinnerung an wunderschöne und innige Stunden mit ihren Liebsten heraufzubeschwören! Axel und Benny ließen die Jubilare zudem wissen: Wir gemeinsam stromern und streifen durch die Gefilde Doch magischerweise sieht jeder Jubilar andere Bilder Balou erinnert sehr gern die Touren im Schwarzwald Cora liebte in der hessischen Senke den Aufenthalt Zusammen wir wandern, doch Unterschiedliches sehen In den Bollewägen Delikatessen zur Verfügung stehen Wie aufs Stichwort rumpelten Lee, Linus, Misiu und Rusty mit Bollerwägen voller Köstlichkeiten herbei. Pauline seufzte erleichtert auf und erntete Gelächter von Cedric und Tom. Jasper nahm sie liebevoll in die Pfoten und zusammen mit Sammy hoppelten sie Haken schlagend davon. Lara und Nele setzten sich an die Spitze des Wandertrupps; bald war der Wald erreicht. Balou reckte seine Nase in die Luft und schnupperte, denn er liebte es, den Wald einzuatmen: er sog den Duft von feuchter Erde, Blättern und Nadeln, Harz, Walderdbeeren und Waldmeister tief in sich auf und fühlte sich in diesem Moment eins mit dem Wald. Die aus dem Süden zurückkehrende Nachtigall bezauberte Nele, Nina und Sena mit ihrem wohltönenden Gesang. Hungrig wuselten die aus dem Winterschlaf erwachenden Igel umher und raschelten dabei im trockenen Laub. Balou blickte Hippo auffordernd an und wie auf ein geheimes Kommando veranstalteten sie wie in alten Zeiten ein kleines Wettrennen Flanke an Flanke. Im nächsten Moment schalteten sie dann gemeinsam in den Schnüffelmodus. Pietsch und Rambo applaudierten ihnen zu der beeindruckenden Sprinteinlage und machten es ihnen nach. Sanfte Hügel und kleine Teiche erinnerten Cora an die herrlichen Spaziergänge und ausgiebigen Wanderungen ihres Erdenlebens. Als sie eine Wiese voller Margeriten erreichten, stürzte sie sich glücklich in die weiße Blütenpracht. Fee, Jule, Maja und Minna pflückten geschwind ein paar der hübschen Blumen und flochten geschickt einen Kranz, den sie Cora aufsetzten. Wie entzückend Cora damit aussah! Durch ein grünes Tal und über etliche weite Felder folgten die Sternchen einem sanft ansteigenden Weg zu einer Burgruine. Miezi, Felix und Jonny stupsten Mulle an, denn vor kurzem hatten sie auf der schottischen Insel Mull einige Burgen und auch Ruinen gesehen. Alle genossen den herrlichen Ausblick auf die vor ihnen liegende Landschaft. Die grünen Wiesen voller Gänseblümchen und Löwenzahn und die braun- und ockerfarbenen Felder ergaben ein hübsches Muster. Sie erfreuten sich am Anblick schmucker Fachwerkhäuser, kleiner Weinberge und der weiß bis zartrosa blühenden Obstbäume. Auf dem Weg nach unten kam die Rasselbande an einen Bach. Gismo, Kaspar und Nando krochen begeistert unter einem Tunnel aus kunstvoll gefächerten Farnen hindurch. Balou trank genüsslich das kühle, erfrischende Wasser. Dann stapfte er wie ein Kneippianer glücklich den Bachlauf auf und ab. Der sanfte Klang des plätschernden Wassers lud die kleinen Wandersleut zu einer Rast ein. Der Inhalt der Bollerwägen wurde gänzlich geplündert und für den weiteren Marsch nahmen Jojo, Molly, Momo, Anton, Elli, Joy, Merlin und Shiva nach der Pause darin bequem Platz, ließen sich kutschieren und winkten ihren Freunden majestätisch zu. Als die Wandergruppe einen Fluss überquerte, konnten die Sternchen sich im Wasser tummelnde Enten und Kormorane auf Fischjagd beobachten. Ein Riesenstein deutete auf einen früheren Kultplatz hin und erinnerte die Rasselbande ebenfalls an ihre Reise nach Schottland. Über eine Sandsteinbrücke ging es wieder tiefer in den Wald hinein. Das zartgrüne Blätterdach war noch nicht so dicht und ließ das Licht der Sonne in sanften goldenen Strahlen durch. Vom weißgrünen Blütenteppich aus Buschwindröschen und den unzähligen Büscheln von Waldschlüsselblumen waren besonders Celly, Maja und Sam entzückt. Luna und Gismo balancierten artistisch auf umgestürzten Baumstämmen. Die Sternchen waren ihren Wanderführerinnen Lara und Nele gefolgt und waren erstaunt, als sie nun - gerade rechtzeitig zum Einbruch der Dämmerung - wieder auf ihrer Lichtung im Regenbogenland standen. Der Platz war von den Engeln und Feen bereits vorbereitet worden und ausgehungert stürzten sich alle auf die bereitstehenden Leckereien. Sogar die Wasserratten, die ebenfalls hungrig waren und erst in den Teich sprangen, nachdem sie sich einen kleinen Happen einverleibt hatten. Ausgelassen plauderten alle durcheinander und erzählten sich gegenseitig von allem, was sie heute gesehen und gerochen hatten, bis Nelly und Purzel Bennys Blick auffingen. Benny klopfte gegen sein Glas und sofort kehrte Ruhe ein. Nelly blickte Cora an: Unsere liebe Cora, du warst kluge Lehrmeisterin und treue Freundin Schicktest deinen Liebsten das kleine Knäuel Aimy zum Neubeginn Jedes Streicheln über ihr Fell ist auch zärtliche Erinnerung an dich In den Herzen deiner Erdenfamilie blüht die Liebe für dich ewiglich Das Vermissen bleibt, eines Tages werden auch ihre Herzen verstehen Dass die tiefe Freundschaft und Liebe zwischen euch niemals vergehen Nelly hatte das so gefühlvoll vorgetragen, dass sich Purzel erst einmal gerührt räuspern musste. Er sammelte sich und sprach dann mit fester Stimme an Balou gewandt: Unser lieber Balou, du warst Marikas gros bebe d`amour In ihrer Lebensmelodie warst du nie Moll, immer nur Dur Mit dir an ihrer Seite hat sich Frauchen fast alles getraut Du gabst ihr Trost und Kraft - ihr habt auf einander geschaut Euer gemeinsamer Weg war erfüllt von Liebe an allen Tagen Das Glück dieser Zeit werdet ihr auf ewig im Herzen tragen Balou und Cora hatten beide einen Kloß im Hals, aber auch Tränen der Rührung in den Augen. Ergriffen dankten sie ihren Freunden für die zu Herzen gehenden Ansprachen, die ihre Verbindung zu ihren Menschenfamilien gefühlvoll beschrieben hatten. Zusammen ließen Nelly und Purzel sie wissen: A und O sich in euren Namen finden, verbinden Anfang und Ende Der Anfang dieses Tages führte uns durch euch vertrautes Gelände Der Tag soll enden mit den restlichen Buchstaben voller Harmonie Bildet aus B, C, L, R und U ein Vorhaben, ihr braucht nur Phantasie Die Sternchen steckten eifrig die Köpfe zusammen und versuchten aus den fünf Buchstaben nicht nur ein sinnvolles Wort zu bilden, sondern auch eines, dass den Tag gebührend beschließen könnte. Es wurde durcheinander geplappert und wild geraten, doch die nach außen dringenden Wortfetzen klangen wie Kauderwelsch: Brulc… Crulb… Lucrb... Dann erinnerten sie sich an die bei vergangenen Feiern durchgeführten Spiele und die damit verbundene „Ausbildung“. Sie konzentrierten sich und auf einmal hatten Ariane, Nicko und Maunzy einen Geistesblitz. Ermutigt von ihren Freunden traten die drei nach vorne und präsentierten mit einem Gedicht das Ergebnis: B, C, L, R und U gehören wie A und O zu Cora und Balou Beide sind allseits beliebte Mitglieder unserer Crew Aus B, C, L und U machen wir schwupps einen Club Auch für`s R gibt es Verwendung in unserem Trupp Das R steht für die stets phantasievolle Rasselbande Überrascht Cora und Balou mit `ner Party am Strande Die Sternchen applaudierten begeistert und folgten dem von Fackeln gesäumten Weg an ihren Strand, an dem die Engel und Feen hübsch dekorierte Biertische und –bänke aufgestellt sowie eine mobile Disco aufgebaut hatten. Über der Tanzfläche hing ein Transparent in Regenbogenfarben und mit der Aufschrift „Club R“. Die Sternchen raunten angetan und waren auch ein bisschen stolz, dass sie das Worträtsel und die damit verbundene Aufgabe gemeistert hatten. Hippo stand bereits auf der Bühne und spielte für seinen geschätzten Freund und Lehrmeister hingebungsvoll „Bridge over troubled water“ auf dem Saxophon. Balou blickte sichtlich bewegt drein. Für die liebreizende Cora stimmte Hippo äußerst gefühlvoll „Beautiful“ an. Alle lagen sich gerührt in den Pfoten und schunkelten. Nach diesen beiden ruhigen Liedern setzte flotte Tanzmusik ein und einer nach dem anderen stürzte sich ins Tanzvergnügen. Unterdessen wurden Cora sowie Balou und Hippo vom Engel der Unvergänglichen Liebe abgeholt und zu ihrem jeweiligen Familienfenster gebracht. Dort genossen sie den wortlosen Austausch mit ihren Familien. Als ihre Herzen vor Liebe und Glück überquollen, schlossen sie sich wieder ihren feiernden Freunden an und tanzten ausgelassen mit ihnen zusammen in den Mai.

Unbekannt
Comment from 05/02/2020

Hallo mein kleiner Schatz, heute muß ich besonders viel an Dich denken. Bestimmt hast Du viel Spaß im RBL. Ma geht es im Moment nicht so gut, aber es kommen auch wieder bessere Zeiten. Du warst mein Ein und Alles und ich vermisse Dich so sehr. Jeden Tag. Abends sehe ich oft in den Himmerl und wenn dort ein Sternchen besonders hell leuchtet, dann denke ich das Du mir sanft zu winkst. Du wirst immer in meinem Herzen sein. In tiefer Liebe zu Dir Deine Mami und Dein Papi

Roses

Unbekannt
On 10/20/2019

Unbekannt
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Unbekannt
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Unbekannt
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Unbekannt
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Unbekannt
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