Memorial page of Kira

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Kira

Ein Tag ohne SCHNURREN ist wie ein HIMMEL ohne STERNE ...

11/01/200406/27/2022

cat [Europäisch Kurzhaar]

Published on 07/13/2022 by Sylvia und Michael

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bonn

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Unsere geliebte Kira! Durch eine ehemalige Kollegin sind wir auf Dich aufmerksam gemacht worden. Die Kollegin hatte eine Bekannte deren Katze hatte einen Wurf Katzenwelpen. Wir haben direkt mit der Dame einen Termin gemacht um die Kitten anzuschauen. Du bist in Brühl geboren. Es war ein schöner Moment als wir den Wurf gesehen haben. Ihr wart 5 oder 6 Kitten, alle haben geschlafen bis auf eine und das warst Du. Du warst so neugierig und bist die ganze Zeit um die Beine deiner späteren Menschenmama gelaufen. Da war uns klar dass Du bei uns einziehen wirst. Da Du jedoch noch nicht alt genug warst um von Deiner Katzenmama Abschied zu nehmen, haben wir Dich noch ein zweites Mal Besucht und auch da warst du neugierig wie beim ersten Besuch. Bei diesem Besuch haben wir erfahren dass du das einzige Mädchen in diesem Wurf warst. Am 30.12.2004 haben wir Dich dann abgeholt, die Fahrt über hast du in der Jacke von David (unser Sohn) gelegen und fandest es ganz toll. Zu Hause angekommen hast Du dann Deine neue Spielgefährtin, die Syra kennen gelernt. Es hat nicht lange gedauert und ihr habt euch gut verstanden. In den ersten Nächten hat Dir Deine Menschenmama ein Nest vor ihrem Bett gebaut, wo Du schlafen konntest. Du hast Dich alle 2 Stunden gemeldet und es reichte Dir nur die Hand deiner Mama und Du hast direkt weiter geschlafen. Nach einigen Tagen hast Du den Weg in Mamas und Papas Bett gefunden und hast es Dir dort gemütlich gemacht. Da Du von klein auf sehr laut geschnurrt hast und dies auch zwischen Mama und Papa im Bett getan hast, hast Du einen Spitzname bekommen. Da wir durch das laute schnurren von Dir immer gut einschlafen konnten, wurdest Du auch „Einschlafmaschine“ genannt. Die Dame wo Deine Katzenmama gelebt hat, hat uns erzählt dass Du schon alles frisst, dies hat sich leider nicht bestätigt. Deine Menschenmama ist hin gegangen und hat Haferflocken in heißes Wasser aufquellen lassen und das dann mit Milch an gemengt. Das wurde dann für einige Zeit dein Lieblingsfutter. Natürlich haben wir Dich auch an Nassfutter und Trockenfutter gewöhnt, so dass die Haferflocken nur noch ein Leckerchen waren. Beim ersten Besuch beim Tierarzt hat er uns gesagt das Du ca. 9 Wochen alt bist und da warst du schon fast 2 Wochen bei uns. Der Tierarzt war aber mit Dir zufrieden und befand dass Du gesund und gut genährt bist. Du hast es geliebt bei Deiner Mama auf der Brust zu liegen, schmusen und schließlich da auch zu schlafen. Das hast Du Dein ganzes Leben lang gemacht und Deine Mama hat es ebenfalls genossen. Syra war Dir eine gute Lehrerin und hat Dir viel beigebracht, was sie selber vor nicht allzu langer Zeit von Lucky beigebracht bekommen hat. Natürlich mussten Dir Deine Mama, Papa und David noch viel beibringen. Leider konntest Du Lucky nicht mehr kennen lernen, er ist leider 3 Wochen bevor Du zu uns kamst über die Regenbogenbrücke gegangen, denn er war sehr krank. Eines Nachts hast Du mit Syra einen Ausflug gemacht, ihr habt irgendwie die Wohnungstür aufbekommen und seid beide in den Keller und habt dort im Sperrmüll gespielt. Im Frühjahr 2005 mussten wir in eine neue Wohnung ziehen. Deine Mama hat viele Kartons gepackt und Du bist in den Bettkasten geklettert und hast dort ein neues Spielzeug (Fell von einer Winterjackenkapuze) gefunden. Damit hast immer gerne gespielt. In der neuen Wohnung hast Du dich schnell eingelebt und hast immer etwas Neues gefunden. Die Zeit verging rasend schnell und im Nu warst Du groß, aber für Deine Mama bist Du immer die kleine Kira geblieben und irgendwann hattest Du einen weiteren Spitznamen bekommen „Motte“. Deine Mama hat sich aus einem Aquarium eine Orchideenvitrine gemacht und Du hast es geliebt auf der warmen Abdeckung zu liegen und zu schlafen. Oft hast Du sehr dicht am Rand geschlafen und bist dann abgerutscht, meistens haben wir nur dein Kratzen gehört und dann eine verschlafene Katze gesehen. Gott sei Dank hast Du dich dabei nie verletzt. Du hast es geliebt dich in Wolldecken, Jacken, Hosen und unter Bettdecken zu verstecken. Wir mussten immer nachschauen bevor wir uns setzten. Gerne hast Du verstecken mit uns gespielt, wenn wir Dich gesucht haben, mussten wir meistens unter der Schlafcouch von David oder im Wohnzimmer hinter dem Sofa suchen. Gerne hast Du Dich auch in den offen stehenden Schubladen von Davids Schrank versteckt, meistens hat man dann nur zwei kleine leuchtende Augen gesehen. Wenn wir Dich gefunden haben, kam von Dir meistens ein „miau“ und es war alles gut. Du hast viel am Wohnzimmerfenster gesessen und hast die Vögel in den Bäumen beobachtet und hast dabei geschnattert wie eine Ente. Fliegen und andere Insekten hast du gerne gejagt und gefressen, dabei mussten wir immer aufpassen dass du keine Bienen oder Wespen fängst. Ein Möbelstück hast Du besonders geliebt, ein alter Küchenstuhl war ein toller Spielplatz für Dich. Du hast dich wie ein Affenbaby bei seiner Mutter an die Rückenlehne gehängt und hast gespielt, meistens war Dein Spielgefährte Dein eigener Schwanz. Was Du besonders gut konntest war Schnalzten, das hast Du sehr viel gemacht. Eines Tages hast Du mitbekommen das Deine Mama Alufolie zu einem Ball geformt hat und wolltest ihn haben. Von da an waren Alubälle Dein Lieblingsspielzeug. Die Flummies von Syra haben dich dann nicht mehr interessiert. Oft hast Du Deine Dollen 5 Minuten bekommen und Du bist durch die ganze Wohnung gejagt, den Kratzbaum hoch und runter über die Couch ins Schlafzimmer dort auf den Kratzbaum und wieder zurück. Das hast Du bis ins hohe Alter gemacht nur nicht mehr so oft wie früher. Natürlich bist Du auch gerne auf den Balkon in eurem Gatter gegangen und hast alles beobachtet. Manchmal bist Du auch mit Begleitung von Deiner Mama auf den Balkon gegangen, dabei hast Du die Mama in Angst und Schrecken versetzt. Die Mama hat Dich für einen Moment aus den Augen gelassen und Du hast direkt die Initiative genutzt und bist auf das Geländer gesprungen. Du fandest das toll, aber Deine Mama hatte große Angst um dich. 2014 hast Du einen weiteren Umzug mit gemacht, danach hat sich viel verändert. Syra war nicht mehr die Alte, sie hat Dich viel angefaucht und nach dir geschlagen. Leider haben wir nie herausgefunden was mit ihr geschehen ist. Du hast immer wieder versucht an Syra heran zu kommen, aber es wurde nie wieder gut. Du bist dann viel zu Deine Mama und hast bei ihr Schutz und Trost gesucht. Leider bist Du kurz nach dem Umzug krank geworden, Dein kleines Herz hat Dir Probleme gemacht und Du musstest Medikamente nehmen. Gott sei Dank hat Deine Mama einen Weg gefunden um sie Dir schmackhaft zu machen. Du hast jeden Abend eine kleine Portion Kondensmilch mit Deiner Herztablette bekommen und Du hast es jeden Abend eingefordert. Einmal war Deine Mama unaufmerksam und hat das Gatter nicht vor die Balkontür gestellt. So neugierig wie Du und Syra wart seid ihr auf den Balkon raus, Syra ist zum David ans Fenster und hat ihn beobachtet. David hat Syra gesehen und ist direkt raus um sie wieder rein zu holen. Du warst natürlich noch mutiger und bist auf das Schuppendach der Nachbarin rüber. Wir haben Dich überall gesucht und David hat Dich dort gesehen. Du bist auf das Rufen direkt nach Hause gekommen. Deine Mama stand unten in der Einfahrt und Du hast sie mit großen Augen angeschaut und es kam ein „miau“, dann bist Du ganz schnell wieder reingelaufen. Als Deine Mama oben war hat sie Dich erst einmal feste in den Arm genommen, denn wenn Dich die Kiki (Nachbarskatze) gefunden hätte die hätte dich verprügelt. Da wir zwei Balkone haben bist Du oft in Begleitung von uns gerne raus gegangen, dort hast Du mit Vorliebe Waldmeister geknabbert und die Spinnweben in den Ecken gefressen. Irgendwann wolltest Du probieren was Deine Mama auf ihrem Teller hat, es war Eintopf und Du hast den Teller mit wachsender Begeisterung ab geschleckt. Von da an hast Du immer den Teller eingefordert und wurdest zu unserem Suppenkasper. Schnell hast Du gekochte Möhren für dich entdeckt und es wurde eins von Deinen Lieblingsspeisen. Von klein auf hast Du gerne Milch- und Joghurtprodukte genascht, Du konntest tief und fest schlafen aber wenn Deine Mama irgendetwas mit Milch geöffnet hat, warst Du schnell da und wolltest etwas haben. Den Namen „Naschkatze“ hast Du allen Ehren gemacht, alles was Deine Mama, Papa oder David gegessen hat musstest Du beschnuppern und wenn es Brötchen Kuchen oder Kekse waren wolltest Du es auch haben. Du hast dies mit wachsender Begeisterung genascht. Du hast es geliebt mit Deiner Mama zu kuscheln, sie war die einzige die Dich auf Deinem Bauch kraulen durfte. Wenn der Papa oder David es versuchten kamen die Zähnchen und Krällchen, wenn das nicht reichte hast Du auch gefaucht und das konntest du richtig gut und laut. Du wusstest genau wann Deine Mama traurig war und Du hast sie immer trösten können. Doch dann kam eine Zeit da brauchtest du Trost, Du wolltest nichts fressen und wir mussten mit Dir zum Tierarzt. Dort stellte man fest dass Du 2 kaputte Zähne hattest und dass Du Probleme mit Deinen Nieren (Niereninsuffizienz) hattest. Es wurde ein OP Termin gemacht um die Zähne zu entfernen, da hatten Deine Mama, Papa und David große Angst um Dich. Du warst ja schon 16 ½ Jahre alt, doch Du hast die OP gut überstanden und warst schnell wieder unsere Kira wie wir sie kannten. Aufgrund Deines Alters hast Du es nicht mehr geschafft Dein Fell so wie früher zu pflegen, deshalb haben Mama und David Dich regelmäßig gekämmt. Das hast Du dir nur für eine kurze Zeit gefallen lassen, wenn es Dir zu viel wurde hast Du gemeckert und hast in den Kamm gebissen oder ihn angefaucht. Im Februar 2022 wurde Syra immer schwächer und wir haben sie schweren Herzens über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Du hast sehr um sie getrauert und hast Deinen Papa oft getröstet. Du hast Dich so schön um Deinen Papa gekümmert. Leider wurdest Du dann auch sehr Krank und wir mussten mehrfach mit Dir zum Tierarzt. Du musstest Dich oft übergeben und du hast davor von klein an gesungen, so hörte es sich immer an. Obwohl es Dir nicht gut ging hast du es immer wieder gezeigt dass Du nicht gerne Auto gefahren bist. Es stellte sich heraus das Du einen Tumor an der Bauchspeicheldrüse hast der schon gestreut hat und nicht operabel war. Dann kam der Moment als wir Dich gehen lassen mussten, du bist am 27.06.2022 mit 17 ½ Jahren in Mamas Arm für immer eingeschlafen. Es hat der Mama das Herz zerrissen, aber wir wissen das Du jetzt wieder mit Deinen Geschwister, Katzenmama, Freunden und mit Syra vereint bist. Genauso wie Syra wirst Du immer einen Platz in unsere Familie haben und ihr habt gemeinsam einen Platz dicht bei uns. Du bist bis zu Deinem Tod immer meine kleine Kira gewesen und auch das Kindliche hast Du nie verloren. Wir sind so Dankbar dass wir Dich hatten und werden Dich nie vergessen. Das Loch was Du hinterlassen hast ist nur schwer zu füllen. DANKE FÜR DIE SCHÖNE ZEIT MIT DIR, DU WIRST IMMER IN UNSEREM HERZEN BLEIBEN!!!!

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Comments

Marina mit Jule tief im ❤ gest. 21.12.2019

Comment from 08/11/2022

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Vor dem eigenen Tod ist mir nicht bang .Nur vor dem Tod derer die mir lieb sind. Den eigenen Tod stirbt man nur, mit dem Tod der Liebsten muss man leben... Eine schöne Rose und alles liebe für Ihre süße und geliebte Samtpfote Kira ins Regenbogenland von ganzem Herzen ❤ Ruhe in Frieden, kleiner Engel. Liebe Familie von Kira, mein herzliches Beileid und tiefes Mitgefühl. Ich wünsche Ihnen von Herzen noch weiterhin nur das aller Beste und die Kraft diese alles verzehrende Trauer zu überwinden, wieder Freude am Leben zu finden und mit liebender Erinnerung an den gegangen Schatz zurück zu blicken... Sehr traurig, innerhalb der kurzen Zeit gleich zwei Lieblinge zu verlieren... Viel-viel Kraft.

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Ute und Mathis mit Nelly tief im Herzen ❤ gest. 26.08.2021

Comment from 08/11/2022

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Herzliches Beileid liebe Familie von Kira Euer geliebter treuer Schatz Kira bleibt unvergessen und ist immer bei euch Wie gut wir euch verstehen können wir fühlen im Herzen mit Ruhe in Frieden Engelchen ♡♡ Unsere Nelly fehlt nun schon über 10 Monate und es ist immer noch sehr schwer Es gibt leider nur sehr wenig Trost man muss den Schmerz aushalten bis irgendwann die schönen Erinnerungen das Herz etwas leichter machen Ganz viel Kraft und alles Gute wünschen Ute und Mathis mit Nelly im Herzen Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

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Annemarie und Elke mit Snoopy im Herzen gest.04.01.2022

Comment from 08/11/2022

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Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. Albert Schweitzer Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, werde ich immer bei euch sein. Rainer Maria Rilke Alles hat seine Zeit. Die Zeit der Liebe, der Freude, des Glücks, die Zeit der Sorge und des Leids. Es ist vorbei! Die Liebe bleibt.

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Beate & Arne

Comment from 08/11/2022

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Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher, dass du noch da bist und dass sich unsere Seelen wiederfinden werden. Irgendwo da draußen im Universum, im Land der Regenbogenbrücke. Sylvia Raßloff Unser herzlichstes Beileid zu Ihrem schweren Verlust. Wir fühlen mit Ihnen und wünschen Ihnen ganz viel Kraft in dieser Zeit. Beate und Arne mit Elvis im Herzen ❤

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Tanja mit Timmy im Herzen

Comment from 08/11/2022

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Eine Rose für Ihre geliebte Samtpfote Kira ins Regenbogenland. Liebe Sylvia, lieber Michael, ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft, diesen schweren Verlust zu verarbeiten. Run free, little angel. ❤❤ Habe mit meinem geliebten Timmy auch wunderschöne 18 Jahre verbracht. Ich weiß, wie sehr das schmerzt und fühle mit Ihnen. Herzliche Grüße von Tanja mit Timmy im Herzen. Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang erinnern wir uns an Dich. Beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters erinnern wir uns an Dich. Beim Öffnen der Knospen und in der Wärme des Sommers erinnern wir uns an Dich. Beim Rauschen der Blätter und in der Schönheit des Herbstes erinnern wir uns an Dich. Zu Beginn des Jahres und wenn es zu Ende geht, erinnern wir uns an Dich. Wenn wir müde sind und Kraft brauchen, erinnern wir uns an Dich. Wenn wir verloren sind und krank in unseren Herzen, erinnern wir uns an Dich. Wenn wir Freude erleben, die wir so gern teilen würden, erinnern wir uns an Dich. So lange wir leben, wirst auch Du leben, denn Du bist nun ein Teil von uns, wenn wir uns an Dich erinnern. ( Jüdisches Gebet )

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