Memorial page of Bobele

Bobele
Dich zu lieben war so leicht,dich zu verlieren so unbeschreiblich schwer
cat [EKH]
Published on Aug 5, 2022 by Eike und Edeltraud
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen




Unser geliebter Bobbi,mein Schatzileini und wie Oma dich immer nannte,Böbbimann ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Niemals hätte ich damit gerechnet, dich schon gehen lassen zu müssen. ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Dich freizugeben ,war die schwerste Aufgabe, die schwerste Entscheidung,die ich in meinem ganzen Leben treffen musste. Du warst ,bist und bleibst mein Seelenkater, unser einzigartiger, ganz besonderer Böbbi,Bobbi,Schatzi. ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Wir lernten uns im September 2011 kennen,wir waren gerade in ein Einfamilienhaus am Chiemsee gezogen, als wir dich relativ zeitnah durch den Garten schlendern sahen. Das ging ein paar Wochen so,du bist gekommen, durch den Garten geschlendert, übers Nachbargrundstück zu einem anderen Nachbarn. Ein passender Name fiel uns in Sekundenschnelle ein. BOBELE Ja,Boris Becker ,dem wir in seiner aktiven Tenniszeit sehr gern zugesehen haben,war unsere Inspiration. Nach einigen Wochen dann merkten wir,dass du nicht nur durch den Garten stromerst, sondern auch zur Terrassentür kommst . Wir knieten uns vor die Tür und stellten dir Futter hin. Dieser erste intensive magische Blick von dir ,aus deinen so krassen bernsteinfarbenen Augen sorgte ab diesem Zeitpunkt für eine besondere Verbindung. Da hast du schon angefangen, unseren Kopf,die Haare zu bekuscheln und manchmal hast du dich zum Abschluss auf die Hinterbeine gestellt und mit deinen Vorderpfötchen auf unseren Kopf getrommelt. Naja,eigentlich bei Oma viel öfter. Wir fütterten dich dann täglich,mal einmal,mal öfter,ja nachdem, wie oft du da warst. Wenn Oma gerade im Garten war und dich rief,hast du ihr brav geantwortet, bist aber im Antworten weitergegangen. Du warst auch 3,4 Mal sehr abgemagert,weil du tagelang,einmal sogar 2 Wochen,spurlos verschwunden warst. Dann kamst du mit kleineren Blessuren an den Ohren wieder. Ja,du warst nicht kastriert... Im Dezember 2014 hast du uns Paul geschickt,deinen Sohn. Aber dazu erzähle ich in meinem ersten Eintrag etwas ausführlicher. Im September 2015 haben wir uns entschlossen, dich wenigstens kastrieren zu lassen. Dann stand allerdings für uns auch fest,dass du bleibst und nicht mehr streunen musst. Wir besorgten eine Katzenfalle,tarnten sie auf der Terrasse ,stellten Nassfutter rein und warteten mit äußerst laut pochendem Herzen auf dich. Dann kamst du,wie immer,angeschlendert und hast in die Öffnung geguckt. Dann hast du dich noch einmal umgedreht und bist völlig relaxt in die Falle marschiert. Unsere Tierärztin wusste Bescheid und nach dem kastrieren kamst du erstmal ein paar Tage separat in unseren eingerichteten Hobbyraum im Keller. Wir hatten zu dem Zeitpunkt ja Miezi, Jonny, Mulle,Kalle, Lemmi und Tommi,Paul und Kira oben im Haus und wir wussten nicht, wie du auf andere Katzen reagieren würdest. Schon am Tag der Kastration, als wir dich im Keller aus der Box ließen, habe ich mich einfach auf die Decken am Boden ,im kleinen Abstand zu dir gelegt. Und was hast du gemacht? Du hast dich sofort in meinen Arm gelegt und hast geschlafen. Es war nochmal um uns geschehen. Du wunderbarer Katermann. Nach einer Woche durftest du mit ins Haus und du warst sofort auch der Liebling des Rudelchens. Kira,unsere Braunohrsittichdame, hat dir verzückt im Fell gezupft und auch unsere Fellis waren von dir angetan. Für unsere Babys Theo,Erna und Fiete warst du der perfekte Spielgefährte,du hast es auch genossen,Papa zu spielen. Besonders Erna und Fiete suchen dich,schnüffeln an deinem Kopfkissen,deinem Teddy und sehen uns fragend an. Du warst immer tiefenentspannt,auch Silvester hast du einfach verschlafen,beim Tierazt warst du bis zuletzt der Liebling. Alke waren von dir fasziniert. Du bist 2x mit uns umgezogen,die lange Fahrt vom Chiemsee bis in den jetzigen Norden hast du relaxed gemeistert,wir waren letztes Jahr alle zusammen im Urlaub auf Baltrum und ich hätte alles dafür gegeben,wenn wir noch einige Jahre unseren Weg gemeinsam hätten gehen können. Leider kam es anders. Im März wurde ein größeres Fibrosarkom unter deinem rechten Arm erfolgreich und restlos entfernt. Dann wurde eine Pankreatitis festgestellt. Wir hatten sie so gut es ging im Griff. Dann musstest du Mitte Juli für 2 Tage stationär in der Praxis bleiben,weil du dehydriert und im reduzierten Allgemeinzustand warst. Ich holtr dich dann Mittwochsvormittag ab und wir mussten feststellen,dass deine Atmung verändert war. Dann bin ich mit dir jeden Tag in die Praxis,bis du immer mehr zeigtest,dass du keine Kraft mehr hast. Du hast weniger gegessen,kamst selten noch auf den Bauch zum kuscheln,kamst nachts so gut wie gar nicht mehr in den Arm zum schlafen. Du hast dich zurückgezogen. Wir haben es gesehen aber Schatzi,ich konnte dich noch nicht gehen lassen. Mir fehlte der Mut,es brach mir das Herz. Jetzt am Montag dann sollte noch eine Blutuntersuchung gemacht werden. So sehr hast du dich noch nie aufgeregt und gewehrt,du hast gehechelt und ich war dann in der Pflicht,eine Entscheidung zu treffen. Wir sind nach Hause gefahren,auf meinem Arm konntest du dich von Kalle,Paul,Theo,Erna und Fiete verabschieden. Pauli und Erna haben dir intensive Küsschen gegeben und dann sind Oma und ich mit dir in die Praxis gefahren. Es war Zeit,dass du deinen Frieden findest, Zeit,dass ich verstehe,dass es keine Hoffnung gibt, Zeit,dich von deinen Schmerzen zu erlösen. ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Geliebter Bobbi-Schatzi, um 13.00 Uhr hat am Montag dein Herzchen aufgehört zu schlagen und heute sind wir mit dir zum Rosengarten nach Bremen gefahren. Bald bist du wieder zuhause,Schatzi. Nicht mehr in meinem Arm aber sehr tief in Omas und meinem Herzen. ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Wir danken dir für unvergessliche 11 Jahre des gemeinsamen Weges, Wir danken dir für deine Liebe,dein Vertrauen, dein Wesen, deinen einzigartigen Charakter. ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Mach's gut Böbbi,bis wir uns irgendwann wiedersehen, am anderen Ende der Regenbogenbrücke. Deine unendlich traurige Oma und dich wahnsinnig vermissende Mami mit Kalle, Paul, Theo, Erna und Fiete tröstend an unserer Seite.
Book of condolence
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