Memorial page of Bobele

Bobele
Dich zu lieben war so leicht,dich zu verlieren so unbeschreiblich schwer
cat [EKH]
Published on 08/05/2022 by Eike und Edeltraud
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen




Unser geliebter Bobbi,mein Schatzileini und wie Oma dich immer nannte,Böbbimann ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Niemals hätte ich damit gerechnet, dich schon gehen lassen zu müssen. ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Dich freizugeben ,war die schwerste Aufgabe, die schwerste Entscheidung,die ich in meinem ganzen Leben treffen musste. Du warst ,bist und bleibst mein Seelenkater, unser einzigartiger, ganz besonderer Böbbi,Bobbi,Schatzi. ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Wir lernten uns im September 2011 kennen,wir waren gerade in ein Einfamilienhaus am Chiemsee gezogen, als wir dich relativ zeitnah durch den Garten schlendern sahen. Das ging ein paar Wochen so,du bist gekommen, durch den Garten geschlendert, übers Nachbargrundstück zu einem anderen Nachbarn. Ein passender Name fiel uns in Sekundenschnelle ein. BOBELE Ja,Boris Becker ,dem wir in seiner aktiven Tenniszeit sehr gern zugesehen haben,war unsere Inspiration. Nach einigen Wochen dann merkten wir,dass du nicht nur durch den Garten stromerst, sondern auch zur Terrassentür kommst . Wir knieten uns vor die Tür und stellten dir Futter hin. Dieser erste intensive magische Blick von dir ,aus deinen so krassen bernsteinfarbenen Augen sorgte ab diesem Zeitpunkt für eine besondere Verbindung. Da hast du schon angefangen, unseren Kopf,die Haare zu bekuscheln und manchmal hast du dich zum Abschluss auf die Hinterbeine gestellt und mit deinen Vorderpfötchen auf unseren Kopf getrommelt. Naja,eigentlich bei Oma viel öfter. Wir fütterten dich dann täglich,mal einmal,mal öfter,ja nachdem, wie oft du da warst. Wenn Oma gerade im Garten war und dich rief,hast du ihr brav geantwortet, bist aber im Antworten weitergegangen. Du warst auch 3,4 Mal sehr abgemagert,weil du tagelang,einmal sogar 2 Wochen,spurlos verschwunden warst. Dann kamst du mit kleineren Blessuren an den Ohren wieder. Ja,du warst nicht kastriert... Im Dezember 2014 hast du uns Paul geschickt,deinen Sohn. Aber dazu erzähle ich in meinem ersten Eintrag etwas ausführlicher. Im September 2015 haben wir uns entschlossen, dich wenigstens kastrieren zu lassen. Dann stand allerdings für uns auch fest,dass du bleibst und nicht mehr streunen musst. Wir besorgten eine Katzenfalle,tarnten sie auf der Terrasse ,stellten Nassfutter rein und warteten mit äußerst laut pochendem Herzen auf dich. Dann kamst du,wie immer,angeschlendert und hast in die Öffnung geguckt. Dann hast du dich noch einmal umgedreht und bist völlig relaxt in die Falle marschiert. Unsere Tierärztin wusste Bescheid und nach dem kastrieren kamst du erstmal ein paar Tage separat in unseren eingerichteten Hobbyraum im Keller. Wir hatten zu dem Zeitpunkt ja Miezi, Jonny, Mulle,Kalle, Lemmi und Tommi,Paul und Kira oben im Haus und wir wussten nicht, wie du auf andere Katzen reagieren würdest. Schon am Tag der Kastration, als wir dich im Keller aus der Box ließen, habe ich mich einfach auf die Decken am Boden ,im kleinen Abstand zu dir gelegt. Und was hast du gemacht? Du hast dich sofort in meinen Arm gelegt und hast geschlafen. Es war nochmal um uns geschehen. Du wunderbarer Katermann. Nach einer Woche durftest du mit ins Haus und du warst sofort auch der Liebling des Rudelchens. Kira,unsere Braunohrsittichdame, hat dir verzückt im Fell gezupft und auch unsere Fellis waren von dir angetan. Für unsere Babys Theo,Erna und Fiete warst du der perfekte Spielgefährte,du hast es auch genossen,Papa zu spielen. Besonders Erna und Fiete suchen dich,schnüffeln an deinem Kopfkissen,deinem Teddy und sehen uns fragend an. Du warst immer tiefenentspannt,auch Silvester hast du einfach verschlafen,beim Tierazt warst du bis zuletzt der Liebling. Alke waren von dir fasziniert. Du bist 2x mit uns umgezogen,die lange Fahrt vom Chiemsee bis in den jetzigen Norden hast du relaxed gemeistert,wir waren letztes Jahr alle zusammen im Urlaub auf Baltrum und ich hätte alles dafür gegeben,wenn wir noch einige Jahre unseren Weg gemeinsam hätten gehen können. Leider kam es anders. Im März wurde ein größeres Fibrosarkom unter deinem rechten Arm erfolgreich und restlos entfernt. Dann wurde eine Pankreatitis festgestellt. Wir hatten sie so gut es ging im Griff. Dann musstest du Mitte Juli für 2 Tage stationär in der Praxis bleiben,weil du dehydriert und im reduzierten Allgemeinzustand warst. Ich holtr dich dann Mittwochsvormittag ab und wir mussten feststellen,dass deine Atmung verändert war. Dann bin ich mit dir jeden Tag in die Praxis,bis du immer mehr zeigtest,dass du keine Kraft mehr hast. Du hast weniger gegessen,kamst selten noch auf den Bauch zum kuscheln,kamst nachts so gut wie gar nicht mehr in den Arm zum schlafen. Du hast dich zurückgezogen. Wir haben es gesehen aber Schatzi,ich konnte dich noch nicht gehen lassen. Mir fehlte der Mut,es brach mir das Herz. Jetzt am Montag dann sollte noch eine Blutuntersuchung gemacht werden. So sehr hast du dich noch nie aufgeregt und gewehrt,du hast gehechelt und ich war dann in der Pflicht,eine Entscheidung zu treffen. Wir sind nach Hause gefahren,auf meinem Arm konntest du dich von Kalle,Paul,Theo,Erna und Fiete verabschieden. Pauli und Erna haben dir intensive Küsschen gegeben und dann sind Oma und ich mit dir in die Praxis gefahren. Es war Zeit,dass du deinen Frieden findest, Zeit,dass ich verstehe,dass es keine Hoffnung gibt, Zeit,dich von deinen Schmerzen zu erlösen. ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Geliebter Bobbi-Schatzi, um 13.00 Uhr hat am Montag dein Herzchen aufgehört zu schlagen und heute sind wir mit dir zum Rosengarten nach Bremen gefahren. Bald bist du wieder zuhause,Schatzi. Nicht mehr in meinem Arm aber sehr tief in Omas und meinem Herzen. ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Wir danken dir für unvergessliche 11 Jahre des gemeinsamen Weges, Wir danken dir für deine Liebe,dein Vertrauen, dein Wesen, deinen einzigartigen Charakter. ♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️♥️ Mach's gut Böbbi,bis wir uns irgendwann wiedersehen, am anderen Ende der Regenbogenbrücke. Deine unendlich traurige Oma und dich wahnsinnig vermissende Mami mit Kalle, Paul, Theo, Erna und Fiete tröstend an unserer Seite.
Book of condolence
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Comments
Corinna mit Emma, Jengi, Pummelchen und anderen Sternleine im Herzen
Comment from 01/02/2024

Lieber Bobele❤️, noch nachträglich ein Neujahrsröschen für Dich und auch zum 17. Gedenkmonatstag. Die Zeit vergeht wie im Fluge und Deine Mutti Eike und Ömi Edeltraud können es genauso wenig wie ich fassen, dass Du jetzt schon so lange ein Sternchen bist. Aber Du weißt ja, die Liebe zu Dir besteht ewig. Ich wünsche Dir und Deiner Rasselbande ein schönes neues Jahr. Bestimmt macht ihr auch dieses Jahr wieder viel Unfug. Liebe Eike❤️ und Oma Edeltraud ❤️, auch auf diesem Weg nochmals ein gutes und gesundes neues Jahr für Euch.Möge auch das Glück Euch begleiten. Ich bedanke mich auch nochmals bei Euch für die lieben, einfühlsamen und trôstenden Einträge mitsamt schöner Collagen bei meinen Sternchen. In Sternchenverbundenheit, Corinna ♥️

❤️17 Mo❤️74 Wo❤️Deine Mami und deine Ömi ❤️
Comment from 01/01/2024

Liebster Bobbi-Schatzi, Heute erhältst du 3 wunderschöne, warmleuchtende Rosenblüten,denn heute ist Neujahr,das zweite Mal ohne dich, Heute ist dein 17. Monatsgedenktag, 17 Monate ohne dich, Heute ist dein 74. Montagsgedenktag, 74 Wochen ohne dich. Zum Glück ist Silvester vorüber und es kehrt nun langsam wieder der Alltag ein. Die Knallerei hielt sich in Grenzen und ab ca 1.00 Uhr war dann Ruhe. Aber kurz vor 0.00 Uhr,als so richtig heftige Kanonenschüsse zu hören waren,da hatten die 3 Babys Theo, Erna und Fiete doch noch richtig Angst. Sie waren den ganzen Tag so wunderbar entspannt, es hat sie das Geknalle überhaupt nicht gestört aber um 0.00 Uhr war es zu viel. Da hätte ich dich gern hier gehabt. Du warst immer tiefenentspannt und konntest den Babys immer gut Sicherheit vermitteln. Sie haben sich aber schnell beruhigt, Kalle-Möppel war die Ruhe selbst,wie immer an Silvester. Ein ganz starker Katermann. Schatzi,hab mit deinem Sohnemann Pauli, mit Mieschilein, Mullemaus, Jönnchen, Tömmchen, Felemann, Lemmchen, Prinzi, Kira-Marianne und Charlie und allen Sternchen ein weiteres schönes und leichtes neues Jahr im Regenbogenland mit vielen Abenteuerreisen, prall gefüllten Festtafeln,mit lustigen Geburtstagen und Sternchengeburtstagen. Ich halte dich in Gedanken ganz fest,umarme dich mit meiner Liebe,schenke dir tausend Küsschen und denke jede Minute an dich,mein Böbbemann. Deine Mami und deine Ömi mit euch Sternlein tief im Herzen und Kalle, Theo, Erna und Fiete an unserer Seite.

Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 01/01/2024

Guten morgen hübsches Sternchen Bobele, Böbbimann, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ heute am Neujahrstag ist Dein Gedenktag und Dein 17. Gedenkmonat. Wahrscheinlich bist Du noch so müde, so lange hast Du mit Deinem Sohnemann Pauli, Mullemaus, Miezili, Jönnchen, Felemann, Lemmchen, Prinzi, Tömmchen, Chefin Kira, Charly und Opa Erwin Silvester gefeiert und hast von Deinem Himmelswölkchen aus zu Deiner lieben Mami Eike und zu Deiner lieben Ömi Edeltraud auf Erden herunter geschaut. Sie vermissen Dich so sehr, aber Du bleibst für immer geliebt und unvergessen in ihren ❤. Dein großes Trostkörbchen mit Leckerlis, Kaustangen, Hühnchen, Entenbrust, Thunfisch und Lachs steht schon auf Deinem Himmelswölkchen. Süßer Böbbimann, ich streichel und küsse Dich ganz lieb in Gedanken und wünsche Dir einen schönen 1. Januar. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Eike, liebe Edeltraud, ich wünsche Euch ein frohes und gesundes neues Jahr 2024. 17 Monate ist Euer süßer Böbbimann heute im Regenbogenland und er fehlt Euch wie am ersten Tag. Aber Eure Liebe wird Euch für immer miteinander verbinden. Meine Gedanken begleiten Euch heute wieder durch diesen schweren und traurigen Tag und ich schicke Euch eine liebe und tröstende Umarmung von Hamburg nach Stade und wünsche Euch mit Euren süßen Samtpfoten einen schönen und erholsamen Neujahrstag. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Grüße und Küsschen an Eure süßen Samtpfoten Kalle, Theo, Erna und Fiete.❤❤❤❤ Eure Tanja mit Timmy im ❤, mit den beiden Pummelmäusen Tommy und Hillary an ihrer Seite. Es war eine jener Nächte zum Jahresende, in denen die Sterne besonders hell funkelten und der Mond einem zarten Silberball gleich das Dunkel ein bisschen heller machte, als eine Glocke im Turm der Peterskirche zu läuten begann. Es war das kleine Glöckchen, das nur an ganz besonderen Tagen über den Dächern der kleinen Stadt erklang. Die, die noch wach waren und es hörten, hielten den Atem an und verhielten sich mucksmäuschenstill und die, die bereits schliefen, bekamen so etwas wie eine herzliche Umarmung in ihren Traum gesandt. Es war einer jener Momente, den man in die Arme schließen mochte und nie wieder vergessen wollte, und er schenkte ein Gefühl der Geborgenheit, das rar geworden war in dieser wilden Welt. „Schlaft gut … und wacht auf!“, raunte da plötzlich eine Stimme im Rhythmus des Glockenklangs. „Strengt euren Verstand wieder an, denkt selber und vertraut nicht auf das, was andere euch sagen! Hört ihr, ihr Menschen? Vertraut wieder mehr auf euch selbst und eure Intuition. Nur ihr allein könnt euch nicht belügen. Denkt … wieder … selbst … und … hört … auf … eure … Gefühle. Sie sind das Sprachrohr eurer Seele. Hört ihr?“ Allüberall war dieses Raunen nun zu hören. Auch die Frau, die am Fenster stand und die Nacht umarmte, hatte es vernommen. Sie erschrak. Dann lächelte sie. Es war, als hätte die Stimme ihre Gedanken in die Nacht gerufen und das tröstete sie sehr. War sie also doch nicht allein und vor allem eins: Irrte sie doch nicht? Durfte sie auf ihr Bauchgefühl hören und vertrauen? Fast hätte sie die Hoffnung schon aufgegeben. „Ja“, murmelte sie. „Das ist die Chance, aus dieser Misere wieder herauszukommen. Wir müssen wieder lernen, auf uns selbst zu vertrauen und nicht länger auf die Meinung anderer zu hören. Wie oft tun wir Dinge, die uns Bauchweh verursachen, weil sich irgendetwas in uns dagegen sträubt? Wir alle müssen unsere eigenen Eingebungen wieder zu schätzen lernen. Nur wie?“ Nur wie? Sie seufzte. Es war so viel einfacher, die Verantwortung abzugeben und zu tun, was andere vorschrieben. Ihr und allen anderen Menschen. „Habt ihr es gehört?“, rief sie laut, als die Glocke verstummt war. „Keiner hat das Recht, anderen vorzuschreiben, was sie zu tun haben und was nicht. Keiner! Hört ihr? Nein, ihr schlaft schon. Ihr schlaft schon zu lange und hört nie zu. Auch das habt ihr verlernt.“ Tränen rannen über ihre Wangen. Sie wollte gerade das Fenster schließen, als eine verfrühte einsame Silvesterrakete aus einem der engen Höfe emporschoss und himmelwärts glitt. Ein langsamer, den Moment auskostender Flug ins Dunkel. Er endete in funkelnden Lichtpunkten, die das Bild einer weißen Anemone an den Himmel malten. Die Frau staunte. „Eine Anemone! Blume der Hoffnung!“, flüsterte sie und ein tröstendes Gefühl durchflutete sie. „Jedes Lichtpünktchen ein Hoffnungsfünkchen!“ Sie trocknete die Tränen, dann beugte sie sich aus dem Fenster und rief dem Himmel zu: „Dankeschön! Es gibt sie noch, die Hoffnung! Wie gut das ist! Ja, alles wird gut!“ © Elke Bräunling

Happy New Year
Comment from 12/31/2023

Glückssternchentanz Glückssternchen, eins, zwei, drei, vier und mehr hab ich heut Nacht gesehn. Ich sah sie fröhlich über mir am Himmel sich beim Tanze drehn. Sie blinkten hell und schwebten dann als Funkenregen durch die Nacht. Auf ihrem Wege haben sie viel Glück fürs neue Jahr gebracht. (Elke Bräunling) Liebe Eike, liebe Edeltraud, wieder ein Jahr neigt sich dem Ende zu. Ein Jahr, das wieder neue Trauer gebracht und damit bestehenden Kummer verstärkt hat. Unsere geliebten Sternchen werden uns immer fehlen, doch sie sind auch immer bei uns. Ihre Liebe haben sie in unseren Herzen hinterlassen. Heute werden die Sternchen zum Jahreswechsel tanzen - unter dem Sternenbaum, am Himmelszelt, am Familienfenster und in unseren Herzen. Der Sternchentanz bringt uns hoffentlich nicht nur Glück, Gesundheit und Zufriedenheit, sondern der Menschheit den ersehnten Frieden! Eine herzliche Umarmung in Sternchenfreundschaft und alles Gute für das neue Jahr! Drina mit Jasper und Pauline im Herzen tanzend und Micki und Mimmi unter dem Weihnachtsbaum träumend Ich bin das tiefe Himmelsblau, der schöne, frische Morgentau. Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne, bei Nacht bin ich das Funkeln eurer Sterne. (unbekannt)

❤️73 Wo❤️Deine Mami und deine Ömi ❤️
Comment from 12/25/2023

Liebster Bobbi-Schatzi, Auch an diesem Montag bekommst du dein Montagsgedenkröschen von mir. Ehrensache,Schatzi. Liegst du schon mit Paulimanni und unserer Rasselbande satt,glücklich und ausgiebig geputzt auf eine eurer neuen Kuscheldecken? Haben euch die Köstlichkeiten geschmeckt? Und jetzt hast du noch soooooo viele Küsschen und Sternenstaubrieseler von der lieben Anja geschickt bekommen. Hihi. Du hast Küsschen geliebt,mitten auf dein Näschen und dein Schnäuzchen. Weißt du noch? Wenn ich mich mit meinen beiden Händen langsam deinem Gesicht näherte,hast du den Kopf leicht hin und her gewiegt und die Ohren zur Seite geklappt und hast mich fest mit deinen kullerrunden Bernsteinaugen angeguckt. Nach dem dritten Küsschen fingst du das Schnurren an und nach dem vierten hast du Köpfchen gegeben. Wie gern würde ich es wieder und wieder mit dir genau so erleben. Wie furchtbar gern..... Aber ich soll nicht traurig sein,Schatzi, ich weiß und deshalb nehme ich unseren blauen Teddy in den Arm,schließe ich die Augen und stelle mir euer Weihnachten vor,eure vorherigen Vorbereitungen, den gestrigen Tag mit Essen,Trinken,Geschenke auspacken und spielen. Das zaubert mir sofort ein Lächeln ins Gesicht. Tausend Küsschen auf dein wunderschönes Köpfchen und Kraulis durch dein schönes Fellchen. Deine Mami und deine Ömi mit euch Sternlein tief im Herzen und Kalle, Theo, Erna und Fiete an unserer Seite.

✰¸.•*¨*•.¸✰ Weihnachtsgrüße ✰¸.•*¨*•.¸✰
Comment from 12/25/2023

✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰ ❤️ Land der Weihnacht Nimm mich bei der Hand, ich zeige dir ein Land, wo Liebe wohnt und Hoffnung spricht von Seligkeit und von dem Licht, das tief in unsre Herzen fällt, sich bettet auf die ganze Welt, ein Land, in dem das Glück erwacht in jeder heil´gen Nacht. I. Kunath ❤️Liebster Bobele ❤️ Ach herrjeeeeee, das tut mir sehr leid. Leider habe ich dich bei der ganzen Weihnachtspost übersehen. Aber es ist noch nicht so spät.❤️ Weihnachten ist noch nicht vorbei, umso mehr wünsche ich dir noch ein wunderschönes und himmlisches Weihnachtsfest.❤️ Die Päckchen wurden ja nun schon alle verteilt, der warme Kakao schon getrunken, der Eisbar fährt noch immer mit Jack Frost Schlittschuh um die Wette und der Mond liegt hinter dem Regenbogen, um seinen Rausch auszuschlafen. Tja, zu viel Glühweintrinken mit Frau Sonne hihihihi.....❤️ Doch der Weihnachtsmann kommt noch einmal bei dir vorbei und bringt dir ein besonders großes Weihnachtspaket. Das ist so groß, darin sind so viele Überraschungen verpackt, die du gerne mit all deinen Sternchenfreunden teilen kannst.❤️ Doch gib Acht, wenn du die rote Schleife öffnest, dann regnet es ganz viele Christmasküsschen und Sternchenstaub für dich.❤️ So, jetzt lauf schnell wieder zur Festwiese und hab noch viel Spaß.❤️ Fühl dich liebevoll gedrückt und geküsst und grüß mir all die lieben Sternchen dort oben.❤️ An deine liebe Eike, Oma Edeltraud, Kalle❤️, Theo❤️, Erna❤️ und Fiete❤️ nochmals viele liebe Grüße und Frohe Weihnachten. Alles Liebe verbunden mit einer Umarmung von ❤️❤️❤️ Weihnachtliche Grüße in Sternchenverbundenheit Anja mit Maja ❤️ & Gräuli ❤️ganz tief im Herzen und Willi Wonka an ❤️ unserer Seite ❤️ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰¸.•*¨*•.¸ ✰

❤️Frohe Weihnachten Bobbi-Schatzi ❤️
Comment from 12/24/2023

Adventskatze im Glück Der Schneesturm saust und braust ums Haus. Da will doch keine Katze raus. Ein weiches Kissen vorm Kamin, so macht das Winterwetter Sinn. Nicht alle Miezen haben Glück und manchen droht ein Missgeschick. Da schleichet durch den Winterwald ´ne weiße Katze und ihr ist kalt. Im Schnee ist sie fast nicht zu sehen, so kann sie gut auf Beute gehen. Ein Weihnachtsbraten warm und frisch soll heute noch auf ihren Tisch. Doch Mäuse, die sind ja nicht dumm; die Mieze nimmt es ihnen krumm, dass sie sich gar nicht fangen lassen, dabei wollt Miez doch richtig prassen. Es hilft kein noch so guter Trick, die Mäuse leben heut´ im Glück. Aus Verdruss an diesen Tagen, hilft manchmal ein wenig klagen. Mancher Mensch sieht es dann ein, Katz braucht was fürs Bäuchelein. Räucherlachs und Sahneschnitten, gibt’s genug in Menschenhütten. Mit treuen Blick und viel Geduld bekommt die Miez ganz ohne Schuld sogar ein warmes, trocknes Eckchen und schlägt dem Winter so ein Häkchen. Wenn’s ganz gut läuft, die Mieze dann bei diesen Menschen bleiben kann. © Edda Thiele Liebstes Schatzileini, Nun habt ihr alle Vorbereitungen rechtzeitig zum Heiligabend geschafft und du bist sicher schon ganz aufgeregt . Und heute ist auch Kiras 24. Geburtstag und sie hat ein extra Naschpaket von uns bekommen, mit Torte,Obst,Grießpudding,Quark und Honig. Ihr habt euer Regenbogenland so festlich und hell geschmückt, es riecht nach etlichen Köstlichkeiten und das Paket,das Oma und ich für dich gepackt haben,ist rechtzeitig angekommen und steht zusammen mit den Paketen für Lemmchen, Tömmchen, Mieschilein, Mullemaus, Jönnchen, Kira-Marianne, Felixchen und Pauli unter einem großen Weihnachtsbaum. Und ringsherum sind all die unzähligen Pakete aller Tiereltern für ihre Sternchen abgelegt. Das wird ein großes Auspacken,freuen,naschen und spielen. Ich habe euch direkt vor meinem inneren Auge, weil ihr ja zuhause auch jedes Jahr begeistert eure Pakete ausgepackt und ganz gespannt beobachtet habt,was zum Vorschein kommt. Liebster Böbbemann, Frohe Weihnachten,gleichzeitig eine lustige Geburtstagsfeier und tausend Küsschen auf dein wunderschönes Köpfchen. Oma und ich denken heute den ganzen Tag an euch und sind mit unserem Herzen ganz nah bei euch. Später werden wir uns noch alte Fotos ansehen,mit deren Geschichten dazu wir noch näher bei euch sind.❤️ Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud mit euch Sternlein tief im Herzen und Kalle, Theo, Erna und Fiete an unserer Seite.

Frohe Weihnachten
Comment from 12/22/2023

Vom Himmel bis in die tiefsten Klüfte ein milder Stern herniederlacht; vom Tannenwalde steigen Düfte und kerzenhelle wird die Nacht. Mir ist das Herz so froh erschrocken, das ist die liebe Weihnachtszeit! Ich höre fernher Kirchenglocken, in märchenstiller Herrlichkeit. Ein frommer Zauber hält mich nieder, anbetend, staunend muss ich stehn, es sinkt auf meine Augenlider, ich fühl's, ein Wunder ist geschehn. (Theodor Storm) Liebe Eike, liebe Edeltraud, gerade in der Weihnachtszeit, in der uns einst ein Wunder geschehen ist, hoffen wir, dass sich alles zum Guten wendet. Je turbulenter es in der großen Welt zugeht, desto mehr ziehen wir uns in das kleine persönliche Glück zurück. Ich wünsche euch frohe, entspannte, zauberhafte und unbeschwerte Weihnachtstage trotz der gerade in dieser Zeit großen Trauer um eure Sternchen. Der Zauber von Weihnachten mag euch die Hoffnung schenken, dass alles möglich ist, und die Kraft geben, das scheinbar Unmögliche zu meistern. Eine herzliche Umarmung in Sternchenfreundschaft und Kraulis für Kalle, Theo, Erna und Fiete Drina mit Jasper und Pauline im Herzen und Micki und Mimmi an meiner Seite ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Die Rasselbande war eifrig mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest beschäftigt. Es wurde gebacken, gebastelt und gesungen. Die Stimmung war wie immer im Advent sehr ausgelassen. Gatita, Kaspar und Timmy fiel auf, dass aber Nando nicht ganz bei der Sache war. Auf Nachfrage schüttete er ihnen sein Herz aus: zwei Tage vor Heiligabend jährte sich der Sternchengeburtstag seiner Schwester Nelly zum allerersten Mal. Die Nähe zum Weihnachtsfest machte es zeitlich schwierig, eine Trostreise für die Jubilarin zu organisieren. Die in der Zwischenzeit hinzugekommenen Momo, Merlin und Shiva murmelten: Schwierig, aber nicht unmöglich. Nando wurde beauftragt, mit Nelly, Maja, Minki und Tommi im Wald Tannenzapfen zu sammeln, damit sich die Rasselbande zur Besprechung in der Scheune treffen konnte. Leichter gesagt als getan, denn die Scheune glich einem weihnachtlich angehauchten Schlachtfeld, war sie doch Backstube und Kreativwerkstatt in einem. Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg: unsere geliebten Sternchen rückten zusammen und lauschten dem Zweck dieser unerwarteten Zusammenkunft. Wie konnte ihnen Nellys erster Sternchengeburtstag durch die Lappen gehen! Vor Schreck wurde es totenstill in der Scheune. Wie gut, dass Nando sie in letzter Sekunde daran erinnert hatte. Axel, Benny und Nelly ermunterten die Sternchen, Ideen für diesen besonderen Anlass beizusteuern, doch sie hatten nur noch Plätzchen und Weihnachtslieder im Kopf… Nach einigen Minuten meldeten sich Lobbi und Stinker zaghaft. Zu ihrem Sternchengeburtstag waren sie auf den Spuren ihrer Vorfahren nach Australien gereist. Dabei hatte Purzel ihnen verraten, dass dies bereits der zweite Besuch der Rasselbande in Down Under war. Die Ehrentage von Nelly, Kaspar und – an dieser Stelle legten die beiden Zebrafinken eine theatralische Pause ein – Nando waren auf dem Fünften Kontinent begangen worden. Die Sternchen hoben die Köpfe. Lobbi und Stinker fuhren fort und meinten, dass nun nur noch – auch hier folgte eine bedeutungsvolle Pause –Tasmanien fehlen würde, damit sie Australien komplett erkundet hätten. Die Sternchen tobten vor Begeisterung und die Vorbereitungen gingen aufgrund der Kenntnis von Ort und Kontaktleuten gleich in die heiße Phase über. Bald-Ehrensternchen Nelly ahnte von alledem nichts… Zwei Tage vor Heiligabend wurde Nelly morgens von ihrem Bruder durch sanftes Anstupsen geweckt. Sie wusste schlagartig, was vor einem Jahr passiert war, und wurde beim Gedanken an ihre Erdenliebsten traurig. Nelly war froh, dass Nando sie brüderlich tröstete. Nach langen Augenblicken familiären Zuspruchs löste sich Nelly aus Nandos Umarmung und staunte nicht schlecht, dass sich die Rasselbande mucksmäuschenstill herangeschlichen hatte. Sie musste sogar etwas schmunzeln, denn ihre Freunde waren nicht gerade für ihre Heranpirsch-Qualitäten bekannt. Umso gerührter lauschte sie dem vorgetragenen Gedicht ihr zu Ehren: Liebste Nelly, vor einem Jahr bist du über den Regenbogen gekommen Aus Liebe haben deine Erdenmenschen dir großen Schmerz genommen Dein Bruder Nando und viele Sternchen haben dich im Paradies begrüßt Aufkommende Traurigkeit wird dir in Gesellschaft vieler Freunde versüßt Aus Tradition am ersten Gedenktag zum Trost man gemeinsam verreist Das Ziel ist weit entfernt, daher wird an Ort und Stelle ein Imbiss verspeist Dora, Merle, Hippo und Lee rumpelten mit Bollerwägen voller kleiner Leckereien herbei. Vor dem Genuss dieser Delikatessen wurde Nelly der Trost und Zuspruch jedes einzelnen Sternchens zuteil. Ebenso wurden die Neusternchen Mucki und Jengi getröstet und in die Gemeinschaft aufgenommen. Danach ließ man es sich schmecken und neugierig fragte die Jubilarin, wo es denn hingehen würde. Benny gab Emma und Eny ein Zeichen, die Nelly wissen ließen: Mit Wauzi Nelly am gleichnamigen Strand die Sonne Queenslands tankten Auf Kamelen zu Nandos 11. Geburtstag durch das Rote Herz schwankten Mit Kaspar in Sydney den Anfängen der britischen Kolonie nachspürten Lobbi und Stinker zu Ehren heimische Vögel uns durch vier Staaten führten Haben den Fünften Kontinent ausgiebig bereist, doch ein Teil fehlt noch ganz Vom Festland getrennt außergewöhnliche Tiere überlebten durch die Distanz Eine Insel fast so groß wie Irland gehört mit Australien im Pazifik zu Ozeanien Du ahnst es bestimmt schon, es geht zum australischen Südzipfel TASMANIEN Oder nach Tassie, wie die Australier das grüne Juwel liebevoll nannten, ergänzte Jojo. Christie und Marple lasen abwechselnd aus dem Schlauen Buch vor und ließen die Rasselbande wissen, dass Tasmanien nur 240 km von der australischen Kontinentalmasse entfernt lag und die größte Insel des Fünften Kontinents war. Sie wollten noch weiterlesen, doch die Appariermeister Babsi, Jule, Lara, Nele und Cedric walteten ihres Amtes und zack standen die Sternchen an einem malerischen Hafen. In diesem Teil der Welt war Sommer und alle genossen die wärmende Sonne auf der Schnauze und eine leichte Brise im Fell. Als ein roter Doppeldeckerbus direkt vor ihnen hielt, stiegen alle schnell ein, um die zweitälteste Stadt Australiens mit ihren historischen Gebäuden und den Lagerhäusern, die nun Galerien und Restaurants beherbergten, zu besichtigen. Fleckchen, Luna, Schnuffi und Susi waren begeistert von der Mischung moderner, kolonialer und maritimer Architektur. Rambo wusste, dass Hobart als Sträflingsstadt gegründet worden war. Die Sternchen erinnerten sich von ihren früheren Australienreisen an diese unrühmliche Anfangszeit des Landes. Als Grizzly, Pummelchen und Quiti hörten, dass die ehemalige Strafkolonie Port Arthur ganz in der Nähe war, wollten sie unbedingt die zu einem Museum restaurierte Gefängnisanlage besuchen. Doch schnell waren sich die Sternchen einig, dass das genug „Zivilisation“ sei und sie lieber in die einzigartige Natur Tasmaniens eintauchen wollten. Wörtlich nahmen dies Emma, Paula, Balou, Gismo und Misiu, denn das erste Naturziel waren die Russell Falls im Mount Field Nationalpark, die zu den höchsten Wasserfällen Australiens gehörten. Jimmy, Sam und Sammy zeigten sich beeindruckt von einem Baum, der inmitten dieser Wassermassen wuchs. Das nächste Highlight wartete schon: der Lake St. Clair war der tiefste Südwassersee des Landes und wurde von den Aborigines „schlafendes Wasser“ genannt. Felsen, Nadelbäume und bizarre Gebilde aus Treibholz spickten das Seeufer. 950 Meter über Meeresspiegel lag der Cradle Mountain Nationalpark, dessen von Gletschern geformte Landschaft ein wahres Eldorado für Wanderer war. Gemeinsam erklomm die Rasselbande den Gipfel von Marion`s Lookout und ließ den Blick über eine Szenerie aus langhalmigen Buttongrass-Ebenen, knorrigen Bäumen und farbenprächtigen Blüten sowie türkisblauen Seen und steilen Felsgruppen schweifen. Beim Abstieg passierten sie den Crater Lake, dessen dunkles und fast schon schwarzes Wasser Bobele und Paul in den Bann zog. Moppi gab dank des Schlauen Buchs zum Besten, dass die am Seegrund wachsenden Gräser Teeine enthielten, die durch das Wasser gelöst würden und für die außergewöhnliche Färbung verantwortlich seien. Ariane und Nicko fanden, dass die Wälder aus Heidelandschaften, Myrten und Eukalyptus einem Märchenwald glichen, und so war es nicht verwunderlich, dass ihnen Possums, Wombats und Filanders, die kleinste Känguruart, begegneten. An der Ostküste erwartete sie ein von Büschen gesäumter Küstenstreifen, dessen markante orangefarbene Felsen sich spektakulär vom türkisfarbenen Wasser abhoben. Minna wollte wissen, woher die orange Farbe kam. Mulle interessierte sich mehr dafür, worauf der Name „Bay of Fires“ (Feuerbucht) zurückzuführen war. Missy war dankbar für das Schlaue Buch, das beide Geheimnisse lüften konnte: eine Flechtenart erzeugte die orange Farbe und den Namen verdankte die Bucht einem Schiffskapitän, der beim Vorbeisegeln die Feuer der Ureinwohner leuchten sah. Die beiden Paulines hielten die Luft an, denn das Schlaue Buch verriet auch, dass in der Gegend das Wahrzeichen der Insel – der berühmte Tasmanische Teufel – vorkam. Die Hälfte der Sternchen war neugierig, die andere Hälfte erschrocken. Wer will schon einem Teufel begegnen??? Jasper wusste, dass es sich um den größten noch lebenden Vertreter der Raubbeutler handelte. Seinen Namen verdankte er seiner schwarzen Fellfarbe und den schaurigen Schreien, die er beim Verteilen seiner Beute ausstieß. Außerdem färbten sich seine Ohren bei Aufregung leuchtend rot. Dank der isolierten Lage hat der Beutelteufel auf Tasmanien überlebt, während er auf dem Festland bereits längst ausgestorben war. Urplötzlich hatten alle Sternchen das scheue Beuteltier liebgewonnen. Gismo freute sich besonders über den nächsten Stop: Bicheno war die Heimat des Zwergpinguins, der aufgrund seiner blauen Federn auch „little blue penguin“ hieß. Gerade zu dieser Jahreszeit gab es flauschigen Nachwuchs und die Mädels Bunny, Fee, Lemmi und Miezi ließen Seufzer der Verzückung hören. Cora und Lina drängten darauf, die Bucht von Wineglass Bay aufzusuchen, auch wenn dort starker Wellengang und eine heftige Strömung das Baden unmöglich machten. Doch die Form der Bucht, die einem Weinglass glich, sowie der zuckerweiß leuchtende Sandstrand machten das mehr als wett. Der Tag neigte sich seinem Ende zu und Nelly erwartete ein ganz besonderes Familienfenster: vom Mount Wellington bot sich ein atemberaubender Panoramablick. Das Abendlicht tauchte die Landschaft in einen orangefarbenen Dunst, der im lauen Abendwind fast gülden wirkte und Nellys Fell ähnelte. Die Sternchen ließen der Jubilarin und ihrem Bruder alle Zeit, um ihre Herzen mit ihren Erdenliebsten sprechen zu lassen, warteten auf dem Skywalk und genossen die herrliche Aussicht. Als sie von Wolken eingehüllt wurden, erwarteten sie, im nächsten Augenblick am Lagerfeuer im heimischen Regenbogenland zu sein. Doch dort war die Luft nicht so klirrend kalt, dachten Felix und Jonny. Als sich die Wolken lichteten, erblickten die Sternchen über den Himmel tanzende Lichter in grün und lila. Maja und Gräuli sprachen es gleichzeitig aus: Wir sind beim Weihnachtsmann am Polarkreis. Die Sternchen zog es magisch in das Santa Claus Postamt, wo sie kleine Grußbotschaften für ihre Liebsten verfassten und sicher sein konnten, dass diese rechtzeitig zur Heiligen Nacht ankommen würden. Als sie aus dem Postamt traten, erwartete sie bereits der Weihnachtsmann mit seinem goldverzierten Schlitten und einem tiefen Ho-Ho-Ho. Seine Wichtel versorgten sie mit heißem Kakao und Keksen. Wie schon einmal nahm der Schlitten mit Glöckchengeläut Kurs auf jedes Erdenzuhause, in dem die Vorbereitungen für die schönste Zeit des Jahres auf Hochtouren liefen. Die Menschen spürten die Nähe ihrer Sternchen und hielten für einige Momente inne. In diesen kostbaren Augenblicken verschmolzen die Herzen von Mensch und Tier. Derart beseelt merkten die Sternchen zunächst nicht, dass der Schlitten auf der Festwiese des Regenbogenlandes gelandet war. Die Festtafel war in rot, grün und gold geschmückt und neben ihrem lieben Freund dem Waldmann und der Waldfeeprinzessin Anniki erwarteten alle Elfen, Feen und Engel die Sternchen. Es gab ein großes Hallo und in allen Sprachen der Welt wünschte die Himmelschar unseren Schätzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest, denn es war mittlerweile der 24. Dezember. Die Küßner-Sternchen versammelten sich um Kira, die an Heiligabend ihren 24. Geburtstag beging, und gratulierten ihr. Bald taten es ihnen alle Sternchen nach und so ging Nellys wehmütiger erster Sternchengeburtstag in Kiras Wiegenfest und die Feierlichkeiten der Weihnachtstage über. Jedes Sternchen wünschte sich aus tiefstem Herzen, dass Liebe, Freude, Hoffnung und Frieden auf Erden herrschen mögen.

❤️72 Wo❤️Deine Mami und deine Ömi ❤️
Comment from 12/18/2023

Ohne Dich :( Ohne Dich scheint die Sonne nicht mehr Ohne Dich ist mir das Herz so schwer Ohne dich muß ich meinen Weg weiter gehen Ohne Dich wollte ich niemals leben Du wirst immer mein Engel sein Dein Herz es war so unendlich rein Ich glaubte an die Ewigkeit hier auf Erden Ich dachte nur die Anderen sterben Ich glaubte so wird es ewig sein Doch dann ließt du mich doch allein Eines sollst du noch wissen Solange mein Herz schlägt werde ich dich unendlich vermissen. (Autor unbekannt) Liebster Bobbi-Schatzi, Heute fällt dein 72. Montagswochentag auf Sohnemann Pauli Drummelchens 8. Monatsgedenktag. Heute ist meine Traurigkeit tatsächlich noch größer, weil eure 2 Tage Aufeinandertreffen. Und vorgestern habe ich gelesen, dass ihr schon seit einem Monat das Neusternchen Jengi in eurer Mitte habt. Das hat mich auch sehr traurig gemacht,weil ich ihn seit 2 Jahren durch Fotos und Erzählungen durch die liebe Corinna, seiner Mama,kenne. Er war im letzten Jahr im Mai auch kurzzeitig so sehr krank,da machte ich mir auch um dich,Böbbemann und um Pauli schon sehr große Sorgen und habe so sehr gehofft,dass es euch bald besser geht. Da standen ja noch die Diagnosen aus. Hoffnung,Gebete,mein eigenes,an mich selbst gerichtetes gutes zureden und beschwichtigen, hat nur sehr begrenzt Zuversicht gegeben. Nur 3 Monate später musstest du mich verlassen, mein starker,tapferer Seelenkater und 8 Monate später auch der tapfere Kämpfer Paulimanni. In 6 Tagen ist Weihnachten und ich habe gehört, dass ihr ganz emsig in euren Vorbereitungen steckt und durch die dichte Wolkendecke nichts davon auf die Erde dringt. Ich sehe dich,Schatzi, mit Pauli ,seiner Freundin Pauline ,unserem Rudelchen und den ganzen lieben Sternenpfötchen geschäftig hin- und herlaufen,kichernd, dann auf der Kratzpappe ordentlich die Krallen wetzen und Spannungen abbauen,dann spielend ,zwischendurch überall naschend, um dann zufrieden und richtig müde einzuschlafen und von eurem Erdenzuhause, von Mami,Ömi und unseren Lieblingen zu träumen. Das macht ihr richtig so und ich lächel, wenn ich daran denke und es tut mir gut,mein Bobbi-Schatzi. Bis Weihnachten, Schatzi,auf deiner Gedenkseite. Tausend Küsschen auf dein wunderschönes Köpfchen und Kraulis durch dein schönes Fellchen. Deine Mami und deine Ömi mit euch Sternlein tief im Herzen und Kalle, Theo, Erna und Fiete an unserer Seite.

Eine Adventsrose für Bobbi
Comment from 12/17/2023

Es ist Advent! Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen; Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen. Und doch nicht Leid im Herzen brennt: Es ist Advent! Es zieht ein Hoffen durch die Welt, ein starkes, frohes Hoffen; Das schließet auf der Armen Zelt und macht Paläste offen; Das kleinste Kind die Ursach kennt: Es ist Advent! Advent, Advent, du Lerchensang von Weihnachts Frühlingstunde! Advent, Advent, du Glockenklang vom neuen Gnadenbunde! Du Morgenstrahl von Gott gesendt! Es ist Advent! (Friedrich Wilhelm Kritzinger) Liebe Eike, die Vorbereitungen im Regenbogenland laufen auf Hochtouren - die Backöfen vermutlich auch. Die Wolkendecke versperrt die Sicht, wir sollen wohl zur Heiligen Nacht überrascht werden. Machen wir es uns gemütlich und hängen unseren Erinnerungen nach oder schauen Fotos an von unseren Liebsten. Vielleicht gelingt es uns, der Hektik der Vorweihnachtszeit zu entkommen und wenigstens ein paar Augenblicke innezuhalten und an Schönes und Vergangenes, aber auch an Zuversicht und das einstige Wiedersehen zu denken. Diese Gedanken beruhigen unsere Herzen und spenden uns Hoffnung. Eine Umarmung in Sternchenfreundschaft und liebe Grüße zum 3. Advent Drina mit Jasper und Pauline im Herzen und Micki und Mimmi dösend in meiner Nähe Wenn ich in den Himmel schaue, so denke ich an Dich, Du bist unser Stern, denn wie auch das Leuchten der Sterne Millionen Jahre anhält, so bleibt auch Dein Leuchten in meinem Herzen, und es verlischt erst in dem Moment, in dem wir uns wiedersehen. (unbekannt)

Roses

geliebt & unvergessen
On 09/27/2026

von D&JP&3M
On 09/21/2026

❤️216❤️
On 09/21/2026

für Bobele
On 09/21/2026

unvergessen
On 09/20/2026

ein Sonntagsröschen für Bobele
On 09/20/2026