Memorial page of Donja Zaubermaus

Donja Zaubermaus
Published on Jun 17, 2011 by Manuela
Hallo mein liebes Äffchen, meine Prinzessin, meine Zaubermaus, meine Doni, ich vermisse Dich und Papa so sehr. Es tut körperlich weh. Auch nach einem Jahr ohne Euch wird der Schmerz nicht weniger. Es vergeht kein Tag, keine Nacht an dem ich nicht an Euch denke. Ich hab Euch so lieb, für immer. Wenn man jemanden verliert kommen ein immer die traurigen und schlimmen Sachen zu erst hoch und Vorwürfe. Warum? Dabei gibt es so viele schöne Sachen die wir zusammen erlebt haben. Vielleicht wäre es nicht zu schlimm, wenn der letzte Tag anders verlaufen wäre. Immer die gleichen Fragen wieso, weshalb, warum und hätte ich doch..... mein kleiner Engel, ich werde es wohl nicht erfahren, aber sei Dir gewiss, Du warst das Beste was mir je passiert ist und ich werde Dich immer lieb haben und vermissen. Ich hoffe so sehr, dass Du und Papa mich eines Tages abholen werdet. Bitte passt von oben doch auf Mama auf. Und sei bitte nicht traurig, wenn ich traurig bin. Du hast in Deinem Leben mit so vielen Krankheiten gekämpft, du sollst es jetzt schön haben. Bis bald meine Kleine Dein Frauchen Manu, die Dich unendlich vermisst. Du warst bei mir in meinen Träumen die Blätter fallen von den Bäumen Für kurze Zeit berührte uns das wahre Licht hell erleuchtet war's und klar die Sicht Ich fühlte deine Liebe, Wärme und das wahre Glück vielleicht das Paradies, gar nur ein kleine Stück Du gabst mir mehr, als ich je vermochte, so stark, was uns verband ich hielt Dich fest in meinen Armen, als Du, dein Licht entschwand Unerwartet schnell und doch auf leisen Sohlen uns'rer Sehnsuchts Traum ward uns gestohlen Der Schmerz durchströmt mich voller Macht wie die Lawine, die zu Tale kracht Getrenntes Band, wie durch die Schere gesellt zum Schmerz sich noch die Leere So fühl' ich mich nun wie ein kleines Kind Einsamkeit und Schmerz ist wie ein kalter Wind Traurig glitzernd glänzen nun die Tränen die Hoffnung fällt wie Blätter von den Bäumen Mir bleiben nur dein Bild und die Erinnerung auf meinen Wegen durch die Dämmerung Wenn ich dran denk', wie's war, als ich dich hielt in meinen Armen ein letzter Blick von Dir, oh mein Gedanke, hab doch mit mir Erbarmen Ich fühl deine Wärme immer noch um mich herum und immer wieder frag' ich mich, warum und all die Tränen, die doch keiner sieht ich begreife nicht, was hier geschieht Du warst bei mir in meinen Träumen die Blätter fallen von den Bäumen Wie beim gefällten Baum im Morgenrot ist sie, den ich so liebte, nunmehr tot Auch wenn ich manchmal Falsches tat, ich liebe und vermisse dich, Du warst einfach wunderbar In meinen Träumen rennst Du wie der Wind du warst schon wie mein eigenes Kind Du bist bei mir in meinen schönsten Träumen dort sitzen wir beisammen bei den großen Bäumen Für kurze Zeit berührt uns dann das wahre Licht wahre Freundschaft, hell und klar die Sicht.
Book of condolence
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Comments
Gabriele Bremer
Comment from Feb 8, 2016

Liebe Manuela, ich kann Dich so gut verstehen,mir geht es mit Fienchen ganz genauso!Fienchen bekam an einem Sonntag schwere Anfälle, ähnlich wie Epilepsie.Unser Tierarzt sagte sofort das sei ein Geheimtumor,sie war fast 14.Er hat ihr etwas gegeben um sie ruhig zu stellen,legte mir aber nahe sie lieber gleich einschläfern zu lassen.Ein Gedanke der untragbar für mich war,also haben wir die Nacht dank der Mittel überstanden.Am nächste Morgen ging es besser,sie wollte wieder Gassi gehen,und ich habe sie mit Putenfleisch gefüttert.Dann sind wir zu einem anderen Ta gefahren um eine 2. Meinung einzuholen!Er wollte ein großes Blutbild machen um Organische Schäden suszuschließen.Wir wollten Fienchen wieder mit nach Hause nehmen,wir haben sie in 14 Jahren niemals alleine gelassen!An diesem Montag bekam Fienchen wieder ganz starke Anfälle.Daraufhin sagte der TA das er sie dabehalten müsse um zu zu sehen was passiert.Und dann nahm das Schicksal seinen Lauf,wir haben Fienchen dort gelassen.Um 17.15 sind wir dort weggefahren und um !18.15 rief der TA an ud sagte mit taruriger Stimme das Fienchen ganz friedlich eingeschlafen ist.Einfach so,sie hat sich gereckt und gestreckt,tief ein und ausgeatmet,und ist eigeschlafen.Manuela,das hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen.Ich habe ihr immer versprochen bei ihr zu sein wenn es so weit ist!Der TA meinte das Fienchen nicht gehen konnte solange ich bei ihr war,wir waren zu eng verbunden.Fienchen hat gespürt das ich sie nicht loslassen konnte,sonst wäre sie schon in der Nacht gestorben!Und dann das nächste WARUM,wir sind sofort wieder zum TA gefahren um uns von Fienchen zu verabschieden,warum haben wir sie nicht gleich mitgenommen und sie die letzte Nacht zu Hause behalten????Wir haben alle neben uns gestanden,wir konnten nicht denken,wir waren ohnmächtig vor Schmerzen!!!Diese ganzen W Fragen verfolgen mich noch heute,WARUM?????? Wir sind dann mit zum Rosengarten gefahren und haben noch einmal Abschied genommen,dort waren wir bis zur letzten Sekunde bei ihr!!Aber ich fühle mich so schuldig,ich glaube sie verraten zu haben,sie war doch mein Baby!!!Du siehst Manuela,diese W Fragen haben andere Tiermuttis auch,das ist kein Trost für Dich,aber vielleicht nimmt es Dir etwas die Selbstvorwürfe!Man will alles richtig machen,aber das Schicksal lenkt es manchmal anders!!! Ganz liebe Grüße für Dich Liebe Manuela,von Gaby mit Fienchen im Herzen PS:Und Deine Donja wird Dich immer lieben,genau wie mein Fienchen mich!!!Dafür war die gemeinsame Zeit zu schön und zu intensiv
Isabella
Comment from Feb 8, 2016

Nun weiß ich, wer die kleine Zaubermaus ist: Ein Welshi. Vielleicht springt sie jetzt mit meiner kleinen Sandy ( Welshhündin), die schon seit vielen Jahren im Hundehimmel ist umher. Liebe Grüße Isabella
Ulla M.Kassel
Comment from Feb 8, 2016

Weine nicht, wenn ich einst gehe, still verlasse diese Welt. Fühle wie der Wind voll Liebe, zärtlich sanft im Arm dich hält. Leise flüstert er die Worte, schau hinauf ins helle Licht, auf dem Stern sitz ich und winke, darum Frauchen weine nicht! Oft werde ich in deinen Träumen dich begleiten durch die Nacht, bis am Morgen in der Frühe, dir die Sonne fröhlich lacht. Niemals will ich Tränen sehen, rinnen über dein Gesicht, begleiten wird dich meine Liebe, darum Frauchen weine nicht !!! Ich zünde eine Kerze an für Donja!!!! Wünsche dir viel Kraft! lg Ulla mit Lucky im Herzen
Conny
Comment from Feb 8, 2016

Liebe Manuela, das sind sehr schöne Zeilen, die alles beschreiben, was man empfindet. Aber quäle dich bitte nicht. Offene Fragen bleiben immer im Leben und du weißt doch: das Leben ist nicht fair. Fühl dich umarmt. Conny mit Buffy ganz tief im Herzen
Heidi Eichholzer
Comment from Feb 8, 2016

Liebe Manuela, Deine Worte gehen mir tief ins Herz und ich ringe um Fassung. Gelingt mir nicht, die Tränen kullern. Kommen wir jemals aus diesem Tief heraus? Ich weiß es nicht. Sei ganz lieb gegrüßt und umarmt. Benji und Heidi
Janine
Comment from Feb 8, 2016

Ein schöner Spruch den ich hier im Rosengarten gelesen habe: Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. Lieben Gruß Janine mit Erwin
Manuela
Comment from Feb 8, 2016

Liebe Claudia, liebe Gaby, liebe Isabella, liebe Ulla, liebe Conny, liebe Heidi, ich danke Euch sehr für Euren Trost. Ihr seid die liebsten Menschen, die ich jemals kennengelernt habe. Ich drücke Euch ganz doll. Und Dir liebe Ulla, danke für die Kerze. Ach Gaby, ich finde das auch schrecklich für Dich. Meine Donja war sehr krank. Im Sept. 09 haben Sie ein Cushing-Syndrom festgestellt, dass Herz war auch nicht in Ordnung. Sie haben schlimme Blutuntersuchungen gemacht mit Blut aus der Halsvene nehmen. Der Hals war hinterher ganz blau, Donja hat geweint, ich hab geweint, sie bekam Medikamente, dadurch kam sie fast in die Addison-Krise, die Tabl. wurden unterbrochen, am 08.10.09 bekam Papa die Diagnose Leukämie und kam ins Krankenhaus. In der Arbeit hatte ich kein Verständnis dafür, Mama kann kein Auto fahren, ich in der Arbeit, sie fuhr zu Papa ins Krankenhaus, meine Maus war alleine, Papa ist an Heiligabend ohne Hilfe der verfluchten Ärzte zu Hause gestorben. Doni war bis zum letzten Atemzug bei ihm. Aus der Arbeit haben sie mich kurz nach der Beerdigung rausgemobt, ich ging mit Donja wieder zum Tierarzt, Diagnose Insulinom. Tumor an der Bauchspeicheldrüse der zuviel Insulin produziert. Dadurch war sie immer unterzuckert. Der Bauch wurde immer dicker, die Atmung schwer, jede Nacht waren wir 5 mal auf, haben Zucker gemessen, Glukose gegeben, zum Schluss hat sie nur noch ihren Lieblingssnack gegessen. Die Atmung immer schwerer. Der TA sagte, es besteht die Gefahr, dass innen im Bauch das platzt und das sie dann ganz große Schwerzen bekommt. Dann bekam sie Durchfall. Der TA sagte, warten sie nicht mehr zu lange. Nachts war ich mir so sicher, dass der Zeitpunkt richtig ist, Tags nicht mehr. Der TA und ich vereinbarten, dass er nach Hause kommt und er sie sich erst mal anschaut, wie sie sich benimmt. Als er da war, ging sie erst zu ihm hin, nahm noch ein Leckerli und legte sich aufs Bett. Ich hatte ihr eine Rampe gebaut. Dann sagte er - und das war für mich so überraschend - dann machen wir es jetzt. Donja lief vom Bett und weg. Ich nahm sie auf den Arm, weil ich keine hinterherlaufen und ihr keine Angst machen wollte. Es ging so schnell. Er setzte die Kanüle spritze die Narkose, sie sagte zusammen und sofort hat er das Tötungsmittel gesetzt. Donja röchelte und bäumte sich auf. Ich habe so Angst dass sie erstickt ist und ich konnte mich garnicht richtig verabschieden. Hinterher habe ich in einem Buch gelesen, dass es verschd. Tötungsmittel gibt unter anderem das T61, welches die Atemwege lähmt und wenn die Narkose nicht richtigt wirkt die Hunde elendig ersticken. Erst Papa dann Donja, ich war so fertig, nehme selber viele Medikamente, deswegen war ich nicht mit ihr in Badbergen. Habe ich auch bereut. Egal was man mir sagt und mich zu trösten versucht, ich werde nicht damit fertig. Ich kann nur hoffen, dass Donja mir verzeiht und falls es die Regenbogenbrücke gibt sich nicht von mir abwendet. Ich hoffe Papa hat sie abgeholt. Und Papa.... ich kann einfach nicht. Mama ist viel krank. Das Haus wächst uns über den Kopf, ich finde keinen Job, habe Dauerkopfschmerzen. Wie soll es weitergehen. Aber dass ihr alle hier so lieb seid und Verständnis habt, dafür bin ich echt dankbar. Liebe Grüße Manuela mit Zaubermaus Donja
Manuela
Comment from Feb 8, 2016

Hallo meine Zaubermaus, vorgestern war ein wunderschöner Regenbogen am Himmel. Ich hoffe er war von Dir. Ich hab zu Mama gesagt, ach wäre das schön, wenn Papa und Du auf dem Regenbogen erscheinen würdet und mal runterwinken würdet. Klingt vielleicht albern, aber dann könnte man besser weiterleben. Ich habe Dich lieb Schatz. Dein Frauchen Manu
Manuela
Comment from Feb 8, 2016

Liebe Janine, dieser Spruch ist sehr schön. Ich bin auch sehr froh, dass ich meine Doni überhaupt haben durfte. Vergessen werde ich sie nie und lieb haben für immer genauso wie Du Deinen lieben Erwin Liebe Grüße von Manuela mit Zaubermaus Donja
Claudia
Comment from Feb 8, 2016

Liebe Manuela, Diese Fragen an einen selber Warum....Wieso....Was hätte man anders machen sollen... Diese Vorwürfe an einen selber sie hören nicht auf. Ich habe mir Deine Einträge auch schon öfters durchgelesen und festgestellt wie bei Jasper,man wollte unseren geliebten,treuen Tiere das Leben zum Schluß erleichtern und dann läuft das Ende so schrecklich ab. Das vergisst man einfach nicht und dann diese Vorwürfe an einen selber. Man ist am Boden zerstört... Liebe Grüße Claudia mit Jasper Mein Rettungsanker
Roses

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