Memorial page of Purzel

Purzel
Unvergessen
dog [Rehpinscher]
Breed: Voldi von der Porta
Published on 05/08/2017 by Jutta
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Hannover




Liebe Jutta, du warst bei mir bis zum Schluss. Du hast mich noch gehalten als meine Seele meinen Körper verließ. Ich blickte zurück und sah dich bitterlich weinen. Du tatest diesen Schritt für mich. Ich danke dir für deine Liebe und deine Fürsorge. Danke, dass du den Mut hattest, mich in Würde gehen zu lassen. Mein über alles geliebter Purzel, heute vor einem Jahr bist du von uns gegangen. Ich habe bis zum Schluss deine kleine Pfote gehalten. In diesem einen Jahr ist nichts mehr wie es mal war. Jeden der 365 Tage denke ich an Deine unendliche Treue und bedingungslose Liebe zu mir. Wenn meine Tränen eine Treppe zu dir bauen könnten, würde ich dich so gern zurückholen. Es brennt jeden Tag eine Kerze für dich. Überall steht dein Bild vor mir. Du hast dich ganz tief in mein Herz gebrannt. So einen treuen Begleiter gibt es nicht oft im Leben. Auch heute gibt es noch überall Spuren von dir. Es hat sich nichts verändert. Dein Sohnemann Oscar sitzt manchmal vor deinem Bild und ist traurig. Oft sucht er noch im Körbchen nach dir, besonders wenn er geschlafen hat. Oscar ist in diesem Jahr sehr selbstständig geworden. Du bist ja nicht mehr da für ihn. Ein Trost ist es für mich, dass du, lieber Purzel, in Oscar weiterlebst. Wir werden ihn sehr gut behüten und beschützen, so wie du uns vom Regenbogenland beschützt und behütest. Ich weiß ganz tief in mir drin, dass es ein Wiedersehen mit Dir gibt. Wir vermissen dich Tag für Tag. Du wirst immer tief in unseren Herzen sein. In Liebe kleiner Purzel Jutta, Axel und Oscar
Book of condolence
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Comments
Post aus dem Regenbogenland
Comment from 03/27/2020

Traumreise von Gismo und Jule Nach meinem wunderschönen Geburtstagsfest, fiel ich vor einigen Stunden sehr müde in mein Körbchen und schlief tief und fest ein. Jetzt, nach einigen Stunden, weckt mich ein leises Geräusch aus meinen schönen Träumen. Mir ist, als habe jemand meinen Namen gerufen. Verschlafen reibe ich mir die Augen. Es ist fast dunkel um mich herum. Im Schein einer einziger Kerze erkenne ich zwei Wesen - ein schöner Engel begleitet von Volkmar. "Bitte steh vorsichtig auf" , fordert mich der Engel auf. Gemeinsam gehen wir weiter bis zu dem Bettchen, in dem Jule und Maja eng aneinander gekuschelt friedlich schlafen. Vorsichtig weckt der Engel auch Jule. Natürlich ! Jetzt fällt es mir ein! Jule feiert heute ihren 1. Sternchengeburtstag. Schnell helfe ich ihr aus dem Bettchen und knuddel sie erst einmal. "Nun folgt mir", flüstert der Engel und gemeinsam verlassen wir vier das Wolkenhaus und betreten unsere große Wiese. Über uns strahlen am Himmel tausende Sterne und auch die schmale Sichel des Mondes erleuchtet ein wenig den Himmel. Fragend schauen Jule, Volkmar und ich den Engel an. Lächelnd zeigt dieser mit der Hand nach oben. Vollkommen lautlos senkt sich eine große weiße Wolke ganz langsam auf die Wiese. Volkmar überreicht Julchen einen herzförmigen kleinen Zettel. "Bitte gib Ilse diesen lieben Gruß. Auch ich werde bald eine Traumreise unternehmen dürfen". Danach verabschiedet er sich von uns. Zusammen mit dem schönen Engel betreten wir die Wolke und machen es uns gemütlich. Langsam gleitet die Wolke nach oben - kein Laut ist zu hören. Wir schweben über die Brücke unter den Sternen in die dunkle Nacht. Unter uns dunkle Wälder, kleine und große Flüsse und Seen. Bald darauf tauchen auch die ersten Lichter auf und langsam schwebt die Wolke in Richtung Erde. Wir erreichen eine Gegend, die uns sehr bekannt erscheint und landen in einem Garten. Unsere Wolke ist so dick, dass ich ganz mühelos auf einen Balkon hüpfen kann - unseren Balkon. Ganz leise schleiche ich in die Wohnung zu unserer Ilse und wecke sie. "Mein stiller gemütlicher Gismo", murmelt sie verschlafen und streicht mir über mein weißes Fell.. Ich stupse sie solange an, bis sie mir schließlich folgt - über den Balkon auf unsere Wolke. - Und jetzt erzählt Jule weiter, denn nun beginnt ihr 1. Sternchengeburtstag - Vor wenigen Augenblicken sind Gismo und ich zusammen mit unserem Reiseleiter, einem wunderschönen Engel, auf einer weichen weißen Wolke vor unserem Erden-Zuhause gelandet. Gerade kommen Gismo und Ilse gemeinsam aus der Wohnung und betreten unser Wolkenschiff. "Nein, da ist ja auch mein Julchen", flüstert Ilse und umarmt mich. Gemeinsam lassen wir drei uns auf der Wolke nieder. Der wunderschöne Engel lächelt zufrieden. Dann setzt sich unsere Wolke wieder ganz sacht in Bewegung. Zuerst schaut Ilse ein wenig erschrocken, doch dann lächelt sie glücklich. Gemeinsam schauen wir uns die Erde von oben an. Doch dann haben wir uns so viel zu sagen. Wir richten alle lieben Grüße an Ilse aus. Wir berichten Ilse, wie gut sich Maja bei uns eingelebt hat und was wir so den ganzen Tag gemeinsam unternehmen. In Ilses Augen sehen wir, wie traurig sie oft ist, wie sehr sie unsere körperliche Nähe vermisst. Jetzt versteht sie aber auch, wie nah wir alle jeden Tag bei ihr sind - so wie wie Gismo und ich gerade jetzt hier auf der Wolke. So schweben wir eine ganze Zeit über das Land, glücklich und zufrieden. Doch dann mahnt der Engel zur Umkehr. Wir müssen rechtzeitig vor Sonnenaufgang zurück im RBL sein, denn schließlich warten heute viele Überraschungen auf mich. So kehren wir zurück in unseren Garten. Wir verabschieden uns ganz lieb von unserer Ilse und versprechen, heute Abend alle 5 zum Familienfenster zu kommen. Ilse läuft ganz schnell in den Garten und bringt zwei wunderschöne gelbe Narzissen mit, für jeden eine. Lange umarmen wir uns alle drei, dann helfen wir Ilse zurück auf den Balkon. Die Wolke schwebt lautlos nach oben. Ilse winkt uns zu und ich sehe ein paar Tränen kullern. Doch ich weiß, jetzt gerade sind es Freudentränen. Auf dem gleichen Weg, wie wir gekommen waren, kehren wir zurück in unser RBL. Herzlich bedanken wir uns bei unserem Begleiter, dann laufen wir zu unserem Wolkenhaus und schleichen in unsere Bettchen. Schnell noch eine Mütze Schlaf, bevor unsere Freunde angestürmt kommen. Glücklich schlafen wir ein, jeder seine gelbe Narzisse im Pfötchen.

Uschi
Comment from 03/26/2020

Lieber kleiner Purzelmann, auch kleine Schutzengel müssen einmal schlafen, denn sie brauchen ihre Kraft. Deshalb lauf jetzt ganz schnell zu Nelly und kuschel dich zu ihr ins Bettchen. Deine Freundin wartet schon auf dich. Heute Nacht werden Shivi, Jojo und Merlin abwechselnd gut auf deine Erden-Familie aufpassen. Du kannst ganz beruhigt sein. Und nun schlaf gut lieber Purzel und träum etwas ganz Schönes. Viele Bauchkrauler Deine Uschi

Anja mit Joy im Herzen ❤
Comment from 03/25/2020

Eine Rose des Dankes und der Hoffnung für das liebe und tapfere Schutzengelchen Purzel von Anja Doch vom Himmel berühren Sie uns mit Ihren Flügeln..... Denn Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren ..... Sie bleiben auf ewig verbunden, auch über den Tod hinaus. Sylvia Raßloff Liebe Tiermamas und Tierpapas, Die Welt steht kopf, still und wiederum dreht sie sich so schnell das es einem schwindelig werden kann. Wir alle werden momentan vor große Herausforderungen gestellt. Für viele von uns hat sich das Leben auf die ein oder andere Weise völlig verändert. Um mich herum fühle ich Angst, Einsamkeit und Traurigkeit aber auch Solidarität und ein neues Miteinander. So wie mein kleiner Joy bestimmt versucht, seine Pfötchen schützend über uns zu halten, werden es Eure Lieblinge genauso tun. Lasst uns alle aufeinander achtgeben und da helfen wo wir helfen können, so wie es uns unsere Tierkinder vorgemacht haben. Bleibt gesund und denjenigen die erkrankt sind, wünsche ich von Herzen das Sie schnell wieder genesen und auf die Beine kommen mögen. Passt gut auf Euch auf Es grüßt Euch von Herzen Anja Das Märchen von der traurigen Traurigkeit ( Weise Geschichte zum Nachdenken und zum Weiterschenken ) Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer bist du?" Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. "Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch. "Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal, hast du mich ein Stück des Weges begleitet." "Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?" "Ich..., ich bin traurig", sagte die graue Gestalt. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: 'Papperlapapp, das Leben ist heiter.' und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: 'Gelobt sei, was hart macht.' und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: 'Man muss sich nur zusammenreißen.' und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: 'Nur Schwächlinge weinen.' und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen." "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet..." Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt." Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber..., aber – wer bist du eigentlich?" "Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich bin die Hoffnung." ( Verfasser/Autor: Inge Wuthe ) Liebe Jutta, Ich habe gehört das Du zur Zeit ein tiefes Tal durchschreiten musst. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft dafür. Dein Mann Axel, sowie Deine Rabauken Rocky und Oscar brauchen Dich und Dein riesengroßer Schutzengel Purzel wird über Dich wachen. Von Herzen wünsche ich Dir gute Besserung und Dir und Deinem Mann ganz viel Mut und Hoffnung. Anja Wenn du durch eine harte Zeit gehst und alles gegen dich zu sein scheint, wenn du das Gefühl hast, es nicht mehr eine Minute länger zu ertragen, GIB NICHT AUF, weil dies die Zeit und der Ort ist, wo sich die Richtung ändert. ( Rumi, pers. Dichter, 1207–1273 )

Marga mit Rambo im Herzen
Comment from 03/24/2020

Liebe Jutta, habe gerade gelesen, daß Sie krank sind. Ich wünsche Ihnen alles, alles Gute und daß Sie wieder gesund werden. In gedanklicher Umarmung, Marga Natürlich auch eine Rose für Purzel.

Uschi mit Seelenfreunden Shiva, Jojo und Merlin
Comment from 03/24/2020

Lieber starker Purzelmann, heute sende ich dir liebem Schutzengel - Sternchen einen sehr lieben Dienstagsgruß und als ganz großes Dankeschön für den herrlichen Sonnenschein und eure aller gerade jetzt fühlbare Unterstützung einen Korb mit deinen Lieblingsleckerli. Ich bin sehr froh darüber, dass euch trotz der ganzen "Arbeit" mit uns noch Zeit genug für gemeinsame fröhliche Feste bleibt. Heute las ich einen wunderschönen Text. Und der hat nicht nur Gültigkeit für die vielen Tierseelen, die körperlich an unserer Seite sind, sondern erst recht für dich und alle liebevollen Sternchen, deren Seelen uns für unsere Augen unsichtbar begleiten,trösten und tragen. Was wäre die Welt ohne die Tiere? Ohne sie wäre die Welt sehr still. Sie benutzen keine Worte, doch sie sagen uns so viel. Sie sind es, die wir oft brauchen, um uns von den Menschen zu erholen. Sie sind es, die immer ehrlich sind, die uns den Glauben an die Liebe niemals verlieren lassen. Sie sind es, die uns abholen, wenn wir uns verlaufen haben… Die uns das Leben selbst wieder bewusst machen. Niemand wird uns je so begrüßen und je so vermissen, wie sie es tun, ein Leben lang. Sie sind es, die unsere Herzen erwärmen und die sie niemals brechen würden. Sie sind es, die bei uns bleiben, wenn uns alle anderen verlassen haben, die uns immer mit dem gleichen Ausdruck in den Augen anschauen, weil sie uns lieben, so wie wir sind. Es ist so Viel, was sie für uns tun und so Viel mehr, was sie hinterlassen, was wir vermissen, wenn sie gehen… Wer sagt „Es ist doch nur ein Tier“… hat noch nie erlebt, dass sie uns oft mehr geben können, als die meisten Menschen, und wer jemals ein Tier geliebt hat, für den wird ein Leben ohne niemals mehr vollkommen sein. Solange es Tiere gibt auf dieser Welt… weiß ich, dass ich nicht verloren bin, denn was wäre die Welt ohne die Tiere? und ohne die, die sich für sie einsetzen? … Ein sehr trauriger Ort ! (S. Rassloff) Ja ganz genau so ist es lieber Purzelmann. Heute kommen auf dich kleiner Schutzengel wieder viele Aufgaben zu, bei der dich natürlich Nelly, Shiva, Jojo, Merlin und a l l e deine Sternchenfreunde nach Kräften unterstützen werden. Auch dein Sohnemann Oscarchen und sein Kumpel Rocky Socke und dein Axel sind natürlich zur Stelle. Viele Tiermamas und Tierpapas senden euch allen viele gute Gedanken. Lieber Purzel, ich wünsche dir einen erfolgreichen aber auch einen fröhlichen Dienstag und eine erlebnisreiche Woche Ganz viele Bauchkraulis Deine Uschi Liebe Jutta, lieber Axel, lieber Oscar, lieber Rocky, alle guten Guten Gedanken und Wünsche begleiten euch heute und nicht nur heute. Auch alle Sternchen sind an eurer Seite. Viele liebe Grüße und eine Umarmung für euch alle Eure Uschi Liebe Jutta, lieber Axel, Auch wenn ihr das Gefühl habt, dass alles aus den Fugen ist und auseinander zu brechen scheint, verliert nicht den Mut und bleibt ganz ruhig. Die Welt und das Leben sortieren sich nur NEU. Euer Purzel und alle meine Freunde

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 03/23/2020

Liebe Sternchen, ich wünsche Euch eine wunderschöne neue Woche mit tollen Unternehmungen und ganz viel Spaß und Freude. Danke für die Sonnenstrahlen, die Ihr uns schickt. Sie schenken uns Freude in dieser schweren Zeit. Damit Ihr abends am Lagerfeuer was zu knabbern habt, ist ein Korb mit Salat, Möhren, Kohlrabi, Äpfel und Kaustangen an Euch unterwegs. Lasst es Euch munden. :-)) Ganz liebe Grüße und Kraulis von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Liebe Tiermamas und Tierpapas, was sich zurzeit auf der ganzen Welt abspielt macht mir mittlerweile doch Angst. Ich hoffe, dass die Menschen die Hilfe brauchen auch Hilfe bekommen, wir alle besonnen bleiben und dass sehr bald ein Mittel gefunden wird der das Virus bekämpft. Jetzt zeigt es sich, wie zerbrechlich doch alles ist. Ich hoffe auch, dass wir gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute und bleibt/werdet gesund. Liebe Montagsgrüße und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen Es traf uns wie ein Schlag ins Gesicht aus ´nem fiesen dunklen Hinterhalt erst Einen, dann Zwei, dann gleich Tausende und es ist kein Ende in Sicht. Auch der Kiosk um die Ecke macht die Schotten dicht. Ich weiß, es tut weh doch anders geht es nicht. Doch ich glaub dass sich grade was Großes tut zwischen hier und dem Ende der Welt. Nichts bleibt wie es war, die Weichen werden neu gestellt. Ich bleib Optimist und ich gebe nicht auf. Am Ende kommt bestimmt was Gutes raus. Wir können etwas schaffen, wenn wir als Menschen das Große und Ganze sehen. Und in den Kampf gehen gegen das Virus, weil wir alle zusammen stehen. Es geht ein Gespenst um die Welt. Und es ist scheißegal ob arm oder reich, ob schwarz oder weiß. Jedes verlorene Leben ist ein zu hoher Preis. Auch wenn es droht, dass es alles auseinander reißt, könnte es sein, dass es uns alle zusammenschweißt. Ich glaube an das Gute und ich höre damit nicht auf. (Text und Musik: Sebel) Liebe Jutta, pass gut auf Dich auf und gib nicht auf. Oscarchen und Rockylein können Dich hoffentlich die nächsten Tage etwas ablenken. Ich umarme Dich ganz lieb und wünsche inständig, dass es Dir bald besser geht. Liebe Grüße, auch an Axel und meine kleinen Freunde Deine Brigitte

Jutta
Comment from 03/21/2020

Mein lieber kleiner Purzelmann, ich wünsche dir mit deinen lieben Freunden ein schönes Wochenende. Das Paket mit den Leckerlis hat der liebe Axel heute auf den Weg gebracht. Nelly und du habt die Leckerlis bestimmt schon verteilt. Es wäre schön, wenn du jedem deiner Freunde Öhrchenkrauler geben würdest. Es sind alle Tiereltern so lieb zu mir und geben mir ganz viel Trost und Energie. Euer Energiekreis hilft mir auch sehr. Aber manchmal ist die Batterie wieder leer. Du bist immer bei mir, ich spüre dich in meinem Herzen. Wenn die Schwestern und Ärzte ins Zimmer kommen, sind alle von dir begeistert. Deine Kulleraugen lassen jedes Herz dahinschmelzen. Mein Purzelchen, im Moment gehe ich durch ein tiefes Tal. Es ist nicht klar, ob ich es schaffen werde. Ich werde jedoch kämpfen und ich weiß, du möchtest noch nicht, dass ich komme. Ich gebe mein Bestes. Ich schicke dir jetzt ganz viele Bussis auf dein schwarzes Lakritznäschen. Ich fühle dich in meinem Herzen und das gibt mir Kraft. Deine Jutta, die dich so sehr liebt.

Eine Purzelrose für Purzel
Comment from 03/21/2020

Lebe dein Leben nie ohne ein Lachen, denn es gibt Menschen, die von deinem Lachen leben (unbekannt) Liebe Jutta, gestern hat die wunderschöne Ariane ihren 20. Geburtstag gefeiert. Es war auch der Tag des Glücks und zudem Frühlingsanfang. Also, wenn das keine rauschende Party war, von der hier verspätet berichtet wird. Ganz liebe Grüße, viel Kraft und Zuversicht wünschen dir Drina mit Jasline im Herzen und den Mimmilkovics an meiner Seite ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Ariane lag umrahmt von Nicko und Maunzy in ihrer Hängematte. Als ihre Nase kitzelte, öffnete sie die Augen. Der Himmel war strahlend blau mit weißen vorüberziehenden Schäfchenwolken. Sie winkte ihnen fröhlich zu. Das Kitzeln kam von der Sonne, die ihre wärmenden Strahlen direkt auf Arianes schönes Köpfchen geschickt hatte. Ariane schnupperte und wusste es im selben Moment: es war der Duft des Frühlings, der ihr in die Nase gestiegen war. Im selben Moment beschlich sie auch die Erkenntnis, dass nicht nur Frühlingsanfang, sondern auch ihr Geburtstag war. Sie sprang so schwungvoll aus der Hängematte, dass Nicko und Maunzy unsanft herauspurzelten. Aber immerhin waren sie jetzt hellwach! Alle drei – naja, eigentlich nur Ariane, denn natürlich waren Nicko und Maunzy ein Teil des Plans und eingeweiht – wunderten sich, denn alle anderen Hängematten waren leer. Es kam schon manchmal vor, dass ein Sternchen länger schlief und die anderen schon am Strand, im Wald oder sonst wo waren. Ariane lief alle Hängematten ab – nichts, keiner zu sehen, alle weg. Nicko und Maunzy mussten sich beherrschen, um ihr Pokerface zu wahren und nicht laut loszulachen. Sie machten ein ungläubiges Gesicht und schlugen vor, zur Wiese zu gehen, denn dort hielt sich die Rasselbande neben dem Strand am häufigsten auf. Ariane stimmte diesem Vorschlag zu und gemeinsam trotteten sie gemütlich zur Wiese, die an besonderen Tagen eine Festwiese war. Kaum bogen die drei um die Scheune, schrieen unter lautstarker Anfeuerung von Bommel, Pietsch und Rambo alle Sternchen „ÜBERRASCHUNG“. Ariane fiel aus allen Wolken. Sie schaute Nicko und Maunzy gespielt vorwurfsvoll an, war aber gerührt und freute sich sehr. Zuerst knutschten natürlich Nicko und Maunzy sie ab. Dann stürmten alle anderen Sternchen auf sie zu und umarmten, knuddelten und küssten sie. Wenn man es nicht besser wüsste, hätte man Angst bekommen können, dass Arianes wunderschöne Flecken weggeküsst würden. Balou und Hippo fingen Bennys aufmunternden Blick auf und bedeuteten den Sternchen sich stimmlich zu sammeln. Dann dirigierten sie den Chor, der fröhlich sang: Happy Birthday to you, zum Geburtstag alles, alles Liebe Viele Glückwünsche und Küsse heute unserer Ariane zufliegen Ab heute bist du kein Teenager mehr, du bist jetzt ein Twen Zum 20. Geburtstag wir gratulieren dir aus vollem Herzen Beim köstlichen Festmahl wir uns an vielen Leckereien laben Wir essen, lachen und dir oft sagen, wie gern wir dich haben Die Engel und Feen haben auf unseren Wunsch hin heute frei Das Servieren übernehmen diejenigen mit Zeichnung zweierlei Dein Fell ist wunderschön gezeichnet und zwar schwarz-weiß Es treten vor die Sternchen mit diesen Farben aus unserem Kreis Alle blickten sich um und dann an sich herunter. Celly, Fee, Maja, Miezi, Nelly, Biko, Felix und Jasper traten hervor und sprachen: Unser Fell sieht aus wie deins, nur sind die Farben anders verteilt Bitte nehmt Platz, wir servieren gleich, beim Brunch ihr dann verweilt Brunch? Na klar, denn die Frühstückszeit war ja schon rum. Pauline, die immer Angst hatte zu verhungern, tänzelte schon länger unruhig hin und her. Daher hatte Jasper ihr klammheimlich ein besonders großes Kohlrabiblatt zugesteckt, an dem sie zusammen mit Sammy genüsslich knabberte. Als sich die Reihen der Sternchen lichteten, sah Ariane, dass die Festwiese feierlich eingedeckt war. Viele kleine Tische mit weißen Tischdecken und bunten Luftschlangen luden die Rasselbande zum Brunch ein. Lee und Rusty erwiesen sich als wahre Gentlemen und führten Ariane zu ihrem Tisch. Kaum saß sie, schleppten Celly und Nelly Tabletts mit Champagner herbei, denn ein 20. Geburtstag ohne das edle Getränk war unvorstellbar! Alle erhoben ihr Glas auf Arianes Wohl. Von überall her erschallte: Auf dein Wohl! Prost! Sante! Chin-chin! Cheers! Zivila! Na zdrowie! Kippis! Die Toasts gingen wild durcheinander und bald kicherten die Sternchen angeheitert. Zeit für die Vorspeise, bevor alle beschwipst unter den Tischen lagen. Schon bogen Fee und Biko mit Tellern voller Häppchen um die Ecke und es wurde eifrig zugegriffen. Miezi und Felix brauchten Bollerwägen, um die Hauptgerichte heranzuschleppen. Die Tiermamas hatten ganz viele Pakete zum Wochenende gepackt und in das Regenbogenland geschickt. Maja und Jasper kamen mit dem Dessert herbei und wiesen verräterische Spuren von Sahne in ihren langen Schnurrhaaren auf. Aber es gab genug für alle und bald schleckten und schlabberten die Sternchen süße Kuchen, Torten, Puddings und Obstsalat. Irgendwann hörte man nur noch wohliges Seufzen und damit war klar, dass auch das hungrigste Mäulchen satt war. Jimmy und Susi schälten sich aus ihren Sitzen und verkündeten: Wir alle mehr als satt und auch redlich müde sind Beim Verdauungsschlaf man wieder Kraft gewinnt Es soll aber nur ein kurzes Schläfchen werden Denn es ist heut Frühlingsanfang auf Erden Die Natur lädt uns zum Spazieren und Entdecken ein Schlaft schnell, danach springen wir über Stock und Stein Unter den Tischen lagen kuschelige Decken, auf denen sich die Sternchen nun langmachten und bald hörte man nur noch mehr oder weniger leises Schnarchen. Axel und Benny hatten eine Art innerer Uhr und genau nach einer Viertelstunde weckten sie die Rasselbande auf, die tatsächlich vollkommen erfrischt war nach diesem kleinen Powernap. Maja und Sam räkelten sich und kündigten dann an: Der Frühling ist das Erwachen der Natur Wir machen daher heute eine kleine Tour Es ist auch der internationale Tag des Glücks Wir pflücken uns davon ein kleines Stück Beim Stichwort „Tour“ war Merle aufgesprungen und nickte Cora, Dora, Emma, Nele, Paula, Lara und Luna zu. Sie hatten sich im Laufe der Mantrailing-Übungen als besonders talentiert herausgestellt. Gismo kam mit einem Bollerwagen nach vorne, in dem die kleineren Sternchen herumkutschiert würden. Erleichtert nahmen Anton, Elli, Joy, Molly, Momo und Tom sowie Pauline, Jasper und Sammy Platz. Merle ging voraus und alle folgten ihr über Wiesen und Felder und durch den Wald. Überall duftete es nach Frühling. Die Luft roch frisch wie Pfefferminz und warmen Sonnenstrahlen. Überall am Wiesen- oder Waldrand reckten die ersten Blumen ihre Köpfchen in die Sonne. Narzissen, Krokusse, Schneeglöckchen, Veilchen, Tulpen, Primeln und Blausterne verzauberten die Sternchen mit ihrer Blütenpracht und ihrem Duft. Pauline sprang aus dem Bollerwagen – natürlich Jasper hinterher – und schnupperte an den zarten Blumen. Dafür sprangen irgendwann Jule, Minna und Gismo auf den Wagen auf und ließen sich kutschieren. Schmetterlinge begleiteten die Sternchen tänzelnd auf diesem Frühlingsspaziergang. Bald war ein riesengroßes Feld erreicht, an dem Merle stehenblieb. Die Sternchen standen mit offenen Mäulchen da: es war ein Feld voll vierblättriger Kleeblätter! Cedric und Nando ließen die Rasselbande wissen: Im Feld vierblättriger Klee erblüht in Hülle und Fülle Weitere Glückssymbole zu finden sind in dieser Idylle Macht euch auf den Weg durch das Blütenlabyrinth Die Spürnasen euch leiten, ihr auch den Ausgang find`t Sammelt Zeichen des Glücks, welche ihr entdeckt Danach es uns auf der Festwiese wieder schmeckt Alle stoben auseinander und hinein ins Glücksfeld. Von überall her waren „ohs“ und „ahs“ zu hören. Nach einer Weile kamen alle Sternchen am Ende des Glückslabyrinths raus und jeder hatte mindestens ein Glückssymbol gefunden; eigentlich wollten sie den Klee nicht pflücken, denn der sollte lieber weiter blühen und sich vermehren, aber manche Stängel flogen den Sternchen wie von selbst in die Pfoten. Außerdem gab es Marienkäfer und Hufeisen als Glücksbringer. Ariane kam mit einem ganzen Weidenkorb voller Glück heraus, den ihr Mulle und Jonny beflissen abnahmen und in den Bollerwagen legten. Ariane strahlte von einem Ohr zum anderen. Merle übernahm mit ihrem Trupp wieder das Kommando und schneller als vermutet stand die Rasselbande vor ihrer Scheune. Lina und Linus waren am Kopfende der Schar, drehten sich zu Ariane und allen Sternchenfreunden um und vermeldeten: Liebste Ariane, du feierst heute schon deinen 20. Ehrentag Die Rasselbande dich mit einem Fest überraschen mag Die Goldenen Zwanziger werden das nostalgische Motto sein Kleidet euch in der Scheune entsprechend dieser Zeit ein Ein Aufschrei der Begeisterung war zu hören und schwupps waren die Sternchen in der Scheune verschwunden. Genauso schnell kamen sie auch wieder raus. Die Buben sahen aus wie Dandys im Smoking mit Fliege, Zylinder, weißen Handschuhen und Gehstock oder wie kleine Mafiosi in schwarzen oder weißen Nadelstreifenanzügen und Fedora-Hüten. Die „Haare“ waren mit reichlich Pomade zurückgegelt. Die Mädels kamen in knielangen Hängerkleidern mit Fransen oder Pailletten raus. Federboas und lange Perlenketten schmückten ihren Hals. Perücken mit Bubikopffrisur oder Wasserwelle samt Stirnbändern mit Pfauenfedern oder Charleston-Hüten mit Schleife machten den Look perfekt. Die gegenseitige Bewunderung nahm kein Ende. Die Innenfläche der Wiese war freigeräumt und diente als Tanzfläche, rundum war ein opulentes Buffet samt Champagnerpyramide aufgebaut. Goldene Wimpelgirlanden und Lampions sorgten für die authentische Atmosphäre der Golden Twenties. Die Musik der Comedian Harmonists ertönte; Misiu verbeugte sich formvollendet vor Ariane und forderte sie zum ersten Tanz auf. Beschwingt schlossen sich alle Sternchen an und improvisierten zur Musik der Genres Dixieland und Hot Jazz. Mit schnellen, wilden Bewegungen warfen sie die Pfoten in die Luft oder zur Seite. Jojo, Merlin und Shiva schossen bei diesem Tanz den Vogel ab und ernteten frenetischen Jubel. Beim Charleston fühlten sich alle als ob sie X- und O-Beine hätten. Man bewegte sich ein bisschen wie ein Pinguin, was Purzel besonderen Spaß machte. Beim Shimmy wurde der ganze Körper geschüttelt, so als ob den Sternlein kalt wäre. Nele, Nina und Sena ließen die Fransen ihrer Kleider übermütig fliegen. Besonders ausgelassen wurde es beim Black Bottom, bei dem die Pos der Tänzer zusammenstießen und alle zum Lachen brachte. Als die Stimmung auf dem Höhepunkt war, holten Nelly, Axel und Benny Ariane, Nicko und Maunzy ab und führten sie an den Waldrand, an dem der Waldmann schon wartete und Michaelas Sternchentrio zum Familienfenster führte. Während die drei diesen ganz besonderen Ausflug aus tiefstem Herzen genossen und jeden Augenblick ganz tief in sich aufnahmen, feierte die Rasselbande weiter. Etliche Lieder später waren alle wieder auf der Festwiese vereint und genossen gemeinsam den Rest dieses wunderbaren Tages.

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 03/21/2020

Hallo liebes Purzelchen, ich schicke Dir mit einem Wölkchen ganz viele Leckerlis und Kraulis ins Regenbogenland und wünsche Dir mit Deinen Freunden ein schönes Wochenende. Ihr müsst euch heute bestimmt von der gestrigen Geburtstagsfeier der lieben Ariane erholen. :-)) Viel Spaß weiterhin und lass Dir die Leckerlis schmecken. Ganz liebe Grüße Deine Brigitte Liebe Jutta, ich sende Dir liebe Samstagsgrüße, umarme Dich in Gedanken ganz lieb und wünsche Dir alles, alles Gute und ganz viel Kraft. Liebe Grüße, auch an Axel und an meine kleinen Freunde Deine Brigitte

Ellen mit Lina ♥️
Comment from 03/21/2020

Hallo Süßer Purzel♥️♥️ Zum Wochenende schicke ich dir ein Körbchen mit all deinen Lieblingssachen. Ein dicker Schmatzer ist auch dabei♥️♥️ Liebe Jutta, Auch wenn gerade die Situation für dich sehr schwierig ist, möchte ich dir und all deinen lieben ein schönes Wochenende wünschen♥️♥️♥️♥️♥️. Pass weiterhin gut auf dich auf ♥️♥️ Ich umarme dich ganz lieb ♥️♥️ Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina Dem Auge so fern, dem Herzen ewig nah.

Roses

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