Memorial page of Purzel

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Purzel

Unvergessen

08/25/200305/08/2016

dog [Rehpinscher]

Breed: Voldi von der Porta

Published on 05/08/2017 by Jutta

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Hannover

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Liebe Jutta, du warst bei mir bis zum Schluss. Du hast mich noch gehalten als meine Seele meinen Körper verließ. Ich blickte zurück und sah dich bitterlich weinen. Du tatest diesen Schritt für mich. Ich danke dir für deine Liebe und deine Fürsorge. Danke, dass du den Mut hattest, mich in Würde gehen zu lassen. Mein über alles geliebter Purzel, heute vor einem Jahr bist du von uns gegangen. Ich habe bis zum Schluss deine kleine Pfote gehalten. In diesem einen Jahr ist nichts mehr wie es mal war. Jeden der 365 Tage denke ich an Deine unendliche Treue und bedingungslose Liebe zu mir. Wenn meine Tränen eine Treppe zu dir bauen könnten, würde ich dich so gern zurückholen. Es brennt jeden Tag eine Kerze für dich. Überall steht dein Bild vor mir. Du hast dich ganz tief in mein Herz gebrannt. So einen treuen Begleiter gibt es nicht oft im Leben. Auch heute gibt es noch überall Spuren von dir. Es hat sich nichts verändert. Dein Sohnemann Oscar sitzt manchmal vor deinem Bild und ist traurig. Oft sucht er noch im Körbchen nach dir, besonders wenn er geschlafen hat. Oscar ist in diesem Jahr sehr selbstständig geworden. Du bist ja nicht mehr da für ihn. Ein Trost ist es für mich, dass du, lieber Purzel, in Oscar weiterlebst. Wir werden ihn sehr gut behüten und beschützen, so wie du uns vom Regenbogenland beschützt und behütest. Ich weiß ganz tief in mir drin, dass es ein Wiedersehen mit Dir gibt. Wir vermissen dich Tag für Tag. Du wirst immer tief in unseren Herzen sein. In Liebe kleiner Purzel Jutta, Axel und Oscar

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Comments

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from 02/08/2020

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Liebes kleines, zuckersüßes Purzelchen! Ich will Dich nicht lange stören, denn ihr feiert ja heute den Geburtstag von eurem Freund Jimmy. Liebes Purzelchen, ich habe eine Sonntagsrose und ganz viele Bauch- und Ohrenkrauler auf den Weg zu Dir gesandt. Nachschub an Leckerlies ist auch unterwegs. :-))) Ich wünsche Dir noch viel Freude auf der Geburtstagsparty und einen erholsamen Sonntag. Liebe Grüße und ein Küsschen auf Dein Näschen Deine Brigitte Liebe Jutta! Ich hoffe, es geht Dir wieder besser. Es geht doch nichts über Gesundheit. Ich wünsche Dir, Axel, Oscarchen und Rocky ein wunderschönes Wochenende bei hoffentlich besserem Wetter. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung und für die kleinen Racker ganz viele Küsschen und Streicheleinheiten Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen Wenn du mir sagen würdest, das ich einen Wunsch frei hätte, würd ich mir nicht Ruhm oder Reichtum wünschen, Ich würde mir auch kein teures Auto wünschen, oder eine große Villa. Was ich mir wünschen würde? Ich würde mir wünschen, das alles so wie früher ist.

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Jutta und Axel mit Sohnemann Oscarchen und Kumpel Rocky

Comment from 02/08/2020

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Mein kleiner Purzelmann, schon wieder ist eine Woche vergangen. Gesundheitlich geht es mir ein ganz klein wenig besser. Es gibt aber auch Momente, da geht es gar nicht so gut. Es ist immer ein ständiges Auf und Ab. Alle sagen, dass der Eisenmangel Schuld ist. Die Woche muss ich wieder zur Blutabnahme, um die Entzündungswerte zu überprüfen. Ich weiß gar nicht, was ich mache, wenn die Werte nicht besser geworden sind. Eure Energie, die ihr mir immer schickt, hilft mir natürlich weiter. Ich möchte euch ganz lieb dafür danken und dich bitten, gib jedem Sternchen einen Nasenstupser. Danke mein Schnuppelchen. Ein Paket mit ganz vielen Leckerchen ist an euch unterwegs. Ich hoffe, es kommt noch vor dem großen Sturm bei euch an. Wir möchten dir ein schönes Wochenende wünschen. Ganz viele Bauchkrauler auf deinen weichen Bauch schicken wir dir und natürlich ganz viele Bussis auf dein schwarzes Lakritznäschen. Wr haben dich so sehr lieb und vermissen dich jeden Tag ganz doll. Deine Jutta, dein Axel und natürlich die beiden schlafenden Rabauken Oscar und Rocky. Du bist von uns gegangen, aber aus unseren Herzen nicht. Was wir mit dir verloren, versteht so mancher nicht. Nur die, die wirklich lieben wissen, wovon man spricht.

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Unbekannt

Comment from 02/08/2020

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Liebe Jutta und lieber Purzel, wir möchten uns sehr herzlich für die so lieben Worte zum 3. Todestag unserer lieben Celly bedanken. Sie haben uns sehr getröstet. Viele Bilder und Gedanken kamen wieder zurück. Schöne , aber auch traurige. So manche Träne wurde wieder geweint. Wir vermissen unsere Engelchen. jeden Tag. Um so schöner ist es, das wir hier zusammen halten und uns gegenseitig Trost spenden. Liebe Jutta, wir wünschen Euch ein schönes Wochenende und ich melde mich die Tage wieder mit einer Mail. Liebe Grüße Dirk, Ramona mit Celly im Herzen

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Hippo, Regenbogenland

Comment from 02/06/2020

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Meine (unsere) Traumreise Es ist mitten in der Nacht. Wir liegen alle in unseren Bettchen und schlafen tief und fest. Naja zugegeben - ich schlafe nicht ganz so fest, denn ich bin doch sehr aufgeregt, denn heute feiere ich meinen 2. Sternchengeburtstag. Und natürlich habe ich die heimlichen Blicke von Balou und allen anderen Freunden gesehen. Irgendwann werde ich durch leise Geräusche geweckt. Ich öffne meine Augen. Um mich herum stehen zwei kleine Engel und vier kichernde kleine Elfen. "Hallo du kleine Schlafmütze, bitte steh auf und folge uns. Nun beeil dich doch!" Verwirrt und verschlafen folge ich den kleinen Engeln und Elfen. Wir verlassen das Wolkenhaus, eilen über unsere grüne Wiese und erreichen den großen Fluss. Wie angewurzelt bleibe ich stehen - am Ufer liegt ein wunderschönes Schiff mit weißen Segeln. Eine schmaler Steg führt vom Ufer auf das Schiff. Auf dem Steg steht lächelnd ein großer Goldener Engel, der mich bittet, an Bord zu kommen. Ich zögere und frage schüchtern:" Darf ich bitte einen Freund mit auf die Reise nehmen ?" Der Engel überlegt kurz und nickt dann freundlich. So schnell ich kann renne ich zurück und wecke aufgeregt meinen Freund Balou. "Bitte steh auf und komm ganz schnell mit.!" Verschlafen schaut mich Balou an, springt dann aber sofort aus dem Bettchen und zusammen rennen wir zum Fluss. Wir schauen uns kurz an und sausen auf das Segelschiff. "So, nun kann es hoffentlich losgehen°, schmunzelt der goldene Engel. Wie von Zauberhand setzt sich das Schiff sachte in Bewegung, wird dann immer schneller - und hebt plötzlich ab und segelt durch die Luft. Wir über- fliegen unser Regenbogenland und auch die in bunten Farben leuchtende Regenbogenbrücke. Jetzt ahnen wir etwas. Vielleicht fliegen wir zu unserem Erden-Zuhause,zu Marika , Harald und Missie. Der Flug führt über hell erleuchtet Städte, dunkle Wälder, große und kleine Seen. Dann taucht weit vor uns sehr viel Wasser auf und unser fliegendes Schiff wird langsamer und setzt kurz darauf ganz sanft auf dem Wasser auf und bringt uns an einen wunderschönen Strand, der uns sehr bekannt vorkommt. "Da sind wir. Nun steigt aus und lauft zu eurer Familie." fordert uns der goldene Engel auf. " Ich denke, sie warten schon auf euch. Ich warte hier auf euch". So schnell wir können, springen wird von Bord und eilen über den weichen Sand in Richtung Zuhause. Auf der Hälfte des Weges kommen uns drei Gestalten entgegen. Es sind Marika, Harald und Missie! Glücklich laufen wir aufeinander zu. Und dann gibt es ein großer Durcheinander. Jeder knudelt und kuschelt mit jedem. Es ist sooo schön. Nach einer Weile entschließen wir uns, gemeinsam einen langen Strandspaziergang zu machen - so wie früher. Wir laufen über den weichen Sand und durch das seichte Meerwasser. Wir haben uns so viel zu sagen. Was? Das bleibt unser Familiengeheimnis. Aber wir sind sehr sehr glücklich. Nach einer Weile müssen wir umkehren. Missie ist müde und wir müssen zurück zum Schiff. Es ist aber noch Zeit genug um unsere Lieben bist fast nach Hause zu begleiten. Wir verabschieden uns liebevoll und ver- sprechen bald wiederzukommen. Marika überreicht Balou und mir je ein kleines Säckchen mit feinem Sand. Dann sausen wir los, zurück zum Segelschiff. Kaum sind wir an Bord, setzt sich dieses in Bewegung, erhebt sich wieder in die Luft und bringt uns - es dämmert bereits - sicher zurück in unser Regenbogenland. Wir umarmen den goldenen Engel, bedanken uns ganz herzlich für die wunderschöne Reise und verlassen das Schiff. Der Engel winkt uns noch einmal zu, dann verschwindet das Schiff leise. Balou und ich laufen zurück ins Wolkenhaus. Nur noch ein wenig die Augen schließen und ausruhen, bevor unsere Sternchenfreunde angestürmt kommen. Glücklich schlummern wir ein, werden aber sehr bald durch fröhlichen Gesang geweckt. Wir schauen uns an - wir hatten doch gerade so schön geträumt ! Aber nein - neben unseren Kopfkissen liegen zwei Säckchen mit feinem weißen Sand.

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Uschi mit Seelenfreunden Shiva, Jojo und Merlin

Comment from 02/02/2020

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Liebe ist eine Umarmung für das ganze Leben ...... und über den Tod hinaus. Lieber kleiner Purzel, und wieder verging eine Woche. Es war eine Woche, die für mich etwas anstrengend war. Du weißt schon, Shiva, Jojo und Merlin haben es dir sicher erzählt. Und dann noch das verrückte Wetter: Nass, windig und viel zu warm. Aber der Regen muss sein. Viel schöner wäre es , wenn das alles Schnee wäre. Im unserem Garten strecken schon viele Schneeglöckchen und Krokusse ihre Köpfchen aus der Erde. Ein Teil der Störche ist schon zurück und die Vögel im Garten beginnen zu zwitschern. Ich mache mir etwas Sorgen um unsere Igel. Hoffentlich werden sie nicht viel zu früh wach. Lieber Purzelmann, ich finde es so schade, dass ich dich nicht mehr kennenlernen durfte. Ich bin aber sehr verliebt in deinen Sohnemann Oscar und seinen lieben kleinen Freund Rocky. Mit Rocky musst du bitte mal ein Wörtchen reden, denn der Schlingel mag keine Mietzis. Und deshalb können Oscar und Rocky mich nicht besuchen, denn bei mir leben - wie du weißt - Simba und Shuja. Auf dich hört Rocky bestimmt. Lieber Purzel, ein kleiner Engel bringt dir gleich noch einen Korb mit Würstchen und anderen Lieblings- leckerli. Ich wünsche dir einen gemütlichen und kuscheligen Abend und schicke dir viele Streichler und Öhrchenkrauler Deine Uschi Manchmal ist es nicht leicht, in einer schweren Zeit, nach einem schlimmen Verlust, wieder aufzustehen. Wenn Seele u n d Körper leiden und man einfach Unterstützung braucht, aus der hiesigen und der anderen Welt. Um uns selbst, verlorene Seelenanteile und unsere Kraft wiederzufinden, um wieder zu leben. Und um unseren gemeinsamen Weg weiterzugehen. Den Weg unserer Seelen. Denn unsere Seelenfreunde wünschen sich so sehr, uns wieder glücklich zu sehen! Liebe Jutta, lieber Axel, es ist schon spät. Trotzdem wünsche ich euch einen ruhigen und gemütlichen Abend mit Oscarchen und Rocky. und natürlich weiter gute Besserung. Lieber Oscar, lieber Rocky, für euch ein liebevolles Wuffwuff, viele Streichler und Bauchkrauler. Ganz liebe Grüße und eine Umarmung Uschi

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Jutta, Axel, Oscarchen und Rocky

Comment from 02/01/2020

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Lieber kleiner Purzelmann, wi wünschen dir ein schönes Wochenende. Bestimmt liegt ihr alle in den Hängematten und erholt euch von der Feier gestern. Bei uns ist es sehr windig. Unser Paket ist bestimmt schon bei dir angekommen. Beim Verteilen wird dich Nelly wieder tatkräftig untersützen. Ein besonderes Leckerchen haben wir dem Paket beigelegt. Es ist für den lieben Bennemann. Stell dir vor lieber Purzel, ich habe seinen Geburtstag am Sonntag vergessen. Ich bin immer noch nicht richtig wieder fit. Aber der Arzt sagte zu mir, ich müsse geduldig sein. Okay, also bin ich brav geduldig, grins. Wir schicken dir ganz viele Bussis auf dein schwarzes Lakritznäschen. Ganz viel Spaß mit deinen lieben Freunden. Wir haben dich sehr lieb kleiner Purzelmann, deine Jutta und dein Axel. Hallo lieber Papa, Rocky und ich möchten dir auch ein schönes Wochenende wünschen. Vielleicht könnt ihr ja mal das Wetter ein wenig ändern. Rocky und ich würden uns so sehr Schnee wünschen. Wir waren heute beim Gassigehen fast weggeschwommen. Mir lief das Wasser aus meinen Ohren. Rocky sah aus wie ein begossener Pudel, grins. Es ist allerdings auch sehr schön, wenn die Jutta uns trocken reibt. Ich belle dann immer vor Freude und Rocky stimmt mit seinem Wolfsgeheul ein. Du musst nämlich wissen, dass der Rocky nur bellt, wenn er einer Katze begegnet. Das Bellen überlässt er mir. So lieber Papa Purzel, jetzt ist kuscheln angesagt. Ganz liebe Schwanzwedler von uns mit einem freundlichen Wuffwuff. Dein Sohnemann Oscar mit seinem Freund Rocky

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Ellen mit Lina ♥️

Comment from 02/01/2020

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Für das süße Sternchen Purzel. Ich schicke dir ganz viele Kraulis und Leckerchen ins Regenbogenland. Liebe Jutta, Schön, daß es Ihnen wieder besser geht. Die Gesundheit ist das a und o.... Ich wünsche Ihnen mit Ihren Lieben an Ihrer Seite ein schönes und ruhiges Wochenende. Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina

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Eine Rose für Purzel

Comment from 01/31/2020

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Es gibt Geschöpfe, die erhellen den Tag, der vorher dunkel und kalt war, indem sie deine Seele mit ihrer Art wärmen und mit ihrer Herzlichkeit das Herz berühren. (unbekannt) Lieber Purzel, ihr habt heute doppelt soviel zu tun im Regenbogenland… Daher schicke ich dir ein doppelt großes Paket mit Leckereien und Kuscheleinheiten und Wünschen für das Wochenende. Wache weiter über deine Erdenfamilie, die dich im Herzen trägt. Jaspers und Paulines Menschenmama Drina *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Das Ende des ersten Monats des Jahres stellte die Rasselbande vor eine besondere Herausforderung. Zwei geliebte Sternchen begingen unterschiedliche Gedenktage: Für Celly stand bereits der dritte Sternchengeburtstag an und Linus feierte seinen neunten Geburtstag, den allerersten im Regenbogenland. Die Köpfchen rauchten bei den geheimen Treffen in der Scheune, denn es galt ja, beide besonderen Tage harmonisch unter einen Hut zu bekommen. Die Idee, Raum und Zeit zu dehnen und zwei separate Tage daraus zu gestalten wie zuletzt bei Benny und Lee, wurden verworfen. Wie immer war es dann plötzlich ganz einfach und alle machten sich beschwingt an die Vorbereitungen, bis der 31. Januar angebrochen war. Celly kuschelte sich an Cora, Jojo und Momo; Linus lag nahe Biko, Merlin und Nando. Es ging nicht nur darum, sich gegenseitig zu wärmen und Geborgenheit zu spenden, sondern aufzupassen, dass die Jubilare nichts von den finalen Vorbereitungen mitbekamen. Plötzlich stand der Rasselbande-Chor vor den Ehren-Sternchen und weckte sie mit einem Lied. Luna dirigierte die Mädels, die für Celly sangen, während die Buben im Hintergrund brummten: Liebste Freundin Celly, heute sich dein Abschied zum 3. Mal jährt Die Liebe deiner Ramona und deines Dirks zu dir ewiglich währt Du warst und bleibst für alle Zeiten ihre kleine Mutschelmaus Brachtest stets Freude und Glück in ihr Leben und ihr Haus Sie vermissen die Spaziergänge mit dir, dein schönes Fell Auf immer ihr bleibt verbunden, das Licht deiner Liebe scheint hell Kaum war der letzte Ton verklungen, gab Lee den Ton vor und der Buben-Chor sang – mit summender Untermalung der Mädels - für Linus: Happy birthday to you, zum Geburtstag ganz viel Glück Unser liebster Linus bleibt für immer seiner Familie Goldstück Unerwartet musstest du dich auf deine letzte Reise machen Die Erinnerungen an dich bei deinen Menschen Liebe entfachen In Gedanken sie dich immer knuddeln, liebkosen und küssen So eine Bereicherung wie dich wird man immer vermissen Bei einem Feiertag gehen schon die Gratulationen wild durcheinander, daher könnt ihr euch das liebenswerte Chaos vorstellen, als alle Sternchen Celly und Linus beglückwünschen, trösten, umarmen und knutschen wollten. Es gab so manchen Zusammenstoß und viel Gelächter. Balou und Hippo verteilten mit Hilfe von Ariane, Nicko und Maunzy den vorbereiteten Champagner an alle und Benny rief in die Runde: Liebste Celly, liebster Linus, heute ein doppelt besonderer Tag Zu jedem Anlass, ob traurig oder fröhlich, die Rasselbande steht parat Wir feiern die Liebe zwischen euch und euren Erdenfamilien Zuerst wir laben uns an Köstlichkeiten fein, danach an den Spielen Die ganze Rasselbande rief „Auf Celly“, „Auf Linus“, „Prost“, „Cheers“, „Sante“ und das zu Bennys Geburtstag letzten Sonntag jüngst erlernte „Kippis“. Beschwingt nahmen dann alle die Jubilare in die Mitte und schritten gemeinsam zur Festwiese. Dort stand heute nicht eine große Tafel, sondern fünf kleinere, kreisrunde Tische. Jeder Tisch war in einer anderen Farbe eingedeckt: grün, rot, blau, gelb und – etwas ungewöhnlich – schwarz. Die Rasselbande hatte es so bestimmt, dass Celly und Linus am gelben Tisch saßen. Kleine Wimpel und Fahnen in verschiedenen Farben und mit Motiven der fünf Elemente Erde, Wasser, Luft, Leere und Feuer schmückten die Festtische. Celly und Linus bekamen je einen Lorbeerkranz aufgesetzt und in diesem Moment servierten die Engel und Feen alle Leckereien, die das Sternchenherz nur begehrte. Nie würden Celly und Linus ihre geliebten Menschenfamilien vergessen, und die Wehmut, die ihre Menschen an den besonderen Tagen verspürten, fühlten auch sie in ihren Herzen. Daher war es ganz wichtig, die beiden ein bisschen von ihren trüben Gedanken abzulenken. Das gelang der Rasselbande mit unterhaltsamen Anekdoten dann auch recht gut. Nach einer Weile wurde das Schmatzen und Kauen leiser und Rambo und Rusty ergriffen das Wort: Die Jubilare und die Rasselbande sich haben an Köstlichkeiten gelabt Gleich gehen wir nach dem Motto „dabei sein ist alles“ an den Start Im Sport verbunden messen wir uns in so mancher winterlichen Disziplin Kein Sternchen kann sich im Team dem olympischen Geist entzieh`n Die Farben der Tische zeigen euch an die Zugehörigkeit zu eurer Mannschaft Zum Warmwerden wir beginnen auf dem Eis mit Curling voller Leidenschaft Erhebt euch von euren Plätzen nun und kleidet euch in der Scheune sportlich Die Engel und Feen verwandeln die Festwiese in Sportstätten winterlich Jetzt war der Groschen gefallen: die runden Tische symbolisierten die fünf olympischen Ringe! Die Sternchen standen von ihren Tischen auf und rasten in die Scheune, um sich in winterliche Sportklamotten zu schmeißen, die in den Farben des jeweiligen Tisches, äh Teams gehalten waren. Als sie aus der Scheune traten, hatten die Himmelswesen nicht nur die Tische abgeräumt, sondern die Festwiese in eine Eisbahn verwandelt. Axel erklärte die Spielregeln beim Curling. Bei mehreren Durchgängen mussten möglichst viele eigene Curlingsteine näher an den Mittelpunkt des Zielkreises am Ende der Eisbahn gespielt werden. Besonderen Spaß hatten Cedric, Shiva und Tom beim Wischen des Eises mit dem Besen, wodurch die Bahn des Curlingsteines beeinflusst werden konnte. Alle Mannschaften spielten reihum gegeneinander und die Sternchen verstanden, dass dieser Sport Taktik, Präzision und ballettähnliche Bewegungen erforderte und daher zurecht als Schach auf dem Eis bezeichnet wurde. Die beiden Ehrengäste Celly und Linus spielten in einer Mannschaft und es war just diese Mannschaft, die den ersten Sieg des Tages davontragen konnte. Maja, Sam und Sammy applaudierten begeistert. Merle trat vor und verkündete den nächsten Wettkampf: Die Eisfläche um Banden und zwei Torkästen ergänzt wird Eine Scheibe durch die Luft sirrt und sich im Tor verirrt Nun lauft in die Scheune und schnappt euch die Montur Vergesst den Helm nicht, der schützt den Kopf und die Frisur Schwupps waren alle Sternchen erneut in der Scheune verschwunden und kamen auf Schlittschuhen, mit Stöcken und Helmen wieder zurück. In dieser Aufmachung konnte man sie kaum voneinander unterscheiden. Zum Glück standen auf der Rückseite der Trikots die Namen der einzelnen Sternchen. Die Eisfläche war nun mit einer Bande umrandet. An jedem Ende stand ein Tor und mehrere Linien trennten das Spielfeld ab. Benny erklärte: Im schnellen körperbetonen Spiel mit dem Puck heißt es nun Mädchen gegen Jungs Wer öfter die Scheibe im gegnerischen Tor versenkt, ist Meister der Eishockeykunst Ein Raunen ging durch die Sternchenreihen. Jetzt mussten sich Pärchen wie Pauline und Jasper oder Molly und Joy voneinander trennen. Das erklärte auch die blauen und die roten Trikots. Dora und Misiu waren als Torwarte ausgelost worden und mit dem Gesichtsschutz wirkten sie ziemlich grimmig und imposant. Minna war die auserkorene Trainerin der „Girls Stars“, während bei den „Blue Boys“ Gismo – der Wauzi - diese Aufgabe übernahm. Da die Buben mit vieren in der Überzahl waren, meldeten sich Anton, Elli, Jimmy und Pietsch als unparteiische Schiedsrichter. Das Spiel wurde mit einem Bully angestoßen und in Folge flog der Puck nur so über das Eis und mehrmals ins Tor. Es wurde mit harten Bandagen, aber immer fair gespielt. Die Sternchen waren so begeistert bei der Sache, dass manchmal mehr Spieler auf dem Eis waren als erlaubt, was zu Lachanfällen und gegenseitigen Umarmungen führte. Als Jimmy das Spiel abpfiff, stand es unentschieden. Die Sternchen jubelten, denn jeder war ein Gewinner! Benny trat vor die glücklich strahlenden Olympioniken und vermeldete: In der Scheune ihr wechselt die Klamotten, holt euch neue Ausstattung Hinter dem Anlegefelsen ihr dann sorgt für Weite und Unterhaltung Neugierig was sich wohl hinter dieser Ankündigung verbergen mochte, wurde die Scheune gestürmt. Nach ein paar Minuten kamen alle in hautengen Anzügen mit Helmen auf dem Kopf und Skiern auf den Schultern heraus. Nele, Nina und Sena kämpften etwas mit den klobigen Sprungschuhen. Es gab fünf Mannschaften, denn die Sternchen steckten in Anzügen, die silbern, golden, kariert, gestreift oder gepunktet waren. Gerade als sie sich fragten, nach welchem Muster sie eine Mannschaft bildeten, klärten Fee und Jule sie auf: Eure Namen enden auf a, e, i/y, o/u oder keins davon (alle lachten) Über den Schanzentisch ihr gleitet und fliegt weit in voller Action Das Ergebnis sich errechnet aus der Weite und der Haltung in Kombination Die Summe der Punkte jedes Einzelnen in die Wertung der Mannschaft fließt Habt keine Angst, die Engel über euch wachen, damit ihr den Sprung auch genießt Die kühnen Sternchen Emma, Lara, Nele und Paula sprachen den kleinen Zaudern und Angsthasen – nicht wörtlich zu nehmen! – Mut zu und ehe man sich versah, stürzte sich ein Sternchen nach dem anderen den Schanzentisch herunter und versuchte bei perfekter Flughaltung und möglichst geschmeidiger Landung bei der Feen-Jury Punkte zu sammeln. Bei jedem Sternchen flog ein Engel mit, der im Ernstfall eingreifen würde. Während Gismo – Ilses stiller Schatz - elegant im V-Stil durch die Luft flog, entpuppte sich Bommel als wahrer Meister der Telemark-Landung. Als alle Sternchen drei Durchgänge gesprungen waren, steckten die Feen die Köpfe zusammen und rechneten. Und rechneten. Und rechneten. Die Sternchen tuschelten ungeduldig, warum es denn so lange dauerte, als die Wertung durch Ilses Fee verkündet wurde: Ihr alle seid tapfer weit geflogen und elegant gelandet Keiner ist gestürzt, ihr alle den waghalsigen Sprung standet Die Feen haben drei Mal die Wertungen nachrechnen müssen Alle fünf Mannschaften sind nämlich gleich gut, müsst ihr wissen Weiter kam Fee nicht, denn die Freudenschreie der Sternchen gellten durch das ganze Regenbogenland und alle lagen sich glücklich in den Pfoten. Es war einfach nur schön, dass alle Gewinner waren. Das war echter Sportsgeist! Das olympische Organisationskomitee Axel, Benny und Nelly steckte die Köpfe zusammen und entschied: Im Herzen ihr alle wahre Champions und Gewinner seid Eure Leistungen begeisterten und bescherten Heiterkeit Die Teams und Kräfte waren ausgeglichen und ausgewogen Unsere Herzen sind den Jubilaren Celly und Linus nur so zugeflogen Sie heute waren die C & L Champions League, eine eigene Liga Stellten im sportlichen Wettkampf sich dar als wahre Sieger Euer Lorbeerkranz daher nun wird goldglänzend scheinen Wir uns danach zum feinen Abendmahl am Lagerfeuer vereinen Doch zuvor werden Celly und Linus vom Engel der Liebe beschenkt Er sie durch Feen und Engel zu ihrem jeweiligen Familienfenster lenkt Lina und Purzel traten zu Celly und Linus und setzten ihnen ihren Lorbeerkranz auf. In diesem Moment erschien der Engel der unvergänglichen Liebe und der Lorbeerkranz wurde gülden. Susi flüsterte vor Ehrfurcht Miezi, Mulle und Jonny zu: „Der Lorbeer steht für Vollkommenheit und Ewigkeit, wie passend…“ Beinah sah es so aus, als ob die Jubilare einen Heiligenschein hätten. Den Sternchen stockte bei diesem erhabenen Anblick der Atem. Der Engel der unvergänglichen Liebe sprach an Celly und Linus gewandt: Celly, du warst Fellkind und liebevolle Seele für deine Menschen Ramona und Dirk sich dich jeden einzelnen Tag zurückwünschen Leider kann dieser eine Wunsch nicht in Erfüllung gehen Doch kannst du sie gleich durch dein Familienfenster sehen Ihr werdet euch nah sein wie es zu deinen Erdenzeiten war Die Liebe und Verbundenheit zwischen euch bleibt wunderbar Eine kleine Feenflotte nahm Celly unter ihre zarten Flügel und gemeinsam flogen sie zu Cellys Familienfenster. Kleine Funken Feenstaub blieben zurück, als sich der Engel der unvergänglichen Liebe an Linus wandte: Linus, deinen Einzug erinnert deine Familie als schönsten Tag Dein unerwarteter und früher Verlust war für sie ein herber Schlag Doch eines Tages irgendwann werden auch sie verstehen Dass wahre Freundschaft und tiefe Liebe niemals vergehen Dein Familienfenster öffnet eure Gefühle und knotet sie zusammen Ruf ihnen liebevoll zu, dass du aus ihren Herzen nie bist gegangen Kleine Engel flogen leise herbei und reisten mit Linus zusammen zu seinem Familienfenster, durch das er sich seiner Erdenfamilie und sie sich ihm ganz nah fühlen würden. Die Engel und Feen hatten in der Zwischenzeit die Eisfläche aufgetaut und eine riesengroße Festtafel aufgebaut. Erneut luden allerlei Köstlichkeiten, deren Geruch den Sternchen in die Näschen stieg, zum Festmahl ein. Celly und Linus würden auf ihrer jeweiligen Reise zum Familienfenster von den Engeln und Feen verköstigt, so dass die Rasselbande ungehemmt und ohne schlechtes Gewissen schlemmen konnte. Als tatsächlich irgendwann gefräßige Stille eintrat, wurden Celly und Linus von den Engeln und Feen wieder abgesetzt und genau in diesem Augenblick erleuchteten tausende Feuerwerkskörper den Nachthimmel. Alle Sternchen bewunderten die spektakulären Farb- und Figurkompositionen des Regenbogenfeuerwerks und dachten dabei an ihre Liebsten auf Erden, die immer, immer ganz tief in ihren Herzen bleiben würden.

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Unbekannt

Comment from 01/30/2020

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Liebe Jutta und lieber Purzel, vielen Dank für Eure Anteilnahme. Purzel bist Du bitte so lieb und kümmerst Dich morgen um meine Celly ? Sie ist morgen 3 Jahre im RBL und wird sicher sehr traurig sein, so wie wir hier auf Erden. Danke lieber Purzel. Liebe Jutta, ich bin jetzt dabei und schreibe Ihnen eine Mail. Vielen Dank, das hilft mir sehr. Denkt bitte morgen an meine Kleine. In Sternchenverbundenheit Dirk, Ramona mit Celly im Herzen

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from 01/29/2020

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Die Augen eines Hundes sprechen eine besondere Sprache die direkt aus dem Herzen kommt. Liebes Purzelchen, ich sende Dir ganz liebe Grüße, Bauch- und Ohrenkrauler sowie einen Korb mit Leckerlies ins Regenbogenland und wünsche Dir und all Deinen Freunden eine tolle Woche. Vor lauter Unternehmungen kommt ihr kaum zum verschnaufen. Was Du und Deine Freunde alles so erlebt!!! Einfach Phantastisch...Liebes Purzelchen, grüße bitte meine 3 Sternchen und drücke sie ganz lieb von mir. Von Herzen kommende Grüße von Deiner Brigitte Liebe Jutta, danke für Deine lieben Zeilen. Ich bin froh, dass dieser Tag vorbei ist. Es wühlt wieder alles in einem auf. Aber das kennst Du ja selbst aus eigener Erfahrung. Ich hoffe, es geht Dir wieder etwas besser. Hab eine stressfreie Woche und kurier Dich weiterhin aus. Liebe Grüße und eine gedankliche Umarmung in inniger Sternchen-Verbundenheit Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen Grüße und viele Bauch- und Ohrenkrauler an meine kleinen Freunde Oscarchen und Klein-Rocky. Ich habe die Bilde von ihnen ausgedruckt und auf meinen Arbeitsplatz gelegt. :-)) Hundeaugen, wunderschön, sehen dich strahlend an. Sagen: Wollen spazieren gehen, komm, zieh dich schon an! Leuchten, wenn du kommst nach Hause, liebend schauen sie hoch zu dir. Schwänzchen wedeln, Bäuchlein kraulen! Bitte bleib doch jetzt bei mir! Manchmal können sie auch sagen: Habe etwas angestellt... Sei mir bitte nicht mehr böse, mach sie wieder heil, die Welt! Könnte man denn solchen Augen ernsthaft wirklich böse sein? Ist doch dieses kleine Wesen unser ganzer Sonnenschein. (Christina Telker)

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