Memorial page of Purzel

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Purzel

Unvergessen

08/25/200305/08/2016

dog [Rehpinscher]

Breed: Voldi von der Porta

Published on 05/08/2017 by Jutta

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Hannover

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Liebe Jutta, du warst bei mir bis zum Schluss. Du hast mich noch gehalten als meine Seele meinen Körper verließ. Ich blickte zurück und sah dich bitterlich weinen. Du tatest diesen Schritt für mich. Ich danke dir für deine Liebe und deine Fürsorge. Danke, dass du den Mut hattest, mich in Würde gehen zu lassen. Mein über alles geliebter Purzel, heute vor einem Jahr bist du von uns gegangen. Ich habe bis zum Schluss deine kleine Pfote gehalten. In diesem einen Jahr ist nichts mehr wie es mal war. Jeden der 365 Tage denke ich an Deine unendliche Treue und bedingungslose Liebe zu mir. Wenn meine Tränen eine Treppe zu dir bauen könnten, würde ich dich so gern zurückholen. Es brennt jeden Tag eine Kerze für dich. Überall steht dein Bild vor mir. Du hast dich ganz tief in mein Herz gebrannt. So einen treuen Begleiter gibt es nicht oft im Leben. Auch heute gibt es noch überall Spuren von dir. Es hat sich nichts verändert. Dein Sohnemann Oscar sitzt manchmal vor deinem Bild und ist traurig. Oft sucht er noch im Körbchen nach dir, besonders wenn er geschlafen hat. Oscar ist in diesem Jahr sehr selbstständig geworden. Du bist ja nicht mehr da für ihn. Ein Trost ist es für mich, dass du, lieber Purzel, in Oscar weiterlebst. Wir werden ihn sehr gut behüten und beschützen, so wie du uns vom Regenbogenland beschützt und behütest. Ich weiß ganz tief in mir drin, dass es ein Wiedersehen mit Dir gibt. Wir vermissen dich Tag für Tag. Du wirst immer tief in unseren Herzen sein. In Liebe kleiner Purzel Jutta, Axel und Oscar

Book of condolence

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Rosen für Lobbi & Stinker zum 1. Sternchentag

Comment from 12/17/2021

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Ein Vogel saß im Baum versteckt, sang ein Lied ganz keck, glaub, er hat mich gar geneckt, bald war er wieder weg. Doch als mein Blick ihn suchen ging, in der Bäume Grün, ich einen Sonnenstrahl einfing - mein Kummer war dahin. Immer wenn mich Sorgen plagen, lausch ich nach Vogels Lied, das befreit an allen Tagen, erheitert das Gemüt. (B. Frey) Liebe Jutta, lieber Axel, heute vor einem Jahr habt ihr erfahren, wie nah Glück und Leid beinander liegen. Einer guten und Erleichterung bringenden Nachricht folgte die Trauer um den Verlust von zunächst Lobbi und dann nur zwei Stunden später von Stinker. Das Männchen hat seine Partnerin begleitet – im Leben und beim Gang über die Regenbogenbrücke. Nun sind sie für die Ewigkeit miteinander verbunden und erfreuen mit ihrem Frohsinn, ihrem hübschen Aussehen und ihrem Zwitschern all unsere Sternchen. Diese haben es sich natürlich nicht nehmen lassen, für eure beiden Piepmätze eine Überraschung vorzubereiten, um den Kummer des heutigen Tages zu lindern. Ich hoffe, du und Axel könnt beim Lesen der Geschichte zum 1. Sternchengeburtstag auch für ein paar Augenblicke die Trauer vergessen. Die Erinnerung an eure Sternchen bleibt für immer in eurem Herzen und wird euch all die schönen gemeinsamen Momente vor Augen und in die Herzen bringen. Das Familienfenster wartet auf euch und wird durch Kerzenschein und eine ganz besondere Sternenkonstellation erleuchtet. Ich umarme euch in inniger Sternchen-Freundschaft Drina mit Pauline und Jasper im Herzen und Mimmi und Micki an meiner Seite ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Zwei Wochen vor dem Heiligen Abend waren die Sternchen eifrig beschäftigt mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsfest. Unter der fachkundigen Anleitung von Emma, Fee, Fleckchen und Pummelchen wurden allerlei köstliche Plätzchen gebacken. Anton und Elli lief das Wasser im Mäulchen zusammen und die Keksbäckerinnen mussten sie aus der mehlbestäubten Küche verscheuchen. In der Scheune gaben Celly und Cora eine Lehrstunde, wie man aus den Fundsachen und Früchten des Waldes hübsche Kränze und Weihnachtsschmuck bastelte. Dora, Maja, Gräuli und Timmy hatten sich beim Waldmann in der Kunst des Glasblasens unterrichten lassen und teilten ihre jüngst erworbenen Fertigkeiten mit Gatita, Marple, Minki, Cedric, Nicko und Maunzy, die zusammen die schönsten Weihnachtskugeln entstehen ließen. Balou und Hippo übten mit den Sternchen Weihnachtslieder aus aller Welt und in allen Sprachen ein. Lobbi und Stinker flatterten neugierig von einer Kreativgruppe zur nächsten. Sie waren so beschäftigt mit Schauen und Staunen, dass sie gar nicht mitbekamen, wie Kira die Rasselbande zu einem geheimen Stelldichein beim Waldmann einlud. Während sich die Sternenpfötchen dort trafen, sammelten Lobbi, Kira, Purzel, Sammy und Stinker im Forst Tannenzapfen, Beeren und Vogelfedern, die noch für die Dekoration benötigt wurden. Der Waldmann bewirtete seine Freunde mit dampfenden Kakao voller Marshmallows. Axel und Benny übernahmen das Zepter und berichteten, dass Lobbi und Stinker genau eine Woche vor Heiligabend kurz nacheinander – und damit eigentlich zusammen – über den Regenbogen gegangen waren. Miezi, Mona, Paula und Chester schluchzten, als Timmi erzählte, wie Stinker nur wenige Stunden nach seiner Lobbi vor Liebeskummer gestorben war. Bevor es zu traurig werden konnte, klatschte Axel in die Pfoten und rief die Runde zu Vorschlägen für diesen doppelten Ehrentag auf. Molly und Joy schlugen eine Reise nach Afrika zu den Zebras vor, schließlich waren die baldigen Ehrensternchen Zebrafinken und waren bestimmt auf dem afrikanischen Kontinent beheimatet. Benny lobte die beiden für die logische Schlussfolgerung, doch erklärte er, dass der Name auf die Färbung des Gefieders zurückzuführen war und die Prachtfinken in Australien ihre ursprüngliche Heimat hatten. Nelly, Nando und Kaspar horchten auf, denn sie erinnerten sich begeistert an ihre eigenen Australien-Erlebnisse. So wurde beschlossen, dem Fünften Kontinent einen erneuten Besuch abzustatten. Da die Rasselbande sich vor Ort schon gut auskannte und auf die Hilfe der einheimischen Tiere zurückgreifen konnte, würde die knappe Vorbereitungszeit ausreichen. Den Abend zu Lobbis und Stinkers erstem Sternchentag verbrachte die Rasselbande am Lagerfeuer. Je näher das Weihnachtsfest rückte, desto mehr wurde von den Festtagen auf Erden berichtet. Susi trug natürlich ihr Weihnachtsmützchen und beeindruckte damit vor allem die Neuankömmlinge des Jahres. Luna schlug noch einen Verdauungsspaziergang zum Sternenbaum vor. Lobbi und Stinker flogen voraus und als der Rest der Rasselbande ankam, stockte allen der Atem. Die silbernen und goldenen Blätter des Baumes wogten Glitzer versprühend hin und her. Das Blätterrauschen klang wie ein himmlisches Lied. Alle Sternchen spürten die unendliche Liebe ihrer Erdenfamilie im Herzen. Das engelsgleiche Lied verstummte und eine Blüte segelte zu Lobbis und Stinkers Krallen. Es war eine Doppelblüte, die sich vor den erstaunten Blicken aller öffnete und dabei zu verfärben begann. Aus der Blüte entstanden zwei Regenbogenloris, deren helles, leuchtendes Gefieder in blau, grün, gelb und rot-orange die Sternchen in Begeisterung versetzte. Punkt Mitternacht sprachen die beiden Papageien: Lobbi und Stinker, ihr seid ein Zebrafinken-Pärchen, wart immer ein Herz und eine Seele Gemeinsam seid über den Regenbogen gegangen, damit keiner sich ohne den anderen quäle Habt eure Menschen Jutta und Axel samt Wauzis Oscar und Rocky traurig zurückgelassen An einem eigentlich glücklichen Tag konnten sie einen so großen Verlust kaum fassen Mit eurem farbenfrohen Aussehen und quirligen Wesen ihr die Rasselbande erfreut Sie daher für euch hat sich ausgedacht eine ganz besondere Überraschung heut Wir reisen mit Gedankenkraft in das Land, in dem euere Wiege einst stand Dieses ferne Land ist als Fünfter Kontinent, Down Under oder Australien bekannt Die beiden Prachtfinken kuckten verduzt in die Runde, als die Appariermeister Ariane, Minna, Mulle, Gismo, Merlin und Rambo alle zu sich riefen. Bevor Stinker und Lobbi auch nur mit den Flügeln flattern konnten, standen sie in Melbourne im Botanischen Garten. Voller Freude erinnerte sich Kaspar an Sydney, als er im dortigen Botanischen Garten ein interessantes Gespräch mit drei Koalas geführt hatte. Hier erwartete die Rasselbande ein Schwarm Kookaburras. Der Eisvogel war auch als „Lachender Hans“ bekannt, denn sein Ruf klang wie lautes Gelächter. Die Sternchen stimmten alle in das Lachen ein, um Lobbi und Stinker von wehmütigen Gedanken abzulenken. Auf seiner Stadttour überquerte der Reisetrupp den Yarra River und genoss den Charme der Stadt, in der sich viktorianische Gebäude mit gläsernen Wolkenkratzern abwechselten. Die sportbegeisterten Felix, Jimmy, Lee und Misiu wussten, dass in Melbourne eines der vier wichtigsten Tennisturniere sowie der Jahresauftakt der Formel 1-Rennen ausgetragen wurden. In den Fitzroy Gardens stand das Cook’s Cottage. Die Sternchen konnten Lemmis Geschichte kaum glauben. Das Haus gehörte den Eltern des Seefahres und Entdeckers James Cook, der 1770 die Ostküste Australiens für Großbritannien in Besitz genommen hatte. 1933 hatte man das Haus nach Melbourne transportiert und aufgebaut. Als alle genug von den urbanen Eindrücken hatten, begaben sie sich auf die nahegelegene Insel Philip Island, denn auch dort erwarteten ganz besondere Vögel die Sternchen. Um in den Genuss einer bekannten Attraktion zu kommen, hatten Babsi, Jule und Maja mit Hilfe der Kookaburras an der Uhr gedreht und es war wieder früher Morgen. Die Sternchen trauten ihren Augen nicht: Zwergpinguin-Gruppen zogen zusammen über den Strand von ihren Behausungen an der Küste ins Meer, um dort Fisch für sich und ihre Jungen zu fangen. Am Abend kehren sie dann wieder zu ihren Bauten an der Felsküste zurück. Dieses Ereignis war als Pinguin-Parade bekannt. Lobbi, Stinker und Purzel umarmten sich, denn ihre geliebte Jutta war ein großer Pinguin-Fan und ihnen in diesem Augenblick besonders nah. Um die wehmütige Stimmung aufzulockern, gaben Nele, Nina und Sena eine triviale Information preis: die gutaussehenden Schauspieler Chris, Liam und Luke Hemsworth waren auf dieser Insel aufgewachsen. Alle lachten herzhaft und schüttelten die Köpfchen über die Film-begeisterten Mädels. Dank der Appariermeister ging es weiter nach Kangaroo Island. Tom gab zum Besten, dass es sich dabei um die drittgrößte australische Insel handelte. Rusty ergänzte, dass das Ansteigen des Meeresspiegels vor 10.000 Jahren das Eiland vom Festland getrennt hatte. Die Insel war ein wahres Naturparadies und alle erfreuten sich am Anblick von Koalas, Pinguinen, Wallabys, Schnabeligeln, Pelikanen und schwarzen Schwänen. Einer der 27 Wanderwege führte den Reisetrupp zu den Remarkable Rocks, einer am Meer gelegenen Ansammlung enormer, mit orangen Flechten bedeckter Granitfelsen, die im Lauf von Millionen Jahren Erosion durch Regen, Wind und Wellen seltsame Formen angenommen hatten. Die Sternchen nickten, denn durch ihre Reisen waren ihnen die geologischen Zusammenhänge bekannt. Jonny und Tommi fanden, dass die Felsformationen wie Vogelschnäbel aussahen. Die Sternchengeburtstagskinder testeten die Wassertemperatur der Großen Australischen Bucht und Emma, Lara, Nele, Paula und Gismo sprangen fröhlich hinterher. Nelly frischte ihre Kenntnisse im Wellenreiten auf. Eine Gruppe Braunkopfkakadus verabschiedete die Sternchen, die auf dem Festland der ersten deutschen Siedlung Hahndorf eine Stippvisite abstatteten. Das deutsche Erbe war in einer Vielzahl von Bäckereien sichtbar. Es ging es weiter in das als Weinregion weltberühmte Barossa Valley. Shiva erzählte, dass mehr als 170 Winzereien hier beheimatet waren. Die Sternchen kosteten Shiraz, Grenache, Cabernet Sauvignon, Riesling und Semillon. Sie nahmen aber nur kleine Schlucke, um nüchtern zu bleiben. Bunny, Pauline und Püppi hatten den Reiseführer genau studiert und wollten unbedingt zu einem der rosa Seen, die selbst für das an Naturwundern so reiche Australien ungewöhnlich waren. Jasper las weiter vor, dass die Farbe durch eine grüne Algenart in Kombination mit hohem Salzgehalt, Lichteinfall, hohen Temperaturen und Beta-Carotin zustande kam. Die Intensität der Farbe wechselte je nach Wetterlage und Lichteinfall von rosa, orange über pink zu rot. Dicke Salzkrusten umrahmten den See und die Sternchen, die am magentafarbenen Ufer standen, sahen die Spiegelung des Himmels im rosa schimmernden Wasser. In diesem Augenblick waren sie ihren Erdenfamilien wieder besonders nah. Im nächsten Moment standen die Sternchenpfötchen vor einer 15 Meter hohen Welle im Outback von Western Australia, dem drittgrößten Bundesstaat, der ein Drittel der Gesamtfläche von Down Under einnahm. Diese Welle bestand nicht aus Wasser, sondern aus Gestein. Erosion und Witterung hatten die Granitformation zu einer Welle geformt. Mit rauer Stimme erzählte Sam die unheimliche Geschichte der Aborigines von Mulkas Geist, der noch heute in einer der Höhlen in der Nähe leben sollte. Momo und Prinzi weiteten vor Schreck die Augen, daher ging es rasch in den Nambung Nationalpark. Er war in ein dreiteiliges Dünensystem, das die frühere Küstenlinie des Indischen Ozeans markierte, eingebettet. Jojo dachte glücklich an ihre Party aus 1001 Nacht. Die bizarre Naturlandschaft der bis zu vier Meter hohen verwitterten Kalksteinsäulen – Pinnacles – ließ Lina und Merle staunen und erinnerten Nando an seine Reise ins Outback. Unklarheit bestand über die Entstehung der Pinnacles: waren sie vom zurückweichenden Meer freigelegte Muschelablagerungen oder versteinerte Pflanzenwurzeln? Für lange Überlegungen blieb keine Zeit, denn lautes Getrappel lenkte die Aufmerksamkeit der Sternchen auf eine Horde Emus. Der flugunfähige Laufvogel galt wie das Beuteltier als Wappentier Australiens, da sie sich nicht rückwärts, sondern nur vorwärts bewegen konnten und den Fortschritt des Landes repräsentierten. Die Emus luden die Sternchen ein, in ihrem weichen Gefieder Platz zu nehmen. Schon ging es los gen Norden zum Kakadu National Park. Dort erwartete die Rasselbande nicht nur ein leckeres Barbecue, sondern die Ehrensternchen eine Überraschung: neben den namensgebenden Kakadus begrüßte sie ein riesiger Schwarm Zebrafinken, die vor Aufregung trillerten, schnatterten und flöteten. Lobbi und Stinker fielen in dieses besondere Lied ein und gemeinsam gaben sich alle den Köstlichkeiten des BBQ hin. Lobbi und Stinker wurden von ihren Artgenossen und Purzel zu Felsmalereien der Aborigines geführt. Unter dem Kreuz des Südens als Familienfenster begegneten sich ihre Herzen und die ihrer irdischen Familie in immerwährender Liebe.

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Jutta, Axel, Oscar und Rocky

Comment from 12/17/2021

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Lieber kleiner Purzelmann, wir wünschen dir am Sonntag einen schönen 4. Advent. Die Adventszeit ist so schnell vergangen, nächste Woche ist schon Heiligabend. Das erste Mal, dass wir Weihnachten und Silvester nicht zu Hause sind. Wir freuen uns schon riesig auf den Urlaub. Du wirst uns wie immer als Schutzengel begleiten und in unserer Mitte sein. Heute ist ein trauriger Tag. Vor einem Jahr sind Lobbi und Stinker von uns gegangen. Es tut immer noch sehr weh, die kleinen Piepmätze nicht mehr zu sehen und vor allen Dingen das wunderschöne Gezwitscher nicht mehr zu hören. Alles ist noch so geblieben, als kämen sie gleich angeflogen. Ich weiß aber, dass sie uns einen Ernie geschickt haben. Er kommt jeden Tag zum futtern. Wir haben in das Paket ganz viel Kolbenhirse und eine Gurke für die beiden gelegt. Bommel bekommt wie immer Möhren und ganz frischen Löwenzahn. Du darfst dir aber eine Möhren für dich nehmen. Jasline gibst du bitte auch von jedem etwas ab. Danke kleiner Schnuckelschatz. Wir schicken ganz viele Bussis auf dein schwarzes Lakritznäschen, Federkrauler für Lobbi und Stinker. Für Bommel und Jasline Bussis auf ihre kleinen Wackelnäschen. Wir haben euch alle so sehr lieb. Jutta, Axel, Oscar und Rocky

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Marga mit Rambo im Herzen

Comment from 12/16/2021

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Lieber kleiner Purzel, ich hoffe du bist schon wieder fit nach der Geburtstagsfeier von Rambo, es hat mich so gefreut, daß deine Jutta an ihn gedacht hat. Machts gut im Regenbogenland. Liebe Jutta, vielen Dank für deine Zeilen zum Geburtstag von meinem Rambo, dein Purzel war ja kurze Zeit vor Rambo im Regenbogenland, wenn wir nur noch einmal die Zeit zurückdrehen könnten! Ich hoffe es geht dir gut und wünsche euch allen eine schöne und gute Weihnachtszeit, vor allem viel Gesundheit. Auch Krauler an Oscar und Rocky LG Marga

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Jutta, Axel, Oscar und Rocky

Comment from 12/10/2021

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Lieber kleiner Purzelmann, wir schicken dir ein Paket zum 3. Advent. Es ist gefüllt mit ganz vielen Leckerchen für dich, Lobbi, Stinker und Bommel. Weiterhin sind ganz viele Streicheleinheiten und sehr viel Liebe darin enthalten. Hier auf Erden ist es kalt geworden. Unsere vielen Spatzen und eine Drossel kommen jeden Tag zum futtern. Die Drossel mag Äpfel ganz besonders. Stell dir vor, die Spatzen gehen sogar an den großen aufgehängten Meisenknödel. Bestimmt hast du schon vom Regenbogenland unseren Ginkgo vor dem Haus gesehen. Wir haben ihn als Weihnachtsbaum umfunktioniert, lächel... Lieber Schnuckelschatz, wir wünschen dir ein schönes Adventswochenende mit deinen lieben Freunden. Du bist wie immer ganz nah in unserer Mitte. Ganz viele Bussis auf dein schwarzes Lakritznäschen. Fell- und Federkrauler für Lobbi, Stinker und Bommel. In inniger Liebe deine Jutta und dein Axel. Die beiden Fellnasen Oscar und Rocky schicken dir ganz viele Bauchkrauler.

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Marga mit Rambo im Herzen

Comment from 12/06/2021

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Für Purzel, Nilolausnacht im Regenbogenland! Liebe Grüße von Marga

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Jutta Axel, Oscar und Rocky

Comment from 12/04/2021

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Lieber kleiner Purzelmann, wir wünschen dir für morgen einen schönen 2. Advent mit all deinen Freunden. Ein Paket mit vielen Leckerlis ist an dich unterwegs. Für Lobbi, Stinker und Bommel ist auch etwas dabei. Wenn wir morgen die 2. Kerze anzünden, bist du wie immer ganz nah bei uns. Ganz viele Bussis auf dein schwarzes Lakritznäschen. Fell- und Federkrauler an Lobbi, Stinker und Bommel. Oscar und Rocky schicken dir ganz viele Bauchkrauler. In dankbarer Liebe deine Jutta und dein Axel. Schöne Erinnerungen an die Kindheit Über Nacht war der Winter gekommen, hat den Bäumen letzte Blätter genommen, eine dünne Eisschicht auf Pfützen gelegt, den Menschen die Mützen vom Kopf gefegt. Dann waren weiße Flocken gefallen, uns Kindern hat das so sehr gefallen. Fenster erstrahlten im Kerzenlichte, im Haus ersann man Weihnachtsgedichte. Strohsterne bastelten wir, Glitzerkarten, die Christbaumbeleuchtung erhellte den Garten. Im Haus roch es herrlich nach Zimt und Gebäck, überall gab es für Geschenke ein Versteck. Am Abend las die Mutter und der Vater Geschichten vor, vom Niklaus, Knecht Ruprecht und dem Engelschor. Auf’s Christkind zu warten war wunderbar, selbst dann noch, als ich schon viel älter war. Erinnern an vergangene Zeiten, die uns noch heute Freude bereiten. Herrlich, die Kindheit, voller Vertrauen, wie schön ist es einmal zurückzuschauen. Vielen von denen, die uns getragen, können wir nicht mehr Dankeschön sagen, doch bleiben sie in unseren Herzen, sind bei uns im Licht der Weihnachtskerzen.

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Grüße zum 1. Advent

Comment from 11/28/2021

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Immer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden, dass er leuchte uns so sehr durch die dunklen Stunden. Eins, zwei, drei und dann vier! Rund um den Kranz welch ein Schimmer, Und so leuchten auch wir, und so leuchtet das Zimmer. Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen. Und der in Händen sie hält, weiß um den Segen! (Matthias Claudius) Liebe Jutta, lieber Axel, lieber Oscar und lieber Rocky, mit dem ersten Advent beginnt die Vorweihnachtszeit. Es wird dunkler und stiller, doch in den Häusern brennen die Lichter und die Vorfreude steigt. Auch dieses Jahr hält uns die Pandemie im Griff, doch schenkt sie uns auch die Möglichkeit der Einkehr nach innen und in die Familie. Der Lichterglanz des Adventskranzes mag die Angst vertreiben sowie Kraft und Hoffnung schenken. Unsere Sternchen fiebern dem Weihnachtstag entgegen. Sie verbringen viel Zeit mit den Vorbereitungen, in den Familiengärten und bei ihrem Freund dem Waldmann. Vielleicht werden sie uns bei Gelegenheit einen Blick in ihr fröhliches Treiben gewähren… Meine Gedanken sind bei euch, passt weiterhin auf euch auf und verliert nie die Zuversicht, dass wir eines Tages die Ängste und Einschränkungen hinter uns lassen können. Liebe Grüße in herzlicher Sternchen-Freundschaft Drina mit Jasper und Pauline im Herzen und Micki und Mimmi an meiner Seite Wo wir für andere Licht sind, sind wir auch für uns Licht. (Monika Minder)

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from 11/27/2021

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Liebe Sternlein im Regenbogenland, schon wieder naht das Weihnachtsfest mit Riesenschritten… Wie mir meine Nelly im Traum erzählte, hat sich schon seit Tagen jeder von Euch in eine Ecke des Familiengartens verzogen und bastelt heimlich liebevoll gestaltete Geschenke zu Weihnachten. Danach wollt Ihr gemeinsam mit den Vorbereitungen der Geschenke für den WALDMANN und seine Schützlinge anfangen. Ihr seid ja sooo lieb… Weiter habe ich von Nelly erfahren, dass Ihr Euch auch ans Backen wagen wollt. Es sollen Lebkuchen und verschiedene Plätzchensorten geben. Mmmhhh… Ganz bestimmt wird mir und allen Tiermamas dann dabei der Plätzchenduft in die Nase steigen. Lächel… Ich habe bereits Plätzchen gebacken; sie sind nur für Euch bestimmt. Mit Kinderpunsch gehen sie heute Abend noch auf die Reise ins Regenbogenland. Lasst es Euch schmecken… Liebe Sternlein, ich fahre nächste Woche zur Kur und komme erst kurz vor Weihnachten wieder. Deswegen wünsche ich Euch schon jetzt eine fröhliche Advents- und Weihnachtszeit. Ich denke ganz fest an Euch!!! Eure Weihnachtsgeschenke werde ich morgen an den WALDMANN abschicken. Er wird sie am 24.12. unter seinen Weihnachtsbaum legen, denn Heiligabend seid Ihr ja bei ihm zu Gast. Das darf ich Euch schon mal verraten. Küsschen… Zum Schluss möchte ich Euch noch eine kleine Weihnachtsgeschichte erzählen: Ein kleiner Tannenbaum wuchs am Rande einer Waldlichtung. Von der Seite konnte er auf die großen Bäume im Wald blicken. Sie waren sehr groß im Vergleich zu ihm. Dicht neben ihm stand eine alte Eiche. Sie hatte einen riesigen Stamm und eine mächtige Krone. Sie war sehr stolz auf ihre Größe und hatte ein hohes Ansehen im ganzen Wald. Viele Tiere suchten den Schutz der alten Eiche. Der Specht hatte sich dort ein Nest gebaut und pflegte die Rinde der Eiche. Den Eichhörnchen diente die Eiche zum Spielplatz sowie als Futterquelle, sobald die Eicheln herangereift waren. Wildschweine, Mäuse und viele andere Tiere kamen, sobald die Ernte reif war. Viele Vögel des Waldes verweilten im oberen Teil der Krone und hatten einen wunderbaren Ausblick über den ganzen Wald. So fühlte sich die alte Eiche sehr verehrt und schaute herablassend auf die kleineren Bäume herunter. Den zierlichen Tannenbaum nahm sie gar nicht wahr. Sie unterhielt sich nur mit den großen Bäumen in ihrer Nachbarschaft, wie der Linde oder der Buche. Der kleine Tannenbaum hörte ihnen manchmal zu, wie sie sich selbst bewunderten. Er kam sich dabei ganz klein und unbedeutend vor. Dann versuchte er, sich zu recken und zu strecken, um ein paar Sonnenstrahlen einzufangen und schneller zu wachsen. Aber die große Eiche und die anderen Bäume nahmen ihm das meiste Licht und fingen auch die großen Regentropfen ab. Zum Glück konnte er zur anderen Seite der Waldlichtung bereits mit seiner Spitze über die Büsche und Sträucher vor ihm schauen. Er genoss den Blick auf das freie Feld. Von dieser Seite konnte er viele Sonnenstrahlen einfangen. So ging es von Jahr zu Jahr weiter und der kleine Tannenbaum gewöhnte sich an sein langweiliges Dasein. Doch eines Tages passierte etwas ganz Außergewöhnliches. An einem schneereichen Wintertag wurde der Tannenbaum auf ein lautes Geräusch aufmerksam. Plötzlich hörte er fröhliche Kinderstimmen in seiner Nähe und es kam sogar ein großer Trecker angefahren. „Papi, sieh doch mal! Das ist der schönste Tannenbaum, den ich je gesehen habe”, rief ein kleines Mädchen mit blonden Zöpfen unter ihrer roten Pudelmütze. Plötzlich liefen alle Kinder um den Tannenbaum herum und stimmten dem Mädchen zu. „Lass uns den bitte mitnehmen! Es wird der schönste Weihnachtsbaum, den wir jemals geschmückt haben!” Der Vater kam jetzt herbei und sagte: „Der ist wirklich sehr schön gewachsen. Dann soll er unser Festbaum zu Weihnachten werden.” Der kleine Tannenbaum wusste gar nicht, was mit ihm geschah. Jetzt wurde er bewundert und auserkoren, zum heiligen Weihnachtsfest die Stube dieser Familie zu krönen. Geschmückt, hell erleuchtet und zur Freude aller, sollte er nun mitten im Wohnzimmer aufgestellt werden. Alle großen Bäume horchten plötzlich auf. Besonders die große alte Eiche guckte ganz neidvoll auf den schönen Tannenbaum, der ganz bescheiden alle Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Er fühlte sich zum ersten Mal in seinem Leben so richtig glücklich. Jetzt konnte Weihnachten kommen. ENDE Liebe Grüße und viele, viele Kraulis und Küsschen von Nelly‘s, Benny‘s und Axel‘s Frauchen Brigitte ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥ In der Weihnachtszeit macht sich die Hoffnung breit! Mit dem Kerzenlicht kommt auch das Gute bei der Menschheit in Sicht! Gerade an diesen feierlichen Tagen muss niemand verzagen! Immer kommt ein Engel her, wenn Du meinst, es geht nicht mehr! Liebe, Hoffnung und der Glaube helfen Dir weiter auf Deiner Lebensleiter! Gerade an den Weihnachtstagen darfst Du Deine Engel nach der Hoffnung fragen! Oft kommt dann ganz unverhofft ein kleiner Wink vom lieben Gott! Liebe Tiermamas, wieder ist fast ein Jahr vorüber und Weihnachten steht vor der Tür. Wenn ich auf den Kalender schaue, dann muss ich immer an das schöne Lied „Kalender, Kalender, du bist ja schon so dünn, jetzt ist es bis Weihnachten nicht mehr lange hin“ denken. Es kommen mir Kindheitserinnerungen in den Sinn und ich muss daran denken, wie ich mit meinen Geschwistern sehnsüchtig auf Weihnachten gewartet habe. Und damit der Weihnachtsmann uns auch gut gesonnen war, waren wir gaaaanz brav, also braver als sonst. Was waren meine Schwester und ich glücklich über z.B. das gebastelte Puppenhaus meines Vaters oder meine Brüder über Holzspielzeug. Dazu bekamen wir jeder einen großen Teller mit Mandarinen, Äpfeln, Nüssen und mit selbst gebackenen Plätzchen unserer Mutter. Lang, lang ist’s her…Lächel… Ich schicke meine Festtagsgrüße bereits heute auf die Reise zu Euch, weil mein Kuraufenthalt nächste Woche beginnt und ich erst kurz vor Weihnachten zurückkommen werde. Ich wünsche Euch und Euren Lieben von ganzem Herzen eine fröhliche Adventszeit und ein entspanntes und gesegnetes Weihnachtsfest. Sonnenstrahlen und Wärme habe ich beim Weihnachtsmann für Euch bestellt und gebeten, dass er ein sorgsames Auge auf Euch werfen und Euch nur freudige und fröhliche Tage bescheren möge. Außerdem wünsche ich ein gesundes neues Jahr 2022. Möge Gott auch im nächsten Jahr immer seine schützende Hand über Euch halten. Das sind meine Weihnachtswünsche in diesem Jahr für Euch und all Eure Lieben. FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR! Ganz liebe Grüße und eine gedankliche Umarmung in tiefer Sternchen-Verbundenheit Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen PS: Für Eure Vierbeiner an der Seite sende ich in Gedanken einen großen Sack der gefüllt ist mit Kraulis, Küsschen, Streicheleinheiten und Leckerlies.

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Jutta, Axel, Oscar und Rocky

Comment from 11/26/2021

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Lieber kleiner Purzelmann, wir wünschen dir am Sonntag einen schönen 1. Advent. Ein Adventspäckchen ist an euch unterwegs. Für dich gibt es selbstgebackene Kekse mit Thunfischgeschmack, für Lobbi und Stinker ganz frische Kolbenhirse und eine Gurke. Für Bommel sind Möhrchen, Löwenzahn und eine Knabberstange dabei. Stell dir vor, es haben ganz viele an Bommel gedacht. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Habt ein schönes Wochenende mit der ganzen Rasselbande. Ganz viele Bussis auf dein schwarzes Lakritznäschen. Streicheleinheiten für Lobbi, Stinker und Bommel. Oscar und Rocky schicken ganz viele Fellkrauler. In unendlicher Liebe deine Jutta und dein Axel.

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Danke von Jojo und Merlin

Comment from 11/21/2021

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Liebe Jutta, gemeinsam bedanken wir uns heute für deine liebe Geburtstagspost, deine lieben Worte. Bewusst wählen wir den heutigen Tag für unser Dankeschön, denn wir wissen, dass dich und viele andere Menschen heute traurige Erinnerungen einholen. Deine Gedanken sind heute bei ALLEN deinen Sternchen , nicht nur bei den vierbeinigen . Das ist auch gut so. Dennoch wünsche wir uns, dass du dich auch an ganz viele schöne und fröhliche Tage im gemeinsamen Leben erinnerst. Dein Purzelmann hat uns aufgetragen, dir ganz liebe und tröstliche Grüße von ihm zu überbringen. Für heute Abend plant er eine kleine Überraschung. Liebe Jutta, bald ist der auf der Erde dunkle und triste November vorüber. Ab morgen erobert das Licht wieder seinen Platz in den Häusern und Herzen. Bei den ganz ungeduldigen leuchten heute Abend bereits Lichter in den Fenstern. Zuhause war das auch immer so und Simba und Shuja haben uns gerade verraten, dass sie heute unserer Freundin sehr oft im Wege standen, weil sie ständig in den Keller sauste und mit Schachteln unter dem Arm wieder rauf kam. Die Umdekoration werden wir beide uns heute Abend anschauen. Das gemeinsame Sternchen- Abendessen beginnt nachher schon früher. So haben wir alle Zeit für einen Besuch bei unseren Lieben Liebe Jutta, wir wünschen dir einen wunderschönen Abend und eine entspannte Woche. Liebe Grüße und viele Nasenstupser Jojo und Merlin

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