Memorial page of Merle

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Merle

wunderbare zauberhafte eigensinnige großartige empathische tapfere Colliene

Apr 21, 2007Aug 6, 2017

dog [Collie]

Published on Aug 18, 2017 by Katharina

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Hannover

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Danke für 10 Jahre 3 Monate und 16 Tage mit Dir ...wir waren immer zusammen, haben fast alles gemeinsam gemacht ...Du hast mich glücklicher gemacht, als ich es vorher war ...kein Tag verging, an dem ich nicht stolz auf Dich war, an dem ich mich nicht darüber gefreut habe, dass Du bei mir warst ...Du hast unser Leben reicher gemacht ; Du warst unser Mittelpunkt, unser Schatz Ich hoffe, ich konnte Dir all das geben, was Du für ein glückliches Leben gebraucht hast. Danke, das Du bei uns sein wolltest Du warst meine Freundin, meine Wegbegleiterin, mein Seelenhund... Du warst eine Zauberin, hast in jedes Gesicht bei Deinem Anblick ein Lächeln gezaubert... Unsere gemeinsame Zeit war viel zu kurz, wir wollten doch noch so viel zusammen erleben... Mantrailen war Deine Lieblingsbeschäftigung . Auch dabei zeigte sich oft Dein Eigensinn aber das Ergebnis konnte sich immer sehen lassen! Seit Du nicht mehr da bist, hat mein Leben an Farbe verloren. Ich wünsche Dir, dass Du dort, wo Du nun bist, besser ohne mich zurecht kommst, als ich hier ohne Dich! .....Du liebe, kluge Mantrailing Merle - ich vermisse Dich so sehr Katharina

Book of condolence

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Post von Purzel aus dem Regenbogenland

Comment from Jun 1, 2019

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Liebe Tiereltern, wie ihr ja wisst, war ich vor 10 Jahren mit Jutta und Axel in Otterndorf. Hier ein kleiner Reisebericht. Ich habe immer gewusst, wann wir in Urlaub fahren. Tage vorher war es schon ganz schön aufregend. Jutta und Axel sprachen immer von „Was müssen wir denn alles mitnehmen“. Ich schaute die beiden an und dachte, na mich natürlich, ist doch wohl klar. Am Tag der Reise sind Jutta und Axel immer sehr früh aufgestanden. Ich als Langschläfer fand es nicht witzig. Ich trollte mich aus meinem Körbchen und ging widerwillig Gassi. Ich hätte noch so gern geschlafen. Axel hat wie immer die Koffer und alle anderen Sachen ins Auto gebracht. Als mein Körbchen ins Auto geladen wurde, wusste ich ganz genau, jetzt fahren wir alle in den Urlaub. Meine Leckerchen und mein Trinken für die Reise hatte Jutta eingepackt. Im Auto lag ich immer gern hinter dem Vordersitz auf der Erde. Ab und zu schaute ich auch mal aus dem Fenster. Den größten Teil der Reise habe ich allerdings geschlafen. Unterwegs machten wir eine Pause. Das fand ich sehr aufregend. Alle, die mit ihren Fellnasen in Urlaub fahren, mussten an diesem Parkplatz gehalten haben. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was da an Spuren vorhanden war. Jutta sagte immer, der Purzel liest den Spiegel und auch noch die Welt und das vor- und rückwärts. Als wir in Otterndorf angekommen waren, mussten wir erstmal den Schlüssel für das Haus holen. Axel erledigte das, Jutta und ich gingen derweil ein wenig spazieren. An dem Haus angekommen, musste ich noch ein wenig im Auto warten. Ich war ganz schön aufgeregt. Als Axel die Tür aufgeschlossen hatte, durfte ich endlich aus dem Auto. Ich rannte durch die Tür in das Haus. Sofort durchschnüffelte ich erstmal alle Räume. Ich stellte fest, dass hier vor uns ein Hund gewesen war. Das Haus gefiel mir gut, man konnte überall so schön herumstrolchen. Eine Terrasse mit einem Garten war auch an dem Haus. An dem Garten führte ein Weg zum Strand entlang. Es gingen viele Menschen mit ihren Hunden an unserem Grundstück vorbei. Wie ihr euch sicher denken könnt, musste ich Jutta und Axel immer vor diesen Leuten beschützen. Es war nichts für mich mit Urlaub und Faulenzen. Aber ich hatte die Leute immer gut im Griff. Alle gingen vorbei, ich hatte sie also verscheucht. Nachdem alles ausgepackt war, gingen wir spazieren. Es gab überall Kieswege. Rechts und links war Gras. Ich ging meiner Lieblingsbeschäftigung nach und verfolgte ganz viele Spuren. Das war ganz schön aufregend für mich. Irgendwann standen wir an einer Treppe. Ich dachte, die Treppe führt in den Himmel. Sie hörte gar nicht auf. Als wir oben angekommen waren, sagte Axel „Das ist immer das schönste Erlebnis, auf dem Deich spazieren zu gehen“. In der Ferne hörte ich ein Rauschen. Ich sah das Meer. Auf dem Meer schwammen ganz komische Sachen. Wie ich dann von Jutta mitbekommen habe, waren es Schiffe. In unserem Urlaub haben wir sogar ein Traumschiff auf dem Meer gesehen. Das war vielleicht riesig. Wir gingen jeden Tag auf dem Deich entlang und gingen dann ans Meer. Da ich ja nichts mit Wasser und schwimmen am Hut hatte, blieb ich an Land, wie man so schön sagt. Jutta und Axel gingen ins Wasser. Da stand ich nun ich armer Tropf. Ich versuchte auch ins Wasser zu gehen, aber schwapp, da kam eine Welle auf mich zu. Ich war ganz nass. Das Fell habe ich versucht abzulecken, aber es hat eklig geschmeckt. Irgendwie nach Salz. Also für den Tag war meine Begegnung mit dem Wasser mehr als genug. An einem anderen Tag gingen wir zu einem Hundestrand . Ein Strand nur für uns Wauzis. Das war vielleicht cool. Aber was soll ich euch sagen, wieder war das Wasser in meiner Nähe. Jutta und Axel gingen zum Wasser und ich blieb auf der Decke sitzen. Meistens waren die Hundedamen sehr lieb, die Rüden allerdings nicht. Als wir einmal auf dem Deich spazieren gingen, standen dort ganz viele große braune Tiere. Es stellte sich heraus, dass es Kühe waren. Sie haben nicht so gut gerochen wie die vielen Hundedamen, denen ich begegnet bin. Jutta fütterte die Kühe mit Gras, komisch, ich fresse immer Gras, wenn es in meinem Bauch grummelt. Dann sah ich auf einmal, wie es auf der Erde platsch machte. Es lag dort ein riesiger Kackihaufen. Oh, wie gut das roch. Ich wollte eigentlich dahin und mich ein wenig darin wälzen. Ihr Menschen nehmt ja auch Parfüm um gut zu riechen. Aber Jutta zog mich von dem Haufen weg, schade. Sie war ein Spielverderber. Jeden Tag gingen wir auf dem Deich entlang und am Wasser wieder nach Hause. An manchen Tagen war das Wasser nicht mehr da, man nennt es Ebbe und Flut. Ich war immer sehr froh, wenn Ebbe war. Am schönsten war es immer im Urlaub, dass wir immer zusammen sind. Der Axel braucht nämlich nicht zur Arbeit, und ich bekomme meinen Schönheitsschlaf. Leider ging jeder schöne Urlaub auch mal zu Ende. Ich habe mich sehr wohlgefühlt. Zu Hause habe ich dann meine ganzen Freunde wiedergetroffen. Euren Sternenpfötchen habe ich diese Geschichte schon am Lagerfeuer erzählt. Ich schicke euch ganz liebe Grüße aus dem Regenbogenland. Den Sternenpfötchen und mir geht es gut. Wir hecken gerade neue Abenteuer aus. Lasst euch überraschen. Das Regenbogenherz haben wir nur für euch gebastelt. Wir hoffen, es gefällt euch. Bis bald liebe Tiereltern euer Sternenpfötchen Purzel.

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Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from Jun 1, 2019

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Liebe Merle, ich schicke dir eine Wochenendrose verbunden mit ganz vielen Streicheleinheiten. Heute bist du ja schon wieder am Feiern. Das Ständchen für Jasper war wunderschön. Ich wünsche dir jetzt ganz viel Spaß mit deinen lieben Freunden. Hab eine schöne und aufregende Geburtstagsfeier. Für morgen ist bestimmt ausruhen angesagt. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Ich wünsche einen wolkenlosen Himmel, den Duft der schönsten Blumen, ein Lied, ein Lächeln, einen Wunsch, der in Erfüllung geht - einfach alles, was Freude schenkt und glücklich macht. Liebe Katharina, das sind meine Wünsche an dich. Außerdem wünsche ich dir und deiner Familie ein schönes Wochenende mit ganz vielen positiven Gedanken und Erinnerungen an das liebe Sternenpfötchen Merle. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Jutta mit Purzel tief im Herzen Oscar und Rocky an meiner Seite

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Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen

Comment from May 30, 2019

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Vier kleine Pfoten gingen still und leise auf eine nie mehr wiederkehrende Reise. Zwei treue Augen senken den Blick, mit ihnen entschwindet mein ganzes Glück. Ein kleines Herz darf nicht mehr pochen seit so vielen, traurigen Wochen. Kein Tag, an dem ich nicht an dich denke, wohin ich auch meine Schritte lenke, was ich auch tu, was ich auch mache, ob ich traurig bin oder lache, immer bin ich in Gedanken bei dir, und du im Herzen bei mir! Vier kleine Pfoten gingen leise und still, sie fragten nicht, ob ich das so will. Zwei treue Augen, sie sehen mich an, auch wenn ich sie nicht mehr ansehen kann. Ein kleines Herz bleibt mir immer ganz nah, verschwunden - und doch für ewig da. Liebes unvergessenes Sternenpfötchen Merle, Du großartige tapfere Colliene Ich sende heute eine wunderschöne Kennenlern-Rose zu Dir ins Regenbogenland. Liebe Merle, Du kennst mich noch nicht, aber ich hab von Dir schon so viel gehört und gelesen, dass ich Dir heute unbedingt meine Grüße senden möchte. Alle Ihr Tier-Sternlein habt in Eurem wunderschönen Paradies eine so wunderbare Gemeinschaft, wir bekommen ja hier immer so herrliche Berichte von Euren Abenteuern und Erlebnissen. Auch wir Tier-Eltern haben hier auf der Erde zu einer schönen Gemeinschaft gefunden, und auch dazu gehört Deine Katharina, die Dich immer noch so sehr vermisst. Und weißt Du was, liebe Merle? Bald werde ich Deine Katharina persönlich kennenlernen und dann wird sie mir bestimmt noch schöne Geschichten aus Deinem Leben hier auf Erden erzählen, darauf freue ich mich schon sehr, liebe Merle. Nun lauf schnell zu Deinen Freunden und hab noch einen schönen Tag und grüße meine Sternlein Jule, Gismo, Fee und Minna von mir und gib Ihnen einen Nasenstupser, danke liebe Merle Liebe Katharina, es ist mir ein Herzenswunsch, für Dich und Deine unvergessene Merle ein paar liebe Worte zu schreiben. Ich hatte schon vor längerer Zeit vor, auf Merle`s Gedenkseite zu schreiben, leider hatte es bislang immer nicht geklappt. Darum möchte ich Dir heute sagen, dass ich mich freue, dass auch Du zu dieser wunderbaren und sicherlich einzigartigen Tier-Eltern-Gemeinschaft gehörst, die sich sehr bald persönlich kennen lernen werden. Darauf freue ich mich sehr. Ich hatte in der Woche eine wunderbare Geschichte, die ich vor einiger Zeit gelesen habe, an die anderen Tier-Eltern geschickt. Diese Geschichte möchte ich auch Dir heute schicken, sie geht so: Ein Brief an Gott: Eingesandt von einer Mutter in der Nähe von Houston/USA: Letzten Monat ist unsere 14 Jahre alte Hündin Abbey gestorben. Am Tag nach ihrem Tod weinte meine vier Jahre alte Tochter Meredith und sprach davon, wie sehr sie Abbey vermisste. Sie fragte, ob wir Gott einen Brief schreiben könnten, damit Gott Abbey erkennen könne, wenn sie in den Himmel käme. Ich sagte, dass wir das könnten, und so diktierte sie mir diese Worte: „Lieber Gott, kannst Du bitte auf meine Hündin aufpassen? Sie ist gestern gestorben und ist bei Dir im Himmel. Ich vermisse sie sehr. Ich freue mich, dass ich sie als meine Hündin haben durfte, auch wenn sie krank geworden ist. Ich hoffe, dass Du mit ihr spielen wirst, sie mag es, mit Bällen zu spielen und zu schwimmen. Ich sende Dir ein Photo von ihr, damit Du, sobald Du sie siehst, weißt, dass sie meine Hündin Abbey ist. Ich vermisse sie wirklich. In Liebe, Meredith“. Wir packten den Brief mit einem Photo von Abbey in einen Umschlag und adressierten in an Gott/Himmel. Wir schrieben unsere Absenderadresse darauf. Dann klebte Meredith mehrere Briefmarken auf die Vorderseite des Umschlages, denn sie sagte, dass es für den Weg in den Himmel viele Briefmarken brauche. Am Nachmittag warfen wir den Brief in den Briefkasten bei der Post. Ein paar Tage später fragte sie mich, ob Gott wohl den Brief erhalten hätte. Ich sagte ihr, dass ich dachte, ja, er hätte ihn erhalten. Gestern lag ein Päckchen in goldenem Papier auf unserer Veranda, adressiert an „Für Meredith“ in einer unbekannten Schrift. Meredith hat es geöffnet. Darin verpackt war ein Buch von Mr. Rogers, das hieß: „Wenn ein Haustier stirbt“. An der Innenseite der Buchhülle klebte der Brief, den wir an Gott geschrieben hatten. Auf der gegenüber liegenden Seite war das Bild mit Abbey und Meredith und diese Notiz: „Liebe Meredith, Abbey ist sicher im Himmel angekommen. Das Photo hat geholfen, ich habe sie sofort erkannt. Abbey ist nicht mehr krank. Ihre Seele ist bei mir, genauso wie sie in Deinem Herzen bleibt. Abbey hat es geliebt, Dein Hund zu sein. Weil wir unsere Körper im Himmel nicht brauchen, habe ich keine Taschen, um Dein Bild darin zu verwahren, darum sende ich es Dir in diesem kleinen Buch zurück, das Du behalten kannst und womit Du Dich an Abbey erinnern wirst. Vielen Dank für Deinen wunderbaren Brief und danke an Deine Mutter, die Dir geholfen hat, ihn zu schreiben und ihn mir zu schicken. Was für eine wunderbare Mutter Du hast, ich habe sie extra für Dich ausgesucht. Ich sende Dir jeden Tag meinen Segen und denke daran, dass ich Dich sehr liebe. Übrigens, Du findest mich ganz einfach, ich bin überall wo Liebe ist. In Liebe, Gott“ (Der Postbeamte, der diese Zeilen schrieb, wurde nie gefunden) Liebe Katharina, ich wünsche Dir noch eine schöne Restwoche und grüße Dich, wie wir alle es in unserer wunderbaren Gemeinschaft sagen: Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Maja und Mijou an der Seite

Uschi mit Seelenkatzen Jojo und MErlin

Comment from May 29, 2019

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Liebe Sternchen und liebe Sterncheneltern-Gemeinschaft, wir wünschen euch allen für morgen einen schönen Vatertag mit ganz viel Sonnenschein und guter Laune. Lasst es euch alle gut gehen. Für euch Sternchen viele Streichler und Nasenstupser und für die Sterncheneltern herzliche Grüße und eine Umarmung Shiva, Simba, Shuja und Uschi Wir wollen nicht trauern, weil sie gegangen sind, sondern dankbar sein dafür, dass sie mit uns gelebt haben.

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Nelly

Comment from May 28, 2019

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Von dieser Geschichte wird man sich noch lange im Regenbogenland erzählen. Sie handelt von einem Abenteuer der Rasselbande. Es begann alles ganz harmlos: Pauline und Jasper passten schon seit Tagen auf eine Schatzkiste auf, von der wir nicht wussten, was sich darin befand. Diese Kiste wurde Pauline und Jasper zu treuen Pfötchen von einem Engel überreicht. Darauf waren die beiden natürlich sehr stolz und nahmen ihre Aufgabe auch sehr ernst. Sie versteckten sie an ihrem Schlafplatz. Wir, die Rasselbande vom Regenbogenland (so nennen wir uns jetzt), saßen wie immer gemütlich beim Frühstück beisammen und ließen uns die leckeren Sachen schmecken. Upps…man hörte es. Kicher… Dabei ging es auch fröhlich her. Jasper und Pauline hatten es eilig mit dem verputzen ihrer Leibspeisen. Sie wollten nach der Schatzkiste sehen und verschwanden recht bald. Wir anderen blieben noch am Tisch sitzen. Plötzlich hörten wir furchtbare Schreie. Wir sprangen von unseren Stühlen auf und rannten aufgeregt los. Was war nur geschehen??? Die Schreie wurden immer lauter, je näher wir an Jasper’s und Pauline’s Schlafstätte kamen. Die beiden kamen uns gottlob wohlbehalten entgegen und riefen etwas, was wir nicht verstanden. Benny rief laut: „Ruhe!“ Und zu Jasper gewandt sagte er mit beruhigender Stimme: „So, lieber Jasper, was ist denn passiert? Erzähle es uns ganz in Ruhe, aber vorher atme erst einmal ganz langsam ein und aus.“ „Ihr werdet es nicht glauben. Die Schatzkiste – die Schatzkiste ist verschwunden. Es wurde aber ein Brief hinterlassen.“ Pauline übergab Benny den Brief. Er las ihn uns vor und dabei schaute er ungläubig: „An die Rasselbande vom Regenbogenland! Wenn Ihr die Schatzkiste wieder haben wollt, dann müsst Ihr eine Mutprobe bestehen. Kommt morgen um Mitternacht zu dem alten Haus im Wald. Dort erfahrt Ihr mehr.“ Unterzeichnet war der Brief mit DER WALDMANN. Wir schauten uns alle sprachlos an. Wer war der Waldmann? Wir haben noch nie etwas von ihm gehört. Dann blickten alle auf mich, Nelly. Purzelchen fragte lachend: „Nelly, hast Du den Brief geschrieben? Ist es vielleicht ein neues Spiel von Dir? Zuzutrauen wäre es Dir…“ Ich schaute meine Freunde mit Unschuldsaugen an und sagte ihnen, dass ich nichts damit zu tun habe. Nun war guter Rat teuer. Wir waren noch nie an diesem alten Haus gewesen. Es steht mitten in einem finsteren Wald und der war uns unheimlich. Wir hatten gehört, dass es dort spuken solle. Wir beschlossen aber dann doch, der Sache auf den Grund zu gehen. Wir wollten unbedingt unsere Schatzkiste wieder haben. Wir gingen an diesem Tag früh in die Heia. Schlafen konnten wir kaum. Das lag auch an den wirren Träumen die wir hatten. Um 23 Uhr trafen wir uns verschlafen an den Hängematten und machten uns auf den Weg. Keiner sprach ein Wort. Sogar Luna, Purzelchen und ich waren mucksmäuschenstill, obwohl unsere Münder sonst nicht still standen. Wir kamen schließlich an dem alten Haus an. Es war von einer Mauer umgeben und stand düster in der Dämmerung. Kein Licht war zu sehen. In den hohen, dunklen Bäumen rauschte und wisperte es geheimnisvoll. Waren wir alleine hier? Wir schauten uns um und Jojo und Merlin entdeckten schließlich an der Mauer einen Zettel. Darauf stand: AUF DER MAUER LIEGT EIN STÜCK KREIDE: EINER VON EUCH MALT DAMIT EINE ROSE AN DIE HAUSTÜR DES HAUSES: ABER MACHT SCHNELL – ICH BEOBACHTE EUCH. Wir schauten uns um. Wir sahen niemand. Keiner traute sich, die Aufgabe freiwillig zu übernehmen. Wir stellten uns im Kreis auf und machten schnick schnack schnuck. Wer blieb übrig? ICH! Der Wind wurde stärker und der Mond verschwand hinter den hohen Bäumen. Mir pochte das Herz bis zum Hals. Ich rannte los und kletterte geschwind über die Mauer. Jetzt hatte ich doch die Kreide vergessen, aber Merle hatte es bemerkt und brachte sie mir. Schwuppdiwupp trat sie wieder den Rückzug an. Ich malte mit zitternder Pfote eine Rose an die Haustür. Na ja, es war wohl eher das abstraktes Bild einer Rose. Plötzlich hörte ich Geräusche die aus dem Haus drangen und sah sogar den Schein von einer Taschenlampe. Ich nahm ganz schnell meine Beine in die Pfoten, kletterte über die Mauer und rannte flugs zu meinen Freunden. „Habt ihr das Licht gesehen?“ fragte ich außer Atem. Meine Freunde hatten es auch gesehen. Wir machten dass wir schleunigst aus dem Wald kamen. Daheim angekommen legten wir uns eng umschlungen um das Lagerfeuer, das noch brannte, und verbrachten dort die restliche Nacht. Morgens schien die Sonne und lachte uns zu und es sah so aus, als wenn sie uns zuzwinkerte. Hatten wir uns das Erlebte nur eingebildet? „Nein, nein…“meinten Hippo und Balou „wir haben alles erlebt und wir waren ja sooo mutig.“ „Ja, das stimmt“ meinte Benny „aber wo ist jetzt die Schatzkiste?“ „Wir müssen wieder zu dem alten Haus gehen. Vielleicht ist sie dort“ meinte Jimmy. „Wir laufen voran und schauen nach, ob die Luft rein ist“ riefen die Miezis und fort waren sie. Wir folgten ihnen unauffällig. Bei Tageslicht sah alles gar nicht mehr so unheimlich aus, aber so ganz geheuer war es uns doch nicht. Am Haus angekommen erwarteten uns schon die Miezis. „Wir haben nichts verdächtiges bemerkt“ sagte Joy mit leiser Stimme. Wir kletterten jetzt alle über die Mauer. An der Haustür sahen wir die gemalte Rose von mir und meine Freunde konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ich habe es genau gesehen… grins. Da – hat sich dort etwas bewegt? Wir sahen kurz eine Gestalt hinter den Büschen verschwinden. Uns blieb vor Schreck die Luft weg. Dann machte Axel eine tolle Entdeckung. Er sah im grünen Gras etwas liegen. Rasch lief er hin und rief uns zu: “Kommt einmal her. Ich habe die Schatzkiste entdeckt.“ Schnell liefen wir zu Axel und tatsächlich…dort war sie – unsere Schatzkiste. Jasper und Pauline waren überglücklich und riefen: „Die Kiste wird nicht geöffnet. Sie ist wieder in unserer Obhut.“ Wir mussten alle lachen. Benny meinte dann: „Gut, wir haben die Schatzkiste. Aber wer ist der Waldmann?“ „Da, da – da kommt ein alter Mann“ riefen die Miezis durcheinander und waren ganz aus dem Häuschen. Jasper und Pauline sprangen auf die Schatzkiste und machten grimmige Gesichter und Pauline rief lautstark: „Dieses Mal nimmt uns niemand die Schatzkiste weg.“ Wir waren ganz baff, weil die beiden so mutig waren. Schnell wandten wir uns dem Mann zu, der immer näher kam. Dann brachen wir in Jubelschreie aus, als wir sahen, wer er war. Es war der alte Mann mit den grauen Haaren und dem Bart, der sich um die armen Sternenpfötchen kümmert, und den wir vor einiger Zeit im Wald kennengelernt hatten. Wir liefen auf ihn zu und herzten und küssten ihn. Der alte Mann war ganz gerührt. Wir redeten alle auf ihn ein und er rief dann lachend: „Halt, halt…ihr erdrückt mich ja. Ich werde euch alles erklären. Also, als ihr bei mir im Wald wart, haben einige unter euch mir anvertraut, dass sie sich wünschen, mal ein richtiges Abenteuer zu erleben. Diesen Wunsch wollte ich gerne erfüllen, denn ihr seid mir sehr ans Herz gewachsen. Ich hoffe, dieses Abenteuer war ganz nach eurem Geschmack.“ Er sah in die Runde und sah in fröhliche Gesichter und strahlende Augen. Alles richtig gemacht, dachte er bei sich. „Nun folgt mir bitte in das alte Haus. Dort wartet ein gedeckter Tisch auf euch. Ihr habt bestimmt Hunger nach all den Aufregungen.“ „Aber nicht ohne die Schatzkiste“, rief Jasper aus. „Benny und Misiu, waltet bitte eures Amtes.“ Wir brachen alle in großes Gelächter aus und der alte Mann lachte lauthals mit. Benny und Misiu holten die Schatzkiste und wir gingen dann zusammen ins Haus. Mit Heißhunger machten wir uns über die Leckereien her und verbrachten noch schöne Stunden mit dem „WALDMANN“. Der alte Mann musste sich dann wieder auf seinen Heimweg machen. Wir versprachen ihm, ihn bald wieder besuchen zu kommen. Wir machten uns lachend – mit der Schatzkiste! – auch auf den Weg nachhause. Daheim angekommen beschlossen wir, die Schatzkiste erst am nächsten Tag zu öffnen, denn dann wollen wir den Geburtstag von dem kleinen Joy feiern. Wir wissen nicht, an welchem Tag er im Wonnemonat Mai 2015 auf die Welt kam und deswegen möchten wir seinen Geburtstag am 29. feiern. Wir werden ihm ein lustiges Fest mit allem drum und dran ausrichten. Angefangen mit einem Geburtstagsständchen. Die Engel werden es ein reichliches Frühstücksbuffet ausrichten. Nach dem Frühstück kann Joy seine vielen Geburtstagsgeschenke auspacken. Wir freuen uns schon darauf in seine strahlenden Augen zu sehen. Es ist auch eine riesige Geburtstagstorte von Brigitte dabei. Unsere Freunde haben wir auch eingeladen. Den Tag wollen wir mit lustigen Spielen verbringen. Abends haben wir vor ein Lagerfeuer anzuzünden, uns alle aneinander zu kuscheln und Joy zu bitten, uns von seinem Leben mit seiner Anja zu erzählen. Der Höhepunkt des Geburtstages soll die Öffnung der Schatzkiste durch unseren kleinen Freund JOY sein. Pssst…er weiß noch nichts davon. Wir können es kaum noch abwarten. Was wohl in der Schatzkiste ist? E N D E

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❤️❤️❤️

Comment from May 26, 2019

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Schonste Sonntags Rosen❤️❤️❤️fur Dich❤️Liebe Wunderschone Merle❤️ Wunsche Dir❤️Liebe Sternchen❤️Eine Schone Sonntag Abend❤️mit Alle Deine❤️Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Kusse❤️❤️❤️❤️❤️und Streichele Dich❤️Liebe Merle❤️ Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Hab Dich❤️Lieb❤️❤️❤️❤️❤️Liebste Merle❤️ Liebe Katharina❤️ Wunsche Dir❤️und Deine❤️Liebste❤️❤️❤️Eine Schone Rest die Sonntag❤️ Und Vielen Liebe Dank Fur Deine❤️Liebe Worte zu Uns❤️❤️❤️Danke Schoń❤️❤️❤️❤️❤️ Umarme Dich❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

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Eine Sonntagsrose für Merle

Comment from May 26, 2019

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Wenn Engel einsam sind Wenn Engel einsam sind in ihren Kreisen, dann gehen sie von Zeit zu Zeit auf Reisen. Sie suchen auf der ganzen Welt nach ihresgleichen, nach Engeln, die in anderer Gestalt durchs Leben streichen. Sie nehmen diese mit zu sich nach Haus, für uns sieht dies Verschwinden dann wie Sterben aus. (Renate Eggert-Schwarten) Liebe Katharina, ich wünsche Ihnen einen gemütlichen Sonntag und hoffe, dass auch Sie in der Vorstellung, dass Ihre wunderbare Merle zusammen mit all den anderen unvergessenen Sternenpfötchen mit den Engeln auf Reisen ist, Trost finden. Alles Liebe und einen guten Wochenstart sowie eine schöne Woche wünscht Ihnen in herzlicher Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen

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Unbekannt

Comment from May 25, 2019

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Liebes Sternchen Merle, ich wünsche dir eine gute Nacht und streichele dich ganz lieb. Neles und Laras Frauchen Evelyn Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten. Liebe Katharina, vielen lieben Dank für Ihre herzlichen Worte und die Rose für Nele. Auch Ihnen wünsche ich ein entspanntes Wochenende und eine stressfreie Woche. Mit einer netten Umarmung, lieben Grüßen und in enger Sternchenverbundenheit, Evelyn mit Nele und Lara ganz tief im Herzen

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from May 25, 2019

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Liebe mutige Merle, ich möchte euer gemütliches Beisammensein gar nicht stören. Ich schicke dir einen lieben Rosengruß und ein Körbchen mit vielen Leckereien und wünsche Dir einen schönen Abend und einen fröhlichen Sonntag zusammen mit deinen Freunden. Shiva, Simba und Shuja schicken dir auch ganz liebe Grüße. Viele Streichler und Bauchkrauler Uschi Für alle Engel… die uns begleitet haben… die unsere Lehrer und treuesten Freunde waren… die uns verändert haben… für immer… tief in unseren Herzen wohnen… für all die Freude und all die unvergesslichen Augenblicke, die sie uns geschenkt haben… Für diese Engel, die für immer neben uns gehen werden… und uns wie Sterne den Weg leuchten… die uns Hoffnung geben… und unsere Seele zum Tanzen bringen… wenn wir glauben, wenn wir fühlen… wenn wir sehen… Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren. Es ist das Licht… es ist die Liebe, die uns verbindet… für immer. (Sylvia Raßloff) Liebe Katharina, ich wünsche Ihnen einen gemütlichen Abend, einen erholsamen Sonntag und eine stressfreie neue Woche. Herzliche Grüße in Sternchenverbundnenheit Uschi

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Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from May 25, 2019

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Liebe Merle, ich schicke eine Wochenendrose verbunden mir ganz vielen Streichlern und Bauchkraulern zu dir ins Regenbogenland. In dieser Woche gab es ja viel zu feiern. Erst Jojos 1. Regenbogen-Geburtstag, dann Nellys 16. Geburtstag und heute der 1. Sternchengedenktag von Gismo. Ich denke, dass ihr heute ganz viel mit Gismo kuscheln werdet. Er wird euch bestimmt von seinem Leben auf der Erde erzählen. Stelle ich mir sehr spannend vor. Eine kleine Feier habt ihr euch ja auch für ihn ausgedacht. Ich wünsche euch einen schönen Tag mit Gismo in eurer Mitte. Für Sonntag ist bestimmt kuscheln und faulenzen angesagt. Wahrscheinlich liegt ihr alle in den Hängematten und entspannt euch mal so richtig. Vielleicht wird der eine oder andere sich schon wieder ein Abenteuer ausdenken. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Jutta Die Seele eines Menschen ist wie ein See. Wenn man einen Stein hineinwirft, wird er unruhig und es gibt Wellen. Irgendwann beruhigen sich die Wellen und die Oberfläche ist wieder glatt, aber auf dem Grund bleibt der Stein für immer liegen Liebe Katharina, ich wünsche ihnen und ihrer Familie ein entspanntes und geruhsames Wochenende. Das mit der Sonne wird wohl nicht so ganz klappen. Aber unsere Sternenpfötchen sind ja auch immer ganz schön beschäftigt, deshalb haben sie sich eine Ruhepause redlich verdient. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Jutta mit Purzel tief im Herzen Oscar und Rocky an meiner Seite

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Roses

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Bea

On Dec 1, 2017

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Du fehlst mir so sehr

On Nov 27, 2017

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Nicole

On Nov 22, 2017

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Ulrike

On Nov 20, 2017

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Maya

On Nov 18, 2017

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Unbekannt

On Nov 15, 2017