Memorial page of Rusty

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Rusty

Du bist nicht da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.

2003Aug 22, 2017

dog [Schäfer-Husky Mischling]

Published on Sep 21, 2017 by Susanne und David

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Augsburg

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Täglich werden wir an die schöne Zeit mir Dir erinnert, an unsere schönen Urlaube in Carpin, Mecklenburg-Vorpommern, in Waldmünchen, Bayer. Wald, in Ouddorp, Holland. An die "Hüttenwochenenden" im Tannheimer Tal und an die Ausflüge zum Ammersee und nach Schloß Linderhof. Du hast Dich in unsere Familie und in unseren Katzenhaushalt ganz selbstverständlich eingefügt. Du hattest immer ein "Lächeln" im Gesicht und warst zu jedem freundlich und offen. Du warst unser erster Hund, du hast es uns leicht gemacht Hundeerfahrungen zu sammeln. Es tat uns sehr weh zu sehen, wie die Arthrose dir so viele Schmerzen bereitet hat. Bis es einfach nicht mehr ging und wir dich zum Regenbogen gehen lassen mußten. R.I.P. Rustyman

Book of condolence

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Comments

Mama und Papa

Comment from Dec 24, 2020

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Lieber Rusty, Weihnachten, schon das vierte Mal ohne Dich. Als wir den Christbaum aufstellten , dachten wir an dein Bettchen, das dann immer ein bisschen rutschen musste, damit der Baum Platz hat. Und einmal ist er umgefallen, weil Tom und Du anscheinend eine Meinungsverschiedenheit hattet, war aber nicht schlimm, wir haben den Baum danach einfach an der Heizung festgemacht. Natürlich denken wir jeden Tag an Dich und all die Samtpfoten, die bei dir im Regenbogenland sind. Sunny ist weiterhin allein mit uns. Mit Sam und Emma gehen wir öfter Gassi, aber es ist halt nie, wie es mit dir war. Diese entspannten Spaziergänge, du ohne Leine wir verstanden uns mit Blickkontakt. Du fehlst so sehr. Lieber Rusty, wir senden dir viele Bauchkrauler und Ohrlikrauler, mach‘s gut. In Liebe Mama und Papa.

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Frohe Weihnachten

Comment from Dec 23, 2020

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Im Schein der Adventskerze flackert ein Bild Die Herzen aller hüpfen und klopfen wild Sehen im Licht das Schönste, das geblieben Erinnerungen an glückliche Zeiten mit den Lieben (Drina für alle Sternchen und Sternchen-Eltern) Liebe Susanne, dir und deiner Familie mit Rusty und Tom im Herzen wünsche ich frohe und besinnliche Weihnachtstage. Die stille Zeit ist dieses Jahr tatsächlich entschleunigt und gedämpft. Vieles war in den vergangenen Monaten verunsichernd und besorgniserregend. Der Rückhalt von Familie und Freunden waren und sind eine große Stütze und Bereicherung. Für 2021 wünsche ich euch vor allem Gesundheit und Zuversicht, Achtsamkeit und Freude an den vielen kleinen Dingen, die wir entdecken, wenn wir genau hinsehen. Der Sternenbaum, den die Rasselbande zu Paulines zweitem Sternchengeburtstag gepflanzt hat, hat nun überraschend eine Winterblüte getrieben, die sich als eine kleine Weihnachtsgeschichte entpuppt… Viele liebe Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen und Milko und Mimmi an meiner Seite ***************************************************************************************************************************************** Der Sternenbaum wuchs und gedieh prächtig. Sein Stamm war kräftig und seine Zweige streckten sich dem Blau des Himmels entgegen. Die Rasselbande besuchte ihren Baum täglich, denn alle fühlten sich in seiner Nähe besonders mit ihren Menschenfamilien verbunden. Als die Sternchen am Vorabend des ersten Advents einen Spaziergang zum Sternenbaum unternahmen, blieben sie wie angewurzelt stehen. Denn der Baum trug silberne und goldene Sternenblüten, die im Schein des Mondes glänzten und ein leises Lied zu summen schienen. Eine plötzlich aufkommende leichte Brise ließ eine Sternenblüte zu Boden fallen. Diese Blüte wurde vom Wind wieder in die Höhe gewirbelt und drehte sich tänzelnd in der Luft. Verwirrt und fasziniert verfolgten die Sternchen dieses Schauspiel und hörten neben dem mystischen Lied die Verheißung einer weiteren Geschichte, die sie ihren geliebten Menschen zur Weihnachtszeit schenken wollten. Am ersten Advent hatte jedes Sternchen einen eigenen Adventskalender geschenkt bekommen. Nun waren schon 23 Türchen geöffnet worden. Neben Leckerlis und kleinen Überraschungen öffnete jedes Türchen den Blick in das Erdenzuhause - ein Mini-Familienfenster sozusagen. Die Sternchen waren beseelt vor Glück und erfüllt von Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Am zweiten Advent war zugleich Nikolaustag. Und nachdem jedes Sternlein seine gefüllten Socken in der Scheune gefunden und sich am Inhalt gelabt hatte, wurde die Scheune in eine große Backstube sowie in eine Kreativwerkstatt umgewandelt. Nelly und Jojo schwangen das Back-Zepter und unter ihrer fachkundigen Anleitung entstanden Lebkuchen, Christstollen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Spitzbuben, Kokosmakronen und Butterplätzchen. Fee ließ es sich nicht nehmen, ihre Spezialität zuzubereiten: Feenküsse. Sie hatte sich Emma, Fleckchen und Lemmi als Unterstützung erwählt und gemeinsam kneteten sie mit samtigen Pfoten den Mürbeteig, verteilten jeweils ein Toffifee auf dem dünnen Keks und versteckten das Ganze unter einer knusprigen Baiserhaube. Anton und Elli bestaunten die kleinen Kunstwerke und vergaßen dabei völlig, sich mit Puderzucker zu bewerfen… Nele und Lara waren pausenlos damit beschäftigt, die vollen Backbleche in den Ofen zu schieben und die fertigen Plätzchen aus dem Ofen zu holen. Ob ihre Wangen vor Hitze oder vor Aufregung glühten, ließ sich nicht sagen. Die Butterplätzchen hatten die Form von Sternen, Schneemännern, Stiefeln und Weihnachtsbäumen. Mit Zuckerguss in verschiedenen Farben wurden sie von Maja, Kasper, Nando, Sam und Timmy verziert und ähnelten mehr kleinen Gemälden als Backwerk! Emma und Paula verteilten die abgekühlten Kekse auf Plätzchentellern. Momo und Cedric hatten wieder die Kreativleitung übernommen und nach ihren Vorgaben wurde aus Papier, Stroh, Tannenzweigen und –zapfen, Perlen und Federn außergewöhnlicher Weihnachtsschmuck gebastelt. Dabei sangen Balou und Hippo mit ihren tiefen, klaren Stimmen Weihnachtslieder und alle – Bäcker wie Bastler – stimmten fröhlich ein. So ging die Arbeit noch leichter von der Pfote! Im vergangenen Jahr hatten die Sternchen die Engel und Feen, die Waldfeeprinzessin Anniki und die Wichtel sowie die einst ungeliebten und vergessenen Tierseelen mit einem opulenten Weihnachtsmahl im Garten des Waldmanns überrascht. Dieses Jahr hatte das Festkomitee dem Vorschlag der Himmelsgeschöpfe zugestimmt, den Heiligen Abend gemeinsam auszurichten. Dabei sollte jede Gruppe die jeweils andere mit einer Überraschung erfreuen. Als sich die Rasselbande zur Ideenfindung bei einem heißen Kakao in der Scheune traf, wurde der Vorschlag von Minna und Purzel begeistert angenommen und alle machten sich an die Vorbereitungen. Am dritten und vierten Advent fanden die Proben für die himmlische Überraschung statt. Nun war der 24. Dezember gekommen. Die Sternchen wurden von den Engeln und Feen geweckt, indem sie ihnen mit ihren weichen Federn sachte über die Wangen strichen. Es fühlte sich an, als ob ihre Menschenfamilien sie im Arm hielten und sanft streichelten. Leichtfüßig sprangen die Sternchen aus ihren Wolkenbetten und ließen sich von Pauline, Jasper und Sammy mit dampfendem Kakao, in dem Mini-Marshmallows schmolzen, und einem kleinen Imbiss verköstigen. Susi schleppte ein riesengroßes Weihnachtspaket vor die versammelte Rasselbande. Mit vereinten Kräften wurden die zahlreichen Bänder gelöst und das kunstvoll gefaltete Geschenkpapier ungeduldig aufgerissen. Zum Vorschein kamen rote Weihnachtsmützchen für alle! Nun ähnelten alle Sternchen Susi und machten sich gemeinsam auf einen Waldspaziergang. Der Forst war tief verschneit und der Schnee verschluckte Gespräche und Getrappel. Die Strahlen der Sonne ließen den Schnee wie Feenstaub glitzern. Fasziniert von dieser winterlichen Märchenlandschaft stimmten Lina und Misiu ein Lied von Heintje an: Schnee und Eis hört man knistern Weil wir leis nur noch flüstern Wir fühlen uns ganz wie Gretel und Hans Wandern wir im weißen Winterwald Leise, leise fallen weiße Flocken Und ein Reh tritt aus dem Wald heraus Braune Augen blicken ganz erschrocken Ist dir der Wald zu kalt, komm mit nach Haus Bei den letzten Tönen erblickten sie tatsächlich ein scheues Reh und erreichten das Haus des Waldmanns. Er winkte den Sternchen fröhlich zu und lud alle auf eine dampfende Tasse Tee in seinem Garten ein. In einer Feuerschale knisterten Holzscheite und alle wärmten sich die Pfoten an den lodernden Flammen, bevor sie den Winterspaziergang fortsetzten. Merlin und Shiva schlugen vor, die Spuren der Tiere im Wald zu zählen und zu erraten. Derart abgelenkt erreichte die Rasselbande mühelos den Gipfel eines Schneehügels. Der Blick über das verschneite Regenbogenland zog alle in den Bann, denn es sah aus, als ob jemand Glitzerstaub über die Landschaft gestreut hatte. Als Glöckchen erklangen und sich die Sternchen umdrehten, staunten sie mit offenen Mäulchen. Die Engel und Feen hatten Schlitten, Skier und Snowboards herbeigezaubert. Das war ihr Überraschungsgeschenk an die Rasselbande, die sich die nächste Stunde den Hügel hinabstürzte und von den Himmelswesen stante pede wieder nach oben geflogen wurde, nur um gleich wieder nach unten zu sausen. Die Ohren und Mützen flogen im Fahrtwind und fröhliches Gelächter gellte durch das Regenbogenland. Die Himmelswesen hatten ihre helle Freude an den Sternchen. Gemeinsam und mit geröteten Wangen machten sie sich unter Merles und Lees Führung auf den Rückweg zur Festwiese. Die Engel und Feen waren vorausgeflogen und hatten die Tafel bereits eingedeckt. In der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das die eintrudelnden Sternchen mit einem weihnachtlichen Lied oder frommen Sprüchen begrüßte. Es freute sich sehr über seinen neuen Schmuck, den die Rasselbande ihm gebastelt hatte, sah damit sehr festlich aus und verströmte einen heimeligen Duft nach Harz und Tannennadeln. Die Engel und Feen kredenzten Champagner und bedankten sich bei den Sternchen für ihr gutes Herz und ihre kindliche Neugier. Bommel bimmelte das Glöckchen und Celly, Cora und Gismo trugen die Vorspeisen herbei. Erst da merkten alle, wie hungrig sie waren. Als das Glöckchen erneut erklang, brachten Miezi, Mulle und Rambo den Hauptgang, der auf silbernen Platten angerichtet verlockend aussah und ebenso gut roch. Die Sternchen erkannten in den Köstlichkeiten die Geschenke von ihren Liebsten, die mit der Weihnachtspost pünktlich angekommen waren. Beim dritten Glockenläuten schleppten Jule, Maja und Gismo das Dessert heran. Für eine geraume Zeit beherrschte die allseits bekannte und beliebte gefräßige Stille das Geschehen. Als Benny und Axel sich überzeugt hatten, dass auch wirklich alle satt waren, klatschten sie in die Pfoten und kündigten ihre Überraschung für die Himmelsgeschöpfe und die Tierseelen an: Gemeinsam wird mit euch gefeiert heute das Weihnachtsfest Ihr Gäste habt euch eingefunden aus Nord, Süd, Ost und West Maria und Josef auf Herbergssuche waren nach zwei Betten Christus wurde geboren, um die Menschheit zu erretten Wollen euch überraschen und beschenken mit dem Krippenspiel Hoffen, dass euch unsere Darbietung in Wort und Lied gefiel In der folgenden Stunde folgten die Engel und Feen, der Waldmann, die Waldfeeprinzessin Anniki mit den Wichteln und die lieben Tierseelen gebannt der Darstellung von Luna und Rusty als Maria und Josef auf Herbergssuche. Da kein Sternchen die abweisenden Wirte spielen wollte, hatte das Lospech Biko, Linus, Pietsch und Tom erwischt. Im Hintergrund sang der Chor aus Nele, Nina, Paula, Sena, Jonny, Prinzi und Timmi „Wer klopfet an“. Obwohl sie die Weihnachtsgeschichte in- und auswendig kannten, litten alle mit dem Heiligen Paar mit, das letztendlich in einem Viehstall Zuflucht fand. Die Verkörperung von Molly und Joy als Ochs und Esel ließen den Waldmann schmunzeln. Lobbi und Stinker stellten den Erzengel Gabriel dar, der den Hirten Dora, Chester, Felix, Jimmy und Tommi die Geburt des Jesukindes verkündete. An dieser Stelle sang der Chor „Ihr Kinderlein kommet“. Ariane, Nicko und Maunzy beeindruckten als die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, die dem Stern von Bethlehem folgten und dem Neugeborenen Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke brachten. Am Ende des bewegenden Krippenspiels herrschte für einige Augenblicke gespenstische Stille, bis sich die Engel und Feen von ihren Sitzplätzen erhoben und gerührt klatschten. Dieser Applaus hörte sich wie die schönste Himmelsmusik aus Geigen und Harfen an. Fast verschämt verbeugten sich kleinen Schauspieler und der Chor intonierte „Stille Nacht“, in das alle Anwesenden einfielen. Der Waldmann hatte in der Zwischenzeit Kinderpunsch angerührt und die lieben Tierseelen brachten die bunten Plätzchenteller. Gemeinsam wärmten sich alle auf, unterhielten sich angeregt und sangen voller Inbrunst die einstudierten Weihnachtslieder. Als sie bei „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ angekommen waren, meinten sie Glöckengeläut zu vernehmen. Und tatsächlich: Tinkerbell und Periwinkle, die Fee an ihrem Sternchengeburtstag begleitet hatten, flatterten mit ihren Feenflügeln und erzeugten zartes Glöckchenbimmeln. Alle Sternchen hielten inne und beobachteten voller Faszination den Feentanz. Mit einem Mal fielen glitzernde Geschenke vom Himmel, direkt in die Pfoten der Sternchen. Als die Engel und Feen nickten, öffneten sie ihre Geschenke und fanden darin eine Herzensbotschaft ihrer geliebten Menschen. Die Sternchen fielen sich glücklich in die Pfoten und bildeten ihren Energiekreis, mit dem sie allen, die Unterstützung benötigten, Kraft und Liebe schickten. Als die Kirchenglocken läuteten, war es Zeit für die Christmette, die unter freiem Himmel abgehalten wurde. Die Sternchen gingen Pfote in Pfote zum Fuß der Regenbogenbrücke, an der sich alle Tiere und Menschen des Regenbogenlandes versammelt hatten, und lauschten den Worten des Engels der Unvergänglichen Liebe. Er schloss seine Friedensbotschaft mit folgenden Worten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis. (Martin Luther King)

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Ganz❤liebe❤Grüße❤

Comment from Dec 19, 2020

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Meine lieben Sternchen, ❤❤❤❤❤ich wünsche Euch für alle Zeit, egal, wo immer ihr auch seid, ein warmes Licht, dass euer Herz zum leuchten bringt und euch in Geborgenheit   und Liebe hüllt.❤❤❤❤❤ Weihnachten ist nicht mehr weit und ich hoffe,  ihr habt eine wunderschöne Zeit. Viele Geschenke, haben sich bereits auf den Weg zu euch gemacht,  jedes mit lieben Grüßen an euch, bedacht. Tannenduft, Plätzchen fein und dazu, viele bunte Lichterlein. Der Tannenbaum ist schon geschmückt, dass ist euch richtig gut geglückt.  Drum feiert schön in froher Runde, wir denken an euch zu jeder Stunde. Ganz viele Streicheleinheiten für euch.....❤ Liebe Tiereltern,  das Jahr 2020 neigt sich langsam dem Ende zu............kein leichtes Jahr... in vielerlei Hinsicht  Auch, wenn sich meine Lebensumstände stark verändert haben und ich nicht mehr die Zeit zum schreiben finde, habe ich euch nicht vergessen. Ich denke wirklich noch oft an euch und eure geliebten Sternchen.  Nun möchte ich, die wenige Zeit nutzen, um euch allen und euren Lieben (auch die Vierbeinigen), einen schönen 4. Advent und aus tiefstem Herzen, ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest zu wünschen!  Auch für das neue Jahr wünsche ich euch von Herzen alles Liebe und Gute, Zuversicht  und vor allem Gesundheit ! Verliert nie den Mut .... ❤  An diesem Tagen denken wir alle noch viel stärker und intensiver an unsere Sternchen,  die leider nicht mehr bei uns sind und das tut immer noch sehr weh.... Sie haben immer versucht, uns glücklich zu machen, bis zu ihrem letzten Atemzug, Und da uns unsere Sternchen nicht traurig sehen möchten, hoffe ich, ihr könnt auch mit einem kleinen Lächeln im Gesicht, an die schöne gemeinsame Zeit und die glücklichen Jahre zurück denken. Ich selbst, bin unheimlich dankbar, dass ich Shadow an meiner Seite habe, er ist mein ständiger Lichtblick in schweren Zeiten   ❤ Er ist mein Engel auf Erden ❤ Knuddelt eure zauberhaften Tierkinder ganz lieb von mir.❤ Shadow und ich senden euch ganz liebe Grüße und dazu noch eine innige Umarmung  In ewiger Sternchenverbundenheit Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im Herzen und Shadow an meiner Seite 

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♥Sฅ^•ﻌ•^ฅB♥

Comment from Oct 25, 2020

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Zum Gedenken an Tom, der heute seinen ersten Sternchengeburtstag hat. An seiner Seite sein lieber Freund Rusty und die ganze Rasselbande. Ich grüße euch, ihr lieben kleinen Sternchen! Lasst es euch gut gehen. Ihr seid unvergessen!!! ✰♥¸.•*¨*•.¸❀ ✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Der Regenbogen-Traum ✰♥¸.•*¨*•.¸❀ ✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Schaut im Sommerregen von Sonnenlicht durchzogen dem Himmelszelt entgegen Seht den Regenbogen bunt und filigran vor dunklen Wolkenwogen er zieht uns in den Bann der wundervolle Anblick den Atem hält man an Im allerhöchsten Glück dies Schauspiel zu erleben kommt dieser Traum zurück... Unser Herzblut würden wir geben um durch die Zeit zu gehen zum Schicksalspunkt zu streben und unsere Sternchen wiedersehen Sie streicheln, halten, küssen, versuchen zu verstehen... Wir werden sie stets vermissen und doch ganz in der Nähe unseres Herzens wissen. ✰♥¸.•*¨*•.¸❀ ✰♥¸.•*¨*•.¸❀ (frei nach R.Korrek)

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Rosen für Rusty

Comment from Aug 22, 2020

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Wenn ein Tier für immer fortgegangen ist, bleiben wir zurück mit dem Schmerz darüber, dass auch auf den schönsten Sommer ein Herbst folgt, dass auch der glücklichste Tag einen Abend hat, und selbst die bezauberndste Melodie irgendwann verklingt. Als Trost bleibt uns nur die Gewissheit, dass auch dieser Schmerz vergänglich ist, wie der Winter, die Nacht und die Stille. Nur unsere Erinnerung, unsere Sehnsucht und unsere Liebe sind unsterblich. (unbekannt) Liebe Susanne, lieber David, der heutige Tag vor drei Jahren hat sich in euer Gedächtnis und in eure Herzen gebrannt. Es war so unendlich schmerzhaft, euren wunderschönen und geliebten Rusty gehen zu lassen, auch wenn ihr ihm diesen Liebesdienst erwiesen habt, um ihm weitere Schmerzen zu ersparen. Die Zeit lernt uns mit dem Verlust und dem Schmerz, der in Wehmut und liebevolles Erinnern übergegangen ist, zu leben. Die Liebe und die Erinnerungen bleiben und erfüllen die Herzen mit der Freude und dem Glück, eine Zeitlang gemeinsam durch das Leben gegangen zu sein. Ich wünsche euch einen Tag voll wunderschöner und einmaliger Erinnerungen an euren Rusty. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen Vor drei Jahren ist Rusty nun schon fortgegangen Die Liebe für ihn bleibt in euren Herzen gefangen Glückliche Bilder vor euren Augen flimmern Es gibt so viel Schönes von Rusty zum Erinnern Die Jagd mit und nach Bällen war sein Ding Hauptsache man ihm pünktlich sein Essen bring Im Wasser zu Schwimmen war erfrischend kühl Rustyman sich ganz leicht und schwerelos fühlt All das bleibt für immer und euch verbindet Die Liebe für Rusty im Herzen nie schwindet (Drina Clemens)

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Mama

Comment from Aug 22, 2020

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Lieber Rusty, heute ist dein 3.Sternchengeburtstag. Wir vermissen dich noch immer sehr und denken jeden Tag an dich. Wie schön war doch die gemeinsame Zeit mit dir. Wir werden sie nie vergessen. Immer wenn wir von dir sprechen denken wir wehmütig zurück, aber auch mit einem kleinen Lächeln über deine Eigenheiten. Bälle waren immer dein Ding, da gab‘s kein Halten. Und natürlich dein Abendessen Punkt 17.00 Uhr, das war ein Highlight. Wir lieben Dich, du wirst immer in unseren Herzen wohnen. Ich hab dir heute ein Bild vom Autobahnsee angehängt, im Sommer war Wasser und Schwimmen deine liebste Beschäftigung. Liebe Grüße, Mama und Papa

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Sonntagsrosen

Comment from May 10, 2020

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"Mutter" ist der schönste Name, auf dem weiten Erdengrund. Zärtlich, oft wird er gerufen, leise aus der Kinder Mund. Leise nur wird er gesprochen, wenn bang und traurig ist das Herz. Hilfe suchend, oft gerufen, wenn Dich drückt die Not, der Schmerz. Wenn die Mutter ist dann selber, von der Arbeit müd' und alt, der Muttername bleibe heilig, dann denk zurück und gib ihr Halt. Behütet, beschützt ein Leben lang, drum sag ich heut am Muttertag, für Deine Güte und Treue, hab Dank, hab Dank. (unbekannt) Liebe Susanne, den Muttertag möchte ich zum Anlass nehmen, dir ganz herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit zu schicken. Ich hoffe, Ihr kommt gut und gesund durch diese ungewohnte Zeit. Umso wichtiger sind kleine Rituale, die die Menschen zusammenbringen (wenn auch nicht immer tatsächlich, sondern oft nur virtuell). Wir werden heute mit unserer Mama Kaffee und Kuchen genießen und die gemeinsame Zeit, die immer wertvoller wird, aufsaugen... Unsere Sternchen waren seit Ostern viel unterwegs: Schottland (Mulle), Wandern (Balou & Cora), Tanz in den Mai (Luna & Maja), Fünfseenland (Susi), Kykladen (Misiu) und als Highlight in der Antarktis (Purzel). Ich schicke dir Susis Geschichte, da sie uns räumlich ja am nähesten steht. Sei herzlich umarmt und bleibt gesund Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Susi schlief tief und fest in ihrer Hängematte. Sie wurde gewärmt und flankiert von Balou und Hippo sowie Nele, Nina, Sena und dem Neuankömmling Timmi, um den sich alle Sternchen besonders rührend kümmerten. Die Jubilarin träumte, dass sie wie zu Erdenzeiten mit ihrer geliebten Kathrin in Oberbayern unterwegs war. Hach, seufzte sie leise im Schlaf, was waren das doch für herrliche Zeiten gewesen. Gemeinsames Stromern durch die wunderschöne hügelige Landschaft unter weiß-blauem Himmel; wenn nur nicht dieser unverständliche Dialekt gewesen wäre! Susi drehte sich bei der Erinnerung daran um und purzelte prompt aus ihrer Hängematte. Sie schüttelte ihr hübsches Köpfchen und schaute direkt in die grinsenden Gesichter von Balou und Hippo. Hinter ihnen stand die versammelte Rasselbande und schmetterte auch schon los: Liebste Susi, vor zwei Jahren kamst du ins Regenbogenland Wie du auch dein Frauchen zum Trost neue Freunde fand Doch die Tränen fließen heute in besonders großer Anzahl Warst du doch der Traumhund nach Kathrins Herzenswahl Du sollst dich voller Freude an dein Erdenleben erinnern Das Leiden der Herzen gemeinsam wir wollen verringern Wir wollen dich trösten und umarmen ganz innig Danach wir frühstücken auf der Festwiese ausgiebig Schwupps lag die Jubilarin schon in Balous und Hippos Pfoten. Vor allem Balou, der ja fast gleichaltrig und nur wenige Tage vor ihr ins Regenbogenland gekommen war, wusste um die Gefühle, die in Susis kleinem Herzen heute tobten. Er drückte sie besonders fest und gab sie nur höchst ungern frei, damit alle anderen Sternchen sie ebenfalls knuddeln und trösten konnten. Susis Herz wurde mit jeder Umarmung und jedem lieben Wort ein wenig leichter und sie hoffte inständig, dass ihr Frauchen ähnlichen Trost empfinden würde! Im nächsten Augenblick verbeugten sich Bommel und Rambo formvollendet vor Susi und geleiteten sie auf die Festwiese. Der Maibaum stand noch da – das war ungewöhnlich, denn sonst räumten die Engel und Feen über Nacht immer alles auf! Biertische mit einladenden blau-weißen Tischdecken waren rund um den Maibaum aufgestellt. Auf den Bierbänken lag vor jedem Platz ein blau-weißes Kissen. Susi freute sich, denn sie erinnerte sich, dass die Bierbänke tatsächlich ganz schön hart sein konnten. Die Tischdekoration bestand aus Hopfen und gelb blühendem Raps. Auf länglichen Holzbrettern waren die feinsten Leckereien zu Türmen aufgeschichtet. Susi schnupperte und roch ihre Lieblingswurst. Das war das Startsignal und alle langten ordentlich zu. Als Susi die Brezen und die Weißwürste sah, dämmerte ihr, dass ihr Traum von Bayern tatsächlich Wirklichkeit werden könnte. Denn auch das vermeintliche Karomuster war bei näherer Betrachtung keines; es war nämlich ein Rautenmuster. Nachdem die schier nie enden wollenden Köstlichkeiten aufgegessen waren, lüfteten Maja und Sam das Geheimnis des heutigen Tages: Du verbrachtest einige Zeit deines Lebens im schönen Bayern Wir wollen deinen Sternchengeburtstag bajuwarisch feiern Beim Frühstück war schon so manches Schmankerl dabei Ins Land des weiß-blauen Himmels gelangen wir durch Zauberei Wer die Bücher um Harry Potter gelesen, kennt das Apparieren Die Erwachsenen unter uns sich meisterlich aufs Ziel konzentrieren Fee flüsterte Susi erklärend ins Ohr, dass Jojo und Merlin mit Hilfe des Waldmanns und der Waldfee Anniki alle volljährigen Sternchen an einem geheimen Ort in der Kunst des Apparierens unterrichtet hatten. Als besonders talentiert hatten sich dabei Ariane, Fee, Jojo, Miezi, Axel, Benny, Gismo und Merlin erwiesen; sie waren daher als Apparier-Meister bestimmt worden. Ihre Willenskraft würde ausreichen, die gesamte Rasselbande nach Oberbayern zu transportieren. Alle begaben sich zu den Apparier-Meistern, die ganz intensiv an das heutige Ziel dachten und sich dabei mit allen Sternchen immer schneller um die eigene Achse drehten. Als die Kreiselbewegung langsam ausrollte, die sich ein bisschen wie die Reise mit dem Wind angefühlt hatte, und alle die Augen wieder öffneten, standen sie vor einem Schloss. Kaspar und Nando ließen ihre verdutzt dreinblickenden Freunde wissen: Unsere Susi war Kathrins geliebte kleine Prinzessin In diesem Schloss lebte einst Sisi, die spätere Kaiserin Im lieblichen Possenhofen erbaut zur Sommerfrische Am Ufer des Starnberger Sees, tief und voller Fische In deinem Erdenheim blühen im Garten prachtvolle Rosen Ihr Duft wird dich auch hier auf einer kleinen Insel liebkosen Bevor die Samtpfoten aufstöhnen konnten, weil sie schon wieder über das Wasser sollten, erinnerte Merlin sie beschwichtigend an die neu erworbene Kunst des Apparierens. Bereitwillig ließen sich Minna, Molly, Mulle, Cedric, Joy und Shiva, die partout keine Lust auf Bootfahren hatten, per Gedankenkraft auf die unbewohnte Insel katapultieren. Gleichzeitig legten die Boote am Steg ab und Biko, Lee, Linus und Misiu ruderten die Rasselbande fast ebenso schnell zur idyllischen Roseninsel wie die Apparier-Meister per Gedankenkraft. Hunderte von hochstämmigen Duftrosen gaben der einzigen Insel im Starnberger See ihren Namen. Die Sternchen schnupperten den betörenden Duft der historischen Sorten im Garten, der eine elliptische Form aufwies. Die Rosen waren so gepflanzt, dass sie von innen nach außen immer hochstämmiger wurden. Das Farbspiel umfasste alle nur denkbaren Schattierungen von rosa und rot. Susi fühlte sich an ihr Erdenzuhause erinnert und seufzte glücklich. Celly, Merle, Nicko und Pietsch interessierten sich mehr für die im seichten Wasser befindlichen Überreste einer steinzeitlichen Pfahlbau-Siedlung. Als es zurück aufs Festland ging, nahmen Cora, Dora, Emma, Lara, Nele und Paula lieber den Weg durchs Wasser. Die Rasselbande traf sich im Paradies wieder. Nein, sie waren noch nicht ins Regenbogenland zurückgereist. Dieses Paradies war das Strandbad, das sich in der ehemaligen Parkanlage des Sisi-Schlosses – das ab heute bei allen insgeheim nur noch Susi-Schloss hieß – befand. Jule, Maja, Momo, Felix und Jonny genossen die Sonnenstrahlen auf ihrem Fell, räkelten sich und dösten vor sich hin. In der Zwischenzeit suchten Anton, Elli und Maunzy den Ort auf, an dem der bayerische König, der das Märchenschloss Neuschwanstein bauen ließ, im See ertrunken war. Die drei schauderten bei der Vorstellung und schlossen sich daher ganz schnell wieder ihren Freunden an. Gemeinsam schlenderten sie zu einem Holzsteg am schilfigen Ufer und ließen gleichermaßen Pfoten und Seele baumeln. Lina und Gismo brauchten Bewegung und scheuchten bald alle wieder auf, um den Sternchentrupp zur Ilkahöhe zu führen. Der etwas mühsame Aufstieg auf die in der Würmeiszeit von Gletschern gebildete Erhebung lohnte sich, denn da es ein föniger Tag mit guter Fernsicht war, konnten sie den traumhaften Ausblick auf das Alpenpanorama mit Karwendel, Benediktenwand und Zugspitze genießen. Die idyllische Landschaft aus Nadel- und Laubwäldern mit landwirtschaftlichen Grünfluren und Äckern wurde von hübschen Zwiebelkirchtürmen unterbrochen. Es war so malerisch, dass es fast schon kitschig war – wie eine Postkarte aus längst vergangener Zeit. Die Sonne strahlte vom weiß-blauen Himmel herab und „grad schee war`s“, als sich unerwartet Schäfchenwolken vom Himmel herabsenkten und die Rasselbande ansprachen. Die Sternchen waren zu verdattert um zu antworten. Zum einen hatten Wolken noch nie mit ihnen geredet und zum anderen verstanden sie nur Bahnhof. Rusty und Tom übersetzten aus dem Bayerischen und luden die Freunde im Namen der fluffigen Wölkchen ein, auf ihnen Platz zu nehmen; schließlich war der Starnberger See ja nur einer der vielen, vielen Seen im oberbayerischen Alpenvorland, die einen Besuch wert waren. Pauline, Jasper und Sammy zuliebe nahmen die Schäfchenwolken einen Abstecher gen Süden zu den Osterseen, die aus der Luft ein tolles Farbenspiel von Grün- und Blautönen boten, bevor sie wieder Kurs auf das Fünfseenland nahmen und die Rasselbande am Berg des Kloster Andechs absetzten. Auf dem höchsten Punkt des ältesten Wallfahrtsorts Bayerns thronte die Klosteranlage über dem Ufer des Ammersees und bot einen phantastischen Panoramablick. In der barocken Wallfahrtskirche gedachten die Sternchen andächtig ihrer Liebsten, liefen schnüffelnd durch den Klostergarten mit seinen Heil- und Gewürzkräutern und erholten sich zum Abschluss im Biergarten innerhalb der Klostermauern. Im Schatten der Kastanienbäume servierten die Engel und Feen das von den Mönchen höchstpersönlich gebraute Bier. Im Hintergrund hörte man ein ums andere Mal „ein Prosit der Gemütlichkeit“ erschallen und irgendwann hatten sich die Sternchen schwindlig geschunkelt. Denn als sie wieder zu sich kamen, waren sie an ihrem Strand. Und wenn nicht jeder von ihnen eine Wäscheklammer (bayrisch: Glupperl) mit seinem eingravierten Namen in der Pfote gehalten hätte, würden sie alles nur für einen Traum halten. Der kurze Aufenthalt hatte aus ihnen waschechte kleine Bajuwaren gemacht, denn plötzlich riefen sie einander kichernd zu: Pack mas… Bazi… Obacht… A so a Schmarrn… Ja, mei… Do legst di nieda… Mia san mia. Nelly und Purzel schüttelten in gespielter Entrüstung die Köpfe, klatschten in die Pfoten und ließen Susis Tag noch einmal Revue passieren: Vor zwei Jahren du musstest dein Frauchen verlassen Die liebende Erinnerung an dich wird niemals verblassen Im Geiste deine Kathrin dich immer noch herzlich knufft Euer gemeinsames Leben war im wahrsten Sinne dufte Die Rosen in eurem Garten euch verbinden wie die Zeit Die gemeinsam ihr verbrachtet in einem Freistaat weit So wandelten wir mit dir heut auf vergangenen Spuren Brachten die Erinnerungen im Herzen auf Hochtouren Ob Sachsen-Anhalt, Bayern oder Regenbogenland Das Band der Liebe ist auf ewig des Glückes Pfand Folge deinen Sternchenfreunden zum Familienfenster nun Dort kann die Wehmut im Herz beim Zwiegespräch ruh`n Luna und Jimmy nahmen die Jubilarin ganz fest in ihre Pfoten und führten sie ans Familienfenster. Alle Sternchen seufzten beseelt und freuten sich, dass Susi nun dort viele erquickliche Momente verbringen würde, um mit ihrer Kathrin ganz viele glückliche Herzensbotschaften auszutauschen.

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Frohe Ostern

Comment from Apr 12, 2020

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Ich wünsche euch zum Osterfest, dass ihr mit Freuden seht, wie alles, weil´s der Himmel will wahrhaftig aufersteht. Das Dunkle weicht, das Kalte schmilzt, erstarrte Wasser fließen und duftend bricht die Erde auf, um wieder neu zu sprießen. Wir alle müssen eines Tages von dieser Erde geh´n. Wir werden, wenn der Himmel will, wie Ostern auferstehn! (Volksgut) Liebe Susanne, ich wünsche dir und deinen Lieben von Herzen FROHE OSTERN. Genießt die wärmenden Strahlen der Sonne, denn es sind Grüße eurer Sternchen Rusty und Tom, die heute nicht nur vom Osterhasen eifrig versteckte Nester suchen, sondern auch den Geburtstag ihrer lieben Freundinnen Emma und Paula feiern. Ostern ist dieses Jahr so anders, aber zwei Dinge sind unverrrückbar trotz des nötigen Abstands: die Liebe unserer Sternchen und die Verbundenheit zwischen Menschen, die sich am Herzen liegen. Herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Vor Ostern waren Pauline, Jasper und Sammy sowie alle Langohren, die im Regenbogenland weilten, äußerst beschäftigt gewesen. Mit der Unterstützung der Rasselbande hatten sie unzählige Eier bei den fleißigen Hennen abgeholt, hatten wie ein Jahr zuvor mit dem Floß tollkühn die heißen Quellen passiert – währenddessen die Eier hart wurden – und hatten dann den größten Spaß, diese einzufärben und zu dekorieren. Erinnert euch: der Regenbogen ließ seine Farben glitzernd und funkelnd in die extra dafür zwischen den Bäumen der Festwiese gespannten Hängematten rieseln. Die Sternchen hüpften hinein, wälzten sich, vollführten Purzelbäume – natürlich mit Cedric als Meister - und andere Kapriolen und färbten dabei die Ostereier bunt ein. Eier, die „aus Versehen“ aus der Hängematte kullerten, verwandelten sich in leckere Schokoeier. Aus den Weidenzweigen, die die Waldfee Anniki schickte, wurden die schönsten Körbe geflochten. Pünktlich zum Osterfest – da hatten Pauline, Jasper und Sammy ein strenges Auge darauf und verstanden absolut keinen Spaß, schließlich ging es ja um die Ehre des Osterhasen! – waren alle Nester gut versteckt. Das Kaninchen-Trio hatte für seine lieben Freunde als Überraschung natürlich auch Körbchen befüllt. Am Karsamstag saßen alle erschöpft, aber glücklich am Lagerfeuer und dachten an die vielen Festtage, die sie mit ihren Liebsten auf der Erde verbracht hatten. Emma, Paula und Dora suchten den Nachthimmel nach ihren Sternen ab, denn dann fühlten sie sich ihrer Brigitta ganz nah. Ostern war dieses Jahr ein doppelt festlicher Anlass, denn die beiden Schwestern Emma und Paula begingen am Ostersonntag ihren Geburtstag. Kaum wurde ihnen das bewusst, flüsterten schon Lara, Nele und Misiu, ihnen unauffällig zu folgen. Gemeinsam gingen sie an den Waldrand, wo ihr Freund der Waldmann bereits wartete und ihnen feierlich zuraunte: Emma und Paula, ihr zwei liebe und schöne Schwestern seid Euer gemeinsamer Geburtstag fällt heuer in die Osterzeit Ihr stets Ausschau nach drei blinkenden Sternen haltet Sie zeugen von der unendlichen Liebe, die immerzu waltet An eine außergewöhnliche Stelle ihr nun werdet geführt Dort ihr die Verbundenheit zu eurer Brigitta innig spürt In Begleitung ihrer drei liebsten Freunde folgten Dora, Emma und Paula dem Waldmann. Es ging leicht, aber stetig bergauf und nach geraumer Zeit erreichten sie eine ihnen bisher unbekannte Stelle, wo es so finster war, dass man die eigene Pfote nicht vor Augen sehen konnte. Als sie sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannten sie, dass sie auf einer Anhöhe standen. Der Waldmann flüsterte ihnen zu: „Gleich um Mitternacht geht es los“. Sie hielten vor Spannung die Luft an. Im Nachthimmel funkelten die Sterne wie Millionen Diamanten, aber drei blinkende Sterne stachen besonders ihnen ins Auge, denn es waren ihre Sterne und es war fast so, als ob sie ein Lied singen würden. Die Geburtstagskinder Emma und Paula lagen sich mit Dora überglücklich in den Pfoten, bis sie ein Flattern vernahmen und sich umdrehten. Zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit blieb ihnen die Luft vor Staunen beinah weg, denn es war der Engel der Unvergänglichen Liebe, der Brigittas drei Sternchen zum Familienfenster flog. Der Waldmann kehrte mit Lara, Nele und Misiu zum Waldrand zurück, um dort auf Brigittas drei Liebilies zu warten. Sie harrten gerne und geduldig aus, denn jeder wusste um das Glück, das einen umhüllte, während am Familienfenster die Botschaften zwischen den Herzen hin- und herflogen. Der Ostersonntag brachte strahlenden Sonnenschein und den Duft nach Veilchen mit sich. Die Engel und Feen verteilten etwas Blütenstaub auf den Näschen der Rasselbande und weckten sie sanft. Schnell sprangen alle aus ihren Bettchen und formierten sich hinter der Scheune zum Chor, den Jojo, Merlin und Shiva dirigierten und die noch selig schlummernden Emma und Paula weckten: Heute wird’s nicht regnen, stürmen oder schnei`n Denn Emma und Paula strahlen wie der Sonnenschein Beide habt ihr heut Geburtstag, lasst uns das feiern Auf der Festwiese und dann auch mit Ostereiern Wie schön, dass wir an diesem Tag alle zusammen sind Ein Zwilling ist halt zum Glück niemals ein Einzelkind Emma und Paula hatten schon die ganze Zeit mit Dora mitgeschunkelt und freuten sich nun, als sie mit Gratulationen überschüttet wurden. Sie waren noch immer völlig beseelt von ihrer Nachtwanderung, vom Sternenlied, vom Engelsflug und am allermeisten vom herzlichen Austausch mit ihrer Brigitta am Familienfenster. Die Küsse und Umarmungen all ihrer Freunde taten ihr Übriges – die beiden Liebilies strahlten von einem Ohr zum anderen. Susi und Purzel übernahmen das Zepter, schließlich sollten Nelly, Axel und Benny heute auch mal nur genießen können, und kündigten an: Wir haben heute sogar doppelten Anlass zu einem frohen Feste Unsere Emma und Paula begehen gemeinsam ihren 13. Ehrentag Für die Kaninchen ist Ostern auch ein ganz besonderer Feiertag Daher auf der Festwiese erwartet uns gleich nur das Allerbeste Lina und Luna eilten zu den beiden Jubilarinnen und setzten ihnen zwei Blumenkränze aus zarten Frühlingsblumen auf. Die beiden Liebilies sahen reizend aus, was auch Biko und Linus bemerkten… Alle rasten hungrig zur Festwiese. Diese war mit vielen kleinen Tischen in gelb, grün und orange vollgestellt. Aber was war das für eine seltsame Tischform? Momo kletterte auf Rusty und Anton und Elli wiederum kraxelten auf Momo. Molly und Joy zappelten unruhig hin und her und riefen neugierig von unten „Was seht ihr denn nun?“ Die beiden Schlawiner antworteten singend: Hei, juchei, wir sehen ein Osterei Hier ein Ei, dort ein Ei, mehr als zwei Pauline, Jasper und Sammy blickten gespielt streng drein. Alle beglückwünschten die Langohren für die Idee, die Festwiese mit Tischen in Eiform und in Frühlingsfarben eindecken zu lassen. Duftende Frühlingsblumen und samtig weiche Palmkätzchen schmückten die Tische. Schokoeier und –hasen sowie kleine Kuchen in Osterlamm-Form luden zum Naschen ein. So kam es, dass man lautes Schmatzen hörte, noch bevor die Engel und Feen mit dem Servieren des Festtagsfrühstücks begannen. Zum Osterfest hatten sich die Tiereltern besonders ins Zeug gelegt und sämtliche Lieblingsleckereien in Unmengen per Engelsexpress geschickt. Emma und Paula hatten über Dora das Organisationskomitee Nelly, Axel und Benny gebeten, den Tag gemütlich zu verbringen. Erstens waren die Sternchen in der letzten Zeit viel gereist und zweitens war es Ostern im Regenbogenland am schönsten. Da also kein weiterer Programmpunkt anstand, ließen sich alle ganz viel Zeit mit dem Frühstück. Doch da hatte die Rasselbande die Rechnung ohne die Osterhasen-Vertreter Pauline, Jasper und Sammy gemacht! Die drei hatten alles ganz genau im Blick und als alle satt waren, hoppelten sie mit großen Sätzen in die Mitte der Festwiese und ließen ihre Freunde wissen: Happy Birthday, liebste Emma und liebste Paula, Euren Geburtstag umweht eine ganz spezielle Aura Es ist das Fest der Auferstehung, auch Ostern genannt Wir haben daher kleine Nester versteckt mit Verstand Etwas Bewegung nach dem Essen tut uns allen gut Noch besser geht die lustige Nestersuche ausgeruht Erholt euch ein Viertelstündchen, dann geht es weiter Die Osternestersuche macht uns vergnügt und heiter Das musste man den Sternchen nicht zwei Mal sagen. Sie hatten so viel gegessen, dass ihnen ein Verdauungsschläfchen guttun würde. Ganz ohne Axel und Benny ging es nicht, denn ihre innere Uhr wurde bemüht. Genau nach einer Viertelstunde weckten sie die Rasselbande, die vollkommen erfrischt war nach diesem Nickerchen. Nele, Nina und Sena streckten sich und verkündeten dann: Begebt euch auf die spannende Suche nach dem Osternest Es gibt nicht nur bunte Eier und leck`re Schokolade zum Fest Für jedes Sternchen hält der Korb eine Überraschung bereit Es ist etwas, das ihr äußerst gern unternehmt in eurer Freizeit Pauline, Jasper und Sammy machten dabei Männchen und vollführten ein kleines Tänzchen. Die Rasselbande wollte sich schon auf die Suche machen, als die drei Mümmelmänner ihren Freunden noch einen wichtigen Hinweis mit auf den Weg gaben: Nicht jedes Körbchen ist für jedes Sternchen gedacht Erst wenn ihr euer Nest findet, das Geschenk erwacht Die Sternchen stoben in alle Richtungen auseinander. Die Zweige der Sträucher flogen zur Seite, der Sand am Strand wurde aufgewirbelt und von überall her hörte man freudige Ausrufe beim Auffinden und dann oft enttäuschtes Seufzen, wenn es nicht das richtige Nest war. Pauline, Jasper und Sammy hatten sich selbst mit einem riesigen Kräuterfeld beschenkt, in dem sie nun hockten und mümmelten. Die ersten, die ihre Osterkörbe fanden, waren Emma und Paula. Denn als sie den hübschen herzförmigen Korb, der mit flattrigen Bändern geschmückt und mit bunt bemalten Eiern gefüllt war, berührten, ging ein Wasserspiel los. Es war ein regelrechtes Wasserspalier, das die beiden Geburtstagskinder – und in ihrem Gefolge Celly, Cora, Dora, Lara, Nele und Gismo – zum Teich an der Lichtung führte. Sie sprangen ins Wasser und plantschten fröhlich. Zeitgleich blitzte bei den Samtpfoten ein Sonnenstrahl aus den Nestern, der kess vor ihnen tänzelte und sie zur selben Lichtung führte. Dort waren in der Sonne und im Halbschatten – je nach persönlicher Vorliebe – kuschelige Decken zum Dösen ausgelegt. Das musste man Fee, Jule, den beiden Majas, Miezi, Minna und Mulle sowie Felix, Gismo, Jonny, Nando, Sam und Tom nicht zwei Mal sagen. Ganz schnell lagen alle der Länge nach ausgestreckt in der Sonne und räkelten sich genüsslich. Bald gesellten sich auch Ariane, Merle, Bommel, Lee, Maunzy, Nicko, Pietsch und Rambo zu ihnen und spielten Ballwerfen oder Ballsuchen. Jedes Nest hatte den Sternchen einen Wunsch erfüllt und sie dann zur Lichtung geführt, an der sie alle zusammen waren und dennoch ihren jeweiligen Vorlieben nachgehen konnten. Als es allmählich dämmerte, entfachten die Engel und Feen das Osterfeuer und setzten kleine Picknickkörbe vor die Sternchen. Balou, Hippo und Jimmy gebührte die Ehre, Emma und Paula sowie Dora zum Familienfenster zu bringen. Überglücklich machten sie sich davon, während die Sternchen beherzt in ihre Körbe griffen und alle fast gleichzeitig einen kleinen Stern fanden, der keck blinkte und sie einlud, an diesem Festtag ihr Familienfenster aufzusuchen. Denn das größte Glück und Geschenk sind die immerwährende Verbindung und tiefe Liebe zu ihren Erdenfamilien.

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Ellen mit Lina ♥️

Comment from Apr 10, 2020

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Liebes Sternchen ♥️ Ich wünsche dir ein super tolles Osterfest mit ganz viel Spaß und Freude. Ich habe für jedes Sternchen ein Osternest geschickt und die Engel werden sie auf die Wölkchen verteilen ♥️. Ganz viele Kraulis und Küsschen. Viele bunte Ostereier, eine bunte Osterfeier, dies und vieles andre mehr wünsch ich euch von Herzen sehr. Liebe Sternchen Eltern, Ich wünsche euch allen eine schöne und vor allem gesunde Osterzeit! Danke, für die immer tröstenden Worte und für den Zusammenhalt in dieser Gemeinschaft. Ich drücke euch ganz fest ♥️ Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina Es ist dieselbe Erkenntnis, die uns zuversichtlich macht darüber, daß nichts Schreckliches ewig oder auch nur lange Zeit dauert, und die begreift, daß in eben den begrenzten Dingen die Sicherheit vor allem durch die Freundschaft vollendet wird. Epikur von Samos

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❤Ostergrüsse❤

Comment from Apr 9, 2020

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Ihr Lieben Sternchen,❤ Ostern steht vor der Tür, wir wünschen euch ein schönes Osterfest! Genießt die Zeit gemeinsam mit euren Freunden, kichert, spielt, tobt und seit fröhlich und ganz viel Spaß bei der Ostereiersuche. Wir sind in Gedanken bei euch und erfreuen uns daran,  dass es euch im Regenbogenland so gut geht.  Liebe Tiereltern,  kommt das kleine Osterhäschen,stupst Euch an, mit seinem Näschen, stellt sich auf die Hinterfüße und bringt euch ❤ liebe Ostergrüße❤ Corona hat unser aller Leben verändert. Nichts scheint mehr wie vorher. Viele haben Angst. Ich weiß, es ist keine leichte Zeit, aber dennoch wünsche ich euch schöne Ostertage, macht das Beste daraus, geniesst das schöne Wetter und vor allem bleibt gesund❤ und für alle die krank sind, werdet rasch wieder gesund.❤ Von Herzen Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im Herzen und Shadow an meiner Seite 

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Rosengarten-Sterne Team

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Rosengarten-Sterne Team

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❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

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unvergessen

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zum 6. Gedenktag

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für Rusty

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