Memorial page of Bonnie meine Lieselotte

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Bonnie meine Lieselotte

tempus fugit amor noster manet in aeternum

10/02/200209/18/2017

dog [Englisch Cocker Spaniel]

Published on 10/04/2017 by Suse

Supervised by: Filiale Düsseldorf

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Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).

Book of condolence

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Comments

Ingrid und Tammy

Comment from 02/03/2019

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Früh am Morgen bin ich aufgewacht, hab`mich auf den Weg zu dir gemacht und dir liebste Bonnie ein Sonntagsröslein mitgebracht Deine kleine Freundin Tammyli ☆ •*`•.✯ Und plötzlich sind sie grau geworden… ohne dass wir es bemerkten… Lange haben wir versucht, die kleinen Zeichen zu ignorieren… Doch dann ganz plötzlich, fast wie über Nacht… sehen wir ganz deutlich den grauen Schleier, der sich über Fell und Augen gelegt hat… werden vielleicht durch eine Krankheit plötzlich herausgerissen aus dieser unbeschwerten gemeinsamen Zeit… diesem Traum, dass alles einfach immer so bleibt, wie es ist… Eben noch war sie doch noch ganz jung gewesen? Waren wir… Die Endlichkeit des Lebens klopft ganz leise an unsere Tür… Spätestens dann fangen wir an, unsere Tiere ganz anders anzusehen! Liebevoll streift unser Blick über ihren Körper… auf der Suche nach Bestätigungen für ihr Wohlbefinden… oder etwas, das wir übersehen… beobachten jede kleine Veränderung, jede Appetitlosigkeit macht uns Angst. Und während sie so daliegt… und schläft… ganz weit weg ist… weiter, als früher… möchten wir jeden Sonnenstrahl einladen, die müden Glieder zu erwärmen… das Licht bitten, mit seiner unendlichen Kraft jede Faser des geliebten Körpers zu durchströmen… um den Zeitpunkt… Das Unausweichliche… hinauszuzögern… in unendlich weite Ferne. Wir gehen die Wege langsamer, als früher… die Berge weichen kleinen Hügeln. Momente, Augenblicke… Für die Ewigkeit?… In Gedanken versunken… ruhen unsere Augen sanft auf ihrem Körper, prägen uns jede Kleinigkeit, jede Stelle ein… vergraben die Nase ganz tief in ihr Fell… den Geruch… dieses Gefühl festzuhalten… für die Zeit danach. Jede Zelle unseres Körpers ist so eng mit dem anderen verbunden… verkörpern unser gemeinsames Leben… die vielen Erlebnisse und Erinnerungen… „Immer warst du dabei!“ … und es tut schon fast weh, auch nur daran zu denken, dass sie, die da neben uns geht… irgendwann nur noch im Geiste bei uns sein wird… Und plötzlich wird uns bewusst, wieviel Zeit wir “verloren”… oder einfach vergeudet haben… Jeder Tag, jede Stunde… gemeinsam… die wir nicht nutzten… Die Jahre sind so schnell vorbei… Die Zeit… so kostbar… Das Leben… Haben wir genug gegeben? Die Zeit mit unseren alten Tieren ist etwas ganz Besonderes! Es ist eine Zeit der Erkenntnisse, die wir durch ihre unendliche Weisheit über uns und über das Leben erfahren! Wir sollten jeden gemeinsamen Tag genießen… solange sie bei uns sind… dankbar und glücklich über jeden weiteren! ☆ •*`•.✯ (Sylvia Raßloff) ☆ •*`•.✯ Und dann kam er, dieser Tag der alles veränderte ... und unsere Welt eine andere werden ließ ☆ •*`•.✯ Liebe Suse, ich denk ganz fest an dich In inniger, tiefer Freundschaft Deine Freundin Ingrid

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Unbekannt

reply from 02/03/2019

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Liebe Ingrid, von Herzen Dank für den lieben Besuch, und die wunderbaren Worte die du für mich ausgesucht und mitgebracht hast. Ich hab' ziemlich geschluckt, und schließlich flossen sie doch, die Tränen... Der Text beschreibt so ungeheuer treffend, wie es mir erging, als mein Verstand damit begonnen hatte meinem Herzen zu erzählen, dass von nun an jeder Tag etwas von Abschied inne hat. Ich danke dem Schicksal dafür, dass ich immerhin sagen kann, dass ich kaum Zeit "verloren" habe, die ich mit meinem Bönchen hätte beisammen sein können. Dafür "klebten" wir viel zu sehr aneinander und mir war stets nur zu bewusst, welch ein Privileg mir da zuteil geworden war, ein so wundervolles Wesen dicht an meiner Seite zu haben. Aber auch das birgt für die Zeit danach einen gewissen Kummer, der den Trost darin überschattet. Wie macht man weiter, wenn man keinen Schatten mehr wirft? Wenn das gleichzeitig größte Wunder wie Selbstverständlichste im Leben nicht mehr da ist? Ich wusste wie schrecklich schwer es werden würde - und hatte doch keine Ahnung. Liebe Ingrid, ich weiß, du empfindest ganz ähnlich. Deine Tammy gehen zu sehen, sie nicht aufhalten zu können, ganz im Gegenteil sogar bewusst aus deiner Hand in die Obhut der Ewigkeit zu geben, aus Liebe und Respekt, gehörte auch in deinem Leben zu den schwierigsten und schmerzhaftesten Dingen, die du jemals tun und erleben musstest. Der letzte Augenblick der, der imstande war, all die Jahre zuvor von da an mit einem Schatten der Traurigkeit zu versehen. Warum nur kann neben allem Glück Liebe so weh tun? Muss man für alles im Leben "bezahlen"? Auch für das größte Glück, indem darauf ebenso große und tiefe Trauer folgt? Manchmal fällt es mir schwer etwas tröstliches aus jener viel besagten Dankbarkeit für all die Jahre der tiefen Freundschaft zu empfinden. Der Kummer über das Verlorene macht es mir schwer. Er ist wie ein gefräßiges Ungeheuer, der sich selbst über all das Zerbrochene in mir hermacht und verhindert, irgendwie mittels dankbarer Erinnerungen doch wieder halbwegs ganz zu werden. Liebe Freundinnen Ingrid und Tammy, immerhin, ich bin froh, dass sich in diesem Kummer und inneren Chaos unsere Wege kreuzten, und wir dabei feststellen durften, dass sich eine verstehende Verbindung aufbaut, in der wir uns nahe sind in all dem, was viele sonst um uns nicht verstehen können. Dafür und fü noch einiges andere möchten Bonnie und ich DANKE sagen! In herzlicher Verbundenheit Suse und Bonnie Liebe Tammy, Dankeschön für die liebe Sonntagsrose so ganz früh am Morgen. Es war schön von ihrem süßen Duft geweckt zu werden und zu spüren, wie sich ein weicher lieb schnurrender Katzenkörper zu mir ins Körbchen kuschelte. Süß und selig sind wir so nochmal wieder eingeschlafen, und haben uns unsere Träume geteilt. Inzwischen ist es nach Erdenzeit Nachmittag geworden. Komm' wir naschen ein paar Leckereien und gönnen uns dazu einen Berg Sahne obenauf. Unsere Frauchen prosten sich derweil in Gedanken mit ihren Pötten voll Kaffee zu, und senden sich und uns liebe Gedankengrüße dabei. Deine Freundin Bonnie

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Frauchen an -`ღ´-Bonnie -`ღ´-

Comment from 01/28/2019

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Geliebtes Hundetier Bönie, ich sitze im Büro am Computer und schaue aus dem Fenster. Nachdem hier zweieinhalb Tage "Bonnies liebstes Wetter" herrschte, na ja, zumindest annähernd, ist es seit heute ganz früh am Morgen das genaue Gegenteil davon, und ich habe die Erinnerung im Kopf, wie du erst noch voller Elan gen Haustür marschierst, die Nase und eine Pfote in den Wind und Dauerregen hälst, und mich dann anblickst, als wolltest du mich fragen, ob das jetzt mein Ernst sei, dass du bei diesem Schiet-Wetter einen Spaziergang machen sollst, wo schließlich schon das bloße Hinhocken um sich flugs zu lösen eher so etwas wie eine Zumutung ist. Und ich muss in Erinnerung daran lächeln, wie du lustlos und fast ein bisschen divenhaft knapp hinter mir herläufst, nur das nötigste an neuen Nachrichten in der Umgebung liest, und wie erst wieder das gewohnte Leben in den Hundekörper kommt, wenn ich endlich ein Einsehen habe (oder selbst auch schon klatschnass geworden bin), und dich im Umkehren frage "Bonnie nach Hause?". Da schaukelte dann wie gewohnt der Bonnie-Poppes vor mir hin und her, die Ohren wippten, und aus dem lustlosen Schleichgang wurde ein kleiner sehr zielstrebiger Bonnie-Galopp, der mir verkündete, nein, Hunde brauchen nicht zwingend täglichen "Auslauf". Zumindest nicht bei jedem Wetter. Und heute ist so ein Tag, an dem wir nur das Notwendigste an Zeit draußen verbracht hätten. Stattdessen hätten wir uns so einen richtigen Laumichel-Tag drinnen gemacht. Viiiel geschmust und dabei faul auf dem Sofa herum gelegen, mehr als gewöhnlich gesnackt und genascht, Musik gehört, gedöst oder gespielt. Auch "solche" Tage waren mit dir nie unausgefüllt, langweilig gar oder leer; sie waren wundervoll! Es hat mir null komma gar nichts ausgemacht, wenn ich keinen Menschen zu Gesicht bekommen habe, kein Telefonat führte, oder zu erledigende Dinge verschob, von mir aus auch über Tage, ich hatte schließlich dich. Meine ohnehin liebste und beste Gesellschaft. Nie wurde ich es überdrüssig dir stundenlang beim Schlafen zu zusehen, mir dein Grummeln und Brummeln dabei anzuhören. Dich zu beobachten, wenn du gefuttert hast, sogar deine Art zu trinken hat mich glücklich und amüsiert lächeln lassen. Und mit dir zu spielen und zu raufen war mir immer ein Fest. Ich war einfach sehr, sehr dauerverliebt in dich! Für mich bist und warst du immer perfekt! Diese Leere und diese Lücke die seit deiner Abreise ins Sternenland in meinem Leben herrscht, lässt sich durch nichts füllen oder schließen. Ich habe es versucht, ehrlich. Habe "das Problem" von allen Seiten betrachtet, gedreht, gewendet um immer wieder neue An- und Einsichten darauf zu bekommen. Habe überlegt, erforscht und ausprobiert, hingenommen und zu verdrängen versucht. Es hat alles nichts genützt. Ich passe nicht mehr hinein in mein Leben zuvor, und das Leben danach, habe ich noch nicht gefunden. Dich zu verlieren, war wohl das Schlimmste, was hat passieren können. Und dabei geht es nicht um bloße Gesellschaft, oder darum eine kontinuierliche Aufgabe und Verantwortung zu haben, das ließe sich reproduzieren, es geht um DEINE Gegenwart, das Leben, Lieben und Lachen mit und durch dich, und was das mit und in mir gemacht hat. Mein Bönchen. Ich bin Herzamputiert ohne dich. Und so sitze ich also am Fenster, schaue hinaus in das trübe Licht und den Regen, höre dabei dem Heulen des Windes zu, und träume mich zurück in die Zeit und einem Leben, in dem auch bei tiefster Dunkelheit um oder in mir ein helles, strahlend leuchtendes warmes Licht mit deinem Namen brannte. BONNIE

Frauchen an Bonnie

Comment from 01/26/2019

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Liebster süßer Bonnie-Schatz, noch in 100.000 Jahren werd' ich immer bei dir sein, und in 100.000 Jahren lass' ich dich nie mehr allein. Nur du und ich was immer auch geschieht, ich schwöre dir: Ich hab' dich immer lieb! Ich machte zwar Fehler, aber ich lernte dazu, wir hielten zusammen, was immer ich auch tu'. Und deshalb werd' ich kämpfen, werde dich niemals aufgeben. Wir beide gehör'n zusammen, für mehr als nur ein Leben. Noch in 100.000 Jahren wirst du meine Liebe spür'n, denn in 100.000 Jahren wird die Sehnsucht nicht vergeh'n. Noch in 100.000 Jahren werd' ich immer bei dir sein, und in 100.000 Jahren lass' ich dich nie mehr allein. Ich halt' zu dir, denn alles geht mal vorbei, auch der schlimmste Tag. Ich bin dir immer treu. Du kannst mir glauben, ich steh' immer hinter dir. Ich weiß genau, dasselbe machst du bei mir. Niemals werd' ich gehen, bleib' bei mir für alle Zeit. Wir beide gehör'n zusammen, länger als die Ewigkeit. Noch in 100.000 Jahren wirst du meine Liebe spür'n, denn in 100.000 Jahren wird die Sehnsucht nicht vergeh'n. Noch in 100.000 Jahren werd' ich immer bei dir sein, und in 100.000 Jahren lass' ich dich nie mehr allein.

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Unbekannt

Comment from 01/25/2019

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❤️❤️இڿڰۣ-ڰۣ❤️Schau ich bin nicht fort, ich habe nur ein Kleid an in den Du mich nicht sehen kann. Und wenn, Du Deine Augen schließt trockne ich Dir mit meiner Zunge deine Tränen und halte mit meiner Pfote deine Hand. Nun musste ich gehen aber in deinen Herzen werde ich nie fort sein. Und in deinen Gedanken werde ich nie verblassen aber das Schönste ist, ich wurde von Dir geliebt. ❤️❤️இڿڰۣ-ڰۣ❤️ Eure Freunde ,Sissi,Finchen,Dolly& Zenzi , aus dem RBL

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Unbekannt

reply from 01/26/2019

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Liebe Katzen-Kumpel-Bande, liebe Marion, wir sagen euch von Herzen Dank für den lieben Besuch und die schönen Worte, die ihr uns dabei mitgebracht habt. Ein Schlabber-Bonnie-Küsschen für Sissi, Fini, Dolly und Zenzi und ein lieber Gedenkgruß von Frauchen Sue

Amigo & Jessica

Comment from 01/24/2019

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Liebe Bonnie, heute möchte ich die Kraft meines Frauchens nutzen, um mich sogleich für deinen lieben Besuch bei mir zu bedanken. An deinen schönen Bildern im Schnee sehe ich wie sehr auch du die weiße Pracht magst. Es ist herrlich sich in dem weißen Zeug zu wälzen & die Beine dazu in der Luft tanzen zu lassen. Eine Marotte dabei von mir ist es, auf dem Rücken liegend, vor Freude zu bellen. Liebe Bonnie. Komm lass uns beide gleich Morgen durch den Schnee toben. Dann kann ich dir mein "Kunststück" im Schnee gleich einmal vorführen. Danach helfe ich dir auch dabei dich wieder zu trocknen vom Schnee. Den Rest des Tages machen wir es uns dann so richtig im Körbchen gemütlich. Was hälst du davon? Ein Rose für dich & dann bis Morgen liebe Bonnie. Amigo Liebe Sue, ein lieber, leiser Gruß für dich & ganz lieben Dank für deinen Besuch bei Anubis, der dir sicher auch viel Kraft abverlangt. Eine Rose in liebevollem Gedenken an Bonnie. Jessica mit Amigo im Herzen

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Unbekannt

reply from 01/26/2019

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Lieber Amigo, das war eine feine Idee von dir, und es hat mir ganz viel Spaß gemacht, mit dir durch den Schnee zu toben! Wie "drollig" (so hätte es wohl mein Frauchen genannt) wir beide aussahen; erst nur gepudert und gezuckert, und schließlich waren wir die reinsten "Eis-Cocker" und locker doppelt so schwer als normal. Hui, da wurde es dann aber Zeit, sich flugs zurück in die Wärme zu bringen, aufzutauen, und sich aneinander kuschelnd ins Körbchen zu legen. Dein Kunststück der musikalischen Untermalung beim Wälze"n im Schnee, hat mich so sehr fasziniert, dass ich fast versucht war, es dir nachzumachen. Zweistimmig im Schnee... Aber ich habe dir dann doch lieber nur zugehört, und nur hin und wieder "Bonnie gegrunzt". Und hast du gesehen Amigo, dass wir uns so fleißig im Schnee gedreht und hin und her gewälzt haben, dass eine glatte und spiegelblanke Fläche entstanden ist? Durch die konnten wir von hier oben bis hin zu unseren Frauchen schauen. Sie haben erst gar nicht bemerkt, dass die helle Lücke im Himmel über ihnen unser Guckloch war, durch das unsere Liebe schimmerte und sie so einhüllte, wie wir uns geliebt und umfangen davon fühlen. Lieber Amigo, mein Freund, nach Spaß und Spiel im Schnee, ist heute ein Tag, an dem ich mein Körbchen und meinen bösen Knoten schnappe, und mich auf den Weg zu dir ins Anubisland mache, um dich abzuholen, damit wir unseren Träume-Wünsche-Baum besuchen. Dort verbringe ich dann die ganze Nacht mit dir, muntere dich auf, tröste dich, und bewache deinen Schlaf. Ich lege mein Pfötchen liebevoll auf das deine, und bekuschel dich deine Freundin Bonnie Liebe Jessica, ich möchte mich bei dir dafür entschuldigen, wenn du den Eindruck gewonnen haben solltest, dass mir an den "Gesprächen" zwischen Amigo und Bonnie nichts mehr gelegen sei. Schon Einstein sagte "Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt". Recht hat er. Ich mag es sehr, wenn sich unsere beiden liebsten Freunde von ihrem Leben und Erlebnissen darin erzählen, und ich lasse dabei gerne meiner Fantasie freien Lauf, wenn es darum geht, das Leben loszulassen, das wir ohne unsere Fellengel leben müssen, um das zu leben, was kleine Träumereien und Vorstellungen bieten. Aber nicht immer kann ich diese "Weichheit" zulassen, nicht immer schaffe ich es auszuhalten, dass das Licht das die Erinnerungen angezündet hat, von der brutalen Realität wieder ausgepustet wird. Überhaupt hatte ich mich die vergangenen Wochen sehr zurück gezogen. Nicht aus Gleichgültigkeit oder Desinteresse, mir fehlten Kraft und Worte für meine Gedanken. Das heißt aber zu keinem Zeitpunkt, dass ich nicht an dich und deinen Migochen denken würde! Du weißt doch hoffentlich, dass dein Amigo seinen Platz auch in meinem Herzen hat? Die "Ewigkeitsfreundschaft" unserer beider geliebten Cockerschnuten ist mir wichtig, und ich empfinde diesen Gedanken stets als etwas sehr schönes und trostreiches. Liebe Jessica, ich danke dir von Herzen für jeden deiner Gedanken, deine Besuche und jede Rose, sowie jedes Wort, welches du für mein Bönchen, und auch für mich findest! Jeder Gedanke an unsere Lieben bedeutet Leben. Spürbares, existierendes Leben. Und mit jedem Wort sprechen wir davon. Ich hoffe, dass wir weiter vom Leben sprechen, aber auf jeden Fall, ganz viel Leben denken werden! In diesem Sinne sei Amigo lieb bedacht, und du von Herzen gegrüßt von Sue und Bonnie .

`•.✯für mein Bönchen✯.•´

Comment from 01/24/2019

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`•.✯Eine "Schneerose" für dich, mein süßes Bönchen✯.•´ Ich habe wieder lauter "Schnee-Bonnie" Bilder im Kopf, bei denen ich unter Tränen still lächle. Deine überbordene Fröhlichkeit im Schnee, das intensive mit der Nase voran durch den Schnee pflügen, die Spuren deiner Pfoten, oder Abdrücke des ganzen Hundetiers vom Wälzen... Das "Auftauen" all der Eiszapfen und Schneebälle im Fell, und schließlich das erschöpfte aber glückliche Schmusen und Schlummern aneinander gekuschelt danach auf dem Sofa... Ich vermisse dich, und alles was es mit dir zu erleben gab, so sehr... Liebste Bönie, ich schick' dir Liebesgrüße in deine Welt, die dich sanft und behütend umfangen halten. Dein Frauchen

Frauchen an Bonnie

Comment from 01/22/2019

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Danke Danke für die schönsten Stunden, lieben Dank für großes Glück, für die längsten Lach-Sekunden, und den wärmsten Augenblick. Danke für die Herzensgüte, lieben Dank für guten Rat, für die schönste Schicksalsblüte, und die liebevolle Art. Danke für die Rührungstränen, Danke für das Hoffnungspfand, für dein Köpfchen, für das Lehnen, und das Streicheln meiner Hand. (frei nach Gabriela Bredehorn) Mein geliebtes Bönchen, es muss sich was ändern, ich weiß nur nicht wie. Ohne dich, meine liebste beste Freundin, Inspiration und "Antreiberin", fehlt es mir an Energie und Motivation. Die Traurigkeit über dein Fehlen hat mich ausgehöhlt und ganz stumpf gemacht. Die drei Wochen seit Beginn des neuen Jahres, nachdem mich die letzte Phase des alten Jahres so ausgelaugt hatte, habe ich mich relativ treiben lassen, hingenommen und mich nicht dagegen aufgelehnt, entgegen aller Erwartungen und Ansprüche die andere oder ich selbst an mich stelle, verstreichen zu lassen. Ich habe viel nachgedacht, und doch keinen Gedanken fassen können, Tage wie Nächte verbracht und umgekehrt, Zeit verloren, aber gleichzeitig viel zu viel davon gefunden ohne sie gesucht zu haben. Ich habe Strukturen und Gewohnheiten aufgegeben, die ich immer eingehalten habe weil sie mir wichtig erschienen, und selbst ganz erstaunt darüber festgestellt, huch, das geht ja auch, denn sie bieten mir doch nicht (mehr?) das, was ich immer annahm. Ich habe mich in meinem jetzigen Leben und mit meinem jetzigen Gefühlen auf Null gestellt und vielleicht zum ersten Mal seit du weg bist der Frau die ich seither bin die Hand gereicht, als Zeichen der Akzeptanz. Als du fortgingst, hast du dein Frauchen mit dir genommen. Die Frau die du kanntest, und ich auch. Alles danach war mir fremd. Da halfen auch keine jahrelang alten Rituale, Marker oder Orientierungen; sie stülpten sich nur über, wie ein unpassendes Kleid, hier zu eng, dort zu weit... Ich habe Halt darin gesucht, Vertrautes, ohne zu verstehen, dass es das nicht mehr geben kann. Es gibt nie wieder dieses warme sichere Gefühl, nie mehr dieses Leuchten und Lachen... Das alles ist mit dir verschwunden. Ich will nicht länger verbissen nach deinem warmen Orange suchen das wie eine sanfte weiche Aura auf mich abstrahlte. Es bleibt für ewig unauffindbar, und ich muss begreifen, dass auch schwarz eine Farbe ist, meine Farbe. Die Farbe der Frau, die ich heute bin. Nur die Liebe zu dir, nachwievor stark und intensiv, malt kleine helle Tupfen in das schwarz, und bildet eine Brücke zu einem alten vorangegangenen Leben welches mich erinnert, wie Glück sich anfühlt. Ein Glück, inniges Vertrauen, Achtung und Verlässlichkeit mit dem Namen BONNIE. Liebste Freundin und Gefährtin.

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Ingrid und Tammy

Comment from 01/20/2019

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☆ •*`•.✯ Diese Zeilen sind unseren Freundinnen Suse und Bonnie gewidmet ☆ •*`•.✯ Über die Geduld Man muss den Dingen die eigene, stille ungestörte Entwicklung lassen, die tief von innen kommt und durch nichts gedrängt oder beschleunigt werden kann, alles ist austragen - und dann gebären ... Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt und getrost in den Stürmen des Frühlings steht, ohne Angst, dass dahinter kein Sommer kommen könnte. Er kommt doch! Aber er kommt nur zu den Geduldigen, die da sind, als ob die Ewigkeit vor ihnen läge, so sorglos, still und weit ... Man muss Geduld haben Mit dem Ungelösten im Herzen, und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben, wie verschlossene Stuben, und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Es handelt sich darum, alles zu leben. Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antworten hinein. Rainer Maria Rilke ☆ •*`•.✯ Herzensgrüße von euren Freundinnen Ingrid und Tammy ☆ •*`•.✯

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Unbekannt

reply from 01/26/2019

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Danke, Danke, einfach nur Danke, liebe Ingrid! Du weißt, was mir dieses Gedicht von Rilke bedeutet... In all dem Traurigen und dem Schweren, ist es schön, euch getroffen und Freundschaft gefunden zu haben! Liebste Grüße in Zuneigung und Freundschaft eure Bonnie und die Suse

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Jessica❤️ In liebevollem Gedenken an Bonnie❤️

Comment from 01/18/2019

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*★“Man kann Tränen vergießen, weil sie gegangen sind oder man kann lächeln, weil sie gelebt haben. Man kann seine Augen verschließen und beten, dass sie wiederkehren, oder man kann seine Augen öffnen und all das sehen, was sie hinterlassen haben. Das Herz kann leer sein, weil man sie nicht sehen kann, oder man kann voll Liebe sein, die man mit ihnen geteilt hat. Man kann sich vom Morgen abwenden und im Gestern leben, oder man kann morgen glücklich sein, wegen dem Gestern. Man kann sich erinnern, dass sie gegangen sind, oder man kann ihr Andenken bewahren und es weiterleben lassen. Man kann weinen und sich verschließen, leer sein und sich abwenden oder man kann tun, was sie gewollt hätten: lächeln, seine Augen öffnen, lieben und weitermachen.“ *★ Liebe Sue, heute, an diesem für dich besonders schmerzlichen Tag, sind meine Gedanken mehr als jeden anderen Tag bei dir. Der Schmerz sitzt so fest & tief verankert, dass wir es beide nicht mehr schaffen uns über die Erlebnisse von Bonnie & Amigo auszutauschen. Das tut mir leid, aber erzwingen können & sollten wir es beide nicht. Das wäre sicher nicht förderlich bei unserer Trauerbewältigung. Und so müssen wir wohl das Beste aus unserem jetzigen Zustand machen, in dem Wissen das der jeweils andere an einen denkt. Ich wünsche dir auf deinem Weg der Trauerbewältigung weiterhin alles Gute. Es ist und bleibt ein schwerer Weg... In liebevollem Gedenken an deine über alles geliebte Bonnie ein mitfühlender Gruß von Jessica mit Amigo im Herzen

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Unbekannt

Comment from 01/16/2019

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❤️❤️இڿڰۣ-ڰۣ❤️❤️Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher, dass du noch da bist und dass sich unsere Seelen wiederfinden werden. Irgendwo da draußen im Universum, im Land der Regenbogenbrücke.❤️❤️இڿڰۣ-ڰۣ❤️❤️ Sylvia Raßloff Liebe Grüsse von Deinen Freunden aus dem RBL Sissi,Finchen,Dolly Zenzi und Ma

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Luna

On 10/25/2017

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