Memorial page of Bonnie meine Lieselotte

Bonnie meine Lieselotte
tempus fugit amor noster manet in aeternum
dog [Englisch Cocker Spaniel]
Published on 10/04/2017 by Suse
Supervised by: Filiale Düsseldorf



Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).
Book of condolence
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Comments
Ingrid
Comment from 11/08/2017

Liebe Bonnie und liebe Sue, Ganz lieben Dank für deine Lichtgrüße auf meiner Trauerseite bei Anubis, ich freue mich immer sehr darüber. Liebe Sue, tröstende Worte zu finden ist manchmal unglaublich schwer, ich versuche es einfach mal auf meine Weise. Abschiedsschmerz ist wie ein Feuer das im Herzen brennt. Die Flamme lodert vor sich hin, man glaubt man verbrennt innerlich mit ihr. Auch nach mehr als sieben Monaten lodert sie Tag für Tag in meinem Herzen. Aber es gibt immer wieder Stunden an denen es sich etwas erträglicher anfühlt. Ich versuche diese Stunden für mich zu nutzen um Kraft zu tanken mit dem Wissen dass die Flamme jeden Moment wieder auf`s Neue in ihrer vollen Kraft lodert. Es reicht der Griff zur Butterdose oder zum Streichkäse...Tammy liebte Butter und Streichkäse über alles! Die Tränen schießen in die Augen bei vielen meiner Autofahrten ... sie erinnern an gemeinsam erlebten Urlaub und an die vielen Fahrten zum Tierarzt, aber sie hatte keine Furcht vor dem Auto ...in der Garage geparkt war es in den Sommermonaten ihr Lieblingsplatz, konnte sie doch vom Dach aus alles bestens überblicken was in ihrem Revier so vor sich ging. Und so verknüpft sich im Laufe der vielen Jahre unser ganzes Leben mit dem Leben unserer geliebten Fellnasen. Und alles erinnert und tut unsagbar weh! Aber dennoch glaube ich dass irgendwann der Zeitpunkt kommen wird, an dem wir das Unfassbare lernen zu begreifen und uns mit dem Schmerz arangieren können. Den einen oder anderen Rückschlag sollten wir nicht ausschließen. Sie waren für so lange Zeit Teil unseres Lebens! Trauer braucht Zeit und Raum und diese Zeit und diesen Raum müssen wir uns alle geben. Was wir heute versuchen zu verdrängen holt uns morgen ein. Ich habe irgendwann für mich entschieden dass ich nicht ohne Tammy leben will sondern mit ihr. Also habe ich angefangen überall schöne Bilder von ihr aufzuhängen oder aufzustellen, sie ist mittlerweile in jedem Zimmer präsent. Und ich habe eine Decke von ihr bis heute nicht gewaschen, sie wird es auch nicht denn ich kann Tammy immer noch darauf riechen. Sie ist meinen Augen fern und doch so nah. Und es fühlt sich nicht schmerzlich an. Weil ich beschlossen habe sie in ihrem Zuhause einfach weiterleben zu lassen. Der Weg von "Ich bin so unendlich traurig dass Du nicht mehr da bist " zu "Ich bin dankbar dass ich Dich haben durfte" ist steinig und schwer und jeder bestimmt für sich alleine die Länge dieses Weges. Ich wünsche mir für Sie Sue, dass es vielleicht in absehbarer Zeit ein paar Stunden in ihrem Leben gibt, in denen diese Flamme im Herzen ein bisserl kleiner wird und auch Sie aus diesen Stunden neuen Mut schöpfen können. Einen festen, herzlichen Händedruck aus der Ferne schicke ich an Sie. Ich kann nicht bleiben bis an`s Ende DEINER Tage, denn so viel Zeit hatte ich nicht. Aber ich konnte bleiben bis an`s Ende MEINER Tage und darüber bin ich so froh! Alles, Alles Gute fur Sie Sue Ingrid und Tammy
Sue und Bonnie
reply from 11/09/2017

Liebe Ingrid, ich möchte mich sehr, sehr herzlich für Ihre wunderbaren Worte bedanken! Sie hinterließen einen großen Widerhall bei mir. Zum einen, weil die gewählte Methaper des Feuers so treffend beschrieben ist, aber auch, weil so viel Verstehen aus eigenem Erleben, und so viel Liebe zu Tammy spürbar ist! Ich habe viel über Ihre Worte, liebe Ingrid, nachgedacht. So habe ich zB überlegt, ob es vielleicht schon klitzekleine Momente gibt, an denen das Herzensfeuer nicht ganz so verheerend wütet. Mh, und womöglich gibt es die tatsächlich. ZB, wenn es mir gelingt, mich kurzfristig beispielsweise auf einen Bericht, eine Dokumentation, oder einen Film im TV zu focussieren. Oder, wenn ich konzentriert am PC arbeite... Dann ist für einen Moment alles wie immer, und ich glaube, dass ich in diesen Augenblicken, sogar jene typische Sitz-/Fußhaltung einnehme, die mir so in Fleisch und Blut übergegangen ist, weil da immer irgendwo ein Hundekörper lag. Aber dann stehe ich auf, vielleicht nur, um mir einen Kaffee zu holen, und ertappe mich dabei, wie ich ganz in Gedanken, diesen berühmten "Ausfallschritt" mache, um nicht auf Bonnie zu treten, während gleichzeitig meine Blicke zu ihr gehen, nach ihr suchen... Dieses Gefühl der erschütternden Erkenntnis, dass sie doch gar nicht mehr da ist, ist mit Worten nicht zu beschreiben. Fast möchte ich dann lieber im Dauermodus des Bewusstseins darüber sein, dass ich dieses wundervolle Wesen hergeben musste, als diesen "Schock" zu erleben, der jedesmal an den Grundfesten rüttelt. Es gibt einige dieser Momente. Ich koche immer noch zu viel Reis und Nudeln, und kaufe weiter für Zwei Gemüse und Obst ein.... Ich habe offenbar meinen Weg noch nicht gefunden, irgendwie mit dem Verlust meiner süßen Bonnie umzugehen, und ich vermag auch die Trauer um sie, und was ich mit ihr verloren habe, zu kompensieren. Ich habe daher fasziniert gelesen, welchen Weg Sie für sich gefunden haben, und er liefert mir Überlegungsansätze. Ich mag den Gedanken, den Entschluss zu fassen, nicht ohne, sondern weiterhin mit dem geliebten Fellschnäuzchen zu leben. Ich weiß nur nicht, wie das so umzusetzen ist, dass es nicht weh tut, sondern tröstet. Und vielleicht ist's dafür auch noch nicht die Zeit, meine Zeit, denn obwohl ich mitunter das Gefühl habe, ich vermisse Bonnie gefühlt seit 100 Jahren, ist es doch gerade nicht mal 2 Monate her. Dieses völlig verschobene Zeitgefühl ist auch so verwirrend... Über einen Satz, liebe Ingrid, bin ich allerdings gestolpert. Sie haben geschrieben, dass jeder selbst entscheidet, wie lang der Weg von Traurigkeit zu Dankbarkeit sein wird. Ich bin nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe, denn es impliziert doch, dass ein jeder das bewusst entscheiden kann, und damit den Weg verkürzt? Mh, ich bin dankbar, dass ich ein so wundervolles Tier in meinem Leben haben durfte! Das war ich schon zu ihren Lebzeiten! Wie oft habe ich Bonnie betrachtet, und mein Glück kaum fassen können... Ist es daher nicht vielmehr auch diese Dankbarkeit, die ursächlich dafür ist, dass nun so viel Trauer herrscht? Und lässt sich dieses Gefühl so lenken und beeinflussen? Ich würde gerne erfahren, was Sie dazu sagen. Mich verwirrt das alles etwas, und ich finde auch das Umfeld mit seiner Erwartungshaltung schwierig. Da gibt es welche die sagen "du musst dich ablenken", oder "hol' dir einen anderen Hund", und nicht begreifen, dass ich wohl ihre Absicht verstehe, aber trotzdem sagen muss, dass diese Ideen Käse sind. Bin ich nun nur einfach stur, uneinsichtig, und "will mir ja gar nicht helfen lassen", weil ich "darauf beharre", dass alles einfach nur scheußlich weh tut? Bonnie lehrt mich etwas über Menschen, immer noch und weiterhin, warum ich doppelt froh bin, dass ich in Verbindung mit ihr auch welche wie Sie und Ihr Sternenkätzchen Tammy kennenlernen durfte! Ihre guten und sehr freundlichen Wünsche gebe ich von Herzen genau so an Sie zurück, und erwidere gerne den freundschaftlichen Händedruck! Ich bedanke mich nochmals von Herzen, und sende Ihnen liebe Grüße, verbunden mit den Wünschen, auf viele bunte und helle Momente spürbarer Nähe zu Tammy! Ihre Sue mit Bonnie überall, und lieben Gedanken an Tammy

Unbekannt
Comment from 11/08/2017

Liebe Sue, ach wenn ich nur ein Mittel wüsste wie ich dich trösten könnte. Aber leider weiß ich keins. Ich kann nur sagen, dass ich mitempfinde und weiß wie schwer es ist die Spazierwege zu laufen, die man vor kurzen noch gemeinsam bestritten hat. Jetzt sind diese Wege, wo wir viele schöne Erlebnisse mit unseren lieben Fellnasen hatten, so traurig und sinnlos geworden. Das tut weh. Als Mittel denke ich gibt es leider kein Patentrezept. Jeder von uns muss da wohl irgendwie seinen Weg finden, mit den einzelnen Situationen und erinnerungsträchtigen Konfrontationen umzugehen.? Ich wünsche dir von Herzen, dass du den für dich besten Weg findest. Ein lieber Gruß und gutes Durchhaltevermögen für die restliche Woche wünscht Jessica mit Amigo und Bonnie im Herzen. PS: Ich bin bis Freitag unterwegs.
Sue und Bonnie
reply from 11/09/2017

Liebe Jessica, ich drücke dich gedanklich... Hab' eine gute Zeit bis Freitag, irgendwie...! Mit sehr lieben Grüßen Suse mit Bonnie überall und Amigo nebendran
Unbekannt
Comment from 11/08/2017

Geliebtes Fellschnütchen Böhnie, es ist so still geworden ohne dich. Nicht leiser, nein, absolut still. Manchmal ist diese Stille ohrenbetäubend laut. Dann drehe ich mich um meine eigene Achse, versuche mich zu erinnern wie es war, bevor du in mein Leben getreten bist. Auf schlaksigen 4 Pfötchen, ganz still, wie es so deine Art war, und doch gleichzeitig mit einem Mordsgetöse und Überschall Geschwindigkeit. Ich versuche mich also zu erinnern, wie mein Leben vor dir ohne dich war, und, ob ich dort nicht einen Ansatzpunkt finde, an dem ich nun irgendwie wieder anknüpfen könnte, und stelle fest, da ist nichts, was lohnenswert erschiene. Deutlich unabhängiger? Drauf' gepfiffen. Sonntage im Bett? Öde, und nichts im Vergleich zu einem kurzen Powernapping mit dir auf dem Sofa. Kein tägliches Absaugen von Hundehaaren. Klasse, und wofür habe ich dann denn super Sauger extra für Tierhaare? Kein Schleppen von Hundefutter. Aha. So schlimm war das nun wirklich nicht. Ich kann nun wieder alle Türen geschlossen halten. Kein Gewinn. Inzwischen habe ich mich nämlich daran gewöhnt, dass die Türen bestenfalls angelehnt sind, und will es gar nicht mehr anders. Kein bei Wind und Wetter raus müssen. Na ja, die Alternative ist drinnen hocken. Auch nicht so toll. Und so könnte ich noch eine Weile weiter machen, ich finde nichts, aber auch gar nichts, was ich mir nun hernehmen könnte, um drumherum eine Legende aufzubauen, an der sich festzuhalten lohnen würde. Denn was sind all diese vermeintlichen "Vorteile", die letztlich als solches nicht erkennbar sind, dagegen, dich, du wunderbares Hundeschnäuzchen, um mich zu haben? Mich um dich zu kümmern, und zu erleben, eigentlich kümmerst du dich um mich! Erst hast du mein Leben radikal verändert, dann in bestimmte Bahnen gelenkt, und mir stets Aufgabe, Halt und Perspektiven gegeben. Und es war und wurde nie still. Nicht um mich herum, und schon gar nicht in mir. Ich weiß, und ich fühle aufs schmerzhafteste, dass nun alles anders ist, aber fassen, kann ich es immer noch nicht. Der Verlust ist zu groß, die Leere viel zu riesig, als dass ich sie vollständig erfassen könnte. Und vielleicht muss das auch so sein, damit ich nicht völlig verloren gehe in dem Nichts, der Stille... Ich muss dagegen anschreien, weinen, klagen... Die Leere füllen mit erinnernde Traurigkeit um deinen Verlust. Womit sonst? Tröstlich sind die Erinnerungen nicht, sie heben hervor, was ich mit dir verloren habe. Über alle Gräber wächst zuletzt das Gras, Alle Wunden heilt die Zeit, ein Trost ist das, wohl der schlechteste, den man dir kann erteilen; Armes Herz, du willst nicht, dass die Wunden heilen. Etwas hast du noch, solang es schmerzlich brennt; Das Verschmerzte nur ist tot und abgetrennt. -Friedrich Rückert In Liebe

Christel
Comment from 11/07/2017

Für meine Freundin Bonnie Dein Mumpi denkt an Dich
Bonnie
reply from 11/08/2017

Lieber Mumpi, das ist aber lieb von dir, Dankeschön! Du kuschelst doch gerne mit Hundeohren? Komm', du hast Glück, als Cocker habe ich ausreichend davon. Deine Freundin Bonnie
mir
Comment from 11/07/2017

Meine liebste Böhnie, Frauchen kann, mal wieder, nicht schlafen Die Nacht ist zwar relativ kalt, aber klar, und der Mond spendet Licht, also dachte ich, ich gehe raus. Auch zu nachtschlafender Zeit draußen herum zu spazieren, ist ja für uns nichts ungewöhnliches, nicht wahr, Süße. Schon das Verlassen der Wohnung fühlte sich immer noch sehr seltsam an. So, als hätte man etwas wichtiges vergessen... Ich bin dann das erste Mal seit jenem furchtbaren Tag, die "kleine Bonnie-Runde" gegangen, alleine, ohne dich... Ich bin nur erleichtert, dass ich nachts und von niemanden beobachtet, dort entlang spazierte, denn unaufhörlich kullerten die Tränen,. Das Herz verkrampft, und im Magen dieser Kloß, hätte ich schreien mögen, weil Ich dich so sehr vermisse. Was habe ich mir nur dabei gedacht?! Ich weiß, es war die Sehnsucht die mich den Weg entlang führte. Die Sehnsucht etwas zu tun, was jahrelang täglich mehrfach zum normalen Lebensablauf gehörte. Der Versuch etwas zu tun, was den Kopf mit all seinen Gedanken und Überlegungen etwas stiller werden, mich dafür aber körperlich deine Nähe spüren lässt. Okay, das ging nach hinten los. Ich habe mir eindeutig selbst zusätzlich weh getan. Immerhin weiß ich nun aber, dass ich all diese Wege noch eine ganze Weile besser meiden sollte. Danach habe ich noch bestimmt 20Minuten hinterm Haus in den Sternenhimmel gestarrt, und mir überlegt, welcher der Sterne du wohl bist, und darum gebeten, dass du mir vielleicht ein klitzekleines Zeichen schicken würdest. Da war nichts, und so bin ich mit tonnenschweren Herzen, niedergeschlagen, wieder nach oben gegangen. Über den Tag gehe ich schon sorgfältig allen Leuten und Situationen aus dem Wege, wo man mich womöglich nach dir fragen könnte. Klar, schließlich, wann sah man mich schon mal ohne dich? Ich weiß, ich würde sofort anfangen zu weinen, was vermutlich zu einer peinlichen Situation für alle Beteiligten führen würde. Dass es aber auch so schrecklich sein würde, alleine und in aller Stille, nur unsere kleine Runde zu gehen, puh, das hätte ich nun doch nicht vermutet. Ich dachte sogar, es würde mich vielleicht etwas trösten... Ach Bonnie, meine liebe, süße Lieselotte... Kannst du nicht bitte wieder bei mir sein? Ein so stilles, leises Wesen, aber diese Liebe, was für ein Getöse! Dein Frauchen

Jessica
Comment from 11/07/2017

Im Gedenken an dich liebe Bonnie „Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.“ Ein lieber Gruß von Jessica
Bonnie und Frauchen
reply from 11/07/2017

Liebe Jessica, wie wahr, schmerzhaft wahr... Dennoch, so schöne Worte, und ich danke dir von Herzen dafür! Ich weiß nur selten nichts zu erwidern, nun aber ist einer dieser Momente. Aber, was sollte man dem auch hinzufügen, was erwidern, außer: Danke, Danke, Danke! Herzliche Grüße Sue ... die weiß, auch dein Herz trägt in großen Lettern einen Namen, "Amigo"...

Unbekannt
Comment from 11/06/2017

Tried to keep you close to me But life got inbetween Tried to square not being there But think that I should have been Hold back the river, let me look in your eyes Hold back the river, so I Stop for a minute and see where you hide Hold back the river, hold back Hold back the river, let me look in your eyes Hold back the river, so I Stop for a minute and be by your side Hold back the river, hold back Hold back the river, let me look in your eyes Hold back the river so I Stop for a minute and see where you hide Hold back the river, hold back Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh Lonely water, lonely water Won't you let us wonder Let us hold each other Lonely water, lonely water Won't you let us wonder Let us hold each other Hold back the river, let me look in your eyes Hold back the river, so I Stop for a minute and be by your side Hold back the river, hold back Hold back the river, let me look in your eyes Hold back the river, so I Stop for a minute and be by your side Hold back the river, oh Lonely water, lonely water Won't you let us wander Let us hold each other Lonely water, lonely water Won't you let us wander Let us hold each other

Unbekannt
Comment from 11/05/2017

Liebe Bonnie, liebe Sue, herzlichen Danke für Euren Besuch. Die lieben Wünsche für alle Anubis Freunde habe ich weitergeleitet, so dass bei jedem eine Kerze leuchtet. Danke für die liebe Kerze für mich und Grüße für mein Frauchen. Ich geh mich jetzt in mein Körbchen einkuscheln und träume von dem schönen Abend gestern mit dir und unseren Freunden. Und deine Rose in meinem Körbchen duftet ja so herrlich! Sie ist wunderschön. Schlaf schön liebe Bonnie und ein lieber Gruß an dein Frauchen von Amigo
Unbekannt
reply from 11/06/2017

Lieber Amigo, ich hoffe, du hast gut geschlafen, und schöne Träume haben dich begleitet! Nun beginnt wieder eine neue Woche. Ich glaube, im Regenbogenland spielt das vermutlich keine so große Rolle, wie hier auf Erden. Hier bedeutet es, eine neue Woche beginnt, ohne euch, und gleichzeitig eine neue Woche die die Zeit verkürzt, bis zu einem Wiedersehen. Aber so richtig trösten, oder gar euren Verlust jetzt mindern, kann das natürlich nicht. Vermutlich soll es das auch gar nicht, denn der Gedanke erscheint zu destruktiv. Ich weiß, ihr wolltet nie unsere Traurigkeit, und ihr habt extra für uns eine Fremdsprache erlernt, nämlich, dass es in unserem Fall etwas positives bedeutet, wenn wir euch unsere Zähne zeigten. Jede noch so kleine Mimik habt ihr beobachtet, und übersetzt. Kleine Genies! Wie blöd wir uns, ach so intelligenten Menschen, dagegen oftmals ausgemacht haben... Aber ich schweife ab. Mal wieder. Also, ich weiß, dass ihr uns am liebsten glücklich gesehen habt, und ahne, was ihr alles unternehmen würdet, um das auch jetzt zu erreichen. Aber uns allen sind die Hände gebunden. Verzeihung, die Pfötchen. Wir können die Sehnsucht und die Trauer nicht abschütteln, und ihr nichts dagegen unternehmen. Und mal ehrlich, wäre es nicht auch seltsam, würden wir fröhlich durch die Gegend hüpfen, ganz so, als hätte es euch nie in unserem Leben gegeben? Das ist zu viel verlangt, erwartet das nicht von uns, denn ihr wart uns so kostbar, die Liebe so groß, dass ihr nun auch jede Träne die aus Trauer über euren Verlust vergossen wird, wert seid! Amigo, du hübscher Hundemann, ich habe dich ins Herz geschlossen, fühle den Schmerz auch um deinen Verlust. Und obwohl ich dich persönlich nicht kennenlernen durfte, bist du mir mit deinem Frauchen ganz nah gekommen. Dazu trägt bei, dass du dich mit meiner Bonnie angefreundet hast, dass das Herz deines Frauchens ähnlich dem meinen schlägt, und uns allen (?) die Vorstellung gefällt, dass zwei Cockerköpfchen nebeneinander aus den Wattewolken zu ihren Menschen hin schauen, und zwei Menschenherzen in diesem Moment im Gleichtakt für euch schlagen, und euch in Freundschaft zusammen sehen. Amigo, hab' bitte weiter ein Auge auf meine Bonnie, ich bitte sie um das selbe, und sage ihr einen Gruß von mir. Tust du das? Lieber Amigo, damit sende ich nun auch dir liebe Grüße und, sofern du das magst und mich lässt, knuddel ich dich gedanklich, und kraule dir die Ohren, so lange, wie mich Bonnie lässt, bevor sie sich sanft dazwischen drängelt, weil schließlich auch sie Ohten zum kraulen hat. ;-) Für dich und dein Frauchen zünde ich gleich noch eine Montagmorgen-Gruß-Kerze an, und verbleibe einstweilen Dein Bonnie Frauchen Suse

Unbekannt
Comment from 11/04/2017

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Antoine de Saint-Exupéry
Frauchen
Comment from 11/04/2017

Geliebte Bonnie Lieselotte, du wunderbares Hundeschnäuzchen, heute Abend hatte ich viele schöne Gedanken und Bilder von dir, zusammen mit vielen anderen Fellnasen, im Kopf. Die Wiese auf der ich dich ausgelassen tollen sah, sah ein bißchen wie die hier am Wald aus, nur noch schöner. Du hattest kaum graue Haare, und deine Augen blitzten mit der Sonne und den Sternen um die Wette. Ich sah dich rennen, raufen, mit Seil und Ball spielen, sah und hörte dich schlabbernd frisches Wasser saufen, und wie du, eine geliebte Leckerei zwischen deinen Pfötchen haltend, genüsslich schmatzend gefuttert hast. Hin und wieder war die erinnernde Vorstellung so intensiv, dass ich glaubte, ich müsste nur meine Hand nach dir ausstrecken, und dann könnte ich dein weiches Fell spüren, deinen Geruch einatmen... Ich bemerkte wohl auch, wie mir die Tränen kamen, mal wieder, aber dazwischen sich auch ein kleines Lächeln in meine Augen stahl. Das Gefühl, das mich das Vermissen zerreißt, war...bittersüß irgendwie. Ich will unbedingt daran glauben, dass meine Vorstellung vom Leben im Regenbogenland keine pure Wunschvorstellung ist, dass es wahr ist, dass es dir gut geht, du dich glücklich fühlst, und unsere Herzen und unsere Seelen nachwievor fest miteinander verbunden sind! Ich will - und ich muss - daran glauben, dass so viel Liebe nicht einfach endet, dass es weiter gehen wird, denn sonst überlebe ich deinen Verlust nicht! Geliebtes Bönchen, kommst du mich bitte in meinen Träumen besuchen? Dann tut es vielleicht nicht mehr ganz so weh... Dein Herzamputiertes Frauchen

Roses

Frauchen für -`ღ´-Bonnie -`ღ´-
On 12/17/2018

ღ „Und unsere Liebe bewahrt all das, was wir füreinander gewesen sind.“ღ Eine Gedenkrose für dich liebe Bonnie verbunden mit einem sanften Abend- & Gute Nacht Gruß von Amigo
On 12/13/2018

Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´-
On 12/09/2018

*★.• •*In liebevollem Gedenken an Dich liebe ❤️Bonnie❤️zum 2. Advent ein helles Erinnerungslicht von Jessica mit Amigo im Herzen*★.• •*
On 12/09/2018

¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸♥Ein Nikolausgruß für dich liebe ❤️Bonnie❤️ von deinem Freund Amigo ♥¸.•*(¸.•*´ ♥ `*•.¸)`*•.¸
On 12/06/2018

Frauchen für meine -`ღ´-Bonnielotte -`ღ´-
On 12/05/2018