Memorial page of Bonnie meine Lieselotte

Bonnie meine Lieselotte
tempus fugit amor noster manet in aeternum
dog [Englisch Cocker Spaniel]
Published on Oct 4, 2017 by Suse
Supervised by: Filiale Düsseldorf



Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer, von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet. Geliebtes Fellschnütchen Bönie, ich habe mit dir meine beste Freundin, meine Gefährtin in jeder Lebenslage, meinen treuen Schatten - meine Seelenzauberin und Herzenstherapeutin verloren. Ich bin so unendlich traurig... Ich danke dir für all die wundervollen Jahre, die du mir geschenkt hast, und sage dir ein leises '"Adieu"... "Bewahr' mir ein Erinnern, wie einen Lebenskuss, so bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen, so war ich ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch, wenn du später weinst..." (Gisela Steineckert Quelle: Erster Montag im Oktober. Gedichte. - Verlag Neues Leben, Berlin 1986).
Book of condolence
374304 Visits, 983 Comments und 381 Roses
Comments
Unbekannt
Comment from Oct 25, 2017

Es wird Stille sein und Leere. Es wird Trauer sein und Schmerz. Es wird dankbare Erinnerung sein, die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet, bis weit hinein in den Morgen. Unbekannter Autor

Jessica mit Amigo im Herzen
Comment from Oct 24, 2017

„Als ihr noch da ward, war da so viel Liebe in euren kleinen Blicken. Jetzt bewahren wir diese Liebe ein Leben lang in unserem Herzen.“ Ein lieber, tröstender Abendgruß von Jessica mit Amigo im Herzen
Jessica mit Amigo im Herzen
Comment from Oct 23, 2017

Für Bonnie: Ohne Dich ist nichts mehr wie es war, doch du lebst weiter in den Herzen von denen die dich lieben. An erster Stelle sei hier dein Frauchen zu nennen. Sie hat dich so unendlich lieb. Jedes Wort von ihr über dich und die unzähligen Tränen bringen die Liebe zu dir zum Ausdruck. Du warst einfach ihr größter Sonnenschein. Ich habe dich leider nicht persönlich kennen lernen können, aber auch in meinem Herzen hast du einen Platz gefunden. Liebe Sue, an dieser Stelle möchte ich dir noch sagen, nimm dir die Zeit bei deiner Trauer, die du dafür brauchst. Lass dich von Außenstehenden nicht beirren. Du weißt schon, so Sachen wie: Es ist ja nur ein Tier… Irgendwann, auch wenn du das im Moment noch nicht fühlen kannst, wird der Schmerz erträglicher, glaubt mir der Moment kommt. Die Zeit wird nicht alle deine Wunden heilen können, sie lehrt nur mit dem Unbegreiflichen zu leben. So ist es bei mir jetzt. Aber auch ich breche noch ein… heute zum Beispiel. Dafür haben sie uns einfach zu lang begleitet. Aber es bleibt: Ohne unsere geliebten Fellnasen ist nichts mehr so schön wie vorher. Die ganzen gewohnten Tagesrituale zusammen mit Hund. Sie fehlen einfach…Er fehlt mir. Nudeln koche auch ich viel zu viele. Das Maß ist für Zwei. Tiere habe auch ich immer gern mit Ihm zusammen erlebt…. Sie hatten keine Scheu.... Vieles unserer Rituale ähnelt sich sehr, glaube ich….. Von Herzen weiterhin viel Kraft bei der Trauerbewältigung. Ein großes Trostlicht von Jessica mit Amigo im Herzen
Sue und Bonnie
reply from Oct 24, 2017

Liebe Jessica, sei von Herzen bedankt für deine sehr lieben Worte! Vorallem die an Bonnie, sind mir sehr nahe gegangen, und haben mir die Tränen in die Augen schließen lassen... Bei aller Rührung freue ich mich aber auch darüber, dass es anhand meiner Worte gelungen ist, dir Bonnie so nahe zu bringen, dass sie einen klitzekleines Fitzelchen deines Herzens erobern konnte! Weißt du, mit Amigo geht es mir ganz ähnlich! Es sind da seine schönen Bilder, deine Worte, die von großer Zuneigung und einer intensiven gemeinsam verbrachten Lebenszeit sprechen, und, ach, diese so schöne Vorstellung, dass unsere zwei Fellengel sich angefreundet, und gemeinsam durch die Gegend cockern! Ich hätte Amigo gerne persönlich kennen gelernt... Mir scheint es ein bißchen so, als ähnelten sich die Zwei in ihrem Wesen und in ihrer Art. Ja, da sagst du was... Die lieben Leute um einen herum... Ich will es mal so sagen. Ich dachte, ich hätte schon so ziemlich alles von dem kennengelernt, was Menschen so sagen, tun, machen... Fast bin ich erstaunt, doch immer noch Neues zu erfahren, und längst noch nicht ausgelernt zu haben. Fast. Nun, ich nehme es zum Maßstab, und als eine weitere Lektion, die mir mein Hund beigebracht hat, und ziehe daraus meine Lehren und meine Konsequenzen. Es ist schon krass... Während sich Menschen "verdünnisieren", weil du nicht so funktionierat, wie es ihnen genehmer wäre, sind es die Tiere, in diesem Fall ein Hund, der sich einem dann erst recht zuwendet. Insofern entsteht für mich keinerlei Widerspruch, und null Unverständliches, wenn ich um eben diesen Hund trauere, und zwar genau so heftig, als ginge es um einen geliebten Menschen! Mir kommt dabei immer der Spruch in den Sinn: Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde. Mein Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch, nicht mal im Winde. ... Das finde ich ja spannend, dass sich unsere Rituale mit unseren Fellschnuten so ähneln...! Gibt es noch irgendwas, was du als solches bezeichnen würdest, und erzählenswert fändest? Nur, wenn du magst natürlich! Ich freue mich für dich, wenn ich herauslese, dass du langsam auf dem Weg bist, wo der Schmerz etwas leiser wird, und bin traurig, wenn es zu Einbrüchen in diesem Empfinden kommt. Wobei ich das ganz normal finde, immerhin war da diese lange Zeit, diese Intensität... Vielleicht ist das "der Preis", den wir dafür zahlen müssen, das Geschenk, einer so reinen, bedingungslosen und tiefen Liebe, geschenkt bekommen zu haben. Kummer, wenn sie uns plötzlich weggenommen wird. Liebe Jessica, ich hoffe und wünsche dir, dass die nächsten Tage wieder lebbarer für dich sein mögen, und sende dir dafür von Herzen kommende Kraftgrüße! Sue ...die Knuddler und eine extra Runde Leckerchen im Regenbogenland an zwei geliebte Cocker verteilt...
Dein Frauchen
Comment from Oct 22, 2017

Liebes Böhnchen, heute habe ich deine..mh, tja, wie nenne ich das eigentlich? "Letzte Ruhestatt"? "Deine Truhe"? "Schrein"? Oder vielleicht "save place on earth"? Wie auch immer. Ich habe "deinen Platz" umgestellt. Nun stehst du zwar vielleicht nicht mehr ganz so exponiert, aber in Verlängerung deines Lieblingsplatzes; auf dem Sofa. Eigentlich ohnehin der passendere Ort, auch, wenn du kurz zuvor noch auf deiner Gira dort lagst, wo du bis heute gestanden hast. Da, wo diese letzten überaus entzückenden Fotos von dir entstanden sind... Mit Öhrchen Zopf, weil du gerade noch gefressen hattest, und dich prompt etwas besser fühltest (oder zumindest kurzfristig diesen Eindruck erwecktest), nur wenige Stunden bevor... Ich kann es immer noch nicht fassen, dass ich tatsächlich diese Entscheidung traf, und dich hergab... Dein Fehlen ist immer noch zwar ganz offensichtlich, und der Schmerz darüber macht mir überdeutlich klar, dass das kein Scheiß Albtraum ist, trotzdem, es hat mich immer noch nicht komplett erreicht. Das ist wohl noch die Phase der Verleugnung? Ich erinnere gerade nicht, was danach kommt, Verhandeln oder Zorn? Ist auch egal. Also, ich habe einen anderen Platz für dich ausgesucht, von dem ich glaube, dass er dir vielleicht sogar besser gefällt? Ich schaue nun auch nicht mehr ständig zu dir hin. Erstens ist es überflüssig, du bist auch so immerzu in meinen Gedanken, und zweitens, ich vermute, es ist so auch besser für mich. Aber auf dem nun verwaisten Platz steht deine Sternenkugel, die ganz oft für dich leuchten wird. Weißt du was mir heute bewusst geworden ist? Ich rede immer noch mit dir, nicht nur in Gedanken, nö, laut. Oh je... Bonnie, dein Frauchen schnappt über... Ich bin auch immer noch ganz oft so in Gedanken, dass ich mit einem Blick aus dem Fenster, das "Draußen gehn' "-Wetter überprüfe, oder bei der Einkaufsplanung überlege, ob ich Futter für dich brauche. Gestern habe ich mir einen Salat zubereitet. Beim Schnippeln der Gurke hab' ich dann angefangen zu heulen, weil da kein schwarzes Fressmonster erwartungsvoll auf seine Ration Salat/Gurke lauerte. Ich hatte die ganze Salatgurke für mich, keine Bonnie mit der ich hätte teilen können... Als ich Nudeln gekocht habe, habe ich zu viele gemacht, weil ich nicht daran gedacht habe, dass du keine mitessen würdest. Ich musste dann drei, statt zwei Tage Nudeln essen. Es ist sowieso so seltsam. Mir ist gar nicht bewusst gewesen, wie dein Dasein mein Leben beeinflusst hat. Das geht bei den oben beschriebenen Dingen los, betrifft aber auch zB die Wohnung. Hundeplätze, Näpfe, verschiedene Leinen, Halsbänder, Geschirr... Man betrat die Wohnung, bzw. war im Flur schon ersichtlich, hier lebt ein Hund. Wir haben diese Wohnung tatsächlich gemeinsam bewohnt! Und wo ich einst mitunter mit den Augen rollte und aufseufzte, jetzt kommen mir die Tränen, weil es keine "halbe Bonnie" mehr wegzusaugen- und fegen gibt. Okay, ich mag meine Cornflakes durchaus ohne Hundehaare lieber, aber ich wünschte, ich fände hin und wieder weiterhin Haare von dir, wo sie nicht hingehören, wenn das bedeuten würde, du wärst da! Ich habe mein Leben darauf eingestellt, dass es dich darin gibt, meinen Tagesablauf darauf abgestimmt... Nun muss ich mich wie völlig neu organisieren und sortieren. Ich werde pünktlich morgens wach, wenn es unsere Zeit ist, in der wir raus gegangen sind. Ich habe es gemocht, diese Spazis ganz früh am Morgen, wenn kaum ein Mensch unterwegs war, alles noch so ruhig, und seine ganz eigene Stimmung hatte... Wir sind dabei allen möglichen Tieren begegnet. Den Hasen, Igeln, Wildschweinen, Rehen, Eichhörnchen, Eulen, und der Fuchsfamilie. Wir haben uns ganz still verhalten, und die Tiere betrachtet, und sie uns, bis jeder wieder seiner Wege ging. Das waren schöne Momente. Die Hasen und Igelchen sind vor dir nicht weggelaufen, oder haben sich eingerollt, sie haben dich genauso interessiert beschnuppert, wie du sie. Weggelaufen sind sie höchstens vor mir, die sofort in leichte Panik speziell bei den Igeln verfallen ist, weil sie ihren Hund schon voll von Flöhen befürchtete... Es war überflüssig. Ich fand es immer unglaublich und faszinierend, dass diese Wildtiere so wenig Scheu vor dir hatten. Erinnerst du dich noch an den Raben, mit dem du Schnauze an Schnabel da gestanden hast? Oder der Schmetterling der es sich auf deinem Köpfchen bequem gemacht hatte, und partout nicht wieder wegfliegen wollte? Na gut, hattest du ihn eben spazieren getragen. Ich frage mich, warum keiner dieser Tiere in Betracht gezogen hat, dass sie dir womöglich gut schmecken könnten? Nun also werde ich wach, und nachdem mir alles wieder einfällt, weiß ich, ich brauche nicht aufzustehen. Wozu? Gestern morgen hat es geregnet, und ich habe darüber sinniert, wie oft ich gedacht hatte "so ein Mist! Blödes Wetter!". Und jetzt? Jetzt würde ich mit Freuden in Shorts und T-Shirt rausgehen, wenn ich nur mit dir gehen könnte! Es ist, als sei mein Leben in zwei Teile zerbrochen, noch mal. In ein Davor, und ein Danach.

Suse mit Bonnie überall
Comment from Oct 22, 2017

Danke, liebe Jessica! Auch zu dir liebe und trostreiche Grüße.
Unbekannt
Comment from Oct 22, 2017

Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher, dass du noch da bist und dass sich unsere Seelen wiederfinden werden. Irgendwo da draußen im Universum, im Land der Regenbogenbrücke. Sylvia Raßloff

Jessica mit Amigo im Herzen
Comment from Oct 21, 2017

„Spuren im Sand verwehen, Spuren im Herzen bleiben für immer.“ Ein tröstender Gruß von Jessica mit Amigo im Herzen
Suse mit Bonnie überall
reply from Oct 22, 2017

Danke, liebe Jessica! Auch zu dir herzliche und trostreiche Grüße.
Unbekannt
Comment from Oct 20, 2017

Trauer ist wie ein großer Felsbrocken. Wegrollen kann man ihn nicht. Zuerst versucht man, nicht darunter zu ersticken, dann hackt man ihn Stück für Stück kleiner. Und den letzten Brocken steckt man sich in die Hosentasche und trägt ihn ein Leben lang mit sich herum.

mir
Comment from Oct 19, 2017

Ein recht interessanter Artikel ist mir da gerade untergekommen. -- Viele Menschen sehen den Hund als enges Familienmitglied an. Wird er krank oder stirbt sogar, trifft es die Besitzer als wäre es ein Mensch aus dem näheren Umfeld. Doch wieso ist das so? Kuscheln Mutter und Kind miteinander und haben intensiven Blickkontakt, bildet der Körper das Hormon Oxytocin, besser bekannt als das "Kuschelhormon". Japanische Forscher führten nun eine Studie durch, um die enge Beziehung zwischen Mensch und Hund zu erklären. Diese Untersuchung bestand aus zwei Teilen. Im ersten Teil sollten 27 Hundehalter mit ihren Tieren spielen, einige sollten zusätzlich engen Blickkontakt zu ihrem Hund aufbauen. Vor und nach dem Spielen wurde der Oxytocin-Gehalt im Blut von Herrchen und Hund gemessen. Das Ergebnis ist verblüffend, die Teams, die sich in die Augen geschaut haben, wiesen beide einen deutlich erhöhten Oxytocin-Spiegel auf. Im zweiten Teil bekamen einige Hunde ein Nasenspray mit Oxytocin, die anderen nur eine Salzlösung. Die Hunde, die das Kuschelhormon bekamen, bemühten sich um einen intensiven Blickkontakt mit ihrem Herrchen, somit stiegen wiederum beide Oxytocin-Spiegel. Das Experiment funktionierte jedoch nur bei Hündinnen. Bei Rüden fand diese beidseitige Wirkung nicht statt. Die Wissenschaftler haben keine Erklärung dafür. Sie vermuten, dass der Hormonhaushalt bei männlichen Hunden anders reagiert, wie der bei den weiblichen. Somit haben die Wissenschaftler bewiesen, dass der biologische Mechanismus bei Blickkontakt zwischen Mensch und Kind gleiche Auswirkungen hat wie zwischen Mensch und Hund. Deshalb lieben viele Hundehalter ihre Vierbeiner so wie ihre Kinder. Quelle: www.focus.de --
Unbekannt
Comment from Oct 18, 2017

Meine Augen können dich nicht mehr sehen, meine Hände dich nicht mehr berühren. Aber ich fühle dich in meinem Herzen. Für immer und ewig.
Roses

Anja
On Feb 19, 2026

Rosengarten-Sterne Team
On Sep 18, 2025

Rosengarten-Sterne Team
On Sep 18, 2024

Unbekannt
On Jan 1, 2024

F. Bonnie
On Sep 18, 2023

von Frauchen für meine geliebte Bönie
On Sep 18, 2023