Memorial page of Nele

Nele
Geliebt und unvergessen
dog [Pudel ]
Published on Dec 17, 2017 by Heidelore
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bochum
Vor einem Jahr bis Du über die Regenbogenbrücke gegangen , der Verlustschmerz ist immer noch so schlimm ich muss immer noch viel weinen wenn ich an dich denke .Ich habe gedacht wir hätten noch ein paar Jährchen ,aber das Schicksahl wollte es nicht ,also musste ich dich über die Regenbogen begleiten . Du hast ein so schweres Leben gehabt und bei mir warst Du so glücklich . Ich habe seit kurzen einen kleinen Jorky Timmi heißt er , er wurde gefunden er war so abgemartert vernachlässigt es ist traurig wie man mit hilflosen Tieren umgeht .Er würde dir gefallen ,da bin ich mir sicher . Ich liebe dich mein Schatz solange ich Lebe bis zu meinem letzten Atemzug . Wir sehen uns wieder .
Book of condolence
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Comments
Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Jul 3, 2020

✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Liebe Wochenendgrüße und Kraulis für Euch, liebste Sternchen Nele, Nina, Sena und Timmi ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Es gibt Tiere, die berühren uns mit ihrer Art. Ihr Wesen und ihre Liebe sind wie Streicheleinheiten für unsere Seele. Und jeder Augenblick den wir mit ihnen teilen dürfen... erwärmt unser Herz. (Nicole Oesterwind) Liebe Heidi, wie schön dass Du einem kleinen Vierbeiner ein behagliches und fürsorgliches Heim gegeben hast. Der kleine Charly hat sich bestimmt schon eingelebt und fühlt sich nicht mehr fremd. Er wird erst einmal Deine Streicheleinheiten genießen und froh sein, dass er zu Dir gekommen ist. Mit den anderen Vierbeinern hat er sicherlich auch schon Freundschaft geschlossen. Ich wünsche Dir, liebe Heidi, ganz viel Freude mit Deinem neuen Mitbewohner Charly. Ich wünsche Dir, Deiner Familie, und Deinem Pfötchenteam ein geruhsames, entspanntes Wochenende. Liebe Grüße und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Jun 26, 2020

Liebste Sternchen, ich wünsche Euch ein tolles Wochenende und viel Spaß bei Euren Unternehmungen. Da die Waffeln und das Eis Euch so gut geschmeckt haben, habe ich wieder viele Waffeln gebacken und mit einer Truhe Eis an Euch abgeschickt. Lasst es Euch schmecken. Liebe Grüße von dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Brigitte ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰ Wie haben eine Sehnsucht, eine Ur-Sehnsucht in uns, die Geborgenheit heißt und Frieden. Eine Sehnsucht nach einer starken Hand, die uns trägt in schwachen Zeiten, die uns Ängste nimmt und tröstet, wenn wir traurig sind. Eine Hand die uns führt und weist und eine, die uns wärmt und liebt. (© Hanna Schnyders) Liebe Tiereltern, die kleinen Dinge sind es, die das Leben ausmachen. Ein Lächeln, eine Umarmung, ein gutes Gespräch, ein schönes Wochenende… Und genau das wünsche ich von ganzem Herzen. Nutzt das Wochenende, um die Batterien aufzuladen und um das Sommerwetter zu genießen. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen

Rosen für Nele
Comment from Jun 19, 2020

Wer je so einen Freund besessen, dessen Leben ist so reich. Die sanften Augen kann man nie vergessen, ihre Treue keinem gleicht. Die Liebe, Frohsinn, Mut uns geben, in ihrem viel zu kurzen Leben. Sie wachen über uns auf Erden, und auch, wenn sie wieder Sternlein werden. (unbekannt) Liebe Heidi, vorhin habe ich deine Nachricht erhalten, dass ab morgen ein neuer Freund dein Leben bereichern wird. Das ist wunderschön - doppeltes Glück! Glück für den armen Wauzi, der wohl bald dem System zum Opfer gefallen wäre. Und Glück für dich, dass die Stille und Leere ein Ende haben. Die Plätze in deinem Herzen, die Nele, Nina, Sena und Timmi besetzen, bleiben ihnen vorbehalten. Aber dein Herz ist groß und bietet ganz viel Platz für neue Lieblinge. Ich bin schon gespannt, was du von dem kleinen Neuankömmling berichten wirst und welchen Namen er trägt. Auf jeden Fall kann ich es sehr gut nachvollziehen, dass du aufgeregt bist. Es ist wundervoll, dass du eine neue Aufgabe erhältst und deine Liebe einem weiteren geschundenen Geschöpf schenken kannst! Paulinchens Geburtstag war eine wundervolle Sause ganz nach ihrem Geschmack. All ihre Freunde und die Tiermamas haben in Taten, Worten oder im Herzen daran gedacht und darüber freuen sich mein Püppi und ich. Damit du nachlesen kannst, was abgelaufen ist, poste ich die Zusammenfassung von dem ereignisvollen Tag. Bitte lass bald von dir hören, wie sich der Neuankömmling zurechtfindet, ich drücke euch die Daumen und wünsche ein schönes erstes gemeinsames Wochenende! Liebe Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Nur wenige Tage nach Jaspers Eintritt ins Teenager-Dasein beging auch seine Herzdame Pauline diesen bedeutsamen Geburtstag. Und wer wäre besser geeignet, Zeremonienmeister Benny eine Idee für diesen besonderen Tag zu präsentieren als Jasper. Wer die Geschichten aus dem Regenbogenland aufmerksam verfolgt hat, kommt ganz schnell darauf, was zu Paulines bevorzugten Hobbys gehört… Erneut benötigte das Organisationskomitee Nelly, Axel und Benny die Hilfe aller Himmelswesen, des Waldmanns und der Waldfee Anniki, um Paulines aufwendige Geburtstagsüberraschung zu realisieren. Die Sonne schien sanft in Paulines Hängematte, in der sie eng an Jasper gekuschelt schlief. Lemmi, Miezi, Prinzi und Sammy lagen neben ihnen und passten auf, dass das Geburtstagkind nicht mitbekam, wie sich die anderen mucksmäuschenstill aus ihren Bettchen stahlen und hinter die Scheune schlichen. Nele und Nina schwangen den Dirigentenstab und waren nach kurzer Zeit zufrieden, denn die Gesangsgruppe sang mittlerweile auf höchstem Niveau. Summend, pfeifend und trällernd begab sich der Chor zu Pauline, die verschlafen die Augen öffnete und mit einem breiten Lächeln lauschte: Liebste Pauli, mit unseren besten Wünschen stehen wir vor dir Dein 13. Geburtstag ist ein toller Anlass zum Feiern, finden wir Deine Menschenmama Drina dir Küsschen und ein Lächeln schickt Sie voll Sehnsucht und Liebe zur dir zum Familienfenster blickt Die Wehmut soll aber heute hinter den Wolken verschwinden An deinem Ehrentag soll nur herrschen köstliches Wohlbefinden Unsere Kaninchendame Pauline ist nun ein hübscher Teenager Das wollen wir feiern und begießen mit ganz viel Champagner Wie aufs Stichwort standen Balou und Hippo vor Pauline und wollten sie zur Festwiese entführen, als Lee und Susi sie erinnerten, dass die Glückwünsche ja noch gar nicht ausgesprochen waren. Jasper knuddelte Pauli ganz, ganz fest und überschüttete sie regelrecht mit Bussis. Dann ließ er die Rasselbande ihre Gratulationen, Küsschen und Umarmungen anbringen. Pauline strahlte von einem Langohr zum anderen und Jasper fand, dass sie noch schöner als sonst aussah. Nun hakten sich Balou und Hippo bei Pauline unter und geleiteten sie zur Festwiese. Dort war die Tafel feierlich eingedeckt und mit Blumen in hellrosa bis pink geschmückt. Anton und Elli setzten dem Geburtstagskind einen wunderschönen und betörend duftenden Blumenkranz auf; Molly und Joy lachten, denn Paulines lange Löffel lugten lustig hervor. Die Platten, die die Engel und Feen herbeitrugen, bogen sich beinah unter der köstlichen Last. Auf Pauline wartete ein Körbchen, das verführerisch nach Löwenzahn, Basilikum, Kohlrabiblättern, Möhrengrün und Petersilie roch. Ihr Näschen mümmelte noch schneller als sonst und sie langte ordentlich zu. Ihre Freunde machten es ihr nach und bald waren alle lautstark mit Schlemmen beschäftigt. Als Pauline sich das Bäuchlein hielt, verteilten die Himmelswesen den Champagner und Balou und Hippo sprachen den Toast auf das Geburtstagskind aus: Auf Pauline, unsere süße Kaninchendame, erheben wir das Glas Zivili, Prost, Cheers und Sante – auf ex, dann beginnt der Spaß Die Sternchen erhoben ihre Champagnerflöten und riefen im Chor „auf Pauline“ und stürzten das edle Getränk tatsächlich in einem Zug hinunter. Ihr könnt euch vorstellen, dass daraufhin alle in eine Art Sofortschlaf fielen und erst einmal eine Runde unter den Tischen schnarchten! Die Engel und Feen wussten nicht, ob sie den Kopf schütteln oder milde lächeln sollten… Nach den obligatorischen 15 Minuten weckten Axel und Benny ihre Freunde, die nun nicht mehr beschwipst, sondern völlig erfrischt waren. Pauline hatte auch schon wieder Appetit und als Sena und Timmi sahen, dass sie sich an der Blumendeko bedienen wollte, beeilten sie sich anzukündigen: Dein Lieblingsgeräusch ein jedes Sternchen kennt Man es die „gefräßige Stille à la Pauline“ nennt Im Wachen und im Traum ist dein Hobby Futtern Heute sollst du nach Lust und Laune reinbuttern Pauline kuckte ertappt drein, musste aber selbst schallend lachen und schleckte sich das Mäulchen voller Vorfreude. Bommel und Rambo ergänzten die vorherige Ankündigung: Der Wald wurde verwandelt in ein phantastisches Schlaraffenland Nicht nur Essen steht bereit, heut ein jeder Wunsch Erfüllung fand Pauline hielt es nicht mehr auf ihrem Stuhl, sie sprang runter und im selben Atemzug wieder rauf. Die Sternchen wurden wieder einmal Zeuge von der gewaltigen Sprungkraft eines Kaninchens. Ein Schlaraffenland! Pauline klatschte in die Pfoten und rief „Mannerschnitten ohne Ende“. Die Rasselbande brüllte vor Lachen und wusste, dass sie den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. Pauline schaute sich ungeduldig nach Merle um, denn diese war der Wanderfex der Rasselbande. Der Tross setzte sich unter Merles Führung in Bewegung. Sobald sie den Wald betraten, passierten unglaubliche und außergewöhnliche Dinge. Vor den Augen der Sternchen wuchsen frische Kräuter, Obst, Würstchen, Leberwurstbrötchen und Stockbrot in den Bäumen und hingen von den Ästen herab; die Bäume servierten weitere Köstlichkeiten wie Thunfisch, Hühnchen, Hundekekse und Kausticks auf goldenen Tabletts und machten vor den Sternchen einen Diener, indem sie ihre Krone senkten. Nach der anfänglichen Verwunderung gewöhnten sich die kleinen Racker daran, dass nun jeder Essenswunsch in Erfüllung ging und die Bäume mit ihnen sprachen. Die Rasselbande kam nur langsam voran, denn ständig blieb ein Sternchen stehen und schnabulierte an den Leckereien, die im wahrsten Sinn des Wortes vom Himmel und von den Bäumen hingen. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten die Schleckermäuler das Haus des Waldmanns, der sie bereits erwartete. Er lud die Sternchen auf einen Kakao in seinem Garten ein und lauschte interessiert ihren Geschichten von all den im Überfluss vorhandenen Leckereien. Beim Abschied gab er den Sternchen einen guten Rat: Denkt daran, nicht nur feine Köstlichkeiten in Hülle und Fülle steh`n bereit Mit Phantasie jeder noch so abwegige Wunsch in Erfüllung geht jederzeit Cora, Dora, Emma und Linus sahen einander an und dachten gleichzeitig an ein erfrischendes Bad. In diesem Moment hörte man Wasserrauschen und wie eine Fata Morgana tauchte ein See vor den Augen der Sternchen auf. Zusammen mit Lara, Nele, Paula, Balou, Gismo und Rusty stürzten sie sich juchzend ins kühle Nass. Nelly erinnerte sich glücklich an ihr phänomenales Erlebnis beim Wellenreiten in Australien und prompt stand ein Surfbrett an ihrer Seite und ein Teil des Sees wies den nötigen Wellengang auf. Misiu folgte ihr auf der Pfote und gemeinsam nahmen sie die perfekte Welle. Biko und Cedric sehnten sich gemütliche Strandkörbe zum Faulenzen herbei und legten sich zusammen mit Mulle, Felix, Jonny, Kaspar, Maunzy, Nando und Tom eine Weile zum Dösen hin. Jojo wünschte sich wie zu ihrem Geburtstag aus 1001 Nacht eine aus Sand angehäufte Berglandschaft, in der man die wellenförmigen Erhebungen und Rippel hinabsausen konnte. Postwendend baute sich vor ihren Augen ein riesiger Sandberg auf und auch die entsprechenden Bretter standen bereit. Voller Elan stürzte sie sich zusammen mit Ariane, Jimmy, Merlin, Nicko, Purzel und Shiva die Dünen hinab und ließ sich von den zusätzlich herbeigewünschten Kamelen wieder nach oben befördern. Celly, Lina, Maja, Momo, Pietsch und Sam dachten an einen prächtig duftenden Blumengarten, in dem sie fast ohne zeitliche Verzögerung standen und an den farbenfrohen Blüten schnuppern konnten. Luna vermisste ihre geliebte Gabs und Ilses 5 Fee, Jule, Maja, Minna und Gismo dachten an Volkmar – im nächsten Augenblick kamen die beiden hinter einem Baum hervor und wurden überschwänglich begrüßt. Als das der Rest der Rasselbande sah, wurden sie nachdenklich. Vielleicht sollten sie weniger ihr bloßes Vergnügen als etwas Sinnvolles im Kopf haben. Sie mussten nicht lange grübeln, denn Fleckchen rief: „Ich hab`s, die verlorenen Tierseelen! Wie wäre es, wenn wir sie einladen und mit ihnen gemeinsam schwimmen, Ball spielen, die Dünen hinabflitzen, an Blumen riechen, in der Sonne dösen und all die köstlichen Leckereien verspeisen? Zusammen macht es doch noch viel mehr Spaß!“ Die Sternchen klatschten begeistert in die Pfoten und schwupps waren im nächsten Moment all die lieben Tiere, die zu Erdenzeiten nicht so viel Glück wie die Rasselbande gehabt hatten, bei ihnen und gemeinsam unternahmen sie all das, wozu sie gerade Lust hatten. Der Waldmann, die Waldfee Anniki und die Himmelswesen waren stolz auf die Sternchen, denn sie vergaßen vor lauter eigenem Vergnügen nicht, an andere zu denken und ihnen einen schönen Tag zu bescheren. Als alle ausgepowert waren von all den aufregenden Unternehmungen, zogen sie sich auf die kuschligen Picknickdecken zurück und fielen in einen Schlaf, in dem alle seltsamerweise dasselbe träumten: sie flogen durch die Lüfte an den höchsten Punkt des Regenbogens und weiter in die Nähe der Sterne. Sie waren leicht wie Federn und wendig wie Schwalben. Während sie sich immer weiter in die Lüfte schraubten, wie einst die Drachen an Nellys Sternchengeburtstag, sahen sie von oben durch die zarten Wolken die saftigen Wiesen, die dichten Wälder und die glitzernden Gewässer des Regenbogenlandes. Auf einmal hatten alle Sternchen gleichzeitig ihr Familienfenster erreicht und nichts, aber auch nichts, was sie vorher an Schönem erlebt hatten, kam diesem Gefühl auch nur ansatzweise nahe. Ihre Herzen fingen an zu singen und ihre Seelen schwangen in einem lautlosen Rhythmus. Der stille Austausch der Botschaften mit ihren Erdenfamilien beseelte und beflügelte sie und erfüllte sie mit unendlicher Liebe und maßlosem Glück. Als die Sternchen gleichzeitig aufwachten, wussten sie in ihrem tiefsten Inneren, dass dies kein Traum gewesen war – ihr unausgesprochener Wunsch war Wirklichkeit geworden. Sie nahmen einander an den Pfoten und bildeten den berühmten Energiekreis. Sie baten für all jene auf Erden, die krank waren oder Kummer hatten, um himmlischen Beistand. Und dann wünschte sich Pauline in die besinnliche Stimmung hinein ein Schloss aus Mannerschnitten und alle mussten lachen. Gemeinsam knabberten sie an den Haselnusswaffeln und begaben sich unter der Spürnase von Merle wieder zurück auf die Festwiese. Wunschgemäß war diese mit vielen kleinen Tischchen eingedeckt, die sich um die Tanzfläche gruppierten. Pauline stand der Sinn nach einer Verkleidungsparty und im nächsten Moment fanden sich alle Sternchen in der Scheune wieder. Die Klamotten flogen wild durch die Luft und in rasantem Tempo kamen die Sternchen als Super- und Comic-Helden, Piraten, Prinzessinnen, Cowboys und -girls, Indianer, Ritter und Musikbands heraus. Auf dem Saxophon spielte Hippo Coldplays „Viva La Vida“ (https://www.youtube.com/watch?v=OWFTTorK_kM) und da alle ohnehin den ganzen Tag gefuttert hatten, worauf sie gerade gedacht und Appetit hatten, ließen sie – ausnahmsweise, wie Pauline betonte - das Abendessen ausfallen und stürzten sich in das Tanzvergnügen. Beim Schwofen flüsterte Jasper seiner Pauline zärtlich ins Ohr: Du bist ein wunderschöner Teenager und gehörst zu mir Wie das Erdenleben verbring ich die Unendlichkeit mit dir Unsere Drina wird uns immer, immer von Herzen lieben Die Liebe wird mit der Zeit Kummer und Schmerz besiegen Wir wollen daher fröhlich sein und tanzen durch die Nacht Im Rhythmus der Musik wir spüren, wie Drina uns zulacht

Uschi mit Seelenfreunden Shiva, Jojo und Merlin
Comment from Jun 9, 2020

Liebe Nele, auch für dich ganz ganz liebe Grüße. Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag und eine erlebnisreiche Woche. Viele Bauchstreichler Uschi Ich glaube, wir alle haben eine Stelle tief drin in unserem Herzen, die nur die bedingungslose Liebe und Treue eines Tieres ausfüllen kann. Erst dann weiß man, was einem fehlt

Eine Rose für Nele (Jojos Geschichte)
Comment from Jun 7, 2020

Wenn ein Tier für immer fortgegangen ist, bleiben wir zurück mit dem Schmerz darüber, dass auch auf den schönsten Sommer ein Herbst folgt, dass auch der glücklichste Tag einen Abend hat, und selbst die bezauberndste Melodie irgendwann verklingt. Als Trost bleibt uns nur die Gewissheit, dass auch dieser Schmerz vergänglich ist, wie der Winter, die Nacht und die Stille. Nur unsere Erinnerung, unsere Sehnsucht und unsere Liebe sind unsterblich. (unbekannt) Liebe Heidi, ganz lieben Dank, dass du an den Geburtstag von meinem Jasperle gedacht hast. Es ist schön, wenn die Tiermamas einander an den Tagen unterstützen, an denen das geliebte Tier noch mehr fehlt als sonst. Bei uns in Bayern ist das Wochenende ziemlich verregnet. Gestern haben Mimmi und Milko zum ersten Mal mit dem Regen Bekanntschaft gemacht. Zunächst waren sie verwundert und blieben wie angewurzelt stehen, dann sind sie wie der Blitz ins Haus gelaufen. Ein Blick durch das Fenster heute morgen hat ihnen gezeigt, dass der anhaltende Regen keinen Aufenthalt im Garten zulassen würde. Seitdem schlafen sie die ganze Zeit und stehen nur auf, um kurz aufs Klo zu gehen oder was zu futtern. Die zwei bereichern unser Leben in jeder Hinsicht und es ist schön, gerade in diesen Zeiten eine solch süße Ablenkung zu haben. Ich bin seit fast drei Monaten im Home Office und kümmere mich auch um Mama, die vor drei Wochen unglücklich im Garten gestürzt ist und sich die Rippen stark geprellt hat. Eine weitere Ablenkung sind die Geschichten, die zum Teil meiner Phantasie entspringen, sich zum Teil an Reisen, die ich früher gemacht habe, anlehnen. Ich reise unwahrscheinlich gerne und ich bin eine Leseratte, so informiere ich mich immer über Länder, in denen ich noch nicht war, oder über Aktivitäten, vor denen ich Respekt habe. Unsere Rasselbande hält mich auf Trab, aber so wird mir die Trauer erleichtert, denn ich stelle mir all unsere Sternchen lebendig vor. Und bevor es bald mit den nächsten Abenteuer weitergeht, poste ich auf den Seiten deiner Lieblinge die letzten Ereignisse. Ich wünsche dir noch einen gemütlichen Sonntag und bleib gesund; wir hören uns ganz bald wieder! Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Zu Purzels viertem Sternchengeburtstag war die Rasselbande auf einer Eisscholle über Südgeorgien in die Antarktis gereist. Sie beschlossen den Tag mit einem schmackhaften Barbecue an Deck der „Rainbow Wanderer“ und waren ganz in die atemberaubende Schönheit und erhabene Stille der Eislandschaft versunken. Nach dem opulenten Abendmahl waren die Sternchen satt und müde von all den Eindrücken eingeschlafen. Purzel hielt seinen Stern dicht an sein Herz gedrückt, während das Schiff die berüchtigte Drake Passage durchrumpelte und am nächsten Morgen in Ushuaia anlegte. Die argentinische Metropole war die südlichste Stadt der Welt und bevor sich alle anschickten, auszuschiffen und an Land zu gehen, gab es vom Organisationskomitee Nelly, Axel und Benny eine überraschende Verkündung: Unsere Expeditionsfahrt in die Weite der Antarktis War ein außergewöhnliches und schönes Erlebnis Dies Abenteuer währte länger als man glauben mag Denn heute ist Jojos zweiter Sternchengeburtstag Die Rasselbande stand ungläubig und wie angewurzelt an Deck. Natürlich hatten sie so viel gesehen und erlebt, dass das niemals an einem Tag zu schaffen wäre. Andererseits lebten die Sternchen ja in anderen zeitlichen Dimensionen. Merlin und Shiva waren die ersten, die sich wieder fingen und ihre Freundin Jojo herzten, drückten und knuddelten, was die Pfoten hergaben. Ein Sternchen nach dem anderen nahm Uschis geliebte Prinzessin und weise Freundin in die Pfoten und sprach ihr liebevolle und tröstliche Worte zu. Balou improvisierte – in Wahrheit war das natürlich alles genauso einstudiert - und gab ein Ständchen von sich, in das bald alle einfielen und das von Hippo auf dem Saxophon begleitet wurde: Liebste Jojo, vor zwei Jahren wechselte deine Seele den Raum Besuchst seitdem regelmäßig deine geliebte Uschi im Traum Zeit ist nur eine Illusion, das hat uns diese Reise gezeigt Das Wichtige – Nähe, Freundschaft, Liebe – für immer bleibt Der Schmerz verblasst, das Vermissen zurücklässt Melancholie In Land des Tangos man sich rhythmisch bewegt zur Melodie Bevor die Willenskraft uns wieder ins Regenbogenland bringt Die Rasselbande zum Tanz der Leidenschaft die Pfoten schwingt Und da sich das Tanzbein schlecht auf nüchternen Magen schwingen lässt, freuten sich die Sternchen auf das von den Feen und Engeln an Bord servierte Frühstück. Wie Zeit ist auch Raum eine Illusion und so waren pünktlich zu Jojos Gedenktag von allen Tiermamas geschickte Köstlichkeiten in großer Zahl angekommen, die nun hungrig verzehrt wurden. Das erste und einzige Ziel in Argentinien war ein Tangosalon, in dem die Sternchen in der Kunst dieses ausdrucksstarken Tanzes unterrichtet würden. Der Tango galt als getanzte Verkörperung von Leidenschaft, sprach aber auch von Heimweh, Traurigkeit und Schmerz. Da dies von der Grundstimmung her zu einem Sternchengeburtstag passte und es eine Überraschung für ihre schüchterne Freundin Jojo war, ließen sich alle Sternchen gerne auf dieses Experiment ein. Anton, Bommel, Elli und Linus schauten dennoch ganz und gar nicht begeistert und maulten so lange herum, bis Benny sie für das zweite Frühstück als Kellner einteilte. Beflissen und eifrig schleppten sie Kakao, Kaffee, Matetee sowie Spezialitäten des Landes wie Medialuna - eine Art Croissant - mit Butter und Weißbrot mit Dulce di Leche, einer leckeren Karamellcreme, herbei. Danach spielten sie das beliebte argentinische Kartenspiel Truco, während sie ihren Freunden beim Erlernen des Tangos zuschauten. Maunzy und Rambo meldeten sich freiwillig, um die Musik aufzulegen. Axel zwinkerte Benny zu, denn so blieben genau 26 Paarungen übrig, die von einem Tanzlehrerpaar fachkundig angeleitet würden. Ein Raunen ging durch die Rasselbande, als Momo und Kaspar hinter einem glitzernden Vorhang vortraten und einen fulminanten Auftritt zur Musik von „Mujer“ (Carlos Ortega) auf das Parkett legten. Die Sternchen klatschten frenetisch Beifall, denn nicht nur die Darbietung, sondern auch das Erscheinungsbild der beiden grauen Samtpfoten hatte sie mit ihrer Eleganz begeistert. Momo und Kaspar verbeugten sich und forderten dann die Sternchen auf, sich ihnen nach Geschlecht anzuschließen. Für Lacher sorgte Molly, als sie Joy zu den Jungs folgen wollte. Madame Momo und Senor Kaspar klatschten gestreng in die Pfoten und prompt waren alle konzentriert bei der Sache. In der nächsten Stunde übten die Mädchen und die Buben voneinander getrennt die Grundschritte. Dabei mussten Celly und Cedric feststellen, dass das Tanzparkett genauso glatt wie die Eisflächen der Antarktis sein konnte. Obwohl es sich beim Tango Argentino um einen Improvisationstanz handelte, gab es ein paar Grundlagen, die erlernt sein wollten: die richtige Haltung, Gehen, Promenade, Wiegeschritt, Kreuzen der Beine, auf dem Boden Achten beschreiben (Ochos), Beinhaken in der Luft (Voleos) oder am Bein des Partners (Ganchos) und verschiedene Drehungen (Pivots, Giros, Moulinetten). Schnell kristallisierten sich Maja, Pauline und Sena sowie Jasper, Sam und Timmi als besonders talentiert heraus. Sie durften wiederum in kleineren Grüppchen mit den Sternchen üben, indem die einzeln erlernten Elemente miteinander verknüpft und kombiniert gegen den Uhrzeigersinn getanzt wurden. Momo und Kaspar erklärten, dass die einzelnen Figuren verinnerlicht sein mussten, bevor sie dann in gestalterischer Freiheit in einer Choreografie getanzt werden konnten. Der Tango erlernte man wie eine Sprache; dieser Vergleich leuchtete allen ein und gleich machte es noch mehr Spaß, die Schritte zu üben und in fließende Bewegungsfolgen umzusetzen. Nach dieser Einführung durften die Tanzpaare einen ersten Tango mit Musikuntermalung vorführen und die zuschauenden Sternchen waren überwältigt, wie geschmeidig und voller Taktgefühl ihre Freunde schon tanzen konnten. Der Führende – wobei dies bei Miezi und Jonny nicht klar erkennbar war – gab den Impuls und die Schritte vor. Die Paare erkannten schnell, dass es wichtig war, die Elemente in Bezug auf die Musik zu tanzen, die Rhythmuswechsel wurden mit mal schnelleren, mal langsameren Schritten interpretiert. Die Mädchen folgten dem Gewicht ihres Tanzpartners und alle zusammen stellten fest, dass Tango nicht nur ein tänzerischer Dialog, sondern auch ein Ausdruck von Vertrauen war. Mit jedem neuen Lied wurden die Tanzbewegungen künstlerischer, verspielter und raffinierter. Wildes Temperament und ästhetische Bewegungen flossen ein. Da machte es nichts, dass Biko Ariane ein paar Mal auf die Zehen trat, denn er machte es mit seiner Hingabe wieder wett. Einen besonders gelungenen Tanz zu „Mi noche triste“ (Carlos Gardel) legte die Jubilarin Jojo mit Merlin aufs Parkett; sie hatte ihre Schüchternheit abgelegt - oder zumindest für den Augenblick vergessen - und erfreute ihre Freunde mit einer vertanzten Gefühlspalette von bitter bis süß. Sie legte dabei eine solche Grandezza an den Tag, dass die Rasselbande begeistert applaudierte. In diesem Tanz war die Seele des Tangos zu spüren gewesen. Nelly und Axel befanden, dass sich die Rasselbande durchaus bei einer öffentlichen Tanzveranstaltung in einem nahegelegenen Park zeigen lassen konnte. Beschwingt von all den beim Tanzen ausgeschütteten Glückshormonen schwoften die Sternchen und als es keiner merkte, nutzten die Appariermeister den Schwung des Tanzes und beförderten die kleinen Tänzer in einem Wimpernschlag auf die heimische Lichtung im Regenbogenland. Dort erwartete sie bereits ein köstliches Nachtischbuffet, auf das sie sich begierig stürzten. All die Eindrücke seitdem sie auf die lange Reise aufgebrochen waren, brachen sich nun Bahn und alle redeten wild gestikulierend durcheinander. Jedes Sternchen hatte sein ganz persönliches Erinnerungs-Highlight von der langen Reise mitgebracht. Cora und Gismo sprangen dagegen ohne lange zu überlegen in den Teich und machten dabei so vergnügte Geräusche, dass Dora, Emma, Lara, Nele, Paula und Misiu nicht lange widerstehen konnten und sich ihnen glücklich plantschend anschlossen. Merle überredete Lina, Luna, Lee, Pietsch und Rusty zu einem Spaziergang durch den Wald, in der Hoffnung eine neue Strecke zum Haus des Waldmanns ausfindig zu machen. Susi spielte mit Nele, Nina und Nicko eine Doppelpartie Federball, bei der Jimmy in einer Person den Schiedsrichter sowie den Balljungen mimte. Ilses 5 Fee, Jule, Maja, Minna und Gismo waren dem Tangofieber verfallen und wollten unbedingt die neu erworbenen Moves vervollkommnen; sie überredeten noch Nando, Sammy und Tom zum gemeinsamen Üben und Tanzen. Ihrem Gekichere nach zu urteilen, hatten sie einen Heidenspaß dabei. Mulle und Felix sahen ihnen vergnügt zu, bis die warmen Strahlen der Sonne, die wohlig ihr Fell wärmten, sie ermüdeten und sie eindösten. Nach und nach kamen alle Sternchen wieder auf der Lichtung zusammen und genossen das fröhliche Beisammensein. Die Dämmerung hüllte den Teich und die umliegende Landschaft in einen nachtblauen Schleier. Die Sterne gingen auf und als es sich die Sternchen auf den Picknickdecken gemütlich machten, um den funkelnden Sternenhimmel zu beobachten, fiel ein Stern direkt vor Jojos Pfoten. Er forderte sie auf, zusammen mit Merlin und Shiva zum Waldrand zu gehen. Dort erwartete sie der Engel der Unvergänglichen Liebe und geleitete sie zu ihrem Familienfenster. Wunderbare Momente voller Erfüllung, die sie heute bereits in den fließenden Bewegungen des Tangos in ihrem Körper gespürt hatte, machten sich nun auch in ihrem Herzen und in ihrer Seele breit. All das, was sie und Uschi über 18 Jahre miteinander verbunden hatte, fühlte sie in diesen Augenblicken mit einer Intensität, die sie über-überglücklich machte. Gemeinsam mit Merlin und Shiva stand sie Pfote in Pfote da und sog jede Sekunde in sich auf, so lange, bis sie meinte, dass ihr Herz vor Glück und Liebe zerspringen würde. Dies war das Zeichen für den Engel, die Großen Drei wieder zu ihren Freunden zu bringen. Dort hatten die Feen ein gemütliches Lagerfeuer entzündet und die Engel hatten unzählige Leckereien auf kleinen Platten angerichtet. Jojos Ankunft wurde von Nelly und Purzel bemerkt, die ihre liebe Freundin in die Pfoten nahmen und an sie gewandt sprachen: Dein Sternchengeburtstag war voll wehmütigen Klangs Lerntest Tango bei Melodien schmachtenden Gesangs Auch in der neuen Disziplin du dich als groß erwiesen Nichts bringt dich aus der Ruhe, meisterst alle Krisen Hast im gemeinsamen Leben immer Halt gegeben Die Erinnerung an dies Glück kann nichts wegfegen Warst Uschis beste Freundin und kleine Prinzessin In Freude, Gelassenheit und Zuversicht eine Meisterin Eure irdischen Wege haben sich zwar vorläufig getrennt Doch im Herzen die Flamme der Liebe auf ewig brennt Der Stern in Jojos Pfote leuchtete hell auf und glücklich spürte sie ganz intensiv die Nähe zu ihrer Freundin Uschi in ihrem Herzen.

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Jun 2, 2020

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Post von Balou
Comment from Jun 1, 2020

Es ist ein wundervoller Morgen, wie man sie nur im Regenbogenland erleben kann: weiße Streifen mit durchschimmerndem Eisblau, Zartrosa und Goldorange werden am östlichen Horizont immer breiter und strahlender. Alle Sternchen-Pfötchen schlafen noch in ihren Hängematten oder am Fuß der hohen Bäume mit breiten schattenspendenden Kronen. Ihre langen Äste biegen sich unter dem Gewicht der vielen Früchte und neigen sich bis zum Boden. Wenn man drunter liegt hat man das Gefühl, man schläft in einem grünen Blätter-Häuschen oder in einem Laub-Zelt. Es ist dort kuschelig und gemütlich und da liege ich gerade. Alle schlafen noch aber ich bin schon wach. Ich habe bereits Schreibblock und Bleistift in den Pfoten denn ich möchte Jaspers Frauchen erzählen, was ihr liebes Krümelmonsterchen heute alles erleben wird. Jaspers und Paulines Frauchen hat meinem Frauchen schöne Geschichten geschickt, die ihr viel Freude bereitet haben. Sie hat sogar Geschichten für Hippo und mich geschrieben. Den heutigen Tag darf ich also wirklich nicht verpassen. Es ist nämlich Jaspers 13. Geburtstag und es ist der 3. Geburtstag, den Hippo und ich mit ihm feiern dürfen. Jasper scheint noch zu schlafen. Er liegt Flanke an Flanke neben seiner Pauline und seine rechte weiße Pfote liegt zärtlich über ihre silberbraunfarbene Pfote. Ach, ist es schön, sich solch eine Liebe mit anzusehen... Wenn ich nicht als Lhasa Apso reinkarniert worden wäre, weil ich es mit dem Keuschheitsgelübde als ehemaliger buddhistischer Mönch nicht ernst genug genommen habe, könnte ich auf Gedanken kommen... Aber genug geträumt... Es ist Zeit für unsere letzte Probe hinter der Scheune... Nelly, Benny und Axel, gefolgt von der ganzen Rasselbande, nähern sich Jasper, der gerade gähnt, sich streckt und sich die Augen reibt, und singen dreistimmig: Alles Gute zum Geburtstag lieber Jasper! Du weiß, wir mögen Dich alle sehr! Wir feiern heute Deine 13 Lenze Darum fliegen wir mit Dir über die Grenze Aber zuerst wollen wir richtig schlemmen Damit ein Riesenprogramm wir können stemmen. Alle Sternchen-Pfötchen grüßen, herzen, umarmen unseren Jasper. Es wird viel gelacht und gescherzt. Wenn alle Jasper umarmt und gratuliert haben, hacken sich Jimmy und Gismo bei ihm ein und begleiten ihn zum mit bunten Primeln und duftenden Basilikumtöpfen geschmückten Geburtstagstisch, wo Unmengen an Delikatessen bereits aufgetischt sind. Nachdem er alle Möhren auf seinem Teller abgeknabbert hat, macht sich unser Krümelmonster an die Tischdeko und verschlingt Primeln und Basilikum. Aua, Pauline hat mir gerade einen Ellbogenstoß in die Rippe versetzt. Was ist denn los, Paulinchen? - Balou, das ist doch nicht richtig, was Du da schreibst. Es ist doch keine Tischdeko. Es sind die Geschenke, die unsere liebe Drina heute unserem Jasper zum Geburtstag geschickt hat. - Danke für den Hinweis, liebe Pauline, korrigiere ich sofort. Obacht, Benny stößt mit der Gabel gegen seinen Champagner-Kelch: - Lieber Jasper, liebe Freunde, wir wollen heute Jaspers 13. Geburtstag gebührend feiern. Wir werden heute eine Reise unternehmen, weil wir so gerne reisen. Wir werden mit einem ganz anderen Verkehrsmittel reisen, denn Jasper gehört zu den schnellsten unter uns; deshalb wollen wir ihn mit einem besonders schnellen Verkehrsmittel überraschen. Kaum hat er das letzte Wort gesagt landet auf der großen Wiese ein weißer Concorde mit seiner langen spitzen Nase, die an einen Adler erinnert. Wir rennen alle begeistert zum Flugzeug. Jasper hackt sich bei Pauline ein: „Gestatten sie, gnädige Frau?“ und beide tanzen die Treppe hoch mit swingenden Zig-Zag Tanzbewegungen à la Fred Astaire und Ginger Rogers. Im Flugzeug werden wir von eleganten und breit lächelnden Stewards und Stewardesses erwartet. Jasper und Pauline fallen ihnen sofort um den Hals: - Slado, Bunny, Mäxchen, Ronja! Ihr seid auch da! Das ist fantastisch! - Alle bereit? Hier ist ihr Commandant de bord, Kommandant Misiu. Bitte anschnallen, gleich geht es los! Und schon heben wir ab und werden in unsere Sitze gedrückt. Hui, ist dieses Flugzeug schnell! Plötzlich hören wir einen lauten Knall. Unser Flugzeug hat die Schallmauer durchbrochen. - Wo fliegen wir denn hin? fragt Jasper seiner Pauline, die neben ihm sitzt, weiß Du das? - Schau einfach nach unten, Du wirst schon sehen... lächelt seine Herzdame zurück. Unter uns sind weiße Berge zu sehen, und dann viele Seen; danach taucht eine große Ebene auf und schließlich sehen wir eine große längliche blaue Fläche: das Adriatische Meer. Wir fliegen entlang der Küste und unser Flugzeug fliegt immer tiefer und tiefer und landet ganz in der Nähe des Wassers. Wir steigen alle aus und entdecken eine Atmosphäre, die mich an das Mittelmeer erinnert: Palmen, Buchten, Hafen, Inseln. Wir sind in Split! Ich denke mir, wir werden den Tag an der Adria verbringen, aber so sieht es nicht aus, denn wir steigen in ein Bus ein. Wir fahren an der Küste entlang Richtung Südosten und irgendwann geht es voll nach Osten. Nach einer eigentlich recht kurzen Fahrt sind wir angekommen. Wir steigen auf einem großen Platz aus, wo eine große Kirche mit zwei hohen quadratischen Türmen steht. „Dieser Ort hat für Jaspers Frauchen eine große Bedeutung“, wird flüsternd und mit großer Achtung von Ohr zu Ohr weitergegeben. Wir bewundern zuallererst die Kirche des hl. Jakobus. Hinter der Kirche ist ein runder Außenaltar mit Bänken, die wie ein Fächer halbkreisförmig aufgestellt sind. „Dort können bis zu 5000 Pilger Platz nehmen“, sagt Ilses Maja beeindruckt. Und Anjas Maja fügt hinzu: „Hier kommen 1 Million Menschen pro Jahr!“ Wir schlängeln uns durch die Bänke nach hinten bis zur Statue des auferstandenen Christus. Minna, Fee, Gismo, Jule und Maja halten sich die Pfoten und schauen die Skulptur andächtig an. Dann geht es zum Vorplatz der Kirche wo wir die Statue der Königin des Friedens, der Muttergottes, bewundern. Mit unseren Köpfchen zur Seite gekippt betrachten wir mit viel Freude ihr sanftes Lächeln. Cora legt einen Margeritenstrauß in ihre Hand. Joy flüstert: „Wie schön sie ist“ und wir fühlen alle, wie ein tiefes Gefühl von „Mir“ sich in unseren Herzen ausbreitet. „Mir“ ist das kroatische Wort für „Frieden“. Dann ist Bewegung und Pfoten austreten angesagt: Wir wandern zum ca. 2,5 km entfernten Podbrdo, auf dem Crnica-Hügel, oder Hügel der Erscheinungen, einige hundert Meter oberhalb des Dorfes Bijakovici. Ein steiler und steiniger Weg führt hinauf. Auf halbem Weg treffen wir auf ein Kreuz, wo viele Menschen beten. Diese Menschen sind nicht da, wo wir auch sind, denn wir leben nicht in der gleichen Dimension. Aber wir können ihre sich öffnenden Seelen fühlen und ihre rufenden Herzen hören. Dann steigen wir weiter bis zu einem Gelände mit vielen großen weißen Steinen, wo eine Statue der „Gospa“, der Gottesmutter, steht. Wir pflücken schöne Blumen und legen sie ihr in die offene linke Hand. Wir bleiben einige Zeit da, Purzel spricht ein Gebet für Jutta aus, Merlin, Jojo und Shiva ein Gebet für Uschi. Wir halten uns alle an der Pfote und bilden einen Energiekreis für unsere lieben Menschen, denen es auf Erden nicht gut geht. Dann wandern wir zufrieden zum Dorf Bijakovici wieder runter und von da aus zum ca. 2 km entfernten Berg Krisevac. Wieder ein steiler Weg führt durch Bäume bis zum Gipfel, wo uns ein über 10 Meter hohes weißes Kreuz am Ende des Kreuzweges erwartet. „Isusu Kristu“ steht auf Kroatisch auf dem Kreuz. Dort oben ist es etwas kahl und steinig aber die Aussicht auf verschneite Gipfel am Horizont ist atemberaubend. Wir setzen uns alle hin und bewundern die schöne freie Aussicht nach allen Himmelsrichtungen. - Es ist sehr beeindruckend und auch sehr schön und friedlich hier oben, sagt Jasper nachdenklich. Wenn ich bedenke, dass unsere Drina überall hier war... Ihr habt mir ein schönes Geschenk gemacht. Ich kannte das alles nicht, ich hatte nur davon gehört, weil Drina davon erzählt hat. Sie war vor gar nicht so langer Zeit hier. - Ja, es ist wirklich schön, stimmt Pauline zu, und drückt ihm liebevoll die Pfote. Alle schweigen, um die besondere Atmosphäre und die Aussicht auf sich wirken zu lassen und in sich einzuprägen. Nach einiger Zeit bricht Hippo das andächtige Schweigen: - Diese Pilgerfahrt war wirklich Nahrung fürs Herz und für die Seele. Hier oben hast Du Dich Deiner Drina besonders nah gefühlt, lieber Jasper. Nun wollen wir aber vielleicht auch unserem ätherischen Körper exquisite Nahrung geben. Uns erwartet das Mittagessen in einer besonders idyllischen Landschaft. Lass Dich überraschen! Unsere Rasselbande rennt vom 440 Meter hohen Hügel zur Stadt Medjugorje zurück und steigt bei der St.-Jakobus-Kirche wieder in den Bus ein. Nach einer kurzen Fahrt steigen wir wieder aus dem Bus aus, den Rest müssen wir zu Fuß gehen. Ein Rauschen ist zu hören. Wir wandern durch üppige, ja tropische Natur, mit vielen Bäumen, ich fühle mich fast wie im Dschungel. Nach einigen Minuten kommen wir an einem Strand an und entdecken einen grünen See umgeben ringsum von Wasserfällen. - Das erinnert mich an Niagara Falls, ruft Cedric glücklich und schlägt vor lauter Übermut einen Purzelbaum. - Es sind die Kravica Wasserfälle, erklärt Merle. Hier ist alles was das Sternchen-Pfötchen Herz begehrt: Wasser für die Wasserratten, ein Café mit Tischen, Stühlen und Sonnenschirmen für die Gourmets, ein Strand für die Sonnenanbeter, und ein Steg, der über den See führt, für die wasserscheuen Samtpfoten. - Hui, das ist toll, rufen Kaspar, Maja, Sam, Nando und Momo glücklich. - Das hier würde auch meinem Frauchen gefallen, sagt Susi entschieden, setzt stolz ihre Sonnenbrille auf und trottet sofort Richtung Café. Nele und Lara, Misiu und Luna, Emma und Paula, Lina und Dora, und Cora und Lee schauen sich an und grinsen: - Achtung: drei, zwei, eins, los! Und rennen Richtung Wasser, springen hoch, und machen einen Riesenplatscher ins Wasser. Jasper und Pauline entscheiden sich erst mal fürs Café, gefolgt von Slado, Bunny, Mäxchen, Ronja, Rambo, Jimmy, Hippo und mir. Dort setzen wir uns zu Susi, die bereits Erdbeerkuchen für klein Anton und Elli in mundgerechte Stücke schneidet. Jasper und Pauline wird umgehend ein vierstöckiger Möhrenkuchen gebracht, den sie mit bestem Appetit vertilgen. - Irgendwie scheint niemand mehr ans Mittagessen zu denken, flüstert mir Hippo zu, und bestellt sich eine dreifache Portion seines Lieblingsgerichts. Da der Café mit seinen schönen Sonnenschirmen direkt am Wasser liegt, können wir zusehen, wie unsere Wasserratten die Erfrischung genießen und die Samtpfoten sich am Sandstrand genüsslich sonnen und entspannen. Mulle, Miezi, Jonny und Felix haben Lemmi in ihre Mitte genommen und unterhalten sich lebhaft mit ihr. Klärchen, Nele, Nina und Sena, die sich auch für die Entspannung am Strand entschieden haben, bilden ebenfalls eine Gruppe um Timmi. Langsam taucht die ganze Landschaft in ein goldenes Licht ein. Es wird Abend. Kerzen und Fackeln werden angezündet. Nelly und Benny, die eine Zeit lang mit Axel verschwunden waren, zünden auf dem Strand ein Lagerfeuer an. Nach und nach kommen alle Wauzis aus dem Wasser, schütteln sich und trocknen sich das nasse Fell beim Feuer. Wir verlassen ebenfalls unsere Plätze am Wasser und machen es uns beim Feuer gemütlich. In dieser idyllischen Landschaft, die fast genauso paradiesisch ist wie unsere heimelige Wiese mit ihrem See im Regenbogenland, kommen wir nach den Entdeckungen des Tages zur Ruhe. Über uns funkeln die Sterne. Als eine Sternschnuppe direkt über Jasper das Himmelszelt erleuchtet, steht er auf und geht mit Pauline zum Steg, der über den See führt. Mitten auf dem Steg bleibt er stehen, hält Paulines Hand, und blickt zum Himmel. Der Stern fällt in die Tiefe des Sees. Auf dem Boden des Sees angekommen öffnet sich der Stern wie eine Blume, schwebt bis zur Wasseroberfläche hoch und entfaltet sich zur schönsten Seerose. Die Seerose schaut Jasper an und sagt ihm: - Ich bin von Drina und Drinas Mama gesandt worden. Du bist und bleibst für immer ihr Jasperle. Sie werden Dich niemals vergessen, denn sie lieben Dich und tragen Dich für immer in ihren Herzen.

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from May 30, 2020

✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Liebe Sternchen ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ ich schicke Euch liebe Pfingstgrüße, viele Kraulis und Leckerlis ins Regenbogenland und wünsche Euch frohe Pfingsttage. Eure Brigitte ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥ Pfingsten! Ein Wort, das seinen Zauber auf das menschliche Gemüt üben wird, so lange noch ein Baum blüht, eine Lerche schmetternd in die Lüfte steigt und ein klarer Frühlingsmorgen über uns lacht. Ein Wort, dessen Klang selbst unter der härtesten Eiskruste des Egoismus, unter dem Schnee des Alters und in dem Herzen, das in Leid und Kummer erstarrt ist, noch ein Echo von Lenzeslust erwecken kann. (Eugenie Marlitt) Liebe Tiereltern, ich wünsche uns allen, dass Pfingsten schöne und kostbare Erinnerungen an entspannte freie Tage und fröhliche, lustige Ausflüge mit unseren Sternchen, Familie und Freunden in uns weckt. In diesem Sinne wünsche ich schöne Pfingsttage und Gottes Segen. Liebe Grüße zum Pfingstfest von Brigitte Ein schöner Tag ward uns beschert, Wie es nicht viele gibt, Von reiner Freude ausgefüllt Und Sorgen ungetrübt. Mit Lieder, die die Lerche singt So fing der Morgen an, Die Sonne schenkte gold'nen Glanz Dem Tag, der dann begann. Ein schöner Tag voll Harmonie Ist wie ein Edelstein, Er strahlt dich an und ruft dir zu, Heut' sollst du glücklich sein. Und was das Schicksal dir auch bringt, Was immer kommen mag, Es bleibt dir die Erinnerung An einen schönen Tag.

Post von Nelly
Comment from May 26, 2020

Liebe Tiereltern, mein Geburtstag ist wie im Fluge vergangen und mir bleibt nur noch Danke zu sagen. DANKE liebe Tiermamas - für die Zeit, die Ihr Euch genommen habt, um liebe Glückwünsche und Gedichte an mich zu schreiben und auch für die tollen Collagen sowie - für die vielen Leckerlis, die Ihr mir ins Regenbogenland gesandt habt und - für die lieben Zeilen an mein Frauchen. Ich bin so gerührt, denn niemand hat mich vergessen. Ihr seid die besten und liebsten Tiereltern. Schön dass es Euch gibt. Ein dicker DANK geht - an die liebe Drina, die über meine Geburtstagsreise an die Ostküste Australiens brillant berichtet hat. Die Naturschauspiele hat Drina in ihrem Bericht so genial rüber gebracht, dass mein Frauchen alles bildlich vor Augen hatte. Einfach phänomenal… - an die liebe Uschi, die trotz schmerzhaftem Handicap es sich nicht hat nehmen lassen, mir ganz lieb zu gratulieren, - an die liebe Jutta, die trotz ihrer schwerer Krankheit an mich dachte und mir herzlich gratulierte, - an unseren rasenden Reporter Balou, der meinem Frauchen von unserer Reise um den Erdball und an den Strand von Biarritz meisterhaft berichtete. Einfach nur suuuper… Ein dicker DANK geht an meine geliebten Sternchen-Freunde - für das Zuhören und Erzählen - für die Liebe die sie mir entgegen bringen - dass ich sie zu meinem Freundeskreis zählen darf - und für die unvergessliche Geburtstagsfeier, die sie auf die Beine gestellt haben Ein dicker DANK geht weiterhin an meine Familie - für ihre lieben Worte und Gedanken, - für ihre nie endende Liebe zu mir, Benny und Axel Einfach für alles… Ich wünsche Euch allen alles Liebe und Gute und eine schöne restliche Woche. Bleibt gesund. Eure Sternchen lassen grüßen und senden Euch viele Nasenstupser. Sie haben Euch sooo lieb. Liebe Grüße aus dem Regenbogenland von Eurer glücklichen Nelly

Sonntagsrosen für Nele
Comment from May 24, 2020

Ich habe deinen Namen in den Sand geschrieben doch die Flut hat ihn ausgelöscht; Ich habe deinen Namen in einen Baum geritzt doch die Rinde ist abgefallen; Ich habe deinen Namen in Marmor eingraviert doch der Stein ist zerbrochen; Ich habe deinen Namen in meinem Herzen vergraben, und die Zeit wird ihn für immer bewahren. (unbekannt) Liebe Heidi, seit einigen Tagen ist dein geliebter Timmi wieder Zuhause. Auch wenn es anders ist als früher, so ist es doch ein Trost, ihn wieder in deiner Nähe zu haben. Noch lange wirst du meinen, ihn zu sehen oder zu hören. Das spricht für die Liebe und Verbundenheit zwischen euch. Timmi hatte das Glück, dass sein letzter Lebensabschnitt sein allerschönster wurde, denn was ist besser als im Alter ein ruhiges Plätzchen voller Liebe und Geborgenheit geschenkt zu bekommen. Ich hoffe, dass die Erinnerungen und dein Pfötchenteam Mona, Püppi und Schnucki dir Trost schenken - und vielleicht für ein paar Augenblicke die Geschichten von Nelly, Nando und Kaspar, die ich auf Neles, Senas und Timmis Gedenkseiten verteile. Davor hat auch Uschis Jojo ihren zweiten Sternchengeburtstag gefeiert - dieses Erlebnis kannst du direkt auf Jojos Seite nachlesen, wenn du möchtest. Ich wünsche dir einen gemütlichen Sonntag, viel Kraft und bleib gesund. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit von Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ An Jojos Gedenktag waren alle am Lagerfeuer an der kleinen Lichtung eingeschlafen. Die Himmelswesen hatten alle Flügel voll zu tun, die Schlafmützen in ihre Hängematten zu befördern. Das Geburtstagskind wachte während des Fluges auf und so wurde Nelly mit Benny und Axel zum Familienfenster geflogen. Dicht bei dicht standen die drei Punkt Mitternacht beieinander und blickten sehnsüchtig zu ihrem Erdenzuhause und direkt in Brigittes Herz. Sie fühlten, dass auch ihr geliebtes Frauchen geradewegs in ihre Herzen schaute und dieses Gefühl ließ sich nicht mit Worten beschreiben, denn es war magisch. Danach war Nelly bereit, eine Mütze voll Schlaf zu nehmen, obwohl sie wie ein Flitzebogen gespannt war, was ihre Geburtstagsüberraschung anging. Nicht lange nachdem Brigittes Dreamteam in einen tiefen Schlaf gefallen war, standen die anderen Sternchen bereits auf, um den Geburtstagsvorbereitungen den letzten Schliff zu geben. Dora, Emma und Paula hatten das Zepter der Zeremonienmeister übernommen, scheuchten ihre Freunde aus den Hängematten und versammelten sie hinter der Scheune. Purzel blieb als Aufpasser bei Nelly, Benny und Axel liegen. Als Lara und Nele mit dem Gesang zufrieden waren, marschierte der Rasselbande-Chor zu Nellys Hängematte und schmetterte fröhlich: Happy Birthday, liebste Nelly, gefeiertes Geburtstagskind Du wirst heute 17 Jahr jung – wie die Zeit verrinnt! Beim leckeren Festmahl wir uns an Köstlichkeiten laben Nach dem feinen Essen eine Überraschung für dich haben Deinen Ehrentag werden wir zusammen begehen Zum Gratulieren deine Freunde schon Schlange stehen Wie aufs Stichwort stürmten die Sternchen auf Nelly zu. Benny verdrückte eine Träne, weil „seine Kleine“ jetzt schon 17 wurde. Er hatte großen Anteil an der Erziehung dieser wohlgeratenen Hundedame. Purzel lief vor lauter Aufregung rückwärts. Schon schoben sich die anderen Sternchen zu Nelly vor, küssten und herzten sie ausgiebig. Ariane und Biko führten Nelly an den Ehrenplatz an der hübsch eingedeckten Festwiese und eine Weile hörte man nur genüssliches Schmatzen. Als selbst Pauline keinen Bissen mehr runterbrachte, war klar, dass alle satt und bereit für die Überraschung waren. Nelly hielt es ohnehin nicht mehr auf ihrem Stuhl aus; sie rutschte hin und her und blickte neugierig um sich. Ihre Freunde taten so, als ob sie ihre Blicke nicht bemerkten und unterhielten sich weiter mit ihren Tischnachbarn. Wie aus dem Nichts bebte die Erde und es war Getrampel zu vernehmen, als ob eine Horde Elefanten herbeistürmte. Nelly zuckte zusammen, aber da Benny und alle anderen ganz ruhig blieben, entspannte auch sie sich wieder. Sie drehte sich in Richtung des Lärms und riss die Augen weit auf. Da näherte sich wahrhaftig eine Horde, aber es waren keine Dickhäuter, sondern Kängurus! Dora nickte den Hoppelmeistern Jasper und Sammy zu, die ankündigten: Liebste Nelly, wir nochmals aus tiefstem Herzen gratulieren An deinem 17. Geburtstag sollst du dich ganz toll amüsieren Wir haben erraten deinen geheimen Wunsch: Wellenreiten Dies klappt besonders gut in einem Land in fernen Breiten Man findet dort die schönsten weißen Strände auf der Welt Es geht nach Australien, auf der and`ren Seite vom Himmelszelt Die Kängurus werden uns in Nullkommanix dorthin bringen Denn diese Beuteltiere können wahrlich meisterhaft springen Nelly erholte sich schnell von der Überraschung und erklomm mit Axel, Benny und Purzel den Beutel eines Roten Riesenkängurus. Die Rasselbande kletterte in die Beutel der anderen Kängurus, die von der Größe eines Hasen bis zu zwei Meter reichten, und ab ging die Post. Dank der kräftigen Hinterbeine legten die Beuteltiere in großen Sätzen schnell weite Entfernungen zurück. Das Geschaukel lullte die Sternchen ein und als sie aufwachten, lagen sie an einem traumhaft weißen Sandstrand, der von Kokospalmen gesäumt war. Emma und Paula nickten Momo und Kaspar zu, die erläuterten: Willkommen auf Magnetic Island im Bundesstaat Queensland Dieser nördliche Teil Australiens bekannt für gar weißen Sand Traumhafte Strände und das Great Barrier Reef uns laden ein Zum Wellenreiten, Schwimmen, Tauchen oder nur faul zu sein Der ganz besondere Clou an diesem Strand hier ist sein Name Wir befinden uns auf Nelly Bay Beach, er heißt wie du, junge Dame Schon wieder starrte Nelly ihre Freunde ungläubig an. Lina und Pietsch erklärten, dass sich im Norden der Ostküste Australiens eine kleine Insel mit einem Strand befand, der Nellys Namen trug. Dora ergänzte, dass die beiden die Weltkarte in der Scheune so lange studiert hatten, bis ihnen diese glückliche und passende Entdeckung gelungen war. Nelly fiel den beiden dankbar um den Hals. Sie wusste gar nicht, was sie zuerst machen wollte. Eine Sandburg bauen oder gleich mit dem Wellenreiten anfangen. Plötzlich wurde ihr etwas flau im Magen, denn sie wusste ja gar nicht, wie das ging und blamieren wollte sie sich just heute nicht. Der fürsorgliche Benny hatte so etwas schon geahnt und hatte die Wassersportskanonen Cora und Gismo als persönliche Surf-Assistenten verpflichtet. Zusammen mit Misiu verschwanden die drei in einer kleinen Bucht zum Üben. Eine weitere Überraschung hatten die Zeremonienmeister mit dem Oberengel eingefädelt, hoben sich diese aber für den Nachmittag auf. Nele, Nina, Sena und Timmi stürzten sich in die Fluten und schwammen um die Wette. Das Wasser war so warm, dass es fast keine Abkühlung bot, aber gut für Knochen und Muskulatur war. Bommel und Rambo ließen sich auf Luftmatratzen liegend von der Strömung ins Meer hinaustreiben. Linus, Nicko und Maunzy blieben lieber in Strandnähe und schnorchelten begeistert von der bunten Unterwasserwelt im seichten Wasser. Sie sahen Anemonen- und Napoleonsfische sowie silberne Zackenbarsche. Nelly kam in Begleitung ihrer Freunde zurück und strahlte von einem Ohr zum anderen. Lee und Rusty schleppten einen Seesack herbei, den Nelly auspacken durfte. Zum Vorschein kamen Eimer, Schaufeln und Förmchen verschiedener Größen. Begeistert machte sich Nelly mit Cedric, Purzel und Tom daran, eine Sandburg in Form einer Ritterfestung zu bauen. Maja und Sam schnappten sich einen Eimer, in den sie mehr Wasser als Sand mischten, fischten mit den Pfoten den tropfnassen Sand heraus und ließen ihn begeistert auf den Boden klecksen. Luna grub ein Loch in den Boden, schleppte eimerweise Wasser herbei und hüpfte vergnügt mit Molly und Joy in die Matschgrube. Die Schlawiner Anton und Elli buddelten Nando in den Sand, so dass nur noch sein Kopf zu sehen war. Als ihm zu heiß wurde, befreiten ihn Jojo, Merlin und Shiva mit vereinten Kräften aus der misslichen Lage. Maja, Miezi, Mulle, Felix, Gismo und Jonny warfen und fingen artistisch eine Frisbeescheibe und liefen dabei den abgeschiedenen Strand auf und ab. Bewegung macht hungrig und so stürzten sich die Sternchen begierig auf das Picknick, zu dem die Engel und Feen riefen. Wie immer war für jeden das Lieblingsessen dabei und alle schmatzten zufrieden vor sich hin. Sie saßen zusammen und lauschten Minna, die aus dem Reiseführer vorlas und alle wissen ließ, dass Queensland auch der Sonnenschein-Staat genannt wurde und dass auf dieser Insel an 320 Tagen im Jahr die Sonne schien. Fee wollte wissen, ob es eine Erklärung für den Beinamen „magnetisch“ gab. Minna fand beim Blättern folgendes: 1770 entdeckte der britische Kapitän James Cook das Eiland. Beim Vorbeisegeln spielte der Kompass verrückt, weswegen Cook vermutete, die Insel bestehe aus magnetithaltigem Gestein. Das leuchtete den Sternchen ein. Jule las weiter vor, dass man auf 23 Stränden entspannen konnte. Alle waren sich jedoch einig, dass ein Strand, der Nellys Namen trug, einfach perfekt war. Allerdings wollten sie das Inselinnere erkunden. Über felsige Hügelketten folgten die Sternchen einem Wanderweg durch einen dichten Eukalyptuswald. Der Pfad führte an einen Aussichtspunkt, der einen tollen Panoramablick auf den höchsten Berg der Insel (Mt. Cook) und die umliegenden Buchten gewährte. Durch ausgedehnte Mangrovenwälder, in denen Kakadus pfiffen und Papageien krächzten, erreichten sie die Überreste von Verteidigungsbunkern. In den Kronen und Astgabeln der umliegenden Bäume ruhten sich Koalas aus. Sie schliefen bis zu 22 Stunden pro Tag – ein neidischer Seufzer von Jimmy brachte alle zum Lachen - und ernährten sich ausschließlich von Eukalyptus. Celly wusste, dass Koala in der Sprache der Aborigines „trinkt nicht“ bedeutet, da sie ihre gesamte Flüssigkeit über die Eukalyptusblätter aufnahmen. Susi, Balou und Hippo wollten sich gar nicht von den putzigen Beuteltieren trennen, aber es war Zeit, an den Strand zurückzukehren. Dort wartete ein Nachtischbuffet, das eindeutig Brigittes Handschrift trug. Alle griffen beherzt zu und genossen die sanfte Brise. In den aufgebauten Strandmuscheln legten sich die Sternchen für ein Verdauungsschläfchen hin. Doch bald standen weitere Aktivitäten an. Die Wasserratten wollten bei wagemutigen Steilwandtauchgängen zu Riffen und Untiefen die farbenfrohe Unterwasser- und Korallenwelt des Great Barrier Reef entdecken. Die anderen Sternchen bestiegen ein Boot mit Glasboden, durch den sie Seeanemonen, Mantarochen und Meeresschildkröten bewunderten. Nelly wurde unruhig, denn sie wollte doch mit den Wellen reiten. Als alle wieder am Strand versammelt waren, stürzte sie sich mit Cora, Merle, Gismo und Misiu ins Wasser und nutzte elegant die Dynamik der Wellen. Nelly stand sehr anmutig auf dem Brett. Ihre Freunde klatschten begeistert Beifall. Auf einmal ging ein Raunen durch die Sternchenreihen, denn ein Schwarm Delfine näherte sich der Küste. Die Delfinschule blieb bei Nelly stehen, vollführte kunstfertige Sprünge aus dem Wasser und forderte die Jubilarin auf, mit ihnen zusammen zu schwimmen. Dies war Nellys Geburtstagsgeschenk, das sie ausgiebig genoss und sich dann überschwänglich bei ihren Freunden bedankte. In der Zwischenzeit war die Dämmerung hereingebrochen und die Engel und Feen luden zu einem typischen australischen Barbie (Grillen) ein. Das musste man der stets hungrigen Rasselbande nicht zweimal sagen. Mit vollen Bäuchen legten sie sich in den Sand und starrten in den Südhimmel. Benny zeigte Nelly das Kreuz des Südens, das aus vier hellen Sternen bestand. Nelly seufzte: Axel, Benny, Brigitte und ich. In diesem Moment fiel ein kleiner Stern vor ihre Füße und sie vernahm ein Flüstern: Dein 17. Geburtstag führte dich in den Sunshine State von Down Under Schwimmen, Tauchen, Wellenreiten habt heute genossen miteinander So herrlich sonnig wie der fünfte Kontinent, ist auch dein Gemüt Alle werden fröhlich, wenn Nelly ihren Charme und Liebreiz versprüht Als Pflegehund du kamst zu Brigitte, wurdest schnell Teil der Familie Dein Ziehpapa erzog dich, wurdest von allen geliebt auf ganzer Linie Sieben Jahren mit Benny folgten noch weitere sieben glückliche Jahr Wie schnell diese wunderbare Zeit verging, bleibt für Brigitte unfassbar Was niemals wird vergehen, sind Erinnerung und Liebe für dich In Brigittes Herzen bleibst du, geliebte Nelly, unvergessen ewiglich

Roses

Michaela ❤Nicko❤Ariane
On Mar 11, 2020

Brigitte + Nelly
On Jan 19, 2020

und Benny + Axel
On Jan 19, 2020

❤️❤️❤️
On Jan 16, 2020

❤️❤️❤️
On Jan 16, 2020

Evelyn
On Dec 24, 2019