Memorial page of Fee

Fee
Geliebte Fee, du kleine Träumerin
cat [EHK]
Published on Jan 16, 2018 by Ilse
Supervised by: Rosengarten Zentrale



Meine geliebte Fee ist am 15.01.2018 um 21:30 Uhr über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich bin unendlich glücklich, dass ich sie dabei begleiten konnte und bis zu ihrem letzten Atemzug an ihrer Seite war. Sie ging von allein, es bedurfte Gott sei dank keiner Spritze. Geliebte Fee, warum hast du uns so plötzlich verlassen? Vorgestern warst du noch gut drauf, hast mich wie immer mit deiner "Quasselei" so gut unterhalten, alles war. gut. Vorgestern Abend musstest du dich einige Male übergeben, aber das kann ja bei Katzen immer mal passieren. Aber als du gestern morgen so gar keine Lust hattest, etwas zu essen oder zu trinken, fing ich doch an, mir ernstlich Sorgen zu machen. Ich war den ganzen Tag bei dir, habe dich viele viele Male gestreichelt, hatte mir schon die Telefonnummer vom Tierarzt rausgesucht. Aber irgendwie merkt man als Mensch es wohl, dass der Tierarzt hier auch nicht mehr helfen kann, und das war gut so. So konnte ich dir die erlösende Spritze ersparen und du bist von ganz allein über die Regenbogenbrücke gegangen. Mein Schmerz sitzt so unendlich tief. Ich war die ganze Nacht wach und habe bei dir gesessen. Heute morgen wurdest du von dem sehr netten Herrn Kaufmann vom Rosengarten Badbergen abgeholt, leider konnte ich dich dahin aus gesundheitlichen Gründen nicht begleiten. Vielleicht bekomme ich schon Ende dieser Woche deine schöne Urne zurück, ich habe eine aus rotem Herz ausgesucht. Dann bekommst Du Deinen Platz neben unserer geliebten Minna, die 2008 über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Ihr habt euch ja auch noch gekannt, vielleicht triffst Du sie dort wieder. Jetzt habe ich noch Gismo (auch bald 16 Jahre), Babsi (13 Jahre) und die Geschwister Maja und Mijou (beide 10 Jahre). Sie werden mir die Kraft geben, deinen Verlust und den Schmerz besser zu verkraften. Geliebte Fee, die Tränen laufen schon wieder, ich kann vor Tränen nicht mehr schreiben. Ich sage auch zu dir, wie bei Minna: ..........machs gut, geliebte Fee Ruhe in Frieden, kleiner Engel Deine Ilse und Volkmar, der dich immer unser kleines "Schwarz-Weißes" nannte.
Book of condolence
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Comments
❤️❤️❤️
Comment from Aug 9, 2020

Schonste❤️❤️❤️❤️❤️❤️Sonntags❤️Rosen❤️❤️❤️❤️❤️❤️fur Dich❤️Unsere Liebste❤️❤️❤️❤️❤️Wunderschone❤️❤️❤️❤️❤️Sternchen❤️Fee❤️ Wunsche Dir❤️Mauschen❤️Eine Super Schone❤️❤️❤️❤️❤️Sonntag❤️mit Deine❤️Liebste❤️❤️❤️❤️❤️❤️Minnchen❤️Julchen❤️Majenchen❤️und Gismo❤️und mit meine Misiu❤️❤️❤️und Alle Sternchen❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️in Regenbogenland❤️ Kusse❤️❤️❤️❤️❤️❤️Dich❤️Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️von Kopfchen❤️bis Po❤️ Ich Hab Dich❤️Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️Liebste❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️Fee❤️ Deine❤️Klaudia

deiner Ilse, 2 Jahre und 6 Monate ohne dich
Comment from Jul 15, 2020

Du wirst immer zu mir gehören, ich werde immer an dich denken, aber vielleicht tut es eines Tages nicht mehr so weh Mein über alles geliebtes Feechen, unsere kleine Träumerin, Verrenkungskünstlerin und Volkmars kleines Schwarz-Weißes, ich vermisse dich immer noch so sehr. All meine Schicksalsschläge, die ich nach deinem Abschied noch verkraften musste, werden von einer tiefen Trauer umhüllt. Liebes Feechen, ich trauere jeden Tag so sehr um dich und um jedes meiner Sternlein. Du bist immer in meinem Herzen ganz fest verankert. In ewiger Liebe deine Ilse Das Leben endet, die Liebe nicht

Ilse für Volkmar zum 1. Jahres-Gedenktag
Comment from Jun 30, 2020

Schmerz Der Schmerz, den du heute fühlst, bringt dir eines Tages neue Kraft! Ich weiß, eines Tages wirst du wieder lachen und von ganzem Herzen fröhlich sein. Doch bis dein Leid und dein Schmerz verstrichen sind, brauchst du nicht zu denken, dass du stark sein musst. Deine Gefühle sind echt, und du brauchst dich nicht zu schämen, wenn dir zum Weinen zumute ist. Es gibt schwere Wege im Leben, die wir ganz alleine gehen müssen, obwohl liebe Menschen nie von unserer Seite weichen. Die Gefühle die du spürst, können auch nur von dir getragen werden. Vergiss aber nicht, dass du nicht allein bist. Alle die dich lieben, sind in Gedanken bei dir. Du wirst wieder Kraft finden, Frieden und Freude zu fühlen. Denn alles braucht seine Zeit. (Autor: Unbekannt) Mein über alles geliebtes Sternlein Maja, unser Sonnenschein Mein über alles geliebtes Sternlein Jule, unser Püppchen Mein über alles geliebtes Sternlein Gismo, unser stiller gemütlicher Schatz Mein über alles geliebtes Sternlein Fee, unser kleines Schwarz-Weißes Mein über alles geliebtes Sternlein Minna, unsere Schönheit mit den bernsteinfarbenen Augen Ihr wisst, heute ist ein besonderer Tag, heute vor einem Jahr hat mein geliebter Volkmar das irdische Leben verlassen und ist aufgestiegen an die höchste Stelle am Himmelszelt. Meine Trauer ist auch nach einem Jahr immer noch so groß, darum möchte ich meinem unvergessenen Volkmar heute diesen Eintrag widmen. Mein lieber Volkmar, ich vermisse dich immer noch so sehr, dein Leid mit anzusehen war so schwer. Wir gingen gemeinsam in Wind und Sonnenschein, und gingen gemeinsam in Sturm und Regen, doch nie ging einer von uns allein all die Wege in unserem Leben. Den letzten Weg geh ich nun allein in meinem Herzen bist du aber immer daheim. Ganz fest trage ich dich bei mir, denn ich gehöre immer zu dir. Ich muss weinen, wenn ich deine Bilder seh, aber vielleicht tut es eines Tages nicht mehr so weh Mein geliebter Volkmar, ich vermisse dich. In ewiger Liebe Deine Ilse Und in liebevoller Erinnerung an unsere Kätzchen Maja, Jule, Gismo, Fee und Minna Traurig ist es, wenn Menschen gehen in das unbekannte Land. Nie mehr können wir sie sehen oder spüren eine Hand. Doch sie sind vorausgegangen, halten uns die Tore auf, werden einstens uns umfangen, wenn zu End’ der Lebenslauf. (Lisl Güthoff)

Anja mit Joy im Herzen ❤
Comment from Jun 27, 2020

Liebe Minna, Liebe Fee, Lieber Gismo, Liebe Jule, Liebe Maja, Gedanken voller Herzenswärme, sollen Euch erreichen, begleitet von Baldriankissen, Schleckermilch, Kuschelkissen, und eine RIESENPORTION Leckerlies, für Euch und alle Sternchen im Regenbogenland. Es gibt Menschen, die verändern die Welt kraft ihrer Argumente. Eine Katze liegt nur schläfrig herum, und ganz langsam verändert sich die Welt von alleine, zu einer Welt voller Gemütlichkeit und Zufriedenheit. Unbekannt Liebe Ilse, Auch wenn wir stets auf anderen Wegen voneinander hören , möchte ich Dir und Deinen geliebten Sternchen auch auf den Gedenkseiten einen kleinen lieben Gruß schicken. Ich möchte Dir einfach mal wieder sagen, wie dankbar ich über unsere Verbundenheit und wie wir Beide voneinander sicherlich mittlerweile auch sagen können, über unsere Freundschaft bin. Unsere Freundschaft beruht auf Verstehen, Toleranz, Ehrlichkeit, und einfach für den Anderen da zu sein. Von einer " Schönwetterfreundschaft " kann man schon angesichts der Umstände unseres Kennenlernens nicht denken. Wir haben schon so viele traurige Momente miteinander erlebt und ich hoffe von Herzen das denen auch hoffentlich noch viele schöne Momente folgen mögen. Ich bin so oft im Gedanken bei Dir und gerade dieser Tage wieder ganz besonders. Auch wenn ich Dir die Trauer nicht nehmen kann, so möchte ich Dir zumindest sagen, welch ein wertvoller Mensch Du in meinem Leben bist. Deine Anja Liebe Grüße auch an meine Freundin Babsi, dem lieben Mijou und den schnuckeligen Moppi Sonnen- Telegramm Heute habe ich der Sonne mal ein Telegramm geschickt und sie lieb darum gebeten, dass sie sanft Dein Herz erquickt. Ihre Strahlen sollen wärmen Deinen Körper und Dein Herz, soll mit ihrer Kraft verjagen jeden kalten Seelenschmerz. Ihre Klarheit wird Dir helfen, dass Du jedes Ziel erlangst. Heute Abend komm ich wieder, schick den Mond, hab keine Angst. Norbert van Tiggelen

deiner Ilse, 2 Jahre und 5 Monate ohne dich
Comment from Jun 15, 2020

Da sind diese Tage An denen ich nur an Dich denken muss, die mir ein Lächelns ins Gesicht zaubern, weil ich in Erinnerungen schwelge. Da sind diese Tage, an denen ich immer an Dich denke, die mir die Luft wegnehmen, da ich es nicht glauben kann. Da sind diese Tage, an denen ich nur an Dich denke, und mein Herz sagt: „Dankeschön für diese Tage der Erinnerung“. Mein über alles geliebtes Feechen, unser kleines Schwarz-Weißes, unsere Träumerin und Verrenkungskünstlerin, ich vermisse dich so sehr, ich weine jeden Tag um dich und um all meine Sternlein, der Schmerz und die Trauer wollen nicht enden. Wie gern würde ich dich noch einmal streicheln und dir Küsse auf dein Köpfchen geben, du fehlst mir so sehr. In ewiger Liebe deine Ilse Kuschel dich eng zusammen mit Volkmar, Maja, Jule, Gismo und Minnalein, ich liebe Euch so sehr

Nelly, Regenbogenland
Comment from May 28, 2020

Meine Traumreise Eng neben meinem lieben Freund Purzelmann liege ich im Bett und träume von den Erlebnissen der letzten Tage. Da kitzelt mich jemand am rechten Ohr. Verschlafen öffne ich die Augen. Neben mir steht der nette Waldmann begleitet von einer Elfe. "Es tut mir leid, dich aus deinen Träumen zu reißen, aber wir haben etwas vor. Gerade beginnt dein 17. Geburtstag. Bitte steh auf und folge uns." Schnell springe ich hoch. Purzelmann murmelt etwas, dreht sich auf die andere Seite und schläft weiter. Zusammen mit dem Waldmann und der kleinen Elfe verlasse ich das Wolkenhaus. Draußen ist es stockdunkel nur einige Sterne leuchten am Himmel. Durch das kleine Wäldchen eilen wir zur Blumenwiese am Fuße des Regenbogens. Schon aus einiger Entfernung entdecke ich einen sehr hellen Punkt hoch über dem Regenbogen. Und der bewegt sich, kommt näher und wird größer. Was das wohl sein mag ? Wir bleiben auf der Wiese stehen und warten. Schon bald wird aus dem hellen Punkt ein großer Ballon, an dem ein Korb befestigt ist. Darin stehen zwei Gestalten. Der Ballon senkt sich lautlos und langsam, schließlich berührt der Korb den Boden. Voller freudiger Erwartung nähere ich mich. Der große goldene Engel steigt aus dem Korb und dann entdecke ich SIE - meine Brigitte. Mein Herz macht Freudensprünge. Lächelnd begrüßt uns der goldene Engel und bittet den Waldmann, die Elfe und mich einzusteigen. Das muss er mir nicht zweimal sagen. Ich springe in den Korb und begrüße Brigitte stürmisch. Das hatte ich mir für heute so sehr gewünscht. Nachdem auch Waldmann und Elfe eingestiegen sind, steigt der Ballon sofort wieder auf in den dunklen Nachthimmel. Der Wind treibt uns über den leuchtenden Regenbogen. Von oben leuchten seine Farben seine Farben noch intensiver. Wir fahren weiter, lautlos und nur begleitet vom sanften Funkeln der Sterne. Wir überfliegen dunkle Wälder, Wiesen, Felder und Flüsse. Die ersten Dörfer tauchen auf, aber auch in einiger Entfernung eine hell erleuchtete größer Stadt. Da - da unten ist doch unser Dorf - mein Erden-Zuhause! Zu meinem Erstaunen landen wir nicht. Wir fliegen weiter. Nach einer Weile taucht ein bewaldeter Berg vor uns auf. Nur seine Kuppe liegt über der Baumgrenze. Und genau dort landen wir. Der Waldmann steigt aus und befestigt den Ballon an einem alten Stamm. Dann dürfen auch die kleine Elfe und ich aussteigen. Der Waldmann führt uns zu einem von kleinen Büschen begrenzten Platz. Dort steht ein Tisch, auf dem steht ein großer Korb. auf dem Grasboden liegen kuschelige Decken. Viele Glühwürmchen tanzen durch die Luft. Brigitte und ich setzen uns auf die Decke. "Mein Weibilein, wie schön dich wiederzusehen", flüstert sie mir ins Ohr. Ich lege meinen Kopf auf ihre Knie und nicke. Sofort ist unsere alte Vetrautheit wieder da. Wir haben uns sehr viel zu sagen. Es sind unruhige Zeiten auf der Erde. Unsere Familien können die Unterstützung von ihren Sternchenfreunden sehr gut brauchen. Auch ohne viele Worte kann ich fühlen, wie glücklich Brigitte über unser Wiedersehen ist. Plötzlich erklingen leise Glöckchen. Erstaunt blicken wir uns um. Die kleine Elfe betritt zusammen mit ihren irdischen Elfenfreundinnen die Wiese. Ihre hellen Stimmen klingen leise durch die Nacht. Lächelnd schauen wir ihren sanften Bewegungen zu. Der Waldmann tritt in unsere Runde und bitte uns, ihm zu folgen. Gemeinsam laufen wir in Richtung Waldrand und betreten den dunklen Wald. Geheimnisvolle Geräusche sind zu hören. Es knackt, es raschelt, eine Eule fliegt lautlos durch die Äste und aus der Ferne hört man das Rufen eines Hirsches. " Macht es euch im weichen Moos und bei den großen Bäumen gemütlich. Wir haben noch Zeit." spricht der Waldmann. Brigitte und ich finden sofort einen schönen Platz zwischen mehreren sehr alten Bäumen und setzen uns. Starke Energien gehen von diesen Bäumen aus. Wir genießen die uns geschenkte Zeit. Nach einer Weile kehren Waldmann und Elfen zurück und begleiten uns zu dem Ballon. Es wird Zeit für die Rückreise. Die irdischen Elfen verabschieden sich von uns. Der Waldmann holt den großen Geschenkekorb vom Tisch und dann geht es los. Lautlos schweben wir zurück und erreichen schließlich die Blumenwiese am Fuße des Regenbogens, wo uns der goldene Engel bereits erwartet. Etwas wehmütig verabschiede ich mich von Brigitte. Beide wissen wir jedoch, dass wir uns wiedersehen werden. Waldmann, Elfe und ich verlassen den Korb, nehmen den Geschenkekorb mit. Der goldene Engel steigt ein und schon steigt der Ballon mit ihm und Brigitte wieder in den nächtlichen Himmel. Wir winken uns noch einmal zu und schon bald ist der Ballon verschwunden. Waldmann und kleine Elfe begleiten mich noch bis zum Wolkenhaus. Ganz herzlich bedanke ich mich bei den beiden für die wunderschöne Reise, nehme meinen Geschenkekorb, laufe ins Haus und falle sofort in mein Bett und schlafe glücklich ein. Leckerer Frühstücksduft weckt mich am Morgen. Neben meinem Bett stehen schelmisch lächelnd Benny, axel und Purzelmann. Die drei haben doch tatsächlich einige Würstchen aus meinen Geschenkekorb gemopst.

deiner Ilse in Liebe
Comment from May 27, 2020

Als ich geboren wurde hab´ ich Augen zum Sehen und ein Herz zum Lieben bekommen. Doch keiner hat mir gesagt, dass ich mit den Augen weinen und mit dem Herzen leiden muss! (Verfasser unbekannt) Mein geliebtes Feechen, kleine Träumerin, Verrenkungskünstlerin und Volkmars kleines Schwarz-Weißes, ich vermisse dich so sehr. In ewiger Liebe deine Ilse

deiner Ilse, 2 Jahre und 4 Monate ohne dich
Comment from May 15, 2020

Da sind diese Tage An denen ich nur an Dich denken muss, die mir ein Lächelns ins Gesicht zaubern, weil ich in Erinnerungen schwelge. Da sind diese Tage, an denen ich immer an Dich denke, die mir die Luft wegnehmen, da ich es nicht glauben kann. Da sind diese Tage, an denen ich nur an Dich denke, und mein Herz sagt: „Dankeschön für diese Tage der Erinnerung“. In ewiger Liebe Deine Ilse

deiner Ilse, 27 Monate ohne dich
Comment from Apr 15, 2020

Mit jedem Tag der vergeht, lebst du weiter In meiner Erinnerung Hab' all die Bilder mit dir gespeichert In meiner Erinnerung Alles endlich, alles verglüht Geht so schnell eh du dich versieht Ich hab' dich hier, ich trag' dich bei mir In meiner Erinnerung (Aus: In meiner Erinnerung von Silbermond) Mein geliebtes Feechen, meine kleine Verrenkungskünstlerin, unser kleines Schwarz-Weißes, du weißt, wie sehr ich dich vermisse, ich sage es dir jeden Tag in unserem kleinen Zwiegespräch, wie auch mit all meinen anderen Sternlein. Volkmar, Maja, Jule, Gismo und Minna sind immer an deiner Seite, Ihr haltet ganz fest zusammen. Ich freue mich, wenn Ihr wieder durch das Familienfenster zu mir herunterschaut. Meine Liebe zu Euch wird niemals enden. In meinem Herzen seid Ihr alle ganz fest verankert. Mein geliebtes Feechen, meine Trauer ist noch so groß. In ewiger Liebe deine Ilse Im Garten der Zeit wächst die Blume des Trostes

Anja mit Joy im Herzen ❤
Comment from Mar 25, 2020

Eine Rose des Dankes und der Hoffnung für das liebe Schutzengelchen Zauberfee-chen von Anja Doch vom Himmel berühren Sie uns mit Ihren Flügeln..... Denn Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren ..... Sie bleiben auf ewig verbunden, auch über den Tod hinaus. Sylvia Raßloff Liebe Tiermamas und Tierpapas, Die Welt steht kopf, still und wiederum dreht sie sich so schnell das es einem schwindelig werden kann. Wir alle werden momentan vor große Herausforderungen gestellt. Für viele von uns hat sich das Leben auf die ein oder andere Weise völlig verändert. Um mich herum fühle ich Angst, Einsamkeit und Traurigkeit aber auch Solidarität und ein neues Miteinander. So wie mein kleiner Joy bestimmt versucht, seine Pfötchen schützend über uns zu halten, werden es Eure Lieblinge genauso tun. Lasst uns alle aufeinander achtgeben und da helfen wo wir helfen können, so wie es uns unsere Tierkinder vorgemacht haben. Bleibt gesund und denjenigen die erkrankt sind, wünsche ich von Herzen das Sie schnell wieder genesen und auf die Beine kommen mögen. Pass gut auf Dich auf liebe Ilse Es grüßt Dich von Herzen Anja Das Märchen von der traurigen Traurigkeit ( Weise Geschichte zum Nachdenken und zum Weiterschenken ) Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer bist du?" Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. "Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch. "Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal, hast du mich ein Stück des Weges begleitet." "Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?" "Ich..., ich bin traurig", sagte die graue Gestalt. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: 'Papperlapapp, das Leben ist heiter.' und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: 'Gelobt sei, was hart macht.' und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: 'Man muss sich nur zusammenreißen.' und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: 'Nur Schwächlinge weinen.' und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen." "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet..." Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt." Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber..., aber – wer bist du eigentlich?" "Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich bin die Hoffnung." ( Verfasser/Autor: Inge Wuthe )

Roses

Heinrich
On Mar 10, 2020

Brigitta+♥Sam♥
On Feb 15, 2020

für♥Fee♥
On Feb 2, 2020

für Volkmar
On Feb 2, 2020

für Fee
On Jan 15, 2020

Evelyn mit Lara
On Jan 15, 2020