Memorial page of Fee

Fee
Geliebte Fee, du kleine Träumerin
Published on Jan 25, 2018 by Ilse
Supervised by: Rosengarten Zentrale



Geliebtes Feechen, heute vor 10 Tagen, am 15.1.2018, hast du dich auf die große Reise gemacht. Der Schmerz und die Trauer sind für uns immer noch unendlich groß, die Tränen wollen einfach nicht versiegen. Der liebe Herr Kaufmann vom Rosengarten Badbergen hat dich mit deiner schönen Herzurne wieder zu uns gebracht und dein Pfötchenabdruck ist auch schon eingetroffen. Ich gehe in Gedanken all die Jahre durch, die die du uns mit deinem einzigartigen Wesen beglückt hast. Jeder Besuch, der zu uns kam, ob Fremder oder Freund, wurde von dir freundlich begrüßt und beschnuppert, du warst einfach unsere kleine Fee. Wer soll jetzt aus dem Wasserhahn trinken und deine "Quasseleien" übernehmen? Unsere anderen vier Kätzchen sind ebenso einzigartig in ihrer Art wie du und ich habe das Gefühl, dass sie seit deinem Weggang sich noch mehr an mich schmiegen. Ich habe kaum Platz auf dem Sofa, so eng drängen sie sich an mich. Aber das ist auch gut so und lindert ein wenig den Schmerz, denn deine kleine Fußbank, auf der du immer gern gelegen hat, ist leider leer. Auf meinen Eintrag vom 16.1.2018 haben so viele liebe auch Betroffene geantwortet und mir Trost gespendet, dafür möchte ich mich noch einmal bei allen bedanken. Die schönen Verse und Gedichte würden dir gefallen, Viele haben auch eine Rose für dich abgelegt. Auch Herr Kaufmann vom Rosengarten Badbergen hat mir sehr schöne Zeilen geschrieben, auch dafür möchte ich mich bedanken. Zwei Verse haben mich besonders berührt, ich habe sie abgeschrieben, ausgedruckt und auf Rosenpapier geklebt, sie stehen auf der Kommode neben deiner und Minnas Urne, denn auch für Minna passt der Text sehr gut. Ich habe den Vers fotografiert und du kannst ihn nebenstehend bei den Bildern sehen, Mein geliebtes Feechen, ich wusste ja, dass du eines Tages auf dieser Seite landen wirst, aber wenn es dann wirklich so weit ist, ist der Schmerz so riesengroß. Ich hoffe, du hast unsere liebe Minna inzwischen getroffen, die 2008 über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Ich hätte dir gern noch ein paar schöne Jahre gegönnt, und dass du im Sommer wieder das schöne Wetter auf dem Balkon genießen könntest. Liebste Fee, ich könnte den ganzen Abend so weiter schreiben, aber immer wieder kommen mir die Tränen, so dass ich kaum erkenne, was ich schreibe. Daher sage ich dir für heute gute Nacht und hab ein schönes Leben im Regenbogenland. Machs gute, geliebte Fee ...... Ruhe in Frieden, kleiner Engel Deine Ilse und Volkmar, der dich immer unser kleines Schwarz-Weißes nannte.
Book of condolence
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Comments
Eike und Edeltraud ❤
Comment from Jun 2, 2019

Meine Augen können dich nicht mehr sehen, meine Hände dich nicht mehr berühren. Aber ich fühle dich in meinem Herzen. Für immer und ewig. Liebstekleine Träumerin Fee, Wir wünschen dir zusammen mit all deinen Freunden,unseren Sternenpfötchen, einen superschönen Sonntag, viel Spaß, Freude, Erholung und Abwechslung bei allem, was ihr heute noch so geplant habt. Tausend Ohrkrauler, Nasenstubser, Fellstreichler und Stirnkussis sollen dich erreichen. Anbei ist ein Korb mit Knusperkissen, Thunfisch, Leberwurst, kleine Flöckchen Butter und Baldriankissen und Spielmäuse mit Glöckchen für deinen Spieltrieb und andere Köstlichkeiten. Viel Spaß beim auspacken und naschen. Nun besuche ich noch fix Minna und Jule, bevor ich schlafen gehe. Liebe Ilse, Wir wünschen dir mit Volkmar einen ruhigen Abendausklang mit Babsi, Maja und Mijou und morgen einen sorgen-und stressfreien Start in die erste richtige Juniwoche. . In unserem Garten schießt die Natur und gibt alles. Alles blüht, gestern haben wir die ersten drei Erdbeeren des Jahres geerntet. Ein Genuss. Unser Storchenpaar füttert ganz fleißig seinen Nachwuchs. Ich kann leider nicht erkennen, wieviel Junge sie haben. Sie sind noch nicht so groß, dass man die Köpfchen sieht. Unser Meisenpaar schafft auch emsig Futter für ihre Kleinen in den Nistkasten. Es ist so herrlich entspannend, alles zu beobachten. Unsere Samtpfoten -Racker finden es auch sehr spannend. Und Kira pfeift fröhlich mit. Das Hotel konnte ich noch nicht eröffnen, habe den Kauf noch nicht geschafft. Aber nächste Woche geht's los. Schlaft nachher alle gut und vielleicht besucht dich dein süßes himmlisches Kleeblatt in deinen Träumen. Sie haben zusammen eine große und wichtige Aufgabe zu meistern. Sie treffen sich zum großen Sternchen-Energiekreis für gesundende Kräfte für Shuja und auch für Shiva und mentale Kraft für unsere Uschi. Wir hoffen sehr, daß alles gut wird. Liebe Grüße in tiefer Sternchenverbundenheit Eike und Edeltraud mit Kira und unserer Rasselbande

Eine Sonntagsrose für Fee
Comment from Jun 2, 2019

Siehst du dort oben die Sterne lachen, das sind unsere Pfötchen, sie wollen uns bewachen. Wenn sie uns verlassen, wandern ihre Seelen empor, am Abend, wenn es dunkel wird, kommen sie hervor. Vergisst du nur eins unter diesen Massen, wird es den Himmel als Sternschnuppe verlassen. Drum lasse sie tief in deinem Herzen stehen, dann kannst du sie immer am Himmel sehen. (unbekannt) Liebe Ilse, bitte sieh es mir nach, wenn meine heutige Nachricht eher einem kleinem „Rundschreiben“ gleicht. Ich bin noch ganz müde, denn ich habe das Gefühl, dass ich heute Nacht am Lagerfeuer unserer Sternchen mit dabei war und dem nie enden wollenden Geplapper, dem lauten Geschmatze und dem fröhlichen Gelächter lauschen konnte! Herrlich!!! Vielen herzlichen Dank für die lieben Glückwünsche und Rosen zum Geburtstag meines geliebten Jasperle. Danke auch für die vielen kreativen Ideen, die die Glückwünsche begleitet haben: Geburtstagslieder (sogar ein Rap-Song!), Regenbogenrosen, Collagen und das abendliche Lichtermeer, das mir den Weg zum Lagerfeuer gewiesen hat. Ich habe läuten hören, dass all die leckeren Fressalien – von Brigittes köstlichen Möhrentorte über die geernteten Möhrchen und gesammelten Lieblingskräuter und –blümchen – gut angekommen und ratzeputz verspeist worden sind. Für die Miezen und Wauzis waren natürlich auch Leberwurstbrötchen und andere Köstlichkeiten dabei und alles wurde sternenpfötlich geteilt. Es war trotz der Wehmut ein schöner und fröhlicher Tag, denn ich habe mich an ganz viele hinreißende gemeinsame Erlebnisse erinnert und all die Unternehmungen und Feste unserer Fellnasen im Regenbogenland vor meinem inneren Auge ablaufen lassen. Ich bin dankbar und froh, dieser warmherzigen Gemeinschaft angehören zu dürfen. Ohne euch wäre der Verlust meiner zwei Süßen unerträglich. Seit einem Jahr tragen mich die tröstenden und auch lustigen Nachrichten über die Tiefen der Trauer. All das beglückt mein Herz und wiegt mittlerweile schwerer als der Schmerz. Das Vermissen und die Sehnsucht werden uns immer begleiten, aber eben auch die einmaligen und entzückenden Erinnerungen an wundervolle und glückliche Jahre. Diese Erinnerungen kann uns niemand nehmen, sie gehören zu uns und bleiben für immer lebendig. Ich wünsche dir einen sonnigen und entspannten Sonntag mit deiner Familie und dem Katzentrio an deiner Seite und deinem geliebten Himmelsquartett für immer im Herzen. Ich freue mich, dass ich mich ganz bald persönlich bei dir mit einer herzlichen Umarmung für all deine liebe Unterstützung im letzten Jahr bedanken kann. Viele liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Jun 1, 2019

Liebe kleine, wunderbare Fee! Ich schicke Dir wunderschöne Sonntagsrosen, viele Streicheleinheiten und Knuddler ins Regenbogenland und wünsche Dir ein schönes Wochenende bei Spiel und Spaß mit Deinen Freunden. Liebe Grüße Deine Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen Liebe Ilse! Ich wünsche Ihnen, Ihrem Mann und Ihren Samtpfötchen ein entspanntes, sonniges Wochenende und einen guten Start in die neue Woche. Die Grüße fallen heute etwas kürzer aus. Ich bin gestern beim Rasen mähen umgefallen und kann nicht so lange sitzen. Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund. Liebe Ilse, ich möchte mich bei Ihnen recht herzlich bedanken für die lieben Zeilen die Sie mir immer schreiben. Ich freue mich sehr darüber. Die Collagen - kleine Kunstwerke - von Ihren süßen Samtpfötchen sind wirklich allerliebst. Die Geschichte von dem Brief an Gott kannte ich schon und immer wenn ich sie lese, muss ich weinen. Sie geht sehr zu Herzen. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen Die Spuren im Sand verwischt das Meer des Lebens. Aber die Spuren die dein geliebtes Tier in deinem Herzen hinterlässt, bleiben dein ganzes Leben erhalten.

Uschi
Comment from Jun 1, 2019

Liebe Fee, liebe Jule, liebe Minna und lieber Gismo, ihr feiert heute den Geburtstag von eurem lieben kleine Freund Jasper. Die Feier ist in vollem Gange. Es ist gut zu hören. Ich möchte euch auch nicht stören - möchte euch aber einen aufregenden Tag und morgen einen sonnigen und faulen Sonntag wünschen. Lasst es euch gut gehen. Liebe Grüße Uschi Die Stille der Tiere ist eine Welt der Gefühle, der unendlichen Weisheit eine Welt voller Liebe, Achtsamkeit und Vergebung. Wenn wir in sie eintauchen, überspringen wir die Kluft, die uns von ihren Gedanken und Gefühlen trennt. (S. Rassloff) Liebe Ilse, wir müssen uns hier große Sorgen um Shuja machen. Deshalb fällt mein Wochenendgruß heute nur sehr kurz aus. Ich wünsche dir, deinem Mann und deine Samtpfötchen ein sonniges und erholsames Wochenede. Herzliche Grüße und eine Umarmung Uschi

Post von Purzel aus dem Regenbogenland
Comment from Jun 1, 2019

Liebe Tiereltern, wie ihr ja wisst, war ich vor 10 Jahren mit Jutta und Axel in Otterndorf. Hier ein kleiner Reisebericht. Ich habe immer gewusst, wann wir in Urlaub fahren. Tage vorher war es schon ganz schön aufregend. Jutta und Axel sprachen immer von „Was müssen wir denn alles mitnehmen“. Ich schaute die beiden an und dachte, na mich natürlich, ist doch wohl klar. Am Tag der Reise sind Jutta und Axel immer sehr früh aufgestanden. Ich als Langschläfer fand es nicht witzig. Ich trollte mich aus meinem Körbchen und ging widerwillig Gassi. Ich hätte noch so gern geschlafen. Axel hat wie immer die Koffer und alle anderen Sachen ins Auto gebracht. Als mein Körbchen ins Auto geladen wurde, wusste ich ganz genau, jetzt fahren wir alle in den Urlaub. Meine Leckerchen und mein Trinken für die Reise hatte Jutta eingepackt. Im Auto lag ich immer gern hinter dem Vordersitz auf der Erde. Ab und zu schaute ich auch mal aus dem Fenster. Den größten Teil der Reise habe ich allerdings geschlafen. Unterwegs machten wir eine Pause. Das fand ich sehr aufregend. Alle, die mit ihren Fellnasen in Urlaub fahren, mussten an diesem Parkplatz gehalten haben. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was da an Spuren vorhanden war. Jutta sagte immer, der Purzel liest den Spiegel und auch noch die Welt und das vor- und rückwärts. Als wir in Otterndorf angekommen waren, mussten wir erstmal den Schlüssel für das Haus holen. Axel erledigte das, Jutta und ich gingen derweil ein wenig spazieren. An dem Haus angekommen, musste ich noch ein wenig im Auto warten. Ich war ganz schön aufgeregt. Als Axel die Tür aufgeschlossen hatte, durfte ich endlich aus dem Auto. Ich rannte durch die Tür in das Haus. Sofort durchschnüffelte ich erstmal alle Räume. Ich stellte fest, dass hier vor uns ein Hund gewesen war. Das Haus gefiel mir gut, man konnte überall so schön herumstrolchen. Eine Terrasse mit einem Garten war auch an dem Haus. An dem Garten führte ein Weg zum Strand entlang. Es gingen viele Menschen mit ihren Hunden an unserem Grundstück vorbei. Wie ihr euch sicher denken könnt, musste ich Jutta und Axel immer vor diesen Leuten beschützen. Es war nichts für mich mit Urlaub und Faulenzen. Aber ich hatte die Leute immer gut im Griff. Alle gingen vorbei, ich hatte sie also verscheucht. Nachdem alles ausgepackt war, gingen wir spazieren. Es gab überall Kieswege. Rechts und links war Gras. Ich ging meiner Lieblingsbeschäftigung nach und verfolgte ganz viele Spuren. Das war ganz schön aufregend für mich. Irgendwann standen wir an einer Treppe. Ich dachte, die Treppe führt in den Himmel. Sie hörte gar nicht auf. Als wir oben angekommen waren, sagte Axel „Das ist immer das schönste Erlebnis, auf dem Deich spazieren zu gehen“. In der Ferne hörte ich ein Rauschen. Ich sah das Meer. Auf dem Meer schwammen ganz komische Sachen. Wie ich dann von Jutta mitbekommen habe, waren es Schiffe. In unserem Urlaub haben wir sogar ein Traumschiff auf dem Meer gesehen. Das war vielleicht riesig. Wir gingen jeden Tag auf dem Deich entlang und gingen dann ans Meer. Da ich ja nichts mit Wasser und schwimmen am Hut hatte, blieb ich an Land, wie man so schön sagt. Jutta und Axel gingen ins Wasser. Da stand ich nun ich armer Tropf. Ich versuchte auch ins Wasser zu gehen, aber schwapp, da kam eine Welle auf mich zu. Ich war ganz nass. Das Fell habe ich versucht abzulecken, aber es hat eklig geschmeckt. Irgendwie nach Salz. Also für den Tag war meine Begegnung mit dem Wasser mehr als genug. An einem anderen Tag gingen wir zu einem Hundestrand . Ein Strand nur für uns Wauzis. Das war vielleicht cool. Aber was soll ich euch sagen, wieder war das Wasser in meiner Nähe. Jutta und Axel gingen zum Wasser und ich blieb auf der Decke sitzen. Meistens waren die Hundedamen sehr lieb, die Rüden allerdings nicht. Als wir einmal auf dem Deich spazieren gingen, standen dort ganz viele große braune Tiere. Es stellte sich heraus, dass es Kühe waren. Sie haben nicht so gut gerochen wie die vielen Hundedamen, denen ich begegnet bin. Jutta fütterte die Kühe mit Gras, komisch, ich fresse immer Gras, wenn es in meinem Bauch grummelt. Dann sah ich auf einmal, wie es auf der Erde platsch machte. Es lag dort ein riesiger Kackihaufen. Oh, wie gut das roch. Ich wollte eigentlich dahin und mich ein wenig darin wälzen. Ihr Menschen nehmt ja auch Parfüm um gut zu riechen. Aber Jutta zog mich von dem Haufen weg, schade. Sie war ein Spielverderber. Jeden Tag gingen wir auf dem Deich entlang und am Wasser wieder nach Hause. An manchen Tagen war das Wasser nicht mehr da, man nennt es Ebbe und Flut. Ich war immer sehr froh, wenn Ebbe war. Am schönsten war es immer im Urlaub, dass wir immer zusammen sind. Der Axel braucht nämlich nicht zur Arbeit, und ich bekomme meinen Schönheitsschlaf. Leider ging jeder schöne Urlaub auch mal zu Ende. Ich habe mich sehr wohlgefühlt. Zu Hause habe ich dann meine ganzen Freunde wiedergetroffen. Euren Sternenpfötchen habe ich diese Geschichte schon am Lagerfeuer erzählt. Ich schicke euch ganz liebe Grüße aus dem Regenbogenland. Den Sternenpfötchen und mir geht es gut. Wir hecken gerade neue Abenteuer aus. Lasst euch überraschen. Das Regenbogenherz haben wir nur für euch gebastelt. Wir hoffen, es gefällt euch. Bis bald liebe Tiereltern euer Sternenpfötchen Purzel.

Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016
Comment from Jun 1, 2019

Liebe Fee, ich schicke dir eine Wochenendrose verbunden mit ganz vielen Streicheleinheiten. Heute bist du ja schon wieder am Feiern. Das Ständchen für Jasper war wunderschön. Ich wünsche dir jetzt ganz viel Spaß mit deinen lieben Freunden. Hab eine schöne und aufregende Geburtstagsfeier. Für morgen ist bestimmt ausruhen angesagt. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Ich wünsche einen wolkenlosen Himmel, den Duft der schönsten Blumen, ein Lied, ein Lächeln, einen Wunsch, der in Erfüllung geht - einfach alles, was Freude schenkt und glücklich macht.

Katharina mit Merle im Herzen
Comment from May 30, 2019

Eine Rose für Fee, das kleine Schwarz-Weiße Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, werde ich immer bei euch sein. Rainer Maria Rilke
Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin
Comment from May 29, 2019

Liebe Sternchen und liebe Sterncheneltern-Gemeinschaft, wir wünschen euch allen für morgen einen schönen Vatertag mit ganz viel Sonnenschein und guter Laune. Lasst es euch alle gut gehen. Für euch Sternchen viele Streichler und Nasenstupser und für die Sterncheneltern herzliche Grüße und eine Umarmung Shiva, Simba, Shuja und Uschi Wir wollen nicht trauern, weil sie gegangen sind, sondern dankbar sein dafür, dass sie mit uns gelebt haben.

Nelly
Comment from May 28, 2019

Von dieser Geschichte wird man sich noch lange im Regenbogenland erzählen. Sie handelt von einem Abenteuer der Rasselbande. Es begann alles ganz harmlos: Pauline und Jasper passten schon seit Tagen auf eine Schatzkiste auf, von der wir nicht wussten, was sich darin befand. Diese Kiste wurde Pauline und Jasper zu treuen Pfötchen von einem Engel überreicht. Darauf waren die beiden natürlich sehr stolz und nahmen ihre Aufgabe auch sehr ernst. Sie versteckten sie an ihrem Schlafplatz. Wir, die Rasselbande vom Regenbogenland (so nennen wir uns jetzt), saßen wie immer gemütlich beim Frühstück beisammen und ließen uns die leckeren Sachen schmecken. Upps…man hörte es. Kicher… Dabei ging es auch fröhlich her. Jasper und Pauline hatten es eilig mit dem verputzen ihrer Leibspeisen. Sie wollten nach der Schatzkiste sehen und verschwanden recht bald. Wir anderen blieben noch am Tisch sitzen. Plötzlich hörten wir furchtbare Schreie. Wir sprangen von unseren Stühlen auf und rannten aufgeregt los. Was war nur geschehen??? Die Schreie wurden immer lauter, je näher wir an Jasper’s und Pauline’s Schlafstätte kamen. Die beiden kamen uns gottlob wohlbehalten entgegen und riefen etwas, was wir nicht verstanden. Benny rief laut: „Ruhe!“ Und zu Jasper gewandt sagte er mit beruhigender Stimme: „So, lieber Jasper, was ist denn passiert? Erzähle es uns ganz in Ruhe, aber vorher atme erst einmal ganz langsam ein und aus.“ „Ihr werdet es nicht glauben. Die Schatzkiste – die Schatzkiste ist verschwunden. Es wurde aber ein Brief hinterlassen.“ Pauline übergab Benny den Brief. Er las ihn uns vor und dabei schaute er ungläubig: „An die Rasselbande vom Regenbogenland! Wenn Ihr die Schatzkiste wieder haben wollt, dann müsst Ihr eine Mutprobe bestehen. Kommt morgen um Mitternacht zu dem alten Haus im Wald. Dort erfahrt Ihr mehr.“ Unterzeichnet war der Brief mit DER WALDMANN. Wir schauten uns alle sprachlos an. Wer war der Waldmann? Wir haben noch nie etwas von ihm gehört. Dann blickten alle auf mich, Nelly. Purzelchen fragte lachend: „Nelly, hast Du den Brief geschrieben? Ist es vielleicht ein neues Spiel von Dir? Zuzutrauen wäre es Dir…“ Ich schaute meine Freunde mit Unschuldsaugen an und sagte ihnen, dass ich nichts damit zu tun habe. Nun war guter Rat teuer. Wir waren noch nie an diesem alten Haus gewesen. Es steht mitten in einem finsteren Wald und der war uns unheimlich. Wir hatten gehört, dass es dort spuken solle. Wir beschlossen aber dann doch, der Sache auf den Grund zu gehen. Wir wollten unbedingt unsere Schatzkiste wieder haben. Wir gingen an diesem Tag früh in die Heia. Schlafen konnten wir kaum. Das lag auch an den wirren Träumen die wir hatten. Um 23 Uhr trafen wir uns verschlafen an den Hängematten und machten uns auf den Weg. Keiner sprach ein Wort. Sogar Luna, Purzelchen und ich waren mucksmäuschenstill, obwohl unsere Münder sonst nicht still standen. Wir kamen schließlich an dem alten Haus an. Es war von einer Mauer umgeben und stand düster in der Dämmerung. Kein Licht war zu sehen. In den hohen, dunklen Bäumen rauschte und wisperte es geheimnisvoll. Waren wir alleine hier? Wir schauten uns um und Jojo und Merlin entdeckten schließlich an der Mauer einen Zettel. Darauf stand: AUF DER MAUER LIEGT EIN STÜCK KREIDE. EINER VON EUCH MALT DAMIT EINE ROSE AN DIE HAUSTÜR DES HAUSES. ABER MACHT SCHNELL – ICH BEOBACHTE EUCH. Wir schauten uns um. Wir sahen niemand. Keiner traute sich, die Aufgabe freiwillig zu übernehmen. Wir stellten uns im Kreis auf und machten schnick schnack schnuck. Wer blieb übrig? ICH! Der Wind wurde stärker und der Mond verschwand hinter den hohen Bäumen. Mir pochte das Herz bis zum Hals. Ich rannte los und kletterte geschwind über die Mauer. Jetzt hatte ich doch die Kreide vergessen, aber Merle hatte es bemerkt und brachte sie mir. Schwuppdiwupp trat sie wieder den Rückzug an. Ich malte mit zitternder Pfote eine Rose an die Haustür. Na ja, es war wohl eher das abstraktes Bild einer Rose. Plötzlich hörte ich Geräusche die aus dem Haus drangen und sah sogar den Schein von einer Taschenlampe. Ich nahm ganz schnell meine Beine in die Pfoten, kletterte über die Mauer und rannte flugs zu meinen Freunden. „Habt ihr das Licht gesehen?“ fragte ich außer Atem. Meine Freunde hatten es auch gesehen. Wir machten dass wir schleunigst aus dem Wald kamen. Daheim angekommen legten wir uns eng umschlungen um das Lagerfeuer, das noch brannte, und verbrachten dort die restliche Nacht. Morgens schien die Sonne und lachte uns zu und es sah so aus, als wenn sie uns zuzwinkerte. Hatten wir uns das Erlebte nur eingebildet? „Nein, nein…“meinten Hippo und Balou „wir haben alles erlebt und wir waren ja sooo mutig.“ „Ja, das stimmt“ meinte Benny „aber wo ist jetzt die Schatzkiste?“ „Wir müssen wieder zu dem alten Haus gehen. Vielleicht ist sie dort“ meinte Jimmy. „Wir laufen voran und schauen nach, ob die Luft rein ist“ riefen die Miezis und fort waren sie. Wir folgten ihnen unauffällig. Bei Tageslicht sah alles gar nicht mehr so unheimlich aus, aber so ganz geheuer war es uns doch nicht. Am Haus angekommen erwarteten uns schon die Miezis. „Wir haben nichts verdächtiges bemerkt“ sagte Joy mit leiser Stimme. Wir kletterten jetzt alle über die Mauer. An der Haustür sahen wir die gemalte Rose von mir und meine Freunde konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ich habe es genau gesehen… grins. Da – hat sich dort etwas bewegt? Wir sahen kurz eine Gestalt hinter den Büschen verschwinden. Uns blieb vor Schreck die Luft weg. Dann machte Axel eine tolle Entdeckung. Er sah im grünen Gras etwas liegen. Rasch lief er hin und rief uns zu: “Kommt einmal her. Ich habe die Schatzkiste entdeckt.“ Schnell liefen wir zu Axel und tatsächlich…dort war sie – unsere Schatzkiste. Jasper und Pauline waren überglücklich und riefen: „Die Kiste wird nicht geöffnet. Sie ist wieder in unserer Obhut.“ Wir mussten alle lachen. Benny meinte dann: „Gut, wir haben die Schatzkiste. Aber wer ist der Waldmann?“ „Da, da – da kommt ein alter Mann“ riefen die Miezis durcheinander und waren ganz aus dem Häuschen. Jasper und Pauline sprangen auf die Schatzkiste und machten grimmige Gesichter und Pauline rief lautstark: „Dieses Mal nimmt uns niemand die Schatzkiste weg.“ Wir waren ganz baff, weil die beiden so mutig waren. Schnell wandten wir uns dem Mann zu, der immer näher kam. Dann brachen wir in Jubelschreie aus, als wir sahen, wer er war. Es war der alte Mann mit den grauen Haaren und dem Bart, der sich um die armen Sternenpfötchen kümmert, und den wir vor einiger Zeit im Wald kennengelernt hatten. Wir liefen auf ihn zu und herzten und küssten ihn. Der alte Mann war ganz gerührt. Wir redeten alle auf ihn ein und er rief dann lachend: „Halt, halt…ihr erdrückt mich ja. Ich werde euch alles erklären. Also, als ihr bei mir im Wald wart, haben einige unter euch mir anvertraut, dass sie sich wünschen, mal ein richtiges Abenteuer zu erleben. Diesen Wunsch wollte ich gerne erfüllen, denn ihr seid mir sehr ans Herz gewachsen. Ich hoffe, dieses Abenteuer war ganz nach eurem Geschmack.“ Er sah in die Runde und sah in fröhliche Gesichter und strahlende Augen. Alles richtig gemacht, dachte er bei sich. „Nun folgt mir bitte in das alte Haus. Dort wartet ein gedeckter Tisch auf euch. Ihr habt bestimmt Hunger nach all den Aufregungen.“ „Aber nicht ohne die Schatzkiste“, rief Jasper aus. „Benny und Misiu, waltet bitte eures Amtes.“ Wir brachen alle in großes Gelächter aus und der alte Mann lachte lauthals mit. Benny und Misiu holten die Schatzkiste und wir gingen dann zusammen ins Haus. Mit Heißhunger machten wir uns über die Leckereien her und verbrachten noch schöne Stunden mit dem „WALDMANN“. Der alte Mann musste sich dann wieder auf seinen Heimweg machen. Wir versprachen ihm, ihn bald wieder besuchen zu kommen. Wir machten uns lachend – mit der Schatzkiste! – auch auf den Weg nachhause. Daheim angekommen beschlossen wir, die Schatzkiste erst am nächsten Tag zu öffnen, denn dann wollen wir den Geburtstag von dem kleinen Joy feiern. Wir wissen nicht, an welchem Tag er im Wonnemonat Mai 2015 auf die Welt kam und deswegen möchten wir seinen Geburtstag am 29. feiern. Wir werden ihm ein lustiges Fest mit allem drum und dran ausrichten. Angefangen mit einem Geburtstagsständchen. Die Engel werden ein reichliches Frühstücksbuffet ausrichten. Nach dem Frühstück kann Joy seine vielen Geburtstagsgeschenke auspacken. Wir freuen uns schon darauf in seine strahlenden Augen zu sehen. Es ist auch eine riesige Geburtstagstorte von Brigitte dabei. Unsere Freunde haben wir auch eingeladen. Den Tag wollen wir mit lustigen Spielen verbringen. Abends haben wir vor ein Lagerfeuer anzuzünden, uns alle aneinander zu kuscheln und Joy zu bitten, uns von seinem Leben mit seiner Anja zu erzählen. Der Höhepunkt des Geburtstages soll die Öffnung der Schatzkiste durch unseren kleinen Freund JOY sein. Pssst…er weiß noch nichts davon. Wir können es kaum noch abwarten. Was wohl in der Schatzkiste ist? E N D E

❤️❤️❤️
Comment from May 26, 2019

Schonste Sonntags Rosen❤️❤️❤️❤️❤️fur Dich❤️Liebe❤️Wundervolle❤️Fee❤️ Wunsche Dir❤️Eine Schone Sonntag Abend❤️mit Alle Deine❤️Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Kusse❤️❤️❤️❤️❤️und Streichele❤️❤️❤️❤️❤️Dich❤️Sternchen❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Hab Dich❤️Lieb❤️❤️❤️❤️Liebste❤️❤️❤️❤️❤️ Fee❤️ Deine❤️Klaudia

Roses

Die Liebe bleibt, deine Ilse zum 99. Gedenkmonat
On Apr 15, 2026

❤️99 Mo Feechen Sternchen ❤️
On Apr 15, 2026

❤️Eike und Edeltraud ❤️
On Apr 15, 2026

zum 99. Gedenkmonat ⭐
On Apr 15, 2026

für Engelchen Fee 💖🐈🐾
On Apr 15, 2026

Timmy und Tanja 💖🐈🐾
On Apr 15, 2026