Memorial page of Miezi

Miezi
Einschlafen dürfen,wenn man müde ist,ist eine wunderbare Sache
cat [Britisch Kurzhaar ]
Published on Feb 9, 2018 by Eike und Edeltraud
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen




Unsere liebste Miezie,als ganz junge Katze von Vorbesitzern am Umzugstag einfach zurück gelassen,unkastriert und allein. Die Nachbarn sagten,dass Du schon 5 Jahre dort draussen bist. Als wir dann Ende 2004 in das Haus, in Dein Haus einzogen,hast Du uns aus dem hintersten Winkel des Gartens beobachtet,verängstigt und abwartend. In der Koniferenhecke hast du auch geschlafen.Du hattest sofort einen Platz in unserem Herzen und wir stellten Dir Essen in die Hecke und später auf die Terrasse. Du fasstest nach und nach wieder Vertrauen und bist regelmäßig zum Essen gekommen. Zu diesem Zeitpunkt noch sehr scheu und ängstlich. Nur noch einmal mussten wir Dir das Vertrauen kurz nehmen. Wir besorgten eine Katzenfalle und haben Dich kastrieren lassen. Das hast Du uns nicht einmal übel genommen. Wir richteten Dir einen Sessel mit dicker Decke auf der geschützten Terrasse ein und von da an war dies Dein Platz. Nach einigen Monaten haben wir Dein Essen innen an die Wohnzimmertür gestellt. Du bist durch den offenen Spalt hinein gekommen und wir machten einfach die Tür zu. Diesen dankbaren Blick von Dir werden wir nie vergessen. Du wurdest so zutraulich,dass wir Dich streicheln konnten und in den letzten 2 Jahren hast Du sogar in unseren Armen und auf meinem Bauch gelegen. Du warst bewundernswert. Du warst unsere erste Katze. Du hast Dich mit allen im Laufe der Jahre dazugezogenen ausgesetzten und Streunerkatzen verstanden. Einfach göttlich,ein Traum. So vergingen 14 glückliche,dankbare Jahre mit Dir und mittlerweile warst Du 19 Jahre alt. Am 24.1.2018 bin ich mit Dir zu Deiner Ärztin gefahren,weil Du sehr schlecht gegessen hast. Du hattest Wasser in der Lunge. Wir hatten noch Hoffnung auf Besserung, gaben Dir Tabletten. Am Samstag dann hast Du Dich zurückgezogen, Dein Blick bat uns,Dich freizugeben. Du hattest keine Kraft mehr. Und so ließen wir Dich am 28.1. 2018 über die Regenbogenbrücke gehen, Dich streichelnd, auf unserem Schoß,in unseren Armen. Wir danken Dir für diese wundervolle gemeinsame Zeit und hoffen,dass es Dir da,wo Du jetzt bist,gut geht. Wir vermissen Dich so sehr. Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. (Dietrich Bonhoeffer)
Book of condolence
247161 Visits, 620 Comments und 1025 Roses
Comments
❤️❤️❤️
Comment from Apr 19, 2019

Guten Morgen Liebe Sternchen Miezi❤️ Heute ich Sende Dir❤️Schone Rosen❤️❤️❤️❤️Liebe Kussen❤️❤️❤️❤️❤️❤️und Jede menge Streichelenheiten❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Und Wunsche Dir❤️Liebste Miezi-Mauschen❤️Eine Wunderschone Tag❤️mit Alle Deine❤️Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Mach Schone Tag❤️Liebste Miezi❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen
Comment from Apr 14, 2019

Leuchtende Tage, nicht weinen, dass sie vorüber, lächeln, dass sie gewesen sind. (Konfuzius) Liebe hübsche unvergessene Miezi, leider kann ich mich heute nur kurz bei Dir melden, aber ich möchte Dir gern Deine Sonntagsrose ins Regenbogenland senden, und sie kommt von ganzem Herzen. Ich wünsche Dir mit Deinen Gefährten viel Freude bei den Ostervorbereitungen, damit seid Ihr ja voll beschäftigt, und schickt uns doch bitte schöne wärmende Sonnenstrahlen, wir brauchen das für unsere Seele. Ich grüße auch ganz herzlich Deine liebe Eike und Deine liebe Edeltraud und wünsche einen schönen Start in die neue Woche. Ich umarme und drücke Euch alle Eure Ilse mit meinem himmlischen Kleeblatt Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit meinem Katzentrio Babsi, Maja und Mijou an der Seite

Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin
Comment from Apr 13, 2019

Liebe Miezi, heute weht ein kühler Wind meine Wochenendgrüße ins Regenbogen- land. Er kommt bei euch jedoch nur als laues Lüftchen an. Außer den lieben Grüßen bringt er noch einen großen Sack mitvielen Leckerchen . Auch die anderen Sternen- pfötchen erhalten Leckereien mit ihren Wochenendgrüßen . Nach den ganzen Vorbereitungen für ein schönes Osterfest habt ihr euch die Leckereien alle verdient. Bestimmt gibt es ein fröhliches Picknick am Fluß oder die Leckereien dienen als Proviant bei einem spannenden Wochenendausflug. Liebe Miezi, ich wünsche dir einen schönen Tag, und ein schönes und spannendes Wochenende - was immer ihr auch vorhaben werdet. Ganz viele Streichler und Nasenstupser ! Bis bald Uschi Für alle Engel… die uns begleitet haben, die unsere Lehrer und treuesten Freunde waren, die uns verändert haben und für immer tief in unseren Herzen wohnen. Für all die Freude und all die unvergesslichen Augenblicke, die sie uns geschenkt haben. Für diese Engel, die für immer neben uns gehen werden und uns wie Sterne den Weg leuchten, die uns Hoffnung geben und unsere Seele zum Tanzen bringen, wenn wir glauben, wenn wir fühlenund wenn wir sehen. Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren. Es ist das Licht, es ist die Liebe, die uns verbindet… für immer. (Sylvia Raßloff)

Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016
Comment from Apr 12, 2019

Liebe Miezi, ich schicke dir eine Wochenendrose ins Regenbogenland. Ich hoffe, dass du und die anderen Sternenpfötchen noch genug Zeit habt, um auch mal zu relaxen. Die Ostervorbereitungen laufen ja auf vollen Touren. Wie gut, dass du von dem vielen Naschen der Ostersachen nicht dicker wirst. Nimm dir mal ein Beispiel an Pauline und Jasper. Die beiden futtern immer gesunde Sachen, wie z.B. Primeln, hihi und grins. Das Paket, was ich euch allen geschickt habe, ist bestimmt schon aufgeputzt. Heute schicke ich einen Sack voller Streicheleinheiten und Ohrenkrauler. Für die lieben Kaninchen gibt es zusätzlich ganz viele Nasenstupser. Ich wünsche dir und deinen lieben Freunden ein schönes Wochenende. Vielleicht bleibt ja noch ein wenig Zeit für das eine oder andere Abenteuer. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Jutta Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen wir so gar nichts tun können. Ein Tag heißt gestern der andere heißt morgen. Also ist heute der richtige Tag um zu glauben, zu lieben, zu handeln und vor allen Dingen zu leben

❤️❤️❤️
Comment from Apr 9, 2019

Guten Abend Liebe Engelchen Miezi❤️ Mach Schone Abend Liebe Sternchen❤️mit Deine❤️Liebe Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Und Speter Schlaf Gut❤️und Traum Suss❤️❤️❤️❤️❤️ Kusse❤️❤️❤️❤️❤️ Dich❤️Liebste Miezi❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️ Schlaf Schon❤️Mauschen❤️ Guten Abend Liebe Eike❤️und Edeltraud❤️ Wunsche Euch❤️❤️Eine Schone Abend❤️und Speter Eine Gute Nacht❤️mit Schone Traume❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Liebe Eike❤️und Liebe Edeltraud❤️ Vielen Liebe Dank❤️❤️❤️Fur Eure❤️❤️Liebe❤️Worte❤️Schone Rosen❤️und Gedanke an Uns❤️❤️❤️ Danke,❤️ Danke❤️ Danke❤️ Ich Drucke Dich❤️Liebe Eike❤️und Dich❤️Liebe Edeltraud❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️und Fest❤️❤️❤️❤️ Ganz Liebe Grusse❤️❤️❤️ Eure❤️❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016
Comment from Apr 9, 2019

Liebste Miezi, ich möchte dir heute eine Dienstagnachmittagsrose schicken verbunden mit ganz vielen Nasenstupser und Bauchkrauler. Deine Mutti und Oma haben so einen wunderschönen Sonnenaufgang geschickt. Den haben wir bestimmt euch Sternenpfötchen zu verdanken sowie den wunderschönen Sonnentag gestern. Ich hatte auch den Sonnenaufgang fotografiert. Ich schick ihn dir, damit du siehst, wie wunderschön er aussieht. Ich wünsche dir jetzt einen schönen Nachmittag und einen schönen Abend im Kreise deiner lieben Sternenpfötchen. Purzels Frauchen Jutta

Anja mit Joy im Herzen ❤
Comment from Apr 8, 2019

Liebe Miezi, Mulle und Jonny, Ihr kennt mich noch gar nicht aber vielleicht habt Ihr schon meinen Joy kennengelernt. Eure liebe Eike und Edeltraud haben so schöne Worte für Joy gefunden und seine Augen mit den Farben eines Bergkristalls verglichen. Jetzt wisst Ihr bestimmt Bescheid, oder ? Ich möchte Euch von Herzen, ein paar Rosen schicken, die umhüllt sind von lieben Gedanken an Euch. Dazu noch ganz viele tolle Nasenstupser. Ich schaue mal wieder bei Euch vorbei. Versprochen . Bis bald Anja Sterne sind die Vergißmeinnicht der Engel. Henry Wadsworth Longfellow Liebe Eike und Edeltraud, Ich habe mich sehr über die lieben und herzlichen Nachrichten an mich und meinen Herzbewohner Joy gefreut. Solange wollte ich mich schon gemeldet und dafür bedankt haben. Ich mache mich zur Zeit etwas rarer auf den Gedenkseiten, da ich für mich erkannte, das mein " Seelenakku " wie ich es nenne, ziemlich leer ist. Er lief wohl schon länger auf Reserve. Auch wenn ich mich momentan etwas zurückziehe, bin ich doch im Gedanken und Herzen dabei. Ich finde es schön, welch eine nette Gemeinschaft hier entstanden ist und es berührt mich immer wieder. Manchmal kann schon ein kleiner Gruß, der von Herzen kommt, den Tag ein klein wenig verschönern. Darum schicke ich viele liebe Grüße die von Herzen kommen. Herzliche Grüße und bestimmt bis bald... Anja

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Apr 8, 2019

Liebe Sternenpfötchen! Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche und sende ganz viele Streicheleinheiten zu Euch ins Regenbogenland. Habt weiterhin so viele tolle Erlebnisse und bleibt unternehmungslustig. Liebe Grüße Brigitte, dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel

Sonntagsrosen für Miezi
Comment from Apr 7, 2019

Wenn der Tag gekommen ist Und ich meine Augen schließe Und mich mein Löwenmut verlässt Wenn der Tag gekommen ist Und ich mit dem Wasser fließe Hoffe ich, dass ihr mich nicht vergesst Ich will keine Trauerreden Ich will keine Tränen sehen Kein Chor, der Halleluja singt Ich will, dass ihr feiert, Ich will, dass ihr tanzt Mit 'nem lächelnden Blick Und 'nem Ballon in der Hand, auf dem riesengroß steht Das Leben ist schön, Auch wenn es vergeht Und wenn ihr schon weint Dann bitte vor Glück Dann bin ich da oben Und ich sing' mit euch mit Sucht die schönsten Kleider aus Und kommt in den hellsten Farben Wie tausend Lichter in der Nacht Jeden einzelnen von euch Werd ich immer bei mir tragen Auch wenn ich euch irgendwann verlass' (aus „Das Leben ist schön“ von Sarah Connor) Liebe Eike, die von unseren Sternchen geschickten Grüße sind als schönste Sonnenstrahlen angekommen. Bei ganz genauem Hinhören kann man all das Gelächter unserer geliebten Fellnasen hören – kein Wunder, bei all den Abenteuern, die sie ständig erleben und die von Purzel, Nelly, Nicko und Ariane zum Glück ausgeplaudert werden. Es ist ein riesiger Vertrauensbeweis unserer lieben Sternchen, dass Pauline und Jasper für den Proviant zuständig sind - aber ich bin stolz auf meine beiden Langohren, dass sie sich dieses Vertrauens (bisher!) würdig erwiesen haben. Bei den vielfältigen Unternehmungen unserer Sternenpfötchen wird mir ganz schwindlig: sich rührend um neue Sternchen kümmern (welch ein Glück für arme Seelchen, dass es den alten Mann gibt, der ihnen Liebe schenkt), Hängematten aufstellen, Floßfahrten unternehmen, Wolken- und Wiesenpartys feiern und nicht zu vergessen die Vorbereitungen für Ostern laufen ja auch auf Hochtouren... Ich bin sicher, dass Pauline und Jasper bereits an einer Geschichte zur Osterzeit basteln! Und deine Samtpfoten Miezi, Mulle und Jonny und die Meerlis sind immer mitten drin und voll dabei! Unglaublich, dass dein Urlaub schon wieder so schnell vergangen ist. Aber so ist das immer mit den guten Dingen, grins. Das bedeutet aber auch, dass der nächste Urlaub dich nach München bringt - da müssen wir unbedingt vorher noch etwas ausmachen; zum Glück ist ja noch ein bisschen hin, so dass wir das garantiert geregelt bekommen. Davor habe ich noch Urlaub, nämlich genau zu Ostern - zwei Wochen, juchu! Es ist Balkonien angesagt: zuhause gibt es genug zu tun, denn der Garten sieht nach dem Winter etwas verwahrtlost und trostlos aus (eigentlich sind nur die Gräber von Jasper und Pauline schon im Frühlingskleid, der Rest kämpft noch etwas) und bedarf einiger Aufmerksamkeit. So wie das Schlafzimmer meiner Mama: sie lässt es ab Mitte Mai renovieren - das aktuelle Bett ist einfach zu tief, so dass Hinlegen und Aufstehen viel zu schwer fallen. Wir haben ein rücken- und altersgerechtes Boxspringbett ausgesucht. Zudem wird neu gestrichen und der Boden erneuert. Allerdings bedeutet das alles, dass das gesamte Schlafzimmer leergeräumt werden muss - alles raus aus den Schränken und Schubladen... Wir haben gestern damit angefangen und ich bin froh, dass ich ab Karfreitag zwei Wochen frei habe, denn bei all dem Kram brauchen wir diese Zeit auch! Du siehst, es ist immer was los...Jetzt hüpfe ich noch schnell zu Miezi und Jonny, bevor ich zum Ausmisten zu meiner Mama fahre und dort versumpfe. Aber zum Kaffee gibt es bestimmt eine Leckerei - ich bin ja bestechlich :-) Ich wünsche dir und Edeltraud samt dem Pfötchenteam und dessen Chefin Kira (ein Bild für Götter!) zwei erholsame Sonntage (nächste Woche bin ich verhindert und setze mit den Sonntagsrosen aus) und dazwischen eine gute Zeit voller Sonne und Energie! Ganz liebe Grüße in herzlicher Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen

Nelly und der Rest der Rasselbande
Comment from Apr 6, 2019

Hallo, liebe Tier-Eltern, hier ist wieder Eure Nelly aus dem Regenbogenland. Eure Sternenpfötchen (sie sitzen neben mir und strahlen mit der Sonne um die Wette) und ich möchten Euch wieder teilhaben lassen an unseren Erlebnissen im Regenbogenland. Dass Benny die Idee hatte uns ein Floß zu bauen und wir uns dann auch gleich an die Arbeit machten, um seine Idee wahr werden zu lassen, habe ich Euch ja schon berichtet. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und begleitet uns nun in Gedanken bei unseren Erlebnissen. Wir wünschen Euch viel Spaß dabei. Unsere Floßfahrt auf dem Fluss und auch zu Land Am Samstag weckte uns die Sonne mit ihren Strahlen und rief uns lachend zu: „Auf, auf…raus aus den Betten. Ihr habt heute viel vor.“ Wir waren sofort putzmunter, aber vor Aufregung hatten wir sowieso kaum schlafen können. Benny und Misiu kamen schon angerannt und passten auf, dass wir alle vollzählig waren und unsere von Nele, Lara, Luna und Merle gebastelten Matrosenmützchen auf hatten. Wir waren aber schon alle startklar, was die beiden sehr freute, und dann ging es los. Juchhhuuu…Am Bach angekommen teilten wir uns auf. Kapitän Benny ging mit den Miezis, Jasper und Pauline über die Brücke zu ihrem Floß. Sie waren auf dem Landweg unterwegs. Auf unserem Floß war Misiu der Kapitän. Vergnügt und voller Vorfreude stürmten wir auf unser Floß und wären bald gekentert, was Misiu mit einem Kopfschütteln und Gegrummel quittierte. Wir zogen brav unsere Rettungswesten an und dann hissten Jimmy und Purzel die Fahne. Nun konnte es eigentlich losgehen. Aber was war das? Beide Flöße nahmen gar keine Fahrt auf. Da war guter Rat teuer. Benny schaute ratlos zu Misiu rüber. Aber die Rettung nahte. Der Wind, der uns schon länger heimlich schmunzelnd zusah, rief: „Ich werde euch auf der Floßfahrt mit einer leichten Brise begleiten.“ Wir waren sehr erleichtert und dankten dem Wind herzlich. Der Wind blies sanft, das Segel blähte sich auf und los ging es. Benny nahm mit seiner wertvollen Fracht ebenfalls Fahrt auf. Wir hörten die Miezis, Jasper und Pauline fröhlich lachen und laut kreischen, wenn es über Stock und Stein ging. Unser Bach wurde mit der Zeit zu einem großen, aber ruhig dahin plätschernden Fluss. Plötzlich rief Susi ganz aufgeregt: „Fische…ganz viele Fische. Uiiii…uiiii.“ Sie konnte sich vor Freude gar nicht mehr beruhigen. Dann sahen wir sie auch. Vor und neben uns sprangen Regenbogenfische aus dem Wasser und wünschten uns eine lustige Floßfahrt. Was für ein schönes Erlebnis. So farbenfreudige Fische haben wir in unserem Bach noch nie gesehen. Nachdem wir 3 Stunden unterwegs waren fragte Nelly: „Misiu, wann machen wir eine Pause? Ich habe solch einen Kohldampf.“ Lara und Luna stimmten mit ein und sangen lachend: „Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst…!“ „Wir müssen so lange warten bis Benny einen schönen Anlegeplatz gefunden hat. Und außerdem ist der Proviant bei unseren Smutjes Jasper und Pauline. Hahaha...“ antwortete Misiu lachend. Nach kurzer Zeit sahen wir vor uns eine Landzunge aus dem Wasser ragen und wir hörten Bennys Rufe, dass wir dort anlegen werden. Nachdem wir an der Halbinsel ankamen, sprangen wir vom Floß und banden es mit vereinten Kräften fest, was gar nicht so einfach war. In der Zwischenzeit kam auch Benny mit seiner Mannschaft an. Wir begrüßten uns stürmisch, als wenn wir uns schon ewig nicht gesehen hätten. Wir holten die Proviantkisten vom Floß und hievten sie an einen schönen Platz. Dann überlegten wir hin und her, ob wir erst was futtern oder uns erst einmal umschauen. Unsere Neugier siegte… Also marschierten wir los und nach einer Zeit kamen wir an eine wunderschöne Blumenwiese. Als wir andächtig die vielen verschiedenen Blumen bestaunten, hörten wir leisen Gesang. Wir schauten genauer umher und sahen wie kleine Wesen um die Blumen schwirrten. Ein kleines Wesen kam freundlich auf uns zu und begrüßte uns mit den Worten: „Ich begrüße euch im Reich der Feen, Elfen, Waldwichtel und der Tiere, liebe Sternenkinder. Ich bin Aurora, die Elfenprinzessin. Nur wer reinen Herzens ist, darf diesen Ort besuchen und ihr habt reine Herzen. Schaut euch nur um.“ Und schon flog die Elfenprinzessin fort. Voller Staunen gingen wir weiter und kamen zu einer kleinen Waldlichtung. Dort setzten wir uns unter eine riesige alte Buche und hörten dem Gezwitscher der Vögel zu. Plötzlich, wir trauten unseren Augen kaum, trat aus dem Dickicht ein imposanter Hirsch mit einem goldenen Geweih heraus. Er deutete uns freundlich an, dass wir ihm folgen mögen. Angst hatten wir keine und so liefen wir hinter ihm her. Nach kurzer Zeit kamen wir an einen Ort, an dem ein uralter, riesiger Baum stand. Wir hörten leises weinen. Es kam aus einem Fuchsbau. Wir sahen uns und dann den Hirsch fragend an. Der Hirsch sprach dann endlich mit tiefer Stimme zu uns: „Liebe Sternenkinder, unsere kleine Waldfeeprinzessin ist beim spielen mit den Waldwichteln in den Fuchsbau gefallen und hat sich in den Baumwurzeln verfangen. Leider hat sie dabei ihren Zauberstab verloren und kann sich deswegen nicht selbst befreien. Vor vielen, vielen Jahren wurde dieser Baum von Kobolden verhext und seit dieser Zeit müssen die Waldbewohner immer zwei Meter Abstand von dem Baum halten. Nur die Waldfeeprinzessin hat die Macht diesen Bannkreis zu durchbrechen. Aber ihr lieben Sternenkinder seid keine Waldbewohner und deswegen kann euch auch nichts passieren. Bitte helft unserer Prinzessin.“ So ganz trauten wir der Sache nicht und einige hatten gehörigen Bammel. Nelly und Luna, die vor nichts Angst haben, näherten sich langsam dem Baum. Es passierte nichts und wir atmeten erleichtert auf. Nelly und Luna versuchten nacheinander mit ihren Pfoten an die Wurzeln zur Waldfeeprinzessin zu gelangen. Leider schlugen alle Versuche fehl. Jasper und Pauline flüsterten miteinander, klatschen sich mit den Pfötchen ab, grinsten über alle Backen und Jasper sagte zu uns: „Wir haben die Lösung! Wir gehen in den Fuchsbau und buddeln den Gang bis zu der Baumwurzel frei. Wozu sind wir denn Kaninchen.“ Wir wünschten ihnen Glück und dann machten sich die beiden an die Arbeit. Nach ein paar Minuten kam Pauline total verdreckt, aber fröhlich aus dem Fuchsbau. „Wir haben es geschafft. Den Rest erledigt Jasper“ rief sie. Dann kam auch Jasper aus dem Fuchsbau und auf seinem Rücken saß die kleine Waldfeeprinzessin. Die süße Prinzessin war sehr erschöpft aber glücklich. Als sie sich erholt hatte, sagte sie zu uns: „Ich danke euch von Herzen für eure tatkräftige Hilfe. Ich bin übrigens die Waldfeeprinzessin und heiße Anniki. Ihr habt bestimmt die vielen blühenden Beerensträucher am Wegesrand gesehen. Zu diesem Anlass feiern wir heute, wie jedes Jahr, ein Blütenfest und dazu möchte ich euch einladen. Ich fliege schon einmal zu der Blumenwiese vor. Kommt bitte bald nach.“ Wir waren froh, dass das Abenteuer gut ausgegangen war und wollten uns schon zur Blumenwiese aufmachen, als sich die kleine Joy mit Tränen in den Augen zu Wort meldete. „Die arme Prinzessin hat jetzt gar keinen Zauberstab mehr. Das ist so traurig.“ Jojo und Minna nahmen Joy in die Arme und versuchten, sie zu trösten. Merle überlegt kurz und ging dann mit uns zu dem Fuchsbau. „Wir nehmen jetzt alle den Duft von Anniki auf und machen uns mit unseren Nasen auf die Suche nach ihrem Zauberstab.“ Gesagt – getan. Merle teilte uns in verschiedenen Gruppen auf und dann ging die Suche los. In dem dichten Gestrüpp was zu finden, stellte sich als sehr schwierig heraus. Aber aufgeben war ja keine Option für uns Sternenkinder. Endlich…Jubelschreie von Purzel, Jimmy, der kleinen Nele, Hippo, Balou und Susi. Die Kleinen hatten den Stab gefunden. Sie kamen ganz stolz mit einem blauen, glitzernden Stab angelaufen. Nachdem sie ganz doll gelobt wurden, machten wir uns auf den Weg zur Blumenwiese. Aber vorher übergab Purzel den Stab an Jasper und Pauline weiter. Ihnen war es zu verdanken, dass die Waldfeeprinzessin befreit werden konnte und deswegen sollten sie den Stab auch später der Prinzessin überreichen. Die beiden hatten Freudentränen in den Augen und nahmen den Stab stolz in ihre Obhut. Nun traten wir endlich den Weg zur Blumenwiese an. Dort wurden wir schon freudig erwartet. Als Jasper und Pauline mit klopfenden Herzen der Waldfeeprinzessin den Zauberstab überreichten, brach Jubel aus. Die Elfen, Feen, Waldwichtel und die Tiere verneigten sich vor uns, was uns sehr, sehr verlegen machte. Die Waldfeeprinzessin Anniki bat dann um Ruhe und hielt eine kurze Ansprache: „Liebe Sternenkinder, liebe Freunde. Heute ist unser jährliches Blütenfest. Das wollen wir fröhlich feiern und singen, tanzen, lachen, uns freuen und einfach nur glücklich sein. Ohne euch, liebe Sternenkinder, hätte es dieses Jahr kein fröhliches Fest gegeben. Wir alle danken euch für eure großartige Hilfe. Genug geredet, jetzt wollen wir mit der Feier beginnen.“ Sie ließ ihre glockengleiche Stimme ertönen und sang ein wunderschönes Lied über Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Danach konnte das Fest beginnen. Die Waldwichtel überreichten kleine Kelche mit Nektar und wir prosteten uns zu. Alle begannen zu tanzen, aber wir hielten uns zurück. Bis die Elfenprinzessin Aurora uns bat, ihnen etwas vorzutanzen. Es begannen Jasper und Pauline. Sie führten ausgelassen ihren Hakentanz vor. Danach führten die Samtpfötchen ganz grazil ihr Ballett „Schwanensee“ auf und schließlich kamen wir Wauwaus dran. Wir tanzten dieses mal Hip Hop. Hihi…Jeder von uns bekam reichlich Applaus. Wir feierten bis spät in die Nacht. Drei Tage blieben wir auf der Insel und lernten alle Bewohner näher kennen. An unserem letzten Tag haben wir als Dank für die Gastfreundschaft die Feen, Elfen, Wichtel und Tiere zu uns eingeladen und unseren restlichen Proviant mit ihnen geteilt. Außerdem hatten wir frühmorgens noch Beeren, Wurzeln und andere essbaren Dinge gesammelt, damit für jeden etwas zum futtern da war. Nach dem letzten fröhlichen Beisammensein verabschiedeten wir uns von unseren neuen Freunden mit einem lachenden und einem weinenden Auge und versprachen ihnen, zum Sommerfest wieder zu kommen. Nachdem unsere Sachen auf den Flößen verstaut waren, riefen wir den Wind und baten ihn um seine Unterstützung und dann machten wir uns auf den Heimweg. Ohne Zwischenfälle kamen wir spät abends an unserem Wohnort an und gingen gleich in die Heia…müde, geschafft, aber sehr glücklich… Die nächsten Tage Am nächsten Tag schliefen wir erst einmal aus und trafen uns zum Frühstück unten am Bach. Wir quatschten über unsere Floßfahrt und unsere Erlebnisse und nahmen uns ganz fest vor, diesen Ausflug bald zu wiederholen. Wir chillten den ganzen Tag und wollten eigentlich früh schlafen gehen, aber dann – wir konnten es kaum glauben - kam der Engel, den wir Weihnachten schon kennengelernt hatten und uns die Muffe ging, weil er so streng geschaut hatte, und brachte uns eine große Schüssel mit leckeren Plätzchen. Nelly wollte schon vorlaut eine Frage stellen, aber Benny trat ihr ganz schnell auf ein Pfötchen. Purzel, der das mitbekam, konnte sich das Lachen nicht verkneifen und prustete los. Sein Lachen war ansteckend und so stimmten wir alle in sein Lachen mit ein. Der Engel wurde auf einmal ganz sanft, lächelte sogar, und sagte zu uns: „Liebe Sternenkinder, der Wind hat uns von eurem Abenteuer erzählt und die Plätzchen, die die Engel für euch gebacken haben, sind ein Dankeschön, weil ihr das Regenbogenland mit liebevollen, guten Herzen vertreten habt. Wir sind alle stolz auf euch. Lasst es euch gut schmecken!“ Dann flog er davon. Wau…was für ein Ding. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet. Es wurde eine lange Nacht, denn die Plätzchen mussten wir noch alle verputzen. Hihi… Der nächste Morgen fing schon lustig an, denn Benny und Misiu hatten wieder was Neues ausgeheckt. Sie überfielen uns mit ihrer Idee, einige Hängematten zu bauen. Sie sollen dann an unseren Lieblingsplätzen aufgestellt werden. Am Bachufer und bei den alten Buchen. Wir waren begeistert von der Idee und machten uns gleich an die Arbeit. Nach 2 Tagen waren wir endlich fertig und prüften sofort die Belastbarkeit der Hängematten. Luna sprang mutig als erste auf eine Hängematte und fiel zu unserer Belustigung auf der anderen Seite gleich wieder runter. Wir haben uns von Lachen gekugelt. Aber uns anderen Wauwaus ging es auch nicht besser, zum Spaß von Luna. Nur die Samtpfötchen schafften es sofort und machten es sich in den Hängematten gemütlich. Sie sahen uns lächelnd und ein klein wenig hoheitsvoll bei unseren weiteren Versuchen zu. Aber dann war es endlich geschafft, wir hatten den Trick raus… Ostervorbereitungen Purzel und Nelly übten an einem Nachmittag sich geräuschlos anzuschleichen. Sie robbten sich an Jasper und Pauline heran, die hinter einem Busch saßen und plauderten. Sie hörten wie sie über Ostern sprachen und dass sie dieses Jahr die Ostereier verstecken werden. Plötzlich hob Pauline ihren Kopf und begann zu schnüffeln. Ob sie den Geruch von Purzel und Nelly in der Nase hatte? Schnell machten sich die beiden geräuschlos auf den Rückweg. Puuhh…das war knapp. Abends riefen Jasper und Pauline uns alle herbei und sagten uns, dass sie ab jetzt für die Verstecke der Osternester zuständig wären und erklärten es zur Chefsache. Wir klatschten Beifall, aber dann meinte Jasper mit einem Augenzwinkern: „Denkt aber nicht, dass wir es euch so einfach machen werden.“ Dabei schaute er seine Pauline vielsagend an. „Aber beim Bemalen der Ostereier dürfen wir doch helfen?“, fragte Gismo. „Natürlich. Das machen wir gemeinsam“, antwortete Pauline fröhlich. Dann hoppelten die beiden in ihr Bettchen. Am nächsten Tag hatten wir es uns in den Hängematten gemütlich gemacht. Was war das? Wir hörten eine Fanfare und Gegackere…wir sprangen aus unseren Hängematten und schauten in die Ferne. Wir sahen von weitem Hühner, die einen kleinen Wagen zogen, der randvoll mit Eiern war. Sie wurden von ihren Küken begleitet, die lustig anzuschauen waren. Allen voran ging ein stolzer Hahn der mit seiner Fanfare die Ankunft ankündigte. Die Hühner sangen ein Lied: „Klingelingeling Klingelingeling hier kommen die Eier an. Klingelingeling Klingelingeling kommt alle an den Wagen ran.“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und liefen zu den Hühnern hin. Wir begrüßten sie freudig und der Hahn sagte uns, dass Jasper und Pauline die Eier bestellt hatten. Wir luden das Federvieh zum einem kleinen Snack ein. Die Küken wuselten um uns herum und pickten ausgelassen an unseren Pfötchen. Das war ganz schön anstrengend und wir waren froh, als die Schar wieder von dannen zog. Der Hahn bat uns noch, die Eier für die Osternester vor Ostern auf dem Hühnerhof selbst abzuholen. Das versprachen wir ihm. Nun machten wir uns daran, die Eier auszublasen. Oooh, ooh, ooh…so schwer hatten wir es uns nicht vorgestellt. Am Anfang ging so einiges kaputt und wir hatten mehr Eigelb im Fell als in den Schüsseln. Wie gut, dass die Hühner so viele Eier gebracht hatten… Wir machten dann einfach die Löcher in den Eiern größer und dann klappte es. Nachdem wir mit unserer Arbeit fertig waren, hatten alle einen hochroten Kopf und unser Fell war mit gelben Klecksen übersät. Schnell machten wir uns auf den Weg zu unserem Bach und wuschen uns. Dann ging es in die Heia… Am folgenden Tag bemalten wir die Eier mit bunten Farben und Susi quiekte „mein Ei sieht so bunt aus wie ein Regenbogenfisch“ „genau wie du, haha“, riefen Balou und Hippo. Wir hatten unseren Spaß. Nachdem die Farbe auf den Eiern getrocknet war haben die Samtpfoten sie an die Zweige eines Baumes gehängt. Fertig war unser schöner Osterbaum. Wir fassten uns an unsere Pfötchen, tanzten um den Baum und sagen dazu: Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten. Der Krokus und das Tausendschön, Vergissmeinnicht und Tulpe steh'n Schon lang' in unser'm Garten. Has, Has, Osterhas, Mit deinen bunten Eiern! Der Star lugt aus dem Kasten raus. Blühkätzchen sitzen um sein Haus. Wann kannst du Frühling feiern? Has, Has, Osterhas, Ich wünsche mir das Beste: Ein großes Ei, ein kleines Ei, Dazu ein lustig Didldumdei. Und alles in dem Neste. FORTSETZUNG FOLGT

Roses

für Prinzi
On Apr 7, 2024

für Miezi
On Apr 7, 2024

74☀️Corinna♥️
On Mar 28, 2024

73 ☀️Corinna♥️
On Feb 28, 2024

Gedenkmonat
On Feb 28, 2024

zum 73.
On Feb 28, 2024