Memorial page of Cintia

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Cintia

Published on 07/11/2012 by Reinhard

Ihr lieben da draußen, die auch ihren Sonnenschein verloren. Meine kleine Prinzessin ist im Alter von 2 1/2 Jahren von uns gegangen, und ist nun im Regenbogenland. Ich vermisse sie so sehr und wünsche mir, Sie wäre bei mir. Da meine Frau den ganzen Tag arbeiten geht und ich aus Gesundheitlichen Gründen zu hause bin, kann ich es nicht ertragen alleine zu sein. Ich denke Ständig an meine kleine Maus. Sie wurde von einem Auto angefahren und starb in meinen Armen. Das tut so weh. Immer wieder denke ich an das, was wir miteinander gemacht haben. Sie fehlt mir so sehr. Ich möchte mir im September eine Toypudel-Hündin holen, damit ich nicht mehr alleine bin und eine Verantwortungsvolle und Liebevolle Aufgabe habe. Ich ertrage wie gesagt das Alleine sein nicht. Aber ich habe Cintia gegenüber ein schlechtes Gewissen. Ich weiß nicht, ob Sie mir böse sein wird. Ich werde Sie doch nie vergessen,weine sehr viel um Sie und trage Sie im Herzen. Sie fehlt mir an allen Stellen. Darum stelle ich die Frage, ob das mit dem neuen Hund in Ordnung ist. PS. Cintia. Papa und Mama haben dich immer sehr sehr lieb und denken jeden Tag, jede Stunde und Minute an dich. Wir denken Ständig daran, was wir Unternommen haben und wo wir waren. Wir denken ständig daran, was für ein Außergewöhnliches und liebevolles Mädchen Du warst. Überall stehen Bilder von dir. Jeden Tag beten wir für dich. Und dein Platz bei uns zu Hause ist Wundrschön. Bitte liebe Cintia, sei nicht böse und habe Du mit uns zusammen die kleine lieb. Habe von da oben immer ein waches Auge auf Sie. Wir haben dich sehr sehr lieb und vermissen dich so sehr. Ich wünsche dir heute viel Spaß mit deinen Spiegefährten im Regenbogenland. Bis Bald. In Liebe Mama und Papa

Book of condolence

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Comments

Anna Kirschbaum

Comment from 02/08/2016

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Lieber Reinhard, es tut mir aufrichtig leid, was Ihnen und Cintia widerfahren ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie immer wieder daran denken, wie ihre kleine Maus gestorben ist und sich tausend Fragen stellen. Wäre ich doch an diesem Tag später aus dem Haus gegangen, hätte ich doch dies oder das getan oder nicht getan. Tausende von Gedanken, die zermürben. Doch diese Gedanken sind sinnlos. Das Schicksal kann man nicht austricksen. Ich kann Ihnen nur eins auf Ihre Frage sagen. Hören Sie auf ihr Herz. Es weiß, was richtig ist. Als meine Gina vor einem Jahr in meinen Armen starb, habe ich mir die gleiche Frage gestellt. Und sie war sehr schnell beantwortet. Die Liebe dieses Hundes hat mein Leben verändert und dazu geführt, dass ich nicht mehr ohne Hund sein möchte. Ich erinnere mich täglich an sie, mit viel Wehmut, und doch schafft es der neue Hund, mir täglich ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Ich möchte Ihnen sagen, dass die Trauer nie ganz gehen wird, aber die Liebe und der Platz in Ihrem Herzen, in Ihrer Mitte, wäre verschenkt, wenn nicht ein anderes armes Fellknäuel die Liebe, Zuneigung und Fürsorge erfahren darf, die Ihr geliebter Vierbeiner erfahren durfte. Die Trauer hatte mich wahrlich von den Beinen gerissen, aber als ich die neue Gina kennenlernte, hatte ich wieder ein Stück Boden zurück. Erst ganz zaghaft dachte ich, es dürfte nicht sein, ich hatte ein schlechtes Gewissen. Aber ich hatte auch so viel zu geben. Sollte der Platz, an dem mein geliebtes Ginchen uns begleitet hatte, leer bleiben? Die Stimme nicht mehr liebkosen, die Hände nicht mehr streicheln? Und woanders sehnt sich ein Tier nach alldem, was nun nicht mehr gebraucht wird und ungenutzt vergeht? Ich habe Gina in Gedanken befragt, ob es richtig ist und ich bin mir sicher, sie hat gelächelt und genickt. Hätte es ihre Cintia nicht gegeben, wüssten Sie nicht, wie schön es sein kann, einen vierbeinigen Gefährten an seiner Seite zu haben. Sie hat den Weg geebnet für einen anderen Hund. Ihr Wesen hat dazu geführt, dass Sie den Wunsch verspüren, wieder einen Hund an Ihrer Seite zu haben. Ich habe damals diese Frage auch im Forum gestellt und das Rosengarten- Team hat mir ein Testament eines Hundes zugeschickt. Ich rezitiere nur einen Auszug, aber es beschreibt ganz genau, was ein Hund wohl denken würde. „Eine große Bitte noch; ich hörte oft von meinen Menschen: "Wenn er stirbt, wollen wir keinen Hund mehr. Wir lieben ihn so sehr, dass wir keinen anderen haben möchten." Ich bitte meine Menschen, aus Liebe zu mir wieder einen Hund aufzunehmen. Es nicht zu tun, wäre eine traurige Erinnerung an mein Andenken. Ich möchte die Gewissheit haben, dass sie, gerade weil ich in ihrer Familie lebte, nun nicht mehr ohne Hund leben können. Ich war nie eifersüchtig oder erbärmlich, spielte mit der schwarzen Katze, teilte an kalten Tagen den Teppich mit ihr und all die anderen Dinge aus Treue und Liebe. Ich hinterlasse meinem Nachfolger mein Halsband und die Leine und wünsche ihm, dass er - wie ich - das Glück in diesem Haus genießt.“ Lieber Reinhard, ich wünsche Ihnen Alles Gute und dem anderen Vierbeiner und Ihnen ein langes und gesundes, erfülltes Leben. Anna Kirschbaum

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