Memorial page of Mulle

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Mulle

Begrenzt ist das Leben,unendlich die Erinnerung.

05/200104/17/2016

cat [EKH]

Published on 04/26/2018 by Eike und Edeltraud mit Mulle tief im Herzen

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen

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Liebe Mulle, Nun sind schon 2 Jahre vergangen,dass wir Dich über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten. Deine Kraft war nach schwerer Krankheit aufgebraucht und machtest uns am Morgen des 17.4. ganz klar,dass Du Dich auf den Weg in eine schmerzfreie Welt machen wirst. In unserem Arm bist Du friedlich eingeschlafen. Als wir 2004 Deine Nachbarn 2 Häuser weiter wurden, wohntest Du mit Deinem Kumpel Jonny noch als Wohnungskatze im Haus bei Deinen Besitzern. Dann kam ein Baby,die Trennung der Besitzer kurze Zeit später und im November 2006 wurdet ihr beide vor die Tür gesetzt. Bei Kälte und Schneegestöber. Nach einem Gespräch mit euren Besitzern haben wir euch beide dann übernommen. Du hast Dich mit unseren schon vorhandenen und später aufgenommenen Fellnasen bestens verstanden.Auch mit Miezi, die Dir jetzt am 28.1.18 über die Regenbogenbrücke gefolgt ist und ihr es Euch mit all den anderen Geschöpfen gut gehen lasst. Ohne Schmerzen, ohne Pein. Liebe Mulle, wir vermissen Dich sehr und sind Dir für die gemeinsamen Jahre voller Glück und Freude unendlich dankbar. Auch während Deiner Lungenkrankeit warst Du nie auf Dich allein gestellt. Wir hoffen,dass es Dir da, wo Du jetzt bist, richtig gut geht und Du mit Deinem Charme auch dort alle umgarnst. Mach's gut, liebe Mulle. Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud

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Nelly und der Rest der Rasselbande

Comment from 04/06/2019

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Hallo, liebe Tier-Eltern, hier ist wieder Eure Nelly aus dem Regenbogenland. Eure Sternenpfötchen (sie sitzen neben mir und strahlen mit der Sonne um die Wette) und ich möchten Euch wieder teilhaben lassen an unseren Erlebnissen im Regenbogenland. Dass Benny die Idee hatte uns ein Floß zu bauen und wir uns dann auch gleich an die Arbeit machten, um seine Idee wahr werden zu lassen, habe ich Euch ja schon berichtet. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und begleitet uns nun in Gedanken bei unseren Erlebnissen. Wir wünschen Euch viel Spaß dabei. Unsere Floßfahrt auf dem Fluss und auch zu Land Am Samstag weckte uns die Sonne mit ihren Strahlen und rief uns lachend zu: „Auf, auf…raus aus den Betten. Ihr habt heute viel vor.“ Wir waren sofort putzmunter, aber vor Aufregung hatten wir sowieso kaum schlafen können. Benny und Misiu kamen schon angerannt und passten auf, dass wir alle vollzählig waren und unsere von Nele, Lara, Luna und Merle gebastelten Matrosenmützchen auf hatten. Wir waren aber schon alle startklar, was die beiden sehr freute, und dann ging es los. Juchhhuuu…Am Bach angekommen teilten wir uns auf. Kapitän Benny ging mit den Miezis, Jasper und Pauline über die Brücke zu ihrem Floß. Sie waren auf dem Landweg unterwegs. Auf unserem Floß war Misiu der Kapitän. Vergnügt und voller Vorfreude stürmten wir auf unser Floß und wären bald gekentert, was Misiu mit einem Kopfschütteln und Gegrummel quittierte. Wir zogen brav unsere Rettungswesten an und dann hissten Jimmy und Purzel die Fahne. Nun konnte es eigentlich losgehen. Aber was war das? Beide Flöße nahmen gar keine Fahrt auf. Da war guter Rat teuer. Benny schaute ratlos zu Misiu rüber. Aber die Rettung nahte. Der Wind, der uns schon länger heimlich schmunzelnd zusah, rief: „Ich werde euch auf der Floßfahrt mit einer leichten Brise begleiten.“ Wir waren sehr erleichtert und dankten dem Wind herzlich. Der Wind blies sanft, das Segel blähte sich auf und los ging es. Benny nahm mit seiner wertvollen Fracht ebenfalls Fahrt auf. Wir hörten die Miezis, Jasper und Pauline fröhlich lachen und laut kreischen, wenn es über Stock und Stein ging. Unser Bach wurde mit der Zeit zu einem großen, aber ruhig dahin plätschernden Fluss. Plötzlich rief Susi ganz aufgeregt: „Fische…ganz viele Fische. Uiiii…uiiii.“ Sie konnte sich vor Freude gar nicht mehr beruhigen. Dann sahen wir sie auch. Vor und neben uns sprangen Regenbogenfische aus dem Wasser und wünschten uns eine lustige Floßfahrt. Was für ein schönes Erlebnis. So farbenfreudige Fische haben wir in unserem Bach noch nie gesehen. Nachdem wir 3 Stunden unterwegs waren fragte Nelly: „Misiu, wann machen wir eine Pause? Ich habe solch einen Kohldampf.“ Lara und Luna stimmten mit ein und sangen lachend: „Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst…!“ „Wir müssen so lange warten bis Benny einen schönen Anlegeplatz gefunden hat. Und außerdem ist der Proviant bei unseren Smutjes Jasper und Pauline. Hahaha...“ antwortete Misiu lachend. Nach kurzer Zeit sahen wir vor uns eine Landzunge aus dem Wasser ragen und wir hörten Bennys Rufe, dass wir dort anlegen werden. Nachdem wir an der Halbinsel ankamen, sprangen wir vom Floß und banden es mit vereinten Kräften fest, was gar nicht so einfach war. In der Zwischenzeit kam auch Benny mit seiner Mannschaft an. Wir begrüßten uns stürmisch, als wenn wir uns schon ewig nicht gesehen hätten. Wir holten die Proviantkisten vom Floß und hievten sie an einen schönen Platz. Dann überlegten wir hin und her, ob wir erst was futtern oder uns erst einmal umschauen. Unsere Neugier siegte… Also marschierten wir los und nach einer Zeit kamen wir an eine wunderschöne Blumenwiese. Als wir andächtig die vielen verschiedenen Blumen bestaunten, hörten wir leisen Gesang. Wir schauten genauer umher und sahen wie kleine Wesen um die Blumen schwirrten. Ein kleines Wesen kam freundlich auf uns zu und begrüßte uns mit den Worten: „Ich begrüße euch im Reich der Feen, Elfen, Waldwichtel und der Tiere, liebe Sternenkinder. Ich bin Aurora, die Elfenprinzessin. Nur wer reinen Herzens ist, darf diesen Ort besuchen und ihr habt reine Herzen. Schaut euch nur um.“ Und schon flog die Elfenprinzessin fort. Voller Staunen gingen wir weiter und kamen zu einer kleinen Waldlichtung. Dort setzten wir uns unter eine riesige alte Buche und hörten dem Gezwitscher der Vögel zu. Plötzlich, wir trauten unseren Augen kaum, trat aus dem Dickicht ein imposanter Hirsch mit einem goldenen Geweih heraus. Er deutete uns freundlich an, dass wir ihm folgen mögen. Angst hatten wir keine und so liefen wir hinter ihm her. Nach kurzer Zeit kamen wir an einen Ort, an dem ein uralter, riesiger Baum stand. Wir hörten leises weinen. Es kam aus einem Fuchsbau. Wir sahen uns und dann den Hirsch fragend an. Der Hirsch sprach dann endlich mit tiefer Stimme zu uns: „Liebe Sternenkinder, unsere kleine Waldfeeprinzessin ist beim spielen mit den Waldwichteln in den Fuchsbau gefallen und hat sich in den Baumwurzeln verfangen. Leider hat sie dabei ihren Zauberstab verloren und kann sich deswegen nicht selbst befreien. Vor vielen, vielen Jahren wurde dieser Baum von Kobolden verhext und seit dieser Zeit müssen die Waldbewohner immer zwei Meter Abstand von dem Baum halten. Nur die Waldfeeprinzessin hat die Macht diesen Bannkreis zu durchbrechen. Aber ihr lieben Sternenkinder seid keine Waldbewohner und deswegen kann euch auch nichts passieren. Bitte helft unserer Prinzessin.“ So ganz trauten wir der Sache nicht und einige hatten gehörigen Bammel. Nelly und Luna, die vor nichts Angst haben, näherten sich langsam dem Baum. Es passierte nichts und wir atmeten erleichtert auf. Nelly und Luna versuchten nacheinander mit ihren Pfoten an die Wurzeln zur Waldfeeprinzessin zu gelangen. Leider schlugen alle Versuche fehl. Jasper und Pauline flüsterten miteinander, klatschen sich mit den Pfötchen ab, grinsten über alle Backen und Jasper sagte zu uns: „Wir haben die Lösung! Wir gehen in den Fuchsbau und buddeln den Gang bis zu der Baumwurzel frei. Wozu sind wir denn Kaninchen.“ Wir wünschten ihnen Glück und dann machten sich die beiden an die Arbeit. Nach ein paar Minuten kam Pauline total verdreckt, aber fröhlich aus dem Fuchsbau. „Wir haben es geschafft. Den Rest erledigt Jasper“ rief sie. Dann kam auch Jasper aus dem Fuchsbau und auf seinem Rücken saß die kleine Waldfeeprinzessin. Die süße Prinzessin war sehr erschöpft aber glücklich. Als sie sich erholt hatte, sagte sie zu uns: „Ich danke euch von Herzen für eure tatkräftige Hilfe. Ich bin übrigens die Waldfeeprinzessin und heiße Anniki. Ihr habt bestimmt die vielen blühenden Beerensträucher am Wegesrand gesehen. Zu diesem Anlass feiern wir heute, wie jedes Jahr, ein Blütenfest und dazu möchte ich euch einladen. Ich fliege schon einmal zu der Blumenwiese vor. Kommt bitte bald nach.“ Wir waren froh, dass das Abenteuer gut ausgegangen war und wollten uns schon zur Blumenwiese aufmachen, als sich die kleine Joy mit Tränen in den Augen zu Wort meldete. „Die arme Prinzessin hat jetzt gar keinen Zauberstab mehr. Das ist so traurig.“ Jojo und Minna nahmen Joy in die Arme und versuchten, sie zu trösten. Merle überlegt kurz und ging dann mit uns zu dem Fuchsbau. „Wir nehmen jetzt alle den Duft von Anniki auf und machen uns mit unseren Nasen auf die Suche nach ihrem Zauberstab.“ Gesagt – getan. Merle teilte uns in verschiedenen Gruppen auf und dann ging die Suche los. In dem dichten Gestrüpp was zu finden, stellte sich als sehr schwierig heraus. Aber aufgeben war ja keine Option für uns Sternenkinder. Endlich…Jubelschreie von Purzel, Jimmy, der kleinen Nele, Hippo, Balou und Susi. Die Kleinen hatten den Stab gefunden. Sie kamen ganz stolz mit einem blauen, glitzernden Stab angelaufen. Nachdem sie ganz doll gelobt wurden, machten wir uns auf den Weg zur Blumenwiese. Aber vorher übergab Purzel den Stab an Jasper und Pauline weiter. Ihnen war es zu verdanken, dass die Waldfeeprinzessin befreit werden konnte und deswegen sollten sie den Stab auch später der Prinzessin überreichen. Die beiden hatten Freudentränen in den Augen und nahmen den Stab stolz in ihre Obhut. Nun traten wir endlich den Weg zur Blumenwiese an. Dort wurden wir schon freudig erwartet. Als Jasper und Pauline mit klopfenden Herzen der Waldfeeprinzessin den Zauberstab überreichten, brach Jubel aus. Die Elfen, Feen, Waldwichtel und die Tiere verneigten sich vor uns, was uns sehr, sehr verlegen machte. Die Waldfeeprinzessin Anniki bat dann um Ruhe und hielt eine kurze Ansprache: „Liebe Sternenkinder, liebe Freunde. Heute ist unser jährliches Blütenfest. Das wollen wir fröhlich feiern und singen, tanzen, lachen, uns freuen und einfach nur glücklich sein. Ohne euch, liebe Sternenkinder, hätte es dieses Jahr kein fröhliches Fest gegeben. Wir alle danken euch für eure großartige Hilfe. Genug geredet, jetzt wollen wir mit der Feier beginnen.“ Sie ließ ihre glockengleiche Stimme ertönen und sang ein wunderschönes Lied über Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Danach konnte das Fest beginnen. Die Waldwichtel überreichten kleine Kelche mit Nektar und wir prosteten uns zu. Alle begannen zu tanzen, aber wir hielten uns zurück. Bis die Elfenprinzessin Aurora uns bat, ihnen etwas vorzutanzen. Es begannen Jasper und Pauline. Sie führten ausgelassen ihren Hakentanz vor. Danach führten die Samtpfötchen ganz grazil ihr Ballett „Schwanensee“ auf und schließlich kamen wir Wauwaus dran. Wir tanzten dieses mal Hip Hop. Hihi…Jeder von uns bekam reichlich Applaus. Wir feierten bis spät in die Nacht. Drei Tage blieben wir auf der Insel und lernten alle Bewohner näher kennen. An unserem letzten Tag haben wir als Dank für die Gastfreundschaft die Feen, Elfen, Wichtel und Tiere zu uns eingeladen und unseren restlichen Proviant mit ihnen geteilt. Außerdem hatten wir frühmorgens noch Beeren, Wurzeln und andere essbaren Dinge gesammelt, damit für jeden etwas zum futtern da war. Nach dem letzten fröhlichen Beisammensein verabschiedeten wir uns von unseren neuen Freunden mit einem lachenden und einem weinenden Auge und versprachen ihnen, zum Sommerfest wieder zu kommen. Nachdem unsere Sachen auf den Flößen verstaut waren, riefen wir den Wind und baten ihn um seine Unterstützung und dann machten wir uns auf den Heimweg. Ohne Zwischenfälle kamen wir spät abends an unserem Wohnort an und gingen gleich in die Heia…müde, geschafft, aber sehr glücklich… Die nächsten Tage Am nächsten Tag schliefen wir erst einmal aus und trafen uns zum Frühstück unten am Bach. Wir quatschten über unsere Floßfahrt und unsere Erlebnisse und nahmen uns ganz fest vor, diesen Ausflug bald zu wiederholen. Wir chillten den ganzen Tag und wollten eigentlich früh schlafen gehen, aber dann – wir konnten es kaum glauben - kam der Engel, den wir Weihnachten schon kennengelernt hatten und uns die Muffe ging, weil er so streng geschaut hatte, und brachte uns eine große Schüssel mit leckeren Plätzchen. Nelly wollte schon vorlaut eine Frage stellen, aber Benny trat ihr ganz schnell auf ein Pfötchen. Purzel, der das mitbekam, konnte sich das Lachen nicht verkneifen und prustete los. Sein Lachen war ansteckend und so stimmten wir alle in sein Lachen mit ein. Der Engel wurde auf einmal ganz sanft, lächelte sogar, und sagte zu uns: „Liebe Sternenkinder, der Wind hat uns von eurem Abenteuer erzählt und die Plätzchen, die die Engel für euch gebacken haben, sind ein Dankeschön, weil ihr das Regenbogenland mit liebevollen, guten Herzen vertreten habt. Wir sind alle stolz auf euch. Lasst es euch gut schmecken!“ Dann flog er davon. Wau…was für ein Ding. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet. Es wurde eine lange Nacht, denn die Plätzchen mussten wir noch alle verputzen. Hihi… Der nächste Morgen fing schon lustig an, denn Benny und Misiu hatten wieder was Neues ausgeheckt. Sie überfielen uns mit ihrer Idee, einige Hängematten zu bauen. Sie sollen dann an unseren Lieblingsplätzen aufgestellt werden. Am Bachufer und bei den alten Buchen. Wir waren begeistert von der Idee und machten uns gleich an die Arbeit. Nach 2 Tagen waren wir endlich fertig und prüften sofort die Belastbarkeit der Hängematten. Luna sprang mutig als erste auf eine Hängematte und fiel zu unserer Belustigung auf der anderen Seite gleich wieder runter. Wir haben uns von Lachen gekugelt. Aber uns anderen Wauwaus ging es auch nicht besser, zum Spaß von Luna. Nur die Samtpfötchen schafften es sofort und machten es sich in den Hängematten gemütlich. Sie sahen uns lächelnd und ein klein wenig hoheitsvoll bei unseren weiteren Versuchen zu. Aber dann war es endlich geschafft, wir hatten den Trick raus… Ostervorbereitungen Purzel und Nelly übten an einem Nachmittag sich geräuschlos anzuschleichen. Sie robbten sich an Jasper und Pauline heran, die hinter einem Busch saßen und plauderten. Sie hörten wie sie über Ostern sprachen und dass sie dieses Jahr die Ostereier verstecken werden. Plötzlich hob Pauline ihren Kopf und begann zu schnüffeln. Ob sie den Geruch von Purzel und Nelly in der Nase hatte? Schnell machten sich die beiden geräuschlos auf den Rückweg. Puuhh…das war knapp. Abends riefen Jasper und Pauline uns alle herbei und sagten uns, dass sie ab jetzt für die Verstecke der Osternester zuständig wären und erklärten es zur Chefsache. Wir klatschten Beifall, aber dann meinte Jasper mit einem Augenzwinkern: „Denkt aber nicht, dass wir es euch so einfach machen werden.“ Dabei schaute er seine Pauline vielsagend an. „Aber beim Bemalen der Ostereier dürfen wir doch helfen?“, fragte Gismo. „Natürlich. Das machen wir gemeinsam“, antwortete Pauline fröhlich. Dann hoppelten die beiden in ihr Bettchen. Am nächsten Tag hatten wir es uns in den Hängematten gemütlich gemacht. Was war das? Wir hörten eine Fanfare und Gegackere…wir sprangen aus unseren Hängematten und schauten in die Ferne. Wir sahen von weitem Hühner, die einen kleinen Wagen zogen, der randvoll mit Eiern war. Sie wurden von ihren Küken begleitet, die lustig anzuschauen waren. Allen voran ging ein stolzer Hahn der mit seiner Fanfare die Ankunft ankündigte. Die Hühner sangen ein Lied: „Klingelingeling Klingelingeling hier kommen die Eier an. Klingelingeling Klingelingeling kommt alle an den Wagen ran.“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und liefen zu den Hühnern hin. Wir begrüßten sie freudig und der Hahn sagte uns, dass Jasper und Pauline die Eier bestellt hatten. Wir luden das Federvieh zum einem kleinen Snack ein. Die Küken wuselten um uns herum und pickten ausgelassen an unseren Pfötchen. Das war ganz schön anstrengend und wir waren froh, als die Schar wieder von dannen zog. Der Hahn bat uns noch, die Eier für die Osternester vor Ostern auf dem Hühnerhof selbst abzuholen. Das versprachen wir ihm. Nun machten wir uns daran, die Eier auszublasen. Oooh, ooh, ooh…so schwer hatten wir es uns nicht vorgestellt. Am Anfang ging so einiges kaputt und wir hatten mehr Eigelb im Fell als in den Schüsseln. Wie gut, dass die Hühner so viele Eier gebracht hatten… Wir machten dann einfach die Löcher in den Eiern größer und dann klappte es. Nachdem wir mit unserer Arbeit fertig waren, hatten alle einen hochroten Kopf und unser Fell war mit gelben Klecksen übersät. Schnell machten wir uns auf den Weg zu unserem Bach und wuschen uns. Dann ging es in die Heia… Am folgenden Tag bemalten wir die Eier mit bunten Farben und Susi quiekte „mein Ei sieht so bunt aus wie ein Regenbogenfisch“ „genau wie du, haha“, riefen Balou und Hippo. Wir hatten unseren Spaß. Nachdem die Farbe auf den Eiern getrocknet war haben die Samtpfoten sie an die Zweige eines Baumes gehängt. Fertig war unser schöner Osterbaum. Wir fassten uns an unsere Pfötchen, tanzten um den Baum und sagen dazu: Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten. Der Krokus und das Tausendschön, Vergissmeinnicht und Tulpe steh'n Schon lang' in unser'm Garten. Has, Has, Osterhas, Mit deinen bunten Eiern! Der Star lugt aus dem Kasten raus. Blühkätzchen sitzen um sein Haus. Wann kannst du Frühling feiern? Has, Has, Osterhas, Ich wünsche mir das Beste: Ein großes Ei, ein kleines Ei, Dazu ein lustig Didldumdei. Und alles in dem Neste. FORTSETZUNG FOLGT

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Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen

Comment from 04/06/2019

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Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben. (Sergio Bambaren) Liebe hübsche unvergessene Mulle, ich sende Dir eine Wochenendrose ins Regenbogenland. Purzel hat uns so lieb von Euren Abenteuern in Eurem wunderbaren Land berichtet und ich freue mich so sehr, dass Ihr Euch alle in Eurem Paradies so wunderbar versteht. Liebe Mulle, ich schicke Dir ganz viele Krauler und Streichler und wünsche Dir und all Deinen Gefährten ein schönes sonniges Wochenende und pflückt Euch schöne Leckerchen von den vielen Bäumen, die dort wachsen. Liebe Eike, liebe Edeltraud, ich kann nur immer wieder aufs Neue DANKE sagen für die einfühlsamen, tröstenden aber auch ermunternden Worte, die ich immer, aber auch besonders in der letzten und vorletzten Woche von Euch allen bekommen habe. Es ist alles noch so frisch und ich kann es immer noch nicht fassen, dass mich Jule so schnell verlassen hat. Heute Nachmittag habe ich mich wenigstens drei Stunden bei Gartenarbeit ablenken können, in der Natur blüht man ein wenig auf und man vergisst ein wenig sein Leid. Mein Mann hat Gott sei dank ein wenig geschlafen, so konnte ich mich "wegstehlen". Unsere Sternlein haben uns zumindest heute schönes Sonnenwetter geschickt. Ich wünsche Euch beiden Lieben ein sonniges Wochenende und auch viele Krauler an Eure Rasselbande. In herzlicher Sternchen-Verbundenheit Eure Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Maja und Mijou an meiner Seite Jetzt muss ich noch fix zu Miezi

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from 04/06/2019

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Liebe Mulle, heute fallen meine Wochenendgrüße ein wenig kürzer aus. Bitte nicht traurig sein. Mein Liebling Shiva hat heute Geburtstag - er wird 13 Jahre alt. Ein ganz großer Teil des Tagessoll dem kleinen Schatz gehören. Ich wünsche dir ein fröhliches und spannendes Wochenende mit allen deinen alten und ganz neuen Freunden. Für den nächsten Ausflug oder die nächste Party schicke ich noch schnell einen Sack mit Leckerchen. mit. Bis bald Uschi Was wir mit Dir verloren, versteht so mancher nicht, nur die, die wirklich lieben, wissen, wo von man spricht Liebe Eike, liebe Edeltraud, herzlichen Dank für die lieben Zeilen an Jojo, Merlin und das neue Sternchen Elli. Die Sterncheneltern von Elli haben kein Inernet. Deshalb bin ich eingesprungen. Der kleine Sonnenschein hat es einfach verdient. Wenn sich der Schock bei seiner Familie ein klein wenig gelegt hat, werde ich ihnen alle lieben Einträge zeigen. Das wird sie freuen und etwas trösten. Ich wünsche euch ein sonniges , warmes und entspannendes Wochenende. Demnächst wieder mehr. Herzliche Grüße in Sternchenverbundenheit Uschi

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Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from 04/05/2019

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Liebe Eike und liebe Edeltraud, ich wünsche ein erholsames und ruhiges Wochenende. Mögen uns unsere Sternenpfötchen doch mal die Sonne vorbeischicken. Ich glaube, die haben wir wieder dringend nötig. Ganz viel Streicheleinheiten und Ohrenkrauler für Kira, Lemmy, Kalle, Paul, Bobele, Felix und Tommy. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Jutta mit Purzel tief im Herzen. Oscar und Rocky an meiner Seite Liebe Tiereltern, nachdem wir den wundervollen Schmaus auf der Blumenwiese verdaut hatten, haben wir uns alle in die Hängematten gelegt. Wir waren so schwer von dem wundervollen Essen, dass die Hängematten ganz schön durchgehangen haben, auweia. Gott sei Dank sind sie nicht kaputtgegangen. Grins. Danach sind wir alle in unserem Wolkenhaus sofort eingeschlafen. Sogar Nelly und ich haben nicht mehr geschnattert und gekichert. Das will bei uns beiden was heißen. Am nächsten Morgen haben wir Sternenpfötchen beschlossen, nach den vielen traurigen Erlebnissen der letzten Woche, uns mal auf Entdeckungsreise zu machen. Jeder von uns hatte einen Rucksack mit Marschverpflegung dabei. Von dem leckeren Schmaus auf der Blumenwiese waren ja noch reichlich Leckereien übrig geblieben. Wir machten unser Floß flott und schon ging es los. Jule und Elli haben wir in unsere Mitte genommen. Sie waren ja noch nie auf einem Floß. Elli fand es sehr aufregend. Jule hatte ein wenig Angst. Gismo, Fee und Minna haben Jule an ihr Pfötchen genommen und sie liebevoll umarmt. Es war ein sehr hübsches Bild. Wir hatten alle ein wenig Pippi in den Augen. Ihr müsst wissen, das Regenbogenland ist sehr weitläufig. Es gibt immer etwas zu entdecken. Diesmal haben wir verschiedene Wiesen am Flussufer gesehen. Für jede Tierart gibt es eine Wiese. Es muss für euch unvorstellbar sein. Für die Miezis gibt es eine Wiese nur mit Katzengras. Und stellt euch vor, auf den Bäumen wächst doch tatsächlich Thunfisch, Fleisch mit Gemüse und jede Menge Katzentrockenfutter in allen Variationen. Für die Wauzis gibt es eine Wiese mit ganz vielen Spuren zum Schnüffeln. Auf den Bäumen wachsen Kaustangen in jeder Größe, Hundetrockenfutter in allen Geschmacksrichtungen, Fleisch, Würstchen und natürlich die leckeren Leberwurstbrötchen nicht zu vergessen. Euer leckeres Futter, was ihr uns immer schickt, schmeckt natürlich noch viel besser, weil es von euch ist. Für die Kaninchen wächst auf ihrer Wiese ganz viel Grünes, nicht zu vergessen den leckeren Löwenzahn, Petersilie, Möhrchen (habe ich mir eine stibitzt, hihi). Außerdem gibt es immer frische Primeln, Jasper und Pauline sind ganz verrückt danach. Die Blätter lassen sie übrigens immer liegen. Nachdem wir an diesen schönen Wiesen vorbeigefahren sind, entdeckten wir eine neue Wiese. Wir legten mit unserem Floß an und gingen an Land. Diese Wiese war so wunderschön. Überall waren schön angelegte Beete mit bunten Blumen. Es waren sogar Bänke aufgestellt. Bienen und andere Insekten flogen durch die Lüfte. Sogar die Vögel konnten wir sehen. Jeder einzelne Vogel war wunderschön in seinem Federkleid anzuschauen. Wir blieben andächtig stehen und beschlossen, auf dieser Wiese unser Picknick zu machen. Wir hatten vom Floßfahren ganz schon Appetit bekommen. Unser Reiseproviant in den Rücksäcken wurde völlig leer geputzt. Nachdem Jasper, Joy und Luna eine wunderschöne Wasserquelle gefunden hatten, liefen wir alle dorthin zum Trinken. Wir waren ganz schön durstig. Wir ruhten uns ein wenig aus. Benny und Axel meinten, wir könnten ja mal in den Wald gehen, der vor uns lag. Alle Sternenpfötchen, besonders Balou und Hippo, waren hellauf begeistert. Als wir in den Wald hineingingen sahen wir einige Bäume, die mit Obst und anderen Leckerchen bestückt waren. Wir waren völlig sprachlos. So etwas wunderschönes hatten wir alle noch nie gesehen. Wir sahen zwischen den Bäumen einen alten Mann mit grauen Haaren und einem Bart stehen. Er schaute uns verwundert an. Brav, wie wir von euch erzogen wurden, liebe Tiereltern, stellten wir uns mit unseren Namen vor und erzählten ihm von unserer Abenteuerreise mit dem selbstgebauten Floß. Er war völlig begeistert von unseren Erzählungen. Dieser alte Mann erzählte uns, dass er in diesem Wald wohnt. Seine Aufgabe ist es, den Sternenpfötchen, die es nicht so gut auf der Erde gehabt haben, liebevoll zu begrüßen. Er zeigt ihnen, wie schön es ist, Liebe, Wärme und Geborgenheit zu bekommen. Es hat niemand eine Träne um sie geweint. Wenn es den kleinen Seelen wieder gut geht, schickt er sie weiter an uns Sternenpfötchen. Die anderen Seelchen, die ein wohlbehütetes zu Hause auf der Erde hatten, gehen ja gleich über die Regenbogenbrücke. Die fünf Seelchen von letzter Woche haben sich sehr gefreut, den Mann wiederzusehen. Wir fragten den Mann, warum es hier so wunderhübsche Bäume mit Obst und vielen anderen Leckerchen gibt. Nach langen hin und her hat er uns ein Geheimnis verraten. Aber psst, liebe Tiereltern bitte nicht verraten. Diese Bäume sind für die lieben Engelchen. Jeder, der hier in den Wald kommt, kann für die Engel etwas abpflücken und ihnen ein kleines Dankeschön überreichen. Wir haben einen Baum gefunden, der war nur mit Ostersachen bestückt. Wir pflückten die Ostersachen ab und verstauten sie in unsere ja mittlerweile leeren Rucksäcke. Wir beschlossen, jedem Engelchen ein Osternest zu schenken. Das war eine sehr gute Idee. Nachdem wir uns noch ein wenig mit dem netten alten Mann unterhalten hatten, mussten wir auch langsam wieder aufbrechen. Nachdem alle wieder auf dem Floß verstaut waren, Jule und Elli wieder in unserer Mitte fuhren wir wieder nach Hause. Unsere Hängematten erwarteten uns schon. Es war ein unbeschreiblich schöner Tag. Wir hoffen, ihr wart in Gedanken auf unserer tollen Floßfahrt dabei und es hat euch gefallen. Bis zum nächsten Mal Eure Sternenpfötchen Balou, Hippo, Nelly, Benny, Axel, Pauline, Jasper, Gismo, Luna, Gismo, Fee, Minna, Jule, Joy, Jimmy, Celly, Nele, Lara, Rambo, Misiu, Merle, Mulle, Miezi, Jonny, Jojo, Merlin, Elli, Cedri, Nicko, Ariane, Maunzy, Felix, Rusty und der Purzel. Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen.

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Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im ❤

Comment from 04/05/2019

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Eine wunderschöne Rose  und ganz viele Streicheleinheiten, Bauchkrauler  und Küsschen für Mulle und Jonny❤ Liebe Tiereltern,  nach den kräftezehrenden, traurigen Ereignissen der letzten Zeit, sind unsere Sternchen nun für die nächste Party bereit.  All die lieben Neuzugänge sollen sich dabei nicht scheuen und sich an dem Fest erfreuen.  Auf einer wunderschönen Blumenwiese, umgeben von einer warmen Brise, steht ein großer, schön gedeckter Tisch, mit vielen Gaben, bunt und frisch.  Der Tisch ist reichlich eingedeckt mit allem, was unseren Sternchen schmeckt:   Würstchen, Thunfisch, Leckerlis, Möhrentorte, Gemüse und Fleisch in jeder Sorte.  Alle Stühle sind besetzt, denn die Party startet jetzt.  Alle naschen, alle schmausen, scherzen in den Schlemmerpausen.  So vergeht in froher Runde, manche schöne Feierstunde. Ist dann gut gefüllt der Bauch, spielen unsere Sternchen mit viel Freude auch.   Alle  Sternchen, groß und klein, tanzen lustig Ringelreih´n. Erst am Abend klingt die Feier aus, die Sternchen ziehen zum Wolkenhaus.  Schlafen bald schon friedlich ein, ob sie wohl träumen von Daheim? Ich habe dieses kurze Glück genossen und spüre nun neben meiner Traurigkeit,  auch Hoffnung und ein wenig Dankbarkeit. Ich hoffe euch geht es ebenso, denn das macht auch die Sternchen froh. Ich wünsche euch nun allen, neuen Mut und neue Kraft und das dieses Gedicht, ein wenig  Freude und viele   schönen Erinnerungen in euren Herzen und euren Gedanken schafft. Es ist so schön und berührt mich sehr, dass es hier so viele liebe, verständnisvolle und mitfühlende Menschen, wie euch gibt. Eine dicke Umarmung an euch alle! Ganz herzliche Grüße und in inniger Sternchenverbundenheit Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im ❤ ******Euch allen ein schönes, erholsames Wochenende******

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❤️❤️❤️

Comment from 04/03/2019

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Gute Nacht Liebe Wunderschone SternPfotchen Mulle❤️ Ich Wunsche Dir❤️und Deine❤️Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️Eine Gute Nacht❤️mit Susse Traume❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Kusse❤️❤️❤️❤️und Drucke Dich❤️Liebe Sternchen❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️ Schlaf Schon❤️Liebste Mulle❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

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❤️❤️❤️

reply from 04/03/2019

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❤️❤️❤️

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Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud

Comment from 04/03/2019

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Mein liebes Mulle-Mäuschen, Du bist sicher noch schwer beschäftigt, aber du wirst bestimmt bisschen Zeit haben zum lesen. Unser Herz wird jetzt im April jeden Tag schwerer. Bald ist der 16.4. Vor 4 Jahren mussten wir dich an diesem Tag über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Verzeih, Liebe Mulli,ich habe mich damals beim einrichten deiner Seite im Jahr vertippt und versehentlich 2016 geschrieben. Du bist ja leider schon 2015 gegangen. Nun komme ich gerade aus dem Nachtdienst ,habe ja eigentlich Urlaub,aber du weißt ja,der Nebenjob läuft immer noch nebenher. Deine Mutti ist ein Workaholic. Wie immer. Hihi.und was soll ich dir sagen,da fängt das Auto an zu ruckeln. Gleich in die Werkstatt,da war die Zündspule durchgeknallt. Nun muss ich heute Nachmittag nochmals hin,weil sie die Teile nicht da haben. Tolle Sache,zumal wir vorgestern erst zum Bremsen wechseln da waren. Ich sage dir,was für eine Freude. Dann noch zum TÜV im April. Morgen fahre ich dann nach Schwerin und nd Umgebung zu den Friedhöfen. Du kannst ja Erwinchen,Omi,Oma und den beiden Opas schon mal Bescheid sagen. Und unsere 3 Sternenpfötchen-Meerlis besuche ich auch an ihrem Platz. Sagst du dann Piiti,Tiffy und Lisa auch Bescheid? Ich danke dir,Du weise Mulli. Du kriegst das hin. Ich schicke dir noch Miezi und Jonny dazu,ich schreibe Ihnen gleich. Dann könnt ihr es Euch aufteilen. Ab Freitag bin ich dann wieder in der Arbeit,paar Frühdienste runtermalochen. Eigentlich wollte ich unserer Sternenpfötchen-Elterngemeinschaft heute oder morgen auch noch schreiben. Hoffentlich schaffe ich es,es ist sooo schön, sie alle kennengelernt zu haben. Ich wünsche mir so, dass wir uns mal alle sehen, das wird was geben. Grins Liebe Mulli,sei geknutscht, im Arm gehalten und wiegend gekuschelt,so wie du es geliebt hast. Grüße bitte alle Sternenpfötchen von uns beiden. Deine Eike und deine Edeltraud.

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Nochmal die Mutti

reply from 04/03/2019

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Ups,Mullichen, wieder vertippt. Du bist doch am 17.4.2015über die Regenbogenbrücke gegangen. Verzeih mir nochmal,das ist wohl der Nachtdienst. Dicke Ohrenkrauler und Nasenstupser nochmal von mir.

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Danke

Comment from 04/02/2019

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Luft und Licht heilen, und Ruhe heilt, aber den besten Balsam spendet doch ein gütiges Herz. (Theodor Fontane) Liebe Eike, ich danke dir und Edeltraud von ganzem Herzen für deine wunderbar einfühlsamen und mitfühlenden Worte zu Jaspers erstem Gedenktag. Es war tröstlich zu erfahren, wie rührend die Gemeinschaft der Rosengarten-Tiereltern zusammenhält und einem schmerzhaften Tag den Schrecken nehmen kann. Die Traurigkeit bleibt und wird uns alle wohl den Rest unseres Lebens begleiten, aber der lange Weg der Trauer wird durch die Anteilnahme und den Trost erhellt. Dies durfte ich zu Jaspers Gedenktag voller Rührung und mit überwältigenden Gefühlen erfahren. Jener Tag, der sich nun zum ersten Mal gejährt hat, belastete meine Gedanken, meinen Schlaf und vor allem mein Herz seit einigen Wochen schon. Dies meinte ich mit dem "besonderen" Wochenende. Der Todestag war am Sonntag, aber passiert ist es vor einem Jahr am Samstag und so legte sich dieses Wochenende wie ein schwerer Schatten auf mein Gemüt. Ich wollte vorbereitet sein, wenn mich der Schmerz überrollt, damit es dann vielleicht nicht so schlimm wie befürchtet eintritt. In der Stunde des Übergangs von Samstag auf Sonntag hörte ich mir eine Mediations-CD zum Thema „Regenbogenreise“ an. Diese CD hat Uschi mir empfohlen und ich habe sie oft gehört. Diese CD war entspannend und angenehm anzuhören, aber bisher trat der gewünschte Effekt - eine wie auch immer geartete Begegnung mit meinen Lieben - nicht ein. Dieses Mal war es anders: ich fühlte einen tiefen Frieden, der mich völlig ausfüllte und mich mit nicht zum Anlass passender Freude erfüllte. Die Gewissheit, dass es meinem Sonnenschein Jasper (und Pauli, meinem Papa und anderen lieben Seelen) gut geht, war überwältigend. Unentwegt rollten mir die Tränen über das Gesicht, aber sie fühlten sich an – danke an Gabriele (Luna), denn diesen wunderschönen Ausdruck habe ich von ihr – wie viel zu viel übrige Liebe. Es waren Freudentränen, die mich ruhig schlafen ließen - das erste Mal seit Wochen - und dieses umfassende Gefühl von Ruhe hat mich über den gesamten Gedenktag getragen. Natürlich bin ich traurig, dass mein Jasperle nicht mehr da ist, dass ich sein wunderbar seidiges Fell nicht mehr streicheln kann, dass sein mümmelndes Näschen mich nicht mehr anstupst, dass keiner bei Fuß läuft, wenn es eine Leckerei wie Kohlrabiblätter oder (im letzten halben Jahr) Keksbröckchen gibt. Keiner dreht mehr seine Formel-1 würdigen Runden ums Sofa und schließt diese zwischendurch mit einem Haken ab, nur um im nächsten Moment wieder wie von Sinnen durch das Wohnzimmer zu pesen, keiner mopst Zeitungen oder Post vom Tisch, um sie in Konfetti zu verwandeln, keiner klaut Hausschuhe, die größer als er sind, und schleppt sie quer durch den Raum... Ich könnte stundenlang fortfahren. Lustige Anekdoten und Handyvideos von Jasper (und Pauli, denn die beiden waren immer zusammen) begleiteten den Tag und sorgten für Lacher und Lächeln. Ein Ballon mit acht Botschaften an Jasper flog ins Regenbogenland. Und ein Lichtermeer an Kerzen leuchtete den Weg dorthin aus. Mein Herz war traurig, aber es war auch sehr glücklich. Und dazu habt auch ihr mit Rosen, sorgsam ausgewählten Sprüchen, herzwärmenden Worten und mit der Tatsache, dass ihr an Jasper und damit an mich gedacht habt, beigetragen. Dafür möchte ich dir und deiner Mama nochmals ganz herzlich danken, denn euer Mitgefühl hat mich über einen eigentlich sehr traurigen Tag getragen. So war es ein schöner und Jaspers Wesen entsprechender und würdiger Tag. Danke dir, liebe Eike - ich freue mich, dass wir uns hier getroffen haben. Es wäre schön, wenn ich dich beim geplanten Treffen der Sternchen-Eltern persönlich umarmen und mich für all die wunderbare Unterstützung bedanken kann! Bis dahin schicke ich liebe Grüße in herzlicher Sternchen-Verbundenheit an dich, deine Mama und das Pfötchenteam mit Chefin Kira, Drina mit Jasper und Pauline im Herzen Hab keine Angst Höre mir zu. Ich will nicht gehen, Mein Leben bist Du. Doch werd ich gerufen fürs Leben im Licht', Ich geh nur voran, Ich verlasse Dich nicht. (Regina Thaeder)

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from 03/31/2019

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Liebe Mulle, die vergangene Woche war traurig und kostete viel Kraft. Ich habejedoch die Vermutung, dass es für euch vielleicht gar keine anstrengende Arbeit war. Für euch Sternchen ist es doch normal, die neu zu euch kommenden kleinen Seelen ganz liebevoll in Empfang zu nehmen, ihnen alles Neue zu zeigen und - wenn nötig - die kleinen Sterchen zu trösten und sie vergessen zu lassen, was ihnen angetan wurde. Uns Sterncheneltern machten die Ereignisse der letzten Woche sehr traurig. Trotzdem freuen wir uns über die vielen von euch zu uns umgeleiteten Sonnenstrahlen. Ich danke euch sehr herzlich dafür. Ihr wollt nicht, dass eure Menschen traurig und verzweifellt sind oder sogar den Boden unter den Füßen verlieren. Ihr wünscht euch, dass eure Menschen glücklich sind. Liebe Mulle, heute schicke ich dir einen großen Korb mit Leckerchen. Alle Samtpfötchen, Wauzis und Kaninchen bekommen heute Leckereien. Das wird an fröhliches Picknick auf den Wiesen am großen Fluß - eurem Lieblingsplatz. Ich wünsche dir einen schönen und fröhlichen Sonntag und ganz viele spannende Abenteuer mit allen deinen Freunden. Bis bald, Uschi Achtet auf Zeichen eurer Tiere, sie sind immer da. Zeichen sind Botschaften des Himmels.

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Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen

Comment from 03/30/2019

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Mondnacht Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst, dass sie im Blütenschimmer von ihm nun träumen müsst. Die Luft ging durch die Felder, die Ähren wogten sacht, es rauschten leis die Wälder, so sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus (Joseph von Eichendorff) Eine wunderschöne Dankes-Rose für Mulle Liebe hübsche unvergessene Mulle, ich danke Dir und allen Tier-Sternlein von ganzem Herzen, dass Ihr meiner geliebten Jule vor ihrem Abschied so liebe Genesungswünsche geschickt habt und unzählige Hoffnungskerzen für sie angezündet habt. Sie hat gemerkt, dass Ihr eine solch wunderbare Sternlein-Gemeinschaft seid, dass sie unbedingt zu Euch wollte. Ihr alle habt sie so liebevoll aufgenommen, so dass sie sich bei Euch in Eurem wunderschönen Paradies sofort geborgen fühlte. Dafür danke ich Euch lieben Tier-Sternlein von ganzem Herzen. Liebe Eike, liebe Edeltraud, ich kann einfach nur DANKE sagen, für all die wunderbaren Briefe des Trostes, der Anteilnahme, des Mitgefühls, die von Euch allen in dieser wunderbaren Tier-Eltern-Gemeinschaft für Jule und mich vor und nach ihrem Abschied geschrieben wurden. All unsere lieben Wünsche, und die Hoffnung auf Genesung haben leider nichts genützt, die süße Jule hat sich anders entschieden. Seit Minna’s Abschied in 2008 hatte ich 10 wunderbare Jahre mit meinen Kätzchen, keine war irgendwann mal ernstlich krank, so dass ich mir nie Sorgen machen musste, bis Fee im Januar 2018 ging und Gismo im Oktober folgte. Meine Trauer und mein Schmerz sind unermesslich, ich kann es einfach nicht fassen, Warum hat man mir diese Prüfung auferlegt? Habe ich doch auch noch meinen schwerkranken Mann, der nach einem Schlaganfall ein Pflegefall ist, und um den ich mich doch auch noch so sehr sorge. Mein Katzen-Trio Babsi, Maja und Kater Mijou braucht weiterhin meine ganze Liebe und sie geben mir Trost. Ich weine den ganzen Tag, auch jetzt beim Schreiben dieser Zeilen laufen die Tränen unaufhörlich. Aber ich möchte Euch allen doch so gern Danke sagen für all die herzerwärmenden Worte, die wundervollen Gedichte und Hoffnungsrosen, die Ihr mir vor und nach Jule’s Abschied geschickt habt. Nur eines ist mir gestern klar geworden: Ich habe mir das letzte Bild von Jule angesehen, dass ich einen Tag vor ihrem Abschied von ihr gemacht habt, und da habe ich gewusst, es war die richtige Entscheidung. Sie ist so friedlich in meinem Arm eingeschlafen, ihr Köpfchen lag in meiner Hand und die Tierärztin war wunderbar einfühlsam. Ihr seid alle so wunderbar, ich danke nochmal Euch allen von ganzem Herzen, dass ich dieser wunderbaren Gemeinschaft angehören darf. In ganz inniger Sternchenverbundenheit umarme ich Euch Eure Ilse Mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Maja und Mijou an meiner Seite

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Roses

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Fur Mulle❤️M❤️

On 01/01/2019

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