Memorial page of Jimmy

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Jimmy

Jimmy ich vermisse Dich so sehr!

02/08/200503/31/2018

dog [Chihuahua]

Breed: vom Stockemer See

Published on 05/03/2018 by Irene

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bonn

Mein lieber, treuer Jimmy Du fehlst mir so! 13 Jahre warst du an meiner Seite; Tag und Nacht, es schmerzt so sehr das du nicht mehr da bist. Seit 8 Jahren warst du krank! Ich habe so oft um Dich gebangt; tapfer hast Du gekämpft! Vor 8 Monaten musstest Du einen feigen Angriff von einem riesigen Boxer(Hund) erleiden! Das gab Dir den Rest! Der Schmerz in meinem Herzen wird nie vergehen! Ich vermisse Dich so sehr. Mein kleiner charmanter Menschenfreund. Du warst so ein lieber kleiner Kerl. Meine Augen können Dich nicht mehr sehen, meine Hände Dich nicht mehr berühren. Aber ich fühle Dich in meinem Herzen. Für immer und ewig. R.I.P. Lieber Jimmy geliebt und unvergessen!

Book of condolence

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Rosen für Jimmy zum 2. Sternchengeburtstag

Comment from 03/31/2020

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Der Wind erzählt es Dir ganz leise meine Erinnerungen an Dich begleiten Dich auf Deiner letzten Reise. Du bist mir so nah und doch so fern leuchtest jetzt am Himmel für mich als schönster Stern. Jede Träne von mir die zu Boden fällt eine Geschichte über unserer Liebe erzählt. Ich vermisse Dich so sehr und doch weis ich, Du kommst nicht mehr. Dich nie wieder zu sehen erfüllt mich mit Schmerzen mir bleibt nur die Liebe für Dich in meinem Herzen. (Kaskan) Liebe Irene, heute vor zwei Jahren kannten wir uns nicht, haben aber beide das gleiche erlebt und gefühlt. Unser Liebling, unser Sonnenschein, dein Herzkönig Jimmy und mein Schätzeken Jasper haben uns verlassen. Die Welt stand für uns beide still und wahrscheinlich haben wir nur aus dem tiefen schwarzen Loch herausgefunden, weil es da noch jemanden gab, der uns und unsere Liebe gebraucht hat: Jule und Pauline. Die Welt drehte sich weiter und wir mit ihr. In diesen zwei Jahren ist viel passiert, aber zwei Dinge sind geblieben: das Vermissen und die Liebe. Beides wird nie vergehen! Sei in herzlicher und inniger Sternchen-Verbundenheit umarmt und hoffentlich mit der gemeinsamen Geschichte, wie unsere beiden unvergesslichen Herzbewohner ihren zweiten Gedenktag feiern, ein wenig getröstet. Drina mit Jasper und Pauline im Herzen und Mimmi und Milko an meiner Seite ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ * ∞ Nach aufregenden, wenn auch melancholischen Wochen - denn die Sternchengeburtstage hatten überwogen - stand schon wieder ein wehmütiger Anlass bevor: Jasper und Jimmy begingen beide gleichzeitig ihren zweiten Jahrestag. Vor genau zwei Jahren waren sie sich am Fuß der Regenbogenbrücke begegnet, hatten einander ängstlich angeblickt und waren dann gemeinsam Pfote in Pfote über den bunten Regenbogen gegangen, an dessen Ende sie von vielen lieben Tieren erwartet wurden. Seitdem waren „die beiden Jots“, wie sie gerufen wurden, die besten Freunde. Pauline hatte deshalb bei Nelly, Benny und Axel die Bitte geäußert, diesen doppelt besonderen Tag mit einer gemeinsamen Feier zu begehen. Der Zeremonienmeister Benny hatte dem spontan zugestimmt. Doch die Rasselbande wäre nicht die Rasselbande, wenn sie nicht mit der tatkräftigen Hilfe der Engel und Feen etwas Besonderes aus dem Hut zaubern würde… Tief in der Nacht weckte der Engel der Unvergänglichen Liebe Jimmy und Jasper sowie Pauline. Zur Unterstützung hatte der Engel die Waldfee Anniki mitgebracht. Sie entschwebten mit den beiden Jubilaren und Jaspers Herzdame Pauli zum jeweiligen Familienfenster. Wie alle Sternchen zuvor genossen die drei ausgiebig den stummen Austausch der Herzen mit ihren Lieblingsmenschen. Jasper und Jimmy freuten sich, dass zwei Jahre nach ihrem traurigen Abschied zwar das Vermissen noch genauso stark, aber der tiefe Schmerz in Wehmut übergegangen war. Beruhigt und glücklich ließen sie sich wieder zurück zu ihren Freunden zurückfliegen und schliefen beseelt ein. Der doppelte Sternchengeburtstag brach an; Jasper und Jimmy lagen aneinander gekuschelt in einer Doppel-Hängematte. Pauline und Sammy sowie Gismo und Jule wachten über ihren Schlaf, während sich die Rasselbande bereits in der Morgendämmerung mucksmäuschenstill davongeschlichen hatte, um das Lied für die beiden Jots einzustudieren. Die aufgehende Sonne färbte den Himmel in zarte Gelb- und Blautöne und lenkte ihre Strahlen auf die Gesichter der beiden Jubilare. An Ohren und Näschen gekitzelt, legten sie sich die Pfoten schützend über das Gesicht. Es war doch noch früh! Ein immer lauter werdendes Geräusch ließ sie aufhorchen. Als Jule, Pauline, Gismo und Sammy sie umarmten und abknutschten, was das Zeug hielt, wurde ihnen bewusst, dass es ja ihr Sternchengeburtstag war. Jimmy und Jasper umarmten einander tröstend und lachten dann ihre Freunde an. Rusty und Tom dirigierten den Chor: Unsere beiden lieben Jots sind heute gemeinsam bereits zwei Jahre hier Trotz Trennung sich die Herzensverbindung zu Irene und Drina nie verlier` Ihr auf ewig bleibt „Schätzeken Jasper“ und „Herzkönig Jimmy“, das ist gewiss Die tiefen Gefühle zu euren geliebten Erdenfamilien kennen kein Hindernis Dennoch wird sich leider auch Traurigkeit in euren kleinen Herzen melden Daher wir euch heute trösten so gut wir können, damit ihr traurig seid selten Mit dem letzten Ton stürzten sich alle auf Jasper und Jimmy, die von ihren Freunden geherzt und geküsst wurden. Tröstende Worte, herzliche Umarmungen und aufmunterndes Schulterklopfen wurden den beiden Jubilaren zuteil. Ganz gerührt umarmten sie zuerst einander, dann Jasper seine geliebte Pauline, der Tränen der Rührung in den Augen standen. Balou und Hippo traten vor und kündigten das Frühstück an: Auf der Festwiese wir laden euch zum Frühstück ein Für Jasper sollen es heute die leckersten Kräuter sein Auf Jimmy wartet Fleisch zart und fein und ganz viel Nach dem Schmaus geht es zu unserem Ausflugsziel Jimmy und Jasper wurden von ihren Freunden umringt; Nele, Nina und Sena hakten sich bei ihnen unter und gemeinsam gingen alle zur Festwiese. Neugierig beäugten Jasper und Jimmy die Bäume, vor die weiße Laken gespannt waren, als ob sie etwas verstecken würden. Die Tafel war in U-Form gestellt, wobei – es war es gar kein U… Celly und Cora flüsterten den beiden Ehrensternchen zu, dass es zwei Jots waren, die sich zu einem U verbanden und zwinkerten ihnen zu. Sobald Jimmy und Jasper saßen, flogen die Engel und Feen herbei und servierten die Köstlichkeiten, die die Tiermamas mit dem lauen Frühlingswind in rauen Mengen ins Regenbogenland geschickt hatten. Bald trat gefräßige Stille ein, die plötzlich durch ein lautes Gepolter beendet wurde. Die beiden Jots drehten sich verwundert um und sahen einen Planwagen näher rumpeln. Bommel und Rambo sprangen lässig vom Kutschbock herab und legten dar: Ein Tag doppelt speziell erfordert ganz besonderes Tun Wir den Nachtisch bereits zum Frühstück verzehren nun Schwupps, schwebten die Himmelswesen mit silbernen Tabletts voller Nachtisch herbei. Jasper und Jimmy machten große Augen; es waren unzählige Schaumküsse, die jeweils eine Banderole umgab, unter der wiederum eine farbige Feder steckte. Fragend schauten die beiden Jots in die Runde. Die Sternchen hielt es vor Spannung kaum mehr auf den Sitzen und aus den beiden vorlauten Schlawinern Anton und Elli sprudelte es heraus: Die Schaumküsse weisen auf Jimmys Überraschungsziel hin Verraten sei: an der Küste Westkanadas Indianer daheim sind Die Feen und Engel entfernten nun schwungvoll alle Laken, die die Bäume der Festwiese verdeckten. Ein Raunen ging durch die Reihen, denn die Baumstämme sahen wie Totempfähle aus. Rasch holten Biko und Linus aus dem Planwagen einen prachtvollen Kopfschmuck herbei und erklärten feierlich: Lieber Freund Jimmy, du auf immer und ewig Irenes Herzkönig bist Dieser schöne Federkopfschmuck eines wahren Häuptlings würdig ist Lasst uns hinterm Anlegefelsen entdecken das heutige Transportmittel Federleicht wir nach Kanada gelangen, gewinnen Zeit mehr als ein Drittel Lina und Susi setzten Jimmy die Krone aus Adlerfedern auf und erklärten ihn zum König, äh Häuptling der Rasselbande. Jimmy lief rot an und platzte beinah vor Stolz. Er suchte aber auch Bennys Blick, der ihm aufmunternd zuraunte: „Jasperle wird später auch noch im Mittelpunkt stehen, genieße deine Überraschung!“ Benny und Axel hatten Miezi, Molly, Mulle, Felix, Jonny und Joy im Vorfeld beruhigt: die große Reise würde nicht auf dem Wasserweg stattfinden. Daher liefen sie leichtfüßig mit den anderen zur Anlegestelle. Als alle versammelt waren, ließen Nelly und Purzel sie wissen: Haltet euch alle fest an den Pfoten, bleibt dicht an dicht Es ist der Wind, der uns in die Ferne trägt ohne Gewicht In diesem Moment wurde die Rasselbande vom einem starken Luftstrom erfasst, der sie schwerelos und im Nu an die Westküste Kanadas trug. Es war der Jetstream, mit dem die Sternchen nach Vancouver gewirbelt wurden. Dank der Zeitverschiebung von einem Drittel an Tagesstunden war es dort noch früh am Morgen. Sie waren inmitten eines Parks gelandet, in dem sie bei einem zweiten Frühstück den traumhaften Blick auf die Skyline Vancouvers, eingebettet zwischen Berge und Meer, genossen. Beim anschließenden Spaziergang begegneten ihnen Waschbären und Grauhörnchen. Spektakuläre Totempfähle, kunstfertig geschnitzt und bunt bemalt, erzählten stumm von der faszinierenden Geschichte der Indianerstämme – der First Nations Kanadas –, die auf dem Areal gelebt hatten. Die indigenen Völker hatten vom Fischfang gelebt, daher war ein Ausflug auf dem Wasser ein Muss. Aber natürlich sollte nicht gefischt werden, sondern es galt, Wale in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Begeistert stürmten die Sternchen die Zodiac-Schlauchboote, wohingegen Fee, Jojo, Maja, Minna, Merlin und Shiva das Leichtboot bevorzugten, das überdacht war und dessen Glasfront sie vor Spritzwasser schützte und dennoch freie Sicht auf das Meer gewährte. Die Gischt des Pazifiks spritzte den Sternlein im Zodiac ins Gesicht und sorgte für Abkühlung. Bald kamen die ersten Wale in Sicht und alle waren gebannt vom Anblick der riesigen Meeressäuger: Mink-, Grau-, Buckel- und Schweinswale, aber vor allem die majestätischen Orcas, die sich nur wenige Meter vor ihnen zu einer imposanten Höhe aus dem Wasser schraubten, sorgten für Begeisterung und Ehrfurcht. Auch Delfine, Seehunde, Seeadler und Robben zogen an ihnen vorbei. Viel zu schnell ging es wieder an Land und just als Jimmy sich fragte, wann denn Jasper in den Mittelpunkt der Festivitäten rücken würde, kündigten Gismo und Misiu an: Liebster Jasper, du über das Ziel noch etwas verwundert bist Ganz nah der größte Nationalpark der kanadischen Rockies ist Du trägst seinen Namen, bist mindestens genauso schön Im Jasper Nationalpark wir wollen dich heute feste verwöhn` Pauline hüpfte aufgeregt von einer Pfote auf die andere, denn das war ihre Idee gewesen. Schon zu Lebzeiten hatte Jasper immer von diesem atemberaubend schönen Fleckchen geschwärmt und hatte zahlreiche Traumreisen in „seinen“ Nationalpark unternommen. Gerührt dankte er Pauli für die Verwirklichung seines geheimsten Wunsches. Mehrere Planwägen fuhren vor und nach einem geheimen Muster verteilten sich alle Sternchen auf die Wägen. Die Rasselbande fuhr wie einst die Trapper über eine der schönsten Panoramastraßen der Welt und bestaunte imposante Berggipfel, glasklare Seen, dichte Tannenwälder und ehrfurchtgebietende Gletscher der alpinen Tundra. In der Stadt Jasper, die als Pelzhandelsposten gegründet worden war, liefen Wapitis frech über die Straße. „Zum Glück ist das mit dem Pelz Vergangenheit“, flüsterte Momo Cedric zu und strich sich über ihr herrliches Fell. Die Sternchen unternahmen einen ausgedehnten Spaziergang auf dem massiven Columbia Icefield, das die größte Inlandvereisung südlich des Polarkreises und von gigantischen Gletscherbergen umrahmt war. Vor den bizarren Eisformationen kamen sie sich ganz klein vor. Die tückischen Spalten im Eis waren ihnen nicht ganz geheuer, so dass sie lieber den nächsten Programmpunkt ansteuerten. Der Glacier Skywalk ragte an einer Klippe hervor und offenbarte einen spektakulären Ausblick auf die eisbedeckten Gipfel und Gletschertäler. Ariane, Dora, Maunzy, Nicko und Pietsch gaben sich wagemutig diesem besonderen Nervenkitzel hin, denn der Boden der Aussichtsplattform war gläsern und man musste schon schwindelfrei sein. Auf dem Weg zum Maligne Lake hörten die Sternchen einen Wasserfall durch die Schlucht donnern. Elche, Hirsche, Wölfe, Luchse, Kojoten und Pumas begegneten ihnen aus sicherer Entfernung. Am größten von Gletschern gespeisten See, in dem sich die umliegende Landschaft märchenhaft schön und kristallklar spiegelte, sahen sie Karibus beim Baden zu. Emma, Lara, Nele und Paula konnten nicht widerstehen und sprangen ebenfalls ins eiskalte Wasser. Brrr! Jasper wurde der Wunsch von einer Kayakfahrt zur kleinen Insel im See erfüllt. Anschließend führte Merle die Sternchenfreunde sicher über sechs Brücken durch einen engen Canyon, in dessen steilen Kalksteinwänden Vögel nisteten. Pauline, Jasper und Sammy winkten Pfeifhasen, die gerade grasten, familiär zu. Der Trupp erreichte den Medicine Lake, der bei den Indianern als mystischer Ort, galt; sie vermuteten, Geister wären für den schwankenden Wasserstand zuständig. Stattdessen fließt alles Wasser über eines der weltweit größten unterirdischen Flusssysteme ab. Den Sternchen gefiel die sagenumwobene Erklärung viel besser! Bald bestiegen sie im Wind schaukelnde Gondeln und fuhren mit der Jasper Sky Tram-Seilbahn auf den Whistler Mountain. Aus der Vogelperspektive zeigte sich die unvergleichliche Schönheit des Nationalparks und auch Murmeltiere, Dickhornschafe, Schneeziegen, Schwarz- und Grizzlybären. Einmal mehr umarmte und knutschte Jasper seine Pauline zum Dank für diese traumhafte Überraschung. Auf dem Gipfel erwartete die Sternchen im Cafe im Chaletstil ein köstliches Barbecue, auf das sie sich hungrig stürzten. Zu Ehren der beiden Jubilare wurden Cocktails gereicht, die „Jimmy`s Dream“ und „Jasper Ave. Manhattan“ hießen. Mittlerweile war die Dunkelheit hereingebrochen und grünlich schimmernde Lichter durchzogen den nachtschwarzen Himmel. Wie zu Lees Sternchengeburtstag erlagen die Sternchen der Magie des Nordlichts. Die Milchstraße war mit bloßem Auge zu sehen! Ob es an den überwältigenden Eindrücken oder an den Drinks lag, irgendwann schliefen alle übermüdet ein. Als Jasper und Jimmy erwachten, konnten sie sich zuerst gar nicht orientieren, denn sie lagen auf kuschligen Decken im weichen Sand, aber nicht unter freiem Himmel. Sie standen auf und sahen, dass sie in einem Tipi lagen. Also hatten sie von den Indianern und der Reise nicht nur geträumt! Ihre Freunde saßen bereits um das lodernde Lagerfeuer und erwarteten sie mit der geöffneten Schatztruhe der liebevollen Erinnerungen. Luna und Lee beschlossen diesen denkwürdigen Tag für Jimmy: Jimmy, du bist ein kleiner Hund, doch ganz groß im Herzen Dein Verlust brachte deiner Irene Kummer und Schmerzen Trost bringt die immerwährende Liebe und die Erinnerung Es wird einst geben ein Wiedersehen, das ist eure Hoffnung Die Samtpfoten Maja, Nando und Sam wandten sich an den gerührten Jasper: Jasper, du warst Drinas geliebtes Schätzeken, ihr Augenstern Sei versichert, sie wird dich bis an ihr Lebensende haben gern In ihrem Herzen blühen viele Bilder von dir fröhlich und bunt Sie wird sie hüten wie einen Schatz bis des Wiedersehens Stund Gemeinsam saßen die Sternchenfreunde um das Lagerfeuer, erzählten einander Geschichten von ihren geliebten Menschenfamilien und blickten immer wieder blinzelnd in den Sternenhimmel.

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Regenbogenpost von Jasper

Comment from 03/31/2020

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Meine Traumreise Heute ist mein 2. Sternchengeburtstag. Es ist kurz nach Mitternacht als ich durch Irgend- etwas geweckt werde. Verschlafen schaue ich mich in unserem Wolkenhaus um.Meine liebe Freundin Pauli hat zusammen mit allen anderen Sternchen-Freunden sicher Überraschungen für mich vorbereitet, damit es heute für mich ein wunderschöner Tag wird. Ich möchte ihnen auch die Überraschung nicht verderben. Doch noch ist genug Zeit, bevor meine lieben Freunde aufwachen. Ich verlasse ganz leise mein Bettchen ohne den endlich tief schlafenden Purzelchen und unseren "Boss" Benny zu wecken. Vorsichtig schleiche ich zu unserem Familienfenster, und blicke hinüber zu meinem früheren Zuhause und meiner Familie. Dort ist noch alles dunkel. Doch da, in einem Zimmer wird für kurze Zeit Licht eingeschaltet. Es verlischt wieder , aber gleich darauf wir es unten im Wohn- zimmer hell. Ich drücke meine Nase an der Scheibe des Familienfensters platt, um besser sehen zu können.Wie von Zauberhand öffnet sich das Fenster plötzlich und auf den Strahlen des hoch am Himmel stehenden Mondes klettere ich ganz rasch nach draußen. Einige Sekunden später setzt mich der Mond im Garten meines Zuhauses ab. Schnell eile ich durch den Garten zur Terrassentür und schlüpfe ins Wohnzimmer. Drinnen sitzt meine Drina, sie hat ein Glas Wasser in der Hand und schaut traurig und seufzend auf einige Fotos. Mimmi und Milko schlafen fest. Leise hoppel ich durch das Zimmer und lege mich ganz vorsichtig - denn ich will Drina nicht erschrecken - ganz dicht an ihre Füße und stupse sie vorsichtig an. Lächelnd schaut Drina zu mir, klopft mit der Hand auf das Sofa und ich hüpfe nach oben und kuschel mich eng an sie. Sanft streichelt sie über mein Fell. Wir halten stille Zweisprache, tauschen liebevolle Erinnerungen aus. Gemeinsam gehen wir in den Garten, alles ist so vertraut. Ich darf sogar ein paar ganz frische Löwenzahn- blättchen futtern, Wir verstehen uns ohne Worte. Aus einer Schublade im Wohnzimmer holt Drina ein wunderschön verpacktes ganz kleines Päckchen, das an einem schmalen Bändchen baumelt. Lächelnd hängt sie es mir um den Hals. " Das ist für dich, mein Jasperle." Der inzwischen schon tiefer stehende Mond mahnt mich zum Aufbruch. Ich muss mich verabschieden. Wir wissen jedoch beide, dass wir uns wiedersehen werden. Ich klettere auf den Mondstrahl und kurze Zeit später steige ich durch das immer noch geöffnete Familienfenster, das sich kurz hinter mir wieder schließt. Ich blicke zurück und sehe meine Drina am Fenster stehen und winken. Schnell winke ich ihr noch einmal zu. Neugierig öffne ich mein Geschenk. In dem Päckchen finde ich ein kleines rotes Herz. Oh, ist das schön ! Draußen dämmert es schon und bald werden meine Sternchenfreunde angestürmt kommen . Eine kleine Mütze Schlaf vor dem sicher langen und spannenden Tag kann nicht schaden. Deshalb schnell ins Bettchen. Das kleine rote Herz behalte ich ganz fest in meinen Pfötchen.

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Sven Reich

Comment from 03/30/2020

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Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt... Tiere verändern unser Leben für immer wenn sie zu uns kommen - und wenn sie uns wieder verlassen.

Irene für Dich , mein Herz-König * J I M M Y *

Comment from 03/30/2020

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Ich frage mich , wann ist dieser Schmerz besiegt , der so schwer in meinem Herzen liegt . Wann werde ich das je begreifen , und nicht mehr hilflos ins Leere greifen . Ich würde Meilen gehen , um Dich noch einmal zu sehn . Das Schicksal des Lebens wurde vom obersten Richter gefällt , und er hat Dich zu seinem Engel gewählt . Der Himmel rief nach Dir und nahm Dich weg von mir . So viele Tränen auch gerannt , Dein Bild ist für immer in mein Herz gebrannt . Mein über alles geliebter kleiner Herz-König , mein Jimmy , mein Männlein , mein bester Freund ; morgen fehlst Du mir seit Zwei Jahren ! Ich vermisse Dich unbeschreiblich ; ein Teil von mir ist mit Dir gegangen ; Du wirst mir immer fehlen , weil Du einfach einzigartig und eine ganz besondere liebe Art an Dir hattest ! Danke für Deine Treue und dein so liebevolles Wesen ! Du bist und bleibst für immer mein geliebter HERZ - KÖNIG * JIMMY * Ganz viele Streicheleinheiten und viele Küsschen auf dein bezauberndes kleines Gold - Köpfchen ! Deine Dich für immer liebende Dich niemals vergessende IRENE ! Hab Dich ganz Doll lieb !

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Post aus dem Regenbogenland

Comment from 03/29/2020

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Traumreise von Gismo und Jule Nach meinem wunderschönen Geburtstagsfest, fiel ich vor einigen Stunden sehr müde in mein Körbchen und schlief tief und fest ein. Jetzt, nach einigen Stunden, weckt mich ein leises Geräusch aus meinen schönen Träumen. Mir ist, als habe jemand meinen Namen gerufen. Verschlafen reibe ich mir die Augen. Es ist fast dunkel um mich herum. Im Schein einer einziger Kerze erkenne ich zwei Wesen - ein schöner Engel begleitet von Volkmar. "Bitte steh vorsichtig auf" , fordert mich der Engel auf. Gemeinsam gehen wir weiter bis zu dem Bettchen, in dem Jule und Maja eng aneinander gekuschelt friedlich schlafen. Vorsichtig weckt der Engel auch Jule. Natürlich ! Jetzt fällt es mir ein! Jule feiert heute ihren 1. Sternchengeburtstag. Schnell helfe ich ihr aus dem Bettchen und knuddel sie erst einmal. "Nun folgt mir", flüstert der Engel und gemeinsam verlassen wir vier das Wolkenhaus und betreten unsere große Wiese. Über uns strahlen am Himmel tausende Sterne und auch die schmale Sichel des Mondes erleuchtet ein wenig den Himmel. Fragend schauen Jule, Volkmar und ich den Engel an. Lächelnd zeigt dieser mit der Hand nach oben. Vollkommen lautlos senkt sich eine große weiße Wolke ganz langsam auf die Wiese. Volkmar überreicht Julchen einen herzförmigen kleinen Zettel. "Bitte gib Ilse diesen lieben Gruß. Auch ich werde bald eine Traumreise unternehmen dürfen". Danach verabschiedet er sich von uns. Zusammen mit dem schönen Engel betreten wir die Wolke und machen es uns gemütlich. Langsam gleitet die Wolke nach oben - kein Laut ist zu hören. Wir schweben über die Brücke unter den Sternen in die dunkle Nacht. Unter uns dunkle Wälder, kleine und große Flüsse und Seen. Bald darauf tauchen auch die ersten Lichter auf und langsam schwebt die Wolke in Richtung Erde. Wir erreichen eine Gegend, die uns sehr bekannt erscheint und landen in einem Garten. Unsere Wolke ist so dick, dass ich ganz mühelos auf einen Balkon hüpfen kann - unseren Balkon. Ganz leise schleiche ich in die Wohnung zu unserer Ilse und wecke sie. "Mein stiller gemütlicher Gismo", murmelt sie verschlafen und streicht mir über mein weißes Fell.. Ich stupse sie solange an, bis sie mir schließlich folgt - über den Balkon auf unsere Wolke. - Und jetzt erzählt Jule weiter, denn nun beginnt ihr 1. Sternchengeburtstag - Vor wenigen Augenblicken sind Gismo und ich zusammen mit unserem Reiseleiter, einem wunderschönen Engel, auf einer weichen weißen Wolke vor unserem Erden-Zuhause gelandet. Gerade kommen Gismo und Ilse gemeinsam aus der Wohnung und betreten unser Wolkenschiff. "Nein, da ist ja auch mein Julchen", flüstert Ilse und umarmt mich. Gemeinsam lassen wir drei uns auf der Wolke nieder. Der wunderschöne Engel lächelt zufrieden. Dann setzt sich unsere Wolke wieder ganz sacht in Bewegung. Zuerst schaut Ilse ein wenig erschrocken, doch dann lächelt sie glücklich. Gemeinsam schauen wir uns die Erde von oben an. Doch dann haben wir uns so viel zu sagen. Wir richten alle lieben Grüße an Ilse aus. Wir berichten Ilse, wie gut sich Maja bei uns eingelebt hat und was wir so den ganzen Tag gemeinsam unternehmen. In Ilses Augen sehen wir, wie traurig sie oft ist, wie sehr sie unsere körperliche Nähe vermisst. Jetzt versteht sie aber auch, wie nah wir alle jeden Tag bei ihr sind - so wie wie Gismo und ich gerade jetzt hier auf der Wolke. So schweben wir eine ganze Zeit über das Land, glücklich und zufrieden. Doch dann mahnt der Engel zur Umkehr. Wir müssen rechtzeitig vor Sonnenaufgang zurück im RBL sein, denn schließlich warten heute viele Überraschungen auf mich. So kehren wir zurück in unseren Garten. Wir verabschieden uns ganz lieb von unserer Ilse und versprechen, heute Abend alle 5 zum Familienfenster zu kommen. Ilse läuft ganz schnell in den Garten und bringt zwei wunderschöne gelbe Narzissen mit, für jeden eine. Lange umarmen wir uns alle drei, dann helfen wir Ilse zurück auf den Balkon. Die Wolke schwebt lautlos nach oben. Ilse winkt uns zu und ich sehe ein paar Tränen kullern. Doch ich weiß, jetzt gerade sind es Freudentränen. Auf dem gleichen Weg, wie wir gekommen waren, kehren wir zurück in unser RBL. Herzlich bedanken wir uns bei unserem Begleiter, dann laufen wir zu unserem Wolkenhaus und schleichen in unsere Bettchen. Schnell noch eine Mütze Schlaf, bevor unsere Freunde angestürmt kommen. Glücklich schlafen wir ein, jeder seine gelbe Narzisse im Pfötchen.

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Rosen fürJimmy❤

Comment from 03/27/2020

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Hoffnung "Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. Ein Lichtlein wie ein Stern so klar, es wird Dir leuchten immer da. Wird zeigen Dir den Weg zurück, den Weg zu einem neuen Glück. Drum glaub daran - verzage nie, es geht schon weiter - irgendwie. Und mit Willen, Kraft und Mut, wird dann alles wieder gut Du musst nur immer fest dran glauben und lass Dir nur den Mut nie rauben. Es gibt für alles einen Weg, und sei’s auch nur ein kleiner Steg. Es gibt nun mal nicht nur gute Zeiten, das Leben hat auch schlechte Seiten Doch wie bist Du stolz, wenn Du’s geschafft, aus Sorgen und Nöten - mit eigener Kraft, herauszukommen, was Du nie geglaubt, da man Dich sooft schon der Hoffnung beraubt. Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben, die lasse Dir bitte, niemals nehmen. Denn wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her." Autor:  Roswitha Rudzinski Ein kleiner Gruß mit liebevollen Gedanken an euch und einer herzlichen Umarmung ❤ Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im Herzen und Shadow an meiner Seite 

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Deine Irene für dich mein Herz-König *JIMMY*

Comment from 03/24/2020

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Für Dich mein geliebter Herz-König ******** J I M M Y ********* eine ich hab Dich lieb Rose !!!!!!!!!!!! Es ist Nacht , und mein Herz kommt zu dir hält´s nicht aus , hält´s nicht aus mehr bei mir . Legt sich dir auf die Brust , wie ein Stein , sinkt hinein , zu dem deinen hinein . Dort erst , dort erst kommt es zur Ruh , liegt am Grund seines ewigen Du . ---Ch. Morgenstern-- Mein Jimmy , diese Welt ist nicht mehr zum aushalten ; ich wäre so gern bei Dir mein geliebter kleiner Engel ! Deine dich für immer liebende Irene ! Gut dass dir nichts mehr passieren kann !

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Uschi mit Seelenfreunden Shiva, Jojo und Merlin

Comment from 03/24/2020

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Lieber Jimmy, heute sende ich dir lieber Sternchen - Prinz einen lieben Dienstagsgruß und als ganz großes Dankeschön für den herrlichen Sonnenschein und eurer aller gerade jetzt fühlbare Unterstützung einen Korb mit euren Lieblingsleckerli. Ich bin sehr froh darüber, dass euch trotz der ganzen "Arbeit" mit uns noch Zeit genug für gemeinsame fröhliche Feste bleibt. Heute las ich einen wunderschönen Text. Und der hat nicht nur Gültigkeit für die vielen Tierseelen, die körperlich an unserer Seite sind, sondern erst recht für dich und alle liebevollen Sternchen, deren Seelen uns für unsere Augen unsichtbar begleiten,trösten und tragen. Start Gedenkseiten Gedenkbuch Information Hilfe & Kontakt 3836 Besucher und 1830 Rosen Misiu Meine Liebe Misiu❤❤❤ * am 1. August 2007 am 6. Mai 2018 Meine Liebe Misiu❤❤❤. Heute um 10.10 uhr ist Eine Monat Ohne DIch Meine Engelchen❤❤❤Die schlimste Monat in meinem Leben! Misiu ❤❤❤ich kann alles machen.alles abgeben ,Dich❤❤❤zurick zu Haben. Ich Liebe Dich Uber Alles,ich weis nicht wie Leben ohne Dich? Zu Hause ist alles wie frio. Deine alle Kissen liegen wie immer,spielzeug,Deine Topfe .... Nur Meine Misiu❤❤❤nix da! Deine Bilder stehen uber all, kerzen und die Urne mit Dir meine Liebe fur Immer Misiu❤❤❤Meine Herz schmerzen,ich weine jeden tag und ich weis nicht was weiter. Misiu Danke Dir fur die Wunderschone 11 Jahre mit Dir❤❤❤Du bist fur mich immer meine Kleine Liebe Sohn❤❤❤Wir Beide Kampfen fast alle Deine 11Jahre,und immer komm gut. Du mit mir mit die alle Krankungen immer Gewonen. Bis die schlimste Sonntag an 06.05.2018.Schlimste Tag in meinem Leben!!! Liebe Misiu❤❤❤bitte warte auf mich meine Engelchen, ich komm zu Dir und Wir fur immer bleiben Zussamen. Meine Liebe Misiu❤❤❤ und ich. Schlaf Gut meine Liebste und Beste Misiu auf die Welt❤❤❤Deine fur Immer. Klaudia..........FUR DIE WELT WARST DU IRGENDJEMAND! FUR MICH WARST DU DIE WELT LIEBE MISIU❤❤❤ Misiu Hund [Schaferhund] Klaudia eingetragen am 06.06.2018 betreut von: ROSENGARTEN-Tierbestattung - Köln Kondolenzbuch Kondolenzbuch Kommentar erstellen oder Rose ablegen Bei neuen Kommentaren benachrichtigen Vielen Dank für Ihren Kommentar! « 1 2 3 4 5 ... 34 » Kommentar vom: 24.03.2020 von: Uschi mit Seelenfreunden Shiva, Jojo und Merlin bearbeiten Kommentar bearbeiten Antwort schreiben Kommentar melden Apache - W. Kordes' Söhne Lieber Misiu, heute sende ich dir lieber Sternchen - Prinz einen lieben Dienstagsgruß und als ganz großes Dankeschön für den herrlichen Sonnenschein und eurer aller gerade jetzt fühlbare Unterstützung einen Korb mit euren Lieblingsleckerli. Ich bin sehr froh darüber, dass euch trotz der ganzen "Arbeit" mit uns noch Zeit genug für gemeinsame fröhliche Feste bleibt. Heute las ich einen wunderschönen Text. Und der hat nicht nur Gültigkeit für die vielen Tierseelen, die körperlich an unserer Seite sind, sondern erst recht für dich und alle liebevollen Sternchen, deren Seelen uns für unsere Augen unsichtbar begleiten,trösten und tragen. Was wäre die Welt ohne die Tiere? Ohne sie wäre die Welt sehr still. Sie benutzen keine Worte, doch sie sagen uns so viel. Sie sind es, die wir oft brauchen, um uns von den Menschen zu erholen. Sie sind es, die immer ehrlich sind, die uns den Glauben an die Liebe niemals verlieren lassen. Sie sind es, die uns abholen, wenn wir uns verlaufen haben… Die uns das Leben selbst wieder bewusst machen. Niemand wird uns je so begrüßen und je so vermissen, wie sie es tun, ein Leben lang. Sie sind es, die unsere Herzen erwärmen und die sie niemals brechen würden. Sie sind es, die bei uns bleiben, wenn uns alle anderen verlassen haben, die uns immer mit dem gleichen Ausdruck in den Augen anschauen, weil sie uns lieben, so wie wir sind. Es ist so Viel, was sie für uns tun und so Viel mehr, was sie hinterlassen, was wir vermissen, wenn sie gehen… Wer sagt „Es ist doch nur ein Tier“… hat noch nie erlebt, dass sie uns oft mehr geben können, als die meisten Menschen, und wer jemals ein Tier geliebt hat, für den wird ein Leben ohne niemals mehr vollkommen sein. Solange es Tiere gibt auf dieser Welt… weiß ich, dass ich nicht verloren bin, denn was wäre die Welt ohne die Tiere? und ohne die, die sich für sie einsetzen? … Ein sehr trauriger Ort ! (S. Rassloff) Lieber Jimmy, ich wünsche dir einen fröhlichen Dienstag - Nachmittag und eine erlebnisreiche Woche. Viele Bauchikrauler Uschi es sind unruhige Zeiten, die uns auch Angst machen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Angst unser Leben bestimmt. Angst ist ein negatives Gefühl, dass uns mitunter die Luft zum Atmen nimmt.. Was wir jetzt brauchen ist Mut, Zuversicht , Ruhe, und Geduld. Letzteres fällt mir immer ganz besonders schwer. Ich bin sehr sicher, dass wir von unseren Sternchen viel Unterstützung und Liebe erhalten werden. Viele liebe Grüße Uschi Liebe Irene,

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from 03/23/2020

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Liebe Sternchen, ich wünsche Euch eine wunderschöne neue Woche mit tollen Unternehmungen und ganz viel Spaß und Freude. Danke für die Sonnenstrahlen, die Ihr uns schickt. Sie schenken uns Freude in dieser schweren Zeit. Damit Ihr abends am Lagerfeuer was zu knabbern habt, ist ein Korb mit Salat, Möhren, Kohlrabi, Äpfel und Kaustangen an Euch unterwegs. Lasst es Euch munden. :-)) Ganz liebe Grüße und Kraulis von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Liebe Tiermamas und Tierpapas, was sich zurzeit auf der ganzen Welt abspielt macht mir mittlerweile doch Angst. Ich hoffe, dass die Menschen die Hilfe brauchen auch Hilfe bekommen, wir alle besonnen bleiben und dass sehr bald ein Mittel gefunden wird der das Virus bekämpft. Jetzt zeigt es sich, wie zerbrechlich doch alles ist. Ich hoffe auch, dass wir gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute und bleibt/werdet gesund. Liebe Montagsgrüße und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen Es traf uns wie ein Schlag ins Gesicht aus ´nem fiesen dunklen Hinterhalt erst Einen, dann Zwei, dann gleich Tausende und es ist kein Ende in Sicht. Auch der Kiosk um die Ecke macht die Schotten dicht. Ich weiß, es tut weh doch anders geht es nicht. Doch ich glaub dass sich grade was Großes tut zwischen hier und dem Ende der Welt. Nichts bleibt wie es war, die Weichen werden neu gestellt. Ich bleib Optimist und ich gebe nicht auf. Am Ende kommt bestimmt was Gutes raus. Wir können etwas schaffen, wenn wir als Menschen das Große und Ganze sehen. Und in den Kampf gehen gegen das Virus, weil wir alle zusammen stehen. Es geht ein Gespenst um die Welt. Und es ist scheißegal ob arm oder reich, ob schwarz oder weiß. Jedes verlorene Leben ist ein zu hoher Preis. Auch wenn es droht, dass es alles auseinander reißt, könnte es sein, dass es uns alle zusammenschweißt. Ich glaube an das Gute und ich höre damit nicht auf. (Text und Musik: Sebel)

Condolence image of Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Deine Irene

Comment from 03/22/2020

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Eine Rose für dich mein kleiner Herz-König ! Mein Jimmy mein Männlein mein Engel mein bester Freund ! Wenn tausend Sterne am Himmel stehn, schau hinauf Du kannst sie sehen, der hellste, das bin ich, schau hinauf und denk an mich. Ich denke immer an dich ....................

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Roses

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