Memorial page of Jasper

Jasper
Du bist nicht mehr, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.
rabbit [Farbenzwerg]
Published on 05/07/2018 by Drina
Supervised by: sonstige Tierbestattung




Lieber Jasper, natürlich waren wir aufgrund deines Alters und deiner Erkrankung (EC, Niereninsuffizienz) darauf gefasst, dass du in nicht zu ferner Zukunft über die Regenbogenbrücke hoppeln wirst. Aber dass es dann so schnell ging, hat uns alle in einen Schockzustand versetzt. Am Karfreitag bist du noch fröhlich durch das Wohnzimmer gesaust, hast um deine Lieblingsleckerlis gebettelt und hast sehnsuchtsvoll in den noch winterlich anmutenden Garten geschaut. Am Samstag Morgen lagst du schon teilnahmslos in deinem Schlafkäfig und wolltest nicht mal mehr den Basilikumstängel anknabbern, geschweige denn wie sonst raushüpfen. Auf der Fahrt zum Tierarzt fürchtete ich das Schlimmste, das abwendet werden konnte. Die begonnene Arzneitherapie wähnte mich in trügerischer Sicherheit. Denn dein Körper war doch schwächer als vermutet und du bist wenige Stunden nach dem Tierarztbesuch Zuhause im Kreis deiner Lieben eingeschlafen. Jetzt ruhst du an einer deiner Lieblingsstellen im Garten. Wir vermissen dich unendlich - deinen Blick aus sanften Augen, dein freches Stupsen, wenn du Streicheleinheiten eingefordert hast, deine grenzenlose Liebe zu deiner Kaninchendame Pauline. Du warst unser kleiner Sonnenschein. Wir haben dich aus dem Tierheim gerettet und du hast uns jeden Tag dafür mit deiner sanftmütigen und doch frechen Art gedankt und uns mit deiner Fellnase bedingungslose Liebe geschenkt. Wir danken dir für fast elf Jahre voller Freundschaft und Liebe - du bleibst immer in unseren Herzen. Wir hoffen, dass du gut auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke angekommen bist und mit deinen neuen Freunden, die dich erwartet haben, toben und spielen kannst. Eines Tages sehen wir uns wieder, mein Süßer. Wir vermissen dich, deine Familie
Book of condolence
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Comments
Hans u. Sibylle mit Momo † 13.11.2017
Comment from 11/17/2020

Für das Sternchen Jasper senden wir diese Rose und viele liebe Gedanken ins Regenbogenland. Man erzählt es gibt Feen , die irgendwann in ihrem Dasein auf Erden wandeln, nur für kurze Zeit , sie kommen zu Menschen , die Traurigkeit im Herzen haben. sie nehmen die Tränen aus jedem Herz und verbreiten Glück und Liebe, immerfort. Sie werden solange bleiben ,bis die Herzen im gleichen Takt schlagen und die Seelen sich verbinden, für immer. Darum schaut den schnurrenden Geschöpfen auf dieser Welt tief in die Augen, und ihr werdet Feenstaub darin sehen ... in allen Kanichenaugen. (Unbekannt) Liebe Drina, ganz herzlichen Dank für die lieben Worte an Momo zum 3.Sternchengedenktag. Das gleiche gilt für die tröstenden Worte an uns. Und überhaupt das Sie daran gedacht haben.Das gibt uns Trost das jemand daran denkt und wir damit nicht alleine sind .Manchmal denken wir es wäre schön zu unserem Grautiger auch Momo wieder bei uns zu haben. Wir wünschen Ihnen , Ihrer Mutter alles erdenklich Gute mit viel Gesundheit in dieser schwierigen Zeit. Für M + M auch alles Gute. Viele liebe Grüße Sibylle u. Hans

Jojo aus dem Regenbogenland
Comment from 11/15/2020

Meine Geburtstagsreise Voller Vorfreude auf meinen 21. Geburtstag liege ich in meinem Bettchen. Das Tuscheln, Kichern und die heimlichen Blicke meiner Freunde waren ja nicht zu übersehen. Ich bin sehr gespannt, was sich die Rasselbande so alles hat einfallen lassen. Mit diesen glücklichen Gedanken schlafe ich ein. Das Klingeln kleiner Glöckchen weckt mich auf. Im Wolkenhaus ist es dunkel, nur die Sterne leuchten durch die Fenster. Das Klingeln kommt von draußen, von unserer großen Wiese. Leise springe ich aus dem Bett und eile nach draußen. Mitten auf der Wiese steht der Schlitten gezogen von 4 Rentieren. Ich erkenne ihn sofort. Es ist der Schlitten von Nikolaus. Doch es ist noch nicht Advent oder Nikolaustag und auch Nikolaus selbst ist nirgends zu sehen. Was hat das zu bedeuten? Da zupft mich jemand am Fell - mein lieber kleiner Schutz- engel. Und gleich darauf tritt der große goldene Engel aus dem Wald. "Du wunderst dich, liebe Jojo? Nun ja, Nikolaus leiht uns seinen Schlitten für deine Geburtstagsreise. Also steig ein und kuschel dich in die warme Decke. Und du auch kleiner Engel." Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und springe in die Kutsche. Zu meiner Verwunderung steigt der goldene Engel auch ein und ergreift die Zügel. Nun, das hat sicher seine Richtigkeit. Der goldene Engel schnalzt und schon setzt sich der Schlitten in Bewegung. Schnell steigen wir in den Nachthimmel, immer höher und immer schneller. Wir fliegen über dunkle grüne Wälder, kahle Felder, große Flüsse. Ich hatte erwartet, dass wir irgendwo landen, um meine Freundin Uschi zu treffen. Und Reise geht jedoch ohne Unterbrechung weiter. Gerade überqueren wir Wasser, viel Wasser. Dann wird es heller, denn unter uns befindet sich nun Eis und Schnee. Hinten am Horizont blinkt immer wieder ein helles Licht auf. Der Schlitten fliegt genau darauf zu , wird langsamer und sinkt. Nun kann ich im Schnee viele kleine Lichter erkennen. Sie zeigen uns, wo wir landen sollen. Vorsichtig setzt der Schlitten auf. Der Schnee knirscht unter den Kufen. Wir halten vor einem großen weißen Tor aus aus purem Eis. Erstaunt blicke ich mich um und dann dämmert es mir. Wir sind am Nordpol! Hier befindet sich doch ...... das Reich von Nikolaus !!!! Oh davon habe ich immer geträumt und nicht nur ich. Nichts wie raus aus dem Schlitten. Durch das sich öffnende Tor kommen zwei Wichtel und zwei Elfen. Fröhlich begrüßen sie mich. "Nun folge uns mit deinem Schutzengel, liebe Jojo. Die Rentiere und der goldene Engel warten auf dich." Gespannt und glücklich folge ich Wichteln und Elfen und betrete eine bunte Zauberwelt - das Weihnachtsland von Nikolaus. Und da steht er auch schon, lächelt mich freundlich an. Und wie schon im letzten Jahr zu Weihnachten fällt mir seine große Ähnlichkeit mit unserem Freund dem Waldmann auf. Darüber nachzudenken habe ich nun aber keine Zeit. Um Nikolaus herum stehen viele große und kleine Elfen und Wichtel. Und hinter dem Nikolaus tritt noch jemand hervor - meine Freundin Uschi. Überglücklich begrüßen wir uns. Hier gehen gerade mehrere große Herzenswünsche in Erfüllung. "So nun kommt mit, schaut euch um," ermuntert uns Nikolaus "Zuerst gibt es eine ordentliche Stärkung". Die Elfen bringen lecker duftenden Kakao und frisch gebackene Plätzchen. Hungrig greifen wir zu. Dann folgen wir Nikolaus weiter, bestaunen die Spielzeug-Werkstatt. Die Regale sind gefüllt, denn Weihnachten ist nicht mehr weit. Danach stehen wir in einem Raum voller großer und kleiner hübsch verpackten Pakete. "Darin sind die Geschenke für die "großen Kinder". Auch sie haben Wünsche und sollen nicht zur kurz kommen," erklärt uns Nikolaus. Dann treten wir durch eine weitere Tür und stehen - in einer großen Küche. Lachend schauen wir uns an. Jetzt wird es lustig. Uschi und ich haben mehrere Gemeinsamkeiten und eine davon ist das Backen - ganz besonders in der Vorweihnachts- zeit. An der Wand hängen zwei rote Schürzen mit unseren Namen. "Nun dann mal viel Spaß ihr beiden. Alles ist vorbereitet. Solltet ihr noch etwas benötigen, dann ruft die Elfen." Mit diesen Worten verlässt Nikolaus schmunzelnd die Küche. Und auch mein Schutzengel bringt sich in Sicherheit. " Na dann los", lacht Uschi. "Früher durfte ich nie in die Küche, wenn du gebacken hast. Damit ich mich nicht schmutzig gemacht habe," grinse ich vorwurfsvoll. "Du machst den Lebkuchen. Das ist zu schwierig für meine Pfoten. Und ich kümmere mich um Spekulatius, Nusskringel, Spitzbuben und Kokosmakronen". Und schon geht es los. Wir wirbeln durch die Küche und schon bald landen die ersten "Kunstwerke" in den Backöfen. Herrlicher Duft steigt in unsere Nasen. Bis alles fertig gebacken ist, haben wir etwas Zeit zum Kuscheln. Es ist wunderschön, so nah beieinander zu sein. Viel reden müssen wir nicht - denn wir kennen unsere Gedanken und Erinnerungen. Bald klingelt eine Backofenuhr nach der anderen. Lebkuchen und Plätzchen müssen raus. Autsch beinahe hätte ich mir die Pfote verbrannt. "Sei vorsichtig", mahnt Uschi. Nun wird es Zeit Zitronen- und Schokoglasur vorzubereiten. Und wie früher landet ein Teil auf den Schürzen, in Uschis Haaren und in meinem Fell - grins. Hoffentlich müssen wir Wutzerei die wir gerade veranstalten nachher nicht selbst aufräumen. Dann ist es geschafft, alles ist fertig. Uschi entdeckt in einem Regal viele bunte Dosen, in die wir Lebkuchen und Plätzchen verpacken können. Stolz betrachten wir unsere Werke. Da öffnet sich die Tür. Kleine Elfen huschen mit Besen und Wischtuch durch die Küche. Und als Nikolaus hereinkommt, ist unser Chaos fast beseitigt. Lachend schaut er uns an. "Genauso müssen fleißige Zuckerbäckerinnen aussehen. Ich sehe euren strahlenden Gesichtern an, wie viel Freude ihr hattet. Aber ganz langsam müsst ihr an die Rückreise denken. Ihr wart wirklich sehr fleißig, doch für alle eure Freunde wird es nicht reichen. Deshalb werden die Elfen und Wichtel gleich noch weitere Leckereien wie Baumkuchen und Torten in den Schlitten laden. Dann reicht es für alle." Damit verlassen wir die Küche und folgen dem Nikolaus. Jeden Raum prägen wir uns ein, damit wir ihn in Erinnerung behalten. Im Geschenkeraum für die "großen Kinder" drückt mir Nikolaus ein Paket in die Pfote und blinzelt mir zu. Ich verstehe! Und reiche das Paket an Uschi weiter. Dankbar nimmt sie es in die Hände. Wir verabschieden uns von den Elfen und Wichteln und verlassen das Weihnachtsland. Nikolaus begleitet uns bis zum großen weißen Tor. Dort verabschieden wir uns auch von ihm und sagen "Danke". Dann steigen wir gemeinsam in den wartenden Schlitten. Nikolaus winkt uns nochmals zu, dann ziehen die Rentiere den Schlitten in die Nacht. Polarlichter erleuchten den Himmel. "Schau nur, wie schön," flüstert Uschi. Ganz eng kuscheln wir uns für den Rest der Reise zusammen. Die fröhlichen Erlebnisse im Weihnachtsland geben uns Kraft und Hoffnung. Kurz darauf landen wir im Garten meines Erdenzuhauses. "Ich gratuliere die herzlich und wünsche dir einen wunder- schönen Geburtstag mit deinen Freunden". Mit diesen Worten überreicht mir Uschi eine kleine schön verpackte Schachtel. " Wir sehen uns heute Abend schon wieder am Familienfenster. Bitte bring Simba und Shuja mit. Und denk daran, was ich dir schon vor einiger Zeit versprach," flüstere ich. Wir umarmen uns, dann verlässt Uschi den Schlitten, geht zurück zu Simba und Shuja. Gemeinsam mit dem goldenen Engel und meinem Schutzengel kehre ich zurück ins RBL. Dort bedanke ich mich mit je einem Apfel bei den Rentieren. Gemeinsam mit goldenem Engel und Schutzengel lade ich den Schlitten aus, trage alles ins Wolkenhaus. Danach bedanke ich mich herzlich bei beiden für die liebe Begleitung. Im Wolkenhaus ist noch alles still und dunkel. Neugierig öffne ich Uschis Geschenk, finde ein leuchtendes Kristall-Herz. Eingraviert die Worte: Für meine Freundin Jojo - in inniger Liebe. Uschi". Fest drücke ich das Herz an mein Herz und schlafe sehr glücklich und voller schöner Erinnerungen ein. "Guten Morgen, liebes Geburtstagskind", werde ich geweckt. Merlin, Shiva und Jule stehen an meinem Bett. Alle drei wollen mich umarmen. "Igitt, du bist ja klebrig", stöhnt Shivi. "Dein Fell ist voller Schokolade und Zuckerglasur", grinst Merlin.

Unbekannt
Comment from 11/14/2020

Liebes Sternchen Jasper, ich sende dir eine Wochenendrose und sehr viele liebevolle Streicheleinheiten. Du bist ein ganz wunderbares Sternchen und hast meine Lara an ihrem 2. Sternchengedenktag so lieb getröstet und dafür danke ich dir sehr. Ein großes Körbchen mit Mohrrüben und Löwenzahn ist für dich und deine wunderhübsche Pauline unterwegs. Lasst euch die Leckereien schmecken und träumt später wohlbehütet. Laras, Neles und Fleckchens Frauchen Evelyn Liebe Drina, ein ganz herzliches Dankeschön an dich und deine liebe Mutti für die einfühlsamen Worte an meine Lara und mich. Wir haben uns sehr darüber gefreut. Ich wünsche euch ein angenehmes und gesundes Wochenende, sowie alles Liebe. Für eure zwei M&M Schätze sende ich einen sanften Nasenstupser und einen lieben Ohrenkrauler. In enger Sternchenverbundenheit und mit sehr lieben Grüßen, Evelyn mit ihrer Nele, ihrer Lara und einem Fleckchen ganz tief im Herzen

Heidi
Comment from 11/09/2020

Ihr geliebten Sternchen Jasper und Pauline ,ich schicke Euch ganz liebe Grüße ins Himmelreich. Ich habe einen großen Korb mit Nascherein zu Euch auf Wolke 7 Geschick. Denn es wird dass letzte mal sein das ich zu Euch schreibe .Es fällt mir nicht leicht Tschüss zu sagen ,aber irgendwann ist die Zeit gekommen . Ich wünsche Euch alles gute ,da wo seid . Liebe Drina , ich danke Dir von Herzen für die vielen schönen Geschichten die Du immer auf unsereSternchenseite geschrieben hast . Die ich mit Freude gelesen hab , so kam ich mit der Trauer um meine Lieblinge besser zu Recht . Aber jetzt ist die Zeit gekommen Dir Lebewohl zu sagen ,auch deiner Mutti alles gute bleibt beide gesund . Ich umarme dich ganz lieb aus der Ferne ,Heidi mir Nele ❤️Nina ❤️Sena❤️Und klein Timmi ❤️mit Paula ❤️ Im Herzen ❤️ immer bei mir mein Pfötchetaem Tschüß

Danke danke danke
Comment from 11/08/2020

Lieber fröhlicher Jasper, vielen lieben Dank für deine Anwesenheit bei Balous 19. Geburtstagsfeier und dafür, dass du kräftig mitgefeiert und so schön mit gesungen hast. Ich freue mich, dass Dir die Konferenzen interessiert haben, besonders die von Victor Hugo über Tierrechte. Da hast Du sehr interessiert zugehört. Balou und Hippo haben sich gefreut, sich anschließend lebhaft mit Dir und Pauline darüber austauschen zu dürfen. Ich habe mitbekommen, ihr habt da so manchen Plan ausgehegt, wie ihr den Tieren - und besonders auch den Nutztieren - vom Regenbogenland aus helfen könnt... Da bin ich gespannt... Ich wünsche dir einen schönen Sonntag zusammen mit deinen lieben Sternchen-Freunden Balou und Hippo, und natürlich mit deiner Herzensdame Pauline, das ist klar, und auch mit Jojo, Shiva und Merlin, Nelly, Benny und Axel, Misiu, Purzel, Jimmy, Rambo, Cora, Lina und Luna, und all den Sternchen, die du kennst. Habe später eine gute Nacht. Kuschele schön zusammen mit deiner süßen Pauline, und träume leuchtende Träume von deiner lieben Drina, deiner lieben Jelena, und von deinem schönen unvergesslichen Erden-Zuhause mit dem so heiß geliebten Garten. Balous und Hippos Frauchen Marika ****/\**/\**/\**/\****/\**/\**/\**/\**/\**/\****/\**/\**/\**/\**/\**/\****/\**/\**/\**/\**/\**/\****/\**/\**/\******** „Wir alle sind aus Sternenstaub In unseren Augen war mal Glanz Wir sind noch immer nicht zerbrochen Wir sind ganz. Du bist vom selben Stern Ich kann deinen Herzschlag hören Du bist vom selben Stern Wie ich Weil dich die gleiche Stimme lenkt Und du am gleichen Faden hängst Weil du dasselbe denkst Wie ich Ich nehm' den Schmerz von dir." (ich & ich) ****/\**/\**/\**/\****/\**/\**/\**/\**/\**/\****/\**/\**/\**/\**/\**/\****/\**/\**/\**/\**/\**/\****/\**/\**/\******** Liebe Drina, vielen herzlichen Dank für deine lieben Zeilen für meinen Balou zu seinem 19. Geburtstag. Es hat mich sehr gefreut und gerührt, dass du an den Geburtstag unseres Balous gedacht hast. Deine Geschenke für Balou und uns waren ein echtes Feuerwerk: die schöne Fotomontage, das Gedicht von Regina Thaeder, und vor allem, dein eigenes verfasstes Gedicht! Von Herzen danke! Ich bewundere Deine Fähigkeit, in einem Gedicht - also in einem doch relativ kurzen Text - so viel Leben, Ereignisse, Erinnerungen, Wahrheiten, reinzupacken. Das ist eine gereimte, so gut wie alles umfassende Synthese voller Schwung und Tiefe. Mir ist aufgefallen, dass wir beide die Freundschaft besonders hervorgehoben haben. Ob das vielleicht auch mit dem Wochenende vom 9.-11. Oktober zusammen hängt? :-))) Ich möchte Dir auch für das schöne auf dem Saxofon gespielte Lied "Let it be" danken. Im Lied heißt es: "Wir sind noch immer nicht zerbrochen, wir sind ganz". Wie es Hegel geschrieben hat, nur das Ganze ist das Wahre. Somit schließe ich, wenn wir noch ganz sind, dann sind wir wohl auch wahr! Und wahr ist auch, dass wir ganz sind. Ein ganz großes Stück Herz haben wir unseren Sternchen mit auf dem Weg ins Regenbogenland mitgegeben, aber unser Herz ist trotzdem ganz, denn die Liebe regeneriert sich immer wieder von sich aus. Je mehr sie geschenkt wird, desto mehr wächst sie in unseren Herzen. Harald schließt sich an, um Dir und Deiner Mutter einen schönen und angenehmen Sonntag zu wünschen. Gib bitte unsere Streicheleinheiten und viel Basilikum und Löwenzahn an Mimmi und Milko weiter. Ganz viele liebe Grüße mit einer herzlichen Umarmung in *Sternchen-Verbundenheit* Marika und Harald mit Balou und Hippo im Herzen und Missy an unserer Seite „Trauer ist Liebe in einer anderen Form: Trauer ist gewandelte Liebe. So wie die Liebe sich über die Jahre verändert, so kann sich auch die Trauer mit der Zeit verändern und reifen. Eines Tages trägt sie schöne Blätter, Blüten und Früchte, die den Boden nähren für das Wachsen des Baums der Dankbarkeit.“ (eigener "Spruch")

Post von Nelly aus dem Regenbogenland
Comment from 11/03/2020

Liebe Tier-Mamas, vielen herzlichen Dank, auch im Namen meines Frauchens, für die lieben Glückwünsche und die vielen Fresspakete zu meinem 3. Sternchen-Geburtstag. Ich habe mich so sehr darüber gefreut und möchte deswegen mit diesen Zeilen ein liebes Dankeschön dafür senden. Die vielen Leckerlis werde ich mit meinen Freunden teilen. Jip… Mein Geburtstag war ein wunderschöner Tag voller schöner Momente, wozu auch alle meine Sternchen-Freunde beigetragen haben. Die Waldandacht, die lustigen Spiele die sich meine Freunde ausgedacht haben, das leckere Essen und besonders die schönen Stunden mit meinen Freunden, die wunderbare Traumreise und dass so viele Tier-Mamas an mich gedacht haben…all das hat meinen Sternchen-Geburtstag zu etwas ganz besonderem gemacht. Von ganzem Herzen DANKE. Eure Sternchen und ich grüßen Euch ganz lieb und wünschen Euch eine schöne restliche Woche. Bleibt gesund und allen denen es gesundheitlich nicht so gut geht wünschen wir gute Besserung. Eure Nelly ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Das Geheimnis der Dankbarkeit Eine weise, alte Frau lebt zufrieden in ihrer kleinen Hütte. Eines Tages kommen die Kinder des Dorfes zu ihr. Schüchtern stehen sie am Gartenzaun. Die Frau, die das aufgeregte Wispern natürlich längst wahrgenommen hat, wartet geduldig, bis sich eines der Kinder traut, sie anzusprechen. „Die Leute im Dorf sagen, dass du reich bist.“ sagt das Kind. „Warum lebst du dann in dieser kleinen Hütte und nicht in einem großen Schloss?“ Nachdenklich blickt die alte Frau die Kinder an. „Sagen die Leute das? Nun, sie meinen damit nicht, dass ich viel Geld habe. Ich habe viel Freude am Leben – und deshalb bin ich reich.“ Nicht viel Geld und trotzdem reich? Wie war das zu verstehen? Die Kinder schauen erstaunt. „Soll ich euch mein Geheimnis verraten?“ fragt die Frau. Erwartungsvolles Nicken bei den Kindern. Natürlich wollen sie das Geheimnis wissen! Die Frau greift in die linke Tasche ihrer Weste und holt eine Handvoll Bohnen heraus. „Das ist das Geheimnis meines Glücks und meines Reichtums: Jeden Tag, wenn ich aufstehe, stecke ich eine Handvoll Bohnen ein – in die linke Tasche. Und jedes Mal, wenn mir etwas gut gefällt und es mein Herz berührt, nehme ich eine Bohne und lege sie in meine rechte Tasche. Zum Beispiel wenn ich mich darüber freue, wie prächtig die Rosen in meinem Garten blühen – eine Bohne in die rechte Tasche. Wenn ein Vogel singt – eine Bohne. Wenn ein Mensch mich freundlich grüßt oder wenn die Sonne meine Haut wärmt – wieder eine Bohne. Am Abend nehme ich all die Bohnen dieses Tages aus meiner rechten Tasche. Ich erinnere mich daran, wie viel Gutes und Schönes ich an diesem Tag erlebt habe und sage Gott „Danke“ dafür. Die Dankbarkeit macht mich reich! … Wartet einen Moment! Ich hole etwas für euch…“ Still und staunend schauen die Kinder der alten Frau nach, die im Haus verschwindet. Die Dankbarkeit macht sie reich?! Mit einem Körbchen voller Bohnen taucht da die Frau schon wieder in der Haustür auf. Jedem Kind hält sie das Körbchen hin und jeder steckt eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Und was tut die Frau, als die Kinder kurze Zeit später fröhlich abmarschieren? Sie nimmt nicht nur eine Bohne sondern sogar zwei aus der linken Tasche und legt sie in die rechte.

Balou, Regenbogenland
Comment from 11/02/2020

Meine Geburtstagsreise in den letzten Tagen herrschte hier bei uns viel Aufregung und geschäftiges Treiben. Zwei "Feiertage" stehen vor der Tür und ich mache den Anfang mit meinem 19. Geburtstag morgen. Deshalb liege ich nun in meinem Bettchen und kann nicht einschlafen. Was wird Morgen wohl so alles passieren?? Weder Balou noch ein anderes Sternchen hat irgend etwas verraten. Irgendwann schlafe ich doch ein, träume von einer riesigen Geburtstagstorte, Champus und fröhlichen Liedern. Da weckt mich ein Geräusch auf. Draußen vor dem Wolkenhaus tut sich was ! Aufgeregt springe ich aus meinem Bett und laufe leise nach draußen. Dort steht mitten auf der Wiese ein rot-weiß-blau gestreifter Heißluftballon mit Korb. Aber niemand ist zu sehen. Aufgeregt renne ich um den Korb herum, beschnüffele ihn. Da räuspert sich jemand hinter mir. Ich drehe mich um - es ist unser lieber Freund, der Waldmann. "Hallo lieber Balou, du hast es aber eilig," lächelt er. "Ich bin gekommen, um dich abzuholen und auf deiner Reise zu begleiten. Bitte steig ein, dann kann es gleich losgehen." Aufgeregt springe ich in den Korb und auch der Waldmann steigt ein. Auf seinen Wink hin eilen zwei Elfen herbei und lösen die Halteseile. Und schon steigen wir in den Nachthimmel und überqueren die Regenbogenbrücke. Der Vollmond leuchtet hell und viele Sterne funkeln am Himmel. Es scheint, als blinzelten sie mir zu. Unsere Fahrt führt über dunkle Wälder, Seen, Felder, Wiesen und Flüsse. Nach einer Weile taucht ein großer Fluss unter uns auf. Ihm folgen wir und überfahren dabei auch hell erleuchtete Städte. Dann lässt der Waldmann den Ballon langsam sinken. Wir landen ganz dicht am Ufer des großen Flusses. Der Waldmann springt heraus und bindet das Halteseil am nächsten Baum fest. Dann hüpfe auch ich heraus. Fragend blicke ich den Waldmann an. Und nun ? "Hab etwas Geduld lieber Balou. Setz dich ins Gras und warte ein wenig." Mit diesen Worten zieht er sich zurück. Da sitze ich nun an einem großen Fluss, der mir fremd dann doch irgendwie bekannt ist. Ich blicke auf das Wasser, der Mond spiegelt sich in der Oberfläche. Und wenn ich mich etwas vorbeuge, sehe ich mein Spiegelbild. Da - plötzlich taucht daneben ein weiteres Spiegelbild auf. Es ist das Gesicht von meiner Marika !! Schnell springe ich auf und drehe mich um. Tatsächlich es ist Marika. Ich nehme Anlauf und lande in ihren Armen. Stürmisch und glücklich begrüßen wir uns. Fast hätten wir den Waldmann übersehen, der wieder dazu kommt. " Noch sind wir nicht ganz am Ziel der Reise. Bitte steigt nun beide ein." Er hilft Marika in den Korb, ich springe hinterher und auch der Waldmann steigt ein, nachdem er das Halteseil gelöst hat. Der Ballon steigt in die Höhe. Wir verlassen das Flussufer und treiben in Richtung bewaldeter Hügel und Berge. Im Licht des Mondes liegt vor uns eine große Lichtung und kurz darauf landen wir dort. "Wir sind am Ziel ! Bitte steigt aus. Die nächsten Momente gehören nur euch. Ich warte hier auf euch." Gespannt verlassen wir den Korb. Erst jetzt fällt mir auf, dass Marika einen Rucksack auf dem Rücken trägt. Viele schöne Erinnerungen werden bei mir wach. Ohne zu zögern stapfen wir beide los. Schnell erreichen wir den Wald. Es ist ein großer sehr dunkler fast schwarzer Wald. Das Mondlicht ist nur noch zu erahnen. Leise rauschen die Bäume im Wind. Trockene Tannennadeln und Blätter rascheln unter unseren Füßen und Pfoten. Es duftet nach Pilzen und feuchtem Moos. Marika beginnt ein Liedchen zu summen und ich summe mit (grins). Immer tiefer laufen wir in den Wald hinein. Plötzlich kreuzt eine Eule unseren Weg. Sie fliegt immer wieder um uns herum. "Sie möchte, dass wir ihr folgen", flüstere ich Marika zu. Und so folgen wir ihr, weiter durch den Wald und über einen kleinen Bach. Die Eule führt uns zu einer Lichtung. Nebelschleier liegen über dem Boden. Marika entdeckt einen Tisch und eine Bank. Hier können wir ausruhen.Ganz eng sitzen wir beieinander. Marika packt den Ruck- sack aus. Champagner, Croissants, Karotten und andere Leckereien kommen zum Vorschein. Hungrig machen wir uns darüber her. Und wir erinnern uns dabei, an die vielen schönen gemeinsamen Erlebnisse. Ich erzähle Marika von unserem Alltag im RBL, von unseren Abenteuern und kleinen Streichen und sie erzählt mir aus ihrem Leben und dem Leben von Harald und Missy. Und während wir erzählen, rücken wir noch enger zusammen. Die Energien des Waldes tun ein Übriges. Sie stärken uns, machen Mut und geben Kraft für die Zukunft. Wie lange wir so gesessen haben, kann ich nicht sagen. Doch dann betritt eine Waldelfe die Lichtung. "Es wird Zeit. Bitte kehrt zurück zum Waldmann." Marika holt ein hübsch verpacktes Päckchen aus dem Rucksack und reicht es mir. Danach packt sie die Reste unseres Picknicks in den Rucksack und wir machen uns auf den Weg zurück. Einen Teil des Weges begleitet uns noch die Eule, den Rest des Weges finden wir allein. Der Waldmann wartet bereits. Wir steigen in den Ballon und fahren zurück zum Flussufer. Ich umarme Marika. "Sei nicht traurig. Ich bin immer in deiner Nähe und heute Abend sehen wir uns am Familienfenster. Bitte grüß Harald und die kleine Missy ganz lieb von mir." "Ich wünsche dir einen schönen Tag mit deinen Freunden." antwortet Marika. Dann verlässt sie den Ballon und ist kurz darauf hinter hohen Bäumen verschwunden. Der Waldmann kehren mit dem Ballon zurück und landen bald darauf auf der unserer großen Wiese im RBL. Ich bedanke mich herzlich bei meinem "Steuermann" und lade ihn für heute zu meiner Feier ein. Dann nehme ich Marikas Geschenk und eile ins Wolkenhaus. Dort angekommen, öffne ich das Päckchen. Ein goldenes Herz liegt darin. Man kann es aufklappen. Und drinnen steht geschrieben:"Für meinen treuen Begleiter Balou. In ewiger Liebe Marika". Gerührt und ein bisschen wehmütig nehme ich es in die Pfoten und lege mich in mein Bettchen. Ich freue mich auf den heutigen Tag. Und alle werden mein tolles Geschenk bewundern.

Unbekannt
Comment from 11/01/2020

❤Liebe süße Pauline ❤ ❤Lieber süßer Jasper ❤ Zu Allerheiligen schicke ich euch beiden viele Möhren, Schocki und 1000 Küsse ins Regenbogenland Denke heute besonders an euch ❤ Liebe Drina, auch ich bin im Moment nicht mehr regelmäßig auf den Gedenkstein unterwegs Wie Du geschrieben hast fordert der Alltag mich im Moment auch sehr Durch Corona ist es im Moment auch nicht immer einfach seinen "gewohnten Alltag "zu meistern Aber es ist so wie es ist und man muss das beste draus machen Ich wünsche dir und deiner Mutter noch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche Viele Drücker an deine zauberhaften M&M❤ Drück dich ganz lieb ❤ Viele Grüße in Sternchenverbundenheit Birte mit Nando ⭐und Nellymaus an unserer Seite

Nelly, Regenbogenland
Comment from 11/01/2020

Meine Traumreise Nach Balous fröhlicher Geburtstagsfeier fiel ich sehr müde in mein Bett. Doch nach einer Weile werde ich geweckt. Etwas oder jemand kitzelt mich an der Nase. Verschlafen öffne ich die Augen. Niemand ist zu sehen, nur der Vollmond blickt durch das Fenster. Seine hellen Strahlen haben mich an der Nase gekitzelt und damit aufgeweckt. Um mich herum schlafen alle. Von draußen dringen leise Geräusche ins Wolkenhaus. Ich spitze die Ohren. Was tut sich da draußen? Leise verlasse ich mein Bett und schleiche raus auf unsere große Wiese. "Hallo liebe Nelly, genau zu dir wollen wir. Wir möchten dich abholen," begrüßt mich der liebe Waldmann. Er wird begleitet von meinem Schutzengel. "Heute an deinem 3. Sternchengeburtstag wirst du eine Überraschungsreise unternehmen," ergänzt mein Schutzengel. "Wir sollten uns auch gleich auf den Weg machen". Der Waldmann ergreift einen mit einem bunten Tuch bedeckten Korb, dann machen wir uns auf zur Regenbogenbrücke. Wir steigen die Stufen hinauf und auf der anderen Seite wieder hinunter. Unten angekommen schauen wir uns suchend um. Niemand da. Aber da, ein leises Rauschen in der Luft und es nähert sich uns eine Kutsche gezogen von zwei weißen Hirschen mit mächtigem Geweih. Direkt vor uns hält die Kutsche an. Der große Goldene Engel steigt aus und hinter ihm - meine liebe Freundin Brigitte, begleitet von ihrem Schutzengel! Die Freude ist riesengroß, wir umarmen uns stürmisch. "Nun steigt bitte alle ein," fordert uns der goldene Engel auf. "Der Waldmann kennt den Weg. Ich werde hier bis zu eurer Rückkehr warten. Alle steigen ein auch unsere Schutzengel. Der Waldmann verstaut den Korb und reicht jedem von uns eine warme und kuschelige Decke. Dann steigt er auf den Kutschbock und schon setzt sich die Kutsche in Bewegung. Immer schneller werden wir, verlassen den Boden und steigen in den nächtlichen Himmel. Wir fliegen durch die Wolken immer höher und höher und es wird kühl. Wir kuscheln uns in die Decken, blicken staunend zurück zur Erde. Die Sterne kommen näher und näher und Mond ist zum Greifen nahen. Hell erleuchtet er unseren Weg. Bald jedoch lassen wir auch den Mond hinter uns und erreichen die Sternen-Allee. Unzählige große und kleine Sterne rechts und links von der Allee. Es glitzert und funkelt. Auch die Blätter der Bäume glitzern silbern. Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus. Die beiden Hirsche werden langsamer. Vor uns taucht eine große Wiese auf. Und dort halten wir an und steigen zögernd aus. Das Gras ist feucht und kühl. Kleine Blumen, die aussehen wie bunte Sterne, leuchten in der Wiese. Uns unbekannte Käfer und andere Insekten summen um uns herum. Ganz vorsichtig, damit wir nichts beschädigen, betreten wir die Wiese und laufen bis zu einem kleinen Pavillon in der Mitte. Dort stellt der Waldmann den Korb auf einen kleinen Tisch."Eure Schutzengel und ich wir werde uns nun zurückziehen. Die Zeit gehört nun euch beiden allein. Sobald ihr den Ruf der Hirsche hört, kommt bitte zurück zur Kutsche." Nun sind Brigitte und ich allein. Noch ganz ergriffen von der Reise durch die Welt der Sterne schauen wir uns an. Doch Reisen macht auch hungrig. Unter dem bunten Tuch finden wir in dem Korb heißen Kaffee für Brigitte, belegte Brote, Kuchen und viele andere Leckereien. Wir lassen es uns schmecken. Später sitzen wir ganz eng beieinander, kuscheln und genießen unser Wiedersehen. Ich erzähle von meinen Erlebnissen und Abenteuern, von meinen Freunden und von unserer Energiearbeit. Auch wenn mein Körper nicht mehr "lebt", so bin ich doch immer noch da, unterstütze meine Familie , so wie alle meiner Freunde. Brigitte erzählt mir viel von Zuhause, von ihren Sorgen und auch von ihren Träumen. So vergeht die Zeit. Noch immer sitzen wir im Pavillon, erfreuen uns an der so schönen Blumenwiese und an den um uns herum glitzernden Sternen. Da ertönt der Ruf der Hirsche. Wir stehen auf und umarmen uns. Brigitte nimmt den leeren Korb und wir laufen achtsam zurück zur wartenden Kutsche. Der Waldmann reicht den Korb weiter an die beiden Schutzengel. Diese verschwinden und kommen kurz darauf zurück mit einem mit 2 bunten Sternenblumen-Sträußen gefüllten Korb. Und dann treten wir die Rückreise an. Nocheinmal sausen wir über die Sternen-Allee, fliegen vorbei am hell leuchtenden Mond und nähern uns immer mehr der Erde. Schließlich landen wir wieder am Fuß der Regenbogen- brücke und der Moment des Abschieds ist da. Brigitte umarmt mich ganz fest. Ich schnappe mir einen bunten Strauß aus dem Korb und drücke ihn Brigitte in die Hand. "Heute Abend am Familienfenster treffen wir uns schon wieder", flüstere ich ihr zu. Dann steigt der goldene Engel in Kutsche und begleitet Brigitte und ihren Schutzengel zurück nach Hause. Zusammen mit meinem Schutzengel und dem Waldmann eile ich über die Brücke zurück auf unsere große Wiese. Ich bedanke mich herzlich bei den beiden, nehme meinen Sternen- blumenstrauß und kehre zurück ins Wolkenhaus. Alle schlafen noch. Glücklich lege ich die Blumen neben mein Kopfkissen und schlafe ein. Kurz vor Sonnenaufgang wecken mich Benny und Axel. "Aufwachen liebe Nelly, gleich beginnt die Feier zu deinem 3. Sternchengeburtstag," erinnert mich Benny. "Oh, du hast ja schon einen wunderschönen Blumenstrauß bekommen," staunt Axel und lächelt vielsagend.

Post von Hippo
Comment from 10/31/2020

Ich möchte gerne ein bisschen erzählen, wie bis jetzt Balous Geburtstagseier verlaufen ist. Es lief alles bisher ein bisschen anders als gedacht, aber Du weiß, Balou ist immer für eine Überraschung gut. Zwar lebe ich mit ihm schon seit über 8 Jahren, aber was ihm alles so durch den Kopf geht überrascht mich immer wieder und bleibt zum größten Teil sein Geheimnis. Lhasa Apso Tempelhund eben. Da muss man schweigen und Geheimnisse wahren können. Wie wieder mal heute morgen. Es war ja geplant, dass Susi und ich Balou ablenken, damit sich die Rasselbande unbemerkt nähern kann. Wir wollten ihn mit dem Song „Happy birthday“ von Stevie Wonder überraschen. Also ganz laut und fröhlich, um ihn sofort in gute Stimmung zu bringe, weil Balou kein großer Frühaufsteher ist. Unsere Sternchen-Freunde und Freundinnen kamen alle angeschlichen und bildeten einen Kreis um den schlafenden Balou. Ich habe schon das Saxofon zu meinem Mäulchen geführt, tief Luft eingeholt, Purzel angeschaut, der den Dirigentenstab in der Pfote hielt und, um das Orchester und den Chor auf den Einsatz vorzubereiten, bereits zählte: 1, 2, 3, und. Und dann hörten wir Balou, der, wohlgemerkt, immer noch geschlossene Augen hatte, aber sprach: „Bollinger... Lanson... Moet & Chandon... Mumm... Nicolas Feuillatte... Nein, nein, nein...“ Wir schauen ihn alle verdutzt an. Ich zwicke ihn leicht, er reagiert nicht: er schläft! Und ungestört durch meine Berührung spricht er weiter in seinem Schlaf: „Laurent Perrier... Piper Heidsieck... Pommery... Taittinger... nein, passt nicht... Veuve Cliquot... Ah, ja, vielleicht Veuve Cliquot. Aber da wäre doch noch einer... ICH HAB'S, ruft er auf einmal ganz laut, DOM PERIGNON!!!“, springt auf, und rennt davon. Wir stehen eine Weile schweigend da, mit offenem Mäulchen und unseren Instrumenten in den Pfoten. Alle Köpfe und Blicke drehen sich dann zu mir: - Hippo, fragt Nelly, weiß Du was mit Balou los ist? - Ja, ich nehme an, er wollte sich selber drum kümmern. Bestimmt ist er bald wieder da. Am besten, wir gehen gleich runter zur Festwiese. Wir packen also unsere Instrumente wieder in die Koffer hinein und schlendern gemütlich runter zur Festwiese. Die Geburtstagstafel ist gedeckt. Alles sieht wunderschön aus. Gelbe Kerzen, ausgehöhlte Kürbisse, goldene Blumen und Blätter in den Herbstfarben gelb, orange, Rost und Ziegel dekorieren die lange Tafel. Das Frühstück duftet herrlich und dampft im milden Herbstmorgen. - Da kommt er, ruft Misiu und zeigt Richtung Wald. - Hallo, liebe Freunde, ruft uns Balou aus der Entfernung zu. Er nähert sich und wir sehen, dass er ganz stolz einen Melchior, eine 18 Liter Flasche Champagner, in den Pfoten trägt. Etwas außer Puste kommt er an und sagt: - Liebe Freunde, schaut mal her, ich habe einen Melchior Dom Perignon mitgebracht! Leider gibt es keine 19 Liter Flasche passend zu meinem Alter, also habe ich die 18 Liter Flasche genommen. Jetzt aber wollen und können wir es nicht länger aushalten. Wir fallen ihm alle um den Hals und gratulieren ihm mit dem Lied, das für das Frühstück geplant war (das Aufwachen-Ständchen passt jetzt irgendwie nicht mehr so ganz): Bon anniversaire, nos vœux les plus sincères Que ces quelques fleurs t'apportent le bonheur Que l'année entière te soit douce et légère Et que l'an fini, nous soyons tous réunis Pour chanter en chœur :"Bon Anniversaire !" (hier das Stück zu hören: https://www.youtube.com/watch?v=tUdKbUlLNvs) und schon schunkeln wir alle Pfote in Pfote, während Susi, Cora und Pauline Balou einen wunderschönen Rosenstrauß mit Margeriten (Coras Wahl), Rosen (Susis Wahl) und Löwenzahl (Paulines Wahl) überreichen. Und jetzt wird Platz gemacht für die „gefräßige Stille“. Die Croissants, Chocolatines, Brioches, Äpfel und Kohlrabi (besonders von Axel geschätzt), Karotten (gekocht für Balou, ungekocht für Jasper und Pauline), werden verschlungen. Jetzt sind wir alle satt und Balou hebt sich, mit dem Melchior vor ihm auf dem Tisch: - Liebe Freundinnen und Freunde, ich danke Euch alle, dass ihr da seid. Ich bin sehr stolz, heute mit euch feiern zu dürfen. Ich möchte aber, dass wir heute nicht nur meinen Geburtstag feiern, sondern auch unsere Freundschaft. Ihr seid nämlich die besten Freunde der Welt. Danke für eure Freundschaft, eure tröstenden Worte und die anregenden Unterhaltungen. Es ist immer eine Freude, euch von eurem Leben auf Erden erzählen zu hören. Auf noch viele Jahre zusammen im Regenbogenland, bleibt uns noch ein bisschen erhalten, bevor ihr vielleicht wieder auf die Erde geht, damit wir uns noch viel erzählen können. Auf noch viele Gespräche! Auf die Freundschaft! - Auf Balou! Alles Gute zum Geburtstag, rufen wir alle unisono. Dann lässt Balou den Dom Pérignon Korken knallen und durch die Luft fliegen und schenkt alle Kelche ein. Wir stoßen an und fallen uns alle um den Hals. - Auf die Freundschaft! - Geh mir bitte nicht zu früh wieder auf Erden, sage ich zu Balou. Ja, und Du auch nicht, sagt Jasper zu Pauline - Genau, und ihr auch nicht, sagt Nelly zu Benny und Axel. - Dem schließen wir uns an, sagen Jojo, Shiva und Merlin sowie Maja, Jule, Gismo, Fee und Minna. - Ich bleibe mit Sicherheit auch noch eine Weile hier, sagt Purzel. Es gefällt mir hier. - Mir auch, sagen Luna und Lina ganz vergnügt. Nele nimmt Lara ganz liebevoll in ihre Arme und flüstert ihr ins Ohr: Ich bleibe auch bei dir, während Rambo und Jimmy sich zu prosten. - Lieber Balou, setzt Pauline an, ich möchte Dir in unser aller Namen sagen, dass wir dich für deinen französischen Esprit, den Hauch von Noblesse der dich umgibt, sowie für deine unbändige Lebenslust sehr schätzen. Wir freuen uns, dass wir dich kennen lernen durften und wir hoffen ebenfalls auf noch viele schöne Reisen und Abenteuer und auf weiterhin so anregende Gespräche. Auf Dich Balou, und auf die Freundschaft. - Auf Balou! Auf die Freundschaft! Mögen wir immer Freunde bleiben und uns nie aus den Augen verlieren! Daraufhin stoßen wir noch mal an und schlürfen genüsslich das edle Getränk. - Liebe Freunde, schaffe ich es nun das Wort zu ergreifen. Ich möchte euch sagen, wie es heute weitergeht. Wir haben sowohl etwas für den Geist als auch für das Herz vorbereitet. Es wird natürlich Mittagessen geben und um 15 Uhr Kaffee trinken mit Kuchen. Danach gibt es Workshops und Konferenzen, so wie es sich Balou für seinen 19. Geburtstag gewünscht hat. Wir haben die große Freude und Ehre, dass Hegel höchstpersönlich kommen wird, um eine Konferenz über das Wahre und Ganze zu geben. Und dann darf ich den Besuch von Victor Hugo ankündigen. Er wird uns ein bisschen etwas erzählen über seinen Kampf für Tierrechte im 19. Jhd. Es geht darum, dass wir besser verstehen, warum Menschen sich so langsam entwickeln und es mit Tierrechten so langsam voran geht, so dass wir Tieren besser helfen können, wenn wir wieder auf Mission zur Erde zurück kehren. Manche unter uns haben es ja vor. - Bravo! Bravo den Mutigen! wird hier und da gerufen. - Und schließlich hat sich Balou gewünscht, dass Edith Piaf kommt, um uns einige Chansons vorzusingen. - Hurra, super!!! rufen alle und klatschen aufgeregt in die Pfoten. Nach diesem bereits sehr ereignisreichen Morgen ist nun erst mal Entspannung angesagt. Manche legen sich in ihre Hängematten, manche lieber in Liegestühle am Wasser. Die drei Heiligen Birmas Jojo, Merlin und Shiva kommen auf uns Tempelhunde zu und Jojo sagt mit einem schelmischen und geheimnisvollen Lächeln: - Das Wahre ist das Ganze. Das Ganze ist das Wahre. - Das glaube ich auch, sage ich hocherfreut. Das hat auch Hegel geschrieben. Ich lese euch ein Zitat mal vor: „Das Wahre ist das Ganze. Das Ganze aber ist nur das durch seine Entwicklung sich vollendende Wesen. Es ist von dem Absoluten zu sagen, dass es wesentlich Resultat, dass es erst am Ende das ist, was es in Wahrheit ist; und hierin eben besteht seine Natur, Wirkliches, Subjekt oder Sichselbstwerden zu sein.“ Das hat Hegel 1807 in der Phänomenologie des Geistes geschrieben. - Das ähnelt sehr dem Individuationsprozess von Carl Gustav Jung! Sagt Balou. Davon hat Frauchen immer wieder erzählt. - Ja, und was glaubt ihr? Sind wir bereits Resultat? Sind wir bereits das Absolute? Oder kommt es erst noch? Ja, und so unterhalten wir uns mit unseren Freunden noch eine ganze Weile bis es Zeit wird zum Mittagessen. Heute Nachmittag gibt es dann die angekündigten Konferenzen und ich freue mich schon auf das wunderschöne Konzert am Spätnachmittag. Heute Abend werden wir den schönen Tag wie immer am Lagerfeuer ausklingen lassen. Wenn die Sterne am Himmelszelt funkeln, werden wir uns ganz bestimmt über die Konferenzen des Tages austauschen und bis in die Nacht hinein über das Leben und das Werden lebhaft philosophieren...

Roses

Nele,Lara,Evy
On 05/19/2019

❤️❤️❤️
On 05/19/2019

Für Krümelmonsterchen Jasper
On 05/19/2019

Balou & Hippo
On 05/19/2019

Anja für Jasper ❤
On 05/19/2019

Irene mit Jimmy Im Herzen
On 05/18/2019