Memorial page of Jasper

Jasper
Du bist nicht mehr, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.
rabbit [Farbenzwerg]
Published on May 7, 2018 by Drina
Supervised by: sonstige Tierbestattung




Lieber Jasper, natürlich waren wir aufgrund deines Alters und deiner Erkrankung (EC, Niereninsuffizienz) darauf gefasst, dass du in nicht zu ferner Zukunft über die Regenbogenbrücke hoppeln wirst. Aber dass es dann so schnell ging, hat uns alle in einen Schockzustand versetzt. Am Karfreitag bist du noch fröhlich durch das Wohnzimmer gesaust, hast um deine Lieblingsleckerlis gebettelt und hast sehnsuchtsvoll in den noch winterlich anmutenden Garten geschaut. Am Samstag Morgen lagst du schon teilnahmslos in deinem Schlafkäfig und wolltest nicht mal mehr den Basilikumstängel anknabbern, geschweige denn wie sonst raushüpfen. Auf der Fahrt zum Tierarzt fürchtete ich das Schlimmste, das abwendet werden konnte. Die begonnene Arzneitherapie wähnte mich in trügerischer Sicherheit. Denn dein Körper war doch schwächer als vermutet und du bist wenige Stunden nach dem Tierarztbesuch Zuhause im Kreis deiner Lieben eingeschlafen. Jetzt ruhst du an einer deiner Lieblingsstellen im Garten. Wir vermissen dich unendlich - deinen Blick aus sanften Augen, dein freches Stupsen, wenn du Streicheleinheiten eingefordert hast, deine grenzenlose Liebe zu deiner Kaninchendame Pauline. Du warst unser kleiner Sonnenschein. Wir haben dich aus dem Tierheim gerettet und du hast uns jeden Tag dafür mit deiner sanftmütigen und doch frechen Art gedankt und uns mit deiner Fellnase bedingungslose Liebe geschenkt. Wir danken dir für fast elf Jahre voller Freundschaft und Liebe - du bleibst immer in unseren Herzen. Wir hoffen, dass du gut auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke angekommen bist und mit deinen neuen Freunden, die dich erwartet haben, toben und spielen kannst. Eines Tages sehen wir uns wieder, mein Süßer. Wir vermissen dich, deine Familie
Book of condolence
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Comments
Nelly, Regenbogenland
Comment from May 27, 2020

Meine Traumreise Eng neben meinem lieben Freund Purzelmann liege ich im Bett und träume von den Erlebnissen der letzten Tage. Da kitzelt mich jemand am rechten Ohr. Verschlafen öffne ich die Augen. Neben mir steht der nette Waldmann begleitet von einer Elfe. "Es tut mir leid, dich aus deinen Träumen zu reißen, aber wir haben etwas vor. Gerade beginnt dein 17. Geburtstag. Bitte steh auf und folge uns." Schnell springe ich hoch. Purzelmann murmelt etwas, dreht sich auf die andere Seite und schläft weiter. Zusammen mit dem Waldmann und der kleinen Elfe verlasse ich das Wolkenhaus. Draußen ist es stockdunkel nur einige Sterne leuchten am Himmel. Durch das kleine Wäldchen eilen wir zur Blumenwiese am Fuße des Regenbogens. Schon aus einiger Entfernung entdecke ich einen sehr hellen Punkt hoch über dem Regenbogen. Und der bewegt sich, kommt näher und wird größer. Was das wohl sein mag ? Wir bleiben auf der Wiese stehen und warten. Schon bald wird aus dem hellen Punkt ein großer Ballon, an dem ein Korb befestigt ist. Darin stehen zwei Gestalten. Der Ballon senkt sich lautlos und langsam, schließlich berührt der Korb den Boden. Voller freudiger Erwartung nähere ich mich. Der große goldene Engel steigt aus dem Korb und dann entdecke ich SIE - meine Brigitte. Mein Herz macht Freudensprünge. Lächelnd begrüßt uns der goldene Engel und bittet den Waldmann, die Elfe und mich einzusteigen. Das muss er mir nicht zweimal sagen. Ich springe in den Korb und begrüße Brigitte stürmisch. Das hatte ich mir für heute so sehr gewünscht. Nachdem auch Waldmann und Elfe eingestiegen sind, steigt der Ballon sofort wieder auf in den dunklen Nachthimmel. Der Wind treibt uns über den leuchtenden Regenbogen. Von oben leuchten seine Farben seine Farben noch intensiver. Wir fahren weiter, lautlos und nur begleitet vom sanften Funkeln der Sterne. Wir überfliegen dunkle Wälder, Wiesen, Felder und Flüsse. Die ersten Dörfer tauchen auf, aber auch in einiger Entfernung eine hell erleuchtete größer Stadt. Da - da unten ist doch unser Dorf - mein Erden-Zuhause! Zu meinem Erstaunen landen wir nicht. Wir fliegen weiter. Nach einer Weile taucht ein bewaldeter Berg vor uns auf. Nur seine Kuppe liegt über der Baumgrenze. Und genau dort landen wir. Der Waldmann steigt aus und befestigt den Ballon an einem alten Stamm. Dann dürfen auch die kleine Elfe und ich aussteigen. Der Waldmann führt uns zu einem von kleinen Büschen begrenzten Platz. Dort steht ein Tisch, auf dem steht ein großer Korb. auf dem Grasboden liegen kuschelige Decken. Viele Glühwürmchen tanzen durch die Luft. Brigitte und ich setzen uns auf die Decke. "Mein Weibilein, wie schön dich wiederzusehen", flüstert sie mir ins Ohr. Ich lege meinen Kopf auf ihre Knie und nicke. Sofort ist unsere alte Vetrautheit wieder da. Wir haben uns sehr viel zu sagen. Es sind unruhige Zeiten auf der Erde. Unsere Familien können die Unterstützung von ihren Sternchenfreunden sehr gut brauchen. Auch ohne viele Worte kann ich fühlen, wie glücklich Brigitte über unser Wiedersehen ist. Plötzlich erklingen leise Glöckchen. Erstaunt blicken wir uns um. Die kleine Elfe betritt zusammen mit ihren irdischen Elfenfreundinnen die Wiese. Ihre hellen Stimmen klingen leise durch die Nacht. Lächelnd schauen wir ihren sanften Bewegungen zu. Der Waldmann tritt in unsere Runde und bitte uns, ihm zu folgen. Gemeinsam laufen wir in Richtung Waldrand und betreten den dunklen Wald. Geheimnisvolle Geräusche sind zu hören. Es knackt, es raschelt, eine Eule fliegt lautlos durch die Äste und aus der Ferne hört man das Rufen eines Hirsches. " Macht es euch im weichen Moos und bei den großen Bäumen gemütlich. Wir haben noch Zeit." spricht der Waldmann. Brigitte und ich finden sofort einen schönen Platz zwischen mehreren sehr alten Bäumen und setzen uns. Starke Energien gehen von diesen Bäumen aus. Wir genießen die uns geschenkte Zeit. Nach einer Weile kehren Waldmann und Elfen zurück und begleiten uns zu dem Ballon. Es wird Zeit für die Rückreise. Die irdischen Elfen verabschieden sich von uns. Der Waldmann holt den großen Geschenkekorb vom Tisch und dann geht es los. Lautlos schweben wir zurück und erreichen schließlich die Blumenwiese am Fuße des Regenbogens, wo uns der goldene Engel bereits erwartet. Etwas wehmütig verabschiede ich mich von Brigitte. Beide wissen wir jedoch, dass wir uns wiedersehen werden. Waldmann, Elfe und ich verlassen den Korb, nehmen den Geschenkekorb mit. Der goldene Engel steigt ein und schon steigt der Ballon mit ihm und Brigitte wieder in den nächtlichen Himmel. Wir winken uns noch einmal zu und schon bald ist der Ballon verschwunden. Waldmann und kleine Elfe begleiten mich noch bis zum Wolkenhaus. Ganz herzlich bedanke ich mich bei den beiden für die wunderschöne Reise, nehme meinen Geschenkekorb, laufe ins Haus und falle sofort in mein Bett und schlafe glücklich ein. Leckerer Frühstücksduft weckt mich am Morgen. Neben meinem Bett stehen schelmisch lächelnd Benny, axel und Purzelmann. Die drei haben doch tatsächlich einige Würstchen aus meinen Geschenkekorb gemopst.

Post von Nelly
Comment from May 26, 2020

Liebe Tiereltern, mein Geburtstag ist wie im Fluge vergangen und mir bleibt nur noch Danke zu sagen. DANKE liebe Tiermamas - für die Zeit, die Ihr Euch genommen habt, um liebe Glückwünsche und Gedichte an mich zu schreiben und auch für die tollen Collagen sowie - für die vielen Leckerlis, die Ihr mir ins Regenbogenland gesandt habt und - für die lieben Zeilen an mein Frauchen. Ich bin so gerührt, denn niemand hat mich vergessen. Ihr seid die besten und liebsten Tiereltern. Schön dass es Euch gibt. Ein dicker DANK geht - an die liebe Drina, die über meine Geburtstagsreise an die Ostküste Australiens brillant berichtet hat. Die Naturschauspiele hat Drina in ihrem Bericht so genial rüber gebracht, dass mein Frauchen alles bildlich vor Augen hatte. Einfach phänomenal… - an die liebe Uschi, die trotz schmerzhaftem Handicap es sich nicht hat nehmen lassen, mir ganz lieb zu gratulieren, - an die liebe Jutta, die trotz ihrer schwerer Krankheit an mich dachte und mir herzlich gratulierte, - an unseren rasenden Reporter Balou, der meinem Frauchen von unserer Reise um den Erdball und an den Strand von Biarritz meisterhaft berichtete. Einfach nur suuuper… Ein dicker DANK geht an meine geliebten Sternchen-Freunde - für das Zuhören und Erzählen - für die Liebe die sie mir entgegen bringen - dass ich sie zu meinem Freundeskreis zählen darf - und für die unvergessliche Geburtstagsfeier, die sie auf die Beine gestellt haben Ein dicker DANK geht weiterhin an meine Familie - für ihre lieben Worte und Gedanken, - für ihre nie endende Liebe zu mir, Benny und Axel Einfach für alles… Ich wünsche Euch allen alles Liebe und Gute und eine schöne restliche Woche. Bleibt gesund. Eure Sternchen lassen grüßen und senden Euch viele Nasenstupser. Sie haben Euch sooo lieb. Liebe Grüße aus dem Regenbogenland von Eurer glücklichen Nelly

Unbekannt
Comment from May 23, 2020

❤Liebes süßes Sternchen Jasper ❤ ❤Liebes süßes Sternchen Pauline ❤ zum Samstag schicke ich euch mit viel Liebe ein Körbchen mit Möhrchen, Kräutern und Salat ins Regenbogenland Egal wie groß oder klein die Pfoten sind, die mich begleiten haben: Sie hinterlassen Spuren in meinem Herzen. Liebe Drina, ganz ganz lieben Dank für die wunderschöne Collage und Geschichte für unseren Nando Ich bin leider nicht so kreativ deshalb ist es so toll das es Menschen wie dich gibt ❤❤ Unsere Nando in Australien herrlich-:) die passende Fellfarbe hat er ja -:) Ich wünsche dir und deiner Mutter ein schönes Wochenende und das die beiden M&M euch nicht so sehr auf trab halten Gute Besserung für deine Mutter Drück dich ❤❤ Liebe Grüße in Sternchen Verbundenheit Birte mit Nando ⭐und Nelly Maus an unserer Seite

Jojo, Regenbogenland
Comment from May 23, 2020

Liebe Tiermamas und Tierpapas, heute bedanke ich mich ganz herzlich bei euch für all die guten Wünsche zu meinem 2. Sternchengeburtstag. Für die vielen lieben Worte und Gedanken für mich und für meine Freundin Uschi, für die liebevoll ausgesuchten Gedichte und fotos und und und............. Ich habe mich ganz doll gefreut und ich weiß, dass es Uschi auch sehr gut getan hat. Ich habe euch alle sehr lieb und sage noch einmal Dankeschön. Liebe Drina, bei dir bedanke ich mich ganz besonders dafür, dass du wieder so schön von meinem 2. Sternchengeburtstag erzählt hast. Bis bald , deine Jojo Meine Traumreise Am Abend saßen Shivi, Merlin und ich sehr lange draußen auf unserer Regenbogenwiese und lauschten dem Konzert der verschiedenen Vögel. Wir erinnerten uns an unsere gemeinsame Zeit auf der Erde. Erst als die Sterne bereits am Himmel leuchteten liefen wir zurück ins Wolken- haus, kuschelten uns in unsere Bettchen und schliefen auch bals ein. Mitten in der Nacht werde ich wach. Neben dem Bett steht mein lieber kleiner Schutzengel mit einer Laterne in den Händen. "Liebe Jojo, aufge wacht! Bitte folge mir." Oh ja, heute ist doch mein 2. Sternchengeburtstag. So schnell ich kann springe ich aus dem Bett und folge dem kleinen Engel hinaus auf die große Wiese. Erwartungsvoll sehe ich mich um, kann jedoch nichts Außergewöhnliches entdecken. Doch da - ich höre ein vertrautes Rauschen in der Luft. Mein lieber Freund der große weiße Adler erscheint in der Luft. Merkwürdig. Er landet nicht, sondern er fordert den kleinen Engel und mich auf, ihm zu folgen. So schnell wir können laufen wir los. Etwas außer Puste erreichen wir die Blumenwiese am Fuße des Regenbogens. Der große weiße Adler läßt sich neben mir nieder. Heute erscheint er mir noch mächtiger als sonst. Wir warten eine Weile, dann entdecken wir am höchsten Punkt der Regenbogens zwei Gestalten, eine große und eine kleine. Als beide näher kommen, erkenne ich den großen goldenen ENgel und meine Freundin Uschi. Mein Herz klopft laut vor Freude. Kurze Zeit später umarmen wir uns glücklich. Ungeduldig beginnt der weiße Adler mit seinen Flügeln zu schlagen und der goldene Engel bittet Uschi und mich, auf den Rücken des Adlers zu steigen. Wir machen es uns zwischen seinen vielen weichen und warmen Federn gemütlich. Es könnte losgehen, doch der goldene Engel wartet noch. Da landet ganz aufgeregt Familie Rotkehlchen neben uns. "Entschuldigung, wir sind spät dran," ruft Papa Rotkehlchen. "So,nun kann es losgehen. Ich wünsche euch eine wunderbare Reise," lächelt der Engel und sofort erhebt sich mein Freund in die Luft gefolgt von Familie Rotkehlchen. Wir steigen höher und höher. Lautlos gleiten wir unter den Sternen entlang, vorbei an der schmalen Sichel des Mondes und erreichen schon bald die Sternenallee. Tausende große und kleine Sterne entlang der Straße. Es ist wunderschön und geheimnisvoll. Kurz darauf taucht eine wunderschön glitzernde Wiese auf. Wir landen und erstaunt rutschen wir vom Rücken des weißen Adlers. Obwohl die Blumen auf der Wiese glitzern wie Eis, fühlt es sich nicht kalt an. Vorsichtig laufen wir über die Wiese bis zu einer Gruppe sehr alter Bäume und setzen uns. Familie Rotkehlchen lässt sich in den Zweigen der Bäume nieder. Staunend blicken wir uns um. Die gltzernden Blumen sind kleine Sterne. Dazwischen summen kleine Käfer und andere Insekten. Ganz dicht nebeneinander sitzen Uschi und ich angelehnt an den Stamm einer sehr alten Eiche. "Spürst du die Kraft, die von diesem alten Baum ausgeht?" frage ich leise. Uschi nickt in sich gekehrt. Ich fühle, wie innere Verletzungen, Enttäuschungen, Ängste und viel Traurigkeit von der Eiche übernommen und über ihre Wurzeln in die Erde geleitet und dort umge- wandelt werden. Diese Gefühle werden über die Blätter und Äste mit viel neuen und guten Energien ersetzt. Und noch etwas spüren wir beide. Die alte Vertrautheit zwischen uns ist wieder da. Wir können über alles sprechen, über Träume und Sorgen. Wir erinnern uns an unsere gemein- same Erdenzeit, an viel Schönes und an schlimme Tage. Die Zeit vergeht wie im Flug. Der Ruf des weißen Adlers mahnt uns zur Rückreise. Wir bedanken uns bei der alten Eiche für ihre Gastfreundschaft und für die Unterstützung, die er uns geschenkt hat. Vorsichtig durchqueren wir der Sternwiese, kehren zurück zum großen weißen Adler. Der überreicht Uschi und mir je einen kleinen glitzernden Stern. Wir klettern auf den Rücken meines großen Freundes und blicken noch einmal zurück. Es scheint, als würden die vielen zarten Sterne wie zum Gruß besonders hell leuchten. Dann geht es begleitet von der Rot- kehlchenfamilie zurück. Unterwegs schauen wir uns dankbar an. Nach der Landung am Fuß des Regenbogens bedanken wir uns herzlich beim weißen Adler und den Rotkehlchen. Uschi drückt mich nochmal und betritt begleitet vom goldenen Engel den Regenbogen. Mehrmals schaut sie zurück zu mir. Dann kehrt sie in ihre Welt zurück. Mein Schutzengel begleitet mich noch bis zum Wolkenhaus. Ich bedanke mich bei ihm und laufe schnell hinein. Vorsichtig lege ich den kleinen Stern neben mein Kopfkissen und schlafe nachdenklich aber auch sehr glücklich ein. Als ich am Morgen aufwache, sitzen Merlin und Shivi neben mir. Shivis Pfötchen streicht ganz vorsichtig über den kleinen Stern.

Post von Balou
Comment from May 20, 2020

Beim australischen Barbie lassen wir es uns sehr gut gehen. Der Strand wird mit Fackeln beleuchtet und alle liegen gelassen mit den Pfoten im Sand. Auf der anderen Seite des Freudenfeuers unterhalten sich Benny und Nelly. Benny deutet mit der Pfote auf etwas im Himmel und Nelly schaut in die von Benny gezeigte Richtung und lächelt. Benny legt ihr die Pfote liebevoll auf die Schulter und flüstert ihr etwas ins Ohr... A-ha, denke ich mir. Jetzt kommt's. Ich gehe schnell zu Jasper und Pauline rüber, sie stehen schon bereit, sie haben schon gemerkt, dass Benny diesen Augenblick gewählt hat. - Nelly, setzt ihr Hundepapa Benny an. Letztes Jahr sind wir an Deinem 16. Geburtstag einmal um den Erdball geflogen. Ich dachte, das machen wir dieses Jahr noch mal, weil es Dir so gut gefallen hatte, aber da Du so viel Freude beim Wellenreiten hattest, wird vielleicht ein anderer kleiner Ausflug Dir besser gefallen.“ Plötzlich stehen Nono und Baran vor ihnen. Im weichen Sand haben wir sie gar nicht kommen hören. Sie sind vor einer schönen Kutsche angespannt und schauen Nelly erwartungsvoll an. „Komm, steig ein", sagt Benny mit einem herzerwärmenden Lächeln. Nelly, Benny, Axel und Purzel steigen ein und Benny winkt uns zu. Schnell steigen wir auch ein, wir, das sind diejenigen von uns, die Lust auf eine weitere Reise haben. Nicht alle wollen mitkommen, denn viele Samtpfötchen wollen nicht ins Wasser, und andere Wauzis unterhalten sich gerade mit der Champagnerflöte in der Pfote oder schlürfen genüsslich ihr Pina Colada, Singapore Sling, Sea Breeze oder Daiquiri. Aber ich muss mit, das ist schon klar, Hippo will auch mitkommen, Susi natürlich auch, und Pauline und Jasper sowieso. Wir lachen insgeheim, denn keiner weiß noch, dass Susi und Hippo zwei kleine Mitreisenden mitnehmen. Sie sind nicht zu sehen, denn sie halten sich mit ihren vier Pfoten am Rücken fest und hängen unterm Bauch von unseren beiden Freunden. So, los geht’s. Nono und Baran galoppieren los. - Wartet, wartet, wir kommen auch mit, rufen Jimmy, Misiu, Nele und Lara, und springen mit einem Satz in die Kutsche, wobei Misiu den kleineren Jimmy dabei hochhebt und ihn neben Susi absetzt, während die Räder bereits den Kontakt mit dem Sand verlieren. Wir lassen uns in die hölzernen Bänke der Kutsche fallen, niedergedrückt von der Beschleunigung. Huiiii, sind Nono und Baran schnell! Oben angekommen lassen wir uns die lauwarme Luft um die Nase wehen und alle zusammen singen wir das Lied, das Nelly und Benny letztes Jahr bereits gesungen hatten: „Wir fliegen durch die Welt Die Dörfer gehen an uns vorbei wie Träume Wir fliegen über Flüsse und Berge Über Wälder und Seen Viele Wunder können wir sehen. Und Wunder können noch geschehen“ Unter uns sehen wir die Inseln Bali, Sumatra, die Malaiische Halbinsel, wir fliegen über den Süden Indens, und schon lassen wir Pakistan, Iran, Irak und Syrien hinter uns. Unter uns ist das strahlende Blau des Mittelmeers zu sehen, wir erkennen die Küsten Griechenlands, Süditaliens, Korsikas und nun fliegen wir über die höchsten Gipfel der Pyrenäen von Ost nach West und entdecken plötzlich vor uns die unendlich wirkende Weite des atlantischen Ozeans. Nono und Baran fliegen immer tiefer, unter uns werden die Lichter der Küste immer größer und das sich regelmäßig drehende Licht des Leuchtturms scheint immer näher. Ganz sanft landen Nono und Baran in den Sand der Grande Plage von Biarritz. „Et voilà, liebe Nelly! Jetzt gibt es Mitternachtsbad und Mitternachtssurfen!“ Nelly schaut uns alle ungläubig an. Wie soll das gehen? Im Dunkeln? Nach und nach bemerken alle, dass die Nachtbeleuchtung der Strände und die Anstrahlung der ringsum liegenden Felsen so hell ist, dass wir alles gut genug sehen können. „Los!“ Wir rennen alle den Strand runter und springen über die anfangs niedrigen Wellen. Sobald unsere Pfoten den Boden nicht mehr berühren fangen wir an zu schwimmen. Die sich bereits brechenden Wellen durchqueren wir, indem wir untertauchen und kräftig gegen den Strom schwimmen. Je weiter hinaus wir schwimmen, desto leichter wird es, denn nun brechen die Wellen nicht mehr. Wir können ganz leicht über sie schwimmen. Ganz leicht nach oben geht’s und wieder nach unten. „So, das reicht, rufe ich! Wir sind weit genug!“ Nun schwimmen wir wieder Richtung Strand und sobald die Wellen brechen legen wir uns wie Bretter drauf und sausen über das schäumende Wasser bis zum Strand. „Das ist Bodysurf!!!“ Wir wollten es diesmal ohne Surfbretter versuchen und es macht wirklich Spaß, so ganz frei über die Wellen zu reiten. Ihr solltet das sehen! Nono und Baran schwimmen mit und wenn sie auf den Wellen reiten werden die schäumenden Wellen und ihre Mähnen eins. Es ist ein beeindruckendes Schauspiel. Nele und Lara surfen mit Hippo und Susi auf dem Rücken und Nelly und Benny mit einem Koalapärchen. Nelly hat vorhin herzlich gelacht, als plötzlich ein Koalabärchen (unsere "Schwarzfahrer"- Überraschung) vor ihr stand und ihr sagte, er wolle auch surfen, ob er auf ihr Rücken sitzen dürfe. - Ja natürlich, hat Nelly geantwortet. Koalino hat es sich dann auf ihr Rücken gemütlich gemacht. Koalino ist mit seiner Freundin Koalina gekommen und sie surft auf Bennys Rücken. Und so schwimmen wir alle nach außen in die offene See, surfen wieder zurück, und machen das ganze Spiel von vorne bis wir müde und hungrig sind. Wir gehen unter die Strandduschen, um den Sand vom Fell abzuspülen, schütteln uns und reiben uns gegenseitig trocken. - Hmmm, duftet es aber gut, rufen plötzlich Nelly und Pauline zusammen, und wittern mit der Nase im Wind. Drüben ist ein Strandstand mit Crêpes und Gaufres. "Er hat noch auf", sage ich den beiden Gourmet-Damen. Wir gehen rüber und bestellen uns Crêpes und Gaufres mit viel Puderzucker, Butter und Chantilly und als wir für die Rückreise gestärkt sind, bestellen wir noch eine Unmenge an Crêpes und Gaufres als Überraschung und Mitbringsel für unsere Freunde, die am Strand der Nelly Bucht auf der Magnetic Island geblieben sind. Wir sind vom Bodysurfen so erschöpft, dass wir von der Rückreise gar nichts merken. Wir wachen auf, als Nono und Baran uns wieder bei unseren Sternchen-Freunden absetzen. Wir springen alle raus und rufen: „Überraschung!“ Wir laden die Pizzakartons mit den Crêpes und Gaufres aus und teilen sie an unsere Sternchen-Freunden aus. Das Freudenfeuer ist noch schön warm, nach dem Mitternachtsbad und dem Nachtflug ist es ein Genuss, sich wieder an dem freundlich auflodernden Feuer zu wärmen, davor zu kuscheln, und doch noch eine Crêpe zu verköstigen. Eine Zeit lang ist nur genüssliches Schmatzen zu hören. Plötzlich erklingt Hippos Saxophon. Hippo spielt uns „eine Reise ins Glück“ (nach Art Max Greger) vor. Wir sitzen alle um das Freudenfeuer und schunkeln vergnügt zur Musik. Ja, wer hätte denn gedacht, dass aus unserer Reise ins Regenbogenland auch eine Reise ins Glück werden würde?

Einige Stunden später....
reply from May 20, 2020

Nach und nach wird es ruhiger. Trotz der Aufregung des Tages kehrt langsam Ruhe ein. Manche Sternchen unterhalten sich noch, denn es gibt ja so viel zu erzählen, aber die Augen werden schwerer und die Köpfchen sinken immer tiefer. Mit den Schnauzen in unseren Pfoten dösen wir ein. Die Flammen flackern, das Feuer knistert, hier und da ist ein glücklicher Seufzer zu hören. Auch meine Augen werden schwer und gleich fallen mir Papier und Bleistift aus der Pfote. Aber ich will noch zu Nelly rüber schauen und sehen, wie sie sich fühlt. An Purzel mit einem strahlenden Gesicht gekuschelt ist sie auf Wolke sieben. Benny und Axel, die unmittelbar daneben liegen, wirken auch sehr zufrieden. Es ist ihnen ja wirklich gelungen, ihre geliebte Nelly wieder mit einem wunderschönen Geburtstag zu überraschen. Hippo neben mir schnarcht bereits leise. Susi träumt. Pauline ist in Jaspers Pfoten eingeschlafen. Nele und Lara schlafen aneinander gekuschelt. Jimmy und Misiu lächeln im Traum. Und auch ich lasse mich in den Schlaf gleiten, während über uns die Sterne für Nelly, Benny und Axel um die Wette strahlen.

Ellen mit Lina ♥️
Comment from May 18, 2020

Für alle Sternchen und Tiereltern Wochenstart Das Wochenende ist vorbei, ein neuer Weg steht Dir bevor. Was wird er Dir diesmal bringen, öffnet sich manch neues Tor? Wird er steil und holprig werden, wie man es nicht gerne hat? Oder vielleicht bunt und farbig, keine Spur von fahlem Matt? Gehe nun mit großen Schritten diesen neuen Lebenspfad! Ich wünsch Dir von ganzem Herzen einen tollen Wochenstart. ©Norbert van Tiggelen Bleibt gesund und passt auf euch auf! Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina

Purzelmann, Regenbogenland
Comment from May 17, 2020

Meine Traumreise Am späten Abend vor meinem 4. Sternchengeburtstag liege ich zusammen mit meiner Freundin Nelly in unserem Wolkenbettchen und bin in Gedanken. Nelly schnarcht so laut, dass ich nicht einschlafen kann. Und so beschließe ich, aufzustehen und noch ein wenig nach draußen zu laufen. Schnell und leise verlasse ich unser Wolkenhaus und lauf über die vom Vollmond hell beleuchtete Wiese zum großen Fluss. Und auch im Fluss spiegelt sich der silberne Mond. Ich setze mich schaue aufs Wasser und lasse meine Gedanken spazieren gehen. Was wird wohl alles morgen auf mich zukommen ? Nelly und meine Freunde taten in den letzten Tagen sehr geheimnisvoll. Meine Gedanken schweifen weiter ab, gehen viele Jahre zurück. Dabei blicke ich immer wieder auf das Wasser. Aber was ist das? Auf der Wasseroberfläche erscheinen urplötzlich vier ganz vertraute Gesichter - die Gesichter von Jutta, Axel, meinem Sohnemann Oscarchen und seinem Kumpel Rocky. Sie lächeln und winken mir zu. Erstaunt springe ich auf und will die Gesichter mit meinen Pfoten berühren. Da höre ich ein leises Räuspern. Neben mir stehen der liebe Waldmann und der Engel Ariel in seinem leuchtenden Gewand.. "Nicht so eilig Purzelmann. Noch ein klein wenig Geduld. In wenigen Sekunden beginnt dein 4. Sternchengeburtstag." Gemeinsam zählen wir von 10 runter bis 0. Da erklingen viele kleine Glöckchen und gleichzeitig springen viele silberne Fischchen durch das Wasser. Fragend schaue ich den Waldmann und Ariel an. Doch diese Blicken nach wie vor auf das Wasser. Da - im silbernen Licht des Mondes gleitet ein großes Schiff mit weißen Segeln fast lautlos um die Flussbiegung, nähert sich dem Ufer und legt an. Eine Brücke wird bis zum Strand geschoben. Ariel bedeutet dem Waldmann und mir an Bord zu gehen. Wenigen Augenblicke später legt das Schiff wieder ab und gleitet zurück auf den Fluss. "Und nun", frage ich den Waldmann. Doch noch bevor dieser antworten kann, höre ich ein aufgeregtes Bellen. Das ist doch - nein unmöglich - das ist das Bellen meines Sohnemanns Oscarchen!! Und schon kommt er auch schon aus einer Kajüte gerannt und gleich hinter ihm aufgeregt fiepend sein Kumpel Rocky. Stürmisch begrüßen sie mich. Ich kann es nicht glauben. Doch halt: Niemals würden Jutta und Axel die beiden Rabauken aus den Augen lassen. Aber das würde ja bedeuten...... Jutta und Axel müssen auch hier auf dem Schiff sein!! Ich schaue mich sehnsüchtig um und da kommen auch meine beiden liebsten Menschen auf mich zu. Und dann gibt es ein großes Begrüßungs- knäuel. Dass wir Jutta noch nicht ganz so doll drücken dürfen, hätten wir alle beinahe vergessen. Zwischenzeitlich gleitet das Schiff weiter über den Fluss, erreicht einen großen See, der mir irgendwie bekannt vorkommt, und legt dort am Ufer an. Bei uns hat sich die ganz große Aufregung inzwischen ein wenig gelegt. Gemeinsam gehen wir an Land. Am Ufer entdecken wir eine große Decke mit einem großen Picknickkorb. Wir machen es uns gemütlich. Nun haben wir viel Zeit um zu kuscheln, viel schöne Gedanke und Erinnerungen aber auch viele guten Energien auszutauschen. Glühwürmchen tanzen um uns herum und noch immer leuchtet der silberne Mond am Himmel.Wir sind so unendlich glücklich. Nach einer ganzen Weile kommt der Waldmann und mahnt zum Aufbruch. Wir entdecken am Ufer einige schöne Lotusblumen. Schnell pflückt jeder eine. Dann betreten wir gemeinsam das Schiff. Lautlos gleitet es zurück bis zu unserer Regenbogenwiese. Liebevoll verabschiede ich mich von jedem. Jeder bekommt ein zartes Küsschen. Dass es bald wieder eine neue Gelegenheit für ein Wiedersehen geben wird, wissen wir alle. Gemeinsam mit dem Waldmann verlasse ich das Schiff und winke meiner Familie noch einmal zu. Das Segel- schiff gleitet hinaus auf den Fluss und verschwindet um die Biegung. Ich verabschiede mich vom Waldmann und kehre zurück ins Wolkenhaus, kuschel mich zu Nelly ins Bettchen. Glücklich schlafe ich ein. Nelly weckt mich am Morgen lächelnd. "Guten Morgen lieber Purzelmann. Du hast aber eine schöne Blume mitgebracht."

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from May 17, 2020

Liebste Sternchen Jasper und Pauline, ich wünsche Euch und Euren Freunden einen wunderschönen Sonntag und ganz viel Spaß bei allem was ihr tut. Ich habe mit den Wölkchen viele Leckerlis an Euch gesandt. Lasst sie Euch gut schmecken. Liebe Sonntagsgrüße und Kraulis von Brigitte Die Kirchenglocken läuten munter, sie holen uns vom Stress herunter. Kaffee und Brötchen zum Frühstück stehen bereit, es ist die Sonntags-Frühstückszeit. Kein Anruf ruft zur Arbeit nun, es ist die Zeit, sich auszuruhen. Liebe Drina, ich wünsche Dir mit Deiner Mama und Deinen Langohren einen erholsamen Sonntag. Genieße den heutigen Tag im Garten oder bei einem Spaziergang und erfreue Dich an der Natur und an dem Gesang der Vögel. Deine Sternchen sind immer an Deiner Seite und gehen jeden Weg mit Dir. Vor ein paar Tagen habe ich ein Zitat von Harrison Ford gelesen. Es lautet wie folgt: „Die Natur braucht keine Menschen - Menschen brauchen die Natur. Die Natur würde das Aussterben des Menschen problemlos überleben. Menschen können dagegen nicht ohne die Natur überleben.“ Ich finde, er hat damit den Nagel genau auf den Kopf getroffen. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen Viele Kraulis für M&M

Heidi
Comment from May 16, 2020

Ich schicke für Jasper und Pauline ein Korb voller Möhren ,Stroh und Kräuter ins Himmelreich . ❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Liebe Drina , vielen Dank für die liebevollen und tröstenden Worte ,es ist immer wieder ein Genuss Deine Erzählungen zu lesen . Es ist für mich ein Trost in der Tauer umTimmi ,weil ich mir es Gedanklich vorstelle , Mein Timmiboy ist die Woche in der Urne nach Hause gekommen , da sind wieder Tränchen geflossen . Die Urne habe ich an sein Lieblingsplatz gestellt , da hat er immer geschlafen und Morgens auf mich gewartet wenn ich aufgestanden bin .Jetzt ist alles so leer .Er kommt nie wieder . Hab noch einen schönen Samstagabend mit deinen Lieben ,und ganz viel Streicheleinheiten für deine Lieblinge M &M Ich umarme Diich aus der Ferne ,Heidi mit Nele ❤️Sena ❤️ Nina ❤️Timmi❤️im Herzen ,immer bei mir mein Pfötchentaem

Marlies mit Pietsch tief im Herzen
Comment from May 10, 2020

Ein Rosenstrauß für Ihre geliebten Fellnasen ich danke Ihnen herzlich für die aufbauenden Worte, welche immer sehr tröstend sind Liebe Grüße und bleiben Sie gesund Marlies

Roses

Klaudia mit Misiu❤❤❤
On Oct 14, 2018

Irene mit Jimmy Im Herzen
On Oct 13, 2018

❤️
On Oct 13, 2018

für Jasper
On Oct 10, 2018

Unbekannt
On Oct 9, 2018

Von Marika mit Balou und Hippo
On Oct 8, 2018