Memorial page of Balou

Balou
Mon compagnon de route
dog [Lhasa Apso]
Published on May 14, 2018 by Marika
Supervised by: Rosengarten Zentrale




Balou, vom Ozean zu den Bergen, über Paris, Zürich und Andalusien warst Du bei allen Reisen, allen Neuanfängen und allen Abenteuern dabei. Du hast mich beruhigt und beschützt in der Zeit vor Harald. Niemals hätte ich mich getraut, diese langen Wanderungen alleine im Schwarzwald zu machen oder eine 2500 Km Fahrt nach Andalusien um 17 Uhr anzutreten und Frankreich in der Nacht durchzuqueren bis Barcelona! Du warst mein Trost, meine Stütze, mein Gleichgewicht, mein Beschützer. Ich schulde Dir viel, das habe ich Dir 2 Tage vor Deinem Tod gesagt und ich sage es hier wieder: Du warst ein sehr großes Glück in meinem Leben, Du hast mir enorm viel gebracht und ohne Dich hätte ich das alles, was ich in unseren 14,5 gemeinsamen Jahren gemacht habe, nicht geschafft. Du warst schön, stolz, mutig, würdevoll und hochintelligent. Ich habe Dich geliebt, ich weiß dass Du es weiß, und Du weiß bestimmt dass ich Dich nie vergessen werde. Pass auf Hippo auf, Pass auf Purzele auf, feiert schön da oben. Wir sehen uns bestimmt wieder. Übersetzt vom nachfolgenden französischen Text. Da ich Balou in Frankreich adoptiert habe, und Französin bin, habe ich weiterhin mit Balou Französisch gesprochen und den Text dann natürlich auf Französisch geschrieben: Balou, de l'océan atlantique à la montagne, en passant par Paris, Zurich et l'Andalousie, tu as été de tous mes voyages, de tous mes nouveaux départs et de toutes mes aventures. Tu m'as protégée et rassurée. Jamais je n'aurais, sans toi, osé faire ces longues randonnées seule en Forêt Noire ni entamer un voyage de 2500 kms en fin d'après-midi ! Tu as été mon réconfort, mon soutien, mon équilibre, mon protecteur. Je te dois beaucoup, je te l'ai dit 2 jours avant ta mort et je te le redis : Tu as été un grand bonheur dans ma vie, tu m'as énormément apporté et sans toi, je n'aurais jamais fait tout ce que j'ai fait depuis 15 ans. Tu étais intelligent, beau, fier, courageux, digne. Je t'ai aimé, je sais que tu le sais, et tu sais sûrement que je ne t'oublierai jamais. Prends soin de Hippo, prends soin de Purzele, faites bien la fête là-haut. On se reverra.
Book of condolence
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Comments
Ta maîtresse
Comment from Apr 10, 2019

Mein lieber lieber lieber Balou, heute Mittwoch war der letzte Tag, an dem es Dir gut ging. Es kamen dann 19 lange Tage des Bangens, Hoffens, Verzweifelns. Es gab aber auch viel Zärtlichkeit und eine neue bisher nie gekannte Nähe zwischen Dir und uns. In Deiner Hilflosigkeit hast Du uns auf einmal Dich streicheln lassen wie noch nie. Nicht nur wenn Du gerade wolltest und gerade gut drauf warst, sondern auch wenn wir es wollten :-)) Wir dachten, es ist nur weil es Dir nicht gut geht. Weit gefehlt: als ich schließlich die Therapie unterbrach und Dich tagsüber nicht mehr zur Klinik bringen wollte und dorthin fuhr um es der Tierärztin mitzuteilen, sagte sie mir: "Es ist besser so. Balou ist bei uns nicht glücklich. Wir versuchen schon ihn zu streicheln. Aber er lässt es nicht zu. Er schnappt". Also hast Du nicht durch Hilflosigkeit, Ausgeliefertsein und Verzweiflung uns Dir das Gesicht, die Wangen, unterm Kinn streicheln lassen. Du hast es so entschieden. Du hast sehr wohl den Unterschied gemacht und hast entschieden, wen Du Dich streicheln und von wem Du es Dir nicht gefallen lässt. Hast Du erst dann verstanden, mein lieber Balou, dass wir Dir niemals hätten was angetan? Hast Du erst dann begriffen, als Du uns ausgeliefert warst, dass wir es wirklich gut mit Dir meinen? Hast Du erst dann verstanden, wie sehr wir Dich lieben? Musstest Du erst todkrank sein, um es zu sehen und zu begreifen??? Ich werde nie vergessen, Deine Sanftheit, die Art wie Du Dein Kopf seitlich in meine Hand reingedrückt hast. Es waren sehr intensive Momente, ich fühle noch Dein weiches Fell unter meinen Fingern. Ich habe Dein Gesicht so geliebt. Am Ende war dann doch zwischen uns alles gut. Und vielleicht ist das das Wichtigste. Ja, es ist bestimmt das allerwichtigste!!! Es ist das was am Ende immer noch in mir nachhallt, in mir leuchtet, und ich hoffe ebenfalls in Dir mein lieber Balou. Ich habe während ich in der Klinik war drei Mal von Dir geträumt. Diese Träume haben mir sehr geholfen, die Angst und die Hilflosigkeit zu überwinden. Es war so schön, Dich zu sehen, mit Dir zu sprechen, Dich in meinen Armen zu tragen. Mein lieber Balou, ich denke an Dich. Mon petit Balou adoré, je pense très fort à toi. Ta maîtresse qui ne t'oublie pas Herrchen denkt auch an Dich Balou

Eine Rose für Balou
Comment from Apr 9, 2019

Lieber Balou, ich wünsche dir eine gute Nacht und angenehme Träume. Liebe Marika, Ich hoffe es geht dir mittlereile gesundheitlich besser und möchte auch dir eine gute Nacht wünschen. Pass weiterhin gut auf dich auf..... In ein paar Tagen beginnt mein Urlaub und dann kann ich leider keine Grüsse und Rosen hier hinterlassen, da ich im Urlaub leider keinen Internetzugang habe. Zum Glück gibt es liebe Tiereltern wie euch, die sich in meiner Abwesenheit weiter um die Sternchen (und auch meine Sternchenkinder) kümmern. Ganz liebe Grüße und auch dir eine gedankliche Umarmung Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im Herzen.

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Apr 8, 2019

Liebe Sternenpfötchen! Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche und sende ganz viele Streicheleinheiten zu Euch ins Regenbogenland. Habt weiterhin so viele tolle Erlebnisse und bleibt unternehmungslustig. Liebe Grüße Brigitte, dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Das schönste Geschenk Ist gemeinsame Zeit. Denn keiner weiß, wie viel uns davon bleibt. Liebe Marika, ich wünsche Ihnen, Ihrem Mann und der süßen Missy eine schöne Woche bei herrlichem Frühlingswetter. Die Sonnenstrahlen tun der Seele gut. Bleiben/werden Sie gesund. Viele Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen
Sonntags Rosen fur Balou❤️
Comment from Apr 7, 2019

Gute Nacht Liebste Sternchen❤️Balou❤️ Schlaf Gut❤️und Traum Suss❤️❤️❤️❤️❤️Mauschen❤️ Ich Kusse❤️❤️❤️❤️❤️und Drucke Dich❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️ Schlaf Schon❤️Liebe Balou❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

❤️❤️❤️
reply from Apr 7, 2019

❤️❤️❤️

Sonntagsrosen für Balou
Comment from Apr 7, 2019

Wenn der Tag gekommen ist Und ich meine Augen schließe Und mich mein Löwenmut verlässt Wenn der Tag gekommen ist Und ich mit dem Wasser fließe Hoffe ich, dass ihr mich nicht vergesst Ich will keine Trauerreden Ich will keine Tränen sehen Kein Chor, der Halleluja singt Ich will, dass ihr feiert, Ich will, dass ihr tanzt Mit 'nem lächelnden Blick Und 'nem Ballon in der Hand, auf dem riesengroß steht Das Leben ist schön, Auch wenn es vergeht Und wenn ihr schon weint Dann bitte vor Glück Dann bin ich da oben Und ich sing' mit euch mit Sucht die schönsten Kleider aus Und kommt in den hellsten Farben Wie tausend Lichter in der Nacht Jeden einzelnen von euch Werd ich immer bei mir tragen Auch wenn ich euch irgendwann verlass' (aus „Das Leben ist schön“ von Sarah Connor) Liebe Marika, die von unseren Sternchen geschickten Grüße sind als schönste Sonnenstrahlen angekommen. Bei ganz genauem Hinhören kann man all das Gelächter unserer geliebten Fellnasen hören – kein Wunder, bei all den Abenteuern, die sie ständig erleben und die von Purzel, Nelly, Nicko und Ariane zum Glück ausgeplaudert werden. Bei den vielfältigen Unternehmungen unserer Sternenpfötchen wird mir ganz schwindlig: sich rührend um neue Sternchen kümmern (welch ein Glück für arme Seelchen, dass es den alten Mann gibt, der ihnen Liebe schenkt), Hängematten aufstellen, Floßfahrten unternehmen, Wolken- und Wiesenpartys feiern und nicht zu vergessen die Vorbereitungen für Ostern laufen ja auch auf Hochtouren... Mein Gefühl sagt mir, dass Pauline und Jasper nicht nur an den Osternestern, sondern auch an einer Geschichte basteln. Ist es nicht schön, dass unsere Sternchentruppe eine so fröhliche Rassebande ist - und deine beiden unvergessenen Lieblinge Balou und Hippo sind immer mitten drin und voll dabei! Nochmals vielen Dank für deinen Brief an Sami und die Geschichte über den Zeitpunkt, wann ein Mensch oder ein Tier geht. Ja, ich habe es auch so empfunden - auch wenn es mir in dem Augenblick selbst nicht bewusst oder klar war -, dass Jasper auf mich gewartet hat und erst dann den Weg über die Regenbogenbrücke antreten wollte. Ich bin nicht sicher, ob du die Geschichte mit meiner Oma gelesen hast, bei der es auch so war. Wir haben uns sehr viele Jahre nicht gesehen (die Geschichte schreibe ich nach Ostern auf, denn dann habe ich zwei Wochen Urlaub und damit viel mehr Zeit). Das Wiedersehen war berührend und umwerfend; meine Oma, obwohl alt und gebrechlich (eigentlich nur noch ein kleines Hutzelmännchen, aber so voller liebenswerter Energie, dass es mir heute noch das Herz füllt, wenn ich an sie denke), war lustig und energiegeladen - drei Tage später ist sie gestorben... Ich erinnere mich, wie gerührt du warst, als Ilse dir zu Hippos erstem Sternchen-Gedenktag das Foto mit dem ausgeschnittenem Herz mit Hippos Namen geschickt hat. Auch wenn die herzige Ursprungsidee von Ilse kommt - die übrigens auch für Jasper jetzt ein Herzfoto geschickt hat; ich bin nicht sicher, ob das auf der Foto-Collage gut zu sehen war - so hat es mich berührt, dass du diese schöne Idee für Jasper und für Jimmy aufgegriffen hast. Danke nochmals dafür! Nächsten Sonntag werde ich bei den Sonntagsrosen aussetzen, da ich mit ein paar Freundinnen nach Weimar fahre. Meine Kunst- und Kulturtruppe (KuKu) macht jedes Jahr eine kleine Reise über ein verlängertes Wochenende. Dieses Jahr haben uns "100 Jahre Bauhaus" nach Weimar gelockt. Eine kleine Auszeit vom Büro, vom Alltag, aber auch von den Gedenkseiten wird mir gut tun und mir neue Energie geben. Denn jede kleine Auszeit vom Alltag lässt unsere Seele freier atmen und gibt uns Zuversicht und neue Kraft für die alltäglichen und auch die besonderen Herausforderungen des Lebens. Ich hoffe, es geht dir gesundheitlich jeden Tag ein bisschen besser. Bestimmt ist es am schwersten, dass du nicht singen darfst. Alles, was man mit Liebe und Hingabe macht, fehlt einem... Schone dich, dann bist du bald wieder vollständig genesen und kannst dich wieder mit Leidenschaft dem Singen hingeben! In inniger Sternchen-Verbundenheit schicke ich herzliche Grüße an euch Zweibeiner und viele Ohrenkrauler für Missy, Drina mit Jasper und Pauline im Herzen
Nelly und der Rest der Rasselbande
Comment from Apr 6, 2019

Hallo, liebe Tier-Eltern, hier ist wieder Eure Nelly aus dem Regenbogenland. Eure Sternenpfötchen (sie sitzen neben mir und strahlen mit der Sonne um die Wette) und ich möchten Euch wieder teilhaben lassen an unseren Erlebnissen im Regenbogenland. Dass Benny die Idee hatte uns ein Floß zu bauen und wir uns dann auch gleich an die Arbeit machten, um seine Idee wahr werden zu lassen, habe ich Euch ja schon berichtet. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und begleitet uns nun in Gedanken bei unseren Erlebnissen. Wir wünschen Euch viel Spaß dabei. Unsere Floßfahrt auf dem Fluss und auch zu Land Am Samstag weckte uns die Sonne mit ihren Strahlen und rief uns lachend zu: „Auf, auf…raus aus den Betten. Ihr habt heute viel vor.“ Wir waren sofort putzmunter, aber vor Aufregung hatten wir sowieso kaum schlafen können. Benny und Misiu kamen schon angerannt und passten auf, dass wir alle vollzählig waren und unsere von Nele, Lara, Luna und Merle gebastelten Matrosenmützchen auf hatten. Wir waren aber schon alle startklar, was die beiden sehr freute, und dann ging es los. Juchhhuuu…Am Bach angekommen teilten wir uns auf. Kapitän Benny ging mit den Miezis, Jasper und Pauline über die Brücke zu ihrem Floß. Sie waren auf dem Landweg unterwegs. Auf unserem Floß war Misiu der Kapitän. Vergnügt und voller Vorfreude stürmten wir auf unser Floß und wären bald gekentert, was Misiu mit einem Kopfschütteln und Gegrummel quittierte. Wir zogen brav unsere Rettungswesten an und dann hissten Jimmy und Purzel die Fahne. Nun konnte es eigentlich losgehen. Aber was war das? Beide Flöße nahmen gar keine Fahrt auf. Da war guter Rat teuer. Benny schaute ratlos zu Misiu rüber. Aber die Rettung nahte. Der Wind, der uns schon länger heimlich schmunzelnd zusah, rief: „Ich werde euch auf der Floßfahrt mit einer leichten Brise begleiten.“ Wir waren sehr erleichtert und dankten dem Wind herzlich. Der Wind blies sanft, das Segel blähte sich auf und los ging es. Benny nahm mit seiner wertvollen Fracht ebenfalls Fahrt auf. Wir hörten die Miezis, Jasper und Pauline fröhlich lachen und laut kreischen, wenn es über Stock und Stein ging. Unser Bach wurde mit der Zeit zu einem großen, aber ruhig dahin plätschernden Fluss. Plötzlich rief Susi ganz aufgeregt: „Fische…ganz viele Fische. Uiiii…uiiii.“ Sie konnte sich vor Freude gar nicht mehr beruhigen. Dann sahen wir sie auch. Vor und neben uns sprangen Regenbogenfische aus dem Wasser und wünschten uns eine lustige Floßfahrt. Was für ein schönes Erlebnis. So farbenfreudige Fische haben wir in unserem Bach noch nie gesehen. Nachdem wir 3 Stunden unterwegs waren fragte Nelly: „Misiu, wann machen wir eine Pause? Ich habe solch einen Kohldampf.“ Lara und Luna stimmten mit ein und sangen lachend: „Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst…!“ „Wir müssen so lange warten bis Benny einen schönen Anlegeplatz gefunden hat. Und außerdem ist der Proviant bei unseren Smutjes Jasper und Pauline. Hahaha...“ antwortete Misiu lachend. Nach kurzer Zeit sahen wir vor uns eine Landzunge aus dem Wasser ragen und wir hörten Bennys Rufe, dass wir dort anlegen werden. Nachdem wir an der Halbinsel ankamen, sprangen wir vom Floß und banden es mit vereinten Kräften fest, was gar nicht so einfach war. In der Zwischenzeit kam auch Benny mit seiner Mannschaft an. Wir begrüßten uns stürmisch, als wenn wir uns schon ewig nicht gesehen hätten. Wir holten die Proviantkisten vom Floß und hievten sie an einen schönen Platz. Dann überlegten wir hin und her, ob wir erst was futtern oder uns erst einmal umschauen. Unsere Neugier siegte… Also marschierten wir los und nach einer Zeit kamen wir an eine wunderschöne Blumenwiese. Als wir andächtig die vielen verschiedenen Blumen bestaunten, hörten wir leisen Gesang. Wir schauten genauer umher und sahen wie kleine Wesen um die Blumen schwirrten. Ein kleines Wesen kam freundlich auf uns zu und begrüßte uns mit den Worten: „Ich begrüße euch im Reich der Feen, Elfen, Waldwichtel und der Tiere, liebe Sternenkinder. Ich bin Aurora, die Elfenprinzessin. Nur wer reinen Herzens ist, darf diesen Ort besuchen und ihr habt reine Herzen. Schaut euch nur um.“ Und schon flog die Elfenprinzessin fort. Voller Staunen gingen wir weiter und kamen zu einer kleinen Waldlichtung. Dort setzten wir uns unter eine riesige alte Buche und hörten dem Gezwitscher der Vögel zu. Plötzlich, wir trauten unseren Augen kaum, trat aus dem Dickicht ein imposanter Hirsch mit einem goldenen Geweih heraus. Er deutete uns freundlich an, dass wir ihm folgen mögen. Angst hatten wir keine und so liefen wir hinter ihm her. Nach kurzer Zeit kamen wir an einen Ort, an dem ein uralter, riesiger Baum stand. Wir hörten leises weinen. Es kam aus einem Fuchsbau. Wir sahen uns und dann den Hirsch fragend an. Der Hirsch sprach dann endlich mit tiefer Stimme zu uns: „Liebe Sternenkinder, unsere kleine Waldfeeprinzessin ist beim spielen mit den Waldwichteln in den Fuchsbau gefallen und hat sich in den Baumwurzeln verfangen. Leider hat sie dabei ihren Zauberstab verloren und kann sich deswegen nicht selbst befreien. Vor vielen, vielen Jahren wurde dieser Baum von Kobolden verhext und seit dieser Zeit müssen die Waldbewohner immer zwei Meter Abstand von dem Baum halten. Nur die Waldfeeprinzessin hat die Macht diesen Bannkreis zu durchbrechen. Aber ihr lieben Sternenkinder seid keine Waldbewohner und deswegen kann euch auch nichts passieren. Bitte helft unserer Prinzessin.“ So ganz trauten wir der Sache nicht und einige hatten gehörigen Bammel. Nelly und Luna, die vor nichts Angst haben, näherten sich langsam dem Baum. Es passierte nichts und wir atmeten erleichtert auf. Nelly und Luna versuchten nacheinander mit ihren Pfoten an die Wurzeln zur Waldfeeprinzessin zu gelangen. Leider schlugen alle Versuche fehl. Jasper und Pauline flüsterten miteinander, klatschen sich mit den Pfötchen ab, grinsten über alle Backen und Jasper sagte zu uns: „Wir haben die Lösung! Wir gehen in den Fuchsbau und buddeln den Gang bis zu der Baumwurzel frei. Wozu sind wir denn Kaninchen.“ Wir wünschten ihnen Glück und dann machten sich die beiden an die Arbeit. Nach ein paar Minuten kam Pauline total verdreckt, aber fröhlich aus dem Fuchsbau. „Wir haben es geschafft. Den Rest erledigt Jasper“ rief sie. Dann kam auch Jasper aus dem Fuchsbau und auf seinem Rücken saß die kleine Waldfeeprinzessin. Die süße Prinzessin war sehr erschöpft aber glücklich. Als sie sich erholt hatte, sagte sie zu uns: „Ich danke euch von Herzen für eure tatkräftige Hilfe. Ich bin übrigens die Waldfeeprinzessin und heiße Anniki. Ihr habt bestimmt die vielen blühenden Beerensträucher am Wegesrand gesehen. Zu diesem Anlass feiern wir heute, wie jedes Jahr, ein Blütenfest und dazu möchte ich euch einladen. Ich fliege schon einmal zu der Blumenwiese vor. Kommt bitte bald nach.“ Wir waren froh, dass das Abenteuer gut ausgegangen war und wollten uns schon zur Blumenwiese aufmachen, als sich die kleine Joy mit Tränen in den Augen zu Wort meldete. „Die arme Prinzessin hat jetzt gar keinen Zauberstab mehr. Das ist so traurig.“ Jojo und Minna nahmen Joy in die Arme und versuchten, sie zu trösten. Merle überlegt kurz und ging dann mit uns zu dem Fuchsbau. „Wir nehmen jetzt alle den Duft von Anniki auf und machen uns mit unseren Nasen auf die Suche nach ihrem Zauberstab.“ Gesagt – getan. Merle teilte uns in verschiedenen Gruppen auf und dann ging die Suche los. In dem dichten Gestrüpp was zu finden, stellte sich als sehr schwierig heraus. Aber aufgeben war ja keine Option für uns Sternenkinder. Endlich…Jubelschreie von Purzel, Jimmy, der kleinen Nele, Hippo, Balou und Susi. Die Kleinen hatten den Stab gefunden. Sie kamen ganz stolz mit einem blauen, glitzernden Stab angelaufen. Nachdem sie ganz doll gelobt wurden, machten wir uns auf den Weg zur Blumenwiese. Aber vorher übergab Purzel den Stab an Jasper und Pauline weiter. Ihnen war es zu verdanken, dass die Waldfeeprinzessin befreit werden konnte und deswegen sollten sie den Stab auch später der Prinzessin überreichen. Die beiden hatten Freudentränen in den Augen und nahmen den Stab stolz in ihre Obhut. Nun traten wir endlich den Weg zur Blumenwiese an. Dort wurden wir schon freudig erwartet. Als Jasper und Pauline mit klopfenden Herzen der Waldfeeprinzessin den Zauberstab überreichten, brach Jubel aus. Die Elfen, Feen, Waldwichtel und die Tiere verneigten sich vor uns, was uns sehr, sehr verlegen machte. Die Waldfeeprinzessin Anniki bat dann um Ruhe und hielt eine kurze Ansprache: „Liebe Sternenkinder, liebe Freunde. Heute ist unser jährliches Blütenfest. Das wollen wir fröhlich feiern und singen, tanzen, lachen, uns freuen und einfach nur glücklich sein. Ohne euch, liebe Sternenkinder, hätte es dieses Jahr kein fröhliches Fest gegeben. Wir alle danken euch für eure großartige Hilfe. Genug geredet, jetzt wollen wir mit der Feier beginnen.“ Sie ließ ihre glockengleiche Stimme ertönen und sang ein wunderschönes Lied über Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Danach konnte das Fest beginnen. Die Waldwichtel überreichten kleine Kelche mit Nektar und wir prosteten uns zu. Alle begannen zu tanzen, aber wir hielten uns zurück. Bis die Elfenprinzessin Aurora uns bat, ihnen etwas vorzutanzen. Es begannen Jasper und Pauline. Sie führten ausgelassen ihren Hakentanz vor. Danach führten die Samtpfötchen ganz grazil ihr Ballett „Schwanensee“ auf und schließlich kamen wir Wauwaus dran. Wir tanzten dieses mal Hip Hop. Hihi…Jeder von uns bekam reichlich Applaus. Wir feierten bis spät in die Nacht. Drei Tage blieben wir auf der Insel und lernten alle Bewohner näher kennen. An unserem letzten Tag haben wir als Dank für die Gastfreundschaft die Feen, Elfen, Wichtel und Tiere zu uns eingeladen und unseren restlichen Proviant mit ihnen geteilt. Außerdem hatten wir frühmorgens noch Beeren, Wurzeln und andere essbaren Dinge gesammelt, damit für jeden etwas zum futtern da war. Nach dem letzten fröhlichen Beisammensein verabschiedeten wir uns von unseren neuen Freunden mit einem lachenden und einem weinenden Auge und versprachen ihnen, zum Sommerfest wieder zu kommen. Nachdem unsere Sachen auf den Flößen verstaut waren, riefen wir den Wind und baten ihn um seine Unterstützung und dann machten wir uns auf den Heimweg. Ohne Zwischenfälle kamen wir spät abends an unserem Wohnort an und gingen gleich in die Heia…müde, geschafft, aber sehr glücklich… Die nächsten Tage Am nächsten Tag schliefen wir erst einmal aus und trafen uns zum Frühstück unten am Bach. Wir quatschten über unsere Floßfahrt und unsere Erlebnisse und nahmen uns ganz fest vor, diesen Ausflug bald zu wiederholen. Wir chillten den ganzen Tag und wollten eigentlich früh schlafen gehen, aber dann – wir konnten es kaum glauben - kam der Engel, den wir Weihnachten schon kennengelernt hatten und uns die Muffe ging, weil er so streng geschaut hatte, und brachte uns eine große Schüssel mit leckeren Plätzchen. Nelly wollte schon vorlaut eine Frage stellen, aber Benny trat ihr ganz schnell auf ein Pfötchen. Purzel, der das mitbekam, konnte sich das Lachen nicht verkneifen und prustete los. Sein Lachen war ansteckend und so stimmten wir alle in sein Lachen mit ein. Der Engel wurde auf einmal ganz sanft, lächelte sogar, und sagte zu uns: „Liebe Sternenkinder, der Wind hat uns von eurem Abenteuer erzählt und die Plätzchen, die die Engel für euch gebacken haben, sind ein Dankeschön, weil ihr das Regenbogenland mit liebevollen, guten Herzen vertreten habt. Wir sind alle stolz auf euch. Lasst es euch gut schmecken!“ Dann flog er davon. Wau…was für ein Ding. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet. Es wurde eine lange Nacht, denn die Plätzchen mussten wir noch alle verputzen. Hihi… Der nächste Morgen fing schon lustig an, denn Benny und Misiu hatten wieder was Neues ausgeheckt. Sie überfielen uns mit ihrer Idee, einige Hängematten zu bauen. Sie sollen dann an unseren Lieblingsplätzen aufgestellt werden. Am Bachufer und bei den alten Buchen. Wir waren begeistert von der Idee und machten uns gleich an die Arbeit. Nach 2 Tagen waren wir endlich fertig und prüften sofort die Belastbarkeit der Hängematten. Luna sprang mutig als erste auf eine Hängematte und fiel zu unserer Belustigung auf der anderen Seite gleich wieder runter. Wir haben uns von Lachen gekugelt. Aber uns anderen Wauwaus ging es auch nicht besser, zum Spaß von Luna. Nur die Samtpfötchen schafften es sofort und machten es sich in den Hängematten gemütlich. Sie sahen uns lächelnd und ein klein wenig hoheitsvoll bei unseren weiteren Versuchen zu. Aber dann war es endlich geschafft, wir hatten den Trick raus… Ostervorbereitungen Purzel und Nelly übten an einem Nachmittag sich geräuschlos anzuschleichen. Sie robbten sich an Jasper und Pauline heran, die hinter einem Busch saßen und plauderten. Sie hörten wie sie über Ostern sprachen und dass sie dieses Jahr die Ostereier verstecken werden. Plötzlich hob Pauline ihren Kopf und begann zu schnüffeln. Ob sie den Geruch von Purzel und Nelly in der Nase hatte? Schnell machten sich die beiden geräuschlos auf den Rückweg. Puuhh…das war knapp. Abends riefen Jasper und Pauline uns alle herbei und sagten uns, dass sie ab jetzt für die Verstecke der Osternester zuständig wären und erklärten es zur Chefsache. Wir klatschten Beifall, aber dann meinte Jasper mit einem Augenzwinkern: „Denkt aber nicht, dass wir es euch so einfach machen werden.“ Dabei schaute er seine Pauline vielsagend an. „Aber beim Bemalen der Ostereier dürfen wir doch helfen?“, fragte Gismo. „Natürlich. Das machen wir gemeinsam“, antwortete Pauline fröhlich. Dann hoppelten die beiden in ihr Bettchen. Am nächsten Tag hatten wir es uns in den Hängematten gemütlich gemacht. Was war das? Wir hörten eine Fanfare und Gegackere…wir sprangen aus unseren Hängematten und schauten in die Ferne. Wir sahen von weitem Hühner, die einen kleinen Wagen zogen, der randvoll mit Eiern war. Sie wurden von ihren Küken begleitet, die lustig anzuschauen waren. Allen voran ging ein stolzer Hahn der mit seiner Fanfare die Ankunft ankündigte. Die Hühner sangen ein Lied: „Klingelingeling Klingelingeling hier kommen die Eier an. Klingelingeling Klingelingeling kommt alle an den Wagen ran.“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und liefen zu den Hühnern hin. Wir begrüßten sie freudig und der Hahn sagte uns, dass Jasper und Pauline die Eier bestellt hatten. Wir luden das Federvieh zum einem kleinen Snack ein. Die Küken wuselten um uns herum und pickten ausgelassen an unseren Pfötchen. Das war ganz schön anstrengend und wir waren froh, als die Schar wieder von dannen zog. Der Hahn bat uns noch, die Eier für die Osternester vor Ostern auf dem Hühnerhof selbst abzuholen. Das versprachen wir ihm. Nun machten wir uns daran, die Eier auszublasen. Oooh, ooh, ooh…so schwer hatten wir es uns nicht vorgestellt. Am Anfang ging so einiges kaputt und wir hatten mehr Eigelb im Fell als in den Schüsseln. Wie gut, dass die Hühner so viele Eier gebracht hatten… Wir machten dann einfach die Löcher in den Eiern größer und dann klappte es. Nachdem wir mit unserer Arbeit fertig waren, hatten alle einen hochroten Kopf und unser Fell war mit gelben Klecksen übersät. Schnell machten wir uns auf den Weg zu unserem Bach und wuschen uns. Dann ging es in die Heia… Am folgenden Tag bemalten wir die Eier mit bunten Farben und Susi quiekte „mein Ei sieht so bunt aus wie ein Regenbogenfisch“ „genau wie du, haha“, riefen Balou und Hippo. Wir hatten unseren Spaß. Nachdem die Farbe auf den Eiern getrocknet war haben die Samtpfoten sie an die Zweige eines Baumes gehängt. Fertig war unser schöner Osterbaum. Wir fassten uns an unsere Pfötchen, tanzten um den Baum und sagen dazu: Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten. Der Krokus und das Tausendschön, Vergissmeinnicht und Tulpe steh'n Schon lang' in unser'm Garten. Has, Has, Osterhas, Mit deinen bunten Eiern! Der Star lugt aus dem Kasten raus. Blühkätzchen sitzen um sein Haus. Wann kannst du Frühling feiern? Has, Has, Osterhas, Ich wünsche mir das Beste: Ein großes Ei, ein kleines Ei, Dazu ein lustig Didldumdei. Und alles in dem Neste. FORTSETZUNG FOLGT

Katharina mit Merle im Herzen
Comment from Apr 6, 2019

Eine Rose für den wunderbaren und unvergessenen Balou- die besten Genesungswünsche für dein Frauchen Liebe Marika ich habe gerade mit Schrecken auf Lunas Seite gelesen , was Ihnen in der Zeit, in der ich Sie auch schon auf den Gedenkseiten vermisst habe, widerfahren ist ! Mein Gott, ich hoffe Sie sind auf dem Weg der Besserung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich glaube, ich kann Ihre Angst, die Beklemmung, Ihre Verzweiflung nachempfinden; ähnliches habe ich schon erleben müssen Für viele Probleme im täglichen Leben gibt es " Spezialisten" , die defekte Heizung, das voller Elektronik bepackte defekte Auto, der streikende PC.................. aber niemals empfindet man diese Hilflosigkeit ...wenn es um die eigene Gesundheit oder die Gesundheit des geliebten Haustieres geht; diese Hilflosigkeit, dieses Ausgeliefert sein, weil man selbst kein Spezialist auf diesem Gebiet ist. Liebe Marika, bitte verzeihen Sie , ich habe die Kunst vergessen, ein Gebiet auf dem Sie Spezialistin sind !!!!!!!!!!!!!!! Und ich es gerne wäre................ Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute, viel Geduld mit sich selbst, die richtige Einstellung und viel Kraft !!!!!!! Passen Sie nun bitte gut auf sich auf!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Gut , dass Sie mit Missy wieder raus in die Natur gehen können, es wird Ihnen helfen sich zu regenerieren ! Gern würde ich an einem Treffen " unserer Tiereltern " teilnehmen, würde sie gern persönlich kennenlernen, all die lieben Tiereltern, die mir, nachdem Schatzmaus nicht mehr hier unten bei mir ist, soviel Trost gespendet haben, mich so sehr aufgefangen haben... Ich wünsche Ihnen, liebe Marika, viel Gesundheit und Kraft !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! In herzlicher Sternchenverbundenheit, verbunden mit einer gedanklichen Umarmung... Katharina mit Merle im Herzen

Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen
Comment from Apr 6, 2019

Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben. (Sergio Bambaren) Lieber hübscher unvergessener Balou, ich sende Dir eine Wochenendrose ins Regenbogenland. Purzel hat uns so lieb von Euren Abenteuern in Eurem wunderbaren Land berichtet und ich freue mich so sehr, dass Ihr Euch alle in Eurem Paradies so wunderbar versteht. Lieber Balou, ich schicke Dir ganz viele Krauler und Streichler und wünsche Dir und all Euren Gefährten ein schönes sonniges Wochenende und pflückt Euch schöne Leckerchen von den vielen Bäumen, die dort wachsen. Liebe Marika, ich kann nur immer wieder aufs Neue DANKE sagen für die einfühlsamen, tröstenden aber auch ermunternden Worte, die ich immer, aber auch besonders in der letzten und vorletzten Woche von Euch allen bekommen habe. Es ist alles noch so frisch und ich kann es immer noch nicht fassen, dass mich Jule so schnell verlassen hat. Heute Nachmittag habe ich mich wenigstens drei Stunden bei Gartenarbeit ablenken können, in der Natur blüht man ein wenig auf und man vergisst ein wenig sein Leid. Unsere Sternlein haben uns zumindest heute schönes Sonnenwetter geschickt. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein sonniges Wochenende In herzlicher Sternchen-Verbundenheit Ihre Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Maja und Mijou an meiner Seite

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Apr 6, 2019

Sonntagsrosen für den bezaubernden Balou Und ewig... Und ewig... funkeln die Sterne erstrahlen im goldenen Glanz, bitten mit zärtlichem Schimmer den Mond um den nächtlichen Tanz. Und ewig... flimmert die Sonne hoch oben am Firmament, in gelb-rot-weißen Farben sprüht sie vor Temperament. Und ewig... singen die Wälder vom Windhauch ganz leicht berührt, hoch oben auf dem Hügel das Lied dich zum Träumen verführt. Und ewig... kreist meine Sehnsucht wie Vögel am Himmelszelt, weil es hier auf der Erde niemanden gibt der sie hält. Und ewig... währt meine Liebe solange die Wolken ziehen, solange der Regen Blumen lässt blühen. (Linda von Oepen)

Kathrin mit Susi im Herzen
Comment from Apr 6, 2019

Lieber Balou, schon mal ganz kurz eine Rose für dich. Liebe Marika, ich habe Ihnen eine mail geschickt wegen dem Treffen. Falls diese nicht angekommen sein sollte, geben Sie kurz auf Susi's Seite Bescheid. Ich melde mich heute Abend ausführlicher, da der Garten und Hausputz weiterhin ruft. Ganz liebe Grüße Kathrin mit Susi im Herzen

Roses

T - 19
On Apr 11, 2019

Irene mit Jimmy Im Herzen
On Apr 10, 2019

T - 20
On Apr 10, 2019

❤️❤️❤️
On Apr 7, 2019

Evelyn
On Apr 7, 2019

Nele und Lara
On Apr 7, 2019