Memorial page of Balou

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Balou

Mon compagnon de route

Oct 31, 2001Apr 30, 2018

dog [Lhasa Apso]

Published on May 14, 2018 by Marika

Supervised by: Rosengarten Zentrale

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Balou, vom Ozean zu den Bergen, über Paris, Zürich und Andalusien warst Du bei allen Reisen, allen Neuanfängen und allen Abenteuern dabei. Du hast mich beruhigt und beschützt in der Zeit vor Harald. Niemals hätte ich mich getraut, diese langen Wanderungen alleine im Schwarzwald zu machen oder eine 2500 Km Fahrt nach Andalusien um 17 Uhr anzutreten und Frankreich in der Nacht durchzuqueren bis Barcelona! Du warst mein Trost, meine Stütze, mein Gleichgewicht, mein Beschützer. Ich schulde Dir viel, das habe ich Dir 2 Tage vor Deinem Tod gesagt und ich sage es hier wieder: Du warst ein sehr großes Glück in meinem Leben, Du hast mir enorm viel gebracht und ohne Dich hätte ich das alles, was ich in unseren 14,5 gemeinsamen Jahren gemacht habe, nicht geschafft. Du warst schön, stolz, mutig, würdevoll und hochintelligent. Ich habe Dich geliebt, ich weiß dass Du es weiß, und Du weiß bestimmt dass ich Dich nie vergessen werde. Pass auf Hippo auf, Pass auf Purzele auf, feiert schön da oben. Wir sehen uns bestimmt wieder. Übersetzt vom nachfolgenden französischen Text. Da ich Balou in Frankreich adoptiert habe, und Französin bin, habe ich weiterhin mit Balou Französisch gesprochen und den Text dann natürlich auf Französisch geschrieben: Balou, de l'océan atlantique à la montagne, en passant par Paris, Zurich et l'Andalousie, tu as été de tous mes voyages, de tous mes nouveaux départs et de toutes mes aventures. Tu m'as protégée et rassurée. Jamais je n'aurais, sans toi, osé faire ces longues randonnées seule en Forêt Noire ni entamer un voyage de 2500 kms en fin d'après-midi ! Tu as été mon réconfort, mon soutien, mon équilibre, mon protecteur. Je te dois beaucoup, je te l'ai dit 2 jours avant ta mort et je te le redis : Tu as été un grand bonheur dans ma vie, tu m'as énormément apporté et sans toi, je n'aurais jamais fait tout ce que j'ai fait depuis 15 ans. Tu étais intelligent, beau, fier, courageux, digne. Je t'ai aimé, je sais que tu le sais, et tu sais sûrement que je ne t'oublierai jamais. Prends soin de Hippo, prends soin de Purzele, faites bien la fête là-haut. On se reverra.

Book of condolence

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Comments

❤️❤️❤️

Comment from Apr 4, 2019

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Gute Nacht Liebe Wunderschone Sternchen Balou❤️ Schlaf Gut❤️Mauschen❤️und Traum Suss❤️❤️❤️❤️ Kusse❤️❤️❤️❤️❤️und Streichele Dich❤️❤️❤️❤️❤️Sehr Lieb❤️❤️❤️ Schlaf Schon❤️❤️❤️Liebste Balou❤️ Gute Nacht Liebe❤️Marika❤️ Schlaf Gut❤️und Traum war Schones❤️❤️❤️ Wie Gehts Dir❤️? Langsam Besser? Ich Drucke Dich❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️und Fest❤️❤️❤️❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

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Danke

Comment from Apr 2, 2019

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Luft und Licht heilen, und Ruhe heilt, aber den besten Balsam spendet doch ein gütiges Herz. (Theodor Fontane) Liebe Marika, ich war und bin völlig überwältigt von den zahlreichen, lieben, tröstenden, mitfühlenden und aufmunternden Nachrichten, die mich zu Jaspers erstem Sternchen-Gedenktag erreicht haben! Es waren so viele kreative und herzliche (im wahrsten Sinn des Wortes) Ideen dabei, die mich und mein schweres, trauriges Herz erreicht und erfreut haben – und es immer noch tun. Wunderbare (eigene) Gedichte, die Jaspers Wesen so treffend eingefangen haben, dass ich meine, ihn durch den Garten hoppeln zu sehen. Kerzen, die für ihn angezündet wurden und so den schmerzlichen Weg der Trauer auch für mich heller machen. Und Herzen für Jasper (und Jimmy), die mein Herz ganz tief berührt haben. Es war und ist einfach wundervoll und hat dem Tag, den ich gefürchtet habe, die Schwere und den Schrecken genommen. Ich möchte dir von tiefstem Herzen danke sagen! Die Angst vor diesem ersten Todestag hatte sich über Wochen aufgebaut. Durch den Tod meines Vaters habe ich gelernt, dass man meistens von der Trauer kalt erwischt wird, wenn man nicht damit rechnet. Also wollte ich vorbereitet sein. Ich habe Bücher gelesen: über den Tod, den Sterbeweg, das Jenseits, über Hoffnung – spirituelle Literatur, Fachbücher, Prosa – einfach alles, was mich unterstützen könnte. Je mehr ich mich damit beschäftigte, desto mehr kreisten meine Gedanken um jenen 31.03.2018. Es waren ja nur wenige Stunden, genau genommen ein Tag vom Entdecken der Beule, die sich als Abszess herausstellte, bis zum endgültigen Einschlafen. Aber diese Stunden liefen wie ein Kinofilm in Dauerschleife bei mir ab. Du hast recht, auch Schuldgefühle und Fragen wie „warum habe ich die Beule nicht vorher entdeckt, ich war ja krank Zuhause und hätte das sehen müssen“. Ich weiß, dass Jasper in jedem Fall ein Antibiotikum bekommen hätte und dieses hätte immer zum selben Ergebnis geführt (Nierenversagen). Jasper war alt und müde; diese letzten 14 Tage waren unsere noch völlig unbeschwerte Zeit. Jasper war ein Ausbund an Lebensfreude und diese hat er auch in den letzten zwei Wochen seines irdischen Lebens gezeigt. Er war hager, so wie es manche alten Menschen sind, aber er war aktiv, frech, fröhlich, liebevoll, ein Sonnenschein und Charmeur für uns Menschen und für Pauli. Schöner kann man nicht gehen: Zuhause und in Liebe. Ich weiß dieses Glück wirklich zu schätzen, habe auch ich bereits Kaninchen auf tragische Art verloren (Slado musste im Alter von 10,5 Jahren beim Tierarzt erlöst werden; Malena liebte den Garten zu sehr, blieb eines nachts draußen und wurde vom Marder geschlagen). Jaspers letzter Blick war so sanft und wissend, nur ich war blind. Vor Sorge, vor Liebe, vor Hoffnung, denn diese stirbt wirklich immer zuletzt. Immer öfter schaffe ich es aber zu akzeptieren, dass Jasper den Weg und den Zeitpunkt bestimmt hat. Genauso wie du es in deinem wunderschönen Brief an Sami beschrieben hast. Manchmal fühlt mein Herz, dass sein Abschied so war, wie Jasper ihn wollte, und der Kopf fängt mit Zweifeln und Fragen wie „hätte, wäre, wenn“ an. Dann wiederum analysiere und akzeptiere ich die Tatsachen und mein Herz schreit „nein“. Es wird dauern, bis die Gedanken und die Gefühle im Einklang sind. Auch diese Erfahrung habe ich nach dem unerwarteten Tod meines Papas gemacht. Ich vertraue auf die Zeit und das Leben – die Wunden heilen, die Narben bleiben, aber wir lernen mit all dem zu leben, jeden Tag ein bisschen besser. Und jeder Rückfall führt dazu, dass wir nach dieser Krise wieder ein bisschen gestärkter hervorgehen. All das Lesen hat meine Unruhe nicht befriedet. Allmählich litt mein Schlaf: traum- und ruhelos. Dann besann ich mich wieder einer Methode, die mir immer geholfen hat, Dinge klarer zu sehen bzw. Emotionen besser einzuordnen: Schreiben. Ich schrieb Jasper einen Brief, sogar ein Gedicht (dafür habe ich eigentlich kein Talent, denn es klingt immer etwas kitschig; Kathrin (Susi) wiederum hat eine Gabe, mit ihren Gedichten kleine Geschichten voll tiefer Gefühle zu erzählen) – beides habe ich gepostet. Auch kleine Botschaften auf bunten Zetteln, die ich am Sonntag mit einem Luftballon steigen ließ. Kurz vor Mitternacht (Samstag auf Sonntag) hörte ich mir eine Mediations-CD an, die Uschi (Jojo & Merlin) mir empfohlen hat. Ich hatte diese CD viele Male vorher gehört und sie immer als beruhigend empfunden, aber die erwartete Begegnung mit meinen Lieben im Regenbogenland hatte ich noch nicht gehabt. Dieses Mal aber fühlte ich die Nähe von Jasper, Pauline und meinem Vater. Mir liefen pausenlos die Tränen übers Gesicht, aber es waren echte Freudentränen. Ich fühlte tiefen Frieden, der mich völlig ausfüllte und mich mit scheinbar nicht zum Anlass passender Freude erfüllte. Dieses Gefühl nahm ich in den Schlaf und es hat mich den gesamten Sternchentag begleitet. Ich bin natürlich traurig, dass mein Jasperle nicht mehr da ist, dass ich sein wunderbar seidiges Fell nicht mehr streicheln kann, dass sein mümmelndes Näschen mich nicht mehr anstupst, dass keiner bei Fuß läuft, wenn es eine Leckerei wie Kohlrabiblätter oder (im letzten halben Jahr) Keksbröckchen gibt. Keiner dreht mehr seine Formel-1 würdigen Runden ums Sofa und schließt diese zwischendurch mit einem Haken ab, nur um im nächsten Moment wieder wie von Sinnen durch das Wohnzimmer zu pesen, keiner zupft Zeitungen oder Post vom Tisch, um sie in Konfetti zu verwandeln, keiner klaut Hausschuhe und schleift sie quer durchs Zimmer... Wir erzählten uns lustige Geschichten, schauten Fotos und Handyvideos von Jasper an (und Pauli, denn die beiden waren wie Siamesische Zwillinge) und mussten dabei oft lächeln und lachen. Mein Herz war traurig, aber es war auch sehr glücklich. Deine warmherzigen Worte und dein Arrangement mit Kerze und Jasper-Herz (auch Ilse, die im Moment selbst eine so schwere Zeit durchmacht, hat für Jasper ein Herz aufgestellt und eine Kerze angezündet) haben mich mitten ins Herz getroffen und mich in einen wunderbaren Mantel aus goldenem Licht gehüllt (ein Ausdruck, den meine Qigong-Lehrerin oft gebraucht, ich mag dieses Bild sehr gern). Diese Wärme hat die Kälte des Todes überstrahlt und trägt mich auch heute noch. So haben mich all die wunderbaren Bilder und mitfühlenden Worte über den schweren und traurigen Tag getragen und es wurde trotz der Traurigkeit ein schöner und Jaspers Wesen entsprechender und würdiger Tag. Ich danke dir, liebe Marika, denn du hast dazu beigetragen. Ich bin froh, dass wir uns dank der Rosengarten-Sterne-Seiten gefunden haben und dass wir uns demnächst treffen werden. Herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen Hab keine Angst Höre mir zu. Ich will nicht gehen, Mein Leben bist Du. Doch werd ich gerufen fürs Leben im Licht', Ich geh nur voran, Ich verlasse Dich nicht. (Regina Thaeder)

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P. s. zu Brief an Sami in Bezug auf Jasper

Comment from Apr 1, 2019

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P. s.: Ich hätte erwähnen sollen, dass ich den weiter unten geposteten vor zehn Jahren an Sami geschriebenen Brief wegen Jaspers 1. Jahresgedenktag hier veröffentlicht habe. Ich glaube, dass Jasper auf Drina gewartet hat. Es ist gut möglich, dass er eine Stunde früher gegangen wäre, wenn Drina nicht zum einkaufen gegangen wäre. Es gibt immer wieder Berichte darüber, dass Menschen und Tiere erst gehen, wenn sie wichtige Menschen - und bestimmt auch wichtige Tiere - in ihrem Leben wieder gesehen haben. Ich habe solche Beispiele in der eigenen Familie. Meine Großtante Tatie Blanche ist erst gegangen, nachdem mein Vater sie in Castelsarrasin besucht hatte (mein Vater lebt in Biarritz, er konnte sie nicht auf täglicher Basis besuchen wegen der räumlichen Entfernung). Und meine Stiefgroßmutter ist erst dann gegangen, nachdem sie ihre Tochter, meine Stieftante, wieder gesehen hat. Hier auch waren tägliche Besuche nicht möglich wegen der räumlichen Entfernung von 300 km. Oma hat gewartet bis sie ihre Tochter wieder gesehen hatte. (übrigens hatte ich, obwohl ich 850 km entfernt lebte, einen Besuch meiner Tante. Sie weinte um ihre Mutter. Ich verstand, dass mit Oma etwas passiert war. Ich hatte diesen Traum, der sich absolut wie ein wahres Ereignis anfühlte, zu dem Zeitpunkt, als Oma in den Koma ging. Sie ist zwei Wochen später gegangen. In den Koma ging sie, nachdem sie ihre Tochter wieder gesehen hatte.) Ich habe auch Bücher von Dr. Elisabeth Kübler-Ross gelesen. Sie beschreibt, dass Menschen, die eigentlich klinisch gesehen, sterben sollten, nicht sterben, solange "unfinished business" nicht zu Ende gebracht wurde, solange es nicht gelöste Konflikte gibt. Der Tod kann also sehr wohl hinausgezögert werden, der Körper kann eine Weile mit dem "zumachen" warten wenn die Seele es braucht. Mit Tieren ist es nicht anders. Sie können warten, vor allem dann, wenn sie an "normaler" Altersschwäche sterben. Jasper war 11 Jahre alt, er ist an ganz normaler Altersschwäche gestorben. Ich habe gelesen, dass Kaninchen ein Durchschnittsalter von 8-10 Jahren erreichen können. Das heißt, Jasper war ein Greis! Er hatte bei der guten Pflege und der vielen Liebe von Drina ein überdurchschnittlich langes Leben. Er hat sein Leben gelebt und seine Zeit voll ausgeschöpft. Es lindert nicht die Trauer. Aber ich glaube, solche Gewissheiten können einem ein Gefühl von Frieden geben. R.I.P. lieber Jasper

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Nochmals danke

reply from Apr 2, 2019

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Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. (Dietrich Bonhoeffer) Liebe Marika, ich kann mich deinen Worten nur anschließen. Auch ich habe ein Beispiel: meine Oma (eigentlich Stief-Oma, denn sie war die Stief-Mutter meiner Mama, aber eine liebere Oma kann man sich nicht wünschen) lebte 600 km weiter weg und war zu alt zum Reisen. Wir konnten sie lange nicht besuchen (diese Geschichte erzähle ich ein anderes Mal) und als es dann endlich so weit war, war das Wiedersehen unvorstellbar schön. Meine Oma hatte alle Postkarten von meinen vielen Reisen aufgehoben und in einer schönen Keksdose aufbewahrt. Es war ein sehr inniges und herzliches Treffen nach vielen Jahren. Drei Tage nach diesem Wiedersehen ist meine Oma gestorben. Ich bin dankbar und froh, dass sie die Änderung der Umstände erwartet hat und wir eine Chance auf ein Wiedersehen hatten. Ganz herzliche Grüße, in der Gewissheit, dass Jasper auf mich gewartet hat in der Stunde seines Todes und mich erwarten wird in der Stunde meines Todes Drina mit Jasper und Pauline im Herzen

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❤️❤️❤️

Comment from Mar 31, 2019

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Gute Nacht Liebe Wunderschone Engelchen Balou❤️ Schlaf Gut und Traum❤️Suss❤️❤️❤️❤️Liebe❤️Sternchen❤️ Ich Kusse Dich❤️Liebe Balou❤️und Drucke Ganz Lieb❤️❤️❤️❤️ Und Sende Dir❤️Schonste Sonntags Rosen❤️❤️❤️❤️❤️ Schlaf Schon Liebste Balou❤️ Gute Nacht Liebe Marika❤️ Du❤️auch Schlaf Gut und Traum was Schones❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Liebe Marika❤️ich Betten auf Deine❤️Gesundheit❤️❤️❤️❤️ Ich Drucke Dich❤️Ganz Fest❤️❤️❤️und Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

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❤️❤️❤️

reply from Mar 31, 2019

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❤️❤️❤️

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❤️❤️❤️

Comment from Mar 31, 2019

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Schone Rosen❤️❤️❤️Fur Wundervolle Unwergessne Liebe❤️Sternchen❤️Sami❤️ Fur Die Welt Warst Du❤️nur Ein Hund❤️ Fur Deine❤️Famielie❤️❤️Warst Du❤️und Bleibst Du❤️Die Welt Liebe Sami❤️ Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️

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Unbekannt

Comment from Mar 31, 2019

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Liebes Sternchen Balou, ich streichele dich ganz lieb und wünsche dir eine gute Nacht. Kuschele dich ganz eng an deinen lieben Hippo und träume schön:)! Neles und Laras Frauchen Evelyn

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Evelyn mit Nele und Lara ganz tief im Herzen

Comment from Mar 31, 2019

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Rosen für den wunderbaren und stets tapferen Sami Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. Albert Schweitzer

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Kathrin mit Susi im Herzen

Comment from Mar 31, 2019

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Lieber süßer Balou, auch wenn ich schon sehr spät dran bin, möchte ich dir noch eine Sonntagsabendrose ins Regenbogenland schicken. Ich wünsche dir nachher süße Träume, in denen du bestimmt wieder dein liebes Frauchen besuchst und ihr hilfst, wieder ganz gesund zu werden. Du kannst dir ja Susi zur Hilfe nehmen. Sie ist eine sehr gute "Krankenschwester". ,-) Auf mich hat sie immer sehr gesundheitsfördernd gewirkt und bestimmt ist sie so lieb und schickt deinem lieben Frauchen Marika auch positive Energie, um schnell wieder gesund zu werden. Ganz viele Ohrenkrauler und Streicheleinheiten an dich, lieber süßer Balou. Liebe Marika, ich bin heute leider sehr spät dran, da heute die Fortsetzung des gestrigen Gartengroßeinsatzes bei uns zu Hause war. Heute früh hab ich nur bei Jasperchen eine Nachricht hinterlassen, da mir das heute sehr wichtig war (alle anderen hab ich auf heute Abend verschoben) und dann ging es draußen los. Wir haben unsere gesamte Rasenfläche neu angelegt, da sich im vergangenen Jahr sehr der Erdefeu verbreitet und der Rasen sehr gelitten hatte. Da hieß es schon im Herbst auf allen Vieren über die Wiese und gestern haben wir vertikutiert und noch einmal Unkraut Schliff gemacht. Da unser Grundstück groß ist, haben wir heute mit Schliff weitergemacht und zum Nachmittag konnten wir neuen Rasen ansäen. Frau Amsel hat sich schon gefreut. Ich hoffe, Sie erholen sich gut und überanstrengen sich nicht. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Mann einen guten Wochenstart. Ganz geben Sie der lieben Missy von mir viele liebe Streicheleinheiten und Ohrenkrauler. Viele liebe herzliche Grüße in inniger Sternenverbundenheit Kathrin mit Susi im Herzen

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Für Sami

Comment from Mar 31, 2019

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Ich veröffentliche hier den Brief, den ich an Sami geschrieben habe, nachdem er am 10. Februar 2009 über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Sami hat auf seine Familie gewartet, um zu sterben. Ich bin überzeugt, dass unsere Tiere, sowie unsere lieben Menschen, "warten" und entscheiden können. Samis Frauchen hatte eine Tierkommunikatorin gebeten, ihr zu sagen, ob Sami leidet und ob er unter Umständen erlöst werden sollte. Die Tierkommunikatorin teilte meiner Nachbarin mit, was Sami zu ihr sagte: "WENN ICH GEHEN WILL, GEHE ICH." Dann wusste meine Nachbarin bescheid. Sie musste nichts weiteres tun, Sami hatte alles voll im Griff. "10. Februar 2009 Lieber Sami! Wir möchten Dich nicht auf Deine Reise ins Hundeparadies gehen lassen ohne uns vorher anständig von Dir zu verabschieden. Es gibt so manches, was Balou und ich Dir noch gerne sagen möchten und vielleicht magst Du das eine oder andere auf Deine lange Reise mitnehmen. Zu allererst möchten wir Dir sagen, dass wir Dir dankbar sind. Balou hat sich gefreut, Dich als Hundenachbar zu haben, weil er somit die Hundegattung nicht alleine vertreten musste. Er war nicht alleine unter Menschen, es war ein anderer Hund da. Es war schön für ihn und er hat Dich gerne gehört. Jedes Mal, wenn Du gebellt hast, hat er die Ohren gespitzt und aufgepasst, was Du tust und aus welchem Grunde Du bellst. Er ist aus seinem Korb gesprungen und, ganz aufmerksam im Raum stehend, hat er alles mitgekriegt was draußen vor sich ging oder ist zur Balkontür gerannt um Dich von draußen effizienter und solidarisch zur Seite stehen zu können. Manchmal ist er dann eingesprungen und hat Dich in Deiner verantwortungsvollen und wichtigen Funktion als Hausverteidiger unterstützt und im Brustton der Überzeugung kräftig mitgebellt. Was mich angeht, so war ich dankbar, weil Deine Präsenz mich beruhigt hat. Wir sind nach Hause gekommen, haben das Auto gegen die Mauer geparkt und haben manchmal Dein Gesicht gesehen, das durch die Balkonbrüstung herausragte und dachten, wie schön, Sami ist da, er hält Wache. Ich war manchmal alleine mit Balou im Haus und es hat mir gut getan, Dich draußen bellen zu hören und zu wissen, Du bist einfach da. Du passt auf uns auf, es kann niemand reinkommen ohne dass Du es bemerkst, und Du wirst uns warnen, wenn etwas unstimmiges passieren sollte. Du warst groß, stattlich und beeindruckend. Wer hätte es mit Dir schon aufzunehmen gewagt? Du warst eine Persönlichkeit. Menschen in der Nachbarschaft kannten Dich und sie wussten Deinen Namen. Ja, Sami, es war schön Dich zu hören und Dich dabei zu haben. Du hast uns gut getan und wir werden Dich vermissen. Wir möchten Dir auch sagen, dass wir Dich achten. Du hast es bis zu einem hohen Alter geschafft. Sicherlich hast Du es Deiner menschlichen Familie zu verdanken. Du hast gutes Essen bekommen, in den Bergen gewohnt, die beste Luft atmen dürfen und die schönste Aussicht gehabt; Du hast draußen gelebt, hast dem Sonnenaufgang und dem Sonnenuntergang sowie dem Mondaufgang und dem Monduntergang beiwohnen dürfen. Du hast jede Jahreszeit voll und ganz miterleben können. Du hast die Vögel zwitschern hören, die Bienen und Schmetterlinge summen und rumflattern gehört und gesehen, Du hast den Himmel über Dich gehabt, die Sonne am Tag und den Sternenhimmel in der Nacht. Du hast den Wind gespürt, wie er durch Dein Fell gezogen ist. Du hast den Regen gehört, den Schnee sanft fallen gesehen, jedes Gewitter, jeden Wetterumschwung mitgekriegt. Du hast im Einklang mit der Natur gelebt. Und somit bist Du ein alter weiser Hund geworden. Sicherlich warst Du etwas wackelig auf den Beinen. Aber Du warst ja mittlerweile schon über 90 Hundejahre alt. Was mich beeindruckt ist wie Du wacker den Posten gestanden bist. Andere Hunde hätten sich gehen lassen und ihren Job vernachlässigt. Du aber nicht. Du hast das Haus verteidigt und von morgens bis abends und von abends bis morgens Wache gehalten. Du hast aufmerksam verfolgt, was sich auf der Straße tut und wer vorbeigeht und das, bis zum letzten Tag. Auch möchten wir Dir sagen, wie wir Dich beneiden. Weiß Du überhaupt, was Du für ein Glück hattest? So ein Tod möchten wir auch haben. Welcher Mensch, welches Tier, kann auf so einen schönen glücklichen Tod hoffen? Wie viele sterben an Krebs, in einem Autounfall oder in Folge eines Überfalls oder eines Krieges? Oder im Schlachthof, im Testlabor, in einem Käfig oder an ihren Wunden? Wir möchten genauso sterben wie Du: in Frieden, in unserem Haus, in meinem Bett was mich angeht, in seinem Korb was Balou angeht, ohne Krankheit, ohne unerträgliche Schmerzen und umgeben von denjenigen, die uns am wichtigsten sind und die wir am meisten lieben. So ein Tod ist Dir gegönnt worden. Welcher Mensch hat dieses Glück? Als heute morgen Dein Herrchen mir sagte, er hätte „eine sehr harte Arbeit hinter sich“ und ich fragte „was denn?“, antwortete er nur: „Sem“. Siehst Du, Sami, wie wichtig Du warst? Mehr hat er gar nicht sagen brauchen, mir war sofort klar, was er meint. Und dann hatte ich Angst. Haben Dich Deine Herrchen und Frauchen am morgen tot vorgefunden? Haben sie den Moment verpasst? Gott sei dank haben sie den Moment nicht verpasst. Oder hast Du es absichtlich so organisiert? Du hast gewartet, bis sie wieder kommen, um nach Dir zu schauen? Du hast Deinen Abschied so arrangiert, dass Du noch Dein Frauchen, Dein Herrchen und Marius gesehen hast? Ja, natürlich war das Absicht. Und recht hast Du gehabt. Denn es wäre viel härter gewesen, wenn sie am morgen gekommen wären, und Dich tot vorgefunden hätten. Sie hätten später immer daran denken müssen „wir waren am entscheidenden Moment nicht da“. Nun werden sie später denken können, wenn der erste größte Schmerz etwas abgeklungen ist, „wir waren da, Sami war nicht allein“ und ein warmes Gefühl von Frieden und Freude wird sich in ihren Herzen breit machen. Du hast, Sami, Deiner Familie bedingungslose Liebe geschenkt. Und Du hast auch bedingungslose Liebe bekommen. Deine Familie hat Dich aufrichtig und endlos geliebt und geschätzt. Nicht jedem Kind auf dieser Erde widerfährt ein solches Glück aber genau dieses Glück hast Du erfahren und erleben dürfen. Du hattest ein schönes Leben und einen friedlichen Tod. Du warst und bist nun, da wo Du bist, da wo Du sein magst, ein glücklicher Hund. Ich weiß nicht, ob es ein Hundeparadies gibt. Manche Menschen glauben, Paradies gibt es nur für Menschen. Aber was wissen wir Menschen schon? Jahrhundertlang dachten wir, die Sonne dreht sich um die fixe Erde, und irgendwann mal erkannten wir, dass eigentlich die Erde sich um die fixe Sonne dreht. Wir Menschen glauben, wir wissen so viel, dabei wissen wir so wenig. Wir haben noch viel über die Geheimnisse und Rätsel des Lebens und des Todes zu lernen: Vieles was ihr, Hunde, was Du, Sami, vielleicht schon wisst, oder vielleicht schon immer wusstet. Nun, Sami, vielleicht bist Du nun schon im Hundeparadies. Oder vielleicht bist Du noch unterwegs. Oder vielleicht verweilt Deine Seele noch etwas bei Deiner Menschenfamilie, in diesen Gefilden. In jedem Fall möchten wir Dich gerne etwas fragen. In paar Jahren wird Balou den gleichen Weg gehen wie Du. Er wird an die Tür des Hundeparadies klopfen und vielleicht wirst Du ihn dann sehen, ihn sogar erkennen und ihm sagen: „Hey, Du, Kleiner! Bist Du nicht der Quecksilber, der in meinem Leben geplatzt ist, zu einem Zeitpunkt, wo ich eigentlich nur noch meine Ruhe haben wollte? Du warst so quirlig, Du bist immer rumgehopst, als wärst Du auf Sprungfedern montiert. Was hast Du mich irritiert! Es wundert mich, dass Du es überhaupt in den Hundeparadies geschafft hast. Na, ich bin nicht nachtragend. Komm, Kleiner, ich will Dir Dein neues Quartier zeigen damit Du Dich hier zurecht findest. Folge mir.“ Du wirst ihm lässig mit der Pfote ein Pedigree Denta Stix als Begrüßung und Stärkung rüberschieben und Du, großer schwarzfelliger Sami, wirst Dich dann umdrehen und souverän in den Hundeparadies reinmarschieren, mit dem kleinen hellfelligen Balou auf Deinen Fersen hinterher trabend. Du wirst somit wieder einen kleinen Assistenten bei Dir haben. Für jeden, der guten Willens vorbeizieht, werdet Ihr mit Euren schönen tiefen dunklen Stimmen ein Konzert geben. Aber wehe dem, der bösen Willens Euch nähern sollte. Ihr werdet tatkräftig und gemeinsam den Vorposten halten, jeden anbellen, der ohne Erlaubnis ins Land der Hundeverheißung eindringen will und jedem Unbefugten den Zutritt ins Hundeparadies verbieten, damit es auch immer ein Paradies für Hunde bleibt. Lebe wohl, Sami, bleib immer wacker und stolz wie Du warst, beziehe Position und verteidige sie, bis wir kommen !"

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Marika mit Balou und Hippo im Herzen

reply from Apr 1, 2019

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P. s.: Ich hätte erwähnen sollen, dass ich diesen vor zehn Jahren an Sami geschriebenen Brief in Bezug auf Jaspers 1. Jahresgedenktag hier veröffentlicht habe. Ich glaube, dass Jasper auf Drina gewartet hat. Es ist gut möglich, dass er eine Stunde früher gegangen wäre, wenn Drina nicht zum einkaufen gegangen wäre. Es gibt immer wieder Berichte darüber, dass Menschen und Tiere erst gehen, wenn sie wichtige Menschen in ihrem Leben wieder gesehen haben. Ich habe solche Beispiele in der eigenen Familie. Meine Großtante Tatie Blanche ist erst gegangen, nachdem mein Vater sie in Castelsarrazin besucht hatte (mein Vater lebt in Biarritz, er konnte sie nicht auf täglicher Basis besuchen wegen der räumlichen Entfernung). Und meine Stiefgroßmutter ist erst dann gegangen, nachdem sie ihre Tochter, meine Stieftante, wieder gesehen hat. Hier auch waren tägliche Besuche nicht möglich wegen der räumlichen Entfernung von 300 km. Oma hat gewartet bis sie ihre Tochter wieder gesehen hatte. (übrigens hatte ich, obwohl ich 850 km entfernt lebte, einen Besuch meiner Tante. Sie weinte um ihre Mutter. Ich verstand, dass mit Oma etwas passiert war. Ich hatte diesen Traum, der sich absolut wie ein wahres Ereignis anfühlte, zu dem Zeitpunkt, als Oma in den Koma ging. Sie ist zwei Wochen später gegangen. In den Koma ging sie, nachdem sie ihre Tochter wieder gesehen hatte.) Ich habe auch Bücher von Dr. Elisabeth Kübler-Ross gelesen. Sie beschreibt, dass Menschen, die eigentlich klinisch gesehen, sterben sollten, nicht sterben, solange "unfinished business" nicht zu Ende gebracht wurde, solange es nicht gelöste Konflikte gibt. Der Tod kann also sehr wohl hinausgezögert werden, der Körper kann eine Weile mit dem "zumachen" warten wenn die Seele es braucht. Mit Tieren ist es nicht anders. Sie können warten, vor allem dann, wenn sie an "normaler" Altersschwäche sterben. Jasper war 11 Jahre alt, er ist an ganz normaler Altersschwäche gestorben. Ich habe gelesen, dass Kaninchen ein Durchschnittsalter von 8-10 Jahren erreichen können. Das heißt, Jasper war ein Greis! Er hatte bei der guten Pflege und der vielen Liebe von Drina ein überdurchschnittlich langes Leben. Er hat sein Leben gelebt und seine Zeit voll ausgeschöpft. Es lindert nicht die Trauer. Aber ich glaube, solche Gewissheiten können einem ein Gefühl von Frieden geben. R.I.P. lieber Jasper

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Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen

Comment from Mar 30, 2019

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Mondnacht Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst, dass sie im Blütenschimmer von ihm nun träumen müsst. Die Luft ging durch die Felder, die Ähren wogten sacht, es rauschten leis die Wälder, so sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus (Joseph von Eichendorff) Eine wunderschöne Dankes-Rose für Balou Lieber hübscher unvergessener Balou , ich danke Dir und allen Tier-Sternlein von ganzem Herzen, dass Ihr meiner geliebten Jule vor ihrem Abschied so liebe Genesungswünsche geschickt habt und unzählige Hoffnungskerzen für sie angezündet habt. Sie hat gemerkt, dass Ihr eine solch wunderbare Sternlein-Gemeinschaft seid, dass sie unbedingt zu Euch wollte. Ihr alle habt sie so liebevoll aufgenommen, so dass sie sich bei Euch in Eurem wunderschönen Paradies sofort geborgen fühlte. Dafür danke ich Euch lieben Tier-Sternlein von ganzem Herzen. Liebe Marika, ich kann einfach nur DANKE sagen, für all die wunderbaren Briefe des Trostes, der Anteilnahme, des Mitgefühls, die von Euch allen in dieser wunderbaren Tier-Eltern-Gemeinschaft für Jule und mich vor und nach ihrem Abschied geschrieben wurden. All unsere lieben Wünsche, und die Hoffnung auf Genesung haben leider nichts genützt, die süße Jule hat sich anders entschieden. Seit Minna’s Abschied in 2008 hatte ich 10 wunderbare Jahre mit meinen Kätzchen, keine war irgendwann mal ernstlich krank, so dass ich mir nie Sorgen machen musste, bis Fee im Januar 2018 ging und Gismo im Oktober folgte. Meine Trauer und mein Schmerz sind unermesslich, ich kann es einfach nicht fassen, Warum hat man mir diese Prüfung auferlegt? Habe ich doch auch noch meinen schwerkranken Mann, der nach einem Schlaganfall ein Pflegefall ist, und um den ich mich doch auch noch so sehr sorge. Mein Katzen-Trio Babsi, Maja und Kater Mijou braucht weiterhin meine ganze Liebe und sie geben mir Trost. Ich weine den ganzen Tag, auch jetzt beim Schreiben dieser Zeilen laufen die Tränen unaufhörlich. Aber ich möchte Euch allen doch so gern Danke sagen für all die herzerwärmenden Worte, die wundervollen Gedichte und Hoffnungsrosen, die Ihr mir vor und nach Jule’s Abschied geschickt habt. Nur eines ist mir gestern klar geworden: Ich habe mir das letzte Bild von Jule angesehen, dass ich einen Tag vor ihrem Abschied von ihr gemacht habt, und da habe ich gewusst, es war die richtige Entscheidung. Sie ist so friedlich in meinem Arm eingeschlafen, ihr Köpfchen lag in meiner Hand und die Tierärztin war wunderbar einfühlsam. Ihr seid alle so wunderbar, ich danke nochmal Euch allen von ganzem Herzen, dass ich dieser wunderbaren Gemeinschaft angehören darf. In ganz inniger Sternchenverbundenheit umarme ich Euch Eure Ilse Mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Maja und Mijou an meiner Seite Auch auf Balou's Seite wünsche ich nochmals weiterhin gute Genesung

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Roses

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Klaudia Misiu❤

On Jul 29, 2018

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Klaudia Misiu❤

On Jul 25, 2018

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Klaudia Misiu❤

On Jul 22, 2018

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Klaudia Misiu❤

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Susann

On Jul 13, 2018

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Irene mit Jimmy Im Herzen

On Jul 12, 2018