Memorial page of Balou

Balou
Mon compagnon de route
dog [Lhasa Apso]
Published on May 14, 2018 by Marika
Supervised by: Rosengarten Zentrale




Balou, vom Ozean zu den Bergen, über Paris, Zürich und Andalusien warst Du bei allen Reisen, allen Neuanfängen und allen Abenteuern dabei. Du hast mich beruhigt und beschützt in der Zeit vor Harald. Niemals hätte ich mich getraut, diese langen Wanderungen alleine im Schwarzwald zu machen oder eine 2500 Km Fahrt nach Andalusien um 17 Uhr anzutreten und Frankreich in der Nacht durchzuqueren bis Barcelona! Du warst mein Trost, meine Stütze, mein Gleichgewicht, mein Beschützer. Ich schulde Dir viel, das habe ich Dir 2 Tage vor Deinem Tod gesagt und ich sage es hier wieder: Du warst ein sehr großes Glück in meinem Leben, Du hast mir enorm viel gebracht und ohne Dich hätte ich das alles, was ich in unseren 14,5 gemeinsamen Jahren gemacht habe, nicht geschafft. Du warst schön, stolz, mutig, würdevoll und hochintelligent. Ich habe Dich geliebt, ich weiß dass Du es weiß, und Du weiß bestimmt dass ich Dich nie vergessen werde. Pass auf Hippo auf, Pass auf Purzele auf, feiert schön da oben. Wir sehen uns bestimmt wieder. Übersetzt vom nachfolgenden französischen Text. Da ich Balou in Frankreich adoptiert habe, und Französin bin, habe ich weiterhin mit Balou Französisch gesprochen und den Text dann natürlich auf Französisch geschrieben: Balou, de l'océan atlantique à la montagne, en passant par Paris, Zurich et l'Andalousie, tu as été de tous mes voyages, de tous mes nouveaux départs et de toutes mes aventures. Tu m'as protégée et rassurée. Jamais je n'aurais, sans toi, osé faire ces longues randonnées seule en Forêt Noire ni entamer un voyage de 2500 kms en fin d'après-midi ! Tu as été mon réconfort, mon soutien, mon équilibre, mon protecteur. Je te dois beaucoup, je te l'ai dit 2 jours avant ta mort et je te le redis : Tu as été un grand bonheur dans ma vie, tu m'as énormément apporté et sans toi, je n'aurais jamais fait tout ce que j'ai fait depuis 15 ans. Tu étais intelligent, beau, fier, courageux, digne. Je t'ai aimé, je sais que tu le sais, et tu sais sûrement que je ne t'oublierai jamais. Prends soin de Hippo, prends soin de Purzele, faites bien la fête là-haut. On se reverra.
Book of condolence
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Comments
Frauchen
Comment from Dec 24, 2020

Mein lieber Balou! Frohe Weihnachten!!!! Schau mal, was Frauchen für Dich und Hippo gemacht hat: https://www.youtube.com/watch?v=W8gbBdcYVdE Ich hoffe, es gefällt Dir. Ich denke so oft an dich, wenn ich singe, lieber Balou. Besonders wenn ich Walking in the air singe. Ich denke dabei auch immer an unseren Planeten, unsere Mutter Erde, und an die Tiere, die so verwundbar sind, und die wir so schlecht behandeln. Du weiß, ich muss los, ich werde erwartet. Aber ich denke immer immer immer immer immer an Dich, egal wo ich gehe, egal was ich tue, egal wo ich bin. Du bist für immer ein Teil von mir. Mein Beschützer, mein Weggefährte, mein Tröster, meine größte Herausforderung! Gros gros bisous sur ta jolie Lakritznase. Dein Frauchen

Anja mit Maja im ❤️
Comment from Dec 23, 2020

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Uschi mit ihren Sternchen Shiva, Jojound Merlin
Comment from Dec 23, 2020

Lieber Balou, lieber Hippo, nur noch einmal schlafen, dann ist Weihnachten. Ich habe schon gehört, welche Aufregung im Regenbogenland herrscht.. So viele Vorbereitungen - alles wurde rechtzeitig fertig. Viele große und kleine Überraschungen warten auf jeden von euch. Auch ich habe ein Päckchen mit ganz viel Liebe, Weihnachtsplätzchen, Lieblingsleckerli und Kuschel- tieren für euch gepackt. Ein kleiner Engel holte das Päckchen schon ab. Ich wünsche euch Beiden ein frohes Fest und viel Freude zusammen mit allen euren Freunden.Von meinen großen Drei weiß ich, dass jeder von euch auch Zeit "für sich allein" eingeplant hat, um seine Menschenfamilie zu besuchen, ihr ganz ganz nah zu sein. Denn gerade jetzt werdet ihr noch schmerlzicher vermisst. Lieber Balou FROHE WEIHNACHTEN Uschi mit Simba und Shuja Die vier Kerzen Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet. Aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht." Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz. Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße Glaube. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von mir nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne." Ein kalter Luftzug wehte durch den Raum und die Kerze war aus. Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: "Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen." Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht. Da kam ein Kind ins Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: "Aber, aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!" Und dann begann es zu weinen. Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: "Hab keine Angst. Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung!" Mit einem Streichholz nahm das Kind das Licht dieser Kerze und zündete die anderen Kerzen wieder an. (Aus: Der Abend horcht nach Innen) Liebe Marika, die Hoffnung nicht zu verlieren. war im zu Ende gehenden Jahr nicht so leicht. Mit der Unterstützung lieber Menschen fällt es doch leichter. Deshalb ein ganz herzliches Dankeschön dafür, dass du dir in den letzten Wochen und Monaten so häufig meine Sorgen und Nöte angehört und immer wieder Mut gemacht hast. Liebe Marika , Simba, Shuja und ich wünschen dir, Harald und der kleinen Missy gesegnete und frohe Weihnachten . Und bitte, bleibt alle gesund. Ganz liebe Grüße und eine herzliche Umarmung Uschi Ein kleines Mädchen, es heißt Luise, lebt mit ihren Eltern, ihrem Bruder Kai und ihren Großeltern auf einem kleinen sehr einsam gelegenen Bauernhof zusammen mit ein einigen Kühen, einer Herde Schafe, zwei Pferden , ihrem Hund Strolch, zwei Katzen und einem Stall voller Hühner. Draußen ist der Winter eingekehrt. In der Küche brennt schon seit einigen Wochen ein alter Holzofen, der wärmte nicht nur die Küche sondern auch die Wohnstube. Rund um den kleinen Bauernhof liegt sehr viel Schnee. Luise liebt den Winter, weil nun Weihnachten vor der Tür steht. Aber auch, weil Oma fast jeden Abend vor dem Schlafengehen ein Märchen oder eine Weihnachtsgeschichte erzählt. Für Luise gibt es nichts Schöneres. Seit einigen Tagen ist Luise besonders aufgeregt, denn Oma hatte ihr von der alten Sage erzählt, dass in der Weihnachtsnacht alle Tiere sprechen könnten. Und Luise möchte der Sache nun unbedingt auf den Grund gehen. Endlich ist der Abend vor dem Weihnachtsfest gekommen . „Heute Nacht werde ich in die Ställe gehen und nachsehen, ob die Tiere wirklich sprechen können!“ kündigt sie beim Abendessen an. Ihre Eltern sind wenig begeistert. „Nein, Luise, das machst Du nicht!“, meint ihr Vater. „Du wirst Dich noch erkälten und die Weihnachtstage über krank sein! Es ist doch nur einen Sage.“ Luise ist enttäuscht. „Und was, wenn es doch stimmt? Vielleicht sprechen sie ja wirklich!“ Ihre Mutter streichelt ihr tröstend durch das Haar„ "Es ist wirklich nur eine Sage, mein Kleines.“, meint sie. Da hat Luise eine Idee. Sie gibt ihren Eltern und Großeltern einen Gute-Nacht-Kuss und verschwindet in ihrem Zimmer - und wartet. Als es ganz still im Haus ist, schleicht sie leise aus dem Haus und rennt zu den Ställen. Es ist bitter kalt und der Schnee liegt schon wieder so hoch, dass sie bis zu den Knien einsinkt. Vorsichtig öffnet Luise die Tür und zündet eine kleine Lampe an. Sie hört das Schnauben der Pferde. Die Kühe stehen friedlich in ihrer Ecke und blinzelten sie verwundert an. Und die Schafe liegen schlafend im Heu. Alles ist wie immer. „Ob meine Eltern doch Recht hatten?“, überlegt Luise. und beginnt selbst zu zweifeln. „Warum nicht?“ flüstert es plötzlich hinter ihr. Luise zuckt zusammen . „Hallo?“ sagte sie leise. „Ist da jemand?“ Doch statt einer Antwort hört sie nur ein leises Kichern. Nun wird es Luise doch ein kleines Bisschen mulmig. Trotzdem dreht sie sich ganz langsam herum. Hinter ihr steht Strolch , der Familienhund. „Hast Du gerade etwas gesagt?“ Strolch antwortet nicht. Luise atmet erleichtert auf. Irgendwie war ihr die Sache jetzt doch nicht geheuer. Als sie gerade die Lampe wieder löschen und den Stall verlassen will, hört sie eine sanfte, freundliche Stimme sagen: „Luise, komm doch mal her!“ Erschrocken dreht sie sich um. Kann das sein? Die Stimme kommt direkt aus der Box der Pferde. Vorsichtig geht sie auf die Box zu, in der die beiden betagten Stuten stehen. Eine der beiden - Lina -schaut Luise freundlich an. „Ja, es stimmt Luise .In der Weihnachtsnacht können alle Tiere sprechen. Das ist unser besonderes Geschenk an Euch Menschen.“ Luise kann es einfach nicht glauben. Es stimmt also wirklich! „Wie wunderbar, wie toll!“, sagt sie begeistert. „Aber warum glauben meine Eltern dann nicht daran? Warum ist es eine Sage?“ Lina senkt den Kopf. „Weil nur ganz besondere Menschen, die ein gutes, offenes Herz haben, uns hören können. Und davon gibt es leider heute nicht mehr viele.“ Luise ist gerührt. Sie schaut zu den Schafen, die ihr verschlafen entgegensehen. „Hallo, Schafe!“ sagte sie. Die Schafe schauen sich verwundert an. „Hallo Luise!“, antwortet ein kleines Lämmchen. Ganz aufgeregt läuft Luise zu den Kühen . „Ihr Guten – wie geht es Euch?“ Pfanny, die älteste von den Kühen, dreht ihren Kopf um und murmelt: „Ach, mein Fuß schmerzt .Ich habe mir etwas in den Huf getreten.“ "Ich werde es morgen gleich Vater sagen," antwortet Luise. "Gute Nacht alle zusammen ". Luise will die Lampe holen und zurück ins Haus gehen. Sie stößt gegen den Hocker und die Lampe fällt um. Nun ist es dunkel im Stall. „Mist!“, denkt Luise. Sie tastet um sich, stolpert dabei über etwas und fällt hin und stößt sich dabei den Kopf an. Es wird ihr ganz schwindelig. Als sie wieder zu sich kommt, tastet sie weiter umher… doch was ist das? Sie fühlt ihre Bettdecke, ihr Kopfkissen, ihr kleines Stofftier – sie liegt wieder in ihrem Bett! Wie kann das sein? Doch Luise ist so müde, dass sie gleich darauf einschläft. Ein paar Stunden später – am Weihnachtsmorgen – wacht sie auf und denkt natürlich als Erstes an ihre Erlebnisse der letzten Nacht. Hat sie am Ende alles nur geträumt? Eine andere Erklärung findet sie zunächst nicht. Zu merkwürdig war die Geschichte zu Ende gegangen und sie findet weder feuchte Schuhe noch ihre Jacke, die sie anhatte, irgendwo in ihrem Zimmer. Luise ist traurig und enttäuscht. Weil es Weihnachten ist, hüpft sie dann trotzdem aus dem Bett und geht zu ihren Familie, die bereits am Frühstückstisch sitzt. „Frohe Weihnachten, Luise !“, sagt ihr Vater. „Du hast aber lange geschlafen!“ „Frohe Weihnachten!“ murmelt Luise . Während des Frühstücks denkt sie immer wieder an die vergangene Nacht. Sie nimmt gar nicht wahr, worüber sich ihre Eltern unterhalten . Sie spitzt erst die Ohren, als sie das Wort „Pfanny“ hört. „Was ist mit Pfanny?“, fragt sie. „Sie lahmt heute noch stärker als gestern.“, seufzt ihr Vater. „Wenn ich doch nur wüsste, was sie hat!“ Luise sagte vorsichtig: „Vielleicht hat sie einen Dorn im Huf?“ Der Vater schüttelte den Kopf. „Das ist eigentlich nicht möglich. Naja, ich werde später trotzdem einmal nachsehen“. Gegen Mittag, Luise und ihre Mutter bereiten gerade das Mittagessen vor, kommt ihr Vater freudestrahlend aus dem Stall. „Du hattest Recht, meine liebe Luise! Pfanny hatte tatsächlich einen Dorn im Huf! Woher wusstest Du das?“ Luise schaut perplex zu ihrem Vater und zu Strolch, dem Hund. „Ach, nur so eine Vermutung.“ sagt Luise lächelnd. Und als sie zu Strolch schaut, zwinkert dieser ihr unmerklich zu. „Frohe Weihnachten, Strolch!“ flüstert Luise und zwinkert zurück. (Autor nicht bekannt)

Frohe Weihnachten
Comment from Dec 23, 2020

Im Schein der Adventskerze flackert ein Bild Die Herzen aller hüpfen und klopfen wild Sehen im Licht das Schönste, das geblieben Erinnerungen an glückliche Zeiten mit den Lieben (Drina für alle Sternchen und Sternchen-Eltern) Liebe Marika, dir und Harald mit Missy an eurer Seite und Balou und Hippo im Herzen wünsche ich frohe und besinnliche Weihnachtstage. Die stille Zeit ist dieses Jahr tatsächlich entschleunigt und gedämpft. Vieles war in den vergangenen Monaten verunsichernd und besorgniserregend. Der Rückhalt von Familie und Freunden waren und sind eine große Stütze und Bereicherung. Dafür möchte ich dir DANKE sagen. Es war schön, dass wir uns in diesem verrückten Jahr persönlich getroffen haben und unsere Freundschaft intensiviert haben! Für 2021 wünsche ich euch vor allem Gesundheit und Zuversicht, Achtsamkeit und Freude an den vielen kleinen Dingen, die wir entdecken, wenn wir genau hinsehen. Der Sternenbaum, den die Rasselbande zu Paulines zweitem Sternchengeburtstag gepflanzt hat, hat nun überraschend eine Winterblüte getrieben, die sich als eine kleine Weihnachtsgeschichte entpuppt… Ganz herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen und Mimmi und Milko an meiner Seite ***************************************************************************************************************************************** Der Sternenbaum wuchs und gedieh prächtig. Sein Stamm war kräftig und seine Zweige streckten sich dem Blau des Himmels entgegen. Die Rasselbande besuchte ihren Baum täglich, denn alle fühlten sich in seiner Nähe besonders mit ihren Menschenfamilien verbunden. Als die Sternchen am Vorabend des ersten Advents einen Spaziergang zum Sternenbaum unternahmen, blieben sie wie angewurzelt stehen. Denn der Baum trug silberne und goldene Sternenblüten, die im Schein des Mondes glänzten und ein leises Lied zu summen schienen. Eine plötzlich aufkommende leichte Brise ließ eine Sternenblüte zu Boden fallen. Diese Blüte wurde vom Wind wieder in die Höhe gewirbelt und drehte sich tänzelnd in der Luft. Verwirrt und fasziniert verfolgten die Sternchen dieses Schauspiel und hörten neben dem mystischen Lied die Verheißung einer weiteren Geschichte, die sie ihren geliebten Menschen zur Weihnachtszeit schenken wollten. Am ersten Advent hatte jedes Sternchen einen eigenen Adventskalender geschenkt bekommen. Nun waren schon 23 Türchen geöffnet worden. Neben Leckerlis und kleinen Überraschungen öffnete jedes Türchen den Blick in das Erdenzuhause - ein Mini-Familienfenster sozusagen. Die Sternchen waren beseelt vor Glück und erfüllt von Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Am zweiten Advent war zugleich Nikolaustag. Und nachdem jedes Sternlein seine gefüllten Socken in der Scheune gefunden und sich am Inhalt gelabt hatte, wurde die Scheune in eine große Backstube sowie in eine Kreativwerkstatt umgewandelt. Nelly und Jojo schwangen das Back-Zepter und unter ihrer fachkundigen Anleitung entstanden Lebkuchen, Christstollen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Spitzbuben, Kokosmakronen und Butterplätzchen. Fee ließ es sich nicht nehmen, ihre Spezialität zuzubereiten: Feenküsse. Sie hatte sich Emma, Fleckchen und Lemmi als Unterstützung erwählt und gemeinsam kneteten sie mit samtigen Pfoten den Mürbeteig, verteilten jeweils ein Toffifee auf dem dünnen Keks und versteckten das Ganze unter einer knusprigen Baiserhaube. Anton und Elli bestaunten die kleinen Kunstwerke und vergaßen dabei völlig, sich mit Puderzucker zu bewerfen… Nele und Lara waren pausenlos damit beschäftigt, die vollen Backbleche in den Ofen zu schieben und die fertigen Plätzchen aus dem Ofen zu holen. Ob ihre Wangen vor Hitze oder vor Aufregung glühten, ließ sich nicht sagen. Die Butterplätzchen hatten die Form von Sternen, Schneemännern, Stiefeln und Weihnachtsbäumen. Mit Zuckerguss in verschiedenen Farben wurden sie von Maja, Kasper, Nando, Sam und Timmy verziert und ähnelten mehr kleinen Gemälden als Backwerk! Emma und Paula verteilten die abgekühlten Kekse auf Plätzchentellern. Momo und Cedric hatten wieder die Kreativleitung übernommen und nach ihren Vorgaben wurde aus Papier, Stroh, Tannenzweigen und –zapfen, Perlen und Federn außergewöhnlicher Weihnachtsschmuck gebastelt. Dabei sangen Balou und Hippo mit ihren tiefen, klaren Stimmen Weihnachtslieder und alle – Bäcker wie Bastler – stimmten fröhlich ein. So ging die Arbeit noch leichter von der Pfote! Im vergangenen Jahr hatten die Sternchen die Engel und Feen, die Waldfeeprinzessin Anniki und die Wichtel sowie die einst ungeliebten und vergessenen Tierseelen mit einem opulenten Weihnachtsmahl im Garten des Waldmanns überrascht. Dieses Jahr hatte das Festkomitee dem Vorschlag der Himmelsgeschöpfe zugestimmt, den Heiligen Abend gemeinsam auszurichten. Dabei sollte jede Gruppe die jeweils andere mit einer Überraschung erfreuen. Als sich die Rasselbande zur Ideenfindung bei einem heißen Kakao in der Scheune traf, wurde der Vorschlag von Minna und Purzel begeistert angenommen und alle machten sich an die Vorbereitungen. Am dritten und vierten Advent fanden die Proben für die himmlische Überraschung statt. Nun war der 24. Dezember gekommen. Die Sternchen wurden von den Engeln und Feen geweckt, indem sie ihnen mit ihren weichen Federn sachte über die Wangen strichen. Es fühlte sich an, als ob ihre Menschenfamilien sie im Arm hielten und sanft streichelten. Leichtfüßig sprangen die Sternchen aus ihren Wolkenbetten und ließen sich von Pauline, Jasper und Sammy mit dampfendem Kakao, in dem Mini-Marshmallows schmolzen, und einem kleinen Imbiss verköstigen. Susi schleppte ein riesengroßes Weihnachtspaket vor die versammelte Rasselbande. Mit vereinten Kräften wurden die zahlreichen Bänder gelöst und das kunstvoll gefaltete Geschenkpapier ungeduldig aufgerissen. Zum Vorschein kamen rote Weihnachtsmützchen für alle! Nun ähnelten alle Sternchen Susi und machten sich gemeinsam auf einen Waldspaziergang. Der Forst war tief verschneit und der Schnee verschluckte Gespräche und Getrappel. Die Strahlen der Sonne ließen den Schnee wie Feenstaub glitzern. Fasziniert von dieser winterlichen Märchenlandschaft stimmten Lina und Misiu ein Lied von Heintje an: Schnee und Eis hört man knistern Weil wir leis nur noch flüstern Wir fühlen uns ganz wie Gretel und Hans Wandern wir im weißen Winterwald Leise, leise fallen weiße Flocken Und ein Reh tritt aus dem Wald heraus Braune Augen blicken ganz erschrocken Ist dir der Wald zu kalt, komm mit nach Haus Bei den letzten Tönen erblickten sie tatsächlich ein scheues Reh und erreichten das Haus des Waldmanns. Er winkte den Sternchen fröhlich zu und lud alle auf eine dampfende Tasse Tee in seinem Garten ein. In einer Feuerschale knisterten Holzscheite und alle wärmten sich die Pfoten an den lodernden Flammen, bevor sie den Winterspaziergang fortsetzten. Merlin und Shiva schlugen vor, die Spuren der Tiere im Wald zu zählen und zu erraten. Derart abgelenkt erreichte die Rasselbande mühelos den Gipfel eines Schneehügels. Der Blick über das verschneite Regenbogenland zog alle in den Bann, denn es sah aus, als ob jemand Glitzerstaub über die Landschaft gestreut hatte. Als Glöckchen erklangen und sich die Sternchen umdrehten, staunten sie mit offenen Mäulchen. Die Engel und Feen hatten Schlitten, Skier und Snowboards herbeigezaubert. Das war ihr Überraschungsgeschenk an die Rasselbande, die sich die nächste Stunde den Hügel hinabstürzte und von den Himmelswesen stante pede wieder nach oben geflogen wurde, nur um gleich wieder nach unten zu sausen. Die Ohren und Mützen flogen im Fahrtwind und fröhliches Gelächter gellte durch das Regenbogenland. Die Himmelswesen hatten ihre helle Freude an den Sternchen. Gemeinsam und mit geröteten Wangen machten sie sich unter Merles und Lees Führung auf den Rückweg zur Festwiese. Die Engel und Feen waren vorausgeflogen und hatten die Tafel bereits eingedeckt. In der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das die eintrudelnden Sternchen mit einem weihnachtlichen Lied oder frommen Sprüchen begrüßte. Es freute sich sehr über seinen neuen Schmuck, den die Rasselbande ihm gebastelt hatte, sah damit sehr festlich aus und verströmte einen heimeligen Duft nach Harz und Tannennadeln. Die Engel und Feen kredenzten Champagner und bedankten sich bei den Sternchen für ihr gutes Herz und ihre kindliche Neugier. Bommel bimmelte das Glöckchen und Celly, Cora und Gismo trugen die Vorspeisen herbei. Erst da merkten alle, wie hungrig sie waren. Als das Glöckchen erneut erklang, brachten Miezi, Mulle und Rambo den Hauptgang, der auf silbernen Platten angerichtet verlockend aussah und ebenso gut roch. Die Sternchen erkannten in den Köstlichkeiten die Geschenke von ihren Liebsten, die mit der Weihnachtspost pünktlich angekommen waren. Beim dritten Glockenläuten schleppten Jule, Maja und Gismo das Dessert heran. Für eine geraume Zeit beherrschte die allseits bekannte und beliebte gefräßige Stille das Geschehen. Als Benny und Axel sich überzeugt hatten, dass auch wirklich alle satt waren, klatschten sie in die Pfoten und kündigten ihre Überraschung für die Himmelsgeschöpfe und die Tierseelen an: Gemeinsam wird mit euch gefeiert heute das Weihnachtsfest Ihr Gäste habt euch eingefunden aus Nord, Süd, Ost und West Maria und Josef auf Herbergssuche waren nach zwei Betten Christus wurde geboren, um die Menschheit zu erretten Wollen euch überraschen und beschenken mit dem Krippenspiel Hoffen, dass euch unsere Darbietung in Wort und Lied gefiel In der folgenden Stunde folgten die Engel und Feen, der Waldmann, die Waldfeeprinzessin Anniki mit den Wichteln und die lieben Tierseelen gebannt der Darstellung von Luna und Rusty als Maria und Josef auf Herbergssuche. Da kein Sternchen die abweisenden Wirte spielen wollte, hatte das Lospech Biko, Linus, Pietsch und Tom erwischt. Im Hintergrund sang der Chor aus Nele, Nina, Paula, Sena, Jonny, Prinzi und Timmi „Wer klopfet an“. Obwohl sie die Weihnachtsgeschichte in- und auswendig kannten, litten alle mit dem Heiligen Paar mit, das letztendlich in einem Viehstall Zuflucht fand. Die Verkörperung von Molly und Joy als Ochs und Esel ließen den Waldmann schmunzeln. Lobbi und Stinker stellten den Erzengel Gabriel dar, der den Hirten Dora, Chester, Felix, Jimmy und Tommi die Geburt des Jesukindes verkündete. An dieser Stelle sang der Chor „Ihr Kinderlein kommet“. Ariane, Nicko und Maunzy beeindruckten als die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, die dem Stern von Bethlehem folgten und dem Neugeborenen Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke brachten. Am Ende des bewegenden Krippenspiels herrschte für einige Augenblicke gespenstische Stille, bis sich die Engel und Feen von ihren Sitzplätzen erhoben und gerührt klatschten. Dieser Applaus hörte sich wie die schönste Himmelsmusik aus Geigen und Harfen an. Fast verschämt verbeugten sich kleinen Schauspieler und der Chor intonierte „Stille Nacht“, in das alle Anwesenden einfielen. Der Waldmann hatte in der Zwischenzeit Kinderpunsch angerührt und die lieben Tierseelen brachten die bunten Plätzchenteller. Gemeinsam wärmten sich alle auf, unterhielten sich angeregt und sangen voller Inbrunst die einstudierten Weihnachtslieder. Als sie bei „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ angekommen waren, meinten sie Glöckengeläut zu vernehmen. Und tatsächlich: Tinkerbell und Periwinkle, die Fee an ihrem Sternchengeburtstag begleitet hatten, flatterten mit ihren Feenflügeln und erzeugten zartes Glöckchenbimmeln. Alle Sternchen hielten inne und beobachteten voller Faszination den Feentanz. Mit einem Mal fielen glitzernde Geschenke vom Himmel, direkt in die Pfoten der Sternchen. Als die Engel und Feen nickten, öffneten sie ihre Geschenke und fanden darin eine Herzensbotschaft ihrer geliebten Menschen. Die Sternchen fielen sich glücklich in die Pfoten und bildeten ihren Energiekreis, mit dem sie allen, die Unterstützung benötigten, Kraft und Liebe schickten. Als die Kirchenglocken läuteten, war es Zeit für die Christmette, die unter freiem Himmel abgehalten wurde. Die Sternchen gingen Pfote in Pfote zum Fuß der Regenbogenbrücke, an der sich alle Tiere und Menschen des Regenbogenlandes versammelt hatten, und lauschten den Worten des Engels der Unvergänglichen Liebe. Er schloss seine Friedensbotschaft mit folgenden Worten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis. (Martin Luther King)

Weihnachtsgruß von Jutta und Axel
Comment from Dec 22, 2020

Liebe Tiereltern mit euren Vierbeinern an der Seite und liebe Sternchen im Regenbogenland, Jutta und Axel wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest mit guten Wünschen für das Jahr 2021. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir in meiner schwersten Zeit Kraft und Mut gegeben haben und bei unseren Sternchen, die mir immer wieder Energie geschickt haben. Mein Wunsch für alle, bleibt bitte gesund. Ein lieber Gruß in inniger Sternchenverbundenheit von Jutta und Axel mit Purzel tuef im Herzen. Rocky und Oscar an unserer Seite Glöckchen klingen leise, der Weihnachtsstern geht auf seine Reise. Leuchtet hell vom Himmelszelt hinunter auf die ganze Welt. Er führt uns durch die Dunkelheit und kündet von der nahen Weihnachtszeit Seht nur, wie er golden strahlt und Hoffnung in die Gesichter der Menschen malt.

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Dec 22, 2020

Der kleine Schutzengel von Sieglinde Breitschwerdt Sehnsüchtig sah Emanuel zu, wie wieder viele Engel die Himmelsleiter hinabstiegen. Sie beeilten sich, wollten rechtzeitig an Ort und Stelle sein, um die Neugeborenen zu beschützen. "Ach, was würde ich dafür geben, wenn ich auch ein Schutzengel sein dürfte", seufzte er. "Aber ich habe ja noch nicht einmal Flügel!" "Emanuel, komm zu mir!" rief Erzengel Gabriel. Er nahm den Kleinen an die Hand und führte ihn zur himmlischen Kleiderkammer. Weiße Gewänder, Flügelpaare und Heiligenscheine wurden dort aufbewahrt. Gabriel suchte für ihn ein passendes Gewand, Flügelchen und einen Heiligenschein aus. Er half ihm beim Anziehen, steckte die Flügelchen fest und sagte: "So mein Kleiner, jetzt bist du ein Schutzengel!" Emanuel hüpfte vor lauter Freude im Kreis und fragte aufgeregt: "Wohin schickst du mich?" Gabriel zeigte in die Ferne. Am Himmel leuchtete ein wunderschöner Stern mit einem langen silbernen Schweif: "Folge immer diesem Stern, solange, bis er stehen bleibt. Dort wird heute Nacht ein neuer, großer König geboren! Er wird für alle Menschen der König des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung sein!" Ein König, dachte Emanuel und ihm wurde ganz bange: "Braucht ein großer König nicht auch einen großen Schutzengel?" Der Erzengel lächelte und drückte ihm sanft den Heiligenschein aufs Haupt: "Nein, nein! Ein kleiner König und ein kleiner Engel passen gut zusammen!" Wenig später kletterte Emanuel die Himmelsleiter hinab und folgte immer dem großen Stern. Ich werde auf meinen König gut aufpassen, dachte er. Wehe, wenn ihm einer etwas tut, dann verhau' ich ... Erschrocken hielt er inne. Ein richtiger Engel durfte so etwas nicht einmal denken. Hin und wieder schaute er zum Himmel. Er bemerkte, dass der Stern allmählich langsamer wurde. Erstaunt blickte er sich um. Nirgends sah er einen Palast, oder wenigstens ein großes vornehmes Haus? Er kam durch ein kleines Dorf. Die meisten Häuser waren alt und verfallen, in denen nur arme Leute wohnten. Neben einem Gasthof stand ein Stall; über ihm blieb der Stern stehen. Geduldig wartete er darauf, dass der Stern weiterwandern würde. Aber nichts geschah. Oh mein Gott, durchfuhr es ihn, ich bin dem falschen Stern gefolgt! Vielleicht habe ich mich verlaufen? Ratlos setzte er sich nieder. Da fiel ihm der kleine König ein, den er beschützen sollte. Emanuel war so traurig, dass er bitterlich weinte. Plötzlich fühlte er etwas Weiches an seinem Knie. Ein Schaf rieb sein Köpfchen daran. "Warum bist du so traurig, kleiner Engel?" fragte es. "Ich habe mich verlaufen!" schluchzte er. "Verlaufen?" blökte das Schaf verwundert. Er nickte. "Irgendwo wird ein neuer König geboren, und nun hat er keinen Schutzengel, weil ich den Palast nicht finden kann!" Emanuel nahm den Zipfel seines Gewands und schnäuzte sich. "Im Stall wird auch ein Kind geboren! Aber das sind sehr arme Leute!" mähte das Schaf. "Sie kamen mit einem Esel aus einer fernen Stadt!" Emanuel sah sich um. Er entdeckte auch keinen anderen Engel. Er streichelte dem Schaf über das Köpfchen und murmelte: "Das arme Kind. Kein Schutzengelchen weit und breit!" "Dann beschütze doch du das Kind!" schlug das Schaf vor. "Arme Leute haben es nicht leicht im Leben!" Er nickte. Das Schaf hatte recht. Der kleine Engel stand auf und ging in den Stall. Ein Ochse und ein Esel lagen im Stroh. Ein älterer Mann stand neben seiner jungen Frau, die ihr Kind in die Krippe legte. Emanuel trat näher und sah sich das Neugeborene genauer an. Es war ein hübscher kleiner Junge. Plötzlich hörte er Räderknirschen, Hufgetrampel und Gewieher; dem folgten Fanfarenstöße und Herolde riefen: "Macht Platz für die Könige!" Prunkvoll geschmückte Pferde und Kamele hielten vor dem Stall. Drei Könige in kostbare Gewänder gehüllt, mit goldenen Kronen auf ihren Häuptern, betraten den ärmlichen Raum. Sie beglückwünschten die Eltern zur Geburt ihres Kindes und überreichten Gold, Weihrauch und Myrrhe. Es waren Geschenke für das Neugeborene. Sie knieten vor der Krippe nieder und jeder König küsste dem kleinen Jungen das Händchen. Wenig später kamen Hirten. Als sie das Kind in der Krippe sahen, gaben sie ihm alles, was sie hatten: Brot und Käse, Früchte und Wein, dann knieten auch sie nieder. Ehrfurchtsvoll und staunend hatte Emanuel alles beobachtet. Sein kleiner Schützling musste schon etwas Besonderes sein, wenn Könige wie Hirten gleichermaßen vor ihm niederknieten. Er beugte sich etwas vor - und das Kind lächelte ihn an. Ich habe mich doch nicht verlaufen, dachte der kleine Schutzengel überglücklich. Ich bin auch nicht dem falschen Stern gefolgt. Er ist der neue große König, der König des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung, und ich... ich ... ich darf ihn beschützen! Liebe einzigartige Sternchen, ich wünsche Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit all Euren Freunden, dem Waldmann und den Engeln. Und genießt das Fest unter Eurem großen und von Euch herrlich geschmückten Weihnachtsbaum. Dort findet Ihr auch Eure Geschenke von allen Tiermamas und Tierpapas. Viel Freude beim Auspacken der Geschenke. In Gedanken werde ich dabei sein und mich daran erfreuen. Hab Euch lieb… ♥ liche Weihnachtsgrüße und ganz liebe Knuddler von Eurer Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Ein besonderes Strahlen erhellt wieder die Welt - die Weihnachtliche Zeit Einzug hält. Möge sie Frieden schenken und Wärme in die Herzen lenken! Liebe Tiereltern, ich wünsche Euch und Euren Lieben eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021 und für das neue Jahr ganz viel Glück, vor allem beste Gesundheit und persönliches Wohlergehen. Am Ende dieses Jahres blicken wir zurück auf ein Jahr mit vielen Herausforderungen und wir wünschen uns alle, dass diese schwierige Zeit möglichst bald Geschichte sein wird. Ich möchte mich bei allen bedanken, die auch dieses Jahr so lieb an meine Sternchen Nelly, Benny und Axel und auch an mich gedacht haben. Eure lieben Worte, Gedichte und Geschichten haben mir viel Trost gegeben und über manche traurigen Stunden hinweg geholfen. Von ganzem Herzen DANKE. Unsere Sternchen schauen von oben auf uns herab und begleiten uns voller Liebe auf unseren Wegen…für immer! ♥ liche Weihnachtsgrüße in inniger Sternchen-Verbundenheit eine gedankliche Umarmung und für Eure lieben Tiere an der Seite ganz viele liebe Ohrenkrauler Brigitte mit meinen Seelenhunden ganz tief im Herzen

Grüße von Amy, Lizzy, Honey und Myoku
Comment from Dec 20, 2020

Liebe Marika, auf dem Bild sind Myoko und Honey, die Hunde unserer Tochter und Lizzy und Amy unsere Mäuse an unserer Seite. Herzliche Grüße und eine liebe Umarmung Ellen mit Lina ❤️

Grüße zum 4. Advent ❤️
Comment from Dec 20, 2020

Weihnachten bei den Tieren im Wald Es gab einmal ein Wald, da waren alle Tiere nur für sich da und niemand achtete auf den anderen. So halfen sie auch nicht den Hasen, der in einer Falle saß oder die Elster die sich den Flügel brach. Das sollte sich aber ändern, als eines Tages ein alter Fuchs in den Wald kam. Erst wollten die Tiere nichts mit ihm zutun haben, doch als der alte Fuchs von den Städten und Dörfern zu erzählen begann. Hörten die Tiere ihm zu und lauschten seinen Worten. So erzählte er auch von den Monat Dezember und wie die Menschen die Häuser mit Lichterketten schmücken und von dem Weihnachtsbaum, der bei manchen Menschen auch mit Äpfel und Zuckerstangen geschmückt wurde. Das alles steht für die Liebe So fragten sie, warum die Menschen das alles tun würden. Nur für diesen einen Monat und so sagte der alte Fuchs: Das alles ist für den Zusammenhalt und steht für die Liebe. Und die Beleuchtung soll Licht ins dunkle bringen. Wenn in den Fenstern eine Kerze steht, so finden Fremde dort Schutz. So erzählte er von einem Tag, wo er von einem Auto angefahren wurde und im Straßengraben lag. Sein Bein schmerzte und der Schnee verfärbte sich rot. Einige Menschen beachteten ihn nicht, doch als der Fuchs schon glaubte sterben zu müssen, da beugte sich ein Mann über ihn und hob ihn auf. Der Fuchs war sehr schwach und konnte auch sein Kopf nicht mehr heben. Er spürte die Arme des Mannes und die Wärme die von ihm kam. Der Fuchs war so schwach das er bewußtlos wurde. Als er wieder aufwachte, befand er sich in einem Korb, nah am Feuer, seine Wunde war versorgt und nicht weit vom ihm stand ein Weihnachtsbaum. In den schönsten Lichtern und Farben, die er je gesehen hatte. Wieder sah er den Mann, er kam zu ihm beugte sich über ihn und sprach: “Na Fuchs, da hast du noch einmal Glück gehabt. Jetzt bleibst du ersteinmal hier, bist du wieder Gesund bist.” So geschah es auch und von Tag zu Tag wurde der Fuchs stärker und er konnte auch schon wieder laufen. Immer wieder saß er am Fenster und schaute hinaus zum Wald und der Mann sah das sein kleiner Freund Heimweh nach seiner Freihheit hatte. So öffnete er eines Tages die Tür und sagte:” Du bist geheilt und gestärkt, wenn du möchtest kannst du nun wieder in deinen Wald laufen”. Ohne zu überlegen rannte er hinaus, noch einmal blieb er stehen drehte sich um und warf seinem Retter einen dankenden Blick zu und lief anschließend in den Wald. “Das ist nun drei Tage her und wenn ich mich nicht irre, so ist Morgen Hl. Abend”, sagte der Fuchs. Die anderen Tiere waren so begeistert von seiner Geschichte, das sie sich zum erstenmal gegenseitig ansahen und meinten: “Wenn die Menschen es schaffen in dieser Zeit so freundlich zu sein, dann werden wir es auch können”. Und so beschlossen sie, auch in ihrem Wald gemeinsam Weihnachten zu feiern. Sie suchten nach den schönsten Baum und schmückten ihn mit Tannenzapfen, Eicheln und etwas Stroh, das der Förster ihnen immer in die Krippe legte. So standen sie nun um den Baum bewunderten ihn und sagten zu sich: “Wir wünsche allen eine wunderschöne frohe Weihnachten!” Und wenn du in den Wald gehst und siehst so einen Baum, dann weißt du das die Tiere des Waldes dort Weihnachten gefeiert haben Autor unbekannt Liebe Sternchen, liebe Sternchen Eltern Bald ist Weihnachten und die Zeit ist dieses Jahr an manchem vorbei gezogen. Dieses Jahr hat uns vieles gezeigt, von Leid, aber auch zusammenhalt. Vieles war nicht mehr wichtig. Es wurde uns bewusst, wie schnell sich alles ändern kann. Bewußt, daß unsere Gesundheit das wichtigste ist. Ich wünsche euch allen einen schönen, besinnlichen 4. Advent und weiterhin Kraft und Stärke für die kommende Zeit. Für eure Tiere an euren Seiten viele liebe Streicheleinheiten. Euch allen eine herzliche, gedankliche Umarmung und bleibt gesund! Für unsere lieben unvergessenen Sternchen habe ich viele Päckchen und Körbchen mit allerlei leckeren Sachen, Spielsachen und kuschel Deckchen auf ihre Wölkchen geschickt. ⭐❤️ Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina ❤️

Katharina
Comment from Dec 19, 2020

Lieber Balou, ich hoffe die Leckerchen für Euch angekommen! Was man der Zeit hinterlässt An Tannen hängen wie an Gedanken, was man der Zeit hinterlässt. Was wir alles an Wissen tanken zwischen dem Jetzt und dem Jetzt als kleine Schnipsel in der Lichteigentümlichkeit winterlich angehauchter Tage. Was wir an Lichtern angezündet haben, wo keine Dunkelheit ist, um auszufüllen, was keinen Ort im Herzen hat und zu vergessen, was nie vergessen werden darf. An Tannen hängen wie an Gedanken, was man der Zeit hinterlässt. (©Grosse Stille Grosse Stille über deinem weissen Reich, Die Menschen träumen und Flocken fallen weich. Ohne viel zu fragen, Wir haben dich verstanden Welt. Mehr in uns ruhen, wolltest du uns sagen, Wir wissen, es ist höchste Zeit! (© Monika Minder) Liebe Marika, lieber Harald, wir wünschen Euch einen zufriedenen 4. Advent! Sehr kurz- wir sind in Sorge um meine Mutter! Liebe Grüße Katharina und Wolfgang
Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from Dec 18, 2020

Eine tierische Weihnachtsgeschichte Die Tiere stritten sich wieder einmal darum, was denn die Hauptsache an Weihnachten sei. „Das ist doch klar“, sagte der Fuchs, „der Gänsebraten. Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?“ Der Eisbär widersprach: „Schnee muss sein, viel Schnee! Weiße Weihnachten, das ist es!“ Das Reh aber sagte: „Der Tannenbaum ist es! Ohne Tannenbaum gibt es kein ordentliches Weihnachten!“ „Aber nicht mit so vielen Kerzen“, heulte die Eule. „Schummrig und gemütlich muss es sein. Die Weihnachtsstimmung ist die Hauptsache.“ „Und ein neues Kleid! Wenn ich kein neues Kleid bekomme, ist Weihnachten nichts!“, rief der Pfau. Und die Elster krächzte dazu: „Jawohl, und Schmuck: Ringe, Armbänder, Ketten, am besten mit Diamanten. Dann ist Weihnachten!“ „Und der Stollen? Und die Kekse?“, fragte brummend der Bär, „die sind doch die Hauptsache, und die anderen schönen Honigsachen. Ohne die verzichte ich lieber ganz auf Weihnachten.“ „Und wo bleibt die Familie?“, quakte die Ente. „Erst wenn ich alle Lieben um mich versammelt habe, ist für mich Weihnachten!“ „Nein“, unterbrach der Dachs. „Macht es wie ich: schlafen, schlafen, schlafen! Das ist das einzig Wahre an Weihnachten, einmal richtig ausschlafen!“ Und dann brüllte der Ochse plötzlich: „Aua!“ Der Esel hatte ihm einen kräftigen Huftritt verpasst und sagte nun: „Du, Ochse, denkst du denn auch nicht an das Kind wie die Anderen alle?“ Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: „Das Kind, natürlich das Kind, das ist doch die Hauptsache!“ Und nach einer Weile fragte er den Esel: „Du Esel, sag einmal, wissen das die Menschen eigentlich auch?“ Liebster Balou, Du kleiner charmanter Kerl, Weihnachten steht wartend vor der Tür… aber erst einmal zünden wir am Sonntag die 4. Kerze am Adventskranz an. Ich wünsche Dir mit Deinen Freunden einen schönen 4. Advent. Leckerlis sind schon unterwegs. Lächel… ♥ liche Adventsgrüße und ganz liebe Knuddler von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel

Roses

Albrecht
On Jun 5, 2018

Claus
On May 26, 2018

Unbekannt
On May 25, 2018

Unbekannt
On May 25, 2018

Unbekannt
On May 20, 2018

Rosengarten-Sterne Team
On May 19, 2018