Memorial page of Balou

Balou
Mon compagnon de route
dog [Lhasa Apso]
Published on May 14, 2018 by Marika
Supervised by: Rosengarten Zentrale




Balou, vom Ozean zu den Bergen, über Paris, Zürich und Andalusien warst Du bei allen Reisen, allen Neuanfängen und allen Abenteuern dabei. Du hast mich beruhigt und beschützt in der Zeit vor Harald. Niemals hätte ich mich getraut, diese langen Wanderungen alleine im Schwarzwald zu machen oder eine 2500 Km Fahrt nach Andalusien um 17 Uhr anzutreten und Frankreich in der Nacht durchzuqueren bis Barcelona! Du warst mein Trost, meine Stütze, mein Gleichgewicht, mein Beschützer. Ich schulde Dir viel, das habe ich Dir 2 Tage vor Deinem Tod gesagt und ich sage es hier wieder: Du warst ein sehr großes Glück in meinem Leben, Du hast mir enorm viel gebracht und ohne Dich hätte ich das alles, was ich in unseren 14,5 gemeinsamen Jahren gemacht habe, nicht geschafft. Du warst schön, stolz, mutig, würdevoll und hochintelligent. Ich habe Dich geliebt, ich weiß dass Du es weiß, und Du weiß bestimmt dass ich Dich nie vergessen werde. Pass auf Hippo auf, Pass auf Purzele auf, feiert schön da oben. Wir sehen uns bestimmt wieder. Übersetzt vom nachfolgenden französischen Text. Da ich Balou in Frankreich adoptiert habe, und Französin bin, habe ich weiterhin mit Balou Französisch gesprochen und den Text dann natürlich auf Französisch geschrieben: Balou, de l'océan atlantique à la montagne, en passant par Paris, Zurich et l'Andalousie, tu as été de tous mes voyages, de tous mes nouveaux départs et de toutes mes aventures. Tu m'as protégée et rassurée. Jamais je n'aurais, sans toi, osé faire ces longues randonnées seule en Forêt Noire ni entamer un voyage de 2500 kms en fin d'après-midi ! Tu as été mon réconfort, mon soutien, mon équilibre, mon protecteur. Je te dois beaucoup, je te l'ai dit 2 jours avant ta mort et je te le redis : Tu as été un grand bonheur dans ma vie, tu m'as énormément apporté et sans toi, je n'aurais jamais fait tout ce que j'ai fait depuis 15 ans. Tu étais intelligent, beau, fier, courageux, digne. Je t'ai aimé, je sais que tu le sais, et tu sais sûrement que je ne t'oublierai jamais. Prends soin de Hippo, prends soin de Purzele, faites bien la fête là-haut. On se reverra.
Book of condolence
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Comments
Ellen mit Lina ♥️
Comment from Sep 30, 2020

Hallo Balou, du hübsches liebes Sternchen ♥️♥️. Bestimmt hattet ihr wieder einige tolle Abenteuer im Regenbogenland ♥️ ♥️. Zur Stärkung für die vielen Wanderungen kommt heute ein ganz großes Körbchen auf dein Wölkchen. Da sind Leckerchen, Kraulis, Spielsachen, Kaustangen und Küsschen eingepackt. Natürlich ist genug da, damit jeder was davon bekommt. Hab einen schönen Tag und viel Spaß beim toben. Ich streichel dich ganz lieb. Liebe Marika, Ich wünsche dir und deinen Lieben einen schönen Mittwoch und vorallem bleibt gesund! Dankeschön, für deine lieben Worte an Lina und mich. Ich hoffe, euch und eurer bezaubernden Missy geht es gut. Fühl dich lieb gedrückt und für Missy liebe Kraulis ♥️. Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina Erinnerungen tun manchmal weh, aber die schönsten Augenblicke im Leben kann uns auch keiner mehr nehmen, denn auch sie leben weiter in unseren Erinnerungen.

Evelyn
Comment from Sep 21, 2020

Liebes Sternchen Balou, ich streichele dich sehr liebevoll und wünsche dir gemeinsam mit deinem lieben Hippo, deinen vielen lieben Sternchenfreundinnen und Sternchenfreunden eine kuschelige und gute Sternchenzeit. Es ist so wunderbar von dir lieber Balou, dass du deiner lieben Missy und deiner Marika Kraft, Mut und viel wertvolle Energie spendest. Du bist ein ganz wundervolles Sternchen. Fühle dich sehr lieb umarmt von mir. Neles, Laras und Fleckchens Frauchen Evelyn Liebe Marika und lieber Harald mit der allerliebsten Missy fest an der Seite, herzlichen Dank für die Rose und die einfühlsamen Worte. Ich habe mich sehr darüber gefreut, aber habe leider nicht immer die nötige Zeit sofort zu antworten. Eurer lieben Missy drücke ich ganz fest die Daumen, dass es gesundheitlich besser geht und bin mit meinen Gedanken bei euch und eurem Schatz. Liebe Marika, du musst dir bitte keine Vorwürfe machen, weil du damals die OP bei Balou zugelassen hast. Wir wollten und wollen doch eigentlich nur das Beste, unseren Tieren helfen, weil wir sie von ganzem Herzen lieben. Und dieses liebende Herz spricht dann zu uns, um unsere einzigartigen Schätze zu behüten, zu beschützen und zu retten. Was unsere Entscheidung mit sich bringt, liegt oft nicht mehr in unserer Macht und wir stehen dann hilflos und sehr verzweifelt da. Wichtig aber ist doch unser absoluter Wille, alles nur erdenklich Mögliche für unsere geliebten Fellfreundinnen und Fellfreunde zu tun und dies aus wahrer Liebe. Du kennst diese tiefe wahre Liebe zu deinem Balou, deinem Hippo und deiner Missy, denn du spürst sie sehr genau und für immer. Alle deine Entscheidungen aus Liebe, waren und werden richtig sein. Liebe Marika, fühle dich ganz herzlich gegrüßt und lieb umarmt von mir. Knuddele liebevoll mit deiner Missy und gib ihr von mir unendlich viele und liebe Streicheleinheiten. Alles Gute für dich und deine Familie. Passt gut auf euch auf und bleibt bitte gesund. In enger Sternchenverbundenheit, Evelyn mit ihrer Nele, ihrer Lara und einem Fleckchen ganz tief im Herzen.

Post von Hippo und mir
Comment from Sep 19, 2020

Überraschung! ÜBERRASCHUNG!!! Hier ist ein Päckchen für Dich lieber Axel! Ja, nimm ihn nur, es ist für dich. Nein, es ist kein Irrtum. Ja, es ist mit Sicherheit für dich. Schau, da steht es geschrieben: "Für Herrn Axel von Kassel Wolkenhaus 1 Hängematte 5 An der großen Wiese der Rasselbande Land der 1000 Wiesen R - Regenbogenland WEST-PARADIES" Siehst du? Das kann nur für dich sein. Außerdem ist ein großer Aufkleber auf dem Karton: "zum Geburtstag mit viel Liebe" Ja, ich weiß, es war vorgestern. Aber ich glaube trotzdem, dass es für dich ist. Warum es spät ankommt? Weiß ich doch nicht. Mir hat der Postengel von der Engelpost das Paket vorhin in die Hand gedrückt und gesagt: "Hippo, sei so gut, nimm mir bitte das Paket für Axel ab, ich muss gleich weiter, ich muss so viele Pakete austragen, ich bin in Eile, wegen dem Sturm gab es Turbulenzen, ich bin etwas durcheinander gewirbelt worden, nein, nein, ich habe nichts, danke Hippo, mir geht es gut, aber danke, wenn du es annimmst, ich spare mir dann den Weg bis zur Wiese der fröhlichsten Rasselbande des Regenbogenlandes". Ganz schön außer Puste unser Postengel. Der Absender? Das kann ich dir sagen, der Engel der Engelpost hat mir den Absender gezeigt. Man muss es mit der großen Lupe lesen, weil es so klein geschrieben ist. Aber da steht es: "Von: Marika Harald und Missy - Planet Erde" Ja, genau, das sind Balous Frauchen und Herrchen, und übrigens auch mein Frauchen und Herrchen, genau, und Missy ist die Mutter meiner Kinder. Ja, die Schönheit mit weißem und blauem Fell, ich habe dir an ihrem 15. Geburtstag ein feinstoffliches Foto und ein telepathisches Video von ihr gezeigt. So, aber jetzt lass mich dich noch mal ganz fest drücken. Ja, ich weiß, das habe ich schon vorgestern getan. Aber ein zweites Mal schadet nicht, oder? Hast Du heute deine Sherlock Holmes Laune drauf, dass du mir so viele Fragen stellst? Ach, das ist nur weil du dich so gerne an das Detektivspiel von letztem Jahr erinnerst! O ja, das war lustig. Und weiß du noch? Ach, wie haben wir doch geheißen, an deinem 43. Geburtstag? Au, Balou, du muss mir doch nicht gleich einen Stoß in die Rippen geben. Nur weil ich mich nicht gleich erinnere. Warum lachst du dich kaputt? Ach ja, wir waren die 2!!! Klar sehen Roger Moore und Tony Curtis blass aus im Vergleich zu uns. Und Du Axel, du warst prächtig als Sherlock Holmes. Du hast alles erraten und warst so schlau und clever! - Willst Du nicht mal dein Päckchen öffnen? Vielleicht gibt es was zu essen drin. Axel öffnet das Päckchen. Axel, Balou und Hippo stecken ihre Köpfe rein, was nicht ganz schön ist, denn eigentlich sollten sie Axel ganz allein rein schauen lassen. Aber so sind sie nun mal, unser Balou und vor allem unser Hippo. Balou, weil er als rasender Reporter immer alles gleich und als erster wissen will, und Hippo weil er ein Krümelmonster ist und sich einfach nicht beherrschen kann und will - wie das Krümelmonster - eben. - Äpfel! Und weiter unten: weitere Äpfel. Nein, das sind Kohlrabi, keine grünen Äpfel, Hippo, sondern grüne Kohlrabi. Und Salat, Salat, ach ich liebe frische knackige Salatblätter. Habe sie so gerne stibitzt im Garten meines Frauchen! Sie hat es immer gesehen, hat aber immer so getan, als hätte sie nichts gemerkt. Ja, da gebe ich euch recht, Balou und Hippo: das ist wahre LIEBE!!! - Axel, wie wär's mit einem Kelch Champagner? - Nelly! Benny! Purzel! Wo seid ihr! Es gibt Champagner!!! Schampus! CHAM-PA-GNER!!! Alle her! Pauline! Jasper! Shivi! Jojo! Merlin! Minna! Fee! Gismo! Jule! Maja! Nele! Lara! Fleckchen! Nina! Sena! Timmi! Lina! Ja, und natürlich auch du Paula!!! Aber hallo! Wo sind wir denn? Im Regenbogenland! Hier fließt der Champagner nur so an wichtigen Tagen! Und auch heute ist ein wichtiger Tag! Denn heute wird ein zweites Mal auf Axels 44. Geburtstag angestoßen! - Ja, aber warum denn noch mal? fragt Nelly. - Nelly, fang du bitte nicht auch mit Fragen an, oder bist du heute auch Sherlock Holmes? - Nein, ich bin doch Miss Marple! Ach, mit tut vor lauter Lachen der Bauch weh! - Mir auch! Aber das ist tatsächlich der Vorteil, wenn es mal verspätete Glückwünsche kommen. - Ich liebe verspätete Glückwünsche! ruft Pauline, mit heller Stimme. - Balou, hast du nicht Champagner versprochen? Das Päckchen deines Frauchen kommt 2 Tage zu spät, und jetzt kommt auch noch der Champagner zu spät? - Mir san Franzosen, Jasper aus München, mir san Franzosen, keine Bajuwaren! Franzosen sind immer spät, das nennen wir in unserem Land "Höflichkeit" und "Rücksicht". Ja, klar, spät kommen kann rücksichtsvoll sein. - Das muss du mir aber jetzt genau erklären, brummt Benny. - Benny, das erkläre ich dir ein anderes Mal. In Champagner Veritas sowieso und überhaupt! Santé, à la tienne ! Miss Nelly Marples, hier ist Euer Champagner-Kelch. Aber mit Vergnügen, gnädiges Fräulein. - Auf Axel!!! Auf Axel Holmes! Auf Brigitte und Helmut und Claudia! - Auf die Liebe! - Auf die ewige Liebe! - Auf die wahre und ewige Liebe! - Auf den Engel der Unvergänglichen Liebe! Und so ging es durcheinander, kreuz und quer bis tief in die Nacht..... Und da es noch Tannen- und Kiefernzapfen von vorgestern übrig blieb, wurde es wieder ein ganz besonderes Lagerfeuer... Was unsere Sternchen alles vollbringen, woher sie diese unbändige Lebensfreude, Freundschaft und Unternehmungslust her haben, ist und bleibt für uns Menschen ein Rätsel und ein Geheimnis. Aber unser Axel Holmes, unser lieber und schlauer Detektiv, der wird ihn für uns vielleicht eines Tages lüften.....

Ellen mit Lina ♥️
Comment from Sep 19, 2020

Hallo süßes Sternchen♥️Balou ♥️ Ich wünsche dir einen schönen Samstag und ganz viel Spaß beim Spielen und toben mit all deinen lieben Freunden ♥️ ♥️ Ein großes Körbchen mit vielen Leckerchen, Kaustangen, Würstchen und Küsschen sind auf dem Weg zu dir. Ich bin, was dein Gemüt erhellt Ich schloss die Augen, musste geh'n, du fragst dich immernoch warum, manches wird man nie versteh'n, selbst die Zeit ist einfach stumm. Was bleibt ist dieses stete Hoffen, dass die Schatten einst verbleichen... Oh bitte sei für Wunder offen, achte auf die vielen Zeichen. Vielleicht macht es dir etwas Mut, wenn ich dir aus dem Licht erzähle, gestorben ist nur Fleisch und Blut, nie und nimmer meine Seele. Schau zum Fenster, wenn es regnet, das Klopfen hörst du sicherlich, der Tropfen, der dir grad begegnet, dieses Wunder... das bin ich. Lauf durch's Leben mit Bedacht, nimm deine Augen in die Hand, schau, ich hab sie hergebracht, die Feder, dort am Wegesrand. Und wenn ein Lied dein Herz berührt, geliebter Schatz, dann sei gewiss, ich habe es zu dir geführt, weil ich dich so arg vermiss. Ein kurzer Schauer, es wird kühl, das Streicheln aus der and'ren Welt, die Spur im Sande, manch' Gefühl, ich bin, was dein Gemüt erhellt. Ja, ich bin hier, nur siehst du's nicht, du musst es spüren , sei bereit... Jede Botschaft aus dem Licht, nimmt dir sanft ein Stück'chen Leid. D. Kirsche Liebe Marika, Ich wünsche Ihnen ein schönes, ruhiges und erholsames Wochenende. Langsam kehrt der Herbst ein, es wird Kühler und die Blätter fangen an, sich zu verfärben. So ist es sehr angenehm. Und wir können, zum Glück, das Wetter nicht beeinflussen. Zur Zeit gehen die Corona Zahlen wieder erschreckend in die Höhe und ich hoffe, daß alles gut geht. Seien Sie weiterhin vorsichtig und passt auf euch auf. Eine liebe Umarmung, Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina

Axel aus dem Regenbogenland
Comment from Sep 17, 2020

Meine Geburtstagsreise Voller Vorfreude auf meine große Geburtstagsfeier schlafe ich glücklich ein. Doch um Mitternacht wecken mich Nelly und Benny. "Aufwachen kleine Schlaf- mütze. Dein Geburtstag hat begonnen und die erste Überraschung wartet auf dich". Verschlafen öffne ich die Augen. "Jetzt schon ? Es ist doch noch ganz dunkel." Nachsichtig lächelt Nelly. " In der Nacht der Sternschnuppen hattest du doch einen großen Wunsch im Herzen". Oh ja- natürlich! Sofort bin ich hell wach und springe aus meinem Bettchen Zusammen mit Nelly und Benny renne ich aus dem Wolkenhaus hinaus auf unsere große Wiese. Vor lauter Eile hätten wir beinahe den Waldmann umgerannt. Der steht neben einem großen bunten Heißluftballon mitten auf der Wiese. " Nicht so stürmisch lieber Axel ! Schön, dass ihr da seid," begrüßt er uns schmunzelnd. Du kannst einsteigen lieber Axel. Es geht sofort los." Schnell verabschiede ich mich von Nelly und Benny und hüpfe (mit Anlauf) in den Korb. Der Waldmann folgt mir und Nelly und Benny lösen die Halteseile und winken uns noch einmal zu. "Bitte grüßt Brigitte!" Der Ballon steigt höher und höher. Wir fahren über die Baumwipfel und die leuchtende Regenbogenbrücke. Unter dem Sternhimmel gleiten wir durch die Nacht, überqueren Wiesen, Wälder, Flüsse und Felder. Nach einer Weile nähern wir uns einem kleinen Dorf.Sofort erkenne ich es - es ist mein Erdenzuhause. Im Sinkflug geht es über die Dächer des Dorfes. Etwas abseits auf einer Wiese außerhalb des Dorfes landen wir direkt neben zwei Gestalten. Ich erkenne den großen goldenen Engel, der schnell die Halteseile an zwei Bäumen befestigt. Und neben ihm wartet meine Brigitte! Jaa, genau das hatte ich mir vor Wochen so gewünscht - ein Wiedersehen mit Brigitte ! Schnell springe ich raus aus dem Korb und renne Brigitte um die Beine. Sie nimmt mich auf den Arm und krault meine Ohren. In der Zwischenzeit begrüßen sich Waldmann und Engel. "Die nächste Zeit gehört nur euch beiden", erklärt uns der Engel. "Wir warten hier auf euch. Sobald ihr leises Glöckchenklingeln hört, dann kommt bitte hierher zurück." Der Waldmann überreicht Brigitte und mir jeweils eine Stirnlampe, denn es ist eine sehr dunkle Nacht. Nur die Sterne glitzern am Himmel. Dann holt der Waldmann noch einen gepackten Rucksack aus dem Ballonkorb und übergibt ihn Brigitte. "Eine kleine Stärkung für euch," lächelt er. Danach laufen Brigitte und ich los. Das Licht der Stirnlampen beleuchtet unseren Weg, der uns direkt in den Wald führt. Ich erinnere mich noch gut. Heute ist eine lauwarme Nacht, obwohl wir schon den beginnenden Herbst erahnen können. Es duftet nach Pilzen und feuchtem Moos. Die allerersten Blätter der Bäume fallen sanft zu Boden. Der leichte Wind lässt Eicheln herabfallen Darüber werden sich am Morgen die kleinen Eichhörnchen freuen. Trockene Äste knacken unter unseren Füßen. Kleine Mäuse rascheln durch das trockene Laub und auch die Igel sind auf Nahrungssuche. In einiger Entfernung ist der Ruf der Eule zu hören. So wandern wir durch den Wald. Schmunzelnd erinnert mich Brigitte an unsere früheren Wanderungen und an meine vielen lustigen kleine Streiche. Ja , mir fiel immer etwas ein. Immer tiefer gehen wir in den Wald und immer neue und interessante Düfte steigen in meine Nase und wollen untersucht werden. Brigitte bleibt stehen. Am Rand des Weges hat sie noch leckere Waldhimbeeren entdeckt, die sie sich abpflückt. Naja, wem es schmeckt (grins). Gerade will ich Brigitte von meinem Leben im Regenbogenland erzählen, da entdecken wir etwas abseits des Weges den Eingang einer Höhle. Neugierig nähern wir uns. "Bitte bleib hier," mahnt mich Brigitte. Mich juckt es in den Pfoten, aber ich bleibe brav an ihrer Seite. Im gleichen Augenblick flattern viel kleine Fledermäuse lautlos aus der Höhle, umkreisen uns kurz und verschwinden dann im der dunklen Nacht. Nun entdecken wir neben der Höhle einen Tisch und eine Bank. Wir setzen uns und bemerken, dass unsere Wanderung ganz schön hungrig gemacht hat. Brigitte packt den Rucksack aus. Zum Vorschein kommen lecker belegte Brote, ein Salat und eine Thermoflasche mit heißem Kaffee. Und für mich gibt es eine ganze Dose mit leckeren Würstchen und eine Tüte mit leckeren Hundekeksen. Wir lassen es uns schmecken. Danach erzähle ich Brigitte vom letzten Jahr im Regenbogenland . Ich berichte von unseren spannenden Unternehmungen und fröhlichen Feiern, von unseren Energiekreisen und Neuankömmlingen und noch vielen anderen Dingen. Ganz dicht sitzen wir beieinander. So vergeht die Zeit. Plötzlich hören wir das leise Klingeln kleiner Glöckchen. Es wird Zeit für den Rückweg. Unterwegs erreichen wir einen kleine Nadelwald. Brigitte sammelt die trockenen Tannen- und Kiefernzapfen auf und füllt damit den Rucksack. Fragend schaue ich sie an, doch sie lächelt nur und wir gehen weiter. In der Nähe hören wir das laute Röhren zweier Hirsche. Oh ja, es wird wirklich langsam Herbst. Nach kurzer Zeit erreichen wir den Waldrand und betreten die Wiese, über der nun leichte Nebelschwaden liegen. Waldmann und Engel warten auf uns neben dem Heißluftballon. Langsam muss ich mich von Brigitte verabschieden. Lange umarmen wir uns und ich verspreche, bald wiederzukommen. Brigitte greift in ihre Jackentasche und gibt mir ein kleines schön verpacktes kleines Päckchen. Danach stellt sie den Rucksack voller Zapfen in den Korb unter dem Ballon. "Wenn du die Zapfen heute Abend in euer Lagerfeuer wirfst, dann wird die das Knistern und Knacken und der Duft an unsere gemeinsame schöne Wanderung erinnern," erklärt sie mir. Ich strahle über das ganze Gesicht. "Und bitte grüß Benny und Nelly von mir und gib ihnen viele Kraulis." Ich verspreche es. Nun streicht mir Brigitte nochmal durch das Fell, dann klettern der Waldmann und ich in den Korb und der goldene Engel löst die Halteseile. "Heute Abend am Fenster," rufe ich Brigitte noch zu, dann steigen wir in den Nachthimmel. Brigitte kehrt nach Hause zurück, begleitet vom großen goldenen Engel. Im Regenbogenland angekommen bringt mir der Waldmann den Rucksack noch ins Wolkenhaus. Herzlich bedanke ich mich bei ihm für die Begleitung auf dieser wunderschönen Reise. Bevor ich mich ins Bettchen lege, öffne ich neugierig Brigittes Geschenk. In dem kleine Kästchen finde ich ein goldenes Herz. "Für Axele in ewiger Liebe, B". Ich nehme das Herz in beide Pfötchen und schlafe glücklich ein. Im Morgengrauen wecken mich Nelly und Benny. Sofort richte ich ihnen Brigittes liebe Grüße aus. Die beiden bestaunen mein Geburtstagsgeschenk, dann schauen sie neugierig in den Rucksack. "Das wird ein ganz besonderes Lagerfeuer heute Abend," lächelt der weise Benny.

Uschi mit Seelenfreunden Shivi, Jojo und Merlin
Comment from Sep 6, 2020

Lieber Balou, bei uns wurde es herbstlich kühl, die Sonne scheint und lockt uns nach draußen. Bestimmt seid ihr heute auch unterwegs, durchstreift die Wiesen und Wälder des RBL und habt viel Freude dabei. Das habt ihr euch aber auch verdient. Zusammen mit Hippo, Shivi, Jojo , Merlin und allen euren Freunden habt ihr viele gute und starke Energien zu der kleinen Missy, zu Marika und Harald geschickt. Ein großer Korb mit Leckereien für euch alle ist unterwegs. Ich wünsche euch einen schönen und fröhlichen Sonntag. Viele Kraulis Uschi Als ich dich das erste Mal sah… wusste ich, dass wir zusammengehören. Ich sah durch deine Augen… direkt in deine Seele. Ich sah deine Sehnsucht… und du meine. Etwas, das uns ganz macht. Etwas, das wir gesucht haben… als sei es vor langer Zeit geschrieben. Unser Weg… gemeinsam… Man sagt… nicht wir suchen uns die Tiere aus. Es sind die Seelen, die sich finden. (Sylvia Raßloff) Liebe Marika, es freut mich so sehr, dass es eurer kleinen Missy wieder besser geht.. Zum Glück ist auch die belastende Hitze vorüber. Es ist so schwer, wenn man zusehen muss, wenn es den kleinen Herzensfreunden schlecht geht. Balou, Hippo und alle ihre lieben Freunde werden euch auch weiterhin unterstützen und gut auf euch drei aufpassen. Schön, zu wissen, dass so viele kleine Schutzengelimmer in unserer Nähe sind und uns beschützen. Liebe Marika, ich wünsche euch einen erholsamen Sonntag. Bitte streichel Missy von mir. Viele liebe Grüße natürlich auch an Harald Uschi

Frauchen
Comment from Sep 3, 2020

Mon Balou, vielen Dank für Deine Hilfe für Missy! Sie hat gewirkt! Und auch die Energiekreise der Rasselbande! Was für ein Team! Danke! Missys Augentropfen habe ich beim Buddha und euren beiden Kärtchen - die Kärtchen, die Kathrin mit Susi gemacht hat - hingestellt. Die Tierärztin hat gesagt, es könnte sein, wenn es nicht besser wird, dass Missys Auge herausoperiert werden muss. Kannst Du Dir das vorstellen, Balou? Missy, ein OP, mit 15 Jahren? Wo sie sich doch so oft beim Gassi hinlegen muss und sie auf ihren Pfoten immer wackliger wird? Ich habe daran gedacht, dass ich dich mit 16,5 Jahren noch habe operieren lassen. An der Milz. Es hieß, der Milztumor könnte am nächsten Tag platzen und du würdest innerlich verbluten. Deshalb habe ich dir diese OP noch zugemutet. Ich bereue und bedaure es so sehr, mein lieber Balou. Ich würde es niemals noch mal machen. Hätte ich doch gesagt: Wecken Sie meinen Balou auf, er geht jetzt gleich sofort auf der Stelle mit mir nach Hause. Es tut mir so leid, dass ich das nicht so gesagt habe. Ich hätte es besser machen sollen. Ich bitte dich noch mal, es mir zu verzeihen. Ja, und so siehst du, lieber Balou, den Fehler will ich natürlich mit Missy nicht noch mal machen. OP in diesem Alter? Nein, unmöglich, no way, jamais de la vie, vous n'y pensez pas ! Einen Fehler ein Mal machen ist vielleicht zu verzeihen. Aber denselben Fehler zwei Mal zu machen ist dumm. Gott sei dank, und dir und Hippo sei dank, der Druck ist von 98 auf 40 runtergegangen. Das ist sehr gut. Noch nicht im gesunden Bereich, aber trotzdem eine beeindruckende Besserung. Weiß du was passiert ist, letzte Woche, als wir früh morgens in den Weinbergen los joggten? Da war ein Regenbogen. Das war am Tag nachdem wir erfahren hatten, dass es mit dem Glaukom besser wurde und wir nicht unbedingt operieren müssen. Der Regenbogen war direkt vor uns, wir liefen direkt auf ihn zu. Laut habe ich euch beide gegrüßt: "Danke lieber Balou, danke lieber Hippo, das habt ihr ganz großartig gemacht! Je vous aime !!!" Und ich habe Küsse in eure Richtung geblasen. Ja, und dann ist der Regenbogen verblasst. Und glaubst du es? An dem Morgen hatte es geregnet, und es sollte noch mal regnen. Aber ich wollte es trotzdem versuchen und joggen gehen. Während der ganzen Stunde, während wir gejoggt sind, war der Himmel über uns blau und die Sonne schien. Wir kamen trocken nach Hause. Schon einige Minuten später fing es wieder an zu regnen und es regnete für den Rest des Tages. Und so fühlen wir euch immer wieder ganz nach bei uns und, wie du siehst, wir denken immer wieder an euch. Lieber Balou, ganz vielen lieben Dank für deine Hilfe für Missy. Du bist immer bei uns. Wir tragen dich unter unserer Haut, egal was wir tun, egal wohin wir gehen. Du bist in unseren Herzen. Dein Frauchen, dein Herrchen und deine Missy

Purzel aus dem Regenbogenland
Comment from Aug 29, 2020

Liebe Marika, ich möchte mich recht herzlich für deine lieben Geburtstagswünsche bedanken. Es war ein wunderschöner Geburtstag mit deinem Balou und der ganzen Rasselbande an meiner Seite. Dadurch, dass du später an meinen Geburtstag gedacht hast, habe ich ja quasi zweimal gefeiert. Das Überraschungspaket war wirklich eine riesige Überraschung. Danke liebe Marika und lieber Harald. Meine Freunde und ich schicken euch ganz viel Energie für die liebe Missy. Ich schicke dir ganz liebe Grüße aus dem Regenbogenland und wünsche dir und Harald mit Missy an eurer Seite ein schönes Wochenende. Von Jutta und Axel soll ich auch schöne Grüße ausrichten. Herzliche Grüße von dem kleinen Purzelmann

Montags Rosen für Balou ♥️♥️
Comment from Aug 24, 2020

Hallo süßes Sternchen♥️ Balou ♥️ Ich wünsche dir einen schönen Wochenanfang und viele neue Abenteuer mit deinen lieben Freunden. Dazu schicke ich dir ein Körbchen mit vielen Leckerchen, Kraulis, Spielsachen und Küsschen auf dein Wölkchen. Manchmal fallen kleine Engel vom Himmelszelt, aber ihre Heimat ist nicht unsere Welt. Sie begleiten Dich auf Deinem Weg ein Stück, doch dann kehren sie zu den Sternen zurück. Eveline Kleist Liebe Marika ♥️♥️ Mittlerweile ist es nicht mehr ganz so heiß und man kann die Tage besser ertragen. Bei uns hat es zum Glück einige Male geregnet. Danke für deine lieben Zeilen bei Lina. Das mit dem Anhänger ist eine tolle Idee und so kann eure liebe Missy auch auf längeren Wegen dabei sein. Wir haben nach Lina eigentlich erstmal keinen Hund haben wollen, aber das Schicksal hat es anders gemeint. Darüber sind wir sehr froh. Durch Zufall, da unsere Tochter sich dort einen Welpen ausgesucht hat, sind wir so zu Amy und Lizzy gekommen. Nun haben wir 2 Chihuahua Shi tzu Schwestern und unsere Tochter hat die 3. Schwester aus dem Wurf. Die drei sind im April letzten Jahres bei uns eingezogen und bereiten uns viel Freude. Ich habe dir ein Bild von Amy, Lizzy, unserer Katze Miezi und unseren Kater Puschel gesendet Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche und bleibt gesund! Sanfte Kraulis für Missy. Eine liebe Umarmung und herzliche Grüße, in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina

Rosen des Dankes
Comment from Aug 20, 2020

„Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht. Ich bin in den tausend wehenden Winden. Ich bin der Diamant, der im Schnee glitzert. Ich bin das Sonnenlicht über dem reifen Korn. Ich bin der sanfte Herbstregen. Wenn Du in der morgendlichen Stille erwachst, bin ich der Vogel, der sich schnell in die Lüfte erhebt und zwitschert. Ich bin der Stern, der in der Nacht scheint. Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot.“ (American Indian) Liebe Marika, hier folgt nun auch für Balou die Reise, die die Rasselbande anlässlich Paulis zweitem Sternchengeburstag zu den Sieben Weltwundern unternommen hat. Ich bin für so vieles dankbar und froh darum: dass ich diese Seiten entdeckt habe und meiner Trauer in Bild und Schrift Ausdruck verleihen konnte. Was dann passierte, hätte ich nie erwartet: Reaktionen, Trost, seelischer Beistand. Daraus entwickelten sich die Sonntagsrosen und es entspann sich ein wunderbarer Kontakt. Deine Idee des Treffens war das Tüpfelchen auf dem i. Und auch nach diesem Treffen sind die Kontakte bestehen geblieben und Freundschaften haben sich entwickelt. Eine Analogie zu den Ereignissen im Regenbogenland! Ich glaube, unsere Sternchen sind unglaublich stolz auf uns und sie freuen sich wie die Schneekönige... Das klingt nach Abschied, aber es ist keiner. Wir bleiben auf die eine oder andere Form in Kontakt. Ich freue mich auf euren Besuch in München! Ganz herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper für immer im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Nach der Rückkehr vom Dach der Welt schwelgten die Sternchen nicht nur in Reiseerinnerungen, sondern auch in höheren geistigen Sphären. Oder erholten sie sich nur für den nächsten Ausflug in die weite Welt? Anlässlich Paulines zweitem Sternchengeburtstag hatten in der Scheune immer wieder konspirative Treffen stattgefunden. Alle zerbrachen sich die Köpfe; denn obwohl sie in den vergangenen Monaten ständig auf Achse gewesen waren, gab es noch so viel zu entdecken. Die Sternchen waren sich einig, dass Paulis Gedenktag besonders werden sollte, denn es war auch der Abschluss ihrer phantastischen Abenteuer. Atlanten und Lexika wurden unermüdlich gewälzt, bis die Nennung von Paulines Geburtsjahr Purzel auf die geniale Idee brachte, von der die Vollversammlung der Sternchen sofort begeistert war. Ein schöner Sommertag brach an. An einem 10. hatte Pauline die irdische Welt betreten und an einem 10. hatte sie sie verlassen. Der Kreis hatte sich geschlossen. Jasper war kurz nach Sonnenaufgang vorsichtig aus der Hängematte geschlüpft und hatte eigenpfötig frischen Löwenzahn, saftige Petersilie und duftendes Basilikum gepflückt. Er garnierte den Strauß mit ein paar Gänseblümchen und Mannerschnitten und machte sich auf den Weg zur schlummernden Pauline. Als er an der Scheune vorbeikam, winkte er seinen Freunden zu, die sich einsangen und bald nachkommen würden. Pauline mümmelte schneller mit der Nase, als Jasper sich näherte. Er schmunzelte, denn Essen blieb für seine Pauli das Größte. Sie schlug die braunen Augen mit den langen Wimpern auf. Jasper überreichte ihr den essbaren Strauß und drückte sie innig. Dann war auch schon der Chor da, der unter Dirigent Sammy sang: Liebste Pauline, heute vor zwei Jahren du folgtest Jasper nach Sein Hasenherz hüpfte vor Freude, das deiner Familie zerbrach Nur 19 Wochen lagen zwischen euren Reisen ins Regenbogenland Drinas Herz weinte, doch dann sie Trost und neue Freunde fand Elf glückliche Jahre warst du ihr kleiner Buddha, ihre süße Zicke Sorgen verflogen im Nu, wenn sie in deine schönen Augen blickte Du liebtest deine Familie, deinen Jasper, am meisten das Futter Gab es mehr als genug zu fressen, war für dich alles in Butter Daher wir wollen nun auch nicht länger singen oder reden Auf der Festwiese wird’s Delikatessen im Überfluss geben Jasper busselte seine Herzdame ab und drückte sie nochmals ganz fest. Schon drängten sich die anderen Sternchen an ihm vorbei. Sie nahmen Pauline in die Pfoten, umarmten sie und gratulierten ihr. Der zweite Sternchengeburtstag war etwas leichter als der erste und dennoch… Maja und Sam hakten sich bei der strahlenden Jubilarin unter und führten sie zur Festwiese. Pauline blieb das Mäulchen vor Staunen offen, denn sieben Tische bildeten die Festtafel. Bei vergangenen Feiern hatte es eine runde oder eine lange Tafel, eine in U-Form oder fünf Tische, die die olympischen Ringe darstellten, gegeben. Aber sieben, was hatte das zu bedeuten? Doch größer als die Neugier war Paulines Hunger und nur zu gerne ließ sie sich von Lina und Luna an den über und über mit – wie sie zufrieden bemerkte – essbaren Blumen geschmückten Ehrenplatz geleiten. Die Engel und Feen flogen mit voll beladenen Tabletts herbei und für eine Weile herrschte Paulines Lieblingsgeräusch vor: gefräßige Stille. Nichts war gerade wichtiger als das leckere Frühstück im Kreis der Freunde. Dann richteten Axel und Dora die folgenden Worte an Pauline: Wir haben in den letzten Monaten alle Kontinente bereist Trieben Sport, haben Abenteuer erlebt und köstlich gespeist Zum krönenden Abschluss wir was Außergewöhnliches unternehmen Hatten die Idee, als es Purzel einfiel, dein Geburtsjahr zu erwähnen Du kamst im Erdenjahr 2007 auf die Welt, kurz danach wurden erwählt Bedeutsame Stätten, die zu den sieben Wundern der Neuzeit gezählt Sieben Tische repräsentieren das kulturelle Erbe, das alle verbindet Suchen diese Orte auf und sehen, dass nichts für immer verschwindet Wow, eine Weltreise zu den sieben Wundern der Moderne! Pauline nahm an, dass sie bei dem straffen Programm apparieren würden. Auf ein Nicken von Jojo, Merlin und Shiva rauschte es, als ob ein starker Wind durch die Blätter der Bäume fegte. Ein riesiger Vogelschwarm landete mitten auf der Festwiese. Tausende bunte Kolibris schlugen mit den Flügeln und erinnerten mit ihrem schillernden Federkleid an fliegende Edelsteine. Sie beförderten die Sternchen zu ihrem ersten Ziel, Rio de Janeiro. Die Christus-Statue thronte über der brasilianischen Metropole und gab einen phantastischen Blick auf den Zuckerhut frei. Die Sternchen waren fasziniert von der 30 Meter hohen Skulptur aus Stahlbeton, der von einem Mosaik aus Speckstein überzogen wurde. Es wirkte, als ob die ausgestreckten Arme sich schützend über die Stadt breiteten. Der Ort strahlte eine besondere Aura aus; kein Wunder, denn es war ein Wallfahrtsort, wie Nelly zu berichten wusste. Nach einem Abstecher zur weltberühmten Copacabana übergaben die Kolibris die Sternchen an einen Schwarm Kondore. Mit den Königen der Lüfte Südamerikas überflog die Rasselbande im Eiltempo die Anden nach Machu Picchu. Die auf einem Bergrücken terrassenförmig erbaute Inkastadt ragte förmlich aus den Wolken. Das grüne Hochplateau, zu dessen Füßen ein Fluss durch das Dschungeldickicht rauschte, bot eine atemberaubende Kulisse. Die Sternchen stromerten durch die Ruinen von über 200 Steinbauten, die durch mehr als 3000 Treppen miteinander verbunden waren. Bommel und Pietsch schnauften. Bis heute war unklar, ob es sich um eine Pilgerstätte oder eine königliche Residenz handelte; das verlieh dem Ort etwas Mystisches. Auf Lamas ging es einen serpentinenreichen Weg die steile Bergflanke hinab. Flamingos flogen die kleinen Reisenden nach Mexiko, was besonders Jimmy erfreute. Er erinnerte sich allzu gern an seine Geburtstagsreise in sein Herkunftsland. Da die Sternchen damals schon die Maya-Stätte Chichen Itza besucht hatten, sprangen Cora, Emma, Lara, Nele, Paula und Misiu in das warme Wasser der Karibik, während Balou und Gismo im beinah kreisförmigen heiligen Brunnen nach den dort vermuteten Schätzen tauchten. Anton, Biko, Elli, Lee, Linus und Maunzy vergnügten sich am Ballspielplatz. Maja, Lemmi, Felix, Timmi und Tommi, die bei der Mexiko-Reise nicht dabei gewesen waren, bestaunten die Kukulcan Pyramide. Auf dem Rücken stolzer Jaguare wurden die Sternchen auf die andere Seite des Landes zum Pazifik befördert. Momo, Cedric und Tom schwante Schlimmes beim Anblick des riesigen Ozeans. Doch Zeremonienmeister Benny hatte ein Einsehen und bat Ariane, Minna, Mulle, Susi, Rambo und Timmy, den Trupp über das Wasser zu apparieren. Nur einen Wimpernschlag später stand die Rasselbande an der Chinesischen Mauer. Merle rezitierte aus dem Gedächtnis, dass es sich um ein 2300 Jahre altes Bauwerk handelte, das die Grenze sichern und das Kaiserreich vor Eindringlingen schützen sollte. Nicko ergänzte, dass sich auf über 21.000 Kilometern Mauerabschnitte aus verschiedenen Epochen durch das Hügel- oder Flussland schlängelten. Pauline bat, die Verbotene Stadt zu besuchen, wenn sie schon mal in China wären. Putzige Pandas boten sich als Taxis an und brachten die Rasselbande in die Palastanlage inmitten Pekings, die einst Residenz der Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien war. Der Baukomplex bestand aus 890 Palästen und Pavillons. Fee, Fleckchen und Jule fanden besonders die gelben, geschwungenen Pagodendächer reizend. Highlight der Besichtigung war die Halle der höchsten Harmonie, in der die Sternchen sich ihren Liebsten ganz nah fühlten. Erneut vernahmen die Sternchen Flattergeräusche und erblickten einen Schwarm Kraniche, der sie unter ihre Schwingen nahm. Richtung Westen überflogen sie das Reich der Mitte und winkten den Yakherden, die sie eben erst auf Hippos Tibetreise getroffen hatten. Kaum waren sie losgeflogen, landeten sie an einem länglichen Wasserbecken, in dem sich ein Gebäude spiegelte. Die Sternchen blickten auf und ein schneeweißes Kuppelgebäude mit vier Minaretten verschlug ihnen den Atem. „Das Taj Mahal“ flüsterten Celly, Nele, Nina und Sena andächtig. Wissbegierig erkundeten sie dieses Meisterwerk der Verschmelzung persischer Architektur mit indischen Elementen. Durchbrochener Marmor, Reliefs mit floralen Motiven, edelsteinverzierte Wände und die Harmonie der Proportionen waren eine Liebeserklärung in Stein. Sie hätten ewig durch das Mausoleum und die gepflegten Gärten streifen können, doch ein Stampfen schreckte die kleinen Weltreisenden auf. Dieses Mal waren es keine Kängurus wie zu Nellys Geburtstag, sondern tatsächlich Elefanten! Einst hatten die Dickhäuter das Material für das Grabmal herbeigeschafft, nun würden sie die Sternchen über die Berge des Hindukusch bis zum Iran bringen. Dort stieg die Rasselbande auf fliegende Teppiche um und erinnerte sich einmal mehr an Jojos Feier aus 1001 Nacht. Irgendwie hingen die Dinge alle zusammen, philosophierten Balou und Hippo. Schwupps landeten sie im jordanischen Wüstensand. Auf Kamelen ging es schunkelnd durch eine enge Schlucht, die von bis zu 100 Meter hohen Felsen flankiert wurde. An deren Ende standen alle staunend vor der monumentalen Fassade des Grabtempels, der direkt aus dem Felsen gemeißelt war. „Ich seh rot“, flüsterte Nando irritiert. Gismo und Kaspar klärten ihn auf, dass das am rötlichen Sandstein lag. Durch die Lage an der Kreuzung mehrerer Karawanenwege war Petra einst wichtiger Handelsplatz. Heute begeisterte die Ruinenstadt durch Säulenstraße, Grabtempel, Mosaiken und ein römisches Theater. Apropos: alle Wege führen nach Rom und so ging es quer durch das Mittelmeer, an Ägypten und den griechischen Inseln vorbei in die italienische Hauptstadt. Es war Abend geworden und das Kolosseum, das größte Amphitheater der Welt, war stimmungsvoll beleuchtet. Die Sternchen spürten die Atmosphäre früherer Zeiten, als hier Gladiatoren kämpften. Rusty wusste, dass man die Arena früher sogar für Schiffskämpfe fluten konnte. Von der Engelsburg flogen Scharen von Himmelswesen herbei und machten mit den mittlerweile müden Sternchen einen Panoramaflug über die auf sieben Hügeln erbaute Stadt. Forum Romanum, Circus Maximus, Pantheon, Spanische Treppe und Vatikan sahen aus der Vogelperspektive atemberaubend aus. Pauline und Jasper wurden vom Engel der Unvergänglichen Liebe zur Kuppel des Petersdoms geflogen. Sie blickten auf die Ewige Stadt und erkannten, dass dies heute ihr Familienfenster war. Pauline spürte in ihrem Herzen die unverbrüchliche Verbindung und Liebe zu ihrer Familie. Am Trevi-Brunnen trafen alle wieder zusammen. Die Engel baten die Sternchen, eine Glücksmünze über die Schulter in den Brunnen werfen. Sie taten wie geheißen und saßen im nächsten Augenblick am Lagerfeuer im Regenbogenland. Molly und Joy witzelten: „Pff, in 80 Tagen um die Welt, wir schaffen das an einem Tag“ und alle lachten. Pauline schaute sich nach was Essbaren um und auf Geheiß von Miezi, Jonny und Prinzi wurden die leckersten Köstlichkeiten angeliefert. Als der größte Hunger gestillt war, erhoben sich alle Sternchen und sprachen im Chor an Pauline gewandt: Liebes Paulinchen, warst deiner Familie heller Sonnenschein Seit zwei Jahren führst du ein ewiges Leben fern von daheim Du warst für deine Drina ein Geschenk, ihr kleines Wunder Machtest zusammen mit Jasper ihr Leben reicher und bunter In deinem Geburtsjahr wurden die 7 neuen Weltwunder gekürt Abenteuerliche Reisemittel und Wege haben uns dahin geführt All unser Tun und all unsere Reisen haben uns eines gelehrt Ungeachtet Religion oder Herkunft nur die reine Seele uns ehrt Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – alles hängt zusammen Freundschaft, Toleranz, Liebe lassen die Herzen entflammen Das Regenbogenland ist bunt und die Erde dreht sich weiter In Drinas Herzen bleibst du auf ewig und das macht dich heiter Pauline stand Pfote in Pfote mit Jasper da und strahlte mit dem Nachthimmel um die Wette. Es war kein Feuerwerk, sondern der Perseidenstrom, der das Firmament erhellte. Millionen von Sternschnuppen fielen glitzernd herab. Alle, die bereits einen Stern erhalten hatten, holten ihn hervor. Alle anderen wurden heute mit einer Sternschnuppe beschenkt. Gemeinsam pflanzten sie an einer besonders schönen Stelle im Regenbogenland ihre Sterne ein, begleitet von guten Wünschen und all ihrer Liebe. Bald würde der Sternenbaum wachsen und blühen. Und jede Sternenblüte würde eine besondere Geschichte erzählen.

Roses

Unbekannt
On Feb 3, 2019

Unbekannt
On Feb 3, 2019

Mon petit Balou
On Feb 2, 2019

Fur Balou❤️M❤️
On Jan 30, 2019

Fur Balou❤️M❤️
On Jan 30, 2019

Fur Balou❤️M❤️
On Jan 30, 2019