Memorial page of Balou

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Balou

Mon compagnon de route

Oct 31, 2001Apr 30, 2018

dog [Lhasa Apso]

Published on May 14, 2018 by Marika

Supervised by: Rosengarten Zentrale

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Balou, vom Ozean zu den Bergen, über Paris, Zürich und Andalusien warst Du bei allen Reisen, allen Neuanfängen und allen Abenteuern dabei. Du hast mich beruhigt und beschützt in der Zeit vor Harald. Niemals hätte ich mich getraut, diese langen Wanderungen alleine im Schwarzwald zu machen oder eine 2500 Km Fahrt nach Andalusien um 17 Uhr anzutreten und Frankreich in der Nacht durchzuqueren bis Barcelona! Du warst mein Trost, meine Stütze, mein Gleichgewicht, mein Beschützer. Ich schulde Dir viel, das habe ich Dir 2 Tage vor Deinem Tod gesagt und ich sage es hier wieder: Du warst ein sehr großes Glück in meinem Leben, Du hast mir enorm viel gebracht und ohne Dich hätte ich das alles, was ich in unseren 14,5 gemeinsamen Jahren gemacht habe, nicht geschafft. Du warst schön, stolz, mutig, würdevoll und hochintelligent. Ich habe Dich geliebt, ich weiß dass Du es weiß, und Du weiß bestimmt dass ich Dich nie vergessen werde. Pass auf Hippo auf, Pass auf Purzele auf, feiert schön da oben. Wir sehen uns bestimmt wieder. Übersetzt vom nachfolgenden französischen Text. Da ich Balou in Frankreich adoptiert habe, und Französin bin, habe ich weiterhin mit Balou Französisch gesprochen und den Text dann natürlich auf Französisch geschrieben: Balou, de l'océan atlantique à la montagne, en passant par Paris, Zurich et l'Andalousie, tu as été de tous mes voyages, de tous mes nouveaux départs et de toutes mes aventures. Tu m'as protégée et rassurée. Jamais je n'aurais, sans toi, osé faire ces longues randonnées seule en Forêt Noire ni entamer un voyage de 2500 kms en fin d'après-midi ! Tu as été mon réconfort, mon soutien, mon équilibre, mon protecteur. Je te dois beaucoup, je te l'ai dit 2 jours avant ta mort et je te le redis : Tu as été un grand bonheur dans ma vie, tu m'as énormément apporté et sans toi, je n'aurais jamais fait tout ce que j'ai fait depuis 15 ans. Tu étais intelligent, beau, fier, courageux, digne. Je t'ai aimé, je sais que tu le sais, et tu sais sûrement que je ne t'oublierai jamais. Prends soin de Hippo, prends soin de Purzele, faites bien la fête là-haut. On se reverra.

Book of condolence

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Evelyn mit Lara, Nele, Fleckchen im Herzen

Comment from Jul 26, 2020

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Liebes Sternchen Balou, eine Sonntagsrose und sehr liebe Streicheleinheiten sende ich dir. Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu. Hans Christian Andersen

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Anja mit Maja im ♥

Comment from Jul 14, 2020

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Shiva, Regenbogenland

Comment from Jul 14, 2020

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Meine Traumreise Alle Sternchenfreunde liegen schon lange in ihren Bettchen - auch Jojo und Merlin so denke ich jedenfalls - und schlafen tief und fest. Weil ich befürchte etwas sehr Wichtiges und Schönes zu verpassen, sitze ich ganz allein noch immer vor dem Wolkenhaus und schaue in den Sternenhimmel. Ich bin sehr müde, aber ich darf nicht einschlafen. Da höre ich hinter mir leise Pfoten- schritte. Jojo und Merlin setzen sich zu mir. "Wir können nicht schlafen. Für uns alle ist es wichtig, diese Nacht gemeinsam zu verbringen". Schweigend sitzen wir für kurze Zeit beieinander. Da hören wir aus dem nahen Wald ein leises Rascheln und ein tiefes Brummen. Kurz darauf tritt mein großer weißer Freund, der Eisbär, aus dem Wald gefolgt von einem dunklen Schatten, einem Elefanten. Beide kommen näher und mit leisem Rauschen in der Luft nähert sich auch der große weiße Adler. Alle drei kommen auf uns zu. Ich spüre ihre Stärke und Kraft und blicke sie fragend an. "Heute ist ein ganz besonderer Tag für dich lieber Shiva, dein 1. Sternchen-Geburtstag. Elefant, weißer Adler und ich sind gekommen, um dich und deine Freunde Jojound Merlin auf der nächtlichen Reise zu führen und zu begleiten,"erklärt mir der Eisbär. "So und nun steigt auf," fordert er uns auf. Gespannt klettere ich auf seinen Rücken und kuschele mich in sein warmes Fell. Jojo klettert auf den Rücken des Adlers und Merlin springt mit großem Satz auf den Rücken des Elefanten und hält sich zwischen dessen großen Ohren fest. Unter der Führung des weißen Adlers setzen wir uns in Bewegung. Wir durchqueren den dunklen Wald und erreichen die leuchtende Regenbogenbrücke. Vor den ersten Stufen steht der große goldene Engel. Er lächelt uns zu und gibt den Weg frei. Schnell überqueren wir die Brücke. Danach werden Adler, Eisbär und Elefant immer schneller. Wie der Wind sausen wir durch die Landschaft und stehen bald vor meinem Erdenzuhause. Das Haus ist dunkel, Aus dem Garten leuchtet ein zarter Lichtschein. Wir schauen nach und entdecken meine Freundin Uschi. Sie sitzt zwischen den Fackeln neben unseren Gräbern. Doch auch sie ist nicht allein. Im hohen Gras erkennen wir einen dunklen Schatten - ein Leopard. Schnell steigen Jojo, Merlin und ich ab und laufen zu ihr. Liebevoll begrüßen wir uns. Auch Eisbär, Adler, Elefant und Leopard begrüßen sich freudig. "Es wird Zeit", mahnt der Leopard. "Wir haben noch eine weite Reise vor uns". "Bitte gib uns 5 Minuten", bittet Jojo. "Wir möchte schnell nach Simba und Shuja sehen." Der Leopard nickt. Schnell sausen wir ins Haus. Simba und Shuja schlafen tief und fest in die Kopfkissen gekuschelt. Schnell streichel ich ihnen mit der Pfote über den Kopf. "Ich wünsche euch schöne Träume. Bald sind wir wieder zurück." Dann laufen wir zurück in den Garten. Ich klettere wieder auf den Rücken des Eisbärs und Uschi folgt mir. Jojo macht es sich auf dem Rücken des Adlers gemütlich und Merlin eilt zum großen Elefanten. Der Leopard trägt eine geheimnisvolle Kiste. Unsere kleine Karawane setzt sich in Bewegung, wird immer schneller und schwingt sich in die Luft. Wir fliegen über Wiesen, Flüsse, Hügel und Felder, schließlich über sehr hohe Berge, Dann geht es über ein großes Meer und über weites karges Land. Schließlich landen wir vor einer einfachen aber großen Hütte, die umgeben ist von Felsen, rotem Sand und vertrocknetem Gras. Im Licht des Mondes erkenne ich einen sehr hohen Berg, der hinter der Hütte aufragt. "Nun übernehme ich die Führung, denn hier bin ich Zuhause," erklärt uns der Leopard und setzt sich an die Spitze. Über viele Serpentinen führt uns der Leopard höher und höher, längst befinden wir uns über den Wolken und über den roten Sand hat sich eine Schneedecke gelegt. Über uns funkeln Millionen von Sternen, die Milchstraße ist zum Greifen nah. "Schau mal", flüstert mir Uschi zu. "Dort oben links kannst du das Kreuz des Südens erkennen." Ich nicke. Kurz darauf erreichen wir den Gipfel. Jojo, Merlin, Uschi und ich steigen ab und Eisbär, Adler, Elefant und Leopard ziehen sich etwas zurück. Wir setzen uns auf einen großen Felsbrocken. Merlin und Jojo nehmen Uschi und mich in die Mitte. Wie früher lege ich meinen Kopf auf Uschis Knie. Wir spüren die Vertrautheit zwischen uns und unsere tiefe Verbindung, die in vielen, vielen gemeinsamen Jahren gewachsen ist, nicht erst im letzten Leben. Ich spüre aber auch ihre Traurigkeit, ihren Kummer und ihre Enttäuschung. Jojo erinnert uns an den Satz: " Wenn eine Türe sich schließt, öffnen sich viele neue." Ich kann sie verstehen, die eventuellen Entscheidungen der nächsten Monate kann ich ihr jedoch nicht abnehmen, auch nicht die viel weiseren Meriln und Jojo. Mit unserem Rat und unserer Unterstützung werden wir jedoch immer zur Stelle sein. Die Stille der Nacht, der glitzernde Schnee und die einzigartige und friedliche Stimmung auf diesem hohen Berg beruhigt und entspannt uns. Wir genießen unser Beisammensein. Die Wolkendecke unter uns reißt auf. Vereinzelte Lichter scheinen zu uns herauf. "Schaut nur, wir wunderschön und friedlich es hier oben und um uns herum ist," sagt Uschi leise. Wir nicken und können sehr gut verstehen, warum sie diese Gegend, dieses Land so liebt. Leise ziehen sich auch Merlin und Jojo für einen Moment zurück. Schweigend und Hand in Pfote sitzen Uschi und ich unter dem schützenden Sternenhimmel, spüren die Kraft des Universums und genießen unsere Zweisam- keit. Ein leises Schnurren reißt uns aus unseren Gedanken. "Es wird Zeit," mahnt der Leopard. Wir steigen alle wieder auf und der Abstieg beginnt. "Ein merkwürdiges Bild geben wir ab, " murmelt Uschi leise. "Ein Glück, dass uns niemand sehen kann." "Sehr richtig", antwortet der Elefant. "Ein Eisbär, ein weißer Adler, ein Leopard, ein Elefant, eine Katze, zwei Kater und ein Mensch - acht Lebewesen aus völlig unterschiedlichen Lebensräumen und Welten auf einer wunderschönen Reise, friedlich vereint und in tiefer Liebe und Freundschaft. Haltet dieses Bild ganz fest." Alle nicken. An der Hütte angekommen stärken wir uns alle und dann beginnt unsere eigentliche Rückreise. Eng aneinander gekuschelt genießen Uschi und ich diese geschenkten gemeinsamen Momente. Und nach einer Weile erreichen wir den Garten meines Erdenzuhauses. Bevor Jojo, Merlin, Uschi und ich traurig werden können öffnet der Leopard die geheimnisvolle Kiste und er, Adler, Eisbär und Elefant übergeben uns jeweils ein kleines Päckchen. "Diese Geschenke sollen euch in Zukunft begleiten," erklärt der Eisbär. "Und wenn ihr unsere Hilfe benötigt, dann ruft uns," ergänzt der Adler. Noch einmal umarmen Jojo und Merlin unsere Freundin, ich kuschele mich ganz eng an sie und gebe ihr ein paar tröstende Nasenstupser. Schnell drückt auch Uschi mir ein Päckchen in die Pfote, dann kehrt sie ins Haus zurück und der Leopard verschwindet durch das hohe Gras. Wir steigen auf die Rücken von Eisbär, Adler und Elefant und kehren ins Regenbogenland zurück. Herzlich bedanken wir uns bei unseren drei Freunden, dann laufen wir mit unseren Geschenken ins Wolkenhaus zurück. Obwohl wir sehr müde sind, öffnen wir unsere Geschenke. In jedem Kästchen liegt ein Zettel. " Ich schenke dir die Kraft des Eisbären," steht auf dem 1. Zettel. "Ich schenke dir den Mut des Leoparden," auf dem 2. "Ich schenke dir die Weisheit des Elefanten." auf dem 3. "Ich schenke dir den Weitblick des Adlers," auf dem 4. Strahlend schauen wir uns an. "Nun musst du noch Uschis Geschenk öffnen", fordert mich Merlin auf. Ich öffne auch dieses Kästchen. "Ich schenke dir die Kraft der Liebe," Steht auf dem darin befindlichen Zettel. Nachdenklich und glücklich schauen wir uns an. "Lasst uns unsere Geschenke ganz tief im Herzen bewahren", rät Jojo. Ja, genau das werde ich tun und mich immer an diese wunderbare Nacht erinnern. Ich bin ganz sicher, dass auch Uschi die Erinnerung an unsere Reise für immer im Herzen tragen wird.

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Merlin, Regenbogenland

Comment from Jul 12, 2020

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Lieber Tiermamas und Tierpapas, heute sage ich ein ganz herzliches Dankeschön für eure liebe Post zu meinem 8. Sternchengeburtstag. Danke für eure lieben Worte für mich und für meine Freundin Uschi. Wir haben uns ganz doll darüber gefreut.. Danke für die vielen Pakete und Leckereien, die mich erreichten. Liebe Marika, bei dir bedanke ich mich ganz besonders für deine liebevollen Worte und Gedanken. Ich kann mir vorstellen, dass du dir etwas Sorgen machst um meine Freundin. Sie erlaubt mir, dir etwas zu sagen. In den letzten Monaten hat sie so einige Enttäuschungen erleben müssen. Nun fühlt sie sich in ihrer Umgebung einfach nicht mehr wohl und überlegt aus diesem Grund, doch noch einmal umzuziehen. Dabei ist aber so manches zu bedenken.. Bestimmt meldet sie sich bald selbst bei dir.. Liebe Marika, Hippo und Balaou senden dir liebe Grüße. Gemeinnsam wünschen wir dir eine schönen und sonnigen Sonntag. Liebe Grüße Merlin

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Ellen mit Lina ♥️

Comment from Jul 3, 2020

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Liebes Sternchen Balou ♥️♥️ Zum Wochenende kommt ein großes Körbchen mit vielen leckeren Sachen und Spielsachen auf dein Wölkchen. Ich drücke und streichel dich ganz lieb ♥️♥️ Liebe Marika ♥️♥️ Danke für die immer lieben Zeilen an Lina und mich. Die letzten Monate waren für alle nicht einfach und leider ist es auch noch nicht wirklich besser geworden. Ich hoffe das alle diese Zeit gut und gesund überstehen! Am Sonntag musste bei mir leider eine kleine Not OP gemacht werden , da mein Blinddarm entzündet war. Mittlerweile geht es mir wieder besser und ich bin schon seit Dienstag wieder zuhause. Ich wünsche dir und deinen Lieben ein schönes Wochenende und bleibt gesund! ♥️♥️ Eine liebe Umarmung ♥️♥️ Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina Stets, wenn du dir denkst, Die Last sei zu schwer, Dann hol dir vom Himmel Einen Sonnenstrahl her. Und wenn grad kein Strahl Durch die Wolken bricht, Dann lächle und glaube mir: Es strahlt dein Gesicht!  

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Merlin, Regenbogenland

Comment from Jul 3, 2020

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Meine Traumreise Zusammen mit Jojo und Shivi sitze ich ganz spät am Abend noch am Lagerfeuer. Morgen ist mein 8. Sternchengeburtstag. Damit gehöre ich schon so ein wenig zu den "Alten Hasen" hier im Regenbogenland. Ich habe schon so viel hier erlebt, deshalb ist meine Aufregung auch nicht sehr groß. Aber ich freue mich auf den morgigen Tag. Am Nachmittag hatten wir Drei uns schon fast dazu entschlossen, heute die nächtliche Reise zu dritt anzutreten, denn wir sind in Sorge. Unser Freund, der Waldmann gab uns jedoch einen anderen Rat. "Lieber Merlin, morgen ist d e i n Tag. Deshalb solltest du die Reise auch allein mit deiner Freundin unternehmen. In ein paar Wochen findet sich dann eine Gelegenheit für euch Drei, um gemein- sam auf die Reise zu gehen." Langsam verlischt das Lagerfeuer. Jojo blickt mich liebevoll an. "Merlin, nun wird es langsam Zeit. Gleich ist Mitternacht. Lauf zum "Treffpunkt". Shivi und ich gehen ins Wolkenhaus und morgen erzählst du uns dann alles." Und so renne ich los, über die Wiese, durch den Wald und erreiche den Fuß der Regenbogenbrücke. Dort wartet bereits eine gläserne Kutsche auf mich, gezogen von 7 zarten und farbigen Schmetterlingen. Und in der Kutsche wartet bereits mein Schutzengel auf mich. Schnell springe ich hinein und wir setzen uns lautlos in Bewegung, steigen in den Himmel. Die Sterne glitzern geheimnisvoll und der Mond leuchtet groß und hell. So gleiten wir dahin. Über dunkle Wälder, große Seen und Flüsse, über Felder und Wiesen. Da tauchen unter uns die ersten hell erleuchteten Dörfer und Städte auf, doch nichts ähnelt der Gegend, die Jojo und Shivi mir als ihr neues Erdenzuhause beschrieben hatten, das ich nicht mehr kennen- lernen konnte. Doch dann erreichen wir eine mir sehr bekannte Gegend, es ist das alte Erdenzuhause. WIr landen etwas außerhalb auf einer großen Wiese. Verwundert schaue ich meinen Schutzengel an. Der lächelt vielsagend - und tatsächlich. Mitten auf der Wiese wartet meine Freundin Uschi auf uns. Sie steigt ein und drückt ganz fest meine Pfote. Eng kuschel ich mich an sie, während die Kutsche sich erneut in Bewegung setzt. "Warum treffen wir uns hier,"frage ich noch immer verwundert. "Weil wir - Du, Jojo, Shivi und ich - hier zu Hause waren. Dort, wo Simba, Shuja und ich nun leben, bin ich nicht (mehr) zu Hause. Und nach allem,was ich in den letzten Monaten und Wochen erleben musste, werde ich es auch nie mehr sein. Heute ist jedoch nicht der Tag, um sich damit zu beschäftigen. Heute ist dein 8. Sternchengeburtstag. Die Zeit die uns heute geschenkt wird, wollen wir glücklich miteinander verbringen!" Ich nicke und kuschel mich noch enger an. Die Kutsche fliegt inzwischen wieder unter den Sternen durch die Luft und erreicht nach ganz kurzer Zeit eine hügelige Gegend, überfliegt eine hohe Kuppe und landet kurz darauf neben einem geheimnis- vollen See. "Hier sieht es aus wie am "Roten Moor" in der Rhön," murmelt Uschi neben mir leise. Mein Schutzengel lächelt und bittet uns auszusteigen. "Ich wünsche euch eine gute Zeit und werde hier auf euch warten." Wir laufen in Richtung See. Er ist wunderschön, sanfte Wellen kräuseln die Oberfläche. Im Wasser spiegelt sich silbern der Mond. Am Ufer stehen hunderte Birken. Zwischen deren Ästen und Zweigen tanzen viele Glühwürmchen. Wir erreichen eine Bank. Vorn hier aus haben wir einen besonders schönen Blick auf den See. Unser Kommen hat einen Frosch aufgeschreckt, der mir einem lauten "Platsch" ins Wasser flüchtet und nun laut quakend auf einem Seerosenblatt sitzt. Vom anderen Ufer aus antworten mehrere Artgenossen. Wir müssen lachen. Nach einer Weile gehen wir weiter, laufen durch einen lichten Birkenwald, schrecken eine Eule auf und erreichen eine Aussichtsturm. Oben angekommen haben wir einen herrlichen Rund- blick. Eng aneinander gekuschelt setzen wir uns. Unser Gedanken gehen 8 Jahre zurück. Meine unglücklichen letzten Stunden belasten meine Freundin immer noch hin und wieder, auch wenn wir schon oft darüber gesprochen haben, das spüre ich jetzt. Jedoch ist es nicht mehr so traumatisch. Und mein körperlicher Abschied war der Anstoß für viel Gutes, eine gute Ent- wicklung, die Jojo, Shivi, Simba, Shuja und auch Uschi sehr zu Gute kamen und noch kommen. Wir erinnern uns an unsere gemeinsamen Jahre,die vielen schönen Tage, aber auch an gemeinsam erlebte Verluste. Ich fühle die Veränderungen, die in den letzten Jahren abgelaufen sind und die auch immer noch stattfinden. Aus verzweifelter Trauer wurde nach und nach große Dankbarkeit für alles, was wir gemeinsam erleben durften. Die stille Sehnsucht nach einem körperlichen Wiedersehen aber ist geblieben. Noch mehr haben wir uns zu erzählen. So viel ist geschehen in den letzten Monaten. Nach einer Weile steigen wir vom Turm, laufen zurück bis zum See. Dort verweilen wir noch einige Augenblicke, saugen die geheimnisvolle und friedliche Stimmung in uns auf, um uns immer daran zu erinnern. Dann erklingt ein leises Glöckchen. Mein Schutzengel bittet uns zurück zur Kutsche. Uschi bückt sich, pflückt eine Seerose und drückt sie mir in die Pfote. Schnell geb ich ihr einen Nasenkuss. Dann eilen wir zur Kutsche, werfen einen letzten Blick auf unseren See und steigen ein. "Vielleicht kannst du hier bald ein paar Tage Urlaub verbringen. Es wird dir guttun!" schlage ich vor. Uschi schüttelt den Kopf. "Bestimmt findest du eine Möglichkeit, um Simba und Shuja mitzunehmen", ermutige ich sie. "Versuch es einfach". Über das hügelige Land kehren wir zurück auf die große Wiese in der Nähe meines Erdenzuhauses. Eine letzte Umarmung.dann steigt Uschi aus der Kutsche. "Wir sehen uns sehr bald schon wieder," verspreche ich. "Bis bald. Hab Vertrauen in die Kraft der Natur und in das Universum. Und heute Abend sehen wir uns noch am Familienfenster." Wir winken uns zu, dann startet die Kutsche und bringt mich und meinen Schutzengel zurück ins Regenbogenland. Ich bedanke mich herzlich bei ihm und laufe zurück ins Wolkenhaus. Shivi und Jojo liegen schlafend in ihren Betten und auch ich kuschele mich in mein Bettchen und schlafe glücklich ein. Bei Sonnenaufgang weckt mich Jojo. Zart streicht sie mit der Pfote über die Seerose. "Gleich kommen alle Freunde angestürmt. Heute Abend, wenn alles ruhiger ist, musst du Shivi und mir alles genau erzählen!" Na klar, das machen wir.

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Benny, Regenbogenland

Comment from Jun 27, 2020

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Meine Traumreise Es ist sehr spät am Abend, der Abend vor meinem 10. Sternchengeburtstag. Nelly, Axel, Purzelchen und alle meine Freunde waren den ganzen Tag über sehr aufgeregt. Nun liegen alle endlich in ihren Betten und ich darf noch kurz die Ruhe genießen. Was wird der Tag morgen wohl bringen ? Ich bin schon so gespannt, was sich meine Freunde haben einfallen lassen. Aber ich bin auch sehr nachdenklich, denn ich weiß, dass meiner Erdenfamilie morgen viele traurige Gedanken das Herz sehr schwer machen werden. Schnell eile ich zu unserem Familienfenster. Bevor auch ich mich in mein Bett legen werde, will ich noch schauen, wie es meiner Familie geht. In einem Raum meines Erdenzuhauses brennt noch Licht. Brigitte sitzt am Tisch und schreibt etwas auf. Dazwischen blickt sie nachdenklich nach draußen in den dunklen Garten. Ich versuche mich bemerkbar zu machen, stoße dabei gegen das Fenster. Wie von Geisterhand öffnet es sich dabei. Erstaunt sehe ich nach draußen. Vor dem Fenster schwebt eine große weiße Wolke, auf der gerade eine Kutsche - gezogen von zwei weißen Pferden - angefahren kommt. Unser sehr lieber Freund, der Waldmann, verlässt den Kutschbock und tritt an das Fenster. "Lieber großer Benny, gerade ist Mitternacht und dein 10. Sternchengeburtstag beginnt. Bitte komm mit und steige in die Kutsche." Ich springe aus dem Fenster und wir steigen ein. Der Waldmann schnalzt mit der Zunge und sofort ziehen die beiden Pferde an. Wir nehmen Fahrt auf und steigen in in die Luft, fliegen unter dem glitzenrnden Sternenhimmel entlang, hoch über Flüsse, Wälder und Hügel. Bald erreichen wir mein Erdenzuhause und landen vorsichtig im Garten. Noch immer ist ein Fenster des Hauses hell erleuchtet. Schnell springe ich aus der Kutsche und laufe zum Fenster. Brigitte sitzt am Tisch und schreibt. Leise klopfe ich an die Scheibe. Erstaunt schaut Brigitte auf - und dann kommt sie an die Tür, so schnell sie kann. Gerührt umarmen wir uns. " Bitte komm mit mir," bitte ich. " Aber zieh dir eine warme Jacke an". Zusammen gehen wir durch den dunklen Garten zur wartenden Kusche. Verwundert schaut mich Brigitte an. Ich nicke ihr zu und mutig steigt sie mit in die Kusche. Der Waldmann begrüßt sie freundlich. Dann gibt er erneut das Zeichen und die Pferde setzen sich in Bewegung. Erneut steigt die Kutsche in den Nachthimmel. Unter den Sternen geht es dahin. Brigitte sitzt stumm und staunend neben mir. Sie hält meine Pfote. Nach einer kleinen Weile taucht unter uns ein See auf. Mitten in diesem See befindet sich eine kleine Insel mit Wiesen und kleinen Baumgruppen. Und genau diese Insel steuert unsere Kusche nun an. Gleich nach der Landung steigen wir aus, betreten die nachtfeuchte Wiese mit vielen bunten Blumen, um die viele kleine und große Nachtfalter herumschwirren. Am Rand die Blumenwiese erwarten uns bereits die Fee Amarylis und ihre Elfenkinder. Sie begrüßen uns herzlich. "Schön, dass ihr hier seid. Wir haben bereits auf euch gewartet. Herzlich Willkommen im Reich der Feen und Elfen! " Sie führt uns zu einem kleinen Pavillon inmitten der Wiese. Darin ein Tisch, geschmückt mit Blumen und gedeckt mit Tellern und Gläsern. Sie bittet uns Platz zu nehmen. Nun servieren uns die kleinen Elfen frische Brötchen, herrlich duftenden Blütenhonig und eine Kanne mit Blütennektar. "Nun erfrischt euch und dann schaut euch hier um. Die nächsten Stunden gehören nur euch. Rechtzeitig vor Sonnenaufgang holen der Waldmann und ich euch wieder ab." Und dann verlassen uns beide für eine Weile. Die aufregende Reise hat uns beide tatsächlich hungrig gemacht und so greifen wir tüchtig zu. Es schmeckt köstlich !!! Danach verlassen wir den Pavillon und wandern über die Wiese, bestaunen die vielen bunten uns unbekannten Blumen. am Rand der Wiese - unter einer Baumgruppe - setzen wir uns auf eine Bank. Wir haben uns sehr viel zu erzählen. Wir erinnern uns an unsere schönen gemeinsamen Jahre. Brigitte erzählt mir von ihren Sorgen und von dem einen oder anderen nicht so schönen Ereignis. Ich er- zähle ihr von meinem/unseren Leben im Regenbogenland. Aber wir schweigen auch, denn wir verstehen uns auch ohne Worte. So vergeht die Zeit. Und dann stehen der Waldmann und Amarylis vor uns und mahnen zur Rückreise. Gemeinsam geht es zur Kusche und wir steigen ein. Amarylis überreicht Brigitte und mir ein Töpfchen mit dem köstlichen Honig von der Feenblumenwiese und eine wunderschöne Blume. Herzliche bedanken wir uns bei ihr und steigen ein. Noch einmal winken wir uns zu, dann setzt sich die Kutsche in Bewegung und wir fliegen zurück. Unterwegs spüre ich, dass Brigitte wieder traurig wird. Schnell lege ich eine Pfote auf ihre Hand. " Wir bekommen noch viele Gelegenheiten für ein Wiedersehen. Sei nicht traurig. Wenn du mich brauchst, musst du mich nur rufen. Und heute Abend winke ich dir vom Familienfenster aus zu," trösten ich sie. Dann erreichen wir Brigittes Garten. Zum Abschied umarmen wir uns. Dann nimmt Brigitte ihr Honigtöpfchen und die Blume, verlässt die Kusche und kehrt ins Haus zurück. Der Waldmann und ich setzen den letzten Teil der Reise fort und erreichen sehr bald die grüne Wiese des Regenbogenlandes. Herzlich bedanke ich mich bei Waldmann und Pferden, nehme mein Honigtöpfchen und die Blume und eile zurück ins Wolkenhaus. Müde aber sehr glücklich falle ich in mein Bett und schlafe ein. Durch ein schmatzendes Geräusch werde ich geweckt. Neben meinen Bett stehen grinsend Nelly und Purzel. Die beiden haben sich doch über meinen Honig hergemacht, lecken sich gerade noch die letzten Tropfen von der Nase ! Aber wenigstens haben die beiden Frechdachse mir noch etwas übrig gelassen.

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from Jun 26, 2020

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Liebste Sternchen, ich wünsche Euch ein tolles Wochenende und viel Spaß bei Euren Unternehmungen. Da die Waffeln und das Eis Euch so gut geschmeckt haben, habe ich wieder viele Waffeln gebacken und mit einer Truhe Eis an Euch abgeschickt. Lasst es Euch schmecken. Liebe Grüße von dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Brigitte ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰ Wie haben eine Sehnsucht, eine Ur-Sehnsucht in uns, die Geborgenheit heißt und Frieden. Eine Sehnsucht nach einer starken Hand, die uns trägt in schwachen Zeiten, die uns Ängste nimmt und tröstet, wenn wir traurig sind. Eine Hand die uns führt und weist und eine, die uns wärmt und liebt. (© Hanna Schnyders) Liebe Tiereltern, die kleinen Dinge sind es, die das Leben ausmachen. Ein Lächeln, eine Umarmung, ein gutes Gespräch, ein schönes Wochenende… Und genau das wünsche ich von ganzem Herzen. Nutzt das Wochenende, um die Batterien aufzuladen und um das Sommerwetter zu genießen. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen

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Danke, lieber Balou

Comment from Jun 16, 2020

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Wir schauen in die Sterne und sehen dein Gesicht, hören den Wind, der deinen Namen spricht, wir atmen die Luft, sie riecht nach dir. Du bist überall, nur nicht hier. Wir vermissen und lieben dich. (unbekannt) Lieber Balou, bitte entschuldige den späten Dank für deinen phantastischen Reisebericht von Paulines Geburtstag. Mir ist ganz schwindlig geworden. Du hast alles so lebhaft beschrieben, dass ich all die Orte vor meinem geistigen Auge gesehen habe, sogar die, die ich gar nicht kenne! Doch aufgrund deines Berichtes möchte ich mich gerne dorthin aufmachen. Ich hoffe, du hast beim Lagerfeuer das Schunkeln mit deinen Freunden - und auch manchen Tropfen - nachholen können, denn da war deine Arbeit ja getan... Ganz lieben Dank, ich bin glücklich, dass meine Püppi Pauli so liebe Freunde hat! Küsschen von Drina Liebe Marika, auch dir ganz lieben Dank für die tolle Geschichte und die lieben Worte zu Paulines 13. Geburtstag. Meine Pauli hatte einen tollen Tag mit all ihren lieben Freunden. Neben ihrer liebsten Beschäftigung Mampfen durfte sie ihre Heimatstadt und den bayerischen Teil des Jakobswegs besuchen. Traumhaft! Du hast mir mit dem Heiligen Jakobus, der so eine prominente Rolle gespielt hat, eine große Freude bereitet. DANKE! Die Geschichte für Pauline hat mir großen Spaß gemacht (wie alle Geschichten!), ist mir leicht von der Hand gegangen und war vom Grundtenor fröhlich. Nach fast zwei Jahren fühlt sich die Trauer anders an. Dachte ich, denn der Tag hat mich kalt erwischt. Ich bin in ein tiefes Loch gefallen und krabble nur mühsam wieder hervor. Ohne Mimmi und Milko und ohne den Zuspruch hätte es mich zerlegt. Die Heftigkeit hat mich unerwartet getroffen. Ich bin froh, dass ich die nachfolgenden Geschichten mehr oder weniger fertig hatte, denn ich wäre die letzten Tage nicht dazu in der Lage gewesen. Aber nach jedem Gewitter scheint die Sonne und so geht es mir jetzt auch wieder besser. Ich danke dir und werde auf Hippos Seite eine andere Geschichte posten und wünsche dir viel Spaß dabei! Fühl dich fest umarmt und ganz herlich in Sternchen-Verbundenheit gegrüßt Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Nur wenige Tage nach Jaspers Eintritt ins Teenager-Dasein beging auch seine Herzdame Pauline diesen bedeutsamen Geburtstag. Und wer wäre besser geeignet, Zeremonienmeister Benny eine Idee für diesen besonderen Tag zu präsentieren als Jasper. Wer die Geschichten aus dem Regenbogenland aufmerksam verfolgt hat, kommt ganz schnell darauf, was zu Paulines bevorzugten Hobbys gehört… Erneut benötigte das Organisationskomitee Nelly, Axel und Benny die Hilfe aller Himmelswesen, des Waldmanns und der Waldfee Anniki, um Paulines aufwendige Geburtstagsüberraschung zu realisieren. Die Sonne schien sanft in Paulines Hängematte, in der sie eng an Jasper gekuschelt schlief. Lemmi, Miezi, Prinzi und Sammy lagen neben ihnen und passten auf, dass das Geburtstagkind nicht mitbekam, wie sich die anderen mucksmäuschenstill aus ihren Bettchen stahlen und hinter die Scheune schlichen. Nele und Nina schwangen den Dirigentenstab und waren nach kurzer Zeit zufrieden, denn die Gesangsgruppe sang mittlerweile auf höchstem Niveau. Summend, pfeifend und trällernd begab sich der Chor zu Pauline, die verschlafen die Augen öffnete und mit einem breiten Lächeln lauschte: Liebste Pauli, mit unseren besten Wünschen stehen wir vor dir Dein 13. Geburtstag ist ein toller Anlass zum Feiern, finden wir Deine Menschenmama Drina dir Küsschen und ein Lächeln schickt Sie voll Sehnsucht und Liebe zur dir zum Familienfenster blickt Die Wehmut soll aber heute hinter den Wolken verschwinden An deinem Ehrentag soll nur herrschen köstliches Wohlbefinden Unsere Kaninchendame Pauline ist nun ein hübscher Teenager Das wollen wir feiern und begießen mit ganz viel Champagner Wie aufs Stichwort standen Balou und Hippo vor Pauline und wollten sie zur Festwiese entführen, als Lee und Susi sie erinnerten, dass die Glückwünsche ja noch gar nicht ausgesprochen waren. Jasper knuddelte Pauli ganz, ganz fest und überschüttete sie regelrecht mit Bussis. Dann ließ er die Rasselbande ihre Gratulationen, Küsschen und Umarmungen anbringen. Pauline strahlte von einem Langohr zum anderen und Jasper fand, dass sie noch schöner als sonst aussah. Nun hakten sich Balou und Hippo bei Pauline unter und geleiteten sie zur Festwiese. Dort war die Tafel feierlich eingedeckt und mit Blumen in hellrosa bis pink geschmückt. Anton und Elli setzten dem Geburtstagskind einen wunderschönen und betörend duftenden Blumenkranz auf; Molly und Joy lachten, denn Paulines lange Löffel lugten lustig hervor. Die Platten, die die Engel und Feen herbeitrugen, bogen sich beinah unter der köstlichen Last. Auf Pauline wartete ein Körbchen, das verführerisch nach Löwenzahn, Basilikum, Kohlrabiblättern, Möhrengrün und Petersilie roch. Ihr Näschen mümmelte noch schneller als sonst und sie langte ordentlich zu. Ihre Freunde machten es ihr nach und bald waren alle lautstark mit Schlemmen beschäftigt. Als Pauline sich das Bäuchlein hielt, verteilten die Himmelswesen den Champagner und Balou und Hippo sprachen den Toast auf das Geburtstagskind aus: Auf Pauline, unsere süße Kaninchendame, erheben wir das Glas Zivili, Prost, Cheers und Sante – auf ex, dann beginnt der Spaß Die Sternchen erhoben ihre Champagnerflöten und riefen im Chor „auf Pauline“ und stürzten das edle Getränk tatsächlich in einem Zug hinunter. Ihr könnt euch vorstellen, dass daraufhin alle in eine Art Sofortschlaf fielen und erst einmal eine Runde unter den Tischen schnarchten! Die Engel und Feen wussten nicht, ob sie den Kopf schütteln oder milde lächeln sollten… Nach den obligatorischen 15 Minuten weckten Axel und Benny ihre Freunde, die nun nicht mehr beschwipst, sondern völlig erfrischt waren. Pauline hatte auch schon wieder Appetit und als Sena und Timmi sahen, dass sie sich an der Blumendeko bedienen wollte, beeilten sie sich anzukündigen: Dein Lieblingsgeräusch ein jedes Sternchen kennt Man es die „gefräßige Stille à la Pauline“ nennt Im Wachen und im Traum ist dein Hobby Futtern Heute sollst du nach Lust und Laune reinbuttern Pauline kuckte ertappt drein, musste aber selbst schallend lachen und schleckte sich das Mäulchen voller Vorfreude. Bommel und Rambo ergänzten die vorherige Ankündigung: Der Wald wurde verwandelt in ein phantastisches Schlaraffenland Nicht nur Essen steht bereit, heut ein jeder Wunsch Erfüllung fand Pauline hielt es nicht mehr auf ihrem Stuhl, sie sprang runter und im selben Atemzug wieder rauf. Die Sternchen wurden wieder einmal Zeuge von der gewaltigen Sprungkraft eines Kaninchens. Ein Schlaraffenland! Pauline klatschte in die Pfoten und rief „Mannerschnitten ohne Ende“. Die Rasselbande brüllte vor Lachen und wusste, dass sie den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. Pauline schaute sich ungeduldig nach Merle um, denn diese war der Wanderfex der Rasselbande. Der Tross setzte sich unter Merles Führung in Bewegung. Sobald sie den Wald betraten, passierten unglaubliche und außergewöhnliche Dinge. Vor den Augen der Sternchen wuchsen frische Kräuter, Obst, Würstchen, Leberwurstbrötchen und Stockbrot in den Bäumen und hingen von den Ästen herab; die Bäume servierten weitere Köstlichkeiten wie Thunfisch, Hühnchen, Hundekekse und Kausticks auf goldenen Tabletts und machten vor den Sternchen einen Diener, indem sie ihre Krone senkten. Nach der anfänglichen Verwunderung gewöhnten sich die kleinen Racker daran, dass nun jeder Essenswunsch in Erfüllung ging und die Bäume mit ihnen sprachen. Die Rasselbande kam nur langsam voran, denn ständig blieb ein Sternchen stehen und schnabulierte an den Leckereien, die im wahrsten Sinn des Wortes vom Himmel und von den Bäumen hingen. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichten die Schleckermäuler das Haus des Waldmanns, der sie bereits erwartete. Er lud die Sternchen auf einen Kakao in seinem Garten ein und lauschte interessiert ihren Geschichten von all den im Überfluss vorhandenen Leckereien. Beim Abschied gab er den Sternchen einen guten Rat: Denkt daran, nicht nur feine Köstlichkeiten in Hülle und Fülle steh`n bereit Mit Phantasie jeder noch so abwegige Wunsch in Erfüllung geht jederzeit Cora, Dora, Emma und Linus sahen einander an und dachten gleichzeitig an ein erfrischendes Bad. In diesem Moment hörte man Wasserrauschen und wie eine Fata Morgana tauchte ein See vor den Augen der Sternchen auf. Zusammen mit Lara, Nele, Paula, Balou, Gismo und Rusty stürzten sie sich juchzend ins kühle Nass. Nelly erinnerte sich glücklich an ihr phänomenales Erlebnis beim Wellenreiten in Australien und prompt stand ein Surfbrett an ihrer Seite und ein Teil des Sees wies den nötigen Wellengang auf. Misiu folgte ihr auf der Pfote und gemeinsam nahmen sie die perfekte Welle. Biko und Cedric sehnten sich gemütliche Strandkörbe zum Faulenzen herbei und legten sich zusammen mit Mulle, Felix, Jonny, Kaspar, Maunzy, Nando und Tom eine Weile zum Dösen hin. Jojo wünschte sich wie zu ihrem Geburtstag aus 1001 Nacht eine aus Sand angehäufte Berglandschaft, in der man die wellenförmigen Erhebungen und Rippel hinabsausen konnte. Postwendend baute sich vor ihren Augen ein riesiger Sandberg auf und auch die entsprechenden Bretter standen bereit. Voller Elan stürzte sie sich zusammen mit Ariane, Jimmy, Merlin, Nicko, Purzel und Shiva die Dünen hinab und ließ sich von den zusätzlich herbeigewünschten Kamelen wieder nach oben befördern. Celly, Lina, Maja, Momo, Pietsch und Sam dachten an einen prächtig duftenden Blumengarten, in dem sie fast ohne zeitliche Verzögerung standen und an den farbenfrohen Blüten schnuppern konnten. Luna vermisste ihre geliebte Gabs und Ilses 5 Fee, Jule, Maja, Minna und Gismo dachten an Volkmar – im nächsten Augenblick kamen die beiden hinter einem Baum hervor und wurden überschwänglich begrüßt. Als das der Rest der Rasselbande sah, wurden sie nachdenklich. Vielleicht sollten sie weniger ihr bloßes Vergnügen als etwas Sinnvolles im Kopf haben. Sie mussten nicht lange grübeln, denn Fleckchen rief: „Ich hab`s, die verlorenen Tierseelen! Wie wäre es, wenn wir sie einladen und mit ihnen gemeinsam schwimmen, Ball spielen, die Dünen hinabflitzen, an Blumen riechen, in der Sonne dösen und all die köstlichen Leckereien verspeisen? Zusammen macht es doch noch viel mehr Spaß!“ Die Sternchen klatschten begeistert in die Pfoten und schwupps waren im nächsten Moment all die lieben Tiere, die zu Erdenzeiten nicht so viel Glück wie die Rasselbande gehabt hatten, bei ihnen und gemeinsam unternahmen sie all das, wozu sie gerade Lust hatten. Der Waldmann, die Waldfee Anniki und die Himmelswesen waren stolz auf die Sternchen, denn sie vergaßen vor lauter eigenem Vergnügen nicht, an andere zu denken und ihnen einen schönen Tag zu bescheren. Als alle ausgepowert waren von all den aufregenden Unternehmungen, zogen sie sich auf die kuschligen Picknickdecken zurück und fielen in einen Schlaf, in dem alle seltsamerweise dasselbe träumten: sie flogen durch die Lüfte an den höchsten Punkt des Regenbogens und weiter in die Nähe der Sterne. Sie waren leicht wie Federn und wendig wie Schwalben. Während sie sich immer weiter in die Lüfte schraubten, wie einst die Drachen an Nellys Sternchengeburtstag, sahen sie von oben durch die zarten Wolken die saftigen Wiesen, die dichten Wälder und die glitzernden Gewässer des Regenbogenlandes. Auf einmal hatten alle Sternchen gleichzeitig ihr Familienfenster erreicht und nichts, aber auch nichts, was sie vorher an Schönem erlebt hatten, kam diesem Gefühl auch nur ansatzweise nahe. Ihre Herzen fingen an zu singen und ihre Seelen schwangen in einem lautlosen Rhythmus. Der stille Austausch der Botschaften mit ihren Erdenfamilien beseelte und beflügelte sie und erfüllte sie mit unendlicher Liebe und maßlosem Glück. Als die Sternchen gleichzeitig aufwachten, wussten sie in ihrem tiefsten Inneren, dass dies kein Traum gewesen war – ihr unausgesprochener Wunsch war Wirklichkeit geworden. Sie nahmen einander an den Pfoten und bildeten den berühmten Energiekreis. Sie baten für all jene auf Erden, die krank waren oder Kummer hatten, um himmlischen Beistand. Und dann wünschte sich Pauline in die besinnliche Stimmung hinein ein Schloss aus Mannerschnitten und alle mussten lachen. Gemeinsam knabberten sie an den Haselnusswaffeln und begaben sich unter der Spürnase von Merle wieder zurück auf die Festwiese. Wunschgemäß war diese mit vielen kleinen Tischchen eingedeckt, die sich um die Tanzfläche gruppierten. Pauline stand der Sinn nach einer Verkleidungsparty und im nächsten Moment fanden sich alle Sternchen in der Scheune wieder. Die Klamotten flogen wild durch die Luft und in rasantem Tempo kamen die Sternchen als Super- und Comic-Helden, Piraten, Prinzessinnen, Cowboys und -girls, Indianer, Ritter und Musikbands heraus. Auf dem Saxophon spielte Hippo Coldplays „Viva La Vida“ (https://www.youtube.com/watch?v=OWFTTorK_kM) und da alle ohnehin den ganzen Tag gefuttert hatten, worauf sie gerade gedacht und Appetit hatten, ließen sie – ausnahmsweise, wie Pauline betonte - das Abendessen ausfallen und stürzten sich in das Tanzvergnügen. Beim Schwofen flüsterte Jasper seiner Pauline zärtlich ins Ohr: Du bist ein wunderschöner Teenager und gehörst zu mir Wie das Erdenleben verbring ich die Unendlichkeit mit dir Unsere Drina wird uns immer, immer von Herzen lieben Die Liebe wird mit der Zeit Kummer und Schmerz besiegen Wir wollen daher fröhlich sein und tanzen durch die Nacht Im Rhythmus der Musik wir spüren, wie Drina uns zulacht

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from Jun 16, 2020

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Leise fliegt ein Dank zu dir umhüllt dich zart und bleibt bei dir. (© Monika Minder) Lieber kleiner rasender Reporter Balou, vielen lieben Dank für Deine tollen Berichte über die Geburtstagsfeiern von Jasper und Pauline. Ich habe mich sehr darüber gefreut. An Dir ist wirklich ein Schriftsteller verloren gegangen. Lächel...Ich hoffe, Dein Pfötchen konnte sich zwischenzeitlich gut von der vielen Schreiberei erholen. Als kleines Dankeschön habe ich mit einer schnellen Wolke einen großen Korb mit vielen Leckereien an Dich gesandt. Lass es Dir mit Hippo gut schmecken. Bestelle bitte meinen lieben Sternchen einen Gruß von mir und hab noch eine schöne restliche Woche mit Deinen Freunden. Liebe Grüße Deine dankbare Brigitte

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Unbekannt

On Feb 3, 2019

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Unbekannt

On Feb 3, 2019

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Mon petit Balou

On Feb 2, 2019

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Fur Balou❤️M❤️

On Jan 30, 2019

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Fur Balou❤️M❤️

On Jan 30, 2019

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Fur Balou❤️M❤️

On Jan 30, 2019