Memorial page of Balou

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Balou

Mon compagnon de route

Oct 31, 2001Apr 30, 2018

dog [Lhasa Apso]

Published on May 14, 2018 by Marika

Supervised by: Rosengarten Zentrale

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Balou, vom Ozean zu den Bergen, über Paris, Zürich und Andalusien warst Du bei allen Reisen, allen Neuanfängen und allen Abenteuern dabei. Du hast mich beruhigt und beschützt in der Zeit vor Harald. Niemals hätte ich mich getraut, diese langen Wanderungen alleine im Schwarzwald zu machen oder eine 2500 Km Fahrt nach Andalusien um 17 Uhr anzutreten und Frankreich in der Nacht durchzuqueren bis Barcelona! Du warst mein Trost, meine Stütze, mein Gleichgewicht, mein Beschützer. Ich schulde Dir viel, das habe ich Dir 2 Tage vor Deinem Tod gesagt und ich sage es hier wieder: Du warst ein sehr großes Glück in meinem Leben, Du hast mir enorm viel gebracht und ohne Dich hätte ich das alles, was ich in unseren 14,5 gemeinsamen Jahren gemacht habe, nicht geschafft. Du warst schön, stolz, mutig, würdevoll und hochintelligent. Ich habe Dich geliebt, ich weiß dass Du es weiß, und Du weiß bestimmt dass ich Dich nie vergessen werde. Pass auf Hippo auf, Pass auf Purzele auf, feiert schön da oben. Wir sehen uns bestimmt wieder. Übersetzt vom nachfolgenden französischen Text. Da ich Balou in Frankreich adoptiert habe, und Französin bin, habe ich weiterhin mit Balou Französisch gesprochen und den Text dann natürlich auf Französisch geschrieben: Balou, de l'océan atlantique à la montagne, en passant par Paris, Zurich et l'Andalousie, tu as été de tous mes voyages, de tous mes nouveaux départs et de toutes mes aventures. Tu m'as protégée et rassurée. Jamais je n'aurais, sans toi, osé faire ces longues randonnées seule en Forêt Noire ni entamer un voyage de 2500 kms en fin d'après-midi ! Tu as été mon réconfort, mon soutien, mon équilibre, mon protecteur. Je te dois beaucoup, je te l'ai dit 2 jours avant ta mort et je te le redis : Tu as été un grand bonheur dans ma vie, tu m'as énormément apporté et sans toi, je n'aurais jamais fait tout ce que j'ai fait depuis 15 ans. Tu étais intelligent, beau, fier, courageux, digne. Je t'ai aimé, je sais que tu le sais, et tu sais sûrement que je ne t'oublierai jamais. Prends soin de Hippo, prends soin de Purzele, faites bien la fête là-haut. On se reverra.

Book of condolence

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❤️❤️❤️

Comment from Apr 12, 2020

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Schońste Ostern❤️Sonntags Rosen❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️fur Unsere Liebste❤️❤️❤️❤️❤️❤️Wunderschńe❤️❤️❤️❤️❤️❤️Sternchen❤️Balou❤️ Liebste❤️❤️❤️❤️❤️Balou❤️ Ich Wunsche Dir❤️ Eine Super Schone Ostern❤️Fayertage❤️❤️❤️❤️❤️mit Deine❤️Hippo❤️meine Misiu❤️❤️❤️und Alle Liebe Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️in Regenbogenland❤️ Mach Spas Mit Ei Suchen❤️❤️❤️Spielen❤️❤️❤️und Toben❤️❤️❤️ Ich Kusse❤️❤️❤️❤️❤️❤️Dich❤️von Kopfchen❤️bis Po❤️ Ich Hab Dich❤️ Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️Liebste❤️❤️❤️❤️Balou❤️ Deine❤️Klaudia Meine Liebste❤️❤️❤️Marika❤️ Dir❤️und Deine❤️Liebste❤️❤️❤️❤️❤️❤️ich Wunsche Eine Nette❤️❤️❤️Ruhige❤️❤️❤️und Gesunde❤️❤️❤️Ostern❤️Fayertage❤️❤️❤️ Ich Umarme Dich❤️Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Kussen❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️fur Liebste❤️❤️❤️Missy❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from Apr 8, 2020

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Liebe Sternchen, kommt ein kleines Osterhäschen, stupst Euch an mit seinem Näschen, stellt sich auf die Hinterfüße und flüstert: Liebe Ostergrüße von daheim! Liebe Sternchen, damit alles rechtzeitig ankommt, habe ich bereits heute für jeden von Euch ein Osterkörbchen ins Regenbogenland gesandt. In den Körbchen befinden sich Leckerlis, Ostereier, ein kleiner Frühlingsstrauß und viele Kraulis. Ich wünsche Euch ein wunderschönes Osterfest und gaaaaanz viel Spaß bei allem was Ihr so vorhabt. Liebe Ostergrüße von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Zwischen Henne und Hase gibt’s keinen Streit die beiden setzen auf Teamarbeit. Sie legt die Eier, er malt sie an, so tut ein jeder was er kann. Und da sind auch noch die Elfen, die dem Osterhasen helfen. Sie legen die fertigen Ostereier in Nester die sie, zur Osterfeier, im hohen Gras, unter Busch und Hecken, oder, bei Regen, im Zimmer verstecken. Kommen die Kinder dann angerannt, tarnen sie sich, doch unerkannt sind sie bei der Suche dabei. Erst wenn ein Kind mit Jubelschrei sein Nest mit den bunten Eiern findet, lächelt ein Elfchen und verschwindet. (Anita Menger) Liebe Tiereltern, Ostern steht vor der Tür. Deswegen wünsche ich schon jetzt ein frohes, gesundes und vor allem ein optimistisches Osterfest. Mögen Freude, Frieden und Gottes Segen Euch zur Osterzeit und darüber hinaus begleiten. Herzliche, frühlingshafte Ostergrüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen

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Eine Rose für Balou

Comment from Apr 6, 2020

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Eine liebe Seele läßt uns etwas da, wenn sie geht: Eine kleine, helle Blume pflanzt sie in unsere Herzen Und wenn es an der Zeit ist, öffnet sich diese und schenkt uns Blüte für Blüte Erinnerungen an ein wunderbares Geschöpf (unbekannt) Lieber Balou, wie lieb von dir, Frauchen im Traum zu besuchen. Diese Momente sind so kostbar und der "Beweis", dass ihr immer bei uns seid. Mir geht es auch so, wenn ich von Jasline träume - ich meine, ihr weiches Fell, das sanfte Stupsen, ja die Enden der Schnurrbarthaare zu spüren. Dann lacht jede Faser meines Herzens und ich freue mich... Eure Abenteuer, an denen wir noch nicht teilnehmen, aber teilhaben dürfen, schreibe ich brav auf - darum bitten mich Pauline und Jasper. Ich schaffe es nur nicht, alle immer auf allen Gedenkseiten zu posten. Daher kommt heute auf deiner Seite die Überraschung, die ihr Paula zum zweiten Sternchengeburtstag bereitet habt. Marika kann die anderen Geschichten (Gismo und Jule von Ilse und auch Jaspers und Jimmys Doppelfest) ja gerne nachlesen. Irgendwann kommt aber alles gesammelt - wenn nur die Zeit nicht so fliegen würde! Kuschel dich weiter an all deine lieben Freunde, ich bin sicher, dass ihr euch zwischen den Ostervorbereitungen auch mal ausruhen dürft - auch wenn Jasline sicher ein strenges Regiment führen :-) Küsschen und ganz viele liebe Grüße an dich, Hippo, Jasline und die anderen lieben Sternchen Drina ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Am Tag, den die Erdenbewohner als 27. März kannten, fand im Regenbogenland ein Ereignis statt, das möglich, aber äußerst selten war: die Zeit dehnte sich und aus einem Tag wurden zwei. Wie es dazu kam? Zwei beliebte Mitglieder der Rasselbande begingen ihren Sternchentag. Für Jule war es der erste Jahrestag im Regenbogenland, wohingegen Paula bereits ihrem zweiten Gedenktag entgegensah. Die Sternchen hatten lange die Köpfe zusammengesteckt, ob sie die Überraschungen für die beiden beliebten Mädels zusammenlegen sollten. Auf Anraten des Waldmanns, der immer in diffizilen Angelegenheiten befragt wurde, beriet sich das Organisationskomitee Nelly, Axel und Benny mit der Waldfee Anniki. Diese trommelte den Großen Himmlischen Rat zusammen; einstimmig wurde beschlossen, dass es sich bei diesem besonderen Tag um einen Jubeltag handeln sollte. Dies hieß natürlich nicht, dass gejubelt werden sollte; schließlich bedeutete der Jahrestag des Abschieds für Mensch und Tier Wehmut und Traurigkeit. An einem Jubeltag im Regenbogenland wurde die Zeit wie ein Band gedehnt und so konnten die Sternchen parallel an verschiedenen Orten sein und unterschiedliche Abenteuer bestehen. Jubeltage waren sehr selten und ein Geschenk der Himmelswesen an Paula und Jule. Nun war er also da, der Jubeltag. Während die ganze Rasselbande zu Jules erstem Gedenktag eine Blumenreise durch die Gärten der Welt unternahm, schlummerten gleichzeitig alle Sternchen in ihren Hängematten und träumten von Gismos außergewöhnlicher Geburtstagsparty den Tag zuvor. Alle Sternchen? Nein, nur Paula und Emma kuschelten sich wie zu Erdenzeiten aneinander, Dora bequem ausgestreckt daneben. Die drei schliefen unter der Hängematte, in der sonst Miezi, Mulle, Felix und Jonny ruhten. Aber die Hängematte war verlassen, so wie alle anderen Hängematten auch, denn die Rasselbande hatte sich doch tatsächlich völlig lautlos davongeschlichen. Hinter der Scheune probten sie das Lied für Paula und als Lara und Nele mit dem Ergebnis für ihre liebe Freundin zufrieden waren, setzte sich der Gratulationstross summend und pfeifend in Bewegung. Vor Paula stehend schmetterte der Chor los: Liebste Paula, liebevoll auch Pauli oder Paulinchen genannt Es steht an dein 2. Sternchengeburtstag, das ist uns wohl bekannt Dein Frauchen Brigitta dich noch immer schmerzlich vermisst Doch zusammen mit Emma du immer eine ihrer Liebilies bist Die Rasselbande will dir zum Trost eine kleine Freude bereiten Lasst uns zunächst zusammen zum leckeren Frühstück schreiten Klar, dass Dora und Emma sowie Lara und Nele den Vorteil nutzten, so nah bei Paula zu stehen. Sie knufften und drückten sie, so fest sie nur konnten. Dann drängelten sich aber auch schon alle Sternchen zur Jubilarin vor. Paula stiegen Tränen der Rührung in die Augen und Emma weinte aus schwesterlicher Sympathie einfach mit. Aber für Trübsal blieb keine Zeit, denn das Frühstück wartete am Strand. Nelly und Biko ließen Paula wissen: Du liebst das Wasser, es ist für dich Freude pur Nach dem Frühstück machst du darin eine gute Figur Die weißen und die schwarzen Labbi-Mädchen fielen sich vor Freude in die Arme. Schon beim Frühstück durften sie nach Herzenslust im Wasser plantschten! Diese Überraschung war den Sternchen wirklich gelungen und Paulas Traurigkeit wog in diesem Moment schon etwas weniger schwer. Alle rasten zum Strand, an dem die Engel und Feen die mit der Frühlingssonne geschickten Köstlichkeiten zu einem üppigen Picknick vorbereitet hatten. Nach einem kleinen Bissen stürzte sich Paula mit ihren Freundinnen, denen sich auch Celly und Cora anschlossen, in die Fluten. Sie sprangen immer wieder aus dem Wasser, stärkten sich mit den feinsten Leckereien und ließen sich ihr schönes Fell von der Sonne trocknen, nur um gleich wieder ins geliebte Nass zu hüpfen. Benny klatschte in die Pfoten und übergab das Wort an Susi und Bommel: Im Wasser bist du, liebes Paulinchen, in deinem Element Es wird dich begleiten an deinem Ehrentag stets präsent Mit deiner Erdenfamilie du Ferien auf Texel verbrachtest Im Wasser tobtest, im Watt versankst, alles mitmachtest Diese Erinnerung wird heute wieder Wirklichkeit werden Es wird fast so sein wie zu deiner Zeit bei Brigitta auf Erden Schon wieder schossen Paula die Tränen in die Augen. Die Urlaube auf Texel mit Emma und ihrer Erdenfamilie gehörten zu den schönsten Erinnerungen, die Paula in ihrem Herzen hütete. Dass sie an ihrem Sternchengeburtstag auf den Spuren der Vergangenheit und quasi neben ihrer geliebten Brigitta wandeln durfte, machte sie überglücklich. Sie fiel ihrer Zwillingsschwester in die Pfoten und alle ließen sie diesen Augenblick der glücklichen Erinnerung auskosten. Lina und Luna erklärten der staunenden Paula: Hinter dem Anlegefelsen wir begeben uns auf deine Erinnerungsreise Über einen hölzernen Steg erreichen wir das Ziel wundersamerweise Die Rasselbande lief wie entfesselt los. Selbst die wasserscheuen Sternchen freuten sich, die Holzbrücke zu erklimmen und darüber die Insel in der Nordsee zu erreichen. Bei ihrer Ankunft standen sie hingerissen da: ein grünes Eiland umgeben von Meer, durchzogen von Dünen und Deichen erwartete sie. Sie schmeckten die salzige Luft, spürten den Wind durch ihr Fell wehen, hörten das Rauschen des Meeres und reckten ihre Gesichter den wohlig wärmenden Sonnenstrahlen entgegen. Paula und Emma gingen vor, denn sie kannten die Insel wie ihre Westentasche. An dem kilometerlangen weißen Strand an der Westküste konnte man sich herrlich austoben. Ein kleines Bad in den Fluten zwischendurch war erfrischend und dann wurde gelaufen, so lange wie einen die Pfoten trugen. Rusty fand eine Frisbeescheibe und lieferte sich mit Gismo, Misiu, Pietsch und Purzel eine spannende Partie, in der die Flugscheibe schwungvoll geworfen flirrend durch die Lüfte sauste und geschickt gefangen wurde. Nele, Nina und Sena applaudierten begeistert. Molly, Momo, Cedric, Joy und Tom räkelten sich stattdessen lieber in den Strandkörben und sahen Balou, Hippo, Jimmy und Rambo bei einem packenden Strandsegel-Rennen zu. Es ging ins Landesinnere: der mehrkettige Dünengürtel ging in Felder und Weidelandschaft über. Wo die Brandung den Damm durchbrochen hatte, floss das Meer in mäandernden Bächen. Bald standen die Sternchen vor der höchsten Erhebung der Insel, die bestiegen werden wollte. Zuerst maulten Pauline, Jasper und Sammy, waren aber beruhigt, als Paula und Emma ihnen lachend erklärten, dass der Hoge Berg nur 15 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Leichtfüßig erreichten alle den Gipfel und wurden mit einem für sie vorbereiteten Imbiss belohnt. Seltene Wespen- und Bienenarten vollführten in der Sonne ein Tänzchen als besondere Einlage. Gestärkt marschierte die Rasselbande weiter zur Ostseite der Insel. Als die Ebbe einsetzte, führte Merle als Wanderführerin die Sternchen durch das Watt. Unter den Pfoten matschte der schwere nasse Sand, durch den sich alle tapfer bis zu einer Sandbank vorkämpften. Seehunde spielten und sonnten sich dort und sorgten für Verzücken bei Jojo und Maja. Auf dem Rückweg zum Inselinneren sammelten die Sternlein Muscheln und musterten misstrauisch die Strandkrabben. Die beiden Schlawiner Anton und Elli suhlten sich im Schlick und sahen mal wieder wie zwei Dreckspatzen aus. Ein Bad in einem Priel machte sie schnell wieder ausgehfein. Die Kletterexperten Merlin, Nando, Sam und Shiva wollten unbedingt zum roten Leuchtturm an der Nordspitze der Insel. Flink erklommen alle die Stufen und genossen den herrlichen Ausblick: man konnte die Dünen, das Meer und ganz viele Schafe und ihre süßen Lämmer sehen. Violetter Strandflieder und die rosa bis purpur gefärbten Strand-Grasnelken sorgten für Begeisterung bei Fee, Jule, Maja, Minna und Gismo. Die Rasselbande beschloss, zum Strand zurückzukehren. Auf dem Weg streichelten sie die Heidschnucken und besichtigten die Schafscheunen, die Schutz vor Wind boten. An der Küste verteilten sich die Sternchen gemäß ihren Vorlieben: einige sprangen vergnügt in die Nordsee, andere räkelten sich in der Sonne, manche genossen den Schatten in den Strandkörben und die sportlichen unter ihnen spielten Ball, Frisbee oder schleppten Strandgut herbei. Die Zeit verging wie im Flug und Axel und Benny mahnten zum Rückweg, bevor die Dämmerung hereinbrechen würde. Die Sternchen waren von der frischen Seeluft so ermüdet, dass sie sich Bennys natürlicher Autorität beugten und über den hölzernen Steg zurücktrotteten. Ariane, Nicko und Maunzy waren vorausgelaufen und erwarteten die erschöpfte Rasselbande am Anlegefelsen. Frisch und fröhlich verkündeten sie: Bald auch im Regenbogenland die Dämmerung hereinbricht Paulas Gedenktag wir setzen fort gedrängt dicht an dicht Den Tag lassen ausklingen an der Lichtung am Gewässer klein Diesmal das Festbankett wird aufgebaut an unserem Teich sein Lee und Linus hatten Stirnlampen umgebunden und führten die Sternchengesellschaft unter den wachsamen Augen von Merle zur Waldwiese, hinter der sich der Teich verbarg. Das Bild, das sich der Rasselbande bot, war atemberaubend: die Engel und Feen hatten die Lichtung mit Picknickdecken eingedeckt und mit Picknickkörben bestückt, in der Mitte brannte ein kleines zünftiges Lagerfeuer und rundum erleuchteten Fackeln mit ihrem Schein das Geschehen. Die Sternchen nahmen begeistert Platz und verzehrten hungrig den Inhalt der Picknickkörbe. Wie sonst auch war für jeden genau das Lieblingsessen dabei und daher wurde gierig gekaut und laut geschmatzt. Grad schön war`s! Paula war ganz selig, denn es war ein Tag genau nach ihrem Geschmack gewesen. Es fühlte sich so an, als ob sie und Emma Seite an Seite mit ihrer Erdenfamilie am Strand entlanggelaufen wären. In der Zwischenzeit war die Nacht hereingebrochen und der Mond aufgegangen. Die Fackeln wurden von den Feen und Engeln ausgepustet, denn der Sternenhimmel sorgte für eine viel romantischere Beleuchtung. Dora stupste ihre beiden Freundinnen an und zeigte in den Himmel. Dort waren drei hell funkelnde Sterne in einer Reihe zu sehen – ihre Sterne, nach denen auch ihr Frauchen Brigitta immer Ausschau hielt, weil sie sich dann ihren Liebilies besonders verbunden fühlte, so wie in diesem Augenblick. Paulas Herz machte einen glücklichen Satz und gerade als sie dachte, dass nichts dieses erhabene Gefühl steigern konnte, wurden sie sowie Dora und Emma vom Engel der Unvergänglichen Liebe abgeholt und zu ihrem Familienfenster gebracht. Alle drei schienen förmlich zu schweben! Die Sternchen freuten sich aus tiefstem Herzen für die drei, denn sie wussten, wie nah und verbunden man sich seiner Erdenfamilie fühlte und wie tröstlich und erfüllend der Austausch der Herzen war…

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Dein Frauchen

Comment from Apr 3, 2020

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Mein lieber Balou, ich habe von Dir diese Woche geträumt. Es war so schön. Ich habe um Dich gebangt, Du hast aber überlebt, Harald und ich haben Dich geschützt, dann war alles gut. Du warst gegenwärtig, präsent. Deine ganze Art, Dein Temperament, Deine Eigenarten, Deine Energie, sie waren im Traum so stark "da". Als ich aufwachte, fühlte und dachte ich für einige Sekunden, Du bist noch am leben. Das Gefühl war so intensiv, dass ich überzeugt war, ich habe Dich erst vor einigen Minuten gesehen. Es war, als hätten es diese zwei Jahre ohne Dich gar nicht gegeben. Sie waren wie weggewischt. Ich musste mich erst wieder auf die Realität einstellen... Komm bitte wieder und besuche mich im Traum lieber Balou. Dein Frauchen :-)

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from Mar 23, 2020

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Liebe Sternchen, ich wünsche Euch eine wunderschöne neue Woche mit tollen Unternehmungen und ganz viel Spaß und Freude. Danke für die Sonnenstrahlen, die Ihr uns schickt. Sie schenken uns Freude in dieser schweren Zeit. Damit Ihr abends am Lagerfeuer was zu knabbern habt, ist ein Korb mit Salat, Möhren, Kohlrabi, Äpfel und Kaustangen an Euch unterwegs. Lasst es Euch munden. :-)) Ganz liebe Grüße und Kraulis von Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Liebe Tiermamas und Tierpapas, was sich zurzeit auf der ganzen Welt abspielt macht mir mittlerweile doch Angst. Ich hoffe, dass die Menschen die Hilfe brauchen auch Hilfe bekommen, wir alle besonnen bleiben und dass sehr bald ein Mittel gefunden wird der das Virus bekämpft. Jetzt zeigt es sich, wie zerbrechlich doch alles ist. Ich hoffe auch, dass wir gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute und bleibt/werdet gesund. Liebe Montagsgrüße und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen Es traf uns wie ein Schlag ins Gesicht aus ´nem fiesen dunklen Hinterhalt erst Einen, dann Zwei, dann gleich Tausende und es ist kein Ende in Sicht. Auch der Kiosk um die Ecke macht die Schotten dicht. Ich weiß, es tut weh doch anders geht es nicht. Doch ich glaub dass sich grade was Großes tut zwischen hier und dem Ende der Welt. Nichts bleibt wie es war, die Weichen werden neu gestellt. Ich bleib Optimist und ich gebe nicht auf. Am Ende kommt bestimmt was Gutes raus. Wir können etwas schaffen, wenn wir als Menschen das Große und Ganze sehen. Und in den Kampf gehen gegen das Virus, weil wir alle zusammen stehen. Es geht ein Gespenst um die Welt. Und es ist scheißegal ob arm oder reich, ob schwarz oder weiß. Jedes verlorene Leben ist ein zu hoher Preis. Auch wenn es droht, dass es alles auseinander reißt, könnte es sein, dass es uns alle zusammenschweißt. Ich glaube an das Gute und ich höre damit nicht auf. (Text und Musik: Sebel)

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Raphaela

Comment from Mar 22, 2020

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Eine Rose zum Frühjahr für unsere geliebten Tiere. Ich bin sicher, dass mein süsses quirliges Nelchen zusammen mit Balou und all den anderen Tieren im Regenbogenland viel Freude haben und alles auf den Kopf stellen wird, so wie sie es nur allzu gern zu ihren Lebzeiten bei mir hier unten auf der Erde getan hat! Grüsse, Raphaela mit Nele

Rosen für Balou

Comment from Mar 19, 2020

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Oft fragte ich mich – wo wirst du sein, nachdem du diese Welt verlassen hast. In der Stille meiner Gedanken fand ich in meinem Herzen die Antwort darauf. (Rebell) Lieber Balou, bestimmt beobachtet ihr Sternchen vom Regenbogenland aus, was auf Erden gerade so passiert. Das hätte doch keiner für möglich gehalten! Wir wissen, dass die Rasselbande jeden Tag einen Energiekreis bildet und für alle und besonders für die, die gerade zusätzliche Kraft benötigen, positive Schwingungen und Zuversicht schickt. Dafür möchte ich auch dir danke sagen. Und noch eine kleine Bitte: heute wird die süße kleine Mimmi kastriert; ich hoffe mit euch zusammen, dass alles gut geht. Danke! Bitte kuschel dich ganz nah an deine lieben Sternchenfreunde. Ich schicke dir mit den Sonnenstrahlen ein Küsschen auf dein hübsches Lakritznäschen. Jaspers und Paulines Menschenmama Drina ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Nach der Geburtstagsfeier für Ceddi, die ein ausgelassenes Kostümfest war, von dem die Sternchen sich noch tagelang erzählten und bei der Erinnerung an die vielen Verkleidungen und Verwechslungen jedes Mal kicherten, stand mit Linas erstem Sternchengeburtstag wieder ein trauriger Anlass bevor. Lina war längst ein geliebtes Mitglied der Rasselbande und war ein fröhlicher Regenbogenhund; aber jedes Sternchen wusste um die Wehmut, die einen gerade zum ersten Sternchengeburtstag befiel. Einer stillschweigenden Übereinkunft gemäß würde der Tag eher besinnlich werden, aber wie immer stand ein gemeinschaftliches Miteinander im Vordergrund. Lina kuschelte sich wohlig an Cora, Luna, Momo und Nando und träumte so intensiv von ihrem Erdenzuhause, dass ein breites Lächeln ihr hübsches Gesicht zum Strahlen brachte. Die Rasselbande stand fasziniert vor ihrer Hängematte und genoss einige Augenblicke diesen zu Herzen gehenden Anblick, bevor sie unter der musikalischen Leitung von Dora, Emma und Paula loslegte und trällerte: Liebste Lina, unser heller und schöner Sonnenschein Seit einem Jahr schon bist du ein Regenbogen-Engelein Deine Familie muss sich seither ohne dich zurechtfinden Sie können deinen Verlust nur sehr schwer verwinden Im Herzen spüren sie immer deine Nähe und Liebe Sei gewiss, all das Schöne, das euch verband, ewig bliebe Wir wollen dir einen goldenen Sternchentag bescheren Heute sollst du mit deinen Freunden nichts entbehren Mit dem letzten Ton stürzten sich die Sternchen auf die ungläubig dreinschauende Lina. Natürlich wusste sie, dass die Rasselbande Geburtstage und Sternchengeburtstage gebührend feierte – schließlich war sie ja nun schon ein paar Mal mittendrin gewesen -, aber irgendwie hatte sie nicht daran geglaubt, dass die Sternchen an dieses für sie so besondere Datum denken würden. Ihre schönen sanften Augen schimmerten vor Rührung und ergriffen nahm sie die zahlreichen Glückwünsche, liebevollen Umarmungen, tröstenden Worte und Küsschen entgegen. Benny hatte ein Auge darauf, dass jedes Sternchen Lina beglückwünschen und trösten konnte, erst dann gab er das Startsignal fürs Frühstück: Die Feier zu deinem Sternchengeburtstag beginnt bald Die Spiele und Aufgaben führen uns durch den Wald Daher sollten alle beim Frühstück ordentlich Kraft tanken Wir nach einem Schluck gemeinsam zur Festwiese wanken Lina schaute fragend in die Runde, als Misiu und Rusty mit zwei Bollerwägen voller klirrender Gläser um die Ecke bogen. Balou und Hippo thronten in den Wägen, sprangen leichtfüßig heraus und lallten schon leicht: Lina, du bist Labrador und Golden Retriever im Mix Wir wollen ein Mischgetränk auf dein Wohl trinken fix Schlürft einen orangen Cocktail namens Golden Dream Mit Galliano, Cointreau und O-Saft wir feiern dich als Team Alle Sternchen hoben die Gläser auf Linas Wohl und kippten genüsslich das alkoholische Getränk. Es sah so harmlos aus, fast wie Fruchtsaft, doch auf nüchternen Magen waren alle schlagartig leicht angesäuselt. Tatsächlich wankten sie Pfote in Pfote zur Festwiese. Susi und Rambo waren schon vorausgelaufen und erwarteten Lina an ihrem Platz am Kopf der festlich geschmückten Tafel. Dieser war mit goldgelben Bändern geschmückt, die sanft im Wind flatterten, und Lina bekam einen Blumenkranz aus Goldlack, gelben Fresien und Ranunkeln aufgesetzt. Jimmy, Linus und Tom starrten Lina verzückt an und überboten sich gegenseitig, ihr den Stuhl zurechtzurücken. Sie blickte mit leuchtenden Augen auf die Festtafel. Auf weißen Damasttischdecken standen güldene Vasen voll goldgelber Blumen: Osterglocken, Tulpen, Winterlinge, Sumpfdotterblumen und Sonnenblumen streckten fröhlich ihre Köpfchen in die Luft. Allzu lange konnte Lina diesen Anblick nicht genießen, denn die Engel und Feen begannen mit dem Auftragen des Frühstücks. Lina erhielt zur Feier des Tages einen besonders großen Kauknochen, aber für jedes Sternchen und für jeden Geschmack war was Köstliches dabei und so verging eine ganze Weile mit Essen, Trinken und angeregten Gesprächen. Der kleine Schwips war bald verflogen. Als Benny das Gefühl hatte, dass alle Sternchen satt waren und genügend Kraft gesammelt hatten, nickte er Axel und Cedric zu, die den Verlauf des Tages ankündigten: Lina, du bist ein echtes Goldstück, ein Hauptgewinn Der heutige Tag bringt dir zurück deinen Frohsinn Eine Schatzsuche passt zu deinem goldigen Wesen Den Start kannst du aus dem goldenen Brief herauslesen Wie aufs Kommando kamen beflissen Anton und Elli angerannt und brachten ein Silbertablett, auf dem ein goldener Umschlag lag. Lina öffnete ihn und las laut vor: Folgt gemeinsam den „Beeren“ in den dunklen Wald hinein Wenn der Bär brummt, gibt’s den nächsten Hinweis geheim Die Rasselbande rätselte noch, warum die Beeren in Anführungsstrichen standen, als Pauline laut aufschrie. Neugierig wie sie war, war sie zusammen mit Bommel, Jasper und Sammy vorausgelaufen und hatte so unbeabsichtigt die „Beeren“ entdeckt: es waren goldgelbe Gummibärchen, die in einer langen Spur in den Wald hineinführten. Vorbei an der Scheune und dem Anlegefelsen lotsten die Gummibären die Sternchen immer tiefer in den Wald. Die Spur endete an der Höhle, die bereits zu Minnas Gedenktag eine Rolle gespielt hatte. Und tatsächlich: ein grollendes Brummen war zu hören! Molly und Joy zitterten wie Espenlaub und versteckten sich ängstlich hinter Biko und Lee. Das Brüllen des Bären wurde lauter und selbst den mutigen Sternchen wurde es mulmig zumute. Nelly und Purzel fassten sich ein Herz und krochen gemeinsam in die Höhle. Die anderen Sternchen harrten wie versteinert vor dem Höhleneingang aus, als plötzlich Kichern zu hören war. Nelly und Purzel kamen grinsend mit einem weiteren goldenen Umschlag heraus und der vermeintliche Bär folgte ihnen: es waren Fee, Gismo, Jule, Maja und Minna, die das furchteinflößende Brummen von sich gegeben hatten. Erleichtert lachten alle und warteten gespannt auf den nächsten Hinweis, den Lina vorlas: Am Wasser kann man angeln oder plantschend darin schwimmen Erinnert euch und ihr werdet dort den nächsten Hinweis gewinnen Die Sternchen brauchten sich nicht die Köpfe zu zerbrechen, denn die Wasserprofis Nele und Lara riefen prompt: unser Teich! Merle übernahm die Führung durch den frühlingshaften Wald und schon bald war die Lichtung erreicht, hinter der sich der kleine See verbarg. Alle blieben begeistert stehen, denn die Engel und Feen hatten die Lichtung in einen zünftigen Picknickplatz verwandelt: hübsche karierte Decken in Gelbtönen, auf denen Körbe mit allerlei Leckereien standen, luden zum Futtern oder Ausruhen ein. Die Wasserratten sprangen übermütig in den See und plantschten vergnügt herum. Die anderen Sternchen schauten neugierig in ihre Picknickkörbe und ließen sich die Köstlichkeiten munden. Plötzlich war lauter Tumult zu vernehmen. Nele, Nina und Sina hatten in ihrem Picknickkorb einen weiteren goldenen Umschlag gefunden und liefen damit atemlos zu Lina, die erneut vorlas: Erholt euch auf der Wiese oder habt Spaß im See Danach findet zurück zum Wasser ohne Odyssee Jojo, Merlin und Shiva stöhnten leise auf; das war ihnen eindeutig zu viel Wasser. Alle steckten die Köpfe zusammen und rätselten, was dieser neue Hinweis bedeuten könnte, als Pietsch ausrief: unser Strand ist damit gemeint, denn wir finden immer wieder dahin zurück, ohne uns zu verlaufen. Benny nickte zufrieden, und die Rasselbande trat fröhlich pfeifend den Rückweg an. Mittlerweile war es fast Abend geworden, und als die Sternchen den Partystrand erreichten, hatten die Engel und Feen rund um das lodernde Lagerfeuer Decken ausgelegt und vor jeden Platz Spieße voller Delikatessen, die man über dem Feuer garen konnte, platziert. Maja und Sam klatschten in die Pfoten und erbaten sich die Aufmerksamkeit der schnatternden Rasselbande: Gleicht geht die Sonne als Glutball unter im Meer Doch es ist kein Verschwinden ohne Wiederkehr So wie die Sonne jeden Morgen wieder aufgeht Die Verbindung zu unseren Menschen stets besteht Genießt gleich den Anblick des Sonnenuntergangs Spürt dabei die Herzen euer und eurer Lieben im Einklang Alle Sternchen blickten aufs Meer und waren begeistert vom atemberaubenden Farbenspiel des Sonnenuntergangs. Der Himmel färbte sich gold bis rötlich und als die Sonne wie eine Orange im Wasser unterging, erstrahlte der Nachthimmel unter Millionen von Sternen. Ein Raunen ging durch die Sternchenreihen, die ganz beseelt von diesem Anblick und dem Gefühl ihrer Liebsten im Herzen waren. Die Engel und Feen entzündeten die Fackeln rund um das Lagerfeuer und bald wurde wieder geplappert und geschmaust. Ariane, Celly, Gismo, Nicko und Maunzy forderten Lina unauffällig auf, ihnen zu folgen. Auf verschlungenen Pfaden erreichten sie die Regenbogenbrücke. Lina erinnerte sich ganz genau an das traurige und verzweifelte Gefühl, das sie vor genau einem Jahr verspürte und dabei steckte ihr ein dicker Kloß im Hals. Plötzlich erstrahlte die Regenbogenbrücke in einem hellen Glanz und all ihre Farben funkelten. Lina blieb fasziniert stehen und staunte noch mehr, als der Engel der Unvergänglichen Liebe sich sanft vor sie setzte. Er umfing sie mit seinen großen weichen Flügeln und flog mit ihr über den Regenbogen zu ihrem Familienfenster. Ihre Begleiter warteten geduldig am Fuß der Regenbogenbrücke auf Linas Wiederkehr und flüsterten leise, denn auch sie waren völlig ergriffen von der himmlischen Stimmung. Nach geraumer Zeit setzte der Engel Lina wieder ab und an ihren strahlenden Augen und ihrem glückseligen Lächeln ließ sich erahnen, wie erfüllend und beglückend der Austausch mit ihrer Erdenfamilie gewesen war. Lina wurde wieder zum Lagerfeuer zurückgeführt, an dem mittlerweile die Schatztruhe der liebevollen Erinnerung geöffnet worden war. Reihum erzählten sich die Sternchen Geschichten aus ihrem Erdenleben. Miezi, Mulle, Felix und Jonny traten einträchtig hervor und beschlossen den Tag mit einem Gedicht: Lina, du warst deiner Familie Goldstück und Sonnenschein Der Tag zeigte dir, du bist auch im Regenbogenland nicht allein Deine Sternchenfreunde dich trösten, wenn du traurig bist Deine Familie dich und dein sanftes Wesen niemals vergisst Auch sie Trost in einer wunderbaren Gemeinschaft findet Das Vermissen wird leichter und irgendwann schwindet Doch die Liebe zwischen euch wird immer und ewig bleiben Wir nun die Wehmut mit einem Blick in die Sterne vertreiben Die Sternchen kuschelten sich aneinander und besonders an Lina und blickten verzückt in den sternenübersäten Nachthimmel. Dabei hatten sie das Gefühl, dass ihre Liebsten auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke dies im selben Augenblick auch taten und dabei füllten sich ihre Herzen voller Glück und Liebe.

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from Mar 8, 2020

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Liebe Sternchen, ich möchte nur ganz kurz stören und Euch einen gemütlichen Abend wünschen. Lasst den Sonntag am Lagerfeuer gut ausklingen. Ich sage schon mal gute Nacht und wünsche Euch eine schöne Reise ins Land der Träume. Liebe Grüße und ganz viele Kraulis Eure Brigitte ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Liebe Marika! Ich sende Dir liebe Abendgrüße und wünsche Dir einen Himmel voller Sterne, eine Umarmung von Herzen, Flügel die Dich tragen und allzeit eine Hand die Dich hält und später eine gute Nacht mit schönen Träumen. Weiterhin wünsche ich Dir und Deiner Familie einen geruhsamen Sonntagabend mit vielen glücklichen Erinnerungen an Deine geliebten, unvergessenen Sternchen. Ganz liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine liebe Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden im Herzen Viele Kraulis für die kleine Missy. ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Manchmal bist du noch hier. Denn der Wind, den ich spür, Ist wie eine Berührung, wie ein Zeichen von dir. Manchmal bist du noch hier Manchmal könnte ich schwörn, Im Prasseln des Regens würd ich dich flüstern hörn. Manchmal bist du noch hier. Wenn ich an dich denke, Schau ich dankbar und mit Stolz zurück. Und wo du auch bist, Ich wünsch dir dort viel Glück. Manchmal bist du noch hier Denn der Wind, den ich spür, Ist wie eine Berührung wie ein Zeichen von dir Manchmal bist du noch hier. Manchmal könnte ich schwörn Im Prasseln des Regens würd ich dich flüstern hörn. Manchmal bist du noch hier. Im Prasseln des Regens kann ich dich flüstern hörn. Ja, ich weiß, du bist hier. (Songtext: Manchmal bist du noch hier - Ute Freudenberg)

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from Feb 28, 2020

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Liebster Balou! Ich wünsche Dir ein tolles Wochenende mit Deinen Freunden. Erhole Dich von den tollen Feiern und genieße einmal das Nichtstun. Ein Korb mit Leckereien und vielen Bauch- und Ohrenkraulern ist bereits an Dich unterwegs. Lass es Dir gut schmecken, kleiner Schatz. Jetzt aber ab in die Heia und schließe Deine Äugelein, denn der Sandmann steht schon bereit. Ein kleiner Stern im weiten Raum wünscht Dir einen schönen Traum! Gute Nacht und schlaf gut. Deine Brigitte

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Faschingsrosen für Balou

Comment from Feb 25, 2020

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Obwohl du im Himmel bist, erzähle ich mit leuchtenden Augen von dir, als wärst du nie gegangen. Und ich tue es weiter. Heute. Morgen. Solange, bis ich wieder an deiner Seite bin. Du fehlst. (unbekannt) Liebe Marika, der heutige Rosenstrauß ähnelt lauter roten Clownsnasen - und das passt sowohl zum Faschingsdienstag als als zu Cedrics Geburtstagssause, über die ich heute verspätet berichte. Cedrics Geburtstag war ein fröhlicher Anlass und da er in die Fünfte Jahreszeit fällt, wurde es auch eine bunte Party. Der Fasching spiegelt die Farben des Regenbogens wider... Ceddis Geschichte war noch nicht ganz fertig, als mich die Nachricht vom unerwarteten Tod meines Lieblingsonkels ereilte. Wir sind zu unserer Tante nach Split gereist. Es war traurig und schön zugleich. Traurig, weil ich den Schmerz in den Augen seiner Liebsten gesehen habe und mich unweigerlich an den Tod meines geliebten Papas erinnert fühlte (die beiden waren Brüder). Schön, weil ich die große Verwandtschaft wiedergesehen habe und erfahren habe, dass Familie und Freunde mit Trost und Zuspruch unterstützen und tragen können. So wie wir es in der Tiereltern-Gemeinschaft auch tun und so wie es unsere unvergessenen Sternchen halten. Ich grüße dich ganz herzlich in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Kaum war die Rasselbande aus Mexiko zurückgekehrt, stand ihnen mit Cedrics 15. Geburtstag der nächste feierliche Anlass bevor. Die mexikanische Sonne und die bunte Farbenpracht des nördlichsten Landes Lateinamerikas hatten die Sternchen auf eine Idee gebracht, die auch noch toll zur Jahreszeit passte. Mit Hilfe der Engel und Feen liefen die letzten Vorbereitungen. Nun war er da, Ceddis Ehrentag. Der Jubilar lag genüsslich ausgestreckt in seiner Hängematte, an den ihm so ähnlich sehenden Jonny gekuschelt. Neu-Sternchen Felix, Miezi und Mulle flankierten Cedric, der von seiner über alles geliebten Susanne träumte. Um Mitternacht hatte er schon die Reise zu seinem Familienfenster unternehmen dürfen. Er hatte so lange bei Benny gebettelt, bis dieser bei den Engeln, Feen und dem Waldmann vorgesprochen und man ihm diesen Wunsch erfüllt hatte. Cedric konnte es nämlich gar nicht erwarten, sein Frauchen Susanne und auch seine „kleine Schwester“ Cruela zu sehen. Schlag Mitternacht hatte ihn der Engel der unvergänglichen Liebe abgeholt und schenkte Cedric wundervolle Momente, in denen die Liebe zwischen ihm und Susanne unaufhörlich floss und ihre enge Herzensbindung bekräftigt wurde. Ceddi freute sich überdies zu sehen, dass er für Susanne mit der hübschen Katzendame Cruela genau die richtige, leicht rotzlöfflige Samtpfote ausgesucht hatte. Beglückt und beseelt war Cedric eingeschlafen und wurde nun von einem lauten Lied geweckt: Liebster Cedric, wir gratulieren dir von Herzen zu deinem Geburtstag Du wirst heute 15 Jahre alt – dies ist doch ein Anlass, den man feiern mag Du blicktest ungeduldig durch dein Familienfenster schon um Mitternacht Erfreutest dich an dem Austausch mit Susanne, dass dein Herz nur so lacht Spaß soll heute an deinem Festtag auch das beherrschende Motto sein Zunächst wir uns genüsslich laben an all den köstlichsten Leckereien Alle Sternchen stürzten sich auf Cedric. Jonny hatte die Nase vorn und gratulierte seinem Freund als allererster. Nach und nach kamen alle Mitglieder der Rasselbande an die Reihe und beglückwünschten das Geburtstagskind. Nach all den traurigen Ereignissen der letzten Zeit waren alle froh, wieder einen Geburtstag zu feiern und daher fielen die Glückwünsche nicht nur herzlich, sondern überschwänglich aus. Kein trüber Gedanke sollte heute die Oberhand behalten! Als alle den Jubilar ausgiebig umarmt, geknutscht und ihm gratuliert hatten, nahmen sie Ceddi in ihre Mitte und führten ihn an die geschmückte Tafel auf der Festwiese. Auf weißen Tischdecken aus Damast lagen bunte Luftschlangen und Konfetti als Dekoration. Fragend schaute Cedric in die Runde, aber die Rasselbande tat so, als ob sie seinen Blick nicht bemerkt hätte. Die Engel und Feen fingen umgehend an, all die Köstlichkeiten, die mit den stürmischen Winden angeliefert worden waren, zu servieren. Vor lauter genüsslichem Geschmatze vergaß Ceddi die ungewöhnliche Tischdeko. Es wurde gegessen, getrunken – natürlich gab es zu Ehren des Geburtstagskindes Champagner! – und gelacht. Als die Stimmung auf dem Höhepunkt war, flogen die Feen und Engel erneut herbei und setzten vor jedes Sternchen eine silberne Speiseglocke. Sofort war Ceddis Neugier wieder geweckt. Die Himmelswesen wiederholten in melodischen Singsang: Die Gloschen werden nur gleichzeitig abgedeckt Dabei ihr das Motto des heutigen Tages entdeckt Als vor jedem Sternchen eine Speiseglocke stand, wurden gleichzeitig alle Abdeckhauben gehoben und gaben den Blick frei auf jeweils einen Krapfen, eine kleine rote Schaumstoffkugel und eine Art Schnecke aus buntem Papier. Cedric nahm zuerst die kleine rote Kugel in die Pfoten, drehte sie hin und her, sah den Schlitz auf einer Seite und ahnte etwas. Deshalb nahm er die bunte Schnecke unter die Lupe und sah seine Vermutung bestätigt. Er blickte in die gespannten Gesichter seiner Sternchenfreunde und rief: eine Faschingsparty! Alle Sternchen klatschten begeistert in die Pfoten, setzten die Clownsnasen auf und fingen an, mit den bunten Luftrasseln zu tröten. Als etwas Ruhe einkehrte, verschaffte sich Benny Gehör; Cedric staunte nicht schlecht, denn Benny stand in einer Art Fass und hatte neben der Clownsnase einen Narrenhut auf. Er sprach leicht näselnd: Die letzte Zeit war getrübt durch Sternchengeburtstage und Abschied Mit einer Faschingsparty bewirken wir, dass sich die Traurigkeit verzieht Die Liebe zu unseren Menschen auf Erden wird immer und ewig bleiben Daher wollen wir heute fröhlich sein und uns in der Scheune verkleiden Lautes Jubelgeschrei übertönte jedes weitere Wort von Benny. Die Sternchen liebten Kostümierungen und freuten sich auf einen Tag voll phantasievoller Verkleidungen und närrischer Spiele. Sie wollten gerade die Scheune stürmen, als Benny sie zurückhielt: In der Scheune der Verwandlung steht für jedes Sternchen ein Kostüm parat Ihr könnt sein, was ihr wollt, ob König, Prinzessin, Cowboy, Indianer oder Pirat Doch wählt klug und mit Bedacht, denn ihr sollt immer eine Einheit sein Wir sind eine Gemeinschaft, daher soll auch keine Verkleidung steh`n allein Nun lauft los, maskiert euch nach Lust und Laune, kommt dann hierher zurück Danach feiern wir unseren Ceddi mit einem Fest närrisch, lustig und verrückt Alle flitzten so schnell sie konnten in die Scheune. Aus Höflichkeit ließ man Ceddi den Vortritt, denn er sollte als erster unter all den Kostümierungen wählen dürfen. Kaum hatte sich das Geburtstagskind eine Verkleidung ausgesucht, stürzte sich die Rasselbande ins Gewühl und bald flogen Hüte, Hosen, Kleider und Perücken in hohem Bogen durch die Scheune. Als alle maskiert waren, flitzten sie zurück auf die Festwiese und bewunderten sich dort gegenseitig. Die Engel und Feen hatten in der Zwischenzeit die Tafel aufgehoben und zwischen den Bäumen bunte Girlanden gespannt und alles mit Tausenden von farbenfrohen Luftballons und Luftschlangen dekoriert. Benny, Axel und Nelly standen in der Bütt und stellten das Kölner Dreigestirn Prinz, Bauer und Jungfrau dar, denn sie bildeten das Karnevalskomitee. Unisono riefen sie: Helau, Alaaf, Heijo, Lari-Fari, Allez hopp oder so Von Basel bis Rio sind alle Narren im Karneval froh Ihr seid nun alle geschlüpft in Kostüme jeck und toll Jede Gruppe stellt sich vor den and`ren phantasievoll Wir beginnen natürlich mit des Geburtstagskinds Wahl Euer Team sieht gar heldenhaft aus, alle fünf an der Zahl Ceddi und vier weitere Sternchen traten hervor und ein Raunen ging durch die Reihen, denn alle fünf stellten Helden dar. Cedric trat als Superman auf und wurde von Catwoman Momo, Spider Man Rambo und dem Fledermaus-Gespann Batman-Biko und Robin-Linus begleitet. Ceddi schwang sein rotes Cape und flog in seinem blauen Anzug eine kleine Runde über die Festwiese und schloss seine Landung mit einem grazilen Purzelbaum ab. Die Rasselbande klatschte frenetisch. Plötzlich ertönte ein Schlachtruf „Beim Teutates - die Römer kommen“ und Asterix, Obelix und Idefix stampften mit den Pfoten auf. Die Sternchen lachten, als sie Balou, Hippo und Jimmy erkannten. Und sie staunten nicht schlecht, denn Axel und Benny hatten sich ratzfatz nochmals umgezogen und stellten nun Miraculix und Majestix dar. Von einer anderen Seite der Festwiese waren metallische Geräusche zu vernehmen. Vier Gestalten lieferten sich einen spannenden Schaukampf, in dem sie kunstfertig die Klingen kreuzten. Am Ende lüpften sie ihre schwarzen Hüte, verbeugten sich formvollendet und riefen „Einer für alle, alle für einen“. Jetzt erkannte man in den drei Musketieren Jojo, Merlin und Shiva sowie Bommel als D`Artagnan. Die Sternchen spendeten begeistert Beifall. Schlag auf Schlag ging es weiter und sie drehten die Köpfe, als sie ein fröhliches „Jabba dabba duuuu“ hörten. Purzel stürmte als Fred Feuerstein herbei, auf der einen Seite Nelly als seine Wilma im Arm und unter dem anderen einen Hinkelstein. Gleich dahinter waren Merle und Lee als Betty und Barney Geröllheimer zu sehen. Ihre steinzeitlichen Kostüme ernteten viel Applaus. Cora, Lina, Luna, Pauline, Susi und Jasper hatten sich als bunte Schokolinsen maskiert, sangen fröhlich „viele, viele bunte Smarties“, rollten hin und her und sahen dabei wie riesengroßes Konfetti aus. Ein Lied lenkte die Aufmerksamkeit der Rasselbande in die andere Richtung: „Heiho, heiho, wir sind vergnügt und froh, heiho, heiho, heiho!“ Eine wunderschöne Prinzessin mit Haut weiß wie Schnee und Haar schwarz wie Ebenholz erschien auf der Bildfläche und in ihrem Gefolge sieben kleine Gestalten mit weißen Bärten, Mützen und Spitzhacken über der Schulter. Die Rasselbande bewunderte Dora als Schneewittchen und musste lachen als sie in Anton, Elli, Joy, Molly, Nele, Nina und Sena die sieben Zwerge erkannte. Doch schon tönte aus einer anderen Ecke das wohlbekannte „Hey hey Wickie hey Wickie hey“ und eine Horde Wikinger mit furchteinflößenden Helmen samt Schild und Schwert begleitete den kleinen, rothaarigen Wickie, hinter dem Wauzi Gismo steckte. Misiu war unter dem großen wuscheligen Bart und der Augenklappe kaum als Wickies Vater Halvar auszumachen. Rusty als Snorre, Sammy als Faxe und Tom als Tjure komplettierten die starken Männer. Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ erklangen und graziös kamen Frühling, Sommer, Herbst und Winter herein. Bei ganz genauem Hinsehen erkannte man Emma, Lara, Nele und Paula an ihren sanften Augen. Die Sternchen waren verzückt angesichts ihrer Anmut. Die Jahreszeiten drehten sich fortwährend und stellten den Ablauf eines Jahres und die ständige Wiederholung von Werden und Vergehen dar. Es wurde ganz still auf der Festwiese, bis ein fröhliches Geschnatter die besinnliche Stimmung unterbrach. Donald (Pietsch) und Daisy Duck (Celly) flatterten herein. Donalds Neffen Tick, Trick und Track mit ihren süßen Matrosenmützen waren in das „Schlaue Buch“ vertieft. Die Sternchen lachten, als sie Ariane, Nicko und Maunzy erkannten, und staunten beim Anblick von Maja und Sam, die als Minnie und Mickey Mouse folgten. Nando als Goofy vervollständigte die Abordnung aus Entenhausen. Fast schüchtern traten fünf Rechtecke nach vorne. Sie sortierten sich und plötzlich waren sie als Spielkarten zu erkennen. Sie stellten das höchste Blatt beim Pokern dar, einen Royal Flush. Die Rasselbande klatschte Beifall und rief im Stakkato: „Sehen, wir wollen sehen“ und als 10, Bube, Dame, König und Ass kamen Fee, Jule, Maja, Minna und Gismo zum Vorschein. „Jackpot“ riefen die Sternchen außer Rand und Band. Sie überlegten, welche Steigerung noch möglich sei, als das Lied „Super Trouper“ ertönte und Miezi, Mulle, Felix und Jonny als ABBA die Bühne stürmten und damit den Partyteil einläuteten. Benny alias Majestix flüsterte mit Superman Cedric, und der kleine Held ergriff das Wort: Fasching, Karneval, Fünfte Jahreszeit oder Fasenacht Wie auch immer ihr es nennt, jetzt ist Party angesagt Mein Geburtstag soll fröhlich sein, wir wollen tanzen Und uns mit vielen Köstlichkeiten füllen den Ranzen Nie vergessen unsere Liebsten sind, keinen Augenblick Nun schwingt die Hüften im Rhythmus der fetzigen Musik Im Verlauf des Abends tanzten die Sternchen ausgelassen Polonäse, bewarfen sich gegenseitig mit Kamelle, drückten einander Bützjes auf die Wangen und verschwanden zwischendurch immer wieder in der Scheune, um das Kostüm zu wechseln. Irgendwann wusste keiner mehr, wer hinter der Verkleidung als Drache, Meerjungfrau, Zebra, Löwe, Schneemann, Astronaut, Pharao, Dominostein, Gespenst, Cowboy, süßes Früchtchen, Zauberer oder venezianischen Masken steckte, aber sie genossen das Zusammensein. Ihre Herzen waren leicht, denn darin wohnten für immer ihre Liebsten, die so beim Fest mit dabei waren.

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Roses

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On Aug 9, 2019

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