Memorial page of Hippo

Hippo
Du wanderst weiterhin durch unsere Träume
dog [Shi Tzu]
Published on 05/15/2018 by Marika und Harald
Supervised by: Rosengarten Zentrale




Lieber Hippo, nach 7 unschönen Jahren kamst Du zu uns. Du warst durch die ersten harten Jahre nicht mehr gesund. Du warst Herzkrank und hattest ein Lungenödem und doch warst Du die Fröhlichkeit in Person. Du konntest nicht mehr gut sehen, doch bist Du immer ohne Furcht auf allen Wegen getrottet. Du warst fröhlich, lustig, leidenschaftlich, ungeduldig. Du hattest immer eine gute Idee im Kopf, warst sehr kreativ, mit Dir war es nie langweilig: ob Decken, Hausschuhe, Holzscheite, Küchenrolle, Zeitung oder Erde der Blumentöpfe, nichts war vor Dir sicher und Du wusstest immer etwas damit anzufangen, wie Bettdecken vom Bett runterziehen. Hausschuhe wegräumen. Kleinholz machen. Die Böden mit Blumentopferde neu dekorieren... Es ist sehr still geworden seitdem Du gegangen bist. Du hast uns gezeigt, wie man das Leben genießen kann, auch wenn man schwer krank ist. Dein Mut, Deine Lebensfreude haben uns sehr beeindruckt. Auch die Art wie Du reagiert hast, wenn Balou unfreundlich zu Dir war, und das war er oft. Du hast Dich von ihm nicht beeindrucken lassen und bist Du selbst geblieben. Wie kriegt man das wie Du fertig, zur gleichen Zeit cool und gelassen und doch ungeduldig und leidenschaftlich zu sein? Du hast zu Fremden nicht gezeigt, wer Du wirklich bist und was für ein Stimmungsmacher Du sein kannst. Nein, nur wir und das Tierheim haben diese Seite von Dir sehen dürfen. Du warst eben sehr wählerisch! Das war nur ein Scherz :-) Ich glaube eher, Du bist in der Tiefe Deines Herzens sehr scheu oder zumindest vorsichtig geblieben. Du warst sehr sensibel, Du bist der einzige Hund, den ich kenne, der geweint hat, wenn er aufgewacht ist, und gemerkt hat, dass niemand mehr im Zimmer ist. Du warst aber auch sehr lange, viel zu lange allein als Du noch jung warst. Die ersten 7 Jahre haben Deine schöne sensible Seele zutiefst verletzt. Wir haben zu Dir eine sehr tiefe Beziehung entwickeln dürfen, die sich auch in unseren außergewöhnlichen Träumen gezeigt hat: der Traum am Anfang Deiner letzten Krankheit, der mir zu verstehen gab, sie wird die letzte sein; der Traum als Du wirklich nicht mehr konntest, in dem Du mir sagtest, Du bist bereit und ungeduldig, raus zu gehen - ich habe es, glaube ich und hoffe ich, richtig verstanden; und es gab viele Träume nach Deinem Tod, die mir wirklich das Gefühl geben, dass Du es wirklich warst und bist, lieber Hippo, der in unseren Träumen kommst, um uns zu trösten und mit uns zusammen zu sein - zumindest die Nacht haben wir noch. Sie ist der letzte Raum, die letzte Zeit, wo wir uns noch treffen können. Lieber Hippo, Du warst einmalig, Du wirst immer unersetzlich bleiben, das wissen wir bereits. Wir hatten so sehr gewünscht, nach den 7 armen Jahren kämen für Dich die 7 fetten Jahre! Es wurden leider nur 5 1/2... Das war viel zu kurz... Trotz der zu kurzen gemeinsamen Zeit hast Du sehr tiefe Spuren in unseren Herzen hinterlassen. Mehr noch, Deine Art, an das Leben heranzugehen, Deine Beschwerden zu ertragen, Deine hinreißende Mischung aus Gelassenheit, Leidenschaft, Ungeduld und Fröhlichkeit haben uns verändert. Du hast neue Wege für uns aufgezeigt. Und auch für Balou. Wir passen gut auf Deine Missy auf, wir haben es Dir versprochen. Sie vermisst Dich... Wir sehen uns wieder, guter Freund, treue Seele, kleiner Engel, unser Sternenkind. Unser Hippo für immer. Marika, Harald und Deine Missy
Book of condolence
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Comments
Gabriele und Luna
Comment from 01/27/2019

eine Sonntagsrose für den bezaubernden Hippo dazu viele Streicheleinheiten und zarte Nasenstupser von Lunas Frauchen Gabriele Liebe Marika Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einen schönen Restsonntag und sende ganz liebe Grüße. Hey Hippo kommst Du mit? Uns - Nelly, Benny, Nele, Lara, Purzel, Axel, Susi und noch ein paar Zuckerschnuten - ist etwas langweilig und wir wollten einen Streifzug durch die Wiesen machen. Vielleicht wirds spannend. Ich sag auch Balou Bescheid, dann könnt ihr Euch das überlegen Salut Luna

Kathrin mit Susi im Herzen
Comment from 01/27/2019

In Gedanken an unser Sternenpfötchen Der Himmel schaut heut grau in grau zu uns hernieder, und leise klopft am Fenster der Regen seine Lieder. Die Gedanken an jedes einzelne Sternenpfoten-Kind trägt zu euch ins Regenbogenland heute der Wind. Er bringt zu euch lieben und treuen Seelen von uns einen Gruß verbunden mit Streicheleinheiten, innigem Kraulen und einem Kuss. Lieber Hippo, ich sende euch eine Sonntagsrose mit vielen Streicheleinheiten und Ohrenkraule ins Regenbogenland. Habe Spaß mit all deinen Freunden. Liebe Marika, schön, dass sie wieder gut in Deutschland angekommen sich und in Ihrer alten Heimat Kraft tanken konnten. Akklimatisieren sie sich erst einmal in aller Ruhe. Ich freue mich schon, dann von ihnen zu lesen. Für die kommende Woche wünsche ich Ihnen viel Kraft, da es ja in Erinnerung an Ihren süßen Hippo nicht gerade eine leichte Woche wird. Ich werde an Sie denken inn den nächsten Tagen und wünsche Ihnen noch einen ruhigen Rest-Sonntag. Viele herzliche Grüße In inniger Sternenverbundenheit Kathrin mit Susi im Herzen P.S. Die Bildcollage ist von unserer lieben Klaudia. Ich finde, diese passt gut zu Ihren geposteten Fotos aus Frankreich.

Ilse mit Gismo, Fee und Minna tief im Herzen
Comment from 01/27/2019

Wir schauen in die Sterne und sehen dein Gesicht, hören den Wind, der deinen Namen spricht, wir atmen die Luft, sie riecht nach dir. Du bist überall, nur nicht hier. Wir vermissen und lieben dich Lieber Hippo, ich sende Dir heute eine schöne Sonntagsrose ins Regenbogenland und ganz viele Streicheleinheiten. Hab weiter viel Spaß mit all den Tier-Sternlein. Liebe Marika, ganz herzlichen Dank für Ihre lieben Worte anläßlich des 1. Jahres-Gedenktages meiner unvergessenen Fee. Es war wirklich ein sehr trauriger Tag, man erlebt alles noch einmal in Gedanken und der ganze Tag spult sich noch einmal vor den Augen ab. Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Restwochenende und morgen einen guten Start in die neue Woche In herzlicher Verbundenheit Ilse mit Gismo, Fee und Minna tief im Herzen

Dein Frauchen
Comment from 01/27/2019

Mein lieber lieber lieber Hippo! Heute ist der Tag an dem Du vor 1 Jahr wieder aufgehört hast zu essen. Der erste Tag war der Freitag, der 22. Dezember, die Feiertage waren furchtbar. Dann hast du Hurra Hurra Hurra am 5. Januar wieder gegessen. Es war auch ein Freitag. Und gestern war der letzte Tag von 3 schönen Wochen, an denen Du wieder mit uns raus gehen konntest, kleines Gassi machen und auch wieder mit viel Appetit gegessen hast. Und dann kam der Tag, an dem Du nichts mehr gegessen hast. Das war heute vor einem Jahr. Heute wurde ich auch krank und lag eine ganze Woche im Bett mit Grippe, ausgerechnet zum gleichen Tag. Herrchen hat sich natürlich um Dich gekümmert und ich auch so gut ich konnte. Aber das was jetzt kommt war vor einem Jahr eine Horror-Woche. Lieber lieber Hippo, ich denke ganz fest an Dich, egal wo ich bin, gehe, egal ob traurig oder fröhlich, ich denke immer an Dich, Du bist immer bei mir, in meinem Herzen und in meinen Gedanken. Mein lieber Hippo, Missy war ganz offensichtlich glücklich in Anglet-Biarritz-Bayonne. Sie ist sogar mit Herrchen gehopst und hat mit ihm spielerisch rumgemacht wie mit Dir früher. Weiß Du, dieses Aufmuntern zum Raufen, wo sie mit beiden Vorderpfoten klopfend und nah am Boden so nach vorne hüpft. Der Sand schien ihr zu gefallen und sogar das Meer und die Wellen haben sie interessiert. Seltsamerweise ist sie schnurstracks zum Wasser, zu den immer kleiner werdenden Wellen, das Weiß von den schäumenden Wellen hat sie intrigiert und nicht Angst gemacht. Wir waren sehr überrascht, da Missy doch normalerweise sehr sehr Angst vor Wasser hat. Es mag daran liegen, dass das Wasser weiß ist, und nicht dunkel wie sie es sonst kennt. Mein lieber Hippo, Missy geht es soweit ganz gut. Sie schien eine gute Zeit zu haben, und dieses rauskommen aus dem Alltag hat ihr sehr gut getan. Und uns auch. Ich liebe Dich mein lieber lieber Engel. Ach, wärst Du doch noch hier.... Aber Du bist im Himmel, und dort strahlst Du wie eine kleine Sonne, Du Goldschatz. Ich wünsche Dir eine gute Zeit mit Deinen neuen Freunden, mit Purzel, Jasper und Pauline, Misiu, Joy, Nelly, Benny und Axel, Nele und Lara und Familie, Fee, Minna und Gismo, Luna, und natürlich auch der kleinen Susi, die ja mit Dir verwandt ist. Schau, Hippo, auf dem Foto ist Missy voll dabei.

Marika mit Balou und Hippo im Herzen
Comment from 01/27/2019

Viele Rosen für Euch und Eure lieben Tiere im Regenbogenland oder auf Erden Hallo liebe Freundinnen in Sternchen-Verbundenheit! Vielen vielen vielen Dank für die Rosen, die lieben Worte!!!!!! Ich bin wieder in Deutschland. Noch nicht akklimatisiert und noch nicht eingelebt, und völlig hinten dran mit Nachrichten beantworten. Ich werde noch schreiben, und jeder einzelnen auf der Gedenkseite Eures lieben Tierkindes bzw. lieben Tierkinder schreiben. Ich bin zutiefst gerührt! Marika mit Balou und Hippo im Herzen und Missy an meiner Seite Anbei ein Foto mit Missy am Strand von Anglet vor paar Tagen

Eine Sonntagsrose für Hippo
Comment from 01/27/2019

Jede Begegnung, die unsere Seele berührt, hinterlässt in uns eine Spur, die nie ganz verweht. (unbekannt) Eine Sonntagsrose für Ihren Traumwanderer Hippo und herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit für Sie Drina mit Jasper und Pauline im Herzen

Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016
Comment from 01/26/2019

Lieber Hippo, ich schicke dir eine Wochenendrose ins Regenbogenland. Ganz viel Streicheleinheiten und Nasenstupser sollen dich erreichen. Ein schönes Wochenende und ganz viel Spaß mit deinen Freunden. Purzels Frauchen Jutta Die schönsten Erinnerungen an unsere Sternenpfötchen sehen wir nicht mit den Augen, wir fühlen sie mit dem Herzen und speichen sie in unserer Seele. Liebe Marika, ich wünsche ihnen ein geruhsames Wochenende und einen guten Start in die neue Woche. Liebe Grüße Jutta mit Purzel tief im Herzen

Anja mit Joy im Herzen ❤
Comment from 01/25/2019

Lieber kleiner Hippo ❤ Ich schicke Dir von Herzen ❤ eine Rose zum Wochenende und sende Dir ganz viele liebe Grüße ins Regenbogenland . Wir sprechen von Ihnen, weil wir stolz auf sie sind. Wir sprechen von Ihnen, weil sie es verdienen, das wir an sie denken. Wir sprechen von Ihnen, weil sie ein Teil von uns sind. Wir sprechen von Ihnen, weil wir sie so sehr vermissen, Und nichts wird das jemals ändern ! ( Verfasser unbekannt ) Liebe Marika, Herzliche Grüße an Sie und Ihre Familie sendet Ihnen Anja

Nelly und Freunde, Regenbogenland
Comment from 01/25/2019

Liebe Tier-Eltern! Habt Ihr Lust mich auf eine Traumreise zu begleiten? Wenn ja, dann macht es Euch gemütlich und lasst Euch ins Traumland entführen. Viel Spaß wünsche ich dabei und sage schon einmal gute Nacht, schlaft gut nachher und träumt was schönes. Eure Sternenpfötchen lassen Euch ganz lieb grüßen und sagen, dass sie Euch sooooo lieb haben und an Euch denken. Wir schließen Euch immer in unsere Gebete mit ein. Wir alle hier verstehen uns ganz prima, sind sehr gute Freunde und stehen füreinander ein. Keiner muss im Abseits stehen. Wir wünschen Euch ein erholsames Wochenende. Eure Nelly und ihre Freunde – Eure Sternenpfötchen WAR ALLES NUR EIN TRAUM? Das neue Jahr 2019 hatte begonnen und jeden Morgen schauten Luna und Nelly in den Himmel. Sie fragten sich, wo bleibt bloß der Schnee? Auf der Erde war schon alles weiß. Wann endlich konnten sie sich im Schnee wälzen und ihre Purzelbäume im weichen Schnee machen? Jeden Abend die Hoffnung, dass am nächsten Morgen endlich Schnee liegt. Aber morgens dann die Enttäuschung und enttäuschte Gesichter bei Luna und Nelly. Axel, der jetzt schon 26 Jahre im Regenbogenland verweilt, erzählte den Sternenpfötchen, dass es am anderen Ende des Regenbogens eine große Wiese geben soll auf dem das ganze Jahr hindurch Schnee liege. Aber er wüsste nicht, ob das auch stimmt, denn er war noch nie dort gewesen, weil er sich nichts aus Kälte und Schnee macht. Luna und Nelly hörten aufmerksam zu und schauten sich vielsagend an, ihre Augen funkelnden und ein spitzbübisches Lächeln zog über ihre Gesichter. Benny beobachtete das alles voller Sorge. Hatten die beiden etwas vor? Und wenn ja – was? Er nahm sich vor, Luna und Nelly nicht mehr aus den Augen zu lassen. Abends sprangen die Sternenpfötchen erschöpft, aber glücklich, in die Heia. Luna und Nelly träumten von Schnee und Kälte. Nelly wachte nachts durch ein Geräusch auf und sah an den Himmel. Was war denn das…? Sie sah einen Stern der anfing zu blinken. Immer wieder. Komisch, was ist mit dem Stern los, dachte Nelly bei sich. Es ließ ihr keine Ruhe und sie lief schnell zu Luna und weckte sie. Die beiden beschlossen der Sache auf den Grund zu gehen. Sie zogen sich Mütze und Schal an, nahmen sich einen Beutel Leckerlis als Wegzehrung mit und borgten sich auch noch 2 Möhren von Jasper und Pauline, die davon aber nichts mitbekamen, weil sie selig in ihren Bettchen schliefen. Dann liefen Luna und Nelly schnell los, immer dem blinkenden Stern hinterher. Plötzlich, nach einer längeren Wegstrecke, fiel der Stern zischend vom Himmel und es tat sich ein großes Loch auf. Luna und Nelly schauten sich erstaunt an und versteckten sich schnell hinter einem großen Felsbrocken. Nur ihre Mützen und ihre neugierigen Augen schauten hinter dem Felsen empor. Plötzlich kamen aus dem Loch zwei Kaninchen hervor. Nelly schaute Luna ganz erstaunt an. Die Kaninchen sahen aus wie Jasper und Pauline, aber das konnte doch gar nicht sein. Nelly und Luna kamen aus ihrem Versteck hervor und fragten die Kaninchen: „Was geschieht denn hier?“ „Der Stern, dem ihr gefolgt seid, ist ein Glücksstern. Ihr dürft euch heute Nacht etwas wünschen.“ „Ooooohhhh, fein, dann wünschen wir uns, dass wir endlich im Schnee tollen können“, riefen Luna und Nelly aus einem Munde. „Nichts leichter als das“ antworteten die Kaninchen. „Ja, aber wie kommen wir denn da hin?“ fragte Nelly erstaunt. „Mit dem Flugzeug natürlich nicht“, antworteten die Kaninchen lachend und hoppelten zu einer Lichtung. Nelly und Luna hinterher. Auf der Lichtung stand ein wunderschöner Schlitten vor dem 2 Pferde eingespannt waren und die schon ungeduldig mit ihren Hufen scharrten. Nelly glaubte zu träumen. Das waren doch Nono und Baran. Nono war ein herrlicher Trakehner und war das Pferd von ihrer großen Schwester Claudi und Baran war ein herrlicher Schimmel. Die beiden waren unzertrennliche Kumpels. Weil einer ohne den anderen nicht sein konnte, sind sie zusammen ins Regenbogenland gegangen. Nelly lief voller Freude auf die beiden zu und fragte sie: „Ich bin es, Nelly. Kennt ihr mich noch?“ „Natürlich, Nelly. Wie könnten wir dich und dein Frauchen vergessen! Du hast uns doch jeden Tag mit deinem Frauchen auf der Weide besucht und habt uns Äpfel, Möhren, Bananen und Birnen gebracht“. Nelly rief Luna und stellte sie Nono und Baran vor. Die Kaninchen kamen angelaufen und wurden schon ungeduldig. „Schnell auf den Schlitten. Und noch etwas müsst ihr wissen. Euer Besuch dauert nur diese Nacht und ihr dürft mit niemanden darüber reden. Versprecht uns das.“ Luna und Nelly versprachen es und dann flog der Schlitten durch den Nachthimmel an tausenden von Sternen vorbei. Aber auch die Augen von Luna und Nelly funkelten voller Freude wie Sterne. Nach ein paar Minuten hielt der Schlitten an. Nelly und Luna rieben sich verwundert ihre Augen. Da stand ein Häuschen aus Lebkuchen. Die Kaninchen kamen herbei und sagten: „Die Kufen der Schlitten müssen nachgeprüft werden. Es hat sich eine Schaube gelöst. So lange können wir in das Häuschen gehen und uns stärken. Es gibt dort den allerbesten Löwenzahnsalat. Hmmm….so lecker.“ Luna wollte den Kaninchen schon hinterher. Aber Nelly hielt sie zurück und flüsterte: “Luna, vielleicht ist das eine Falle. Hier wohnt vielleicht eine böse Hexe. Du kennst doch bestimmt das Märchen von Hänsel und Gretel.“ Jetzt standen sie beide unschlüssig vor dem Lebkuchenhäuschen, aber ihre Neugierde war dann doch größer. Sie gingen hinein und glaubten ihren Augen nicht zu trauen. Sie stupsten sich an und standen mit offenen Mündern da. Da waren doch tatsächliche ihre Freunde, also sie sahen jedenfalls so aus, sie hatten aber alle Engelflügel. Sie waren fleißig beschäftigt: Fee, Minna und Gismo waren eifrig dabei einen Waffelteig vorzubereiten, Jojo, Merlin und Joy backten daraus Waffeln und sangen ein fröhliches Lied dazu, Mulle, Miezi und Jonny legten die fertigen Waffeln einzeln auf Teller, streuten Puderzucker darüber und gaben noch etwas geschlagene Sahne darüber (psst…nicht verraten…sie naschten auch heimlich davon…hihi…). Hippo, Balou Susi, Gismo und Nele standen in der Küche und kochten in einem großen Topf Kakao und kamen ganz schön ins schwitzen. Oh je, jetzt wäre ihnen bald die Milch übergelaufen, aber Susilein hat es zum Glück bemerkt und schlug ganz aufgeregt Alarm. Merle, Nele und Lara standen an einem Tisch und gestalteten für die Tischdeko wunderschöne Sträuße für die Vasen. Nele hat noch einen schönen bunten Kranz für ihr Töchterchen Lara gebunden und es ihr auf das Köpfchen gelegt. Für Merle hat Nele eine wunderschöne Blumenkette gebastelt und sie ihr um den Hals gelegt. Lara und Merle waren ganz stolz auf ihren Blumenschmuck und tanzten mit Nele übermütig um den Tisch herum. Purzelchen, Axel und Jimmy hatten die Tische gedeckt und die Stühle gestellt und waren jetzt kaputt. Sie legten sich vor den warmen Kachelofen und machten erst einmal ein Päuschen. Sie erzählten sich dabei lustige Anekdoten und kamen aus dem Lachen nicht heraus. Aber wo waren Benny und Misiu? Luna und Nelly gingen raus um nachzusehen. Vor der Tür sahen sie dann, dass Benny und Misiu die Kufen säuberten. Sie sahen Luna und Nelly, winkten ihnen lachend zu und riefen „Geht nur noch einmal hinein und esst leckere Waffeln und trinkt den besten Kakao der ganzen Welt. Stärkt euch, bald geht es weiter.“ Gesagt, getan. Luna und Nelly gingen wieder hinein und holten sich dann Waffeln und Kakao. Es schmeckte so gut, dass sie 3 Portionen verdrückten. Danach waren sie zum Platzen satt. Die zwei Kaninchen kamen angelaufen und teilten mit, dass die Reise nun weitergeht. Luna und Nelly bedankten sich bei allen ganz herzlich für die Gastfreundschaft, liefen zum Schlitten und stiegen ein. Als der Schlitten von der Erde abhob sahen sie sich noch einmal um und was sahen sie? Nichts… das Lebkuchenhäuschen war nicht mehr da. Luna und Nelly wunderten sich über nichts mehr. Der Schlitten sauste durch die Sternennacht, vorbei an tausenden kleinen und großen goldenen Sternen. „Oh, wie schön…schau mal dort, der große Stern…guck mal, der Mond, er lächelt und zwinkert uns zu…“ riefen Luna und Nelly ein ums andere mal aus. Dann wurde der Schlitten langsamer und hielt schließlich an. Die Kaninchen kamen angehoppelt und sagten: „Hier ist eure Reise zu Ende. Ihr seid am Ziel angekommen.“ Luna und Nelly stiegen vom Schlitten und schauten auf eine wunderbare Winterlandschaft. Ihre kleinen Herzen schlugen voller Freude. Endlich Schnee… Sie liefen los und wälzten sich erst einmal im Schnee. Luna machte ihre bekannten Purzelbäume und die beiden konnten sich vor Lachen nicht mehr auf ihren Pfötchen halten. Sie machten eine Schneeballschlacht und bauten jeder einen Schneemann. Jeder Schneemann bekam eine Mütze auf, einen Schal um und als Nase eine Möhre, die Luna und Nelly von Jasper und Pauline mitgenommen hatten. Luna und Nelly legten sich dann in den Schnee und kuschelten sich aneinander. Plötzlich sahen sie über ihnen ein kleines Männlein im Schlafanzug und Zipfelmütze. „Wer ist das denn?“ flüsterte Luna leise. „Keine Ahnung“ kicherte Nelly. „Ihr wollt wissen, wer ich bin?“ fragte das Männlein. „Schaut mich mal ganz genau an – ich bin der Sandmann.“ Nelly und Luna staunten nicht schlecht und sangen dann das Lied: Kommt ein Wölkchen angeflogen, schwebt herbei ganz sacht, und der Mond am Himmel droben hält derweil schon Wacht. Abend will es wieder werden, alles geht zur Ruh', und die Kinder auf der Erde machen bald die Äuglein zu. Doch zuvor, von fern und nah ruft's: Das Sandmännchen ist da! Der Sandmann freute sich und lachte: "Nun, liebe Sternenpfötchen, gebt fein acht. Ich hab' euch etwas mitgebracht!" Er holt ein Säckchen hervor und streute Sternenstaub über Luna und Nelly. Die beiden wurden ganz müde und schliefen sofort ein, glücklich und zufrieden und mit einem Lächeln im Gesicht. Nelly erwachte plötzlich durch die vielen Nasenstupser von Purzelchen. „Aufstehen, du Schlafmütze. Du verpasst sonst dein Frühstück. Nee, nee… wie kann man nur so lange schlafen“ sagte lachend Purzelchen. Nelly rieb sich die Augen, schaute sich um und fragte sich verwundert wie sie wieder nachhause gekommen war. War das alles nur ein Traum gewesen? Der blinkende Stern, die Kaninchen die wie Jasper und Pauline aussahen, Nono und Baran, die Engelchen in Gestalt ihrer Freunde, die schöne Winterlandschaft und der Sandmann. Nelly schaute aus dem Fenster raus und musste sich nochmals die Augen reiben. Da hoppelten doch grad zwei Kaninchen davon. Ob es die von heute Nacht waren??? E N D E

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 01/25/2019

Lieber kleiner Hippo! Da ich am Wochenende sehr eingespannt sein werde (Samstag Kuchen backen und Sonntag zu einem Geburtstag fahren – Kuchen mitnehmen) sende ich schon heute schöne Wochenendrosen ins Regenbogenland sowie ganz viele Streicheleinheiten, Umarmungen und Ohrenkrauler und wünsche Dir und Deinen Freunden einen schönen Sonntag. Lasst es Euch weiterhin gut gehen und habt viel Spaß zusammen. Liebe Grüße von Nellys, Bennys und Axels Frauchen Brigitte Liebe Marika! Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einen gemütlichen und stressfreien Sonntag und noch einen schönen Urlaub. Liebe Grüße in Sternchen-Verbundenheit Ihre Brigitte Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. (Albert Einstein)

Roses

Evelyn für Hippo
On 08/07/2026

Die Liebe bleibt 💖🌟🌹
On 08/07/2026

unvergessen
On 08/07/2026

Ein Pfingströschen für Hippo
On 05/24/2026

Frauchen und Herrchen
On 05/09/2026

Evelyn für Hippo
On 05/09/2026