Memorial page of Hippo

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Hippo

Du wanderst weiterhin durch unsere Träume

200502/06/2018

dog [Shi Tzu]

Published on 05/15/2018 by Marika und Harald

Supervised by: Rosengarten Zentrale

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Lieber Hippo, nach 7 unschönen Jahren kamst Du zu uns. Du warst durch die ersten harten Jahre nicht mehr gesund. Du warst Herzkrank und hattest ein Lungenödem und doch warst Du die Fröhlichkeit in Person. Du konntest nicht mehr gut sehen, doch bist Du immer ohne Furcht auf allen Wegen getrottet. Du warst fröhlich, lustig, leidenschaftlich, ungeduldig. Du hattest immer eine gute Idee im Kopf, warst sehr kreativ, mit Dir war es nie langweilig: ob Decken, Hausschuhe, Holzscheite, Küchenrolle, Zeitung oder Erde der Blumentöpfe, nichts war vor Dir sicher und Du wusstest immer etwas damit anzufangen, wie Bettdecken vom Bett runterziehen. Hausschuhe wegräumen. Kleinholz machen. Die Böden mit Blumentopferde neu dekorieren... Es ist sehr still geworden seitdem Du gegangen bist. Du hast uns gezeigt, wie man das Leben genießen kann, auch wenn man schwer krank ist. Dein Mut, Deine Lebensfreude haben uns sehr beeindruckt. Auch die Art wie Du reagiert hast, wenn Balou unfreundlich zu Dir war, und das war er oft. Du hast Dich von ihm nicht beeindrucken lassen und bist Du selbst geblieben. Wie kriegt man das wie Du fertig, zur gleichen Zeit cool und gelassen und doch ungeduldig und leidenschaftlich zu sein? Du hast zu Fremden nicht gezeigt, wer Du wirklich bist und was für ein Stimmungsmacher Du sein kannst. Nein, nur wir und das Tierheim haben diese Seite von Dir sehen dürfen. Du warst eben sehr wählerisch! Das war nur ein Scherz :-) Ich glaube eher, Du bist in der Tiefe Deines Herzens sehr scheu oder zumindest vorsichtig geblieben. Du warst sehr sensibel, Du bist der einzige Hund, den ich kenne, der geweint hat, wenn er aufgewacht ist, und gemerkt hat, dass niemand mehr im Zimmer ist. Du warst aber auch sehr lange, viel zu lange allein als Du noch jung warst. Die ersten 7 Jahre haben Deine schöne sensible Seele zutiefst verletzt. Wir haben zu Dir eine sehr tiefe Beziehung entwickeln dürfen, die sich auch in unseren außergewöhnlichen Träumen gezeigt hat: der Traum am Anfang Deiner letzten Krankheit, der mir zu verstehen gab, sie wird die letzte sein; der Traum als Du wirklich nicht mehr konntest, in dem Du mir sagtest, Du bist bereit und ungeduldig, raus zu gehen - ich habe es, glaube ich und hoffe ich, richtig verstanden; und es gab viele Träume nach Deinem Tod, die mir wirklich das Gefühl geben, dass Du es wirklich warst und bist, lieber Hippo, der in unseren Träumen kommst, um uns zu trösten und mit uns zusammen zu sein - zumindest die Nacht haben wir noch. Sie ist der letzte Raum, die letzte Zeit, wo wir uns noch treffen können. Lieber Hippo, Du warst einmalig, Du wirst immer unersetzlich bleiben, das wissen wir bereits. Wir hatten so sehr gewünscht, nach den 7 armen Jahren kämen für Dich die 7 fetten Jahre! Es wurden leider nur 5 1/2... Das war viel zu kurz... Trotz der zu kurzen gemeinsamen Zeit hast Du sehr tiefe Spuren in unseren Herzen hinterlassen. Mehr noch, Deine Art, an das Leben heranzugehen, Deine Beschwerden zu ertragen, Deine hinreißende Mischung aus Gelassenheit, Leidenschaft, Ungeduld und Fröhlichkeit haben uns verändert. Du hast neue Wege für uns aufgezeigt. Und auch für Balou. Wir passen gut auf Deine Missy auf, wir haben es Dir versprochen. Sie vermisst Dich... Wir sehen uns wieder, guter Freund, treue Seele, kleiner Engel, unser Sternenkind. Unser Hippo für immer. Marika, Harald und Deine Missy

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Purzel aus dem Regenbogenland

Comment from 08/29/2020

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Liebe Marika, ich möchte mich recht herzlich für deine lieben Geburtstagswünsche bedanken. Es war ein wunderschöner Geburtstag mit deinem Hippo und der ganzen Rasselbande an meiner Seite. Dadurch, dass du später an meinen Geburtstag gedacht hast, habe ich ja quasi zweimal gefeiert. Das Überraschungspaket war wirklich eine riesige Überraschung. Danke liebe Marika und lieber Harald. Meine Freunde und ich schicken euch ganz viel Energie für die liebe Missy. Ich schicke dir ganz liebe Grüße aus dem Regenbogenland und wünsche dir und Harald mit Missy an eurer Seite ein schönes Wochenende. Von Jutta und Axel soll ich auch schöne Grüße ausrichten. Herzliche Grüße von dem kleinen Purzelmann

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Rosen für Hippo

Comment from 08/20/2020

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„Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht. Ich bin in den tausend wehenden Winden. Ich bin der Diamant, der im Schnee glitzert. Ich bin das Sonnenlicht über dem reifen Korn. Ich bin der sanfte Herbstregen. Wenn Du in der morgendlichen Stille erwachst, bin ich der Vogel, der sich schnell in die Lüfte erhebt und zwitschert. Ich bin der Stern, der in der Nacht scheint. Steh nicht an meinem Grab und weine. Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot.“ (American Indian) Liebe Marika, zehn Tage nach Paulinchens Reise und Gedenktag komme ich endlich dazu, dir für deine Worte zu danken. Der Trost durch liebgewonnene Freunde war groß und hat die Heilung ermöglicht. Ja, auch Zeit heilt, aber sie schließt nur die Wunden. Mit den Narben muss man leben und man muss es lernen. Denn oft schmerzen sie bei Bewegung oder einer Erinnerung. Zwei Jahre, 104 Wochen nach Paulines Verlust und damit 123 Wochen nach Jaspers Verlust habe ich meinen Frieden gefunden. Die beiden werden mir immer fehlen. Ich denke voller Liebe an all meine Kaninchen zurück, aber Jasline waren besonders und daher war der Schmerz auch besonders tief und hartnäckig. Jetzt hat die Erinnerung an wundervolle Zeiten Oberhand gewonnen und das ist ein schönes Gefühl von Frieden. Ja, der Kreis hat sich geschlossen. Das Schreiben der Geschichten hat mir bei der Heilung sehr geholfen. Als Ablenkung und tröstliche Vorstellung, dass unsere Sternchen tatsächlich in einer anderen Dimension, einem anderen Raum weiterleben. Ich bin mit unseren Sternchen auf Reisen gegangen, habe ihre Stimmen gehört, ihr Kichern, bin mit ihnen ihre Wege im Regenbogenland gegangen. Es war so vertraut und es ist so real. Ich weiß, dass unsere Sternchen weiter feiern, weiter lachen und auch weiter je nach Charakter vernünftig sind oder Unsinn machen. Nur kann ich es momentan nicht mehr aufschreiben. Die Zeit ist ein Grund - meine Arbeitstage sind trotz Home Office (also Ersparnis des Arbeitsweges) länger geworden. Auch möchte ich - auch wenn das herzlos klingt, aber ich bin sicher, du verstehst, wie ich es meine - die Zeit mit den Lebenden verbringen. Ich möchte mir eines Tages nicht vorwerfen, ich wäre zu viel am PC gesessen und hätte mich lieber mit meiner Mama unterhalten oder mit Mimmi und Milko gespielt. Aber ich habe im Moment auch für mich das Gefühl, ich hätte alles auserzählt. Jede zusätzliche Geschichte wäre eine Wiederholung. Beim Erinnern oder Recherchieren für die Reisegeschichten ist mir bewusst geworden, dass wirklich alles zusammenhängt. Raum, Zeit, Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. Die Wikinger waren in Frankreich (Normandie), England, Island - alle Spuren vermischen sich. Das Rad des Lebens dreht sich weiter und vieles wiederholt sich. Es war für mich der richtige Zeitpunkt aufzuhören (und noch bevor mich jemand dazu auffordert!), alles ist eins und Hippos und Paulines Reisen waren nochmals ein Feuerwerk an Sehenswürdigkeiten, aber vor allem Erkenntnissen. Die wichtigste Erkenntnis: die Liebe bleibt! Ich habe deine Einträge an Hippo gelesen. Es ist so ein Glück, dass die beiden bei euch ein Zuhause und in Balou einen Freund und ein Vorbild gefunden haben. Fünf Seelen waren für eine Zeit eins. Auch das bleibt, denn ihr tragt diese Gefühle im Herzen. Die Entwicklung von Hippo und Missy war/ist enorm! Missys Videos sind mir immer eine Freude. Völlig in sich versunken, ganz mit sich und der Welt im Reinen schläft, schnarcht oder kaut sie. Herrlich. Oft sind die kleinsten Dinge die größten Freuden... Der Abschied von den Geschichten ist kein Abschied von den Gedenkseiten. Ich werde unsere Sternchen weiterhin besuchen und mit den Tiermamas in Kontakt bleiben - da gibt es ja viele Möglichkeiten. Ich sage nochmals und von ganzem Herzen danke, merci, hvala. Fühl dich ganz fest in Sternchen-Verbundenheit gedrückt Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Nach der Rückkehr vom Dach der Welt schwelgten die Sternchen nicht nur in Reiseerinnerungen, sondern auch in höheren geistigen Sphären. Oder erholten sie sich nur für den nächsten Ausflug in die weite Welt? Anlässlich Paulines zweitem Sternchengeburtstag hatten in der Scheune immer wieder konspirative Treffen stattgefunden. Alle zerbrachen sich die Köpfe; denn obwohl sie in den vergangenen Monaten ständig auf Achse gewesen waren, gab es noch so viel zu entdecken. Die Sternchen waren sich einig, dass Paulis Gedenktag besonders werden sollte, denn es war auch der Abschluss ihrer phantastischen Abenteuer. Atlanten und Lexika wurden unermüdlich gewälzt, bis die Nennung von Paulines Geburtsjahr Purzel auf die geniale Idee brachte, von der die Vollversammlung der Sternchen sofort begeistert war. Ein schöner Sommertag brach an. An einem 10. hatte Pauline die irdische Welt betreten und an einem 10. hatte sie sie verlassen. Der Kreis hatte sich geschlossen. Jasper war kurz nach Sonnenaufgang vorsichtig aus der Hängematte geschlüpft und hatte eigenpfötig frischen Löwenzahn, saftige Petersilie und duftendes Basilikum gepflückt. Er garnierte den Strauß mit ein paar Gänseblümchen und Mannerschnitten und machte sich auf den Weg zur schlummernden Pauline. Als er an der Scheune vorbeikam, winkte er seinen Freunden zu, die sich einsangen und bald nachkommen würden. Pauline mümmelte schneller mit der Nase, als Jasper sich näherte. Er schmunzelte, denn Essen blieb für seine Pauli das Größte. Sie schlug die braunen Augen mit den langen Wimpern auf. Jasper überreichte ihr den essbaren Strauß und drückte sie innig. Dann war auch schon der Chor da, der unter Dirigent Sammy sang: Liebste Pauline, heute vor zwei Jahren du folgtest Jasper nach Sein Hasenherz hüpfte vor Freude, das deiner Familie zerbrach Nur 19 Wochen lagen zwischen euren Reisen ins Regenbogenland Drinas Herz weinte, doch dann sie Trost und neue Freunde fand Elf glückliche Jahre warst du ihr kleiner Buddha, ihre süße Zicke Sorgen verflogen im Nu, wenn sie in deine schönen Augen blickte Du liebtest deine Familie, deinen Jasper, am meisten das Futter Gab es mehr als genug zu fressen, war für dich alles in Butter Daher wir wollen nun auch nicht länger singen oder reden Auf der Festwiese wird’s Delikatessen im Überfluss geben Jasper busselte seine Herzdame ab und drückte sie nochmals ganz fest. Schon drängten sich die anderen Sternchen an ihm vorbei. Sie nahmen Pauline in die Pfoten, umarmten sie und gratulierten ihr. Der zweite Sternchengeburtstag war etwas leichter als der erste und dennoch… Maja und Sam hakten sich bei der strahlenden Jubilarin unter und führten sie zur Festwiese. Pauline blieb das Mäulchen vor Staunen offen, denn sieben Tische bildeten die Festtafel. Bei vergangenen Feiern hatte es eine runde oder eine lange Tafel, eine in U-Form oder fünf Tische, die die olympischen Ringe darstellten, gegeben. Aber sieben, was hatte das zu bedeuten? Doch größer als die Neugier war Paulines Hunger und nur zu gerne ließ sie sich von Lina und Luna an den über und über mit – wie sie zufrieden bemerkte – essbaren Blumen geschmückten Ehrenplatz geleiten. Die Engel und Feen flogen mit voll beladenen Tabletts herbei und für eine Weile herrschte Paulines Lieblingsgeräusch vor: gefräßige Stille. Nichts war gerade wichtiger als das leckere Frühstück im Kreis der Freunde. Dann richteten Axel und Dora die folgenden Worte an Pauline: Wir haben in den letzten Monaten alle Kontinente bereist Trieben Sport, haben Abenteuer erlebt und köstlich gespeist Zum krönenden Abschluss wir was Außergewöhnliches unternehmen Hatten die Idee, als es Purzel einfiel, dein Geburtsjahr zu erwähnen Du kamst im Erdenjahr 2007 auf die Welt, kurz danach wurden erwählt Bedeutsame Stätten, die zu den sieben Wundern der Neuzeit gezählt Sieben Tische repräsentieren das kulturelle Erbe, das alle verbindet Suchen diese Orte auf und sehen, dass nichts für immer verschwindet Wow, eine Weltreise zu den sieben Wundern der Moderne! Pauline nahm an, dass sie bei dem straffen Programm apparieren würden. Auf ein Nicken von Jojo, Merlin und Shiva rauschte es, als ob ein starker Wind durch die Blätter der Bäume fegte. Ein riesiger Vogelschwarm landete mitten auf der Festwiese. Tausende bunte Kolibris schlugen mit den Flügeln und erinnerten mit ihrem schillernden Federkleid an fliegende Edelsteine. Sie beförderten die Sternchen zu ihrem ersten Ziel, Rio de Janeiro. Die Christus-Statue thronte über der brasilianischen Metropole und gab einen phantastischen Blick auf den Zuckerhut frei. Die Sternchen waren fasziniert von der 30 Meter hohen Skulptur aus Stahlbeton, der von einem Mosaik aus Speckstein überzogen wurde. Es wirkte, als ob die ausgestreckten Arme sich schützend über die Stadt breiteten. Der Ort strahlte eine besondere Aura aus; kein Wunder, denn es war ein Wallfahrtsort, wie Nelly zu berichten wusste. Nach einem Abstecher zur weltberühmten Copacabana übergaben die Kolibris die Sternchen an einen Schwarm Kondore. Mit den Königen der Lüfte Südamerikas überflog die Rasselbande im Eiltempo die Anden nach Machu Picchu. Die auf einem Bergrücken terrassenförmig erbaute Inkastadt ragte förmlich aus den Wolken. Das grüne Hochplateau, zu dessen Füßen ein Fluss durch das Dschungeldickicht rauschte, bot eine atemberaubende Kulisse. Die Sternchen stromerten durch die Ruinen von über 200 Steinbauten, die durch mehr als 3000 Treppen miteinander verbunden waren. Bommel und Pietsch schnauften. Bis heute war unklar, ob es sich um eine Pilgerstätte oder eine königliche Residenz handelte; das verlieh dem Ort etwas Mystisches. Auf Lamas ging es einen serpentinenreichen Weg die steile Bergflanke hinab. Flamingos flogen die kleinen Reisenden nach Mexiko, was besonders Jimmy erfreute. Er erinnerte sich allzu gern an seine Geburtstagsreise in sein Herkunftsland. Da die Sternchen damals schon die Maya-Stätte Chichen Itza besucht hatten, sprangen Cora, Emma, Lara, Nele, Paula und Misiu in das warme Wasser der Karibik, während Balou und Gismo im beinah kreisförmigen heiligen Brunnen nach den dort vermuteten Schätzen tauchten. Anton, Biko, Elli, Lee, Linus und Maunzy vergnügten sich am Ballspielplatz. Maja, Lemmi, Felix, Timmi und Tommi, die bei der Mexiko-Reise nicht dabei gewesen waren, bestaunten die Kukulcan Pyramide. Auf dem Rücken stolzer Jaguare wurden die Sternchen auf die andere Seite des Landes zum Pazifik befördert. Momo, Cedric und Tom schwante Schlimmes beim Anblick des riesigen Ozeans. Doch Zeremonienmeister Benny hatte ein Einsehen und bat Ariane, Minna, Mulle, Susi, Rambo und Timmy, den Trupp über das Wasser zu apparieren. Nur einen Wimpernschlag später stand die Rasselbande an der Chinesischen Mauer. Merle rezitierte aus dem Gedächtnis, dass es sich um ein 2300 Jahre altes Bauwerk handelte, das die Grenze sichern und das Kaiserreich vor Eindringlingen schützen sollte. Nicko ergänzte, dass sich auf über 21.000 Kilometern Mauerabschnitte aus verschiedenen Epochen durch das Hügel- oder Flussland schlängelten. Pauline bat, die Verbotene Stadt zu besuchen, wenn sie schon mal in China wären. Putzige Pandas boten sich als Taxis an und brachten die Rasselbande in die Palastanlage inmitten Pekings, die einst Residenz der Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien war. Der Baukomplex bestand aus 890 Palästen und Pavillons. Fee, Fleckchen und Jule fanden besonders die gelben, geschwungenen Pagodendächer reizend. Highlight der Besichtigung war die Halle der höchsten Harmonie, in der die Sternchen sich ihren Liebsten ganz nah fühlten. Erneut vernahmen die Sternchen Flattergeräusche und erblickten einen Schwarm Kraniche, der sie unter ihre Schwingen nahm. Richtung Westen überflogen sie das Reich der Mitte und winkten den Yakherden, die sie eben erst auf Hippos Tibetreise getroffen hatten. Kaum waren sie losgeflogen, landeten sie an einem länglichen Wasserbecken, in dem sich ein Gebäude spiegelte. Die Sternchen blickten auf und ein schneeweißes Kuppelgebäude mit vier Minaretten verschlug ihnen den Atem. „Das Taj Mahal“ flüsterten Celly, Nele, Nina und Sena andächtig. Wissbegierig erkundeten sie dieses Meisterwerk der Verschmelzung persischer Architektur mit indischen Elementen. Durchbrochener Marmor, Reliefs mit floralen Motiven, edelsteinverzierte Wände und die Harmonie der Proportionen waren eine Liebeserklärung in Stein. Sie hätten ewig durch das Mausoleum und die gepflegten Gärten streifen können, doch ein Stampfen schreckte die kleinen Weltreisenden auf. Dieses Mal waren es keine Kängurus wie zu Nellys Geburtstag, sondern tatsächlich Elefanten! Einst hatten die Dickhäuter das Material für das Grabmal herbeigeschafft, nun würden sie die Sternchen über die Berge des Hindukusch bis zum Iran bringen. Dort stieg die Rasselbande auf fliegende Teppiche um und erinnerte sich einmal mehr an Jojos Feier aus 1001 Nacht. Irgendwie hingen die Dinge alle zusammen, philosophierten Balou und Hippo. Schwupps landeten sie im jordanischen Wüstensand. Auf Kamelen ging es schunkelnd durch eine enge Schlucht, die von bis zu 100 Meter hohen Felsen flankiert wurde. An deren Ende standen alle staunend vor der monumentalen Fassade des Grabtempels, der direkt aus dem Felsen gemeißelt war. „Ich seh rot“, flüsterte Nando irritiert. Gismo und Kaspar klärten ihn auf, dass das am rötlichen Sandstein lag. Durch die Lage an der Kreuzung mehrerer Karawanenwege war Petra einst wichtiger Handelsplatz. Heute begeisterte die Ruinenstadt durch Säulenstraße, Grabtempel, Mosaiken und ein römisches Theater. Apropos: alle Wege führen nach Rom und so ging es quer durch das Mittelmeer, an Ägypten und den griechischen Inseln vorbei in die italienische Hauptstadt. Es war Abend geworden und das Kolosseum, das größte Amphitheater der Welt, war stimmungsvoll beleuchtet. Die Sternchen spürten die Atmosphäre früherer Zeiten, als hier Gladiatoren kämpften. Rusty wusste, dass man die Arena früher sogar für Schiffskämpfe fluten konnte. Von der Engelsburg flogen Scharen von Himmelswesen herbei und machten mit den mittlerweile müden Sternchen einen Panoramaflug über die auf sieben Hügeln erbaute Stadt. Forum Romanum, Circus Maximus, Pantheon, Spanische Treppe und Vatikan sahen aus der Vogelperspektive atemberaubend aus. Pauline und Jasper wurden vom Engel der Unvergänglichen Liebe zur Kuppel des Petersdoms geflogen. Sie blickten auf die Ewige Stadt und erkannten, dass dies heute ihr Familienfenster war. Pauline spürte in ihrem Herzen die unverbrüchliche Verbindung und Liebe zu ihrer Familie. Am Trevi-Brunnen trafen alle wieder zusammen. Die Engel baten die Sternchen, eine Glücksmünze über die Schulter in den Brunnen werfen. Sie taten wie geheißen und saßen im nächsten Augenblick am Lagerfeuer im Regenbogenland. Molly und Joy witzelten: „Pff, in 80 Tagen um die Welt, wir schaffen das an einem Tag“ und alle lachten. Pauline schaute sich nach was Essbaren um und auf Geheiß von Miezi, Jonny und Prinzi wurden die leckersten Köstlichkeiten angeliefert. Als der größte Hunger gestillt war, erhoben sich alle Sternchen und sprachen im Chor an Pauline gewandt: Liebes Paulinchen, warst deiner Familie heller Sonnenschein Seit zwei Jahren führst du ein ewiges Leben fern von daheim Du warst für deine Drina ein Geschenk, ihr kleines Wunder Machtest zusammen mit Jasper ihr Leben reicher und bunter In deinem Geburtsjahr wurden die 7 neuen Weltwunder gekürt Abenteuerliche Reisemittel und Wege haben uns dahin geführt All unser Tun und all unsere Reisen haben uns eines gelehrt Ungeachtet Religion oder Herkunft nur die reine Seele uns ehrt Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – alles hängt zusammen Freundschaft, Toleranz, Liebe lassen die Herzen entflammen Das Regenbogenland ist bunt und die Erde dreht sich weiter In Drinas Herzen bleibst du auf ewig und das macht dich heiter Pauline stand Pfote in Pfote mit Jasper da und strahlte mit dem Nachthimmel um die Wette. Es war kein Feuerwerk, sondern der Perseidenstrom, der das Firmament erhellte. Millionen von Sternschnuppen fielen glitzernd herab. Alle, die bereits einen Stern erhalten hatten, holten ihn hervor. Alle anderen wurden heute mit einer Sternschnuppe beschenkt. Gemeinsam pflanzten sie an einer besonders schönen Stelle im Regenbogenland ihre Sterne ein, begleitet von guten Wünschen und all ihrer Liebe. Bald würde der Sternenbaum wachsen und blühen. Und jede Sternenblüte würde eine besondere Geschichte erzählen.

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Für Dich mein lieber Hippo

Comment from 08/15/2020

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Mein lieber Hippo, ich habe gerade gelesen, was ich dir vor einem Jahr zum 7. Adoptionstag geschrieben hatte. Diesen Brief möchte ich dir nochmal per Engelpost ins Regenbogenland schicken. Es geht um den Anfang unserer gemeinsamen Geschichte, um den ersten Tag. Ach, der erste Tag... wie schön das doch klingt. Es gab einen ersten Tag für uns... Es war ein Abenteuer, dich und Missy kennen zu lernen, und eine wirklich schöne Zeit, bei der ich viel gelernt habe. Ich würde dich und Missy sofort wieder adoptieren. Nun, schlafe gut, tief und fest. Und denke bitte daran, dass wir immer an dich denken und dich tief in unseren Herzen tragen, überall wohin wir gehen. Kuschele schön an deinen treuen Freund Balou. Wir haben dich sehr sehr lieb. Deine Marika, dein Harald und deine Missy ********************************************************************************************************************** Mein lieber Hippo, heute vor 7 Jahren bist du zusammen mit deiner lieben Missy bei uns eingezogen. Ihr wart bereits 7 Jahre alt. Ich sehe mich noch mit Herrchen beim Tierheim parken. Den Adoptionsvertrag hatten wir schon am Vortag unterzeichnet. Der Tierpfleger war da, er hat Missy und dich aus eurer "Zelle" heraus geholt. Dich Hippo heraus zu locken war immer schwer. Du hast dich immer in die hintere Ecke verzogen, oder besser noch, du bist einfach aus deiner "Zelle" raus, durch die Öffnung, und bist in den Außenbereich verschwunden. Aber dann hat es geklappt, und Missy und du haben wir ins Auto hochgehoben, und dann sind wir nach Hause gefahren. Der erste Tag bei uns.... Wir haben eure zwei Decken vom Tierheim mitgenommen, damit ihr euren vertrauten Duft bei uns zu Hause wieder findet und euch wohl fühlt. Wir haben eure Decken erst mal im Erdgeschoss gelassen, unter der Bank, mit Balou war es ja am Anfang erst mal heikel. Also besser getrennte Schlafzimmer... Wir sind schlafen gegangen, haben die Lichter ausgemacht. Wir waren zufrieden. Plötzlich reißt uns ein Konzert von Gebell aus unserem Einschlafen wieder raus. Was war denn los? Ihr wolltet nicht unten allein bleiben. Das hätten wir nie gedacht. Ihr wart doch zu zweit, ihr beiden, ihr hattet eure Ruhe, ihr hattet es wie gewohnt, nur besser als gewohnt. Aber das habt ihr nicht gewollt. Wir haben also eure Decken ins Schlafzimmer gelegt, ihr habt euch darauf gelegt und dann war Ruhe. Ihr habt alle friedlich geschlafen, du, Missy und Balou. Ihr hattet was ihr wolltet: im Schlafzimmer schlafen. Das hätte ich nicht gedacht, ihr wart ja keine menschliche Zuwendung gewohnt, ihr wart an eure Zweisamkeit gewohnt. Tja, ich hatte mich geirrt. Ab nun an habt ihr immer im Schlafzimmer geschlafen: Balou, Missy und Hippo, Herrchen und ich: 5 Schnarchen, 5 Lungen die einatmen und ausatmen, 5 Näschen, 4 Beine und 12 Pfoten und 5 Herzen... 5 Träumer... Lieber Hippo, deine Missy hat nun ihre 7 fetten Jahre bekommen und sie ist nun 14 Jahre alt geworden. Ich wünsche mir, wir hätten das zusammen auch geschafft. Mein lieber Hippo, anbei die Annonce von damals von der Website vom Tierheim. Ich habe damals den Text gelesen und eure Fotos gesehen. Und dann war es um mich geschehen. Ich weiß noch wie es war, als ich dich zum ersten Mal im Tierheim besucht habe: Du lagst hilflos wie eine Babyrobbe auf dem Eis, mit deinen 4 Pfoten unterm Bauch. Ich habe dich gestreichelt, eine große dunkle Pfütze breitete sich unter dir aus. Du hattest solch eine Angst vor mir! Ich habe dich dann lange massiert. Ich bin jeden Tag wieder gekommen, um mit euch Gassi zu gehen - was mit dir wirklich nicht einfach war weil du dich einfach hingelegt hast und keinen Schritt weiter gehen wolltest - und dich habe ich lange und viel massiert. Du warst am Anfang sehr teilnahmslos, ich habe alles versucht, um dich anzuregen, motivieren, dir Lust zu geben, weiter zu leben und dich auf diese Riesenveränderung vorzubereiten. Ich wollte euch gar nicht adoptieren, ich war nur als Gassigängerin mit euch unterwegs. Ich wollte euch natürlich auf eine Adoption vorbereiten, aber es sollte eine Adoption durch andere Menschen sein. Aber dann habe ich mich verliebt.... Musste immer an euch denken, konnte mich nicht mehr konzentrieren, habe mir vorgestellt, wie ihr beide da in eurer Zelle im Tierheim liegt, wie es euch wohl geht, wie ihr euch fühlt, und dann habe ich angefangen, mich zu fragen, ob die Menschen, die euch adoptieren würden, lieb und sensibel genug sein würden für solch sensible Hunde... Und dann kam eine Frau, die Interesse an euch hatte und mein Herz und mein Magen haben sich zusammen geschnürt. Nein, nur nicht bei anderen Menschen, nur bei mir!!!! Und dann habe ich es gewusst. Obwohl Herrchen und ich gar keine weiteren Hunde wollten, wir waren mit Balou voll zufrieden und bereits ausreichend ausgelastet, haben wir dann doch irgendwann ja gesagt. Ja, als das Tierheim uns fragte, wann wir euch denn nach Hause holen würden, mit Balou würde es doch perfekt passen, ähnliche Rasse, Balou wäre ein super Vorbild für dich, lieber Hippo.... Es war eine schön Zeit, Hippo, und wir würden es wieder machen. Ich glaube, du warst mit uns glücklich, ich glaube, es war für dich auch eine schöne Zeit. Ja, ich glaube es wirklich. Du schienst bei uns wirklich glücklich zu sein. Dein dich ewig liebendes Frauchen

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Hippo aus dem Regenbogenland

Comment from 08/14/2020

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Meine/ unsere Traumreise Am Abend vor meinem Adoptionstag am Freitag der letzten Woche saß ich zusammen mit meinem Freund Balou am Ufer des großen Flusses und wartete. Aber worauf? Von meinen Freunden hatte ich schon viel über ihre nächtlichen Reisen mit und zu ihren Menschen gehört. Und ich hoffte, dass ich heute Nacht auch auf die Reise gehen dürfte. Da hörte ich in der Dunkelheit leise Schritte. Unser Freund, der Waldmann, stand neben uns. "Hallo Hippo, dich suche ich. Du wartest sicher darauf, was heute Nacht passieren wird. Bitte sei nicht enttäuscht und traurig. Natürlich wirst du eine wunderbare Reise erleben - jedoch nicht heute. Denn das, was du Schönes erleben wirst, ist heute noch nicht möglich. Bitte hab noch einige Tage Geduld." Ein wenig traurig war ich schon. Voller Vorfreude bedankte ich mich jedoch beim Waldmann und ging schlafen. 4 Tage später - wir haben unseren Energiekreis beendet, das Lagerfeuer ist erloschen und die meisten Sternchenfreunde liegen bereits in ihren Betten. Balou und ich genießen noch einen Augenblick die Ruhe. Da hören wir leise Schritte und unsere beiden Schutzengel nähern sich uns. Aufgeregt holt ich tief Luft. "Lieber Hippo, heute ist es soweit. Gleich beginnt deine so sehr herbei- gesehnte Reise,"sagt mein Schutzengel. "Und weil heute ein ganz besonderer Tag ist, darf Balou dich begleiten," ergänzt Balous Schutzengel. "Lasst uns zur Regenbogenbrücke laufen", fordern sie uns auf. Schnell springen wir auf und folgen unseren Schutzengeln. Bald schon erreichen wir die leuchtende Brücke. Am Fuße der Brücke steht bereits eine Kutsche, die von zwei weißen Pferden gezogen wird. Davor steht lächelnd der Waldmann. " Heute ist es soweit. Doch bevor wir starten, möchte ich noch etwas erklären. Jedes Jahr im August kreuzt die Erde die Bahn des Perseiden-Staubes - Überreste eines Meteors. Bei Eintritt der kleinen Teile in die Atmosphäre verglühen die Teile und sind als leuchtende Spur - als Sternschnuppe- am nächtlichen Himmel zu sehen. Der Überlieferung nach erfüllt sich für jeden, der so eine Sternschnuppe sieht, ein großer Herzenswunsch. Heute beginnen die Nächte, in denen die meisten Sternschnuppen zu sehen sein werden. Und deshalb, lieber Hippo, wurde deine Sternchenreise auf heute verschoben." Mein kleines Hundeherz hüpft vor Freude und Begeisterung und Balous Augen strahlen. Zusammen mit unseren Schutzengeln steigen wir beide in die Kutsche. Der Waldmann gibt das Zeichen und die Kutsche setzt sich in Bewegung, steigt in die Lüfte. In Windeseile geht es über die leuchtende Regenbogenbrücke unter dem Sternenhimmel entlang, "Da, da war eine Sternschnuppe", rufen Balou und ich gleichzeitig. " Dann wird euer Herzenswunsch auch in Erfüllung gehen,"lächelt der Waldmann. Unsere Reise geht über Wiesen und Felder, Wälder und Seen. Und immer wieder sausen Sternschnuppen über den Himmel. Schließlich liegt unter uns ein Fluss, dessen Verlauf wir eine Weile folgen, und am Rande eines Ortes landen, und zwar direkt an dem großen Fluss. Hier kommt uns alles sehr bekannt vor. "Nun lauft ganz schnell los und holt eure Familie ab",fordert uns der Waldmann auf. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. So schnell wir können sausen wir um die Ecken. Etwas außer Atem erreichen wir unser früheres Zuhause. Aus dem Garten hören wir leise Geräusche. Wir sehen nach und entdecken Marika ,Harald und die schlafende Missy. Marika und Harald haben uns gehört und kommen auf uns zugeeilt. Glücklich begrüßen wir uns. " Wer ist denn da gekommen?" fragt Missy und hebt verschlafen den Kopf. "Ich bin es," antworte ich, gehe langsam auf sie zu und berühre mit der Pfote ihren Kopf. "Und Balou ist auch da." "Oh wie schön," freut sich Missy. "Aber was hat das zu bedeuten?" "Gemeinsam machen wir alle nun einen schönen Ausflug," antworte ich. "Bitte kommt alle mit." Marika nimmt Missy auf den Arm. Dann gehen wir alle gemeinsam zu dem großen Fluss. Dort angekommen sehen wir, dass der Waldmann die Kutsche ein wenig zur Seite gefahren hat. Die beiden Schimmel haben sich ein Pause verdient, werden mit Wasser und Hafer versorgt. Der Waldmann und unsere Schutzengel begrüßen Marika, Harald und Missy und begleitet uns dann zu einem Segelboot. Über einen Steg gehen wir alle an Bord. Der Waldmann setzt das Segel. Ein leichter Wind treibt uns nun vorwärts. Sanft gleiten wir über das Wasser. Missys anfängliche Angst legt sich schnell. Eng sitzen wir alle beieinander. Balou und ich erklären, warum wir gerade heute unsere gemeinsame Reise antreten. Erwartungsvoll blicken wir alle hinauf zum Himmel. Es dauert nicht lange und eine Sternschnuppe saust über den Himmel und nach kurzer Zeit die nächste. In Gedanken formuliert jeder seine Herzenswünsche. Inzwischen ist Missy wieder eingeschlafen. Die Gedanken von Marika, Harald, Balou und mir gehen zurück in die Vergangenheit. Wir erinnern uns an wunderschöne und traurige Tage. Darüber hinaus haben wir uns ganz viel zu erzählen. Und so vergeht die Zeit. Wir haben nicht bemerkt, dass der Waldmann das Segelboot inzwischen gewendet hat und wir langsam wieder zurück fahren. Bald darauf erreichen wir das Ufer und gehen an Land. "Nun begleitet eure Familie noch nach Hause. Zusammen mit den kleinen Engeln werde ich die Pferde wieder einspannen." Dann verabschieden sich Waldmann und Schutzengel von Marika und Harald und streicheln Missy ganz sanft über den Kopf. Zu Hause angekommen verabschieden wir uns von Marika und Harald. Wir versprechen, bald wiederzukommen. Missy öffnet verschlafen die Augen "Tschüss lieber Balou, tschüss lieber Hippo". Sanft streicheln wir sie. "Bitte wartet noch einen Moment", sagt Marika. Sie eilt in den Garten und kehrt mit zwei wunderschönen roten Rosen und zwei kleinen Kästchen zurück, drückt uns beides in die Pfoten. Noch eine Umarmung, dann laufen wir zurück zur wartenden Kutsche. Wie wir gekommen sind, kehren wir nun zurück ins Regenbogenland. Am Fuß der Brücke steigen wir gemeinsam mit unseren Schutzengeln aus. Herzlich bedanken wir uns bei den Pferden und dem Waldmann für diese wunderbare Reise. Danach begleiten und die beiden Engel zurück auf unsere Sternchen-Wiese. Auch bei ihnen bedanken wir uns und laufen ins Wolkenhaus. Zuerst legen wir die Rose neben das Kopfkissen, dann öffnen wir neugierig unsere Kästchen. Darin liegt an einem dünnen Band ein goldenes Herz. Darauf ist zu lesen: Liebe für immer. Ja, so ist es. Müde und sehr glücklich schlafen wir ein. Beim Frühstück am Morgen bestaunen unsere Sternchen-Freunde unser wunder- schönes Geschenk.

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Paulinchen, Regenbogenland

Comment from 08/11/2020

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Meine Traumreise Nach unserem abendlichen Energiekreis und dem gemeinsamen Ausklang des Wochenendes am Lagerfeuer sitze ich nun zusammen mit meinem Freund Jasper noch auf unserer grünen Wiese. Genüsslich knabbern wir noch an ein paar Stängeln Basilikum und Petersilie - hmmm lecker - Dabei betrachten wir den gerade aufgehenden Mond und die glitzernden Sterne. Unsere Gedanken schweifen zurück - zurück zu unserem Erden- Zuhause. "Komm, lass uns schnell zum Familienfenster hüpfen", fordert mich Jasper auf. "Ach, die schlafen doch alle. Es ist mitten in der Nacht", antworte ich. "Du hast Recht, dann gehe ich jetzt schlafen. Kommst du mit ?" entgegnet Jasper. Ich schüttele mit den Ohren. Lächelnd bleibt Jasper neben mir sitzen. Nach einer Weile hören wir ein Geräusch in der Luft. Es hört sich an, wie leises Glöckchen-Klingeln. "Gleich ist Mitternacht. Dein 2. Sternchen- Geburtstag. Los, lass uns ganz schnell zur Brücke rennen", fordert mich Jasper auf. Wir springen auf und sausen los. Das Klingeln wird lauter und schnell erreichen wir die leuchtende Regenbogenbrücke. Am Fuß der Brücke steht eine kleine Kutsche, die von sechs großen bunten Schmetterlingen gezogen wird. Neben der Kutsche steht die Waldfee. Sie begrüßt uns beide sehr freundlich. "Liebes Paulinchen, bitte steig ein. Nun folgt der 1. Teil der Überraschungen an deinem 2. Sternchen-Geburtstag". Schnell verabschiede ich mich von Jasper und hüpfe in die kleine Kutsche. Die Waldfee steigt ebenfalls ein, gibt den Schmetterlingen ein leises Zeichen und schon setzen wir uns in Bewegung. Leise klingeln die Glöckchen an den Verbindungsfäden. Wir überfliegen die Brücke - und landen schon wieder. Fragend schaue ich die Waldfee an. Lächelnd zeigt sie nach vorn. 2 Gestalten kommen näher. Der große goldene Engel - und meine Drina. Der Engel begrüßt die Waldfee und mich, dann steigt Drina zu uns die Kutsche. Und wieder setzt sich die Kutsche in Bewegung. Glücklich umarmt mich Drina und krault meine Öhrchen. Ganz eng sitzen wir beieinander. Inzwischen fliegt die Kutsche über Wälder, Flüsse, Wiesen und Seen. Über uns leuchtet der Mond und die Sterne funkeln. Nach einer Weile erreichen wir eine uns ganz fremde Gegend. Waldstücke mit kleinen Lichtungen, über denen zarte Nebelschleier liegen. Wiesen, über denen kleine Lichter tanzen. Und hier landet die Kutsche. Staunend blicken wir uns um. "Willkommen im Land der Feen und Elfen", lächelt die Waldfee. Gespannt steigen wir aus. Zarter Blütenduft liegt in der Luft. Über die Blumenwiese nähern sich 6 kleine Elfen. Jede trägt eine mit Nektar gefüllte kleine Schale. Für jeden Schmetterling eine. Durstig saugen diese den leckeren Nektar auf. Dann begleiten uns Elfen und Waldfee durch die Blumenwiese, über der einige Glühwürmchen tanzen. Unter meinen Pfötchen fühlt es sich kühl und weich an. Und es duftet herrlich. Schnell pflücke ich mir ein Löwenzahnblatt und verspeise es genüsslich. Weiter führt uns der Weg durch einen kleinen Wald. Geheimnisvolle Geräusche, das Knacken der Äste, das Rauschen der Blätter und der Ruf der Eule begleiten uns. Über einen kleinen Bach erreichen wir eine Lichtung, über der leichte Nebelschleier liegen. Mir steigt ein würziger Kräuterduft in die Nase. "Hier auf dieser Lichtung haben wir unseren Gewürz- und Kräutergarten angelegt Es gedeihen Garten-, Gewürz- und Heilkräuter. Viele dieser Kräuter sind euch bekannt, aber nicht alle," erklärt uns die Waldfee. "Schaut euch in Ruhe um. In der Zwischenzeit bereiten die Elfen und ich eine kleine Stärkung für euch vor". Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Neugierig streifen Drina und ich durch den Kräutergarten. Wir genießen die vielen unterschiedlichen Gerüche und die Ruhe, die hier herrscht. Auf einer Bank setzen wir uns. Erinnerungen kommen in uns hoch - an den Garten in meinem Erden- Zuhause. Auch hier gab es für mich und Jasper immer wieder Neues zu entdecken. "Weißt du noch....," flüstert Drina. Ich nicke. Ganz in unsere Erinnerungen und Gedanken versunken sitzen wir zwischen den vielen Kräutern, bis eine Elfe zu uns tritt. "Bitte folgt mir". Nach einem kurzen Weg erreichen wir eine Hütte mit einem hübsch gedeckten Tisch. Und es duftet herrlich. Verfressen, wie ich nun mal bin, setze ich mich auch gleich an den Tisch und auch Drina setzt sich. Vor mir steht eine riesige Schüssel mit den leckersten Kräutern und eine Schale mit Blütennektar. Für Drina gibt es frisches Körnerbrot, Blütenhonig, Kräuterbutter und geheimnisvoll duftenden Tee. Es schmeckt köstlich. Nachdem alles verputzt ist, setzen wir uns zusammen vor die Hütte, rutschen ganz eng zusammen. Wir erinnern uns, wir erzählen uns von unserem derzeitigen Leben, von Sorgen und schönen Erlebnissen. So vergeht die Zeit bis die Waldfee zurückkehrt und zum Aufbruch mahnt. Bevor wir jedoch den Rückweg antreten, überreicht sie mir einen Korb. Darin finde ich 4 Sträuße mit den so leckeren Kräutern. 4 Sträuße ? Na klar doch - für Drina, für Oma, für Jasper und für mich. Wir erreichen die Kutsche, neben der unser Freund der Waldmann steht. " Der Waldmann wird euch zurück bringen. Ich bleibe hier in meiner Welt - bis zum nächsten Wiedersehen." Damit verabschiedet sich die Waldfee. Wir bedanken uns sehr herzlich bei ihr und steigen ein. Die Kutsche setzt sich in Bewegung und bringt uns zurück an den Fuß der Regenbogenbrücke. Nun muss ich mich auch von Drina verabschieden, denn der goldene Engel wartet bereits, um sie nach Hause zu begleiten. Wir umarmen uns und ich reiche ihr die beiden Kräutersträuße. Dann verlässt sie die Kutsche. "Heute Abend am Familienfenster", rufe ich ihr noch zu. Dann bringt die Kutsche den Waldmann und mich auf die andere Seite der Regenbogenbrücke. Wir bedanken uns bei den Schmetterlingen und kehren zurück auf die grüne Wiese vor dem Wolkenhaus. Ich bedanke mich auch bei dem Waldmann und laufe mit dem Korb ins Wolkenhaus. Alle schlafen noch. Schnell lege ich einen Kräuterstrauß neben das Kopfkissen von Jasper und lege mich dann in mein Körbchen. Glücklich schlafe ich ein. Nach einer Weile - es wird gerade hell - weckt mich Jasper. Liebevoll nimmt er mich bei den Pfötchen: "Dankeschön für die herrlichen Feen-Kräuter."

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Irene mit *Jimmy * für immer im Herzen

Comment from 08/10/2020

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Einen lieben Montagsgruß und nachträglich alles Gute zu Deinem 15 . Geburtstag lieber kleiner * H i p p o * ! Ich sende Dir und allen Deinen Sternenpfötchen - Freunden ganz viele Leckerchen und Streicheleinheiten ins Regenbogenland !!!! Jimmys Frauchen Irene Liebe Marika , ganz lieben Dank für Ihre so lieben Zeilen an meinen Jimmy , ich habe mich sehr gefreut dass Sie an meinen Herz-König gedacht haben . Auch ich werde Ihre geliebten Sternchen Hippo und auch Balou nie mehr vergessen und für immer im Herzen halten . Ich hoffe Hippos Geburtstag , Adoptionstag ist durch die schönen Erinnerungen erträglich gewesen und die schönen Erinnerungen haben den Tag erhellt . Auch alles Gute für die süße kleine Missy zum 15. Geburtstag . Ganz liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine liebe Umarmung Ihre Irene mit *Jimmy * ganz tief im Herzen und Jule an der Seite Dem Auge so fern, dem Herzen ewig nah.

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Uschi mit Seelenfreunden Shiva, Jojo und Merlin

Comment from 08/09/2020

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Lieber kleiner Hippo, vorgestern konntest du deinen Adoptionstag begehen - als Ersatz, weil dein genaues Geburtsdatum unbekannt ist. Du hast also deinen 15. Geburtstag gefeiert zusammen mit deinem Kumpel Balou und allen deinen Sternchen-Freunden. Alle zusammen hatten als Überraschung eine phantastische reise für dich vorbereitet. Und viele Geschenke und Picknick - Körbe trafen im Regenbogenland ein. Diesen Tag wirst du nie vergessen. Natürlich hatte ich dich nicht vergessen, war oft in Gedanken bei dir und deiner Familie, und schicke dir heute noch ganz viele liebe Grüße, Kraulis und einen großen Korb mit vielen Leckereien. Lieber Hippo , vor 8 Jahren fandest du bei Marika und Harald ein wunderbares und liebevolles neues Zuhause, das dich die Jahre zuvor schnell vergessen ließ. Du wurdest ebenso wie Balou und Missie geliebt und verwöhnt. Und die Liebe endete auch nicht nach deinem Umzug ins Regenbogenland. Im Herzen deiner Familie bist du nach wie vor zu hause. Und in euren Träumen gibt es oft ein Wiedersehen. Lieber Hippo, ich wünsche dir einen wunderschönen und spannenden Sonntag mit allen deinen Freunden und sende dir viele Kraulis Uschi „Als ich dich das erste Mal sah… wusste ich, dass wir zusammengehören. Ich sah durch deine Augen direkt in deine Seele. Ich sah deine Sehnsucht… und du meine. Etwas, das uns ganz machte. Etwas, das wir gesucht haben, als sei es vor langer Zeit geschrieben. Unser gemeinsamer Weg. Man sagt: Nicht wir suchen uns die Tiere aus. Es sind die Seelen, die sich finden.“ (Sylvia Raßloff) Liebe Marika, lieber Harald, der Adoptionstag eures lieben Hippo war ein Tag mit vielen traurigen Gedanken aber auch mit vielen schönen und glücklichen Erinnerungen an den kleinen Wanderer zwischen den Welten. Hippo lebt nun schon mehr als 2 Jahre im Land hinter dem Regenbogen, seine treue Seele ist jedoch immer in eurer Nähe , begleitet euch und wacht über euch und Missie. Liebe Marika, lieber Harald, ich wünsche euch einen erholsamen Sonntag. Passt bei der Hitze gut auf euch und die kleine Missie auf. Ganz liebe Grüße Uschi So oft sind es wir Sternchen, die euch dazu bringen, euch selbst zu sehen, euch zu verändern, sobald ihr anfangt, uns zu hören/zu verstehen, werden wir euch zeigen, was nicht heil, nicht im Gleichgewicht ist, damit ihr anfangt, zu euch selbst zu stehen und endlich eure Träume zu leben. Ich bin sind so tief mit euch verbunden, ganz nah bei euch,. Ich wünsche mir nichts mehr, als dass es euch gut geht, ihr glücklich seid, dann kann auch ich glücklich sein.

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Marga mit Rambo im Herzen

Comment from 08/08/2020

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Nachträglich noch Rosen für Hippo zum Geburtstag, auch für Balou und die anderen Sternchen einen Korb voll Leckerlis! Liebe Marika, vielen Dank für Ihre Worte auf Rambos Seite, ich glaube die Sehnsucht nach unseren Kleinen wird nie vergehen und an solchen Tagen ist es dann noch heftiger. Auch für Ihre Missy alles liebe. Liebe Grüße und Alles Gute von Marga

Evy mit Nele,Lara u.Fleckchen tief im Herzen

Comment from 08/07/2020

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Liebes Geburtstagssternchen Hippo, ich gratuliere dir sehr herzlich zu deinem 15. Geburtstag, streichele dich ganz liebevoll und kraule sanft dein kleines Bäuchlein. Mit dem Wind sende ich dir einen großen Korb voller Geburtstagswürstchen und einen Handkuss zum Himmel. Alle deine lieben Sternchenfreunde sind bei dir und verwöhnen dich. Ihre Freundschaft, ihre Wärme und Liebe werden dir bestimmt sehr gut tun. Dein ganz persönliches Lieblingsternchen Balou kuschelt heute besonders eng mit dir und deine geliebte Missy schaut gemeinsam mit deinen wunderbaren Menschen Marika und Harald zum Himmel. Du und dein lieber Balou ihr blinzelt ihnen als wundervolle Sternchen ganz hell strahlend zu und ihr alle werdet eure unendliche Liebe und tiefe Verbundenheit zueinander spüren und euch ganz nah sein. Liebe Marika und lieber Harald, für euren geliebten Hippo habe ich eine Kerze angezündet und meine Gedanken sind bei euch. Eurem Schatz Missy gratuliere ich sehr herzlich zum 15. Geburtstag und bitte gebt meine liebevollen Streicheleinheiten an euren Sonnenschein weiter. Alles erdenklich Liebe, sowie ganz viel Gesundheit für euch und eure Familie, von Evelyn.

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Ellen mit Lina ♥️

Comment from 08/07/2020

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Lieber Hippo ♥️♥️ Ich wünsche dir alles Liebe zum 15. Geburtstag. Deine lieben Freunde haben dir viele Überraschungen gemacht und bestimmt seid ihr noch am feiern ♥️♥️ Ein großes Geburtstags Paket mit feinen Sachen, steht auf deinem Wölkchen. Ein Hoch auf Dich zum Wiegenfeste alle wünschen Dir das Beste auch von mir ein herzlicher Gruß und eine Fete voller Genuss. Liebe Marika und Harald, heute feiern Ihre Lieblinge Hippo und Missy ihren 15. Geburtstag. Missy in Ihrer Mitte und Hippo im Regenbogenland, aber gemeinsam im Herzen. Ich sende Ihnen eine liebe Umarmung. Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina

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