Memorial page of Hippo

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Hippo

Du wanderst weiterhin durch unsere Träume

200502/06/2018

dog [Shi Tzu]

Published on 05/15/2018 by Marika und Harald

Supervised by: Rosengarten Zentrale

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Lieber Hippo, nach 7 unschönen Jahren kamst Du zu uns. Du warst durch die ersten harten Jahre nicht mehr gesund. Du warst Herzkrank und hattest ein Lungenödem und doch warst Du die Fröhlichkeit in Person. Du konntest nicht mehr gut sehen, doch bist Du immer ohne Furcht auf allen Wegen getrottet. Du warst fröhlich, lustig, leidenschaftlich, ungeduldig. Du hattest immer eine gute Idee im Kopf, warst sehr kreativ, mit Dir war es nie langweilig: ob Decken, Hausschuhe, Holzscheite, Küchenrolle, Zeitung oder Erde der Blumentöpfe, nichts war vor Dir sicher und Du wusstest immer etwas damit anzufangen, wie Bettdecken vom Bett runterziehen. Hausschuhe wegräumen. Kleinholz machen. Die Böden mit Blumentopferde neu dekorieren... Es ist sehr still geworden seitdem Du gegangen bist. Du hast uns gezeigt, wie man das Leben genießen kann, auch wenn man schwer krank ist. Dein Mut, Deine Lebensfreude haben uns sehr beeindruckt. Auch die Art wie Du reagiert hast, wenn Balou unfreundlich zu Dir war, und das war er oft. Du hast Dich von ihm nicht beeindrucken lassen und bist Du selbst geblieben. Wie kriegt man das wie Du fertig, zur gleichen Zeit cool und gelassen und doch ungeduldig und leidenschaftlich zu sein? Du hast zu Fremden nicht gezeigt, wer Du wirklich bist und was für ein Stimmungsmacher Du sein kannst. Nein, nur wir und das Tierheim haben diese Seite von Dir sehen dürfen. Du warst eben sehr wählerisch! Das war nur ein Scherz :-) Ich glaube eher, Du bist in der Tiefe Deines Herzens sehr scheu oder zumindest vorsichtig geblieben. Du warst sehr sensibel, Du bist der einzige Hund, den ich kenne, der geweint hat, wenn er aufgewacht ist, und gemerkt hat, dass niemand mehr im Zimmer ist. Du warst aber auch sehr lange, viel zu lange allein als Du noch jung warst. Die ersten 7 Jahre haben Deine schöne sensible Seele zutiefst verletzt. Wir haben zu Dir eine sehr tiefe Beziehung entwickeln dürfen, die sich auch in unseren außergewöhnlichen Träumen gezeigt hat: der Traum am Anfang Deiner letzten Krankheit, der mir zu verstehen gab, sie wird die letzte sein; der Traum als Du wirklich nicht mehr konntest, in dem Du mir sagtest, Du bist bereit und ungeduldig, raus zu gehen - ich habe es, glaube ich und hoffe ich, richtig verstanden; und es gab viele Träume nach Deinem Tod, die mir wirklich das Gefühl geben, dass Du es wirklich warst und bist, lieber Hippo, der in unseren Träumen kommst, um uns zu trösten und mit uns zusammen zu sein - zumindest die Nacht haben wir noch. Sie ist der letzte Raum, die letzte Zeit, wo wir uns noch treffen können. Lieber Hippo, Du warst einmalig, Du wirst immer unersetzlich bleiben, das wissen wir bereits. Wir hatten so sehr gewünscht, nach den 7 armen Jahren kämen für Dich die 7 fetten Jahre! Es wurden leider nur 5 1/2... Das war viel zu kurz... Trotz der zu kurzen gemeinsamen Zeit hast Du sehr tiefe Spuren in unseren Herzen hinterlassen. Mehr noch, Deine Art, an das Leben heranzugehen, Deine Beschwerden zu ertragen, Deine hinreißende Mischung aus Gelassenheit, Leidenschaft, Ungeduld und Fröhlichkeit haben uns verändert. Du hast neue Wege für uns aufgezeigt. Und auch für Balou. Wir passen gut auf Deine Missy auf, wir haben es Dir versprochen. Sie vermisst Dich... Wir sehen uns wieder, guter Freund, treue Seele, kleiner Engel, unser Sternenkind. Unser Hippo für immer. Marika, Harald und Deine Missy

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Comments

Unbekannt

Comment from 04/13/2019

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Liebes Sternchen Hippo, sei behütet und kuschele dich ganz eng an deinen lieben Balou. Ich umarme dich sanft und streichele dich ganz lieb. Laras und Neles Frauchen Evelyn

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Brigitta

Comment from 04/13/2019

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Lieber Hippo, was bist du doch für ein wunderbarer kleiner Bursche, wie gut, dass du so eine liebe Familie gefunden hast. Ich glaube, im Herzen sind grundsätzlich ( fast ) alle Hunde wunderbar, nur können leider nicht alle ein langes glückliches Leben haben. Du hast deinem Frauchen und Balou sehr viel gegeben, hast aber auch genauso viel bekommen. Sei glücklich dort im Regenbogenland, mitten unter all deinen Freunden. Liebe Marika, manche Geschichten sind wirklich traurig. Ich muss zugeben, dass ich in den ersten Monaten nach Emma und Paula wie paralysiert war und nur mit einem Tunnelblick ins Regenbogenland geschaut habe, alles war zu traurig. Aber viele Geschichten machen auch Mut. Ich bin froh, dass ich Emma und Paula gleich ab der 8. Lebenswoche ein liebevolles Zuhause geben konnte. Liebe Grüße Brigitta

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Gabriele mit Luna

Comment from 04/12/2019

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Hallo bezaubernder Hippo schon wieder ist Wochenende und es wird Zeit, eine Rose an Dich ins Land der tausend Wiesen zu schicken ❤ Du hast mit Deinen Freunden sicher allerhand zu tun, mit euren Ostervorbereitungen…. und auch damit, Pauline und Jasper auszuspionieren! Tststs lasst es bleiben, die Beiden hängen euch mit ihrem schnellen, unberechenbaren Hakenschlagen sowieso ab! Ach wenn ich lese, was ihr Zaubermäuse im Regenbogenland alles verdrückt, wird mir fast schwindelig. Ein Glück, das ihr nicht zunehmen könnt und euch auch Schoki verputzen nicht mehr schadet. Jetzt schicke ich Dir eine Menge Streicheleinheiten, Ohrenkrauler, Bauchknuddeln und Nasenstupser zum Verteilen an die Rassselbande! Verwöhne bitte Jasper und Pauline besonders, die Zwei haben eine große Verantwortung übernommen bis bald Lunas Frauchen Gabs Liebe Marika Hoffentlich geht es Ihnen gut und Ihre Genesung macht weiterhin schnelle Fortschritte, Alles Liebe und Gute Ein schönes, entspanntes und erholsames Wochende für Sie und Ihre Familie mit unendlich vielen strahlenden Erinnerungen ❤ Liebe Grüße in herzlicher Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Gabs mit Seelenhund Luna im Herzen Solange wir leben, werden auch sie leben Wenn wir uns erinnern können wir sie sehen und dann wissen wir, sie wandern neben uns … ganz wie in alten Zeiten

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Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from 04/12/2019

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Lieber Hippo, ich schicke dir eine Wochenendrose ins Regenbogenland. Ich hoffe, dass du und die anderen Sternenpfötchen noch genug Zeit habt, um auch mal zu relaxen. Die Ostervorbereitungen laufen ja auf vollen Touren. Wie gut, dass du von dem vielen Naschen der Ostersachen nicht dicker wirst. Nimm dir mal ein Beispiel an Pauline und Jasper. Die beiden futtern immer gesunde Sachen, wie z.B. Primeln, hihi und grins. Das Paket, was ich euch allen geschickt habe, ist bestimmt schon aufgeputzt. Heute schicke ich einen Sack voller Streicheleinheiten und Ohrenkrauler. Für die lieben Kaninchen gibt es zusätzlich ganz viele Nasenstupser. Ich wünsche dir und deinen lieben Freunden ein schönes Wochenende. Vielleicht bleibt ja noch ein wenig Zeit für das eine oder andere Abenteuer. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Jutta Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen wir so gar nichts tun können. Ein Tag heißt gestern der andere heißt morgen. Also ist heute der richtige Tag um zu glauben, zu lieben, zu handeln und vor allen Dingen zu leben

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Irene mit Jimmy tief im Herzen

Comment from 04/10/2019

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Rosen für euch lieben Sternenpfötchen Hippo und Balou ! Liebe Marika , vielen Dank für Ihre immer so lieben und herzlichen Zeilen . Das Treffen mit den Tiereltern wäre schön , um sich einmal persönlich kennen zu lernen , aber ich bin leider momentan psychisch noch nicht in der Lage daran teilzunehmen , Jimmys Verlust ist noch zu schmerzhaft und es wäre wohl noch alles zu emotional für mich . Im Moment ist die Bewältigung des Alltags noch immer sehr schwierig und erschöpfend für mich . Aber bitte verstehen Sie mich nicht falsch , es ist nicht so , das ich Euch alle nicht gerne persönlich kennen lernen möchte , alle diese lieben Menschen sind mir schon sehr ans Herz gewachsen . Liebe Grüße und eine herzliche Umarmung , für Ihre süße Missy ganz viele Streicheleinheiten in Sternchen-Verbundenheit Irene mit Jimmy ganz tief im Herzen und Jule an meiner Seite

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Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im ❤

Comment from 04/09/2019

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Lieber Hippo❤, auch dir wünsche ich eine gute Nacht und süße Träume. Aus den Augen - nur nicht aus dem Sinn  zahllose Erinnerungen - tief in uns drin  in unseren Herzen haben sie Quartier  die nimmt uns keiner, sie sind ein Pfand von Dir.  Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im Herzen

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from 04/08/2019

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Liebe Sternenpfötchen! Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche und sende ganz viele Streicheleinheiten zu Euch ins Regenbogenland. Habt weiterhin so viele tolle Erlebnisse und bleibt unternehmungslustig. Liebe Grüße Brigitte, dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Das schönste Geschenk Ist gemeinsame Zeit. Denn keiner weiß, wie viel uns davon bleibt. Liebe Marika, ich wünsche Ihnen, Ihrem Mann und der süßen Missy eine schöne Woche bei herrlichem Frühlingswetter. Die Sonnenstrahlen tun der Seele gut. Bleiben/werden Sie gesund. Viele Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen

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Sonntags Rosen fur Hippo❤️

Comment from 04/07/2019

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Gute Nacht Liebste Sternchen❤️Hippo❤️ Schlaf Gut❤️und Traum Suss❤️❤️❤️❤️Liebe Engelchen❤️ Kusse❤️❤️❤️❤️und Streichele❤️❤️❤️Dich❤️Mauschen❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️ Schlaf Schon❤️❤️❤️Liebste Hippo❤️ Gute Nacht Liebe Marika❤️ Schlaf Gut und Ruhig❤️❤️❤️ Ich Drucke Dich❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

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❤️❤️❤️

reply from 04/07/2019

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❤️❤️❤️

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Sonntagsrosen für Hippo

Comment from 04/07/2019

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Wenn der Tag gekommen ist Und ich meine Augen schließe Und mich mein Löwenmut verlässt Wenn der Tag gekommen ist Und ich mit dem Wasser fließe Hoffe ich, dass ihr mich nicht vergesst Ich will keine Trauerreden Ich will keine Tränen sehen Kein Chor, der Halleluja singt Ich will, dass ihr feiert, Ich will, dass ihr tanzt Mit 'nem lächelnden Blick Und 'nem Ballon in der Hand, auf dem riesengroß steht Das Leben ist schön, Auch wenn es vergeht Und wenn ihr schon weint Dann bitte vor Glück Dann bin ich da oben Und ich sing' mit euch mit Sucht die schönsten Kleider aus Und kommt in den hellsten Farben Wie tausend Lichter in der Nacht Jeden einzelnen von euch Werd ich immer bei mir tragen Auch wenn ich euch irgendwann verlass' (aus „Das Leben ist schön“ von Sarah Connor) Liebe Marika, die von unseren Sternchen geschickten Grüße sind als schönste Sonnenstrahlen angekommen. Bei ganz genauem Hinhören kann man all das Gelächter unserer geliebten Fellnasen hören – kein Wunder, bei all den Abenteuern, die sie ständig erleben und die von Purzel, Nelly, Nicko und Ariane zum Glück ausgeplaudert werden. Bei den vielfältigen Unternehmungen unserer Sternenpfötchen wird mir ganz schwindlig: sich rührend um neue Sternchen kümmern (welch ein Glück für arme Seelchen, dass es den alten Mann gibt, der ihnen Liebe schenkt), Hängematten aufstellen, Floßfahrten unternehmen, Wolken- und Wiesenpartys feiern und nicht zu vergessen die Vorbereitungen für Ostern laufen ja auch auf Hochtouren... Mein Gefühl sagt mir, dass Pauline und Jasper nicht nur an den Osternestern, sondern auch an einer Geschichte basteln. Ist es nicht schön, dass unsere Sternchentruppe eine so fröhliche Rassebande ist - und deine beiden unvergessenen Lieblinge Hippo und Balou sind immer mitten drin und voll dabei! Nochmals vielen Dank für deinen Brief an Sami und die Geschichte über den Zeitpunkt, wann ein Mensch oder ein Tier geht. Ja, ich habe es auch so empfunden - auch wenn es mir in dem Augenblick selbst nicht bewusst oder klar war -, dass Jasper auf mich gewartet hat und erst dann den Weg über die Regenbogenbrücke antreten wollte. Ich bin nicht sicher, ob du die Geschichte mit meiner Oma gelesen hast, bei der es auch so war. Wir haben uns sehr viele Jahre nicht gesehen (die Geschichte schreibe ich nach Ostern auf, denn dann habe ich zwei Wochen Urlaub und damit viel mehr Zeit). Das Wiedersehen war berührend und umwerfend; meine Oma, obwohl alt und gebrechlich (eigentlich nur noch ein kleines Hutzelmännchen, aber so voller liebenswerter Energie, dass es mir heute noch das Herz füllt, wenn ich an sie denke), war lustig und energiegeladen - drei Tage später ist sie gestorben... Ich erinnere mich, wie gerührt du warst, als Ilse dir zu Hippos erstem Sternchen-Gedenktag das Foto mit dem ausgeschnittenem Herz mit Hippos Namen geschickt hat. Auch wenn die herzige Ursprungsidee von Ilse kommt - die übrigens auch für Jasper jetzt ein Herzfoto geschickt hat; ich bin nicht sicher, ob das auf der Foto-Collage gut zu sehen war - so hat es mich berührt, dass du diese schöne Idee für Jasper und für Jimmy aufgegriffen hast. Danke nochmals dafür! Nächsten Sonntag werde ich bei den Sonntagsrosen aussetzen, da ich mit ein paar Freundinnen nach Weimar fahre. Meine Kunst- und Kulturtruppe (KuKu) macht jedes Jahr eine kleine Reise über ein verlängertes Wochenende. Dieses Jahr haben uns "100 Jahre Bauhaus" nach Weimar gelockt. Eine kleine Auszeit vom Büro, vom Alltag, aber auch von den Gedenkseiten wird mir gut tun und mir neue Energie geben. Denn jede kleine Auszeit vom Alltag lässt unsere Seele freier atmen und gibt uns Zuversicht und neue Kraft für die alltäglichen und auch die besonderen Herausforderungen des Lebens. Ich hoffe, es geht dir gesundheitlich jeden Tag ein bisschen besser. Bestimmt ist es am schwersten, dass du nicht singen darfst. Alles, was man mit Liebe und Hingabe macht, fehlt einem... Schone dich, dann bist du bald wieder vollständig genesen und kannst dich wieder mit Leidenschaft dem Singen hingeben! In inniger Sternchen-Verbundenheit schicke ich herzliche Grüße an euch Zweibeiner und viele Ohrenkrauler für Missy, Drina mit Pauline und Jasper im Herzen

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Nelly und der Rest der Rasselbande

Comment from 04/06/2019

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Hallo, liebe Tier-Eltern, hier ist wieder Eure Nelly aus dem Regenbogenland. Eure Sternenpfötchen (sie sitzen neben mir und strahlen mit der Sonne um die Wette) und ich möchten Euch wieder teilhaben lassen an unseren Erlebnissen im Regenbogenland. Dass Benny die Idee hatte uns ein Floß zu bauen und wir uns dann auch gleich an die Arbeit machten, um seine Idee wahr werden zu lassen, habe ich Euch ja schon berichtet. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und begleitet uns nun in Gedanken bei unseren Erlebnissen. Wir wünschen Euch viel Spaß dabei. Unsere Floßfahrt auf dem Fluss und auch zu Land Am Samstag weckte uns die Sonne mit ihren Strahlen und rief uns lachend zu: „Auf, auf…raus aus den Betten. Ihr habt heute viel vor.“ Wir waren sofort putzmunter, aber vor Aufregung hatten wir sowieso kaum schlafen können. Benny und Misiu kamen schon angerannt und passten auf, dass wir alle vollzählig waren und unsere von Nele, Lara, Luna und Merle gebastelten Matrosenmützchen auf hatten. Wir waren aber schon alle startklar, was die beiden sehr freute, und dann ging es los. Juchhhuuu…Am Bach angekommen teilten wir uns auf. Kapitän Benny ging mit den Miezis, Jasper und Pauline über die Brücke zu ihrem Floß. Sie waren auf dem Landweg unterwegs. Auf unserem Floß war Misiu der Kapitän. Vergnügt und voller Vorfreude stürmten wir auf unser Floß und wären bald gekentert, was Misiu mit einem Kopfschütteln und Gegrummel quittierte. Wir zogen brav unsere Rettungswesten an und dann hissten Jimmy und Purzel die Fahne. Nun konnte es eigentlich losgehen. Aber was war das? Beide Flöße nahmen gar keine Fahrt auf. Da war guter Rat teuer. Benny schaute ratlos zu Misiu rüber. Aber die Rettung nahte. Der Wind, der uns schon länger heimlich schmunzelnd zusah, rief: „Ich werde euch auf der Floßfahrt mit einer leichten Brise begleiten.“ Wir waren sehr erleichtert und dankten dem Wind herzlich. Der Wind blies sanft, das Segel blähte sich auf und los ging es. Benny nahm mit seiner wertvollen Fracht ebenfalls Fahrt auf. Wir hörten die Miezis, Jasper und Pauline fröhlich lachen und laut kreischen, wenn es über Stock und Stein ging. Unser Bach wurde mit der Zeit zu einem großen, aber ruhig dahin plätschernden Fluss. Plötzlich rief Susi ganz aufgeregt: „Fische…ganz viele Fische. Uiiii…uiiii.“ Sie konnte sich vor Freude gar nicht mehr beruhigen. Dann sahen wir sie auch. Vor und neben uns sprangen Regenbogenfische aus dem Wasser und wünschten uns eine lustige Floßfahrt. Was für ein schönes Erlebnis. So farbenfreudige Fische haben wir in unserem Bach noch nie gesehen. Nachdem wir 3 Stunden unterwegs waren fragte Nelly: „Misiu, wann machen wir eine Pause? Ich habe solch einen Kohldampf.“ Lara und Luna stimmten mit ein und sangen lachend: „Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst…!“ „Wir müssen so lange warten bis Benny einen schönen Anlegeplatz gefunden hat. Und außerdem ist der Proviant bei unseren Smutjes Jasper und Pauline. Hahaha...“ antwortete Misiu lachend. Nach kurzer Zeit sahen wir vor uns eine Landzunge aus dem Wasser ragen und wir hörten Bennys Rufe, dass wir dort anlegen werden. Nachdem wir an der Halbinsel ankamen, sprangen wir vom Floß und banden es mit vereinten Kräften fest, was gar nicht so einfach war. In der Zwischenzeit kam auch Benny mit seiner Mannschaft an. Wir begrüßten uns stürmisch, als wenn wir uns schon ewig nicht gesehen hätten. Wir holten die Proviantkisten vom Floß und hievten sie an einen schönen Platz. Dann überlegten wir hin und her, ob wir erst was futtern oder uns erst einmal umschauen. Unsere Neugier siegte… Also marschierten wir los und nach einer Zeit kamen wir an eine wunderschöne Blumenwiese. Als wir andächtig die vielen verschiedenen Blumen bestaunten, hörten wir leisen Gesang. Wir schauten genauer umher und sahen wie kleine Wesen um die Blumen schwirrten. Ein kleines Wesen kam freundlich auf uns zu und begrüßte uns mit den Worten: „Ich begrüße euch im Reich der Feen, Elfen, Waldwichtel und der Tiere, liebe Sternenkinder. Ich bin Aurora, die Elfenprinzessin. Nur wer reinen Herzens ist, darf diesen Ort besuchen und ihr habt reine Herzen. Schaut euch nur um.“ Und schon flog die Elfenprinzessin fort. Voller Staunen gingen wir weiter und kamen zu einer kleinen Waldlichtung. Dort setzten wir uns unter eine riesige alte Buche und hörten dem Gezwitscher der Vögel zu. Plötzlich, wir trauten unseren Augen kaum, trat aus dem Dickicht ein imposanter Hirsch mit einem goldenen Geweih heraus. Er deutete uns freundlich an, dass wir ihm folgen mögen. Angst hatten wir keine und so liefen wir hinter ihm her. Nach kurzer Zeit kamen wir an einen Ort, an dem ein uralter, riesiger Baum stand. Wir hörten leises weinen. Es kam aus einem Fuchsbau. Wir sahen uns und dann den Hirsch fragend an. Der Hirsch sprach dann endlich mit tiefer Stimme zu uns: „Liebe Sternenkinder, unsere kleine Waldfeeprinzessin ist beim spielen mit den Waldwichteln in den Fuchsbau gefallen und hat sich in den Baumwurzeln verfangen. Leider hat sie dabei ihren Zauberstab verloren und kann sich deswegen nicht selbst befreien. Vor vielen, vielen Jahren wurde dieser Baum von Kobolden verhext und seit dieser Zeit müssen die Waldbewohner immer zwei Meter Abstand von dem Baum halten. Nur die Waldfeeprinzessin hat die Macht diesen Bannkreis zu durchbrechen. Aber ihr lieben Sternenkinder seid keine Waldbewohner und deswegen kann euch auch nichts passieren. Bitte helft unserer Prinzessin.“ So ganz trauten wir der Sache nicht und einige hatten gehörigen Bammel. Nelly und Luna, die vor nichts Angst haben, näherten sich langsam dem Baum. Es passierte nichts und wir atmeten erleichtert auf. Nelly und Luna versuchten nacheinander mit ihren Pfoten an die Wurzeln zur Waldfeeprinzessin zu gelangen. Leider schlugen alle Versuche fehl. Jasper und Pauline flüsterten miteinander, klatschen sich mit den Pfötchen ab, grinsten über alle Backen und Jasper sagte zu uns: „Wir haben die Lösung! Wir gehen in den Fuchsbau und buddeln den Gang bis zu der Baumwurzel frei. Wozu sind wir denn Kaninchen.“ Wir wünschten ihnen Glück und dann machten sich die beiden an die Arbeit. Nach ein paar Minuten kam Pauline total verdreckt, aber fröhlich aus dem Fuchsbau. „Wir haben es geschafft. Den Rest erledigt Jasper“ rief sie. Dann kam auch Jasper aus dem Fuchsbau und auf seinem Rücken saß die kleine Waldfeeprinzessin. Die süße Prinzessin war sehr erschöpft aber glücklich. Als sie sich erholt hatte, sagte sie zu uns: „Ich danke euch von Herzen für eure tatkräftige Hilfe. Ich bin übrigens die Waldfeeprinzessin und heiße Anniki. Ihr habt bestimmt die vielen blühenden Beerensträucher am Wegesrand gesehen. Zu diesem Anlass feiern wir heute, wie jedes Jahr, ein Blütenfest und dazu möchte ich euch einladen. Ich fliege schon einmal zu der Blumenwiese vor. Kommt bitte bald nach.“ Wir waren froh, dass das Abenteuer gut ausgegangen war und wollten uns schon zur Blumenwiese aufmachen, als sich die kleine Joy mit Tränen in den Augen zu Wort meldete. „Die arme Prinzessin hat jetzt gar keinen Zauberstab mehr. Das ist so traurig.“ Jojo und Minna nahmen Joy in die Arme und versuchten, sie zu trösten. Merle überlegt kurz und ging dann mit uns zu dem Fuchsbau. „Wir nehmen jetzt alle den Duft von Anniki auf und machen uns mit unseren Nasen auf die Suche nach ihrem Zauberstab.“ Gesagt – getan. Merle teilte uns in verschiedenen Gruppen auf und dann ging die Suche los. In dem dichten Gestrüpp was zu finden, stellte sich als sehr schwierig heraus. Aber aufgeben war ja keine Option für uns Sternenkinder. Endlich…Jubelschreie von Purzel, Jimmy, der kleinen Nele, Hippo, Balou und Susi. Die Kleinen hatten den Stab gefunden. Sie kamen ganz stolz mit einem blauen, glitzernden Stab angelaufen. Nachdem sie ganz doll gelobt wurden, machten wir uns auf den Weg zur Blumenwiese. Aber vorher übergab Purzel den Stab an Jasper und Pauline weiter. Ihnen war es zu verdanken, dass die Waldfeeprinzessin befreit werden konnte und deswegen sollten sie den Stab auch später der Prinzessin überreichen. Die beiden hatten Freudentränen in den Augen und nahmen den Stab stolz in ihre Obhut. Nun traten wir endlich den Weg zur Blumenwiese an. Dort wurden wir schon freudig erwartet. Als Jasper und Pauline mit klopfenden Herzen der Waldfeeprinzessin den Zauberstab überreichten, brach Jubel aus. Die Elfen, Feen, Waldwichtel und die Tiere verneigten sich vor uns, was uns sehr, sehr verlegen machte. Die Waldfeeprinzessin Anniki bat dann um Ruhe und hielt eine kurze Ansprache: „Liebe Sternenkinder, liebe Freunde. Heute ist unser jährliches Blütenfest. Das wollen wir fröhlich feiern und singen, tanzen, lachen, uns freuen und einfach nur glücklich sein. Ohne euch, liebe Sternenkinder, hätte es dieses Jahr kein fröhliches Fest gegeben. Wir alle danken euch für eure großartige Hilfe. Genug geredet, jetzt wollen wir mit der Feier beginnen.“ Sie ließ ihre glockengleiche Stimme ertönen und sang ein wunderschönes Lied über Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Danach konnte das Fest beginnen. Die Waldwichtel überreichten kleine Kelche mit Nektar und wir prosteten uns zu. Alle begannen zu tanzen, aber wir hielten uns zurück. Bis die Elfenprinzessin Aurora uns bat, ihnen etwas vorzutanzen. Es begannen Jasper und Pauline. Sie führten ausgelassen ihren Hakentanz vor. Danach führten die Samtpfötchen ganz grazil ihr Ballett „Schwanensee“ auf und schließlich kamen wir Wauwaus dran. Wir tanzten dieses mal Hip Hop. Hihi…Jeder von uns bekam reichlich Applaus. Wir feierten bis spät in die Nacht. Drei Tage blieben wir auf der Insel und lernten alle Bewohner näher kennen. An unserem letzten Tag haben wir als Dank für die Gastfreundschaft die Feen, Elfen, Wichtel und Tiere zu uns eingeladen und unseren restlichen Proviant mit ihnen geteilt. Außerdem hatten wir frühmorgens noch Beeren, Wurzeln und andere essbaren Dinge gesammelt, damit für jeden etwas zum futtern da war. Nach dem letzten fröhlichen Beisammensein verabschiedeten wir uns von unseren neuen Freunden mit einem lachenden und einem weinenden Auge und versprachen ihnen, zum Sommerfest wieder zu kommen. Nachdem unsere Sachen auf den Flößen verstaut waren, riefen wir den Wind und baten ihn um seine Unterstützung und dann machten wir uns auf den Heimweg. Ohne Zwischenfälle kamen wir spät abends an unserem Wohnort an und gingen gleich in die Heia…müde, geschafft, aber sehr glücklich… Die nächsten Tage Am nächsten Tag schliefen wir erst einmal aus und trafen uns zum Frühstück unten am Bach. Wir quatschten über unsere Floßfahrt und unsere Erlebnisse und nahmen uns ganz fest vor, diesen Ausflug bald zu wiederholen. Wir chillten den ganzen Tag und wollten eigentlich früh schlafen gehen, aber dann – wir konnten es kaum glauben - kam der Engel, den wir Weihnachten schon kennengelernt hatten und uns die Muffe ging, weil er so streng geschaut hatte, und brachte uns eine große Schüssel mit leckeren Plätzchen. Nelly wollte schon vorlaut eine Frage stellen, aber Benny trat ihr ganz schnell auf ein Pfötchen. Purzel, der das mitbekam, konnte sich das Lachen nicht verkneifen und prustete los. Sein Lachen war ansteckend und so stimmten wir alle in sein Lachen mit ein. Der Engel wurde auf einmal ganz sanft, lächelte sogar, und sagte zu uns: „Liebe Sternenkinder, der Wind hat uns von eurem Abenteuer erzählt und die Plätzchen, die die Engel für euch gebacken haben, sind ein Dankeschön, weil ihr das Regenbogenland mit liebevollen, guten Herzen vertreten habt. Wir sind alle stolz auf euch. Lasst es euch gut schmecken!“ Dann flog er davon. Wau…was für ein Ding. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet. Es wurde eine lange Nacht, denn die Plätzchen mussten wir noch alle verputzen. Hihi… Der nächste Morgen fing schon lustig an, denn Benny und Misiu hatten wieder was Neues ausgeheckt. Sie überfielen uns mit ihrer Idee, einige Hängematten zu bauen. Sie sollen dann an unseren Lieblingsplätzen aufgestellt werden. Am Bachufer und bei den alten Buchen. Wir waren begeistert von der Idee und machten uns gleich an die Arbeit. Nach 2 Tagen waren wir endlich fertig und prüften sofort die Belastbarkeit der Hängematten. Luna sprang mutig als erste auf eine Hängematte und fiel zu unserer Belustigung auf der anderen Seite gleich wieder runter. Wir haben uns von Lachen gekugelt. Aber uns anderen Wauwaus ging es auch nicht besser, zum Spaß von Luna. Nur die Samtpfötchen schafften es sofort und machten es sich in den Hängematten gemütlich. Sie sahen uns lächelnd und ein klein wenig hoheitsvoll bei unseren weiteren Versuchen zu. Aber dann war es endlich geschafft, wir hatten den Trick raus… Ostervorbereitungen Purzel und Nelly übten an einem Nachmittag sich geräuschlos anzuschleichen. Sie robbten sich an Jasper und Pauline heran, die hinter einem Busch saßen und plauderten. Sie hörten wie sie über Ostern sprachen und dass sie dieses Jahr die Ostereier verstecken werden. Plötzlich hob Pauline ihren Kopf und begann zu schnüffeln. Ob sie den Geruch von Purzel und Nelly in der Nase hatte? Schnell machten sich die beiden geräuschlos auf den Rückweg. Puuhh…das war knapp. Abends riefen Jasper und Pauline uns alle herbei und sagten uns, dass sie ab jetzt für die Verstecke der Osternester zuständig wären und erklärten es zur Chefsache. Wir klatschten Beifall, aber dann meinte Jasper mit einem Augenzwinkern: „Denkt aber nicht, dass wir es euch so einfach machen werden.“ Dabei schaute er seine Pauline vielsagend an. „Aber beim Bemalen der Ostereier dürfen wir doch helfen?“, fragte Gismo. „Natürlich. Das machen wir gemeinsam“, antwortete Pauline fröhlich. Dann hoppelten die beiden in ihr Bettchen. Am nächsten Tag hatten wir es uns in den Hängematten gemütlich gemacht. Was war das? Wir hörten eine Fanfare und Gegackere…wir sprangen aus unseren Hängematten und schauten in die Ferne. Wir sahen von weitem Hühner, die einen kleinen Wagen zogen, der randvoll mit Eiern war. Sie wurden von ihren Küken begleitet, die lustig anzuschauen waren. Allen voran ging ein stolzer Hahn der mit seiner Fanfare die Ankunft ankündigte. Die Hühner sangen ein Lied: „Klingelingeling Klingelingeling hier kommen die Eier an. Klingelingeling Klingelingeling kommt alle an den Wagen ran.“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und liefen zu den Hühnern hin. Wir begrüßten sie freudig und der Hahn sagte uns, dass Jasper und Pauline die Eier bestellt hatten. Wir luden das Federvieh zum einem kleinen Snack ein. Die Küken wuselten um uns herum und pickten ausgelassen an unseren Pfötchen. Das war ganz schön anstrengend und wir waren froh, als die Schar wieder von dannen zog. Der Hahn bat uns noch, die Eier für die Osternester vor Ostern auf dem Hühnerhof selbst abzuholen. Das versprachen wir ihm. Nun machten wir uns daran, die Eier auszublasen. Oooh, ooh, ooh…so schwer hatten wir es uns nicht vorgestellt. Am Anfang ging so einiges kaputt und wir hatten mehr Eigelb im Fell als in den Schüsseln. Wie gut, dass die Hühner so viele Eier gebracht hatten… Wir machten dann einfach die Löcher in den Eiern größer und dann klappte es. Nachdem wir mit unserer Arbeit fertig waren, hatten alle einen hochroten Kopf und unser Fell war mit gelben Klecksen übersät. Schnell machten wir uns auf den Weg zu unserem Bach und wuschen uns. Dann ging es in die Heia… Am folgenden Tag bemalten wir die Eier mit bunten Farben und Susi quiekte „mein Ei sieht so bunt aus wie ein Regenbogenfisch“ „genau wie du, haha“, riefen Balou und Hippo. Wir hatten unseren Spaß. Nachdem die Farbe auf den Eiern getrocknet war haben die Samtpfoten sie an die Zweige eines Baumes gehängt. Fertig war unser schöner Osterbaum. Wir fassten uns an unsere Pfötchen, tanzten um den Baum und sagen dazu: Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten. Der Krokus und das Tausendschön, Vergissmeinnicht und Tulpe steh'n Schon lang' in unser'm Garten. Has, Has, Osterhas, Mit deinen bunten Eiern! Der Star lugt aus dem Kasten raus. Blühkätzchen sitzen um sein Haus. Wann kannst du Frühling feiern? Has, Has, Osterhas, Ich wünsche mir das Beste: Ein großes Ei, ein kleines Ei, Dazu ein lustig Didldumdei. Und alles in dem Neste. FORTSETZUNG FOLGT

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Roses

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