Memorial page of Hippo

Hippo
Du wanderst weiterhin durch unsere Träume
dog [Shi Tzu]
Published on 05/15/2018 by Marika und Harald
Supervised by: Rosengarten Zentrale




Lieber Hippo, nach 7 unschönen Jahren kamst Du zu uns. Du warst durch die ersten harten Jahre nicht mehr gesund. Du warst Herzkrank und hattest ein Lungenödem und doch warst Du die Fröhlichkeit in Person. Du konntest nicht mehr gut sehen, doch bist Du immer ohne Furcht auf allen Wegen getrottet. Du warst fröhlich, lustig, leidenschaftlich, ungeduldig. Du hattest immer eine gute Idee im Kopf, warst sehr kreativ, mit Dir war es nie langweilig: ob Decken, Hausschuhe, Holzscheite, Küchenrolle, Zeitung oder Erde der Blumentöpfe, nichts war vor Dir sicher und Du wusstest immer etwas damit anzufangen, wie Bettdecken vom Bett runterziehen. Hausschuhe wegräumen. Kleinholz machen. Die Böden mit Blumentopferde neu dekorieren... Es ist sehr still geworden seitdem Du gegangen bist. Du hast uns gezeigt, wie man das Leben genießen kann, auch wenn man schwer krank ist. Dein Mut, Deine Lebensfreude haben uns sehr beeindruckt. Auch die Art wie Du reagiert hast, wenn Balou unfreundlich zu Dir war, und das war er oft. Du hast Dich von ihm nicht beeindrucken lassen und bist Du selbst geblieben. Wie kriegt man das wie Du fertig, zur gleichen Zeit cool und gelassen und doch ungeduldig und leidenschaftlich zu sein? Du hast zu Fremden nicht gezeigt, wer Du wirklich bist und was für ein Stimmungsmacher Du sein kannst. Nein, nur wir und das Tierheim haben diese Seite von Dir sehen dürfen. Du warst eben sehr wählerisch! Das war nur ein Scherz :-) Ich glaube eher, Du bist in der Tiefe Deines Herzens sehr scheu oder zumindest vorsichtig geblieben. Du warst sehr sensibel, Du bist der einzige Hund, den ich kenne, der geweint hat, wenn er aufgewacht ist, und gemerkt hat, dass niemand mehr im Zimmer ist. Du warst aber auch sehr lange, viel zu lange allein als Du noch jung warst. Die ersten 7 Jahre haben Deine schöne sensible Seele zutiefst verletzt. Wir haben zu Dir eine sehr tiefe Beziehung entwickeln dürfen, die sich auch in unseren außergewöhnlichen Träumen gezeigt hat: der Traum am Anfang Deiner letzten Krankheit, der mir zu verstehen gab, sie wird die letzte sein; der Traum als Du wirklich nicht mehr konntest, in dem Du mir sagtest, Du bist bereit und ungeduldig, raus zu gehen - ich habe es, glaube ich und hoffe ich, richtig verstanden; und es gab viele Träume nach Deinem Tod, die mir wirklich das Gefühl geben, dass Du es wirklich warst und bist, lieber Hippo, der in unseren Träumen kommst, um uns zu trösten und mit uns zusammen zu sein - zumindest die Nacht haben wir noch. Sie ist der letzte Raum, die letzte Zeit, wo wir uns noch treffen können. Lieber Hippo, Du warst einmalig, Du wirst immer unersetzlich bleiben, das wissen wir bereits. Wir hatten so sehr gewünscht, nach den 7 armen Jahren kämen für Dich die 7 fetten Jahre! Es wurden leider nur 5 1/2... Das war viel zu kurz... Trotz der zu kurzen gemeinsamen Zeit hast Du sehr tiefe Spuren in unseren Herzen hinterlassen. Mehr noch, Deine Art, an das Leben heranzugehen, Deine Beschwerden zu ertragen, Deine hinreißende Mischung aus Gelassenheit, Leidenschaft, Ungeduld und Fröhlichkeit haben uns verändert. Du hast neue Wege für uns aufgezeigt. Und auch für Balou. Wir passen gut auf Deine Missy auf, wir haben es Dir versprochen. Sie vermisst Dich... Wir sehen uns wieder, guter Freund, treue Seele, kleiner Engel, unser Sternenkind. Unser Hippo für immer. Marika, Harald und Deine Missy
Book of condolence
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Nelly und der Rest der Rasselbande
Comment from 04/06/2019

Hallo, liebe Tier-Eltern, hier ist wieder Eure Nelly aus dem Regenbogenland. Eure Sternenpfötchen (sie sitzen neben mir und strahlen mit der Sonne um die Wette) und ich möchten Euch wieder teilhaben lassen an unseren Erlebnissen im Regenbogenland. Dass Benny die Idee hatte uns ein Floß zu bauen und wir uns dann auch gleich an die Arbeit machten, um seine Idee wahr werden zu lassen, habe ich Euch ja schon berichtet. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und begleitet uns nun in Gedanken bei unseren Erlebnissen. Wir wünschen Euch viel Spaß dabei. Unsere Floßfahrt auf dem Fluss und auch zu Land Am Samstag weckte uns die Sonne mit ihren Strahlen und rief uns lachend zu: „Auf, auf…raus aus den Betten. Ihr habt heute viel vor.“ Wir waren sofort putzmunter, aber vor Aufregung hatten wir sowieso kaum schlafen können. Benny und Misiu kamen schon angerannt und passten auf, dass wir alle vollzählig waren und unsere von Nele, Lara, Luna und Merle gebastelten Matrosenmützchen auf hatten. Wir waren aber schon alle startklar, was die beiden sehr freute, und dann ging es los. Juchhhuuu…Am Bach angekommen teilten wir uns auf. Kapitän Benny ging mit den Miezis, Jasper und Pauline über die Brücke zu ihrem Floß. Sie waren auf dem Landweg unterwegs. Auf unserem Floß war Misiu der Kapitän. Vergnügt und voller Vorfreude stürmten wir auf unser Floß und wären bald gekentert, was Misiu mit einem Kopfschütteln und Gegrummel quittierte. Wir zogen brav unsere Rettungswesten an und dann hissten Jimmy und Purzel die Fahne. Nun konnte es eigentlich losgehen. Aber was war das? Beide Flöße nahmen gar keine Fahrt auf. Da war guter Rat teuer. Benny schaute ratlos zu Misiu rüber. Aber die Rettung nahte. Der Wind, der uns schon länger heimlich schmunzelnd zusah, rief: „Ich werde euch auf der Floßfahrt mit einer leichten Brise begleiten.“ Wir waren sehr erleichtert und dankten dem Wind herzlich. Der Wind blies sanft, das Segel blähte sich auf und los ging es. Benny nahm mit seiner wertvollen Fracht ebenfalls Fahrt auf. Wir hörten die Miezis, Jasper und Pauline fröhlich lachen und laut kreischen, wenn es über Stock und Stein ging. Unser Bach wurde mit der Zeit zu einem großen, aber ruhig dahin plätschernden Fluss. Plötzlich rief Susi ganz aufgeregt: „Fische…ganz viele Fische. Uiiii…uiiii.“ Sie konnte sich vor Freude gar nicht mehr beruhigen. Dann sahen wir sie auch. Vor und neben uns sprangen Regenbogenfische aus dem Wasser und wünschten uns eine lustige Floßfahrt. Was für ein schönes Erlebnis. So farbenfreudige Fische haben wir in unserem Bach noch nie gesehen. Nachdem wir 3 Stunden unterwegs waren fragte Nelly: „Misiu, wann machen wir eine Pause? Ich habe solch einen Kohldampf.“ Lara und Luna stimmten mit ein und sangen lachend: „Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst…!“ „Wir müssen so lange warten bis Benny einen schönen Anlegeplatz gefunden hat. Und außerdem ist der Proviant bei unseren Smutjes Jasper und Pauline. Hahaha...“ antwortete Misiu lachend. Nach kurzer Zeit sahen wir vor uns eine Landzunge aus dem Wasser ragen und wir hörten Bennys Rufe, dass wir dort anlegen werden. Nachdem wir an der Halbinsel ankamen, sprangen wir vom Floß und banden es mit vereinten Kräften fest, was gar nicht so einfach war. In der Zwischenzeit kam auch Benny mit seiner Mannschaft an. Wir begrüßten uns stürmisch, als wenn wir uns schon ewig nicht gesehen hätten. Wir holten die Proviantkisten vom Floß und hievten sie an einen schönen Platz. Dann überlegten wir hin und her, ob wir erst was futtern oder uns erst einmal umschauen. Unsere Neugier siegte… Also marschierten wir los und nach einer Zeit kamen wir an eine wunderschöne Blumenwiese. Als wir andächtig die vielen verschiedenen Blumen bestaunten, hörten wir leisen Gesang. Wir schauten genauer umher und sahen wie kleine Wesen um die Blumen schwirrten. Ein kleines Wesen kam freundlich auf uns zu und begrüßte uns mit den Worten: „Ich begrüße euch im Reich der Feen, Elfen, Waldwichtel und der Tiere, liebe Sternenkinder. Ich bin Aurora, die Elfenprinzessin. Nur wer reinen Herzens ist, darf diesen Ort besuchen und ihr habt reine Herzen. Schaut euch nur um.“ Und schon flog die Elfenprinzessin fort. Voller Staunen gingen wir weiter und kamen zu einer kleinen Waldlichtung. Dort setzten wir uns unter eine riesige alte Buche und hörten dem Gezwitscher der Vögel zu. Plötzlich, wir trauten unseren Augen kaum, trat aus dem Dickicht ein imposanter Hirsch mit einem goldenen Geweih heraus. Er deutete uns freundlich an, dass wir ihm folgen mögen. Angst hatten wir keine und so liefen wir hinter ihm her. Nach kurzer Zeit kamen wir an einen Ort, an dem ein uralter, riesiger Baum stand. Wir hörten leises weinen. Es kam aus einem Fuchsbau. Wir sahen uns und dann den Hirsch fragend an. Der Hirsch sprach dann endlich mit tiefer Stimme zu uns: „Liebe Sternenkinder, unsere kleine Waldfeeprinzessin ist beim spielen mit den Waldwichteln in den Fuchsbau gefallen und hat sich in den Baumwurzeln verfangen. Leider hat sie dabei ihren Zauberstab verloren und kann sich deswegen nicht selbst befreien. Vor vielen, vielen Jahren wurde dieser Baum von Kobolden verhext und seit dieser Zeit müssen die Waldbewohner immer zwei Meter Abstand von dem Baum halten. Nur die Waldfeeprinzessin hat die Macht diesen Bannkreis zu durchbrechen. Aber ihr lieben Sternenkinder seid keine Waldbewohner und deswegen kann euch auch nichts passieren. Bitte helft unserer Prinzessin.“ So ganz trauten wir der Sache nicht und einige hatten gehörigen Bammel. Nelly und Luna, die vor nichts Angst haben, näherten sich langsam dem Baum. Es passierte nichts und wir atmeten erleichtert auf. Nelly und Luna versuchten nacheinander mit ihren Pfoten an die Wurzeln zur Waldfeeprinzessin zu gelangen. Leider schlugen alle Versuche fehl. Jasper und Pauline flüsterten miteinander, klatschen sich mit den Pfötchen ab, grinsten über alle Backen und Jasper sagte zu uns: „Wir haben die Lösung! Wir gehen in den Fuchsbau und buddeln den Gang bis zu der Baumwurzel frei. Wozu sind wir denn Kaninchen.“ Wir wünschten ihnen Glück und dann machten sich die beiden an die Arbeit. Nach ein paar Minuten kam Pauline total verdreckt, aber fröhlich aus dem Fuchsbau. „Wir haben es geschafft. Den Rest erledigt Jasper“ rief sie. Dann kam auch Jasper aus dem Fuchsbau und auf seinem Rücken saß die kleine Waldfeeprinzessin. Die süße Prinzessin war sehr erschöpft aber glücklich. Als sie sich erholt hatte, sagte sie zu uns: „Ich danke euch von Herzen für eure tatkräftige Hilfe. Ich bin übrigens die Waldfeeprinzessin und heiße Anniki. Ihr habt bestimmt die vielen blühenden Beerensträucher am Wegesrand gesehen. Zu diesem Anlass feiern wir heute, wie jedes Jahr, ein Blütenfest und dazu möchte ich euch einladen. Ich fliege schon einmal zu der Blumenwiese vor. Kommt bitte bald nach.“ Wir waren froh, dass das Abenteuer gut ausgegangen war und wollten uns schon zur Blumenwiese aufmachen, als sich die kleine Joy mit Tränen in den Augen zu Wort meldete. „Die arme Prinzessin hat jetzt gar keinen Zauberstab mehr. Das ist so traurig.“ Jojo und Minna nahmen Joy in die Arme und versuchten, sie zu trösten. Merle überlegt kurz und ging dann mit uns zu dem Fuchsbau. „Wir nehmen jetzt alle den Duft von Anniki auf und machen uns mit unseren Nasen auf die Suche nach ihrem Zauberstab.“ Gesagt – getan. Merle teilte uns in verschiedenen Gruppen auf und dann ging die Suche los. In dem dichten Gestrüpp was zu finden, stellte sich als sehr schwierig heraus. Aber aufgeben war ja keine Option für uns Sternenkinder. Endlich…Jubelschreie von Purzel, Jimmy, der kleinen Nele, Hippo, Balou und Susi. Die Kleinen hatten den Stab gefunden. Sie kamen ganz stolz mit einem blauen, glitzernden Stab angelaufen. Nachdem sie ganz doll gelobt wurden, machten wir uns auf den Weg zur Blumenwiese. Aber vorher übergab Purzel den Stab an Jasper und Pauline weiter. Ihnen war es zu verdanken, dass die Waldfeeprinzessin befreit werden konnte und deswegen sollten sie den Stab auch später der Prinzessin überreichen. Die beiden hatten Freudentränen in den Augen und nahmen den Stab stolz in ihre Obhut. Nun traten wir endlich den Weg zur Blumenwiese an. Dort wurden wir schon freudig erwartet. Als Jasper und Pauline mit klopfenden Herzen der Waldfeeprinzessin den Zauberstab überreichten, brach Jubel aus. Die Elfen, Feen, Waldwichtel und die Tiere verneigten sich vor uns, was uns sehr, sehr verlegen machte. Die Waldfeeprinzessin Anniki bat dann um Ruhe und hielt eine kurze Ansprache: „Liebe Sternenkinder, liebe Freunde. Heute ist unser jährliches Blütenfest. Das wollen wir fröhlich feiern und singen, tanzen, lachen, uns freuen und einfach nur glücklich sein. Ohne euch, liebe Sternenkinder, hätte es dieses Jahr kein fröhliches Fest gegeben. Wir alle danken euch für eure großartige Hilfe. Genug geredet, jetzt wollen wir mit der Feier beginnen.“ Sie ließ ihre glockengleiche Stimme ertönen und sang ein wunderschönes Lied über Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Danach konnte das Fest beginnen. Die Waldwichtel überreichten kleine Kelche mit Nektar und wir prosteten uns zu. Alle begannen zu tanzen, aber wir hielten uns zurück. Bis die Elfenprinzessin Aurora uns bat, ihnen etwas vorzutanzen. Es begannen Jasper und Pauline. Sie führten ausgelassen ihren Hakentanz vor. Danach führten die Samtpfötchen ganz grazil ihr Ballett „Schwanensee“ auf und schließlich kamen wir Wauwaus dran. Wir tanzten dieses mal Hip Hop. Hihi…Jeder von uns bekam reichlich Applaus. Wir feierten bis spät in die Nacht. Drei Tage blieben wir auf der Insel und lernten alle Bewohner näher kennen. An unserem letzten Tag haben wir als Dank für die Gastfreundschaft die Feen, Elfen, Wichtel und Tiere zu uns eingeladen und unseren restlichen Proviant mit ihnen geteilt. Außerdem hatten wir frühmorgens noch Beeren, Wurzeln und andere essbaren Dinge gesammelt, damit für jeden etwas zum futtern da war. Nach dem letzten fröhlichen Beisammensein verabschiedeten wir uns von unseren neuen Freunden mit einem lachenden und einem weinenden Auge und versprachen ihnen, zum Sommerfest wieder zu kommen. Nachdem unsere Sachen auf den Flößen verstaut waren, riefen wir den Wind und baten ihn um seine Unterstützung und dann machten wir uns auf den Heimweg. Ohne Zwischenfälle kamen wir spät abends an unserem Wohnort an und gingen gleich in die Heia…müde, geschafft, aber sehr glücklich… Die nächsten Tage Am nächsten Tag schliefen wir erst einmal aus und trafen uns zum Frühstück unten am Bach. Wir quatschten über unsere Floßfahrt und unsere Erlebnisse und nahmen uns ganz fest vor, diesen Ausflug bald zu wiederholen. Wir chillten den ganzen Tag und wollten eigentlich früh schlafen gehen, aber dann – wir konnten es kaum glauben - kam der Engel, den wir Weihnachten schon kennengelernt hatten und uns die Muffe ging, weil er so streng geschaut hatte, und brachte uns eine große Schüssel mit leckeren Plätzchen. Nelly wollte schon vorlaut eine Frage stellen, aber Benny trat ihr ganz schnell auf ein Pfötchen. Purzel, der das mitbekam, konnte sich das Lachen nicht verkneifen und prustete los. Sein Lachen war ansteckend und so stimmten wir alle in sein Lachen mit ein. Der Engel wurde auf einmal ganz sanft, lächelte sogar, und sagte zu uns: „Liebe Sternenkinder, der Wind hat uns von eurem Abenteuer erzählt und die Plätzchen, die die Engel für euch gebacken haben, sind ein Dankeschön, weil ihr das Regenbogenland mit liebevollen, guten Herzen vertreten habt. Wir sind alle stolz auf euch. Lasst es euch gut schmecken!“ Dann flog er davon. Wau…was für ein Ding. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet. Es wurde eine lange Nacht, denn die Plätzchen mussten wir noch alle verputzen. Hihi… Der nächste Morgen fing schon lustig an, denn Benny und Misiu hatten wieder was Neues ausgeheckt. Sie überfielen uns mit ihrer Idee, einige Hängematten zu bauen. Sie sollen dann an unseren Lieblingsplätzen aufgestellt werden. Am Bachufer und bei den alten Buchen. Wir waren begeistert von der Idee und machten uns gleich an die Arbeit. Nach 2 Tagen waren wir endlich fertig und prüften sofort die Belastbarkeit der Hängematten. Luna sprang mutig als erste auf eine Hängematte und fiel zu unserer Belustigung auf der anderen Seite gleich wieder runter. Wir haben uns von Lachen gekugelt. Aber uns anderen Wauwaus ging es auch nicht besser, zum Spaß von Luna. Nur die Samtpfötchen schafften es sofort und machten es sich in den Hängematten gemütlich. Sie sahen uns lächelnd und ein klein wenig hoheitsvoll bei unseren weiteren Versuchen zu. Aber dann war es endlich geschafft, wir hatten den Trick raus… Ostervorbereitungen Purzel und Nelly übten an einem Nachmittag sich geräuschlos anzuschleichen. Sie robbten sich an Jasper und Pauline heran, die hinter einem Busch saßen und plauderten. Sie hörten wie sie über Ostern sprachen und dass sie dieses Jahr die Ostereier verstecken werden. Plötzlich hob Pauline ihren Kopf und begann zu schnüffeln. Ob sie den Geruch von Purzel und Nelly in der Nase hatte? Schnell machten sich die beiden geräuschlos auf den Rückweg. Puuhh…das war knapp. Abends riefen Jasper und Pauline uns alle herbei und sagten uns, dass sie ab jetzt für die Verstecke der Osternester zuständig wären und erklärten es zur Chefsache. Wir klatschten Beifall, aber dann meinte Jasper mit einem Augenzwinkern: „Denkt aber nicht, dass wir es euch so einfach machen werden.“ Dabei schaute er seine Pauline vielsagend an. „Aber beim Bemalen der Ostereier dürfen wir doch helfen?“, fragte Gismo. „Natürlich. Das machen wir gemeinsam“, antwortete Pauline fröhlich. Dann hoppelten die beiden in ihr Bettchen. Am nächsten Tag hatten wir es uns in den Hängematten gemütlich gemacht. Was war das? Wir hörten eine Fanfare und Gegackere…wir sprangen aus unseren Hängematten und schauten in die Ferne. Wir sahen von weitem Hühner, die einen kleinen Wagen zogen, der randvoll mit Eiern war. Sie wurden von ihren Küken begleitet, die lustig anzuschauen waren. Allen voran ging ein stolzer Hahn der mit seiner Fanfare die Ankunft ankündigte. Die Hühner sangen ein Lied: „Klingelingeling Klingelingeling hier kommen die Eier an. Klingelingeling Klingelingeling kommt alle an den Wagen ran.“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und liefen zu den Hühnern hin. Wir begrüßten sie freudig und der Hahn sagte uns, dass Jasper und Pauline die Eier bestellt hatten. Wir luden das Federvieh zum einem kleinen Snack ein. Die Küken wuselten um uns herum und pickten ausgelassen an unseren Pfötchen. Das war ganz schön anstrengend und wir waren froh, als die Schar wieder von dannen zog. Der Hahn bat uns noch, die Eier für die Osternester vor Ostern auf dem Hühnerhof selbst abzuholen. Das versprachen wir ihm. Nun machten wir uns daran, die Eier auszublasen. Oooh, ooh, ooh…so schwer hatten wir es uns nicht vorgestellt. Am Anfang ging so einiges kaputt und wir hatten mehr Eigelb im Fell als in den Schüsseln. Wie gut, dass die Hühner so viele Eier gebracht hatten… Wir machten dann einfach die Löcher in den Eiern größer und dann klappte es. Nachdem wir mit unserer Arbeit fertig waren, hatten alle einen hochroten Kopf und unser Fell war mit gelben Klecksen übersät. Schnell machten wir uns auf den Weg zu unserem Bach und wuschen uns. Dann ging es in die Heia… Am folgenden Tag bemalten wir die Eier mit bunten Farben und Susi quiekte „mein Ei sieht so bunt aus wie ein Regenbogenfisch“ „genau wie du, haha“, riefen Balou und Hippo. Wir hatten unseren Spaß. Nachdem die Farbe auf den Eiern getrocknet war haben die Samtpfoten sie an die Zweige eines Baumes gehängt. Fertig war unser schöner Osterbaum. Wir fassten uns an unsere Pfötchen, tanzten um den Baum und sagen dazu: Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten. Der Krokus und das Tausendschön, Vergissmeinnicht und Tulpe steh'n Schon lang' in unser'm Garten. Has, Has, Osterhas, Mit deinen bunten Eiern! Der Star lugt aus dem Kasten raus. Blühkätzchen sitzen um sein Haus. Wann kannst du Frühling feiern? Has, Has, Osterhas, Ich wünsche mir das Beste: Ein großes Ei, ein kleines Ei, Dazu ein lustig Didldumdei. Und alles in dem Neste. FORTSETZUNG FOLGT

Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen
Comment from 04/06/2019

Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben. (Sergio Bambaren) Lieber hübscher unvergessener Hippo, ich sende Dir eine Wochenendrose ins Regenbogenland. Purzel hat uns so lieb von Euren Abenteuern in Eurem wunderbaren Land berichtet und ich freue mich so sehr, dass Ihr Euch alle in Eurem Paradies so wunderbar versteht. Lieber Hippo, ich schicke Dir ganz viele Krauler und Streichler und wünsche Dir und all Euren Gefährten ein schönes sonniges Wochenende und pflückt Euch schöne Leckerchen von den vielen Bäumen, die dort wachsen. Liebe Marika, ich kann nur immer wieder aufs Neue DANKE sagen für die einfühlsamen, tröstenden aber auch ermunternden Worte, die ich immer, aber auch besonders in der letzten und vorletzten Woche von Euch allen bekommen habe. Es ist alles noch so frisch und ich kann es immer noch nicht fassen, dass mich Jule so schnell verlassen hat. Heute Nachmittag habe ich mich wenigstens drei Stunden bei Gartenarbeit ablenken können, in der Natur blüht man ein wenig auf und man vergisst ein wenig sein Leid. Unsere Sternlein haben uns zumindest heute schönes Sonnenwetter geschickt. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein sonniges Wochenende In herzlicher Sternchen-Verbundenheit Ihre Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Maja und Mijou an meiner Seite

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 04/06/2019

Rosen für den bezaubernden Hippo Gegengewicht (Immanuel Kant) Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten drei Dinge gegeben: Die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen. Liebe Marika! Danke für Ihre lieben Zeilen. Ich hatte Sie schon sehr vermisst, dachte aber, Sie befinden sich auf einer Konzerttournee. Leider mussten Sie sich einer großen OP unterziehen. Wie gut, dass es nichts bösartiges ist. Die Zeit der Ungewissheit war bestimmt sehr schlimm für Sie und Ihre Familie. Ich hoffe sehr, dass es Ihnen von Tag zu Tag besser geht. Lassen Sie es langsam angehen und schonen Sie sich. Ihre kleine Missy wird Sie sicher auf andere Gedanken bringen. Die Frühlingssonne wird ihr übriges tun. Ich habe jeden Tag an Sie gedacht und wollte Ihnen schreiben, aber ich habe es tagsüber nicht geschafft und abends ist mein Kopf wie leer gefegt. Meine Eltern machen mir Sorgen und mein Bruder musste sich einer OP unterziehen und es wird nicht besser. Wir sind dabei, die Küche zu renovieren und haben sehr viel selbst gemacht, aber die restlichen Arbeiten werden von Firmen durchgeführt. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen alles Liebe und Gute. Ein erholsames Wochenende für Sie und Ihre Familie und für die kleine Missy ganz viele Streicheleinheiten. Ganz liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen Tröste dich, die Stunden eilen (von Theodor Fontane) Tröste dich, die Stunden eilen, und was all' dich drücken mag, auch die schlimmste kann nicht weilen, und es kommt ein andrer Tag. In dem ew'gen Kommen, Schwinden, wie der Schmerz liegt auch das Glück, und auch heitre Bilder finden ihren Weg zu dir zurück. Harre, hoffe. Nicht vergebens zählest Du der Stunden Schlag. Wechsel ist das Los des Lebens und - es kommt ein andrer Tag.

Wochenendrose
Comment from 04/06/2019

für den goldigen Hippo ❤ Wie ich gelesen habe hattest Du mit Deinen Freunden einen aufregenden Ausflug im Land der tausend Wiesen. Sehr spannend wie viel Neues ihr gesehen und erlebt habt. Ich denke die Begegnung mit dem "alten Mann" hat euch alle sehr überrascht, erstaunt und auch dankbar gemacht! Danke an Purzelchen für den detailierten Bericht, der mich beim Lesen vollkommen gefangen nahm und sehr faszinierte. Wunderbar, dass ihr euch so liebevoll um die Neuankömmlinge kümmert, es rührt mich zu Tränen. Ja, und jetzt am Wochende steht wieder mal eine Party an! Dazu wünsche ich euch jede Menge Spaß Schicke einige Pakete mit Leckereien, herzhaft schnabulieren gehört schließlich zu jeder Party! Liebevolle Streicheleinheiten, Nasenstupser und Öhrchenkrauler sind natürlich, wie immer, auch in Hülle und Fülle dabei! Bis bald Lunas Frauchen Gabs Liebe Marika vielen lieben Dank für Ihren ausführlichen Bericht zu Ihrer schweren Krankheit. Um Gottes Willen, Sie brauchen sich doch nicht zu entschuldigen! Es ist ganz normal, dass ich erschrecke, wenn ich lese, was Ihnen schlimmes geschehen ist. Ihre Angst in der Zeit der Ungewissheit kann ich sehr gut nachvollziehen. Zum Glück hat sich alles zum "Guten" gewendet und ich hoffe es geht Ihnen von Tag zu Tag besser. Ein schönes, entspanntes und erholsames Wochende für Sie und Ihre Familie mit unendlich vielen strahlenden Erinnerungen ❤ Extra sanfte Knuddel für Ihre süße Missy Liebe Grüße in enger Sternchen-Verbundenheit begleitet von einer festen Umarmung Gabriele mit Seelenhund Luna Loslassen kostet weniger Kraft als festhalten und dennoch ist es viel schwerer

Post von Purzel und allen anderen Sternenpfötchen
Comment from 04/05/2019

Liebe Tiereltern, nachdem wir den wundervollen Schmaus auf der Blumenwiese verdaut hatten, haben wir uns alle in die Hängematten gelegt. Wir waren so schwer von dem wundervollen Essen, dass die Hängematten ganz schön durchgehangen haben, auweia. Gott sei Dank sind sie nicht kaputtgegangen. Grins. Danach sind wir alle in unserem Wolkenhaus sofort eingeschlafen. Sogar Nelly und ich haben nicht mehr geschnattert und gekichert. Das will bei uns beiden was heißen. Am nächsten Morgen haben wir Sternenpfötchen beschlossen, nach den vielen traurigen Erlebnissen der letzten Woche, uns mal auf Entdeckungsreise zu machen. Jeder von uns hatte einen Rucksack mit Marschverpflegung dabei. Von dem leckeren Schmaus auf der Blumenwiese waren ja noch reichlich Leckereien übrig geblieben. Wir machten unser Floß flott und schon ging es los. Jule und Elli haben wir in unsere Mitte genommen. Sie waren ja noch nie auf einem Floß. Elli fand es sehr aufregend. Jule hatte ein wenig Angst. Gismo, Fee und Minna haben Jule an ihr Pfötchen genommen und sie liebevoll umarmt. Es war ein sehr hübsches Bild. Wir hatten alle ein wenig Pippi in den Augen. Ihr müsst wissen, das Regenbogenland ist sehr weitläufig. Es gibt immer etwas zu entdecken. Diesmal haben wir verschiedene Wiesen am Flussufer gesehen. Für jede Tierart gibt es eine Wiese. Es muss für euch unvorstellbar sein. Für die Miezis gibt es eine Wiese nur mit Katzengras. Und stellt euch vor, auf den Bäumen wächst doch tatsächlich Thunfisch, Fleisch mit Gemüse und jede Menge Katzentrockenfutter in allen Variationen. Für die Wauzis gibt es eine Wiese mit ganz vielen Spuren zum Schnüffeln. Auf den Bäumen wachsen Kaustangen in jeder Größe, Hundetrockenfutter in allen Geschmacksrichtungen, Fleisch, Würstchen und natürlich die leckeren Leberwurstbrötchen nicht zu vergessen. Euer leckeres Futter, was ihr uns immer schickt, schmeckt natürlich noch viel besser, weil es von euch ist. Für die Kaninchen wächst auf ihrer Wiese ganz viel Grünes, nicht zu vergessen den leckeren Löwenzahn, Petersilie, Möhrchen (habe ich mir eine stibitzt, hihi). Außerdem gibt es immer frische Primeln, Jasper und Pauline sind ganz verrückt danach. Die Blätter lassen sie übrigens immer liegen. Nachdem wir an diesen schönen Wiesen vorbeigefahren sind, entdeckten wir eine neue Wiese. Wir legten mit unserem Floß an und gingen an Land. Diese Wiese war so wunderschön. Überall waren schön angelegte Beete mit bunten Blumen. Es waren sogar Bänke aufgestellt. Bienen und andere Insekten flogen durch die Lüfte. Sogar die Vögel konnten wir sehen. Jeder einzelne Vogel war wunderschön in seinem Federkleid anzuschauen. Wir blieben andächtig stehen und beschlossen, auf dieser Wiese unser Picknick zu machen. Wir hatten vom Floßfahren ganz schon Appetit bekommen. Unser Reiseproviant in den Rücksäcken wurde völlig leer geputzt. Nachdem Jasper, Joy und Luna eine wunderschöne Wasserquelle gefunden hatten, liefen wir alle dorthin zum Trinken. Wir waren ganz schön durstig. Wir ruhten uns ein wenig aus. Benny und Axel meinten, wir könnten ja mal in den Wald gehen, der vor uns lag. Alle Sternenpfötchen, besonders Balou und Hippo, waren hellauf begeistert. Als wir in den Wald hineingingen sahen wir einige Bäume, die mit Obst und anderen Leckerchen bestückt waren. Wir waren völlig sprachlos. So etwas wunderschönes hatten wir alle noch nie gesehen. Wir sahen zwischen den Bäumen einen alten Mann mit grauen Haaren und einem Bart stehen. Er schaute uns verwundert an. Brav, wie wir von euch erzogen wurden, liebe Tiereltern, stellten wir uns mit unseren Namen vor und erzählten ihm von unserer Abenteuerreise mit dem selbstgebauten Floß. Er war völlig begeistert von unseren Erzählungen. Dieser alte Mann erzählte uns, dass er in diesem Wald wohnt. Seine Aufgabe ist es, den Sternenpfötchen, die es nicht so gut auf der Erde gehabt haben, liebevoll zu begrüßen. Er zeigt ihnen, wie schön es ist, Liebe, Wärme und Geborgenheit zu bekommen. Es hat niemand eine Träne um sie geweint. Wenn es den kleinen Seelen wieder gut geht, schickt er sie weiter an uns Sternenpfötchen. Die anderen Seelchen, die ein wohlbehütetes zu Hause auf der Erde hatten, gehen ja gleich über die Regenbogenbrücke. Die fünf Seelchen von letzter Woche haben sich sehr gefreut, den Mann wiederzusehen. Wir fragten den Mann, warum es hier so wunderhübsche Bäume mit Obst und vielen anderen Leckerchen gibt. Nach langen hin und her hat er uns ein Geheimnis verraten. Aber psst, liebe Tiereltern bitte nicht verraten. Diese Bäume sind für die lieben Engelchen. Jeder, der hier in den Wald kommt, kann für die Engel etwas abpflücken und ihnen ein kleines Dankeschön überreichen. Wir haben einen Baum gefunden, der war nur mit Ostersachen bestückt. Wir pflückten die Ostersachen ab und verstauten sie in unsere ja mittlerweile leeren Rucksäcke. Wir beschlossen, jedem Engelchen ein Osternest zu schenken. Das war eine sehr gute Idee. Nachdem wir uns noch ein wenig mit dem netten alten Mann unterhalten hatten, mussten wir auch langsam wieder aufbrechen. Nachdem alle wieder auf dem Floß verstaut waren, Jule und Elli wieder in unserer Mitte fuhren wir wieder nach Hause. Unsere Hängematten erwarteten uns schon. Es war ein unbeschreiblich schöner Tag. Wir hoffen, ihr wart in Gedanken auf unserer tollen Floßfahrt dabei und es hat euch gefallen. Bis zum nächsten Mal Eure Sternenpfötchen Balou, Hippo, Nelly, Benny, Axel, Pauline, Jasper, Gismo, Luna, Gismo, Fee, Minna, Jule, Joy, Jimmy, Celly, Nele, Lara, Rambo, Misiu, Merle, Mulle, Miezi, Jonny, Jojo, Merlin Elli, Cedri, Nicko, Ariane, Maunzy, Felix, Rusty und der Purzel. Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen.

Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im ❤
Comment from 04/05/2019

Wunderschöne Rosen und ganz viele Streicheleinheiten, Bauchkrauler und Küsschen für die beiden lieben Sternchen Hippo und Balou .❤ Liebe Marika, liebe Tiereltern, nach den kräftezehrenden, traurigen Ereignissen der letzten Zeit, sind unsere Sternchen nun für die nächste Party bereit. All die lieben Neuzugänge sollen sich dabei nicht scheuen und sich an dem Fest erfreuen. Auf einer wunderschönen Blumenwiese, umgeben von einer warmen Brise, steht ein großer, schön gedeckter Tisch, mit vielen Gaben, bunt und frisch. Der Tisch ist reichlich eingedeckt mit allem, was unseren Sternchen schmeckt: Würstchen, Thunfisch, Leckerlis, Möhrentorte, Gemüse und Fleisch in jeder Sorte. Alle Stühle sind besetzt, denn die Party startet jetzt. Alle naschen, alle schmausen, scherzen in den Schlemmerpausen. So vergeht in froher Runde, manche schöne Feierstunde. Ist dann gut gefüllt der Bauch, spielen unsere Sternchen mit viel Freude auch. Alle Sternchen, groß und klein, tanzen lustig Ringelreih´n. Erst am Abend klingt die Feier aus, die Sternchen ziehen zum Wolkenhaus. Schlafen bald schon friedlich ein, ob sie wohl träumen von Daheim? Ich habe dieses kurze Glück genossen und spüre nun neben meiner Traurigkeit, auch Hoffnung und ein wenig Dankbarkeit. Ich hoffe euch geht es ebenso, denn das macht auch die Sternchen froh. Ich wünsche euch nun allen, neuen Mut und neue Kraft und das dieses Gedicht, ein wenig Freude und viele schönen Erinnerungen in euren Herzen und euren Gedanken schafft. Es ist so schön und berührt mich sehr, dass es hier so viele liebe, verständnisvolle und mitfühlende Menschen, wie euch gibt. Eine dicke Umarmung an euch alle! Ganz herzliche Grüße und in inniger Sternchenverbundenheit Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im ❤ ******Euch allen ein schönes, erholsames Wochenende******

❤️❤️❤️
Comment from 04/04/2019

Gute Nacht Liebe Wunderschone Engelchen Hippo❤️ Schlaf Gut❤️ Mauschen❤️und Traum Suss❤️❤️❤️❤️ Kusse❤️❤️❤️❤️und Streichele❤️❤️❤️Dich❤️Liebste Hippo❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️ Schlaf Schon❤️Kleine❤️Sternchen❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

Danke
Comment from 04/02/2019

Luft und Licht heilen, und Ruhe heilt, aber den besten Balsam spendet doch ein gütiges Herz. (Theodor Fontane) Liebe Marika, ich war und bin völlig überwältigt von den zahlreichen, lieben, tröstenden, mitfühlenden und aufmunternden Nachrichten, die mich zu Jaspers erstem Sternchen-Gedenktag erreicht haben! Es waren so viele kreative und herzliche (im wahrsten Sinn des Wortes) Ideen dabei, die mich und mein schweres, trauriges Herz erreicht und erfreut haben – und es immer noch tun. Wunderbare (eigene) Gedichte, die Jaspers Wesen so treffend eingefangen haben, dass ich meine, ihn durch den Garten hoppeln zu sehen. Kerzen, die für ihn angezündet wurden und so den schmerzlichen Weg der Trauer auch für mich heller machen. Und Herzen für Jasper (und Jimmy), die mein Herz ganz tief berührt haben. Es war und ist einfach wundervoll und hat dem Tag, den ich gefürchtet habe, die Schwere und den Schrecken genommen. Ich möchte dir von tiefstem Herzen danke sagen! Die Angst vor diesem ersten Todestag hatte sich über Wochen aufgebaut. Durch den Tod meines Vaters habe ich gelernt, dass man meistens von der Trauer kalt erwischt wird, wenn man nicht damit rechnet. Also wollte ich vorbereitet sein. Ich habe Bücher gelesen: über den Tod, den Sterbeweg, das Jenseits, über Hoffnung – spirituelle Literatur, Fachbücher, Prosa – einfach alles, was mich unterstützen könnte. Je mehr ich mich damit beschäftigte, desto mehr kreisten meine Gedanken um jenen 31.03.2018. Es waren ja nur wenige Stunden, genau genommen ein Tag vom Entdecken der Beule, die sich als Abszess herausstellte, bis zum endgültigen Einschlafen. Aber diese Stunden liefen wie ein Kinofilm in Dauerschleife bei mir ab. Du hast recht, auch Schuldgefühle und Fragen wie „warum habe ich die Beule nicht vorher entdeckt, ich war ja krank Zuhause und hätte das sehen müssen“. Ich weiß, dass Jasper in jedem Fall ein Antibiotikum bekommen hätte und dieses hätte immer zum selben Ergebnis geführt (Nierenversagen). Jasper war alt und müde; diese letzten 14 Tage waren unsere noch völlig unbeschwerte Zeit. Jasper war ein Ausbund an Lebensfreude und diese hat er auch in den letzten zwei Wochen seines irdischen Lebens gezeigt. Er war hager, so wie es manche alten Menschen sind, aber er war aktiv, frech, fröhlich, liebevoll, ein Sonnenschein und Charmeur für uns Menschen und für Pauli. Schöner kann man nicht gehen: Zuhause und in Liebe. Ich weiß dieses Glück wirklich zu schätzen, habe auch ich bereits Kaninchen auf tragische Art verloren (Slado musste im Alter von 10,5 Jahren beim Tierarzt erlöst werden; Malena liebte den Garten zu sehr, blieb eines nachts draußen und wurde vom Marder geschlagen). Jaspers letzter Blick war so sanft und wissend, nur ich war blind. Vor Sorge, vor Liebe, vor Hoffnung, denn diese stirbt wirklich immer zuletzt. Immer öfter schaffe ich es aber zu akzeptieren, dass Jasper den Weg und den Zeitpunkt bestimmt hat. Genauso wie du es in deinem wunderschönen Brief an Sami beschrieben hast. Manchmal fühlt mein Herz, dass sein Abschied so war, wie Jasper ihn wollte, und der Kopf fängt mit Zweifeln und Fragen wie „hätte, wäre, wenn“ an. Dann wiederum analysiere und akzeptiere ich die Tatsachen und mein Herz schreit „nein“. Es wird dauern, bis die Gedanken und die Gefühle im Einklang sind. Auch diese Erfahrung habe ich nach dem unerwarteten Tod meines Papas gemacht. Ich vertraue auf die Zeit und das Leben – die Wunden heilen, die Narben bleiben, aber wir lernen mit all dem zu leben, jeden Tag ein bisschen besser. Und jeder Rückfall führt dazu, dass wir nach dieser Krise wieder ein bisschen gestärkter hervorgehen. All das Lesen hat meine Unruhe nicht befriedet. Allmählich litt mein Schlaf: traum- und ruhelos. Dann besann ich mich wieder einer Methode, die mir immer geholfen hat, Dinge klarer zu sehen bzw. Emotionen besser einzuordnen: Schreiben. Ich schrieb Jasper einen Brief, sogar ein Gedicht (dafür habe ich eigentlich kein Talent, denn es klingt immer etwas kitschig; Kathrin (Susi) wiederum hat eine Gabe, mit ihren Gedichten kleine Geschichten voll tiefer Gefühle zu erzählen) – beides habe ich gepostet. Auch kleine Botschaften auf bunten Zetteln, die ich am Sonntag mit einem Luftballon steigen ließ. Kurz vor Mitternacht (Samstag auf Sonntag) hörte ich mir eine Mediations-CD an, die Uschi (Jojo & Merlin) mir empfohlen hat. Ich hatte diese CD viele Male vorher gehört und sie immer als beruhigend empfunden, aber die erwartete Begegnung mit meinen Lieben im Regenbogenland hatte ich noch nicht gehabt. Dieses Mal aber fühlte ich die Nähe von Jasper, Pauline und meinem Vater. Mir liefen pausenlos die Tränen übers Gesicht, aber es waren echte Freudentränen. Ich fühlte tiefen Frieden, der mich völlig ausfüllte und mich mit scheinbar nicht zum Anlass passender Freude erfüllte. Dieses Gefühl nahm ich in den Schlaf und es hat mich den gesamten Sternchentag begleitet. Ich bin natürlich traurig, dass mein Jasperle nicht mehr da ist, dass ich sein wunderbar seidiges Fell nicht mehr streicheln kann, dass sein mümmelndes Näschen mich nicht mehr anstupst, dass keiner bei Fuß läuft, wenn es eine Leckerei wie Kohlrabiblätter oder (im letzten halben Jahr) Keksbröckchen gibt. Keiner dreht mehr seine Formel-1 würdigen Runden ums Sofa und schließt diese zwischendurch mit einem Haken ab, nur um im nächsten Moment wieder wie von Sinnen durch das Wohnzimmer zu pesen, keiner zupft Zeitungen oder Post vom Tisch, um sie in Konfetti zu verwandeln, keiner klaut Hausschuhe und schleift sie quer durchs Zimmer... Wir erzählten uns lustige Geschichten, schauten Fotos und Handyvideos von Jasper an (und Pauli, denn die beiden waren wie Siamesische Zwillinge) und mussten dabei oft lächeln und lachen. Mein Herz war traurig, aber es war auch sehr glücklich. Deine warmherzigen Worte und dein Arrangement mit Kerze und Jasper-Herz (auch Ilse, die im Moment selbst eine so schwere Zeit durchmacht, hat für Jasper ein Herz aufgestellt und eine Kerze angezündet) haben mich mitten ins Herz getroffen und mich in einen wunderbaren Mantel aus goldenem Licht gehüllt (ein Ausdruck, den meine Qigong-Lehrerin oft gebraucht, ich mag dieses Bild sehr gern). Diese Wärme hat die Kälte des Todes überstrahlt und trägt mich auch heute noch. So haben mich all die wunderbaren Bilder und mitfühlenden Worte über den schweren und traurigen Tag getragen und es wurde trotz der Traurigkeit ein schöner und Jaspers Wesen entsprechender und würdiger Tag. Ich danke dir, liebe Marika, denn du hast dazu beigetragen. Ich bin froh, dass wir uns dank der Rosengarten-Sterne-Seiten gefunden haben und dass wir uns demnächst treffen werden. Herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen Hab keine Angst Höre mir zu. Ich will nicht gehen, Mein Leben bist Du. Doch werd ich gerufen fürs Leben im Licht', Ich geh nur voran, Ich verlasse Dich nicht. (Regina Thaeder)

für Hippo v. Katharina
Comment from 03/31/2019

Eine Rose für Hippo Frage mich wo du gerade bist Und wie es da wohl ist Und als einer von Millionen, Und als einer von Millionen Steh ich hier Der an Erinnerungen hängt Fühl ich, dass du gerade hier bist In diesem Moment. (Ausschnitt von einem Lied von Roger Cicero „In diesem Moment“) Liebe Marika, ich hoffe Sie befinden sich auf einem guten Genesungsweg.... es war erschreckend zu lesen, dass Sie im Krankenhaus waren. Lassen Sie es langsam angehen und gehen Sie gut mit sich um! Ich schreibe Ihnen in den nächsten Tagen. Lieben Grüße Katharina mit Merle im Herzen

❤️❤️❤️
Comment from 03/31/2019

Gute Nacht Liebe Wunderschone Sternchen Hippo❤️ Ich Sende Dir❤️Sonntags Rosen❤️❤️❤️❤️Viell Liebe Kussen❤️❤️❤️❤️und Sehr Liebe❤️Streichelenheiten❤️❤️❤️❤️❤️ Schlaf Gut❤️Liebste Hippo❤️und Traum Suss❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Liebe Marika❤️ Viell Kussen❤️❤️❤️❤️❤️von mir fur Deine❤️Liebe❤️Missy❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

❤️❤️❤️
reply from 03/31/2019

❤️❤️❤️

Roses

Danke♥von♥Brigitta♥
On 08/26/2019

❤️❤️❤️
On 08/25/2019

❤️❤️❤️
On 08/18/2019

Nele,Lara,Evy
On 08/18/2019

für Hippo
On 08/18/2019

Evelyn mit Lara
On 08/13/2019