Memorial page of Susi

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Susi

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren

12/05/200105/04/2018

dog [Lhasa Apso - Shih Tsu - Mix]

Published on 05/29/2018 by Kathrin Werther

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Leipzig

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Meine liebe, süße Susi, ich weiß, dass das Leben vergänglich ist und trotzdem wirst Du hier schmerzlichst vermisst. Du warst uns stets eine sehr treue Seele gewesen, hast uns bedingungslos Deine ganze Liebe gegeben. Du hast uns begleitet mehr als 16 Jahre am Stück und wir gaben Dir, so gut wir konnten, diese Liebe zurück. Das Haus, die Wiese, Dein Platz an uns’rer Seite ist nun leer, aber Deinen Platz in unseren Herzen verlierst Du nimmer mehr. Trost spenden mir die Gedanken an die schöne Zeit mit Dir, Erzählungen darüber sind wie lebendige Bilder in mir. Ich werd immer an Dich denken, mein Sonnenschein, in Gedanken wirst Du Zeit meines Lebens bei mir sein. Dein dich liebendes Frauchen & Familie

Book of condolence

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dein Frauchen

Comment from 04/23/2019

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Meine kleine süße Susi, heute vor einem Jahr sind wir beide in die Klinik gefahren, um dich abzuchecken zu lassen. Es sollten deine Werte überprüft werden, da es dir in den letzten Tagen nicht so gut ging. Du hattest nur noch wenig Appetit und Freude an der frischen Luft auch nicht mehr so richtig. Du zucktest bei einem Windstoß auch öfter mal zusammen. Waren es die Zähne oder steckte doch viel mehr dahinter. Deine Nierenwerte vor 2-3 Wochen waren doch gar nicht so schlecht. Die ganze letzte Woche habe ich einfach funktioniert, den beruflichen Alltag so gut ich konnte gemeistert. Wir hatten unsere Aufführungen für die Oma-Opa-Tage der einzelnen Gruppen. Vieles lief wie ein Film an mir vorbei, weil ich mir zunehmend Sorgen um dich machte. Heute hatte ich mit meiner Kindergruppe den Mutti-Vati-Tag. Das Programm ist gut gelaufen, doch da ich wusste, dass wir heute noch in die Klinik fahren, hatte ich mit mir ganz schön zu kämpfen. Bei einem Lied versagte mir fast die Stimme. Es war so anstrengend, das Programm durchzuziehen, sich nichts anmerken zu lassen. Auf dem Heimweg von der Arbeit brach dann mein Kartenhaus zusammen. Die Events auf Arbeit waren geschafft, ich musste nicht mehr stak sein. Ich musste unterwegs anhalten, da ich vor Tränen nichts mehr sah. Nach einer Weile ging es dann wieder. Zu Hause angekommen waren auch deine „Großeltern“ angespannt. Herrchen war noch auf Arbeit. Als ich dich sah, schnürte sich mir der Hals zu, da ich nicht wusste, was uns erwartete. Aber auf der Fahrt zur Klinik wurde ich immer ruhiger, da ich sah, dass auch du ruhig warst. Die Wartezeit in der Klink war für mich fast unerträglich. Ich hatte Angst vor der kommenden Untersuchung. Endlich waren wir an der Reihe. Die Tierärztin untersuchte dich, nahm dir auch Blut ab. Dein Herz war stark (wie immer ???? und dein Blutdruck war soweit ok. Deine Zähnchen waren Baustelle…wie ich es ahnte. Dann hieß es ungefähr 20min. warten bis zur Auswertung der Blutwerte. Die Werte waren nicht die schlechtesten. Trotzdem war ich nervös, als die Tierärztin sich noch mit Kolleginnen beriet. Dann kamen sie zurück. Du hattest den Raum etwas erkundet und ich nahm dich noch mal auf den Tisch hoch. Die Ärztin schaute noch mal nach deinen Zähnen und unterrichtete mich über die Risiken einer Narkose. Aber da auch sie keine andere Erklärung für deine Appetitlosigkeit hatte, entschieden wir uns für die Zahnreinigung am nächsten Tag. Obwohl die Risiken in deinem Alter hoch waren wegen der Narkose. Hoffnung stieg in mir auf. Beflügelt von der Hoffnung aber auch etwas bang fuhr ich mit dir wieder nach Hause. Einerseits hoffte ich natürlich, dass es dir bald wieder besser gehen würde…. Andererseits hatte ich Angst, dass es Komplikationen geben würde mit der Narkose oder es dir danach immer noch nicht besser gehen würde. Zu Hause gingen wir gleich noch mal zu meinen Eltern. Obwohl sie etwas ungläubig dreinschauten, dass du wieder mitgekommen bist, freuten sie sich aber auch, dich wiederzusehen. Andererseits kam natürlich bei deinem stolzen Alter die Frage auf, ob das Ganze gut für dich war. Mir war das klar, dass dieser Hoffnungsschimmer auch trügen kann. Die Achterbahn der Gefühle war wieder voll im Gange bei mir. Hab ich mich richtig entschieden? Diesen Abend hielt ich dich lange im Arm, versuchte, deine Blicke zu lesen und vor allem, viel Zeit mit dir zu verbringen. Die Angst, nicht mehr viel Zeit mit dir zu haben, aber auch die Hoffnung auf morgen…. Meine Gedanken und Gefühle ließen mir die ganze Nacht keine Ruhe. Meine Süße…. Jeden Tag denk ich an dich. Im Herzen wirst du mir immer nah sein und in Gedanken halte ich dich noch sehr oft im Arm und streichele dein weiches Fell. Dein dich liebendes Frauchen

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Marika mit Balou und Hippo im Herzen

Comment from 04/23/2019

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Eine Rose für die Sternchen-Prinzessin Susi Liebe Kathrin! Vielen Dank für die Osterwünsche!!! Ich habe Deine Zeilen an Susi gelesen. Danke, dass Du diese Erinnerungen und diesen Brief mit uns hier auf den Gedenkseiten teilst. Es tut mir leid, dass Susi schon länger mit einer Niereninsuffizienz kämpfen musste. Nun verstehe ich auch, was Du meinst, mit Ähnlichkeiten. Susi hatte Niereninfusion wie Balou und Herzinsuffizienz wie Hippo. Da können unsere drei Erfahrungen austauschen, wenn sie zusammen abends am Lagerfeuer liegen... Susi hat also das gleiche bekommen wie Balou, aber leider früher und länger. Ich wünschte mir, meine Klinik hätte mir das auch angeboten: Infusion zu Hause. Denn ich bin jeden Tag morgens und abends zur Klinik gefahren (allerdings über einen nur kurzen Zeitraum) und die Zeit in der Klinik war für Balou bestimmt nicht sehr schön. Balou musste allerdings den ganzen Tag über die Infusion bekommen, Susi musste nur 10 Minuten am Tropf hängen. Ich finde das wirklich schön für Susi, dass sie später nicht mehr in die Klinik musste und die Infusion zu Hause bekommen hat! Das haben Deine Mutter und Du sehr gut gemacht. Ich finde, alles was zu Hause gemacht wird, tut subjektiv weniger weh. Wir waren erst vor kurzem mit Missy in der Tierklinik. Es wurde Temperatur gemessen, Missy hat es sich nicht machen lassen. Ich hatte ihr einige Tage zuvor ebenfalls Temperatur gemessen, sie lag da ganz ruhig, und obwohl sie ein bisschen gezuckt hat, als sie den Thermometer gespürt hat, konnte ich ohne Probleme bis zu 60 zählen. Da sieht man, welch ein Unterschied es macht, wo und von wem die Therapie gemacht wird. Ich bin mir also sicher, dass Susi die Infusion zu Hause gar nicht als schlimm empfunden hat, und auch das Piksen der Nadel nicht. Gehören einige Fotos, die Du auf den Gedenkseiten gepostet hast, zu den letzten Fotos, die Du zusammen mit Susi gemacht hast und in Deinem Brief an Susi erwähnst? Ich denke an Dich, liebe Kathrin, und an Deine letzten Tage mit Susi... Viele liebe Grüße und eine herzliche Umarmung in *Sternchen-Verbundenheit* Marika mit Balou und Hippo im Herzen und Missy an meiner Seite Zum Foto: es war einmal vollkommenes Glück... (Ich melde mich bald wieder bzgl. Tiereltern-Treffen per gruppierter Email)

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Post von Nelly und ihren Freunden aus dem Regenbogenland

Comment from 04/21/2019

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FORTSETZUNG VON DER FLOSSFAHRT Zu unserer Gemeinschaft gehören jetzt auch Jule und Elli. Sie sind vor einiger Zeit über die Regenbogenbrücke gegangen und haben sich vom ersten Tag an gleich bei uns wohl gefühlt. 6 Tage vor Ostern Lara ist ganz aufgeregt, weil ihre Mama Geburtstag hat. Deswegen weckte sie uns alle ganz leise und sehr früh, ohne Nele munter zu machen. Wir liefen zum Bach runter und befestigten viele Luftballons an den Bäumen. Dann bastelten einige von uns Luftschlangen und die anderen stellten den großen Tisch und die Stühle auf. Der Tisch wurde mit den Luftschlangen, Kerzen und Blumen geschmückt. Danach probten wir noch kurz das Geburtstagslied und legten uns anschließend noch für ein Stündchen in die Hängematten. Um 7 Uhr wurden wir durch Laras Weckrufe munter. Nachdem wir uns fein gemacht hatten, liefen wir zum Bach und warteten dort auf Nele und Lara. Lara war zu Nele gelaufen, weckte ihre Mama und gratulierte ihr ganz lieb. Dann verband sie Nele die Augen und führte sie zum Bach. Bei uns angekommen, nahm Lara das Tuch von Neles Augen und wir riefen: „Happy Birthday, liebe Nele.“ Wir zündeten Wunderkerzen an und brachten ihr ein Geburtstagsständchen. Die Freude stand Nele ins Gesicht geschrieben. Sie bekam viele Geburtstagsküsschen von uns. In der heiteren Stimmung hörten wir das Glöckchen der Engelpost, setzten uns voller froher Erwartung schnell an den Tisch und Nele bekam von dem Engel ihre Geburtstagspakete ausgehändigt. Was für eine Freude: Waffeln, Eis, Wiener Würstchen, eine riesige Geburtstagstorte und vieles mehr. Gut, dass der Tisch groß genug war…Wir ließen es uns gut schmecken. Nele und Lara erzählten bei Tisch von ihren Geburtstagen, die sie mit Frauchen und Herrchen gefeiert haben. Wir hörten andächtig zu und mussten dabei auch sehr viel lachen. Den Tag verbrachten wir mit vielen Spielen und abends haben wir noch eine Fackelwanderung unternommen. Nach dem ausgiebigen Spaziergang setzten wir uns ans Lagerfeuer und machten uns über die Würstchen her. Grins… 5 Tage vor Ostern Heute haben wir einen Ruhetag eingelegt, weil Mulle vor 4 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Wir nahmen Mulle in unsere Mitte und sie erzählte uns von dem Tag als sie Abschied von ihrer Mutti Eike und Oma Edeltraud nehmen musste und wie sie und Jonny zu den beiden kam. So was gemeines, sie wurden einfach bei Kälte und Schneegestöber von ihren damaligen „Besitzern“ vor die Tür gesetzt. Aber ihr Glück fanden sie dann bei Mutti Eike und Oma Edeltraud. Bei den beiden bekamen Mulle, Jonny und auch Miezi, die bereits 2 Jahre vorher von ihnen liebevoll aufgenommen wurde, viel Liebe und Zuwendung. Was für ein Happy End… 3 Tage vor Ostern Heute sind wir, wie versprochen, mit dem Handwagen los, um die Eier für die Osternester direkt auf dem Hühnerhof abzuholen. Dort angekommen, wurden wir mit freudigem hallo von dem Hahn Fridolin begrüßt. Die Hühner liefen aufgeregt umher. Es ging laut und sehr fröhlich zu. Wie immer in der Osterzeit wurden von den Osterhasen viele Eier bestellt. Ein Osterhase hatte sein Wägelchen schon mit Eiern beladen und murmelte laut vor sich hin: „Was für ein Stress in der Osterzeit. Ich habe noch so viel zu tun. Eier holen, kochen und bunt anmalen. Was für ein Stress…“ Hahn Fridolin führte uns auf dem Hof umher und ging dann mit uns zur Chefin des Hühnerhofs. Mathilde hieß uns herzlich willkommen und zeigte uns die Eier, die für uns bestimmt waren. Dann eilte sie wieder geschäftig davon. Wir luden die Eier vorsichtig auf unseren Handwagen und wollten uns nach einer kleinen Verschnaufpause wieder auf den Heimweg machen. Luna rief erstaunt, dass Hippo, Balou, Jimmy, Susi, Purzel, Gismo, Elli und Axel fehlten. Wir machten uns auf die Suche nach ihnen. Vergeblich…Nirgends waren die kleinen Racker zu finden. Wir riefen nach ihnen, aber sie hörten uns anscheinend nicht. Jasper und Pauline stellten ihre Ohren auf, mümmelten mit ihren Näschen und hoppelten dann wie ein geölter Blitz in einen Hühnerstall. Wir hinterher…da lagen doch die 8 friedlich schlafend im Stroh und grunzten um die Wette. Hihi…Wir weckten sie und dann machten wir uns mit den Handwagen voller Eier vorsichtig auf den Weg zurück. Daheim angekommen mussten wir uns von der Anstrengung erst einmal erholen und legten uns in unsere Hängematten und schliefen sofort ein… 2 Tage vor Ostern Ostern rückt immer näher…wir können es kaum noch abwarten. Heute kamen wieder Fresspakete von lieben Tier-Mamas an. Große Freude… Sie wurden sofort geöffnet. Es kamen Leberwurstbrötchen, Würstchen, Möhren, Kohlrabi, Löwenzahn und Leckerlis zum Vorschein. Wir mussten gleich zusehen, dass unsere Mägen Nachschub bekamen. Hahaha… Nachdem wir genug gefuttert hatten, holte jeder Pinsel und Malkasten und dann ging es los mit dem Bemalen der Eier. Benny und Misiu hatten, als wir schliefen, die Eier bereits gekocht. Was wären wir ohne unsere beiden starken Jungen!!!...Dieses mal ging kein Ei kaputt. Puuuhhh…Jasper und Pauline waren nicht dabei. Wir bekommen sie kaum noch zu Gesicht. Früh morgens, wenn wir noch schlafen, hoppeln sie schon los um die Osternester zu bauen. Die beiden kommen uns vor wie Geheimagenten. Grins… „Schade, wir sind schon fertig und haben noch so viel Farbe übrig. Hm…wir könnten uns doch gegenseitig die Gesichter anmalen“, meinte Luna. „Oh ja…das machen wir, das machen wir“, jubelte die kleine Jule. „Aber ohne uns. Komm Misiu, wir kratzen die Kurve und laufen lieber um die Wette“, rief Benny. Und zack waren die beiden auch schon weg. Wir setzten uns gegenüber und bemalten, lachend und unter großem Gekreische, uns gegenseitig die Gesichter. Wir sahen sooo lustig aus, aber leider mussten wir unsere Kunstwerke abends wieder abwaschen. Schade… „Das werden wir bald einmal wiederholen“, so Nelly. Wir schauten sie an und sahen den Schalk in ihren Augen und wussten, sie heckte wieder was aus. Jip… 1 Tag vor Ostern Heute kamen mit der Engelpost viele, viele Osterpakete von unseren lieben Tier-Eltern an. Jubelnd haben wir sie entgegen genommen, gleich geöffnet und die Inhalte sortiert. Die Würstchen und die Leberwurstbrötchen kamen ins Kühle; die vielen Leckerlis in Körbe und Möhrchen, Kohlrabi, Salatköpfe kamen ebenfalls an einen kühlen Ort. Für Jasper und Pauline kam extra ein Paket an. Das durften wir nicht öffnen, weil persönlich drauf stand. Was da wohl drin ist? Hm… O S T E R N Hurra…heute ist Ostern und auch der Geburtstag von unserer Merle. Aufgeregt trafen wir uns an unserem Osterbaum. Jasper und Pauline warteten dort schon auf uns. Sie grinsten von einem Ohr zum anderen. Wir setzten uns an den gedeckten Tisch, der liebevoll von Luna, Merle, Ariane, Nele und Lara auch noch mit Blümchen geschmückt worden war. Wir nahmen uns an den Pfötchen, beteten und dankten unseren wunderbaren Menschenfamilien, die uns mit Leckereien so sehr verwöhnen und in Gedanken und mit ihren Herzen immer bei uns sind. Dann ließen wir uns das leckere Frühstück schmecken. Vielleicht haben uns unsere Tier-Eltern sogar auf der Erde schmatzen gehört? Hahaha… Merle war ganz still beim Frühstück und rutschte andauernd auf ihrem Stuhl hin und her. Sie dachte wohl, wir hätten ihren Geburtstag vergessen, aber Pustekuchen...wir machten nur so... Wir baten Merle, den Tisch abzuräumen, denn wir, so sagten wir zu Merle, wollten die Reste vom Frühstück in unser Lager bringen. Heimlich schlichen wir uns aber auf unser Floß, das wir nachts ganz toll geschmückt hatten. Eine große Geburtstagstorte stand auf einem kleinen Tisch. Wir zündeten Wunderkerzen an und dann rief Nelly „Merle, kommst Du bitte mal auf das Floß? Wir müssen es noch aufräumen“. „Ja, ich komme“ rief Merle zurück. Als sie aufs Floß kam schrieen wir „Überraschung“ und brachten Merle ein Geburtstagsständchen. Dann stürmten wir auf Merle zu und sie bekam von uns ganz viele Nasenstupser und Knuddler. Was hat sich Merle gefreut und meinte „Ich dachte wirklich, ihr hättet meinen Geburtstag vergessen.“ „Wie könnten wir…“ antworteten wir im Chor. Wir zündeten die Kerzen auf der Erdbeertorte an, Merle pustete sie aus und schnitt die Torte an. Ein Stück Torte passte noch in jeden Magen. Wäre doch gelacht, wenn nicht…grins… Danach führten wir Merle an ihren Geburtstagstisch, der voll beladen war mit Paketen der Tier-Eltern und natürlich auch von Merles Frauchen. Merles Augen glänzten voller Vorfreude und riss die Pakete auf. Sie waren gefüllt mit vielen leckeren Fressalien. Wir brachten alles in unser Lager und Merle rief lachend „Die Geburtstagsfeier holen wir aber morgen nach.“ Bevor wir uns aber auf die Suche nach unseren Osternestern machten, holten wir erst einmal die Osterkörbchen herbei, die wir für die lieben Engel vorbereitet hatten. Wie unser Purzelchen bereits in seinem Brief erzählte, hatten wir vor ein paar Tagen ja eine Floßfahrt unternommen und dabei einen geheimnisvollen Wald entdeckt. Es gibt dort Bäume, an denen Obst und Leckerchen hängen. Wir kamen uns dort vor wie im Schlaraffenland. Wir lernten in diesem Wald einen alten Mann mit grauen Haaren und einem Bart kennen. Einige schöne Stunden haben wir mit ihm zusammen verbracht. Bevor wir uns wieder auf dem Heimweg machten, verriet uns der alte Mann noch, warum es so wunderschöne Bäume mit Obst und vielen anderen Leckerchen in diesem Wald gibt. Jeder, der in diesen Wald kommt, kann für die Engel etwas abpflücken und als Dankeschön überreichen. Wir pflückten an einem Baum Ostersachen und nahmen sie mit heim. Am nächsten Tag bastelten wir kleine Osternester und bestückten sie mit den mitgebrachten Ostersachen. Mit diesen Osternestern machten wir uns also auf den Weg zu den Engeln. Bei ihnen angekommen überreichten wir jedem Engel artig ein Osternest und bedankten uns bei ihnen, weil sie immer für uns da sind. Die Engel waren ganz gerührt, bedankten sich und legten ihre Flügel über uns, segneten uns und wünschten uns ein frohes Osterfest und Merle einen tollen Geburtstag. Uns wurde gaaaanz warm ums Herz. Wir wünschten den Engeln ebenfalls ein schönes Osterfest und spazierten wieder nachhause zurück. Daheim angekommen machten wir uns sogleich aufgeregt auf den Weg, um mit der Suche nach den Osternestern zu beginnen…Jasper und Pauline voran. Sie haben sich einige Aufgaben für uns ausgedacht und konnten es kaum abwarten, sie uns zu stellen. Zuerst liefen wir über die Wiese in Richtung Wald und dort stellte Jasper die erste Aufgabe: „Meine Haut ist hart, ich bin aus Holz gemacht, klettert auf mich und dann seht euch um.“ Was soll das denn sein? Wir schauten uns um und da sahen wir einen großen Baumstamm auf dem Weg. Ob er gemeint war? Schnell sprangen wir hinauf und guckten umher. Bis Jojo auf einen entfernten Busch zeigte und meinte: „Da ist doch was.“ Schnell liefen wir dorthin und Pauline kam grinsend hinter dem Busch hervor. „Das habt ihr gut gemacht“ lobte sie uns und schon folgte die nächste Aufgabe. „Drinnen findet ihr ihn kaum, denn er wächst in keinem Raum. Dass geht nur im Traum, denn es ist der grüne….? Und den müsst ihr suchen.“ Wir überlegten hin, wir überlegten her – bis dann die kleine Nele ausrief: „Das kann doch nur der Tannenbaum sein.“ „Richtige Antwort“, freute sich Jasper „nun ein Hinweis. Passt gut auf – sucht den Tannenbaum, dann geht 40 Schritte in Richtung einer Hecke und von dort aus lauft 20 Schritte auf zwei Eichen zu.“ Wir machten uns auf die Suche nach dem Tannenbaum, was gar nicht so einfach war. Der eine rannte da hin, der andere dort hin. Bis Jojo, Merlin und Elli uns zu sich riefen, denn sie hatten einen kleinen Tannenbaum gefunden. Nun unternahmen wir die nötigen Schritte und kamen an eine kleine Lichtung. Dort erwarteten uns auch schon Jasper und Pauline. Die beiden freuten sich riesig auf unsere nächste Aufgabe. Die kleinen Schelme hatten doch tatsächlich mit der Hilfe von zwei Eichhörnchen 1 Schnur von einem Baum zum anderen gespannt und daran waren viele bunte Luftballons befestigt. Nun bekamen wir Mützchen aufgesetzt, an denen oben eine Nadel raus schaute. Jetzt sollten wir alle hoch hüpfen und versuchen, die Ballons zum platzen zu bringen. Jasper und Pauline lagen im Gras und hielten sich ihre Bäuchlein vor lachen. Wir sahen aber auch zu komisch mit unseren Mützen aus. Vor lauter Faxen konnten wir kaum hoch springen. War das eine Gaudi. Benny, Misiu, Ariane, Luna, Merle, Nele und Lara sprangen 2 – 3x hoch und schon war es um ihre Ballons geschehen. So lieb wie sie sind durften die Samtpfötchen auf ihre Rücken springen und von dort hoch hüpfen. Welcher Jubel, auch sie erwischten die Ballons. Nun war der Rest unserer Rasselbande an der Reihe. Die Freunde riefen laut „ihr schafft das; ihr schafft das“ und Hippo, Balou, Jimmy, Susi, Purzel, Gismo, Axel, die kleine Nele, Nicko und Nelly prangen wie Flummis hoch und dann war auch diese Aufgabe geschafft…und wir auch…Kicher… Nun kamen Jasper und Pauline zu ihrem letzten Hinweis: „Ihr seid den Osternestern ganz nah. Dort wo es bunt blüht und gut riecht, da lauft hin und findet sie.“ Schon schlugen Jasper und Pauline ihre Haken und waren verschwunden. Die Mädchen zwinkerten sich zu, denn sie wussten bald die Antwort darauf. Aber die Buben sollten es auch erraten. Purzel flüsterte Nelly „gibt mir einen klitzekleinen Tipp, bitte“ ins Ohr. „Was lag heute auf unserem Frühstückstisch?“ fragte Nelly. „Was zu futtern“, antwortete Purzel. „Nee, nee, nee…Purzelchen“, lachte Nelly. Purzel lief zu seinen Freunden. Sie tuschelten eine Zeit und dann rief Jonny ganz laut „Sind es die Blumen auf der Wiese?“ „Richtig, Jonny…“ Wir liefen los, um die Wiese mit den vielen bunten Blumen zu suchen und fanden sie zum Glück auch. Dort angekommen sahen wir, wie vier Ohren aus dem hohen Gras ragten. Es waren Jasper und Pauline die sich dort versteckt hatten. Sie freuten sich riesig, dass wir die Blumenwiese gefunden haben. Endlich konnten wir mit der Suche unserer Osternester beginnen. Unter lautem Gekichere fand jeder sein Osternest. Jasper und Pauline hatten sich gegenseitig ihre Nester versteckt und mussten sie ebenfalls suchen. Zu unserer Belustigung taten die beiden so, als wenn die Verstecke nur sehr, sehr schwer zu finden seien. Stolz und glücklich gingen wir mit unseren Nestern nachhause. Daheim angekommen ging es in die Hängematten und wir schauten nach, was uns die „Osterhasen“ in die Nester gelegt hatten. Jeder hatte zwei gekochter Eier, die wir selbst bemalt hatten, und was für eine Freude – es waren auch Schokoladenosterhasen, kleine Schokoladeneier und Schokoladenherzen dabei. Pauline erzählte uns dann, dass diese Süßigkeiten in dem Paket waren, das an sie und Jasper adressiert war. Das hatten ihnen die Tier-Eltern für alle Sternenpfötchen geschickt. Wir futterten gleich einige Schokoladeneier. Hm…sie waren so lecker…Danke dafür, liebe Mamas und Papas, und auch für die vielen, vielen Fresspakete… Wir hatten aber so viele Fressalien, dass wir beschlossen, sie mit anderen zu teilen. In der Nähe von uns leben einige Sternenpfötchen die in ihrem kurzen Leben keine Tier-Eltern hatten oder denen es sehr schlecht bei ihren „Menschen“ erging und die nie Liebe erfahren haben. Ist das nicht traurig? Wir haben uns bereits mit ihnen angefreundet. Flugs holten Fee, Minna, Gismo, Jule und Joy bunte Tüten herbei und wir legten viele Leckerlis und Süßigkeiten hinein. Mulle, Miezi und Jonny passten mit Argusaugen auf, dass in jede Tüte die gleiche Menge an Leckereien kam. „Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt“, murmelte Miezi. „Stimmt Miezi. Das haben wir alle so bei unseren Tier-Eltern erfahren und so wollen wir auch hier danach leben, “ sagten Nicko und Ariane fast gleichzeitig. Es war ein rührender Moment. Wir hörten mit dem Befüllen der Tüten kurz auf, hielten uns alle mit Tränen in den Augen fest umschlungen und Elli fragte leise: „Sind wir Freunde für immer?“ „Natürlich…wir haben uns gefunden und bleiben Freunde für immer“ riefen wir alle durcheinander. Dann gab es noch ein Küsschen hier, ein Küsschen da und lachend nahmen wir unsere „Arbeit“ wieder auf. Nachmittags packten wir unsere Rucksäckchen mit den Tüten und marschierten los, um die Sternenpfötchen aufzusuchen und um sie mit den Ostergeschenken zu überraschen. Nach einer halben Stunde Fußmarsch kamen wir bei ihnen an. Kurz vor dem Ziel machten wir uns durch Gesang bemerkbar: 1. Wer will lustige Hasen sehn, der muss auf die Wiese gehn. Schnuppern in den Frühlingswind, ja, das kann ein Hasenkind. 2. Wer will lustige Hasen sehn, der muss auf die Wiese gehn. Männchen machen ganz geschwind, ja, das kann ein Hasenkind. 3. Wer will lustige Hasen sehn, der muss auf die Wiese gehn. Lieber Has, ich mag dich sehr, komm doch bitte zu mir her. 4. Wer will lustige Hasen sehn, der muss auf die Wiese gehn. Komm ich putz das Fellchen dir, und du putzt das Bärtchen mir. 5. Wer will lustige Hasen sehn, der muss auf die Wiese gehn. Bitte reich die Pfote mir, und ich tanz herum mit dir. 6. Wer will lustige Hasen sehn, der muss auf die Wiese gehn. Tanzen nur auf einem Bein, Pfoten hoch - oh, das geht fein! 7. Wer will lustige Hasen sehn, der muss auf die Wiese gehn. Toben nun im grünen Gras, fangen, jagen, das macht Spaß. Unsere Freunde hörten unseren Gesang und kamen schnell angerannt. Sie freuten sich riesig uns zu sehen. Wir begrüßten uns mit vielen Nasenstupsern. Als wir unsere Rucksäckchen aufmachten und ihnen die Ostertüten überreichten, rollten viele Freudentränen über ihre Wangen. Damit hatten sie nicht gerechnet und meinten, dass wäre das schönste Osterfest für sie. Wir tobten anschließend ausgelassen herum und hatten jede Menge Spaß zusammen. Gegen Abend machten wir ein Lagerfeuer und hielten Stockbrote, die hatten unsere Freunde vorbereitet, ins Feuer. So was hatten wir noch nie gegessen und wir können nur sagen…lecker…lecker…lecker… Es war schon spät am Abend, als wir uns mit Laternen und singend auf den Heimweg machten. Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne, und unten leuchten wir. Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus Rabimmel, rabammel, rabumm. Mein Licht ist aus, ich geh nach Haus Rabimmel, rabammel, rabumm. Morgen wollen wir Merles Geburtstag feiern und den Tag mit Sackhüpfen, Eierwerfen und anderen lustigen Spielen verbringen und die leckeren Ostersüßigkeiten dabei vernaschen. Abends werden wir dann die spannenden, aufregenden und lustigen Ostertage an einem Lagerfeuer ausklingen lassen. E N D E Liebe Tier-Eltern, mit diesem Brief möchten wir Euch von Herzen grüßen und Euch die besinnliche Osterzeit versüßen. Er soll Euch zeigen: Uns geht es gut und wir denken an Euch. Wir wünschen Euch einen wundervollen Ostermontag! Danke für die vielen Fresspakete und für Eure große Liebe. Wir haben Euch lieb. Es grüßen Euch von ganzem Herzen Eure Sternenpfötchen Liebe Sternenpfötchen, ich sende Euch ganz liebe Ostergrüße und wünsche Euch noch einen fröhlichen Ostermontag und eine tolle Geburtstagsfeier. Danke, dass Ihr uns an dem tollen Ostergeschehen habt teilhaben lassen. Viele Nasenstupser und Knuddler von Brigitte, dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Liebe Tier-Eltern, ich möchte mich den Ostergrüßen unserer Sternenpfötchen anschließen. Ostern ist die Zeit des Frühlings. Deshalb wünsche auch ich allen viel Sonne die wärmt und noch ganz viel Freude am Osterfest. Herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen Lasst uns dankbar sein gegenüber Menschen, die uns glücklich machen. Sie sind liebenswerte Gärtner, die unsere Seele zum Blühen bringen. (Marcel Proust, 1871-1922)

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dein Frauchen

Comment from 04/21/2019

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Ihr lieben Oster-Sternenpfötchen Fleißig seid ihr gewesen, ohne Frage Habt gemeinsam vorbereitet die Ostertage. Nun sind sie da in voller Pracht, auch an den Sonnenschein habt ihr gedacht. Die Nester mit euren bemalten Eiern so bunt werden bestimmt noch gesucht in den kommenden Stund. Ein frohes Fest erwartet euch nun, ihr habt Zeit zum feiern und um euch auszurruhn Feiern schön im Regenbogenland. Ganz liebe Grüße seien an euch alle gesandt. Meine süße Kuschelmaus, ich werd heut oft an dich denken. du hast das Suchen zu Ostern ja geliebt, bist mit uns durch den ganzen Garten, unter alle Bäume. Ich bin mir sicher, dass du mit deinen Regenbogenfreunden auch so viel Spaß haben wirst, mein kleiner Schatz. Ich danke dir und deinen Freunden für das herrliche Wetter und den tollen Sonnenschein. Das trägt darüber hinweg, dass es das erste Ostern ohne dich ist, meine Süße. Du fehlst... aber in unseren Gedanken wirst du mit dabei sein. Ich schicke dir einen ganzen Osterkorb voll Leckerlis und Spielzeug mit einer Extraportion Streicheleinheiten und Ohrenkrauler ins Regenbogenland. Aber schön mit den anderen teilen, meine Süße... hörst du? ;-) Ich hab dich sehr lieb, meine kleine Maus. dein Frauchen

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Nele,Lara,Evelyn

Comment from 04/21/2019

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Für das liebe Sternchen Susi eine Rose und ganz liebe Streicheleinheiten von Evelyn. Liebe Kathrin, herzlichen Dank für die lieben Worte und Wünsche. Besinnliche Ostern auch für Sie und Ihre Familie. In enger Sternchenverbundenheit, Neles und Laras Frauchen Evelyn Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können.

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❤️❤️❤️

Comment from 04/21/2019

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Frohe Ostern❤️ Liebe Wundervolle Susi❤️ Heute ich wunsche Dir❤️und Alle Liebe SternPfotchen❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️Super Schone Ostern❤️Tage❤️❤️mit Viell Leckerchen❤️Spielen❤️und Liebe❤️und Sende Dir❤️Liebste Susi❤️ Meer Schone Rosen❤️❤️❤️❤️❤️Kussen❤️❤️❤️❤️❤️und Streichelenheiten❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Frohe Ostern❤️ Liebe Kathrin❤️ Dir❤️und Deine❤️Famielie❤️❤️❤️❤️ich Wunsche Eine Schone❤️Sonnige❤️Ostern❤️Tage❤️❤️mit Viell Ruhe❤️und Liebe❤️ Liebe Kathrin❤️ich lange nix schreiben,Entschuldigung. Aber ich Denke an Euch❤️❤️ Habe schlechte Zeit...... Ich Drucke Dich❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️und Fest❤️❤️❤️❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️mit Meine Misia❤️und Rest die Famielie❤️❤️❤️

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reply from 04/21/2019

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❤️❤️❤️

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Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im ❤

Comment from 04/21/2019

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**Frohe Ostern** Hurra, unsere Sternchen haben es schon ganz richtig erkannt, heute kommt der Osterhase auch ins Regenbogenland.  Er versteckt zusammen mit Pauline und Jasper, die herrlich bunt bemalten Eier.  Aber auch Würstchen und andere Köstlichkeiten, verstecken sie im hohen Gras, beim suchen haben all unsere Sternenkinder einen riesen Spaß.   Unsere Sternchen kichern, lachen und schnabuliern, denn jeder will gleich was probieren. In so froher Runde, spielen sie dann noch eine ganze Stunde. Danach sind sie alle platt und legen sich erstmal in ihre Hängematt. Später ziehen sie dann alle gemeinsam wieder in Richtung Wolkenhaus und dort klingt der Tag dann langsam aus. Was hatten unsere Sternchen heute wieder für einen Heidenspaß  Dank Jasper, Pauline und dem Osterhas. Ihr lieben Tiereltern, Ich möchte mich ganz ganz herzlich bei euch bedanken, dass ihr euch so lieb um meine Herzbewohner gekümmert habt. Vielen, vielen Dank! ❤ Der Urlaub war wunderschön, aber zum Teil auch anstrengend. Ich hatte jeden Tag nur Sonnenschein und ein Zimmer mit Meerblick. Kroatien ist wirklich traumhaft schön.... Ich werde mich in den nächsten Tagen bei allen noch mal persönlich melden. Ich bin gestern Abend erst spät nach Hause gekommen. Ich wünsche euch allen und euren Familien ein wunderschönes, sonniges, hoffentlich fröhliches Osterfest. Unsere Sternchen haben ganz viel Spaß und Freude und das wünschen sie sich auch für uns. In inniger Sternchenverbundenheit und mit ganz ganz lieben Grüßen  Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im Herzen 

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Frohe Ostern

Comment from 04/21/2019

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FROHE OSTERN Liebe Sternenpfötchen-Eltern, wir wünschen euch frohe Ostern und hoffen, dass ihr eure Osternester schon gefunden habt! Wir Sternchen können uns bei strahlendem Sonnenschein von den aufregenden Erlebnissen der letzten Wochen ausruhen. Ihr habt ja schon mitbekommen, dass es bei uns ganz schön hoch hergegangen ist. Geburtstage und Gedenktage wurden gefeiert, Neuzugänge und arme Seelchen in Empfang genommen, Energietreffen für kranke Lieblinge abgehalten und natürlich haben wir etliche Ausflüge unternommen und dabei auch einige Abenteuer erlebt. Über den Ablauf der Ostervorbereitungen habt ihr bisher noch nicht so viel erfahren; wir haben alle fleißigen Helfer zu Stillschweigen verpflichtet und sind sehr stolz, dass dies geklappt hat. Heute dürfen alle berichten, wie es hinter den Regenbogenwolken zugegangen ist und es wird sicher viele schöne Geschichten geben. Hier ist unser Osterbericht aus erster Pfote: Dieses Jahr durften Pauline und ich und alle Kaninchen, die seit dem letzten Osterfest ins Regenbogenland umgezogen sind, die Vorbereitungen gestalten. Natürlich schaffen wir das nicht alleine und so haben wir unsere lieben neuen Freunde als eifrige Helfer eingespannt. Ihr werdet auch sehen, dass manches Abenteuer einen österlichen Hintergrund hat. Ihr alle kennt die Geschichte, die Ostern zugrunde liegt. Darauf wollen wir auch gar nicht mehr eingehen. Unsere Aufgabe ist es, schöne Nester mit bunten Ostereiern zu verteilen und zu verstecken. Die Hennen haben eifrig Eier am laufenden Band gelegt. Merkt ihr was: es ist ein Märchen, dass der Osterhase die Eier legt! Das machen die Hühner und wir und unsere Helfer, die wir zu Hilfssheriffs, äh Hilfsosterhasen vereidigt haben, sind für die Verteilung im Regenbogenland und auf der Erde zuständig. Die Eier wurden von den Hähnen eingesammelt und ganz vorsichtig in große Körbe gelegt. Mit den gebauten Flößen, auf denen wir auf unseren Ausflügen unterwegs waren, wurden die Eier zum Oster-Hauptquartier befördert. Auf dem Weg haben die Flöße heiße Quellen passiert, so dass die Eier schon hart gekocht bei uns angekommen sind. Die großen Miezis und Wauzis sind zur Floßlände geeilt, haben sich die Körbe umgeschnallt und unbeschadet in die Osterfabrik transportiert. Übrigens ist die Osterwerkstatt eine riesengroße Wiese, die von vielen Bäumen umgeben wird. Zwischen den Bäumen haben wir unsere Hängematten befestigt. Die kleineren Sternenpfötchen waren zuständig für das Flechten der Körbe. Dazu hat uns die Waldfee als Dank, dass wir vor einiger Zeit (ihr erinnert euch an die Geschichte?!) ihren Zauberstab gefunden haben, ganz viele Weidenzweige geliefert. Ach was geliefert – die Weidenzweige kamen eines Tages angeflogen und surrten dabei ein Frühlingslied: „Ich lieb den Frühling, ich lieb den Sonnenschein. Wann wird es endlich wieder wärmer sein? Tirili, tirilä…” Mit flinken Pfötchen haben die kleinen Sternchen wunderschöne runde und eckige Körbe geflochten. Den größten Spaß hatten wir beim Einfärben der Eier, das haben wir ja schon mal versehentlich ausgeplaudert. Der Regenbogen hat uns die schönsten Farben geschenkt und sie in unsere Hängematten rieseln lassen. Es gab Hängematten mit nur einer Farbe und Hängematten, in die zwei, drei oder mehr Farben hineingetröpfelt sind. Zum Einfärben wurden die Eier aus den Transportkörben in die Hängematten geleert und schwupps sind wir reingesprungen. Durch unser Hüpfen und Hin- und Herwälzen waren die Eier ganz schnell bunt. Sie glitzern und funkeln in den prächtigsten Regenbogenfarben und in den phantasievollsten Mustern. Wir hatten einen Riesenspaß und sahen aus wie kleine bunte Ferkel, hihi. Psst, jetzt verraten wir euch ein ganz großes Geheimnis: nämlich das der Schokoladeneier. Vor lauter Übermut und Freude haben wir es mit dem Springen und Wälzen in den Hängematten übertrieben und ein paar Eier sind aus den Hängematten gekullert. Eigentlich wären diese Eier kaputt, aber durch den Waldfee-Zauber wurden sie stattdessen in Schokolade umgewandelt. Kaum haben wir das gemerkt, sind natürlich ganz aus Versehen noch ein paar Eier mehr aus den Hängematten geflogen. Und je weiter die Eier flogen, desto größer wurden sie! Fertig sind kunstvoll gefertigte Körbe, bunte Ostereier und leckere Schokoeier. Weil alle Sternenpfötchen an einem Strang gezogen haben und wir rechtzeitig zu Ostern fertig geworden sind, haben wir letzte Nacht eine Belohnungsparty für alle Helfer veranstaltet. Im Überfluss gab es unsere jeweiligen Lieblingsleckereien und beim Singen und Tanzen ging das Verteilen der Eier in die Körbe spielerisch vonstatten. Die wunderschönen Osternester haben wir im Traum mit Hilfe der Wolken verteilt. Ihr habt euer Nest noch nicht gefunden? Wir geben euch einen kleinen Tipp: Jedes Nest ist ein Gruß ganz fest und tief, den euer Sternchen eurem Herzen zu Ostern zurief. Eure Jasper und Pauline im Namen aller fleißigen Oster-Sternchen ∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞:∞ Liebe Kathrin, ich wünsche dir und deiner Familie frohe und gesegnete Ostern. Genieß die Sonne, die uns unsere Sternenpfötchen geschickt haben. Jeder Sonnenstrahl ist eine strahlende Erinnerung an unsere geliebten und unvergessenen Schätze und wärmt unser Herz. Ich umarme dich in herzlicher Sternchen-Verbundenheit Drina mit Pauline und Jasper im Herzen

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dein Frauchen

Comment from 04/21/2019

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Meine kleine süße Susi, nicht dass du denkst, ich hätte dich vergessen.... Das wird niemals passieren. Auch wenn ich dir die letzten 5 Tage nicht geschrieben habe, so denke ich doch unentwegt an dich, mein kleiner Sonnenschein. Der Moment deines Gedenktages rückt immer näher und die letzten Tage deines Seins in unserer Welt sind für mich momentan wieder sehr nah. Genau heute (am 20.04.) vor einem Jahr um die Mittagszeit habe ich die letzten gemeinsamen Fotos von uns beiden gemacht. Tief in mir wusste ich, dass es unsere letzten gemeinsamen Fotos waren. Dir ging es schon die letzten 2 Wochen nicht so gut. In der vergangenen Woche vor einem Jahr ließ dein Appetit auch drastisch nach. Aber du gingst noch deine Runden und getrunken hast du auch. Die Achterbahn der Gefühle begann für mich. Ich wusste dein stolzes Alter sehr wohl und auch, dass es irgendwann einen Abschied geben musste. Seit 2 Jahren bekamst Infusion wegen deiner Nieren...Im Mai 2016 ging es dir auf einmal sehr schlecht. In der Klinik stellten sie dann sehr schlechte Nierenwerte fest. Nach einer Infusionstherapie aller 2 Tage über 1-2 Wochen stabilisierten sich deine Werte. Die Infusion wurde ab da dein ständiger Begleiter... 1x die Woche hast du die Nadel und 250 ml Infusion tapfer ertragen. Die Tierärztin erklärte mir, dass viele Katzen regelmäßige Infusion bekommen. Das Piksen der Nadel ist zwar nicht angenehm, aber auch nicht so schlimm... Sie verglich es immer mit einem Diabetiker. Dieser Vergleich beruhigte mich etwas, da ich dich ja nie quälen wollte. Und es gab wirklich ganz selten die Situation, dass du absolut angespannt warst während der Infusion. Aber aller 7 Tage Infusion reichten nach einem halben Jahr nicht aus... deine Nierenwerte waren zwar nicht absolut schlecht, aber hätten besser sein können. So entschieden wir uns für eine "rollende Woche"... Infusion aller 5 Tage. Und damit Du nicht immer in die Klinik fahren musstest (Autofahren war ja nicht mehr deine Lieblingsbeschäftigung und der Warteraum in der Klinik war für dich auch immer aufregend) lernte ich in der Klinik, dir selbst die Infusion zu geben. So konntest du sie dann immer zu Hause bekommen (was du sehr gut angenommen) Meine Mutti war Assistentin, hielt dich sanft auf dem Tisch und lenkte dich mit Reden ab. So waren wir mit der Infusion oft schon nach 10 min. fertig. dann runter von Tisch, 1x richtig Schütteln und ran an den Fressnapf... das war dann deine Devise. Wir mussten nur 1x im Monat in die Klinik zur Nierenwertkontrolle. So hieltst du das 2 Jahre durch. Die Herztabletten, die du seit März 2017 bekamst, sollten dich dabei unterstützen, dass dein Herz (trotz etwas verstärkter Herzklappenwände durch die Niereninsuffizienz) weiter gut arbeiten konnte. Nun die Zeit vor einem Jahr, dein zaghafter Appetit seit einer Woche. Aber dieser berühmte Strohhalm, an dem man sich klammern möchte... Und da deine Zähnchen ja nicht die Besten waren, machte ich für den 23.04. einen Termin in der Tierklinik, um abzuchecken, an was dein nachlassender Appetit liegen könnte.... bereitete mich einerseits auf den Abschied von Dir vor und hoffte andererseits auf die Zähne als Grund (dagegen könnte man ja etwas tun)... Die Zeit mit dir verbrachte ich ganz bewusst und intensiv, wenn auch manchmal mit Tränen (wie gerade auch). Ich empfand es nie als schlimm, auch mal zu weinen mit dir im Arm. Auf Arbeit musste ich ja immer funktionieren und irgendwo/ irgendwann braucht man dann auch mal ein Ventil. Ich hoffe, du hast es mir nicht übel genommen, wenn ich ab und zu traurig war über den nahenden Abschied zwischen uns. So, nun kuschle dich an deine Rehgenbogenfreunde und schlaf schön. Es ist nun doch sehr spät geworden. Ich hab dich lieb, meine Süße. dein Frauchen Dein Frauchen

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Marika mit Balou und Hippo im Herzen

Comment from 04/18/2019

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Eine Osterrose für die liebe entzückende und gute Zuhörerin Susi Liebe Susi, ich wünsche Dir ein frohes Osterfest mit all Deinen Freuden Balou und Hippo, Jimmy, Purzel, Pauline und Jasper, Nele und Lara, und die ganze Sternchen-Pfötchen Bande.... Hippo hat Dir so einiges über Missy erzählt, danke, dass Du ihm zugehört und ihn getröstet hast... Viele Streicheleinheiten für Dich liebe Susi Liebe Kathrin, ich wünsche Dir ein erholsames und fröhliches Osterfest. Wenn Du über Susis letzte Tage schreibst, werde ich es lesen. Es ist nicht so sehr, dass ich stark bin. Es ist eher so, dass ich versuche, mir zu helfen. Wenn ich diese kreisenden Gedanken festhalte, dann kreisen sie weniger. Meine Seele ist froh, dass das, was sie beunruhigt, von mir Beachtung findet (und nicht verdrängt wird...), und dass es aus der Tiefe an die Oberfläche kommen darf. Meine Gefühle und Erinnerungen sind dann gut aufgehoben, und ich muss keine Angst mehr haben, dass sie verloren gehen. Das gibt mir ein Gefühl von Frieden. Außerdem verarbeite ich gewisse Gefühle und Gedanken während ich schreibe. Der Prozess an sich ist schwierig und schmerzhaft, aber er hat eine heilende, läuternde und kathartische Wirkung. Mich würde interessieren, wie andere Tier-Mamas die letzten Tage erlebt haben. Wie sind andere mit ihren Gefühlen von Angst, Bangen und Hoffen, und mit der Notwendigkeit, schwerwiegende Entscheidungen zu treffen, zurecht gekommen? Man ist in diesen Momenten sehr allein. Liebe Kathrin, bei Dir waren es vor einem Jahr auch die letzten Tage. Du denkst selbstverständlich auch daran. Es ist ein großer Schatten über das diesjährige Osterfest. Mögen trotzdem Strahlen durch den Schatten zu Dir durchdringen, und bitte auch zu mir... Viele liebe Grüße und eine herzliche Umarmung in *Sternchen-Verbundenheit* Marika mit Balou und Hippo im Herzen und Missy an meiner Seite

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Roses

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Evelyn mit Lara

On 10/20/2019

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Evelyn mit Nele

On 10/20/2019

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Unbekannt

On 09/27/2019

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Unbekannt

On 09/16/2019

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Brigitte m.N,B,A

On 09/15/2019

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von Jasline

On 09/06/2019