Memorial page of Rambo

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Rambo

Dein Körper ist gegangen, Deine Liebe geblieben

04/20/2015

dog [Jack Russel]

Published on 06/10/2018 by Andreas Frühauf

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Leipzig

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Rambochen, mein kleiner Heldenhund! An einem eisigen Winterabend war ich gegen 21:30 Uhr noch mit Dir draußen. Es war mit -17°C bitter kalt, es war windig und es schneite heftig. Plötzlich bist Du stehengeblieben und hast mit schräg gelegtem Köpfchen gelauscht. Da ich diese Körperhaltung gut kannte, habe ich mich zu Dir hingehockt und ebenfalls gelauscht. Plötzlich hörte ich leises Weinen „Mama! “ Dann hat der Wind es wieder verweht, aber ich habe Dich an die Leine genommen und zu Dir gesagt: „Such das Kind! Führ´mich hin!“ und Du hast mich durch den Schneesturm zu einem kleinen Mädchen von etwa 5 Jahren geführt, das sich verlaufen hatte, hungrig, durstig und bereits stark unterkühlt war. Ein Mädchen einer russischen Familie, die hier in der Südstadt zu Besuch war und sich verlaufen hatte. Durch Dich fand ich das Mädchen und konnte es aus seiner hoffnungslosen Lage retten. Sonst wäre sie vermutlich in dieser Nacht in dem großen Park erfroren... Ich nahm das Kind auf den Arm und brachte es heim. Mama steckte die Kleine in eine heiße Wanne, um sie wieder zu erwärmen und gab ihr Milch mit Honig. Ich aber rief die Polizei, die wenig später mit den Eltern kam und das Mädel abholten. Ein halbes Jahr später hast Du sofort und ohne zu zögern einen großen Keiler gestellt, der mich angriff und mir die Zeit verschafft, die ich brauchte, meine Repetierbüchse aus dem Auto zu nehmen, sie zu laden und das Wildschwein zu strecken. In diesem Moment hast Du einen ungeheuren Mut bewiesen, ein Wildschwein anzugreifen, das mit 175Kg Lebendgewicht 17 mal so schwer war wie Du und der mich schwer verletzen oder sogar hätte töten können! Für mich bist Du der beste und größte Heldenhund und hast Dir Deinen Platz in der entsprechenden Sparte ehrlich verdient, denn Du hast in dieser Nacht durch Dein feines Gehör, Dein feines Näschen und Deine unendliche Empathie ein Kinderleben gerettet. Dein Hundepapa

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Unbekannt

Comment from 04/20/2025

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Rambochen, geliebter und so oft beweinter Freund! Heute sind es schon 10 Jahre, dass ich Dich musste gehen lassen. 10 Jahre, in denen ich oft um Dich geweint habe. Noch immer wird mir das Herz schwer, wenn ich an Dich denke. Ich versuche dann, mich an die schönen Stunden zu erinnern, die wir zusammen hatten. Diese Stunden voller Freude und Liebe. Du warst mein aller, aller bester Freund. Warst fast wie ein Kind für mich! Ich vermisse Dich nach all den Jahren noch immer so unendlich... In noch immer tiefer Trauer Dein Hundepapa

Andreas Fruehauf

Comment from 04/20/2024

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Rambochen, geliebter kleiner Freund! Bitte verzeih, dass ich Dir schon ein Jahr lang nicht geschrieben habe! Soviel ist geschehen, soviel schlechtes, bitteres! Trotzdem reden Mutti und ich oft über Dich. Oft muss ich dann weinen. Weinen um meinen besten Freund, Kameraden, mein Baby! Als erstes bekam ich kein Krankengeld mehr. Also dachte ich, ich lasse mich umschulen. Aber denkste! Nix war. Zu alt... Na gut, dachte ich, machst du einen Lehrgang, dann bist du 63 und kannst gehen. Pustekuchen! Ich brauche noch1,5 Jahre! Also habe ich mich um eine neue Arbeit gekümmert und fange nunmehr am 01.05. 2024 wieder an. Ob ich es durchhalte? Ich kann es nicht sagen! Die Schmerzen im Kreuz rauben mir die Energie. Doch kein Arzt kann oder will mir helfen! Die Neurochirurgin wollte den 3. und 4. Lendenwirbel versteifen. Doch ließ sie mir 4 Monate Zeit, zu denken. Ergebnis: Wozu - das hat damit doch nichts zu tun und würde alles nur noch schlimmer machen! Also abgesagt. Die Neurologie war echt sauer! Klar- da wurde eine 50.000 Teuro Op abgesagt! Christian ist Papa geworden. Doch er hatte nicht das bisschen Anstand, es uns zu sagen! Vor allem- wir haben noch nicht mal ein Bild von dem Kind! Ich habe ihm mehrmals die Hand des Friedens hingehalten, um Vergebung gebeten, obwohl ich nichts getan habe! Jetzt würde ich ihn lieber tod sehen, denn damit könnte ich wohl besser leben! Es ist schlimm, aber meine Liebe zu ihm wird immer mehr zu Haß!? Aber was ich ihm geweissagt habe ist eingetreten. Er, der alles kann und weiß, der auf mich überheblich herabgeblickt hat, hat seine Arbeit verloren! Ich hoffe, er ist richtig auf die Schn... gefallen! Jetzt ist er nur noch ein kleiner, ungelernter Versager. Ich habe immer gesagt- Junge- mach ´ne Ausbildung oder ein Studium! Doch er wusste es ja besser! Antje sagt uns nicht, was sie über ihn weiß. Sie „hält sich da raus...“ Was haben wir nur falsch gemacht? Wir haben den beiden doch alles gegeben! Unsere Liebe, Hilfe, wann immer sie uns brauchten und auch so manchen Euro... Manchmal wäre ich lieber nicht mehr am Leben! Doch da sind Mama und Lilly. Für die Beiden muss ich weitermachen. Irgendwie! Als Preis winkt mir in 1 oder 2 Jahren die Rente... Bis irgrndwann mein Kleiner- wir denken an Dich und werden eine Kerze anzünden... In tiefer, trauriger Liebe Dein Hundepapa

Andreas Fruehauf

Comment from 04/20/2023

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Rambochen, geliebter kleiner Freund! Heute jährt sich zum 8. Mal der Tag, an dem Du von uns gegangen bist. Bitte vergib mir, dass ich solange nicht an Dich geschrieben habe, doch es ist, als ob sich alle bösen Mächte gegen mich verschworen hätten!? Im Juni letzten Jahres hat sich Chrisi von uns losgesagt. Wir können es nicht verstehen! Immer waren wir für ihn da, wenn er uns brauchte. Haben ihm geholfen, seinen Weg zu finden. Geholfen mit gutem Rat und auch so manchem Euro. Im August dann hat er ohne uns geheiratet. Hat uns 3 Wochen vor dem Bruch noch vorgeschwärmt, was es zu Essen gibt und was zu trinken. Nur um uns dann auszuladen. Wie konnte er das tun, um Himmels Willen und vor allem WARUM? Aber er ist vermutlich zu feige, sich zu erklären!? Ich habe ihn versucht anzurufen, ihm SMS und Mails geschrieben, habe Friedensangebote gemacht. Habe ihn angefleht, den Weg nicht weiter zu gehen. Innezuhalten und sich umzusehen, wohin ihn dieser Weg geführt hat. Ich habe es sogar mit Gottes Wort versucht und die passenden Stellen aus der Bibel herausgesucht. Er hat nicht geantwortet... Doch es kam noch schlimmer. Ich bin ihm seither 2x begegnet. Er hat mich nicht mal gegrüßt, sondern ist wie ein Fremder an mir vorbeigegangen... Warum nur, WARUM????????? Jetzt habe ich im Haus alle Bilder von ihm im ganzen Haus entfernt. Mir meine Liebe zu ihm aus dem Herzen gerissen. Er ist für mich tot und begraben. Das Leben muss auch ohne ihn weitergehen! Ein kleines Bild von ihm gibt es noch im Arbeitszimmer. Ein Bild mit einem Trauerflor... Wäre er tot, hätte ich wenigstens ein Grab, an dem ich weinen könnte. Einen Platz für meinen Schmerz, meine Trauer... Das was noch an Gefühlen für ihn da ist, beginnt sich langsam, aber sicher in Hass gegen den eigenen Sohn zu wandeln! All das war zu viel für mein Herz. Ende August bin ich in der Stube bewusstlos zusammengebrochen. Mutti hat mich in die stabile Seitenlage gedreht und den Notarzt gerufen. Dann kam ich in ´s Krankenhaus. Hier haben sie mich erst mal 4 Stunden warten lassen, dann sollte ich wieder nach Hause gehen. Aber dann haben sie mich doch stationär aufgenommen. Am Nachmittag dann bin ich auf der ITS gelandet. Lebensbedrohliches Vorhofflimmern und Herzrhythmusstörungen! Der Blutdruck rauschte in den Keller und ich verlor die Besinnung. Bin nur knapp davongekommen! Jetzt wurde ich operiert, doch ok ist die Pumpe trotzdem nicht! Wie soll das nur weitergehen, um Gottes Willen??? Mutti und ich sind durch das Leid mit Chrisi wieder enger zusammen gerutscht. Auch wenn ´s schwerfällt und ich eigentlich selber einen Freund und Helfer bräuchte, muss ich für sie da sein. Sie halten, sie stützen. Eine Aufgabe, die fast über meine Kräfte geht! Auch hatte ich im letzten Jahr einen schweren Bandscheibenvorfall. Dabei wurde der linke Beinnerv so schwer gequetscht, dass er sich wohl nicht mehr erholen wird!? Daher war ich nunmehr im Krankenhaus in der neurologischen Klinik. Viel Hoffnung aber haben sie mir nicht gemacht! Ich will aber kein Krüppel sein, verdammt! Manchmal habe ich einfach keine Kraft mehr und möchte eigentlich nicht mehr weitermachen. Doch es geht nicht. Ich werde einfach zu sehr gebraucht. Doch meine Kraftreserven sind fast verbraucht! Lilly ist manchmal mein einziger Halt... Sie ist gesund, munter, neugierig und macht mir viel Freude. Dann kann ich in solchen Momenten ein wenig Kraft tanken! Ich habe sie sehr lieb gewonnen, wenngleich sie manchmal eine kleine Zicke ist! Manchmal kommt sie zu mir, um zu schmusen, dann wieder macht sie einen Bogen um mich... Ich weiß nie, woran ich bei ihr bin. Trotzdem muss ich auch für sie weitermachen, kann mich nicht einfach davonschleichen, obwohl ich ´s manchmal gerne würde... Ich vermisse Dich so unsagbar! In immer noch tiefer, trauriger Liebe zu Dir Dein Hundepapa

Andreas Fruehauf

Comment from 12/12/2021

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Rambochen, geliebter kleiner Freund, bitte sei nicht böse, dass ich solange nicht geschrieben habe, aber am 28.September hat mich ein furchtbares Unglück getroffen. Am Morgen dieses verfluchten Tages habe ich noch mit Klopfer geschmust und ihm sein Futter hingelegt. Oh, hätte ich das doch erst getan, nachdem ich die Balkontür geöffnet hatte! So musste ich einen großen Schritt machen und in diesem Moment sprang Klopferchen aus dem Kasten und mir genau unter den Fuß! Er ist dann in seinen Spieltunnel gerast und hat dort um sich geschlagen. Ich habe sofort gewusst, das etwas schreckliches geschehen ist! Ich habe ihn herausgezogen und sah entsetzt das Blut. Soviel Blut! Ich habe nur noch geweint und nach Mutti geschrien, habe ihm immer wieder gesagt, das ich ihn liebe und es eim schreckliches Unglück war. Wollte mit ihm zum Tierarzt, aber es war zu spät. Er starb auf meinem Arm und ich bin schuld! Seither lastet diese Schuld wie ein Stein auf meiner Seele. Mutti hat mir eine kleine Lilly gekauft und sie hat die Tränen zumindest teilweise getrocknet. Ich habe seitdem über 20Kg abgenommen. Es war einfach ein Schicksalsschlag zu viel! Ich wollte nicht mehr essen, nicht mehr trinken, nicht mehr leben. Doch hätte das Klopferchen gewollt? Ich glaube nicht! Langsam wird die Kleine zahm, kommt von selber schmusen. Zeigt mir, das ich weitermachen muss. Für Mama und für sie. Ich vermisse Dich und Klopferchen so unsagbar! Manchmal reden Mutti und ich über Euch. Über Dich, über Kikie, Sunny, Klopfer. Wir erinnern uns an all die lustigen Dinge, die geschehen sind. Doch dann kommt irgendwann der Punkt, wo die Wunden aufbrechen und bluten... Ich kann Dich und meine anderen Freunde einfach nicht vergessen. Will es auch garnicht! Warum auch!? Ich habe Euch alle geliebt... Dein trauriger Papa

Andreas Fruehauf

Comment from 04/20/2021

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Hallo mein kleiner Liebling, nun jährt sich schon zum 6. Mal der Tag, an dem Du über die Regenbogenbrücke gegangen bist. Und wieder kann ich in diesem Moment, da ich an Dich schreibe, die Tränen nicht zurückhalten. Du sollst wissen, dass Mutti und ich oft an Dich denken, von Dir reden, um Dich trauern. Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden, doch die Wunde, die Dein Tod in meinem Herzen hinterlassen hat, will einfach nicht heilen! Klopfer ist ein kleiner Sonnenschein und hat mir schon durch manche dunkle Stunde geholfen, doch er kann Dich mir nicht ersetzen... Wie hat Franz von Aszessie dereinst geschrieben: Dass ich den Hund sosehr geliebt - das nannten Menschen Sünde. Doch er hielt zu mir im Schlimmsten Sturm- die Menschen nicht mal im Winde. Oder wie hat Heinz Rühmann gesagt: Natürlich kann man auch ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht! Ich danke Dir für jede glückliche Sekunde, die Du mir geschenkt hast. Für jeden treuen Blick, für Stunden voller Vertrautheit und Ruhe. Das Du mein Kraftquell warst, als die eigene Kraft zu versiegen drohte. Dass Du für mich da gewesen bist, als es niemand mehr war. Das Du Halt und Stütze in so mancher Lebenskrise warst. Ich weine um Dich, weil ich Dich auch nach so langer Zeit so unheimlich vermisse! In tiefer, trauriger Liebe Dein Hundepapa

Andreas Fruehauf

reply from 05/12/2021

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Die kalten Tage sind endlich vorbei. Das Schlafzimmerfenster ist an geklappt. Ich werde wach, denn mir ist kalt- weil ich neben meiner Decke liege. Ich decke mich zu. Durch das Fenster dringt grau das erste Licht des Tages. Dann beginnt unbeschreiblich schön eine Nachtigall zu singen. Ein Gesang, in dem ich mich verlieren kann. Meine Gedanken beginnen zu fliegen. Sie fliegen zu Dir, geliebter Gefährte, der Du mir so sehr fehlst! Wie oft, sind wir durch den Morgen gegangen. Habe ich der Nachtigall zugehört und Dich beobachtet, wie Du durch das taufeuchte Gras gelaufen bist. Oh wie glücklich wir beide doch waren, in diesen Augenblicken! Der Gesang der Nachtigall erfüllt mein Herz- mit Liebe und Sehnsucht. Meine Augen starren in das graue Licht des Morgens. Sie beginnen zu brennen und eine Träne nach der anderen rinnt. Sie rinnen weil ich mich so sehr nach Dir sehne! Nach Dir, Deiner Liebe, Deiner Anhänglichkeit. Nach der Sicherheit, die Du nachts gegeben. Nach allem, was Du mir gegeben, in unseren gemeinsamen Jahren. Ich weiß, das es für Dich keine Wiederkehr geben wird. Nicht geben kann! Doch tröstet mich der Gedanke, dass wir beide und wiedersehen werden. Wenn auch ich über die letzte Brücke gegangen bin. Dann wirst Du mich dort am goldenen Tor erwarten. Mich zum letzten Rapport begleiten. Bevor wir für immer zusammenbleiben können. Bis zum Ende der Zeit...

Andreas Fruehauf

Comment from 12/02/2020

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Rambochen,geliebter kleiner Gefährte! Zum 6. Mal, seid Du von uns gegangen bist, begann am Sonntag die Vorweihnachtszeit. Heute war Christian da und ich habe einen Teller mit Pfeffernüsse auf den Tisch gestellt. Als einer der Lebkuchen herunterfiel, habe ich daran gedacht, wie Du Dir mal eine Pfeffernuss stibitzt hast und ich Dich dabei erwischt habe. Du hast ihn entsetzt fallen lassen und ich habe maßvoll mit Dir geschimpft. Auch hast Du Deine Pfernuss dann doch bekommen... Dankbar hast Du mir danach die Hand geleckt. Heute habe ich die Pfeffernuss in der Hand gehabt und an Dich gedacht. Plötzlich habe ich angefangen zu weinen und auch jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, rinnen ungehemmt die Tränen. Ja- auch dass habe ich von Dir gelernt. Zu weinen, ohne mich der Tränen zu schämen. Ich habe Dich damals fast wie ein eigenes Kind geliebt und diese Liebe brennt noch immer heiß und schmerzhaft in meinem Herzen. Klopfer ist mein kleiner, neuer Freund. Er ist klein, süß und ein richtiger kleiner Kasper. Er ist ein Pflaster auf der Wunde, die da Rambo heisst, aber Deinen Platz in meinem Herzen kann er nicht einnehmen... Letztens war er sehr krank. Ich hatte schon befürchtet, auch ihn zu verlieren! Er hatte sich das Schnäuzchen verletzt, als er ein Kabel durchbiss. Dadurch konnte er nicht fressen. Ich habe ihn 3 Tage lang 2x täglich mit der Spritze ein Futterbrei gefüttert, und er hat ´s gerne genommen. Auch bekam er Schmerzmittel und Antibiotika. Nach 3 Tagen hat er dann wieder selber zarte Luzerne gefuttert und nach 5 Tagen konnte ich aufhören, ihn mit der Spritze zu füttern, da er wieder selbstständig futterte... Ich war so unheimlich glücklich, dass er nicht auch gegangen ist! Christian hat sich am Freitag, den 13. November verlobt. Scheint, dass er denn doch kein Hagestolz wird. Ich wünsche den beiden einen langen, langen gemeinsamen Weg. Mit seiner Verlobten kommen wir gut aus. Sie akzeptiert uns und wir sie. Antje und ihre Familie machen uns ebenfalls Freude. Sie ist nun endlich Beamte geworden und Christian Teamleiter. Ich selber musste zusehen, wie ein verantwortungsloser Chef im März die Firma kaputtgemacht hat. Angeblich, weil ich ein schlechter Manager war! Nun, mein Anwalt hat ihm klargemacht, dass er dieses Gewäsch gefälligst zu unterlassen hat. Er hat nur einen Dummen gesucht, dem er den Konkurs in die Schuhe schieben konnte. Hat aber nicht funktioniert! Ich habe aber eine neue Anstellung gefunden, die mir Spaß macht und wo ich von Zuhause aus arbeiten kann. Ich muss also nicht mehr jeden Sonntag am Nachmittag voller Verzweiflung in ´s Auto steigen. Die Truppe ist eine gute und wir lachen im Kanal viel zusammen. Jeder hilft jedem! Die Bezahlung ist schlechter, doch es entfallen die Kosten für ´s Auto, für ´s Quartier, auswärts essen usw. So bleiben am Ende +/-0... Ich habe nicht mehr, zahle aber auch nicht d´rauf. Auch bin ich jetzt ruhiger geworden. Der Stress ist in Bayern zurückgeblieben. Jetzt freue ich mich auf Weihnachten. Dann werde ich Dir wieder schreiben... Bis dann mein kleiner Liebling!

Andreas Fruehauf

Comment from 04/20/2020

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Ich sehe Deine Bilder sie sind alles, was mir blieb. Dazu die kleine Urne, die enthält, was von Dir blieb. 5 lange, dunkle Jahre, Tage voller Schmerz. Jahre ohne Freude, zerbrochen fast das Herz. Ich nehm´ die kalte Urne streichle sie so sanft es geht und manch´ heimlich´Träne macht sich auf den Weg. Würde so mancher ´s sehen, dann voll Erstaunen spricht- Mensch hör auf zu heulen- Männer weinen nicht! Doch warum soll ich nicht weinen, vergraben tief den Schmerz? Warum darf ich nicht zeigen, woran fast zerbrach mein Herz? So lass ich die Tränen rinnen über mein Gesicht. Zeige meine Liebe und ich schäme´ mich nicht! Ich streichle Deine Urne. Spüre tief in mir- Dein Körper ist gegangen, Deine Liebe die bleib hier. Hab Dank für all die Freude, die kaum sich lässt ermessen. Ich hab Dich lassen gehen, und werd´ Dich nie vergessen!!!!!! Heute jährt sich zum 5. Mal der Tag, den ich mindestens 100 Millionen mal verflucht habe. Der Tag, an dem das kleine Herz meines kleinen Seelenhundes Rambo aufhörte zu schlagen. Als unser gemeinsamer Weg endete, ich ohne ihn nach Hause zurückgekehrt bin. Innerlich wie taub und erst am Abend in den Armen meiner Frau konnte ich endlich weinen. Ich verlor nicht nur einen Hund, der leicht wäre ersetzbar gewesen. Ich verlor meinen besten Freund und Weggefährten, der mir soviel gegeben hat. Der ein Kraftquell war, als die eigene Kraft verbraucht war. Der mir in der dunkelsten Zeit meines Lebens mit seiner Liebe und Treue den Mut gab, meinen Weg weiterzugehen. Der mir die Angst vor dem Sterben nahm, denn ich weis, das er mich dereinst am goldenen Tor erwarten wird, um mit mir zusammen den Weg zu gehen, bis an ´s Ende der Zeit. Schlaf wohl mein kleiner Freund! Ich werde Dich nie vergessen!!! Dein Hundepapa Andreas

Sven Reich

Comment from 03/27/2020

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Tiere verändern unser Leben für immer wenn sie zu uns kommen - und wenn sie uns wieder verlassen.

Andreas Frühauf

Comment from 01/05/2020

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Rambochen, geliebter kleiner Freund! Wo auch immer Du bist, ich wünsche Dir von ganzem Herzen, das es Dir gut geht in diesem neuen Jahr. Die Feiertage sind nun fast vorüber und morgen werde ich am Abend meine Sachen in ´s Auto packen und wieder los fahren. Am heiligen Abend waren wir wie immer bei Antje und sind dann mit Christian wieder hierher gekommen. Mutti und er haben sich endlich wieder vertragen und mir zu Weihnachten das größte Geschenk gemacht- sie haben mir den Familienfrieden zurück gegeben. Während die beiden unten das Abendessen vorbereitet haben, bin ich nach oben gegangen und habe Klopfer gefüttert. Er hat sich prächtig entwickelt und ist ein helles Licht, das mir immer wieder den Weg zurück weist. Er macht mir viel Freude, auch wenn er mir Dich nicht ersetzen kann. Noch immer schmerzt diese Wunde in der Seele, aber ich habe nach nunmehr fast 5 Jahren gelernt, damit umzugehen. Mutti kümmert sich um unseren kleinen Hasenbengel, wenn ich nicht da bin und ich freue mich unbändig darüber. Doch als ich am heiligen Abend vor Deiner Urne stand, habe ich sie berührt und wie meist leise geweint. Zu groß ist noch immer der Schmerz! Manchmal bete ich: Oh Herr, warum erlegst Du uns Menschen solche Prüfungen auf? Was haben meine Vorfahren oder ich getan, das Du mich so hart strafst, oh Herr? Es ist mir gar wohl bekannt, oh Herr,das Du in Deiner unendlichen Weisheit in manchen Fällen Pleiten und Krankheiten benutzt, um uns zur Besinnung zu bringen, damit wir lieb gewordene Sünden endlich loslassen. Denn es steht geschrieben: Doch wenn Gott uns züchtigt, dann nur, weil Er uns lieb hat (Hebräer 12,6), damit wir nicht mitsamt der Welt verloren gehen (1.Korinther 11,32). Ich so bitte Dich, oh Herr, sende mir ein Zeichen und erlöse mich von dem Übel. Lass´ mich wieder zur Ruhe kommen und endlich Frieden finden. Denn, oh Herr, es kann doch nicht Dein wirklicher Wille sein, das ich endgültig zerbreche! Bitte hilf mir... Amen In trauriger Liebe Dein Hundepapa

Andreas Frühauf

Comment from 04/20/2019

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Vier Jahre sind vergangen, vier Jahre ohne Licht. Vier Jahre voller Sehnsucht vergessen kann ich nicht! Ich streichle Deine Urne die so leicht und doch so schwer. Schließe meine Augen, wünschte Du wärst hier. Zerrissen das Band der Liebe, tobt tief in mir der Schmerz. Ich sehe Deine Bilder, fast bricht es mir das Herz. Am liebsten möcht´ ich weinen, doch ein jeder spricht, zeige dich als Krieger, Männer weinen nicht! Ich dräng´zurück die Tränen, solange wie es geht. Doch gegen meinen Willen macht sich eine leide auf den Weg. Warum darf ich nicht weinen, zeigen meinen Schmerz? Warum musste versteinern, denn mein leidend Herz? Es brechen alle Dämme, was ist denn schon dabei? Zu lange schon geschwiegen, Ich geb´ die Tränen frei . Ein kleiner Hasenjunge schaut mich fragend an. Klettert auf die Brust mir schmiegt sich tröstend an. Leise klingt im Herzen ein vertrauter Klang. Es klingt leis´ eine Saite die schwieg vier Jahre lang. Endlich nun versiegt mir der schmerzhaft´ Tränenstrom. Ich streichle ihm das Köpfchen fühl mich getröstet schon . Ich glaub Du hast in mir geschickt, damit er tröstet mich. Ich danke Dir von Herzen und ich liebe Dich! Heute vor 4 Jahren ging mein kleiner Seelenhund Rambo für immer von mir. 1460 Tage ohne das Licht seiner Liebe, seiner Treue. Seid 118 Tagen gibt es einen kleinen Hasenwelpen in unserem Leben, der wieder ein wenig Liebe und Licht in unser Herz gebracht. Ich glaube fest daran, das er mir von meinem Liebling gesandt wurde, um den Schmerz zu lindern. Und endlich kann ich um meinen kleinen Hund weinen... Wer da meint, Glück könnte man nicht anfassen, hat nie eine Fellnase gehabt. Ich kann nicht vergessen, wer für mich da war, als ich ohne Hoffnung am Boden gelegen habe. Als ich verzweifelt die Hand eines Menschen brauchte, reichte mir mein kleiner Freund sein Pfötchen und half mir, wieder auf die Beine zu kommen... in tiefer trauriger Liebe Dein Hundepapa

Andreas Frühauf

reply from 09/28/2019

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Rambochen, geliebter kleiner Freund! So lange schon habe ich nicht mehr an Dich geschrieben, doch Du sollst wissen, das ich häufig an Dich denke, Dich noch immer so unendlich vermisse und auch oft um Dich weine. Jedes mal, wenn ich in der Schrankwand Staub wische, nehme ich Deine kleine Urne mit heraus. Wenn ich sie reinige, drücke ich sie an mein Herz und dann muss ich auch nach so langer Zeit noch weinen, presst mir die Trauer das Herz ab. Klopfer hat sich gut entwickelt und macht mir viel Freude. Allein, ab November gehe ich als Stationschef nach Regensburg. Ich hoffe, das Mutti sich dann um ihn kümmern wird. Sonst müsste ich ihn weggeben, und das würde mir wohl endgültig das Herz brechen! Ich glaube aber immer noch daran, das Du ihn mir geschickt hast, um mich zu trösten und es funktioniert auch. In ihm habe ich Trost und Liebe gefunden. Seine Art mit mir zu spielen bringt mich nach Jahren der Dunkelheit wieder zum Lachen. Gibt es in der Dunkelheit meines Lebens ein kleines, aber helles Licht. Ich hoffe und Bete, das es im November nicht verlischt...

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On 04/20/2025

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Barbara ❤️❤️

On 06/13/2024

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