Memorial page of Pietsch

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Pietsch

Mein Schatz, für immer in meinem Herzen.

Jul 1, 2006Jun 8, 2018

dog [Teckel-Mix]

Published on Jun 26, 2018 by Marlies

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Trier

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Mein Lieber Schatz, leider konnten wir Deinen Geburstag am 01.07.2018 nicht mehr mit einer " dicken Wurst". feiern. Plötzlich ging es Dir furchtbar schlecht! Als deine Beinchen nicht mehr wollten und dein Köpfchen wurde schwer, kam von oben aus dem Himmel ein kleiner Engel zu dir her. Er nahm dich fest in seine Arme, denn er hat dein Leid erkannt, flog mit leichten Flügelschlägen mit dir ins Regenbogenland. Ich kann es immer noch nicht glauben, das Du nicht mehr an meiner Seite bist. Die Zeit mit Dir war viel zu kurz, dafür aber wunderschön. Ich vermisse Dich so sehr, meine Liebe zu Dir ist unendlich. Eines Tages werden wir uns wiedersehen, wenn Du auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke auf mich wartest, Dein Frauchen Marlies

Book of condolence

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Rosen für Pietsch zum 2. Sternchengeburtstag

Comment from Jun 8, 2020

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Man kann Tränen vergießen, weil sie gegangen sind oder man kann lächeln, weil sie gelebt haben. Man kann seine Augen verschließen und beten, dass sie wiederkehren, oder man kann seine Augen öffnen und all das sehen, was sie hinterlassen haben. Das Herz kann leer sein, weil man sie nicht sehen kann, oder man kann voll Liebe sein, die man mit ihnen geteilt hat. Man kann sich vom Morgen abwenden und im Gestern leben, oder man kann morgen glücklich sein, wegen dem Gestern. Man kann sich erinnern, dass sie gegangen sind, oder man kann ihr Andenken bewahren und es weiterleben lassen. Man kann weinen und sich verschließen, leer sein und sich abwenden oder man kann tun, was sie gewollt hätten: lächeln, seine Augen öffnen, lieben und weitermachen. (unbekannt) Liebe Marlies, nun ist es bereits zwei Jahre her, dass Sie Ihren über alles geliebten Pietsch gehen lassen mussten. Begleitet von Ihrer Liebe und Ihren Tränen hat sich Ihr Schatz auf die andere Seite des Regenbogens aufgemacht. Dort ist Pietsch ein guter Freund für alle Sternchen der Rasselbande, die ihm zusammen mit Sena heute eine Überraschung bereiten. Ich hoffe, Sie finden für ein paar Momente Trost und Ablenkung in dem neuen Abenteuer der Sternchen. Denn heute werden Sie vor allem viele Tränen um Ihren Pietsch weinen, der Ihnen alles bedeutet und für immer in Ihrem Herzen sein wird. Der Tod kann das starke Band der Liebe nicht durchtrennen, die Liebe ist heller und strahlender und wird es eines Tages schaffen, den dunklen Schleier der Trauer zu durchbrechen. Bis dahin wünsche ich Ihnen auch weiterhin ganz viel Kraft und Zuversicht auf diesem langen und schmerzhaften Weg, auf dem Sie nicht alleine sind. Ganz herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Die Woche nach Jaspers rauschender Geburtstagsparty nahm das Leben im Regenbogenland seinen gewohnten Gang. Wobei, was heißt schon „gewöhnlich“ bei der Rasselbande?! Sie machten jeden Tag zu einem überragenden Tag, indem sie jeden Moment genossen und im Herzen füreinander und für alle Geschöpfe da waren. Bald jedoch standen wieder zwei ganz besondere Tage bevor, denn gleich zwei Sternchen begingen am selben Tag ihren Gedenktag. Für Sena war es der erste Jahrestag im Regenbogenland, wohingegen Pietsch schon vor zwei Jahren sein Erdenzuhause verlassen hatte. Die Sternchen trafen sich in kleineren Grüppchen in der Scheune und sammelten Ideen, was man an diesem Tag für die beiden Jubilare auf die Beine stellen könnte. Die Vorschläge umfassten Reisen in Länder mit P (Panama und Portugal waren hoch im Kurs) und S (Senegal und Spanien waren die häufigsten Nennungen) sowie Unternehmungen mit den Anfangsbuchstaben der Sternchengeburtstagskinder (Pantomime, Ping Pong, Puzzeln waren ebenso dabei wie Schlafen, Schmausen, Square Dance). In der Scheune befand sich nicht nur die bereits mehrfach bemühte Weltkarte, sondern auch unzählige Reiseführer und Lexika. Plötzlich schreckte Lee mit einem lauten „ich hab`s“ die durcheinander quasselnde Rasselbande hoch, die stante pede verstummte und dem Vorschlag lauschte. Alle – naja, fast alle, aber dazu später – waren Feuer und Flamme und machten sich an die Ausarbeitung. Die Vögel zwitscherten bereits fröhlich, als sich die Sternchen aus ihren Hängematten schälten und hinter der Scheune versammelten. Sena lag an Nele, Nina und Timmi gekuschelt, während Pietsch sich an Susi, Bommel und Rambo schmiegte. Beide waren herzallerliebst anzusehen, wie sie friedlich schlummerten und von ihren Liebsten träumten. Der Chor summte zunächst ganz leise, um dann in einem Crescendo zuerst an Sena gewandt zu singen: Liebste Sena, heute bist du schon ein Jahr im Regenbogenland Dein Leben traurig begann, dann bei Heidi du Zuflucht fandst Mehr als 16 wundervolle Jahre hast du Liebe und Glück genossen Über deinen Verlust hat deine Mutti unzählige Tränen vergossen Dem Tag nehmen wir die Wehmut, zusammen uns das gelingt Dieses Liedchen der Rasselbande-Chor daher nur für dich singt Die Sternchen schunkelten sanft und wandten sich dann an Pietsch, der beim Lied für Sena bereits fröhlich mitgesummt hatte: Liebster Pietsch, heute vor zwei Jahren kamst du ins Paradies Ein himmlisches Erdenleben hattest du bereits bei deiner Marlies Nur wenige Wochen vor deinem Geburtstag musstest du gehen Dein Frauchen dich vermisst, kann den Verlust nicht verstehen Im schönen Garten beim Rosenstrauch bleibst du ihr auf ewig nah Wir dich verwöhnen, damit du vergisst, was vor zwei Jahren geschah Mit dem letzten Ton stürzte sich die Rasselbande auf die beiden Jubilare. Es gab ein heilloses Durcheinander an Glückwünschen, Umarmungen und Küsschen. Bald lagen zwei Sternchen-Knäuel auf dem Boden. Benny zuckte mit den Schultern, denn ein geordneter Gratulationsparcours sah anders aus; aber da die beiden Sternchengeburtstagskinder trotz des wehmütigen Anlasses strahlten, ließ er das liebevolle Kuddelmuddel einfach geschehen. Als Axel sicher war, dass alle die beiden Ehrengäste ausgiebig gedrückt und getröstet hatten, winkte er Lina und Momo sowie Rusty und Tom zu, die sich bei Sena und Pietsch unterhakten und diese zur Festwiese begleiteten. Die beiden Hauptpersonen saßen bei der heute kreisrunden Tafel nebeneinander an zwei feierlich mit duftenden Blumen und bunten Bändern geschmückten Plätzen und hatten all ihre Freunde im Blick. Benny eröffnete das Frühstück: Die heutige Festtafel ist rund, hat weder Anfang noch Ende Lasst es euch schmecken, danach wir wechseln das Gelände Bevor die Jubilare über diese geheimnisvolle Ankündigung grübeln konnten, schwebten die Engel und Feen mit Bergen von Köstlichkeiten herbei. Es waren Würstchen, sämtliche Fleischsorten, Thunfisch, Kausticks, Leckerlis, allerlei Obst und frische Kräuter dabei und jedes Sternchen ließ es sich munden. Nachdem die ersten Sättigungserscheinungen auftraten, richteten Nicko und Maunzy folgende Worte an Pietsch und Sena: Der 8. Juni wird euren Liebsten in trauriger Erinnerung bleiben Den erlittenen Schmerz kann man mit Worten kaum beschreiben Dieser Tag im Jahr weltweit noch eine andere Bedeutung hat Den Tag des Ozeans man an diesem Datum begeht im 6. Monat So sollen die Festivitäten heute sich um alles am Meer drehen Von Plätschern über Segeln und Faulenzen kann alles geschehen Ein lautes Jubelgeschrei brach aus. Selbst die Samtpfoten, die anfänglich von einem Tag am Meer nicht wirklich begeistert waren, jubelten mit; sie hatten Einfluss auf die Gestaltung des Tages nehmen dürfen und würden auch am Strand ihren Spaß haben. Dort angekommen schnupperte Balou und meinte, dass die Luft nach dem Atlantik bei Anglet riechen würde und hielt seine Pfoten in die Gischt. Jimmy entgegnete, dass man doch eindeutig die karibische Note wittern könne. Pauline und Jasper schüttelten ihre Köpfchen, so dass die langen Ohren nur so hin- und herflogen, denn ihnen stieg eindeutig der Duft der Adria in die Näschen. Ariane nickte zustimmend, als Emma und Paula anmerkten, dass man sich doch unzweifelhaft an der Nordsee befand. Bevor die Sternchen sich noch ins Fell geraten konnten, schritten Nelly und Benny ein und erklärten: Es erwartet uns alle ein entspannter Tag am Strand und am Meer Atlantik, Pazifik, Karibik, Nordsee oder Adria – es herrscht jedes Flair Die Aktivitäten im kühlen Nass erfreuen die Liebhaber vom Ozean Für die Wasserscheuen unter uns ward ausgearbeitet ein and`rer Plan Die Engel und Feen hatten den Strand mit Handtüchern, Liegestühlen, Sonnensegeln und -schirmen sowie chilligen Strandkörben gemütlich vorbereitet. Im Schatten zwischen den Bäumen luden Hängematten zum Relaxen ein. Merle und Biko zogen Bollerwagen voller Spielzeug herbei: Wasserpistolen in allen Farben und Formen, Taucherbrillen und Schnorchel, bunte Wasserbälle, Eimer und Schaufeln sowie Luftmatratzen. Cora, Dora, Emma, Lara, Nele und Paula stürzten sich ins Wasser und schwammen weit ins Meer hinaus und ließen sich dann von den Wellen an den Strand spülen. Celly, Luna, Anton und Elli schnappten sich Luftmatratzen, die wie Delfine, Palmen, Flamingos und Schildkröten aussahen, und genossen es, sich treiben zu lassen. Ein spritziges Rennen gegen Gismo, Linus, Misiu und Purzel, die sich in Tretbooten in Schwanenoptik abstrampelten, folgte. Molly und Joy ritten auf Seepferdchen über das Wasser. Miezi, Mulle, Felix und Jonny erinnerten sich an Nellys australisches Strandabenteuer und bauten eine riesige Sandburg mit einer umlaufenden Rampe und ließen Glasmurmeln kullern. Jojo und Jule nahmen sich des Neuankömmlings Fleckchen an, sammelten mit ihr Muscheln und verzierten die Sandburg damit. Kaspar und Nando hatten aus Down Under einen Bumerang mitgebracht, der genauso durch die Luft sirrte wie die Frisbeescheibe von Cedric und Gismo. Fee, Maja, Minna, Nelly, Axel, Balou, Benny, Hippo und Sammy gaben sich dem Petanque-Spiel hin und wirkten dabei gleichermaßen konzentriert und entspannt. Zwischendurch kamen alle Sternchen wieder zusammen und bedienten sich an dem von den Feen und Engeln stets frisch aufgefülltem Buffet, das neben der Lieblingsleckerei auch Kuchen, Torten und Eis bereithielt. Dabei erzählten sie einander von ihren aufregenden Erlebnissen. Die beiden Sternchengeburtstagskinder Sena und Pietsch waren - erinnert euch: Zeit und Raum sind nur Illusion - überall mit dabei und mittendrin. Keiner konnte den köstlichen Kuchen und Torten widerstehen und alle aßen eindeutig zu viel, dass sie ein Verdauungsschläfchen brauchten. Das war nur vernünftig, denn mit vollem Bauch soll auch ein Sternchen nicht ins Wasser gehen. Als Sena und Pietsch erwachten und dachten, es wäre die übliche Viertelstunde vergangen, fanden sie sich alleine am Strand wieder. Nanu, wo waren denn alle hin? Gerade als sie sich auf die Suche nach ihren Freunden machen wollten, kamen diese hinter der Strandbar hervor und sangen: Bisher hatten wir Riesenspaß am Strand und im Wasser Bei einer Aufführung geht es zu - nass und noch nasser Folgt uns zur Festwiese bitte, dort wartet jetzt ein Pool Nehmt Platz auf der Tribüne und schaut zu ganz cool Maja und Sam überreichten Sena und Pietsch Sonnenbrillen und Friesennerze und führten sie zur Festwiese, an der parallel zur schmalen Seite Sitztribünen aufgebaut waren. Der Blick Richtung Scheune war jedoch durch einen Vorhang verdeckt. Auf ein Zeichen von Axel und Benny hin zogen Lemmi und Prinzi den Vorhang zur Seite und unter Raunen der Sternchen kam ein Naturschwimmbecken zum Vorschein. Den Pool umgab eine Felslandschaft, auf der mehrere kleine Podeste standen. Plötzlich tauchten Emma, Lara, Nele und Paula aus dem Wasser auf und führten ein graziles Wasserballett auf. Anmutig wie Delfine und Robben tauchten sie ins Wasser ein und vollführten beim Auftauchen akrobatische Sprünge. Merlin und Shiva warfen ein paar Wasserbälle in das Becken, mit denen die Labbi-Mädchen auf der Nasenspitze jonglierten. Dann sprangen die Wasserkünstlerinnen artistisch nach einem geheimen Plan durch bunte Ringe. Die Pfoten der Sternchen schmerzten vom anhaltenden Klatschen, aber die Show war grandios und verdiente frenetischen Applaus. Nun verstanden die Jubilare auch, wieso sie mit Regenumhängen ausgestattet worden waren, denn es war das Schicksal der ersten Reihe nassgespritzt zu werden. Pietsch und Sena lachten darüber, so angetan waren sie von der Einlage ihrer Freunde. Mit einem fulminanten Sprung auf die kleinen Podeste war die Vorführung beendet. Die Künstlerinnen erhielten tosenden Beifall, verbeugten sich und ließen die Zuschauer wissen: Dieser Tag für Sena und Pietsch wird am Lagerfeuer enden Geben uns dabei hin dem Tag und ihren Leben in Rückblenden Unsere Sena ist Heidis altes Mädchen, mit allen gut Kumpel Unkompliziert und lieb, brachte sie Licht ins jedes Dunkel Unser Pietsch ist tief in Marlies Herzen, bleibt auf ewig ihr Schatz Wir drücken ihm auf sein Köpfchen mehr als nur einen Schmatz Für eure Menschenfamilien bleibt ihr zwei auf immer geliebt Im Lauf der Zeit die endlose Liebe über den Verlustschmerz siegt Sena und Pietsch wurden von ihren Freunden umringt und getröstet. Als alle zum Strand marschierten, passten Nele, Nina und Timmi sowie Susi, Bommel und Rambo die beiden Ehrensternchen ab und führten sie an ihre Familienfenster. Beim Austausch der Herzen und der Seelen mit ihren Liebsten erstrahlte der Nachthimmel wie ein funkelnder Baldachin. Als Sena und Pietsch zum Himmel blickten, fielen ihnen zwei blinkende Sterne in die Pfoten. Sie raunten ihnen ins Ohr „auf ewig geliebt“ und überglücklich fühlten Pietsch und Sena, dass diese kleinen Sterne ein Zeichen der immerwährenden Liebe ihrer Menschenmamas waren.

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Marlies

Comment from Jun 8, 2020

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Hallo, meine geliebte Fellnase, mein Pietsch, mein Alles. heute vor zwei Jahren, war für mich der schwärzeste Tag, ich musste Dich gehen lassen. Eine Träne des Dankes, dass es Dich gab. Eine Träne der Freude, für die Zeit mit dir. Eine Träne des Schmerzes, weil du so fehlst. Eine Träne der Gewissheit, dein Platz bleibt leer, Eine Träne der Liebe, aus meinem Herzen wirst Du nie Gehen. Nie, nie, nie, werde ich Dich vergessen. Dein Frauchen Marlies

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Eike und Edeltraud mit Mulle Miezi,Jonny, Felix und Lemmi tief im Herzen

Comment from Jun 3, 2020

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Lieber Pietsch, Du bist nun schon einige Zeit im wunderschönen Regenbogenland, hast schon viele Abenteuer erlebt,viele Sternchengeburtstage deiner Freunde gefeiert und hast schon viele neue Sternlein an der Regenbogenbrücke begrüßt. In 5 Tagen feierst du deinen zweiten Sternchengeburtstag und wirst bestimmt von allen Sternenpfötchen eine riesige Überraschung erhalten. Vor knapp 2 Wochen hast du zusammen mit Miezi,Mulle,Jonny, Felix und all die lieben Sternenpfötchen unser kleines Lemmchen an der Regenbogenbrücke in Empfang genommen und willkommen geheißen und sie liebevoll begrüßt. Sie ist sehr schüchtern,vorsichtig ,ängstlich und erschreckt sich auch schnell. Wir sind uns aber ganz sicher, dass ihr alle unserem Lemmchen ihr neues Paradies behutsam zeigt,all die wunderschönen Dinge vorstellt und sie auch schon Pfingsten mit euch allen verbracht hat. Vielleicht kennt unser Felix-Felemann ja auch noch nicht alles,obwohl er sehr neugierig und abenteuerlustig ist. Vielleicht nehmt ihr ihn auch noch an eure Pfötchen . Mulle,Miezi,Jonny und auch Lemmis Bruder Prinzi waren gewiss schon sehr emsig im herumführen. Für das anstehende Wochenende haben wir euch ein Körbchen mit feinen Leckerli,Joghurt,Leberwursthäppchen ,für Wauzis köstliche Kauknochen, für die Samtpfoten unter euch verschiedene Knuspertaschen,für die Häschen und Meerlis duftendes Heu und geschnippeltes Obst und Gemüse und für die Vögel und Hühnchen die feinsten Körner und Samen ins Regenbogenland geschickt. Habt viel Spaß beim Öffnen des Körbchens. Liebe Marlies, Wir möchten uns recht herzlich für den lieben Eintrag auf Lemmis Sternchenseite bedanken. Nie hätten wir gedacht, dass wir innerhalb so kurzer Zeit zwei Lieblinge verlieren und freigeben müssen. Auch unser Jönnchen ist ja erst vor eineinhalb Jahren ins Regenbogenland gegangen. Wir können die Verluste gar nicht abschließen, weil dann schon wieder ein Mäuschen gehen musste. Unser nun verbliebenes sehr kleines Pfötchenteam mit Kira an unserer Seite gibt täglich ihr Bestes,um uns zu trösten und aufzuheitern. Sie geben uns den größten Halt. Sie haben in diesen Tagen sicher auch schmerzvolle Erinnerungen an den 8.Juni vor 2 Jahren. Dieser schlimme Tag des Abschieds und des Loslassens ist wieder present ,als wenn er gestern wäre. Ich wünsche Ihnen, dass Sie neben den schweren Stunden auch Momente des Lächelns haben, wenn Sie an Ihren gemeinsamen Weg mit Ihrem hübschen Pietsch denken. Aber auch unsere Sternenpfötcheneltern-Gemeinschaft zeigt uns immer wieder auf sehr beeindruckende Weise mit ihren Rosen,Gedichten, Sprüchen,emotionalen Texten,die uns allesamt jedesmal zu Tränen undTränenflüssen rühren,wieviel Halt,Trost und Verständnis man ausdrücken und weitergeben kann. Eine wunderbare Sache,diese Sternchengedenkseiten. Herzliche Grüße in tiefer Sternenpfötcheneltern - Verbundenheit , Eike und Edeltraud mit Mulle Miezi, Jonny, Felix und Lemmi tief im Herzen und unserem Pfötchenteam Tommi,Kalle,Bobele und Paul mit Kira an unserer Seite.

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Marlies

Comment from May 31, 2020

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Hallo Pietsch, Du hast mich nicht Verlassen ! Denn ich fühle "Dich" immer in meinem Herzen. Ach, könnte ich die Zeit doch nur zurückdrehen Ich vermisse Dich so sehr. Dein Frauchen

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Elke

Comment from May 22, 2020

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Vielen Dank für Ihre lieben Worte.... Eines Tages werden wir unsere geliebten Seelenhunde wiedersehen.... Wie schön wird es sein,wenn sich einst die Hoffnung erfüllt, die wir im Herzen tragen ......einander wiederzusehen. Liebe Grüße Elke Rebenstorf

Harry

Comment from May 21, 2020

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Hunde sind liebende Herzen auf 4 Pfoten.

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Ellen mit Lina ♥️

Comment from May 18, 2020

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Für alle Sternchen und Tiereltern Wochenstart Das Wochenende ist vorbei, ein neuer Weg steht Dir bevor. Was wird er Dir diesmal bringen, öffnet sich manch neues Tor? Wird er steil und holprig werden, wie man es nicht gerne hat? Oder vielleicht bunt und farbig, keine Spur von fahlem Matt? Gehe nun mit großen Schritten diesen neuen Lebenspfad! Ich wünsch Dir von ganzem Herzen einen tollen Wochenstart. ©Norbert van Tiggelen Bleibt gesund und passt auf euch auf! Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina

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Marlies

Comment from May 17, 2020

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Hallo meine Fellnase, mein Schatz mein Alles, du bist mir nahe, auch wenn ich dich nicht sehe. Du bist bei mir, auch wenn du ganz woanders bis. Du bist in meinem Herzen, in meiner Seele, in meinem Leben, immer. Wann hört der Schmerz auf???? Schlaf gut Pietsch Dein Frauchen Marlies

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Monja

Comment from May 13, 2020

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Liebe Marlies, wir möchten uns für die lieben Worte bedanken, die Sie uns zum Verlust unseres geliebten Paul geschickt haben. Es hilft sehr, zu spüren, dass wir mit unserem Schmerz nicht alleine sind. Es vergeht auch nach knapp 6 Wochen kein Tag an dem ich nicht weinen muss. Bei Ihnen ist es schon fast zwei Jahre her und auch für Sie ist der Schmerz immer noch so sehr spürbar. Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen auch weiterhin viel Kraft. Unsere beiden Fellnasen spielen bestimmt ganz vergnügt und ohne Schmerzen auf der Wiese am anderen Ende des Regenbogens und warten auf uns. Herzlichst Monja und Frank mit Paul ganz tief im Herzen

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Sonntagsrosen und eine Geschichte

Comment from May 10, 2020

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"Mutter" ist der schönste Name, auf dem weiten Erdengrund. Zärtlich, oft wird er gerufen, leise aus der Kinder Mund. Leise nur wird er gesprochen, wenn bang und traurig ist das Herz. Hilfe suchend, oft gerufen, wenn Dich drückt die Not, der Schmerz. Wenn die Mutter ist dann selber, von der Arbeit müd' und alt, der Muttername bleibe heilig, dann denk zurück und gib ihr Halt. Behütet, beschützt ein Leben lang, drum sag ich heut am Muttertag, für Deine Güte und Treue, hab Dank, hab Dank. (unbekannt) Liebe Marlies, zum Muttertag denken auch die Tier-Mamas aneinander. Sie werden Ihren geliebten Pietsch heute noch mehr vermissen als an anderen Tagen. Ich wünsche Ihnen ein bisschen Aufmunterung mit der letzten Geschichte aus dem Regenbogenland, die die Rasselbande an Purzels Sternchengeburtstag ins ewige Eis geführt hat. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ An einem wunderschönen Maitag ging die Sonne auf und schickte ihre Strahlen über die schlafende Rasselbande. Ein Gesichtchen wurde besonders hell beleuchtet, denn es war das Köpfchen des Jubilars Purzel, der vor vier Jahren ins Regenbogenland gekommen war. Er lag schlummernd und von seinem Erdenzuhause träumend an Nelly gekuschelt, die schon wach war und ihn zärtlich beobachtete. Ihr Purzelchen! Sie freute sich bereits diebisch auf sein überraschtes Gesicht, wenn demnächst der Chor antanzen würde und wenn sie dann alle zusammen - aber der Reihe nach… Nelly hörte ihre Freunde näherkommen; sie hatten sich früh aus den Betten geschlichen, um das Lied hinter der Scheune nochmal zu proben. Jeder Ton musste sitzen, wenn sie Purzel dieses Ständchen brachten. Ihr Freund hatte in der letzten Zeit sein Köpfchen hängen lassen, was gar nicht seine Art war. Denn der liebe Purzelmann war ein munteres und fröhliches Kerlchen. All die Sorge um seine geliebte Jutta und die Jahrestage seiner Freunde Balou, Susi, Misiu und der erste Gedenktag von Lunas Frauchen Gabs – all das hatte an seinem sonnigen Gemüt gekratzt. Purzel war froh, dass es seiner Jutta viiiiiel besser ging; dieser Gedanke ließ ihn wieder öfter lächeln; dann strahlten seine rehbraunen Augen und sein Lakritznäschen glänzte. Nelly stupste ihn sanft an. Sie wollte ihn drücken und herzen, bevor alle Gratulanten über ihn herfielen. So kam es, dass Purzel bereits wach war, als seine Freunde vor ihm standen und unter der Ägide von Miezi, Mulle, Jonny und Felix loslegten: Liebster Purzel, unser geschätzter kleiner Freund Du hast gerade noch von deinem Zuhause geträumt Dein Leben bei deiner Familie war wie im Paradies Sie dir auch zum Schluss hin die größte Ehre erwies In deinem Sohnemann Oscar lebst du für sie weiter Bleibst auf ewig inniglich geliebt wie kein zweiter Lasst uns den Jubilar drücken, herzen und küssen Uns dann auf der Wiese hingeben allen Genüssen Obwohl Nelly ihren Purzel schon gedrückt hatte, musste sie ihn einfach noch einmal in ihre Pfoten nehmen. Sie hoffte, dass die Energie der Rasselbande ihn beflügeln und er ohne allzu große Wehmut den Tag verbringen würde. Schon waren alle Sternchen bei Purzel und drückten ihm mit lieben Worten und stummen Umarmungen ihren Trost aus. Ariane und Merle trugen Purzel wie einen siegreichen Sportler auf ihren Schultern zur Festwiese. Sein Platz war nicht zu übersehen, denn ein großer Korb sowie eine Vase voller Harlekinrosen – die alle nur Purzelrosen nannten – erwarteten ihn. Es duftete verführerisch und Purzel lief das Wasser im Mäulchen zusammen. Kaum saß er, begannen die Engel und Feen mit dem Servieren. Eine Weile waren nur genüssliche Schmatzgeräusche zu vernehmen. Als die gefräßige Stille von Gesprächen und Gelächter durchbrochen wurde, klopfte Benny gegen sein Glas und nickte Momo und Cedric zu: Eine Zeit der Sorge um dein Frauchen liegt hinter dir Gehofft und Daumen gedrückt haben zusammen wir Alles wird gut, daher wir uns heute treiben lassen Am Anlegefelsen heben wir auf dein Wohl die Tassen Aus dem Augenwinkel sah Purzel, dass Lara, Nele, Balou und Hippo in die Scheune liefen, drinnen laut rumorten und den Weg zum Anlagefelsen mit zwei Bollerwägen einschlugen. Er konnte nicht erkennen, was in den Handwägen war, und da ihn die Neugier kitzelte, fetzte er so schnell los, dass die Rasselbande kaum hinterherkam. Axel und Jimmy übernahmen das Wort: Wir müssen uns ordentlich aufwärmen, bevor wir starten Auf der Reise uns außergewöhnliche Naturwunder erwarten Die Liebe unserer Menschen wärmt unser Herz von innen Mit Kakao und Winteraccessoires wir die Fahrt beginnen Die Planen vom ersten Bollerwagen wurden entfernt und zum Vorschein kamen Thermoskannen mit heißem Kakao, die Celly, Cora, Kasper und Nando beflissen in Haferl füllten und an alle verteilten. Als den Sternchen mollig warm war, stürzten sie sich auf die Mützen, Schals und Handschuhe, die der zweite Handwagen für sie bereithielt. Purzel kombinierte, dass es in frostige Regionen ging. Während sich alle warm kleideten, war ein seltsames Geräusch hinter dem Felsen zu vernehmen. Es klang wie ihre Freundin Nessie, die im fernen Schottland unheimlich ihre Runden im See zog. Purzel traute seinen Augen kaum: es war eine riesengroße Eisfläche, die am Anlegesteg hielt. Dora, Emma und Paula betraten die Scholle und bedeuteten allen, es ihnen gleich zu tun. Bald saßen sie dicht an dicht auf den ausgebreiteten Kuscheldecken. Erstaunlicherweise war ihnen gar nicht kalt. Bevor sich Purzel über das ungewöhnliche Gefährt und das noch unbekannte Ziel wundern konnte, waren alle eingeschlafen. Ob wieder ein bisschen Whisky im Kakao gewesen war? Die Rasselbande wurde schlagartig wach, als die Scholle gegen Land donnerte und alle einen unfreiwilligen Satz machten. Ein breiter Strand, der ringsum von rauen schneebedeckten Bergen umgeben war, erwartete sie und zudem ein ungewöhnliches Empfangskomitee: abertausende von Pinguinen blickten ihnen furchtlos in die Augen. Purzel verschlug es die Sprache. Rusty und Tom ließen ihn wissen: Lieber Purzel, dein Sternchengeburtstag soll ganz besonders sein Drum laden wir dich auf eine Expeditionsreise in die Antarktis ein Lauter außergewöhnliche Wunder der Natur erwarten uns hier Am meisten erfreut dich der Pinguin, ein ungewöhnliches Tier Ein Vogel, der nicht fliegen, kein Fisch, aber schwimmen kann Sechs Arten wir hier begegnen, die uns ziehen in ihren Bann Südgeorgien hält die ersten Überraschungen für uns bereit Wir erkunden atemberaubende Tierwelt und Sehenswürdigkeit Purzel klatschte in die Pfoten und vollführte vor Freude ein Kunststück: er lief rückwärts. Aufgrund ihrer Kurzsichtigkeit hielten die Pinguine die Rasselbande für andere, etwas seltsame Pinguine; außerdem waren sie von Haus aus schrecklich neugierig. Die Sternchen stapften durch das Tussockgras - und auch in so manche Guano-Pfütze - und konnten sich gar nicht an den Königspinguinen satt sehen, die dicht gedrängt in einer gigantischen Kolonie lebten. Sie wirkten wie ein großes Orchester im schimmernden Frack, deren gelborange Gefiederpartie in der Sonne leuchtete. Sie watschelten lustig umher oder balancierten auf ihren Füßen oder in der Brutfalte ein Ei. Etliche Pinguinbabies waren schon geschlüpft und trugen statt Frack einen braunen oder grauen Federflaum. Sie sahen etwas zerzaust, aber herzallerliebst aus, so dass sich Bommel, Molly, Joy und Rambo schlagartig in die kleinen Tollpatsche verliebten. Damit keiner in dieser unwirtlichen Landschaft abhandenkam, benannte Benny Gismo und Merlin sowie Biko, Lee, Linus und Misiu als Expeditionsführer. Sie würden immer wieder durchzählen und Erläuterungen zu einem tieferen Verständnis für dieses entlegene Fleckchen abgeben. Die kleinen Abenteurer erkundeten das subantarktische Südgeorgien und wanderten zu den Nistplätzen der Wanderalbatrosse, deren Flügelspannweite über 3 Meter betrug und der damit der größte aller lebenden Vögel war. Jule, Maja und Sam waren fasziniert zu hören, dass Wanderalbatrosse durch ihre Flugtechnik sogar in der Luft schliefen und in nur 10 Tagen 5.000 km weit fliegen konnten. Vorbei an Gletschern und Fjorden entdeckte die Rasselbande einige Goldschopfpinguine, die sonst weiter nördlich beheimatet waren. Die weltweit häufigste Pinguinart belustigte die Schlawiner Anton und Elli, da auffällig verlängerte goldgelbe Federn aus ihrer Stirn wuchsen und ihnen ein punkiges Aussehen verliehen. Lina wusste, dass diese Pinguinart im Englischen Maccaroni hieß, und allen leuchtete dieser Name ein. In einer verlassenen Walfangstation räkelten sich See-Elefanten faul in der Sonne. Die Bullen konnten ein Gewicht von vier Tonnen erreichen, was die Sternchen schnell weiterziehen ließ. Ein eselsartiges Geschrei lockte die kleinen Forscher an den nächsten Strand, an dem Eselspinguine brüteten. Sie galten als die schnellsten Schwimmer unter den Pinguinen, aber auch als die scheueste Art. Anhand ihres orangen Schnabels und dem weißen Dreieck über den Augen ließen sie sich gut von den Königspinguinen unterscheiden. Gemeinsam genossen alle den Anblick der an Land so unbeholfen wirkenden Vögel, die dank ihres stromlinienförmigen Körpers höchst elegant durch das Wasser pflügten. Benny mahnte zum Aufbruch und fast etwas widerwillig bestiegen sie das wartende Expeditionsschiff „Rainbow Wanderer“. Sie winkten Felsenpinguinen, die sich durch einen schmalen gelben Federstreifen hinter dem Auge auszeichneten, und fuhren dicht an vom Schelfeis abgebrochenen bizarren Blöcken und riesigen Torbogen vorbei, die mystisch blau im kühlen Polarlicht schimmerten. Ohne Halt an den unzugänglichen Steilküsten der Süd-Orkneys kamen die Sternchen zur Inselkette der Süd-Shetlands, die bereits zur Antarktis gehörte. Auf Elephant Island erfolgte die erste Anlandung mit Zodiacs, expeditionstauglichen Schlauchbooten. Die Rasselbande war fasziniert von den mächtigen, von rosafarbenen Algen bedeckten Gletschern. Auf der Fahrt nach Deception Island konnte die Reisegesellschaft Pinguine beobachten, die wie kleine Torpedos durch das Wasser schossen. Die hufeisenförmige Insel war der Gipfelbereich eines vom Meeresgrund hoch aufragenden aktiven Vulkans. Durch eine kleine Öffnung in der Kaldera-Wand fuhren sie in den gefluteten Innenbereich. Da dies nur bei Windstille möglich war, wurde die Öffnung auch Neptuns Blasebalg genannt. An Land hatte sich eine große Kolonie von Zügelpinguinen eingerichtet. Ihren Namen verdankten sie einem schmalen schwarzen Streifen am Kinn, weswegen sie auch Kehlstreifenpinguin hießen und durch den sie äußerst elegant wirkten. Nele, Nina, Sena und Timmi machten lieber einen Bogen um sie, als Susi berichtete, dass sie als äußerst streitlustig galten. Durch die karge Vegetation aus Flechten und Moosen wanderte der Expeditionstrupp zu den einzigen bekannten Thermalquellen der Antarktis, in denen sich Gismo, Maunzy, Nicko und Pietsch wohlig suhlten. Im Weddellmeer trieben immer mehr Tafeleisberge. Das kalte Wasser bot einen idealen Lebensraum für Krill und viele Robbenarten. Pott-, Blau-, Buckel-, Finn- und Schwertwale ließen sich durch die Wasserdampfwolke oder durch ihre Fluke unterscheiden. Mit Passieren des südlichen Polarkreises wurde die antarktische Halbinsel erreicht. Die bizarren Formationen aus weißem Schnee und blau leuchtendem Eis übten eine magische Wirkung auf die Sternchen aus, die von der andächtigen Stille in ihren Bann gezogen wurden. Als Höhepunkt der Reise durchfuhr das Schiff den Lemaire Kanal, eine Meerenge, deren Gletscher und Klippen sich in der glatten Wasseroberfläche spiegelten. Minkwale und Robben eskortierten das Schiff, das vor Petermann Island hielt. Hier gingen Seeleoparden auf Jagd und brüteten Adeliepinguine, die am auffällig weißen Augenring, der die schwarze Iris vom Gefieder sichtbar abgrenzte, erkennbar waren. Neben dem Kaiserpinguin waren Adelies die einzige Art, die auf dem antarktischen Kontinent lebte; aus Geröll, das Gletscher hinterlassen hatten, bauten sie ihre Nester. Pauline, Jasper und Sammy lachten, als einige Pinguine sich auf ihrem Bauch rutschend voran bewegten. In der Paradise Bay, die von wild zerklüfteten Gletschern umgeben war, ankerte die „Rainbow Wanderer“. Alle verteilten sich auf die Zodiacs und genossen andächtig die Fahrt durch die Bucht voller treibender Eisschollen, auf denen gefleckte Weddellrobben lagen. Fee und Maja erschraken, als einer der Gletscher kalbte und das Wasser mächtig in Bewegung versetzte. Nachdem die Sternchen für einen kurzen Moment ihre Pfoten auf antarktisches Festland gesetzt hatten, stürzten sie sich begierig auf das Barbecue, das die mitgereisten Engel und Feen an Deck des Schiffes aufgebaut hatten. Als noch ein Orca aus dem Wasser sprang und gleich wieder eintauchte, lagen sie sich vor lauter Ehrfurcht vor der Wunderwelt der Natur in den Pfoten. Jojo und Shiva fassten den Tag zusammen: Der sechste Kontinent ist an Extremen und Superlativen reich Der Liebreiz der Pinguine hat besonders dein Herzlein erreicht Die Erde hält eine unerschöpfliche Schatulle an Wundern bereit In Mutter Natur haben eine andere Bedeutung Raum und Zeit Der Gang der Welt beschleunigt sich unaufhörlich, immer weiter Doch egal was passiert, du bleibst Juttas ständiger Herzbegleiter Was euch verbindet, wird jede schwere Situation leicht überstehen Die Liebe bleibt und verbindet euch bis zum fernen Wiedersehen Purzel stand umringt von seinen Freunden an der Reling und schaute in den Sternenhimmel. Ein Stern funkelte besonders hell und fiel ihm direkt in die Pfoten. Luna und Minna erklärten ihm, dass dies sein Herzensgeschenk von seiner Erdenfamilie war und er sie in diesem Stern genauso wie durch das Familienfenster jederzeit sehen könnte. Purzel drückte den Stern glücklich an sein Herz und meinte Juttas, Axels und Oscarchens Herzschlag darin zu spüren.

Condolence image of Sonntagsrosen und eine Geschichte

Roses

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von Jasper & Pauline

On Apr 7, 2019

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Unbekannt

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