Memorial page of Pietsch

Image from Pietsch

Pietsch

Mein Schatz, für immer in meinem Herzen.

07/01/200606/08/2018

dog [Teckel-Mix]

Published on 06/26/2018 by Marlies

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Trier

Image from PietschImage from PietschImage from PietschImage from Pietsch

Mein Lieber Schatz, leider konnten wir Deinen Geburstag am 01.07.2018 nicht mehr mit einer " dicken Wurst". feiern. Plötzlich ging es Dir furchtbar schlecht! Als deine Beinchen nicht mehr wollten und dein Köpfchen wurde schwer, kam von oben aus dem Himmel ein kleiner Engel zu dir her. Er nahm dich fest in seine Arme, denn er hat dein Leid erkannt, flog mit leichten Flügelschlägen mit dir ins Regenbogenland. Ich kann es immer noch nicht glauben, das Du nicht mehr an meiner Seite bist. Die Zeit mit Dir war viel zu kurz, dafür aber wunderschön. Ich vermisse Dich so sehr, meine Liebe zu Dir ist unendlich. Eines Tages werden wir uns wiedersehen, wenn Du auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke auf mich wartest, Dein Frauchen Marlies

Book of condolence

170538 Visits, 532 Comments and 879 Roses

Comments

Eine Rose für Pietsch

Comment from 01/19/2020

Picture of a rose

Ein Tier, das uns verlässt ist wie eine Sonne, die versinkt. Aber etwas von seinem Licht, bleibt immer in unseren Herzen zurück. (unbekannt) Liebe Marlies, nach längerer Pause schicke ich mal wieder Sonntagsrosen für Ihren unvergessenen Liebling Pietsch, der eifrig an den Vorbereitungen zu Fees zweitem Sternchengeburtstag beteiligt war. Mimmi und Milko haben sich prima eingelebt und halten uns ordentlich auf Trab; es ist unglaublich, was ihnen für Flausen und Streiche einfallen. Aber sie sind ja noch jung und da gehört das dazu. Sie erfreuen mein Herz, in dem Jasper und Pauline immer einen besonderen Platz haben werden. Ich wünsche Ihnen noch einen gemütlichen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche. Herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Es brach ein neuer Tag an im Regenbogenland und es war ein ganz besonderer Tag, denn Fee, das kleine Schwarz-Weiße, beging ihren zweiten Sternchengeburtstag. Wie ihr euch denken könnt, hat die Rasselbande im Vorfeld viele heimliche Treffen abgehalten und sich die süßen Köpfchen zerbrochen. Im Winter einen Sternchengeburtstag zu feiern ist eine Sache, aber einen für Fee auszurichten, eine ganz andere, es musste nämlich feenhaft werden… Noch war es dunkel, denn es war die Stunde vor Sonnenaufgang. Die Stunde, in der das blauschwarz des Nachthimmels am dunkelsten war. Aber in dieser Stunde leuchteten die Sterne besonders hell. Fee war schon wach, ein Traum hatte sie geweckt. Sie lag an Minna, Jule und Gismo gekuschelt und blinzelte zum funkelnden Sternenhimmel. Plötzlich vernahm sie ganz zartes Glöckchengebimmel. Und vor ihrer Nase tanzten Glühwürmchen. Aber nein, das waren keine Glühwürmchen! Es war – Fee stockte fast der Atem – es war Tinker Bell, die sFee aus Peter Pan. Sie tanzte zusammen mit ihrer Schwester Periwinkle grazil vor Fees Nase hin und her, drehte zauberhafte Pirouetten, verteilte dabei ihren Feenstaub und ließ ihr Glöckchen schellen. Das Licht der Sterne und des Mondes schimmerte magisch durch die zarten Feenflügel. Beinah dachte Fee, sie würde doch noch schlafen und träumen, als Nelly und Purzel sie anstupsten und flüsterten: Herzlichen Sternchengeburtstag, unsere liebste, schönste Fee Die anderen schlafen noch, später sie geweckt vom Duft von Kaffee Die Feen, Elfen und Engel dich gleich entführen in den Schnee Eine Überraschung erwartet dich, wir verraten nichts, nee, nee In dem Moment war ein leises Sirren zu vernehmen und ein glitzernder, funkelnder Schlitten senkte sich direkt vor Fees Hängematte. Fee rieb sich die Augen und sah, dass eine Armada an Elfen, Feen und Engeln den Schlitten an glitzernden Schnüren durch die Lüfte lenkte. Tinker Bell bedeutete Fee zusammen mit Minna, Jule und Gismo den Schlitten zu besteigen. Der Schlitten war mit weichen, weißen Kuscheldecken ausgelegt und Ilses Kleeblatt mummelte sich voller Vorfreude auf die weiteren Geschehnisse dick ein. Tinker Bell tänzelte hin und her und das zarte Glöckengeläut war das Signal für die Himmelschar, sich auf den Weg zu machen. Nelly und Purzel winkten ihnen nach. Da die Sonne allmählich aufging, weckten sie die anderen Sternchen, die sich streckten und räkelten. Bommel, Pietsch, Rambo, Nele, Nina und Sena verschwanden geschwind und kehrten nach kurzer Zeit mit Picknickkörben zurück. Es roch nach Kakao, Tee und Kaffee und die Rasselbande stärkte sich mit einem kleinen Imbiss. Dann machten sich alle an den zweiten Teil der Überraschung für Fee und begaben sich in die Scheune. Dort hatten sie heimlich ihre Vorbereitungen getroffen und alles in mehreren Bollerwagen verstaut. Zwei Handwagen waren voll mit all den Leckereien, die die Tiermamas mit der Engelspost ins Regenbogenland geschickt hatten. Diese Wagen wurden Nele und Lara sowie Emma und Paula zu treuen Pfoten anvertraut. Ein weiterer Bollerwagen enthielt die Tischdekoration, die ganz auf Fee zugeschnitten war. Diesen Wagen durften Susi und Celly ziehen. In einem weiteren Handwagen waren die Champagnerflöten samt dem edlen Getränk verstaut. Dieser Wagen oblag Balous und Hippos Obhut. Damit der erlesene Inhalt auf dem Weg durch den Wald nicht zerbrach, saßen die kuschligen Anton, Elli, Joy und Molly im Wagen und passten auf die edle Ladung auf. Benny gab das Startsignal und Merle führte den Konvoi in den Winterwald an. Während die Rasselbande den Weg durch den verzaubert wirkenden Wald nahm, schwebte Fee mit ihren drei Kleeblatt-Freunden im Schlitten über den Wolken. Die Strahlen der aufgehenden Sonne küssten den Schnee auf den Baumwipfeln und den Wiesen und das ganze Regenbogenland glitzerte und funkelte wie Millionen von Sternen und Diamanten. Vor lauter Begeisterung über dieses Naturschauspiel merkte Fee fast nicht, dass der Weg sie zu Volkmar führte, der sie schon sehnsüchtig und mit offenen Armen erwartete. Alle Sternchen des Kleeblatts kuschelten sich an ihn, doch Fee schmiegte sich ganz besonders in seine Arme und genoss das bekannte und geliebte sanfte Streicheln über ihr Fell. Volkmar flüsterte ihr ins Ohr, dass sie für immer sein kleines Schwarz-Weißes bleiben würde. Fee schnurrte vor Behagen und Glück. Tinker Bell gab ihnen nach einer Weile tänzelnd zu verstehen, den Schlitten wieder zu besteigen, und Fee bedauerte, dass sie sich so schnell von Volkmar trennen müsste. Doch das Glöckchengeläut sang leise: An diesem besonderen Tag euch der Wunsch wird gewährt Alle Lieben von Ilse sitzen gemeinsam in einem Gefährt Haltet euch fest, wir bringen euch an einen besonderen Ort Dort die Herzen miteinander sprechen ohne ein Wort Fee flüsterte fragend „unser Familienfenster?“ und nach Tinker Bells bejahendem Flügelschlag erhob sich der Glitzerschlitten wieder in die Lüfte. In der Zwischenzeit hatte die Rasselbande unter Merles sicherer Führung das Haus des Waldmanns erreicht. Nach begeistertem „Hallo“ samt innigen Umarmungen machte sich die Rasselbande unter Bennys Kommando an den Feinschliff der Festvorbereitungen. Im Garten des Waldmanns stand noch der Pavillon vom Weihnachtsfest; aus den Bollerwägen wurden alle Utensilien hervorgeholt und die Tische geschmückt und eingedeckt. Alles war in schwarz-weiß gehalten; die Sternchen hatten heimlich schwarze Muster und Ornamente auf die weißen Damasttischdecken gedruckt. Eisblumen waren schwarz eingefärbt worden und wurden nun in filigranen weißen Vasen auf den Tischen verteilt. Alles sah sehr feierlich aus. In der Küche wurden unter Axels gestrengem Blick die Leckereien auf den silbernen Servierplatten angerichtet. Pauline gelang es trotzdem, ein paar leckere Kohlrabiblätter zu mopsen, die sie mit Jasper und Sammy teilte. Ihr Kauen verriet sie und brachte ihnen einen gespielt tadelnden Blick von Axel ein. Gerade als alles fertig war, riefen Nicko, Ariane und Maunzy ganz aufgeregt: „Sie kommen, sie kommen, schnell, alle auf Position!“. Alle rannten wild durcheinander und doch nahm jedes Sternlein ganz diszipliniert seinen Platz im Chor ein; denn damit jeder gut zu sehen und zu hören war, waren die himmlischen Sänger und Sängerinnen wie die Orgelpfeifen angeordnet. Rusty gab mit seiner klaren tiefen Stimme den Ton an und als der Glitzerschlitten mit Fee, Minna, Jule, Gismo und Volkmar an Bord landete, schmetterten die Sternchen los: Willkommen liebste Fee, unser heutiges Sternchengeburtstagskind Mit zarten Himmelswesen du flogst durch den Winterwald im Wind Der Blick durch dein Familienfenster brachte dich deiner Ilse ganz nah Eure Herzen miteinander sprachen voll Liebe wunderbar und wahr Deine Sternchenfreunde wollen bereiten dir ein Fest ganz zauberhaft Nach Gratulationen innig folgt die Feier mit Köstlichkeiten gar fabelhaft Ilses liebste Sternlein stiegen aus dem magischen Schlitten und sofort umringte die Rasselbande das Sternchengeburtstagskind. Fee wurde geküsst, geknuddelt und umarmt, damit keine allzu traurige Stimmung aufkommen konnte. Gismo hatte Angst, dass seine zarte Fee erdrückt würde; sein sorgenvoller Blick wurde vom aufmerksamen Biko bemerkt, der Fee auf seine Schultern nahm und ins Festzelt trug. Die Rasselbande folgte dem schwarz-weißen Gespann. Als alle ihre Plätze eingenommen hatten, klopfte Benny gegen sein Champagnerglas und sprach einen Toast auf Fee aus: Wir trinken auf unseren Ehrengast Fee, die zarte Ballerina Die gerne aus dem Wasserhahn trank und quasselte prima Alle lachten und stimmten in Bennys Trinkspruch ein. Für Cora, Gismo und Nando war dies gleichzeitig das Zeichen, den ersten Gang hereinzutragen. Bald folgten Lina, Luna, Lee und Linus mit weiteren üppig belegten Servierplatten, bevor Jimmy und Misiu den Nachtisch hereinbrachten. Eine Weile war nur das bekannte wohlige Schmatzen zu vernehmen. Auf Doras Zeichen hin wurden die verhüllten und verschlossenen Einmachgläser, die auf den Tischen standen, geöffnet und wunderschöne Schmetterlinge in allen Größen und Farben stoben heraus und vollführten einen elfenhaften Tanz. Benny verkündete in die allgemeine Begeisterung hinein: Alle Sternchen haben genossen das üppige und köstliche Mahl Die Scheune des Waldmanns wurde verwandelt in einen Festsaal Versammelt euch dort im Lichte und Schein von unzähligen Kerzen Beim aufgeführten Spitzentanz werden vor Glück aufgehen eure Herzen Alle verließen den Pavillon und betraten die Scheune, die einem barocken Festsaal ähnelte. Kristallkronleuchter und Kerzen ließen den Raum erstrahlen. Brokatbezogene Stühle luden die Rasselbande ein, Platz zu nehmen. Ein schwerer Samtvorhang verdeckte die Bühne. Kaum hatte das letzte Sternchen sich gesetzt, wurde der Vorhang hochgezogen und eine verzauberte Landschaft war zu sehen. Leise Musik setzte ein und Jojo, Maja, Miezi, Momo und Mulle als Ballerinas in zarten Tutus sowie Cedric, Jonny, Merlin, Sam, Shiva und Tom als Meistertänzer verzauberten Fee und ihre Freunde mit einem perfekt einstudierten Potpourri der schönsten Stücke aus Dornröschen, Giselle und dem Nussknacker. Als die Musik aus Schwanensee ertönte, wurde Fee von Ariane auf die Bühne gehievt und verzückte alle als wunderschönes Schwanenmädchen. Die Herzen aller Sternchen flogen ihr zu, denn in Fees anmutigen Bewegungen war so viel Liebe und Hingabe zu spüren. Dabei dachten alle unwillkürlich an ihr wunderschönes Erdenleben. Als sich mit dem letzten Ton der Vorhang senkte, stürmten alle Sternlein die Bühne und lagen sich beseelt in den Pfoten. Tinker Bell und Periwinkle führten das Gefolge der Engel, Elfen und sämtlicher Feen an und stimmten ein Lied voll sphärisch anmutender Klänge an: Im Wald sieht man das leichte Glimmen, von überall hört man die Stimmen. Ein leichtes Lachen, ein zartes Gekicher, das sind Feen, da bin ich mir sicher. Sie kommen und Tanzen im Mondenlicht, dazu spielt die Flöte von einem Wicht. Man sieht sie nur nachts im Mondenschein, sie singen und tanzen unter dem Wein. Leider sieht man sie selten, wenn überhaupt, denn sie bestehen aus Sternenstaub. (unbekannt) Bei diesen Worten dachte jedes Sternchen wehmütig an seine geliebte Menschenfamilie, die durch Raum und Zeit hindurch immer in ihren Herzen bleiben würde, und dabei wurde ihnen ganz warm und etwas leichter ums Herz und sie tanzten alle elfen- und feenhaft um das Lagerfeuer.

Condolence image of Eine Rose für Pietsch

Marlies

Comment from 01/19/2020

Picture of a rose

Mein unvergessener Pietschi, und die Sonne trug Trauer, vom Himmel fielen Tränen, der Wind schwieg und die Tiere verstummten - denn es war ein Engel, der in Liebe starb. Immer in meinem Herzen Dein Frauchen Marlies

Condolence image of Marlies

Ellen mit Lina ♥️

Comment from 01/12/2020

Picture of a rose

Für Pietsch Liebe Marlies, Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag und sende Ohrenkrauler an Pietsch ins Regenbogenland. Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina

Condolence image of Ellen mit Lina ♥️

Marlies mit Pietsch tief im Herzen

Comment from 01/12/2020

Picture of a rose

Mein Süßer, ich schaue in die Sterne, und sehe dein Gesicht, höre den Wind, der deinen Namen spricht, atme die Luft, sie ruft nach dir, du bist überall, nur nicht bei mir. Ach, mein Stinker, ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich dich vermisse. Nie, nie nie werde ich dich vergessen. In tiefer Verbundenheit Dein Frauchen

Condolence image of Marlies mit Pietsch tief im Herzen

Ellen mit Lina ♥️

Comment from 01/05/2020

Picture of a rose

Eine Sonntags Rose für Pietsch Meine Augen können dich nicht mehr sehen, meine Hände dich nicht mehr berühren. Aber ich fühle dich in meinem Herzen. Für immer und ewig.

Condolence image of Ellen mit Lina ♥️

Tanja mit Timmy im Herzen

Comment from 12/25/2019

Picture of a rose

Lieber Pietsch, wir wünschen Dir ein frohes Weihnachtsfest im Regenbogenland. Natürlich mit ganz vielen Leckerlis. Feier schön und lass es Dir gutgehen. Liebe Marlies, auch Ihnen wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und für 2020 alles erdenklich Gute. Unsere Sternchen sind für immer in unserem Herzen. Eines Tages werden wir sie wiedersehen. Dann umarmen wir sie ganz fest und lassen sie nie wieder los. Du bist nicht mehr da, wo du warst - aber du bist überall, wo wir sind. Viktor Hugo

Condolence image of Tanja mit Timmy im Herzen

Ellen mit Lina ♥️

Comment from 12/25/2019

Picture of a rose

Für Pietsch Ich wünsche dir im Regenbogenland ein schönes Weihnachtsfest mit all deinen Freunden und tollen Leckerchen. Du bist für immer im Herzen deines Frauchens. Liebe Marlies, Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft nach dem Verlust von Pietsch. Auch wenn er schon eine Weile gegangen ist, ist der Schmerz noch sehr groß. Ich wünsche Ihnen trotz Trauer ein frohes Fest und alles Gute für das kommende Jahr. Herzliche Grüße, Ellen mit Lina Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten. Thomas Mann

Condolence image of Ellen mit Lina ♥️

Marlies

Comment from 12/24/2019

Picture of a rose

Für meine süße Gumminase. Nun bin ich schon das zweite Weihnachten ganz alleine, ich kann es nicht in Worte fassen, wie ich dich vermisse. Lieber, guter Weihnachtsmann, schau mich nicht so böse an! Die Pfütze im Wohnzimmer, das hat nicht an mir gelegen, sondern Du brachtest Schneestiefel ins Haus, als wäre es ein Segen. Wo der Schnee herunterfiel, ist ein See, der mir nicht nützt sehr viel. Ich kriege schimpfe dafür, dass Du die Stiefel nicht abputzen willst. Doch wenn ich einen Knochen kriege, sage ich : ‘Die Katze war’s, die alte Ziege’. Ach hätte ich nochmal viele viele Pfützen in meinem Haus. Ich wünsche Dir frohe Weihnachten und viel Spaß, wo auch immer du bist. Dein Frauchen

Condolence image of Marlies

Weihnachtsrosen für Pietsch

Comment from 12/24/2019

Picture of a rose

Das ganze Jahr Auf der ganzen Welt, da leuchten Kerzen, und ich wünsche voller Zuversicht – zu Weihnachten von ganzem Herzen: Dir ein ganzes Jahr voll so viel Licht! Überall erklingen Lieder, das ist zu Weihnachten das Schöne – Ich wünsch Dir an jedem Tage wieder nur solch sanfte, zarte Töne! Streit verklingt, es wird erträglich, voll Frieden ist die Weihnachtszeit – ich wünsch‘ Dir zum Weihnachtsfest tagtäglich Glück, Ruhe und Besinnlichkeit! (unbekannt) Liebe Marlies, schnell ist das Jahr vergangen und schon bald ist Weihnachten. Die stille Zeit bietet sich an zurückzublicken. Vieles hat sich geändert, doch eins ist sicher: die Liebe zu unseren Sternchen wird sich nie ändern, vielleicht wird das Vermissen eines Tages in Wehmut übergehen. Unsere unvergessenen Sternchen sind uns immer nah und begleiten uns für alle Zeit im Herzen. Dies ist Trost und Hoffnung zugleich. Ich wünsche Ihnen mit Pietsch für immer im Herzen besinnliche Weihnachtstage und für das neue Jahr Glück, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit! Ganz herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Zum Weihnachtsfest wollten sich die Sternchen bei den Engeln und Feen des Regenbogenlandes bedanken. Die himmlischen Boten hatten sie nicht nur an allen Geburtstagen und Sternchengeburtstagen immer umsorgt und ihnen allerlei Köstlichkeiten serviert, sondern sie hatten ihnen ganzjährig tröstend und hilfreich zur Seite gestanden. Die Vollversammlung der Rasselbande hatte daher beschlossen, dass diese Zuwendung und Freundschaft nach einer besonderen Geste und Feier verlangte. Die Sternchen hatten den Waldmann in ihren Plan eingeweiht und ihn gebeten, die Engels- und Feenschar an Heiligabend zu sich auf seine Wiese zu locken, schließlich sollte es eine Überraschung sein. Bis dahin musste noch einiges vorbereitet werden, so dass die Rasselbande die Wochen vor Heiligabend umtriebig und fleißig war. Sie probten unter der Chorleitung von Balou und Hippo mit Inbrunst Weihnachtslieder und hatten einen Teil der Scheune auf der Festwiese in eine riesengroße Küche umgebaut. Unter den fachkundigen Augen von Nelly, die sich viel von ihrem geliebten Frauchen Brigitte abgeschaut hatte, kneteten und rollten die Sternlein eifrig Plätzchenteig aus. Natürlich naschten sie zwischendurch davon und die Schelme Molly und Joy bewarfen sich mit Puderzucker, sahen wie kleine Schneemänner aus und sangen: In der Weihnachtsbäckerei Gibt es manche Leckerei Zwischen Mehl und Milch Macht so mancher Knilch Eine riesengroße Kleckerei In der Weihnachtsbäckerei In der Weihnachtsbäckerei (Rolf Zuckowski) Mit verschiedenen Formen und beschwingt vom lustigen Lied stachen die Sternlein den Teig aus und es duftete nach Spitzbuben, Vanillekipferln, Zimtsternen, Nussecken, Rumkugeln, Kokosmakronen und Butterplätzchen. Fee probierte anlässlich des nahenden Festes ein ausgefallenes neues Rezept aus: Feenküsse. Mit ihrer umgebundenen Schürze sah sie so liebreizend aus, dass es Nando wörtlich nahm und ihr ganz verschämt einen Kuss auf die Wange drückte. Auch Lebkuchen und Christstollen wurden gebacken und dufteten verführerisch. Ein anderes Eck der Scheune war in eine Kreativwerkstatt umgewandelt worden und unter Momos und Cedrics Anleitung bastelten die Sternchen Sterne aus Stroh und Engel aus Papier, bemalten Weihnachtskugeln, bedruckten weiße Tischdecken mit weihnachtlichen Motiven in Gold und gestalteten zauberhafte Weihnachtsgestecke und -girlanden. So verging die Vorweihnachtszeit wie im Flug und der Heilige Abend war da. Die Backwaren und die Dekoration wurden vorsichtig und fein säuberlich in mehrere Bollerwägen verstaut. Cora, Merle, Misiu und Pietsch hatten das Losglück auf ihrer Seite und durften die Bollerwagen zur Hütte des Waldmanns ziehen. Sie platzten beinah vor Stolz und strahlten von einem Ohr zum anderen. Fröhlich pfeifend machten sich die Sternchen auf den Weg durch den winterlichen Wald zum Waldmann. Susi hatte zum Entzücken aller ihr Weihnachtsmützchen aufgesetzt. Miezi, Mulle und Jonny stimmten ein Lied an und bald sangen alle Sternchen: Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst du geschneit? Du wohnst in den Wolken, dein Weg ist so weit. Komm setz dich ans Fenster, du lieblicher Stern, malst Blumen und Blätter, wir haben dich gern. Schneeflöckchen, du deckst uns die Blümelein zu, dann schlafen sie sicher in himmlischer Ruh’. Schneeflöckchen, Weißröckchen, komm zu uns ins Tal. Dann bau’n wir den Schneemann und werfen den Ball. (Hedwig Haberkern) Der Waldmann erwartete die Sternchen bereits. In seinem Garten war ein großer weißer Pavillon aufgebaut, in dem Biertische und –bänke standen. Die Sternchen machten sich an die Arbeit und verwandelten den Pavillon in eine verzauberte Weihnachtswelt. Auf die weißen Tischdecken kamen die Gestecke und Girlanden sowie weiße und rote Weihnachtssterne und ein Meer an Kerzen. In der Mitte stand eine ausladende Tanne, die mit den selbst gebastelten Anhängern und bemalten Weihnachtskugeln geschmückt wurde. Elli beförderte den Stern auf die Spitze des Weihnachtsbaums. Zufrieden klatschte Zeremonienmeister Benny in die Pfoten und Axel überprüfte den Fortschritt in der Küche. All die Köstlichkeiten und Leckereien, die die Tiermamas geschickt hatten, waren auf silbernen Tabletts angerichtet. Für jeden erdenklichen Geschmack war etwas dabei. Lee klingelte mit dem Glöckchen - das Zeichen, dass die Engel und Feen eingetroffen waren. Sie wurden von der Waldfeeprinzessin und den Wichteln begleitet. Auch die einst ungeliebten Tierkinder waren eingeladen worden und es gab ein großes Hallo und viele herzliche Umarmungen. Die Himmelsgeschöpfe waren überrascht und gerührt, was die Sternchen für sie geplant hatten. Bald saßen alle und auf ein Zeichen von Nelly servierten Nele, Nina und Sena den Aperitif. Celly hielt eine kleine Rede: Herzlich willkommen reizende Anniki, gute Wichtel und liebe Tierseelen Wir wollen feiern die Engel und Feen und singen gleich aus vollen Kehlen Daher erhebt nun bitte alle euer Glas auf unsere himmlischen Freunde Wir danken für euren Beistand jederzeit, den wir uns kaum erträumten „Hört, hört“ bekräftigten Rusty und Tom diese Ansprache und alle erwiderten den Toast mit „Hört, hört“ und erhoben ihre Gläser auf die Engel und Feen. Danach wurde aus allen Kehlen gesungen: This song is for you All our angels and fairies It shall guide you through the night And help you through the day Whenever things go wrong I'll be with you Whenever clouds are there We'll fight it through You never walk alone (I'll be with you) Never walk alone (I'll be with you) (frei nach Mathou) Danach wurde von Pauline, Jasper und Jimmy der erste Gang aufgetragen. Sie wurden von Jule, Minna und Gismo abgelöst, damit sie auch was von den Leckereien abbekamen. Ariane, Nicko und Maunzy trugen den Nachtisch auf. Es wurde während des gesamten Mittagessens viel gelacht und als alle satt waren, klopfte Purzel mit einem Löffel gegen sein Champagnerglas und kündigte an: Den Engeln und Feen wollen wir danke sagen auf vielerlei Art Wir haben fein gespeist und nun folgt der besinnliche Part Die Zeit des Jahres von der Geburt des Jesukindes kündet uns Wir stellen die Weihnachtsgeschichte nach voller Kunst Alle traten aus dem Pavillon heraus und sahen, dass der Stall des Waldmanns in eine lebensgroße Krippe umgewandelt worden war. Luna überzeugte als Erzengel Gabriel, der von der Geburt des Heilands kündet. Maja und Sam stellten Maria und Josef dar und in der Wiege vor ihnen lag Anton als Jesukind. Dora, Gismo, Emma, Lara, Nele und Paula verkörperten die Hirten. Jojo, Merlin und Shiva mimten die Heiligen Drei Könige, die dem Jesukind Geschenke aus dem Morgenland brachten. Andächtig bestaunten die Engel und Feen dieses ganz besondere Geschenk der Sternchen. Der Weihnachtsengel trat nach vorne und sprach: Geliebte unvergessene Sternchen, wir bedanken uns bei euch aus tiefstem Herzen Unser Dank führt euch auf unseren leisen Flügeln zum Heiligabend heimwärts Jedes Erdenzuhause wird heute besucht von einem Engel und seinen Sternchen An Weihnachten glitzert und funkelt es bei euren Menschen und in euren Herzchen Bommel und Rambo zu ihren Liebsten mit den Rentieren Dancer und Prancer reisen Da eure besonderen Tage ohne Geschichte begangen, wir euch außerordentlich preisen Die beiden Rentiere ließen Bommel und Rambo in ihrem jeweiligen Schlitten inmitten kuschliger Decken Platz nehmen und sausten davon. Die Rasselbande winkte ihnen nach und war schon selbst mit je einem Engel auf dem Weg zu ihren geliebten Familien. Alle Sternchen freuten sich auf die geschenkte Zeit mit ihren Liebsten. Die Sternchen konnten ihre geliebten Frauchen und Herrchen sehen und die Menschenfamilien spürten die Anwesenheit ihrer unvergessenen Tierkinder. Die Herzen und die Seelen sprachen miteinander. Viel zu schnell waren diese wunderbaren Momente vorbei und die Engel flogen die Sternchen zurück zur Regenbogenwiese. Diese war mit vielen Delikatessen eingedeckt und weihnachtlich geschmückt: in der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das die Rasselbande aufforderte, die eingeübten Weihnachtslieder zu singen. Zusammen mit den Engeln, Feen, Wichteln, den einst vergessenen und nun unsterblichen, glücklichen Tierseelen, Prinzessin Anniki und dem Waldmann stimmten die Sternchen zuerst „O Tannenbaum“, dann „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ und zuletzt „Stille Nacht“ an. Der Waldmann schenkte Kinderpunsch aus und alle spürten, dass Weihnachten Liebe, Frieden, Freundschaft und Gemeinschaft bedeutet. Nelly, Benny und Axel traten vor und sagten ein besinnliches Gedicht auf: Nimm mich bei der Hand, ich zeige dir ein Land, wo Liebe wohnt und Hoffnung spricht von Seligkeit und von dem Licht, das tief in unsre Herzen fällt, sich bettet auf die ganze Welt, ein Land, in dem das Glück erwacht in jeder heil´gen Nacht. (I. Kunath) Danach lagen sich alle mit Tränen der Freude und des Glücks in den Pfoten und wussten, dass Liebe alles überdauert und dass sich alle Sternchen und ihre geliebten Familien eines Tages wiedersehen und dann nie mehr getrennt sein würden.

Condolence image of Weihnachtsrosen für Pietsch

Anja mit Maja im ♥

Comment from 12/23/2019

Picture of a rose

Für Pietsch Frohe Weihnachten ins Regenbogenland

Condolence image of Anja mit Maja im ♥

Roses

condolence.roseImgAlt

Fur Pietsch❤️

On 03/01/2019

condolence.roseImgAlt

Fur Pietsch❤️

On 03/01/2019

condolence.roseImgAlt

Michaela ❤Nicko❤Ariane

On 03/01/2019

condolence.roseImgAlt

Michaela mit Nicko und Ariane

On 01/30/2019

condolence.roseImgAlt

27.01.2019 Frauchen

On 01/27/2019

condolence.roseImgAlt

Rosengarten-Sterne Team

On 01/20/2019