Memorial page of Cosmo

Das erste Foto was wir von Cosmo gesehen haben

Cosmo

Du warst mein Zuhause auf vier Pfoten. Für immer in meinem Herzen. 🤍🐾

01/07/201107/09/2026

dog [Mischlingshund]

Published on 08/19/2026 by Luisa Pröpper

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Rhön

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Cosmo – mein Seelenhund Als ich elf Jahre alt war, hatte ich einen einzigen großen Wunsch: Ich wollte unbedingt einen Hund. Eines Abends saß ich mit meiner Mama und meiner Oma vor dem Computer. Wir haben uns Hunde angeschaut – und dann war da plötzlich dieses eine Bild. Cosmo. Ich kann es gar nicht anders beschreiben: Wir haben ihn gesehen und sofort gewusst: Er ist es. Mein Vater wusste zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nichts von unserem Plan. Also bin ich später einfach mit einem Bild von Cosmo zu ihm gegangen und habe gesagt: „Wie findest du den? Das wird unser Hund.“ Und genau so begann 2011 unsere gemeinsame Geschichte. Cosmo kam in mein Leben, als ich noch ein Kind war. Und irgendwie ist er mit mir erwachsen geworden. Er war nicht einfach nur mein Hund. Er war mein Zuhause. Mein sicherer Ort. Mein treuester Begleiter. Ein Teil meiner Familie – und irgendwann ein Teil von mir. Über 14 Jahre lang war er an meiner Seite. Durch meine Kindheit, meine Jugend und mein Erwachsenwerden. Er hat mich in so vielen Lebensphasen begleitet, dass ich mich manchmal frage, ob ich überhaupt weiß, wie mein Leben ohne ihn ausgesehen hätte. Er war einfach immer da. Egal, wohin ich gegangen bin, Cosmo war dabei. In Südtirol – bis hinauf zum Gipfelkreuz. Am Meer, wo er mit mir die Welt entdeckt hat. Und sogar in der Pferdeklinik, als es meinem Sancho sehr schlecht ging und ich selbst nicht wusste, wie alles ausgehen würde. Cosmo musste nie verstehen, was gerade passiert. Es hat gereicht, dass er da war. Seine bloße Anwesenheit hat mir das Gefühl gegeben, nicht alleine zu sein. Er war mein kleiner Schatten. Mein Begleiter. Mein Zuhörer. Derjenige, der nie gefragt hat, ob ich gerade gut genug, stark genug oder glücklich genug bin. Bei ihm durfte ich einfach ich sein. Und dann kam der Moment, vor dem ich mich wahrscheinlich mein ganzes Leben gefürchtet habe. Am 9. Juli 2026 musste ich meinen Seelenhund gehen lassen. Cosmo war zu diesem Zeitpunkt 15½ Jahre alt. Sein Körper hatte angefangen, ihn im Stich zu lassen. Er hatte eine Herzklappeninsuffizienz und musste zweimal täglich seine Medikamente bekommen. Dazu kamen seine Erkrankungen der Leber und der Bauchspeicheldrüse. Seine Leberwerte waren schließlich so dramatisch erhöht, dass wir irgendwann vor einer Entscheidung standen, die ich niemals treffen wollte. Ich wusste, dass ich ihn liebe. Und gerade deshalb musste ich ihn loslassen. Das ist wahrscheinlich das Grausamste an Liebe: Manchmal bedeutet sie nicht, jemanden festzuhalten, sondern ihn gehen zu lassen, obwohl man selbst daran zerbricht. Ich hätte so gerne noch mehr Zeit gehabt. Noch einen Spaziergang. Noch einen gemeinsamen Morgen. Noch dieses typische Schauen von ihm. Noch einmal seine Pfoten in meiner Hand. Noch einmal sein Fell streicheln. Noch einmal hören, wie er sich irgendwo gemütlich hinlegt. Noch einmal einfach nur wissen: Cosmo ist da. Aber diese Zeit gibt es nicht mehr. Und trotzdem fühlt es sich manchmal noch immer so an, als müsste ich nur nach ihm schauen und er liegt irgendwo in seiner Ecke. Als müsste ich nur die Tür öffnen und er kommt mir entgegen. Als wäre dieses „für immer“ eigentlich nur ein schlechter Traum. Seine beiden Kuscheltiere liegen heute bei seinem Erinnerungsplatz. Seine Lieblingsspielzeuge, Simba und Erna. Dinge, die für andere vielleicht nur kleine Gegenstände sind – für mich sind sie ein Stück von ihm. Ich versuche, kleine Dinge festzuhalten, weil ich Angst habe, dass mir irgendwann die Details verloren gehen. Dass ich seine Stimme, seinen Geruch, sein Gesicht oder dieses ganz bestimmte Gefühl vergesse, wenn er neben mir lag. Aber vielleicht muss ich gar nicht alles fest halten. Denn Cosmo ist längst an einem Ort, an dem ich ihn nicht verlieren kann. In meiner Geschichte. In meiner Kindheit. In meinem Herzen. Er war da, als ich elf war und unbedingt einen Hund haben wollte. Er war da, als ich älter wurde. Er war da, wenn es mir gut ging. Er war da, wenn ich geweint habe. Er war mit an den schönsten Orten, die ich gesehen habe. Er war da in den schlimmsten Momenten, die ich erleben musste. Und er war da, als ich selbst noch nicht wusste, wie sehr ich ihn einmal brauchen würde. Vielleicht war Cosmo deshalb nie einfach „mein Hund“. Er war der kleine Hund, den ein elfjähriges Mädchen unbedingt haben wollte – und der daraus über all die Jahre zu ihrem Seelenhund wurde. Zu meinem Zuhause auf vier Pfoten. Zu meinem besten Freund. Zu einem Teil meiner Familie. Zu einem Teil meines Lebens. Und deshalb tut es jetzt auch so verdammt weh. Danke, Cosmo. Danke für mehr als 14 Jahre bedingungslose Liebe. Danke für jedes Warten an der Tür, jedes Kuscheln, jeden Spaziergang, jedes Abenteuer und jeden stillen Moment. Danke, dass du mich überallhin begleitet hast. Danke, dass du mich nie alleine gelassen hast. Und vor allem danke dafür, dass du aus dem elfjährigen Mädchen, das damals vor dem Computer saß und dein Bild gesehen hat, eine Frau gemacht hast, die heute mit einem riesigen Loch im Herzen weiterleben muss. Ich hätte dich so gerne noch länger bei mir gehabt. Aber wenn Liebe bedeutet, dass man irgendwann loslassen muss, dann hoffe ich, dass du in deinen letzten Momenten gespürt hast, was du mir all die Jahre bedeutet hast. Du warst mein Cosmo. Mein Seelenhund. Mein erstes großes „Wir“. Mein erstes Tattoo Motiv. Und wirst es für immer bleiben. Und vielleicht bist du eines Tages nicht mehr das Erste, woran ich morgens denke und das Letzte, woran ich abends denke. Aber vergessen? Niemals. Denn manche Hunde begleiten uns nur ein Stück unseres Lebens. Und manche Hunde werden zu unserem Leben. Du warst meiner. Run free, mein kleiner Cosmo. 🐾🤍 Danke, dass du mich ausgesucht hast. Ich liebe dich. Für immer.

Book of condolence

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Comments

Ute und Mathis mit Nelly tief im Herzen ♡ gest.26.08.2021

Comment from 08/20/2026

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Herzliches Beileid liebe Luisa Dein geliebter treuer Schatz Cosmo bleibt unvergessen und ist immer bei dir. Ruhe in Frieden Engelchen ♡♡ Alles Gute wünschen Ute und Mathis mit Lana und Nelly tief im Herzen Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

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Daniela S von den himmlischen Azoren 🕊️🪽 mit Kimabelura im Himmel

Comment from 08/19/2026

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🤍🤍🤍 FÜR IHREN GELIEBTEN HUND MIT GESCHWISTER UND FREUNDE (FAMILIE)! 🤍🤍🤍🤍🤍🤍🤍 Psalm 36,7 „Du, HERR, hilfst Menschen und Tieren.“ Psalm 104,27 „Alle Tiere warten auf dich, dass du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit.“ Psalm 50,10–11 (Kurzform) „Alle Tiere des Waldes gehören mir.“ Jes 11,6 Und der Wolf wird beim Lamm weilen und der Leopard beim Böckchen lagern. Jes 11,8 8 Und der Säugling wird spielen an dem Loch der Viper und das entwöhnte Kind seine Hand ausstrecken nach der Höhle der Otter Matthäus 9,29 Dir geschehe nach deinem Glauben Jes 11, 9 Man wird nichts Böses tun noch verderblich handeln auf meinem ganzen heiligen Berg 5. Mose 10,17 Denn der HERR, euer Gott, er ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, mächtige und furchtbare Gott, der niemanden bevorzugt und kein Bestechungsgeschenk annimmt Kondoliere seit dem Jahr 2018, habe ca. 3 Jahre pausiert und im Jahr 2022/23 wieder angefangen zu kondolieren. Ich fing von den letzten Seiten an zu kondolieren, weil ich die Menschen erreichen wollte, die noch nie eine Kondolenz erhalten haben. Meine Bibelverse als Kondolenz gibt es also schon lange. In meinem ganzen Leben ist mir nie eine Daniela begegnet; hier in diesem Portal aber schon. Ich bin also keine Dani, Danny, Ela (zumindest nicht hier im Portal) und ich kondoliere nur im Zusammenhang mit einem Bibelvers, und habe keine Webseite auf diesem Portal. Kenne ich hier jemanden? Nein. Somit sind jegliche Verwechslungen oder Irritationen ausgeschlossen. Ich lebe auf eines der Azoreninseln in 4000 km Entfernung. Ich kondoliere aus der Ferne

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Konny mit Piccolino-Fly tief im ❤️

Comment from 08/19/2026

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Alles hat seine Zeit: sich begegnen und verstehen, sich halten und lieben, sich loslassen und erinnern. Robert Louis Stevenson Dem Auge so fern, dem Herzen ewig nah.

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Britta

Comment from 08/19/2026

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Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben. Britta mit ihren Seelenhunden Ebony und Enzo tief im Herzen🐾 💔 🐾

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Leb' wohl ❤️

On 08/20/2026

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Gute Reise zu den Sternen✨️treuer Schatz💖COSMO💖🐾🐕🌈⭐️🌟✨️

On 08/19/2026

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🪻

On 08/19/2026

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uj + murphy

On 08/19/2026