Memorial page of Gismo

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Gismo

Für immer geliebt. Niemals vergessen. Auf ewig vermisst..... 9 Wochen ohne dich

Nov 19, 2004May 25, 2018

dog [Parson Jack Russell]

Published on Aug 10, 2018 by Ralf und Kerstin

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Braunschweig

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Du fehlst und wir können nichts dagegen tun. Wir vermissen dich unendlich und nichts verbessert es. Nichts heilt diesen Schmerz,denn du bist fort. In ewiger Liebe, Mama, Papa und Nina

Book of condolence

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Nelly und der Rest der Rasselbande

Comment from Apr 6, 2019

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Hallo, liebe Tier-Eltern, hier ist wieder Eure Nelly aus dem Regenbogenland. Eure Sternenpfötchen (sie sitzen neben mir und strahlen mit der Sonne um die Wette) und ich möchten Euch wieder teilhaben lassen an unseren Erlebnissen im Regenbogenland. Dass Benny die Idee hatte uns ein Floß zu bauen und wir uns dann auch gleich an die Arbeit machten, um seine Idee wahr werden zu lassen, habe ich Euch ja schon berichtet. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und begleitet uns nun in Gedanken bei unseren Erlebnissen. Wir wünschen Euch viel Spaß dabei. Unsere Floßfahrt auf dem Fluss und auch zu Land Am Samstag weckte uns die Sonne mit ihren Strahlen und rief uns lachend zu: „Auf, auf…raus aus den Betten. Ihr habt heute viel vor.“ Wir waren sofort putzmunter, aber vor Aufregung hatten wir sowieso kaum schlafen können. Benny und Misiu kamen schon angerannt und passten auf, dass wir alle vollzählig waren und unsere von Nele, Lara, Luna und Merle gebastelten Matrosenmützchen auf hatten. Wir waren aber schon alle startklar, was die beiden sehr freute, und dann ging es los. Juchhhuuu…Am Bach angekommen teilten wir uns auf. Kapitän Benny ging mit den Miezis, Jasper und Pauline über die Brücke zu ihrem Floß. Sie waren auf dem Landweg unterwegs. Auf unserem Floß war Misiu der Kapitän. Vergnügt und voller Vorfreude stürmten wir auf unser Floß und wären bald gekentert, was Misiu mit einem Kopfschütteln und Gegrummel quittierte. Wir zogen brav unsere Rettungswesten an und dann hissten Jimmy und Purzel die Fahne. Nun konnte es eigentlich losgehen. Aber was war das? Beide Flöße nahmen gar keine Fahrt auf. Da war guter Rat teuer. Benny schaute ratlos zu Misiu rüber. Aber die Rettung nahte. Der Wind, der uns schon länger heimlich schmunzelnd zusah, rief: „Ich werde euch auf der Floßfahrt mit einer leichten Brise begleiten.“ Wir waren sehr erleichtert und dankten dem Wind herzlich. Der Wind blies sanft, das Segel blähte sich auf und los ging es. Benny nahm mit seiner wertvollen Fracht ebenfalls Fahrt auf. Wir hörten die Miezis, Jasper und Pauline fröhlich lachen und laut kreischen, wenn es über Stock und Stein ging. Unser Bach wurde mit der Zeit zu einem großen, aber ruhig dahin plätschernden Fluss. Plötzlich rief Susi ganz aufgeregt: „Fische…ganz viele Fische. Uiiii…uiiii.“ Sie konnte sich vor Freude gar nicht mehr beruhigen. Dann sahen wir sie auch. Vor und neben uns sprangen Regenbogenfische aus dem Wasser und wünschten uns eine lustige Floßfahrt. Was für ein schönes Erlebnis. So farbenfreudige Fische haben wir in unserem Bach noch nie gesehen. Nachdem wir 3 Stunden unterwegs waren fragte Nelly: „Misiu, wann machen wir eine Pause? Ich habe solch einen Kohldampf.“ Lara und Luna stimmten mit ein und sangen lachend: „Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst…!“ „Wir müssen so lange warten bis Benny einen schönen Anlegeplatz gefunden hat. Und außerdem ist der Proviant bei unseren Smutjes Jasper und Pauline. Hahaha...“ antwortete Misiu lachend. Nach kurzer Zeit sahen wir vor uns eine Landzunge aus dem Wasser ragen und wir hörten Bennys Rufe, dass wir dort anlegen werden. Nachdem wir an der Halbinsel ankamen, sprangen wir vom Floß und banden es mit vereinten Kräften fest, was gar nicht so einfach war. In der Zwischenzeit kam auch Benny mit seiner Mannschaft an. Wir begrüßten uns stürmisch, als wenn wir uns schon ewig nicht gesehen hätten. Wir holten die Proviantkisten vom Floß und hievten sie an einen schönen Platz. Dann überlegten wir hin und her, ob wir erst was futtern oder uns erst einmal umschauen. Unsere Neugier siegte… Also marschierten wir los und nach einer Zeit kamen wir an eine wunderschöne Blumenwiese. Als wir andächtig die vielen verschiedenen Blumen bestaunten, hörten wir leisen Gesang. Wir schauten genauer umher und sahen wie kleine Wesen um die Blumen schwirrten. Ein kleines Wesen kam freundlich auf uns zu und begrüßte uns mit den Worten: „Ich begrüße euch im Reich der Feen, Elfen, Waldwichtel und der Tiere, liebe Sternenkinder. Ich bin Aurora, die Elfenprinzessin. Nur wer reinen Herzens ist, darf diesen Ort besuchen und ihr habt reine Herzen. Schaut euch nur um.“ Und schon flog die Elfenprinzessin fort. Voller Staunen gingen wir weiter und kamen zu einer kleinen Waldlichtung. Dort setzten wir uns unter eine riesige alte Buche und hörten dem Gezwitscher der Vögel zu. Plötzlich, wir trauten unseren Augen kaum, trat aus dem Dickicht ein imposanter Hirsch mit einem goldenen Geweih heraus. Er deutete uns freundlich an, dass wir ihm folgen mögen. Angst hatten wir keine und so liefen wir hinter ihm her. Nach kurzer Zeit kamen wir an einen Ort, an dem ein uralter, riesiger Baum stand. Wir hörten leises weinen. Es kam aus einem Fuchsbau. Wir sahen uns und dann den Hirsch fragend an. Der Hirsch sprach dann endlich mit tiefer Stimme zu uns: „Liebe Sternenkinder, unsere kleine Waldfeeprinzessin ist beim spielen mit den Waldwichteln in den Fuchsbau gefallen und hat sich in den Baumwurzeln verfangen. Leider hat sie dabei ihren Zauberstab verloren und kann sich deswegen nicht selbst befreien. Vor vielen, vielen Jahren wurde dieser Baum von Kobolden verhext und seit dieser Zeit müssen die Waldbewohner immer zwei Meter Abstand von dem Baum halten. Nur die Waldfeeprinzessin hat die Macht diesen Bannkreis zu durchbrechen. Aber ihr lieben Sternenkinder seid keine Waldbewohner und deswegen kann euch auch nichts passieren. Bitte helft unserer Prinzessin.“ So ganz trauten wir der Sache nicht und einige hatten gehörigen Bammel. Nelly und Luna, die vor nichts Angst haben, näherten sich langsam dem Baum. Es passierte nichts und wir atmeten erleichtert auf. Nelly und Luna versuchten nacheinander mit ihren Pfoten an die Wurzeln zur Waldfeeprinzessin zu gelangen. Leider schlugen alle Versuche fehl. Jasper und Pauline flüsterten miteinander, klatschen sich mit den Pfötchen ab, grinsten über alle Backen und Jasper sagte zu uns: „Wir haben die Lösung! Wir gehen in den Fuchsbau und buddeln den Gang bis zu der Baumwurzel frei. Wozu sind wir denn Kaninchen.“ Wir wünschten ihnen Glück und dann machten sich die beiden an die Arbeit. Nach ein paar Minuten kam Pauline total verdreckt, aber fröhlich aus dem Fuchsbau. „Wir haben es geschafft. Den Rest erledigt Jasper“ rief sie. Dann kam auch Jasper aus dem Fuchsbau und auf seinem Rücken saß die kleine Waldfeeprinzessin. Die süße Prinzessin war sehr erschöpft aber glücklich. Als sie sich erholt hatte, sagte sie zu uns: „Ich danke euch von Herzen für eure tatkräftige Hilfe. Ich bin übrigens die Waldfeeprinzessin und heiße Anniki. Ihr habt bestimmt die vielen blühenden Beerensträucher am Wegesrand gesehen. Zu diesem Anlass feiern wir heute, wie jedes Jahr, ein Blütenfest und dazu möchte ich euch einladen. Ich fliege schon einmal zu der Blumenwiese vor. Kommt bitte bald nach.“ Wir waren froh, dass das Abenteuer gut ausgegangen war und wollten uns schon zur Blumenwiese aufmachen, als sich die kleine Joy mit Tränen in den Augen zu Wort meldete. „Die arme Prinzessin hat jetzt gar keinen Zauberstab mehr. Das ist so traurig.“ Jojo und Minna nahmen Joy in die Arme und versuchten, sie zu trösten. Merle überlegt kurz und ging dann mit uns zu dem Fuchsbau. „Wir nehmen jetzt alle den Duft von Anniki auf und machen uns mit unseren Nasen auf die Suche nach ihrem Zauberstab.“ Gesagt – getan. Merle teilte uns in verschiedenen Gruppen auf und dann ging die Suche los. In dem dichten Gestrüpp was zu finden, stellte sich als sehr schwierig heraus. Aber aufgeben war ja keine Option für uns Sternenkinder. Endlich…Jubelschreie von Purzel, Jimmy, der kleinen Nele, Hippo, Balou und Susi. Die Kleinen hatten den Stab gefunden. Sie kamen ganz stolz mit einem blauen, glitzernden Stab angelaufen. Nachdem sie ganz doll gelobt wurden, machten wir uns auf den Weg zur Blumenwiese. Aber vorher übergab Purzel den Stab an Jasper und Pauline weiter. Ihnen war es zu verdanken, dass die Waldfeeprinzessin befreit werden konnte und deswegen sollten sie den Stab auch später der Prinzessin überreichen. Die beiden hatten Freudentränen in den Augen und nahmen den Stab stolz in ihre Obhut. Nun traten wir endlich den Weg zur Blumenwiese an. Dort wurden wir schon freudig erwartet. Als Jasper und Pauline mit klopfenden Herzen der Waldfeeprinzessin den Zauberstab überreichten, brach Jubel aus. Die Elfen, Feen, Waldwichtel und die Tiere verneigten sich vor uns, was uns sehr, sehr verlegen machte. Die Waldfeeprinzessin Anniki bat dann um Ruhe und hielt eine kurze Ansprache: „Liebe Sternenkinder, liebe Freunde. Heute ist unser jährliches Blütenfest. Das wollen wir fröhlich feiern und singen, tanzen, lachen, uns freuen und einfach nur glücklich sein. Ohne euch, liebe Sternenkinder, hätte es dieses Jahr kein fröhliches Fest gegeben. Wir alle danken euch für eure großartige Hilfe. Genug geredet, jetzt wollen wir mit der Feier beginnen.“ Sie ließ ihre glockengleiche Stimme ertönen und sang ein wunderschönes Lied über Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Danach konnte das Fest beginnen. Die Waldwichtel überreichten kleine Kelche mit Nektar und wir prosteten uns zu. Alle begannen zu tanzen, aber wir hielten uns zurück. Bis die Elfenprinzessin Aurora uns bat, ihnen etwas vorzutanzen. Es begannen Jasper und Pauline. Sie führten ausgelassen ihren Hakentanz vor. Danach führten die Samtpfötchen ganz grazil ihr Ballett „Schwanensee“ auf und schließlich kamen wir Wauwaus dran. Wir tanzten dieses mal Hip Hop. Hihi…Jeder von uns bekam reichlich Applaus. Wir feierten bis spät in die Nacht. Drei Tage blieben wir auf der Insel und lernten alle Bewohner näher kennen. An unserem letzten Tag haben wir als Dank für die Gastfreundschaft die Feen, Elfen, Wichtel und Tiere zu uns eingeladen und unseren restlichen Proviant mit ihnen geteilt. Außerdem hatten wir frühmorgens noch Beeren, Wurzeln und andere essbaren Dinge gesammelt, damit für jeden etwas zum futtern da war. Nach dem letzten fröhlichen Beisammensein verabschiedeten wir uns von unseren neuen Freunden mit einem lachenden und einem weinenden Auge und versprachen ihnen, zum Sommerfest wieder zu kommen. Nachdem unsere Sachen auf den Flößen verstaut waren, riefen wir den Wind und baten ihn um seine Unterstützung und dann machten wir uns auf den Heimweg. Ohne Zwischenfälle kamen wir spät abends an unserem Wohnort an und gingen gleich in die Heia…müde, geschafft, aber sehr glücklich… Die nächsten Tage Am nächsten Tag schliefen wir erst einmal aus und trafen uns zum Frühstück unten am Bach. Wir quatschten über unsere Floßfahrt und unsere Erlebnisse und nahmen uns ganz fest vor, diesen Ausflug bald zu wiederholen. Wir chillten den ganzen Tag und wollten eigentlich früh schlafen gehen, aber dann – wir konnten es kaum glauben - kam der Engel, den wir Weihnachten schon kennengelernt hatten und uns die Muffe ging, weil er so streng geschaut hatte, und brachte uns eine große Schüssel mit leckeren Plätzchen. Nelly wollte schon vorlaut eine Frage stellen, aber Benny trat ihr ganz schnell auf ein Pfötchen. Purzel, der das mitbekam, konnte sich das Lachen nicht verkneifen und prustete los. Sein Lachen war ansteckend und so stimmten wir alle in sein Lachen mit ein. Der Engel wurde auf einmal ganz sanft, lächelte sogar, und sagte zu uns: „Liebe Sternenkinder, der Wind hat uns von eurem Abenteuer erzählt und die Plätzchen, die die Engel für euch gebacken haben, sind ein Dankeschön, weil ihr das Regenbogenland mit liebevollen, guten Herzen vertreten habt. Wir sind alle stolz auf euch. Lasst es euch gut schmecken!“ Dann flog er davon. Wau…was für ein Ding. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet. Es wurde eine lange Nacht, denn die Plätzchen mussten wir noch alle verputzen. Hihi… Der nächste Morgen fing schon lustig an, denn Benny und Misiu hatten wieder was Neues ausgeheckt. Sie überfielen uns mit ihrer Idee, einige Hängematten zu bauen. Sie sollen dann an unseren Lieblingsplätzen aufgestellt werden. Am Bachufer und bei den alten Buchen. Wir waren begeistert von der Idee und machten uns gleich an die Arbeit. Nach 2 Tagen waren wir endlich fertig und prüften sofort die Belastbarkeit der Hängematten. Luna sprang mutig als erste auf eine Hängematte und fiel zu unserer Belustigung auf der anderen Seite gleich wieder runter. Wir haben uns von Lachen gekugelt. Aber uns anderen Wauwaus ging es auch nicht besser, zum Spaß von Luna. Nur die Samtpfötchen schafften es sofort und machten es sich in den Hängematten gemütlich. Sie sahen uns lächelnd und ein klein wenig hoheitsvoll bei unseren weiteren Versuchen zu. Aber dann war es endlich geschafft, wir hatten den Trick raus… Ostervorbereitungen Purzel und Nelly übten an einem Nachmittag sich geräuschlos anzuschleichen. Sie robbten sich an Jasper und Pauline heran, die hinter einem Busch saßen und plauderten. Sie hörten wie sie über Ostern sprachen und dass sie dieses Jahr die Ostereier verstecken werden. Plötzlich hob Pauline ihren Kopf und begann zu schnüffeln. Ob sie den Geruch von Purzel und Nelly in der Nase hatte? Schnell machten sich die beiden geräuschlos auf den Rückweg. Puuhh…das war knapp. Abends riefen Jasper und Pauline uns alle herbei und sagten uns, dass sie ab jetzt für die Verstecke der Osternester zuständig wären und erklärten es zur Chefsache. Wir klatschten Beifall, aber dann meinte Jasper mit einem Augenzwinkern: „Denkt aber nicht, dass wir es euch so einfach machen werden.“ Dabei schaute er seine Pauline vielsagend an. „Aber beim Bemalen der Ostereier dürfen wir doch helfen?“, fragte Gismo. „Natürlich. Das machen wir gemeinsam“, antwortete Pauline fröhlich. Dann hoppelten die beiden in ihr Bettchen. Am nächsten Tag hatten wir es uns in den Hängematten gemütlich gemacht. Was war das? Wir hörten eine Fanfare und Gegackere…wir sprangen aus unseren Hängematten und schauten in die Ferne. Wir sahen von weitem Hühner, die einen kleinen Wagen zogen, der randvoll mit Eiern war. Sie wurden von ihren Küken begleitet, die lustig anzuschauen waren. Allen voran ging ein stolzer Hahn der mit seiner Fanfare die Ankunft ankündigte. Die Hühner sangen ein Lied: „Klingelingeling Klingelingeling hier kommen die Eier an. Klingelingeling Klingelingeling kommt alle an den Wagen ran.“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und liefen zu den Hühnern hin. Wir begrüßten sie freudig und der Hahn sagte uns, dass Jasper und Pauline die Eier bestellt hatten. Wir luden das Federvieh zum einem kleinen Snack ein. Die Küken wuselten um uns herum und pickten ausgelassen an unseren Pfötchen. Das war ganz schön anstrengend und wir waren froh, als die Schar wieder von dannen zog. Der Hahn bat uns noch, die Eier für die Osternester vor Ostern auf dem Hühnerhof selbst abzuholen. Das versprachen wir ihm. Nun machten wir uns daran, die Eier auszublasen. Oooh, ooh, ooh…so schwer hatten wir es uns nicht vorgestellt. Am Anfang ging so einiges kaputt und wir hatten mehr Eigelb im Fell als in den Schüsseln. Wie gut, dass die Hühner so viele Eier gebracht hatten… Wir machten dann einfach die Löcher in den Eiern größer und dann klappte es. Nachdem wir mit unserer Arbeit fertig waren, hatten alle einen hochroten Kopf und unser Fell war mit gelben Klecksen übersät. Schnell machten wir uns auf den Weg zu unserem Bach und wuschen uns. Dann ging es in die Heia… Am folgenden Tag bemalten wir die Eier mit bunten Farben und Susi quiekte „mein Ei sieht so bunt aus wie ein Regenbogenfisch“ „genau wie du, haha“, riefen Balou und Hippo. Wir hatten unseren Spaß. Nachdem die Farbe auf den Eiern getrocknet war haben die Samtpfoten sie an die Zweige eines Baumes gehängt. Fertig war unser schöner Osterbaum. Wir fassten uns an unsere Pfötchen, tanzten um den Baum und sagen dazu: Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten. Der Krokus und das Tausendschön, Vergissmeinnicht und Tulpe steh'n Schon lang' in unser'm Garten. Has, Has, Osterhas, Mit deinen bunten Eiern! Der Star lugt aus dem Kasten raus. Blühkätzchen sitzen um sein Haus. Wann kannst du Frühling feiern? Has, Has, Osterhas, Ich wünsche mir das Beste: Ein großes Ei, ein kleines Ei, Dazu ein lustig Didldumdei. Und alles in dem Neste. FORTSETZUNG FOLGT

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Wochenendrose

Comment from Apr 6, 2019

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für den bezaubernden Gismo ❤ Wie ich gelesen habe hattest Du mit Deinen Freunden einen aufregenden Ausflug im Land der tausend Wiesen. Sehr spannend wie viel Neues ihr gesehen und erlebt habt. Ich denke die Begegnung mit dem "alten Mann" hat euch alle sehr überrascht, erstaunt und auch dankbar gemacht! Danke Dir Purzelchen für den detailierten Bericht, der mich beim Lesen vollkommen gefangen nahm und sehr faszinierte. Wunderbar, dass ihr euch so liebevoll um die Neuankömmlinge kümmert, es rührt mich zu Tränen. Ja, und jetzt am Wochende steht wieder mal eine Party an! Dazu wünsche ich euch jede Menge Spaß Schicke einige Pakete mit Leckereien, herzhaft schnabulieren gehört schließlich zu jeder Party! Liebevolle Streicheleinheiten, Nasenstupser und Öhrchenkrauler sind natürlich, wie immer, auch in Hülle und Fülle dabei! Bis bald Lunas Frauchen Gabs Liebe Kerstin Deine liebste Nina ist ja schon wieder zu Hause, hoffe es geht ihr so weit möglich gut. Kann mir vorstellen wie sehr Du dich freust, sie wieder bei Dir zu haben ❤ Hoffe Dein Arbeitspensum hat etwas nachgelassen und Du kannst alles etwas ruhiger angehen. Ein schönes, entspannendes und erholsames Wochende für Dich und Deine Familie und unendlich viele strahlende Erinnerungen ❤ Liebe Grüße in enger Sternchen-Verbundenheit begleitet von einer festen Umarmung Gabriele mit Seelenhund Luna Loslassen kostet weniger Kraft als festhalten und dennoch ist es viel schwerer

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Natalie mit Maggy

Comment from Apr 5, 2019

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Hallo Kerstin. Danke, dass Du da bist und an mich denkst. Danke auch an alle anderen Tier-Mamas, die immer Zeit und tröstende Worte für neue Sternchen haben. Auch nach acht Monaten sehe ich mich, wenn ich die Augen schließe, an dem heißen 3.08. in einem Sessel sitzend mit einem Säugling, betäubt von Schmerz, erdrückt von dem Gedanken, die nicht mehr spüren und riechen zu können, und hoffend, es ist nur ein böser Traum. In dieser schweren Zeit freute ich mich über jede Rose, weil ich wusste, dass es Menschen sind, die mich verstehen. Und das gleiche fühlen wie ich. Den Schmerz fühle ich auch heute noch, und ich will ihn auch, denn dann weiß ich, dass es mein Mädchen immer noch gibt, tief in meinem Herzen. Ich hoffe, es geht Dir und Deiner Familie gut und wünsche euch ein schönes Wochenende.

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Marika mit Balou und Hippo im Herzen

Comment from Mar 30, 2019

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Eine Rose für Gismo Liebe Kerstin! Vielen herzlichen Dank für Ihre Nachricht auf Hippos Seite. Gismo ist nach Hippo und Balou gegangen, so ist es. Hippo ist am 6. Februar 2018 im Alter von ca. 13 Jahren gegangen (wir wissen nicht genau, da Hippo ein Tierschutzhund war) und Balou ist dann am 30. April 2018 im Alter von 16,5 Jahren ebenfalls gegangen. Es war heftig. Ich war nicht immer auf den Gedenkseiten, es tut mir leid wenn ich Gismos Seite verpasst habe. Ich schreibe manchmal eine Reihe von Anteilnahmen wenn ich es zeitlich und emotional packe, aber im allgemeinen schaffe ich es zeitlich nicht, regelmäßig zu schreiben. Ich bewundere die Tiereltern die, wie Brigitte und Jutta - und andere -, jeden einzelnen frisch dazu kommenden trauernden Tier-Eltern schreiben. Es ist phänomenal, was sie für ein gutes Werk tun. Vielen Dank für Ihre Genesungswünsche. Ja, ich war in der Klinik, es war wirklich ein Schock. Da geht man zum Hausarzt wegen Bauchschmerzen, und landet völlig unerwartet in die Klinik mit OP und Intensivstation. Ich habe gelesen, dass Ihre Tochter auch im Krankenhaus war und bereits entlassen wurde. Ich wünsche Ihrer Tochter Nina ebenfalls eine gute Besserung! Haben Sie Lust, zu einem Tiereltern-Treffen zu kommen? Ich weiß nicht, ob es sich während meines Krankenhausaufenthaltes ein bisschen herum gesprochen hat. Auf jeden Fall habe ich begonnen, ein bisschen zu fragen, wer Lust hätte, an einem Treffen teil zu nehmen. Es geht mir darum, dass wir einfach uns einmal anders als "virtuell" kennen lernen und uns "im echten Leben" drücken können. Gedankliche Umarmungen sind sehr schön, aber ich würde gerne Tier-Mamas, die mich sehr getröstet und in meiner Trauer begleitet haben, "handfest" und real drücken! Ich bin überzeugt, dass ich da nicht die einzige bin. Es haben bereits Tier-Mamas, die Sie mit Sicherheit kennen, zugesagt. Wann und wo steht noch nicht fest, aber erst mal geht es darum zu sehen, wie viele von uns überhaupt Interesse haben. Es werden auf alle Fälle einige von uns sein. Ich freue mich riesig drauf. Ganz viele liebe Grüße und eine herzliche - halt eben erst mal nur virtuelle :-)) - Umarmung! Marika mit Balou und Hippo im Herzen und Missy an meiner Seite "vertraute Lebensgefährten sterben nicht von uns weg, sondern in uns hinein". "Trauer ist Liebe in einer anderen Form: Trauer ist gewandelte Liebe. So wie die Liebe sich über die Jahre verändert, so kann sich auch die Trauer mit der Zeit verändern und reifen. Eines Tages trägt sie schöne Blätter, Blüten und Früchte, die den Boden nähren für das Wachsen des Baums der Dankbarkeit. " (eigener Spruch aufgrund der Erfahrung von Trauer in der Vergangenheit) "Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf." Hohelied der Liebe - 1. Korinther 13 - Paulus - Die Bibel Ich brauche nicht mehr zu schreiben, wer die Fotomontage erstellt hat ;-))

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Unbekannt

Comment from Mar 30, 2019

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Lieber Gismo hallo süße Zuckerschnute ich schicke Dir eine Rose zum Wochenende begleitet von ganz vielen Streicheleinheiten und Ohrenkraulern Du und deine Freunde hattet diese Woche wieder alle Pfoten voll zu tun, arme Fellsternchen willkommen zu heißen. Jetzt werden sie endlich erfahren, was Liebe und Geborgenheit ist, danke Euch dafür. Leider hat auch Püppchen Jule ihren Kampf verloren und ist nun in eurer Mitte freudig aufgenommen worden. So werdet ihr zusammen ein wunderbares Wochenende mit ganz viel Spaß haben Bis bald Lunas Frauchen Gabs Liebe Kerstin Dieses Leid macht mich total fertig, ich bin so traurig, dass ich keine Freude an dem Frühlingswetter habe. Oh, dass Nina's Zeit in der Klinik zu Ende geht hat mich überrascht. Du hattest doch geschrieben sie sollte 6 Wochen dort bleiben. Finde es eine Unverschämtheit der Krankenkasse nur 3 Tage davon zu genehmigen, wenn man bedenkt für wen und wieviel sonst Geld rausschmissen wird! Andererseits bist Du natürlich überglücklich sie wieder zu Hause zu haben... aber etwas länger hätte Nina sicher gut getan. Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein sonniges erholsames Wochenende mit ganz viel frischem Schwung und strahlenden Erinnerungen ... Herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit mit einer gedanklichen Umarmung Gabriele mit Luna tief im Herzen. Bellen war deine Sprache und Treue dein Geschenk Tränen mischen sich mit lächeln wenn ich an dich denk

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Natalie mit Maggy

Comment from Mar 28, 2019

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Hallo Kerstin, hoffe, es geht Dir gut

Anja mit Joy im Herzen ❤

Comment from Mar 26, 2019

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Du süsser kleiner Gismo, eine Rose von mir kommt angesaust, es ist wieder so stürmisch in Hamburg, aber ich bin sicher, Du fängst die Rose ein. Viel Spaß beim fangen. Liebe Kerstin, Ich wollte mich einfach nur mal kurz gemeldet haben und Dir sagen das ich an Dich denke. Meine Gedanken wandern auch sehr oft zu Deiner Tochter und ich wünsche Ihr so sehr, das man Ihr ein wenig in der Klinik helfen kann. Zumindest irgendeine Erleichterung verschaffen. Es ist schon alles sehr ungerecht im Leben verteilt. Das kann man nicht verstehen. Umso schöner, das Ihr als Familie so zusammenhaltet . Bei uns in Hamburg ist nach 2 Tagen Sonne, nun wieder Regen und Sturm. Gestern hat es sogar gehagelt, ich dachte ich guck nicht richtig. Sehr ungemütlich. Ich musste durch den Hagel sogar meine Frühjahrsblumen vom Balkon reinholen und in Sicherheit bringen und den Bambus anbinden weil es so gestürmt hat. Nun dürfte der Winter sich aber wirklich aus dem Staub machen. Dank Drina können wir uns nun auch nicht mehr verlieren. Ich finde das hat Sie wirklich schön gemacht. Ich wünsche Dir/Euch noch eine schöne Woche und falls keine Sonne von oben scheint, dann zumindest im Herzen mit unseren kleinen Engeln. Liebe Grüße Anja Manchmal kann schon ein kleiner Gruß, der von Herzen kommt, den Tag ein klein wenig verschönern. Darum schicke ich viele liebe Grüße die von Herzen kommen.

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from Mar 24, 2019

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Der Mond leuchtet extrahell, das Sandmännchen fliegt superschnell, denn er muss daran denken, euch den allerschönsten Traum zu schenken! Liebe Sternenpfötchen, ich sende Euch liebe Grüße, ganz viele Streicheleinheiten, Nasenstupser und Knuddler ins Regenbogenland und wünsche Euch eine gute Nacht, schlaft gut und träumt was schönes. Morgen fängt die neue Woche sehr gut an, denn ich habe ein großes Paket mit Fressalien an Benny abgeschickt. Er wird alles gerecht unter Euch verteilen. Lasst es Euch gut schmecken. Liebe Grüße Brigitte Frauchen von Nelly, Benny und Axel Ich wünsche allen Tier-Eltern einen guten Start in die neue Woche und hoffe, dass das Wochenende stressfrei und erholsam war, trotz des Kälteeinbruchs. Wenn ich mit der gröbsten Küchenrenovierung fertig bin, melde ich mich bei jedem einzelnen von Ihnen wieder. Gute Nacht, schlafen Sie alle gut und träumen Sie was schönes. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen FRÜHLING Hoch oben von dem Eichenast Eine bunte Meise läutet Ein frohes Lied, ein helles Lied, Ich weiß auch, was es bedeutet. Es schmilzt der Schnee, es kommt das Gras, Die Blumen werden blühen; Es wird die ganze weite Welt In Frühlingsfarben glühen. Die Meise läutet den Frühling ein, Ich hab' es schon lange vernommen; Er ist zu mir bei Eis und Schnee Mit Singen und Klingen gekommen. Hermann Löns (Erstdruck 1901)

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Unbekannt

Comment from Mar 23, 2019

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Eine Rose für den goldigen Gismo schon wieder ist Wochenende und ich frage mich, was Du mit Deinen Freunden wieder spannendes geplant hast. Auf jeden Fall wünsche ich Euch viel Spaß bei Euren Abenteuern und schicke sanfte Ohrenkrauler und Nasenstupser Lunas Frauchen Gabs Liebe Kerstin ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Liebe und Gute, eine extra Portion Kraft für Nina und Deine Mama. Ich freue mich, dass es Nina einigermaßen besser geht. Ich kann gut nachfühlen, dass sie traurig ist, weil sie in Rente soll/muss, aber vielleicht ist es gut so und sie bekommt dadurch mehr Lebensqualität? Ein schönes, sonniges Frühlings-Wochenende mit Entspannung pur, Sonne im Gesicht und einer Menge "Leichtigkeit" Herzliche Grüße in enger Sternchen-Verbundenheit Gabriele mit Seelenhund Luna Es ist Frühling Die Sonne zeichnet Schattenbilder, Frau Amsel baut ihr Nest. Die Luft wird täglich etwas milder, nah ist das Osterfest. Noch stehen Tulpen gut getarnt in ihrer grünen Hülle, schon bald erblühen sie voll Stolz in reicher Farbenfülle. Der Wind umschmeichelt mich - ein Gruß, den lächelnd ich erwider. Mein Herz, von Dankbarkeit erfüllt, singt jubelnd Frühlingslieder.

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Gismo und alle Sternchen

Comment from Mar 20, 2019

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Liebe Sterncheneltern, nach dem Kalender endet heute Nacht um 22 Uhr 58 der Winter. Wir wünschen euch allen einen schönen Frühlingsanfang und schicken euch ALLEN ganz viel Sternchenenergie. Wir lieben euch, wir sind immer in eurer Nähe und wir freuen uns darüber, dass auch ihr so toll zusammenhaltet. Verlasst euch darauf. Es wird alles gut. Eure Sternchen Wir sind Seelengefährten, tief drinnen im Herzen da wo die Liebe ihren Ursprung hat. Unsere innige Liebe ist eine Verbindung auf Lebzeiten und über den Tod hinaus. Nein, wir haben euch nicht verkassen. Wir begleiten euch weiter, auch wenn wir nicht mehr neben euch gehen bis wir uns wiedersehen. Denn Seelen, die zusammen gehören, finden sich....immer. Sie können sich nicht verlieren. ( Sylvia Raßloff)

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Roses

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und Axel

On Dec 24, 2018

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Kerstin mit Gismo im Herzen

On Dec 23, 2018

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Nina mit Gismo im Herzen

On Dec 3, 2018

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Kerstin mit Gismo im Herzen

On Nov 6, 2018

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Nina mit Gismo im Herzen

On Oct 24, 2018

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Kerstin

On Oct 15, 2018