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Memorial page of Minna

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Minna

Published on Oct 26, 2008 by Volkmar und Ilse

Heute vor zwei Monaten, am 26.08.2008, ist unsere geliebte Katze Minna über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie wurde 20 Jahre alt. Die Trauer ist immer noch sehr groß und man kann die Tränen nicht immer zurückhalten. Meine vier anderen Samtpfoten geben mir viel Kraft, diesen Verlust zu verkraften. Wir danken an dieser Stelle noch einmal dem Rosengarten-Team für die liebevolle Aufnahme dort zum Anlass der Einäscherung am 27.08.2008. Unsere Minna hat eine wunderschöne Urne bekommen und sie ist immer in unserer Nähe. Sie hat einen eigenen Platz, von dem aus sie immer zu uns sehen kann. Machs gut, geliebte Minnilein....

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Post von Balou

Comment from Aug 27, 2019

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Fortsetzung der Post von Balou vom 26.08.2019 **************************************************** Hallo liebe Ilse! Ich bin es schon wieder, der Balou vom Regenbogenland. Ich habe noch etwas zu erzählen. Gestern kam ich nicht mehr dazu. Als wir von der Höhle zurück kamen und uns endlich hinsetzen und etwas essen und trinken konnten, habe ich meinen Bericht verfasst und dabei ein herrlich frisches Bier getrunken. Hippo hat sich, auch stellvertretend für mich, mit unseren Freunden unterhalten, damit ich schreiben konnte. Das heißt, wenn jemand mir eine Frage gestellt hat, hat Hippo für mich geantwortet und dabei mit einer Kopfbewegung auf meinen Bleistift und das Pergament hingewiesen. Als ein Post-Engel seine Runden durch die Biertische flog und fragte: „Post für die Erde? Post für die Erde jemand?“ dachte ich „wir lassen es jetzt gemütlich ausklingen, es erwartet uns bestimmt kein neues Abenteuer oder Ereignis mehr“, also hob ich die Pfote und vertraute meine Pergament-Rolle dem Post-Engel an. Ich hatte die ganze Zeit meine Nase in das Pergament oder in den Bierkrug gesteckt und somit nicht bemerkt, was um mich herum geschah. Ich hatte nicht bemerkt, dass Fee immer wieder Richtung Eingang des Mittelaltermarktes blickte. Ich hatte auch nicht mitbekommen, dass Fee nicht mit uns in der Wendeltreppe war. Nachdem Volkmar, Minna, Fee, Gismo und Jule in den See geblickt und der Engel der Unvergänglichen Liebe sich verabschiedet hatte, forderte uns der Waldmann auf, mit ihm wieder an die Oberfläche zu steigen, weil die Ritterbande bald vor dem Eingang der Höhle erscheinen würde. Er hatte uns gesagt, wir sollten nicht trödeln, es gäbe jetzt keine Zeit für eine Grottenbesichtigung. Als wir die steile im Felsen gehauene Wendeltreppe hochstiegen, war also nichts da mit Edelsteinen in der Steinwand bewundern, das an manchen Stellen der Wand hinunter fließende Wasser abschlecken oder über das gerade Geschehene nachdenken. Es hatte dann auch alles wunderbar geklappt. Wir kamen rechtzeitig in der Höhle an, um die Ritterbande zu empfangen. Der Waldmann und die Engel waren im Sternchen-Geburtstage-Organisieren nicht zu übertreffen. Nun saßen wir da an einem großen mit Fackeln beleuchteten Biertisch, Minna, Fee, Gismo, Jule, Hippo, Susi, Cedric, Purzel, Pauline, Jasper, Jojo, Merlin, Shiva, Misiu, Nelly, Benny, Axel, Luna, Nicko, Ariane, Gismo und klein Anton. Der Waldmann und alle anderen Sternchen-Pfötchen, mit denen Minna befreundet ist, waren auch da, es waren genügend Biertische für alle gedeckt worden. - Hey, Balou, hast du’s jetzt? Kann man wieder mit dir reden? Riss mich Purzel plötzlich aus meinen Gedanken raus und streckte diagonal über den Tisch seinen Bierkrug zu mir. - Abgeschickt, Purzel, abgeschickt hab’ ich’s! Antwortete ich grinsend und stieß mit ihm an. Darauf hoben alle am Tisch ihre Bierkrüge. - Auf Minna, auf Minna!!! Riefen alle. - Und auf den Bericht über Minnas Sternchen-Geburtstag! sagten zusammen Pauline, Nelly und Jojo. - Hurra, da kommt er, unterbrach plötzlich Fee, und ohne weiteren Worte rannte sie Richtung Eingang des Marktes und verschwand in der fröhlichen Menge, die über den Markt schlenderte. Kurze Zeit später sahen wir sie aus der Menge hervortreten: Volkmar mit Fee auf der Schulter und einem Karton unter dem Arm. Minna, Gismo und Jule klatschten in den Händen und wir alle riefen ihnen fröhlich zu: - Je später der Abend, desto schöner die Gäste! Juhu!!! Volkmar stellte den Karton ab und strahlend umarmte er Minna, Gismo und Jule. Es war eine wahre Freude zu sehen, wie sehr sich Volkmar, Minna, Fee, Gismo und Jule freuten. Volkmar hat noch alle begrüßt, die am Nachmittag nicht in der unterirdischen Grotte waren, und dann haben wir auf Minna angestoßen. - Auf Minna, auf deine Schnapszahl! Auf die nächsten 11! Wir haben dann Geburtstagslieder gesungen, gescherzt und gelacht, und uns lebhaft und anregend ausgetauscht. Nach einer Weile beugte ich mich zu Fee rüber und fragte sie über den Tisch: - Du warst doch gar nicht in der Wendeltreppe mit uns, oder? - Nein, sagte sie, und mit einem leichten Sprung über den Tisch setzte sie sich zu mir. - Wo warst du dann? - Nachdem der Engel der Unvergänglichen Liebe sich verabschiedet hat und ihr mit dem Waldmann wieder nach oben seid, bin ich noch eine Weile in der Grotte in Volkmars Armen geblieben. Ich wollte noch ein bisschen alleine mit ihm kuscheln, grinste sie fröhlich. Außerdem bin ich die schnellste von euch, ich wusste, ich kann euch in der Höhle einholen. - Ja, und was hat denn Volkmar dann gemacht? - Er ist über einen leichteren Ausgang wieder an die Oberfläche. Die steile Wendeltreppe ist doch viel zu eng für ihn. Da kommen nur Katzen und Kaninchen durch. Und kleine Hunde wie du, fügte sie schelmisch hinzu und stieß mir lachend eine Pfote in die Rippe. - Außerdem hatte er noch zu tun. Noch Fragen, rasender Reporter? Ich fühlte den sanften aber bestimmten Griff ihrer Krallen in der Schulter, der mir zu verstehen gab, ich hatte genug gefragt. - Ja, habe ich, was ist im Karton? Fragte ich trotzdem mutig. - Ah ha, drei Mal darfst du raten! Mit einem federleichten Sprung über den Tisch war sie wieder auf Volkmars Schoss und machte es sich dort bequem. Ich war neugierig, was wohl im Karton sein könnte und verschwand unter dem Tisch, um daran zu schnüffeln. Mein Schnüffeln ergab nichts, also sprang ich wieder auf die Holzbank neben Hippo und Susi und trank ein drittes Bier. Ich musste nicht lange darüber grübeln, was sich im Karton befand denn kurz darauf griff Volkmar unter den Tisch und holte einige Tee-Lichter hervor, die er auf den Biertisch platzierte. Dann griff er wieder in den Karton und überreichte Minna ein Magnum Distelöl mit einer gelben und rosaroten Schleife. Minna freute sich sehr und bat ihn, ihr wie in guten alten Zeiten einen Löffeln davon zu geben. Es war eine wahre Freude zuzusehen, wie Minna genüsslich den Löffel abschleckte. Dann griff Volkmar noch einmal unter den Tisch, holte den Karton hervor, überreichte ihn dem Waldmann und setzte sich wieder hin. Der Waldmann entfernte sich mit einigen Engeln und wir waren schon alle ganz gespannt, was noch geschehen würde. Vor Freude strahlend kündigte Volkmar an, es gäbe noch eine Überraschung für das Sternchen-Geburtstagskind und Minnas liebe Freunde, die am besten vom Lagerfeuer aus zu sehen wäre. Also standen wir auf, verließen den Mittelaltermarkt und gingen zum Lagerfeuer am Bach rüber. Wir machten es uns um das Freudefeuer gemütlich, kuschelten aneinander und warteten gespannt. Ich schaute in die fröhliche Runde. Volkmar saß mit Minna auf dem Schoß und mit Fee, Gismo und Jule sich an ihm anschmiegend. Pauline und Jasper hielten Pfötchen. Purzel, Nelly, Benny, Luna und Axel lagen zusammen, in der Sphinx-Pose mit der Schnauze auf den Pfoten gelegt. Misiu, Gismo, Nicko und Ariane bildeten ebenfalls eine kleine Gruppe mit klein Anton in ihrer Mitte. Jojo, Merlin und Shiva unterhielten sich leise mit Cedric. Und Hippo und ich lagen nebeneinander mit Susi zwischen uns. Alle anderen Sternchen-Pfötchen hatten es sich ebenfalls gemütlich gemacht. - 3, 2, 1, los!!! Rief eine Stimme Plötzlich schossen Raketen in die Luft und wir sahen im Himmel viele kleine rote Punkte die immer größer wurden. Sie schwollen zu Rosenknospen an, die sich zu wunderschönen Rosenblüten entfalteten. Überall im Himmel vor und über uns öffneten sich rote Rosen. Wir wussten in der Tiefe unserer Seele, dass jede dieser Rose von den Tiermamas geschickt worden war, die uns mit jeder dieser wunderschönen Rosen ihr treues und uns ewig liebendes Herz immer wieder aufs Neue schenken.

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Post von Balou

Comment from Aug 26, 2019

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Hallo liebe Ilse, ich bin es wieder, der Balou vom Regenbogenland. Ich möchte Dir berichten, was heute am 11. Sternchen-Geburtstag Deiner lieben unvergessenen Minna passiert ist. Das heißt, ich möchte natürlich das berichten, was nicht bereits von Nelly und Pauline & Jasper berichtet wurde. Nelly hat schon von dem wunderbaren Fenster-Erlebnis erzählt, und Pauline und Jasper haben über das Ständchen am Strändchen, das außergewöhnliche und schließlich drollige Abenteuer der Drachenhöhle und den lebhaften Mittelaltermarkt berichtet. An Minnas Geburtstag ist aber noch etwas passiert, was noch nicht erzählt wurde, und darüber will ich jetzt auch gleich berichten. Wie Du bereits weiß, ist Burgfräulein Minna von der Vogelweide eine Zeit lang verschwunden. Sie wurde angeblich entführt und vom furchtlosen Drachen gefangen gehalten. Alles entpuppte sich aber dann als ein vom Waldmann & Co. organisiertes liebevolles kleines Spiel und Vergnügen. War das nur um die Ritterbande zu amüsieren? Schließlich ist es ja Minnas Sternchen-Geburtstag! Warum sollte sie ausgerechnet während ihrer Feier von der lustigen Ritterbande eine Zeit lang getrennt werden? Hippo und ich waren mit dem Waldmann in der Drachenhöhle. Wir wissen was in der Höhle wirklich geschehen ist. Soviel will ich an dieser Stelle verraten: wir waren dort nicht allein. Einige Tage vor Purzels und Minnas Feiern, in einiger Entfernung von unserer großen Wiese mit den Hängematten und dem Bach, wo wir Sternchen-Pfötchen uns meistens aufhalten, war ich sehr beschäftigt. Ich war am Buddeln. Den Kopf gegen den Hang drückend, um mich zu stützen, und mit vollen Pfoten habe ich die Erde hinausgeschleudert. Plötzlich sah ich zwei nackte Füße und die Spitzen von langen weißen Federn vor meinen Augen. - Was machst du Balou? - Siehst du das nicht? Ich buddle. Und ich buddelte weiter. - Hmmmm. Ich sehe, du hast wieder deine 5 verrückten Minuten. Das ist gut. Komm mit. Ich schaute von den Füßen und der Flügelspitze hoch zu dem Gesicht, das zu ihnen gehörte, lächelte und folgte ihm. Hippo folgte mir auch. Nach einigen Minuten trafen wir auf Pauline und Jasper. - So, meine Lieben, sagte die Engel-Verantwortliche für unseren Regenbogenlandrevier, ich brauche euch. Der Katzen-Tunnel bis zum unterirdischen See ist durch etwas blockiert. Er ist nicht viel breiter als eine Katze, also können nur Sternchen-Pfötchen den Tunnel frei buddeln, die kaum größer als eine Katze sind und die auch gerne, gut, und vor allem schnell buddeln, denn der Tunnel muss an Minnas 11. Sternchen-Geburtstag fertig sein. Liebe Pauline, lieber Jasper und lieber Balou, ihr habt alle erforderlichen Fertigkeiten und Kompetenzen. Seid ihr bereit, eine für die Feier sehr wichtige Vorarbeit zu erledigen? - Ja, natürlich, das machen wir gerne, antworteten wir alle drei Buddel-Fans sofort. - Was ist mit mir? Fragte Hippo etwas traurig, darf ich denn nicht mitmachen? Ich kann nicht buddeln, aber ich bin gerne da wo Balou ist. - Aber natürlich, lieber Hippo, sagte die Engel-Kreatur sehr sanft, du wirst die Umgebung überwachen, während deine Freunde arbeiten. Niemand soll mitbekommen, was wir vorhaben. Der Waldmann wird euch übrigens auch unterstützen. Pauline, Jasper und ich haben zwei Tage später getan, was von uns erwartet wurde. Wir haben die enge Stelle gefunden, sie wieder frei gebuddelt und einige Steine an die Oberfläche gefördert. Hippo, der am Eingang der Höhle geblieben war, hat immer geschaut, ob sich jemand nähert aber es kam niemand. An dem Nachmittag war es besonders heiß und alle ruhten sich in den Hängematten aus oder spielten im Wasser. Ohne triftigen Grund betraten wir den Wald eh nur selten. Nun war der große Tag gekommen. Als Belohnung für unsere Arbeit durften wir direkt erleben, weshalb der Tunnel von uns frei geschaufelt werden musste. Während dem Frühstück, als wir alle lachten, uns lebhaft unterhielten und genüsslich alle Delikatessen verzehrten, baten Pauline, Jasper, Hippo und ich Minna, Fee, Gismo und Jule, uns zu begleiten. Wir hätten ein ganz besonderes Geschenk für Minna, erklärten wir. Wir verließen die Festwiese, spazierten durch die Blumen- und Streuobstwiesen und kamen an den Waldrand. Dort erwartete uns wie geplant eine kleine Biene, ein Igel und ein Rotkehlchen. Mit Bieni, Iggy und Kelly wanderten wir durch den Tannen- und Fichtenwald. Der Weg mit Fichtennadeln und Tannenzapfen übersät fühlte sich weich unter unseren Pfoten an und duftete herrlich nach Humus, frischer Erde und Pilzen. Minna unterhielt sich fröhlich mit Bieni und Kelly, während Gismo und Hippo mit Iggy scherzten. Als wir an der Höhle angekommen waren, sagte Bieni: - So, liebe Minna, hier ist ein Tunnel, der dich zu einem ganz besonderen Geschenk führen wird. Du kannst dich ohne Bedenken runter rutschen lassen, denn unten wirst du auf einen sehr weichen Blätterhaufen landen. Ich gehe vor, Balou kommt nach mir, dann kommst du. Halte dich mit den Pfoten an Balou fest. Hippo kommt nach dir und wird dich an der Taille festhalten, dir kann also gar nichts passieren. Fee soll sich an Hippo festhalten, Jule an Fee, und Gismo soll Jule ebenfalls um die Taille festhalten. Hinter Gismo kommt Pauline, und Jasper soll sich auch an Pauline festhalten. Genau so, ihr macht das gut. Kelly fliegt auch mit und bildet das Schlusslicht. So, seid ihr bereit? Haltet ihr euch gut aneinander fest? - Jaaaaa!!! Riefen wir alle sehr aufgeregt, und gespannt, wie weit wir jetzt wohl rutschen würden. - Dann, Achtung...... 3, 2, 1, los geht’s!!! Huuuuuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!!!!!!!!!!!!!!! Hinab sind wir durch den Tunnel gerutscht, dass uns die Ohren fast davon geflogen wären. Unten landeten wir mitten in einen großen weichen Blätter- und Mooshaufen. - Das war jetzt aber lustig, sagte Minna und klatschte vor Aufregung in den Pfoten. Und was machen wir jetzt? - Wir gewöhnen unsere Augen erst mal an die Dunkelheit, sagte Bieni. Wartet nur ein bisschen, dann werdet ihr sehen. Wir warteten und allmählich sahen wir, wo wir gelandet waren. Wir waren in einer unterirdischen Höhle. Die Wände waren voller Edelsteine, Diamanten, Rubine, Saphire, Amethysten und Smaragden. Stalagmiten und Stalaktiten hingen von der Decke oder ragten vom Boden der Grotte bis zur Decke. Die Grotte leuchtete in allen Farben des Regenbogens. Nun sahen wir auch, dass wir am Ufer eines unterirdischen Sees standen. Er war tiefdunkel und ruhig, nur an einigen Stellen kräuselte er sich ganz leicht. Wir blickten uns um. Es war wunderschön, hier unten. Es war Minna, die sie als erste sah. - Schaut, dort drüben steht eine Menschengestalt. Sie stand schweigend auf der anderen Seite des Ufers. Sie hatte einen Mantel mit Kapuze an, und stand im Schatten, so dass wir nicht sehen konnten, wer es war. Wir flüsterten zu einander: - Das ist bestimmt wieder ein Trick und Streich vom Waldmann, und kicherten. - Huhu, Waldmann, wir haben dich erkannt, riefen Minna und Fee fröhlich. Es kam keine Antwort zurück außer einem leichten Widerhall. Wie von einer Wespe gestochen rannte Fee plötzlich los, galoppierte wie eine Wilde um den See herum und kletterte an die Gestalt hoch. Sie umarmte die Gestalt und gab ihr viele Küsse und sanfte Pfotenberührungen. Wir rannten schnell hinterher und als wir näher kamen riefen Minna und Gismo: - Volkmar! Unser lieber lieber Volkmar! Du bist es!!!! Pauline, Jasper, Hippo und ich blieben stehen und sahen zu, wie Minna und Gismo ebenfalls an Volkmar hoch kletterten und seinen Hals mit beiden Pfoten umarmten. Fee, die oben auf Volkmars Schulter stand, rief Jule zu: - Komm schon, Jule, du gehörst doch auch zur Familie! Jule ließ es sich nicht zwei Mal sagen und umarmte Volkmar. Alle fünf umarmten sich, lachten, weinten, erzählten von ihrem Leben im Regenbogenland. Pauline, Jasper, Hippo und ich setzten uns auf den Felsen und wischten uns vor Rührung die Tränen vom Gesicht. Der Waldmann, der diskret dazu gekommen war, setzte sich schweigend neben uns und schaute ebenfalls zu, wie Volkmar und Ilses Vierblatt sich unendlich freuten. Minna rannte zurück zu uns und außer Puste sagte sie: - Danke meine Freunde, was für ein Sternchen-Geburtstag! Der Waldmann stand auf und sagte zu Minna: - Das ist noch nicht alles. Komm mit, liebe Minna. Liebe Erdenbeweger und Tunnelbefreier, ihr dürft auch mitkommen. Gleich kommt der Engel der Unvergänglichen Liebe. Wir sahen ein Licht, das immer größer wurde, hörten das Rascheln von Flügeln und dann sahen wir ihn. Lange Flügel, die bis zum Boden gingen, ein langes Gewand, das weiß, rosa, blau und violett schimmerte. Er begrüßte uns alle indem er seine Hand über den Kopf jedes einzelnen von uns hielt. Dann ging er zu Volkmar, Minna, Fee, Gismo und Jule und sagte: - Bitte tretet an den Rand des Sees und schaut in die Tiefe des Sees hinein. Und denkt daran: Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne. Volkmar, Minna, Fee, Gismo und Jule blickten in die Tiefe des Sees. Ein sanftes rosablaues Licht erhellte plötzlich ihre Gesichter. Wir konnten nicht sehen, was sie sahen. Aber in ihren Augen spiegelte sich, was sie fühlten. ...... Es ist Abend. Ilse sitzt auf der Terrasse, mit einer Schale Weintrauben. Babsi liegt in ihrem Schoss, Maja und Mijou liegen neben einander zu ihren Füßen. In der Dämmerung lauscht Ilse dem Zwitschern der letzten Vögel, die sich noch nicht in ihre Ruheplätze zurück gezogen haben. Teelichter brennen im Wohnzimmer, ihr Licht fackelt heimelig in der Dämmerung. Ilse denkt tief und intensiv an ihr Leben mit Volkmar. Sie denkt auch an Minna, Fee, Gismo und Jule...... Sie vermisst sie alle unendlich..... Volkmar, Minna, Fee, Gismo und Jule wischten sich eine Träne vom Gesicht. Was würden sie alles geben, um jetzt sofort bei Ilse zu sein. Sie umarmten sie ganz fest in ihren Gedanken und in ihren Herzen. Plötzlich lächelte Ilse. Ob sie das wohl gespürt hatte? - Ja, sagte der Engel der unvergänglichen Liebe. Volkmar und das himmlische Vierblattklee schauten noch eine Weile gedankenversunken in den leuchtenden und schimmernden See hinein. - Wenn ihr bereit seid, zu unserer Dimension zurück zu kehren, tretet bitte vom Rand des Sees zurück. Aber nimmt euch die Zeit, die ihr braucht. Wir haben alle Zeit der Welt. Einer nach dem anderen traten Ilses Angehörige vom See zurück. Volkmar hielt Fee in seinen Armen, Minna, Gismo und Jule hielten sich die Pfoten. Der See erlosch und wirkte wieder dunkel und undurchdringlich. Der Engel der Unvergänglichen Liebe strich sanft über unsere Stirn und ging so wie er gekommen war. - Liebe Minna, wir müssen nun zurück, sagte der Waldmann. Deine Freunde fragen sich bestimmt, wo du verschwunden bist. Wir wollten, dass du dieses Erlebnis in aller Ruhe erleben kannst. Wir haben deshalb ein spannendes Ablenkungsmanöver ausgetüftelt, länger werden wir sie aber nicht an der Nase führen können. Als Minna diese Worte hörte, kehrte sie voll und ganz in unsere Dimension zurück. Sie entsann sich ihrer vielen guten Freunde und sehnte sich auf einmal nach ihnen. - Oh ja, jetzt fühle ich mich bereit, weiter zu feiern. Ich freue mich schon darauf, alle meine Freunde wieder zu sehen. Wir folgten dem Waldmann auf einem geschwungenen Weg nach oben. An einer gewissen Stelle blieb er stehen und schob Blätter und Äste zur Seite, so dass der Blick zu einem Schacht frei wurde. Wir konnten Stimmen hören. Es war Susis Stimme. Und Purzel, der entsetzt die Nachricht über die Erpressung von der Pergamentrolle las. Minna staunte und machte ganz große Augen. Als sie realisierte, dass es sich um das vom Waldmann erwähnte Ablenkungsmanöver handelte, lachte sie lauthals. Dann hörten wir die verängstigte Stimme von Nelly und die Stimme von Benny, der alle souverän beruhigte. Das wundert mich nicht von Benny, dachte ich voller Bewunderung. Wir hörten auch die Stimmen von Gismo, Jimmy, Sam, Nele, Nina, Sena und Celly, die sich sofort bereit erklärten, Minna zu befreien. - Schnell, wir müssen nach oben, drängte der Waldmann. Balou, Hippo und ich müssen wieder an die Oberfläche, um die Rasselbande zu empfangen, wenn sie ankommen. Es wird noch eine Weile dauern, aber wir dürfen trotzdem nicht trödeln. Über eine steile im Felsen gehauene Wendeltreppe gelangen wir wieder in die Höhle. Aha, dachte ich, warum haben wir denn bloß den Tunnel frei buddeln müssen, wenn es eine Treppe gibt? - So, Balou, sobald ich dir ein Zeichen gebe, musst du ganz tief und laut grollen, sagte der Waldmann. Das gute an dir ist, du bist klein und kannst durch einen Katzen-Tunnel hindurch, aber dennoch hast du eine tiefe Stimme wie ein Rottweiler. Genau das Richtige. Wir standen in der hinteren Ecke der Höhle. Von da aus konnten wir sie schon ankommen sehen. Sie dagegen konnten uns nicht sehen, weil es draußen sehr sonnig war, wir aber im Schatten standen. Ich musste grollen und hatte meinen Riesenspaß daran. Ha ha, endlich mal richtig böse grollen dürfen! Wir konnten bereits Lee, Pietsch, Ariane, Misiu und Nicko erkennen. Als wir Bommel sein Drachenlied singen hörten, mussten wir so sehr lachen, dass wir uns die Mäulchen gegenseitig mit der Hand zuhalten mussten. Der Waldmann winkte mir zu, ich solle nicht lachen, sondern lauter grollen. - Grollen, grollen, nicht lachen, sagte der Waldmann selber lachend. - Wie soll ich bitte grollen, wenn ihr alle lacht? Antwortete ich mürrisch. - Los, los, grollen!!! Minna war ganz außer sich, als sie die Stimmen von Jojo, Merlin und Shiva hörte. Am liebsten wäre sie aus der Höhle gerannt und wäre ihnen um den Hals gefallen und hätte gleich gesagt: - Ich bin hier! Mir geht es gut! Macht euch bitte keine solchen Sorgen um mich! Wir sahen wie Axel, Cora, Luna, Maja, Momo, Rambo, Rusty und Jasper, der sich ganz diskret der Ritterbande wieder angeschlossen hatte, einen Kreis bildeten und sangen. Minna war außer Rand und Band. Sie schaute ihre Freunde mit großen Augen an und ihre Bäckchen wurden ganz dick von der Luft, die sie anhalten musste. Sie war nah dran vor Lachen zu platzen. Als sie aber die kleinen verängstigten und doch unglaublich mutigen Stimmen von klein Anton und Elli hörte, war sie zutiefst gerührt. - Balou, Hippo, kommt mit, wir gehen jetzt raus, sagte der Waldmann. Die besten Witze müssen kurz sein. Während der Waldmann mit der Ritterbande, Hippo und mir zum Mittelaltermarkt über eine etwas längere Route ging, lief Minna mit Fee, Gismo, Jule und Pauline über einen direkteren Weg zur Festwiese. Am Tor zum Mittelaltermarkt wurde sie liebevoll von Cedric erwartet und empfangen. Auf dem Hauptplatz des Mittelaltermarktes trafen wir uns endlich alle wieder und waren sehr froh, wieder beisammen zu sein. Endlich konnten wir ausspannen, und etwas essen und trinken! Wir hatten noch eine sehr schöne Zeit an den Biertischen. Alle kamen nach einander zu Minna, setzten sich zu ihr auf die Bank und wollten wissen, was sie in der Höhle erlebt hatte. Minna erfuhr dabei, was die Sternchen, nach ihrer Rückkehr zur Festwiese, und darunter besonders Nele, Lara, Emma und Paula, noch alles geleistet hatten, um sie wiederzufinden. Minna tanzte noch mit Purzel. Sie lachte, trank, aß von allen Köstlichkeiten die aufgetischt wurden, und unterhielt sich lebhaft mit all ihren Freunden. Ab und zu hielt sie inne, mit dem Bierkrug in der Pfote, und dachte an das Treffen mit Volkmar und an ihre Vision von ihrer lieben Ilse und von ihren lieben Freunden Babsi, Maja und Mijou. Sie dachte an die Sorge, die alle empfunden hatten, als sie „verschwunden“ war, und an die Mühe, die sie sich gemacht hatten, damit sie an diesem Tag in aller Ruhe dieses wunderschöne Treffen erleben durfte. Und plötzlich wurde ihr klar, was für treue Freunde sie gefunden hatte!

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from Aug 26, 2019

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Liebes bezauberndes Samtpfötchen Minna! Heute vor 11 Jahren musstest Du Dich von Deiner lieben Ilse und Deinem lieben Volkmar verabschieden und bist ins Regenbogenland gegangen. Dort hast Du viele Freunde gefunden und nun bist Du auch wieder mit Deinem Volkmar, Deiner Fee, Deinem Gismo und Deiner Jule vereint. Mit Deinen Freunden hast Du schon viele Abenteuer erlebt, viele Geburtstage und auch Sternchen-Geburtstage gefeiert und auch lustige Entdeckerreisen unternommen. Gestern hat Purzel seinen 16. Geburtstag gefeiert und ihm wurde sein Herzenswunsch erfüllt. Mit der Hilfe der Rasselbande konnte er sein Söhnchen besuchen. Das war bestimmt ganz aufregend für alle gewesen und auch anstrengend. Wie mir Nelly bereits mitteilte, hast auch Du eine sehr große Überraschung heute Morgen erfahren. Nachdem Dir Deine Freunde ein Ständchen brachten, kamen viele Engel zu Dir und sie brachten Dich und den Rest der Rasselbande an einen Ort, den ihr noch nicht kanntet. Er lag etwas versteckt abseits von euren Schlafplätzen. Dort waren ganz viele Fenster und an jedem Fenster war ein Name von euch angebracht. Die Engel gingen mit Dir, liebe Minna, an das Fenster wo der Name Minna in bunten Buchstaben befestigt war. Deine Freunde gingen jeweils an ihre vorgesehenen Fenster. Ihr ward alle sehr, sehr aufgeregt. Was bedeuteten wohl die Fenster? Dann erschien der Chefengel höchst persönlich und sagte zu euch: „Liebe Sternchen, gestern konnte ich Purzel auf die Erde zu seinem Söhnchen begleiten. Wie ich mitbekommen habe, hat Nelly schon alles haarklein auf Purzels Gedenkseite berichtet. Da das ein einmaliges Ereignis war, haben wir Engel uns überlegt, was wir tun können, damit auch ihr mit euren Familien in Kontakt treten könnt. Uns sind die Fenster eingefallen. Also, wenn ihr Heimweh nach euren Lieben bekommen solltet oder nur mal nach dem Rechten schauen wollt, dann tretet vor euer jeweiliges Fenster. Schaut aus diesem Fenster und denkt ganz, ganz fest an eure Familie auf Erden. Dann wird sich der Nebel vor dem Fenster lichten und ihr könnt eure Familie sehen. Und mit euren Gedanken und eurer Energie könnt ihr ihnen auch einen Regenbogen schicken. Wenn ihr noch Fragen habt, dann löchert bitte die Engel damit.“ Lachte und flog weg. Du, liebe Minna, durftest zuallererst aus dem Fenster schauen. Unten auf der Erde hast Du Deine über alles geliebte Ilse entdeckt. Sie saß mit den Samtpfötchen Babsi, Maja und Mijou im Schatten und blickte verträumt in den Himmel. Es sah aus, als wenn sie Dir winkte (laut Nelly). Jetzt kannst Du mit Deinem Volkmar zusammen, der lieben Ilse, wenn das Wetter es zulässt, einen Regenbogen schicken. Sie wird wissen, dass er von Dir, Fee, Gismo, Jule und Ihrem geliebten Volkmar geschickt wurde. Liebe Minna, heute wirst Du von Deinen Freunden so richtig verwöhnt werden. Lasst es Euch gut gehen. Eine Sternchen-Geburtstagstorte ist an Dich unterwegs, ebenso ganz viele zärtliche Ohrenkrauler. Heute Abend werde ich eine Kerze für Dich anzünden und an Dich und auch an Deine liebe Ilse denken. Mit Deiner Ilse bist Du für immer und ewig auf eine stille wunderbare Weise verbunden. Liebe Grüße von Deiner Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel Liebe Ilse, heute vor 11 Jahren ging Dein liebes Samtpfötchen Minna über die Regenbogenbrücke und in Deinem Herzen ist Minna für immer unvergessen. Viele Jahre hat sie Dein und auch das Leben Deines geliebten Mannes Volkmar bereichert. Die schönen Erinnerungen bleiben für immer in Deinem liebevollen Herzen. Ich werde Dich heute in Gedanken begleiten und abends eine Kerze für Minna anzünden und dabei an Deine Lieben und auch an Dich denken. Ich umarme Dich ganz lieb und verbleibe in inniger Sternchen-Verbundenheit Deine Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen

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deiner Ilse zum 11. Sternchen-Gedenktag

Comment from Aug 26, 2019

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Schließe die Augen, lass uns auf einen Regenbogen klettern, hoch hinauf bis zur Sonne, hinauf zu den Sternen bis in die tiefe Unendlichkeit Für unsere unvergessene Minna 12.8.1988 – 26.8.2008 Liebe Minna, Minchen, Minnilein, heute vor elf Jahren bist Du den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich sehe es noch wie heute vor mir. Von heute auf morgen konntest Du nicht mehr laufen und hast den ganzen Tag fast regungslos auf dem Balkon gelegen. Ich war zur Arbeit, Volkmar war an dem Tag zu Hause und hat Deine plötzliche gesundheitliche Veränderung bemerkt. Er rief mich auf der Arbeit an, ich kam sofort nach Haus und fuhr mit Dir abends noch zur Tierärztin. Auf dem Weg zu ihr merkte ich bereits, dass in Dir kaum noch Leben war, ich wusste, es geht zu Ende. Ich musste diese so schwere Entscheidung treffen. Geliebte Minna, Du warst die Katze meiner Schwägerin Iris, Volkmar’s Schwester, die plötzlich im August 2000 mit 47 Jahren an einem Herzinfarkt verstarb. Für Volkmar und mich war es keine Frage, dass wir Dich zu uns nehmen. So kamst Du im stolzen Alter von 12 Jahren zu uns. Gleich am ersten Abend, als Du bei uns warst sagte ich: „Diese Katze gebe ich nie mehr her.“ Wir konnten mit Dir in Deinem neuen Zuhause bei uns noch wunderbare acht Jahre zusammen leben, Du wurdest unsere erste Katze. Du weißt ja, dass dann im Jahr 2003 Fee, im Jahr 2004 Babsi und im Jahr 2007 die Geschwister Maja und Mijou zu uns kamen. Alle hast Du noch kennengelernt und Dich mit allen wunderbar verstanden, weil Du so ein liebes Wesen hattest. Unser Gismo kam dann 2009 zu uns, als Du schon über die Regenbogenbrücke gegangen warst. Aber Gismo hast Du ja jetzt im Regenbogenland kennen gelernt wie auch unsere Jule, die in diesem Jahr im März zu Euch kam. Auch mit Feechen bist Du wieder in Eurem himmlischen Paradies vereint. Meine geliebte Minna, in all den Jahren seit Deinem Abschied habe ich Dir jedes Jahr zum Gedenktag eine neue Gedenkseite erstellt. Weil Du von allen lieben Tier-Mamas, die ich in der Zwischenzeit auch persönlich kennen lernen durfte, soviel Anerkennung und Wertschätzung auf all Deinen Gedenkseiten bekommen hast, werde ich Deinen 11. Sternchen-Gedenktag auf alle bisherigen Seiten verteilen, weil auf allen Seiten immer wieder so liebe Worte für Dich geschrieben wurden. Geliebte Minna, seit dem 30. Juni ist auch mein geliebter Volkmar bei Dir, er hat Dich auch so sehr geliebt. In Eurem wunderbaren Paradies sehe ich Dich in Gedanken mit Volkmar, Fee, Gismo und Jule kuscheln, es ist eine wunderbare Vorstellung, die mir immer wieder ein wenig Trost gibt. Jetzt habe ich noch meine Seelentröster Babsi, Maja und Mijou, die Du ja auch noch kennen gelernt hast. Deine Urne hat -wie alle anderen – einen schönen Platz auf der Kommode und das Lichtlein für Euch brennt jeden Abend. Meine Minni, ich sage es, wie ich es immer gesagt habe: Mach’s gut, geliebte Minnilein In ewiger Liebe und in dankbarer Erinnerung an ein wunderbares Wesen Deine Ilse Noch ein kleiner Nachsatz, meine Minna: Die Rose auf der Collage und unten rechts die Käferchen auf dem Ast hat meine Mama in jungen Jahren gemalt, die war darin sehr kreativ. Ich habe sie auf Deiner Collage verewigt, es wird Dir sicherlich gefallen.

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deiner Ilse in Liebe

Comment from Apr 5, 2019

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Leuchtende Tage, nicht weinen, dass sie vorüber, lächeln, dass sie gewesen sind. (Konfuzius) Meine liebe Minna, Minni, Minchen, Minnilein In ewiger Liebe und Dankbarkeit Deine Ilse

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from Jan 11, 2019

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Liebe Minna, schon wieder geht hier bei uns eine Woche zu Ende. Shiva, Simba und Shuja schlafen noch bzw. schon wieder (typisch Kater: die werden wach wenn andere Wesen an Schalfen denken!) So habe ich Zeit schon mal mit den Wochenendgrüßen zu beginnen. Liebe Minna, ich schicke dir einen Rosengruß ins Regenbogenland und wünsche dir ein fröhliches Wochenende zusammen mit Gismo, Fee und allen deinen Freunden und natürlich ganz vielen Leckerchen. Bis bald, Uschi Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Trauer in stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. Liebe Ilse, nach den Weihnachtstagen und dem Jahreswechsel geht eine normale Woche zu Ende. Endlich wieder eine normale Woche, denn besonders die Weihnachtstage waren belastend, haben alles wieder aufgewühlt. Tröstlich waren all die lieben Worte, Weihnachtsbriefe aus dem Regenbogenland und Schilderungen der Regenbogen-Weihnacht ( ich habe Weihnachten noch nie so viel Zeit vor dem Computer verbracht). Ich danke Ihnen noch einmal für die lieben und tröstenden Worte in den letzten Wochen und für den Weihnachtsbrief aus dem Regenbogenland. Nun wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein schönes und entspanntes Wochenende - hier im Norden ist leider von Winter noch nix zu sehen. Liebe Grüße und bis bald Uschi

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Eike und Edeltraud mit Mulle Miezi und Jonny tief im Herzen

Comment from Jan 3, 2019

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Liebe Minna, Ich habe eben schon an Gismo und Fee ein paar liebe Worte zum neuen Jahr gerichtet. Auch dir möchte ich ein fröhliches neues Jahr zusammen mit deinen unzähligen Freunden im Regenbogenland wünschen. Ihr habt bestimmt viel Spaß zusammen und ihr stellt wohl auch viel an. Du bist ja schon lange Zeit dort und holst sicher alle neu ankommenden Sternenpfötchen an der Regenbogenbrücke ab ,wirst sie in Empfang nehmen und sie herzlich willkommen heißen. Du kennst bestimmt auch unsere Sternenpfötchen, unsere geliebten Samtpfoten Mulle, Miezi und Jonny. Richte ihnen bitte die dicksten Küsse,Umarmungen und Grüße aus. Mach's gut, Minnilein. Eike und Edeltraud mit Mulle Miezi und Jonny tief im Herzen und Lemmi, Paul, Kalle, Tommy, Felix und Bobele an unserer Seite.

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deiner Ilse

Comment from Dec 24, 2018

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Wir schauen in die Sterne und sehen dein Gesicht, hören den Wind, der deinen Namen spricht, wir atmen die Luft, sie riecht nach dir. Du bist überall, nur nicht hier. Wir vermissen und lieben dich Meine über alles geliebte Minna, heute ist Heilig Abend, ich bin so unendlich traurig und weine unentwegt. Ich möchte, dass diese traurige Zeit so schnell wie möglich vorbeigeht, vielleicht wird es dann ein bisschen besser. Du bist schon zehn Jahre im Regenbogenland, aber die Erinnerung an Dich wird für immer in meinem Herzen sein. Die Trauer über Dich ist in den vergangenen Jahren in eine dankbare und schöne Erinnerung übergegangen, die für immer in meinem Herzen fest verankert sein wird. Meine geliebte Minna, ich freue mich so sehr für Dich, dass Du nach all den Jahren von so vielen trauernden Tier-Eltern noch eine so schöne Wertschätzung und Anerkennung erhälst durch die vielen Briefe, Gedichte und Rosen, die auf all Deinen Gedenkseiten abgelegt werden. Darum wünsche ich Dir schöne Weihnachten im Regenbogenland mit Gismo, Fee und allen anderen Tier-Sternlein. In ewiger Liebe, du Schönheit mit den bernsteinfarbenen Augen Deine Ilse und Volkmar

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from Dec 23, 2018

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Liebe Minna, auch heute zum 4. Advent sende ich dir einen lieben Blumengruß hinüber auf die grünen Wiesen des Regenbogenlandes.

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from Dec 16, 2018

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Liebe Minna, Rosen für dich als Gruß zum 3. Advent. Viel Spaß zusammen mit allen deinen Freunden im Regen- bogenland und lasst euch die Leckereien gut schmecken. Auch nach vielen Jahren - du wirst noch immer geliebt und vermisst Für die Welt warst du irgendjemand, für mich warst du die Welt.

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