Memorial page of Minna

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Minna

Geliebt und unvergessen

198808/26/2008

cat [Siam/EKH-Mix]

Published on 08/26/2018 by Ilse

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Weser-Ems

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Die Erinnerung ist ein Geschenk das man für immer behält Geliebte Minna, Du weißt, warum ich heute hier auf der Rosengarten-Sterne-Gedenkseite bin. Heute vor 10 Jahren, am 26. August 2008, bist du im schönen Alter von 20 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Du weißt, dass deine schöne Urne jeden Abend mit einem Kerzenlicht erleuchtet wird und die Gedanken an dich werden für immer in meinem Herzen sein. Im Januar 2018 ist auch unsere geliebte Fee zu dir gekommen, Ihr habt euch ja auch gut gekannt. Fee hat dein Alter leider nicht erreicht, sie wurde 16 Jahre alt. Eure beiden Urnen stehen jetzt nebeneinander auf der Kommode und ich denke, Ihr passt da oben gegenseitig gut auf euch auf. Machs gut, geliebte Minnilein........ Ruhe in Frieden, kleiner Engel In ewiger Liebe Deine Ilse

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Comments

Corinna mit Emma, Pummelchen und anderen Sternleine im Herzen

Comment from 12/26/2021

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Bezaubernde Minna, heute an Deinem 160. Gedenkmonatstag erleuchtete wieder eine Kerze für Dich und die liebe Ilse war mit all ihren Gedanken bei Dir. Sie erinnert sich an 20 schöne Jahre, die sie mit Dir verbringen durfte. Diese Erinnerungen machen auch traurig, denn man kann die Zeit nicht zurückholen noch wiederholen. Aber wenn ihr Euch wiedersehen, dann ist neue Zeit da für ewig. Ich schicke Dir ein Trostkörbchen mit Katzenstangen, Hirschhäppchen, Hühnchenstückchen und Leckerlies. Dazu viele herzliche Kraulis und für die liebe Ilse eine Umarmung. In Sternchenverbundenheit, Corinna

deiner Ilse in Liebe zum 160. Gedenkmonat

Comment from 12/26/2021

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Es sind die Erinnerungen, die einst die Zukunft mit Wärme und Kraft füllen werden (Beat Jan) Meine geliebte Minna, meine Gedanken sind täglich bei dir, wie auch bei all meinen Sternlein. Du bist für immer ganz fest in meinem Herzen, meine geliebte Schönheit mit den bernsteinfarbenen Augen. In ewiger Liebe deine Ilse und in liebevoller Erinnerung an Bernd, Volkmar, Babsi, Maja, Jule, Gismo und Fee

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Tanja mit Timmy im Herzen

Comment from 12/26/2021

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Liebste Minna, Du hübsches Engelchen mit den schönen bernsteinfarbenen Augen, ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ bei uns auf Erden ist heute der 2. Weihnachtsfeiertag und heute ist schon Dein 160. Gedenkmonat. Seit 160 Monaten ist Deine liebe Ilse traurig. Traurig, weil Du sie damals verlassen musstet. Aber jeden Tag bist Du und all die anderen Sternlein, in ihren Gedanken, in ihren Erinnerungen und ganz fest in ihrem Herzen. Dein großes Trostkörbchen mit all Deinen Lieblingsleckerlis, Kaustangen, Thunfisch, Lachs, Katzenmilch, Käserollis, Vitaminflocken und ein großes Baldriankissen, steht schon auf Deinem Himmelswölkchen. Euer lieber Volkmar, der liebe Bernd, die kleine Babsi, die bezaubernde Fee, der stille Gismo, die süße Jule, der Sonnenschein Maja und all unsere Sternchen, stehen Dir heute wieder ganz fest zur Seite und werden Dich ganz doll trösten. Süße Minnilein, ich streichel und küsse Dich ganz lieb und wünsche Dir einen schönen 160. Gedenkmonat und einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Liebe Ilse, heute am 2. Weihnachtsfeiertag ist Dein süßes Minchen schon 160 Monate im Regenbogenland. Es schmerzt immer noch so sehr und sie wird von Dir so sehr vermisst. Ich umarme Dich ganz lieb aus der Ferne und wünsche Dir nur schöne Erinnerungen an Eure süße Minna und ich wünsche Dir und Deiner Familie einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag. ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤ Grüße und Küsschen an Deine süßen Samtpfoten Mijou, Moppi, Kessy und Traudi. ❤❤❤❤ Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Ein kleines Licht sehn Ein kleines Licht sehn in diesen Tagen, ein Licht aufgehn vielleicht nicht nur Fragen, auch tragen und verstehn. Monika Minder

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❤️☆¸.•*¨*•.¸☆Weihnachtsgrüße☆¸.•*¨*•.¸☆❤️

Comment from 12/25/2021

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☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆ ❤️ Sternenstaub Ich frag den Himmel mit Verlaub, ab wann gibt´s wieder Sternenstaub? Ein kleines bisschen nur davon - für dunkle Tage reicht das schon. Wenn er dann rieselt in der Nacht und viele Menschen glücklich macht und dringt in unsre Herzen ein - Sternenstaub, der wäre fein. Ich ließ ihn durch die Hände rinnen und würde wieder mich besinnen - auf der Seele weites Land. Sternenstaub ist Himmelssand. Sternenstaub ach lass uns träumen, bald liegst du auf allen Bäumen, denn es ist Weihnachtszeit - Sternenstaub und Seligkeit. ❤️ Hallo Ihr Lieben Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Deshalb möchte ich mich bei euch allen für die in diesem Jahr an unsere Maja und mich gerichteten lieben Zeilen, insbesondere für unseren Gräuli auf seiner Gedenkseite, bedanken. Wir wünschen euch von Herzen FROHE WEIHNACHTEN und einen guten Start in das Jahr 2022 verbunden mit viel Glück, Zuversicht und Zufriedenheit. Jedem Sternchen❤️ wünschen wir eine himmliche Weihnacht und viel Spaß beim Auspacken der mit so viel Liebe gepackten Weihnachtsüberraschungen. Alles Liebe für euch und für die, die euch am und im Herzen liegen. Bleibt gesund. In inniger Sternchenverbundenheit Anja & Sven & Kater Willi❤️ mit Maja❤️ und Gräulchen❤️ im Herzen ☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆¸.•*¨*•.¸☆

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Frohe Weihnachten

Comment from 12/24/2021

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Es war einmal ein kleines Licht, das suchte was, doch fand es nicht. Es dämmerte ganz schwach dahin und fröstelte im kühlen Wind. Mit diesem Gruß kommt es zur Ruh, denn was es suchte, das warst du! Drum strahlt es jetzt in Heiterkeit und leuchtet dir zur Weihnachtszeit. (unbekannt) Liebe Ilse, von Herzen wünschen meine 3Ms und ich dir und deinen Samtpfoten frohe Weihnachten. Zum Fest der Feste denken wir noch intensiver an unsere Verstorbenen, ob Mensch oder Tier. Sie sind auf eine andere Art bei uns und schenken uns immer Zuversicht und das Glück der Freundschaft und Liebe. Mag der Himmel sternenklar oder bewölkt sein, das Licht unserer Sternchen erreicht uns immer. Ich umarme dich in Sternchen-Freundschaft Drina mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Die Abenteuerreise von Lobbi und Stinker anlässlich ihres ersten Sternchengeburtstags hatte die Rasselbande durch vier australische Bundesstaaten geführt. Einheimische Vogelarten hatten sie auf ihrer spannenden Rundreise begleitet. Bis auf die Insel Tasmanien kannten sie nun den Großteil des Fünften Kontinents. Als die beiden Zebrafinken in Begleitung von Purzel vom Familienfenster zurückkamen, gesellten sie sich zu ihren Freunden, die sich bereits an den Köstlichkeiten des Barbecues labten. Die drei Schwerthelm-Sternchen waren eine Zeitlang still und hingen ihren Gedanken an ihr wunderschönes Erdenzuhause nach. Doch schon bald konnten sie sich der fröhlichen Stimmung am Lagerfeuer nicht entziehen. Zwitschernd begleiteten die Prachtfinken die Weihnachtslieder, die Balou und Hippo mit den Sternchen eingeübt hatten. Als keiner mehr essen konnte und niemand mehr singen wollte, legten sich alle unter dem tröstlichen Schein von Millionen von Sternen des Südhimmels schlafen. Am nächsten Morgen erwachten sie nicht wie erwartet Zuhause im Regenbogenland, sondern lagen im warmen Sand. Die Luft roch nach Meer und flirrte regelrecht in der Hitze. Die Sternchen sahen sich fragend und hilfesuchend nach Benny um, der immer eine Antwort parat hatte. Benny schmunzelte wissend und verriet: Lobbi und Stinkers erster Ehrentag war am 17. Dezember Wir Sternchen leben zwar nicht nach dem Kalender Doch darf ich euch verraten, dass es bald weihnachtet sehr Eine Insel trägt den Feiertag im Namen und liegt mitten im Meer Wir befinden uns kurz vor Weihnachten und auf dem Eiland Das Weihnachtsinsel heißt, weil man es einst an diesem Datum fand Babsi, Maja, Gräuli und Sam klatschten begeistert in die Pfoten. Unisono lasen Eny und Rambo aus dem Reiseführer vor – den Kaspar, Nando und Timmy insgeheim „das schlaue Buch“ nannten -, dass die Weihnachtsinsel im Indischen Ozean lag und zu Australien gehörte, obwohl sie viel näher an Asien war. Felix ergänzte aufgeregt, dass man das Eiland aufgrund der vielen endemischen Pflanzen und Vögel oft „Galapagos des Indischen Ozeans“ nannte. Merle wusste, dass der Kern vulkanischen Ursprungs und die Küste schroff war, was als natürliche Siedlungsbarriere diente und so eine einzigartige Flora und Fauna begünstigt hatte. Emma, Paula, Lara und Nele wurden hellhörig, als Wasserfälle erwähnt wurden, und drängten die Rasselbande zum Nationalpark The Dales. Auf ihrer Wanderung durch tropischen Regenwald bestaunten die Sternchen die einheimische Vogelwelt mit Rotfußtölpeln, Weihnachtsinsel-Fregattvögeln, Weißschwanz-Tropikvögeln, Buschkäuzen und braunen Tölpeln mit ihren flauschigen weißen Küken, in die sich Cora, Emma und Fleckchen schockverliebten. Der Nationalpark war einer der wenigen Orte mit dauerhaft fließendem Wasser und bot damit den idealen Lebensraum für die Blauen Krabben, deren Farbe dem bayrischen Himmel glich, wie Pauline und Jasper bemerkten. Auf dem Weg zu den Wasserfällen sichteten die Sternchen zudem Tahiti-Kastanien, Würgefeigen und Banyanbäume. Nach einer erfrischenden Wasserfalldusche düsten Celly, Lina, Luna und Gismo zum Wandtauchen in kristallklarem Wasser und blickten in die Augen von Thunfischen, Barrakudas, Riffhaien sowie Grün- und Kieferschildkröten. Momo, Rusty und Tom interessierten sich für die mehr als 88 Korallenarten. Mona, Nele, Nina, Paula und Sena entspannten am Strand mit feinem, weißem Sand, der von einem prächtigen Kokospalmenhain umrahmt war, und bewunderten das azurblaue Wasser. Nelly und Misiu konnten es kaum erwarten, sich wieder mit dem Board in die Wellen zu stürzen. Plötzlich wuselte es am Strand und leuchtend rote Krabben stürzten sich in die Fluten. Es wurden immer mehr. Pummelchen zog das Schlaue Buch zu Rate und ließ alle wissen, dass die Landkrabben zur Paarungszeit aus den Wäldern zur Küste strömten, wo die Männchen Wasser aufnahmen und dann Paarungshöhlen gruben. Der Strand sah aus wie ein roter Teppich. Die Massenwanderung von 50 Millionen Krabben war ein Naturspektakel der besonderen Art. Die Appariermeister Fee, Jojo, Susi, Gismo und Merlin lotsten den Reisetrupp zu den sogenannten Blowholes: durch kleine Öffnungen im Felsen sprudelten Wellen das Meerwasser nach oben und erzeugten zischend Wasserfontänen. Anton und Elli schüttelten ihr Fell, denn sie hatten sich vorlaut nach vorne gewagt und waren prompt nassgespritzt worden. Während die Sternchen in den Wassersäulen kleine Regenbögen sahen und ihre Gedanken dabei zu ihren Liebsten wanderten, nutzten die Appariermeister die Gelegenheit und beförderten die Reisegesellschaft in eine Hügellandschaft voller Olivenbäume und Weinreben. Wieder blickten alle Sternchen fragend Benny an. Dieses Mal lieferte Minna die Erklärung: sie waren in Bethlehem, dem Geburtsort Jesu. Ein ehrfürchtiges Gemurmel ging durch die Reihen und alle freuten sich, nach der denkwürdigen Osterreise wieder im Heiligen Land zu sein. Dieses Mal waren nicht die mit dem Tod Jesu verknüpften Orte Ziel der Reise, sondern die Geburtsstätte des Messias. Jule, Jimmy und Shiva zerstörten das Weltbild von Bunny, Gatita, Minki und Püppi, indem sie berichteten, dass Christus nicht im Stall, sondern in einer Höhle zur Welt gekommen war. Später wurde an der vermeintlichen Stelle die Geburtskirche errichtet, die eine der ältesten Kirchen der Christenheit und eine der bedeutendsten Stätten für Christen in aller Welt war. Neben Christen verehrten auch Moslems die kleine Stadt im judäischen Bergland, da der Prophet Mohammed auf seinem Weg nach Jerusalem dort gebetet haben soll. Als Heimat des legendären Königs David ist Bethlehem auch für Juden ein besonderer Ort. Voller Glück bildeten die Sternchen ihren Energiekreis und schlossen die Augen, denn Bethlehem war ein Beispiel dafür, dass Religion verbindend und nicht trennend war. Ein Sternchen nach dem anderen öffnete die Augen und konnte ihnen doch nicht trauen: ein helles Licht schien vom Nachthimmel. „Der Weihnachtsstern“, flüsterte Timmi andächtig - jener helle Stern, der den drei Weisen aus dem Morgenland den Weg zum Jesuskind gewiesen hatte. Axel und Dora zitierten aus dem Matthäus-Evangelium: "Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war." Cedric wusste zu berichten, dass der Weihnachtsstern eigentlich kein einzelner Stern war, sondern eine ganz seltene Sternenkonstellation, denn die Planeten Jupiter und Saturn kamen sich so nah, dass sie fast zu verschmelzen schienen und als heller Doppelstern leuchteten. Die Sternchen blickten fasziniert in den nächtlichen Himmel, in dem das Leuchten des Sterns von Bethlehem von flirrenden Lichtschleiern, die grün und lila über das Firmament tanzten, abgelöst wurde. Als die Rasselbande in „Ohs und Ahs“ ausbrach, blieb ihnen nicht nur vor Begeisterung die Luft weg, sondern auch vor Kälte. Ihr Atem war als helles Wölkchen sichtbar. Bevor sie sich ratsuchend an Benny wenden konnten, gab Sammy ihnen folgende Erläuterung: Nach einer Erkundung auf dem nach Weihnachten benannten Eiland Beförderten uns die Appariermeister in die Stadt, wo geboren der Heiland In Lappland, wo wir einst am Nordpol Lees und Bennys Ehrentage begangen Bewundern erneut die Polarlichter und werden vom Weihnachtsmann empfangen Kaum war das letzte Wort ausgesprochen, erschien der Weihnachtsmann, begrüßte seine guten Freunde Benny und Lee mit einem tiefen „Ho ho ho“ und lud die Rasselbande in das Weihnachtsdorf auf Kekse und heiße Schokolade ein. Marple bemerkte, dass Molly und Joy auf ihren Stühlen unruhig hin- und herzappelten. Ihre Stimmen überschlugen sich, als sie vorschlugen, ihren Erdenliebsten vom Santa Claus-Postamt eine kleine Nachricht zu schicken. Der Weihnachtsmann nickte und eifrig verfassten die Sternchen kleine Grußbotschaften, die sie den Elfen und Wichteln zu treuen Händen überreichten. Glöckchengeläut lockte die Rasselbande nach draußen. Der goldverzierte Schlitten des Weihnachtsmanns stand zur Abfahrt bereit; es gab ein großes „Hallo“ mit den neun Rentieren, die auserkoren waren, den Schlitten zu ziehen. Auch wenn Donner das Lieblingsrentier des Weihnachtsmanns war, liebten die Sternchen Rudolph mit seiner roten Nase am meisten. Der Schlitten bot erstaunlicherweise Platz für alle und in warme Decken gehüllt ging die aufregende Fahrt durch die Lüfte los. Die Sternchen sangen voller Inbrunst: Rudolph, the red-nosed reindeer Had a very shiny nose And if you ever saw it You would even say it glows Während die Sternchen Strophe um Strophe trällerten, nahm der Schlitten Kurs auf jedes Erdenzuhause. Die Sternchen verstummten voller Glück, als sie ihre Familien sahen. Sie waren zutiefst berührt, denn ihre Liebsten hatten ihre Botschaften vom Polarkreis erhalten und lasen sie in just diesem Augenblick. Die Herzen aller verschmolzen in unendlicher Liebe. Viele glückliche Momente später setzte der Schlitten auf der Festwiese auf. Die Tafel war dem Anlass entsprechend in rot, grün und gold feierlich gedeckt. Kleine Tannen waren mit den selbstgeblasenen Weihnachtskugeln und der in Pfotenarbeit angefertigten Dekoration geschmückt und glitzerten mit den Sternen um die Wette. In der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das alle Sternenpfötchen begrüßte und dabei voller Ehrfurcht sprach: Auf eine lange Reise gingt ihr zu Lobbis und Stinkers erstem Sternchengeburtstag Australien, Weihnachtsinsel, Bethlehem und der Polarkreis auf eurer Route lag Ihr könnt es bestimmt kaum glauben, auch wenn Zeit ist für uns nur eine Illusion Dass heute ist Heiligabend und damit auch der Geburtstag von Chefin Kira schon Die Sternchen fielen einander ungläubig in die Pfoten und gratulierten dann reihum Kira ganz herzlich zu ihrem ersten Geburtstag im Regenbogenland. Kiras Familie Felix, Jonny, Lemmi, Miezi, Mulle, Prinzi und Tommi nahm sie in die Mitte, drückte sie sanft, tätschelte ihr weiches Gefieder und busselte sie vom Schnabel bis zum Schwänzchen ab. Spontan intonierten Ariane, Nicko und Maunzy ein zünftiges Geburtstaglied, bei dem die Jubilarin und Lobbi und Stinker mitzwitscherten. Ein lauter Gong ertönte und rief die Sternchen zum Festmahl. Das musste man ihnen nicht zwei Mal sagen! In Windeseile nahmen alle ihre Plätze ein und schmatzten und kauten, bis die Teller und Platten ratzeputz leer waren. Der Waldmann gab den Feen und Engeln unauffällig ein Zeichen und vor jedes Sternchen wurde umgehend eine Flöte mit prickelndem Champagner gestellt. Der Waldmann sprach einen Toast auf das Geburtstagssternchen Kira aus und wünschte den Sternenpfötchen von Herzen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Die Sternchen hoben ihre Gläser auf Kira und gedachten der Weihnachtsbotschaft, Liebe und Frieden in die Welt zu tragen. Sie wussten, dass ihre Erdenfamilien ihre ewige Liebe spürten und freuten sich, ihnen am Familienfenster oder im Traum zu begegnen.

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weihnachtliche Sternchenpost

Comment from 12/24/2021

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Endlich ist Weihnachten - hl. Abend. Viele Tage haben wir für unsere Vorbereitungen verwendet. Nun ist alles fertig. Die Sonne ist untergegangen, Mond und Sterne bescheinen den festlich geschmückten Wintergarten. Der Duft von Lebkuchen, Plätzchen, Glühwein und Kakao liegt in der Luft. Da knirschen Schritte im frisch gefallenen Schnee. Die Sternchen-Eltern betreten den Familiengarten. Voller Freude stürmen wir ihnen entgegen. Auf diesen Moment haben wir alle so sehr gewartet. FROHE WEIHNACHTEN !!!! Wir führen unsere Familien durch den Wintergarten und bitten sie dann, auf den Stühlen vor der extra aufgebauten Bühne Platz zu nehmen. Wir verschwinden alle hinter einem roten Vorhang. Schnell nehmen wir unsere Positionen auf der Bühne ein, bilden nun den Sternchen-Chor bzw. das Sternchen-Orchester: Klavier bzw. Orgel: Sam Pauke und Glockenspiel: Benny und Nelly Geige: Jojo, Fee, Maja, Babsi, Maja und Gismo Contra Bass: Lara und Nele Trompete und Posaune: Cora und Misiu Klarinette: Hippo Oboe: Balou Flöte: Merlin Chor: Shiva, Jule, Purzel, Axel, Pauline, Jasper, Josie, Joy, Susi, Bunny, Mäxchen, Minna, Oslo, Sena, Timmi, Momo, Nicko, Ariane, Elli, Celly und Gismo Der Vorhang öffnet sich. Wir schauen in verblüffte Gesichter. Unser Dirigent betritt die Bühne. Wer könnte es anderes sein als - Nikolaus. Er gibt den Einsatz und unser Weihnachtskonzert beginnt. Zu aller erst erklingt "Petit papa noel" gefolgt von "White Christmas", "Oh,du fröhliche" und "Adeste fidelis". Vor dem großen Finale betritt der Chor der Engel und Feen die Bühne, um uns bei dem feierlichen und vielstimmigen "Halleluja" zu unterstützen. Mit der letzten Note erstrahlen der Wünschebaum und die Tannen in festlichen Glanz. Zum Schluss des Konzertes singen wir ALLE zusammen "Stille Nacht". Viele verdrücken die eine oder andere Träne. Nach einem kurzen Augenblick der Stille bekommen wir lang anhaltenden Beifall. Wir sind glücklich und sehr stolz. Nach diesem festlichen beginn der Feier bitten die Feen unsere Familien und unsere ganze Rasselbande an die weihnachtlich dekorierten Tische. Schnell findet jeder einen Platz, dann machen wir uns hungrig über die von uns in den letzten Tagen gebackenen Lebkuchen, Plätzchen und Stollen und über heißen Kakao, Punsch und Glühwein her. Dabei wird geschwatzt und gelacht und bevor wir uns versehen, ist alles verputzt. Schmunzelnd nähert sich uns Nikolaus. "Ich lade euch nun alle zu einer weihnachtlichen Schlittenfahrt durch den heute so magischen Wald des Regenbogenlandes ein." Er klatscht in die Hände. aus dem Wald nähern sich -gezogen von Rentieren - 10 Schlitten. Schnell schnappen wir uns unsere Lieben, steigen in die Schlitten und wickeln uns in die bereit gelegten warmen Decken. Sofort setzt sich der ganze Zug in Bewegung. Wir verlassen den Wintergarten, durchqueren eine verschneite Wiese - über uns ein funkelnder Sternenhimmel - und erreichen dann den dunklen Wald des Regenbogenlandes. Der Schnee knirscht unter den Hufen der Rentiere und den Kufen der Schlitten. Ganz eng kuscheln wir uns an unsere Lieben, genießen die Nähe. Zielstrebig bahnen sich die Rentiere ihren Weg und so erreichen wir bald die große Lichtung inmitten des Waldes. Leise schnaubend bleiben die Rentiere stehen und wir schauen uns fragend um. Auf der anderen Seite der Lichtung zwischen den Bäumen erkennen wir ein zunächst schwaches Licht. Es kommt näher und näher, wird heller und heller. Ein großer Hirsch mit einem sehr mächtigen Geweih betritt die Lichtung. Das Geweih ist von einem strahlenden Licht umgeben. Freundlich schaut der Hirsch jeden von uns an. Aus seinen großen braunen Augen leuchten, Ruhe, tiefer Frieden und große Liebe. Gebannt schauen wir ihn an. "Ich grüße euch alle. Schön, dass ihr gekommen seid. In dieser heiligen Nacht darf ich meine magischen Kräfte mit euch teilen. Ich bin der Träger des Lichtes, mein Geweih ist die Verbindung zwischen Universum und Erde. Ich bringe euch das Licht, das Licht der Liebe, der Hoffnung und des inneren Friedens. Nehmt es in eure Herzen auf. Es wird die Dunkelheit vertreiben, euch Mut, Kraft und Zuversicht schenken. Dieses Licht wir euch den Weg weisen und euch begleiten." Der Hirsch senkt seinen Kopf bis fast zum Boden. Die das Geweih umgebenden Lichtstrahlen erhellen die gesamte Lichtung und hüllen uns alle in warmes Licht ein. Dann hebt er den Kopf, wendet sich um und verlässt die Lichtung. Langsam verschwindet er im Wald. Tief berührt und in Gedanken versunken bleiben wir zurück. Leise beginnt es zu schneien. Silbern glänzende Kristall-Sterne tanzen durch die Luft, bleiben in Fell und Haaren hängen. Langsam setzen sich die Rentiere wieder in Bewegung. Sie bringen uns zurück in den weihnachtlichen Wintergarten. Nikolaus bringt einen großen Sack mit Äpfeln und jedes Rentier erhält von uns einen Apfel als Dankeschön. Es war eine wunderschöne und magische Weihnachtsreise. Das Erlebte wird für immer in unseren Herzen und in den Herzen unserer Lieben bleiben. "Nun möchte ich meines Amtes walten", meldet sich Nikolaus zu Wort. "Schaut doch mal in und unter den Wünschebaum. Dort findet jeder von euch sein Geschenk." Oh ja, wir hatten uns so viele Gedanken darüber gemacht, was wir unseren Lieben schenken können. Und auch sie hatten Geschenke für uns mitgebracht. Das war uns bei ihrer Ankunft nicht entgangen. Alle sausen los und schnell findet jeder das Päckchen mit seinem Namen. Mit dem Geschenk in den Pfoten bzw. Händen zieht sich jede Familie nun allein zurück - in den Garten der Stille oder in den Energiegarten. Dort haben wir nun Zeit zum Kuscheln, zum Reden oder Schweigen. Bevor unsere Lieben wieder auf die andere Seite des Regenbogens zurückkehren werden. Wir Sternchen sind morgen beim Waldmann und seinen Schützlingen eingeladen. Gemeinsam werden wir ein frohes und besinnliches Fest feiern. Wir werden sehr viel zu erzählen haben. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Liebe Sternchen-Eltern, wir alle wünschen euch FROHE UND GESEGNETE WEIHNACHTEN ! Wir haben euch sehr lieb, wir sind immer in eurer Nähe und wir freuen uns schon heute auf das nächste Beisammensein. Eure Sternchen

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Evelyn

Comment from 12/05/2021

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Liebes *Sternchen Minna, ich sende dir eine schöne Adventsrose, ganz liebevolle Streicheleinheiten, sanfte Nasenstupser und ein Körbchen mit Leckerlis zum 2. Advent. Sei behütet. Es denkt sehr lieb an dich, Evelyn mit Nele und Lara und Fleckchen ganz tief im Herzen.

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Grüße zum 1. Advent

Comment from 11/28/2021

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Immer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden, dass er leuchte uns so sehr durch die dunklen Stunden. Eins, zwei, drei und dann vier! Rund um den Kranz welch ein Schimmer, Und so leuchten auch wir, und so leuchtet das Zimmer. Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen. Und der in Händen sie hält, weiß um den Segen! (Matthias Claudius) Liebe Ilse, mit dem ersten Advent beginnt die Vorweihnachtszeit. Es wird dunkler und stiller, doch in den Häusern brennen die Lichter und die Vorfreude steigt. Auch dieses Jahr hält uns die Pandemie im Griff, doch schenkt sie uns auch die Möglichkeit der Einkehr nach innen und in die Familie. Der Lichterglanz des Adventskranzes mag die Angst vertreiben sowie Kraft und Hoffnung schenken. Es war für dich und deine Lieben wieder ein besonders schweres Jahr. Der Verlust deiner geliebten Babsi und dann der plötzliche Tod deines Bruders haben all die Trauer und den Kummer der vergangenen Jahre stärker werden lassen. Doch hoffe ich, dass auch die Zuversicht und der familiäre Zusammenhalt (mit deiner Blutsfamilie, aber auch mit deinen Freunden von den Gedenkseiten, die zu Familie geworden sind) stärker werden und dir über die traurige Zeit hinweghelfen! Unsere Sternchen fiebern dem Weihnachtstag entgegen. Sie verbringen viel Zeit mit den Vorbereitungen, in den Familiengärten und bei ihrem Freund dem Waldmann. Vielleicht werden sie uns bei Gelegenheit einen Blick in ihr fröhliches Treiben gewähren… Meine Gedanken sind bei dir und deiner Mama, passt weiterhin gut auf euch auf und haltet in der dunklen Zeit fest zusammen. Liebe Grüße in herzlicher Sternchen-Freundschaft Drina mit Pauline und Jasper im Herzen und Mimmi und Micki an meiner Seite Wo wir für andere Licht sind, sind wir auch für uns Licht. (Monika Minder)

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from 11/27/2021

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Liebe Sternlein im Regenbogenland, schon wieder naht das Weihnachtsfest mit Riesenschritten… Wie mir meine Nelly im Traum erzählte, hat sich schon seit Tagen jeder von Euch in eine Ecke des Familiengartens verzogen und bastelt heimlich liebevoll gestaltete Geschenke zu Weihnachten. Danach wollt Ihr gemeinsam mit den Vorbereitungen der Geschenke für den WALDMANN und seine Schützlinge anfangen. Ihr seid ja sooo lieb… Weiter habe ich von Nelly erfahren, dass Ihr Euch auch ans Backen wagen wollt. Es sollen Lebkuchen und verschiedene Plätzchensorten geben. Mmmhhh… Ganz bestimmt wird mir und allen Tiermamas dann dabei der Plätzchenduft in die Nase steigen. Lächel… Ich habe bereits Plätzchen gebacken; sie sind nur für Euch bestimmt. Mit Kinderpunsch gehen sie heute Abend noch auf die Reise ins Regenbogenland. Lasst es Euch schmecken… Liebe Sternlein, ich fahre nächste Woche zur Kur und komme erst kurz vor Weihnachten wieder. Deswegen wünsche ich Euch schon jetzt eine fröhliche Advents- und Weihnachtszeit. Ich denke ganz fest an Euch!!! Eure Weihnachtsgeschenke werde ich morgen an den WALDMANN abschicken. Er wird sie am 24.12. unter seinen Weihnachtsbaum legen, denn Heiligabend seid Ihr ja bei ihm zu Gast. Das darf ich Euch schon mal verraten. Küsschen… Zum Schluss möchte ich Euch noch eine kleine Weihnachtsgeschichte erzählen: Ein kleiner Tannenbaum wuchs am Rande einer Waldlichtung. Von der Seite konnte er auf die großen Bäume im Wald blicken. Sie waren sehr groß im Vergleich zu ihm. Dicht neben ihm stand eine alte Eiche. Sie hatte einen riesigen Stamm und eine mächtige Krone. Sie war sehr stolz auf ihre Größe und hatte ein hohes Ansehen im ganzen Wald. Viele Tiere suchten den Schutz der alten Eiche. Der Specht hatte sich dort ein Nest gebaut und pflegte die Rinde der Eiche. Den Eichhörnchen diente die Eiche zum Spielplatz sowie als Futterquelle, sobald die Eicheln herangereift waren. Wildschweine, Mäuse und viele andere Tiere kamen, sobald die Ernte reif war. Viele Vögel des Waldes verweilten im oberen Teil der Krone und hatten einen wunderbaren Ausblick über den ganzen Wald. So fühlte sich die alte Eiche sehr verehrt und schaute herablassend auf die kleineren Bäume herunter. Den zierlichen Tannenbaum nahm sie gar nicht wahr. Sie unterhielt sich nur mit den großen Bäumen in ihrer Nachbarschaft, wie der Linde oder der Buche. Der kleine Tannenbaum hörte ihnen manchmal zu, wie sie sich selbst bewunderten. Er kam sich dabei ganz klein und unbedeutend vor. Dann versuchte er, sich zu recken und zu strecken, um ein paar Sonnenstrahlen einzufangen und schneller zu wachsen. Aber die große Eiche und die anderen Bäume nahmen ihm das meiste Licht und fingen auch die großen Regentropfen ab. Zum Glück konnte er zur anderen Seite der Waldlichtung bereits mit seiner Spitze über die Büsche und Sträucher vor ihm schauen. Er genoss den Blick auf das freie Feld. Von dieser Seite konnte er viele Sonnenstrahlen einfangen. So ging es von Jahr zu Jahr weiter und der kleine Tannenbaum gewöhnte sich an sein langweiliges Dasein. Doch eines Tages passierte etwas ganz Außergewöhnliches. An einem schneereichen Wintertag wurde der Tannenbaum auf ein lautes Geräusch aufmerksam. Plötzlich hörte er fröhliche Kinderstimmen in seiner Nähe und es kam sogar ein großer Trecker angefahren. „Papi, sieh doch mal! Das ist der schönste Tannenbaum, den ich je gesehen habe”, rief ein kleines Mädchen mit blonden Zöpfen unter ihrer roten Pudelmütze. Plötzlich liefen alle Kinder um den Tannenbaum herum und stimmten dem Mädchen zu. „Lass uns den bitte mitnehmen! Es wird der schönste Weihnachtsbaum, den wir jemals geschmückt haben!” Der Vater kam jetzt herbei und sagte: „Der ist wirklich sehr schön gewachsen. Dann soll er unser Festbaum zu Weihnachten werden.” Der kleine Tannenbaum wusste gar nicht, was mit ihm geschah. Jetzt wurde er bewundert und auserkoren, zum heiligen Weihnachtsfest die Stube dieser Familie zu krönen. Geschmückt, hell erleuchtet und zur Freude aller, sollte er nun mitten im Wohnzimmer aufgestellt werden. Alle großen Bäume horchten plötzlich auf. Besonders die große alte Eiche guckte ganz neidvoll auf den schönen Tannenbaum, der ganz bescheiden alle Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Er fühlte sich zum ersten Mal in seinem Leben so richtig glücklich. Jetzt konnte Weihnachten kommen. ENDE Liebe Grüße und viele, viele Kraulis und Küsschen von Nelly‘s, Benny‘s und Axel‘s Frauchen Brigitte ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥ In der Weihnachtszeit macht sich die Hoffnung breit! Mit dem Kerzenlicht kommt auch das Gute bei der Menschheit in Sicht! Gerade an diesen feierlichen Tagen muss niemand verzagen! Immer kommt ein Engel her, wenn Du meinst, es geht nicht mehr! Liebe, Hoffnung und der Glaube helfen Dir weiter auf Deiner Lebensleiter! Gerade an den Weihnachtstagen darfst Du Deine Engel nach der Hoffnung fragen! Oft kommt dann ganz unverhofft ein kleiner Wink vom lieben Gott! Liebe Tiermamas, wieder ist fast ein Jahr vorüber und Weihnachten steht vor der Tür. Wenn ich auf den Kalender schaue, dann muss ich immer an das schöne Lied „Kalender, Kalender, du bist ja schon so dünn, jetzt ist es bis Weihnachten nicht mehr lange hin“ denken. Es kommen mir Kindheitserinnerungen in den Sinn und ich muss daran denken, wie ich mit meinen Geschwistern sehnsüchtig auf Weihnachten gewartet habe. Und damit der Weihnachtsmann uns auch gut gesonnen war, waren wir gaaaanz brav, also braver als sonst. Was waren meine Schwester und ich glücklich über z.B. das gebastelte Puppenhaus meines Vaters oder meine Brüder über Holzspielzeug. Dazu bekamen wir jeder einen großen Teller mit Mandarinen, Äpfeln, Nüssen und mit selbst gebackenen Plätzchen unserer Mutter. Lang, lang ist’s her…Lächel… Ich schicke meine Festtagsgrüße bereits heute auf die Reise zu Euch, weil mein Kuraufenthalt nächste Woche beginnt und ich erst kurz vor Weihnachten zurückkommen werde. Ich wünsche Euch und Euren Lieben von ganzem Herzen eine fröhliche Adventszeit und ein entspanntes und gesegnetes Weihnachtsfest. Sonnenstrahlen und Wärme habe ich beim Weihnachtsmann für Euch bestellt und gebeten, dass er ein sorgsames Auge auf Euch werfen und Euch nur freudige und fröhliche Tage bescheren möge. Außerdem wünsche ich ein gesundes neues Jahr 2022. Möge Gott auch im nächsten Jahr immer seine schützende Hand über Euch halten. Das sind meine Weihnachtswünsche in diesem Jahr für Euch und all Eure Lieben. FROHE WEIHNACHTEN UND EINEN GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR! Ganz liebe Grüße und eine gedankliche Umarmung in tiefer Sternchen-Verbundenheit Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen PS: Für Eure Vierbeiner an der Seite sende ich in Gedanken einen großen Sack der gefüllt ist mit Kraulis, Küsschen, Streicheleinheiten und Leckerlies.

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deiner Ilse in Liebe zum 159. Gedenkmonat

Comment from 11/26/2021

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Als ich geboren wurde hab´ ich Augen zum Sehen und ein Herz zum Lieben bekommen. Doch keiner hat mir gesagt, dass ich mit den Augen weinen und mit dem Herzen leiden muss (Verfasser unbekannt) Meine geliebte Minnilein, schon wieder ist ein Monat vergangen, ein Monat, an dem ich täglich an dich und all meine lieben Sternlein denke und Euch alle so sehr vermisse. Ich schicke dir wie immer einen lieben Gruß in dein himmlisches Paradies. In meinem Herzen hast du für immer einen festen Platz, wie all meine Sternlein. In ewiger Liebe deine Ilse und liebevolles Erinnern an Bernd, Volkmar, Babsi, Maja, Jule, Gismo und Fee

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Für mein geliebtes Minchen zum 213. Gedenkmonat, deine Ilse

On 05/26/2026

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❤️213 Mo Minni Sternchen ❤️

On 05/26/2026

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❤️Eike und Edeltraud ❤️

On 05/26/2026

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zum 213. Gedenkmonat ⭐

On 05/26/2026

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für Engelchen Minna 💖🐈🐾

On 05/26/2026

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Timmy und Tanja 💖🐈🐾

On 05/26/2026