Memorial page of Minna

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Minna

Geliebt und unvergessen

1988Aug 26, 2008

cat [Siam/EKH-Mix]

Published on Aug 26, 2018 by Ilse

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Weser-Ems

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Die Erinnerung ist ein Geschenk das man für immer behält Geliebte Minna, Du weißt, warum ich heute hier auf der Rosengarten-Sterne-Gedenkseite bin. Heute vor 10 Jahren, am 26. August 2008, bist du im schönen Alter von 20 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Du weißt, dass deine schöne Urne jeden Abend mit einem Kerzenlicht erleuchtet wird und die Gedanken an dich werden für immer in meinem Herzen sein. Im Januar 2018 ist auch unsere geliebte Fee zu dir gekommen, Ihr habt euch ja auch gut gekannt. Fee hat dein Alter leider nicht erreicht, sie wurde 16 Jahre alt. Eure beiden Urnen stehen jetzt nebeneinander auf der Kommode und ich denke, Ihr passt da oben gegenseitig gut auf euch auf. Machs gut, geliebte Minnilein........ Ruhe in Frieden, kleiner Engel In ewiger Liebe Deine Ilse

Book of condolence

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Comments

Nelly und Freunde, Regenbogenland

Comment from Jan 25, 2019

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Liebe Tier-Eltern! Habt Ihr Lust mich auf eine Traumreise zu begleiten? Wenn ja, dann macht es Euch gemütlich und lasst Euch ins Traumland entführen. Viel Spaß wünsche ich dabei und sage schon einmal gute Nacht, schlaft gut nachher und träumt was schönes. Eure Sternenpfötchen lassen Euch ganz lieb grüßen und sagen, dass sie Euch sooooo lieb haben und an Euch denken. Wir schließen Euch immer in unsere Gebete mit ein. Wir alle hier verstehen uns ganz prima, sind sehr gute Freunde und stehen füreinander ein. Keiner muss im Abseits stehen. Wir wünschen Euch ein erholsames Wochenende. Eure Nelly und ihre Freunde – Eure Sternenpfötchen WAR ALLES NUR EIN TRAUM? Das neue Jahr 2019 hatte begonnen und jeden Morgen schauten Luna und Nelly in den Himmel. Sie fragten sich, wo bleibt bloß der Schnee? Auf der Erde war schon alles weiß. Wann endlich konnten sie sich im Schnee wälzen und ihre Purzelbäume im weichen Schnee machen? Jeden Abend die Hoffnung, dass am nächsten Morgen endlich Schnee liegt. Aber morgens dann die Enttäuschung und enttäuschte Gesichter bei Luna und Nelly. Axel, der jetzt schon 26 Jahre im Regenbogenland verweilt, erzählte den Sternenpfötchen, dass es am anderen Ende des Regenbogens eine große Wiese geben soll auf dem das ganze Jahr hindurch Schnee liege. Aber er wüsste nicht, ob das auch stimmt, denn er war noch nie dort gewesen, weil er sich nichts aus Kälte und Schnee macht. Luna und Nelly hörten aufmerksam zu und schauten sich vielsagend an, ihre Augen funkelnden und ein spitzbübisches Lächeln zog über ihre Gesichter. Benny beobachtete das alles voller Sorge. Hatten die beiden etwas vor? Und wenn ja – was? Er nahm sich vor, Luna und Nelly nicht mehr aus den Augen zu lassen. Abends sprangen die Sternenpfötchen erschöpft, aber glücklich, in die Heia. Luna und Nelly träumten von Schnee und Kälte. Nelly wachte nachts durch ein Geräusch auf und sah an den Himmel. Was war denn das…? Sie sah einen Stern der anfing zu blinken. Immer wieder. Komisch, was ist mit dem Stern los, dachte Nelly bei sich. Es ließ ihr keine Ruhe und sie lief schnell zu Luna und weckte sie. Die beiden beschlossen der Sache auf den Grund zu gehen. Sie zogen sich Mütze und Schal an, nahmen sich einen Beutel Leckerlis als Wegzehrung mit und borgten sich auch noch 2 Möhren von Jasper und Pauline, die davon aber nichts mitbekamen, weil sie selig in ihren Bettchen schliefen. Dann liefen Luna und Nelly schnell los, immer dem blinkenden Stern hinterher. Plötzlich, nach einer längeren Wegstrecke, fiel der Stern zischend vom Himmel und es tat sich ein großes Loch auf. Luna und Nelly schauten sich erstaunt an und versteckten sich schnell hinter einem großen Felsbrocken. Nur ihre Mützen und ihre neugierigen Augen schauten hinter dem Felsen empor. Plötzlich kamen aus dem Loch zwei Kaninchen hervor. Nelly schaute Luna ganz erstaunt an. Die Kaninchen sahen aus wie Jasper und Pauline, aber das konnte doch gar nicht sein. Nelly und Luna kamen aus ihrem Versteck hervor und fragten die Kaninchen: „Was geschieht denn hier?“ „Der Stern, dem ihr gefolgt seid, ist ein Glücksstern. Ihr dürft euch heute Nacht etwas wünschen.“ „Ooooohhhh, fein, dann wünschen wir uns, dass wir endlich im Schnee tollen können“, riefen Luna und Nelly aus einem Munde. „Nichts leichter als das“ antworteten die Kaninchen. „Ja, aber wie kommen wir denn da hin?“ fragte Nelly erstaunt. „Mit dem Flugzeug natürlich nicht“, antworteten die Kaninchen lachend und hoppelten zu einer Lichtung. Nelly und Luna hinterher. Auf der Lichtung stand ein wunderschöner Schlitten vor dem 2 Pferde eingespannt waren und die schon ungeduldig mit ihren Hufen scharrten. Nelly glaubte zu träumen. Das waren doch Nono und Baran. Nono war ein herrlicher Trakehner und war das Pferd von ihrer großen Schwester Claudi und Baran war ein herrlicher Schimmel. Die beiden waren unzertrennliche Kumpels. Weil einer ohne den anderen nicht sein konnte, sind sie zusammen ins Regenbogenland gegangen. Nelly lief voller Freude auf die beiden zu und fragte sie: „Ich bin es, Nelly. Kennt ihr mich noch?“ „Natürlich, Nelly. Wie könnten wir dich und dein Frauchen vergessen! Du hast uns doch jeden Tag mit deinem Frauchen auf der Weide besucht und habt uns Äpfel, Möhren, Bananen und Birnen gebracht“. Nelly rief Luna und stellte sie Nono und Baran vor. Die Kaninchen kamen angelaufen und wurden schon ungeduldig. „Schnell auf den Schlitten. Und noch etwas müsst ihr wissen. Euer Besuch dauert nur diese Nacht und ihr dürft mit niemanden darüber reden. Versprecht uns das.“ Luna und Nelly versprachen es und dann flog der Schlitten durch den Nachthimmel an tausenden von Sternen vorbei. Aber auch die Augen von Luna und Nelly funkelten voller Freude wie Sterne. Nach ein paar Minuten hielt der Schlitten an. Nelly und Luna rieben sich verwundert ihre Augen. Da stand ein Häuschen aus Lebkuchen. Die Kaninchen kamen herbei und sagten: „Die Kufen der Schlitten müssen nachgeprüft werden. Es hat sich eine Schaube gelöst. So lange können wir in das Häuschen gehen und uns stärken. Es gibt dort den allerbesten Löwenzahnsalat. Hmmm….so lecker.“ Luna wollte den Kaninchen schon hinterher. Aber Nelly hielt sie zurück und flüsterte: “Luna, vielleicht ist das eine Falle. Hier wohnt vielleicht eine böse Hexe. Du kennst doch bestimmt das Märchen von Hänsel und Gretel.“ Jetzt standen sie beide unschlüssig vor dem Lebkuchenhäuschen, aber ihre Neugierde war dann doch größer. Sie gingen hinein und glaubten ihren Augen nicht zu trauen. Sie stupsten sich an und standen mit offenen Mündern da. Da waren doch tatsächliche ihre Freunde, also sie sahen jedenfalls so aus, sie hatten aber alle Engelflügel. Sie waren fleißig beschäftigt: Fee, Minna und Gismo waren eifrig dabei einen Waffelteig vorzubereiten, Jojo, Merlin und Joy backten daraus Waffeln und sangen ein fröhliches Lied dazu, Mulle, Miezi und Jonny legten die fertigen Waffeln einzeln auf Teller, streuten Puderzucker darüber und gaben noch etwas geschlagene Sahne darüber (psst…nicht verraten…sie naschten auch heimlich davon…hihi…).  Hippo, Balou Susi, Gismo und Nele standen in der Küche und kochten in einem großen Topf Kakao und kamen ganz schön ins schwitzen. Oh je, jetzt wäre ihnen bald die Milch übergelaufen, aber Susilein hat es zum Glück bemerkt und schlug ganz aufgeregt Alarm.  Merle, Nele und Lara standen an einem Tisch und gestalteten für die Tischdeko wunderschöne Sträuße für die Vasen. Nele hat noch einen schönen bunten Kranz für ihr Töchterchen Lara gebunden und es ihr auf das Köpfchen gelegt. Für Merle hat Nele eine wunderschöne Blumenkette gebastelt und sie ihr um den Hals gelegt. Lara und Merle waren ganz stolz auf ihren Blumenschmuck und tanzten mit Nele übermütig um den Tisch herum. Purzelchen, Axel und Jimmy hatten die Tische gedeckt und die Stühle gestellt und waren jetzt kaputt. Sie legten sich vor den warmen Kachelofen und machten erst einmal ein Päuschen. Sie erzählten sich dabei lustige Anekdoten und kamen aus dem Lachen nicht heraus. Aber wo waren Benny und Misiu? Luna und Nelly gingen raus um nachzusehen. Vor der Tür sahen sie dann, dass Benny und Misiu die Kufen säuberten. Sie sahen Luna und Nelly, winkten ihnen lachend zu und riefen „Geht nur noch einmal hinein und esst leckere Waffeln und trinkt den besten Kakao der ganzen Welt. Stärkt euch, bald geht es weiter.“ Gesagt, getan. Luna und Nelly gingen wieder hinein und holten sich dann Waffeln und Kakao. Es schmeckte so gut, dass sie 3 Portionen verdrückten. Danach waren sie zum Platzen satt. Die zwei Kaninchen kamen angelaufen und teilten mit, dass die Reise nun weitergeht. Luna und Nelly bedankten sich bei allen ganz herzlich für die Gastfreundschaft, liefen zum Schlitten und stiegen ein. Als der Schlitten von der Erde abhob sahen sie sich noch einmal um und was sahen sie? Nichts… das Lebkuchenhäuschen war nicht mehr da. Luna und Nelly wunderten sich über nichts mehr. Der Schlitten sauste durch die Sternennacht, vorbei an tausenden kleinen und großen goldenen Sternen. „Oh, wie schön…schau mal dort, der große Stern…guck mal, der Mond, er lächelt und zwinkert uns zu…“ riefen Luna und Nelly ein ums andere mal aus. Dann wurde der Schlitten langsamer und hielt schließlich an. Die Kaninchen kamen angehoppelt und sagten: „Hier ist eure Reise zu Ende. Ihr seid am Ziel angekommen.“ Luna und Nelly stiegen vom Schlitten und schauten auf eine wunderbare Winterlandschaft. Ihre kleinen Herzen schlugen voller Freude. Endlich Schnee… Sie liefen los und wälzten sich erst einmal im Schnee. Luna machte ihre bekannten Purzelbäume und die beiden konnten sich vor Lachen nicht mehr auf ihren Pfötchen halten. Sie machten eine Schneeballschlacht und bauten jeder einen Schneemann. Jeder Schneemann bekam eine Mütze auf, einen Schal um und als Nase eine Möhre, die Luna und Nelly von Jasper und Pauline mitgenommen hatten. Luna und Nelly legten sich dann in den Schnee und kuschelten sich aneinander. Plötzlich sahen sie über ihnen ein kleines Männlein im Schlafanzug und Zipfelmütze. „Wer ist das denn?“ flüsterte Luna leise. „Keine Ahnung“ kicherte Nelly. „Ihr wollt wissen, wer ich bin?“ fragte das Männlein. „Schaut mich mal ganz genau an – ich bin der Sandmann.“ Nelly und Luna staunten nicht schlecht und sangen dann das Lied: Kommt ein Wölkchen angeflogen, schwebt herbei ganz sacht, und der Mond am Himmel droben hält derweil schon Wacht. Abend will es wieder werden, alles geht zur Ruh', und die Kinder auf der Erde machen bald die Äuglein zu. Doch zuvor, von fern und nah ruft's: Das Sandmännchen ist da! Der Sandmann freute sich und lachte: "Nun, liebe Sternenpfötchen, gebt fein acht. Ich hab' euch etwas mitgebracht!" Er holt ein Säckchen hervor und streute Sternenstaub über Luna und Nelly. Die beiden wurden ganz müde und schliefen sofort ein, glücklich und zufrieden und mit einem Lächeln im Gesicht. Nelly erwachte plötzlich durch die vielen Nasenstupser von Purzelchen. „Aufstehen, du Schlafmütze. Du verpasst sonst dein Frühstück. Nee, nee… wie kann man nur so lange schlafen“ sagte lachend Purzelchen. Nelly rieb sich die Augen, schaute sich um und fragte sich verwundert wie sie wieder nachhause gekommen war. War das alles nur ein Traum gewesen? Der blinkende Stern, die Kaninchen die wie Jasper und Pauline aussahen, Nono und Baran, die Engelchen in Gestalt ihrer Freunde, die schöne Winterlandschaft und der Sandmann. Nelly schaute aus dem Fenster raus und musste sich nochmals die Augen reiben. Da hoppelten doch grad zwei Kaninchen davon. Ob es die von heute Nacht waren??? E N D E

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from Jan 25, 2019

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Liebes süßes Samtpfötchen Minna! Da ich am Wochenende sehr eingespannt sein werde (Samstag Kuchen backen und Sonntag zu einem Geburtstag fahren – Kuchen mitnehmen) sende ich schon heute schöne Wochenendrosen ins Regenbogenland sowie ganz viele Streicheleinheiten, Umarmungen und Ohrenkrauler und wünsche Dir und Deinen Freunden einen schönen Sonntag. Lasst es Euch weiterhin gut gehen und habt viel Spaß zusammen. Liebe Grüße von Nellys, Bennys und Axels Frauchen Brigitte Liebe Ilse! Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einen gemütlichen und stressfreien Sonntag im Kreise Ihrer Samtpfötchen. Liebe Grüße in tiefer Sternchen-Verbundenheit Ihre Brigitte Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt. (Albert Einstein)

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from Jan 19, 2019

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Eng vertraute Lebensgefährten sterben nicht von uns weg, sondern in uns hinein - Liebe und Erinnerung bleiben tief im Herzen. Liebe wunderschöne Minna, ich schicke dir einen Strauß Sonntagsrosen und wünsche dir für die kommende Woche ganz viel Freude mit allen unseren Sternchen und Seelentieren. Kannst Du heute Nacht bitte ganz besonders mit Jojo kuscheln !? Liebe Ilse, ich wünsche Ihnen ein sonniges und ruhiges Wocheende und eine Gute Nacht- Mit einer stillen Umarmung Uschi

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Rosen für Minna

Comment from Jan 19, 2019

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Manchmal streift einen der Flügel der Erinnerung. Ein Luftzug der vergangenen Tage. Ein Hauch glücklicher Momente. Wenn dies passiert, solltest du stehen bleiben und lächeln. (unbekannt) Liebe Minna, deine Sonntagsrosen kommen schon heute. Morgen bin ich auf dem Friedhof und werde den Computer mal nicht einschalten. Ich hoffe, du schickst deine ganz besondere Energie an Ilse, denn der erste Todestag von Fee hat sie sehr mitgenommen. Ilses Schmerz ist noch frisch und wir alle können ihn gut nachvollziehen. Aber bitte schick ihr die Hoffnung und das Vertrauen darauf, dass der Schmerz sich in liebevolle und dankbare Erinnerung verwandeln wird, so wie es bei dir ja auch war. Ich danke dir schon jetzt dafür. Drina mit Pauline und Jasper im Herzen

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from Jan 18, 2019

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Meine lieben Sternenpfötchen Fee, Minna und Gismo, das Wochenende steht mal wieder vor der Tür. Ich schicke Euch eine wunderschöne Sonntagsrose und viele Nasenstupser ins Regenbogenland und wünsche Euch weiterhin ganz viel Spaß und Freude. Liebe Grüße von Nellys, Bennys und Axels Frauchen Brigitte ~ ಌ~~ ಌ~~ ಌ~ Ein Tierfreund zu sein gehört zu den größten seelischen Reichtümern des Lebens. Liebe Ilse! Ich wünsche Ihnen ein schönes und entspanntes Wochenende und eine gute Nacht. In Sternchen-Verbundenheit Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen

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Unbekannt

Comment from Jan 16, 2019

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Eine Rose für Minna - sie ist eine derjenigen, die für immer im Herzen Ihrer Menschen sind. Liebe Ilse, ich glaube, wenn viel Zeit seit dem Weggang einer geliebten Katze - bei Ihnen ist es Minna, und eines Tages auch Fee und Gismo - vergangen sein wird, überwiegt das Versöhnliche, die Dankbarkeit .... Die Dankbarkeit, von so einer tollen Katze als "ihr Mensch" akzeptiert - und geliebt - worden zu sein.

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deiner Ilse

Comment from Jan 15, 2019

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Wenn das Licht erlischt, bleibt die Trauer, wenn die Trauer vergeht, bleibt die Erinnerung Meine geliebte unvergessene Minnilein, du weißt, dass heute ein besonderer Tag der Trauer für mich ist, denn heute vor einem Jahr ist unsere geliebte Träumerin Fee über die Regenbogenbrücke gegangen. Bei dir musste ich diesen besonderen Tag bereits 10 mal durchstehen. Ich möchte dir heute sagen, dass sich meine Trauer um dich in den vergangenen Jahren in eine schöne Erinnerung gewandelt hat und du immer einen festen Platz in unserem Herzen haben wirst. Meine Gedanken sind auch heute besonders bei Dir, mein liebes Minchen.. Für immer im Herzen Deine Ilse

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Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen

Comment from Jan 13, 2019

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Lieber Gismo, liebe Fee und liebe Minna! Ich schicke Euch Sonntagsrosen, viele Streicheleinheiten und ganz viele Nasenstupser ins Regenbogenland. Ich wünsche Euch eine schöne neue Woche und weiterhin viel Spaß mit Euren Freunden. Liebe Grüße von Nellys, Bennys und Axels Frauchen Brigitte Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht auf Eure Fotos schaue und lächle. Oder weine. Oder beides. Liebe Ilse, ich wünsche Ihnen eine stressfreie neue Woche und alles Gute. Ich bin heute, bis jetzt, nicht auf die Gedenkseite gekommen. Kam dauernd eine Fehlermeldung. Deswegen kann ich mich erst jetzt melden. Ich bin heute bei Regen und Wind mit Max (einem Hund von Bekannten) spazieren gegangen. Trotz des Schmuddelwetters hatten wir Spaß zusammen. Liebe Grüße und in Sternchen-Verbundenheit Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen

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Sonnenstrahlenrosen zum Sonntag

Comment from Jan 13, 2019

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Siehst du dort oben die Sterne lachen, das sind die Toten, sie wollen uns bewachen. Wenn sie uns verlassen, wandern ihre Seelen empor, am Abend, wenn es dunkel wird, kommen sie hervor. Vergisst du nur einen unter diesen Massen, wird er den Himmel als Sternschnuppe verlassen. Darum lasse sie tief in deinem Herzen stehn, dann kannst du sie immer am Himmel sehn. (unbekannt) Sonntagsrosen für Minna, die so hell und strahlend sind wie die Sonne und die Sterne Liebe Ilse, ich wünsche Ihnen einen gemütlichen Sonntag. Hier schneit es wieder und da ich kein Wintermensch bin, tröste ich mich mit dem Gedanken, dass jede Schneeflocke ein Küsschen von unseren Lieblingen ist - schon ist der Schnee nicht mehr ganz so schlimm! In herzlicher Sternchen-Verbundenheit Ihre Drina mit Pauline und Jasper im Herzen PS: Liebe Minna, alle lieben Seelen im Regenbogenland und ihre Menscheneltern haben sich zu einem "Rosen-für-alle-Minna-Seiten"-Flashmob zusammengetan. Wie eine Lawine, aber nicht aus Schnee, sondern aus Rosen und Liebe!

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In Dankbarkeit

Comment from Jan 9, 2019

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Friends will be friends When you're in need of love they give you care and attention Friends will be friends When you're through with life and all hope is lost Hold out your hand 'Cause friends will be friends Right 'til the end (Queen) Liebe Ilse, bitte entschuldigen Sie meine verzögerte Antwort auf Ihre wunderbare Nachricht zum neuen Jahr. Es ist wirklich phänomenal, dass wir uns alle hier getroffen haben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die vergangenen Monate ohne den Zuspruch auf diesen Seiten, von lieben Menschen wie Sie es für mich geworden sind, ganz anders verlaufen wären. Vielleicht mehr so wie die Feiertage... Es waren schrecklich stille Tage und ich habe festgestellt, dass Stille sehr laut sein kann. Ich bin tatsächlich in ein tiefes Loch gefallen und habe meine beiden Lieblinge unendlich vermisst. Die Trauerarbeit ähnelt einer Achterbahnfahrt, mal geht es aufwärts, mal stürzt man in die Tiefe. Und trotz all der lieben Nachrichten, die aufmunternd sind und mein Herz erfreuen, bin ich gefallen und habe kurzzeitg die Orientierung verloren. Überall habe ich Jasper und Pauline gesehen. Einmal ist eine schwere Weihnachtskugel, die weiter unten am Baum hing, abgerutscht und die Zweige haben sich bewegt. Ich habe aus dem Augenwinkel nur die Bewegung gesehen und dachte, Pauline schleicht um den Baum, so wie sie es immer gerne und vorsichtig tat. Als ich am 6. Januar den abgeschmückten Weihnachtsbaum auf die Terrasse gestellt habe, habe ich zwei Weihnachtskugeln hinter dem Vorhang gefunden. Jasper hat immer Kugeln gesammelt - er hat sie behutsam abgenommen und in ein kleines Versteck unter dem Sofa gezogen. Dieser Kugelfund hat mich daran erinnert - es war schön und schmerzhaft zugleich. Vermutlich war es besonders schlimm, weil es das erste Weihnachten ohne Pauline und Jasper war... Ich habe mir dann nochmals Ihre Zeilen durchgelesen und zu Herzen genommen und bin ins Tierheim gefahren. Sie haben völlig recht, wir alle haben so viel Liebe in uns, dass sie für viele Fellnasen ausreicht. Klaudia mit Misia hat es vorgemacht. Ich weiß auch, dass ich Jasper und Pauline nie vergessen werde, selbst wenn mal wieder neue Schnüffelnasen in mein Leben treten. Und ganz wie im Testament eines Tieres würden sich Pauline und Jasper wünschen, dass man zwei anderen Seelchen, die noch unglücklich sind, ein schönes Leben bereitet. Ich weiß noch genau, wie sehr Jasper aufgeblüht ist, als er nach dem Tierheimaufenthalt zu uns gekommen ist. All diese Gedanken haben mich dann ins Münchner Tierheim getrieben. Ich bin ohne Kaninchen wieder nach Hause gefahren, da ich dort festgestellt habe, dass mein Herz noch zu sehr trauert und noch nicht bereit und offen ist. Ich möchte auch nicht, dass die neuen Langohren gleich die Bürde tragen müssen, mein um Jasper und Pauline trauerndes Herz zu heilen. Ich nehme mir noch etwas Zeit zum "Ganzwerden" und werde vermutlich spätestens nach Ostern den nächsten Tierheimbesuch unternehmen. Ich halte mich an Gabrieles (Lunas Menschenmama) Worte: ich wünsche uns allen 365 starke Tage. Denn es wird auch zwischendurch wieder abwärts gehen, aber wir fangen uns gegenseitig auf und das ist ein herzwärmender Gedanke. In herzlicher Sternchen-Verbundenheit Ihre Drina mit Jasper und Pauline ganz tief im Herzen

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