Memorial page of Gismo

Gismo
Mein stiller gemütlicher Schatz
cat [Maine-Coon-Karthäuser Mix]
Published on Oct 6, 2018 by Ilse
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Weser-Ems




„Es gibt jedoch einen Platz, seine Katze zu begraben, den einzigen vielleicht, den besten bestimmt. Wenn wir sie hier begraben, wird sie zu uns kommen, wann immer wir sie rufen, wird über die finsteren, unbekannten Grenzen des Todes hinweg den wohlbekannten Weg hinunterlaufen und an unsere Seite kommen. Denn der beste Platz eine geliebte Katze zu begraben, ist im Herzen ihrer Familie.“ Und dieser Platz ist unserem Kater Gismo gewiss. Mein geliebter stiller Kater Gismo. Eigentlich wollte ich nicht schon wieder auf der Rosengarten-Sterne-Gedenkseite erscheinen, denn am 15.1.2018 musste ich mich schon von Fee verabschieden und am 26.08.2018 hatte unsere Minna ihren 10. Todestag. Leider hast du heute Nacht einen Strich durch meine Rechnung gemacht und hast dich einfach auf den Weg ins Regenbogenland gemacht. Deine Gesundheit war seit August angeschlagen, du konntest nicht mehr richtig essen, wahrscheinlich tat dir etwas im Mund weh, das Schmerzen bereitete. Mehrere Besuche beim Tierarzt mit entsprechend Antibiotikum und Schmerztabletten halfen auch nicht wirklich. Um dich genauer zu untersuchen musstest du in Narkose gelegt werden, aber weil auch noch ein Herzproblem bei dir festgestellt wurde, war dies ein Wagnis. Ich habe dieses Wagnis auf mich genommen, denn so konntest du auch kein lebenswertes Leben mehr haben. Die Operation fand gestern am 5.10.2018 statt. Du hast alles gut überstanden und bist Gott sei Dank aus der Narkose wieder aufgewacht. Leider wurde im Zuge der Operation bei dir eine Kehlkopflähmung und eine entzündete Speiseröhre festgestellt. Das sollte nun medikamentös behandelt werden. Ich holte dich gestern Nachmittag voller Zuversicht bei der Tierärztin wieder ab, du warst zwar noch etwas wackelig, bist aber abends auf deine Katzentoilette gegangen und hast auch das angebotene Essen mit Eifer verzehrt. Kurz nach Mitternacht bist du plötzlich vom Sofa aufgesprungen, in die Küche gelaufen und hast dich langgestreckt auf den Fußboden fallen lassen, danach ging alles in Sekundenschnelle, du hast ein paar Mal wie gewürgt, ich sah deine ganz blau angelaufene Zunge und hatte nur Angst, dich zu verlieren, und so geschah es dann auch. Mein geliebter Gismo, ich bin so froh, dass du hier zu Hause und in meinen Armen den Weg ins Regenbogenland gegangen bist. wie auch schon im Januar unsere geliebte Fee. Wir hatten dich jetzt neun Jahre seit 2009, vorher war dein Herrchen mein Schwiegervater Hans. Weil es dem aber gesundheitlich nicht mehr so gut ging, haben wir dich 2009 zu uns genommen. Wie fast alle weißen Katzen warst du taub und daher warst du sehr leise, genauso leise bist du jetzt aus dem Leben getreten. Aber dein Schnurren werde ich immer im Ohr haben. Mein geliebter Gismo, soeben wurdest du vom Rosengarten Weser Ems abgeholt, leider konnte ich dich aus gesundheitlichen Gründen nicht begleiten. Ich habe dir in dein Körbchen noch einen lieben Wunsch gelegt und zwei deiner Lieblings-Kausticks dazugetan. Ich habe eine schöne Urne für dich ausgesucht und nächste Woche kommst du wieder zu uns zurück. Dann bekommst du deinen schönen Platz auf der Kommode neben Minna und Fee. Jetzt habe ich noch Babsi (14 Jahre) und die Geschwister Maja und Mijou (11 Jahre), die mir in dieser schweren Zeit Trost spenden. Jetzt bleibt mir nur noch, dir alles Gute auf deiner Reise ins Regenbogenland zu wünschen und du triffst dort sicherlich Fee und Minna, die beiden werden dich dort mit offenen Armen aufnehmen und grüß die beiden ganz herzlich von uns. Machs gut, du lieber stiller gemütlicher Schatz, ruhe in Frieden, kleiner Engel In ewiger Liebe Deine Ilse und Volkmar
Book of condolence
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Comments
Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from Jan 6, 2021

Liebes Sternchen Gismo, heute vor 2 Jahren und 3 Monaten hast Du Deine letzte große Reise ins Regenbogenland angetreten. Noch immer wirst Du schmerzlich von Deiner Mama Ilse vermisst. Du, Minna, Fee, Jule, Maja und Euer Papa Volkmar bleibt alle für immer geliebt und unvergessen im Herzen von Eurer lieben Ilse. All Deine Sternchenfreunde werden Dich auch heute wieder ganz lieb trösten, denn Du bist ja heute ganz traurig, genau wie Deine Mama Ilse. Das große Trostkörbchen mit Leckerlis, Kaustangen, Thunfisch, Käserollis, Katzenmilch, Spielbälle, Spielangeln und ein großes Baldriankissen zum kuscheln, kommt gleich auf Dein Himmelswölkchen geflogen. Ich streichel und küsse Dich ganz lieb, Du kleiner, stiller, gemütlicher Schatz. ❤❤❤❤ Liebe Ilse, kaum hat das neue Jahr begonnen, da steht für Dich schon wieder ein trauriger Tag an. 2 Jahre und 3 Monate ist Dein kleiner, stiller, gemütlicher Schatz ein Engelchen im Regenbogenland. Mit meinem Herzen und Gedanken bin ich auch heute wieder ganz fest bei Dir. Ich umarme Dich ganz lieb aus der Ferne und schicke Dir ganz viel Kraft und wünsche Dir viele, schöne Erinnerungen an Deinem süßen Schatz. ❤❤❤❤ Grüße und Küsschen an Babsi, Mijou und Moppi. Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Leuchtend hell - manchmal glimmend - nun erloschen wie das Kerzenlicht, Dein Leben. Was bleibt, ist die Wärme die wir gespürt haben, und das Licht, das Du uns geschenkt hast. Sabine Coners

Sternchenpost
Comment from Dec 31, 2020

Liebe Sternchen - und Tiereltern, mitten aus unserem Energiekreis heraus senden wir euch allen innige und liebevolle Grüße. Heute ist der letzte Tag des Jahres. Das zu Ende gehende Jahr war für euch alle sehr belastend für viele auch traurig und kräfteraubend. Zusammen mit euren und unseren Schutzengeln beschützen wir euch und schicken euch Liebe und Zuversicht. Der Sturm wird immer stärker ! Das macht nichts - ICH AUCH Pippi Langstrumpf Wir wünschen euch allen einen ruhigen und entspannten Silvestertag und natürlich sind wir alle heute ganz nah bei euch. Auch im kommenden Jahr werden wir an eurer Seite sein. Wir wünschen euch ein gutes neues Jahr voller Liebe und Vertrauen in die Zukunft. Jedem einzelnen von euch wünschen wir die kleinen persönlichen Wunder, die ihr euch so sehr wünscht. Passt alle gut auf euch und auf eure und unsere tierischen Freunde an eurer Seite auf. Wir haben euch alle ganz ganz doll lieb. Wir sehen uns wieder. Eure Freunde Gismo, Fee, Jule, Maja, Minna, Jojo , Nelly, Pauline, Shiva, Merlin, Joy, , Purzelmann, Jasper, Hippo, Balou und allen lieben Sternchen Ein bisschen Wärme, ein bisschen Geborgenheit und jemanden, der dich liebt und der dir sagt: "Schön, dass es dich gibt." der für dich da ist, der dich hält. Das wünsche ich jedem Wesen auf dieser Welt.
Kathrin mit Susi im Herzen
Comment from Dec 25, 2020

Die Sternenpfötchen freuen sich, gedeckt ist nun der Weihnachtstisch. Weihnachtsschmaus und Leckerei, für jeden ist etwas dabei. Hundekuchen, Katzenkekse, Nagerstangen und Nüsse dazu von den Liebsten auf Erden noch ein paar Küsse. Jeder von den Sternchen denkt an die Weihnacht daheim, stimmen alle miteinander in ein Lied mit ein. Und als sie alle so miteinander singen Hört man auf Erden überall die Glocken klingen. So denken wir an euch und fühlen uns mit euch verbunden In den diesjährigen anderen Weihnachtsstunden. Lieber Gismo, feiere mit all deinen Sternenfreunden ein üppiges Weihnachtsfest und lasst es euch über die Feiertage so richtig gut gehen. Die Pakete mit all den Leckereien sind bei euch bestimmt alle angekommen. Wir denken an euch. Susis Frauchen Kathrin Liebe Ilse, Auch wenn dieses Jahr Weihnachten für uns so ganz anders ist, so machen wir doch das Beste daraus. Ich wünsche dir und deinen Lieben besinnliche Weihnachten. . Passt auf euch auf. Weihnachtliche Grüße in inniger Sternenverbundenheit. Kathrin mit Susi im Herzen

Weihnachtsgrüße ❤️
Comment from Dec 25, 2020

Liebe Sternchen und liebe Tiereltern, 2020, ein ganz besonderes Jahr neigt sich dem Ende zu. Es gab Höhen und Tiefen, Freude und Leid. Es hat uns gezeigt, daß wir viele liebe Menschen an unserer Seite haben, die uns Kraft gegeben haben. So wie ihr es tut. Dafür möchte ich DANKE sagen ❤️! Am Ende dieses Jahres, mussten wir uns gesundheitlichen Problemen stellen, und ihr habt mir und auch meiner Familie viele tröstende Worte gegeben und uns ein Stück begleitet. Das alles hat mir nochmals deutlich gemacht, wie wundervoll jeder einzelne von euch ist. Unsere Sternchen sind immer in unserer Nähe, ganz tief im Herzen ❤️. Dort schlafen sie friedlich und wohlbehütet, bis wir sie eines Tages wieder in unsere Arme schließen können. Liebe Tiereltern, Ich wünsche euch zusammen mit meiner Familie (dazu gehören natürlich auch unsere Fellnasen an unserer Seite) ein wunderschönes Weihnachtsfest. Bleibt alle gesund und passt auf euch auf! Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina ❤️ Am Kranze leuchten hell vier Kerzen, ich wünsche euch von ganzem Herzen, Momente der Besinnlichkeit und eine schöne Weihnachtszeit. Freut euch an den kleinen Dingen, welche uns zum Lächeln bringen... Schaltet die Gedanken aus... Frei von Sorgen sei das Haus. Mag das Fest auch kleiner sein, genießt die Zeit im Lichterschein... Die Tage werden lang und leise, Weihnacht auf besond're Weise.... Vielleicht wird es im nächsten Jahr, wieder leicht und wunderbar... Wir dürfen hoffen, dürfen sinnen, wahrer Frieden kommt von Innen. Wählt die Worte mit Bedacht, gebt bewusster auf euch acht, zeigt Dankbarkeit für jede Stund' und vorallem, bleibt gesund. Es war oft viel zu laut auf Erden, mög' es still und friedlich werden, Lasst uns Liebe nun verschenken, indem wir aneinander denken. Ich an dich und du an mich, so wird es warm und weihnachtlich... Auf dass der Mut uns nie verlässt... Ihr Lieben...habt ein frohes Fest ❤! D.Kirsche

Kerstin mit Gismo im Herzen
Comment from Dec 24, 2020

Für Gismo, Fee Minna ,Julchen , Maja und natürlich Volkmar ❤ Heute schicken wir für all 'unsere lieben Weihnachtspost in den Himmel! Wir wünschen euch allen dort oben ein schönes Weihnachtsfest ! In Gedanken seid ihr bei uns! Liebe Ilse, ich wünsche dir ein besinnliches Weihnachtsfest, Gesundheit und Glück. ❤ In Sternchen Verbundenheit Kerstin mit Gismo im Herzen

Uschi mit ihren Sternchen Shiva, Jojo und Merlin
Comment from Dec 23, 2020

Liebe Maja, liebe Jule, lieber Gismo, liebe Fee, liebe Maja, nur noch einmal schlafen, dann ist Weihnachten. Ich habe schon gehört, wieviel Aufregung im Regenbogenland herrscht.. So viele Vorbereitungen - doch nun wurde alles rechtzeitig fertig. Viele große und kleine Überraschungen warten auf jeden von euch. Auch ich habe ein Päckchen mit ganz viel Liebe, Weihnachtsplätzchen, Lieblingsleckerli und Kuscheltieren für euch gepackt. Ein kleiner Engel holte das Päckchen schon ab. Ich wünsche euch ein frohes Fest und viel Freude zusammen mit allen euren Freunden.Von meinen großen Drei weiß ich, dass jeder von euch auch Zeit "für sich allein" eingeplant hat, um seine Menschenfamilie zu besuchen, ihr ganz ganz nah zu sein. An Weihnachten werdet ihr noch stärker vermisst. Lieber Gismo FROHE WEIHNACHTEN Uschi mit Simba und Shuja Die vier Kerzen Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet. Aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht." Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz. Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße Glaube. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von mir nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne." Ein kalter Luftzug wehte durch den Raum und die Kerze war aus. Leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: "Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen." Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht. Da kam ein Kind ins Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: "Aber, aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!" Und dann begann es zu weinen. Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: "Hab keine Angst. Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung!" Mit einem Streichholz nahm das Kind das Licht dieser Kerze und zündete die anderen Kerzen wieder an. (Aus: Der Abend horcht nach Innen) Liebe Ilse, die Hoffnung nicht zu verlieren, das war im zu Ende gehenden Jahr leichter gesagt als getan. Und eigentlich ging es doch auch schon viel früher los. Jedenfalls empfinde ich das so. Schon 2018 und 2019 haben es nicht gut gemeint. Und dann tut es gut, liebe Menschen an seiner Seite zu haben. Liebe Ilse, ich wünsche dir, deiner Mama und deinen Fellnasen gesegnete und frohe Weihnachten. Und bitte bleibt alle gesund. Ganz liebe Grüße Uschi Ein kleines Mädchen, es heißt Luise, lebt mit ihren Eltern, ihrem Bruder Kai und ihren Großeltern auf einem kleinen sehr einsam gelegenen Bauernhof zusammen mit ein einigen Kühen, einer Herde Schafe, zwei Pferden , ihrem Hund Strolch, zwei Katzen und einem Stall voller Hühner. Draußen ist der Winter eingekehrt. In der Küche brennt schon seit einigen Wochen ein alter Holzofen, der wärmte nicht nur die Küche sondern auch die Wohnstube. Rund um den kleinen Bauernhof liegt sehr viel Schnee. Luise liebt den Winter, weil nun Weihnachten vor der Tür steht. Aber auch, weil Oma fast jeden Abend vor dem Schlafengehen ein Märchen oder eine Weihnachtsgeschichte erzählt. Für Luise gibt es nichts Schöneres. Seit einigen Tagen ist Luise besonders aufgeregt, denn Oma hatte ihr von der alten Sage erzählt, dass in der Weihnachtsnacht alle Tiere sprechen könnten. Und Luise möchte der Sache nun unbedingt auf den Grund gehen. Endlich ist der Abend vor dem Weihnachtsfest gekommen . „Heute Nacht werde ich in die Ställe gehen und nachsehen, ob die Tiere wirklich sprechen können!“ kündigt sie beim Abendessen an. Ihre Eltern sind wenig begeistert. „Nein, Luise, das machst Du nicht!“, meint ihr Vater. „Du wirst Dich noch erkälten und die Weihnachtstage über krank sein! Es ist doch nur einen Sage.“ Luise ist enttäuscht. „Und was, wenn es doch stimmt? Vielleicht sprechen sie ja wirklich!“ Ihre Mutter streichelt ihr tröstend durch das Haar„ "Es ist wirklich nur eine Sage, mein Kleines.“, meint sie. Da hat Luise eine Idee. Sie gibt ihren Eltern und Großeltern einen Gute-Nacht-Kuss und verschwindet in ihrem Zimmer - und wartet. Als es ganz still im Haus ist, schleicht sie leise aus dem Haus und rennt zu den Ställen. Es ist bitter kalt und der Schnee liegt schon wieder so hoch, dass sie bis zu den Knien einsinkt. Vorsichtig öffnet Luise die Tür und zündet eine kleine Lampe an. Sie hört das Schnauben der Pferde. Die Kühe stehen friedlich in ihrer Ecke und blinzelten sie verwundert an. Und die Schafe liegen schlafend im Heu. Alles ist wie immer. „Ob meine Eltern doch Recht hatten?“, überlegt Luise. und beginnt selbst zu zweifeln. „Warum nicht?“ flüstert es plötzlich hinter ihr. Luise zuckt zusammen . „Hallo?“ sagte sie leise. „Ist da jemand?“ Doch statt einer Antwort hört sie nur ein leises Kichern. Nun wird es Luise doch ein kleines Bisschen mulmig. Trotzdem dreht sie sich ganz langsam herum. Hinter ihr steht Strolch , der Familienhund. „Hast Du gerade etwas gesagt?“ Strolch antwortet nicht. Luise atmet erleichtert auf. Irgendwie war ihr die Sache jetzt doch nicht geheuer. Als sie gerade die Lampe wieder löschen und den Stall verlassen will, hört sie eine sanfte, freundliche Stimme sagen: „Luise, komm doch mal her!“ Erschrocken dreht sie sich um. Kann das sein? Die Stimme kommt direkt aus der Box der Pferde. Vorsichtig geht sie auf die Box zu, in der die beiden betagten Stuten stehen. Eine der beiden - Lina -schaut Luise freundlich an. „Ja, es stimmt Luise .In der Weihnachtsnacht können alle Tiere sprechen. Das ist unser besonderes Geschenk an Euch Menschen.“ Luise kann es einfach nicht glauben. Es stimmt also wirklich! „Wie wunderbar, wie toll!“, sagt sie begeistert. „Aber warum glauben meine Eltern dann nicht daran? Warum ist es eine Sage?“ Lina senkt den Kopf. „Weil nur ganz besondere Menschen, die ein gutes, offenes Herz haben, uns hören können. Und davon gibt es leider heute nicht mehr viele.“ Luise ist gerührt. Sie schaut zu den Schafen, die ihr verschlafen entgegensehen. „Hallo, Schafe!“ sagte sie. Die Schafe schauen sich verwundert an. „Hallo Luise!“, antwortet ein kleines Lämmchen. Ganz aufgeregt läuft Luise zu den Kühen . „Ihr Guten – wie geht es Euch?“ Pfanny, die älteste von den Kühen, dreht ihren Kopf um und murmelt: „Ach, mein Fuß schmerzt .Ich habe mir etwas in den Huf getreten.“ "Ich werde es morgen gleich Vater sagen," antwortet Luise. "Gute Nacht alle zusammen ". Luise will die Lampe holen und zurück ins Haus gehen. Sie stößt gegen den Hocker und die Lampe fällt um. Nun ist es dunkel im Stall. „Mist!“, denkt Luise. Sie tastet um sich, stolpert dabei über etwas und fällt hin und stößt sich dabei den Kopf an. Es wird ihr ganz schwindelig. Als sie wieder zu sich kommt, tastet sie weiter umher… doch was ist das? Sie fühlt ihre Bettdecke, ihr Kopfkissen, ihr kleines Stofftier – sie liegt wieder in ihrem Bett! Wie kann das sein? Doch Luise ist so müde, dass sie gleich darauf einschläft. Ein paar Stunden später – am Weihnachtsmorgen – wacht sie auf und denkt natürlich als Erstes an ihre Erlebnisse der letzten Nacht. Hat sie am Ende alles nur geträumt? Eine andere Erklärung findet sie zunächst nicht. Zu merkwürdig war die Geschichte zu Ende gegangen und sie findet weder feuchte Schuhe noch ihre Jacke, die sie anhatte, irgendwo in ihrem Zimmer. Luise ist traurig und enttäuscht. Weil es Weihnachten ist, hüpft sie dann trotzdem aus dem Bett und geht zu ihren Familie, die bereits am Frühstückstisch sitzt. „Frohe Weihnachten, Luise !“, sagt ihr Vater. „Du hast aber lange geschlafen!“ „Frohe Weihnachten!“ murmelt Luise . Während des Frühstücks denkt sie immer wieder an die vergangene Nacht. Sie nimmt gar nicht wahr, worüber sich ihre Eltern unterhalten . Sie spitzt erst die Ohren, als sie das Wort „Pfanny“ hört. „Was ist mit Pfanny?“, fragt sie. „Sie lahmt heute noch stärker als gestern.“, seufzt ihr Vater. „Wenn ich doch nur wüsste, was sie hat!“ Luise sagte vorsichtig: „Vielleicht hat sie einen Dorn im Huf?“ Der Vater schüttelte den Kopf. „Das ist eigentlich nicht möglich. Naja, ich werde später trotzdem einmal nachsehen“. Gegen Mittag, Luise und ihre Mutter bereiten gerade das Mittagessen vor, kommt ihr Vater freudestrahlend aus dem Stall. „Du hattest Recht, meine liebe Luise! Pfanny hatte tatsächlich einen Dorn im Huf! Woher wusstest Du das?“ Luise schaut perplex zu ihrem Vater und zu Strolch, dem Hund. „Ach, nur so eine Vermutung.“ sagt Luise lächelnd. Und als sie zu Strolch schaut, zwinkert dieser ihr unmerklich zu. „Frohe Weihnachten, Strolch!“ flüstert Luise und zwinkert zurück. (Autor nicht bekannt)

Anja mit Maja im ❤️
Comment from Dec 23, 2020

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Frohe Weihnachten
Comment from Dec 23, 2020

Im Schein der Adventskerze flackert ein Bild Die Herzen aller hüpfen und klopfen wild Sehen im Licht das Schönste, das geblieben Erinnerungen an glückliche Zeiten mit den Lieben (Drina für alle Sternchen und Sternchen-Eltern) Liebe Ilse, dir und deinen Samtpfoten an deiner Seite und deinen unvergessenen Sternchen im Herzen wünsche ich frohe und besinnliche Weihnachtstage. Die stille Zeit ist dieses Jahr tatsächlich entschleunigt und gedämpft. Vieles war in den vergangenen Monaten verunsichernd und besorgniserregend. Der Rückhalt von Familie und Freunden waren und sind eine große Stütze und Bereicherung. Dafür möchte ich mich bei dir herzlich bedanken, denn es ist schön und tröstlich, dass unsere Gemeinschaft füreinander da ist. Für 2021 wünsche ich dir vor allem Gesundheit und Zuversicht, Achtsamkeit und Freude an den vielen kleinen Dingen, die wir entdecken, wenn wir genau hinsehen. Der Sternenbaum, den die Rasselbande zu Paulines zweitem Sternchengeburtstag gepflanzt hat, hat nun überraschend eine Winterblüte getrieben, die sich als eine kleine Weihnachtsgeschichte entpuppt… Viele herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen und Milko und Mimmi an meiner Seite ***************************************************************************************************************************************** Der Sternenbaum wuchs und gedieh prächtig. Sein Stamm war kräftig und seine Zweige streckten sich dem Blau des Himmels entgegen. Die Rasselbande besuchte ihren Baum täglich, denn alle fühlten sich in seiner Nähe besonders mit ihren Menschenfamilien verbunden. Als die Sternchen am Vorabend des ersten Advents einen Spaziergang zum Sternenbaum unternahmen, blieben sie wie angewurzelt stehen. Denn der Baum trug silberne und goldene Sternenblüten, die im Schein des Mondes glänzten und ein leises Lied zu summen schienen. Eine plötzlich aufkommende leichte Brise ließ eine Sternenblüte zu Boden fallen. Diese Blüte wurde vom Wind wieder in die Höhe gewirbelt und drehte sich tänzelnd in der Luft. Verwirrt und fasziniert verfolgten die Sternchen dieses Schauspiel und hörten neben dem mystischen Lied die Verheißung einer weiteren Geschichte, die sie ihren geliebten Menschen zur Weihnachtszeit schenken wollten. Am ersten Advent hatte jedes Sternchen einen eigenen Adventskalender geschenkt bekommen. Nun waren schon 23 Türchen geöffnet worden. Neben Leckerlis und kleinen Überraschungen öffnete jedes Türchen den Blick in das Erdenzuhause - ein Mini-Familienfenster sozusagen. Die Sternchen waren beseelt vor Glück und erfüllt von Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Am zweiten Advent war zugleich Nikolaustag. Und nachdem jedes Sternlein seine gefüllten Socken in der Scheune gefunden und sich am Inhalt gelabt hatte, wurde die Scheune in eine große Backstube sowie in eine Kreativwerkstatt umgewandelt. Nelly und Jojo schwangen das Back-Zepter und unter ihrer fachkundigen Anleitung entstanden Lebkuchen, Christstollen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Spitzbuben, Kokosmakronen und Butterplätzchen. Fee ließ es sich nicht nehmen, ihre Spezialität zuzubereiten: Feenküsse. Sie hatte sich Emma, Fleckchen und Lemmi als Unterstützung erwählt und gemeinsam kneteten sie mit samtigen Pfoten den Mürbeteig, verteilten jeweils ein Toffifee auf dem dünnen Keks und versteckten das Ganze unter einer knusprigen Baiserhaube. Anton und Elli bestaunten die kleinen Kunstwerke und vergaßen dabei völlig, sich mit Puderzucker zu bewerfen… Nele und Lara waren pausenlos damit beschäftigt, die vollen Backbleche in den Ofen zu schieben und die fertigen Plätzchen aus dem Ofen zu holen. Ob ihre Wangen vor Hitze oder vor Aufregung glühten, ließ sich nicht sagen. Die Butterplätzchen hatten die Form von Sternen, Schneemännern, Stiefeln und Weihnachtsbäumen. Mit Zuckerguss in verschiedenen Farben wurden sie von Maja, Kasper, Nando, Sam und Timmy verziert und ähnelten mehr kleinen Gemälden als Backwerk! Emma und Paula verteilten die abgekühlten Kekse auf Plätzchentellern. Momo und Cedric hatten wieder die Kreativleitung übernommen und nach ihren Vorgaben wurde aus Papier, Stroh, Tannenzweigen und –zapfen, Perlen und Federn außergewöhnlicher Weihnachtsschmuck gebastelt. Dabei sangen Balou und Hippo mit ihren tiefen, klaren Stimmen Weihnachtslieder und alle – Bäcker wie Bastler – stimmten fröhlich ein. So ging die Arbeit noch leichter von der Pfote! Im vergangenen Jahr hatten die Sternchen die Engel und Feen, die Waldfeeprinzessin Anniki und die Wichtel sowie die einst ungeliebten und vergessenen Tierseelen mit einem opulenten Weihnachtsmahl im Garten des Waldmanns überrascht. Dieses Jahr hatte das Festkomitee dem Vorschlag der Himmelsgeschöpfe zugestimmt, den Heiligen Abend gemeinsam auszurichten. Dabei sollte jede Gruppe die jeweils andere mit einer Überraschung erfreuen. Als sich die Rasselbande zur Ideenfindung bei einem heißen Kakao in der Scheune traf, wurde der Vorschlag von Minna und Purzel begeistert angenommen und alle machten sich an die Vorbereitungen. Am dritten und vierten Advent fanden die Proben für die himmlische Überraschung statt. Nun war der 24. Dezember gekommen. Die Sternchen wurden von den Engeln und Feen geweckt, indem sie ihnen mit ihren weichen Federn sachte über die Wangen strichen. Es fühlte sich an, als ob ihre Menschenfamilien sie im Arm hielten und sanft streichelten. Leichtfüßig sprangen die Sternchen aus ihren Wolkenbetten und ließen sich von Pauline, Jasper und Sammy mit dampfendem Kakao, in dem Mini-Marshmallows schmolzen, und einem kleinen Imbiss verköstigen. Susi schleppte ein riesengroßes Weihnachtspaket vor die versammelte Rasselbande. Mit vereinten Kräften wurden die zahlreichen Bänder gelöst und das kunstvoll gefaltete Geschenkpapier ungeduldig aufgerissen. Zum Vorschein kamen rote Weihnachtsmützchen für alle! Nun ähnelten alle Sternchen Susi und machten sich gemeinsam auf einen Waldspaziergang. Der Forst war tief verschneit und der Schnee verschluckte Gespräche und Getrappel. Die Strahlen der Sonne ließen den Schnee wie Feenstaub glitzern. Fasziniert von dieser winterlichen Märchenlandschaft stimmten Lina und Misiu ein Lied von Heintje an: Schnee und Eis hört man knistern Weil wir leis nur noch flüstern Wir fühlen uns ganz wie Gretel und Hans Wandern wir im weißen Winterwald Leise, leise fallen weiße Flocken Und ein Reh tritt aus dem Wald heraus Braune Augen blicken ganz erschrocken Ist dir der Wald zu kalt, komm mit nach Haus Bei den letzten Tönen erblickten sie tatsächlich ein scheues Reh und erreichten das Haus des Waldmanns. Er winkte den Sternchen fröhlich zu und lud alle auf eine dampfende Tasse Tee in seinem Garten ein. In einer Feuerschale knisterten Holzscheite und alle wärmten sich die Pfoten an den lodernden Flammen, bevor sie den Winterspaziergang fortsetzten. Merlin und Shiva schlugen vor, die Spuren der Tiere im Wald zu zählen und zu erraten. Derart abgelenkt erreichte die Rasselbande mühelos den Gipfel eines Schneehügels. Der Blick über das verschneite Regenbogenland zog alle in den Bann, denn es sah aus, als ob jemand Glitzerstaub über die Landschaft gestreut hatte. Als Glöckchen erklangen und sich die Sternchen umdrehten, staunten sie mit offenen Mäulchen. Die Engel und Feen hatten Schlitten, Skier und Snowboards herbeigezaubert. Das war ihr Überraschungsgeschenk an die Rasselbande, die sich die nächste Stunde den Hügel hinabstürzte und von den Himmelswesen stante pede wieder nach oben geflogen wurde, nur um gleich wieder nach unten zu sausen. Die Ohren und Mützen flogen im Fahrtwind und fröhliches Gelächter gellte durch das Regenbogenland. Die Himmelswesen hatten ihre helle Freude an den Sternchen. Gemeinsam und mit geröteten Wangen machten sie sich unter Merles und Lees Führung auf den Rückweg zur Festwiese. Die Engel und Feen waren vorausgeflogen und hatten die Tafel bereits eingedeckt. In der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das die eintrudelnden Sternchen mit einem weihnachtlichen Lied oder frommen Sprüchen begrüßte. Es freute sich sehr über seinen neuen Schmuck, den die Rasselbande ihm gebastelt hatte, sah damit sehr festlich aus und verströmte einen heimeligen Duft nach Harz und Tannennadeln. Die Engel und Feen kredenzten Champagner und bedankten sich bei den Sternchen für ihr gutes Herz und ihre kindliche Neugier. Bommel bimmelte das Glöckchen und Celly, Cora und Gismo trugen die Vorspeisen herbei. Erst da merkten alle, wie hungrig sie waren. Als das Glöckchen erneut erklang, brachten Miezi, Mulle und Rambo den Hauptgang, der auf silbernen Platten angerichtet verlockend aussah und ebenso gut roch. Die Sternchen erkannten in den Köstlichkeiten die Geschenke von ihren Liebsten, die mit der Weihnachtspost pünktlich angekommen waren. Beim dritten Glockenläuten schleppten Jule, Maja und Gismo das Dessert heran. Für eine geraume Zeit beherrschte die allseits bekannte und beliebte gefräßige Stille das Geschehen. Als Benny und Axel sich überzeugt hatten, dass auch wirklich alle satt waren, klatschten sie in die Pfoten und kündigten ihre Überraschung für die Himmelsgeschöpfe und die Tierseelen an: Gemeinsam wird mit euch gefeiert heute das Weihnachtsfest Ihr Gäste habt euch eingefunden aus Nord, Süd, Ost und West Maria und Josef auf Herbergssuche waren nach zwei Betten Christus wurde geboren, um die Menschheit zu erretten Wollen euch überraschen und beschenken mit dem Krippenspiel Hoffen, dass euch unsere Darbietung in Wort und Lied gefiel In der folgenden Stunde folgten die Engel und Feen, der Waldmann, die Waldfeeprinzessin Anniki mit den Wichteln und die lieben Tierseelen gebannt der Darstellung von Luna und Rusty als Maria und Josef auf Herbergssuche. Da kein Sternchen die abweisenden Wirte spielen wollte, hatte das Lospech Biko, Linus, Pietsch und Tom erwischt. Im Hintergrund sang der Chor aus Nele, Nina, Paula, Sena, Jonny, Prinzi und Timmi „Wer klopfet an“. Obwohl sie die Weihnachtsgeschichte in- und auswendig kannten, litten alle mit dem Heiligen Paar mit, das letztendlich in einem Viehstall Zuflucht fand. Die Verkörperung von Molly und Joy als Ochs und Esel ließen den Waldmann schmunzeln. Lobbi und Stinker stellten den Erzengel Gabriel dar, der den Hirten Dora, Chester, Felix, Jimmy und Tommi die Geburt des Jesukindes verkündete. An dieser Stelle sang der Chor „Ihr Kinderlein kommet“. Ariane, Nicko und Maunzy beeindruckten als die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, die dem Stern von Bethlehem folgten und dem Neugeborenen Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke brachten. Am Ende des bewegenden Krippenspiels herrschte für einige Augenblicke gespenstische Stille, bis sich die Engel und Feen von ihren Sitzplätzen erhoben und gerührt klatschten. Dieser Applaus hörte sich wie die schönste Himmelsmusik aus Geigen und Harfen an. Fast verschämt verbeugten sich kleinen Schauspieler und der Chor intonierte „Stille Nacht“, in das alle Anwesenden einfielen. Der Waldmann hatte in der Zwischenzeit Kinderpunsch angerührt und die lieben Tierseelen brachten die bunten Plätzchenteller. Gemeinsam wärmten sich alle auf, unterhielten sich angeregt und sangen voller Inbrunst die einstudierten Weihnachtslieder. Als sie bei „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ angekommen waren, meinten sie Glöckengeläut zu vernehmen. Und tatsächlich: Tinkerbell und Periwinkle, die Fee an ihrem Sternchengeburtstag begleitet hatten, flatterten mit ihren Feenflügeln und erzeugten zartes Glöckchenbimmeln. Alle Sternchen hielten inne und beobachteten voller Faszination den Feentanz. Mit einem Mal fielen glitzernde Geschenke vom Himmel, direkt in die Pfoten der Sternchen. Als die Engel und Feen nickten, öffneten sie ihre Geschenke und fanden darin eine Herzensbotschaft ihrer geliebten Menschen. Die Sternchen fielen sich glücklich in die Pfoten und bildeten ihren Energiekreis, mit dem sie allen, die Unterstützung benötigten, Kraft und Liebe schickten. Als die Kirchenglocken läuteten, war es Zeit für die Christmette, die unter freiem Himmel abgehalten wurde. Die Sternchen gingen Pfote in Pfote zum Fuß der Regenbogenbrücke, an der sich alle Tiere und Menschen des Regenbogenlandes versammelt hatten, und lauschten den Worten des Engels der Unvergänglichen Liebe. Er schloss seine Friedensbotschaft mit folgenden Worten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis. (Martin Luther King)

Weihnachtsgruß von Jutta und Axel
Comment from Dec 22, 2020

Liebe Tiereltern mit Vierbeinern an der Seite und liebe Sternchen im Regenbogenland, Jutta und Axel wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest mit guten Wünschen für das Jahr 2021. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir in meiner schwersten Zeit Kraft und Mut gegeben haben und bei unseren Sternchen, die mir immer wieder Energie geschickt haben. Mein Wunsch für alle, bleibt bitte gesund. Ein lieber Gruß in inniger Sternchenverbundenheit von Jutta und Axel mit Purzel tief im Herzen. Rocky und Oscar an unserer Seite Glöckchen klingen leise, der Weihnachtsstern geht auf seine Reise. Leuchtet hell vom Himmelszelt hinunter auf die ganze Welt. Er führt uns durch die Dunkelheit und kündet von der nahen Weihnachtszeit Seht nur, wie er golden strahlt und Hoffnung in die Gesichter der Menschen malt.

Anja mit Joy im Herzen
Comment from Dec 22, 2020

Liebe Sternchen , Ich wünsche mir vom Christkind, das es Euch Alle, die im Himmel wohnen, fest in den Arm nimmt, und Ihnen sagt, wie sehr wie sie vermissen, und immer lieben werden. von Herzen Anja Wann fängt Weihnachten an Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt, wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt. Wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt, wenn der Laute mal bei dem Stummen verweilt, und begreift, was der Stumme ihm sagen will, wenn der Leise laut wird und der Laute still. Wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos, das scheinbar Unwichtige wichtig und groß. Wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht, Geborgenheit, helles Leben verspricht, und du zögerst nicht, sondern du gehst, so wie du bist, darauf zu, dann, ja dann fängt Weihnachten an. (von Rolf Krenzer) Liebe Ilse, Wir wünschen Dir und Babsilein, Mijou und Moppi ein schönes Weihnachtsfest mit besinnlichen und auch fröhlichen Tagen. Wir wünschen Dir von ganzem Herzen, dass sich für Dich alles erfüllen möge was Weihnachten bedeutet. Ein wenig Wärme in der Tiefe des Winters, ein Licht im Dunkel. Das all die Liebe die Du aussendest, auf Dich zurückstrahlt wie ein warmes Licht und vor allem wünschen wir Dir ganz viel Gesundheit. Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr wünschen Dir von Herzen Anja und Oliver Wir hören natürlich wie immer noch auf anderem Wege weiterhin voneinander.

Roses

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