Memorial page of Gismo

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Gismo

Mein stiller gemütlicher Schatz

03/26/200210/06/2018

cat [Maine-Coon-Karthäuser Mix]

Published on 10/06/2018 by Ilse

Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Weser-Ems

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„Es gibt jedoch einen Platz, seine Katze zu begraben, den einzigen vielleicht, den besten bestimmt. Wenn wir sie hier begraben, wird sie zu uns kommen, wann immer wir sie rufen, wird über die finsteren, unbekannten Grenzen des Todes hinweg den wohlbekannten Weg hinunterlaufen und an unsere Seite kommen. Denn der beste Platz eine geliebte Katze zu begraben, ist im Herzen ihrer Familie.“ Und dieser Platz ist unserem Kater Gismo gewiss. Mein geliebter stiller Kater Gismo. Eigentlich wollte ich nicht schon wieder auf der Rosengarten-Sterne-Gedenkseite erscheinen, denn am 15.1.2018 musste ich mich schon von Fee verabschieden und am 26.08.2018 hatte unsere Minna ihren 10. Todestag. Leider hast du heute Nacht einen Strich durch meine Rechnung gemacht und hast dich einfach auf den Weg ins Regenbogenland gemacht. Deine Gesundheit war seit August angeschlagen, du konntest nicht mehr richtig essen, wahrscheinlich tat dir etwas im Mund weh, das Schmerzen bereitete. Mehrere Besuche beim Tierarzt mit entsprechend Antibiotikum und Schmerztabletten halfen auch nicht wirklich. Um dich genauer zu untersuchen musstest du in Narkose gelegt werden, aber weil auch noch ein Herzproblem bei dir festgestellt wurde, war dies ein Wagnis. Ich habe dieses Wagnis auf mich genommen, denn so konntest du auch kein lebenswertes Leben mehr haben. Die Operation fand gestern am 5.10.2018 statt. Du hast alles gut überstanden und bist Gott sei Dank aus der Narkose wieder aufgewacht. Leider wurde im Zuge der Operation bei dir eine Kehlkopflähmung und eine entzündete Speiseröhre festgestellt. Das sollte nun medikamentös behandelt werden. Ich holte dich gestern Nachmittag voller Zuversicht bei der Tierärztin wieder ab, du warst zwar noch etwas wackelig, bist aber abends auf deine Katzentoilette gegangen und hast auch das angebotene Essen mit Eifer verzehrt. Kurz nach Mitternacht bist du plötzlich vom Sofa aufgesprungen, in die Küche gelaufen und hast dich langgestreckt auf den Fußboden fallen lassen, danach ging alles in Sekundenschnelle, du hast ein paar Mal wie gewürgt, ich sah deine ganz blau angelaufene Zunge und hatte nur Angst, dich zu verlieren, und so geschah es dann auch. Mein geliebter Gismo, ich bin so froh, dass du hier zu Hause und in meinen Armen den Weg ins Regenbogenland gegangen bist. wie auch schon im Januar unsere geliebte Fee. Wir hatten dich jetzt neun Jahre seit 2009, vorher war dein Herrchen mein Schwiegervater Hans. Weil es dem aber gesundheitlich nicht mehr so gut ging, haben wir dich 2009 zu uns genommen. Wie fast alle weißen Katzen warst du taub und daher warst du sehr leise, genauso leise bist du jetzt aus dem Leben getreten. Aber dein Schnurren werde ich immer im Ohr haben. Mein geliebter Gismo, soeben wurdest du vom Rosengarten Weser Ems abgeholt, leider konnte ich dich aus gesundheitlichen Gründen nicht begleiten. Ich habe dir in dein Körbchen noch einen lieben Wunsch gelegt und zwei deiner Lieblings-Kausticks dazugetan. Ich habe eine schöne Urne für dich ausgesucht und nächste Woche kommst du wieder zu uns zurück. Dann bekommst du deinen schönen Platz auf der Kommode neben Minna und Fee. Jetzt habe ich noch Babsi (14 Jahre) und die Geschwister Maja und Mijou (11 Jahre), die mir in dieser schweren Zeit Trost spenden. Jetzt bleibt mir nur noch, dir alles Gute auf deiner Reise ins Regenbogenland zu wünschen und du triffst dort sicherlich Fee und Minna, die beiden werden dich dort mit offenen Armen aufnehmen und grüß die beiden ganz herzlich von uns. Machs gut, du lieber stiller gemütlicher Schatz, ruhe in Frieden, kleiner Engel In ewiger Liebe Deine Ilse und Volkmar

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from 05/29/2019

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Liebe Sternchen und liebe Sterncheneltern-Gemeinschaft, wir wünschen euch allen für morgen einen schönen Vatertag mit ganz viel Sonnenschein und guter Laune. Lasst es euch alle gut gehen. Für euch Sternchen viele Streichler und Nasenstupser und für die Sterncheneltern herzliche Grüße und eine Umarmung Shiva, Simba, Shuja und Uschi Wir wollen nicht trauern, weil sie gegangen sind, sondern dankbar sein dafür, dass sie mit uns gelebt haben.

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Nelly

Comment from 05/28/2019

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Von dieser Geschichte wird man sich noch lange im Regenbogenland erzählen. Sie handelt von einem Abenteuer der Rasselbande. Es begann alles ganz harmlos: Pauline und Jasper passten schon seit Tagen auf eine Schatzkiste auf, von der wir nicht wussten, was sich darin befand. Diese Kiste wurde Pauline und Jasper zu treuen Pfötchen von einem Engel überreicht. Darauf waren die beiden natürlich sehr stolz und nahmen ihre Aufgabe auch sehr ernst. Sie versteckten sie an ihrem Schlafplatz. Wir, die Rasselbande vom Regenbogenland (so nennen wir uns jetzt), saßen wie immer gemütlich beim Frühstück beisammen und ließen uns die leckeren Sachen schmecken. Upps…man hörte es. Kicher… Dabei ging es auch fröhlich her. Jasper und Pauline hatten es eilig mit dem verputzen ihrer Leibspeisen. Sie wollten nach der Schatzkiste sehen und verschwanden recht bald. Wir anderen blieben noch am Tisch sitzen. Plötzlich hörten wir furchtbare Schreie. Wir sprangen von unseren Stühlen auf und rannten aufgeregt los. Was war nur geschehen??? Die Schreie wurden immer lauter, je näher wir an Jasper’s und Pauline’s Schlafstätte kamen. Die beiden kamen uns gottlob wohlbehalten entgegen und riefen etwas, was wir nicht verstanden. Benny rief laut: „Ruhe!“ Und zu Jasper gewandt sagte er mit beruhigender Stimme: „So, lieber Jasper, was ist denn passiert? Erzähle es uns ganz in Ruhe, aber vorher atme erst einmal ganz langsam ein und aus.“ „Ihr werdet es nicht glauben. Die Schatzkiste – die Schatzkiste ist verschwunden. Es wurde aber ein Brief hinterlassen.“ Pauline übergab Benny den Brief. Er las ihn uns vor und dabei schaute er ungläubig: „An die Rasselbande vom Regenbogenland! Wenn Ihr die Schatzkiste wieder haben wollt, dann müsst Ihr eine Mutprobe bestehen. Kommt morgen um Mitternacht zu dem alten Haus im Wald. Dort erfahrt Ihr mehr.“ Unterzeichnet war der Brief mit DER WALDMANN. Wir schauten uns alle sprachlos an. Wer war der Waldmann? Wir haben noch nie etwas von ihm gehört. Dann blickten alle auf mich, Nelly. Purzelchen fragte lachend: „Nelly, hast Du den Brief geschrieben? Ist es vielleicht ein neues Spiel von Dir? Zuzutrauen wäre es Dir…“ Ich schaute meine Freunde mit Unschuldsaugen an und sagte ihnen, dass ich nichts damit zu tun habe. Nun war guter Rat teuer. Wir waren noch nie an diesem alten Haus gewesen. Es steht mitten in einem finsteren Wald und der war uns unheimlich. Wir hatten gehört, dass es dort spuken solle. Wir beschlossen aber dann doch, der Sache auf den Grund zu gehen. Wir wollten unbedingt unsere Schatzkiste wieder haben. Wir gingen an diesem Tag früh in die Heia. Schlafen konnten wir kaum. Das lag auch an den wirren Träumen die wir hatten. Um 23 Uhr trafen wir uns verschlafen an den Hängematten und machten uns auf den Weg. Keiner sprach ein Wort. Sogar Luna, Purzelchen und ich waren mucksmäuschenstill, obwohl unsere Münder sonst nicht still standen. Wir kamen schließlich an dem alten Haus an. Es war von einer Mauer umgeben und stand düster in der Dämmerung. Kein Licht war zu sehen. In den hohen, dunklen Bäumen rauschte und wisperte es geheimnisvoll. Waren wir alleine hier? Wir schauten uns um und Jojo und Merlin entdeckten schließlich an der Mauer einen Zettel. Darauf stand: AUF DER MAUER LIEGT EIN STÜCK KREIDE. EINER VON EUCH MALT DAMIT EINE ROSE AN DIE HAUSTÜR DES HAUSES. ABER MACHT SCHNELL – ICH BEOBACHTE EUCH. Wir schauten uns um. Wir sahen niemand. Keiner traute sich, die Aufgabe freiwillig zu übernehmen. Wir stellten uns im Kreis auf und machten schnick schnack schnuck. Wer blieb übrig? ICH! Der Wind wurde stärker und der Mond verschwand hinter den hohen Bäumen. Mir pochte das Herz bis zum Hals. Ich rannte los und kletterte geschwind über die Mauer. Jetzt hatte ich doch die Kreide vergessen, aber Merle hatte es bemerkt und brachte sie mir. Schwuppdiwupp trat sie wieder den Rückzug an. Ich malte mit zitternder Pfote eine Rose an die Haustür. Na ja, es war wohl eher das abstraktes Bild einer Rose. Plötzlich hörte ich Geräusche die aus dem Haus drangen und sah sogar den Schein von einer Taschenlampe. Ich nahm ganz schnell meine Beine in die Pfoten, kletterte über die Mauer und rannte flugs zu meinen Freunden. „Habt ihr das Licht gesehen?“ fragte ich außer Atem. Meine Freunde hatten es auch gesehen. Wir machten dass wir schleunigst aus dem Wald kamen. Daheim angekommen legten wir uns eng umschlungen um das Lagerfeuer, das noch brannte, und verbrachten dort die restliche Nacht. Morgens schien die Sonne und lachte uns zu und es sah so aus, als wenn sie uns zuzwinkerte. Hatten wir uns das Erlebte nur eingebildet? „Nein, nein…“meinten Hippo und Balou „wir haben alles erlebt und wir waren ja sooo mutig.“ „Ja, das stimmt“ meinte Benny „aber wo ist jetzt die Schatzkiste?“ „Wir müssen wieder zu dem alten Haus gehen. Vielleicht ist sie dort“ meinte Jimmy. „Wir laufen voran und schauen nach, ob die Luft rein ist“ riefen die Miezis und fort waren sie. Wir folgten ihnen unauffällig. Bei Tageslicht sah alles gar nicht mehr so unheimlich aus, aber so ganz geheuer war es uns doch nicht. Am Haus angekommen erwarteten uns schon die Miezis. „Wir haben nichts verdächtiges bemerkt“ sagte Joy mit leiser Stimme. Wir kletterten jetzt alle über die Mauer. An der Haustür sahen wir die gemalte Rose von mir und meine Freunde konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ich habe es genau gesehen… grins. Da – hat sich dort etwas bewegt? Wir sahen kurz eine Gestalt hinter den Büschen verschwinden. Uns blieb vor Schreck die Luft weg. Dann machte Axel eine tolle Entdeckung. Er sah im grünen Gras etwas liegen. Rasch lief er hin und rief uns zu: “Kommt einmal her. Ich habe die Schatzkiste entdeckt.“ Schnell liefen wir zu Axel und tatsächlich…dort war sie – unsere Schatzkiste. Jasper und Pauline waren überglücklich und riefen: „Die Kiste wird nicht geöffnet. Sie ist wieder in unserer Obhut.“ Wir mussten alle lachen. Benny meinte dann: „Gut, wir haben die Schatzkiste. Aber wer ist der Waldmann?“ „Da, da – da kommt ein alter Mann“ riefen die Miezis durcheinander und waren ganz aus dem Häuschen. Jasper und Pauline sprangen auf die Schatzkiste und machten grimmige Gesichter und Pauline rief lautstark: „Dieses Mal nimmt uns niemand die Schatzkiste weg.“ Wir waren ganz baff, weil die beiden so mutig waren. Schnell wandten wir uns dem Mann zu, der immer näher kam. Dann brachen wir in Jubelschreie aus, als wir sahen, wer er war. Es war der alte Mann mit den grauen Haaren und dem Bart, der sich um die armen Sternenpfötchen kümmert, und den wir vor einiger Zeit im Wald kennengelernt hatten. Wir liefen auf ihn zu und herzten und küssten ihn. Der alte Mann war ganz gerührt. Wir redeten alle auf ihn ein und er rief dann lachend: „Halt, halt…ihr erdrückt mich ja. Ich werde euch alles erklären. Also, als ihr bei mir im Wald wart, haben einige unter euch mir anvertraut, dass sie sich wünschen, mal ein richtiges Abenteuer zu erleben. Diesen Wunsch wollte ich gerne erfüllen, denn ihr seid mir sehr ans Herz gewachsen. Ich hoffe, dieses Abenteuer war ganz nach eurem Geschmack.“ Er sah in die Runde und sah in fröhliche Gesichter und strahlende Augen. Alles richtig gemacht, dachte er bei sich. „Nun folgt mir bitte in das alte Haus. Dort wartet ein gedeckter Tisch auf euch. Ihr habt bestimmt Hunger nach all den Aufregungen.“ „Aber nicht ohne die Schatzkiste“, rief Jasper aus. „Benny und Misiu, waltet bitte eures Amtes.“ Wir brachen alle in großes Gelächter aus und der alte Mann lachte lauthals mit. Benny und Misiu holten die Schatzkiste und wir gingen dann zusammen ins Haus. Mit Heißhunger machten wir uns über die Leckereien her und verbrachten noch schöne Stunden mit dem „WALDMANN“. Der alte Mann musste sich dann wieder auf seinen Heimweg machen. Wir versprachen ihm, ihn bald wieder besuchen zu kommen. Wir machten uns lachend – mit der Schatzkiste! – auch auf den Weg nachhause. Daheim angekommen beschlossen wir, die Schatzkiste erst am nächsten Tag zu öffnen, denn dann wollen wir den Geburtstag von dem kleinen Joy feiern. Wir wissen nicht, an welchem Tag er im Wonnemonat Mai 2015 auf die Welt kam und deswegen möchten wir seinen Geburtstag am 29. feiern. Wir werden ihm ein lustiges Fest mit allem drum und dran ausrichten. Angefangen mit einem Geburtstagsständchen. Die Engel werden ein reichliches Frühstücksbuffet ausrichten. Nach dem Frühstück kann Joy seine vielen Geburtstagsgeschenke auspacken. Wir freuen uns schon darauf in seine strahlenden Augen zu sehen. Es ist auch eine riesige Geburtstagstorte von Brigitte dabei. Unsere Freunde haben wir auch eingeladen. Den Tag wollen wir mit lustigen Spielen verbringen. Abends haben wir vor ein Lagerfeuer anzuzünden, uns alle aneinander zu kuscheln und Joy zu bitten, uns von seinem Leben mit seiner Anja zu erzählen. Der Höhepunkt des Geburtstages soll die Öffnung der Schatzkiste durch unseren kleinen Freund JOY sein. Pssst…er weiß noch nichts davon. Wir können es kaum noch abwarten. Was wohl in der Schatzkiste ist? E N D E

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❤️❤️❤️

Comment from 05/26/2019

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Schonste Sonntags Rosen❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Fur Dich❤️Liebe Wunderschone Gismo❤️ Wunsche Dir❤️Eine Schone Sonntag Abend❤️mit Alle Deine❤️Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Kusse❤️❤️❤️❤️❤️und Streichele❤️❤️❤️❤️❤️Dich❤️Sternchen❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Hab Dich❤️Lieb❤️❤️❤️❤️Liebste❤️Gismo❤️ Deine❤️Klaudia

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Eine Sonntagsrose für Gismo

Comment from 05/26/2019

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Wenn Engel einsam sind in ihren Kreisen, dann gehen sie von Zeit zu Zeit auf Reisen. Sie suchen auf der ganzen Welt nach ihresgleichen, nach Engeln, die in anderer Gestalt durchs Leben streichen. Sie nehmen diese mit zu sich nach Haus, für uns sieht dies Verschwinden dann wie Sterben aus. (Renate Eggert-Schwarten) Liebe Ilse, zufällig bin ich vor einigen Wochen mit meiner Mama zusammen bei der RTL-Sendung Let`s dance hängen geblieben. Dort tanzt als Prominenter erstmalig ein Schauspieler (Benjamin Piwko) mit, der durch eine Infektion im Kleinkindalter taub ist. Ich bin völlig fasziniert, dass man so wunderschön, stimmig und synchron tanzen kann, obwohl man die Musik nicht hört. Er sagte bei einem Interview, dass man die Musik nicht hören, sondern fühlen kann/muss. So ähnlich ist es mit eurem Gismo gewesen. Ihr habt ihn um seines Wesens willen geliebt, es war nicht wichtig, dass er nicht hören konnte. Eure Liebe hat er immer gespürt... Auch unsere Sternchen spüren unsere Liebe so wie wir sie und ihre Liebe auch tief im Herzen spüren. Es schmerzt, sie körperlich nicht an unserer Seite zu haben, und der Prozess der Trauer nimmt viele Wege und Umwege. Jeder neue eigene Verlust, aber auch die täglich neu dazu gekommenen Sternenpfötchen erinnern an den Schmerz und reißen die Wunde manchmal wieder auf. Man sollte auf sein Herz hören: wenn es zuviel für einen selbst wird, dann ist eine kleine Auszeit - so wie sie sich Anja momentan nimmt - wichtig für die eigenen Seelengesundheit. Ich gehe freitags immer zum Qigong und wenn man eine Übung nicht machen kann, ist es gleichwertig, wenn man sie in der Vorstellung macht. In der Vorstellung sind wir immer bei den neuen Sternentieren und bei unseren unvergessenen Sternchen. Liebe Ilse, ich wünsche dir und Volker mit Babsi, Maja und Mijou an eurer Seite und Minna, Fee, Gismo und Jule im Herzen einen schönen Sonntag. In herzlicher Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen

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Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin

Comment from 05/25/2019

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Lieber Schneeprinz Gismo, ich möchte euer gemütliches Beisammensein gar nicht stören. Ich schicke dir einen lieben Rosengruß und ein Körbchen mit vielen Leckereien und wünsche Dir einen schönen Abend und einen fröhlichen Sonntag zusammen mit deinen Freunden. Shiva, Simba und Shuja schicken dir auch ganz liebe Grüße. Viele Streichler und Bauchkrauler Uschi Für alle Engel… die uns begleitet haben… die unsere Lehrer und treuesten Freunde waren… die uns verändert haben… für immer… tief in unseren Herzen wohnen… für all die Freude und all die unvergesslichen Augenblicke, die sie uns geschenkt haben… Für diese Engel, die für immer neben uns gehen werden… und uns wie Sterne den Weg leuchten… die uns Hoffnung geben… und unsere Seele zum Tanzen bringen… wenn wir glauben, wenn wir fühlen… wenn wir sehen… Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren. Es ist das Licht… es ist die Liebe, die uns verbindet… für immer. (Sylvia Raßloff)

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Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im ❤

Comment from 05/25/2019

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Wochenendrosen für Gismo❤ Diese Woche sind bereits 6 Monate vergangen, an dem Nicko zu euch über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Kein leichter Tag....die Zeit vergeht so rasend schnell.....doch die Sehnsucht und der Schmerz bleibt. Ich habe gestern Abend noch ein Gedicht geschrieben... Heut möcht ich euch das Wochenende etwas versüssen und euch alle herzlich grüssen. Wärme und Sonnenschein, das finden unsere Sternchen fein. ziehen hinaus in die Natur, dort herrscht Lebensfreude pur. Bunte Blumen, saftig grüne Wiesen, dort lässt sich der  Tag genießen.  Dort gibt es auch Wälder, Flüsse  und Seen, dass ist auch das Land der Feen. Feenstaub und Blütenduft, liegen in der warmen Luft. Alle Sternchen haben Spaß und geben wieder richtig Gas. Welch ein treiben, welch ein Lachen, unsere Sternchen machen viele tolle Sachen.  Fliegen auf einem Wolkenboot und haben Spaß bis zum Abendbrot. Dann ziehen sie ins Wolkenhaus, machen all die Lichter aus. Schlafen ein mit süssen Träumen, in ihren wunderschönen Schlafräumen... Sie fanden viele Freunde und neues Glück und doch denken Sie auch gern zurück. An die vielen schönen Stunden hier auf Erden, die sie nie vergessen werden. Sie sind noch immer für uns da, behüten uns ganz wunderbar. Können wir sie auch nicht mehr sehen, sie können noch immer jedes Wort von uns verstehen. So lange noch Himmel und Erde bestehen, werden sie  nicht von unserer Seite gehen. Zu jeder Stunde und zu allen Zeiten, werden sie uns stets  begleiten. Liebe Ilse, ich wünsche ein schönes, entspanntes und geruhsames Wochenende und verbleibe mit ganz lieben Grüßen Michaela mit Nicko und Ariane ganz tief im Herzen

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Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016

Comment from 05/25/2019

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Lieber Gismo, ich schicke eine Wochenendrose verbunden mir ganz vielen Streichlern und Bauchkraulern zu dir ins Regenbogenland. In dieser Woche gab es ja viel zu feiern. Erst Jojos 1. Regenbogen-Geburtstag, dann Nellys 16. Geburtstag und heute der 1. Sternchengedenktag von deinem Namensvetter Gismo. Ich denke, dass ihr heute ganz viel mit Gismo kuscheln werdet. Er wird euch bestimmt von seinem Leben auf der Erde erzählen. Stelle ich mir sehr spannend vor. Eine kleine Feier habt ihr euch ja auch für ihn ausgedacht. Ich wünsche euch einen schönen Tag mit Gismo in eurer Mitte. Für Sonntag ist bestimmt kuscheln und faulenzen angesagt. Wahrscheinlich liegt ihr alle in den Hängematten und entspannt euch mal so richtig. Vielleicht wird der eine oder andere sich schon wieder ein Abenteuer ausdenken. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Jutta Die Seele eines Menschen ist wie ein See. Wenn man einen Stein hineinwirft, wird er unruhig und es gibt Wellen. Irgendwann beruhigen sich die Wellen und die Oberfläche ist wieder glatt, aber auf dem Grund bleibt der Stein für immer liegen

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Unbekannt

Comment from 05/23/2019

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Post von Nelly aus dem wunderschönen Regenbogenland: Meine lieben Freunde! Mein Geburtstag war der schönste Tag in diesem Jahr. Nicht, weil ich mich über die Geschenke so freute, sondern, weil ich wieder gemerkt habe, was ich für tolle Freunde habe – die Besten. Ihr habt mir meinen Geburtstag unvergesslich gemacht. Es war ein tolles Fest und ich werde noch sehr lange davon träumen. Ich möchte mich für Eure Freundschaft von Herzen bedanken. DANKE liebe Sternchenfreunde. Ich habe Euch alle, sehr lieb und denkt immer daran: Eure Freundin Nelly ist immer für Euch da. In Freundschaft und Liebe Nelly Liebe Tier-Eltern, ich möchte mich bei Euch bedanken für die vielen Glückwünsche, Rosen und Leckerlis. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich darüber gefreut habe. Mein Geburtstag war ein Tag voller schöner Momente, wozu auch Ihr beigetragen habt. Unser kleiner Freund Balou war als rasender Reporter (wie Purzels Frauchen Jutta es nannte) unterwegs und hat einen lustigen und auch rührenden Bericht von meinen Geburtstag geschrieben. Bitte geht auf meine Gedenkseite und lest den Brief von Balou. Er wird Euch sehr gefallen, denn er ist sehr amüsant und unterhaltsam geschrieben. Wie von einem Schriftsteller. Hihi… Ich erzähle von der Lagerfeuerparty: Wir saßen alle am Lagerfeuer und unterhielten uns, als ich sah, dass Merlin und Minna ein Seil über das Feuer spannten. Mein Herz fing ganz schnell an zu pochen, als ich sah, was die Miezis vorhatten. Da sind doch tatsächlich Fee, Jojo, Jule und Joy auf das Seil gegangen. Erst Fee, sie tanzte ganz graziös auf dem Seil, und dann gingen Jojo, Jule und Joy als Seiltänzer darüber. Stellt Euch das doch bitte einmal vor…! Das Seil war ja über dem Feuer gespannt…Wow, wie mutig von ihnen. Ich bin noch immer ganz sprachlos. Nach dieser spannenden Aktion sprangen wir alle auf und es gab tosenden Applaus für diese Vorführung. Danach stellten sich Jimmy, Purzel, Nele, Lara, Ariane, Nicko, Axel, Gismo, Susi, Hippo vor das Lagerfeuer, nahmen Anlauf und sprangen über das Lagerfeuer. Wow…Und was soll ich Euch sagen, es machte ihnen sogar so viel Spaß, dass sie mehrmals darüber sprangen und dabei vor Freude jauchzten. Also, das musste ich jetzt auch probieren. Ich fasste mir ein Herz und sprang über das Feuer mitten in die Arme von Purzelchen, der sich mächtig freute. Über allem wachte Benny als Feuerwehrmann. Es stand ein Eimer Wasser an seiner Seite. Auf der gegenüber liegenden Seite stand Luna und passte auf. Lächel… Purzel, Misiu, Nele, Lara und Ariane kamen nun auf die „Bühne“, setzten sich Sonnenbrillen auf und Purzel begann das Lied „Chanson d’amour“ zu singen. Die Wauzis sangen dazu im Chor: ra da da da da. Es hörte sich wunderschön an und ich habe leise mitgesungen, weil ich das Lied kenne. Mein Frauchen hat es sich öfters angehört. Ob das mein Purzelchen wusste? Und dann kam Hippo ganz cool auf die „Bühne“ und spielte mit dem Saxophon gekonnt ein schönes Solo. Daneben gesellten sich Pauline und Jasper und schlugen mit ihren Pfötchen den Takt dazu. Auch sie bekamen tosenden Applaus. Dann wurde es für mich ganz rührend (ich weiß, jetzt wird mein Frauchen wieder Tränen vergießen…) Benny nahm mich an die Pfote und wir beide hoben vom Boden ab und flogen singend gen Westen und kamen nach einer Weile vom Osten her zurück. Wir haben schöne Dinge gesehen und wir beide waren uns so vertraut und ganz nah. Mein Papa Benny hatte mir damit ein schönes, unvergessliches Geschenk gemacht. So langsam aber sicher waren wir doch alle erschöpft von dem langen Tag und wollten zum schlafen ans Lagerfeuer gehen. Vorher aber, ich wusste gar nicht wie mir geschah, stellten sich meine Freunde um mich, ließen Rosenblätter fallen und sagen: „Für dich soll’s rote Rosen regnen dir sollen sämtliche Wunder begegnen.“ Jetzt kam ich mir vor wie eine Prinzessin. Was für ein schöner, unvergesslicher Geburtstag…Findet Ihr nicht auch? Ach so, bevor ich es vergesse…Die Schnitzeljagd holen wir nach. Heute haben wir es nicht geschafft. Oh je…jetzt müssen Jasper und Pauline den Schatz weiter bewachen. Hihi…, aber das machen sie gerne, die beiden Schätzchen. Liebe Grüße Eure Nelly und auch liebe Grüße und viele, viele Küsschen von Euren Sternenpfötchen. Liebe Tier-Eltern! Über die vielen Glückwünsche, Collagen und Gedichte zum 16. Geburtstag meiner Nelly möchte ich mich auch sehr herzlich bedanken. Die Krönung war die tolle Berichterstattung von dem bezaubernden Balou. Bei mir sind die Tränen gelaufen, aber vor Rührung, Freude und Dankbarkeit, weil an meine Nelly in so vielfältiger Weise gedacht wurde. Ich bin ganz überwältig davon und es macht mich unendlich glücklich. Danke, Ihr seid so lieb. Ich wünsche schon heute ein geruhsames Wochenende. Einfach mal die Seele baumeln lassen und die freie Zeit genießen. Vielleicht spielt ja das Wetter auch mit. Mein Mann und ich sind froh, dass der Bach, der neben unserem Haus fließt, nicht über das Ufer getreten ist. Normalerweise befindet sich nur wenig Wasser im Bachbett, aber bei dem Unwetter wurde er zu einem reißenden Bach und wir haben gebetet, dass unser Haus verschont bleibt. Wir hatten Glück, auch die anderen Anlieger. Ein paar Kilometer weiter von uns sah es da schon anders aus. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung und zärtliche Knuddler für Babsi, Maja und Mijou Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen

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Jojo aus dem Regenbogenland

Comment from 05/19/2019

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Mein 1. Regenbogengeburtstag Heute Morgen stand ich sehr früh auf , denn ich wollte meine Freundin Uschi auf ihremMorgen- spaziergang begleiten. Es war eine himmlische Ruhe, noch niemand unterwegs. Noch nicht mal Wauzis mit ihren Menschen. Nur die Vögel waren unterwegs, sangen und zwitscherten ununterbrochen. Und zwei liebe kleine Wildkaninchen kreuzten unseren Weg. Und wir sammelten Wildkräuter. Ja ich auch. Ich wollte meinen Kaninchenfreunden eine kleine Freude machen und leckere Kräuter mitbringen. Nach einer Weile ging es dann wieder nach Hause. Uschi zu den 3 Kater-Jungs und ich zu meinen Freunden ins Regenbogenland. Gleich stiegen mir leckere Gerüche in die Nase. Merlin, Joy, Fee,Miezi , Jule und auch Ruby hatten Frühstück vorbereitet. Die Tische waren ganz lieb geschückt mit Blumen und kleinen Herzchen. Der liebe große Benny passte auf, dass keine vorwitzige und neugierige Nase die abgesperrte große Wiese rechts am Fluß betrat und mir meine Überraschung für den Abend verdarb. Hungrig machten wir uns über das Frühstück her, jeder bekam sein Lieblingsfresschen. Es wurde viel gelacht. Gerade als wir die Tische abräumen wollten, hörte ich ein leises Rauschen in der Luft, das immer lauter wurde. Ich schaute zum Himmel - oohhh, mein großer Freund der weiße Adler war im Anflug !!!! Ich habe mich vielleicht gefreut. Ihr müsst wissen, der weiße Adler begleitet mein Leben schon sehr sehr lange und unterstützt mich. Der weiße Adler lud uns alle zu einem großen Rundflug ein. Die anderen bekamen ganz große Augen . Einige hatten auch ein bisschen Angst. Natürlich hatten wir nicht alle auf dem großen weißen Adler Platz, auch wenn wir jetzt alle ganz ganz leicht sind. Deshalb winkte der Adler mit einem Flügel einige Helfer herbei. Durch die kleinen weißen Wölkchen kamen zwei Störche, ein Schwan , zwei Gänse und sogar ein großer Uhu. Jetzt hatten wir alle Platz. Und los ging es. Unsere "Piloten" zeigte uns unser Regenbogenland von oben. Wir flogen den silbern glänzende Fluß entlang bis zum Wasserfall, über viele bunte Wiesen und große Wälder, über kleine Seen und sanfte Hügel. Es war so eine herrliche Aussicht. Alle lachten und waren glücklich. Nach der Landung bedankten wir uns alle herzlich bei unseren "Piloten". Die schwangen sich wieder in den Himmel und waren nach kurzer Zeit verschwunden. Wir nahmen uns bei den Pfötchen und tanzten über die Wiese, bis uns einfiel, dass wir noch schnell aufräumen mußten. Vor unserem Picknick-Mittagessen war noch genug Zeit. Wir entschieden uns für eine Ausfahrt mit den beiden Kutschen. Die Pferdchen scharrten schon mit den Hufen. Schnell noch einen großen Korb mit Leckerchen eingepackt, schon waren wir wieder unterwegs. Quer durch die Wiesen ging es in Richtung Wald. Ihr ahnt es sicher - unser Ziel war die große Lichtung, der alte Mann und die traurigen Tierseelen, die die Liebe und das Schöne im Leben erst kennenlernen müssen. DIe Wiedersehensfreude war groß. Es gab viel zu erzählen. Viele Seelen kannten wir schon, es waren aber auch neue hinzugekommen. Wir überreichten den großen Korb und wollten uns dann verabschieden. Der alte Mann nahm Benny und Luna zur Seite und flüsterte kurz mit den beiden. Was gab es da wohl zu tuscheln? Nach wenigen Augenblicken kamen die beiden zurück - und sie waren in Begleitung von 5 strahlenden Hundeseelen. Sie hatten alles gelernt, was eine glückliche Hundeseele wissen muss. Jetzt durften sie uns nach Hause begleiten und für immer bei uns bleiben. Nachdem wir versprochen hatten, schon sehr bald wieder zu Besuch zu kommen, ging die wilde Fahrt zurück nach Hause zum Mittags-Picknick am großenFluss. Danach waren alle sehr müde. Jeder suchte sich ein Plätzchen um zu dösen und zu kuscheln. Hängematten, Strandkorb, Schaukelstuhl alles war in Windeseile besetzt und es kehrte Ruhe ein. Gerade wollte ich einschlafen, da hörte ich ein leises Glöckchenklingeln. Neben meinen Schaukelstuhl standen zwei kleine Engel mit einem großen Paket von meiner Erdenfamilie. Etwas abseits stellten sie es ab und ich konnte es ganz ungestört auspacken. Über den Inhalt möchte ich nichts erzählen. Er hat mich sehr froh und glücklich gemacht. Kurz danach erhielt ich noch ein Paket. Vorsichtig öffnete ich es. Es war eine große Geburtstagstorte von Brigitte, dem lieben Frauchen von Nelly, Benny und Axel. Wir wissen alle wie gute Brigitte backen kann. Uns lief das Wasser im Schnäuzchen zusammen. Wie lecker das duftete. Und wie gut sie uns allen geschmeckt hat. Kein einziger Krümel blieb übrig. Ganz ganz liebe Dank liebe Brigitte. Danach wollte ich endlich ungestört meine viele Geburtstagspost lesen. Meine Freunde verstanden das, vertrieben sich die Zeit mit lustigen kleinen Spielen. Manche saßen auch beieinander und erzählten sich fröhliche Erinnerungen. Für die eigentlich vorbereitete Schnitzeljagd reichte leider die Zeit nicht mehr. I ch hatte nun Zeit um in Ruhe zu lesen. Noch immer bin ich sehr gerührt. Noch nie hatte ich so viel liebe und schöne Geburtstagspost. Naja, ist ja auch mein 1. Regenbogen-Geburtstag - hihi. Zusammen mit Uschi werde ich mich nach und nach an die Beantwortung machen. Bitte habt etwas Geduld. Dann nahte langsam der Abend. Wir machten uns alle hübsch (grins) und trafen uns alle an der jetzt endlich freigegebenen "Festwiese". Großes Ahh und Ohh. Zusammen mit Merlin, Joy, Fee Jule und Miezi hatte ich mir aber auch sehr große Mühe gegeben. In allen Bäumen hingen Luftballons, Lampions, Lichterketten und Girlanden. Auf den Tischen lagen Luftschlangen und Silberkonfetti. An jedem Platz stand ein Namens- schild und auf jedem Teller lag ein lustiges Hütchen. Die lieben Engelchen hatten ein leckeres Büfett ge- zaubert und sorgten auch für die Musik. Ich hatte schon befürchtet, ich müsse eine Rede halten. Puuh Glück gehabt, denn alle sausten ans Büfett - hatten ja den ganzen Tag nichts zu futtern bekommen- grins. Aber dann erwischte es mich doch noch. Wisst ihr, ich bin so gar keine "Tanzmaus". Aber Merlin und Joy gaben keine Ruhe. Ich musste mit den beiden den Tanz eröffnen. Ich hab es überlebt. Draußen wurde es langsam dunkel. Ich war auf einmal unruhig - irgendetwas lag in der Luft. Sollte es am Vollmond liegen? Was warnur los? Plötzlich zupfte mich ein kleiner Engel am Ohr und flüsterte ,ich solle kurz mitkommen. Ich bat Merlin, die anderen etwas abzulenken und verschwand heimlich zusammen mit dem kleinen Engel von der Wiese. Wir liefen durch das fast dunkle Regenbogenland. Nach einer Weile kam mir der Weg sehr bekannt vor. Das war doch der Weg zur Brücke ! Auf der Wiese vor der Brücke angekommen bat mich der der kleine Engel, einen kleinen Moment zu warten. Ich legte mich in das noch warme Gras und schloß kurz meine Augen. Da hörte ich leise Schritte. Begleitet von einem großen Engel kam meine Erdenfamilie über die Wiese. Das war eine Riesenfreude - aber auch ein lustiges Bild. Shiva, Simba und Shuja auf den Schultern von Uschi. Welch schöne Überraschung ! Wir hatten uns so viel zu erzählen - aber das bleibt unser Geheimnis. Nach einer Weile mahnten die Engel zum Aufbruch. Wir verabschiedeten uns. Es war aber nicht schlimm, denn die vier können jederzeit wiederkommen. Ich hörte Glöckchenklingeln und öffnete die Augen. Der kleine Engel stand neben mir und lächelte mich wissend an. Leise schlich ich mich zurück zur Festwiese. Nanu, da war aber niemand mehr. Ich hört jedoch Gesang, der von den Wiesen am großen Fluss kam. Dort brannte ein gemütliches Lagerfeuer. Alle saßen um das Feuer herum, sangen schöne Lieder und waren rund herum glücklich. Ja und so ließen wir meinen Geburtstag ausklingen. Wenn ich jetzt aus meinem Bettchen zu euch schaue, dann sehe ich viele Kerzen, auch das Kerzenherz in "meinem" Garten. Ich fühle die vielen liebevollen Gedanken meiner Familie aber auch von euch allen. Dankeschön !!!! Es war ein so schöner Tag. Ganz genau so, wie ich ihn mir gewünscht hatte. Jetzt muss ich schnell die Augen schließen und schlafen. Morgen hat meine große Freundin Nelly Geburtstag. Und das heißt: Noch eine Feier. Gute Nacht Eure Jojo

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❤️❤️❤️

Comment from 05/19/2019

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Sonntags Rosen❤️❤️❤️❤️fur Dich❤️Liebe Wunderschone Gismo❤️ Wunsche Dir❤️Eine Schone Sonntag Abend❤️mit Alle Deine❤️Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Kusse❤️❤️❤️❤️und Streichele❤️❤️❤️❤️❤️❤️Dich❤️Mauschen❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Hab Dich❤️Lieb❤️❤️❤️❤️Liebste Gismo❤️ Deine❤️Klaudia

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❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

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Guten Abend Liebe Ilse❤️ Wunsche Dir❤️und Deine❤️Famielie❤️❤️❤️❤️❤️ Eine Schone❤️Sonntag Abend❤️ Viele Kussen❤️❤️❤️❤️❤️❤️Fur Babsi❤️Maja❤️und Mijou❤️ Ich Umarme Dich❤️Sehr Lieb❤️Liebste Ilse❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

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Roses

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