Memorial page of Gismo

Gismo
Mein stiller gemütlicher Schatz
cat [Maine-Coon-Karthäuser Mix]
Published on Oct 6, 2018 by Ilse
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Weser-Ems




„Es gibt jedoch einen Platz, seine Katze zu begraben, den einzigen vielleicht, den besten bestimmt. Wenn wir sie hier begraben, wird sie zu uns kommen, wann immer wir sie rufen, wird über die finsteren, unbekannten Grenzen des Todes hinweg den wohlbekannten Weg hinunterlaufen und an unsere Seite kommen. Denn der beste Platz eine geliebte Katze zu begraben, ist im Herzen ihrer Familie.“ Und dieser Platz ist unserem Kater Gismo gewiss. Mein geliebter stiller Kater Gismo. Eigentlich wollte ich nicht schon wieder auf der Rosengarten-Sterne-Gedenkseite erscheinen, denn am 15.1.2018 musste ich mich schon von Fee verabschieden und am 26.08.2018 hatte unsere Minna ihren 10. Todestag. Leider hast du heute Nacht einen Strich durch meine Rechnung gemacht und hast dich einfach auf den Weg ins Regenbogenland gemacht. Deine Gesundheit war seit August angeschlagen, du konntest nicht mehr richtig essen, wahrscheinlich tat dir etwas im Mund weh, das Schmerzen bereitete. Mehrere Besuche beim Tierarzt mit entsprechend Antibiotikum und Schmerztabletten halfen auch nicht wirklich. Um dich genauer zu untersuchen musstest du in Narkose gelegt werden, aber weil auch noch ein Herzproblem bei dir festgestellt wurde, war dies ein Wagnis. Ich habe dieses Wagnis auf mich genommen, denn so konntest du auch kein lebenswertes Leben mehr haben. Die Operation fand gestern am 5.10.2018 statt. Du hast alles gut überstanden und bist Gott sei Dank aus der Narkose wieder aufgewacht. Leider wurde im Zuge der Operation bei dir eine Kehlkopflähmung und eine entzündete Speiseröhre festgestellt. Das sollte nun medikamentös behandelt werden. Ich holte dich gestern Nachmittag voller Zuversicht bei der Tierärztin wieder ab, du warst zwar noch etwas wackelig, bist aber abends auf deine Katzentoilette gegangen und hast auch das angebotene Essen mit Eifer verzehrt. Kurz nach Mitternacht bist du plötzlich vom Sofa aufgesprungen, in die Küche gelaufen und hast dich langgestreckt auf den Fußboden fallen lassen, danach ging alles in Sekundenschnelle, du hast ein paar Mal wie gewürgt, ich sah deine ganz blau angelaufene Zunge und hatte nur Angst, dich zu verlieren, und so geschah es dann auch. Mein geliebter Gismo, ich bin so froh, dass du hier zu Hause und in meinen Armen den Weg ins Regenbogenland gegangen bist. wie auch schon im Januar unsere geliebte Fee. Wir hatten dich jetzt neun Jahre seit 2009, vorher war dein Herrchen mein Schwiegervater Hans. Weil es dem aber gesundheitlich nicht mehr so gut ging, haben wir dich 2009 zu uns genommen. Wie fast alle weißen Katzen warst du taub und daher warst du sehr leise, genauso leise bist du jetzt aus dem Leben getreten. Aber dein Schnurren werde ich immer im Ohr haben. Mein geliebter Gismo, soeben wurdest du vom Rosengarten Weser Ems abgeholt, leider konnte ich dich aus gesundheitlichen Gründen nicht begleiten. Ich habe dir in dein Körbchen noch einen lieben Wunsch gelegt und zwei deiner Lieblings-Kausticks dazugetan. Ich habe eine schöne Urne für dich ausgesucht und nächste Woche kommst du wieder zu uns zurück. Dann bekommst du deinen schönen Platz auf der Kommode neben Minna und Fee. Jetzt habe ich noch Babsi (14 Jahre) und die Geschwister Maja und Mijou (11 Jahre), die mir in dieser schweren Zeit Trost spenden. Jetzt bleibt mir nur noch, dir alles Gute auf deiner Reise ins Regenbogenland zu wünschen und du triffst dort sicherlich Fee und Minna, die beiden werden dich dort mit offenen Armen aufnehmen und grüß die beiden ganz herzlich von uns. Machs gut, du lieber stiller gemütlicher Schatz, ruhe in Frieden, kleiner Engel In ewiger Liebe Deine Ilse und Volkmar
Book of condolence
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Comments
Eike und Edeltraud mit Mulle, Miezi und Jonny tief im Herzen
Comment from Apr 8, 2019

Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu. Hans Christian Andersen LieberGismo, Ich wünsche dir eine spannende und abwechslungsreiche Woche, habt viel Spaß und vielen Dank für diesen wunderschönen Sonnenaufgang heute Morgen. Er kann nur von euch,unseren Seelenpfötchen als Gruß kommen. 1000 Ohrkrauler und Nasenstubser an euch und alle Sternenpfötchen. Liebe Ilse, Wir wünschen Ihnen eine schöne, stressfreie und sonnige Woche. Ich hoffe sehr, dass die Gartenarbeit ein wenig die schweren, traurigen Gedanken zur Seite rücken konnte. Erfahren Sie eigentlich Hilfe bei der Pflege Ihres Mannes? Es ist ja Wahnsinn, alles allein zu bewältigen , neben dem seelischenSchmerz, der in den letzten Wochen und Monaten Sie so heftig getroffen hat. Der Sonnenaufgang heute Morgen war doch ein eindeutiges Zeichen unserer Sternchen. Sie geht immer wieder auf, jeden Tag, mal wunderschön, mal ganz versteckt. Liebe Ilse, mit ganz vielen tröstenden und hoffnungsbringenden Umarmungen grüßen wir Sie , Babsi, Maja und Mijou. Bis bald in inniger Sternenpfötchen -Eltern-Verbundenheit Heute fallen die Grüße etwas kürzer aus, ich bin dienstlich unterwegs. Eike und Edeltraud mit Mulle, Miezi und Jonny tief im Herzen und unser Pfötchenteam an unserer Seite.

Sonntagsrosen für Gismo
Comment from Apr 7, 2019

Wenn der Tag gekommen ist Und ich meine Augen schließe Und mich mein Löwenmut verlässt Wenn der Tag gekommen ist Und ich mit dem Wasser fließe Hoffe ich, dass ihr mich nicht vergesst Ich will keine Trauerreden Ich will keine Tränen sehen Kein Chor, der Halleluja singt Ich will, dass ihr feiert, Ich will, dass ihr tanzt Mit 'nem lächelnden Blick Und 'nem Ballon in der Hand, auf dem riesengroß steht Das Leben ist schön, Auch wenn es vergeht Und wenn ihr schon weint Dann bitte vor Glück Dann bin ich da oben Und ich sing' mit euch mit Sucht die schönsten Kleider aus Und kommt in den hellsten Farben Wie tausend Lichter in der Nacht Jeden einzelnen von euch Werd ich immer bei mir tragen Auch wenn ich euch irgendwann verlass' (aus „Das Leben ist schön“ von Sarah Connor) Liebe Ilse, die von unseren Sternchen geschickten Grüße sind als schönste Sonnenstrahlen angekommen. Bei ganz genauem Hinhören kann man all das Gelächter unserer geliebten Fellnasen hören – kein Wunder, bei all den Abenteuern, die sie ständig erleben und die von Purzel, Nelly, Nicko und Ariane zum Glück ausgeplaudert werden. Bei den vielfältigen Unternehmungen unserer Sternenpfötchen wird mir ganz schwindlig: sich rührend um neue Sternchen kümmern, Hängematten aufstellen, Floßfahrten unternehmen, Wolken- und Wiesenpartys feiern und nicht zu vergessen die Vorbereitungen für Ostern laufen ja auch auf Hochtouren... Mein Gefühl sagt mir, dass Pauline und Jasper nicht nur an den Osternestern, sondern auch an einer Geschichte basteln. Ist es nicht schön, dass unsere Sternchentruppe eine so fröhliche Rassebande ist - und Ihr himmlisches Kleeblatt Gismo, Minna, Fee und Jule sind immer mitten drin und voll dabei! Ich kann sehr gut verstehen, dass Ihnen die Gartenarbeit hilft. Mir geht es auch immer so, dass der Aufenthalt in der Natur und die Arbeit in und mit ihr, mich erden und meine kreisenden Gedanken beruhigen. Es war kein Zufall, dass ich an Jaspers erstem Sternchen-Gedenktag zum Grab meines Vaters gefahren bin und die Frühjahrsbepflanzung in Angriff genommen habe. Die Natur führt einem vor Augen, dass der Kreislauf des Lebens sich immer weiter dreht und alles Sein ein ständiges Kommen und Gehen, Werden und Vergehen ist. Der Kopf weiß so viel, aber das Herz leidet trotzdem. Nochmals vielen Dank für Ihr Foto mit dem roten Herzen namens Jasper und den Karotten. Ich bin immer noch sehr gerührt, wenn ich mir dieses Bild anschaue. Vor allem auch, weil Sie selbst den noch sehr frischen Verlust von Jule Püppchen zu verkraften haben und trotz Ihres eigenen Kummers ein so großes Herz für andere haben. Danke, liebe Ilse, Sie sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich schließe Sie, Ihren Mann, Ihr himmlisches Kleeblatt und Ihre irdischen Samtpfoten in meine Gedanken und Gebete ein. Herzliche Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit für heute, nächsten Sonntag (da bin ich verhindert und setze mit den Sonntagsrosen aus) und die Zeit dazwischen an Sie und Ihren Mann sowie Babsi, Maja und Mijou, Drina mit Pauline und Jasper im Herzen

Nelly und der Rest der Rasselbande
Comment from Apr 6, 2019

Hallo, liebe Tier-Eltern, hier ist wieder Eure Nelly aus dem Regenbogenland. Eure Sternenpfötchen (sie sitzen neben mir und strahlen mit der Sonne um die Wette) und ich möchten Euch wieder teilhaben lassen an unseren Erlebnissen im Regenbogenland. Dass Benny die Idee hatte uns ein Floß zu bauen und wir uns dann auch gleich an die Arbeit machten, um seine Idee wahr werden zu lassen, habe ich Euch ja schon berichtet. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und begleitet uns nun in Gedanken bei unseren Erlebnissen. Wir wünschen Euch viel Spaß dabei. Unsere Floßfahrt auf dem Fluss und auch zu Land Am Samstag weckte uns die Sonne mit ihren Strahlen und rief uns lachend zu: „Auf, auf…raus aus den Betten. Ihr habt heute viel vor.“ Wir waren sofort putzmunter, aber vor Aufregung hatten wir sowieso kaum schlafen können. Benny und Misiu kamen schon angerannt und passten auf, dass wir alle vollzählig waren und unsere von Nele, Lara, Luna und Merle gebastelten Matrosenmützchen auf hatten. Wir waren aber schon alle startklar, was die beiden sehr freute, und dann ging es los. Juchhhuuu…Am Bach angekommen teilten wir uns auf. Kapitän Benny ging mit den Miezis, Jasper und Pauline über die Brücke zu ihrem Floß. Sie waren auf dem Landweg unterwegs. Auf unserem Floß war Misiu der Kapitän. Vergnügt und voller Vorfreude stürmten wir auf unser Floß und wären bald gekentert, was Misiu mit einem Kopfschütteln und Gegrummel quittierte. Wir zogen brav unsere Rettungswesten an und dann hissten Jimmy und Purzel die Fahne. Nun konnte es eigentlich losgehen. Aber was war das? Beide Flöße nahmen gar keine Fahrt auf. Da war guter Rat teuer. Benny schaute ratlos zu Misiu rüber. Aber die Rettung nahte. Der Wind, der uns schon länger heimlich schmunzelnd zusah, rief: „Ich werde euch auf der Floßfahrt mit einer leichten Brise begleiten.“ Wir waren sehr erleichtert und dankten dem Wind herzlich. Der Wind blies sanft, das Segel blähte sich auf und los ging es. Benny nahm mit seiner wertvollen Fracht ebenfalls Fahrt auf. Wir hörten die Miezis, Jasper und Pauline fröhlich lachen und laut kreischen, wenn es über Stock und Stein ging. Unser Bach wurde mit der Zeit zu einem großen, aber ruhig dahin plätschernden Fluss. Plötzlich rief Susi ganz aufgeregt: „Fische…ganz viele Fische. Uiiii…uiiii.“ Sie konnte sich vor Freude gar nicht mehr beruhigen. Dann sahen wir sie auch. Vor und neben uns sprangen Regenbogenfische aus dem Wasser und wünschten uns eine lustige Floßfahrt. Was für ein schönes Erlebnis. So farbenfreudige Fische haben wir in unserem Bach noch nie gesehen. Nachdem wir 3 Stunden unterwegs waren fragte Nelly: „Misiu, wann machen wir eine Pause? Ich habe solch einen Kohldampf.“ Lara und Luna stimmten mit ein und sangen lachend: „Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst…!“ „Wir müssen so lange warten bis Benny einen schönen Anlegeplatz gefunden hat. Und außerdem ist der Proviant bei unseren Smutjes Jasper und Pauline. Hahaha...“ antwortete Misiu lachend. Nach kurzer Zeit sahen wir vor uns eine Landzunge aus dem Wasser ragen und wir hörten Bennys Rufe, dass wir dort anlegen werden. Nachdem wir an der Halbinsel ankamen, sprangen wir vom Floß und banden es mit vereinten Kräften fest, was gar nicht so einfach war. In der Zwischenzeit kam auch Benny mit seiner Mannschaft an. Wir begrüßten uns stürmisch, als wenn wir uns schon ewig nicht gesehen hätten. Wir holten die Proviantkisten vom Floß und hievten sie an einen schönen Platz. Dann überlegten wir hin und her, ob wir erst was futtern oder uns erst einmal umschauen. Unsere Neugier siegte… Also marschierten wir los und nach einer Zeit kamen wir an eine wunderschöne Blumenwiese. Als wir andächtig die vielen verschiedenen Blumen bestaunten, hörten wir leisen Gesang. Wir schauten genauer umher und sahen wie kleine Wesen um die Blumen schwirrten. Ein kleines Wesen kam freundlich auf uns zu und begrüßte uns mit den Worten: „Ich begrüße euch im Reich der Feen, Elfen, Waldwichtel und der Tiere, liebe Sternenkinder. Ich bin Aurora, die Elfenprinzessin. Nur wer reinen Herzens ist, darf diesen Ort besuchen und ihr habt reine Herzen. Schaut euch nur um.“ Und schon flog die Elfenprinzessin fort. Voller Staunen gingen wir weiter und kamen zu einer kleinen Waldlichtung. Dort setzten wir uns unter eine riesige alte Buche und hörten dem Gezwitscher der Vögel zu. Plötzlich, wir trauten unseren Augen kaum, trat aus dem Dickicht ein imposanter Hirsch mit einem goldenen Geweih heraus. Er deutete uns freundlich an, dass wir ihm folgen mögen. Angst hatten wir keine und so liefen wir hinter ihm her. Nach kurzer Zeit kamen wir an einen Ort, an dem ein uralter, riesiger Baum stand. Wir hörten leises weinen. Es kam aus einem Fuchsbau. Wir sahen uns und dann den Hirsch fragend an. Der Hirsch sprach dann endlich mit tiefer Stimme zu uns: „Liebe Sternenkinder, unsere kleine Waldfeeprinzessin ist beim spielen mit den Waldwichteln in den Fuchsbau gefallen und hat sich in den Baumwurzeln verfangen. Leider hat sie dabei ihren Zauberstab verloren und kann sich deswegen nicht selbst befreien. Vor vielen, vielen Jahren wurde dieser Baum von Kobolden verhext und seit dieser Zeit müssen die Waldbewohner immer zwei Meter Abstand von dem Baum halten. Nur die Waldfeeprinzessin hat die Macht diesen Bannkreis zu durchbrechen. Aber ihr lieben Sternenkinder seid keine Waldbewohner und deswegen kann euch auch nichts passieren. Bitte helft unserer Prinzessin.“ So ganz trauten wir der Sache nicht und einige hatten gehörigen Bammel. Nelly und Luna, die vor nichts Angst haben, näherten sich langsam dem Baum. Es passierte nichts und wir atmeten erleichtert auf. Nelly und Luna versuchten nacheinander mit ihren Pfoten an die Wurzeln zur Waldfeeprinzessin zu gelangen. Leider schlugen alle Versuche fehl. Jasper und Pauline flüsterten miteinander, klatschen sich mit den Pfötchen ab, grinsten über alle Backen und Jasper sagte zu uns: „Wir haben die Lösung! Wir gehen in den Fuchsbau und buddeln den Gang bis zu der Baumwurzel frei. Wozu sind wir denn Kaninchen.“ Wir wünschten ihnen Glück und dann machten sich die beiden an die Arbeit. Nach ein paar Minuten kam Pauline total verdreckt, aber fröhlich aus dem Fuchsbau. „Wir haben es geschafft. Den Rest erledigt Jasper“ rief sie. Dann kam auch Jasper aus dem Fuchsbau und auf seinem Rücken saß die kleine Waldfeeprinzessin. Die süße Prinzessin war sehr erschöpft aber glücklich. Als sie sich erholt hatte, sagte sie zu uns: „Ich danke euch von Herzen für eure tatkräftige Hilfe. Ich bin übrigens die Waldfeeprinzessin und heiße Anniki. Ihr habt bestimmt die vielen blühenden Beerensträucher am Wegesrand gesehen. Zu diesem Anlass feiern wir heute, wie jedes Jahr, ein Blütenfest und dazu möchte ich euch einladen. Ich fliege schon einmal zu der Blumenwiese vor. Kommt bitte bald nach.“ Wir waren froh, dass das Abenteuer gut ausgegangen war und wollten uns schon zur Blumenwiese aufmachen, als sich die kleine Joy mit Tränen in den Augen zu Wort meldete. „Die arme Prinzessin hat jetzt gar keinen Zauberstab mehr. Das ist so traurig.“ Jojo und Minna nahmen Joy in die Arme und versuchten, sie zu trösten. Merle überlegt kurz und ging dann mit uns zu dem Fuchsbau. „Wir nehmen jetzt alle den Duft von Anniki auf und machen uns mit unseren Nasen auf die Suche nach ihrem Zauberstab.“ Gesagt – getan. Merle teilte uns in verschiedenen Gruppen auf und dann ging die Suche los. In dem dichten Gestrüpp was zu finden, stellte sich als sehr schwierig heraus. Aber aufgeben war ja keine Option für uns Sternenkinder. Endlich…Jubelschreie von Purzel, Jimmy, der kleinen Nele, Hippo, Balou und Susi. Die Kleinen hatten den Stab gefunden. Sie kamen ganz stolz mit einem blauen, glitzernden Stab angelaufen. Nachdem sie ganz doll gelobt wurden, machten wir uns auf den Weg zur Blumenwiese. Aber vorher übergab Purzel den Stab an Jasper und Pauline weiter. Ihnen war es zu verdanken, dass die Waldfeeprinzessin befreit werden konnte und deswegen sollten sie den Stab auch später der Prinzessin überreichen. Die beiden hatten Freudentränen in den Augen und nahmen den Stab stolz in ihre Obhut. Nun traten wir endlich den Weg zur Blumenwiese an. Dort wurden wir schon freudig erwartet. Als Jasper und Pauline mit klopfenden Herzen der Waldfeeprinzessin den Zauberstab überreichten, brach Jubel aus. Die Elfen, Feen, Waldwichtel und die Tiere verneigten sich vor uns, was uns sehr, sehr verlegen machte. Die Waldfeeprinzessin Anniki bat dann um Ruhe und hielt eine kurze Ansprache: „Liebe Sternenkinder, liebe Freunde. Heute ist unser jährliches Blütenfest. Das wollen wir fröhlich feiern und singen, tanzen, lachen, uns freuen und einfach nur glücklich sein. Ohne euch, liebe Sternenkinder, hätte es dieses Jahr kein fröhliches Fest gegeben. Wir alle danken euch für eure großartige Hilfe. Genug geredet, jetzt wollen wir mit der Feier beginnen.“ Sie ließ ihre glockengleiche Stimme ertönen und sang ein wunderschönes Lied über Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Danach konnte das Fest beginnen. Die Waldwichtel überreichten kleine Kelche mit Nektar und wir prosteten uns zu. Alle begannen zu tanzen, aber wir hielten uns zurück. Bis die Elfenprinzessin Aurora uns bat, ihnen etwas vorzutanzen. Es begannen Jasper und Pauline. Sie führten ausgelassen ihren Hakentanz vor. Danach führten die Samtpfötchen ganz grazil ihr Ballett „Schwanensee“ auf und schließlich kamen wir Wauwaus dran. Wir tanzten dieses mal Hip Hop. Hihi…Jeder von uns bekam reichlich Applaus. Wir feierten bis spät in die Nacht. Drei Tage blieben wir auf der Insel und lernten alle Bewohner näher kennen. An unserem letzten Tag haben wir als Dank für die Gastfreundschaft die Feen, Elfen, Wichtel und Tiere zu uns eingeladen und unseren restlichen Proviant mit ihnen geteilt. Außerdem hatten wir frühmorgens noch Beeren, Wurzeln und andere essbaren Dinge gesammelt, damit für jeden etwas zum futtern da war. Nach dem letzten fröhlichen Beisammensein verabschiedeten wir uns von unseren neuen Freunden mit einem lachenden und einem weinenden Auge und versprachen ihnen, zum Sommerfest wieder zu kommen. Nachdem unsere Sachen auf den Flößen verstaut waren, riefen wir den Wind und baten ihn um seine Unterstützung und dann machten wir uns auf den Heimweg. Ohne Zwischenfälle kamen wir spät abends an unserem Wohnort an und gingen gleich in die Heia…müde, geschafft, aber sehr glücklich… Die nächsten Tage Am nächsten Tag schliefen wir erst einmal aus und trafen uns zum Frühstück unten am Bach. Wir quatschten über unsere Floßfahrt und unsere Erlebnisse und nahmen uns ganz fest vor, diesen Ausflug bald zu wiederholen. Wir chillten den ganzen Tag und wollten eigentlich früh schlafen gehen, aber dann – wir konnten es kaum glauben - kam der Engel, den wir Weihnachten schon kennengelernt hatten und uns die Muffe ging, weil er so streng geschaut hatte, und brachte uns eine große Schüssel mit leckeren Plätzchen. Nelly wollte schon vorlaut eine Frage stellen, aber Benny trat ihr ganz schnell auf ein Pfötchen. Purzel, der das mitbekam, konnte sich das Lachen nicht verkneifen und prustete los. Sein Lachen war ansteckend und so stimmten wir alle in sein Lachen mit ein. Der Engel wurde auf einmal ganz sanft, lächelte sogar, und sagte zu uns: „Liebe Sternenkinder, der Wind hat uns von eurem Abenteuer erzählt und die Plätzchen, die die Engel für euch gebacken haben, sind ein Dankeschön, weil ihr das Regenbogenland mit liebevollen, guten Herzen vertreten habt. Wir sind alle stolz auf euch. Lasst es euch gut schmecken!“ Dann flog er davon. Wau…was für ein Ding. Damit hatten wir wirklich nicht gerechnet. Es wurde eine lange Nacht, denn die Plätzchen mussten wir noch alle verputzen. Hihi… Der nächste Morgen fing schon lustig an, denn Benny und Misiu hatten wieder was Neues ausgeheckt. Sie überfielen uns mit ihrer Idee, einige Hängematten zu bauen. Sie sollen dann an unseren Lieblingsplätzen aufgestellt werden. Am Bachufer und bei den alten Buchen. Wir waren begeistert von der Idee und machten uns gleich an die Arbeit. Nach 2 Tagen waren wir endlich fertig und prüften sofort die Belastbarkeit der Hängematten. Luna sprang mutig als erste auf eine Hängematte und fiel zu unserer Belustigung auf der anderen Seite gleich wieder runter. Wir haben uns von Lachen gekugelt. Aber uns anderen Wauwaus ging es auch nicht besser, zum Spaß von Luna. Nur die Samtpfötchen schafften es sofort und machten es sich in den Hängematten gemütlich. Sie sahen uns lächelnd und ein klein wenig hoheitsvoll bei unseren weiteren Versuchen zu. Aber dann war es endlich geschafft, wir hatten den Trick raus… Ostervorbereitungen Purzel und Nelly übten an einem Nachmittag sich geräuschlos anzuschleichen. Sie robbten sich an Jasper und Pauline heran, die hinter einem Busch saßen und plauderten. Sie hörten wie sie über Ostern sprachen und dass sie dieses Jahr die Ostereier verstecken werden. Plötzlich hob Pauline ihren Kopf und begann zu schnüffeln. Ob sie den Geruch von Purzel und Nelly in der Nase hatte? Schnell machten sich die beiden geräuschlos auf den Rückweg. Puuhh…das war knapp. Abends riefen Jasper und Pauline uns alle herbei und sagten uns, dass sie ab jetzt für die Verstecke der Osternester zuständig wären und erklärten es zur Chefsache. Wir klatschten Beifall, aber dann meinte Jasper mit einem Augenzwinkern: „Denkt aber nicht, dass wir es euch so einfach machen werden.“ Dabei schaute er seine Pauline vielsagend an. „Aber beim Bemalen der Ostereier dürfen wir doch helfen?“, fragte Gismo. „Natürlich. Das machen wir gemeinsam“, antwortete Pauline fröhlich. Dann hoppelten die beiden in ihr Bettchen. Am nächsten Tag hatten wir es uns in den Hängematten gemütlich gemacht. Was war das? Wir hörten eine Fanfare und Gegackere…wir sprangen aus unseren Hängematten und schauten in die Ferne. Wir sahen von weitem Hühner, die einen kleinen Wagen zogen, der randvoll mit Eiern war. Sie wurden von ihren Küken begleitet, die lustig anzuschauen waren. Allen voran ging ein stolzer Hahn der mit seiner Fanfare die Ankunft ankündigte. Die Hühner sangen ein Lied: „Klingelingeling Klingelingeling hier kommen die Eier an. Klingelingeling Klingelingeling kommt alle an den Wagen ran.“ Das ließen wir uns nicht zweimal sagen und liefen zu den Hühnern hin. Wir begrüßten sie freudig und der Hahn sagte uns, dass Jasper und Pauline die Eier bestellt hatten. Wir luden das Federvieh zum einem kleinen Snack ein. Die Küken wuselten um uns herum und pickten ausgelassen an unseren Pfötchen. Das war ganz schön anstrengend und wir waren froh, als die Schar wieder von dannen zog. Der Hahn bat uns noch, die Eier für die Osternester vor Ostern auf dem Hühnerhof selbst abzuholen. Das versprachen wir ihm. Nun machten wir uns daran, die Eier auszublasen. Oooh, ooh, ooh…so schwer hatten wir es uns nicht vorgestellt. Am Anfang ging so einiges kaputt und wir hatten mehr Eigelb im Fell als in den Schüsseln. Wie gut, dass die Hühner so viele Eier gebracht hatten… Wir machten dann einfach die Löcher in den Eiern größer und dann klappte es. Nachdem wir mit unserer Arbeit fertig waren, hatten alle einen hochroten Kopf und unser Fell war mit gelben Klecksen übersät. Schnell machten wir uns auf den Weg zu unserem Bach und wuschen uns. Dann ging es in die Heia… Am folgenden Tag bemalten wir die Eier mit bunten Farben und Susi quiekte „mein Ei sieht so bunt aus wie ein Regenbogenfisch“ „genau wie du, haha“, riefen Balou und Hippo. Wir hatten unseren Spaß. Nachdem die Farbe auf den Eiern getrocknet war haben die Samtpfoten sie an die Zweige eines Baumes gehängt. Fertig war unser schöner Osterbaum. Wir fassten uns an unsere Pfötchen, tanzten um den Baum und sagen dazu: Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten. Der Krokus und das Tausendschön, Vergissmeinnicht und Tulpe steh'n Schon lang' in unser'm Garten. Has, Has, Osterhas, Mit deinen bunten Eiern! Der Star lugt aus dem Kasten raus. Blühkätzchen sitzen um sein Haus. Wann kannst du Frühling feiern? Has, Has, Osterhas, Ich wünsche mir das Beste: Ein großes Ei, ein kleines Ei, Dazu ein lustig Didldumdei. Und alles in dem Neste. FORTSETZUNG FOLGT

Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin
Comment from Apr 6, 2019

Liebes Schneepfötchen Gismo, heute fallen meine Wochenendgrüße ein wenig kürzer aus. Bitte nicht traurig sein. Mein Liebling Shiva hat heute Geburtstag - er wird 13 Jahre alt. Ein ganz großer Teil des Tages soll dem kleinen Schatz gehören. Ich wünsche dir ein fröhliches und spannendes Wochenende mit allen deinen alten und ganz neuen Freunden. Für den nächsten Ausflug oder die nächste Party schicke ich noch schnell einen Sack voll mit Leckerchen. mit. Bis bald Uschi Was wir mit Dir verloren, versteht so mancher nicht, nur die, die wirklich lieben, wissen, wo von man spricht

deiner Ilse in Liebe
Comment from Apr 6, 2019

Begrenzt ist das Leben, unendlich die Erinnerung, danke, dass es Dich gab Mein liebes Gisschen, mein Katzen-Schneewittchen, mein stiller gemütlicher Schatz, heute vor einem halben Jahr hast Du Dich auf den Weg ins Regenbogenland gemacht. Meine Trauer und mein Schmerz sitzen immer noch wie ein dicker Kloß in meinem Hals, Purzelchen hat ja so lieb von Eurem wunderbaren Land geschrieben, es ist unendlich weit und es gibt viele Bäume, auf denen all die schönen Leckerchen wachsen. Sicherlich ist auch ein Becher von Deinem geliebten Naturjoghurt dabei und Deine Lieblings-Kausticks. Pflück Dir davon ordentlich was ab und lass es Dir schmecken. Mein lieber Gismo, drück bitte ganz besonders Minna, Fee und Julchen, die erst vor einer Woche zu Euch gekommen ist. In ewiger Liebe Deine Ilse und Volkmar

Kerstin mit Gismo im Herzen
Comment from Apr 6, 2019

Lieber Gismo, ich sende dir heute eine Rose ,und meine Gedanken sind bei dir ,heute vor 6Monaten hast du dich aufgemacht und die Reise ins Regenbogenland antreten. ❤ Liebe Ilse, ich muss oft an Sie denken, ich hoffe das Sie etwas zur Ruhe kommen ,und ein kleines bisschen Kraft tanken konnten Ich wünsche Ihnen und Ihrem Mann ein schönes Wochenende. In Sternchen Verbundenheit, mit einer gedanklicher Umarmung Kerstin mit Gismo im Herzen Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Gabriele mit Luna im Herzen
Comment from Apr 6, 2019

in Gedenken an den entzückenden, wunderschönen Gismo der heute vor 6 Monaten über die Regenbogenbrücke ging ❤❤❤ „Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten. Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe, das einzige Bleibende, der einzige Sinn.“ ❤❤❤

Wochenendrose
Comment from Apr 6, 2019

für den wunderschönen Gismo ❤ Wie ich gelesen habe hattest Du mit Deinen Freunden einen aufregenden Ausflug im Land der tausend Wiesen. Sehr spannend wie viel Neues ihr gesehen und erlebt habt. Ich denke die Begegnung mit dem "alten Mann" hat euch alle sehr überrascht, erstaunt und auch dankbar gemacht! Danke an Purzelchen für den detailierten Bericht, der mich beim Lesen vollkommen gefangen nahm und sehr faszinierte. Wunderbar, dass ihr euch so liebevoll um die Neuankömmlinge kümmert, es rührt mich zu Tränen. Ja, und jetzt am Wochende steht wieder mal eine Party an! Dazu wünsche ich euch jede Menge Spaß Schicke einige Pakete mit Leckereien, herzhaft schnabulieren gehört schließlich zu jeder Party! Liebevolle Streicheleinheiten, Nasenstupser und Öhrchenkrauler sind natürlich, wie immer, auch in Hülle und Fülle dabei! Bis bald Lunas Frauchen Gabs Liebe Ilse Ich hoffe, Sie haben sich von dem Schmerz um die süße Jule etwas erholen und neuen Mut und Kraft schöpfen können. Leider holt Sie die Traurigkeit wieder ein, wenn Sie an Ihren geliebten Gismo denken, der heute vor einem halben Jahr über die Regenbochenbrücke ging. In Gedanken bin ich bei Ihnen, kann den ziehenden, brennenden Schmerz förmlich spüren. Trotzdem, oder gerade deswegen, wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie ein entspanntes und erholsames Wochende mit unendlich vielen strahlenden Erinnerungen ❤ Liebe Grüße in enger Sternchen-Verbundenheit begleitet von einer festen Umarmung Gabriele mit Seelenhund Luna Je größer Deine Fähigkeit zu lieben ist, desto größer ist Deine Fähigkeit, den Schmerz zu spüren

Anja mit Joy im Herzen ❤
Comment from Apr 6, 2019

Wenn Du Dich an mich erinnern möchtest, brauchst Du nur jeden Tag in den Himmel zu schauen. Es sind nicht die großen Worte, welche die Sonne zum Leuchten bringen. Es sind die kleinen Taten, die das Leben erstrahlen lassen. Sieh nach oben. Kleine Sterne leuchten ewig. ( Jando ) Liebe Ilse, heute vor 6 Monaten ging Ihr geliebter Gismo, nur ein paar Tage nach meinem Joy über die Regenbogenbrücke. Vielleicht gingen die beiden ja ein Stück zusammen. Wie wunderschön das ausgesehen haben müsste. Unsere beiden gemütlichen kostbaren Schätze. Ich denke an Sie liebe Ilse, und schicke Ihnen und Ihrem Mann von Herzen liebe Grüße und hoffe das Ihre kleinen Engel, beschützend die Pfötchen über Sie halten. Anja Du bist immer in meinem Herzen, egal wo ich bin und was ich tu. Du bist immer in meinem Herzen, in Sicherheit und in stiller Ruh. Regina Thaeder

Post von Purzel und allen anderen Sternenpfötchen
Comment from Apr 5, 2019

Liebe Tiereltern, nachdem wir den wundervollen Schmaus auf der Blumenwiese verdaut hatten, haben wir uns alle in die Hängematten gelegt. Wir waren so schwer von dem wundervollen Essen, dass die Hängematten ganz schön durchgehangen haben, auweia. Gott sei Dank sind sie nicht kaputtgegangen. Grins. Danach sind wir alle in unserem Wolkenhaus sofort eingeschlafen. Sogar Nelly und ich haben nicht mehr geschnattert und gekichert. Das will bei uns beiden was heißen. Am nächsten Morgen haben wir Sternenpfötchen beschlossen, nach den vielen traurigen Erlebnissen der letzten Woche, uns mal auf Entdeckungsreise zu machen. Jeder von uns hatte einen Rucksack mit Marschverpflegung dabei. Von dem leckeren Schmaus auf der Blumenwiese waren ja noch reichlich Leckereien übrig geblieben. Wir machten unser Floß flott und schon ging es los. Jule und Elli haben wir in unsere Mitte genommen. Sie waren ja noch nie auf einem Floß. Elli fand es sehr aufregend. Jule hatte ein wenig Angst. Gismo, Fee und Minna haben Jule an ihr Pfötchen genommen und sie liebevoll umarmt. Es war ein sehr hübsches Bild. Wir hatten alle ein wenig Pippi in den Augen. Ihr müsst wissen, das Regenbogenland ist sehr weitläufig. Es gibt immer etwas zu entdecken. Diesmal haben wir verschiedene Wiesen am Flussufer gesehen. Für jede Tierart gibt es eine Wiese. Es muss für euch unvorstellbar sein. Für die Miezis gibt es eine Wiese nur mit Katzengras. Und stellt euch vor, auf den Bäumen wächst doch tatsächlich Thunfisch, Fleisch mit Gemüse und jede Menge Katzentrockenfutter in allen Variationen. Für die Wauzis gibt es eine Wiese mit ganz vielen Spuren zum Schnüffeln. Auf den Bäumen wachsen Kaustangen in jeder Größe, Hundetrockenfutter in allen Geschmacksrichtungen, Fleisch, Würstchen und natürlich die leckeren Leberwurstbrötchen nicht zu vergessen. Euer leckeres Futter, was ihr uns immer schickt, schmeckt natürlich noch viel besser, weil es von euch ist. Für die Kaninchen wächst auf ihrer Wiese ganz viel Grünes, nicht zu vergessen den leckeren Löwenzahn, Petersilie, Möhrchen (habe ich mir eine stibitzt, hihi). Außerdem gibt es immer frische Primeln, Jasper und Pauline sind ganz verrückt danach. Die Blätter lassen sie übrigens immer liegen. Nachdem wir an diesen schönen Wiesen vorbeigefahren sind, entdeckten wir eine neue Wiese. Wir legten mit unserem Floß an und gingen an Land. Diese Wiese war so wunderschön. Überall waren schön angelegte Beete mit bunten Blumen. Es waren sogar Bänke aufgestellt. Bienen und andere Insekten flogen durch die Lüfte. Sogar die Vögel konnten wir sehen. Jeder einzelne Vogel war wunderschön in seinem Federkleid anzuschauen. Wir blieben andächtig stehen und beschlossen, auf dieser Wiese unser Picknick zu machen. Wir hatten vom Floßfahren ganz schon Appetit bekommen. Unser Reiseproviant in den Rücksäcken wurde völlig leer geputzt. Nachdem Jasper, Joy und Luna eine wunderschöne Wasserquelle gefunden hatten, liefen wir alle dorthin zum Trinken. Wir waren ganz schön durstig. Wir ruhten uns ein wenig aus. Benny und Axel meinten, wir könnten ja mal in den Wald gehen, der vor uns lag. Alle Sternenpfötchen, besonders Balou und Hippo, waren hellauf begeistert. Als wir in den Wald hineingingen sahen wir einige Bäume, die mit Obst und anderen Leckerchen bestückt waren. Wir waren völlig sprachlos. So etwas wunderschönes hatten wir alle noch nie gesehen. Wir sahen zwischen den Bäumen einen alten Mann mit grauen Haaren und einem Bart stehen. Er schaute uns verwundert an. Brav, wie wir von euch erzogen wurden, liebe Tiereltern, stellten wir uns mit unseren Namen vor und erzählten ihm von unserer Abenteuerreise mit dem selbstgebauten Floß. Er war völlig begeistert von unseren Erzählungen. Dieser alte Mann erzählte uns, dass er in diesem Wald wohnt. Seine Aufgabe ist es, den Sternenpfötchen, die es nicht so gut auf der Erde gehabt haben, liebevoll zu begrüßen. Er zeigt ihnen, wie schön es ist, Liebe, Wärme und Geborgenheit zu bekommen. Es hat niemand eine Träne um sie geweint. Wenn es den kleinen Seelen wieder gut geht, schickt er sie weiter an uns Sternenpfötchen. Die anderen Seelchen, die ein wohlbehütetes zu Hause auf der Erde hatten, gehen ja gleich über die Regenbogenbrücke. Die fünf Seelchen von letzter Woche haben sich sehr gefreut, den Mann wiederzusehen. Wir fragten den Mann, warum es hier so wunderhübsche Bäume mit Obst und vielen anderen Leckerchen gibt. Nach langen hin und her hat er uns ein Geheimnis verraten. Aber psst, liebe Tiereltern bitte nicht verraten. Diese Bäume sind für die lieben Engelchen. Jeder, der hier in den Wald kommt, kann für die Engel etwas abpflücken und ihnen ein kleines Dankeschön überreichen. Wir haben einen Baum gefunden, der war nur mit Ostersachen bestückt. Wir pflückten die Ostersachen ab und verstauten sie in unsere ja mittlerweile leeren Rucksäcke. Wir beschlossen, jedem Engelchen ein Osternest zu schenken. Das war eine sehr gute Idee. Nachdem wir uns noch ein wenig mit dem netten alten Mann unterhalten hatten, mussten wir auch langsam wieder aufbrechen. Nachdem alle wieder auf dem Floß verstaut waren, Jule und Elli wieder in unserer Mitte fuhren wir wieder nach Hause. Unsere Hängematten erwarteten uns schon. Es war ein unbeschreiblich schöner Tag. Wir hoffen, ihr wart in Gedanken auf unserer tollen Floßfahrt dabei und es hat euch gefallen. Bis zum nächsten Mal Eure Sternenpfötchen Balou, Hippo, Nelly, Benny, Axel, Pauline, Jasper, Gismo, Luna, Gismo, Fee, Minna, Jule, Joy, Jimmy, Celly, Nele, Lara, Rambo, Misiu, Merle, Mulle, Miezi, Jonny, Jojo, Merlin, Elli, Cedric, Nicko, Ariane, Maunzy, Felix, Rusty und der Purzel. Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen.

Roses

Evelyn für Gismo
On Mar 27, 2026

Misiu❤️❤️❤️⭐️🐕fur Gismolein❤️🐈⭐️
On Mar 26, 2026

Deine Ilse in Liebe zum 24. Geburtstag, dem 7. im Himmel
On Mar 26, 2026

Ein Rosenmeer zum Geburtstag für Gismo 🌹💖🌟
On Mar 26, 2026

❤️89 Mo Gismo-Schatz Sternchen ❤️
On Mar 6, 2026

❤️Eike und Edeltraud ❤️
On Mar 6, 2026