Memorial page of Jonny

Jonny
Oft bist du in unseren Träumen,oft in unseren Gedanken, immer in unseren Herzen
cat [Hauskatze]
Published on 12/05/2018 by Eike und Edeltraud mit Mulle, Miezi und Jonny tief im Herzen
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen




Liebster Jonny,unser Spatzi, Wir sind unendlich traurig, dass wir Dich, auf den Tag genau 10 Monate nach Miezi,über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten. Du kamst zusammen mit Mulle im November 2006 zu uns, nachdem ihr beide von uns schräg gegenüber wohnenden Nachbarn vor die Tür gesetzt wurdet,weil das Paar sich trennte. Wir konnten es nicht mit ansehen, dass ihr der Kälte und dem Schneegestöber ausgeliefert wart und sprachen mit euren Besitzern. Dann hattet ihr eine neue Mutti und Oma, die euch wahnsinnig liebten. Lieber Jonny, du warst ein Charmeur, ein Schmuser und hast immer viel zu erzählen gehabt. Du standest immer an der Tür, wenn Ich zur Arbeit fuhr und begrüsstest mich meist als erster unserer Fellnasen, wenn Ich wieder nach Hause kam. Jede unsere Samtpfoten wollte mit dir spielen, du ,der Liebling aller. Du warst immer gesund,sehr geduldig und bist sogar an der Leine im Garten spazieren gegangen. Wenn du das Brustgeschirr gesehen hast, bist du schon zur Tür gelaufen und hast immer lauter erzählt. Im Mai mussten dir einige Zähne gezogen werden. Nichts dramatisches,doch dann entstand ein Abzess und du musstest im August nochmal in Narkose geröntgt werden. Da zeigtest du eine auffällige Atmung. Der Abzess verheilte schnell und restlos. Doch der Schock war das Röntgenbild. Ein großer Tumor in der Lunge. Deine Ärztin sagte, es sei ein Wunder, wie gut es dir damit noch gehe. Du bekamst dann Cortison und bis letzter Woche hast du gespielt, geschmust,gegessen, erzählt. Aber die Atmung fiel dir zeitweise sehr schwer,du atmetest durch den Mund und deine Stimme wurde dünner. Am Mittwoch entschieden wir uns, dich auf deine letzte Reise gehen zu lassen, ins Regenbogenland, wo du von Mulle und Miezi empfangen wirst. Du durftest zuhause in unserem Arm einschlafen, es haben sich alle Samtpfoten von dir verabschiedet,jeder auf seine Weise. Wir sind in tiefer Trauer, wir weinen um Dich und erzählen doch auch mit Freude von dir. Lieber Spatz, wir, deine Mutti Eike und deine Oma Edeltraud , hoffen, du bist gut über die Regenbogenbrücke gekommen und es geht dir gut, ohne Schmerzen,ohne Nöte und du tobst über Wiesen und aalst dich in Katzenminzoasen,an der Seite von deiner Mulle und Miezi und all den anderen Geschöpfen im Regenbogenland. Mach's gut, bis wir uns alle wiedersehen. Dann treffen wir uns an der Regenbogenbrücke und werden nie mehr getrennt. Danke für die wunderschönen Jahre,du hast unser Leben sehr bereichert und wir möchten keine Sekunde davon missen. " Abschied nehmen heißt, das Herz noch einmal öffnen für alles was schön war und für alles,was wir nicht mehr miteinander tun können. " (Verfasser unbekannt)
Book of condolence
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Comments
Ilse mit ihren geliebten Sternlein im Herzen
Comment from 12/28/2020

Was in mir Seele war bleibt bei Euch, es wird immer mit Euch sein. Du wirst es zwischen den Blumen finden, wenn sie verwelken; Du wirst es hören, wenn die Glocken abends verklingen, und immer wenn Du Dich meiner erinnern wirst, werde ich vor Dir stehen. Liebes unvergessenes Sternlein Jonny Jönnchen-Spatzi, ich schicke dir ein Gedenkrose in dein himmlisches Paradies, in dem du heute zwei Jahre und einen Monat dein Zuhause hast. Zusammen mit Miezi, die heute auch bereits fünfunddreißig Monate dort ihr Zuhause hat, wirst du diesen Tag heute begehen, und natürlich auch mit deinen Freunden Mulle, Felix, Tommi, Lemmi und auch all meine Sternlein werden ganz nah bei dir sein, du bist nicht allein. Liebes Sternlein Jonny, ich drücke dich und deine Mutti Eike und deine Oma Edeltraud von Herzen und hab Euch fest in meinen Gedanken. Deine und Eure Ilse mit ihren unvergessenen Sternlein Volkmar, Maja, Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Mijou und Moppi an der Seite

❤Deine Mutti und Oma ❤
Comment from 12/28/2020

Ich wurde mal gefragt, was ist das schwierigste, wenn man ein Tier hat? Ich habe geantwortet: "das Lebewohl sagen". Liebes Jönnchen, wir vermissen dich unendlich. Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud

Tanja mit Timmy im Herzen
Comment from 12/28/2020

Liebster Jonny, heute bist Du schon 25 Monate ein hübsches Engelchen im Regenbogenland. Du und alle anderen Sternchen, bleibt für immer geliebt und unvergessen im Herzen von Eurer Mutti Eike und Eurer Oma Edeltraud. Das große Trostkörbchen mit all Deinen Lieblingsleckerlis kommt gleich auf Dein Himmelswölkchen geflogen. Darin sind nur die besten Leckerlis, Kaustangen, Thunfisch, Hühnchen und Spielsachen. All Deine Sternchenfreunde und Mulle, Miezi ( sie ist heute auch ganz traurig ), Felix, Lemmi und Tommi kümmern sich heute wieder ganz lieb um Dich. Ich streichel und küsse Dein süßes Köpfchen. Liebe Eike, liebe Edeltraud, Euer süßer Jonny ist auch schon 25 Monate ein hübsches Engelchen im Regenbogenland. Auch heute bin ich wieder ganz fest mit meinem Herzen und Gedanken bei Euch und wünsche Euch viele, schöne Erinnerungen an Euren süßen Schatz. Das Weihnachtsfest ist nun vorbei, ich hoffe Ihr habt trotz der Umstände ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest erleben können. Nur noch ein paar Tage, dann ist das schreckliche Jahr vorbei, mit der Hoffnung, das, das neue Jahr für uns alle besser verläuft. Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021 und bleibt alle gesund. Grüße und dicke Küsschen an alle Samtpfoten. Herzliche Grüße von Timmy, Tanja, mit Tommy und Hillary an meiner Seite. Sternenstaub Wenn mein Körper geht so bin ich doch nicht fort. Sieh zum Himmel hinauf. Ich falle leise herab, als Sternenstaub und lege mich sanft auf Dein Herz. Sieh wie es glitzert, sieh wie es heilt. Du bist nicht allein. Ich werde immer bei Dir sein. Unsere Herzen vereint, bis in alle Ewigkeit. ( Verfasser unbekannt )

Weihnachtsgrüße ❤️
Comment from 12/25/2020

Liebe Sternchen und liebe Tiereltern, 2020, ein ganz besonderes Jahr neigt sich dem Ende zu. Es gab Höhen und Tiefen, Freude und Leid. Es hat uns gezeigt, daß wir viele liebe Menschen an unserer Seite haben, die uns Kraft gegeben haben. So wie ihr es tut. Dafür möchte ich DANKE sagen ❤️! Am Ende dieses Jahres, mussten wir uns gesundheitlichen Problemen stellen, und ihr habt mir und auch meiner Familie viele tröstende Worte gegeben und uns ein Stück begleitet. Das alles hat mir nochmals deutlich gemacht, wie wundervoll jeder einzelne von euch ist. Unsere Sternchen sind immer in unserer Nähe, ganz tief im Herzen ❤️. Dort schlafen sie friedlich und wohlbehütet, bis wir sie eines Tages wieder in unsere Arme schließen können. Liebe Tiereltern, Ich wünsche euch zusammen mit meiner Familie (dazu gehören natürlich auch unsere Fellnasen an unserer Seite) ein wunderschönes Weihnachtsfest. Bleibt alle gesund und passt auf euch auf! Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina ❤️ Am Kranze leuchten hell vier Kerzen, ich wünsche euch von ganzem Herzen, Momente der Besinnlichkeit und eine schöne Weihnachtszeit. Freut euch an den kleinen Dingen, welche uns zum Lächeln bringen... Schaltet die Gedanken aus... Frei von Sorgen sei das Haus. Mag das Fest auch kleiner sein, genießt die Zeit im Lichterschein... Die Tage werden lang und leise, Weihnacht auf besond're Weise.... Vielleicht wird es im nächsten Jahr, wieder leicht und wunderbar... Wir dürfen hoffen, dürfen sinnen, wahrer Frieden kommt von Innen. Wählt die Worte mit Bedacht, gebt bewusster auf euch acht, zeigt Dankbarkeit für jede Stund' und vorallem, bleibt gesund. Es war oft viel zu laut auf Erden, mög' es still und friedlich werden, Lasst uns Liebe nun verschenken, indem wir aneinander denken. Ich an dich und du an mich, so wird es warm und weihnachtlich... Auf dass der Mut uns nie verlässt... Ihr Lieben...habt ein frohes Fest ❤! D.Kirsche

Anja mit Maja im ❤️
Comment from 12/23/2020

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Frohe Weihnachten
Comment from 12/23/2020

Im Schein der Adventskerze flackert ein Bild Die Herzen aller hüpfen und klopfen wild Sehen im Licht das Schönste, das geblieben Erinnerungen an glückliche Zeiten mit den Lieben (Drina für alle Sternchen und Sternchen-Eltern) Liebe Eike und liebe Edeltraud, Mama Jelena und ich wünschen euch mit Kira und den Samtpfoten an eurer Seite und euren unvergessenen Sternchen im Herzen frohe und besinnliche Weihnachtstage. Die stille Zeit ist dieses Jahr tatsächlich entschleunigt und gedämpft. Vieles war in den vergangenen Monaten verunsichernd und besorgniserregend. Der Rückhalt von Familie und Freunden waren und sind eine große Stütze und Bereicherung. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Du hast so treffende und herzliche Worte dafür gefunden. Es war schön, dass wir uns gegenseitig nicht nur trösten konnten, sondern häufig auch - und am liebsten über unsere Lieblinge an unserer Seite - gelacht haben. Wir haben uns ähnlich tiefsinnig über Nichtigkeiten (Fußball!) und über Wichtigkeiten austauschen können. Dafür ganz lieben Dank! Für 2021 wünsche ich euch vor allem Gesundheit und Zuversicht, Achtsamkeit und Freude an den vielen kleinen Dingen, die wir entdecken können, wenn wir nur genau hinsehen. Der Sternenbaum, den die Rasselbande zu Paulines zweitem Sternchengeburtstag gepflanzt hat, hat nun auch für mich selbst überraschend eine Winterblüte getrieben, die sich als eine kleine Weihnachtsgeschichte entpuppt… Ganz herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit und eine feste Umarmung Drina mit Jasper und Pauline im Herzen und den 3 Ms an meiner Seite ***************************************************************************************************************************************** Der Sternenbaum wuchs und gedieh prächtig. Sein Stamm war kräftig und seine Zweige streckten sich dem Blau des Himmels entgegen. Die Rasselbande besuchte ihren Baum täglich, denn alle fühlten sich in seiner Nähe besonders mit ihren Menschenfamilien verbunden. Als die Sternchen am Vorabend des ersten Advents einen Spaziergang zum Sternenbaum unternahmen, blieben sie wie angewurzelt stehen. Denn der Baum trug silberne und goldene Sternenblüten, die im Schein des Mondes glänzten und ein leises Lied zu summen schienen. Eine plötzlich aufkommende leichte Brise ließ eine Sternenblüte zu Boden fallen. Diese Blüte wurde vom Wind wieder in die Höhe gewirbelt und drehte sich tänzelnd in der Luft. Verwirrt und fasziniert verfolgten die Sternchen dieses Schauspiel und hörten neben dem mystischen Lied die Verheißung einer weiteren Geschichte, die sie ihren geliebten Menschen zur Weihnachtszeit schenken wollten. Am ersten Advent hatte jedes Sternchen einen eigenen Adventskalender geschenkt bekommen. Nun waren schon 23 Türchen geöffnet worden. Neben Leckerlis und kleinen Überraschungen öffnete jedes Türchen den Blick in das Erdenzuhause - ein Mini-Familienfenster sozusagen. Die Sternchen waren beseelt vor Glück und erfüllt von Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Am zweiten Advent war zugleich Nikolaustag. Und nachdem jedes Sternlein seine gefüllten Socken in der Scheune gefunden und sich am Inhalt gelabt hatte, wurde die Scheune in eine große Backstube sowie in eine Kreativwerkstatt umgewandelt. Nelly und Jojo schwangen das Back-Zepter und unter ihrer fachkundigen Anleitung entstanden Lebkuchen, Christstollen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Spitzbuben, Kokosmakronen und Butterplätzchen. Fee ließ es sich nicht nehmen, ihre Spezialität zuzubereiten: Feenküsse. Sie hatte sich Emma, Fleckchen und Lemmi als Unterstützung erwählt und gemeinsam kneteten sie mit samtigen Pfoten den Mürbeteig, verteilten jeweils ein Toffifee auf dem dünnen Keks und versteckten das Ganze unter einer knusprigen Baiserhaube. Anton und Elli bestaunten die kleinen Kunstwerke und vergaßen dabei völlig, sich mit Puderzucker zu bewerfen… Nele und Lara waren pausenlos damit beschäftigt, die vollen Backbleche in den Ofen zu schieben und die fertigen Plätzchen aus dem Ofen zu holen. Ob ihre Wangen vor Hitze oder vor Aufregung glühten, ließ sich nicht sagen. Die Butterplätzchen hatten die Form von Sternen, Schneemännern, Stiefeln und Weihnachtsbäumen. Mit Zuckerguss in verschiedenen Farben wurden sie von Maja, Kasper, Nando, Sam und Timmy verziert und ähnelten mehr kleinen Gemälden als Backwerk! Emma und Paula verteilten die abgekühlten Kekse auf Plätzchentellern. Momo und Cedric hatten wieder die Kreativleitung übernommen und nach ihren Vorgaben wurde aus Papier, Stroh, Tannenzweigen und –zapfen, Perlen und Federn außergewöhnlicher Weihnachtsschmuck gebastelt. Dabei sangen Balou und Hippo mit ihren tiefen, klaren Stimmen Weihnachtslieder und alle – Bäcker wie Bastler – stimmten fröhlich ein. So ging die Arbeit noch leichter von der Pfote! Im vergangenen Jahr hatten die Sternchen die Engel und Feen, die Waldfeeprinzessin Anniki und die Wichtel sowie die einst ungeliebten und vergessenen Tierseelen mit einem opulenten Weihnachtsmahl im Garten des Waldmanns überrascht. Dieses Jahr hatte das Festkomitee dem Vorschlag der Himmelsgeschöpfe zugestimmt, den Heiligen Abend gemeinsam auszurichten. Dabei sollte jede Gruppe die jeweils andere mit einer Überraschung erfreuen. Als sich die Rasselbande zur Ideenfindung bei einem heißen Kakao in der Scheune traf, wurde der Vorschlag von Minna und Purzel begeistert angenommen und alle machten sich an die Vorbereitungen. Am dritten und vierten Advent fanden die Proben für die himmlische Überraschung statt. Nun war der 24. Dezember gekommen. Die Sternchen wurden von den Engeln und Feen geweckt, indem sie ihnen mit ihren weichen Federn sachte über die Wangen strichen. Es fühlte sich an, als ob ihre Menschenfamilien sie im Arm hielten und sanft streichelten. Leichtfüßig sprangen die Sternchen aus ihren Wolkenbetten und ließen sich von Pauline, Jasper und Sammy mit dampfendem Kakao, in dem Mini-Marshmallows schmolzen, und einem kleinen Imbiss verköstigen. Susi schleppte ein riesengroßes Weihnachtspaket vor die versammelte Rasselbande. Mit vereinten Kräften wurden die zahlreichen Bänder gelöst und das kunstvoll gefaltete Geschenkpapier ungeduldig aufgerissen. Zum Vorschein kamen rote Weihnachtsmützchen für alle! Nun ähnelten alle Sternchen Susi und machten sich gemeinsam auf einen Waldspaziergang. Der Forst war tief verschneit und der Schnee verschluckte Gespräche und Getrappel. Die Strahlen der Sonne ließen den Schnee wie Feenstaub glitzern. Fasziniert von dieser winterlichen Märchenlandschaft stimmten Lina und Misiu ein Lied von Heintje an: Schnee und Eis hört man knistern Weil wir leis nur noch flüstern Wir fühlen uns ganz wie Gretel und Hans Wandern wir im weißen Winterwald Leise, leise fallen weiße Flocken Und ein Reh tritt aus dem Wald heraus Braune Augen blicken ganz erschrocken Ist dir der Wald zu kalt, komm mit nach Haus Bei den letzten Tönen erblickten sie tatsächlich ein scheues Reh und erreichten das Haus des Waldmanns. Er winkte den Sternchen fröhlich zu und lud alle auf eine dampfende Tasse Tee in seinem Garten ein. In einer Feuerschale knisterten Holzscheite und alle wärmten sich die Pfoten an den lodernden Flammen, bevor sie den Winterspaziergang fortsetzten. Merlin und Shiva schlugen vor, die Spuren der Tiere im Wald zu zählen und zu erraten. Derart abgelenkt erreichte die Rasselbande mühelos den Gipfel eines Schneehügels. Der Blick über das verschneite Regenbogenland zog alle in den Bann, denn es sah aus, als ob jemand Glitzerstaub über die Landschaft gestreut hatte. Als Glöckchen erklangen und sich die Sternchen umdrehten, staunten sie mit offenen Mäulchen. Die Engel und Feen hatten Schlitten, Skier und Snowboards herbeigezaubert. Das war ihr Überraschungsgeschenk an die Rasselbande, die sich die nächste Stunde den Hügel hinabstürzte und von den Himmelswesen stante pede wieder nach oben geflogen wurde, nur um gleich wieder nach unten zu sausen. Die Ohren und Mützen flogen im Fahrtwind und fröhliches Gelächter gellte durch das Regenbogenland. Die Himmelswesen hatten ihre helle Freude an den Sternchen. Gemeinsam und mit geröteten Wangen machten sie sich unter Merles und Lees Führung auf den Rückweg zur Festwiese. Die Engel und Feen waren vorausgeflogen und hatten die Tafel bereits eingedeckt. In der Mitte stand das sprechende Weihnachtsbäumchen, das die eintrudelnden Sternchen mit einem weihnachtlichen Lied oder frommen Sprüchen begrüßte. Es freute sich sehr über seinen neuen Schmuck, den die Rasselbande ihm gebastelt hatte, sah damit sehr festlich aus und verströmte einen heimeligen Duft nach Harz und Tannennadeln. Die Engel und Feen kredenzten Champagner und bedankten sich bei den Sternchen für ihr gutes Herz und ihre kindliche Neugier. Bommel bimmelte das Glöckchen und Celly, Cora und Gismo trugen die Vorspeisen herbei. Erst da merkten alle, wie hungrig sie waren. Als das Glöckchen erneut erklang, brachten Miezi, Mulle und Rambo den Hauptgang, der auf silbernen Platten angerichtet verlockend aussah und ebenso gut roch. Die Sternchen erkannten in den Köstlichkeiten die Geschenke von ihren Liebsten, die mit der Weihnachtspost pünktlich angekommen waren. Beim dritten Glockenläuten schleppten Jule, Maja und Gismo das Dessert heran. Für eine geraume Zeit beherrschte die allseits bekannte und beliebte gefräßige Stille das Geschehen. Als Benny und Axel sich überzeugt hatten, dass auch wirklich alle satt waren, klatschten sie in die Pfoten und kündigten ihre Überraschung für die Himmelsgeschöpfe und die Tierseelen an: Gemeinsam wird mit euch gefeiert heute das Weihnachtsfest Ihr Gäste habt euch eingefunden aus Nord, Süd, Ost und West Maria und Josef auf Herbergssuche waren nach zwei Betten Christus wurde geboren, um die Menschheit zu erretten Wollen euch überraschen und beschenken mit dem Krippenspiel Hoffen, dass euch unsere Darbietung in Wort und Lied gefiel In der folgenden Stunde folgten die Engel und Feen, der Waldmann, die Waldfeeprinzessin Anniki mit den Wichteln und die lieben Tierseelen gebannt der Darstellung von Luna und Rusty als Maria und Josef auf Herbergssuche. Da kein Sternchen die abweisenden Wirte spielen wollte, hatte das Lospech Biko, Linus, Pietsch und Tom erwischt. Im Hintergrund sang der Chor aus Nele, Nina, Paula, Sena, Jonny, Prinzi und Timmi „Wer klopfet an“. Obwohl sie die Weihnachtsgeschichte in- und auswendig kannten, litten alle mit dem Heiligen Paar mit, das letztendlich in einem Viehstall Zuflucht fand. Die Verkörperung von Molly und Joy als Ochs und Esel ließen den Waldmann schmunzeln. Lobbi und Stinker stellten den Erzengel Gabriel dar, der den Hirten Dora, Chester, Felix, Jimmy und Tommi die Geburt des Jesukindes verkündete. An dieser Stelle sang der Chor „Ihr Kinderlein kommet“. Ariane, Nicko und Maunzy beeindruckten als die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, die dem Stern von Bethlehem folgten und dem Neugeborenen Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenke brachten. Am Ende des bewegenden Krippenspiels herrschte für einige Augenblicke gespenstische Stille, bis sich die Engel und Feen von ihren Sitzplätzen erhoben und gerührt klatschten. Dieser Applaus hörte sich wie die schönste Himmelsmusik aus Geigen und Harfen an. Fast verschämt verbeugten sich kleinen Schauspieler und der Chor intonierte „Stille Nacht“, in das alle Anwesenden einfielen. Der Waldmann hatte in der Zwischenzeit Kinderpunsch angerührt und die lieben Tierseelen brachten die bunten Plätzchenteller. Gemeinsam wärmten sich alle auf, unterhielten sich angeregt und sangen voller Inbrunst die einstudierten Weihnachtslieder. Als sie bei „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ angekommen waren, meinten sie Glöckengeläut zu vernehmen. Und tatsächlich: Tinkerbell und Periwinkle, die Fee an ihrem Sternchengeburtstag begleitet hatten, flatterten mit ihren Feenflügeln und erzeugten zartes Glöckchenbimmeln. Alle Sternchen hielten inne und beobachteten voller Faszination den Feentanz. Mit einem Mal fielen glitzernde Geschenke vom Himmel, direkt in die Pfoten der Sternchen. Als die Engel und Feen nickten, öffneten sie ihre Geschenke und fanden darin eine Herzensbotschaft ihrer geliebten Menschen. Die Sternchen fielen sich glücklich in die Pfoten und bildeten ihren Energiekreis, mit dem sie allen, die Unterstützung benötigten, Kraft und Liebe schickten. Als die Kirchenglocken läuteten, war es Zeit für die Christmette, die unter freiem Himmel abgehalten wurde. Die Sternchen gingen Pfote in Pfote zum Fuß der Regenbogenbrücke, an der sich alle Tiere und Menschen des Regenbogenlandes versammelt hatten, und lauschten den Worten des Engels der Unvergänglichen Liebe. Er schloss seine Friedensbotschaft mit folgenden Worten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis. (Martin Luther King)

Ilse mit ihren geliebten Sternlein im Herzen
Comment from 12/22/2020

Leuchte kleine Kerze Eine kleine Kerze steht auf unserem Tisch, und sie leuchtet jeden Tag nur für dich und mich. Zünden wir die Kerze jeden Abend an, strahlt sie hell mit ihrem Schein dich und mich dann an. Unsre kleine Kerze flackert leis und still. Hörst du, was sie mit dem Licht uns erzählen will? (Elke Bräunling) Liebes unvergessenes Sternlein Jonny, Jönnchen-Spatzi, von Herzen schicke ich dir eine wunderschöne Weihnachtsrose in dein himmlisches Paradies. Liebe Eike, liebe Edeltraud, ein schwieriges Jahr geht für uns zu Ende, es gab Höhen und Tiefen. Freude, aber auch manche Trauer hat uns durch das Jahr 2020 begleitet. Allein schon durch meine ehrenamtliche Tätigkeit im Tierschutz werde ich immer wieder viel Freude, aber auch Trauer erleben, es begleitet uns durch unser Leben. Auch wenn ich nicht mehr so oft auf den Gedenkseiten schreibe, so sind doch meine Gedanken so oft bei all unseren Sternlein. Ich bin so froh, dass wir uns in unserer wunderbaren Tierelterngemeinschaft gefunden haben. All die tröstenden und liebevollen Einträge in der Vergangenheit haben mich immer wieder sehr berührt und gefreut, dass meiner Sternlein immer so liebevoll gedacht wurde. Dieses Jahr wird mir in besonderer Erinnerung bleiben durch unser erstes persönliches Kennenlernen im August bei Eurem Besuch bei mir in Osnabrück und die nachfolgenden zwei Besuche, einmal von mir bei Euch in Stade und ein zweites Mal durch dich, liebe Eike bei mir. Dadurch wurde drei süßen Katzenkindern bei Euch ein wunderbares Zuhause beschert. Ihr habt den weiten Weg auf Euch genommen, um sie bei mir abzuholen, das allein zeigt schon Eure ganze Tierliebe. Alle Tiere, die Ihr aufnehmt, werden von Euch uneingeschränkt geliebt, und genießen ein herrliches Leben. Bei solch lieben Herzensmenschen kann es auch gar nicht anders sein. Immer wieder kann ich nur betonen, wie froh ich bin, Euch kennengelernt zu haben, wenn auch, dass möchte ich nicht vergessen zu erwähnen, der Grund dafür unsere gemeinsame Trauer um unsere geliebten Sternlein war. Ich wünsche uns allen für das neue Jahr und auch für die Zukunft die allerbeste Gesundheit, immer wieder schöne Momente, die unsere Trauer ein wenig verdrängen können und danke noch einmal von ganzem Herzen für die immer so lieben Einträge auf den Gedenkseiten all meiner Sternlein. Es ist so schön zu wissen, dass sie von allen so viel Anerkennung und Wertschätzung erhalten, alle haben es so verdient, haben sie uns doch in unserem Leben eine Weile begleitet und sind zu wahren Familienmitgliedern geworden. Wir vermissen all unsere Sternlein sehr und gerade an diesen Tagen wie Weihnachten schmerzt es umso mehr. Liebe Eike, liebe Edeltraud, Ich wünsche Euch mit Eurer Rasselbande Bobele, Kalle, Paul, Theobaby, Klein Erna, Fiete und natürlich Chefin Kira an Eurer Seite ein friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest und freue mich auf ein Wiedersehen im neuen Jahr. In inniger Sternchenverbundenheit drücke ich Euch aus der Ferne Eure Ilse mit Volkmar, Maja, Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Moppi und Mijou an der Seite Ich weiß, du wärst heute hier, wenn der Himmel nicht so weit weg wäre

Anja mit Joy im Herzen
Comment from 12/22/2020

Liebe Sternchen , Ich wünsche mir vom Christkind, das es Euch Alle, die im Himmel wohnen, fest in den Arm nimmt, und Ihnen sagt, wie sehr wie sie vermissen, und immer lieben werden. von Herzen Anja Wann fängt Weihnachten an Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt, wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt. Wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt, wenn der Laute mal bei dem Stummen verweilt, und begreift, was der Stumme ihm sagen will, wenn der Leise laut wird und der Laute still. Wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos, das scheinbar Unwichtige wichtig und groß. Wenn mitten im Dunkel ein winziges Licht, Geborgenheit, helles Leben verspricht, und du zögerst nicht, sondern du gehst, so wie du bist, darauf zu, dann, ja dann fängt Weihnachten an. (von Rolf Krenzer) Liebe Eike, Liebe Edeltraud, Ich wünsche Euch und Euren Lieben ein schönes Weihnachtsfest mit besinnlichen und auch fröhlichen Tagen. Ich wünsche Euch von ganzem Herzen, dass sich für Euch alles erfüllen möge was Weihnachten bedeutet. Ein wenig Wärme in der Tiefe des Winters, ein Licht im Dunkel. Das all die Liebe die Ihr aussendet, auf Euch zurückstrahlt wie ein warmes Licht und vor allem wünsche ich Euch ganz viel Gesundheit. Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr wünscht in herzlicher Verbundenheit Anja

Weihnachtsgruß von Jutta und Axel
Comment from 12/22/2020

Liebe Tiereltern mit euren Vierbeinern an der Seite und liebe Sternchen im Regenbogenland, Jutta und Axel wünschen allen ein besinnliches Weihnachtsfest mit guten Wünschen für das Jahr 2021. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir in meiner schwersten Zeit Kraft und Mut gegeben haben und bei unseren Sternchen, die mir immer wieder Energie geschickt haben. Mein Wunsch für alle, bleibt bitte gesund. Ein lieber Gruß in inniger Sternchenverbundenheit von Jutta und Axel mit Purzel tuef im Herzen. Rocky und Oscar an unserer Seite Glöckchen klingen leise, der Weihnachtsstern geht auf seine Reise. Leuchtet hell vom Himmelszelt hinunter auf die ganze Welt. Er führt uns durch die Dunkelheit und kündet von der nahen Weihnachtszeit Seht nur, wie er golden strahlt und Hoffnung in die Gesichter der Menschen malt.

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 12/22/2020

Der kleine Schutzengel von Sieglinde Breitschwerdt Sehnsüchtig sah Emanuel zu, wie wieder viele Engel die Himmelsleiter hinabstiegen. Sie beeilten sich, wollten rechtzeitig an Ort und Stelle sein, um die Neugeborenen zu beschützen. "Ach, was würde ich dafür geben, wenn ich auch ein Schutzengel sein dürfte", seufzte er. "Aber ich habe ja noch nicht einmal Flügel!" "Emanuel, komm zu mir!" rief Erzengel Gabriel. Er nahm den Kleinen an die Hand und führte ihn zur himmlischen Kleiderkammer. Weiße Gewänder, Flügelpaare und Heiligenscheine wurden dort aufbewahrt. Gabriel suchte für ihn ein passendes Gewand, Flügelchen und einen Heiligenschein aus. Er half ihm beim Anziehen, steckte die Flügelchen fest und sagte: "So mein Kleiner, jetzt bist du ein Schutzengel!" Emanuel hüpfte vor lauter Freude im Kreis und fragte aufgeregt: "Wohin schickst du mich?" Gabriel zeigte in die Ferne. Am Himmel leuchtete ein wunderschöner Stern mit einem langen silbernen Schweif: "Folge immer diesem Stern, solange, bis er stehen bleibt. Dort wird heute Nacht ein neuer, großer König geboren! Er wird für alle Menschen der König des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung sein!" Ein König, dachte Emanuel und ihm wurde ganz bange: "Braucht ein großer König nicht auch einen großen Schutzengel?" Der Erzengel lächelte und drückte ihm sanft den Heiligenschein aufs Haupt: "Nein, nein! Ein kleiner König und ein kleiner Engel passen gut zusammen!" Wenig später kletterte Emanuel die Himmelsleiter hinab und folgte immer dem großen Stern. Ich werde auf meinen König gut aufpassen, dachte er. Wehe, wenn ihm einer etwas tut, dann verhau' ich ... Erschrocken hielt er inne. Ein richtiger Engel durfte so etwas nicht einmal denken. Hin und wieder schaute er zum Himmel. Er bemerkte, dass der Stern allmählich langsamer wurde. Erstaunt blickte er sich um. Nirgends sah er einen Palast, oder wenigstens ein großes vornehmes Haus? Er kam durch ein kleines Dorf. Die meisten Häuser waren alt und verfallen, in denen nur arme Leute wohnten. Neben einem Gasthof stand ein Stall; über ihm blieb der Stern stehen. Geduldig wartete er darauf, dass der Stern weiterwandern würde. Aber nichts geschah. Oh mein Gott, durchfuhr es ihn, ich bin dem falschen Stern gefolgt! Vielleicht habe ich mich verlaufen? Ratlos setzte er sich nieder. Da fiel ihm der kleine König ein, den er beschützen sollte. Emanuel war so traurig, dass er bitterlich weinte. Plötzlich fühlte er etwas Weiches an seinem Knie. Ein Schaf rieb sein Köpfchen daran. "Warum bist du so traurig, kleiner Engel?" fragte es. "Ich habe mich verlaufen!" schluchzte er. "Verlaufen?" blökte das Schaf verwundert. Er nickte. "Irgendwo wird ein neuer König geboren, und nun hat er keinen Schutzengel, weil ich den Palast nicht finden kann!" Emanuel nahm den Zipfel seines Gewands und schnäuzte sich. "Im Stall wird auch ein Kind geboren! Aber das sind sehr arme Leute!" mähte das Schaf. "Sie kamen mit einem Esel aus einer fernen Stadt!" Emanuel sah sich um. Er entdeckte auch keinen anderen Engel. Er streichelte dem Schaf über das Köpfchen und murmelte: "Das arme Kind. Kein Schutzengelchen weit und breit!" "Dann beschütze doch du das Kind!" schlug das Schaf vor. "Arme Leute haben es nicht leicht im Leben!" Er nickte. Das Schaf hatte recht. Der kleine Engel stand auf und ging in den Stall. Ein Ochse und ein Esel lagen im Stroh. Ein älterer Mann stand neben seiner jungen Frau, die ihr Kind in die Krippe legte. Emanuel trat näher und sah sich das Neugeborene genauer an. Es war ein hübscher kleiner Junge. Plötzlich hörte er Räderknirschen, Hufgetrampel und Gewieher; dem folgten Fanfarenstöße und Herolde riefen: "Macht Platz für die Könige!" Prunkvoll geschmückte Pferde und Kamele hielten vor dem Stall. Drei Könige in kostbare Gewänder gehüllt, mit goldenen Kronen auf ihren Häuptern, betraten den ärmlichen Raum. Sie beglückwünschten die Eltern zur Geburt ihres Kindes und überreichten Gold, Weihrauch und Myrrhe. Es waren Geschenke für das Neugeborene. Sie knieten vor der Krippe nieder und jeder König küsste dem kleinen Jungen das Händchen. Wenig später kamen Hirten. Als sie das Kind in der Krippe sahen, gaben sie ihm alles, was sie hatten: Brot und Käse, Früchte und Wein, dann knieten auch sie nieder. Ehrfurchtsvoll und staunend hatte Emanuel alles beobachtet. Sein kleiner Schützling musste schon etwas Besonderes sein, wenn Könige wie Hirten gleichermaßen vor ihm niederknieten. Er beugte sich etwas vor - und das Kind lächelte ihn an. Ich habe mich doch nicht verlaufen, dachte der kleine Schutzengel überglücklich. Ich bin auch nicht dem falschen Stern gefolgt. Er ist der neue große König, der König des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung, und ich... ich ... ich darf ihn beschützen! Liebe einzigartige Sternchen, ich wünsche Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit all Euren Freunden, dem Waldmann und den Engeln. Und genießt das Fest unter Eurem großen und von Euch herrlich geschmückten Weihnachtsbaum. Dort findet Ihr auch Eure Geschenke von allen Tiermamas und Tierpapas. Viel Freude beim Auspacken der Geschenke. In Gedanken werde ich dabei sein und mich daran erfreuen. Hab Euch lieb… ♥ liche Weihnachtsgrüße und ganz liebe Knuddler von Eurer Brigitte dem Frauchen von Nelly, Benny und Axel ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Ein besonderes Strahlen erhellt wieder die Welt - die Weihnachtliche Zeit Einzug hält. Möge sie Frieden schenken und Wärme in die Herzen lenken! Liebe Tiereltern, ich wünsche Euch und Euren Lieben eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021 und für das neue Jahr ganz viel Glück, vor allem beste Gesundheit und persönliches Wohlergehen. Am Ende dieses Jahres blicken wir zurück auf ein Jahr mit vielen Herausforderungen und wir wünschen uns alle, dass diese schwierige Zeit möglichst bald Geschichte sein wird. Ich möchte mich bei allen bedanken, die auch dieses Jahr so lieb an meine Sternchen Nelly, Benny und Axel und auch an mich gedacht haben. Eure lieben Worte, Gedichte und Geschichten haben mir viel Trost gegeben und über manche traurigen Stunden hinweg geholfen. Von ganzem Herzen DANKE. Unsere Sternchen schauen von oben auf uns herab und begleiten uns voller Liebe auf unseren Wegen…für immer! ♥ liche Weihnachtsgrüße in inniger Sternchen-Verbundenheit eine gedankliche Umarmung und für Eure lieben Tiere an der Seite ganz viele liebe Ohrenkrauler Brigitte mit meinen Seelenhunden ganz tief im Herzen PS.: Liebe Eike und liebe Edeltraud, danke für Eure lieben Weihnachtswünsche. Ich gratuliere Euch von Herzen zum Familienzuwachs. Schön, dass Ihr Theobaby, Erna und Fiete zu Euch in Euer behütetes Zuhause geholt habt. Es freut mich sehr für die Samtpfötchen und natürlich auch für Euch. Ich wünsche Euch und Eurem Pfötchenteam und Kira alles nur erdenklich Liebe und Gute.

Roses

Gedenkmonat
On 04/28/2022

zum 41.
On 04/28/2022

Jonny ❤
On 04/28/2022

für Engelchen
On 04/28/2022

Tanja mit Timmy im Herzen
On 04/28/2022

für Tina
On 04/10/2022