Memorial page of Jonny

Jonny
Oft bist du in unseren Träumen,oft in unseren Gedanken, immer in unseren Herzen
cat [Hauskatze]
Published on 12/05/2018 by Eike und Edeltraud mit Mulle, Miezi und Jonny tief im Herzen
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen




Liebster Jonny,unser Spatzi, Wir sind unendlich traurig, dass wir Dich, auf den Tag genau 10 Monate nach Miezi,über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten. Du kamst zusammen mit Mulle im November 2006 zu uns, nachdem ihr beide von uns schräg gegenüber wohnenden Nachbarn vor die Tür gesetzt wurdet,weil das Paar sich trennte. Wir konnten es nicht mit ansehen, dass ihr der Kälte und dem Schneegestöber ausgeliefert wart und sprachen mit euren Besitzern. Dann hattet ihr eine neue Mutti und Oma, die euch wahnsinnig liebten. Lieber Jonny, du warst ein Charmeur, ein Schmuser und hast immer viel zu erzählen gehabt. Du standest immer an der Tür, wenn Ich zur Arbeit fuhr und begrüsstest mich meist als erster unserer Fellnasen, wenn Ich wieder nach Hause kam. Jede unsere Samtpfoten wollte mit dir spielen, du ,der Liebling aller. Du warst immer gesund,sehr geduldig und bist sogar an der Leine im Garten spazieren gegangen. Wenn du das Brustgeschirr gesehen hast, bist du schon zur Tür gelaufen und hast immer lauter erzählt. Im Mai mussten dir einige Zähne gezogen werden. Nichts dramatisches,doch dann entstand ein Abzess und du musstest im August nochmal in Narkose geröntgt werden. Da zeigtest du eine auffällige Atmung. Der Abzess verheilte schnell und restlos. Doch der Schock war das Röntgenbild. Ein großer Tumor in der Lunge. Deine Ärztin sagte, es sei ein Wunder, wie gut es dir damit noch gehe. Du bekamst dann Cortison und bis letzter Woche hast du gespielt, geschmust,gegessen, erzählt. Aber die Atmung fiel dir zeitweise sehr schwer,du atmetest durch den Mund und deine Stimme wurde dünner. Am Mittwoch entschieden wir uns, dich auf deine letzte Reise gehen zu lassen, ins Regenbogenland, wo du von Mulle und Miezi empfangen wirst. Du durftest zuhause in unserem Arm einschlafen, es haben sich alle Samtpfoten von dir verabschiedet,jeder auf seine Weise. Wir sind in tiefer Trauer, wir weinen um Dich und erzählen doch auch mit Freude von dir. Lieber Spatz, wir, deine Mutti Eike und deine Oma Edeltraud , hoffen, du bist gut über die Regenbogenbrücke gekommen und es geht dir gut, ohne Schmerzen,ohne Nöte und du tobst über Wiesen und aalst dich in Katzenminzoasen,an der Seite von deiner Mulle und Miezi und all den anderen Geschöpfen im Regenbogenland. Mach's gut, bis wir uns alle wiedersehen. Dann treffen wir uns an der Regenbogenbrücke und werden nie mehr getrennt. Danke für die wunderschönen Jahre,du hast unser Leben sehr bereichert und wir möchten keine Sekunde davon missen. " Abschied nehmen heißt, das Herz noch einmal öffnen für alles was schön war und für alles,was wir nicht mehr miteinander tun können. " (Verfasser unbekannt)
Book of condolence
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Rosen für Jonny
Comment from 06/19/2020

Wer je so einen Freund besessen, dessen Leben ist so reich. Die sanften Augen kann man nie vergessen, ihre Treue keinem gleicht. Die Liebe, Frohsinn, Mut uns geben, in ihrem viel zu kurzen Leben. Sie wachen über uns auf Erden, und auch, wenn sie wieder Sternlein werden. (unbekannt) Lieber Jonny, vor wenigen Tagen hat eure liebe Freundin Maja ihren ersten Sternchengeburtstag gefeiert. Es ging in das Land aus Feuer und Eis, weil Maja ein ganz großer Naturfan ist. Deine Phantasie wurde von den verschiedenen Felsformationen ja ziemlich beflügelt. Aber so ist es nun mal in den mystischen Gegenden. Wollen wir deine Mutti Eike und Oma Edeltraud auch an diesem Abenteuer teilhaben lassen. Es ist schön, dass ihr Sternchen zusammenhaltet und dass ihr selbst an einem traurigen Tag das Beste drausmacht und auch eine lustige Komponente dabei ist. Denn so ist das Leben: von allem etwas... Ich wünsche dir und deinen lieben Freunden ein wunderbares Wochenende, an dem ihr euch mal ein bisschen ausruhen könnt! Küsschen von Jaspers und Paulines Menschenmama Drina ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Nach den Sternchengeburtstagen von Emma und Sam, die die Rasselbande nach Großbritannien geführt hatten, vergingen ein paar ruhigere Tage im Regenbogenland. Majas kleines Herzchen wurde schwerer, je näher jener verhängnisvolle Tag kam. Sam tat alles, um seine Lieblingsfreundin abzulenken: er kraulte ihr Wattebausch-Bäuchlein und das süße Hälschen und leckte sanft ihr hübsches Gesicht, wie es immer ihr Bruder Willi getan hatte. Daher fiel es Maja nicht auf, dass ihre Freunde verschwörerisch in der Scheune verschwanden… Die Sonne strahlte in Majas Hängematte, in der heute nur noch Platz für Sam war, denn es umgab sie die unendliche Liebe ihrer Familie. Maja hatte ganz tief geschlafen und so intensiv von ihren Liebsten Anja, Sven und Willi geträumt, dass sie meinte, es wäre Willis Pfote, die sie hinter dem Ohr kraulte. Als sie ihre großen Augen widerwillig öffnete, schaute sie in Sams Gesicht. Es war ihr Sternchengeburtstag! Bei dieser Erkenntnis trieb es Maja Tränen in die Augen. Sam nahm sie ganz fest in die Pfoten, um ihr das nur zu bekannte schmerzliche Gefühl zu nehmen. Schon stand der Chor vor der Jubilarin und trug unter der musikalischen Leitung von Lina und Linus vor: Einen guten Morgen wünschen wir Maja, unserem Sonnenschein Wir küssen, drücken und umarmen dich, um zu mindern die Pein Genau heute vor einem Jahr ging alles ganz schrecklich schnell Seitdem deine Liebsten vermissen dich und dein flauschiges Fell Du warst ihr Bienchen, ihr Zuckerschneckchen, ihre geliebte Bou Sie flüstern dir mit ganzem Herzen all deine süßen Kosenamen zu Du warst ihre tollpatschige und mutige kleine Raupe Nimmersatt Dich erwarten Leckereien, bis in dein Bäuchlein passt kein Blatt Beim letzten Vers schmunzelte Maja. Schon stürzten sich ihre Freunde auf sie und überschütteten sie mit Küsschen, Umarmungen und lieben Worten. Sie taten ihr Bestes, um Maja die Wehmut zu nehmen. Sie wusste, dass auch ihre Erdenfamilie viel Trost erfahren würde. Mit etwas leichterem Herzen und ziemlich hungrigem Bauch ließ sie sich von Sam und Fleckchen zur Festwiese geleiten. Merlin und Shiva boten Maja formvollendet den Ehrenplatz am Kopf der Tafel an. Der Tisch war mit betörend duftenden zartrosa und pinkfarbenen Pfingstrosen geschmückt und sah märchenhaft aus. Verführerisch rochen auch die Köstlichkeiten, die die Engel und Feen anschleppten. Die nächste Stunde hörte man nur die allseits bekannte gefräßige Stille. Als Maja anfing, sich neugierig umzublicken, werteten Nelly, Axel und Benny dies als Ende des Festmahls und winkten Gismo und Gismo, die erläuterten: Süße Maja, dein Leben begann in einem verwilderten Garten Liebst die Natur, bist neugierig und kannst es kaum erwarten Wir verraten dir daher ohne lange Umschweife das heutige Ziel Ins Land aus Feuer und Eis wir lassen uns befördern mit Stil Anton und Elli, die zu den Kleinsten gehörten und selten ein Geheimnis für sich behalten konnten, hatten von Nelly und Benny hochoffiziell die Aufgabe übertragen bekommen, den nächsten Hinweis zu geben. Sie holten sich Maunzy, Molly, Nicko, Pauline, Jasper, Jimmy, Joy und Sammy als Verstärkung, stellten sich breitbeinig vor Maja, hoben die Pfoten und klatschten in einem immer schneller werdenden Rhythmus. Dabei riefen sie martialisch „Huh“. Beim ersten Ruf erschraken Miezi, Lemmi und Prinzi so, dass sie in einem weiten Satz zur Seite sprangen. Majas Gesicht hellte sich auf, denn sie erkannte den Tanz der isländischen Fußballnationalmannschaft, die 2016 ganz Europa begeistert hatte. Sie rief „ISLAND“ und alle jubelten frenetisch. Maja strahlte wie ein Honigkuchenpferd, denn in Island gab es eisige Gletscher, malerische Fjorde, majestätische Wasserfälle und brodelnde Vulkane – Natur pur, genau ihr Ding! Sam raunte Maja zu, dass die Niagarafälle in der engeren Auswahl gewesen waren, aber Island viel mehr Wasserfälle und andere Naturphänomene zu bieten hätte. Die Sternchen versammelten sich um Ariane, Jojo, Momo, Susi, Axel, Balou und Rambo, die Kraft ihrer Gedanken den Transport in den Inselstaat im äußersten Nordwesten Europas übernehmen würden. Davor machte Fee noch eine wichtige Ankündigung: In Island herrschen urgewaltige Natur und übernatürliche Wesen Wir erbitten ihre Gunst, sie helfen uns magische Zeichen zu lesen Im Gebüsch raschelte es und zarte Elfen und zwergenhafte Trolle wuselten herbei und setzten sich auf die Schultern der Apparier-Meister. Sie würden die Rasselbande auf ihrer Reise begleiten und ihnen die Schönheiten und Naturkräfte Islands zeigen. Kaum ging es los, standen die kleinen Nordreisenden auch schon am Ausgangspunkt für die Sehenswürdigkeiten des Goldenen Rings. Cora las aus dem Reiseführer vor, dass Island auf dem Mittelatlantischen Rücken und damit auf zwei Kontinentalplatten lag. Im Nationalpark Thingvellir erlebten die Sternchen hautnah das Auseinanderdriften der beiden tektonischen Platten anhand der zahlreichen Risse und Felsspalten. Überall dampfte und zischte es. Sie liefen an schmalen, heißen Bächen mit gelben Ablagerungen vorbei und passierten Wiesen, aus denen Schwaden von Wasserdampf aufstiegen. Schon schoss vor ihren staunenden Augen eine etwa 25 Meter hohe Wasserfontäne des Geysirs Strokkur in die Luft. Celly, Bommel, Cedric und Tom blickten mutig in das Loch im Boden, in dem das Wasser wie in einem Topf brodelte und blubberte, bevor es erneut als Säule in die Höhe sprang. Das Naturschauspiel wiederholte sich alle paar Minuten. Nur wenige Meter daneben lag der Große Geysir, der namensgebend für alle Heißquellen war. Da er nur noch selten ausbrach, wollten Emma, Lara, Nele, Paula und Misiu ein Bad im leuchtend blauen See wagen, mussten aber feststellen, dass das Wasser heiß war. Weiter ging es durch ein Gebiet, das einer Mondlandschaft ähnelte und daher besonders Luna begeisterte. Die Sternchen spazierten zum Rand des Wasserfalls Gullfoss, was Goldener Wasserfall bedeutete und der Route ihren Namen gegeben hatte, und spürten den feinen Wassernebel auf ihrem Fell. Maja genoss die Gischt. In zwei Kaskaden ergoss sich das Wasser tosend in eine tiefe Schlucht. Als ein Regenbogen den Wasserfall umspannte, dachte die Rasselbande in einer innigen Umarmung an ihre Erdenliebsten. Beeindruckt wandten sich die Sternchen dem nächsten Wasserfall zu, dem Seljalandsfoss. Entzückt stellte Maja, die keinerlei Scheu vor Nässe hatte, fest, dass man hinter ihm entlanggehen konnte. Am Vogelfelsen Kap Dyrholaey begeisterten hüpfende Papageitaucher Minna und Mulle. Der schwarze Lavastrand von Reynisfjara wirkte unheimlich, so dass die kleinen Forscher sich lieber dem Vatnajökull zuwandten. Der größte Gletscher Europas faszinierte durch wechselnde Eisformationen in leuchtenden Blautönen. Lee und Rusty konnten kaum glauben, dass unter der Eiskappe Vulkane rumorten! Der nächste Wasserfall wartete. Durch Birkenhaine und grüne Moosfelder wanderten die Sternchen zum Svartifoss, der sich weiß schäumend vor dem Hintergrund der schwarzen Basaltsäulen abhob. Die gestaffelten Säulen waren beim langsamen Abkühlen der Lava entstanden. Wildblumen wie Arktische Weidenröschen und Glockenblumen verzierten als bunte Tupfer den Waldboden. Der tiefste See des Landes, der selbst im Winter nicht zufror, wartete mit einer Gletscherlagune auf, auf der blau und lavaschwarz schimmernde Eisberge trieben. Diese gigantische Landschaft war Schauplatz für James-Bond- und Batman-Filme, wie Timmi zu berichten wusste. Maja spielte glücklich Schneepfug, in dem sie sich regelrecht in den Schnee bohrte. Nele, Nina und Sena waren verzückt von den Splittern von Achat, Bergkristall und Doppelspat, die ihnen am Diamond Beach entgegenfunkelten. Entlang der Ostfjorde konnte man faszinierende Lavaformationen sehen, bei denen sich Dora, Biko, Felix und Jonny lebhaft vorstellen konnten, es seien versteinerte Trolle. Rund um den Mückensee Myvatn wartete eine Vulkanwelt mit brodelnden Schlammlöchern, Pseudokratern und dampfenden Erdspalten. Die Sternchen kamen sich vor wie in einer Hexenküche und liefen durch ein in bizarren Formen erstarrtes Lavafeld, das einem Felslabyrinth ähnelte. Der Anblick des Godafoss war magisch: er floss über hufeisenförmige Klippen und wurde in der Mitte durch Felsen geteilt, so dass sich weitere kleinere Wasserfälle bildeten. Pietsch wusste, dass der Name „Götterwasserfall“ auf eine Sage zurückging. Ein Häuptling hatte beschlossen, zum Christentum zu konvertieren, und warf die Bildnisse der alten Gottheiten in den Wasserfall. In der wilden Landschaft von Skagafjördur wurden die weltbekannten Islandpferde gezüchtet. In den Sommermonaten durften diese wunderschönen Tiere wild und frei in den Bergen leben und wurden erst im Herbst wieder in das Tal getrieben. Als Purzel berichtete, dass ein Islandpferd, das die Heimat verließ, nie wieder zurückkehren durfte, wurden die Sternchen still, denn ihnen ging es mit ihrem Erdenleben ähnlich. Schnell erzählten die Elfen, die als Naturgeister auf den Schutz der phänomenalen Landschaft achteten, von der Elfenschule und der Elfenbeauftragten. Sie erklärten den Sternchen auch das ungewöhnliche Namenssystem der Nordatlantikinsel, bei dem der Vorname des Vaters mit einem „son“ für Sohn und einem „dottir“ für Tochter zum Nachnamen wurde. Hippos isländischer Nachname lautete demnach Haraldson und der von Merle Wolfgangdottir. Die Sternchen nannten Maja begeistert nur noch Maja Svendottir. Plötzlich aufkommender Nebel war das Signal für die Heimreise und auf den Schwaden zauberten die Elfen die Sternchen zurück ins Regenbogenland. Am heimischen Strand hatten die Engel und Feen ein gemütliches Lagerfeuer entfacht und allerlei Leckereien vorbereitet. Erst da merkten die Sternchen, wie ausgehungert sie waren, und stürzten sich auf das Buffet. Bevor es Nachtisch gab, verschwanden Maja und Sam, eskortiert von Kaspar und Nando. Maja stand an ihrem Familienfenster und hörte die Worte, die sie ihr Leben lang begleitet hatten und die sie wie einen Goldschatz in ihrem Herzen hütete: Maja-Bou, Bienchen, Bini, Schneckchen, kleiner Tollpatsch. Sie spürte, wie die Liebe ihrer Menscheneltern in ihnen mitschwang und sie umhüllte. Nichts würde dies je ändern. Bruder Willi schickte Küsschen und Maja fühlte sich bereit, sich wieder ihren Freunden in der Unendlichkeit anzuschließen. Mit folgenden von Püppchen Jule und Namensvetterin Maja vorgetragenen Zeilen wurde sie erwartet: Liebste Maja, du wurdest wild geboren und liebtest sehr die Natur Kanntest keine Scheu vor Nässe, das Spiel damit war für dich Freude pur So führte dein Sternchengeburtstag dich in ein Land voll Wasser und Eis Hast erlebt Geysire, Wasserfälle, Gletscher und Fjorde am Nordpolarkreis Dort leben auch Elfen und Trolle, sie unsichtbar ihre Magie verrichten Manche nicht daran glauben, doch wir nicht teilen diese Ansichten Es gibt zwischen Himmel und Erde mehr als unsere Augen können sehen Liebe gehört dazu – dein Herz weiß, die deiner Familie wird nie vergehen Hüllt dich in einen warmen Kokon und bedeckt dich mit Sternenstaub Sich anfühlt wie tausend Küsschen auf deinem schönen Katzenhaupt Sam drückte Maja innig und spürte ihr kleines Herz glücklich klopfen.

Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud ♥️♥️
Comment from 06/13/2020

Liebes Jönnchen, Ich möchte dich gar nicht so lange von eurer Sternchengeburtstagsfeier für den süßen Kleini Sammy abhalten,ich möchte euch mit Oma nur ganz viel Spaß wünschen. Ihr habt sicher schon ordentlich Schabernack getrieben, du mit Feli und Sammy und all eure Kumpels,die ich hier nicht verraten möchte. Hast du dir heute wieder den ein oder anderen Spaß erlaubt? Hast vorher ordentlich mit Felixchen gesabbelt und Kleini zu Neckereien angestiftet? Puppi hat ein wachsames Auge auf euch und passt auf, fass ihr nicht über die Stränge schlagt. Grins. Ach Jönnchen, ihr lasst es Euch bestimmt gut gehen und wir warten gespannt auf eure Geschichte,die vom heutigen Abenteuer zu Ehren des Piffi erzählt. Habt noch ganz viel Spaß, wir denken jeden Tag ganz fest an euch, vermissen euch unendlich und sind doch dankbar und glücklich, ein Stück des Weges gemeinsam gegangen zu sein. Viele Bussis und Kraulis,lieber Spatzili und bis bald, deine Mutti und Oma mit unseren vier Jungs und Kira an unserer Seite.

Eine Rose für Jonny
Comment from 06/07/2020

Sterben ist kein ewiges getrennt werden; es gibt ein Wiedersehen an einem helleren Tag. (Michael Faulhaber) Liebe Eike, liebe Edeltraud, auf Lemmchens Seite habe ich die - bisher - neueste Geschichte von Jaspers rasanter Geburtstagsparty hinterlegt. Auf den Gedenkseiten von Jonny, Mulle, Miezi und Felix gehe ich chronologisch zurück und lasse euch wissen, wie Nelly, Nando, Kaspar und Gismo ihre (Sternchen-)Geburtstage gefeiert haben. Bei dem Tempo der Sternchen komme ich einfach nicht mehr hinterher... Bei uns regnet es heute ununterbrochen und die M&Ms schlafen den ganzen Tag vor sich hin. Ein Blick aus dem Fenster hat sie davon überzeugt, dass es heute kein Gartentag werden wird - gestern haben sie zum ersten Mal Regen aufs Fell bekommen und waren nicht amused - und machen auf ihre Art das Beste daraus. Ich drücke euch und wünsche euch jeden Tag aufs Neue die Kraft und Zuversicht, den weiteren Weg nun ohne Jonny, Mulle, Miezi, Lemmi und Felix zu gehen. Euer kleines Pfötchenteam und die Chefin Kira werden euch so trösten, wie nur ein Tier es kann. Herzliche Grüße in Sternchen-Verbundenheit von Drina und "Großcousine" Jelena mit Pauline und Jasper im Herzen ∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞∞ Um Mitternacht wechselten Momo, Molly, Joy und Nando zu Kaspars Familienfenster, denn das Ende von Nandos 11. Geburtstag markierte den Beginn von Kaspars erstem Sternchengeburtstag. Seine Freunde umarmten ihn von ganzem Herzen und warteten geduldig, bis er sein ausführliches Zwiegespräch mit seinem geliebten Frauchen Sabine geführt hatte. In der klaren, frischen Nacht in der unendlichen Weite der australischen Wüstenlandschaft waren die Herzensbotschaften sogar zu sehen, denn sie zeigten sich als glitzernder Sternenstaub. Beseelt schlossen sich Kaspar und Nando wieder der gesamten Rasselbande an, die es kaum erwarten konnte, Kaspar in die Pfoten zu nehmen. Jeder wusste, wie schwer gerade der erste Gedenktag war. Die Gefühle des Abschieds und die Wehmut jenes Tages waren wieder sehr präsent wie auch die Traurigkeit der Erdenfamilie fast greifbar war. Daher wurden dem Jubilar tröstende und liebevolle Worte sowie herzliche Umarmungen von allen Sternenpfötchen zuteil. Maja und Sam sprachen ein kleines, besinnliches Gedicht: Liebster Kaspar, du warst Sabines geliebtes Bärchen Verbrachtet 11 gemeinsame Jahre wie im Märchen Dich gehen zu lassen brach deinem Frauli das Herz Zum 1. Gedenktag meldet sich wieder großer Schmerz Hoffentlich ihr in den heutigen Erlebnissen Trost findet Denkt daran, Zeit, aber niemals tiefe Liebe schwindet Kaspar war ganz gerührt und mindestens genauso gespannt, was ihn nach dem Aufstehen erwarten würde. Denn der bisherige Aufenthalt in Australien passte genau zu den Jubilaren im Hinblick auf deren Namen (der Aufenthalt am Strand Nelly Bay Beach für Nelly) oder das Aussehen (der beige bis rötliche Sand des Roten Herzens Australiens für Nando). Apropos Aufstehen – er blickte um sich und sah nirgendwo Hängematten, Strandmuscheln oder eine andere Schlafgelegenheit. Nelly, Axel und Benny hatten seinen Blick aufgefangen und kündigten an, dass die Reise aufgrund der hohen Temperaturen am Tage und der riesigen Entfernungen sofort beginnen würde. Kamele standen bereit, um die Sternchen durch die Nacht zu schaukeln. Die kleinen, mittlerweile hartgesottenen Abenteurer erklommen leichtfüßig die Wüstenschiffe und waren eingeschlafen, sobald sich die Kamele in Bewegung gesetzt hatten. Kaspar und Nando blieben noch eine ganze Weile wach und schwärmten von ihrem ersten Ausflug zum Familienfenster. Nun konnten sie den glückseligen Geschichtsausdruck, den die zurückkehrenden Sternchen immer zeigten, nachvollziehen. Die beiden Jubilare waren somit die einzigen, die im sanften Schein des Mondes die wüstenähnliche Landschaft, die Meteoritenkrater und das Rainbow Valley sahen. Irgendwann fielen auch die beiden Freunde in einen tiefen und traumlosen Schlaf, aus dem sie erst wieder erholt erwachten, als die ersten Sonnenstrahlen sie an der Nase kitzelten. Die Sonne ging gerade auf und durchbrach die pechschwarze Dunkelheit mit orangen und roten Strahlen. Celly, Luna und Cedric blickten um sich und fühlten sich wie auf den Mond versetzt, denn überall waren Krater zu sehen. Lee ließ die Rasselbande wissen, dass Coober Pedy weltbekannt war für seine Opalfunde und dass die Krater Minenschächte und Abraumhalden waren. Alle reckten und streckten sich nach der nächtlichen Reise und waren entzückt, die Engel und Feen zu sehen. Das bedeutete nämlich immer, dass es bald etwas Köstliches zu essen gab. Besonders Anton und Elli schienen ausgehungert, denn sie folgten den Himmelswesen besonders schnell. Es ging durch ein Labyrinth an Höhlen, bis sie zu einem unterirdischen Picknickplatz kamen. Kasper stürzte sich auf den Thunfisch und seine Lieblingsleckerlis, die ihm seine Sabine mit der Engelspost geschickt hatte, und alle langten bei den leckeren Delikatessen ordentlich zu. Als der größte Hunger gestillt war, erklärte Biko, dass sich wegen der hohen Temperaturen viele Wohnungen und sogar Kirchen unter der Erde befanden. Ariane, Nicko und Maunzy schauderten, denn das war ihnen unheimlich und sie wollten lieber wieder schnell an die Erdoberfläche. Benny beruhigte sie und kündigte die nächste Überraschung an: die Engel und Feen höchstpersönlich waren für den Weitertransport an das nächste Reiseziel zuständig. Es ging nämlich in die größte und schönste Stadt Australiens! Während Benny noch sprach, ging es auch schon los, und als die Sternchen „Sydney“ hörten, waren sie auch schon angekommen. Sie saßen mitten im Königlichen Botanischen Garten direkt mit Blick auf die einzigartige Skyline, den Hafen und vor allem die beiden Wahrzeichen der Stadt: das Opera House und im Hintergrund die Harbour Bridge. Pauline und Jasper gaben einen verzückten Freudenschrei von sich und umarmten sich mehrmals glücklich, denn ihre Drina hatte immer in den schillerndsten Farben von dieser Stadt am Pazifik geschwärmt. Bevor Kaspar sich fragen konnte, worin der Bezug zu ihm bestand, traten Purzel und Sammy vor die Rasselbande und erklärten: Lieber Kaspar, du gehörst der herrlichen Rasse Britisch Kurzhaar an Die Kolonialisierung Australiens einst auch durch die Briten begann Als Sträflingskolonie wurde Sydney gegründet vor über 200 Jahr Zu den Ureinwohnern gesellte sich seitdem eine bunte Schar Multikulti Flair, traumhafte Strände und einzigartige Bauten Es gibt hier so viel zu bestaunen, wir ganz genau hinschauten Lasst uns diese phantastische City am Meer jetzt erkunden Drehen später in den Bergen und nach Hause unsere Runden Gemeinsam machten die Sternchen einen Spaziergang durch den Park, der eine Oase der Ruhe inmitten der quirligen Stadt war und alle australischen Pflanzen und Bäume beheimatete. Manche Pflanzen hatten so lustige Namen wie Banksia, Frangipani oder Mulla Mulla. Kaspar und Momo unterhielten sich mit einem Koala und die Rasselbande hätte sie doch glatt für drei Koalas gehalten, so sehr glich sich ihr Fell! Die Freunde konnten es kaum erwarten, mit der Besichtigung von Opernhaus und Harbour Bridge, die die Sydneysider liebevoll und etwas flapsig Kleiderbügel nannten, zu beginnen. Vom Botanischen Garten war es nur ein Katzensprung zum architektonischen Meisterwerk des Opera House, dessen Dächer Muschelschalen oder gehissten Segeln ähnelten. Begeistert liefen Fee, Maja und Minna mehrmals um das imposante Gebäude und genossen den tollen Blick auf das auslandende Naturhafenbecken der Metropole. Unzählige Segel- und Ausflugsschiffe waren unterwegs und boten ein geschäftiges Bild. Der Reisetrupp begab sich zur massigen Stahlkonstruktion der Harbour Bridge, die den nördlichen und südlichen Teil der Stadt miteinander verband. Man konnte die Brücke entlangspazieren oder sogar wagemutig besteigen. Von einer Aussichtsplattform in schwindelerregender Höhe glichen die Schiffe im Hafen Seemöwen. Von oben sah man viele Strände, die sich an die Küstenlinie schmiegten. Lina erinnerte sich, dass über 100 Stände zu Sydney gehörten. Bevor sie sich dem Schwimm- und Surfvergnügen hingaben, statteten die Sternchen den „Rocks“ noch einen Besuch ab. Kurz nach der Landung der europäischen Siedler waren hier Wohn- und Lagerhäuser aus Sandstein entstanden. Heute beherbergte das älteste Viertel Sydneys viele kleine Geschäfte, interessante Galerien und einige Pubs. Die Sternchen ließen sich fasziniert durch die engen und verwinkelten Gassen treiben, in deren Gewirr sich Nele, Nina, Sena und Timmi beinah verliefen. Am Bondi Beach konnten sie all die neuen Eindrücke sacken lassen und sich entspannen. Lara, Nele, Gismo und Misiu stürzten sich in die Fluten. Cora und Nelly gaben sich den Freuden des Wellenreitens hin. Dora, Emma und Paula entdeckten den Meerwasserpool, der durch Sandsteinfelsen gebildet wurde, während Lemmi, Miezi, Mulle, Susi, Felix, Jimmy und Jonny sich einfach den Wind um die Nase wehen ließen, die Wärme der Sonne auf ihrem Fell genossen und interessiert das bunte Treiben am Strand verfolgten. Merle und Linus forderten ihre Freunde auf, sich auf den Küstenwanderweg zu Australiens ältestem Leuchtturm zu begeben. An Klippen entlang und vorbei an zahlreichen kleinen Buchten, an denen sich so manche Wasserratte übermütig ins Wasser stürzte, erreichte die Rasselbande den Macquarie Leuchtturm am Eingang des Hafens. Die Überraschung war groß, als sie dort ihre Freunde die Kängurus erblickten. Der letzte Abschnitt ihrer Reise führte die Sternchen zurück ins Landesinnere, aber wortwörtlich nur einen Kängurusprung entfernt. Die Blue Mountains waren ein nahegelegenes Naturschutzgebiet mit ausgedehnten Eukalyptuswäldern. Bommel und Rambo ließen Kaspar wissen: Dein so herrliches Fell ist ganz dicht und glänzt stahlgrau Wir erkunden die Blue Mountains, die schimmern blau Zum Abschluss der Reise wir tauchen in die Traumzeit ein Lauschen einem Mythos der Aborigines, dann geht’s heim Das Sandsteinplateau mit wunderschönen Hochebenen, eindrucksvollen Schluchten, dichten Wäldern, hohen Wasserfällen, reißenden Flüssen und bizarren Felsformationen ließ die Rasselbande staunen. Sie standen am Echo Point, einer Aussichtsplattform, die herrliche Rundblicke in die Umgebung erlaubte. Überall raschelte es und die Kängurus zeigten ihnen Wombats, Opossums und Schnabeltiere, die hier heimisch waren. Jojo und Jule bemerkten hübsche Wildblumen und Orchideen. Besonders markant und beeindruckend war eine Formation aus drei Felsen, die sich aus dem Dickicht der Blue Mountains erhob und „Three Sisters“ genannt wurde. Rusty und Tom wollten wissen, warum die Blue Mountains „Blaue Berge“ hießen. Pietsch las aus dem Reiseführer vor, dass die Eukalyptuswälder ätherische Öle aussonderten, die bei warmen Temperaturen einen blauen Dunst zurückließen und somit namensgebend waren. Balou und Hippo wollten die Traumzeit-Legende der „Three Sisters“ hören. Merlin, der sich schon im Red Center intensiv mit der Dreamtime beschäftigt hatte, erzählte mit gesenkter Stimme folgenden Mythos der Aborigines: Drei Schwestern – Töchter eines Zauberdoktors – hatten unbeabsichtigt ein Sagentier (Bunyip) verärgert, das wütend auf sie losgehen wollte. Zum Schutz verwandelte der Vater sie vorübergehend mit Hilfe seines Zauberknochens in drei neben einander stehende Felstürme. Als der Bunyip seinen Zorn auf den Vater richtete, verzauberte dieser sich selbst in einen Vogel und flog davon. Leider verlor er dabei seinen Zauberknochen und so warten die drei Schwestern bis zum heutigen Tag auf ihre Erlösung. Die Sternchen seufzten und waren froh, dass ihnen alle Geschöpfe auf Erden wie auch im Regenbogenland und in allen Dimensionen dazwischen wohl gesonnen waren. Benny nickte Gismo und Shiva zu, die diesen für sie und vor allem Kaspar besonderen Tag zusammenfassten: Dein 1. Sternchengeburtstag entführte dich eine neue Welt Am anderen Ende des Globus dir von der Traumzeit erzählt Im Glauben der Aborigines hängt alles wunderbar zusammen So auch die Herzen dein und Sabines halten einander gefangen Im Wachen wie im Traum stets ihr die gegenseitige Liebe spürt Dies die Mythologie der Ureinwohner dir vor Augen geführt Auch wenn du an diesem Tag wirst schmerzlich vermisst Wisst ihr beide sicher, dass eure Verbindung unendlich ist

Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud
Comment from 06/05/2020

Liebes Jönnchen-Spatzi, Heute nun haben wir,genau 2 Wochen nachdem wir deine Freundin Lemmi zu euch gehen lassen mussten,Puppi vom Rosengarten in Bremen nach Hause geholt. Das kleine Urnchen wurde ,besonders von Tommi,ausgiebig beschnuppert und so wurde sie zuhause wieder begrüßt. Jetzt steht sie zusammen mit dir,Mulle, Miezi und Felix ganz nah bei uns. Ihr habt im Regenbogenland bestimmt schon einiges unternommen und Püppi ganz viel gezeigt. Du weißt ja, sie ist sehr vorsichtig und schüchtern. Ganz die Mama eben. All die Sternenpfötchen in eurem Regenbogenland kümmern sich um Puppi und passen auf sie auf. Sie wird ihre Schüchternheit sicher ganz schnell ablegen. Lieber Spatz, wir vermissen euch fünf so unendlich,aber es geht euch gut und ihr seid so eine grosse Sternenpfötchen-Gemeinschaft, wir hören ganz sicher bald etwas von euch und euren lustigen Unternehmungen. Liebes Jönnchen,sei geknuddelt und geküsst und habt ein lustiges Wochenende. Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud mit Tommi, Kalle,Bobele, Paul und Federmädchen Kira an unserer Seite.

Deine Mutti Eike und Oma Edeltraud
Comment from 05/30/2020

Liebes Jönnchen, nun ist deine kleine langjährige Freundin Lemmi auch wieder bei dir . Du hast sie bestimmt auch schon ganz ganz intensiv begrüßt. Nun ist das kleine Lemmchen wieder bei dir. Hier auf Erden hast du schon gut auf sie aufgepasst und warst nah bei ihr. Wir sind uns sicher, dass sie gut bei euch im Regenbogenland angekommen ist und ihr sie alle in eure Mitte genommen habt. Nun zeigt ihr Lemmele ihr neues Paradies, ihr erlebt zusammen ganz viele Abenteuer Geburtstage und Sternchengeburtstage und ihr werdet immer wieder neue Sternen-Pfötchen begrüßen. Liebes Spatzili, wie auch dich, Miezi, Mullemaus, Prinzi und Felemann vermissen wir unsere kleine schüchterne Puppi. Aber es tröstet uns ungemein, dass es euch gut geht und ihr nie wieder Krankheiten oder Schmerzen aushalten müsst. Unsere nun sehr kleine Rasselbande und Kira tröstet uns nach Leibeskräften und heitert uns auf wo immer sie können. Auch all die lieben Sterncheneltern haben viel Worte des Zuspruchs und des Trostes für uns, was uns sehr sehr stützt. Lieber Jönnchen-Spatz, habt ein wunderbares Pfingstfest, ihr werdet bestimmt etwas unternehmen, da bin ich mir sehr sicher. Wir haben euch einen großen Korb eurer Lieblingsleckereien, Baldrian- Säckchen, Knuspertaschen und snackies durch die Wolken in euer Regenbogenland geschickt. Habt viel Spaß bei den Leckereien , es begleiten euch unzählige Küsschen und Streichler.. Eure Mutti Eike und Oma Edeltraud

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 05/30/2020

✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ Liebe Sternchen ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀ ich schicke Euch liebe Pfingstgrüße, viele Kraulis und Leckerlis ins Regenbogenland und wünsche Euch frohe Pfingsttage. Eure Brigitte ✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥¸.•*¨*•.¸❀✰♥ Pfingsten! Ein Wort, das seinen Zauber auf das menschliche Gemüt üben wird, so lange noch ein Baum blüht, eine Lerche schmetternd in die Lüfte steigt und ein klarer Frühlingsmorgen über uns lacht. Ein Wort, dessen Klang selbst unter der härtesten Eiskruste des Egoismus, unter dem Schnee des Alters und in dem Herzen, das in Leid und Kummer erstarrt ist, noch ein Echo von Lenzeslust erwecken kann. (Eugenie Marlitt) Liebe Tiereltern, ich wünsche uns allen, dass Pfingsten schöne und kostbare Erinnerungen an entspannte freie Tage und fröhliche, lustige Ausflüge mit unseren Sternchen, Familie und Freunden in uns weckt. In diesem Sinne wünsche ich schöne Pfingsttage und Gottes Segen. Liebe Grüße zum Pfingstfest von Brigitte Ein schöner Tag ward uns beschert, Wie es nicht viele gibt, Von reiner Freude ausgefüllt Und Sorgen ungetrübt. Mit Lieder, die die Lerche singt So fing der Morgen an, Die Sonne schenkte gold'nen Glanz Dem Tag, der dann begann. Ein schöner Tag voll Harmonie Ist wie ein Edelstein, Er strahlt dich an und ruft dir zu, Heut' sollst du glücklich sein. Und was das Schicksal dir auch bringt, Was immer kommen mag, Es bleibt dir die Erinnerung An einen schönen Tag.

❤️❤️❤️
Comment from 05/27/2020

Schonste Mitwochs Rosen❤️❤️❤️❤️❤️fur Dich❤️Unsere Liebste❤️❤️❤️❤️❤️❤️Wunderschone❤️❤️❤️❤️Sternchen❤️Jonny❤️ Kusse❤️❤️❤️❤️Dich❤️Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️❤️Liebe Mauschen❤️ Ich Hab Dich❤️Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️Liebste Jonny❤️ Deine❤️Klaudia

Rosen für Lemmi
Comment from 05/23/2020

Was bleiben wird Wohin ich auch gehe - du bist dabei. Ich fühle noch ganz deine Nähe, als ob es nie anders gewesen sei. Unwirklich ist's und doch wunderschön - wie soll ich es nur beschreiben? Mit geschlossenen Augen kann ich dich sehn und weiß: die Liebe wird bleiben! (Elli Michler) Liebe Eike und Edeltraud, ich war sehr traurig zu hören, dass eure kleine ängstliche und schüchterne Lemmi gestern über die Regenbogenbrücke gelaufen ist. Es ist schmerzlich, ein geliebtes Tier zu verlieren, und noch schmerzlicher, wenn man innerhalb so kurzer Zeit von zwei geliebten Geschöpfen Abschied nehmen muss. Lemmi ist nun wieder mit ihrer Mama Miezi vereint. Sie wurde von allen Sternchen empfangen, wobei Miezi, Mulle, Felix und Jonny in der ersten Reihe standen... Es ist kein Trost, denn der Schmerz sitzt noch viel zu tief, aber Lemmi ist nicht nur mit ihrer Mama und alten und neuen Freunden vereint, sondern auch bereits mitten im Geschehen. Am Ende des Regenbogens wartete bereits das erste Reiseabenteuer auf Lemmi, denn Nandos 11. Geburtstag war bereits geplant, als eure kleine Puppi die Dimensionen wechselte. Ich fühle mit euch, auch wenn es manchmal schwer ist, die Empathie und den Trost in Worte zu fassen... Ich bin in Gedanken bei euch und wünsche euch Trost in den einzigartigen Erinnerungen an euere Lemmi und eure anderen unvergessenen Sternchen. In trauriger und herzlicher Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen

Ellen mit Lina ♥️
Comment from 05/18/2020

Für alle Sternchen und Tiereltern Wochenstart Das Wochenende ist vorbei, ein neuer Weg steht Dir bevor. Was wird er Dir diesmal bringen, öffnet sich manch neues Tor? Wird er steil und holprig werden, wie man es nicht gerne hat? Oder vielleicht bunt und farbig, keine Spur von fahlem Matt? Gehe nun mit großen Schritten diesen neuen Lebenspfad! Ich wünsch Dir von ganzem Herzen einen tollen Wochenstart. ©Norbert van Tiggelen Bleibt gesund und passt auf euch auf! Herzliche Grüße und in inniger Sternchen Verbundenheit Ellen mit Lina

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 05/17/2020

Liebste Sternchen Mulle, Miezi, Jonny und Felix, ich wünsche Euch und Euren Freunden einen wunderschönen Sonntag und ganz viel Spaß bei allem was ihr tut. Ich habe mit den Wölkchen viele Leckerlis an Euch gesandt. Lasst sie Euch gut schmecken. Liebe Sonntagsgrüße und Kraulis Eure Brigitte Die Kirchenglocken läuten munter, sie holen uns vom Stress herunter. Kaffee und Brötchen zum Frühstück stehen bereit, es ist die Sonntags-Frühstückszeit. Kein Anruf ruft zur Arbeit nun, es ist die Zeit, sich auszuruhen. Liebe Eike, lieber Edeltraud, ich wünsche Euch einen erholsamen Sonntag. Genießt den heutigen Tag im Garten oder bei einem kleinen Spaziergang und erfreut Euch an der Natur und an dem Gesang der Vögel. Eure Sternchen sind immer an Eurer Seite und gehen jeden Weg mit Euch. Vor ein paar Tagen habe ich ein Zitat von Harrison Ford gelesen. Es lautet wie folgt: „Die Natur braucht keine Menschen - Menschen brauchen die Natur. Die Natur würde das Aussterben des Menschen problemlos überleben. Menschen können dagegen nicht ohne die Natur überleben.“ Ich finde, er hat damit den Nagel genau auf den Kopf getroffen. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und eine gedankliche Umarmung Brigitte mit meinen Seelenhunden tief im Herzen Viele Kraulis für Euer Pfötchenteam.

Roses

zum 46.
On 09/28/2022

Jonny ❤
On 09/28/2022

für Engelchen
On 09/28/2022

Tanja mit Timmy im Herzen
On 09/28/2022

Für ❤️Jonny
On 09/22/2022

Anja mit Maja & Gräuli im ༺❤️༻
On 09/22/2022