Memorial page of Jonny

Jonny
Oft bist du in unseren Träumen,oft in unseren Gedanken, immer in unseren Herzen
cat [Hauskatze]
Published on Dec 5, 2018 by Eike und Edeltraud mit Mulle, Miezi und Jonny tief im Herzen
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Bremen




Liebster Jonny,unser Spatzi, Wir sind unendlich traurig, dass wir Dich, auf den Tag genau 10 Monate nach Miezi,über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten. Du kamst zusammen mit Mulle im November 2006 zu uns, nachdem ihr beide von uns schräg gegenüber wohnenden Nachbarn vor die Tür gesetzt wurdet,weil das Paar sich trennte. Wir konnten es nicht mit ansehen, dass ihr der Kälte und dem Schneegestöber ausgeliefert wart und sprachen mit euren Besitzern. Dann hattet ihr eine neue Mutti und Oma, die euch wahnsinnig liebten. Lieber Jonny, du warst ein Charmeur, ein Schmuser und hast immer viel zu erzählen gehabt. Du standest immer an der Tür, wenn Ich zur Arbeit fuhr und begrüsstest mich meist als erster unserer Fellnasen, wenn Ich wieder nach Hause kam. Jede unsere Samtpfoten wollte mit dir spielen, du ,der Liebling aller. Du warst immer gesund,sehr geduldig und bist sogar an der Leine im Garten spazieren gegangen. Wenn du das Brustgeschirr gesehen hast, bist du schon zur Tür gelaufen und hast immer lauter erzählt. Im Mai mussten dir einige Zähne gezogen werden. Nichts dramatisches,doch dann entstand ein Abzess und du musstest im August nochmal in Narkose geröntgt werden. Da zeigtest du eine auffällige Atmung. Der Abzess verheilte schnell und restlos. Doch der Schock war das Röntgenbild. Ein großer Tumor in der Lunge. Deine Ärztin sagte, es sei ein Wunder, wie gut es dir damit noch gehe. Du bekamst dann Cortison und bis letzter Woche hast du gespielt, geschmust,gegessen, erzählt. Aber die Atmung fiel dir zeitweise sehr schwer,du atmetest durch den Mund und deine Stimme wurde dünner. Am Mittwoch entschieden wir uns, dich auf deine letzte Reise gehen zu lassen, ins Regenbogenland, wo du von Mulle und Miezi empfangen wirst. Du durftest zuhause in unserem Arm einschlafen, es haben sich alle Samtpfoten von dir verabschiedet,jeder auf seine Weise. Wir sind in tiefer Trauer, wir weinen um Dich und erzählen doch auch mit Freude von dir. Lieber Spatz, wir, deine Mutti Eike und deine Oma Edeltraud , hoffen, du bist gut über die Regenbogenbrücke gekommen und es geht dir gut, ohne Schmerzen,ohne Nöte und du tobst über Wiesen und aalst dich in Katzenminzoasen,an der Seite von deiner Mulle und Miezi und all den anderen Geschöpfen im Regenbogenland. Mach's gut, bis wir uns alle wiedersehen. Dann treffen wir uns an der Regenbogenbrücke und werden nie mehr getrennt. Danke für die wunderschönen Jahre,du hast unser Leben sehr bereichert und wir möchten keine Sekunde davon missen. " Abschied nehmen heißt, das Herz noch einmal öffnen für alles was schön war und für alles,was wir nicht mehr miteinander tun können. " (Verfasser unbekannt)
Book of condolence
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Comments
Uschi
Comment from Jun 1, 2019

Liebe Miezi, lieber Jonny, liebe Mulle, ihr feiert heute den Geburtstag von eurem lieben kleine Freund Jasper. Die Feier ist in vollem Gange. Es ist gut zu hören. Ich möchte euch auch nicht stören - möchte euch aber einen aufregenden Tag und morgen einen sonnigen und faulen Sonntag wünschen. Lasst es euch gut gehen. Liebe Grüße Uschi Die Stille der Tiere ist eine Welt der Gefühle, der unendlichen Weisheit eine Welt voller Liebe, Achtsamkeit und Vergebung. Wenn wir in sie eintauchen, überspringen wir die Kluft, die uns von ihren Gedanken und Gefühlen trennt. (S. Rassloff) Liebe Eike, liebe Edeltraud, wir müssen uns hier große Sorgen um Shuja machen. Deshalb fällt mein Wochenendgruß heute nur sehr kurz aus ihr feiert heute den Geburtstag von eurem lieben kleine Freund Jasper. Die Feier ist in vollem Gange. Es ist gut zu hören. Ich möchte euch auch nicht stören - möchte euch aber einen aufregenden Tag und morgen einen sonnigen und faulen Sonntag wünschen. Lasst es euch gut gehen. Liebe Grüße Uschi Die Stille der Tiere ist eine Welt der Gefühle, der unendlichen Weisheit eine Welt voller Liebe, Achtsamkeit und Vergebung. Wenn wir in sie eintauchen, überspringen wir die Kluft, die uns von ihren Gedanken und Gefühlen trennt. (S. Rassloff) Liebe Ilse, ihr feiert heute den Geburtstag von eurem lieben kleine Freund Jasper. Die Feier ist in vollem Gange. Es ist gut zu hören. Ich möchte euch auch nicht stören - möchte euch aber einen aufregenden Tag und morgen einen sonnigen und faulen Sonntag wünschen. Lasst es euch gut gehen. Liebe Grüße Uschi Die Stille der Tiere ist eine Welt der Gefühle, der unendlichen Weisheit eine Welt voller Liebe, Achtsamkeit und Vergebung. Wenn wir in sie eintauchen, überspringen wir die Kluft, die uns von ihren Gedanken und Gefühlen trennt. (S. Rassloff) Liebe Eike, liebe Edeltraud, Shivageht es set Dienstag Abend wieder besser. Wir müssen uns hier seit Donnerstag große Sorgen um Shuja machen. Deshalb fällt mein Wochenendgruß heute nur sehr kurz aus. Ich wünsche euch, und euerer Pfötchenbande ein sonniges und erholsames Wochenede. Herzliche Grüße und eine Umarmung Uschi

Post von Purzel aus dem Regenbogenland
Comment from Jun 1, 2019

Liebe Tiereltern, wie ihr ja wisst, war ich vor 10 Jahren mit Jutta und Axel in Otterndorf. Hier ein kleiner Reisebericht. Ich habe immer gewusst, wann wir in Urlaub fahren. Tage vorher war es schon ganz schön aufregend. Jutta und Axel sprachen immer von „Was müssen wir denn alles mitnehmen“. Ich schaute die beiden an und dachte, na mich natürlich, ist doch wohl klar. Am Tag der Reise sind Jutta und Axel immer sehr früh aufgestanden. Ich als Langschläfer fand es nicht witzig. Ich trollte mich aus meinem Körbchen und ging widerwillig Gassi. Ich hätte noch so gern geschlafen. Axel hat wie immer die Koffer und alle anderen Sachen ins Auto gebracht. Als mein Körbchen ins Auto geladen wurde, wusste ich ganz genau, jetzt fahren wir alle in den Urlaub. Meine Leckerchen und mein Trinken für die Reise hatte Jutta eingepackt. Im Auto lag ich immer gern hinter dem Vordersitz auf der Erde. Ab und zu schaute ich auch mal aus dem Fenster. Den größten Teil der Reise habe ich allerdings geschlafen. Unterwegs machten wir eine Pause. Das fand ich sehr aufregend. Alle, die mit ihren Fellnasen in Urlaub fahren, mussten an diesem Parkplatz gehalten haben. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was da an Spuren vorhanden war. Jutta sagte immer, der Purzel liest den Spiegel und auch noch die Welt und das vor- und rückwärts. Als wir in Otterndorf angekommen waren, mussten wir erstmal den Schlüssel für das Haus holen. Axel erledigte das, Jutta und ich gingen derweil ein wenig spazieren. An dem Haus angekommen, musste ich noch ein wenig im Auto warten. Ich war ganz schön aufgeregt. Als Axel die Tür aufgeschlossen hatte, durfte ich endlich aus dem Auto. Ich rannte durch die Tür in das Haus. Sofort durchschnüffelte ich erstmal alle Räume. Ich stellte fest, dass hier vor uns ein Hund gewesen war. Das Haus gefiel mir gut, man konnte überall so schön herumstrolchen. Eine Terrasse mit einem Garten war auch an dem Haus. An dem Garten führte ein Weg zum Strand entlang. Es gingen viele Menschen mit ihren Hunden an unserem Grundstück vorbei. Wie ihr euch sicher denken könnt, musste ich Jutta und Axel immer vor diesen Leuten beschützen. Es war nichts für mich mit Urlaub und Faulenzen. Aber ich hatte die Leute immer gut im Griff. Alle gingen vorbei, ich hatte sie also verscheucht. Nachdem alles ausgepackt war, gingen wir spazieren. Es gab überall Kieswege. Rechts und links war Gras. Ich ging meiner Lieblingsbeschäftigung nach und verfolgte ganz viele Spuren. Das war ganz schön aufregend für mich. Irgendwann standen wir an einer Treppe. Ich dachte, die Treppe führt in den Himmel. Sie hörte gar nicht auf. Als wir oben angekommen waren, sagte Axel „Das ist immer das schönste Erlebnis, auf dem Deich spazieren zu gehen“. In der Ferne hörte ich ein Rauschen. Ich sah das Meer. Auf dem Meer schwammen ganz komische Sachen. Wie ich dann von Jutta mitbekommen habe, waren es Schiffe. In unserem Urlaub haben wir sogar ein Traumschiff auf dem Meer gesehen. Das war vielleicht riesig. Wir gingen jeden Tag auf dem Deich entlang und gingen dann ans Meer. Da ich ja nichts mit Wasser und schwimmen am Hut hatte, blieb ich an Land, wie man so schön sagt. Jutta und Axel gingen ins Wasser. Da stand ich nun ich armer Tropf. Ich versuchte auch ins Wasser zu gehen, aber schwapp, da kam eine Welle auf mich zu. Ich war ganz nass. Das Fell habe ich versucht abzulecken, aber es hat eklig geschmeckt. Irgendwie nach Salz. Also für den Tag war meine Begegnung mit dem Wasser mehr als genug. An einem anderen Tag gingen wir zu einem Hundestrand . Ein Strand nur für uns Wauzis. Das war vielleicht cool. Aber was soll ich euch sagen, wieder war das Wasser in meiner Nähe. Jutta und Axel gingen zum Wasser und ich blieb auf der Decke sitzen. Meistens waren die Hundedamen sehr lieb, die Rüden allerdings nicht. Als wir einmal auf dem Deich spazieren gingen, standen dort ganz viele große braune Tiere. Es stellte sich heraus, dass es Kühe waren. Sie haben nicht so gut gerochen wie die vielen Hundedamen, denen ich begegnet bin. Jutta fütterte die Kühe mit Gras, komisch, ich fresse immer Gras, wenn es in meinem Bauch grummelt. Dann sah ich auf einmal, wie es auf der Erde platsch machte. Es lag dort ein riesiger Kackihaufen. Oh, wie gut das roch. Ich wollte eigentlich dahin und mich ein wenig darin wälzen. Ihr Menschen nehmt ja auch Parfüm um gut zu riechen. Aber Jutta zog mich von dem Haufen weg, schade. Sie war ein Spielverderber. Jeden Tag gingen wir auf dem Deich entlang und am Wasser wieder nach Hause. An manchen Tagen war das Wasser nicht mehr da, man nennt es Ebbe und Flut. Ich war immer sehr froh, wenn Ebbe war. Am schönsten war es immer im Urlaub, dass wir immer zusammen sind. Der Axel braucht nämlich nicht zur Arbeit, und ich bekomme meinen Schönheitsschlaf. Leider ging jeder schöne Urlaub auch mal zu Ende. Ich habe mich sehr wohlgefühlt. Zu Hause habe ich dann meine ganzen Freunde wiedergetroffen. Euren Sternenpfötchen habe ich diese Geschichte schon am Lagerfeuer erzählt. Ich schicke euch ganz liebe Grüße aus dem Regenbogenland. Den Sternenpfötchen und mir geht es gut. Wir hecken gerade neue Abenteuer aus. Lasst euch überraschen. Das Regenbogenherz haben wir nur für euch gebastelt. Wir hoffen, es gefällt euch. Bis bald liebe Tiereltern euer Sternenpfötchen Purzel.

Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016
Comment from Jun 1, 2019

Lieber Jonny, ich schicke dir eine Wochenendrose verbunden mit ganz vielen Streicheleinheiten. Heute bist du ja schon wieder am Feiern. Das Ständchen für Jasper war wunderschön. Ich wünsche dir jetzt ganz viel Spaß mit deinen lieben Freunden. Hab eine schöne und aufregende Geburtstagsfeier. Für morgen ist bestimmt ausruhen angesagt. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Ich wünsche einen wolkenlosen Himmel, den Duft der schönsten Blumen, ein Lied, ein Lächeln, einen Wunsch, der in Erfüllung geht - einfach alles, was Freude schenkt und glücklich macht.

Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin
Comment from May 29, 2019

Liebe Sternchen und liebe Sterncheneltern-Gemeinschaft, wir wünschen euch allen für morgen einen schönen Vatertag mit ganz viel Sonnenschein und guter Laune. Lasst es euch alle gut gehen. Für euch Sternchen viele Streichler und Nasenstupser und für die Sterncheneltern herzliche Grüße und eine Umarmung Shiva, Simba, Shuja und Uschi Wir wollen nicht trauern, weil sie gegangen sind, sondern dankbar sein dafür, dass sie mit uns gelebt haben.

Nelly, Regenbogenland
Comment from May 28, 2019

Von dieser Geschichte wird man sich noch lange im Regenbogenland erzählen. Sie handelt von einem Abenteuer der Rasselbande. Es begann alles ganz harmlos: Pauline und Jasper passten schon seit Tagen auf eine Schatzkiste auf, von der wir nicht wussten, was sich darin befand. Diese Kiste wurde Pauline und Jasper zu treuen Pfötchen von einem Engel überreicht. Darauf waren die beiden natürlich sehr stolz und nahmen ihre Aufgabe auch sehr ernst. Sie versteckten sie an ihrem Schlafplatz. Wir, die Rasselbande vom Regenbogenland (so nennen wir uns jetzt), saßen wie immer gemütlich beim Frühstück beisammen und ließen uns die leckeren Sachen schmecken. Upps…man hörte es. Kicher… Dabei ging es auch fröhlich her. Jasper und Pauline hatten es eilig mit dem verputzen ihrer Leibspeisen. Sie wollten nach der Schatzkiste sehen und verschwanden recht bald. Wir anderen blieben noch am Tisch sitzen. Plötzlich hörten wir furchtbare Schreie. Wir sprangen von unseren Stühlen auf und rannten aufgeregt los. Was war nur geschehen??? Die Schreie wurden immer lauter, je näher wir an Jasper’s und Pauline’s Schlafstätte kamen. Die beiden kamen uns gottlob wohlbehalten entgegen und riefen etwas, was wir nicht verstanden. Benny rief laut: „Ruhe!“ Und zu Jasper gewandt sagte er mit beruhigender Stimme: „So, lieber Jasper, was ist denn passiert? Erzähle es uns ganz in Ruhe, aber vorher atme erst einmal ganz langsam ein und aus.“ „Ihr werdet es nicht glauben. Die Schatzkiste – die Schatzkiste ist verschwunden. Es wurde aber ein Brief hinterlassen.“ Pauline übergab Benny den Brief. Er las ihn uns vor und dabei schaute er ungläubig: „An die Rasselbande vom Regenbogenland! Wenn Ihr die Schatzkiste wieder haben wollt, dann müsst Ihr eine Mutprobe bestehen. Kommt morgen um Mitternacht zu dem alten Haus im Wald. Dort erfahrt Ihr mehr.“ Unterzeichnet war der Brief mit DER WALDMANN. Wir schauten uns alle sprachlos an. Wer war der Waldmann? Wir haben noch nie etwas von ihm gehört. Dann blickten alle auf mich, Nelly. Purzelchen fragte lachend: „Nelly, hast Du den Brief geschrieben? Ist es vielleicht ein neues Spiel von Dir? Zuzutrauen wäre es Dir…“ Ich schaute meine Freunde mit Unschuldsaugen an und sagte ihnen, dass ich nichts damit zu tun habe. Nun war guter Rat teuer. Wir waren noch nie an diesem alten Haus gewesen. Es steht mitten in einem finsteren Wald und der war uns unheimlich. Wir hatten gehört, dass es dort spuken solle. Wir beschlossen aber dann doch, der Sache auf den Grund zu gehen. Wir wollten unbedingt unsere Schatzkiste wieder haben. Wir gingen an diesem Tag früh in die Heia. Schlafen konnten wir kaum. Das lag auch an den wirren Träumen die wir hatten. Um 23 Uhr trafen wir uns verschlafen an den Hängematten und machten uns auf den Weg. Keiner sprach ein Wort. Sogar Luna, Purzelchen und ich waren mucksmäuschenstill, obwohl unsere Münder sonst nicht still standen. Wir kamen schließlich an dem alten Haus an. Es war von einer Mauer umgeben und stand düster in der Dämmerung. Kein Licht war zu sehen. In den hohen, dunklen Bäumen rauschte und wisperte es geheimnisvoll. Waren wir alleine hier? Wir schauten uns um und Jojo und Merlin entdeckten schließlich an der Mauer einen Zettel. Darauf stand: AUF DER MAUER LIEGT EIN STÜCK KREIDE. EINER VON EUCH MALT DAMIT EINE ROSE AN DIE HAUSTÜR DES HAUSES. ABER MACHT SCHNELL – ICH BEOBACHTE EUCH. Wir schauten uns um. Wir sahen niemand. Keiner traute sich, die Aufgabe freiwillig zu übernehmen. Wir stellten uns im Kreis auf und machten schnick schnack schnuck. Wer blieb übrig? ICH! Der Wind wurde stärker und der Mond verschwand hinter den hohen Bäumen. Mir pochte das Herz bis zum Hals. Ich rannte los und kletterte geschwind über die Mauer. Jetzt hatte ich doch die Kreide vergessen, aber Merle hatte es bemerkt und brachte sie mir. Schwuppdiwupp trat sie wieder den Rückzug an. Ich malte mit zitternder Pfote eine Rose an die Haustür. Na ja, es war wohl eher das abstraktes Bild einer Rose. Plötzlich hörte ich Geräusche die aus dem Haus drangen und sah sogar den Schein von einer Taschenlampe. Ich nahm ganz schnell meine Beine in die Pfoten, kletterte über die Mauer und rannte flugs zu meinen Freunden. „Habt ihr das Licht gesehen?“ fragte ich außer Atem. Meine Freunde hatten es auch gesehen. Wir machten dass wir schleunigst aus dem Wald kamen. Daheim angekommen legten wir uns eng umschlungen um das Lagerfeuer, das noch brannte, und verbrachten dort die restliche Nacht. Morgens schien die Sonne und lachte uns zu und es sah so aus, als wenn sie uns zuzwinkerte. Hatten wir uns das Erlebte nur eingebildet? „Nein, nein…“meinten Hippo und Balou „wir haben alles erlebt und wir waren ja sooo mutig.“ „Ja, das stimmt“ meinte Benny „aber wo ist jetzt die Schatzkiste?“ „Wir müssen wieder zu dem alten Haus gehen. Vielleicht ist sie dort“ meinte Jimmy. „Wir laufen voran und schauen nach, ob die Luft rein ist“ riefen die Miezis und fort waren sie. Wir folgten ihnen unauffällig. Bei Tageslicht sah alles gar nicht mehr so unheimlich aus, aber so ganz geheuer war es uns doch nicht. Am Haus angekommen erwarteten uns schon die Miezis. „Wir haben nichts verdächtiges bemerkt“ sagte Joy mit leiser Stimme. Wir kletterten jetzt alle über die Mauer. An der Haustür sahen wir die gemalte Rose von mir und meine Freunde konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ich habe es genau gesehen… grins. Da – hat sich dort etwas bewegt? Wir sahen kurz eine Gestalt hinter den Büschen verschwinden. Uns blieb vor Schreck die Luft weg. Dann machte Axel eine tolle Entdeckung. Er sah im grünen Gras etwas liegen. Rasch lief er hin und rief uns zu: “Kommt einmal her. Ich habe die Schatzkiste entdeckt.“ Schnell liefen wir zu Axel und tatsächlich…dort war sie – unsere Schatzkiste. Jasper und Pauline waren überglücklich und riefen: „Die Kiste wird nicht geöffnet. Sie ist wieder in unserer Obhut.“ Wir mussten alle lachen. Benny meinte dann: „Gut, wir haben die Schatzkiste. Aber wer ist der Waldmann?“ „Da, da – da kommt ein alter Mann“ riefen die Miezis durcheinander und waren ganz aus dem Häuschen. Jasper und Pauline sprangen auf die Schatzkiste und machten grimmige Gesichter und Pauline rief lautstark: „Dieses Mal nimmt uns niemand die Schatzkiste weg.“ Wir waren ganz baff, weil die beiden so mutig waren. Schnell wandten wir uns dem Mann zu, der immer näher kam. Dann brachen wir in Jubelschreie aus, als wir sahen, wer er war. Es war der alte Mann mit den grauen Haaren und dem Bart, der sich um die armen Sternenpfötchen kümmert, und den wir vor einiger Zeit im Wald kennengelernt hatten. Wir liefen auf ihn zu und herzten und küssten ihn. Der alte Mann war ganz gerührt. Wir redeten alle auf ihn ein und er rief dann lachend: „Halt, halt…ihr erdrückt mich ja. Ich werde euch alles erklären. Also, als ihr bei mir im Wald wart, haben einige unter euch mir anvertraut, dass sie sich wünschen, mal ein richtiges Abenteuer zu erleben. Diesen Wunsch wollte ich gerne erfüllen, denn ihr seid mir sehr ans Herz gewachsen. Ich hoffe, dieses Abenteuer war ganz nach eurem Geschmack.“ Er sah in die Runde und sah in fröhliche Gesichter und strahlende Augen. Alles richtig gemacht, dachte er bei sich. „Nun folgt mir bitte in das alte Haus. Dort wartet ein gedeckter Tisch auf euch. Ihr habt bestimmt Hunger nach all den Aufregungen.“ „Aber nicht ohne die Schatzkiste“, rief Jasper aus. „Benny und Misiu, waltet bitte eures Amtes.“ Wir brachen alle in großes Gelächter aus und der alte Mann lachte lauthals mit. Benny und Misiu holten die Schatzkiste und wir gingen dann zusammen ins Haus. Mit Heißhunger machten wir uns über die Leckereien her und verbrachten noch schöne Stunden mit dem „WALDMANN“. Der alte Mann musste sich dann wieder auf seinen Heimweg machen. Wir versprachen ihm, ihn bald wieder besuchen zu kommen. Wir machten uns lachend – mit der Schatzkiste! – auch auf den Weg nachhause. Daheim angekommen beschlossen wir, die Schatzkiste erst am nächsten Tag zu öffnen, denn dann wollen wir den Geburtstag von dem kleinen Joy feiern. Wir wissen nicht, an welchem Tag er im Wonnemonat Mai 2015 auf die Welt kam und deswegen möchten wir seinen Geburtstag am 29. feiern. Wir werden ihm ein lustiges Fest mit allem drum und dran ausrichten. Angefangen mit einem Geburtstagsständchen. Die Engel werden ein reichliches Frühstücksbuffet ausrichten. Nach dem Frühstück kann Joy seine vielen Geburtstagsgeschenke auspacken. Wir freuen uns schon darauf in seine strahlenden Augen zu sehen. Es ist auch eine riesige Geburtstagstorte von Brigitte dabei. Unsere Freunde haben wir auch eingeladen. Den Tag wollen wir mit lustigen Spielen verbringen. Abends haben wir vor ein Lagerfeuer anzuzünden, uns alle aneinander zu kuscheln und Joy zu bitten, uns von seinem Leben mit seiner Anja zu erzählen. Der Höhepunkt des Geburtstages soll die Öffnung der Schatzkiste durch unseren kleinen Freund JOY sein. Pssst…er weiß noch nichts davon. Wir können es kaum noch abwarten. Was wohl in der Schatzkiste ist? E N D E

Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin
Comment from May 28, 2019

Lieber Sternchenprinz Jonny, heute ist ein besonderer Tag für dich. Deine Familie denkt heute besonders intensiv an dich. Lieber Jonny, ich wünsche dir einen schönen und fröhlichen Tag mit allen deinen Regenbogenschwestern- und brüdern. Ich schicke dir ein Körbchen mit Leckerli, viele Streichler und Nasenstupser. Und heute Abend brennt ein Kerzlein für dich. Bis bald Uschi Wer sagt: Es ist nur ein Tier ....... wird eines nie verstehen! Diese Pfoten bleiben bei mir auch wenn alle anderen gehen Liebe Eike, liebe Edeltraud, heute denkt ihr ganz bestimmt noch mehr als sonst an euren Jonny. Ihm geht es in der Sternchengemeinschaft sehr gut -genauso wie Mulle und Miezi. ich wünsche euch einen Tag voller liebevoller Erinnerungen an euren Jonny. Herzliche Grüße und eine Umarmung Uschi

Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen
Comment from May 26, 2019

Tränen in der Seele kann man nicht sehen, sie sind ganz still und leise, und wahrscheinlich deshalb schmerzen sie umso mehr Sonntagsrosen für Dich, liebes unvergessenes Sternenpfötchen Jonny-Jönnchen Eure schönen Abenteuer und Erlebnisse erfreuen mich immer wieder aufs Neue, und ich wundere mich langsam, wie Ihr das alles so schafft. Hoffentlich habt Ihr heute einen Ausruhtag, denn sicher geht es bald wieder los mit all Euren vielen Feierlichkeiten. Bis bald, lieber Jonny, ich denke an Dich. Liebe Eike, liebe Edeltraud, immer wieder erfreut es mich aufs Neue, die wunderbaren Erlebnisse und Abenteuer unserer Sternenpfötchen miterleben zu dürfen, ich bin immer wieder fasziniert über die Fantasie der Tier-Mamas und freue mich sehr. Man wird schon ganz schwindelig, das alles so richtig aneinander zu reihen. Leider ist uns auf Erden das Wetter gar nicht wohl gesonnen, man muss die wenigen Sonnenstrahlen genau abpassen, wenn man einige erhaschen will. Somit fällt auch weitgehend die Beschäftigung im Garten aus, leider. Liebe Eike, liebe Edeltraud, ich wünsche Euch und Eurer Rasselband einschließlich Kira noch einen schönen restlichen Sonntag und für morgen einen guten Start in die letzte Maiwoche. Ganz liebe Grüße und wie immer in inniger Sternchenverbundenheit Eure Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Maja und Mijou an der Seite

Eine Sonntagsrose für Jonny
Comment from May 26, 2019

Wenn Engel einsam sind Wenn Engel einsam sind in ihren Kreisen, dann gehen sie von Zeit zu Zeit auf Reisen. Sie suchen auf der ganzen Welt nach ihresgleichen, nach Engeln, die in anderer Gestalt durchs Leben streichen. Sie nehmen diese mit zu sich nach Haus, für uns sieht dies Verschwinden dann wie Sterben aus. (Renate Eggert-Schwarten) Liebe Eike, ich bin immer sehr gerührt, wenn ich die Geschichte von Jonny lese. Welch Glück er und Mulle hatten, bei euch ein so liebevolles Zuhause voller Abenteuer und Freunde zu finden. Ich werde aber auch immer zornig, dass diese Nachbarn so herzlos sein konnten. Ommmm - den beiden Samtpfoten konnte ja nichts besseres passieren. Jonny scheint meinem Jasper sehr ähnllich gewesen zu sein: ein kleiner neugieriger und sanfter Charmeur. Jasper war immer der Liebling aller, die zu Besuch kamen. Viele wissen ja gar nicht, dass Kaninchen keine langweiligen Käfighocker sind, sondern genauso wie Hunde und Katzen ihren eigenen Kopf und Charakter haben und dies auch deutlich äußern können. Ein Blick in ihre Augen und man wusste, ob sie Hunger haben, spielen wollen, in den Garten sausen möchten oder genervt sind Nach jedem Tierarztbesuch war Pauli drei Tage beleidigt und ging sogar ihrer Lieblingsbeschäftigung (Fressen, was sonst?!) nur unter Protest nach... All diese kleinen und großen Gesten und Geschichten fehlen mir, so wie die beiden, aber sie machen mich auch glücklich und lassen mich lächeln. Der Countdown für unser Treffen in München läuft - ich freue mich sehr! Jetzt wünsche ich euch einen gemütlichen Sonntag Nachmittag und einen guten Start in die neue Woche und grüße euch herzlich in Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen

Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin
Comment from May 25, 2019

Lieber Sternchenprinz Jonny, ich möchte euer gemütliches Beisammensein gar nicht stören. Ich schicke dir einen lieben Rosengruß und ein Körbchen mit vielen Leckereien und wünsche Dir einen schönen Abend und einen fröhlichen Sonntag zusammen mit deinen Freunden. Shiva, Simba und Shuja schicken dir auch ganz liebe Grüße. Viele Streichler und Bauchkrauler Uschi Für alle Engel… die uns begleitet haben… die unsere Lehrer und treuesten Freunde waren… die uns verändert haben… für immer… tief in unseren Herzen wohnen… für all die Freude und all die unvergesslichen Augenblicke, die sie uns geschenkt haben… Für diese Engel, die für immer neben uns gehen werden… und uns wie Sterne den Weg leuchten… die uns Hoffnung geben… und unsere Seele zum Tanzen bringen… wenn wir glauben, wenn wir fühlen… wenn wir sehen… Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren. Es ist das Licht… es ist die Liebe, die uns verbindet… für immer. (Sylvia Raßloff)

Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016
Comment from May 25, 2019

Lieber Jonny, ich schicke eine Wochenendrose verbunden mir ganz vielen Streichlern und Bauchkraulern zu dir ins Regenbogenland. In dieser Woche gab es ja viel zu feiern. Erst Jojos 1. Regenbogen-Geburtstag, dann Nellys 16. Geburtstag und heute der 1. Sternchengedenktag von Gismo. Ich denke, dass ihr heute ganz viel mit Gismo kuscheln werdet. Er wird euch bestimmt von seinem Leben auf der Erde erzählen. Stelle ich mir sehr spannend vor. Eine kleine Feier habt ihr euch ja auch für ihn ausgedacht. Ich wünsche euch einen schönen Tag mit Gismo in eurer Mitte. Für Sonntag ist bestimmt kuscheln und faulenzen angesagt. Wahrscheinlich liegt ihr alle in den Hängematten und entspannt euch mal so richtig. Vielleicht wird der eine oder andere sich schon wieder ein Abenteuer ausdenken. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Jutta Die Seele eines Menschen ist wie ein See. Wenn man einen Stein hineinwirft, wird er unruhig und es gibt Wellen. Irgendwann beruhigen sich die Wellen und die Oberfläche ist wieder glatt, aber auf dem Grund bleibt der Stein für immer liegen

Roses

für Engelchen Jonny 💖🐈🐾
On Mar 28, 2026

Timmy und Tanja 💖🐈🐾
On Mar 28, 2026

87. Gedenkmonat für Jönnchen-Spatzi, Ilse mit ihren Sternlein
On Feb 28, 2026

87 Röschen ❤️
On Feb 28, 2026

Corinna ❤️ für Jönnchen ❤️
On Feb 28, 2026

zum 87. Gedenkmonat ⭐
On Feb 28, 2026