Memorial page of Nicko

Nicko
Für die Welt warst du nur ein Hund, für uns warst du die Welt. ❤
dog [Chihuahua Jack Russell Mix ]
Published on 12/20/2018 by Michaela
Supervised by: ROSENGARTEN-Tierbestattung Filiale Saarbrücken




Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt - man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird dieses eine Blatt allein uns immer wieder fehlen. Mein geliebter kleiner Schatz, man sagt, Erinnerungen sind Gold wert und vielleicht ist das wahr. Ich wollte nie Erinnerungen, ich wollte nur Dich. Eine Million mal brauchte ich Dich, eine Million mal weinte ich. Wenn Liebe allein Dich hätte retten können, wärest Du nie gestorben. Was wir mit Dir verloren, versteht so mancher nicht, nur die, die wirklich lieben, wissen, wo von man spricht. Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären, würden wir hinaufsteigen und Dich zurück holen. ⚘Nicko - wir werden dich nie vergessen ....❤❤❤
Book of condolence
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Comments
Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen
Comment from 06/01/2019

Die besten und schönsten Dinge auf der Welt kann man nicht sehen oder hören, aber man kann sie im Herzen fühlen Liebe Sternenpfötchen Nicko und Ariane, Ich sende Euch von Herzen eine Wochenendrose und wünsche Euch noch viel Spaß auf der Geburtstagsfeier für Euren Hoppelmann Jasper, sicherlich seid Ihr alle gerade schön zusammen, daher habe ich eine große Bitte: Sendet doch mal ganz schnell ganz viele Hoffnungsstrahlen auf die Erde zu unserer lieben Uschi und ihrem Katerchen Shuja. Ihr seid zusammen so eine tolle große Gemeinschaft, Ihr schafft das mit Eurer Energie. Uschi macht sich große Sorgen um ihn, darum drückt alle ganz fest die Pfötchen, damit es Shuja bald wieder besser geht. Danke, lieber Nicko und liebe Ariane. Liebe Michaela, Gerade habe ich die Nachricht von Uschi gelesen, dass es ihrem Shuja nicht gut geht. Darum steht einem so gar nicht der Sinn nach Fröhlichkeit. Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein schönes sonniges Wochenende und ich weiß, auch Du wirst für Uschi’s Shuja viele Hoffnungsstrahlen senden. Liebe Grüße und wie immer in inniger Sternchenverbundenheit Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen Und mit Babsi, Maja und Mijou an der Seite und gute Besserung für Deine Hand, liebe Michaela

Brigitte mit Nelly, Benny und Axel im Herzen
Comment from 06/01/2019

Lieber kleiner Nicko, liebe bezaubernde Ariane! Ich schicke Euch wunderschöne Sonntagsrosen, viele Streicheleinheiten und Knuddler ins Regenbogenland und wünsche Euch ein schönes Wochenende bei Spiel und Spaß mit Euren Freunden. Liebe Grüße Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen Liebe Michaela! Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein entspanntes, sonniges Wochenende und einen guten Start in die neue Woche. Die Grüße fallen heute etwas kürzer aus. Ich bin gestern beim Rasen mähen umgefallen und kann nicht so lange sitzen. Ich wünsche Dir alles Gute und bleib gesund. Vielen Dank für Deine wunder- wunderschönen Gedichte die Du immer schreibst. DANKE DANKE DANKE! Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Brigitte mit ihren Seelenhunden tief im Herzen Die Spuren im Sand verwischt das Meer des Lebens. Aber die Spuren die dein geliebtes Tier in deinem Herzen hinterlässt, bleiben dein ganzes Leben erhalten.

Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin
Comment from 06/01/2019

Lieber Nick, liebe Ariane, ihr feiert heute den Geburtstag von eurem lieben kleine Freund Jasper. Die Feier ist in vollem Gange. Es ist gut zu hören. Ich möchte euch auch nicht stören - möchte euch aber einen aufregenden Tag und morgen einen sonnigen und faulen Sonntag wünschen. Lasst es euch gut gehen. Liebe Grüße Uschi Die Stille der Tiere ist eine Welt der Gefühle, der unendlichen Weisheit eine Welt voller Liebe, Achtsamkeit und Vergebung. Wenn wir in sie eintauchen, überspringen wir die Kluft, die uns von ihren Gedanken und Gefühlen trennt. (S. Rassloff) Liebe Michaela , wir müssen uns hier große Sorgen um Shuja machen. Deshalb fällt mein Wochenendgruß heute nur sehr kurz aus. Ich wünsche dir, und deiner Familie ein sonniges und erholsames Wochenede. Herzliche Grüße und eine Umarmung Uschi

Post von Purzel aus dem Regenbogenland
Comment from 06/01/2019

Liebe Tiereltern, wie ihr ja wisst, war ich vor 10 Jahren mit Jutta und Axel in Otterndorf. Hier ein kleiner Reisebericht. Ich habe immer gewusst, wann wir in Urlaub fahren. Tage vorher war es schon ganz schön aufregend. Jutta und Axel sprachen immer von „Was müssen wir denn alles mitnehmen“. Ich schaute die beiden an und dachte, na mich natürlich, ist doch wohl klar. Am Tag der Reise sind Jutta und Axel immer sehr früh aufgestanden. Ich als Langschläfer fand es nicht witzig. Ich trollte mich aus meinem Körbchen und ging widerwillig Gassi. Ich hätte noch so gern geschlafen. Axel hat wie immer die Koffer und alle anderen Sachen ins Auto gebracht. Als mein Körbchen ins Auto geladen wurde, wusste ich ganz genau, jetzt fahren wir alle in den Urlaub. Meine Leckerchen und mein Trinken für die Reise hatte Jutta eingepackt. Im Auto lag ich immer gern hinter dem Vordersitz auf der Erde. Ab und zu schaute ich auch mal aus dem Fenster. Den größten Teil der Reise habe ich allerdings geschlafen. Unterwegs machten wir eine Pause. Das fand ich sehr aufregend. Alle, die mit ihren Fellnasen in Urlaub fahren, mussten an diesem Parkplatz gehalten haben. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was da an Spuren vorhanden war. Jutta sagte immer, der Purzel liest den Spiegel und auch noch die Welt und das vor- und rückwärts. Als wir in Otterndorf angekommen waren, mussten wir erstmal den Schlüssel für das Haus holen. Axel erledigte das, Jutta und ich gingen derweil ein wenig spazieren. An dem Haus angekommen, musste ich noch ein wenig im Auto warten. Ich war ganz schön aufgeregt. Als Axel die Tür aufgeschlossen hatte, durfte ich endlich aus dem Auto. Ich rannte durch die Tür in das Haus. Sofort durchschnüffelte ich erstmal alle Räume. Ich stellte fest, dass hier vor uns ein Hund gewesen war. Das Haus gefiel mir gut, man konnte überall so schön herumstrolchen. Eine Terrasse mit einem Garten war auch an dem Haus. An dem Garten führte ein Weg zum Strand entlang. Es gingen viele Menschen mit ihren Hunden an unserem Grundstück vorbei. Wie ihr euch sicher denken könnt, musste ich Jutta und Axel immer vor diesen Leuten beschützen. Es war nichts für mich mit Urlaub und Faulenzen. Aber ich hatte die Leute immer gut im Griff. Alle gingen vorbei, ich hatte sie also verscheucht. Nachdem alles ausgepackt war, gingen wir spazieren. Es gab überall Kieswege. Rechts und links war Gras. Ich ging meiner Lieblingsbeschäftigung nach und verfolgte ganz viele Spuren. Das war ganz schön aufregend für mich. Irgendwann standen wir an einer Treppe. Ich dachte, die Treppe führt in den Himmel. Sie hörte gar nicht auf. Als wir oben angekommen waren, sagte Axel „Das ist immer das schönste Erlebnis, auf dem Deich spazieren zu gehen“. In der Ferne hörte ich ein Rauschen. Ich sah das Meer. Auf dem Meer schwammen ganz komische Sachen. Wie ich dann von Jutta mitbekommen habe, waren es Schiffe. In unserem Urlaub haben wir sogar ein Traumschiff auf dem Meer gesehen. Das war vielleicht riesig. Wir gingen jeden Tag auf dem Deich entlang und gingen dann ans Meer. Da ich ja nichts mit Wasser und schwimmen am Hut hatte, blieb ich an Land, wie man so schön sagt. Jutta und Axel gingen ins Wasser. Da stand ich nun ich armer Tropf. Ich versuchte auch ins Wasser zu gehen, aber schwapp, da kam eine Welle auf mich zu. Ich war ganz nass. Das Fell habe ich versucht abzulecken, aber es hat eklig geschmeckt. Irgendwie nach Salz. Also für den Tag war meine Begegnung mit dem Wasser mehr als genug. An einem anderen Tag gingen wir zu einem Hundestrand . Ein Strand nur für uns Wauzis. Das war vielleicht cool. Aber was soll ich euch sagen, wieder war das Wasser in meiner Nähe. Jutta und Axel gingen zum Wasser und ich blieb auf der Decke sitzen. Meistens waren die Hundedamen sehr lieb, die Rüden allerdings nicht. Als wir einmal auf dem Deich spazieren gingen, standen dort ganz viele große braune Tiere. Es stellte sich heraus, dass es Kühe waren. Sie haben nicht so gut gerochen wie die vielen Hundedamen, denen ich begegnet bin. Jutta fütterte die Kühe mit Gras, komisch, ich fresse immer Gras, wenn es in meinem Bauch grummelt. Dann sah ich auf einmal, wie es auf der Erde platsch machte. Es lag dort ein riesiger Kackihaufen. Oh, wie gut das roch. Ich wollte eigentlich dahin und mich ein wenig darin wälzen. Ihr Menschen nehmt ja auch Parfüm um gut zu riechen. Aber Jutta zog mich von dem Haufen weg, schade. Sie war ein Spielverderber. Jeden Tag gingen wir auf dem Deich entlang und am Wasser wieder nach Hause. An manchen Tagen war das Wasser nicht mehr da, man nennt es Ebbe und Flut. Ich war immer sehr froh, wenn Ebbe war. Am schönsten war es immer im Urlaub, dass wir immer zusammen sind. Der Axel braucht nämlich nicht zur Arbeit, und ich bekomme meinen Schönheitsschlaf. Leider ging jeder schöne Urlaub auch mal zu Ende. Ich habe mich sehr wohlgefühlt. Zu Hause habe ich dann meine ganzen Freunde wiedergetroffen. Euren Sternenpfötchen habe ich diese Geschichte schon am Lagerfeuer erzählt. Ich schicke euch ganz liebe Grüße aus dem Regenbogenland. Den Sternenpfötchen und mir geht es gut. Wir hecken gerade neue Abenteuer aus. Lasst euch überraschen. Das Regenbogenherz haben wir nur für euch gebastelt. Wir hoffen, es gefällt euch. Bis bald liebe Tiereltern euer Sternenpfötchen Purzel.

Jutta mit Purzel tief im Herzen ✟ 08.05.2016
Comment from 06/01/2019

Lieber Nicko und liebe Ariane, ich schicke euch eine Wochenendrose verbunden mit ganz vielen Streicheleinheiten. Heute seid ihr ja schon wieder am Feiern. Das Ständchen für Jasper war wunderschön. Ich wünsche euch jetzt ganz viel Spaß mit deinen lieben Freunden. Habt eine schöne und aufregende Geburtstagsfeier. Für morgen ist bestimmt ausruhen angesagt. Liebe Grüße von Purzels Frauchen Ich wünsche einen wolkenlosen Himmel, den Duft der schönsten Blumen, ein Lied, ein Lächeln, einen Wunsch, der in Erfüllung geht - einfach alles, was Freude schenkt und glücklich macht. Liebe Michaela, das sind meine Wünsche an dich. Außerdem wünsche ich dir und deiner Familie ein schönes Wochenende mit ganz vielen positiven Gedanken und Erinnerungen an die lieben Sternenpfötchen Nicko und Ariane. Liebe Grüße in inniger Sternchen-Verbundenheit und einer gedanklichen Umarmung Jutta mit Purzel tief im Herzen Oscar und Rocky an meiner Seite

Uschi mit Seelenkatzen Jojo und Merlin
Comment from 05/29/2019

Liebe Sternchen und liebe Sterncheneltern-Gemeinschaft, wir wünschen euch allen für morgen einen schönen Vatertag mit ganz viel Sonnenschein und guter Laune. Lasst es euch alle gut gehen. Für euch Sternchen viele Streichler und Nasenstupser und für die Sterncheneltern herzliche Grüße und eine Umarmung Shiva, Simba, Shuja und Uschi Wir wollen nicht traurig sein, weil sie gegangen sind, sondern dankbar sein dafür, dass sie mit uns gelebt haben.

Nelly
Comment from 05/28/2019

Von dieser Geschichte wird man sich noch lange im Regenbogenland erzählen. Sie handelt von einem Abenteuer der Rasselbande. Es begann alles ganz harmlos: Pauline und Jasper passten schon seit Tagen auf eine Schatzkiste auf, von der wir nicht wussten, was sich darin befand. Diese Kiste wurde Pauline und Jasper zu treuen Pfötchen von einem Engel überreicht. Darauf waren die beiden natürlich sehr stolz und nahmen ihre Aufgabe auch sehr ernst. Sie versteckten sie an ihrem Schlafplatz. Wir, die Rasselbande vom Regenbogenland (so nennen wir uns jetzt), saßen wie immer gemütlich beim Frühstück beisammen und ließen uns die leckeren Sachen schmecken. Upps…man hörte es. Kicher… Dabei ging es auch fröhlich her. Jasper und Pauline hatten es eilig mit dem verputzen ihrer Leibspeisen. Sie wollten nach der Schatzkiste sehen und verschwanden recht bald. Wir anderen blieben noch am Tisch sitzen. Plötzlich hörten wir furchtbare Schreie. Wir sprangen von unseren Stühlen auf und rannten aufgeregt los. Was war nur geschehen??? Die Schreie wurden immer lauter, je näher wir an Jasper’s und Pauline’s Schlafstätte kamen. Die beiden kamen uns gottlob wohlbehalten entgegen und riefen etwas, was wir nicht verstanden. Benny rief laut: „Ruhe!“ Und zu Jasper gewandt sagte er mit beruhigender Stimme: „So, lieber Jasper, was ist denn passiert? Erzähle es uns ganz in Ruhe, aber vorher atme erst einmal ganz langsam ein und aus.“ „Ihr werdet es nicht glauben. Die Schatzkiste – die Schatzkiste ist verschwunden. Es wurde aber ein Brief hinterlassen.“ Pauline übergab Benny den Brief. Er las ihn uns vor und dabei schaute er ungläubig: „An die Rasselbande vom Regenbogenland! Wenn Ihr die Schatzkiste wieder haben wollt, dann müsst Ihr eine Mutprobe bestehen. Kommt morgen um Mitternacht zu dem alten Haus im Wald. Dort erfahrt Ihr mehr.“ Unterzeichnet war der Brief mit DER WALDMANN. Wir schauten uns alle sprachlos an. Wer war der Waldmann? Wir haben noch nie etwas von ihm gehört. Dann blickten alle auf mich, Nelly. Purzelchen fragte lachend: „Nelly, hast Du den Brief geschrieben? Ist es vielleicht ein neues Spiel von Dir? Zuzutrauen wäre es Dir…“ Ich schaute meine Freunde mit Unschuldsaugen an und sagte ihnen, dass ich nichts damit zu tun habe. Nun war guter Rat teuer. Wir waren noch nie an diesem alten Haus gewesen. Es steht mitten in einem finsteren Wald und der war uns unheimlich. Wir hatten gehört, dass es dort spuken solle. Wir beschlossen aber dann doch, der Sache auf den Grund zu gehen. Wir wollten unbedingt unsere Schatzkiste wieder haben. Wir gingen an diesem Tag früh in die Heia. Schlafen konnten wir kaum. Das lag auch an den wirren Träumen die wir hatten. Um 23 Uhr trafen wir uns verschlafen an den Hängematten und machten uns auf den Weg. Keiner sprach ein Wort. Sogar Luna, Purzelchen und ich waren mucksmäuschenstill, obwohl unsere Münder sonst nicht still standen. Wir kamen schließlich an dem alten Haus an. Es war von einer Mauer umgeben und stand düster in der Dämmerung. Kein Licht war zu sehen. In den hohen, dunklen Bäumen rauschte und wisperte es geheimnisvoll. Waren wir alleine hier? Wir schauten uns um und Jojo und Merlin entdeckten schließlich an der Mauer einen Zettel. Darauf stand: AUF DER MAUER LIEGT EIN STÜCK KREIDE. EINER VON EUCH MALT DAMIT EINE ROSE AN DIE HAUSTÜR DES HAUSES. ABER MACHT SCHNELL – ICH BEOBACHTE EUCH. Wir schauten uns um. Wir sahen niemand. Keiner traute sich, die Aufgabe freiwillig zu übernehmen. Wir stellten uns im Kreis auf und machten schnick schnack schnuck. Wer blieb übrig? ICH! Der Wind wurde stärker und der Mond verschwand hinter den hohen Bäumen. Mir pochte das Herz bis zum Hals. Ich rannte los und kletterte geschwind über die Mauer. Jetzt hatte ich doch die Kreide vergessen, aber Merle hatte es bemerkt und brachte sie mir. Schwuppdiwupp trat sie wieder den Rückzug an. Ich malte mit zitternder Pfote eine Rose an die Haustür. Na ja, es war wohl eher das abstraktes Bild einer Rose. Plötzlich hörte ich Geräusche die aus dem Haus drangen und sah sogar den Schein von einer Taschenlampe. Ich nahm ganz schnell meine Beine in die Pfoten, kletterte über die Mauer und rannte flugs zu meinen Freunden. „Habt ihr das Licht gesehen?“ fragte ich außer Atem. Meine Freunde hatten es auch gesehen. Wir machten dass wir schleunigst aus dem Wald kamen. Daheim angekommen legten wir uns eng umschlungen um das Lagerfeuer, das noch brannte, und verbrachten dort die restliche Nacht. Morgens schien die Sonne und lachte uns zu und es sah so aus, als wenn sie uns zuzwinkerte. Hatten wir uns das Erlebte nur eingebildet? „Nein, nein…“meinten Hippo und Balou „wir haben alles erlebt und wir waren ja sooo mutig.“ „Ja, das stimmt“ meinte Benny „aber wo ist jetzt die Schatzkiste?“ „Wir müssen wieder zu dem alten Haus gehen. Vielleicht ist sie dort“ meinte Jimmy. „Wir laufen voran und schauen nach, ob die Luft rein ist“ riefen die Miezis und fort waren sie. Wir folgten ihnen unauffällig. Bei Tageslicht sah alles gar nicht mehr so unheimlich aus, aber so ganz geheuer war es uns doch nicht. Am Haus angekommen erwarteten uns schon die Miezis. „Wir haben nichts verdächtiges bemerkt“ sagte Joy mit leiser Stimme. Wir kletterten jetzt alle über die Mauer. An der Haustür sahen wir die gemalte Rose von mir und meine Freunde konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen. Ich habe es genau gesehen… grins. Da – hat sich dort etwas bewegt? Wir sahen kurz eine Gestalt hinter den Büschen verschwinden. Uns blieb vor Schreck die Luft weg. Dann machte Axel eine tolle Entdeckung. Er sah im grünen Gras etwas liegen. Rasch lief er hin und rief uns zu: “Kommt einmal her. Ich habe die Schatzkiste entdeckt.“ Schnell liefen wir zu Axel und tatsächlich…dort war sie – unsere Schatzkiste. Jasper und Pauline waren überglücklich und riefen: „Die Kiste wird nicht geöffnet. Sie ist wieder in unserer Obhut.“ Wir mussten alle lachen. Benny meinte dann: „Gut, wir haben die Schatzkiste. Aber wer ist der Waldmann?“ „Da, da – da kommt ein alter Mann“ riefen die Miezis durcheinander und waren ganz aus dem Häuschen. Jasper und Pauline sprangen auf die Schatzkiste und machten grimmige Gesichter und Pauline rief lautstark: „Dieses Mal nimmt uns niemand die Schatzkiste weg.“ Wir waren ganz baff, weil die beiden so mutig waren. Schnell wandten wir uns dem Mann zu, der immer näher kam. Dann brachen wir in Jubelschreie aus, als wir sahen, wer er war. Es war der alte Mann mit den grauen Haaren und dem Bart, der sich um die armen Sternenpfötchen kümmert, und den wir vor einiger Zeit im Wald kennengelernt hatten. Wir liefen auf ihn zu und herzten und küssten ihn. Der alte Mann war ganz gerührt. Wir redeten alle auf ihn ein und er rief dann lachend: „Halt, halt…ihr erdrückt mich ja. Ich werde euch alles erklären. Also, als ihr bei mir im Wald wart, haben einige unter euch mir anvertraut, dass sie sich wünschen, mal ein richtiges Abenteuer zu erleben. Diesen Wunsch wollte ich gerne erfüllen, denn ihr seid mir sehr ans Herz gewachsen. Ich hoffe, dieses Abenteuer war ganz nach eurem Geschmack.“ Er sah in die Runde und sah in fröhliche Gesichter und strahlende Augen. Alles richtig gemacht, dachte er bei sich. „Nun folgt mir bitte in das alte Haus. Dort wartet ein gedeckter Tisch auf euch. Ihr habt bestimmt Hunger nach all den Aufregungen.“ „Aber nicht ohne die Schatzkiste“, rief Jasper aus. „Benny und Misiu, waltet bitte eures Amtes.“ Wir brachen alle in großes Gelächter aus und der alte Mann lachte lauthals mit. Benny und Misiu holten die Schatzkiste und wir gingen dann zusammen ins Haus. Mit Heißhunger machten wir uns über die Leckereien her und verbrachten noch schöne Stunden mit dem „WALDMANN“. Der alte Mann musste sich dann wieder auf seinen Heimweg machen. Wir versprachen ihm, ihn bald wieder besuchen zu kommen. Wir machten uns lachend – mit der Schatzkiste! – auch auf den Weg nachhause. Daheim angekommen beschlossen wir, die Schatzkiste erst am nächsten Tag zu öffnen, denn dann wollen wir den Geburtstag von dem kleinen Joy feiern. Wir wissen nicht, an welchem Tag er im Wonnemonat Mai 2015 auf die Welt kam und deswegen möchten wir seinen Geburtstag am 29. feiern. Wir werden ihm ein lustiges Fest mit allem drum und dran ausrichten. Angefangen mit einem Geburtstagsständchen. Die Engel werden ein reichliches Frühstücksbuffet ausrichten. Nach dem Frühstück kann Joy seine vielen Geburtstagsgeschenke auspacken. Wir freuen uns schon darauf in seine strahlenden Augen zu sehen. Es ist auch eine riesige Geburtstagstorte von Brigitte dabei. Unsere Freunde haben wir auch eingeladen. Den Tag wollen wir mit lustigen Spielen verbringen. Abends haben wir vor ein Lagerfeuer anzuzünden, uns alle aneinander zu kuscheln und Joy zu bitten, uns von seinem Leben mit seiner Anja zu erzählen. Der Höhepunkt des Geburtstages soll die Öffnung der Schatzkiste durch unseren kleinen Freund JOY sein. Pssst…er weiß noch nichts davon. Wir können es kaum noch abwarten. Was wohl in der Schatzkiste ist? E N D E

Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen
Comment from 05/26/2019

Tränen in der Seele kann man nicht sehen, sie sind ganz still und leise, und wahrscheinlich deshalb schmerzen sie umso mehr Sonntagsrosen für Euch lieber Nicko und liebe Ariane Eure schönen Abenteuer und Erlebnisse erfreuen mich immer wieder aufs Neue, und ich wundere mich langsam, wie Ihr das alles so schafft. Hoffentlich habt Ihr heute einen Ausruhtag, denn sicher geht es bald wieder los mit all Euren vielen Feierlichkeiten. Bis bald, Ihr zwei, ich denke an Euch Liebe Michaela, immer wieder erfreut es mich aufs Neue, die wunderbaren Erlebnisse und Abenteuer unserer Sternenpfötchen miterleben zu dürfen, ich bin immer wieder fasziniert und freue mich sehr. Deine wunderbaren Gedichte sind einfach herrlich und ich wundere mich immer wieder aufs Neue, woher Du diese tollen Ideen nimmst. Leider habe ich nicht solche Fantasie, dafür habe ich einen schönen Brief gefunden, den ich gern einmal "rumgehen" lassen möchte, weil ich ihn einfach zu schön finde: Ein Brief an Gott: Eingesandt von einer Mutter in der Nähe von Houston/USA: Letzten Monat ist unsere 14 Jahre alte Hündin Abbey gestorben. Am Tag nach ihrem Tod weinte meine vier Jahre alte Tochter Meredith und sprach davon, wie sehr sie Abbey vermisste. Sie fragte, ob wir Gott einen Brief schreiben könnten, damit Gott Abbey erkennen könne, wenn sie in den Himmel käme. Ich sagte, dass wir das könnten, und so diktierte sie mir diese Worte: „Lieber Gott, kannst Du bitte auf meine Hündin aufpassen? Sie ist gestern gestorben und ist bei Dir im Himmel. Ich vermisse sie sehr. Ich freue mich, dass ich sie als meine Hündin haben durfte, auch wenn sie krank geworden ist. Ich hoffe, dass Du mit ihr spielen wirst, sie mag es, mit Bällen zu spielen und zu schwimmen. Ich sende Dir ein Photo von ihr, damit Du, sobald Du sie siehst, weißt, dass sie meine Hündin Abbey ist. Ich vermisse sie wirklich. In Liebe, Meredith“. Wir packten den Brief mit einem Photo von Abbey in einen Umschlag und adressierten in an Gott/Himmel. Wir schrieben unsere Absenderadresse darauf. Dann klebte Meredith mehrere Briefmarken auf die Vorderseite des Umschlages, denn sie sagte, dass es für den Weg in den Himmel viele Briefmarken brauche. Am Nachmittag warfen wir den Brief in den Briefkasten bei der Post. Ein paar Tage später fragte sie mich, ob Gott wohl den Brief erhalten hätte. Ich sagte ihr, dass ich dachte, ja, er hätte ihn erhalten. Gestern lag ein Päckchen in goldenem Papier auf unserer Veranda, adressiert an „Für Meredith“ in einer unbekannten Schrift. Meredith hat es geöffnet. Darin verpackt war ein Buch von Mr. Rogers, das hieß: „Wenn ein Haustier stirbt“. An der Innenseite der Buchhülle klebte der Brief, den wir an Gott geschrieben hatten. Auf der gegenüber liegenden Seite war das Bild mit Abbey und Meredith und diese Notiz: „Liebe Meredith, Abbey ist sicher im Himmel angekommen. Das Photo hat geholfen, ich habe sie sofort erkannt. Abbey ist nicht mehr krank. Ihre Seele ist bei mir, genauso wie sie in Deinem Herzen bleibt. Abbey hat es geliebt, Dein Hund zu sein. Weil wir unsere Körper im Himmel nicht brauchen, habe ich keine Taschen, um Dein Bild darin zu verwahren, darum sende ich es Dir in diesem kleinen Buch zurück, das Du behalten kannst und womit Du Dich an Abbey erinnern wirst. Vielen Dank für Deinen wunderbaren Brief und danke an Deine Mutter, die Dir geholfen hat, ihn zu schreiben und ihn mir zu schicken. Was für eine wunderbare Mutter Du hast, ich habe sie extra für Dich ausgesucht. Ich sende Dir jeden Tag meinen Segen und denke daran, dass ich Dich sehr liebe. Übrigens, Du findest mich ganz einfach, ich bin überall wo Liebe ist. In Liebe, Gott“ (Der Postbeamte, der diese Zeilen schrieb, wurde nie gefunden) Ist das nicht wunderschön?. Liebe Michaela, ich wünsche Dir und Deiner Familie noch einen schönen restlichen Sonntag und für morgen einen guten Start in die letzte Maiwoche. Ganz liebe Grüße und wie immer in inniger Sternchenverbundenheit Ilse mit Jule, Gismo, Fee und Minna tief im Herzen und mit Babsi, Maja und Mijou an der Seite

❤️❤️❤️
Comment from 05/26/2019

Sonntags Rosen❤️❤️❤️Fur Dich❤️Liebe Wunderschone Nicko❤️ Wunsche Dir❤️Susse Sternchen❤️ Eine Wunderschone Sonntag❤️mit Alle Deine❤️Liebe Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️Und Sende Dir❤️Liebe Nicko❤️Viell Streichelenheiten❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️und Sehr Liebe Kussen❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Hab Dich❤️Lieb❤️❤️❤️❤️❤️Liebste Nicko❤️ Deine❤️Klaudia

❤️❤️❤️
reply from 05/26/2019

❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️

❤️❤️❤️
reply from 05/26/2019

Liebe Michaela❤️ Wunsche Dir❤️und Deine❤️Famielie❤️❤️❤️❤️❤️Eine Schone Sonntag❤️ Vielen Dank❤️❤️❤️Liebe Michaela❤️fur Deine❤️Liebe❤️ Warme❤️Worte❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️schone Rosen und Wunderschone Gechichte❤️❤️❤️ Danke❤️Danke❤️Danke❤️ Ich Umarme Dich❤️Sehr Sehr Lieb❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Hab Dich❤️Lieb❤️❤️❤️❤️❤️ Deine❤️Klaudia mit Misiu❤️❤️❤️Ganz Tief im Herzen❤️und mit meine Misia❤️

❤️❤️❤️
reply from 05/26/2019

Schone Sonntags Rosen❤️❤️❤️❤️❤️❤️fur Dich❤️Liebe❤️ Wunderschone❤️❤️❤️Ariane❤️ Wunsche Dir❤️Liebe Sternchen❤️Eine Wunderschone Sonntag mit Alle Deine Liebe Freunde❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Ich Sende Dir❤️ Viele Liebe Kussen❤️❤️❤️❤️❤️und Streichelenheiten❤️❤️❤️❤️❤️❤️Ich Hab Dich❤️Lieb❤️❤️❤️❤️❤️Liebste Ariane❤️ Deine❤️Klaudia

Sonntagsrosen für Nicko & Ariane
Comment from 05/26/2019

Wenn Engel einsam sind Wenn Engel einsam sind in ihren Kreisen, dann gehen sie von Zeit zu Zeit auf Reisen. Sie suchen auf der ganzen Welt nach ihresgleichen, nach Engeln, die in anderer Gestalt durchs Leben streichen. Sie nehmen diese mit zu sich nach Haus, für uns sieht dies Verschwinden dann wie Sterben aus. (Renate Eggert-Schwarten) Liebe Michaela, vielen lieben Dank für dein wunderschönes Gedicht. Es ist so herzlich und lebhaft, dass ich all die Abenteuer wie einen Film im Kopf ablaufen sah. Wirklich, du hast ein riesengroßes Talent, mit deinen Worten wunderbare Geschichten zu erzählen. Danke! Es ist auch schön und tröstlich, sich unsere Sternchen bei all den Streichen und Abenteuern oder auch dem Alltagsleben vorzustellen. Sie bleiben uns damit immer nah. Es ist wirklich so, als ob sie in ein Land gereist wären, für das wir noch kein Visum erhalten haben. Aber eines fernen Tages wird es so weit sein und wir werden voller Freude wieder vereint sein. Am Freitag sind die Renovierungen bei meiner Mama abgeschlossen worden. Die Handwerker waren schon am Dienstag fertig, am Freitag wurde das heißersehnte neue Bett geliefert. Aber dass es dann solch ein Drama geben würde, hatten wir nicht erwartet. Das Bett passte nämlich weder durch das Treppenhaus noch durch das Fenster! Da war zunächst guter Rat teuer. Zum Glück waren die beiden Monteure sehr freundlich und haben hin- und herüberlegt und eine - wenngleich abenteuerliche - Lösung gefunden: das Bett wurde quers durchs Haus in den Garten getragen, über den Balkon in den ersten Stock gehievt, durch ein Zimmer und den Flur fand es dann seinen endgültigen Bestimmungsort. Zwischendurch dachte ich schon, das wird schief gehen, aber alles hat ein gutes Ende gefunden. Die Aufregung hat sich mittlerweile gelegt, das Bett wurde eingeweiht und man schläft wie auf Wolken! Meiner Mama geht es seit den beiden Schwächeanfällen zum Glück durchgehend gut und sowohl sie atmet auf, weil die Handwerker durch sind und endlich wieder Normalität einkehrt, als auch ich, weil ich sehe, dass meine Mama wieder ganz die alte ist... Da ich die letzten Tage fast durchgängig bei ihr war, lassen wir heute das sonst am Sonntag übliche gemeinsame Mittagessen ausfallen. Meine Wäsche will gebügelt werden und auch meine Pflanzen freuen sich über etwas Zuwendung. In Bayern ist am Donnerstag Feiertag, was nicht nur eine kurze Arbeitswoche bedeutet, sondern danach für mich ein langes Wochenende. Juchu, darauf freue ich mich und hab so viele Pläne, dass ich aufpassen muss, nicht in den berühmt-berüchtigten Freizeitstress zu kommen... ich wünsche dir und deinen Lieben einen gemütlichen Sonntag und hoffe, dass auch du in der Vorstellung, dass unsere Lieblinge mit den Engeln auf Reisen sind, Trost finden kannst. Alles, alles Liebe und einen guten Wochenstart sowie eine schöne Woche wünscht dir, liebe Michaela, in herzlicher Sternchen-Verbundenheit Drina mit Jasper und Pauline im Herzen

Roses

Unbekannt
On 12/27/2018

Für meinen Schatz
On 12/25/2018

Rosengarten-Sterne Team
On 12/24/2018

Von Herzen
On 12/23/2018

Knut
On 12/22/2018

Unbekannt
On 12/22/2018